System - Familie

 

 

1 + 1 + 1 = System

 

oder

 

Das Ganze ist mehr als die Summe seiner Teile

 

 

 

 

 

Lösungsorientierte Arbeit im Kontext familiengerichtlicher Verfahren

 

Umgangspflegschaft - Ergänzungspflegschaft - Vormundschaft

 

Beratung - Coaching - Supervision

 

Begleiteter Umgang

 

Familientherapie

 

 

 

Aus aktuellem Anlaß finden Sie auf dieser Website einen Block zum Thema Corona.

Wir sind aber weiterhin mit unserem normalen Angebot für Sie da.

Viel Spaß beim Stöbern.

 

 

"Weltende" (1911) von Jakob van Hoddis

Dem Bürger fliegt vom spitzen Kopf der Hut, In allen Lüften hallt es wie Geschrei.
Dachdecker stürzen ab und geh'n entzwei,
Und an den Küsten - liest man - steigt die Flut.

Der Sturm ist da, die wilden Meere hupfen An Land, um dicke Dämme zu zerdrücken.
Die meisten Menschen haben einen Schnupfen.
Die Eisenbahnen fallen von den Brücken.

 

 

 

Es sind nicht die Dinge, die uns beunruhigen, sondern die Meinungen, die wir von den Dingen haben.

Epiktet
griechischer Philosoph (um 50 - um 138)


 

Die Wissenschaft hat festgestellt, das Marmelade Fett enthält.

Politischer Witz aus der Nazizeit, in Zeiten von Corona wieder aktuell.

 

 

 

Wenn die Fahne flattert, ist der Verstand in der Trompete.

 

 

De omnibus dubitandum [An allem ist zu zweifeln]

Karl Marx

 

 

 

Memento mori (lat. ‚Sei dir der Sterblichkeit bewusst‘)

„Lehre uns bedenken, dass wir sterben müssen, auf dass wir klug werden“.

Psalm 90, Vers 12

 

 

Für ängstliche und hysterische Menschen vorweg, wir gehen davon aus, dass es eine neuartige Virusinfektion gibt, der man den schönen Namen Corona oder amtlich SARS-CoV-2 (klingt wie der Name von Klingonen aus der Filmreihe Star Trek) gegeben hat. Wie bei allen seit Jahrtausenden umlaufenden Vireninfektionen sollte man auch hier bestimmte Hygieneregeln beherzigen, insbesondere wenn man ein schwaches Immunsystem hat, Karnevalsumzüge und Maidemonstrationen kann man gefahrlos auch per Skype erledigen und auch sonst ist die eine oder andere Einschränkung oder Umstellung sicher nicht verkehrt. Fragt sich nur, warum man das nicht zu Zeiten vorheriger schwerer Grippewellen gemacht hat, womöglich war einem der geliebte Karnevalsumzug und das Bundesligaspiel und der Regierung das Prinzip "Ruhe ist die erste Bürgerpflicht" wichtiger, als das Leben einiger Tausend hochbetagter und immunschwacher Menschen. Das hat sich nun geändert, woran das liegt, darüber darf spektuliert und geforscht werden, wenn es denn Forscher geben sollte, die noch ohne Scheuklappen und Maulkorb forschen können, Der Autor der nachfolgenden Texte ist diplomierter Mathemaik- und Physiklehrer. Sollten Sie dennoch einen Rechenfehler oder sonstige Widersprüchlichkeiten entdecken, melden Sie sich bei mir, ich gehe dem gerne nach.

Mail bitte an: info@system-familie.de

Nach diesem klarstellenden Vorwort nun zur Sache.

 

Im Jahr 2016 starben in Deutschland 910.899 Menschen, also 2.495 Menschen pro Tag, bzw. 17.469 pro Woche.

Doch warum gelingt es der Bundesregierung nicht, das Sterben so vieler Menschen zu stoppen, muss da erst die Coronakrise kommen, um die schlaftrunkene Bundesregierung wachzurütteln? 

Todesursachen in Deutschland - im Jahr 2017 - 68.400 Todesfälle mit der Hauptdiagnose "Krankheiten des Atmungssystems"
 

Für das Jahr 2013 im Statistischen Jahrbuch als offizielle Todesursache benannt:

Grippe und Pneumonie (Lungenentzündung)

gestorben

10.044 Männer

10.123 Frauen

20.365 Gesamt

https://www.destatis.de/GPStatistik/servlets/MCRFileNodeServlet/DEHeft_derivate_00015728/2120400137004_korr03032015.pdf


 
Für das Jahr 2016 im Statistischen Jahrbuch als offizielle Todesursache benannt:

Grippe und Pneumonie (Lungenentzündung)

gestorben

9.767 Männer

9.348 Frauen
 
Also knapp 20.000 Gestorbene mit der offiziellen Diagnose "Grippe und Pneumonie".

 

04.03.2020:

Das Robert-Koch-Institut beginnt mit der statistischen Erfassung zum Cornavirus. Vermeldet werde für Deutschland "262 laborbestätigte SARS-CoV-2-Infektionen". Die Kategorie "Coronatote" wird mit Null angegeben oder anders gesagt, es wird kein Todesfall genannt, der mit einer SARS-CoV-2-Infektion im Zusammenhang gestellt wird - https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Situationsberichte/Archiv.html

21.03.2020:

Seit Jahresanfang sind in Deutschland - man glaubt es kaum - ca. 199.600 Menschen verstorben (in Anlehnung an Statistisches Jahrbuch 2016)
Laut Tagesschau gibt es in Deutschland 21.800 Coronainfizierte und 75 Verstorbene, die mit dem Coronavirus infiziert gewesen sein sollen. Über das Alter der Verstorbenen und ihren Gesundheitszustand unabhängig von Corona wird in der Tagesschau nicht berichtet. Ist ja auch logisch, wenn man den Panikmodus beibehalten und sich selbst in der Richtigkeit seines Handelns bestätigen will. Bei einer der üblichen Grippewellen, die jedes Jahr über das Land rollen, dürfte es eine Million Infizierte und einige Tausend im Zusammenhang damit Verstorbene (die offizielle Statistik von 2013 geht von 20.365 Verstorbenen mit der Diagnose "Grippe und Pneumonie" aus, die Statistik von 2016 von 19.115 aus, wie diese Zahlen ermittelt wurden, ist uns jedoch nicht bekannt), ohne dass man deswegen bisher staatlicherseits auf die Idee kam, das öffentliche Leben abzustellen.

Zur Begründung wird nun argumentiert, dass das Corona-Virus im Gegensatz zum Grippevirus  besonders gefährlich sei. Ein Beweis dafür erbringt man nicht, frei nach dem Motto: Die Partei, die Partei, die hat immer recht und wer was anderes sagt, ist ein Verschwöringstheoretiker. Wer aber will schon Verschwörungstheoretiker oder wie zu Stalins Zeiten "Volksfeind" sein, dem droht soziale Ächtung oder damals bei Stalin eine Kugel in den Kopf. Also ist die Mehrheit der Skeptiker recht Stille, nur nicht auffallen, ist die Devise.

Klar ist, das die Zahl der tatsächlich Infizierten wesentlich höher ist, denn wer nicht dem Panikmodus verfällt und dem es nicht wirklich schlecht geht, begibt sich nicht in überfüllte Arztpraxen und von Keimen übersäte Krankenhäuser, die einem den Rest geben.

In der Süddeutschen Zeitung vom 20.03.2020 ist zu lesen, dass das Durchschnittsalter der im Zusammenhang mit einer Coronainfektion Gestorbenen in Italien knapp 80 Jahre war.

Finanzminster Olaf Scholz (SPD), der sich offenbar in einem Krieg wähnt, will nun ordentlich Schulden machen. Das muss er auch, weil die kollektiv erzeugte Hysterie erhebliche wirtschaftliche Schäden anrichtet. Die Schulden, die Herr Scholz nun machen will, werden natürlich nicht von seinem Ministergehalt bezahlt, sondern von den Steuerzahlern, die auf diese Weise zwei mal abgezockt werden.

Wer denken kann, der sollte es tun und nicht den Kopf in den Fernseher stecken und vor lauter Halbwahrheiten den Verstand verlieren.
 
Wer in diesen von Hysterie und von staatlich verbreiteten Halbwahrheiten erfüllten Tagen nicht den Panikvorgaben des staatlichen Fernsehen und der aus dem Hintergrund agierender Spitzenpolitiker folgt, nach dem das öffentlichen Lebens mehr oder weniger lahmgelegt werden muss, weil sonst hunderttausende Menschen in Deutschland zum Tode durch den Coronavirus verurteilt sind, muss damit rechnen als unverantwortlich und potentieller Menschenfeind denunziert zu werden. Grad wie es Karl Liebknecht erging, als er gegen den Mainstream als einziger im Reichstag gegen die Bewilligung der Kriegskredite stimmt. Die Geschichte hat Liebknecht recht gegeben. Der erste Weltkrieg kostete Millionen Menschen das Leben. Das dicke Ende der Coronahysterie kommt erst noch, wenn die Aufräumarbeiten beginnen und Kassensturz gemacht wird. Dann wird man sehen, dass wegen 99 Luftballons 99 Milliarden Euro in der Staatskasse fehlen, die vielen Wirtschaftsbetriebe und Selbstständigen, die den totalen Coronakrieg wirtschaftlich nicht überleben, noch gar nicht mitgerechnet. Das Geld wird unserem Gemeinwesen fehlen, dringende soziale Aufgaben - auch für das Gesundheitswesen - bleiben unerledigt. Das Defiizit in den staatlichen Kassen kann auf zwei Wegen ausgeglichen werden, Reduzierung der Sozialausgaben oder Ankurbeln der Inflation. Respektrente adè, aber das war ohnehin eine sozialpolitische Fehlleistung. Wer noch Geld auf dem Konto hat, sollte es jetzt ausgeben, vielleicht in Klopapier investieren, bevor die Inflation das Geld auffrist. Klopapier, das ist die Währung der Zeit, noch wertvoller als Betongold, aus den guten alten Zeiten, als wir noch nicht wussten, dass Corona eine mexikanische Biermarke ist.
Warum kaufen die Leute eigentlich so viel Klopapier, dass es auf Jahre reicht? Weil sie Schiss haben. Wer Schiss hat, hat Angst, dass er eines Tages im Leichenschauhaus liegen könnte und die Bestatter sehen, dass der Verstorbene eine vollgeschissene Hose anhat. Kein Mensch, der in guter Erinnerung bleiben will, will so enden.

China - unter Mao Tse Tung ein Land ständiger aktionistischer Kampagnen gegen alle möglichen realen oder eingebildeten Feinde - hat Corona mittlerweise für beendet erklärt (21.03.2020), es gibt angeblich keine neuen Infektionen mehr. Vermutlich hat man dort - wie auch schon zu Maos - verstanden, dass jede Kampagne mal zu Ende gehen muss, bevor sie auch die zerstört, denen die Kampagne nutzt.
Wenn Söder, Spahn und Co nicht den Verstand verlieren, werden sie hoffentlich den Panikmodus runterdimmen, wenn nicht, dann haben wir noch mal 4 Wochen arbeitsfrei, das ist dann wie im Kommunismus, keiner muss arbeiten gehen, der das nicht wirklich will. Auf alle Fälle werden sich Söder, Spahn und Co nach Abflauen der Coronawelle auf die Schulter klopfen und dem deutschen Michel erzählen, dass sie es waren, die der Gefahr namens Corona heldenhaft die Stirn geboten hätten. Grad so, als ob der Winter vorbeigeht und jemand sich rühmt, er hätte dafür gesorgt (wobei, so richtige Winter gibt es ja anscheinend nicht mehr).

22.03.2020:

Nun hat sich auch Angela Merkel in Quarantäne begeben, weil sie Kontakt mit einem infizierten Arzt hatte. Arztbesuche und Krankenhausaufenthalte sind das schlimmste was man in Viruszeiten, egal ob Grippe oder Corona, machen sollte. Ist ja klar, dass man sich da ansteckt, bei der Keimbelastung. Die gute Nachricht, wie Antennte Brandenburg vermeldet, werden die ersten Coronainfizierten als geheilt betrachtet. Bei der Grippe ist das nicht anders, 99,5 % der Infizierten sterben nicht daran.

Laut Tagesschau sollen in Deutschland 92 Coronainfizierte gestorben sein. Zur Erinnerung, 2006 sind in Deutschland laut amtlicher Statistik knapp 20.000 Menschen gestorben, denen die Diagnose "Grippe und Pneumonie" attestiert wurden.

23.03.2020:

Das eigentliche Problem in Coronazeiten ist die Frage des Vertrauens. Setze ich mich in ein Flugzeug und vertraue, dass der Pilot das Flugzeug sicher steuern wird, dass es keine vom Fluglotsen verantwortete Zusammenstöße gibt und nicht alle Turbinen gleichzeitig ausfallen.Auf "Corona" angewandt, steht die Frage so: Vertraue ich, den "Experten" des Robert-Koch Instituts, vertraue ich der Regierung, die sich die Meinung der "Experten" vom Robert Koch Institut zu eigen macht, vertraue ich dem staatlichen Fernsehen, genannt öffentlich-rechtlicher Rundfunk, dass er nicht unkritisch den Meinungen der "Experten" vom Robert-Koch Institut und der diese Meinung übernehmenden Politiker hinterherläuft? Wie kann das staatliche Fernsehen objektiv berichten, wenn es von den Politikern abhängig ist, die dafür sorgen dass alle Bürgerinnen und Bürger mittels Zwang (Zwangsvollstreckung, Zwangsgeld, Zwangshaft) dazu angehalten werden, das Staatsfernsehen zu bezahlen. Ich für meinen Teil kann sagen, solchen Netzwerken trau ich nicht. Wer ein bisschen Ahnung von Mathematik hat, weiß im übrigen, wie man mathematische Gleichungen durch geeignete Variablen so gestalten kann, dass am Ende das herauskommt, was herauskommen soll."

"

"„Von den bestätigten Fällen sind mindestens 2809 genesen“, sagte Wieler (vom Robert-Koch Institut) am Montag. Rund 25.000 Menschen sind aktuell infiziert, 107 an den Folgen der Infektion gestorben. Wie das RKI mitteilt, ist die Schätzung der geheilten Bürger sehr zaghaft formuliert. Er rechne mit viel mehr Menschen, die bereits wieder gesund seien, so Wieler." - https://www.merkur.de/welt/coronavirus-deutschland-tote-infizierte-ausgangssperre-nrw-bayern-berlin-merkel-soeder-aktuell-news-rki-zr-13608164.html

Na bitte, wer sagt es denn, nicht jeder stirbt trotz der aktuellen Weltuntergangsszenarien aus dem Hause Söder. Gleichwohl suggeriert die Verlautbarung, dass 107 Menschen "an den Folgen der Infektion" gestorben sind, obwohl davon auszugehen ist, dass die große Mehrheit der Verstorbenen ursächlich nicht "an den Folgen der Infektion, sondern an den Folgen ihres schlechten Immunzustandes gestorben sind. Wenn man bedenkt, wie viele Menschen in Deutschland mit Pharmaka aller Art vollgestopft sind, sozusagen wandelnde Sondermülldeponien, dann kann man sich wundern, dass nach einer Coronainfektion "erst" 107 Menschen gestorben sind, obwohl doch der Virus angeblich so gefährlich sein soll, dass dagegen selbst der nordkoreanische Diktator Kim-Jong-un wie ein Friedensengel erscheinen muss.

"Die Szenarien des Ifo-Instituts lassen die deutsche Wirtschaft erschaudern. Die Politik muss nun clever zwischen Wirtschaft und Gesundheit abwägen. Denn schon bei einem einmonatigen Shutdown schrumpft das Bruttoinlandsprodukt auf unvorstellbare Weise. ... Die Zahlen haben es in sich: Ein einmonatiger Shutdown und ein schnelles Wiederhochfahren der Wirtschaftsaktivität, der günstigste Fall, würden 152 Milliarden Euro an Produktionsausfällen auf allen Ebenen bedeuten." - https://www.welt.de/wirtschaft/article206746333/Corona-Krise-Ifo-Szenarien-sehen-Wirtschaft-dramatisch-schrumpfen.html

 

Eine Kollegin schreibt:

"Das was sich dort und in Spanien gerade abspielt ist noch weit von dem entfernt, was medial freigegeben wird, weil man die Menschen eben gerade nicht unnötig ängstigen möchte. Wer glaubt denn allen Ernstes, dass man aus Jux und Tollerei oder Gier nach Aufmerksamkeit ganze Volkswirtschaften an den Rande des Ruins bringt?"

