System - Familie

 

 

1 + 1 + 1 = System

 

oder

 

Das Ganze ist mehr als die Summe seiner Teile

 

 

 

 

 

Lösungsorientierte Arbeit im Kontext familiengerichtlicher Verfahren

 

Umgangspflegschaft - Ergänzungspflegschaft - Vormundschaft

 

Beratung - Coaching - Supervision

 

Begleiteter Umgang

 

Familientherapie

 

 

 

Aus aktuellem Anlaß finden Sie auf dieser Website einen Blog von Peter Thiel zum Thema Coronahysterie.

 

Hier auf der Eingangsseite finden Sie die letzten Tage in chronologischer Reihenfolge.

 

Unsere regulären Angebote und Themen finden Sie darunter.

 

 

 

Den kompletten Corona-Blog können Sie hier aufrufen 

 

 

 

 

"Schon immer hielten es die Deutschen mit dem Sprichwort:
<Wem Gott ein Amt gibt, dem gibt er auch Verstand>
Die Hoffnung erfüllt sich nicht immer. Zutreffender erscheint jedoch das Sprichwort:
<Wenn die Fahne flattert, ist der Verstand in der Trompete>"

aus Günther Hesse: "Hitlers neuropsychiatrische Störungen"
in: "Psychologie und Geschichte", H 1/2 - Juni 2001, S. 101

 

 

 

Es sind nicht die Dinge, die uns beunruhigen, sondern die Meinungen, die wir von den Dingen haben.

Epiktet
griechischer Philosoph (um 50 - um 138)


 

Die Wissenschaft hat festgestellt, das Marmelade Fett enthält.

Politischer Witz aus der Nazizeit, in Zeiten von Corona wieder aktuell.

 

 

 

De omnibus dubitandum [An allem ist zu zweifeln]

Karl Marx

 

 

 
Die Welt ist ein Narrenhaus,

das Renommee macht alles.

Albert Einstein

 

 


In einer Lawine wird sich keine Schneeflocke je verantwortlich fühlen.

Stanislaw Lec

 

 

 

Für ängstliche und hysterische Menschen vorweg, wir gehen davon aus, dass es eine neuartige Virusinfektion gibt, der man den schönen Namen Corona oder amtlich SARS-CoV-2 (klingt wie der Name von Klingonen aus der Filmreihe Star Trek) gegeben hat. Wie bei allen seit Jahrtausenden umlaufenden Vireninfektionen sollte man auch hier bestimmte Hygieneregeln beherzigen, insbesondere wenn man ein schwaches Immunsystem hat. Karnevalsumzüge und Maidemonstrationen kann man gefahrlos auch per Skype erledigen und auch sonst ist die eine oder andere Einschränkung oder Umstellung sicher nicht verkehrt. Fragt sich nur, warum man das nicht zu Zeiten vorheriger schwerer Grippewellen gemacht hat, womöglich war einem der geliebte Karnevalsumzug, das Bundesligaspiel und der Regierung das Prinzip "Ruhe ist die erste Bürgerpflicht" wichtiger, als das Leben einiger Tausend hochbetagter und immunschwacher Menschen. Das hat sich nun geändert, von Staats wegen gilt nur noch ein Narrativ, das von Coronainspektor Christin Drosten, Karl Lauterbach (SPD), Coronaobermutti Angela Merkel, samt angehängter Regierung und weitestgehend gleichgeschalteter Medien. Woran das liegt, darüber darf nachgedacht, spekuliert und geforscht werden, wenn es denn noch Forscher geben sollte, die sich in Zeiten staatlicher Einheitsbreimeinung trauen, eine eigene Meinung zu haben und keinen staatlichen Maulkorb verpasst bekommen.

Der Autor der nachfolgenden Texte ist diplomierter Mathematik- und Physiklehrer. Sollten Sie dennoch in meinen Statistikrecherchen einen Rechenfehler oder sonstige Widersprüchlichkeiten entdecken, melden Sie sich bei mir, ich gehe dem gerne nach. 

Mail bitte an: info@system-familie.de

 


Ich bin an ein Zitat von Woody Allen erinnert, der in einer ähnlichen Situation gesagt haben soll: Nach dieser Einführung kann ich es kaum erwarten, zu hören, was ich zu sagen haben werde (Paul Watzlawick, Vom vermeintlichen Sinn des Unsinns).

In diesem Sinne viel Spaß und gute Gedanken beim Stöbern.

 

25.05.2020:

Kennen Sie den: Fünf von vier Menschen haben Probleme mit Mathematik. 

Das einzige was in diesen Tagen und Wochen von der Regierung nicht gefälscht wird, dürften die Todeszahlen sein, woran die Leute aber gestorben sind, das weiß allein der Herr, der sie zu sich rief. 

Eins ist sicher, der Tod. Schon wieder an einem Tag rein statistisch 2.495 Menschen in Deutschland verstorben. Seit Jahresanfang sind damit in Deutschland ca. 351.795 Menschen verstorben (in Anlehnung an Statistisches Jahrbuch 2019 für das Jahr 2016). 

Fallzahlen vom Robert-Koch-Institut (RKI): 178.570 (+289) "Bestätigte Fälle", 8.257 (+10) "Todesfälle". Glaube keiner Statistik, die Du nicht selber gefälscht hast.

Von den 20.000 Gripppetoten einer der üblichen jährlichen Grippeepidemien sind wir immer noch weit entfernt und das obwohl sich viele verängstige Bürger/innen jedes Jahr von der Pharmaindustrie freiwillig die Grippegiftspritze geben lassen. Eine Coronagiftspritze gibts noch nicht, gleichwohl sind noch keine 10.000 Menschen "im Zusammenhang mit dem Coronavirus" gestorben. Der Coronavirus meint es offenbar weniger schlimm als der gemeine Grippevirus, auch wenn unsere Panikregierung seit Wochen versucht, uns das Gegenteil davon als Wahrheit zu verkaufen.

Was überhaupt nicht zu verstehen ist, jedenfallls nicht, wenn man den Statistiken des RKI und den Verschörungstheorien der Bundesregierung folgt, wieso die Fallzahlen bei den aktuellen Lockerungen nicht hochgehen. Liegt es am schönen Wetter und der vielen Sonne, die der Coronavirus nicht verträgt oder wird hier betrogen und gelogen? An der sogenannten Maskenpflicht liegt es garantiert nicht, sonst würde unsere Panikregierung darauf achten, dass die einmal am Tag gewaschen werden und im übrigen das ganze Leben zu tragen wären.

Die "Junge Welt", das ehemalige Zentralorgan der Freien Deutschen Jugend (FDJ) in der DDR steht voll auf China, logisch, da ist ja bereits der Kommunismus ausgebrochen, so wie die Junge Welt den sich immer vorgestellt hat: Der Kampf gegen die Covid-19-Pandemie steht bei der diesjährigen Plenarsitzung des Parlaments im Zentrum der Debatte. »Die Epidemie ist noch nicht vorüber«, hatte Ministerpräsident Li Keqiang am Freitag gewarnt und angekündigt, Maßnahmen zur »Vorbeugung und Kontrolle« des Virus müssten auch in Zukunft einen zentralen Stellenwert besitzen. China habe für die erfolgreiche Eindämmung des Virus einen immensen Preis bezahlt – doch das sei »ein Preis, den wir bezahlen müssen, und ein Preis, der es wert ist, bezahlt zu werden«. Mit seinem entschlossenen Kampf gegen eine zweite Welle der Pandemie setzt sich Beijing dezidiert von den Vereinigten Staaten ab, deren Präsident Ende vergangener Woche öffentlich ankündigte, es werde, sollte es in den USA zu einer solchen zweiten Welle kommen, keinen zweiten Lockdown geben.

https://www.jungewelt.de/artikel/378852.china-gemeinschaft-mit-geteilter-zukunft.html

China hat offiziell unter 5.000 sogenannter "Coronatoter", es scheint, die Chinesen hätten ein Wundermittel, vielleicht Ginseng oder einfach nur von der kommunistischen Partei gut angeleitete Statistiker.

Karl Lauterbach (SPD), der heimliche Coronaminister der Panikpartei SPD macht mal wieder ordentlich Krawall, der Mann könnte bei der Antifa als Gruppenführer anfangen, diesmal geht es gegen Bodo Ramelow, dem zum Glück von Dietmar Bartsch und auch von der sächsischen CDU-Landesregierung Rückendeckung gegeben wird. Panikmache auch bei den Panikgrünen in Gestalt von Katrin Göring-Eckardt (Urfin und seine Holzsoldaten): Linken-Bundestagsfraktionschef Dietmar Bartsch hat die Lockerung der allgemeinen Corona-Beschränkungen in Thüringen verteidigt.  ... Der SPD-Gesundheitspolitiker Karl Lauterbach forderte die Bundesregierung auf, ein Signal gegen die angekündigten Lockerungen der allgemeinen Corona-Auflagen in Thüringen zu setzen. Mit dieser Entscheidung drohe ein bundesweiter Wettlauf der Länder bei Lockerung der Restriktionen, »der aus medizinischer Sicht katastrophal wäre«, warnte Lauterbach in der Düsseldorfer »Rheinischen Post«. Das Corona-Kabinett solle an diesem Montag »unbedingt ein Gegensignal setzen, um das zu verhindern«. Der SPD-Politiker appellierte an Ministerpräsident Ramelow, seine Entscheidung zurücknehmen. Ramelow hinterlasse damit den Eindruck, als knicke er vor »Aluhüten« - eine andere Bezeichnung für Verschwörungstheoretiker - und »rechtsradikalen Schreihälsen« ein, sagte Lauterbach unter Bezug auf die Demonstrationen gegen die Corona-Restriktionen. Ramelow setze wichtige Erfolge im Kampf gegen die Pandemie, um die Deutschland international beneidet werde, »fahrlässig aufs Spiel«, kritisierte der SPD-Bundestagsabgeordnete. ... Katrin Göring-Eckardt, die Länder auf, ihre Regeln zum Schutz vor dem Coronavirus immer wieder auf die Wirksamkeit hin zu überprüfen. »Viele von ihnen haben die Lockerungen vorangetrieben«, sagte sie den Zeitungen der Funke Mediengruppe. »Sie müssen jetzt aufpassen, dass uns die Situation nicht entgleitet.«.

https://www.neues-deutschland.de/artikel/1137054.thueringen-wo-s-kracht-da-gibt-s-halt-lokal-einen-zweiten-lockdown.html

26.05.2020:

Kennen Sie den: Fünf von vier Menschen haben Probleme mit Mathematik. 

Das einzige was in diesen Tagen und Wochen von der Regierung nicht gefälscht wird, dürften die Todeszahlen sein, woran die Leute aber gestorben sind, das weiß allein der Herr, der sie zu sich rief. 

Eins ist sicher, der Tod. Schon wieder an einem Tag rein statistisch 2.495 Menschen in Deutschland verstorben. Seit Jahresanfang sind damit in Deutschland ca. 354.290 Menschen verstorben (in Anlehnung an Statistisches Jahrbuch 2019 für das Jahr 2016).

Fallzahlen vom Robert-Koch-Institut (RKI): 179.002 (+432) "Bestätigte Fälle", 8.302 (+45) "Todesfälle". Glaube keiner Statistik, die Du nicht selber gefälscht hast.

27.05.2020:

Kennen Sie den: Fünf von vier Menschen haben Probleme mit Mathematik.

Das einzige was in diesen Tagen und Wochen von der Regierung nicht gefälscht wird, dürften die Todeszahlen sein, woran die Leute aber gestorben sind, das weiß allein der Herr, der sie zu sich rief. 

Fallzahlen vom Robert-Koch-Institut (RKI): 179.364 (+362) "Bestätigte Fälle", 8.349 (+47) "Todesfälle". Glaube keiner Statistik, die Du nicht selber gefälscht hast.

Bild“-Zeitung legt gegen Drosten nach. Der Streit zwischen dem Boulevard-Blatt und dem Virologen geht in die zweite Runde: „Bild“ bringt weitere Vorwürfe gegen eine Studie des Forschers

https://www.tagesspiegel.de/gesellschaft/medien/studie-sollte-zurueckgezogen-werden-bild-zeitung-legt-gegen-drosten-nach/25863588.html

Brandenburgs Ministerpräsident Dietmar Woidtke von der Panikpartei SPD schlägt in Richtung Bodo Ramelow und dessen Initative zur Lockerung der Coronapanikbeschränkungen voll unter die Gürtellinie: "Dieser Jahrmarkt der Eitelkeiten, der macht mir schon mitunter ein bisschen Sorgen, weil das Ganze uns nicht nur nicht weiterbringt, sondern die Menschen im Lande verunsichert." Damit meint er wohl seine Stammwähler und Funktionäre, die sich das Leben nur in Angst und Schrecken vorstellen können. So eine armselige Partei, aus der würde August Bebel sicher sofort austreten.

28.05.2020:

Kennen Sie den: Fünf von vier Menschen haben Probleme mit Mathematik. 

Das einzige was in diesen Tagen und Wochen von der Regierung nicht gefälscht wird, dürften die Todeszahlen sein, woran die Leute aber gestorben sind, das weiß allein der Herr, der sie zu sich rief. 

Eins ist sicher, der Tod. Schon wieder an einem Tag rein statistisch 2.495 Menschen in Deutschland verstorben. Seit Jahresanfang sind damit in Deutschland ca. 354.290 Menschen verstorben (in Anlehnung an Statistisches Jahrbuch 2019 für das Jahr 2016).

Fallzahlen vom Robert-Koch-Institut (RKI): 179.717 (+353) "Bestätigte Fälle", 8.411 (+62) "Todesfälle". Glaube keiner Statistik, die Du nicht selber gefälscht hast. Wenn mal die Zahl der Neuinfektionen ins Verhältnis zu den "Todesfällen" setzt, dann kommt zum heutigen Tag auf 6 Neuinfektionen ein "Todesfall", dabei muss man natürlich die Zeitversetzung von Neuinfektion zu einen Versterbedatum beachten.

Welcher Trefferquote haben eigentich die Test auf den Coronavirus Namen SARS-CoV-2? Nehmen wir mal an, die Trefferquote läge wie zu hören bei 98 %. Werden am Tag also 10.000 Menschen gestestet, dann würde bei 200 Menschen eine Infektion "festgestelt", obwohl diese Menschen gar nicht infiziert sind. Wie viele Testungen fanden nun in den letzten Wochen statt? Ich bin übrigens in all den Wochen noch keinem Menschen begegnet, der mir mitgeteilt hat, er wäre getestet worden.

Am 14.04.2020 berichtete die Morgenpost: "Die Weltgesundheitsorganisation WHO stellt zudem klar: Das Coronavirus kann sich auch in warmen Ländern mit hoher Luftfeuchtigkeit ausbreiten. Forscher untersuchen derzeit, wie sehr höhere Außentemperaturen die Verbreitung des Coronavirus zumindest eindämmen könnten. Auch das Robert-Koch-Institut (RKI) sagt, es gebe aktuell keine wissenschaftlichen Erkenntnisse darüber, ob höhere Außentemperaturen die Verbreitung der Pandemie beeinflussen. Der Sommer wird uns also vermutlich nicht retten.".

Nun, diese Überlegung ist wohl schon überholt, denn es ist zwischenzeitlich wesentlich wärmer und sonniger geworden und die offiziell gemeldeten Zahlen der Neuinfektionen geht zurück.

https://www.mopo.de/news/panorama/wie-resistent-ist-coronavirus-bei-hoeheren-temperaturen-36451164

1.380.004.000 Indien Einwohner. 158.333 angeblich Infizierte, 4.531 angegeblich im Zusammenhang mit einer Coronainfektion Gestorbene.

29.05.2020:

Kennen Sie den: Fünf von vier Menschen haben Probleme mit Mathematik. 

Das einzige was in diesen Tagen und Wochen von der Regierung nicht gefälscht wird, dürften die Todeszahlen sein, woran die Leute aber gestorben sind, das weiß allein der Herr, der sie zu sich rief.

Eins ist sicher, der Tod. Schon wieder an einem Tag rein statistisch 2.495 Menschen in Deutschland verstorben. Seit Jahresanfang sind damit in Deutschland ca. 356.785 Menschen verstorben (in Anlehnung an Statistisches Jahrbuch 2019 für das Jahr 2016).

Fallzahlen vom Robert-Koch-Institut (RKI): 180.458 (+741) sogenannte "Bestätigte Fälle", 8.450 (+39) sogenannte "Todesfälle".

Im April gab es nach der Zählung des RKI 5.749 sogenannte "Todesfälle" im Zusammenhang mit einer Coronainfektion. Im jährlichen Durchschnitt sterben in einem Monat mit 30 Tagen 74.850 Menschen.

Mehr als 80.000 Sterbefälle gab es in Deutschland im April – so viele wie seit 1977 nicht mehr. Die Zahl der Verstorbenen liegt damit acht Prozent über dem Schnitt der vier Vorjahre. Laut Statistischem Bundesamt ist die hohe Sterblichkeit vermutlich eine Folge der Corona-Pandemie. So sehen wir das auch, die ganze von der Regierung geschürte Coronapanik hat viele Menschen mit schwachen Nerven in Angst und Schrecken und unter enormen Stress gesetzt, über Wochen wurden alte uns pflegbedürftige Menschen in Alten- und Pflegheimen ohne Gerichtsbeschluss eingesperrt und Isolation gehalten, da ist es kein Wunder, wenn die Sterblichkeit ansteigt. Dann noch die Menschen, die wegen der Aussetzung von regulären Behandlungen und Operationen zugunsten von "Coronainfizierter" sterben mussten, man könnte hier von fahrlässiger Tötung sprechen.

https://www.welt.de/vermischtes/article206504969/Corona-in-Deutschland-Sterblichkeit-im-April-hoeher-als-in-den-Vorjahren.html

Virologe Streeck äußert unerwartete Prognose zu zweiter Coronavirus-Welle in Deutschland ... Das Wetter spiele dabei eine Rolle. Heißt: Höhere Temperaturen erschweren laut Streeck Coronaviren die Verbreitung - das gelte nicht nur für die neue Art, die den Menschen rund um den Globus derzeit das Leben erschwert. Zugleich warnt der gebürtige Göttinger aber auch: „Ich denke, dass wir im Herbst wieder vermehrt Infektionen sehen werden.“
Insgesamt aber gelte: „Ich glaube, was sehr viel wahrscheinlicher ist, ist gar keine zweite Welle. Sondern wir werden immer mal, wie wir das jetzt auch beobachten, Hotspot-Ausbrüche sehen. Vielleicht mal 100 Leute, die auf einmal infiziert waren, und es nicht mitgekriegt haben.“ Auch deshalb steht für ihn fest: Wir werden uns auf ein Leben mit SARS-CoV-2 einstellen müssen.

https://www.merkur.de/welt/coronavirus-hendrik-streeck-sars-cov-2-virologe-sommerurlaub-covid-19-heinsberg-hotspot-zweite-welle-zr-13778839.html

 


11.05.2020: Covid-19-Klinik in Messehalle eröffnet
500 Corona-Betten, 31 Millionen Euro, aber keiner da! ... Im Vollbetrieb würden in der Corona-Klinik 1000 Mitarbeiter im Drei-Schicht-Betrieb im Einsatz sein, die Rekrutierung läuft noch: 100 Ärzte (meist Pneumologen, Anästhesisten), 500 Pfleger und Schwestern, 400 Reinigungs- und Logistik-Mitarbeiter. Ihre Hilfsmittel: drei mobile Röntgengeräte, mit denen man Patienten im Bett untersuchen kann, Ultraschall, EKG, Beatmungsgeräte (Stückpreis 20.000 Euro) und sogar ein Computer-Tomograph. ... Wenn das Parlament grünes Licht gibt, sollen in einem zweiten Bauabschnitt in einer weiteren Messehalle (25) zusätzlich 300 Betten aufgestellt werden – Kostenpunkt: 15 Mio. Euro.

https://www.bz-berlin.de/berlin/charlottenburg-wilmersdorf/500-corona-betten-31-millionen-euro-aber-keiner-da

Wer braucht eigentlich dieses seltsame Phantomkrankenhaus, das der Berliner Senat für 31 Millionen Geld der Steuerzahler/innen in wenigen Wochen aus dem Boden stampfen ließ. Wir erinnern uns, der Berliner Großflughafen ist nach über 10 Jahren Bauzeit immer noch nicht fertig. Und wer sollte in diesem Monsterkrankenhaus eigentlich arbeiten, wäre der unwahrscheinliche Fall eingetreten, dass es gebraucht worden wäre. Wo hätte man die Ärzte und das Pflegepersonal abgeworben, vermutlich in den 3. Welt Ländern, sollen die brauchen keine medizinische Versorgung, Deutschland first, koste es was es wolle. Hinzu kommen in den nächste Wochen und Monaten Unterhaltungskosten in Millionenhöhe, dann muss das nutzlose "Krankenhaus" auch wieder zurückgebaut und all die nutzlosen Betten und Maschinen irgendwo eingelagert werden, wo sie dann langsam verrotten und schließlich nach Afrika entsorgt werden, wo man mit Sicherheit einen korrupten Präsidenten finden wird, der den Schrott im Tausch gegen Waffen für den nächsten Bürgerkrieg entgegennimmt und mit den bis dahin nutzlosen Beamtmungsmaschinen Kriegsgefangene foltert. Der ganze Spaß kostet also ohne psychologische Betreuung der Folteropfer in Afrika vermutlich um die 50 Millionen, den "zweiten Bauabschnitt" für 15 Millionen hier mal nicht mitgerechnet.

22.04.2020: Die Messe Berlin und die Flughafengesellschaft Berlin Brandenburg werden durch die Coronakrise voraussichtlich Verluste im dreistelligen Millionenbereich einfahren. Das sagte der Berliner Finanzsenator Matthias Kollatz (SPD) am Mittwoch bei der Vorstellung eines Nachtragshaushalts im Hauptausschuss des Abgeordnetenhauses.

https://www.rbb24.de/wirtschaft/thema/2020/coronavirus/beitraege_neu/2020/04/finanzsenator-kollatz-rechnet-mit-millionenverlusten-bei-messe-und-flughafengesellschaft.html

 

30.05.2020:

Kennen Sie den: Fünf von vier Menschen haben Probleme mit Mathematik. 

Das einzige was in diesen Tagen und Wochen von der Regierung nicht gefälscht wird, dürften die Todeszahlen sein, woran die Leute aber gestorben sind, das weiß allein der Herr, der sie zu sich rief.  

Eins ist sicher, der Tod. Schon wieder an einem Tag rein statistisch 2.495 Menschen in Deutschland verstorben. Seit Jahresanfang sind damit in Deutschland ca. 359.280 Menschen verstorben (in Anlehnung an Statistisches Jahrbuch 2019 für das Jahr 2016).

Fallzahlen vom Robert-Koch-Institut (RKI): 181.196 (+738) sogenannte "Bestätigte Fälle", 8.489 (+39) sogenannte "Todesfälle".

*Aus einem Landkreis in Baden-Württemberg wurden aufgrund eines Softwareupdates am 27.05.2020 410 Fälle weniger validierte Fälle als zuvor übermittelt. 190 dieser Fälle wurden gestern korrigiert und erneut übermittelt. Sie werden heute als Teil der Differenz zum Vortag ausgewiesen."

40 % CDU/CSU, 15 % SPD, 16 % Grüne, 5 % FDP, 8 % Linkspartei, 9 % AfD, 7 % Sonstige, 26 % Nichtwähler/Unentschl.,1.507 Befragte, 27.05.–29.05. Zeitraum

https://www.wahlrecht.de/umfragen/forsa.htm

Ein infantiles Volk die Deutschen, Angstneurorotiker mit der dazu passenden Angstneurotikerregierung, einschließlich der Grünen Neurotikerpartei. Wenn die Krise sich zuspitzt neigen die Deutschen dazu, ihr Schicksal in die Hände einer totalitären Regierung zu gegen, 1933 in extremer Form, heute haben wir die milde Variante in Form von SPD und CDU, wobei auch andere bekanntere Parteien nicht wesentlich weniger neurotisch sind. Seltsamerweise ist die AFD am wenigstens von dem Panikmodus betroffen, leider ist sie aus anderen Gründen nicht wählbar, mal schauen, ob die Abkehr vom "völkischen" Flügel um Höcke und Kalbitz Besserung bringt. 

 

Seit Beginn der Testungen in Deutschland bis einschließlich Kalenderwoche (KW) 21/2020 wurden bisher 3.952.971 Labortests erfasst, davon wurden 210.255 positiv auf SARS-CoV-2 getestet. ...Es ist zu beachten, dass die Zahl der Tests nicht mit der Zahl der getesteten Personen gleichzusetzen ist, da in den Angaben Mehrfachtestungen von Patienten enthalten sein können

https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Testzahl.html

 

31.05.2020:

Kennen Sie den: Fünf von vier Menschen haben Probleme mit Mathematik. 

Das einzige was in diesen Tagen und Wochen von der Regierung nicht gefälscht wird, dürften die Todeszahlen sein, woran die Leute aber gestorben sind, das weiß allein der Herr, der sie zu sich rief.  

Eins ist sicher, der Tod. Schon wieder an einem Tag rein statistisch 2.495 Menschen in Deutschland verstorben. Seit Jahresanfang sind damit in Deutschland ca. 361.775 Menschen verstorben (in Anlehnung an Statistisches Jahrbuch 2019 für das Jahr 2016).

Fallzahlen vom Robert-Koch-Institut (RKI): 181.482 (+286) sogenannte "Bestätigte Fälle", 8.500 (+11) sogenannte "Todesfälle". Wenn man die Testungenauigkeit nur mit 2 % annimmt, dann gibt es momentan keine Neuinfektionen und auch keine "Todesfälle" mehr, sondern nur Hokuspokus von der Bundespanikregierung.

Heute war ich im Bäcker in einer kleinen Stadt im Brandenburgischen, in der ich mich ab und an aufhalte. Ich gehe hier immer ohne Maske rein, bin ja kein Bankräuber und auch kein Mitglied der Bundespanikregierung. Die Verkäuferin ist zum Glück nicht vom Typ Blockwart und so gibt es keine Probleme, zudem darf man in dem Bäcker auch Kaffee trinken und Kuchen essen, das geht bekanntlich mit Maske nur sehr schlecht. Wobei unsere Bundespanikregierung uns ja am liebsten noch den Mund zunähen würde. Jetzt zu Pfingsten sind die über Wochen von der Regierung eingesperrten Berliner hier draußen auf Freigang. Die haben einen totalen Lagerkoller, den sie auch beim Freigang beibehalten. Ein Vater kommt mit seinem vierjährigen Kind in den Bäcker. Auch das vierjährige Kind trägt einen sogenannten Mundschutz, also den von der Regierung angeordneten Maulkorb. Mit entsprechenden Aufwand würde es diese Regierung in Zusammenarbeit mit den gleichgeschalteten Medien auch fertigbringen, dass die Menschen mit Hakenkreuzbinden durch die Gegend laufen, die vierjährigen Kinder gleich mit dazu, man muss nur ein entsprechend großes Horrorszenario an die Wand malen und 90 % der Bevölkerung machen ohne zu Murren das Narrenspiel mit.

Damit sind wir dann auch bei Katja Kipping taz am wochenende (30.05.2020): "Seit der ersten Lockerungswelle Mitte Mai sind die Infektionszahlen nicht gestiegen,
sondern gesunken. Sie hatten zuvor vor Hunderttausenden Toten gewarnt. Sie waren zu
pessimistisch? Ich halte es immer mit Gramsci: Pessimismus des Verstandes, Optimismus des Willens.
In der Coronapandemie geht es um Menschenleben, und bei einem so hohen Einsatz ist
einfach Vorsicht geboten. Dass die Infektionszahlen noch nicht nach oben geschnellt
sind, ist auch der Vorsicht der vielen im Alltag zu verdanken.

https://taz.de/Katja-Kipping-ueber-die-Linke-und-Corona/!5686776/

Na ja, jede/r bastelt sich die Welt so zusammen, dass es irgendwie stimmig erscheint, die Sonne dreht sich um die Erde und die Erde dreht sich um den Mond, das sieht man ja, wenn man nur zum Himmel  guckt.

 

Grünenchef Robert Habeck - 31.05.2020: Sie haben kürzlich eine Impfpflicht gegen Corona befürwortet für den Fall, dass sich nicht genügend Menschen impfen lassen. Stehen Sie dazu? Ich habe auf eine abstrakte Frage abstrakt geantwortet. Bei intensiverer Betrachtung führt die Debatte um eine Impflicht in die Irre. Die entscheidende Frage ist ja, ob und wann überhaupt ein Impfstoff zur Verfügung steht. Dann werden sehr viele Menschen weltweit eine Impfdosis brauchen.

https://www.tagesspiegel.de/politik/robert-habeck-zur-corona-politik-autoritaet-der-kanzlerin-auf-fast-tragische-weise-zerstoert/25874684.html

 

Unter den bei den Grünen vertretenen Berufen fällt die starke Präsenz der Beamten und Angestellten im öffentlichen Dienst auf, die mit 45 Prozent[79] aller berufstätigen Mitglieder stärker vertreten sind als alle anderen Berufsgruppen. Daraus leitet sich die Kritik ab, „der Protest verbeamtete“.

https://de.wikipedia.org/wiki/B%C3%BCndnis_90/Die_Gr%C3%BCnen

Da wundert es dann auch nicht, dass die Grünen ebenso Panikpartei sind, wie CDU/CSU und SPD. Wer sich vom Staat bezahlen lässt, ist tendenziell Sicherheitsfanatiker und angepasst. Daher sind von den Grünen auch keine Innovationen zu erwarten, nur Betriebskosmetik mit Tendenz zur Fettleibigkeit.

Die Grünen und die Linkspartei haben sich in der Zeit der Coronapanik als billige Hilfstruppe von CDU/CSU und SPD erwiesen. Eine Empfehlung für zukünftige Regierungsverantwortung ist das nicht. Warum sollte man den Hilfssheriff wählen, wenn es ein schwarze-rotes Origiial gibt, was zwar auch nicht besser ist, aber wenigstens nicht den Anschein erweckt, dem Fortschritt zu dienen.

In der Sowjetunion und in abgemilderter Form in der DDR gab es in den 50-er Jahren den Hype um den staatlich anerkannten Schwindler Lyssenko:

Weil Lyssenko die persönliche Unterstützung Josef Stalins genoss, wagte es kaum ein Genetiker im sowjetischen Machtbereich, den Theorien Lyssenkos offen zu widersprechen. Wissenschaftler, die dies taten, wie zum Beispiel Nikolai Wawilow, wurden als Dissidenten verfolgt. Die Anwendung der Konzepte Lyssenkos in der sowjetischen Landwirtschaft führte zu Missernten und zur Verschärfung von Hungersnöten. Die Misserfolge wurden durch das stalinistische Regime als durch „Sabotage“ verursacht erklärt, und mit einer Verschärfung der politischen Repression und des Terrors beantwortet.

https://de.wikipedia.org/wiki/Trofim_Denissowitsch_Lyssenko

Ein Schelm, wer da an unsere heutigen Schwindler und Möchtegernwissenschaftler denkt, die das Feuer der Coronapanik angefacht und befeuert haben.

01.06.2020:

Kennen Sie den: Fünf von vier Menschen haben Probleme mit Mathematik. 

Das einzige was in diesen Tagen und Wochen von der Regierung nicht gefälscht wird, dürften die Todeszahlen sein, woran die Leute aber gestorben sind, das weiß allein der Herr, der sie zu sich rief.  