 Nun, der zweite Satz - ein sogenanntes Totschlagargument - geht völlig daneben, denn der unterstellt, man habe gesagt, es könnte Menschen geben, die aus Jux und Tollerei oder Gier nach Aufmerksamkeit ganze Volkswirtschaften an den Rand des Ruins bringen wollen. Solche Menschen mag es geben, vermutlich aber nicht in der Breite und auch nicht in der Bundesregierung. Die SPD ist seit 1918 nicht unbedingt eine Partei, die den Zusammenbruch des "Systems" anstrebt und auch die Linkspartei will nicht den Zusammenbruch des "Systems", sie will nur mehr abhaben vom großen Kuchen, der nun aber in der Krise erst einmal kleiner wird, für die "da oben" und für die "da unten". Niemand - außer ein paar zur Zeit einflusslosen Menschen - will das System zum Abstürzen bringen, auch die Lemminge wollen alle nicht sterben, gleich wohl -  so die Legende - streben sie alle dem Steilufer hinzu. Und wer sich dem Zug entgegengestellt, wird niedergetrampelt, das ist aus Massenpaniken bekannt. Also läuft man mit und verstärkt die Kraft des Zuges, so dass schließlich selbst der besonnenste Politiker die Ausrufung des Notstandes für erforderlich hält, denn auch er wird sonst niedergetrampelt. die Bemerkung der Kollegin zeigt aber, dass die Angst vor dem wirtschaftlichen Kollaps bereits umgeht. Sie ist möglicherweise die Kraft, die den führerlosen Zug zum Halten bringen wird, nicht aber der Ruf eines Skeptikers, es wäre doch vielleicht alles nicht so schlimm.

Wo eine Krise, da breitet sich verbaler Vandalismus schnell aus. Selbst vorher scheinbar gesund wirkende Menschen entgleisen plötzlich, dass man meinen könnte, der Beelzebub oder ein bösartiger Virus wäre in sie gefahren und so erhält man als kritischer Zeitgeist dann solche verbale Jauche zugeschickt:

-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: Dr. Bernd Schumacher [mailto:...@gmx.net]
Gesendet: Montag, 23. März 2020 20:42
An: info@praxis-fuer-loesungsorientierte-arbeit.de
Cc: verteiler1%...@gmx.de
Betreff: Coronavirus und der Schwachsinn

So, kleingeistIger Dummkopf.
Da hat sich ein sogenannter Systemiker mal richtig Gedanken gemacht. Bernd Höcke hat das schon davor. Schwachköpfe allenthalben. Das, sollte diese Mail nur ein weiterer Schwachkopf folgen, wird real Menschenleben kosten. Und dann auch noch für den DGSF Vorsitz kandidieren. Ehrlich. Wenn es Sie und die Ihren erwischt, danke ich für die Evolution. Die Verdummung der Welt durch Idioten sollte durch Informationen und Tatsachen unterbunden werden.
In diesem Sinne verbreite ich Ihren Schwachsinn über die systemisch denkende Welt, um diese vor Scharlatanen und Krisenprofiteuren zu warnen. Menschen Ihrer Art entlarven sich irgendwann in Krisensituationen immer selbst. Dummheit kann sich selbst halt nicht stoppen.
DR.BERND SCHUMACHER
1. VORSITZENDER DER INTERNATIONALEN GESELLSCHAFT FÜR SYSTEMISCHE THERAPIE E.V.

 

Wo eine ruhige Argumentation am Ende ist, da muss die Björn-Höcke-Keule her. Herr Schumacher scheint ein Meister im Keulenweitwurf zu sein. In der DDR hatte man dafür den Klassenfeind. Der ist ja nun leider abhanden gekommen, dafür muss Ersatz her. In der Stalinzeit war es freilich in der Regel das Todesurteil, wenn jemand als "Volksfeind" bezeichnet wurde. Allein die Anschuldigung, "Volksfeind" zu sein, bedeutete Tod durch Erschießen oder wenigstens 20 Jahre Gulag.

Nun, wir wollen sehen, ob der Mann - wo hat der eigentlich seinen Doktor gemacht - sich entschuldigt oder das Risiko einer Strafanzeige wegen Beleidigung auf sich nehmen wird. Bei Herrn Thiel hat sich schon mancher das abgeholt, wonach er verlangt hat. Auf einen groben Klotz gehört ein grober Keil.

24.03.2020: Die Sonne scheint und Herr Schumacher, der 1. Vorsitzende einer wie auch immer aufgestellten "Internationalen Gesellschaft" hat seinen verbalen Kriegsmodus hoffentlich wieder etwas herunterschrauben können. Es könnte einem sonst Angst werden, um die Verfasstheit dieser Gesellschaft.
Ein gutes hat Corona, die Straßen und Plätze sind angenehm ruhig. Keiner fliegt zum Skiurlaub nach Abu Dhabi oder über das Wochenende zum Shoppen nach New York. Selbst die Diktatoren rücken näher zusammen, der äußere Feind eint. Nur müssen wir uns darauf einstellen, dass die Ruhe nicht lange anhält und es nach Ablaufen der Coronawelle wieder zur Herstellung des alten Zustandes kommt, einige Menschen sind dann noch auf Jahre hinaus mit Klopapier versorgt, aber das macht ja nichts, die nächste Krise kommt bestimmt, zur Abwechslung vielleicht mal ein explodierendes Atomkraftwerk in Polen. Ob man dann aber noch Klopapier braucht, ist fraglich.

Zum Glück ist nicht jeder so ausfällig wie Dr. Bernd Schumacher, dem ich Gelegenheit gegeben haben, durch eine Entschuldigung einer Strafanzeige wegen Beleidigung vorzubeugen. Diese Gelegenheit hat er genutzt und sich - wenn auch halbherzig - entschuldigt:

-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: Dr. Bernd Schumacher [mailto:...@gmx.net]
Gesendet: Samstag, 28. März 2020 14:01
An: "Praxis für Lösungsorientierte Arbeit"
Betreff: Aw: AW: Coronavirus und der Schwachsinn

Gleichzeitig habe ich mich auch für die Mail bei allen Mitgliedern des Verteilers dafür entschuldigt, wie Sie hier lesen können.
Gruß Bernd Schumacher
Am 25.03.20, 18:38 schrieb "Dr. Bernd Schumacher" <...@gmx.net>:

Liebe Kolleginnen und Kollegen
Zu der Mail als Antwort auf die Mail von Herrn Thiel ist anzumerken, dass obwohl in der Sache für mich an sich richtig, die Form der Replik sicherlich ein wenig zu heftig war. Ich hoffe, niemanden irritiert zu haben. Falls doch, denke ich selbst, einen Fehler im Stil gemacht zu haben, und möchte dafür um Nachsicht und Entschuldigung bitten. Dies habe ich auch schon in einer Mail an Herrn Thiel zum Ausdruck gebracht.
Fühlt euch aber dennoch frei, weiterhin Kritik an selbsternannten Corona Experten zu äußern.
In diesem Sinne bleibt gesund, wascht Euch die Hände und haltet Abstand.
Gruß Bernd


Meine Antwort:
-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: Praxis für Lösungsorientierte Arbeit [mailto:info@praxis-fuer-loesungsorientierte-arbeit.de]
Gesendet: Samstag, 28. März 2020 21:54
An: 'Dr. Bernd Schumacher'
Betreff: AW: AW: Coronavirus und der Schwachsinn - Entschuldigung
Lieber Herr Schumacher,
eine Entschuldigung am Montag ist mir offenbar nicht zugegangen oder ich habe diese versehentlich gelöscht. Gleichwohl nehme ich Ihre untenstehende halbherzige Entschuldigung an. Ich würde auch mit Blinden Skat spielen, wenn kein anderer Skatspieler da ist. Wobei auch das in Zeiten von Corona in der Öffentlichkeit nicht gestattet ist, mehr als zwei Personen dürfen sich nicht versammeln. Sie sind ein rechter Schlaumeier, wenn Sie in Ihrer Entschuldigung schreiben: "Fühlt euch aber dennoch frei, weiterhin Kritik an selbsternannten Corona Experten zu äußern." Sie müssen niemanden erklären, dass er sich frei fühlen soll, das machen nur Sektenführer und ein solcher sind Sie doch hoffentlich nicht. Von Ihrem Segen hängt die Meinungsfreiheit zum Glück nicht ab, noch leben wir nicht in einer Meinungsdiktatur und Sie sind ja auch nicht der Papst.

Urbi et orbi.

Ich habe gesprochen.

Peter Thiel

24.03.2020:

 Ein gutes hat Corona, die Straßen und Plätze sind angenehm ruhig. Keiner fliegt zum Skiurlaub nach Abu Dhabi oder über das Wochenende zum Shoppen nach New York. Selbst die Diktatoren rücken näher zusammen, der äußere Feind eint. Nur müssen wir uns darauf einstellen, dass die Ruhe nicht lange anhält und es nach Ablaufen der Coronawelle wieder zur Herstellung des alten Zustandes kommt, einige Menschen sind dann noch auf Jahre hinaus mit Klopapier versorgt, aber das macht ja nichts, die nächste Krise kommt bestimmt, zur Abwechslung vielleicht mal ein explodierendes Atomkraftwerk in Polen oder die Supernova des Riesensterns Beteigeuze im Sternbild Orion, die innerhalb der nächsten 100.000 Jahre eintritt oder womöglich vor hundert Jahren schon stattgefunden hat und das Licht des vermutlich 640 Lichtjahre entfernten Sterns und nur noch nicht erreicht hat. Zum Glück liegt die Erde außerhalb des Gammablitzes, sonst wäre es um uns geschehen, da würde auch kein Krankheitsminister Jens Span oder der bayerische König Markus Söder schüzen. Ob man bei der nächsten Krise noch Klopapier braucht, ist fraglich. Was ist also als Lehre aus der Coronakrise zu ziehen? Jedes Jahr am Ende des Winters - wenn die Immunkräfte erfahrungsgemäß am niedrigsten sind - 4 Wochen Runterfahren des gesellschaftlichen Lebens. Früher hat man sich dafür in ein Kloster zurückgezogen, vorausgesetzt man konnte sich das finanziell leisten. Vier Wochen keine Bundesliga, keine mit Viren vollgesifften Clubs, kein Karneval, wo sich unbekannte Menschen gegenseitig abknutschen. Karneval kann man auch im Spätsommer feiern. Schade, dass Angela Merkel dann wohl nicht mehr im Amt ist, der Söder taugt einfach nicht zum Karnevalsprinzen.

In Deutschland sterben jährlich über 3.000 Menschen im Straßenverkehr (hier ist die Todesursache im Gegensatz zu den sogenannten "Coronatoten" eindeutig. Die Wahrscheinlichkeit am heutigen Tag im Straßenverkehr tödlich zuu verunglücken, ist mit am heutigen Tag also 20 mal höher, als in der verzerrenden Statistik des Robert-Koch Institutes als "Coronatoter" auszutauchen.

Süddeutsche Zeitung: 32.065 Infizierte,143 Coronainfizierte gestorben.

Tagesschau: Im Jahr 2019 sind infolge Konsumtion "illegaler Substanzen" 1.398 Menschen gestorben. Über die Zahl der Alkoholtoten wird nicht berichtet, vermutlich einige Zehntausend.

Gedenken an die 150 Opfer des Absturzes der German Wings Maschine, vermutlich durch einen depressiven Co-Piloten zum Absturz gebracht. 

"Coronavirus als Grundrechtskiller Die Frage, was danach kommt »Kontaktverbot« und Ausgangssperren: Linke und Bürgerrechtler warnen in Coronakrise vor dauerhaftem Verlust von Freiheitsrechten. ... Vor der geplanten Änderung des Infektionsschutzgesetzes warnte am Sonntag der gesundheitspolitische Sprecher der Bundestagsfraktion Die Linke, Achim Kessler: »Nach den Gesetzentwürfen wird die Bundesregierung ermächtigt, eine ›epidemische Lage von nationaler Tragweite‹ festzustellen und dann Grundrechte einzuschränken und sich selbst massive Befugnisse zu geben.« Die Eingriffe seien so gravierend, dass es nicht reiche, wenn die Bundesregierung die Notlage feststelle. Dies müsse dem Bundestag vorbehalten bleiben, so Kessler. »Es ist mit dem Grundgesetz nicht vereinbar, dass die Bundesregierung sich selbst zum Eingreifen in Freiheitsrechte ermächtigen kann«, stellte er klar." - https://www.jungewelt.de/artikel/375100.coronavirus-als-grundrechtskiller-die-frage-was-danach-kommt.html

25.03.2020:

Tageschau 17 Uhr: Vermeldet werden laut amtlicher Statistik 31.554 Infizierte, 149 Coronainfizierte sollen gestorben sein, also 6 seit dem gestrigen Tag. Im Vergleich dazu, laut statistischen Jahrbuch sterben jeden Tag durchschnittlich 2.495 Menschen pro Tag mit ganz "normalen" Todesursachen. Wenn wir einmal annehmen, dass die Zahl der Coronainfizierten um das zehnfache höher ist, als die offiziell getesteten Personen, das wären also 315.540 Infizierte, dann kommen wir auf eine Mortalität von 0,04722, also eine Mortalität von ca. 5 Tausendstel, das heißt, jede/r fünftausendste Person, die coronainfiziert ist, stirbt, das kann man ganz einfach mit dem Taschenrechner berechnen. Rechnet man das auf eine Bevölkerungszahl in Deutschland auf 80 Millionen hoch, dann würden am Ende 37.760 Personen gestorben sein, die mit dem Coronavirus infiziert waren, das klingt sehr dramatisch, anderseits im Vergleich mit jährlich 20.000 Verstorben mit der amtlichen Todesdiagnose Grippe und Pneumonie, auch nicht sonderlich hoch, zumal ich bei meiner Berechnung angesetzt habe, dass alle Menschen in Deutschland coronainfiziert wären. 37.760 Verstorbene, das wären so viele Menschen wie in ganz Deutschland jedes Jahr durchschnittlich in zwei Wochen sterben.

Als ehemaliger Mathematiklehrer liegt mir das Rechnen im Blut. Taschenrechner gab es auch schon zu DDR-Zeiten, den SR 1 - Schulrechner 1, der hatte sogar ein ganz angenehmes Design, es war eben nicht alles schlecht in der DDR. Dies hier ist nun aber zugegebener Maßen eine Modellrechnung, die mit der unbekannten Größe der tatsächlich infizierten Personen arbeitet. Ich selber bin schon seit vier Wochen gesundheitlich etwas angeschlagen und immer noch am Leben, wer weiß wie viele Virenarten und Bakterienstämme es sich in meinem Körper gemütlich gemacht haben. Selbst Astrid Lindgren, die Autorin von "Pippi Langstrump" soll - lange vor Corona - an einer Virusinfektion gestorben sein, allerdings in relativ hohem Alter. Keiner kennt die Stunde und dann ist hier bei mir nur noch ein leerer Platz und die Coronaenthusiasten können sagen, seht ihr, so ist es wenn man die Gefahr leugnet. Andererseits, wer in Italien oder Spanien ins Krankenhaus geht, ist womöglich schon zum Tode verurteilt. Krankenhäuser, ich will nicht schlecht reden über andere Länder, sind die größten Keimschleudern wo gibt. Das kennt man auch von den infizierten Spritzbestecken der Drogensüchtigen, was der niedrige Energiestatus nicht geschafft hat, das besorgt das verkeimte Spritzbesteck.

Was wir aktuell erleben ist vermutlich zu einem Großteil Ergebnis einer sogenannten sich selbst verstärkenden Rückkopplung. Der Laie kennt das von dem Phänomen, wenn ein Lautsprecher und ein Mikrofon dicht nebeneinander stehen. Ein kleines Räuspern vor dem Mikrofon wird vom Verstärker verstärkt und an den Lautsprecher gegeben, dieser sendet in wesentlich lauterer Form das Räuspern an das Mikrofon, dieses über den Verstärker an den Lautsprecher und so weiter und so fort, bis schließlich die Tonanlage bis an die Grenze ihrer physikalischen Leistungsfähigkeit kommt und so zu jaulen anfängt, dass weder das anfängliche Räuspern zu hören noch überhaupt menschliche Kommunikation im Raum möglich ist (Zirkularität). Ein geübter Tontechniker löst das Problem und schaltet den Verstärker aus oder dreht wenigstens die Lautstärke herunter. Mit heutigem Datum und dem Coronaphänomen sind wir noch nicht so weit wie der Tontechniker, im Gegenteil, wir stellen Lautsprecher und Mikrofon also "Politik" und "Volk" noch stärker zusammen und schalten den Verstärker eine Stufe höher (Ausgangssperre). Doch: Der Krug geht so lange zu Wasser bis er bricht, wie der Volksmund sagt. Jede Welle erreicht einmal ihren Höhepunkt, egal ob es sich um einen Tsunami oder um den großen Terror in der französischen Revolution und der Stalinzeit handelt, wenngleich die Opferzahlen bis zum Abklingen einer Monsterwelle in die Hunderttausende gehen können. Der Tsunami ebbt innerhalb einer halben Stunde, der große Terror innerhalb von Monaten ab, weil kaum noch einer da ist, den man erschießen kann und die Hinrichtungskommandos von ihren Nachfolgern auch schon alle erschossen worden sind. Bei Corona - so meine Prognose - wird die Bevölkerung in zwei Wochen so erschöpft sein, dass sie entweder an dieser Erschöpfung stirbt oder die sich überschlagenden Anweisungen der Regierung nicht mehr ernst nimmt. Was soll sich ein kurz vor dem Erschöpfungstod um Versammlungsverbote auf öffentlichen Plätzen kümmern, er hat andere Sorgen und bald gar keine mehr. Das wäre dann die Zeit der Bundeswehr. Keiner hat es gewollt, nicht einmal die Bundeswehrkommandeure, aber alle sind an der Inszenierung irgendwie beteiligt. 

Der Bundestag hat heute einem Milliarden Hilfspaket zugestimmt, Olaf Scholz war die Freude anzumerken, dass er in den vergangenen Jahren trotz des Drucks aus seiner eigenen Partei zum Steuergelderausgeben keine Schulden aufgenommen hat und die Zeit der Gegenwehr nun hinter sich bringen kann. Wo kommen aber die vielen Milliarden her und wer muss die schließlich bezahlen? Die Milliarden kommen zu großen Teilen von der Europäischen Zentralbank, die diese am Computer aus dem Nichts erschafft. Schulden müssen irgendwann zurückgezahlt werden, es sei denn man annulliert sie, erklärt sie also für nicht existent. Falls sie nicht annulliert werden, muss die dann jemand begleichen. Das ist natürlich der Steuerzahler, egal ob Kassierern, Freiberufler, Mittelständler oder Großunternehmer. Am wenigsten müsse die Beamten und staatlichen Angestellten befürchten, denn die kriegen ihr Geld vom Staat und der Staat hat die letzten 60 Jahre immer dafür gesorgt, dass diese Klientel keine Einbußen erleidet. Allerdings kann das diesmal anders sein, wenn die Milliardenbeträge in Dimensionen gehen, wo alle ranmüssen, weil sonst die Revolte ausbricht.

Es bedarf keiner Verschwörungstheorien, nirgendwo sitzen Verschwörer, die das System zu Fall bringen wollen, es passiert einfach aus einer inneren Dynamik, einer sich aufschaukelnden Rückkopplung, womit wir wieder bei dem Lautsprecher und dem Mikrofon vom Anfang unserer Betrachtung wären.

Von daher müssen wir uns wohl nicht auf ein neues Tausendjähriges Reich gefasst machen, doch dazwischen ist - wie in der Geschichte zu sehen - alles denkbar, der dreißigjährige Krieg dauerte, mit Unterbrechungen 30 Jahre, mal sehen, ob wir das aktuell auf 30 Tage runtergedimmt kriegen. Wohin die Reise geht, hängt nicht von Corona ab, sondern von uns selbst und unserer Klugheit, Besonnenheit und Zuversicht auf der einen oder Angst und Panik auf der anderen Seite.

26.03.2020:

"Im Landkreis Oberhavel ist am späten Freitagabend ein 81-Jähriger mit schwersten Vorerkrankungen nach einer Coronavirus-Infektion verstorben." - Uckermark Kurier.

"In Mecklenburg-Vorpommern sind zwei weitere Menschen im Zusammenhang mit einer Influenzaerkrankung gestorben. Wie das Landesamt für Gesundheit und Soziales (Lagus) am Mittwoch berichtete, starben in der vergangenen Woche ein 88-jähriger Mann und eine 82 Jahre alte Frau, beide hätten schon unter Vorerkrankungen gelitten. Damit stieg die Zahl der an Grippe Gestorbenen auf drei. In der Vorwoche war schon ein 90-Jähriger daran gestorben. Deutschlandweit waren laut Robert-Koch-Institut bis zum 13. März 265 Todesfälle im Zusammenhang mit einer Influenza-Infektion gemeldet worden." - Uckermark Kurier

Warum sterben eigentlich meistens ältere Menschen, ist das nicht ungerecht, sollten wir nicht wenigstens in Ruhe und Frieden 100 Jahre alt werden und die SPD Respektrente genießen. Der liebe Gott ist ein Schweinehund, immer ruft er die alten Leute zu sich, kaum dass es einer schafft, sich wenigstens über die 100 zu schwingen. Schon fordert die SPD ein Grundrecht auf 300 Jahre Leben, da lässt sich die Linkspartei nicht lumpen, sie fordert 300 Jahre sorgloses Leben, wenn das sogar der Grönlandhai schafft, der evolutionär so weit unter dem Menschen steht, dann sollte das erst recht für die Menschen gelten, nur die 1% Reichen ausgenommen, die kommen in ein Arbeitslager, schließlich muss ja einer die Rente erwirtschaften.

Coronavirus in Deutschland. Spahn: "Noch ist das die Ruhe vor dem Sturm" titelt die Süddeutsche Zeitung und weiter "In der Bundespressekonferenz spricht der Gesundheitsminister live über die Ausbreitung des Coronavirus. Die Mehrheit der Deutschen zeigt sich derweil einer Umfrage zufolge einverstanden mit den Maßnahmen."Das ist der Beweis", um Otto Waalkes zu zitieren -  https://www.youtube.com/watch?v=NpTieYE4i3E

"Mit der Machtergreifung der NSDAP unter Adolf Hitler im Deutschen Reich änderte sich 1933 die Politik der SPD im Saargebiet. Sie propagierte nun den Status quo, das hieß Beibehaltung der Mandatsverwaltung bis zum Sturz Hitlers. Aber 15 Jahre „Heim ins Reich“-Politik aller übrigen saarländischen Parteien konnten bis zur Volksabstimmung am 13. Januar 1935 nicht mehr ausgeglichen werden, zumal die KPD erst sechs Monate zuvor auf Weisung der Kommunistischen Internationale zum Zusammengehen mit SPD und Rückkehrgegnern des Zentrums übergegangen war. Die überwältigende Mehrheit der Saarländer nahm Hitler nicht als Gefahr wahr. So stimmten dann 90,73 Prozent für eine Vereinigung mit Deutschland, 8,86 Prozent für den Status quo und nur 0,4 Prozent der Wähler für eine Vereinigung des Saargebietes mit Frankreich. ..." - https://de.wikipedia.org/wiki/Geschichte_des_Saarlandes#Saargebiet

In der Zeit erscheint ein moderater, sachlicher Beitrag "Corona. Wege aus dem Lockdown" von Alexander Kekulé: "Spätestens seit dem Ausbruch in Norditalien ist klar, dass Hochaltrige und Menschen mit bestimmten Vorerkrankungen ein besonders hohes Risiko für schwere und tödliche Verläufe haben. Wenn wir diese Risikogruppen konsequent schützen, kann die Sterblichkeit durch Covid-90 nach meiner Beurteilung in eine Größenordnung reduziert werden, die sich von einer schweren Influenzasaison nicht wesentlich unterscheidet." https://www.zeit.de/wissen/gesundheit/2020-03/coronavirus-quarantaene-lockdown-ausgangssperre-alternative-pandemie-alexander-kekule. Endlich mal keine Panikmache, wie die Tagesschau sie mit Beiträgen wie "Kühlwagen für die Toten" anheizt.

Tagesschau 20 Uhr: "Das Robert-Koch-Institut meldet fast 5.000 neue Coronainfektionen", über "Coronatote" wird nicht berichtet, womöglich will man heute abend den offiziellen Panikmodus, der das Land über kurz oder lang in den Ruin treiben wird, runterdimmen oder die Zahl der Toten ist so niedrig, dass man die Bevölkerung nicht ins Nachdenken bringen will, was denn hier eigentlich wirklich gespielt wird. Schon warnt die FDP: "dass der aktuelle Zustand nicht zu einer offenen Gesellschaft passe, die Wirtschaft gefährde und auch den sozialen Frieden. Schon in der allernächsten Zeit könne die Akzeptanz der Menschen sinken. Der Zustand müsse deswegen "Schritt für Schritt, aber so schnell wie möglich" überwunden werden. "Auch die Not kennt ein Gebot"". Da ist was dran. Nach einem kurzen drastischen Absturz, boomt die Börse wieder, vermutlich denken die Anlager, nur schnell das Geld zu Aktien machen, ehe es in der Inflation entwertet wird.  Da ist was dran.

Krankheitsminister Jens Spahn tut die mediale Bedeutsamkeit sichtlich gut tut, man könnte meine, er käme in Vorcoronazeiten gutgelaunt aus einem Karibikurlaub zurück. Endlich mal raus aus dem Schatten von Friedrich März und der dritten Reihe im Bundeskabinett und nun gar auf Platz 1, selbst die Kanzlerin und Markus Söder müssen medial hinter ihm zurückstehen, München ist zwar die Hauptstadt der "Bewegung" aber nicht die Hauptstadt des Coronavirus, die ist nun mal in Berlin. Aber was soll mit Jens nur werden, wenn die Coronakrise vorbei ist, zurück in die dritte Reihe oder gar ins Exil nach Bayern?

Dann neue Tagesschau-"Beweise" aus New York: "Je mehr Menschen getestet werden, desto höher werden die Zahlen der Infizierten. ... Nun bereitet sich New York auf das Schlimmste vor. Hinter dem öffentlichen Krankenhaus Bellevue stehen bereits Kühlwagen für die Toten, provisorische Leichenhallen."

Nun, ein Glück, wir leben in Deutschland und hinter der Berliner Carité stehen wohl noch keine "Kühlwagen für die Toten". "Die Zahlen der Infizierten" hängen - so die Sprecherin - also neuerdings von einem Test ab, grad so als ob die Zahl aller Elefanten in einem Zoo davon abhängt, dass jemand kommt, der zählen kann. Hängt neuerdings die Existenz der Sonne davon ab, dass es Menschen gibt, die sie sehen können? Wäre die Sonne gar veschwunden, wenn alle Menschen blind wären? Wer arbeitet eigentlich alles als Redakteur bei der Tagesschau, wie ist die Testung auf Corona und andere schwere Erkrankungen wie Magersucht, Haarausfall und Dünnschiss ausgefallen?

Was gibt es eigentlich für seriöse Berichte über den Zusammenhang einer "positiven" Testung und dem tatsächlichen Vorhandensein des Coronavirus? Was hat die Anzahl von "Kühlwagen für die Toten, provisorische Leichenhallen" mit realen Sterbezahlen auf Grund einer Coronainfektion zu tun? Deutet es auf einen sehr heißen Sommer hin, wenn an einem verregneten Tag in den Baumärkten Ventilatoren angeboten werden?

27.03.2020:

Seit Jahresanfang sind in Deutschland ca. 214.570 Menschen verstorben (in Anlehnung an Statistisches Jahrbuch 2016).

Tagesschau 20 Uhr vermeldet: 49.344 Infizierte laut John Hopkins Universität, 304 Coronainfizierte sollen seit Beginn der Coronatestungen gestorben sein. Die für Deutschland offiziellen Zahlen des Robert Koch Institutes werden nicht genannt. Karl Lauterbach (Lauterbach war Mitglied der CDU. Seit 2001 ist er SPD-Mitglied. Seit 2005 wurde er stets per Direktmandat im Wahlkreis Leverkusen – Köln IV in den Bundestag gewählt (2005 mit 48,6 %, 2009 mit 37,1 %, 2013 mit 41,35 % und 2017 mit 38,49 %) - mit der Stimme eines Schlafwagenschaffners - darf auch seinen Senf abgeben, Massentestungen ausweiten. Wenn nun aber die Massentestungen ergeben, dass die ganze Bevölkerung infiziert sei, dann sind 304 Verstorbene wirklich nicht viel. Zur Erinnerung, in Deutschland sterben jährlich über 3.000 Menschen im Straßenverkehr. Wenn wir alle infiziert sind, so wie der britische Premiermister Boris Johnsen, dann brauchen wir nicht mehr in Quarantäne, da ja niemand sich mit etwas anstecken kann, was er schon hat. Die Cafés können wieder öffnen, die Hotels und Ferienwohnungen, die Leute können sich wieder beim CSU-Stammtisch treffen und bayerische Lieder singen. Das sind ja schöne Aussichten.

Wenn nun bald Massentestungen im Umgang von 200.000 Testungen in der Woche stattfinden sollten, notfalls auch per Zwang und Androhung von Lagerhaft, der CDU ist da alles zuzutrauen, dann wird logischer Weise die Zahl der offiziell Infizierten sprunghaft ansteigen, nicht weil es tatsächlich mehr werden, sondern weil das Dunkelfeld zum Hellfeld wird. Dann haben wir vermutlich erst mal 400.000 offiziell Infizierte, ein paar Tage später 800.000 Infizierte und dann 8 Millionen Infizierte, das wird die hysterisch agierende Politik in ihrem Wahn bestätigen, dass das Ende der Welt unmittelbar bevorsteht und die Gefahr steigt, dass das ganze System an seiner eigenen außer Kontrolle geratenen Logik kollabiert, denn natürlich sind dann auch Polizisten, Gefängniswärter, Richter und Staatsanwälte offiziell infiziert, müssen sich also alle in Quarantäne begeben und so bricht das Justizsystem zusammen. Das kann die CDU nicht wollen und daher wird sie ein Gesetz auf den Weg bringen müssen, nachdem es Staatsbeamte auch bei einer Infizierung erlaubt ist, ihrer Arbeit nach zu gehen. Wer soll denn sonst die ganzen anderen Infiizierten und Nichtinfizierten in Schach halten, die irgendwann die Nase voll haben, aber nicht von Corona, das ist das geringere Übel, sondern von der Panikregierung, die auf dem besten Weg ist, sich selber abzuschaffen

304 mit dem Coronavirus Infizierte sollen seit Beginn der Coronatestungen gestorben sein, ob an Corona oder aus sonstigen oder multikausalen Gründen, darüber wird nicht berichtet. Ob diese an einer Coronainfektion oder an was anderem gestorben sind, weiß vermutlich niemand. Ein Wunder, dass bei diesen Todeszahlen überhaupt noch jemand lebt, denkt Lieschen Müller, die in Mathe keine große Leuchte war. Wer dagegen in Mathe aufgepasst hat, kann errechnen wie viele Kilometer Särge das sind, würde man diese, belegt mit den Verstorbenen alle aneinanderreihen. Wenn man pro Sarg 2 Meter kalkuliert, sind das 429,14 Kilometer und das für ganz normale Tote, weit ab von dem Verdacht, mit dem Coronavirus infiziert gewesen zu sein. Zum Glück hat die Tagesschau eine solche Aufreihung bisher weder gezeigt noch arrangiert, vermutlich würden dann auch die wenigen Vernünftigen, die noch leben, durchdrehen. Wer kann bei über 400 Kilometer Sarganreihung noch nüchtern bleiben..

Ein Freund von mir, mit dem ich das Thema diskutiere, wirft ein, ob es denn nicht bedenkenswert sei, wenn in Italien oder Spanien an einigen Orten plötzlich so viele Menschen (vermutlich in Alters- und Pflegeheimen) sterben. Ja sicher ist das bedenkenswert, liegt das nun daran, dass sich ein Coronavirus Zugang zu diesen Heimen verschafft hat oder liegt das womöglich an problematischen Bedingungen in den Heimen selbst, womöglich wird man das in einigen Monaten wissen, wenn dann nicht wie so oft, alles zugekleistert wird. Erinnern wir uns an Ignatz Semmelweiss, der als Arzt das sogenannte Kindbettfieber beobachtete und als erster den Verdacht äußerte, dass dieses ein hausgemachtes Problem war, nämlich die fehlende Hygiene in öffentlichen Klinieken. Die gleichen Ärzte, die eine verstorbenen Mütter obduzierten, gingen direkt im Anschluss danach in den Kreißsaal und berührten mit ihren, mit Leichengift kontaminierten Hände die Gebärenden, die dann wenig später an dieser Vergiftung starben, die verstorbenen Mütter wurden dann von den gleichen Ärzten obduziert, die dann wieder in den Kreißsaal gingen ... Auf diese Weise starben Hunderte von Müttern. Ignatz Semmelweiss, der auf diese verhängnisvolle Kausalität  aufmerksam machte, wurde deswegen gemobbt und ausgegrenzt, so absurd und gefährlich erschien seine Theorie. https://de.wikipedia.org/wiki/Ignaz_Semmelweis

Heute würde man Ärzte, die sich nach der Berührung mit Leichen nicht gründlich desinfizieren, wegen Mordes oder fahrlässiger Tötung anklagen und Ignatz Semmelweiss würde das Bundesverdienstkreuz erhalten, vorausgesetzt der Bundespräsident hätte Format, sich gegen ärztliche Eliten (sogenannte Experten) zu stellen, woran ich nicht unbedingt glaube.