Eins ist sicher, der Tod. Schon wieder an einem Tag rein statistisch 2.495 Menschen in Deutschland verstorben. Seit Jahresanfang sind damit in Deutschland ca. 364.270 Menschen verstorben (in Anlehnung an Statistisches Jahrbuch 2019 für das Jahr 2016).

Fallzahlen vom Robert-Koch-Institut (RKI): 181.815(+333*) sogenannte "Bestätigte Fälle", 8.511 (+11) sogenannte "Todesfälle". 

02.06.2020:

Kennen Sie den: Fünf von vier Menschen haben Probleme mit Mathematik. 

Das einzige was in diesen Tagen und Wochen von der Regierung nicht gefälscht wird, dürften die Todeszahlen sein, woran die Leute aber gestorben sind, das weiß allein der Herr, der sie zu sich rief.  

Eins ist sicher, der Tod. Schon wieder an einem Tag rein statistisch 2.495 Menschen in Deutschland verstorben. Seit Jahresanfang sind damit in Deutschland ca. 366.765 Menschen verstorben (in Anlehnung an Statistisches Jahrbuch 2019 für das Jahr 2016). Seitdem die Tageschau keine Horrorfilme von Leichenwagenkollonen mehr brigt, muss man sich das mühsam selber bildlich vorstellen. 366.765 Särge mit einer durchschnittlichen Länge von 2,00 Meter, das sind 733,53 Kilometer Sarg an Sarg. Also eine Sargkette quer durch Deutschland. Nun ja, irgendwie muss ja Platz geschaffen werden, denn die Neugeborene wollen ja auch 80 oder mehr Jahre auf dieser Erde wandeln, auf die Dauer geht das nur, wenn die Alten dahin sterben. Nur unsere Panikregierung, will den Tod aufhalten, wahrscheinlich, weil dort das blanke Entsetzen vor der eigenen Bedeutungslosigkeit dahinter steckt. Der Tod schafft Bedeutungslosigkeit, wer erinnert sich schon noch an Kurt Schumacher, Kurt Waldheim oder Kurt Hager.

Fallzahlen vom Robert-Koch-Institut (RKI): 182.028 +213 sogenannte "Bestätigte Fälle",

 8.522

 sogenannte "Todesfälle".

Wenn man bedenkt, dass jeden Tag in Deutschland wohl mehr als 2.000 Menschen geboren werden, stirbt bei nur 213 registrierten Neuinfektionen das arme Coronavirus praktisch aus. Zum Schluss gibt es nur noch einen Menschen auf der Erde, der infiziert ist und auch bei dem geht die Lampe für den Virus aus und dann ist er tot, der Virus. Dann braucht es wieder neue Virenarten, die dem Panikmenschen Homo Panik Panik, einen neuen Schreck einjagen und eine neue Panikregierung, die die Wirtschaft in in Richtung Abgrund fährt. Kennen Sie den Witz wo Walter Ulbricht sagt: 1945 standen wir einen Schritt vor dem Abgrund, heute sind wir zwei Schritte weiter. Ja so war er, unser Walter, Humor hatte der, Galgenhumor, nach dem er mit ein wenig Glück im Hotel Lux von den stalinschen Erschießungskommandos nicht abgeholt wurde.

Tagesschau 20 Uhr berichtet über die Unruhen nach dem gewaltsamen Tod eines Afroamerikaners in den USA und macht darauf aufmerksam, dass das Sterberisiko für Schwarze fast drei mal so hoch wie für Weiße ist. Allerdings erklärt und das Staatsfernsehen nicht, warum das so ist, denn das würde bedeuten, sich vom der billigen Coronapanik zu distanzieren, mit dem unsere Panikregierung, das Staatsfernsehen und die gleichgeschalteten Medien seit Wochen die Bürger/innen an der Nase herum führen.

03.06.2020:

Kennen Sie den: Fünf von vier Menschen haben Probleme mit Mathematik. 

Das einzige was in diesen Tagen und Wochen von der Regierung nicht gefälscht wird, dürften die Todeszahlen sein, woran die Leute aber gestorben sind, das weiß allein der Herr, der sie zu sich rief.  

Eins ist sicher, der Tod. Schon wieder an einem Tag rein statistisch 2.495 Menschen in Deutschland verstorben. Seit Jahresanfang sind damit in Deutschland ca. 369.260 Menschen verstorben (in Anlehnung an Statistisches Jahrbuch 2019 für das Jahr 2016).

Fallzahlen vom Robert-Koch-Institut (RKI): 182.370 (+342) sogenannte "Bestätigte Fälle", 8.551 (+29) sogenannte "Todesfälle".

 

Die Maske – rettender Schutz oder abschreckender Konsum-Killer? ... „Die Maske hat einen psychologischen Effekt und macht Einkaufen zu einem Negativerlebnis“, sagt Hudetz im WELT-Gespräch. Man fühle sich wie im Krankenhaus und nicht auf einer Shopping-Tour, die Spaß machen soll. „Solange es die Maske gibt, werden daher kaum klassische Einkaufsbummel wie früher stattfinden“, prognostiziert Hudetz. Die Maskenpflicht könne den stationären Einzelhandel in Deutschland daher massiv Umsatz kosten.

https://www.welt.de/wirtschaft/article208803787/Einzelhandel-Maskenpflicht-hemmt-Konsumlust-der-Deutschen.html

 Die außergewöhnlich starke Grippewelle 2017/18 hat nach Schätzungen rund 25.100 Menschen in Deutschland das Leben gekostet. Das sei die höchste Zahl an To­des­fällen in den vergangenen 30 Jahren, wie der Präsident des Robert-Koch-Instituts (RKI), Lothar Wieler, heute mit Blick auf eine eigene aktuelle Auswertungen erklärte. Es gebe auch saisonale Wellen mit wenigen Hundert Todesfällen.

https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/106375/Grippewelle-war-toedlichste-in-30-Jahren

Robert-Koch-Institut: Bericht zur Epidemiologie der Influenza in Deutschland Saison 2018/19

https://influenza.rki.de/Saisonberichte/2018.pdf

 

 

 

Den kompletten Corona-Blog können Sie hier aufrufen.

 

 

 

 
Liebeskummer

 Jedes Jahr sterben in Deutschland Tausende Menschen an Liebeskummer, also weit mehr als an einer Coronainfektion, ohne dass Liebeskummer als Todesursache in den amtlichen Statistiken auftaucht. Daran kann man sehen, was amtliche Statistiken wert sind, nicht viel.
Mit Liebeskummer lässt sich kaum Profit machen, nur mit Antidepressiva, die das Problem nicht lösen, sondern zukleistern.
Mit Liebeskummer können sich eitle Politiker nicht in Heldenpose setzen und als Retter und Führer der Nation aufspielen.
Daher taucht Liebeskummer in den Statistiken als Todesursache nicht auf.

 

 

Nachfolgend geht es zu unserem regulären Angeboten, außerhalb der Coronahysterie.
 
Wir sind weiter für Sie da.
 

 

 

 

 

Fortbildung - Systemisch lösungsorientierte Arbeit im Kontext familiengerichtlicher Verfahren

 

 

 

 

Wulff

Welche Chancen hat das Liebes-Comeback?

Zwei Jahre nach dem Aus sind beide wieder ein Paar.

Interview mit Peter Thiel - Berliner Kurier, Hamburger Morgenpost 07.05.2015

 

 

 

„Wildsäue“ und „Gurkentruppe“ - letzter Ausweg Neuwahl?

Peter Thiel - Systemischer Therapeut therapiert die Bundesregierung - bei "2 plus Leif" am 21.06.2010 auf SWR. Mit dabei: Cem Özdemir, Bündnis 90/Die Grünen, Bundesvorsitzender und Peter Altmaier, CDU, Parlamentarischer Geschäftsführer der Bundestagsfraktion.

 

 

 

 

Wirklichkeitskonstruktion am Oberlandesgericht Brandenburg

§ 1 Der 1. Familiensenat hat immer recht.

§ 2 Hat der 1. Familiensenat einmal nicht recht, tritt automatisch §1 in Kraft.

Bezirksrevisorin am Landgericht Neuruppin - 04.06.2013 - zum Vergütungsantrag des Umgangspflegers Peter Thiel

Amtsgericht Oranienburg - Beschluss vom 14.04.2014 - Kürzung des Vergütungsantrags des Umgangspflegers

Beschluss des 1. Familiensenats am OLG Brandenburg vom 07.04.2015 - Vorsitzende Richterin Rohrbach-Rödding, Richterin Gieseke, Richterin Kaesbach

Anhörungsrüge gegen den Beschluss des 1. Familiensenats am OLG Brandenburg vom 07.04.2015

Zurückweisung der Anhörungsrüge durch den 1. Familiensenat am OLG Brandenburg am 26.01.2016

Verfassungsbeschwerde wegen Kürzung des Vergütungsanspruches des Umgangspflegers durch das Amtsgericht Oranienburg, Billigung durch den 1. Familiensenat am OLG Brandenburg - Vorsitzende Richterin Rohrbach-Rödding, Richterin Gieseke, Richterin Kaesbach

Abweisung der Verfassungsbeschwerde durch das Verfassungsgericht des Landes Brandenburg am 09.09.2016 "im Namen des Volkes", wer hier auch immer das "Volk" sein soll - vermutlich besteht das "Volk" aus den sieben Verfassungsrichtern: Jes Albert Möller, Dr. Ulrich Becker, Andreas Jörg Dielitz, Dr. Christine Fuchsloch, Dr. Dirk Lammer, Sigrid Partikel und dem Laienrichter Matthias Dresen

 

 

 

 

 

 

Ausforschungen durch den Berliner Beauftragten für Datenschutz

26.03.2014

GWG ./. Peter Thiel

... wir dürfen Ihnen hiermit anzeigen, dass wir die Interessen der GWG (Gesellschaft für wissenschaftliche Gerichts- und Rechtspsychologie), Dr. Joseph Salzgeber, Rablstr. 45, 81669 München anwaltlich vertreten.

Grund unserer Inanspruchnahme ist die Veröffentlichung von Datenmaterial unserer Mandantschaft auf Ihrer Internetseite.

... 

Stefan Wiesinger, Rechtsanwalt

 

10.06.2014

Veröffentlichungen von Rechnungen der GWG auf www.system-familie.de

...

"In dieser Eigenschaft haben wir eine Sie betreffende Beschwerde von der Gesellschaft für wissenschaftliche Gerichts- und Rechtspsychologie (GWG) erhalten. Danach veröffentlichen Sie auf der von Ihnen betriebenen Website www.system-familie.de Rechnungen der GWG aus Gerichtsakten, ohne diese zuvor ausreichend anonymisiert zu haben. ..."

Berliner Beauftragter für Datenschutz

 

17.06.2014

... Bekanntermaßen können keine juristischen Personen wie z.B. die von Herrn Joseph Salzgeber unterhaltene sogenannte "Gesellschaft für wissenschaftliche Gerichts- und Rechtspsychologie (GWG)" als Gutachter beauftragt werden. Logischerweise können juristische Personen also auch keine Rechnungen für erbrachte Gutachterleistungen ausstellen. ...

Antwort von Peter Thiel auf das Schreiben des Berliner Beauftragten für Datenschutz

 

20.06.2014

"... in Ergänzung zur Ihrer obengenannten E-Mail bitten wir um Mitteilung, woher Sie die von Ihnen veröffentlichten Gutachterrechnungen an Gerichte erhalten haben und ob die von der Veröffentlichung betroffenen Gutachter ihre Einwilligung hierzu gegeben haben. ..."

Berliner Beauftragter für Datenschutz

 

... Im Allgemeinen ist davon auszugehen, dass mir Rechnungen von Gutachtern von einem am Verfahren beteiligten Elternteil zugesandt wurden. So muss in Ihrer Behörde nicht die Angst einkehren, ein Wikileaks habe sich hier unvermittelt in Deutschland geöffnet und es gäbe verdienstvolle Personen außerhalb Ihrer Behörde, die den Begriff "Informationsfreiheit" nicht nur als Aushängeschild benutzen, sondern ihn auch praktizieren. ...

Antwort von Peter Thiel auf das Schreiben des Berliner Beauftragten für Datenschutz

 

27.08.2014

"... Ein Verstoß gegen §38 Abs. 3 Satz 1 BDSG kann nach §43 Abs 1 Nr. 10 BDSG als Ordnungswidrigkeit verfolgt und mit einer Geldbuße von bis zu € 50.000,- geahndet werden. ... Mit freundlichen Grüßen Dix"

Berliner Beauftragter für Datenschutz

 

Antwort von Peter Thiel vom 09.09.2014 auf das Schreiben des Berliner Beauftragten für Datenschutz

 

 

 

 

Zensur im Internet

Ulrich Waschke-Peter . / . Peter Thiel

Zuckerbrot und Peitsche - Schreiben des Ulrich Waschke-Peter vom 08.03.2005

Sigrid Partikel - Richterin am Amtsgericht Charlottenburg - 236 C 83/05 - "Urteil" vom 20.06.2005

Die Berufung von Peter Thiel gegen das die Unterdrückung der Informationsfreiheit legitimierende Urteil der Richterin Partikel - später Vorsitzende Richterin am Landgericht Berlin und pikanterweise auf Vorschlag der PDS auch noch Richterin am Verfassungsgericht des Landes Brandenburg (nur die Besten kommen in den Westen) - wurde durch das Landgericht Berlin Zivilkammer 16 - Vorsitzender Richter am Landgericht Dr. Scholz, Richter am Landgericht Vogel und Richterin am Landgericht Klinger - am 25.04.2006 abgewiesen.

Im kurz darauf folgenden Verfahren: Klaus Schneider . / . Peter Thiel änderte die Zivilkammer 16 des Landgerichts Berlin glücklicherweise ihre im Fall Ulrich Waschke-Peter . / . Peter Thiel geäußerte Rechtsauffassung mit den denkwürdigen Worten: "Die Überzeugung der Kammer hat sich gewandelt". Nun ja, späte Einsicht ist besser als keine Einsicht, wie im Fall Erich Honecker, der dafür völlig zu Recht vom Leben bestraft wurde. Gleich ihm wird es auch anderen Bösewichtern gehen. Wie Du mir, so ich Dir.

 

 

Klaus Schneider . / . Peter Thiel

Zur Frage der Zitierfähigkeit familiengerichtlich eingeholter Gutachten - Urteil des Landgerichts Berlin vom 07.11.2006 - 16 O 940/05 - Landgericht Berlin: Diplom-Psychologe Klaus Schneider gegen Peter Thiel - Urteil veröffentlicht auch in: "Zeitschrift für das gesamte Familienrecht", 16/2007, 15.08.2007, S. 1324-1325

 

 

 

Abzocke durch Nachrichtenagenturen im Internet

Mit Urteil vom 29.11.2012 erziele ich in der Streitsache AFP Agence France Presse GmbH ./. Peter Thiel am Amtsgericht Charlottenburg - 210 C 263/12 - einen beachtlichen Erfolg gegen die Nachrichtenagentur AFP - vertreten durch die KSP Kanzlei Dr. Seegers, Dr. Frankenheim Rechtsanwaltsgesellschaft mbH (Rechtsanwalt Tobias Röhnelt)

Ob Rechtsanwalt Röhnelt bei diesem wohlverdienten Schlag ins Kontor der KSP weiterhin Rechtsanwalt bleiben oder sein Geld zukünftig nicht doch besser als Dichterjurist verdienen sollte, die Prognose fällt nicht leicht. Wir rufen ihm zu: Nur Mut, Sie haben besseres verdient als bei der KSP alt, grau und unbeliebt zu werden.

 

Schallende Ohrfeige für den Fliegenden Gerichtstand

Amtsgericht Hamburg - 23a C 311/13 - Beschluss vom 03.09.2013 - Verlag der Tagesspiegel GmbH, ... Prozessbevollmächtigte: Rechtsanwälte Dr. Seegers, Dr. Frankenheim Rechtsanwaltsgesellschaft mbH ... gegen ... 13409 Berlin: "Das Gericht weist darauf hin, dass auf Grund zwischenzeitlich erfolgter vertiefter Auseinandersetzung mit der Frage der Zulässigkeit urheberrechtlicher Streitigkeiten Bedenken gegen die örtliche Zuständigkeit des Amtsgerichts Hamburg bestehen: ... ."

Während die 3. Kammer des Zweiten Senats am Bundesverfassungsgericht - Richterin Lübbe-Wolff, Richter Huber, Richterin Kessal-Wulf die Zeit verschläft, ändert die couragierte Amtsrichterin Kauffmann die bisherige üble KSP-freundliche Rechtsprechung am Amtsgericht Hamburg und verweist den über die KSP in Hamburg klagenden Berliner Tagesspiegel an das Amtsgericht Berlin-Charlottenburg.

 

 

 

 

 

Wo andere aufhören

 

 

 

 

 

wo nichts mehr zu gehen scheint

 

 

 

 

 

fange ich an.

 

 

Peter Thiel

Systemischer Berater und Therapeut / Familientherapeut (DGSF)

Systemisch-lösungsorientierter Sachverständiger, Umgangspfleger, Ergänzungspfleger, Vormund und Verfahrensbeistand (SPFW)

 

 

 

 

 

 

Peter Thiel

Beratungspraxis

Wollankstraße 133

13187 Berlin

 

E-Mail: info@system-familie.de

 

Funk: 0177.658 7641

Festnetz: (030) 499 16 880

 

Kontaktaufnahme per Mail wird empfohlen.

 

 

 

Angebote

 

Umgangspflegschaft

Fragen und Anworten zur Umgangspflegschaft

 

 

Ergänzungspflegschaft - Pflegschaft

 

 

Begleiteter Umgang

 

 

Familienberatung, Trennungsberatung und Elternberatung

 

 

Familientherapie

 

 

Coaching

 

 

Mediation

Auftragsübernahme z.B. für "Mediation im Projektteam des NRW.BANK.Ideenschiffes"

 

 

Paarberatung

 

 

Therapie und Beratung

 

 

Trennungsberatung

 

 

Lebensberatung

 

 

Schuldnerberatung

 

 

Gutachten im familiengerichtlichen Verfahren - Beratung - Durchsicht - Analyse - Expertise

Landgericht Berlin: Diplom-Psychologe Klaus Schnedier gegen Peter Thiel

 

 

Gutachtliche Stellungnahme in behördlichen und familienrechtlichen Verfahren

 

 

Tätigkeit als Beistand im behördlichen und familiengerichtlichen Verfahren

 

 

Tätigkeit als Verfahrensbeistand - Anwalt des Kindes

 

 

Supervision für Fachkräfte im Bereich des Familien- und Kindschaftsrechts

 

 

Fort- und Weiterbildung in "Systemisch-lösungsorientierter Arbeit im Kontext familiengerichtlicher Verfahren" - für professionelle Fachkräfte wie Familienrichter, Umgangspfleger, Umgangsbegleiter, Verfahrensbeistände, Sozialpädagogen, Familienberater und Familientherapeuten Rechtsanwälte und Sachverständige.

 

 

Videogestützte Diagnostik

 

 

Intervisionsgruppe

 

 

Aktuelles 

 

 

 

 

Themenbeiträge

 

Befangenheit

 

Bindung

 

Bindungstoleranz

 

Corona

 

Datenschutz

 

Diagnostik

 

Erziehungsfähigkeit

 

Familiengericht

 

Familienrecht

 

Hauptwohnsitz des Kindes

 

Jugendamt und Jugendhilfe

 

Kindesentführung

 

Kindesunterhalt

 

Kindeswohl, Elternwohl und Lebenswohlperspektive

 

Kindeswohlgefährdung

 

Kindeswille

 

Konflikt

 

Konstruktivismus

 

Kosten im familiengerichtlichen Verfahren

 

Lösungsorientierte Begutachtung

 

Loyalitätskonflikt

 

Ordnungsmittel

 

Pflegschaft - Ergänzungspflegschaft - Sorgerechtspflegschaft - Vormundschaft

 

Rechtsbeugung

 

Sorgerecht

 

Umgang und Betreuung des Kindes nach Trennung der Eltern

 

Elternentfremdung - Versuch einer systemischen Betrachtung und der Entwicklung von Lösungen

Katharina Behrend: Kindliche Kontaktverweigerung nach Trennung der Eltern aus psychologischer Sicht: Entwurf einer Typologie; Dissertation, 2009

 

Verfahrensbeistandschaft

 

Paritätmodell - Doppelresidenzmodell - Wechselmodell

 

Systemisch

 

Zwangskontext - Arbeit im Zwangskontext familiengerichtlicher Verfahren

 

 

 

 

Weitere Themenbeiträge
 

 

Begleiteter Umgang nach § 18 (3) Sozialgesetzbuch (SGB) - Achtes Buch (VIII) - Kinder- und Jugendhilfe und Umgangspflegschaft als Ergänzungspflegschaft nach § 1909 BGB. Zwischen Hilfeleistung und Zwangskontext, Jugendhilfe und Familiengericht. Indikation, Möglichkeiten, Grenzen und Unterschiede. Überarbeitete und aktualisierte Fassung eines Vortrages vom 07.05.2003 beim Verband Anwalt des Kindes - Landesverband Berlin Brandenburg, in gekürzter Fassung erschienen in: "Das Jugendamt", 2003, Heft 10

 

Diagnostik - psychodiagnostische und familiendiagnostische Tests und Testverfahren - Testdiagnostik

 

Gewalt

 

Inobhutnahme

 

Kindesmissbrauch, Kindesunterhalt, Kommunikation

 

Petitio principii, Pflegekinder, Psyche

 

Rechtsanwälte im familiengerichtlichen Verfahren, Rechtsberatung, Rechtspfleger, Rosenkrieg

 

Schuld und Sühne - die Balance von Geben und Nehmen, Sekten, Sprache, Sexualisierungen in familiären Systemen und sozialen Nahbeziehungen, Sexueller Missbrauch - Kindesmissbrauch

 

Trauma

 

 

 

 

Urheberrecht

 

Anwaltschriftsatz

Großzitat

Urheberrecht

Werk

Zitatrecht

 

Keine Einschränkung der Informationsfreiheit mittels Urheberrecht - Urteil des Brandenburgisches Oberlandesgericht 6. Zivilsenat - Entscheidungsdatum: 09.11.2010. Aktenzeichen: 6 U 14/10: Urheberrechtliche Unterlassungs-, Auskunfts- und Schadensersatzansprüche aus einer Buchveröffentlichung - "Blühende Landschaften"

 

 

 

 

Themenbeiträge zu ausgewählten Themen

 

Abmahnung

Fliegender Gerichtsstand - Peter Thiel im Anflug auf den "Fliegenden Gerichtsstand" bei Richter Führer - Richter am Landgericht abgeordnet an das Amtsgericht Hamburg

Informationsfreiheit

Medienrecht

Meinungsfreiheit

 

 

 

 

Gutachten im familiengerichtlichen Verfahren

 

1. Vorbemerkung

2. Allgemeines

3. Kosten

4. Beweisbeschluss

5. Auswahl und Ernennung eines Gutachters (Sachverständigen)

6. Kompetenzen und Professionalität eines Gutachters

7. Einzelfragen

8. Tatsachenfeststellung

9. Sprache

10. Beantwortung der Beweisfrage

11. Auseinandersetzung mit der Arbeit des Gutachters

12. Gutachten im familiengerichtlichen Verfahren: Beratung - Coaching - Begleitung - Analyse - Expertise

 

 

 

 

 

 

Umgangspflegschaft

 

Umgangspflegschaft

 

 

 

Schriftsätze zur Umgangspflegschaft

 

Umgangspflegschaft X0:

Umgangspflegschaft betreffend das Kind: . geb. … - Amtsgericht … - Familiengericht: ... F … /05

Sofortige Beschwerde vom 28.06.2008 gegen den Beschluss des Amtsgerichtes / Vormundschaftsgericht ... vom 07.05.2008 über die vom Umgangspfleger beantragte Vergütung

 

 

Umgangspflegschaft X1:

Umgangspflegschaft betreffend die Kinder: … geb. … 2001 und … geb. ... 2002 - Amtsgericht … - Familiengericht: ... F … /09

 

 

Umgangspflegschaft X2:

Umgangspflegschaft betreffend das Kind: … - geboren am ... 1998 - Amtsgericht … - ... F .../01. Sachstandsbericht an das Familiengericht vom 22.09.2009

Umgangspflegschaft betreffend das Kind: … - geboren am ... 1998 - Amtsgericht … - ... F .../08. Tätigkeitsbericht vom 16.03.2010

Umgangspflegschaft betreffend das Kind: … - geboren am ... 1998 - Amtsgericht … - ... F .../08. Schreiben des Umgangspflegers vom 29.04.2010 bezüglich Kostenrechnung

 

 

 

Umgangspflegschaft X3:

Umgangspflegschaft für das Kind: … - geboren am … .2002 - Amtsgericht … - … /10 - Schreiben vom 08.03.2010 und 18.03.2010

 

 

Umgangspflegschaft X4:

Umgangspflegschaft betreffend das Kind: … - geboren am ... 2003 - Amtsgericht … - ... F .../08. Schreiben des Umgangspflegers an das Familiengericht vom 11.02.2010

Umgangspflegschaft betreffend das Kind: … - geboren am ... 2003 - Amtsgericht … - ... F .../08. Schreiben des Umgangspflegers an die Mutter des Kindes vom 11.02.2010

Umgangspflegschaft betreffend das Kind: … - geboren am ... 2003 - Amtsgericht … - ... F .../08. Schreiben des Umgangspflegers an die Mutter des Kindes vom 22.02.2010

Umgangspflegschaft betreffend das Kind: … - geboren am ... 2003 - Amtsgericht … - ... F .../08. Schreiben des Umgangspflegers an die Mutter des Kindes vom 01.03.2010

 

 

Umgangspflegschaft X5:

Umgangspflegschaft betreffend das Kind ... - geboren am ... 2003 - Amtsgericht ...   : ...   F .../05 - Schreiben vom 22.03.2010

Umgangspflegschaft betreffend das Kind ... - geboren am ... 2003 - Amtsgericht ...   : ...   F .../05 - Schreiben vom 21.04.2010

Umgangspflegschaft betreffend das Kind ... - geboren am ... 2003 - Amtsgericht ...   : ...   F .../05 - Schreiben vom 08.05.2010

Umgangspflegschaft betreffend das Kind ... - geboren am ... 2003 - Amtsgericht ... : ... F .../10 - Schreiben vom 20.07.2011

 

 

 

 

Sonstige: 

Beschwerde vom 17.08.2008 zum Beschluss vom 31.07.2008 über die Vergütung des Umgangspflegers

Beschwerde vom 22.08.2009 über die Vergütung des Umgangspflegers

Anfrage des Amtsgerichtes ... vom 14.04.2009 an Peter Thiel zur möglichen Übernahme einer Umgangspflegschaft und Angebot zur Übernahme vom 17.04.2009

Schreiben des Umgangspflegers an das Berliner Kammergericht vom 30.04.2009 betreffs der Vergütungspraxis am Amtsgericht Tiergarten

Amtsgericht Fürstenwalde - 10 F 519/12 - Beschluss vom 31.08.2015: Zur Erinnerung des Vormundes Peter Thiel bezüglich der Kürzung seines Vergütungsantrages durch die im Einvernehmen mit der Bezirksrevisorin am Landgericht Frankfurt (Oder) handelnde Rechtspflegerin am Amtsgericht Fürstenwalde. Die von der Rechtspflegerin vorgenommene Streichung der Telefonzeiten wurde durch den Richter am Amtsgericht Seidel aufgehoben.

 

 

 

 

Ausgewählte Expertisen zu familiengerichtlich eingeholten Gutachten:

 

Expertise zum Gutachten der Diplom-Psychologin Melanie Alt vom 29.01.2004 für das Amtsgericht Kusel

 

 

Stellungnahme zum „Familienpsychologischen Gutachten“ der Heilpraktikerin (Psychotherapie) Theda Bekker 28.03.2007 für das Amtsgericht Osnabrück

Stellungnahme zum „Familienpsychologischen Gutachten“ der Heilpraktikerin (Psychotherapie) Theda Bekker vom 30.11.2007 für das Amtsgericht Hamm

 

Stellungnahme zum Gutachten der Diplom-Psychologin Dr. päd. Biskupek-Kräker vom 01.11.2002 für das Amtsgericht Leipzig

 

Expertise zum Gutachten des Diplom-Pädagogen Jürgen Brand vom 13.04.2010 für das Amtsgericht Wipperfürth

 

Stellungnahme zu einer als „Psychologisches Sachverständigengutachten“ bezeichneten 49-seitigen schriftlichen Ausarbeitung der Diplom-Psychologin Irmgard Bräutigam vom 01.12.2006 für das Amtsgericht Hersbruck

Stellungnahme zum Gutachten der Diplom-Psychologin Irmgard Bräutigam vom 05.03.2007 für das Amtsgericht Schwabach

 

Expertise zum Gutachten des Diplom-Psychologen Dieter Brosch vom 23.06.2009 für das Amtsgericht Weinheim

 

Expertise zum Gutachten des Diplom-Psychologen Kai Buchholz vom 29.06.2009 für das Amtsgericht Bünde

 

Stellungnahme zum "Gutachten" des Diplom-Psychologen Thomas Busse vom 26.07.2003 für das Amtsgericht Göppingen

Stellungnahme zum "Gutachten" des Diplom-Psychologen Thomas Busse vom 03.09.2004 für das Amtsgericht Göppingen

Stellungnahme zum "Gutachten" des Diplom-Psychologen Thomas Busse vom 17.12.2004 für das Oberlandesgericht Zweibrücken

Stellungnahme zum „Psychologischen Sachverständigengutachten“ des Diplom-Psychologen Thomas Busse vom 28.08.2007 für das Amtsgericht Heilbronn

Stellungnahme zum "Gutachten" des Diplom-Psychologen Thomas Busse vom 22.02.2008 für das Amtsgericht Erfurt

Expertise zum "Gutachten" des Diplom-Psychologen Thomas Busse vom 16.06.2014 für das Amtsgericht Wernigerode

Expertise zum "Gutachten" des Diplom-Psychologen Thomas Busse vom 07.12.2015 für das Amtsgericht Wunsiedel - das Oberlandesgericht Bamberg - 7 UF 119/16 - folgte dem Ansinnen des Herrn Busse auf Fortdauer des Entzuges der elterlichen Sorge des Vaters nicht und hob den auf dem "Gutachten" des Herrn Busse gründenden Beschluss des Amtsgerichts Wunsiedel auf.