Ein Freund von mir, promovierter Physiker, macht mich auf das Thema Instabilität aufmerksam:

stabil
Das System kehrt nach einer Störung wieder in seinen Ausgangszustand zurück.
labil
Das System geht bei der kleinsten Störung in einen anderen Zustand über.
indifferent
Das System kommt nach jeder Störung in einem neuen Zustand zur Ruhe.
metastabil
Das System geht nach einer ausreichend großen Störung in einen stabileren Gleichgewichtszustand über. Bei zwei Gleichgewichtszuständen spricht man auch von bistabil.

https://de.wikipedia.org/wiki/Gleichgewicht_(Systemtheorie)#stabil

Egal wie man die aktuelle Krise beurteilt, es besteht eine Tendenz, dass das System nach dieser Krise nicht mehr das selbe sei wird wie vorher. Grad so wie nach der Entdeckung Amerikas durch Kolumbus, der Erfindung der Dampflokomotive oder der Erfindung des Internets. Ob es dann noch die SPD und die CDU gibt, man darf gespannt sein. Wussten Sie übrigens, dass vor 65 Millionen Jahren ein Komet auf der Erde eingeschlagen ist, infolge dessen die Saurier ausstarben und damit ganz anderen Spezies Platz bekamen, darunter auch uns Menschen.

28.03.2020:

 Schon wieder an einem Tag 2.495 Menschen in Deutschland verstorben. Seit Jahresanfang sind damit in Deutschland ca. 217.065 Menschen verstorben (in Anlehnung an Statistisches Jahrbuch 2016)

„Nicht alles verbieten“ – Schwedens Sonderweg in der Corona-Krise. ... Was der Virologe Christian Drosten für die Bundesrepublik ist, ist Anders Tegnell für die Schweden: Der oberste Epidemiologe in Stockholm ist derzeit der gefragteste Mann im Land, omnipräsent auf allen Kanälen. Die Meinungen über ihn und seine Empfehlungen gehen auseinander. Während die einen auf die spezielle Corona-Strategie ihrer Regierung und ihres momentan wichtigsten Experten vertrauen, wundern sich die anderen, warum Schweden eine ganz andere Linie fährt als seine Nachbarn und EU-Partner. In der Tat geht Schweden in der Corona-Krise einen Sonderweg: Kindergärten und Grundschulen bis zur neunten Klasse sind anders als Gymnasien und Unis weiter offen. Das Gleiche gilt für Restaurants, Kneipen und Cafés, die ihre Gäste seit Kurzem aber nur noch am Tisch bedienen dürfen. Die Skigebiete sind ebenfalls weiter geöffnet, die Staatsgrenzen für Nicht-EU-Bürger dicht, nicht aber für Europäer. Und durch Stockholm fahren weiter mit Pendlern ge- oder überfüllte Busse. ..." - https://www.welt.de/politik/ausland/article206857693/Corona-Krise-Nicht-alles-verbieten-Schwedens-Sonderweg.html

Tageschau 20.00 Uhr: Laut John Hopkins Universität sind in Deutschland 56.202 Menschen mit dem Coronavisus infiziert. Mit dieser Zahl werden vermutlich alle diejenigen Menschen gezählt, bei denen seit offiziellem Beginn der Coronatestungen Antikörper gefunden wurden, die auf eine Coronainfektion hinweisen (hier ist anzumerken, dass es Coronaviren nicht erst seit dem Panikjahr 2020 gibt). Seit Beginn der Coronatestungen sollen in Deutschland 403 Menschen gestorben sein, bei denen das Coronavirus nachweisbar war. Ob diese Menschen nun an Corona oder aus sonstigen oder multikausalen Gründen gestorben sind, darüber wird nicht berichtet.Vermutlich hat die offizielle Politik und die mit ihr verbündete amtliche Virologie auch kein Interesse daran, weil man damit den Panikmodus nicht rechtfertigen kann. Über die Zahl der "Geheilten" wird nicht berichtet. Vermutlich besteht daran amtlicherweise kein Interesse, weil man damit den Panikmodus nicht bedienen kann. Nun ist völlig unklar, wie viele "Coronainfizerte" - also Menschen bei denen mittels eines mir nicht näher bekannten und validierten Test Antikörper gefunden wurden, die auf eine Infektion mit dem Virus namens SARS-CoV-2 schließen lassen - es eigentlich gibt. 56.202 will man inzwischen getestet haben. Da wir die Zahl der "Heilungen" nicht kennen, könnte es sein, dass man hier schon wieder 20.000 sogenannte "Geheilte" abziehen kann, die dann vermutlich auch für die nächsten Monate oder Jahre immun gegen SARS-CoV-2 sind, was ja nicht schlecht wäre, man weiß ja nicht, wie lange es diesem Virus noch gefällt, die Menschen auf Trab zu halten.

Einwand Euer Ehren: In Italien soll es nun schon 10.000 "Coronatote"geben. Sollte das nicht Beweis genug sein, dass die Maßnahmen der Bundesregierung genau die richtigen sind, vielleicht sogar noch zu liberal? Müssen erst Millionen oder gar ein ganzes Volk sterben, bis Ihr endlich die Wahrheit begreit, dass wir uns in einem Kampf auf Leben und Tod gegen einen kaum sichtbaren Feind befinden?!

Ja, da wird man schon nachdenklich, wenn man so von seinem eigenen inneren Widerpart angegangen wird, will man wirklich das gute Bemühen der Bundesregierung in den Dreck ziehen, den Krankenschwestern und Ärzten, die sich Tag und Nacht um die Rettung von Menschen bemühen, mit seinen defätistischen, ja schon staatsfeindichen Zweifeln quasi ins Gesicht schlagen? Will man sabotieren und Volksfeind werden? ist es nicht vielmehr so, dass wir ohne die Maßnahmen der Bundesregierung schon mehrere Tausende Coronatote hätten? Zum Glück müssen wir diese rethorische Frage nicht beantworten, die Rettung naht. Ex Oriente Lux. Im kommunistisch-kapitalistischen China wird die Millionenstadt Wuhan, wo alles seinen Anfang nahm, wieder geöffnet, vorerst nur zur Einreise. Corona ist offenbar kein virulentes Thema mehr, grad wie ein Heuschreckenschwarm, abgezogen aus der 12 Millionen Metropole und sich neue Getreidefelder suchend im Rest der Welt. Sollten wir da nicht eine neue Provinz von China werden und der unendlichen Weisheit der kommunistischen Partei die Anerkennung geben, die sie verdient? Doch was wird Russland dazu sagen, wenn Berlin nun auch noch chinesische Provinzhauptstadt wird? Kennen Sie übrigens den Witz aus DDR-Zeiten: Kommt der Wachhabende zum Generalsekretär, Genossen Breshnew und meldet: Da sitzt ein Mann auf dem Roten Platz und isst. ...

Addidas, Deichmann und H&M, so die Tagesschau, wollen wegen der amtlich verfügten Schließung ihrer Geschäfte keine Miete mehr zahlen. Bundesjusitzministerin Christine Lamprecht (SPD) findet das gar nicht schön, aber die kriegt ihr Gehalt ja vom Steuerzahler, der auch die "Milliardenhilfen" bezahlen muss, irgend einen Blöden muss es ja geben, der die Krise bezahlt. Wir fordern daher 50 % Gehaltskürzungen für alle bundesdeutschen Spitzenbeamten, kann ja wohl nicht sein, dass die weiterhin in Saus und Braus leben, während die Wirtschaft unter der Krise am Zusammenbrechen ist.Seltsam aber, dass die Tageschau über Schweden offenbar nicht berichtet, das könnte womöglich den unkritschen Glauben an unsere obersten Retter und ihre Berater antasten und das wollen wir doch alle nicht, die auf eine Meinungsdiktatur hinarbeiten.

In Berlin soll es zunehmend mehr Renitente geben, die sich den Anordnungen der Polizei bezüglich Corona widersetzen, also z.B. im Park auf einer Decke rumlümmeln. Einige Polizeibeamte sollen gar angehustet worden sein unter der Bemerkung, man habe Corona, was möglicherweise auch stimmt, wenn man die Coronainfizierten im Dunkelfeld mal eben so auf 10 bis 40 Millionen schätzt. Nun, das ist aber wohl nicht so schlimm, denn auch die Polizei dürfte mittlerweile gut durchinfiziert sein. Doch wir fordern Gewissheit für alle, jedem Bürger ein kostenloser Test bezahlt vom Steuerzahler (siehe hierzu auch das vorausschauende Buch "Robototermärchen" von Stanislaw Lem). Und wenn wir nicht alle binnen 7 Tagen einen solchen Test bekommen, dann wählen wir nie wieder CDU/CSU und SPD.

29.03.2020:

Schon wieder an einem Tag 2.495 Menschen in Deutschland verstorben. Seit Jahresanfang sind damit in Deutschland ca. 219.560 Menschen verstorben (in Anlehnung an Statistisches Jahrbuch 2016). 

Im Radio ein Interview mit einem Bestatter in Hannover. Bestattungen in Zeiten von Corona. Seltsamerweise berichtet der Bestatter nicht, dass mehr Bestattungen als in vergleichbaren Zeiträumen in den Vorjahren stattfinden, nur dass die Toten wegen einer Infektionsgefahr nun nicht mehr gewaschen werden, nun, die Toten wird das nicht stören. Schlimmer eher, dass Trauerfeiern verboten sind und bei Beisetzungen nicht mehr als 10 Personen teilnehmen dürfen. Bei vier Sargträgern sind das gerade mal noch 6 externe Teilnehmer, die zwie Meter Abstand einhalten sollen. Dann Katastrophenberichte aus Bergamo in Italien. Was ist da nur los, warum sterben da so überdurchschnittlich viele Menschen, ist das ein besonders fieser Coronavirus, der dort sein Unwesen treibt oder sind einfach die hygienischen Verhältnisse in Pflege-, Altersheimen und Krankenhäusern so katastrophal, dass dort selbst eine Katze mit 7 Leben sterben würde? Wenn man bedenkt, dass bei uns 56.202 Menschen infiziert sein sollen, dann müssten es nach Bergamomaßstäben doch auch bei uns wenigstens schon 5.000 Coronatote geben. In den Radionachrichten wird widerspüchlich kommuniziert, vom Worst-Case Szenario mit Hunderttausend Toten in Deutschland bis zu der Frage wann man aus dem Panikmodus aussteigen kann, ist ja klar, denn das System wird andernfalls wohl in Kürze kollabieren, nicht wegen Corona, sondern wegen der kybernetischen Selbstmordschaltung, die die Regierung  diesem Land verordnet hat. Armin Laschet (CDU) gibt sich moderat und schließt nicht aus, dass die Menschen ab dem 20.04.2020 wieder ihre Freiheit zurückerlangen sollen. "Es gehe um Leben und Tod", hält Bundesfinanzminister Olaf Scholz (SPD) dagegegen, der muss es ja wissen, offenbar ein Mann, der alles sehen kann und so lange wie die Europäische Zentralbank ihm noch Milliarden frisch aus dem Nichts generierter Euros überweist, mag er denken, da kann man sich ja noch jede Menge schöner Dinge kaufen und die SPD-Respektrente ist auch sicher. Pustekuchen, die "Respektrente" wird, nach allem was zu beobachten ist, ausfallen, das wird noch ein böses Erwachen bei Hunderttausenden coronaüberlebenden Rentnern geben, die von der SPD mit der "Respektrente" befeuert wurden und dann vermutlich leer ausgehen. Die AFD wird sich über den von der SPD organisierten Zustrom älterer Wähler/innen freuen.

Angeblich verdoppelt sich die Zahl der Coronainfizierten aller 5 Tage. Das würde bedeuten, am 2.4. hätten wir ca. 110.000 Infizierte, am 7.4 220.00 Infizierte, am 12.04. 440.000 Infizierte und am 17.04. 880.000 Infizierte. Wenn dann einige Politiker, die noch nicht ganz dem Rinderwahnsinn verfallen sind, wie etwa der Minsterpräsident von Nordrhein-Westfalen, Armin Laschet (CDU) in moderater Weise darüber nachdenken, ab 20.04.2020 die Freiheitsentziehenden Maßnahmen aufzuheben - Olaf Scholz (SPD) und Karl Lauterbach (SPD, der Mann mit der Stimme eines Schlafwagenschaffners), würde uns wahrscheinlich noch bis Weihnachten unter Hausarrest stellen wollen - dann würde das nach der Logik der Meinungsmacher im Robert-Koch-Institut bedeuten, dem Virus freie Bahn zu geben und den Tod von Tausenden, wenn nicht gar Hunderttausenden Menschen billigend in Kauf zu nehmen, denn bei einer Millionen angeblich Infizierter am 17.04.2020 bliebe faktisch kein Mensch in Deutschland mehr unberührt von Coronaviren. Da ist etwas faul im Staate Dänemark, heißt es bei Schiller. das kann man ruhigen Gewissens auf das Panikland Deutschland anwenden, wo der Verstand bei nicht wenigen Verantwortungsträgern im Rober-Koch-Institut und der Bundesregierung offenbar abhanden gekommen ist.

Krankheitsminister Jens Spahn, das darf vermutet werden, sitzt auf einem Schleudersitz, denn einer muss zum Schluss das Bauernopfer sein. Egal wie man den ganzen Coronahype bewertet, es ist wohl nur noch eine Frage des passenden Moments, dass jemand auf die Schleudertaste tippt. Macht Spahn zu wenig, dann muss er dran glauben, macht Spahn zuviel, dann muss er auch dran glauben. Manche Leute mit schwachen Nerven lösen solche Probleme durch Suizid und kommen damit der von ihnen vermuteten öffentlichen Verurteilung zuvor.

Was ist eigentlich mit Angela Merkel los, kaum noch was zu hören von ihr, bereitet sie sich schon auf den Ruhestand vor, sie hat ja all die Jahre genug geschuftet, da können ruhig mal jüngere ran, wie unser Jens Spahn oder der liebe Markus Söder aus dem Lederhosenland. Wie hat eigentlich der 1. Weltkrieg angefangen, erinnern Sie sich noch an die erste Balkonrede, die Kaiser Wilhelm II. am 31. Juli 1914 vor dem Hintergrund der russischen Vollmobilmachung vortrug. Er eröffnete dem Volk eine „schwere Stunde“: „Neider überall zwingen uns zu gerechter Verteidigung“, weshalb sich das deutsche Volk mit dem „Schwert in der Hand“ wehren müsse, sofern es ihm nicht gelänge, die „Gegner in letzter Minute zum Einsehen“ zu bringen. Er empfahl seinen Untertanen, in die Kirche zu gehen und für den Erhalt des Friedens und für „unser braves Heer“ zu beten, und erklärte, ein „Reizen Deutschlands“ und ein Angriff auf das Deutsche Reich werde seine Gegner teuer zu stehen kommen. Ja, ja, lang lang ist es her, alle die älter sind als 106 Jahre werden sich vielleicht noch daran erinnern. Das führte dann in den Gaskrieg, da gabe es anfangs auch nicht genug Schutzmasken und schließlich zum Zusammenbruch der Kaiserreiche. Nun ist der Feind, der uns bedroht, nicht mehr der Russe, sondern der unsichtbare Coronavirus. Gleichwohl, er wird seine Angriff mit dem Leben bezahlen, koste es was es wolle.

Tagesschau 17 Uhr vermeldet, dass immer weniger Herzinfarkt und Schlaganfallpatienten in die Kliniken kommen, da sie Angst haben, sich dort mit Corona zu infizieren, Recht haben sie, wer begibt sich in diesen Tagen schon freiwillig in Krankenanstalten, wo das Risiko tot herauszukommen höher ist, als zu Hause vor dem Fernseher an Langeweile zu sterben. Hessens Finanzminister Thomas Schäfer (CDU) hat sich das Leben genommen, wollen wir nicht hoffen, das Bundesfinanzminister Olaf Scholz das in einer Art Werthereffekt nachahmt. Das würde zwar zu Einsparungen in der Pensionskasse führen, aber wer soll dann die Milliarden auszahlen, die jetzt aus der Kasse der Steuerzahler/innen als Almosen über das Land verteilt werden. In Spanien soll es innerhalb eines Tages mehr als 800 "Coronatote" bei offiziell 78.797 Infizierten gegeben haben. Wie kommt es das in Spanien an einem Tag mehr Menschen sterben, als in Deutschland im Zeitraum der gesamten Coronawelle? Danach fragt die Tagesschau natürlich nicht. Ist ja schließlich auch kein investigatives Unternehmen, sondern inoffizielles Verlautbarungsorgan der Bundesregierung, deshalb sollen ja auch die GEZ-Gebühren steigen. Wenn schon viele Menschen in Deutschland in Folge der Coronakrise ihr Geld verlieren, dann aber bitte nicht die öffentlich-rechtlichen Anstalten, die uns jeden Tag aufs neue mit Nachrichten von der Kampffront versorgen. Kleinunternehmer mit bis zu 5 Mitarbeiter/innen und Solo-Selbstständige sollen ab morgen 9000 Euro für 3 Monate erhalten. Das ist sicher richtig, will man nicht bald Zustände wie in den 20er Jahren des vorigen Jahrhunderts zur Zeit der Weltwirtschaftskrise haben. Hubertus Heil, der noch immer glaubt, er könne bald die sogenannte "Respektrente" auszahlen, ist ein hoffnungsloser Träumer, aber das ist ja nichts neues bei der SPD, die Partei der Traumtänzer.