 

Stellungnahme zum 15-seitigen „Psychologischen Sachverständigengutachten“ des Diplom-Psychologen Günter M. Drechsel vom 21.01.2008 für das Amtsgericht Halle (Saale)

Stellungnahme zum Gutachten der Diplom-Psychologin Sigrid Dumke vom 13.04.2005 für das Amtsgericht Kempten

 

Stellungnahme zum Gutachten der Diplom-Psychologin Alexandra Ehmke vom 09.07.2007 für das Amtsgericht Besigheim

Stellungnahme zum Gutachten der Diplom-Psychologin Brigitta Eick vom 24.05.2006 für das Amtsgericht Gelsenkirchen-Buer

Stellungnahme zum Gutachten der Diplom-Psychologin Lydia Ernst vom 22.04.2008 für das Amtsgericht Salzgitter

 

Stellungnahme zum Gutachten des Diplom-Psychologen Prof. Dr. R. J. Feinbier vom 11.10.2004 für das Amtsgericht Regensburg

Stellungnahme zum Gutachten der Diplom-Psychologin Helga Feyerabend vom 03.09.2003 für das Amtsgericht Hagen

Stellungnahme zum Gutachten der Diplom-Psychologin Helga Feyerabend vom 07.01.2005 für das Amtsgericht Hagen

 

Stellungnahme zum Gutachten des Fachpsychologen für Klinische Psychologe Dr. Helmuth Finster vom 08.06.2007 für das Amtsgericht Bad Neustadt an der Saale

Stellungnahme zum Gutachten der Fachärztin für Kinder- und Jugendpsychiatrie Dr. med. Lucie Fischer vom 10.11.2003 für das Amtsgericht Freiburg

Stellungnahme zum Gutachten der Diplom-Psychologin Simone Freiberg vom 24.11.2005 für das Amtsgericht Pankow/Weißensee

Expertise zumGutachten des Diplom-Psychologen Harald Frick vom 16.09.2005 für das Amtsgericht Seligenstadt

Stellungnahme zum Gutachten der Diplom-Psychologin Sigrid Friedrich vom 03.09.2003 für das Amtsgericht Recklinghausen

 

Stellungnahme zum Gutachten der Diplom-Psychologin Mechthild Gödde vom 24.10.2005 für das Amtsgericht Augsburg

 

Stellungnahme zum Gutachten und Stellungnahmen der Diplom-Psychologin Edda Gräfe vom 11.04.2005, 5.07.2005 und 10.08.2005 für das Amtsgericht Frankfurt am Main, Außenstelle Hoechst

Expertise zum Gutachten des Prof. Dr. Michael Günther alias Dr. med. I. Stohrer vom 22.09.2010 für das Amtsgericht Böblingen

 

Stellungnahme zum Gutachten von Dr. Fritz Handerer alias Dr. med. Kieselbach vom 15.01.2003 für das Amtsgericht Bad Langensalza

 

Stellungnahme zum Gutachten der Diplom-Psychologin Rita Hasan vom 07.01.2009 für das Amtsgericht Würzburg - 1 F 730/08

 

Expertise zum Gutachten des Diplom-Psychologen Hendrik Heetfeld vom 16.03.2010 für das Amtsgericht Moers - Aktenzeichen: 472 F 102/07

 

Stellungnahme zum Gutachten der Diplom-Psychologin Susan Helbig vom 30.08.2007 für das Amtsgericht Königs-Wusterhausen

 

Stellungnahme zum Gutachten des Diplom-Psychologen Gerhard Hennig vom 07.02.2006 für das Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg

Stellungnahme zum Gutachten des Diplom-Psychologen Gerhard Hennig vom 07.02.2006 für das Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg - PDF Datei

Stellungnahme zum Gutachten des Diplom-Psychologen Gerhard Hennig vom 23.11.2006 für das Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg

 

Stellungnahme zum Gutachten der Diplom-Psychologin Mareike Hoese vom 26.05.2008 für das Oberlandesgericht Hamm

Stellungnahme zum Gutachten des Diplom-Psychologen Ronald Hofmann vom 17.05.2005 für das Amtsgericht Plauen

Stellungnahme zum Gutachten des Diplom-Psychologen Prof. Dr. Wilfried Hommers vom 16.06.2003 - Amtsgericht Obernburg

 

Stellungnahme zum Gutachten der Diplom-Psychologin Kämp...-Rzad... vom 15.02.2005 für das Amtsgericht Hamburg-Harburg

Stellungnahme zum Gutachten der Diplom-Psychologin Dr. Birgit Kapp vom 24.01.2007 für das Amtsgericht Ludwigsburg

Stellungnahme zum Schreiben von Rechtsanwalt Dr. R. (Vertreter des Vaters) vom 20.06.2007

Stellungnahme zum 80-seitigen Gutachten der Diplom-Psychologin Dr. Birgit Kapp vom 07.09.2007 für das Amtsgericht Ludwigsburg

Expertise zum 8-seitigen Schriftstück der Diplom-Psychologin Dr. Birgit Kapp vom 28.08.2009 zu ihrem mündlich zu erstattenden kinderpsychologischen Sachverständigengutachten für das Amtsgericht Stuttgart

 

Expertise zum 20-seitigen Gutachten der Diplom-Psychologin Katja Kauschke vom 05.06.2009 (Olaf Völkel) und vorheriges Gutachten 24.10.2007 für das Amtsgericht Leipzig

Expertise zum Gutachten des Diplom-Psychologen Dr. Heinz Kindler vom 26.08.2009 für das Amtsgericht Günzburg

Stellungnahme zum Gutachten des Diplom-Psychologen Simeon Kiotsoukis vom 10.01.2006 und zum Beschluss des Amtsgerichtes Duisburg-Ruhrort vom 17.03.2006

Stellungnahme zum Gutachten von Prof. Dr. Gunther Klosinski und Dr. med. Michael Karle vom 02.07.2003

Stellungnahme zum Auftrag des Amtsgerichts Rottenburg zur Erstellung eines Gutachtens an Prof. Gunther Klosinski und zur Vorlage eines 86-seitigen schriftlichen „kinderpsychiatrische Sachverständigengutachten“ vom 11.05.2007

Stellungnahme zum Gutachten von Dr. med. G. Klosinski (von ihm weitergereicht an Diplom-Psychologin Isabelle N. Koch) vom 09.09.2003

Stellungnahme zum Gutachten der Diplom-Psychologin Martina Knaack vom 03.06.2008 für das Oberlandesgericht Hamm

Stellungnahme zum Gutachten des Diplom-Psychologen Dirk Kriegeskorte vom 29.02.2004 für das Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg

Stellungnahme zu den Ausführungen des Herrn Dirk Kriegeskorte vom 10.06.2004

 

Stellungnahme zum Gutachten des Diplom-Psychologen Volker Kruse vom 21.02.2003 für das Amtsgericht Bielefeld

Stellungnahme zum Gutachten des Diplom-Psychologen Volker Kruse vom 14.05.2008 für das Amtsgericht Bielefeld 

 

Stellungnahme zum Gutachten der Diplom-Psychologin Dr. Sibylle Kurz-Kümmerle vom 18.02.2005 für das Amtsgericht Offenbach

Stellungnahme zum Gutachten der Diplom-Psychologin Dr. Sibylle Kurz-Kümmerle vom 03.04.2004 für das Amtsgericht Mainz

 

Stellungnahme zum Gutachten der Diplom-Psychologin Dr. Sibylle Kurz-Kümmerle vom 14.06.2003 für das Amtsgericht Wiesbaden

Stellungnahme zum Beschluss des Amtsgericht Wiesbaden vom 08.10.2003 - Dr. Sibylle Kurz-Kümmerle

Stellungnahme im Beschwerdeverfahren Oberlandesgericht Frankfurt/Main wegen Beschluss des Amtsgerichts Wiesbaden vom 08.10.2003

Stellungnahme zum Bericht von Frau A, Klassenlehrerin von Z vom 19.01.2004 auf Bitte und Fragen des Oberlandesgerichts Frankfurt/Main vom 17.12.2003

Stellungnahme zum Schreiben von Rechtsanwalt B. vom 04.03.2004 an das Oberlandesgericht Frankfurt/Main

Stellungnahme zum Schreiben der Sozialarbeiterin Frau ... vom Amt für Soziale Arbeit Wiesbaden vom 27.04.2004 an das Oberlandesgericht Frankfurt/Main

Stellungnahme zum Schreiben der Mitarbeiterin des Amtes für Soziale Arbeit Wiesbaden Frau Forst vom 03.11.2004 bezüglich des Antrages von Frau Y (Mutter von A (Sohn)) auf Entzug des elterlichen Sorgerechtes von Herrn X (Vater von A) an das Amtsgericht Wiesbaden vom 02.06.2004

 

Stellungnahme zum Gutachten des Diplom-Psychologen Dr. Horst Lazarus vom 03.11.2006 für das Amtsgericht Koblenz und zu aktuellen Fragen des Aufenthaltes des Kindes A 

 

Stellungnahme zum Gutachten der Diplom-Psychologin Rena Liebald vom 16.10.2008 für das Amtsgericht Köln

Expertise zum Gutachten der Diplom-Psychologin Rena Liebald vom 10.03.2010 für das Amtsgericht Köln

Expertise zum Gutachten der Diplom-Psychologin Rena Liebald vom 19.02.2019 für das Amtsgericht Köln

 

 

Expertise zum Gutachten der Diplom-Psychologin Ailil Linnakangas vom 12.10.2009 für das Amtsgericht Erfurt

 

Stellungnahme zum Gutachten von Diplom-Psychologen Udo Lünebrink vom 17.10.2001 für das Amtsgericht Nettetal

Stellungnahme zum Gutachten des Diplom-Psychologen Udo Lünebrink vom 18.03.2002 für das Amtsgericht Krefeld

Stellungnahme zum Gutachten des Diplom-Psychologen Udo Lünebrink vom 24.06.2002 für das Amtsgericht Kempen

Stellungnahme zum Gutachten des Diplom-Psychologen Udo Lünebrink vom 29.11.2002 für das Amtsgericht Köln

Stellungnahme zur Frage eines möglicherweise durch den Diplom-Psychologen Udo Lünebrink grob fahrlässig erstellten unrichtigen Gutachten vom 18.03.2002 für das Amtsgericht Krefeld und daraus möglicherweise resultierender Schadensersatzforderung nach §839a BGB

Expertise zum „Fachpsychologischen Gutachten“ des Diplom-Psychologen Udo Lünebrink alias „Fachpsychologisches Institut Udo Lünebrink“ vom 14.11.2008 für das Amtsgericht Krefeld

 

Stellungnahme zum Gutachten der Diplom-Psychologin Dr. Vera Mall vom 13.10.2005 für das Amtsgericht Hamburg-Sankt Georg

 

Stellungnahme zur „Ergänzenden psychologischen Begutachtung“ vom 08.05.2007 und einer „Stellungnahme“ datiert vom 27.06.2007 der Diplom-Psychologin Brigitte Mayer-Baumgärtel für das Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg

 

Stellungnahme zum Gutachten der Diplom-Psychologin Inge Mayer-Bouxin vom 27.05.1996 für das Amtsgericht Bad-Kreuznach

Stellungnahme zum Gutachten der Diplom-Psychologin Inge Mayer-Bouxin vom 10.05.2003 für das Amtsgericht Bad Sobernheim

Stellungnahme zum Gutachten der Diplom-Psychologin Mayer-Bouxin vom 19.09.2008 für das Oberlandesgericht Frankfurt am Main 

 

Stellungnahme zum Gutachten des Diplom-Psychologen Peter A. Menzel vom 11.07.2008 für das Amtsgericht Rosenheim

 

Expertise zum Gutachten der Diplom-Psychologin Dr. Vera Meyer vom 16.03.2009 für das Amtsgericht Leipzig

 

Stellungnahme zum Gutachten der Diplom-Psychologin Mirca Musiolik vom 12.11.2004 für das Amtsgericht Krefeld

Stellungnahme zum Gutachten der Diplom-Psychologin Mirca Musiolik vom 14.08.2003 für das Amtsgericht Krefeld

 

 

Stellungnahme zum Gutachten des Diplom-Psychologen Matthias Petzold vom 17.04.2007 für das Amtsgericht Köln

Stellungnahme zum Gutachten des Diplom-Psychologen Matthias Petzold vom 09.08.2007 für das Amtsgericht Leverkusen

Expertise zum Gutachten des Diplom-Psychologen Matthias Petzold vom 31.10.2008 für das Amtsgericht Bergisch Gladbach

 

Expertise zum Gutachten des Facharzt für Psychiatrie/Psychotherapie Detlev Pfender vom 14.01.2013 für das Amtsgericht Hildesheim

Stellungnahme zum Gutachten der Diplom-Psychologin Ludwina Poll vom 03.11.2003 für das Amtsgericht Blomberg

Stellungnahme zum Gutachten der Diplom-Psychologin Ramshorn-Privitera vom 20.06.2003 für das Amtsgericht Frankfurt am Main

Stellungnahme zum Gutachten der Diplom-Psychologin Isabell Reinhardt-Rump vom 27.08.2003 für das Amtsgericht Braunschweig

Stellungnahme zum Gutachten des Diplom-Psychologen Günter Rexilius vom 15.05.2006 für das Amtsgericht Krefeld

Stellungnahme zum Gutachten des Diplompsychologen Ralf Rieser vom 01.06.2001 für das Amtsgericht Freiburg

Stellungnahme zum Gutachten des Diplom-Psychologen Klaus Ritter vom 21.02.2007 für das Amtsgericht Heilbad Heiligenstadt

 

Stellungnahme zum Gutachten der Diplom-Psychologin MarieTheres Ross vom 18.04.2008 für das Amtsgericht Rheinberg

Stellungnahme zum Beschluss des Amtsgerichts Rheinberg - Familiengericht vom 14.11.2008

 

Stellungnahme zum Gutachten der Diplom-Psychologin Irmtraud Roux vom 15.07.2003 für das Amtsgericht Landau, Zweigstelle Bergzabern

 

Stellungnahme zum Gutachten der Diplom-Psychologin Helene Ruppert vom 15.07.2002 für das Amtsgericht Bayreuth

Stellungnahme zum Gutachten der Diplom-Psychologin Helene Ruppert vom 07.03.2005 für das Oberlandesgericht Nürnberg

 

Stellungnahme zum Beweisbeschluss des OLG Bamberg vom 6.10.2003 und Verfügung vom 23.10.2003

Stellungnahme zum Gutachten der Diplom-Psychologin Helene Ruppert vom 07.03.2005 für das Oberlandesgericht Nürnberg, 7. Zivilsenat und Senat für Familiensachen

 

Stellungnahme zum Gutachten des Diplom-Psychologen Dr. Joseph Salzgeber vom 23.05.2007 für das Amtsgericht Dachau

Stellungnahme zu einem „Psychologischen Sachverständigengutachten“ - unterschrieben vom Diplom-Psychologen Dr. Josef Salzgeber vom 04.02.2008 für das Amtsgericht München

 

Stellungnahme zum Gutachten der Diplom-Psychologin Gisela Schneider vom 14.08.2006 für das Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg

 

Stellungnahme zum Gutachten des Diplom-Psychologen Dr. Klaus Schneider vom 10.03.2003 für das Amtsgericht Potsdam

Stellungnahme zu den Einlassungen des Diplom-Psychologen Dr. Klaus Schneider vom 07.05.2003 an das Amtsgericht Potsdam

Expertise zum Gutachten des Diplom-Psychologen Dr. Klaus Schneider vom 06.01.2010 für das Amtsgericht Oranienburg

 

 

Stellungnahme zum Gutachten der Diplom-Psychologin Karin Schneider-Wolber vom 25.11.2005 für das Amtsgericht Lahnstein

Stellungnahme zum Gutachten der Diplom-Psychologin Dr. phil. A... S... vom 27.06.2003 für das Amtsgericht Hannover

 

Stellungnahme zum Gutachten der Diplom-Psychologin Dr. phil. Dorit Schulze vom 27.06.2003 für das Amtsgericht Dresden

Stellungnahme zum Gutachten der Diplom-Psychologin Dr. phil. Dorit Schulze vom 21.02.2004 für das Amtsgericht Pirna

Stellungnahme zum Gutachten der Diplom-Psychologin Dr. Dorit Schulze vom 07.03.2005 für das Amtsgericht Dresden

Stellungnahme zum Gutachten der Diplom-Psychologin Dr. phil. Diplom-Psychologin Dorit Schulze vom 12.05.2005 für das Amtsgericht Dresden

Stellungnahme zum Gutachten der Diplom-Psychologin Dorit Schulze vom 07.06.2006 für das Oberlandesgericht Dresden

Stellungnahme zum Gutachten der Diplom-Psychologin Dorit Schulze vom 07.06.2006 für das Oberlandesgericht Dresden - PDF Datei

 

Stellungnahme zum Gutachten der Diplom-Psychologin Renate Schwarz vom 10.08.2006 für das Amtsgericht Öhringen

Stellungnahme zum Gutachten der Diplom-Psychologin Angelika Schwerin vom 01.03.2006 für das Amtsgericht Norderstedt