In den USA setzt sich Donald Trump medienträchtig in Szene: The show must go on. Und so inszeniert sich Trump vor einem nach New Yokr auslaufenden Lazaretttschiff der US-Navy als Held der Stunde. Ganz klar, im Herbst sind Wahlen und wer sich jetzt als Retter der Nation erweist, der wird gewählt. Das Format hat Bernie Sanders nicht, auch wenn er vom Standpunkt der Erhaltung der Demokratie wohl der bessere Kandidat ist. Trump ist ein Meister der Inszenierungen und er hat ein gutes Gespür für unübersichtliche Situationen. Auch wenn er Anfangs zurückhaltend war, auf den anrollenden Coronazug aufzuspringen, hat er spätestens seit Bernie Sanders Attacke, er wäre der der Coronakrise zu spät begegnet, begriffen, was die Uhr schlägt. Und so verpufft die Attacke von Bernie Sanders nicht nur wirkungslos im Raum, sondern kann auch noch als unfreiwillige Hilfe für den Wahlkampf Donald Trumps verstanden werden. So unterschiedlich wie die Länder sind, Deutschland, Russland, USA so eint doch alle ein ähnlicher Nutzen der aus der Coronakrise folgt. Die unsichtbare Bedrohung von außen eint nach innen und lenkt zumindest für eine gewisse Zeit von den unangenehmen Hausaufgaben, die unabhängig von Corona zu machen sind ab. Die Opposition in Deutschland, merkwürdig handzahm, das Staatsfernsehen im Katastrophenmodus, die nächsten GEZ-Gebührenerhöhungen sind so gut wie kollektiv abgenickt. Wir brauchen das Staatsfernsehen, wer soll uns denn sonst sagen, wie die Wirklichkeit wirklich ist (Watzlawick). Wer nciht nur Staatsfernsehen gucken will, kann zur Zeit noch Youtube gucken, da gibt es einen netten satirischen Beitrag - https://youtu.be/GLG94aRX4C4t..

30.03.2020:

Schon wieder an einem Tag 2.495 Menschen in Deutschland verstorben. Seit Jahresanfang sind damit in Deutschland ca. 222.055 Menschen verstorben (in Anlehnung an Statistisches Jahrbuch 2016).

Die derzeit drei "Wirtschaftsweisen" schätzen, dass das Bruttoinlandsprodukt in diesem Jahr zwischen 2,8 und 5,4 % niedriger ausfällt. Die gute Nachricht, ab dem zweiten Halbjahr 2020 könnte es wieder bergaufgehen. Na ja, lassen wir uns überraschen. Heiner Lauterbach (SPD, der Mann mit der Stimme eines Schlafwagenschaffners) will nun eine Pflicht zum Tragen eines Mundschutzes einführen, da soll er erst mal bei sich anfangen, bisher gibt er seine Interviews für die Tagesschau - grob fahrlässig - ohne einen solchen Mundschutz und gefährdet damit Leib und Leben der Journalisten und Kameraleute, während der Interviews. In Italien, so die Radionachrichten, sinkt das Ansteigen der Infektionszahlen, die Nachrichtensprecherin räumt immerhin ein, dass kein Mensch weiß, wie diese Zahlen zustande kommen, es ist doch auch klar, dass ich weniger Infizierte feststellen werden, wenn weniger Test gemacht werden und über die Anzahl der Tests gibt die Radiosprecherin wie vermutlich auch die italienischen Behörden keine Angaben.

Man erfährt gar nicht, wie viele von 100 per Zufallsprinzip ausgewählte Personen auf Coronantiköper als positiv, also infiziert, getestet wurden und wie viele als negativ, also als nicht inifiziert getestet wurden. Somit haben wir keinerlei seriöse Anhaltspunkte, wie viele Menschen zum Zeitpunkt X infiziert waren und wie viele nicht. Somit lässt sich auch nichts über den Grad der sogenannten Durchseuchung (Alexander Kekulé) aussagen. Um so stärker die "Durchseuchung" bei unproblematischen "Krankheitsverlauf" mit anschließender "Gesundung", um so höher der Prozentsatz der Immunisierung der Bevölkerung. Wie Kekulé ausführt, kommt eine Epidemie zum Stillstand, wenn ein bestimmer Grad an "Durchseuchung" erreicht ist, denn dann kann sich kaum noch jemand infizieren, weil er schon infiziert ist oder infiziert war, nunmehr also gegen den Virus immun ist. Da ist jede Forschungsgruppe Wahlen und jede Verbraucherforschung besser aufgestellt, als die staatlich verantwortete Statistik in Sachen Corona, womit sich wieder einmal der alte Leitsatz bestätigt: Glaub keiner Statistik, die du nicht selbst gefälscht hast.

31.03.2020:

Schon wieder an einem Tag 2.495 Menschen in Deutschland verstorben. Seit Jahresanfang sind damit in Deutschland ca. 224.550 Menschen verstorben (in Anlehnung an Statistisches Jahrbuch 2016). Damit waren - bei 563 "Coronatoten" - nach Adam Ries 0,2507 % aller seit Jahresanfang Verstorbenen mit dem Coronavirus infiziert. Anders gesagt, ließ sich also bei jedem vierhundertsten Verstorbenen der Coronavirus nachweisen.

Tagesschau 20 Uhr: Laut Robert-Koch-Institut ließ sich bei den auf das Coronavirus insgesamt getesteten Menschen bei 61.913 Menschen Antikörper nachweisen, die auf eine Infektion mit dem Coronavirus hindeuten. 16.000 Menschen sollen genesen sein, was immer auch Genesung bedeuten mag, ich selber genese im Jahr vier mal nach verschiedenen viralen Ansteckungen oder Erkältungen, ohne dass das bisher in der Tagesschau als Hoffnungsschimmer vermeldet wurde. Ich vermeide seit Jahren erfolgreich aus solchen Gründen zum Arzt zu gehen, will mir ja im Wartezimmer nicht noch Tausend andere Viren fremder Menschen durch die Nase in die Lunge reinziehen. Über die Anzahl der Testungen insgesamt informiert die Tagesschau nicht, möglicherweise um den Panikmodus aufrechtzuerhalten, denn nur wer sich im Panikmodus befindet, gibt seinen Verstand ab und der Regierung Blankovollmacht (in Ungarn hat sich sogar das Parlament für überflüssig erklärt, Victor Orban kann jetzt als Diktator regieren). Seit Beginn der Coronatestungen sollen in Deutschland 563 Menschen gestorben sein, bei denen sich das Coronavirus nachweisen ließ. Ob diese Menschen nun an Corona oder aus sonstigen oder multikausalen Gründen gestorben sind, darüber wird nicht berichtet. Nun, von den, laut statistischen Jahrbuch, jährlich ca. 20.000 Toten durch Grippe und Lungenentzündung sind wir noch weit entfernt. Um diese hohe Zahl, die in all den letzten Jahren der Tagesschau möglicherweise keine Meldung wert waren, zu erreichen, müsste es ca. 35 mal so viele "Coronatote" geben, wie zum jetzigen Stand amtlich gemeldet sind.

Bald ist es wieder so weit - vorausgesetzt die Demokratie wird bis dahin nicht abgeschafft - Bundestagswahlen. Das ist eine der Hintergrundfolien vor dem Coronavorhang. Die Meinungsforschungsinstitute sind offenbar noch nicht geschlossen und so stellen die die Sonntagsfrage. Offenbar ist die CDU im leichten Aufwärtstrend und die Grünen im leichten Abwärtstrend, ja so ist das, wenn keiner mehr vom Klima spricht, dann vertraut man plötzlich den Ordnungsfanatikern von CDU/CSU und SPD, die mit harter Hand das Virus in seine Schranken weisen wollen.

01.04.2020:

Krankheitsminister Jens Spahn ist zurückgetreten. Markus Söder hat in Bayern die Monarchie ausgerufen. Angela Merkel ist ins Exil nach Gomera geflohen. April, April, das haben Sie natürlich gleich gemerkt. Ein bisschen Spass muss sein, sonst schnellen bei der herrschenden Weltuntergangsstimmung die Suizidraten in Deutschland noch drastisch in die Höhe und dan gibt es mehr Suizidopfer als "Coronatote", das kann niemand wollen.

Schon wieder an einem Tag 2.495 Menschen in Deutschland verstorben. Seit Jahresanfang sind damit in Deutschland ca. 227.045 Menschen verstorben (in Anlehnung an Statistisches Jahrbuch 2016). Damit waren - unter Zugrundelegung von heute 732 vom Robert-Koch-Institut (RKI) konstruierten "Coronatoten" - 0,322 % aller seit Jahresanfang Verstorbenen mit dem Coronavirus infiziert. Es ließ sich also bei jedem dreihundertsten Verstorbenen der Coronavirus nachweisen. Der Anstieg von gestern zu heute ist aber auch kein Wunder, denn die "Durchseuchungsrate" in der Bevölkerung nimmt zu. Gerd Antes (Molekularbiologe) vermutet in der Tagesschau 20 Uhr, dass bis zu  20 mal so viele Menschen infiziert sein könnten wie die offizielle Zahl der Infizierten. Das würde bei offiziell 67.366 Infizierten bedeuten, dass es tatsächlich 1.347.320 Infizierte gibt. Zur Zeit leben in Deutschland ca. 82 Millionen Menschen, 67.366 Infizierte aus der amtliche Statistik entspricht also 0,0821 % der Bevölkerung. Rechnet man das auf 1.347.320 Infizierte im sogenannten Dunkelfeld, dann wären das 1,643 % der Bevölkerung, danach wäre also ca. jeder sechzigtste Bürger infiziert. Das reicht vermutlich nicht, um eine sogenannte "Herdenimmunität" zu erreichen. Wenn nun das Coronavirus sich weiter ausbreitet und wie nach einer Grippewelle wieder "gesunden", dann sind womöglich bald 80 % der Bevölkerung immiun gegen das Corona-Virus und die Herdenimmunität wäre erreicht. Wussten Sie übrigens, dass das in der Erde vorkommenden Bakterium Clostridium tetani die Infektionskrankheit Tetanus auslösen kann? Also immer schön Gummihandschuhe bei Gartenarbeiten anziehen. Schutzanzug muss nicht sein, das wäre hypochondrisch, da die Bakterien ja in der Erde leben.

82 Millionen Bürgern leben in Deutschland, davon sind 732 "Coronatote", die logischerweise nicht mehr leben. Das bedeutet, rein statistisch, dass seit Beginn der Coronakrise in Deutschland 0,0008926 % aller Bundesbürger verstorben sind, bei denen gleichzeitig der Coronavirus getestet wurde. Das wäre dann jeder einhundertzwölftausendste Bürger. Stellen Sie sich zur Veranschaulichung vor: 112.000 Demonstranten versammeln sich verbotener Weise auf dem Berliner Alexanderplatz um gegen die von der Regierung verordnete Coronapanik zu demonstrieren und einer der schon 82 Jahre ist und seit Monaten kränkelt, kippt um und ist tot, das ist dann der statitische "Coronatote", über den dann abens in der Tagesschau berichtet wird, da kann einem schon Angst und Bange werden.

Würde nun die Durchseuchungsrate auf 100 % steigen, dann hätten wir das Phänomen, dass die 227.045 seit Anfang des Jahres verstorbenen Menschen, nach der amtlichen Logik alles "Coronatote" wären, wir hätten also aus amtlicher Sicht keine Verstorbenen mehr, die keine Coronatoten wären. Also alle Menschen, die sich suizidieren, an Unfällen sterben, einen Herzinfarkt erleiden, schwere Herz-Kreislauferkrankungen, schwere Krebserkrankungen haben, ja selbst die im Statistischen Jahrbuch 18.065 mit der Todesdiagnose "Psychische Verhaltensstörungen" versehenen Verstorbenen, alle wären dann nach der amtlichen Logik "Coronatote". Wir hätten also Tag für Tag 2.495 "Coronatote", was nach der amtlichen Logik zur Folge hätte den eisernen Würgegriff, der schon jetzt unser Land an den Rand des Ruins bringt, wenigstens bis Weihnachten beizubehalten. Da wundert es denn nicht, wenn der amerikanische Präsident Donald Trump für die USA schon mal auf hunderttausend Tote einstimmt, vermutlich hat er einen guten Statistikberater, der weiß wie man einen erfolgreichen Wahlkampf mit Donald Trump als Supermann mit "Argumenten" ausstattet, dagegen sind Jens Spahn, Markus Söder und Karl Lauterbach einfach nur Regieassistenten in der dritten Reihe.

Nun aber mal ehrlich, ist das nicht schön zur Zeit, die Regierung verteilt kostenlos frisch gedrucktes Geld und Überlebensbotschaften, überall Ruhe im Land, keine Demonstrationen, keine Streiks, keine grölenden Fußballfans oder besoffene Karnevalisten, keine Kreuzfahrtschiffe, die mit der Verbrennung von Schweröl das Klima versauen, keine Flugzeuge, die die Ozonschicht zerstören, das ganze Land ein einziger Meditationsraum, selbst der Papst verzichtet auf Publikum. Von den Kriegen auf dieser Welt hört man nichts, mehr, womöglich gibt es keine mehr oder die Tagesschau hat wichtigeres von der Coronafront zu berichten. So könnte es ewig weiter gehen wenn da nicht das Ende der Coronakrise schon in Sicht wäre, spätestens zu Weihnachten heißt es dann wieder, Drängeln ist des Bürgers erste Pflicht, ja ohne Drängeln wird es nicht gehen, die wenigen Kaufhäuser, die die Coronakrise überlebt haben, kann man dann an einer Hand abzählen, kurz gesagt, man fühlt sich wie in der DDR. Kennen Sie den: Was macht ein DDR-Bürger, wenn er eine Schlange sieht? Er stellt sich an. Recht hat er der DDR-Bürger, wer weiß, wann es wieder Bananen und Flachbildschirme gibt.

Tagesschau 20 Uhr: Während CDU und SPD noch ihren Panikmodus bis 19.04.2020 aufrechterhalten wollen, dimmt die Tagesschau langsam ihren Panikmodus herunter. Gerd Antes (Molekularbiologe) darf aussprechen, was ich hier auf meiner Website schon vor einigen Tagen ausgesprochen habe, nämlich das Phänomen der Dunkelziffer bei den Infektionen und das gemunkelt wird, dass es tatsächlich 20 mal mehr Infizierte gibt, als die amtlichen Statistiken hergeben. Das wiederum relativiert 732 "Coronatote" erheblich. Zudem die Tatsache, dass ein "Coronatoter" in der Regel nicht an Corona gestorben ist, sondern auf grund eines schlechten allgemeinen Gesundheitszustands, in der amtlichen Statistik taucht er dann aber als jemand auf, der an Corona gestorben wäre. Das würde im übrigen die hohen Sterberaten in Italien und Spanien, erklären, da es durchaus sein kann, dass dort katastrophale Bedingungen in Alters- und Pflegeheimen sowie in Krankenhäusern herrschen, möglicherweise auch in England oder zukünftig in den USA. Annalena Baerbock von den Grünen darf in der Tagesschau bissel grüne Opposition spielen und versucht sich im Kasperletheater, der Auftritt kann leider nicht überzeugen. Christian Lindner von der FDP darf auch was sagen, nämlich, dass man schneller als die Panikband mit dem Namen CDU/CSU und SPD in den Normalmodus zurückkehren muss (ich formuliere das mal mit meinen eigenen Worten). Recht hat er, von dieser Panikregierung, an die leider viele Leute glauben, wie das Kind an den Weihnachtsmann, sind schon genug Milliarden Euros nutzlos verbrannt, wegen 99 Luftballons.

Deutschland hat 83 Millionen Einwohner. Herdenimmunität. Noch drei Wochen Hausarrest.

02.04.2020:

Schon wieder an einem Tag 2.495 Menschen in Deutschland verstorben. Seit Jahresanfang sind damit in Deutschland ca. 229.540 Menschen verstorben (in Anlehnung an Statistisches Jahrbuch 2016), davon 872 "Coronatote".

Das Robert-Koch Institut vermeldet 73.522 Infizierte, +6.156 Differenz zum Vortag und 872 "Coronatote".

 

Wie irrational das ganze System ist, sieht man schon daran, dass viele Leute keine Ahnung haben, was überhaupt Sache ist, so berichtet die Welt, über eine Umfrage von Forsa: "Zugleich glaubt der Umfrage zufolge rund ein Viertel der Befragten (26 Prozent), dass sie sich durch Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes auch selbst vor Infektionen schützen. Dies ist wie bereits erwähnt aber nicht der Fall" Die 26 % der Befragten, würden sich auch eine Schnabelmaske tragen und glauben, dass die hilft. "Die in der US-Stadt Baltimore ansässige Johns-Hopkins-Universität (JHU) meldete weltweit fast 180.000 Genesene nach einer Infektion (Stand 10.30 Uhr).", so die Welt in einem anderen Beitrag.

 

 

 

 
Liebeskummer

 Jedes Jahr sterben in Deutschland Tausende Menschen an Liebeskummer, also weit mehr als an einer Coronainfektion, ohne dass Liebeskummer als Todesursache in den amtlichen Statistiken auftaucht. Daran kann man sehen, was amtliche Statistiken wert sind, nicht viel.
Mit Liebeskummer lässt sich kaum Profit machen, nur mit Antidepressiva, die das Problem nicht lösen, sondern zukleistern.
Mit Liebeskummer können sich eitle Politiker nicht in Heldenpose setzen und als Retter und Führer der Nation aufspielen.
Daher taucht Liebeskummer in den Statistiken als Todesursache nicht auf. 

 

 

 

Nachfolgend geht es zu unserem regulären Angeboten, außerhalb des Coronamodus.
 
Wir sind weiter für Sie da.
 

 

 

 

 

 

Fortbildung - Systemisch lösungsorientierte Arbeit im Kontext familiengerichtlicher Verfahren

 

 

 

 

Wulff

Welche Chancen hat das Liebes-Comeback?

Zwei Jahre nach dem Aus sind beide wieder ein Paar.

Interview mit Peter Thiel - Berliner Kurier, Hamburger Morgenpost 07.05.2015

 

 

 

„Wildsäue“ und „Gurkentruppe“ - letzter Ausweg Neuwahl?

Peter Thiel - Systemischer Therapeut therapiert die Bundesregierung - bei "2 plus Leif" am 21.06.2010 auf SWR. Mit dabei: Cem Özdemir, Bündnis 90/Die Grünen, Bundesvorsitzender und Peter Altmaier, CDU, Parlamentarischer Geschäftsführer der Bundestagsfraktion.

 

 

 

 

Wirklichkeitskonstruktion am Oberlandesgericht Brandenburg

§ 1 Der 1. Familiensenat hat immer recht.

§ 2 Hat der 1. Familiensenat einmal nicht recht, tritt automatisch §1 in Kraft.

Bezirksrevisorin am Landgericht Neuruppin - 04.06.2013 - zum Vergütungsantrag des Umgangspflegers Peter Thiel

Amtsgericht Oranienburg - Beschluss vom 14.04.2014 - Kürzung des Vergütungsantrags des Umgangspflegers

Beschluss des 1. Familiensenats am OLG Brandenburg vom 07.04.2015 - Vorsitzende Richterin Rohrbach-Rödding, Richterin Gieseke, Richterin Kaesbach

Anhörungsrüge gegen den Beschluss des 1. Familiensenats am OLG Brandenburg vom 07.04.2015

Zurückweisung der Anhörungsrüge durch den 1. Familiensenat am OLG Brandenburg am 26.01.2016

Verfassungsbeschwerde wegen Kürzung des Vergütungsanspruches des Umgangspflegers durch das Amtsgericht Oranienburg, Billigung durch den 1. Familiensenat am OLG Brandenburg - Vorsitzende Richterin Rohrbach-Rödding, Richterin Gieseke, Richterin Kaesbach

Abweisung der Verfassungsbeschwerde durch das Verfassungsgericht des Landes Brandenburg am 09.09.2016 "im Namen des Volkes", wer hier auch immer das "Volk" sein soll - vermutlich besteht das "Volk" aus den sieben Verfassungsrichtern: Jes Albert Möller, Dr. Ulrich Becker, Andreas Jörg Dielitz, Dr. Christine Fuchsloch, Dr. Dirk Lammer, Sigrid Partikel und dem Laienrichter Matthias Dresen

 

 

 

 

 

 

Ausforschungen durch den Berliner Beauftragten für Datenschutz

26.03.2014

GWG ./. Peter Thiel

... wir dürfen Ihnen hiermit anzeigen, dass wir die Interessen der GWG (Gesellschaft für wissenschaftliche Gerichts- und Rechtspsychologie), Dr. Joseph Salzgeber, Rablstr. 45, 81669 München anwaltlich vertreten.

Grund unserer Inanspruchnahme ist die Veröffentlichung von Datenmaterial unserer Mandantschaft auf Ihrer Internetseite.

... 

Stefan Wiesinger, Rechtsanwalt

 

10.06.2014

Veröffentlichungen von Rechnungen der GWG auf www.system-familie.de

...

"In dieser Eigenschaft haben wir eine Sie betreffende Beschwerde von der Gesellschaft für wissenschaftliche Gerichts- und Rechtspsychologie (GWG) erhalten. Danach veröffentlichen Sie auf der von Ihnen betriebenen Website www.system-familie.de Rechnungen der GWG aus Gerichtsakten, ohne diese zuvor ausreichend anonymisiert zu haben. ..."

Berliner Beauftragter für Datenschutz

 

17.06.2014

... Bekanntermaßen können keine juristischen Personen wie z.B. die von Herrn Joseph Salzgeber unterhaltene sogenannte "Gesellschaft für wissenschaftliche Gerichts- und Rechtspsychologie (GWG)" als Gutachter beauftragt werden. Logischerweise können juristische Personen also auch keine Rechnungen für erbrachte Gutachterleistungen ausstellen. ...

Antwort von Peter Thiel auf das Schreiben des Berliner Beauftragten für Datenschutz

 

20.06.2014

"... in Ergänzung zur Ihrer obengenannten E-Mail bitten wir um Mitteilung, woher Sie die von Ihnen veröffentlichten Gutachterrechnungen an Gerichte erhalten haben und ob die von der Veröffentlichung betroffenen Gutachter ihre Einwilligung hierzu gegeben haben. ..."

Berliner Beauftragter für Datenschutz

 

... Im Allgemeinen ist davon auszugehen, dass mir Rechnungen von Gutachtern von einem am Verfahren beteiligten Elternteil zugesandt wurden. So muss in Ihrer Behörde nicht die Angst einkehren, ein Wikileaks habe sich hier unvermittelt in Deutschland geöffnet und es gäbe verdienstvolle Personen außerhalb Ihrer Behörde, die den Begriff "Informationsfreiheit" nicht nur als Aushängeschild benutzen, sondern ihn auch praktizieren. ...

Antwort von Peter Thiel auf das Schreiben des Berliner Beauftragten für Datenschutz

 

27.08.2014

"... Ein Verstoß gegen §38 Abs. 3 Satz 1 BDSG kann nach §43 Abs 1 Nr. 10 BDSG als Ordnungswidrigkeit verfolgt und mit einer Geldbuße von bis zu € 50.000,- geahndet werden. ... Mit freundlichen Grüßen Dix"

Berliner Beauftragter für Datenschutz

 

Antwort von Peter Thiel vom 09.09.2014 auf das Schreiben des Berliner Beauftragten für Datenschutz

 

 

 

 

Zensur im Internet

Ulrich Waschke-Peter . / . Peter Thiel

Zuckerbrot und Peitsche - Schreiben des Ulrich Waschke-Peter vom 08.03.2005

Sigrid Partikel - Richterin am Amtsgericht Charlottenburg - 236 C 83/05 - "Urteil" vom 20.06.2005

Die Berufung von Peter Thiel gegen das die Unterdrückung der Informationsfreiheit legitimierende Urteil der Richterin Partikel - später Vorsitzende Richterin am Landgericht Berlin und pikanterweise auf Vorschlag der PDS auch noch Richterin am Verfassungsgericht des Landes Brandenburg (nur die Besten kommen in den Westen) - wurde durch das Landgericht Berlin Zivilkammer 16 - Vorsitzender Richter am Landgericht Dr. Scholz, Richter am Landgericht Vogel und Richterin am Landgericht Klinger - am 25.04.2006 abgewiesen.

Im kurz darauf folgenden Verfahren: Klaus Schneider . / . Peter Thiel änderte die Zivilkammer 16 des Landgerichts Berlin glücklicherweise ihre im Fall Ulrich Waschke-Peter . / . Peter Thiel geäußerte Rechtsauffassung mit den denkwürdigen Worten: "Die Überzeugung der Kammer hat sich gewandelt". Nun ja, späte Einsicht ist besser als keine Einsicht, wie im Fall Erich Honecker, der dafür völlig zu Recht vom Leben bestraft wurde. Gleich ihm wird es auch anderen Bösewichtern gehen. Wie Du mir, so ich Dir.

 

 

Klaus Schneider . / . Peter Thiel

Zur Frage der Zitierfähigkeit familiengerichtlich eingeholter Gutachten - Urteil des Landgerichts Berlin vom 07.11.2006 - 16 O 940/05 - Landgericht Berlin: Diplom-Psychologe Klaus Schneider gegen Peter Thiel - Urteil veröffentlicht auch in: "Zeitschrift für das gesamte Familienrecht", 16/2007, 15.08.2007, S. 1324-1325

 

 

 

Abzocke durch Nachrichtenagenturen im Internet

Mit Urteil vom 29.11.2012 erziele ich in der Streitsache AFP Agence France Presse GmbH ./. Peter Thiel am Amtsgericht Charlottenburg - 210 C 263/12 - einen beachtlichen Erfolg gegen die Nachrichtenagentur AFP - vertreten durch die KSP Kanzlei Dr. Seegers, Dr. Frankenheim Rechtsanwaltsgesellschaft mbH (Rechtsanwalt Tobias Röhnelt)

Ob Rechtsanwalt Röhnelt bei diesem wohlverdienten Schlag ins Kontor der KSP weiterhin Rechtsanwalt bleiben oder sein Geld zukünftig nicht doch besser als Dichterjurist verdienen sollte, die Prognose fällt nicht leicht. Wir rufen ihm zu: Nur Mut, Sie haben besseres verdient als bei der KSP alt, grau und unbeliebt zu werden.

 

Schallende Ohrfeige für den Fliegenden Gerichtstand

Amtsgericht Hamburg - 23a C 311/13 - Beschluss vom 03.09.2013 - Verlag der Tagesspiegel GmbH, ... Prozessbevollmächtigte: Rechtsanwälte Dr. Seegers, Dr. Frankenheim Rechtsanwaltsgesellschaft mbH ... gegen ... 13409 Berlin: "Das Gericht weist darauf hin, dass auf Grund zwischenzeitlich erfolgter vertiefter Auseinandersetzung mit der Frage der Zulässigkeit urheberrechtlicher Streitigkeiten Bedenken gegen die örtliche Zuständigkeit des Amtsgerichts Hamburg bestehen: ... ."

Während die 3. Kammer des Zweiten Senats am Bundesverfassungsgericht - Richterin Lübbe-Wolff, Richter Huber, Richterin Kessal-Wulf die Zeit verschläft, ändert die couragierte Amtsrichterin Kauffmann die bisherige üble KSP-freundliche Rechtsprechung am Amtsgericht Hamburg und verweist den über die KSP in Hamburg klagenden Berliner Tagesspiegel an das Amtsgericht Berlin-Charlottenburg.

 

 

 

 

 

Wo andere aufhören

 

 

 

 

 

wo nichts mehr zu gehen scheint

 

 

 

 

 

fange ich an.

 

 

Peter Thiel

Systemischer Berater und Therapeut / Familientherapeut (DGSF)

Systemisch-lösungsorientierter Sachverständiger, Umgangspfleger, Ergänzungspfleger, Vormund und Verfahrensbeistand (SPFW)

 

 

 

 

 

 

Peter Thiel

Beratungspraxis

Wollankstraße 133

13187 Berlin

 

E-Mail: info@system-familie.de

 

Funk: 0177.658 7641

Festnetz: (030) 499 16 880

 

Kontaktaufnahme per Mail wird empfohlen.

 

 

 

Angebote

 

Umgangspflegschaft

Fragen und Anworten zur Umgangspflegschaft

 

 

Ergänzungspflegschaft - Pflegschaft

 

 

Begleiteter Umgang

 

 

Familienberatung, Trennungsberatung und Elternberatung

 

 

Familientherapie

 

 

Coaching

 

 

Mediation

Auftragsübernahme z.B. für "Mediation im Projektteam des NRW.BANK.Ideenschiffes"

 

 

Paarberatung

 

 

Therapie und Beratung

 

 

Trennungsberatung

 

 

Lebensberatung

 

 

Schuldnerberatung

 

 

Gutachten im familiengerichtlichen Verfahren - Beratung - Durchsicht - Analyse - Expertise

Landgericht Berlin: Diplom-Psychologe Klaus Schneider gegen Peter Thiel

 

 

Gutachtliche Stellungnahme in behördlichen und familienrechtlichen Verfahren

 

 

Tätigkeit als Beistand im behördlichen und familiengerichtlichen Verfahren

 

 

Tätigkeit als Verfahrensbeistand - Anwalt des Kindes

 

 

Supervision für Fachkräfte im Bereich des Familien- und Kindschaftsrechts

 

 

Fort- und Weiterbildung in "Systemisch-lösungsorientierter Arbeit im Kontext familiengerichtlicher Verfahren" - für professionelle Fachkräfte wie Familienrichter, Umgangspfleger, Umgangsbegleiter, Verfahrensbeistände, Sozialpädagogen, Familienberater und Familientherapeuten Rechtsanwälte und Sachverständige.

 

 

Videogestützte Diagnostik

 

 

Intervisionsgruppe

 

 

Aktuelles 

 

 

 

 

Themenbeiträge

 

Befangenheit

 

Bindung

 

Bindungstoleranz

 

Datenschutz

 

Diagnostik

 

Erziehungsfähigkeit

 

Familiengericht

 

Familienrecht

 

Hauptwohnsitz des Kindes

 

Jugendamt und Jugendhilfe

 

Kindesentführung

 

Kindesunterhalt

 

Kindeswohl, Elternwohl und Lebenswohlperspektive

 

Kindeswohlgefährdung

 

Kindeswille

 

Konflikt

 

Konstruktivismus

 

Kosten im familiengerichtlichen Verfahren

 

Lösungsorientierte Begutachtung

 

Loyalitätskonflikt

 

Ordnungsmittel

 

Pflegschaft - Ergänzungspflegschaft - Sorgerechtspflegschaft - Vormundschaft

 

Rechtsbeugung

 

Sorgerecht

 

Umgang und Betreuung des Kindes nach Trennung der Eltern

 

Elternentfremdung - Versuch einer systemischen Betrachtung und der Entwicklung von Lösungen

Katharina Behrend: "Kindliche Kontaktverweigerung nach Trennung der Eltern aus psychologischer Sicht. Entwurf einer Typologie."; Dissertation, Universität Bielefeld, 2009

 

Verfahrensbeistandschaft

 

Paritätmodell - Doppelresidenzmodell - Wechselmodell

Heute hier, morgen dort? – Das Wechselmodell im Familienrecht – Eine Pilotstudie. Diplomarbeit von Michael Frigger - März 2008

 

Systemisch

 

Zwangskontext - Arbeit im Zwangskontext familiengerichtlicher Verfahren

 

 

 

 

Weitere Themenbeiträge
 

 

Begleiteter Umgang nach § 18 (3) Sozialgesetzbuch (SGB) - Achtes Buch (VIII) - Kinder- und Jugendhilfe und Umgangspflegschaft als Ergänzungspflegschaft nach § 1909 BGB. Zwischen Hilfeleistung und Zwangskontext, Jugendhilfe und Familiengericht. Indikation, Möglichkeiten, Grenzen und Unterschiede. Überarbeitete und aktualisierte Fassung eines Vortrages vom 07.05.2003 beim Verband Anwalt des Kindes - Landesverband Berlin Brandenburg, in gekürzter Fassung erschienen in: "Das Jugendamt", 2003, Heft 10

 

Diagnostik - psychodiagnostische und familiendiagnostische Tests und Testverfahren - Testdiagnostik

 

Gewalt

 

Inobhutnahme

 