Stellungnahme zum Gutachten der Diplom-Psychologin Dorothea Sellhorn-Peuckmann vom 29.07.2008 für das Amtsgericht Itzehoe

Stellungnahme zum Gutachten der Diplom-Psychologin Traudel Simon vom 28.11.2005 für das Amtsgericht Freiburg

 

 

Stellungnahme zum Gutachten der Diplom-Psychologin Brigitte Spangenberg vom 03.03.1999 für das Oberlandesgericht Frankfurt am Main

Stellungnahme zum Gutachten der Diplom-Psychologin Brigitte Spangenberg vom 10.10.2003 für das Amtsgericht Fürth / Odenwald

 

Stellungnahme zum Gutachten der Diplom-Psychologin Stefanie Stahl vom 26.09.2002 für das Amtsgericht Sankt Wendel

Stellungnahme zum Gutachten der Diplom-Psychologin Stefanie Stahl vom 13.06.2007 für das Amtsgericht Bad Kreuznach

Stellungnahme zum Gutachten der Diplom-Psychologin Stefanie Stahl vom 13.06.2007 für das Amtsgericht Bad Kreuznach - PDF-Datei

 

Expertise zum Gutachten der Diplom-Psychologin Dr. Ursula Süß-Falckenberg vom 28.06.2010 für das Amtsgericht Dresden

 

Stellungnahme zum Gutachten der Diplom-Psychologin Jenny Toussaint vom 03.09.2003 für das Amtsgericht Schleiden

Stellungnahme zum Gutachten der Diplom-Psychologin Jenny Toussaint vom 30.06.2008 für das Amtsgericht Monschau

 

 

Stellungnahme zum Gutachten des Diplom-Psychologen Prof. Wolfgang Trennheuser vom 04.11.2002 für das Amtsgericht Vechta

Stellungnahme zum Gutachten des Diplompsychologen Hans-Albert Treplin vom 09.06.2003 für das Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg

Stellungnahme zum Gutachten des Diplom-Psychologen Hans-Albert Treplin vom 04.11.2004 für das Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg

 

Expertise zum "Familienrechtlichen Sachverständigengutachten" der Diplom-Sozialpädagogin Bettina Tschirschwitz vom 12.02.2010 für das Amtsgericht Nauen

 

Stellungnahme zum Gutachten des Diplom-Psychologen Frank Uhlemannn vom 26.07.2007 für das Amtsgericht Pankow/Weißensee - 20 F 5879/06

 

Stellungnahme zum Gutachten des Diplom-Psychologen Dr. Dr. habil. Wolfgang Vehrs vom 24.05.2004 bezüglich des Auftrages des OLG Bamberg vom 29.01.2004 - Familiensache A (Vater) und B (Mutter) für das Amtsgericht Bayreuth

 

Stellungnahme zum Gutachten der Diplom-Psychologin Carola Wagner vom 20.07.2005 für das Amtsgericht Oschatz

Stellungnahme zum Gutachten der Diplom-Psychologin Carola Wagner vom 23.10.2006 für das Amtsgericht Pößneck

 

Stellungnahme zum Gutachten der Ärztin für Kinder- und Jugendpsychiatrie Jutta Wallmeyer und des Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeut Axel Hesse vom 10.01.2010 für das Amtsgericht Wetter

Stellungnahme zum Gutachten des Diplom-Psychologen Ulrich Waschke-Peter vom 07.04.2004 für das Amtsgericht Zehdenick

Stellungnahme zum Gutachten der Diplom-Psychologin Ulrike Weinmann vom 05.12.2003 für das Amtsgericht Grimma

Stellungnahme zum Beschluss der Richterin Frau Gerhardt - Amtsgericht Grimma - vom 28.04.2004 In der Familiensache A (Mutter, Antragstellerin) und B (Vater) wegen elterlicher Sorge

Beschluss des Oberlandesgerichtes Dresden zum Beschluss des Amtsgerichts Grimma

 

Expertise zum Gutachten der Diplom-Psychologin Marie-Luise Westerströer vom 11.02.2016 für das Amtsgericht Essen

 

Stellungnahme zum Gutachten von Dr. Michael Wiedemann vom 11.08.2003 für das Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg

Stellungnahme zum Gutachten des Diplom-Psychologen Dr. Michael Wiedemann vom 26.08.2005 für das Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg

Stellungnahme zum Gutachten des Diplom-Psychologen Dr. Michael Wiedemann vom 01.06.2008 für das Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg

Expertise zum Gutachten des Diplom-Psychologen Dr. Michael Wiedemann vom 27.03.2010 für das Amtsgericht Königs-Wusterhausen

 

Stellungnahme zum Gutachten der Diplompsychologin Iris Witzani für das Oberlandesgericht Frankfurt am Main vom 02.05.2003

 

 

 

Ausgewählte Expertisen zu Vorträgen von Verfahrensbeiständen im familiengerichtlichen Verfahren:

 

Zur Stellungnahme der Verfahrenspflegerin Antje Barsch vom 28.10.2008 an das Amtsgericht P a n k o w/Weißensee

Zur Stellungnahme des Verfahrenspflegers Jens Bosler vom 20.06.2005 an das Amtsgericht München

Zur Stellungnahme des Verfahrenspflegers Jens Bosler vom 20.10.2006 an das Amtsgericht München

Expertise zum Schreiben des Verfahrensbeistandes Patrick Bühren vom 07.10.2010 an das Oberlandesgericht Köln

Expertise zum Schreiben der Dr. paed. Anika Hannemann vom 07.04.2011 an das Amtsgericht P a n k o w/Weißensee

Stellungnahme zum Schreiben der Verfahrenspflegerin Gisela Trompeter vom 06.02.2008 an das Amtsgericht Detmold

 

 

 

Ausgewählte Expertisen zu familiengerichtlich angeordneten Umgangspflegschaften:

 

Stellungnahme zur Umgangspflegschaft - Amtsgericht Essen-Steele - 16 F 189/03 - Umgangspflegerin: Rechtsanwältin Dorothee Düttmann

Stellungnahme zur „Dokumentation der Betreuungszeit und Darstellung der Situation von A“ der Ergänzungspflegerin F. vom 31.10.2005 - Amtsgericht Wiesloch

Expertise vom 08.10.2009 - Amtsgericht Fürstenwalde - 10 F 332/09 - Umgangspfleger: Rechtsanwalt Mario Melegari

 

 

 

Sonstige Schriftsätze:

 

Stellungnahme vom 18.04.2006 zur Familiensache X und Y - Amtsgericht P a n k o w/Weißensee

Stellungnahme vom 17.07.2007 zu der Familiensache Herr X (Vater) und Frau Y (Mutter) - Amtsgericht Oschatz

Stellungnahme vom 28.08.2007 zur Familiensache X (Mutter) und A. X (Tochter) - Amtsgericht Mainz

Stellungnahme vom 19.10.2007 bezüglich Familiensache X (Mutter) / Y (Vater) - Amtsgericht Lingen

Stellungnahme vom 06.03.2009 bezüglich der am Amtsgericht X und Y anhängigen Familiensache

 

 

 

Sonstige Expertise

 

Expertise zu einer nachfolgend am Kammergericht erfolgreichen Ablehnung des als Gutachter beauftragten Dr. Dirk Kriegeskorte wegen der Besorgnis der Befangenheit - veröffentlicht in "Zeitschrift für das gesamte Familienrecht" - 16/2006

Expertise zur Ablehnung einer Richterin am Amtsgericht Sömmerda wegen der Besorgnis der Befangenheit auf Grund der Verwendung der Bezeichnung "Erzeuger" für den verfahrensbeteiligten Vater. Dem Antrag wurde durch den überprüfenden Richter stattgegeben. Beschluss vom 22.11.2010 - 3 F 42/10 - veröffentlicht in Zeitschrift für das gesamte Familienrecht - 8/2011

 

 

 

 

Zu meiner Person

 

Peter Thiel

Studium an der Humboldt-Universität zu Berlin. Abschluss als Diplom-Lehrer für Mathematik und Physik.

Diplomarbeit zum Thema "Rechnergestütztes Auskunftssystem Begabungsforschung. Begründung, Entwurf und Realisierung" - Prädikat des Diploms: "sehr gut"

Mehrjährige Tätigkeit als Lehrer für Mathematik und Physik an einer Berliner Gesamtschule

Gründungsvater der Freien Schule P a n k o w (Grund- und Realschule)

Seit 1986 ehrenamtlich, seit 1996 beruflich in der Jugendhilfe tätig. 

Mehrjähriges ordentliches Mitglied des Jugendhilfeausschuss des Bezirkes Berlin-P a n k o w und Bezirksverordneter in der Bezirksverordnetenversammlung Berlin-P a n k o w.

2015 Kandidatur als Beisitzer des Deutschen Familiengerichtstag e.V. - http://dfgt.de

2003 bis 2015 Mitglied des Sprecherrates des Fachverbands Begleiteter Umgang Berlin (vormals: Arbeitskreis Begleiteter Umgang Berlin)

Seit 2011 Sprecher der Fachgruppe Systemisch-lösungsorientierte Arbeit im Kontext familiengerichtlicher Verfahren bei der Deutschen Gesellschaft für Systemische Therapie, Beratung und Familientherapie (DGSF)

 

 

 

 

 

Qualifikation

 

Systemischer Therapeut /  Familientherapeut 

Systemischer Therapeut / Familientherapeut, Zertifizierung der Deutschen Gesellschaft für Systemische Therapie und Familientherapie (DGSF)

 

 

Verfahrensbeistand (Verfahrenspfleger)

zertifizierte einjährige Ausbildung am Sozialpädagogischen Fortbildungswerk Brandenburg (2000 bis 2001)

 

Systemischer Kinder- und Jugendlichentherapeut (DGSF

 

 

Coach und Supervisor (GST-Berlin)

 

 

Körpertherapie

Zertifizierte Ausbildung in Lösungsorientierter-systemischer Psycho-Somatik und körperintegrierter Psychotherapie bei der Gesellschaft für Systemische Therapie und Beratung nach den Richtlinien der European Association for Bodypsychotherapy

 

 

 

 

Tätigkeit

 

- Familienberater / Familientherapeut

Einzel-, Paar- und Familienberatung / Familientherapie

 

 

- Sachverständiger im familiengerichtlichen Verfahren

Ich übernehme auf Anfrage Aufträge insbesondere für Gerichte in den Bundesländern Berlin, Brandenburg, Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern. Meine Arbeitsweise ist systemisch-lösungsorientiert. Selektionsbegutachtungen sind bei mir ausgeschlossen.

Bisherige Beauftragungen am Amtsgericht Heidelberg und Amtsgericht Rostock.

 

 

- Umgangspfleger

Bestellung als Umgangspfleger am Amtsgericht Eberswalde, Amtsgericht Fürstenwalde, Amtsgericht Hagen, Amtsgericht Oranienburg, Amtsgericht P a n k o w/Weißensee, Amtsgericht Schöneberg, Amtsgericht Straußberg und Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg

 

 

- Ergänzungspfleger

Bestellung als Ergänzungspfleger am Amtsgericht Neuruppin und Amtsgericht Oranienburg

 

 

- Vormund

Bestellung als Vormund am Oberlandesgericht Dresden (Amtsgericht Borna, Amtsgericht Fürstenwalde) und Oberlandesgericht Brandenburg

 

 

 

 

Politik

Teilnahme an der Anhörung der FDP - Bundesfachausschuss Familie, Frauen, Senioren und Jugend + Bundesfachausschuss Justiz, Innen, Integration und Verbraucherschutz am 24.09.2016 in Berlin

 

 

Medienauftritte

Live als Familiencoach in RTL - "Guten Morgen Deutschland" am 25.10.2016

„Wildsäue“ und „Gurkentruppe“ – letzter Ausweg Neuwahl? Peter Thiel - Systemischer Therapeut therapiert die Bundesregierung - bei "2 plus Leif" am 21.06.2010 auf SWR. Mit dabei: Cem Özdemir, Bündnis 90/Die Grünen, Bundesvorsitzender und Peter Altmaier, CDU, Parlamentarischer Geschäftsführer der Bundestagsfraktion

ZDF (37 Grad und "Hallo Deutschland"), "37 Grad plus" - ZDF Dokukanal - Sendung am 02.09.2009

Norddeutscher Rundfunk - NDR ("Offen gesagt ... "Wer ist mein Vater?/ Bin ich der Vater?" Gespräch mit Pastor Claus Ulrich Heinke) - Sendung am 13.09.2004

 

 

Fachliche Mitarbeit und Interviews zu Themen wie Partnerschaft und Familie, Familienkonflikte, Vatersuche, familiäre Gewalt, sexuelle Gewalt u.a. für folgende TV-, Radio- und Printmedien

"Aufbau - The Transatlantic Jewish Paper"; Berliner Morgenpost; Berliner Zeitung; Deutsche Welle; Focus; Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung vom 27.09.2009 - "In der Ohnmachtsecke" - Interview mit Peter Thiel; Frankfurter Rundschau; "Freundin" - Heft 24/2005: Kerle in der Krise; "Freundin" - Heft 10/2007: Interview mit Peter Thiel zum Thema "Die Kunst des Loslassens"; "Freundin" - Heft 10/2009- Peter Thiel in: "Beziehungshürden Paare erzählen, wie sie den richtigen Weg durch eine Liebeskrise gefunden haben."; "Freundin" - Heft 12/2009 - Peter Thiel in: "Du machst mich wahnsinnig. Damals liebten Sie seinen jungenhaften Charme, seine Spontaneität oder seine Sanftmut. Heute sind genau diese Eigenschaften, die Sie so an ihm nerven."; Inforadio Berlin - 30.07.2008, Kölner Stadtanzeiger; Leipziger Volkszeitung; "Lisa - Das junge Magazin" - 31.10.2007 zum Thema: Oliver Geissen - Liebes-Aus nach 16 Jahren; Neue Welt - Funke Mediengruppe (2017) diverse Beiträge zu Prominenten wie Boris Becker und Michael Schumacher aus Sicht eines Familientherapeuten; ORB (Polylux); Radio 1 (ORB) 2002 und 28.03.2006: "Hauptsache Mensch - Die Sprechstunde. wie frischgebackene Eltern ihre Beziehung meistern können"; Radio Mulitkulti; RBB: "Der Entführungsfall Bianca Wrase, 23.01.2007 in der Sendung: "zuhause in berlin & brandenburg; RTL - "Mitten im Leben" - Sendung vom 22.12.208; SAT1 (Frühstücksfernsehen, Akte 04); SAT1 (Vera am Mittag); SFB (Kontraste); "Stern" Interview mit Peter Thiel - stern Nr. 50, 3.12.2009, Süddeutsche Zeitung 19./20.07.2008; Süddeutsche Zeitung Magazin - Familie | Heft 09/2010; Südwestrundfunk 27.09.2007: Aktionsplan der Bundesregierung; Südwestrundfunk - 27.05.2009; Tagesspiegel: "Ab nach Hause. Wo sie auch stecken ? zum Fest kommen sie zurück Das kann auch leicht zu Problemen führen" - www.tagesspiegel.de/berlin/;art270,2432824; TAZ; Tina für die Frau von heute - 16.09.2009; Welt am Sonntag; "Eltern" - http://www.eltern.de

 

Familienleben nach der Trennung Forschungsgruppe "Doing Family" am Deutschen Jugendinstitut in München

02.02.2012 · 20:10 Uhr · Deutschlandradio - Sendung von Isabel Fannrich

Zum Thema Familienleben nach der Trennung Forschungsgruppe "Doing Family" am Deutschen Jugendinstitut in München und Paritätmodell, Als Experte dabei: Peter Thiel, Systemischer Familientherapeut.

http://www.deutschlandfunk.de/familienleben-nach-der-trennung.1148.de.html?dram:article_id=180904

 

 

Veröffentlichungen in Fachzeitschriften

Peter Thiel: "Zwischen Hilfeleistung und Zwang: Begleiteter Umgang und Umgangspflegschaft. Indikationen, Möglichkeiten, Grenzen und Unterschiede zweier Interventionsformen", In: "Das Jugendamt", 10/2003, S. 449-453

Peter Thiel: Rezension zu András Wienands: Choreographien der Seele. Lösungsorientierte Systemische Psycho - Somatik. In: "Zeitschrift für systemische Therapie und Beratung", Januar 2007 und "Familiendynamik, Interdisziplinäre Zeitschrift für systemorientierte Praxis und Forschung", Januar 2007

 

 

Mitgliedschaften in folgenden Fachverbänden und Organisationen

Mitglied der Deutschen Gesellschaft für Systemische Therapie, Beratung und Familientherapie - www.dgsf.org

Sprecher der Fachgruppe Systemisch-lösungsorientierte Arbeit im Kontext familiengerichtlicher Verfahren in der Deutschen Gesellschaft für Systemische Therapie, Beratung und Familientherapie - http://dgsf.org/ueber-uns/gruppen/fachgruppen/systemisch-loesungsorientierte-arbeit-im-kontext-familiengerichtlicher-verfahren

Mitglied des Deutschen Familiengerichtstag - www.dfgt.de - 2015: Kandidatur zur Vorstandswahl für den Deutschen Familiengerichtstag e.V.