Kindesmissbrauch, Kindesunterhalt, Kommunikation

 

Petitio principii, Pflegekinder, Psyche

 

Rechtsanwälte im familiengerichtlichen Verfahren, Rechtsberatung, Rechtspfleger, Rosenkrieg

 

Schuld und Sühne - die Balance von Geben und Nehmen, Sekten, Sprache, Sexualisierungen in familiären Systemen und sozialen Nahbeziehungen, Sexueller Missbrauch - Kindesmissbrauch

 

Trauma

 

 

 

 

Urheberrecht

 

Anwaltschriftsatz

Großzitat

Urheberrecht

Werk

Zitatrecht

 

Keine Einschränkung der Informationsfreiheit mittels Urheberrecht - Urteil des Brandenburgisches Oberlandesgericht 6. Zivilsenat - Entscheidungsdatum: 09.11.2010. Aktenzeichen: 6 U 14/10: Urheberrechtliche Unterlassungs-, Auskunfts- und Schadensersatzansprüche aus einer Buchveröffentlichung - "Blühende Landschaften"

 

 

 

 

Themenbeiträge zu ausgewählten Themen

 

Abmahnung

Fliegender Gerichtsstand - Peter Thiel im Anflug auf den "Fliegenden Gerichtsstand" bei Richter Führer - Richter am Landgericht abgeordnet an das Amtsgericht Hamburg

Informationsfreiheit

Medienrecht

Meinungsfreiheit

 

 

 

 

Gutachten im familiengerichtlichen Verfahren

 

1. Vorbemerkung

2. Allgemeines

3. Kosten

4. Beweisbeschluss

5. Auswahl und Ernennung eines Gutachters (Sachverständigen)

6. Kompetenzen und Professionalität eines Gutachters

7. Einzelfragen

8. Tatsachenfeststellung

9. Sprache

10. Beantwortung der Beweisfrage

11. Auseinandersetzung mit der Arbeit des Gutachters

12. Gutachten im familiengerichtlichen Verfahren: Beratung - Coaching - Begleitung - Analyse - Expertise

 

 

 

 

 

 

Umgangspflegschaft

 

Umgangspflegschaft

 

 

 

Schriftsätze zur Umgangspflegschaft

 

Umgangspflegschaft X0:

Umgangspflegschaft betreffend das Kind: . geb. … - Amtsgericht … - Familiengericht: ... F … /05

Sofortige Beschwerde vom 28.06.2008 gegen den Beschluss des Amtsgerichtes / Vormundschaftsgericht ... vom 07.05.2008 über die vom Umgangspfleger beantragte Vergütung

 

 

Umgangspflegschaft X1:

Umgangspflegschaft betreffend die Kinder: … geb. … 2001 und … geb. ... 2002 - Amtsgericht … - Familiengericht: ... F … /09

 

 

Umgangspflegschaft X2:

Umgangspflegschaft betreffend das Kind: … - geboren am ... 1998 - Amtsgericht … - ... F .../01. Sachstandsbericht an das Familiengericht vom 22.09.2009

Umgangspflegschaft betreffend das Kind: … - geboren am ... 1998 - Amtsgericht … - ... F .../08. Tätigkeitsbericht vom 16.03.2010

Umgangspflegschaft betreffend das Kind: … - geboren am ... 1998 - Amtsgericht … - ... F .../08. Schreiben des Umgangspflegers vom 29.04.2010 bezüglich Kostenrechnung

 

 

 

Umgangspflegschaft X3:

Umgangspflegschaft für das Kind: … - geboren am … .2002 - Amtsgericht … - … /10 - Schreiben vom 08.03.2010 und 18.03.2010

 

 

Umgangspflegschaft X4:

Umgangspflegschaft betreffend das Kind: … - geboren am ... 2003 - Amtsgericht … - ... F .../08. Schreiben des Umgangspflegers an das Familiengericht vom 11.02.2010

Umgangspflegschaft betreffend das Kind: … - geboren am ... 2003 - Amtsgericht … - ... F .../08. Schreiben des Umgangspflegers an die Mutter des Kindes vom 11.02.2010

Umgangspflegschaft betreffend das Kind: … - geboren am ... 2003 - Amtsgericht … - ... F .../08. Schreiben des Umgangspflegers an die Mutter des Kindes vom 22.02.2010

Umgangspflegschaft betreffend das Kind: … - geboren am ... 2003 - Amtsgericht … - ... F .../08. Schreiben des Umgangspflegers an die Mutter des Kindes vom 01.03.2010

 

 

Umgangspflegschaft X5:

Umgangspflegschaft betreffend das Kind ... - geboren am ... 2003 - Amtsgericht ...   : ...   F .../05 - Schreiben vom 22.03.2010

Umgangspflegschaft betreffend das Kind ... - geboren am ... 2003 - Amtsgericht ...   : ...   F .../05 - Schreiben vom 21.04.2010

Umgangspflegschaft betreffend das Kind ... - geboren am ... 2003 - Amtsgericht ...   : ...   F .../05 - Schreiben vom 08.05.2010

Umgangspflegschaft betreffend das Kind ... - geboren am ... 2003 - Amtsgericht ... : ... F .../10 - Schreiben vom 20.07.2011

 

 

 

 

Sonstige: 

Beschwerde vom 17.08.2008 zum Beschluss vom 31.07.2008 über die Vergütung des Umgangspflegers

Beschwerde vom 22.08.2009 über die Vergütung des Umgangspflegers

Anfrage des Amtsgerichtes ... vom 14.04.2009 an Peter Thiel zur möglichen Übernahme einer Umgangspflegschaft und Angebot zur Übernahme vom 17.04.2009

Schreiben des Umgangspflegers an das Berliner Kammergericht vom 30.04.2009 betreffs der Vergütungspraxis am Amtsgericht Tiergarten

Amtsgericht Fürstenwalde - 10 F 519/12 - Beschluss vom 31.08.2015: Zur Erinnerung des Vormundes Peter Thiel bezüglich der Kürzung seines Vergütungsantrages durch die im Einvernehmen mit der Bezirksrevisorin am Landgericht Frankfurt (Oder) handelnde Rechtspflegerin am Amtsgericht Fürstenwalde. Die von der Rechtspflegerin vorgenommene Streichung der Telefonzeiten wurde durch den Richter am Amtsgericht Seidel aufgehoben.

 

 

 

 

Ausgewählte Expertisen zu familiengerichtlich eingeholten Gutachten:

 

Expertise zum Gutachten der Diplom-Psychologin Melanie Alt vom 29.01.2004 für das Amtsgericht Kusel

 

 

Stellungnahme zum „Familienpsychologischen Gutachten“ der Heilpraktikerin (Psychotherapie) Theda Bekker 28.03.2007 für das Amtsgericht Osnabrück

Stellungnahme zum „Familienpsychologischen Gutachten“ der Heilpraktikerin (Psychotherapie) Theda Bekker vom 30.11.2007 für das Amtsgericht Hamm

 

Stellungnahme zum Gutachten der Diplom-Psychologin Dr. päd. Biskupek-Kräker vom 01.11.2002 für das Amtsgericht Leipzig

 

Expertise zum Gutachten des Diplom-Pädagogen Jürgen Brand vom 13.04.2010 für das Amtsgericht Wipperfürth

 

Stellungnahme zu einer als „Psychologisches Sachverständigengutachten“ bezeichneten 49-seitigen schriftlichen Ausarbeitung der Diplom-Psychologin Irmgard Bräutigam vom 01.12.2006 für das Amtsgericht Hersbruck

Stellungnahme zum Gutachten der Diplom-Psychologin Irmgard Bräutigam vom 05.03.2007 für das Amtsgericht Schwabach

 

Expertise zum Gutachten des Diplom-Psychologen Dieter Brosch vom 23.06.2009 für das Amtsgericht Weinheim

 

Expertise zum Gutachten des Diplom-Psychologen Kai Buchholz vom 29.06.2009 für das Amtsgericht Bünde

 

Stellungnahme zum "Gutachten" des Diplom-Psychologen Thomas Busse vom 26.07.2003 für das Amtsgericht Göppingen

Stellungnahme zum "Gutachten" des Diplom-Psychologen Thomas Busse vom 03.09.2004 für das Amtsgericht Göppingen

Stellungnahme zum "Gutachten" des Diplom-Psychologen Thomas Busse vom 17.12.2004 für das Oberlandesgericht Zweibrücken

Stellungnahme zum „Psychologischen Sachverständigengutachten“ des Diplom-Psychologen Thomas Busse vom 28.08.2007 für das Amtsgericht Heilbronn

Stellungnahme zum "Gutachten" des Diplom-Psychologen Thomas Busse vom 22.02.2008 für das Amtsgericht Erfurt

Expertise zum "Gutachten" des Diplom-Psychologen Thomas Busse vom 16.06.2014 für das Amtsgericht Wernigerode

Expertise zum "Gutachten" des Diplom-Psychologen Thomas Busse vom 07.12.2015 für das Amtsgericht Wunsiedel - das Oberlandesgericht Bamberg - 7 UF 119/16 - folgte dem Ansinnen des Herrn Busse auf Fortdauer des Entzuges der elterlichen Sorge des Vaters nicht und hob den auf dem "Gutachten" des Herrn Busse gründenden Beschluss des Amtsgerichts Wunsiedel auf.

 

Stellungnahme zum 15-seitigen „Psychologischen Sachverständigengutachten“ des Diplom-Psychologen Günter M. Drechsel vom 21.01.2008 für das Amtsgericht Halle (Saale)

Stellungnahme zum Gutachten der Diplom-Psychologin Sigrid Dumke vom 13.04.2005 für das Amtsgericht Kempten

 

Stellungnahme zum Gutachten der Diplom-Psychologin Alexandra Ehmke vom 09.07.2007 für das Amtsgericht Besigheim

Stellungnahme zum Gutachten der Diplom-Psychologin Brigitta Eick vom 24.05.2006 für das Amtsgericht Gelsenkirchen-Buer

Stellungnahme zum Gutachten der Diplom-Psychologin Lydia Ernst vom 22.04.2008 für das Amtsgericht Salzgitter

 

Stellungnahme zum Gutachten des Diplom-Psychologen Prof. Dr. R. J. Feinbier vom 11.10.2004 für das Amtsgericht Regensburg

Stellungnahme zum Gutachten der Diplom-Psychologin Helga Feyerabend vom 03.09.2003 für das Amtsgericht Hagen

Stellungnahme zum Gutachten der Diplom-Psychologin Helga Feyerabend vom 07.01.2005 für das Amtsgericht Hagen

 

Stellungnahme zum Gutachten des Fachpsychologen für Klinische Psychologe Dr. Helmuth Finster vom 08.06.2007 für das Amtsgericht Bad Neustadt an der Saale

Stellungnahme zum Gutachten der Fachärztin für Kinder- und Jugendpsychiatrie Dr. med. Lucie Fischer vom 10.11.2003 für das Amtsgericht Freiburg

Stellungnahme zum Gutachten der Diplom-Psychologin Simone Freiberg vom 24.11.2005 für das Amtsgericht Pankow/Weißensee

Expertise zumGutachten des Diplom-Psychologen Harald Frick vom 16.09.2005 für das Amtsgericht Seligenstadt

Stellungnahme zum Gutachten der Diplom-Psychologin Sigrid Friedrich vom 03.09.2003 für das Amtsgericht Recklinghausen

 

Stellungnahme zum Gutachten der Diplom-Psychologin Mechthild Gödde vom 24.10.2005 für das Amtsgericht Augsburg

 

Stellungnahme zum Gutachten und Stellungnahmen der Diplom-Psychologin Edda Gräfe vom 11.04.2005, 5.07.2005 und 10.08.2005 für das Amtsgericht Frankfurt am Main, Außenstelle Hoechst

Expertise zum Gutachten des Prof. Dr. Michael Günther alias Dr. med. I. Stohrer vom 22.09.2010 für das Amtsgericht Böblingen

 

Stellungnahme zum Gutachten von Dr. Fritz Handerer alias Dr. med. Kieselbach vom 15.01.2003 für das Amtsgericht Bad Langensalza

 

Stellungnahme zum Gutachten der Diplom-Psychologin Rita Hasan vom 07.01.2009 für das Amtsgericht Würzburg - 1 F 730/08

 

Expertise zum Gutachten des Diplom-Psychologen Hendrik Heetfeld vom 16.03.2010 für das Amtsgericht Moers - Aktenzeichen: 472 F 102/07

 

Stellungnahme zum Gutachten der Diplom-Psychologin Susan Helbig vom 30.08.2007 für das Amtsgericht Königs-Wusterhausen

 

Stellungnahme zum Gutachten des Diplom-Psychologen Gerhard Hennig vom 07.02.2006 für das Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg

Stellungnahme zum Gutachten des Diplom-Psychologen Gerhard Hennig vom 07.02.2006 für das Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg - PDF Datei

Stellungnahme zum Gutachten des Diplom-Psychologen Gerhard Hennig vom 23.11.2006 für das Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg

 

Stellungnahme zum Gutachten der Diplom-Psychologin Mareike Hoese vom 26.05.2008 für das Oberlandesgericht Hamm

Stellungnahme zum Gutachten des Diplom-Psychologen Ronald Hofmann vom 17.05.2005 für das Amtsgericht Plauen

Stellungnahme zum Gutachten des Diplom-Psychologen Prof. Dr. Wilfried Hommers vom 16.06.2003 - Amtsgericht Obernburg

 

Stellungnahme zum Gutachten der Diplom-Psychologin Kämp...-Rzad... vom 15.02.2005 für das Amtsgericht Hamburg-Harburg

Stellungnahme zum Gutachten der Diplom-Psychologin Dr. Birgit Kapp vom 24.01.2007 für das Amtsgericht Ludwigsburg

Stellungnahme zum Schreiben von Rechtsanwalt Dr. R. (Vertreter des Vaters) vom 20.06.2007

Stellungnahme zum 80-seitigen Gutachten der Diplom-Psychologin Dr. Birgit Kapp vom 07.09.2007 für das Amtsgericht Ludwigsburg

Expertise zum 8-seitigen Schriftstück der Diplom-Psychologin Dr. Birgit Kapp vom 28.08.2009 zu ihrem mündlich zu erstattenden kinderpsychologischen Sachverständigengutachten für das Amtsgericht Stuttgart

 

Expertise zum 20-seitigen Gutachten der Diplom-Psychologin Katja Kauschke vom 05.06.2009 (Olaf Völkel) und vorheriges Gutachten 24.10.2007 für das Amtsgericht Leipzig

Expertise zum Gutachten des Diplom-Psychologen Dr. Heinz Kindler vom 26.08.2009 für das Amtsgericht Günzburg

Stellungnahme zum Gutachten des Diplom-Psychologen Simeon Kiotsoukis vom 10.01.2006 und zum Beschluss des Amtsgerichtes Duisburg-Ruhrort vom 17.03.2006

Stellungnahme zum Gutachten von Prof. Dr. Gunther Klosinski und Dr. med. Michael Karle vom 02.07.2003

Stellungnahme zum Auftrag des Amtsgerichts Rottenburg zur Erstellung eines Gutachtens an Prof. Gunther Klosinski und zur Vorlage eines 86-seitigen schriftlichen „kinderpsychiatrische Sachverständigengutachten“ vom 11.05.2007

Stellungnahme zum Gutachten von Dr. med. G. Klosinski (von ihm weitergereicht an Diplom-Psychologin Isabelle N. Koch) vom 09.09.2003

Stellungnahme zum Gutachten der Diplom-Psychologin Martina Knaack vom 03.06.2008 für das Oberlandesgericht Hamm

Stellungnahme zum Gutachten des Diplom-Psychologen Dirk Kriegeskorte vom 29.02.2004 für das Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg

Stellungnahme zu den Ausführungen des Herrn Dirk Kriegeskorte vom 10.06.2004

 

Stellungnahme zum Gutachten des Diplom-Psychologen Volker Kruse vom 21.02.2003 für das Amtsgericht Bielefeld

Stellungnahme zum Gutachten des Diplom-Psychologen Volker Kruse vom 14.05.2008 für das Amtsgericht Bielefeld 

 

Stellungnahme zum Gutachten der Diplom-Psychologin Dr. Sibylle Kurz-Kümmerle vom 18.02.2005 für das Amtsgericht Offenbach

Stellungnahme zum Gutachten der Diplom-Psychologin Dr. Sibylle Kurz-Kümmerle vom 03.04.2004 für das Amtsgericht Mainz

 

Stellungnahme zum Gutachten der Diplom-Psychologin Dr. Sibylle Kurz-Kümmerle vom 14.06.2003 für das Amtsgericht Wiesbaden

Stellungnahme zum Beschluss des Amtsgericht Wiesbaden vom 08.10.2003 - Dr. Sibylle Kurz-Kümmerle