 

 

Angebot von Weiterbildungen

Für Institutionen, Verbände, Jugendämter, Familiengerichte und Träger der Freien Jugendhilfe biete ich Fort- und Weiterbildungen u.a. zu den Themen Systemisch-Lösungsorientierte Arbeit im Kontext familiengerichtlicher Verfahren, Trennungs- und Scheidungsberatung, professionelle Arbeit mit hochkonflikthaften Trennungsfamilien, Begleiteter Umgang und Umgangspflegschaft an. 

Leitung der Fortbildung "Systemisch lösungsorientierte Arbeit im Kontext familiengerichtlicher Verfahren" - http://loesungsorientierter-sachverstaendiger.de/fortbildung.htm

 

 

Referent

Referent zum Thema: "Systemisches Denken und Radikaler Konstruktivismus im familiengerichtlichen Kontext: Lösungsorientierte Arbeit in sogenannten hochstrittigen Verfahren und bei Eltern-Kind-Entfremdung" - Internationale Konferenz zur Paritätischen Doppelresidenz, 10.12.2015 in Bonn

Referent zum Thema "Häusliche Gewalt an Männern" beim runden Tisch gegen häusliche Gewalt an Frauen und Kindern bei der Gleichstellungsbeauftragen des Landkreis Dahme-Spreewald, 11.09.2015

 

Sozialpädagogisches Fortbildungsinstitut Berlin-Brandenburg

Die systemische Theorie und Praxis und ihr Nutzen für die Arbeit im Begleiteten Umgang

18. - 19.04.2013 

Nr. 6011/13

Die systemische Theorie und Praxis und ihr Nutzen für die Arbeit im Begleiteten Umgang

Der Kurs ist eine Einführung in den Begleiteten und kontrollierten Umgang als Jugendhilfemaßnahme.

Wir klären miteinander Anforderungen an die fachliche und persönliche Kompetenz der durchführenden Fachkräfte, die systemisch-lösungsorientierte Sicht- und Handlungsweise als effektive Hilfe im ‚Dschungel‘ der unterschiedlichsten Rollen, insbesondere die besonderen Anforderungen an den/die Umgangsbegleiter/-in.

Schwerpunkte des Einführungskurses:

•• die Allparteilichkeit und die rechtlichen Grundlagen des Begleiteten Umgangs und deren Umsetzung in der Praxis

•• Phasen der Umgangsbegleitung

•• Die systemische Theorie und Praxis und ihr Nutzen für die Arbeit im Begleiteten Umgang

•• Begleiteter Umgang und Umgangspflegschaft: Einbettung im familiengerichtlichen Verfahren - Ziele, Indikation, konzeptionelle Einbettung -

unter Berücksichtigung besonders erschwerender Kriterien wie hocheskalierte Konflikte, Gewalt, Alkohol, psychische Erkrankung etc.

•• Die veränderten Rollen der Akteure infolge der Neufassung des Verfahrensrechtes (FamFG)

Termine 18. - 19.04.2013

Zielgruppe Fachkräfte RSD/ASD, VM, EFB, HzE-Träger, die Begleiteten Umgang anbieten, psychologische Sachverständige und Verfahrensbeistände aus Berlin und Brandenburg (bei freien Plätzen Teilnahme auch für Teilnehmer/innen aus anderen Bundesländern möglich)

Teilnahmezahl Maximal 20

Dozent/-in Peter Thiel, Dr. Herwig Grote

Verantwortlich Dr. Gabriele Brückner-Drehmel

Ort Jagdschloss Glienicke

Zeit Ganztägig, die genaue Zeit entnehmen Sie bitte Ihrem Zusageschreiben.

Anmeldung Bitte beachten Sie die Teilnahmebedingungen auf Seite 543

Anmeldeschluss 07.03.2013

Programm 2013 des Sozialpädagogischen Fortbildungsinstituts Berlin-Brandenburg (SFBB) 

http://sfbb.berlin-brandenburg.de/sixcms/detail.php/bb2.c.654797.de

 

fib Fortbildungsinstitut des Internationalen Bund Verbund Soziale Arbeit Berlin/Brandenburg - www.internationaler-bund.de zum Thema Begleiteter Umgang

Seminar im Auftrag der Dienstleistungsgewerkschaft Ver.di zum Thema "Väterbild und Männlichkeit" am 04.08.2005 in Bildungszentrum Berlin-Wannsee

Fachgruppe Soziale Arbeit der DGSF und der Fachhochschule Kiel (University of Applied Sciences Kiel) Fachtagung zum Thema "systemorientiert denken - familienorientiert handeln" vom 17. - 18. Februar 2006 in Kiel. Leitung eines Workshops zum Thema "Patient Familiengericht. Das familiengerichtliche Verfahren zwischen `Spiel ohne Ende` und lösungsorientierter (familientherapeutischer) Intervention. - www.sodfoh.de/sodfoh/

Einführungsvortrag beim 3. Berliner Fachgespräch „Begleiteter Umgang“ am 12. Mai 2006 - www.begleiteter-umgang-berlin.de

 

 

Teilnahme an vielfältigen Fachveranstaltungen und Fortbildungen im Bereich Psychologie, Therapie, Kommunikation, Kindschafts- und Familienrecht

So unter anderem:

10 Jahre interdisziplinäre Zusammenarbeit im Familienkonflikt - Beschleunigtes Verfahren - in Berlin: Sachstand und Zukunft der Arbeitskreise. 14.02.2018: Sozialpädagogisches Fortbildungsinstitut Berlin-Brandenburg (SFBB)

 

22. Deutscher Familiengerichtstag - 2017

Arbeitskreis 4: Eine(r) betreut – eine(r) zahlt? Leitung des Arbeitskreises: Richterin am OLG Renata von Pückler, Frankfurt am Main

Arbeitskreis 21: Maßstab und Grenzen zur Beurteilung von Elternverhalten. Leitung des Arbeitskreises: Prof. Dr. Rüdiger Ernst, Vorsitzender Richter am Kammergericht; Dr. Josef Rohmann, Diplom-Psychologe

 

Internationale Konferenz zur Paritätischen Doppelresidenz 2015

8.-10. Juli 2015 im Gustav-Stresemann-Institut (GSI) in Bonn

 

21. Deutscher Familiengerichtstag - 2015

Arbeitskreis 10

Sachverständigengutachten in Kindschaftssachen
Dr. jur., Diplom-Psychlogin Anja Kannegießer, Münster & Vors. Richter am OLG a.D. Elmar Herrler, Nürnberg

 

6. Bundeskongress Elternkonsens - am 04.02.2015 in Stuttgart - Veranstalter: Justizministerium Baden-Württemberg

 

20. Deutscher Familiengerichtstag - 2013

Arbeitskreis 11: Kinder zwischen Umgangs- / Ergänzungspfleger und Beistand (Leitung: Diplom Psychologe Dr. Manuela Stötzel)

Arbeitskreis 20: Umgang und Umgangsverweigerung (Leitung: Diplom-Psychologe Dr. Jörg Fichtner)

Plenarvortrag: Risikoeinschätzung bei Kindeswohlgefährdung (Prof. Dr. phil. Ute Ziegenhain)

Plenarvortrag: Reformen im Kindschaftsrecht (Prof. Dr. Michael Coester)

 

Fachtagung "Vater ----- Mutter / KIND im Trennungskonflikt" am 24.10.2012 in Berlin. 

Veranstalter: Fachverband Begleiteter Umgang Berlin

 

12. Wissenschaftliche Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Systemische Therapie, Beratung & Familientherapie vom 03. bis 06.10.2012 in Freiburg - http://www.dgsf-tagung-2012.de

 

Fachtag "Der lösungsorientierte psychologische Sachverständige im Sorgerechts- und Umgangsverfahren" am 25.11.2011 am Oberlandesgericht Dresden

 

11. Wissenschaftliche Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Systemische Therapie, Beratung & Familientherapie vom 15. bis 17.09.2011 in Bremen

 

Psychologie im Familienrecht - ein interdisziplinäres Seminar für angehende Psychologen und Juristen

Johannes Gutenberg Universität Mainz, Psychologisches Institut, Abteilung Sozialpsychologie, Dr. Paul Schaffner

17.02.2011 12. Familienkonflikt im Internet (eingeladen als Gast Peter Thiel, Berlin)

 

Mitorganisator

Vom „mitwirkungsbereiten Dritten“ zur gewachsenen Hilfeform. Selbstverständnis des Begleiteten und Beschützten Umgangs

Fachtagung des Arbeitskreis für Begleiteten Umgang Berlin am 03.11.2010 - www.begleiteter-umgang-berlin.de

Referenten:

Frau Hildebrandt-Liese (K JPT, Caritas e.V. Berlin, Mitgl. des Arbeitskreises Begleiteter Umgang)

Herr Prof. Dr. Ernst (Richter am Kammergericht)

Herr Freiwald (Erziehungs- und Familienberatung P a n k o w)

 

Moderation von großen Gruppen

Open Space Technology - OST

Real-Time-Strategic-Change Konferenz - RTSC

Appreciative Inquire - AI

Zukunftskonferenz

Dozentin Bettina Schäfer

30.10.-31.10.2007 im Sozialpädagogisches Fortbildungsinstitut Berlin-Brandenburg - www.sfjg.de

 

17. Deutscher Familiengerichtstag - www.dfgt.de

12.-15.09.2007 in Brühl

Teilnahme u.a. bei: "Bindungen und Umgang" Plenarvortrag mit Dr. med. Karl-Heinz-Brisch, München; "Kindeswohl und Beschleunigungsgebot" Arbeitskreis 9 mit Dr. Stefan Heilmann, Richter am Amtsgericht Frankfurt am Main; "Kriterien der Erziehungsfähigkeit" (Kindeswohlgefährdung und familiengerichtliches Verfahren) mit Diplom-Psychologin Dr. Helen Castellanos und Diplom-Psychologin Dr. Manuela Haag, Ärztin für Psychiatrie, München

 

Bikulturelle Familien im Begleiteten Umgang

11.09.2007 in Berlin - Fachgespräch der Bundesarbeitsgemeinschaft Begleiteter Umgang e.V. und des Arbeitskreis Begleiteter Umgang Berlin mit Dr. med. Thomas Hegemann, Facharzt für psychotherapeutische Medizin und für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Vorstand des Bayerischen Zentrums für Transkulturelle Medizin e.V.

 

Begleiteter Umgang und Schutz von Kindern nach innerfamiliärem sexuellem Missbrauch

Fortbildungsangebot von Wildwasser e.V. im Rahmen der Fortbildungsstätte Jagdschloss Glienicke / Kinderschutz www.senbjs.berlin.de/fobiglienicke- 22.-23.02.2007 

 

Gender in den Mainstream der Politik(en)

Stadtplanung und Wohnungsbau / Bildung in Schule und Kindergarten / Kinder- und Jugendhilfe / Gesundheit

Workshop 3. Kinder und Jugendhilfe mit Dr. Margitta Kunert-Zier und Kai Gehring, MdB, Jugend- und hochschulpolitischer Sprecher der Bundestagsfraktion von Bündnis90/Die Grünen

Fachtagung der Heinrich-Böll-Stiftung - www.boell.de

11.-12.01.2007 in Berlin

 

systemorientiert denken - familienorientiert handeln

Fachtagung vom 17.-18.02.2006 in Kiel

Veranstalter: Fachhochschule Kiel und Deutsche Gesellschaft für Systemische Therapie und Familientherapie - www.dgsf.org

 

6. Bundesfachtagung der Bundesarbeitsgemeinschaft für Begleiteten Umgang e.V.: Qualität im Begleiteten Umgang

14.-15.10.2005 in München

Unter anderem Vorträge von Dr. Jörg Fichtner; Prof. Dr. Bucholz-Graf, Fachhochschule für soziale Arbeit Regensburg; Eginhard Walter; Matthias Weber, Bundeskonferenz für Erziehungsberatung; Prof. Hubertus Lauer, Fachhochschule Lüneburg; Prof. Dr. Hans-Jürgen Schimke; Dr. Manuela Stötzel

 

16. Deutscher Familiengerichtstag 

Brühl, 14.-17.09.2005

Unter anderem Vortrag von Rechtsanwalt Georg Rixe, Bielefeld: "Zur Rechtsprechung des Europäischen Gerichtshof (EuGH) in Kindschaftssachen; Vortrag Prof. Dr. Christian Pfeiffer, Direktor des kriminologischen Forschungsinstituts Niedersachsen e.V., Hannover: "Gewalt gegen alte Menschen - ein Thema für das Familienrecht?"; Teilnahme an Arbeitskreis 3 "Kosten und Nutzen des Wechselmodells - psychologische und juristische Aspekte", Leitung Dr. Jörg Fichtner, Diplom-Psychologe, München und Dr. Peter Eschweiler, Vorsitzender Richter am OLG Frankfurt/Main; Teilnahme an Arbeitskreis 14 "Umgangspflegschaft - Möglichkeiten und Grenzen", Leitung Dr. Josef Salzgeber, Diplom-Psychologe, München

 

Eltern bleiben - Kinder in Trennungskrisen

Fachtagung der Bundesarbeitsgemeinschaft der Kinderschutz-Zentren e.V. am 24.05.2005 in Leipzig

 

Diagnostik in der Kinder- und Jugendhilfe. Vom Fallverstehen zur richtigen Hilfe - Fachtagung des Vereins für Kommunalwissenschaften 21.-22.04.2005 in Berlin

Referenten u.a.: Prof. Dr. Joachim Merchel, FH Münster; Prof. Dr. Uwe Uhlendorff, Universität Dortmund; Dr. Marie-Luise Conen, Context-Institut für systemische Therapie und Beratung Berlin, Prof. Dr. Christian Schrapper, Universität Koblenz-Landau, Prof. Dr. Frank Früchtel, Universität Bamberg 

 

Kinderschutz - Jugendamt - Garantenpflicht. Aufgaben des Jugendamtes zum Schutze von Kindern und ihre gesetzlichen Grundlagen. Fachtagung in der Fachhochschule Potsdam am 04.02.2005. U.a. mit Dr. Thomas Meysen, Leiter Deutsches Institut für Jugendhilfe und Familienrecht e.V. Heidelberg; Prof. Peter-Christian Kunkel, FH Kehl 

 

Perspektiven des Begleiteten Umgangs - Expertengespräch der Bundesarbeitsgemeinschaft für Begleiteten Umgang am 22.10.2004 in Berlin - www.begleiteter-umgang.de

 

V. Europäischer Kongress für Familientherapie und Systemische Praxis -  29.09. - 02.10.2004 ICC Berlin - European Conference of the European Family Therapy Association - www.efta2004.de

 

Neue Wege und Konzepte in der Rechtspsychologie

3. Tage der Rechtspsychologie + II. Spanisch-deutscher Kongress für Rechtspsychologie

Leipzig 11.-13. Juni 2004

 

"Kindeswohl ist Kinderrecht. Der Staat und seine Garantenstellung. Wie steht es mit der Haftung? Wer vertritt die Interessen des Kindes" 

Fachtagung der Evangelischen Akademie Bad Boll 6.-8.02.2004

Themen u.a.: Die Standards der Richter und die Haftung der Justiz im Einzelfall. Die Standards der Jugendämter ihre Verantwortung und Haftung. Geschlossene Unterbringung und Psychiatrie als "letzte Möglichkeit der Jugendhilfe. Die Standards des Gutachters und seine Haftung. Die Standards des Verfahrenspflegers und seine Haftung

Referenten u.a.: Prof. Dr. Rainer Ollmann, Prof. Dr. Jörg Fegert, Prof. Dr. Hubertus Lauer, Karl Spaeth

 

Fünfte Bundesfachtagung Begleiteter Umgang "Begleiteter Umgang im Kontext familiärer Gewalt. Kinder als Zeugen eskalierter Partnerschaftskonflikte"

27.11. - 28.11.2003 in Köln

Referenten u.a.: Dr. Lore Maria Peschel-Gutzeit, Rechtsanwältin; Dr. Heinz Kindler, Diplom-Psychologe, Deutsches Jugendinstitut München, Sachverständiger; Dr. Susanne Heynen, Kinderbüro Karlsruhe; Gretel Diehl, Familienrichterin am Oberlandesgericht Frankfurt/Main; Prof. Dr. med. Günther Deegener, Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie Homburg/Saar

www.begleiteter-umgang.de

 

15. Deutscher Familiengerichtstag 17. - 20.9.2003 in Brühl

Mitarbeit in den Arbeitskreisen 8 und 20: "Aufgaben des Sachverständigen", Leiterin Ingeborg Rakete-Dombek, Rechtsanwältin und "Interdisziplinäre Vernetzung und Kooperation bei Umgangs- und Sorgerechtsstreitigkeiten", Leiterin Christiane Jäger, Deutsches Institut für Erwachsenenbildung e.V.

 

Tagung "Buddhistische Methoden und Psychologisches Denken"

Veranstalter Buddhistische Akademie Berlin-Brandenburg, 30.-31.08.2003 im WannSeeForum Berlin 

 

Interdisziplinäre Tagung "Familienrechtspolitik und interdisziplinäre Zusammenarbeit"

Veranstalter Bundesarbeitsgemeinschaft für systemische Sicht im Familienrecht am 29.03.2003 in Bielefeld

Themen: "Der systemische Ansatz im Familienrecht: Zielsetzungen und Tätigkeitsanforderungen an Psychologische Sachverständige (Günter Rexilius, Sachverständiger); "Verfahrensrechtliche Folgen systemischer Arbeitsweise aus juristischer Sicht: Möglichkeiten interdisziplinärer Zusammenarbeit und notwendige Gesetzesänderungen" (Lutz Bode, Familienrichter); "Umgang mit Gewalt? Zum Spannungsverhältnis zwischen Wollen, Sollen und Müssen (Uwe Jopt, Sachverständiger)

 

Fachtagung zur Verfahrenspflegschaft

Veranstalter Verband Anwalt des Kindes Landesverband Sachsen-Anhalt e.V. am 15.03.03 in Wanzleben. U.a. mit Thomas Krille, Familienrichter am Amtsgericht Zerbst und Prof. Siegfried Willutzki

 

"20 Jahre `Anwalt des Kindes` Aber wie geht es den Kindern heute?"

Fachtagung der Evangelischen Akademie Bad Boll in Verbindung mit der Bundesarbeitsgemeinschaft Verfahrenspflegschaft für Kinder und Jugendliche E.V. (BAG) und dem Verband Anwalt des Kindes (VAK) Bundesverband e.V. 31.01.-02.02.2003 Bad Boll

Referenten: Prof. Dr. Ludwig Salgo, Uni+FH Frankfurt; Prof. Dr. Roland Proksch, FH Nürnberg; Lutz Bode, Amtsrichter Chemnitz; Hans-Christian Prestien, Amtsrichter Potsdam, Präsident des VAK; Prof. Dr. Gerhard Fieseler, Universität Kassel 

 

Vierte Bundesfachtagung Begleiteter Umgang "Kinder im Begleiteten Umgang"

Magdeburg, 06.12 . - 07.12.2002

Referenten: Prof. Siegfried Willutzki; Prof. Dr. Hans Jürgen Schimke; Mechthild Gödde, Staatsinstitut für Frühpädagogik München; Dr. Michael Stadler GWG München

 

Fachgespräch Interkulturelle Beratungskompetenz im begleiteten Umgang

Verband binationaler Familien und Partnerschaften iaf Berlin, 25.09.2002

Birgit Sitorus, Familientherapeutin, Beraterin bei der iaf Frankfurt: "Besondere Erfordernisse in der Umgangsbegleitung mit binationalen Familien"

Waltraud Wartner, Familientherapeutin, Beraterin bei der iaf München: Begleiteter Umgang für binationale Familien bei befürchteter Kindesentführung ins Ausland

 

Möglichkeiten und Chancen der Zusammenarbeit von Familiengerichtsbarkeit und Täter-Opfer-Ausgleich.

Fortbildungsveranstaltung des Verbandes Anwalt des Kindes Bundesverband e.V., 18.09.2002 in Potsdam, Referenten Herr Gernentz, Frau Rücking, Fachbereich Täter-Opfer-Ausgleich

 

"Psychologie im Familienrecht und das ´wohlverstandene Interesse´ des Kindes"

Fachtagung in der Evangelischen Akademie Bad Boll, 11.9.-13.9.2002

u.a. mit Dr. Wolfgang Raack, Amtsgericht Kerpen; Ursula Kodjoe; Prof. Dr. Udo Undeutsch; Dr. Carsten Rummel, Deutsches Jugendinstitut München

 

"Bestandsaufnahme und Zukunft der Verfahrenspflegschaft." 

Eine Tagung der Diakonischen Akademie zu Fragen der Kooperation von VerfahrenspflegerInnen mit Familiengerichten und Jugendämtern", 28.08.-31.08.2002 Berlin, u.a. mit Prof. Siegfried Willutzki; Dr. Rainer Balloff, Gutachter; Eberhard Carl, Richter am Oberlandesgericht Frankfurt; Hans-Christian Prestin, Richter am Amtsgericht Potsdam

 

Fortbildung "Arbeit mit Tätern sowie kindlichen und jugendlichen Opfern von sexueller Gewalt"

27.6.-28.06.2002,  Sozialpädagogisches Fortbildungswerk Brandenburg, Dozentin Siegrid Richter-Unger

 

Fachtagung "Kinder und häusliche Gewalt - Kinder misshandelter Mütter"

12.-13.6.2002, Sozialpädagogische Fortbildung Landesjugendamt Berlin, Jagschloss Glienicke

 

Fortbildungsveranstaltung "Kindesinteressen professionell eruieren. Wie spreche ich mit dem Kinde?"

23.-24.5.2002, Sozialpädagogisches Fortbildungswerk Brandenburg, Blankensee

 

Fachtagung "Elternentfremdung und Kontaktabbruch nach Trennung und Scheidung"

29.4.-30.4.2002 in Mainz, Die Kinderschutzzentren 

 

Fortbildung "Familienrechtliche Probleme in der Ehe-, Familien- und Lebensberatung - Möglichkeiten und Grenzen der Bearbeitung

6.-8.7.2001, Berlin, Deutsche Arbeitsgemeinschaft für Jugend- und Eheberatung e.V. DAJEB e.V.

 

Dritte Bundesfachtagung Begleiteter Umgang "Qualitätssicherung im Begleiteten Umgang"

17.-18.5.2001 in Hamburg

 

Zweite Bundesfachtagung Begleiteter Umgang "Sicherheit schafft Vertrauen"

24.-25.11.2000, Berlin

 

"Rechte haben - Rechte bekommen - Was leistet dazu das neue Kindschaftsrecht in der Praxis von Jugendhilfe und Gerichten für Kinder."

22.11.2000  in der Sozialpädagogischen Fortbildungsstätte Haus Koserstraße, Berlin

 

"Jugendhilfetag 2000"

Nürnberg, 25.05.2000

 

Fachtagung "Die Kindschaftsrechtsreform - eine Reform für Kinder?"

12.-13.5.2000, Verein für Kommunalwissenschaften e.V., Berlin

 

Fachtagung zum bundesweiten Programm des Bundesfamilienministeriums "Mann und Familie"

25.01.2000 in Frankfurt/Main.

 

"Der Verfahrenspfleger für das Kind gem. §50 FGG - Qualitätsanforderungen an ein neues Arbeitsfeld"

22.1.2000, Sozialpädagogische Fortbildungsstätte Haus Koserstraße, Senatsverwaltung für Schule, Jugend und Sport

 

Seminar "Mediations-Werkstatt für Praktiker und Multiplikatoren"

29.-1.8.1999, Stiftung Mitarbeit 

 

 

 

Um froh zu sein, bedarf es wenig

Dudelstopp - soziale Bewegung, die sich mit satirischen Mitteln gegen unfreiwilligen Musikkonsum im öffentlichen Raum "Gehör" verschafft - www.dudelstopp.de  

Nicht lustig - www.nichtlustig.de

 

 

 

 

 

"Berliner Beauftragter für Datenschutz und Informationsfreiheit" wünscht Einschränkung der Informationsfreiheit"

Berliner Beauftragter für Datenschutz und Informationsfreiheit - Schreiben vom 20.03.2012, 21.05.2012 und 29.06.2012

 

 

 

 

Zeichnung von Anna Gehlhaar

 

 

 

Post an Peter Thiel

 

 

 

Danksagung 

Die hier vorliegende Präsentation wäre nicht in dieser Qualität gelungen, wenn sich nicht Menschen wie die Diplom-Psychologin Christa-Beate Kämpfer-Rzadtki, die Diplom-Psychologin Inge Mayer-Bouxin und der Diplom-Psychologe Ulrich Waschke-Peter in überaus eifriger Weise darum bemüht hätten, Herrn Peter Thiel an seiner Tätigkeit zu hindern und damit einen Vorhang des Geheimnisses über ihr Tun ziehen zu wollen.

Falls Sie mit der Diplom-Psychologin Christa-Beate Kämpfer-Rzadtki, der Diplom-Psychologin Inge Mayer-Bouxin und dem Diplom-Psychologe Ulrich Waschke-Peter ein Problem haben, teilen Sie es uns einfach mit. Bei Bedarf fertigen wir qualifizierte fachliche Expertisen zu Gutachten, die von diesen drei Gutachtern gefertigt wurden. Gutachten des Herrn Ulrich Waschke-Peter sind unsere Lieblingsspeise.

Ein großes Dankeschön auch an Rechtsanwältin Blagovesta Kassabova - "unabhängiges Organ der Rechtspflege", die bei einem von ihr Pi mal Daumen mal Fensterkreuz gefühlten Gegenstandswert von 10.000 € eine Abmahnung für 774,84 an Peter Thiel verschickte, der daraufhin der Rechtschreibung und anderer Merk-würdigkeiten von Frau Kassabova seine volle Aufmerksamkeit widmete. Und die Moral von der Geschicht: Wie es in den Wald hinreinruft, so schallt es heraus.

 

 

 

 

Es kommt darauf an, das Hoffen zu lernen. 

Seine Arbeit entsagt nicht, sie ist ins Gelingen verliebt, statt ins Scheitern. Hoffen über dem Fürchten gelegen, ist weder passiv wie dieses, noch gar in eine Nichts gesperrt.

Der Affekt des Hoffens geht aus sich heraus, macht die Menschen weit, statt sie zu verengen, kann gar nicht genug von dem wissen, was sie inwendig gezielt macht, was ihnen auswendig verbündet sein mag. 

Ernst Bloch in "Das Prinzip Hoffnung"

 

 

Klassische Schweinpest

Mitunter wird auf Grund einer teilweisen Namensgleichheit die Klassische Schweinpest (KSP) mit der KSP Kanzlei Dr. Seegers, Dr. Frankenheim Rechtsanwaltsgesellschaft mbH verwechselt. Dabei wird übersehen, dass es sich bei der Klassischen Schweinpest (KSP) um eine Schweinekrankheit handelt, bei der KSP Kanzlei Dr. Seegers, Dr. Frankenheim Rechtsanwaltsgesellschaft dagegen um eine GmbH. Mehr zum Thema KSP finden Sie hier. 

 

KSP Freundeskreis

Sieg von Peter Thiel am Amtsgericht Charlottenburg im Rechtsstreit gegen die AFP Agence France-Presse GmbH vertreten durch KSP Kanzlei Dr. Seegers, Dr. Frankenheim Rechtsanwaltsgesellschaft mbH

KSP - unterwegs für AFP - beantragt Kosten in Höhe von 492,29 € auszugleichen. Amtsgericht Charlottenburg gewährt der KSP einen Ausgleichsbetrag in Höhe von 27,28 €. Nächstens tragen die KSP-Angestellten noch Licht mit Säcken in das Hamburger Rathaus oder zerren eine Kuh mit einem Seil auf das Amtsgericht Hamburg, damit es dort Gras fressen möge, das aus der einen oder anderen vermufften Richterstube wächst.

 

KSP - Kanzlei Dr. Seegers, Dr. Frankenheim Rechtsanwaltsgesellschaft mbH Kaiser-Wilhelm-Straße 40 20355 Hamburg und deren merk-würdige Auftraggeber: Agence France-Presse GmbH und dapd nachrichten GmbH

AFP - Agence France-Presse GmbH - KSP Kanzlei Dr. Seegers, Dr. Frankenheim Rechtsanwaltsgesellschaft mbH Kaiser-Wilhelm-Straße 40 20355 Hamburg

dapd nachrichten GmbH - KSP Kanzlei Dr. Seegers, Dr. Frankenheim Rechtsanwaltsgesellschaft mbH Kaiser-Wilhelm-Straße 40 20355 Hamburg

dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH - KSP Kanzlei Dr. Seegers, Dr. Frankenheim Rechtsanwaltsgesellschaft mbH Kaiser-Wilhelm-Straße 40 20355 Hamburg

Amtsgericht Hamburg - 36a C 84/12 - Richter am Landgericht Führer abgeordnet an das Amtsgericht Hamburg - 13.03.2012 - Urteil ohne mündliche Verhandlung

Fliegender Gerichtsstand - Peter Thiel im Anflug auf den "Fliegenden Gerichtsstand" bei Richter Führer - Richter am Landgericht abgeordnet an das Amtsgericht Hamburg

Urheberrecht - Peter Thiel zum Thema Urheberrecht

Großzitat - Peter Thiel zum Thema Großzitat

Zitatrecht - Peter Thiel zum Thema Zitatrecht

Werk - Peter Thiel zum Werkbegriff

 

 

 

KSP - Kanzlei Dr. Seegers, Dr. Frankenheim Rechtsanwaltsgesellschaft mbH Kaiser-Wilhelm-Straße 40 20355 Hamburg und deren merk-würdige Auftraggeber: Agence France-Presse GmbH und dapd nachrichten GmbH

AFP - Agence France-Presse GmbH - KSP Kanzlei Dr. Seegers, Dr. Frankenheim Rechtsanwaltsgesellschaft mbH Kaiser-Wilhelm-Straße 40 20355 Hamburg

dapd nachrichten GmbH - KSP Kanzlei Dr. Seegers, Dr. Frankenheim Rechtsanwaltsgesellschaft mbH Kaiser-Wilhelm-Straße 40 20355 Hamburg

dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH - KSP Kanzlei Dr. Seegers, Dr. Frankenheim Rechtsanwaltsgesellschaft mbH Kaiser-Wilhelm-Straße 40 20355 Hamburg

 

 

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