Stellungnahme im Beschwerdeverfahren Oberlandesgericht Frankfurt/Main wegen Beschluss des Amtsgerichts Wiesbaden vom 08.10.2003

Stellungnahme zum Bericht von Frau A, Klassenlehrerin von Z vom 19.01.2004 auf Bitte und Fragen des Oberlandesgerichts Frankfurt/Main vom 17.12.2003

Stellungnahme zum Schreiben von Rechtsanwalt B. vom 04.03.2004 an das Oberlandesgericht Frankfurt/Main

Stellungnahme zum Schreiben der Sozialarbeiterin Frau ... vom Amt für Soziale Arbeit Wiesbaden vom 27.04.2004 an das Oberlandesgericht Frankfurt/Main

Stellungnahme zum Schreiben der Mitarbeiterin des Amtes für Soziale Arbeit Wiesbaden Frau Forst vom 03.11.2004 bezüglich des Antrages von Frau Y (Mutter von A (Sohn)) auf Entzug des elterlichen Sorgerechtes von Herrn X (Vater von A) an das Amtsgericht Wiesbaden vom 02.06.2004

 

Stellungnahme zum Gutachten des Diplom-Psychologen Dr. Horst Lazarus vom 03.11.2006 für das Amtsgericht Koblenz und zu aktuellen Fragen des Aufenthaltes des Kindes A 

 

Stellungnahme zum Gutachten der Diplom-Psychologin Rena Liebald vom 16.10.2008 für das Amtsgericht Köln

Expertise zum Gutachten der Diplom-Psychologin Rena Liebald vom 10.03.2010 für das Amtsgericht Köln

Expertise zum Gutachten der Diplom-Psychologin Rena Liebald vom 19.02.2019 für das Amtsgericht Köln

 

 

Expertise zum Gutachten der Diplom-Psychologin Ailil Linnakangas vom 12.10.2009 für das Amtsgericht Erfurt

 

Stellungnahme zum Gutachten von Diplom-Psychologen Udo Lünebrink vom 17.10.2001 für das Amtsgericht Nettetal

Stellungnahme zum Gutachten des Diplom-Psychologen Udo Lünebrink vom 18.03.2002 für das Amtsgericht Krefeld

Stellungnahme zum Gutachten des Diplom-Psychologen Udo Lünebrink vom 24.06.2002 für das Amtsgericht Kempen

Stellungnahme zum Gutachten des Diplom-Psychologen Udo Lünebrink vom 29.11.2002 für das Amtsgericht Köln

Stellungnahme zur Frage eines möglicherweise durch den Diplom-Psychologen Udo Lünebrink grob fahrlässig erstellten unrichtigen Gutachten vom 18.03.2002 für das Amtsgericht Krefeld und daraus möglicherweise resultierender Schadensersatzforderung nach §839a BGB

Expertise zum „Fachpsychologischen Gutachten“ des Diplom-Psychologen Udo Lünebrink alias „Fachpsychologisches Institut Udo Lünebrink“ vom 14.11.2008 für das Amtsgericht Krefeld

 

Stellungnahme zum Gutachten der Diplom-Psychologin Dr. Vera Mall vom 13.10.2005 für das Amtsgericht Hamburg-Sankt Georg

 

Stellungnahme zur „Ergänzenden psychologischen Begutachtung“ vom 08.05.2007 und einer „Stellungnahme“ datiert vom 27.06.2007 der Diplom-Psychologin Brigitte Mayer-Baumgärtel für das Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg

 

Stellungnahme zum Gutachten der Diplom-Psychologin Inge Mayer-Bouxin vom 27.05.1996 für das Amtsgericht Bad-Kreuznach

Stellungnahme zum Gutachten der Diplom-Psychologin Inge Mayer-Bouxin vom 10.05.2003 für das Amtsgericht Bad Sobernheim

Stellungnahme zum Gutachten der Diplom-Psychologin Mayer-Bouxin vom 19.09.2008 für das Oberlandesgericht Frankfurt am Main 

 

Stellungnahme zum Gutachten des Diplom-Psychologen Peter A. Menzel vom 11.07.2008 für das Amtsgericht Rosenheim

 

Expertise zum Gutachten der Diplom-Psychologin Dr. Vera Meyer vom 16.03.2009 für das Amtsgericht Leipzig

 

Stellungnahme zum Gutachten der Diplom-Psychologin Mirca Musiolik vom 12.11.2004 für das Amtsgericht Krefeld

Stellungnahme zum Gutachten der Diplom-Psychologin Mirca Musiolik vom 14.08.2003 für das Amtsgericht Krefeld

 

 

Stellungnahme zum Gutachten des Diplom-Psychologen Matthias Petzold vom 17.04.2007 für das Amtsgericht Köln

Stellungnahme zum Gutachten des Diplom-Psychologen Matthias Petzold vom 09.08.2007 für das Amtsgericht Leverkusen

Expertise zum Gutachten des Diplom-Psychologen Matthias Petzold vom 31.10.2008 für das Amtsgericht Bergisch Gladbach

 

Expertise zum Gutachten des Facharzt für Psychiatrie/Psychotherapie Detlev Pfender vom 14.01.2013 für das Amtsgericht Hildesheim

Stellungnahme zum Gutachten der Diplom-Psychologin Ludwina Poll vom 03.11.2003 für das Amtsgericht Blomberg

Stellungnahme zum Gutachten der Diplom-Psychologin Ramshorn-Privitera vom 20.06.2003 für das Amtsgericht Frankfurt am Main

Stellungnahme zum Gutachten der Diplom-Psychologin Isabell Reinhardt-Rump vom 27.08.2003 für das Amtsgericht Braunschweig

Stellungnahme zum Gutachten des Diplom-Psychologen Günter Rexilius vom 15.05.2006 für das Amtsgericht Krefeld

Stellungnahme zum Gutachten des Diplompsychologen Ralf Rieser vom 01.06.2001 für das Amtsgericht Freiburg

Stellungnahme zum Gutachten des Diplom-Psychologen Klaus Ritter vom 21.02.2007 für das Amtsgericht Heilbad Heiligenstadt

 

Stellungnahme zum Gutachten der Diplom-Psychologin MarieTheres Ross vom 18.04.2008 für das Amtsgericht Rheinberg

Stellungnahme zum Beschluss des Amtsgerichts Rheinberg - Familiengericht vom 14.11.2008

 

Stellungnahme zum Gutachten der Diplom-Psychologin Irmtraud Roux vom 15.07.2003 für das Amtsgericht Landau, Zweigstelle Bergzabern

 

Stellungnahme zum Gutachten der Diplom-Psychologin Helene Ruppert vom 15.07.2002 für das Amtsgericht Bayreuth

Stellungnahme zum Gutachten der Diplom-Psychologin Helene Ruppert vom 07.03.2005 für das Oberlandesgericht Nürnberg

 

Stellungnahme zum Beweisbeschluss des OLG Bamberg vom 6.10.2003 und Verfügung vom 23.10.2003

Stellungnahme zum Gutachten der Diplom-Psychologin Helene Ruppert vom 07.03.2005 für das Oberlandesgericht Nürnberg, 7. Zivilsenat und Senat für Familiensachen

 

Stellungnahme zum Gutachten des Diplom-Psychologen Dr. Joseph Salzgeber vom 23.05.2007 für das Amtsgericht Dachau

Stellungnahme zu einem „Psychologischen Sachverständigengutachten“ - unterschrieben vom Diplom-Psychologen Dr. Josef Salzgeber vom 04.02.2008 für das Amtsgericht München

 

Stellungnahme zum Gutachten der Diplom-Psychologin Gisela Schneider vom 14.08.2006 für das Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg

 

Stellungnahme zum Gutachten des Diplom-Psychologen Dr. Klaus Schneider vom 10.03.2003 für das Amtsgericht Potsdam

Stellungnahme zu den Einlassungen des Diplom-Psychologen Dr. Klaus Schneider vom 07.05.2003 an das Amtsgericht Potsdam

Expertise zum Gutachten des Diplom-Psychologen Dr. Klaus Schneider vom 06.01.2010 für das Amtsgericht Oranienburg

 

 

Stellungnahme zum Gutachten der Diplom-Psychologin Karin Schneider-Wolber vom 25.11.2005 für das Amtsgericht Lahnstein

Stellungnahme zum Gutachten der Diplom-Psychologin Dr. phil. A... S... vom 27.06.2003 für das Amtsgericht Hannover

 

Stellungnahme zum Gutachten der Diplom-Psychologin Dr. phil. Dorit Schulze vom 27.06.2003 für das Amtsgericht Dresden

Stellungnahme zum Gutachten der Diplom-Psychologin Dr. phil. Dorit Schulze vom 21.02.2004 für das Amtsgericht Pirna

Stellungnahme zum Gutachten der Diplom-Psychologin Dr. Dorit Schulze vom 07.03.2005 für das Amtsgericht Dresden

Stellungnahme zum Gutachten der Diplom-Psychologin Dr. phil. Diplom-Psychologin Dorit Schulze vom 12.05.2005 für das Amtsgericht Dresden

Stellungnahme zum Gutachten der Diplom-Psychologin Dorit Schulze vom 07.06.2006 für das Oberlandesgericht Dresden

Stellungnahme zum Gutachten der Diplom-Psychologin Dorit Schulze vom 07.06.2006 für das Oberlandesgericht Dresden - PDF Datei

 

Stellungnahme zum Gutachten der Diplom-Psychologin Renate Schwarz vom 10.08.2006 für das Amtsgericht Öhringen

Stellungnahme zum Gutachten der Diplom-Psychologin Angelika Schwerin vom 01.03.2006 für das Amtsgericht Norderstedt

Stellungnahme zum Gutachten der Diplom-Psychologin Dorothea Sellhorn-Peuckmann vom 29.07.2008 für das Amtsgericht Itzehoe

Stellungnahme zum Gutachten der Diplom-Psychologin Traudel Simon vom 28.11.2005 für das Amtsgericht Freiburg

 

 

Stellungnahme zum Gutachten der Diplom-Psychologin Brigitte Spangenberg vom 03.03.1999 für das Oberlandesgericht Frankfurt am Main

Stellungnahme zum Gutachten der Diplom-Psychologin Brigitte Spangenberg vom 10.10.2003 für das Amtsgericht Fürth / Odenwald

 

Stellungnahme zum Gutachten der Diplom-Psychologin Stefanie Stahl vom 26.09.2002 für das Amtsgericht Sankt Wendel

Stellungnahme zum Gutachten der Diplom-Psychologin Stefanie Stahl vom 13.06.2007 für das Amtsgericht Bad Kreuznach

Stellungnahme zum Gutachten der Diplom-Psychologin Stefanie Stahl vom 13.06.2007 für das Amtsgericht Bad Kreuznach - PDF-Datei

 

Expertise zum Gutachten der Diplom-Psychologin Dr. Ursula Süß-Falckenberg vom 28.06.2010 für das Amtsgericht Dresden

 

Stellungnahme zum Gutachten der Diplom-Psychologin Jenny Toussaint vom 03.09.2003 für das Amtsgericht Schleiden

Stellungnahme zum Gutachten der Diplom-Psychologin Jenny Toussaint vom 30.06.2008 für das Amtsgericht Monschau

 

 

Stellungnahme zum Gutachten des Diplom-Psychologen Prof. Wolfgang Trennheuser vom 04.11.2002 für das Amtsgericht Vechta

Stellungnahme zum Gutachten des Diplompsychologen Hans-Albert Treplin vom 09.06.2003 für das Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg

Stellungnahme zum Gutachten des Diplom-Psychologen Hans-Albert Treplin vom 04.11.2004 für das Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg

 

Expertise zum "Familienrechtlichen Sachverständigengutachten" der Diplom-Sozialpädagogin Bettina Tschirschwitz vom 12.02.2010 für das Amtsgericht Nauen

 

Stellungnahme zum Gutachten des Diplom-Psychologen Frank Uhlemannn vom 26.07.2007 für das Amtsgericht Pankow/Weißensee - 20 F 5879/06

 

Stellungnahme zum Gutachten des Diplom-Psychologen Dr. Dr. habil. Wolfgang Vehrs vom 24.05.2004 bezüglich des Auftrages des OLG Bamberg vom 29.01.2004 - Familiensache A (Vater) und B (Mutter) für das Amtsgericht Bayreuth

 

Stellungnahme zum Gutachten der Diplom-Psychologin Carola Wagner vom 20.07.2005 für das Amtsgericht Oschatz

Stellungnahme zum Gutachten der Diplom-Psychologin Carola Wagner vom 23.10.2006 für das Amtsgericht Pößneck

 

Stellungnahme zum Gutachten der Ärztin für Kinder- und Jugendpsychiatrie Jutta Wallmeyer und des Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeut Axel Hesse vom 10.01.2010 für das Amtsgericht Wetter

Stellungnahme zum Gutachten des Diplom-Psychologen Ulrich Waschke-Peter vom 07.04.2004 für das Amtsgericht Zehdenick

Stellungnahme zum Gutachten der Diplom-Psychologin Ulrike Weinmann vom 05.12.2003 für das Amtsgericht Grimma

Stellungnahme zum Beschluss der Richterin Frau Gerhardt - Amtsgericht Grimma - vom 28.04.2004 In der Familiensache A (Mutter, Antragstellerin) und B (Vater) wegen elterlicher Sorge

Beschluss des Oberlandesgerichtes Dresden zum Beschluss des Amtsgerichts Grimma

 

Expertise zum Gutachten der Diplom-Psychologin Marie-Luise Westerströer vom 11.02.2016 für das Amtsgericht Essen

 

Stellungnahme zum Gutachten von Dr. Michael Wiedemann vom 11.08.2003 für das Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg

Stellungnahme zum Gutachten des Diplom-Psychologen Dr. Michael Wiedemann vom 26.08.2005 für das Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg

Stellungnahme zum Gutachten des Diplom-Psychologen Dr. Michael Wiedemann vom 01.06.2008 für das Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg

Expertise zum Gutachten des Diplom-Psychologen Dr. Michael Wiedemann vom 27.03.2010 für das Amtsgericht Königs-Wusterhausen

 

Stellungnahme zum Gutachten der Diplompsychologin Iris Witzani für das Oberlandesgericht Frankfurt am Main vom 02.05.2003

 

 

 

Ausgewählte Expertisen zu Vorträgen von Verfahrensbeiständen im familiengerichtlichen Verfahren:

 

Zur Stellungnahme der Verfahrenspflegerin Antje Barsch vom 28.10.2008 an das Amtsgericht P a n k o w/Weißensee

Zur Stellungnahme des Verfahrenspflegers Jens Bosler vom 20.06.2005 an das Amtsgericht München

Zur Stellungnahme des Verfahrenspflegers Jens Bosler vom 20.10.2006 an das Amtsgericht München

Expertise zum Schreiben des Verfahrensbeistandes Patrick Bühren vom 07.10.2010 an das Oberlandesgericht Köln

Expertise zum Schreiben der Dr. paed. Anika Hannemann vom 07.04.2011 an das Amtsgericht P a n k o w/Weißensee

Stellungnahme zum Schreiben der Verfahrenspflegerin Gisela Trompeter vom 06.02.2008 an das Amtsgericht Detmold

 

 

 

Ausgewählte Expertisen zu familiengerichtlich angeordneten Umgangspflegschaften:

 

Stellungnahme zur Umgangspflegschaft - Amtsgericht Essen-Steele - 16 F 189/03 - Umgangspflegerin: Rechtsanwältin Dorothee Düttmann

Stellungnahme zur „Dokumentation der Betreuungszeit und Darstellung der Situation von A“ der Ergänzungspflegerin F. vom 31.10.2005 - Amtsgericht Wiesloch

Expertise vom 08.10.2009 - Amtsgericht Fürstenwalde - 10 F 332/09 - Umgangspfleger: Rechtsanwalt Mario Melegari

 

 

 

Sonstige Schriftsätze:

 

Stellungnahme vom 18.04.2006 zur Familiensache X und Y - Amtsgericht P a n k o w/Weißensee

Stellungnahme vom 17.07.2007 zu der Familiensache Herr X (Vater) und Frau Y (Mutter) - Amtsgericht Oschatz

Stellungnahme vom 28.08.2007 zur Familiensache X (Mutter) und A. X (Tochter) - Amtsgericht Mainz

Stellungnahme vom 19.10.2007 bezüglich Familiensache X (Mutter) / Y (Vater) - Amtsgericht Lingen

Stellungnahme vom 06.03.2009 bezüglich der am Amtsgericht X und Y anhängigen Familiensache

 

 

 

Sonstige Expertise

 

Expertise zu einer nachfolgend am Kammergericht erfolgreichen Ablehnung des als Gutachter beauftragten Dr. Dirk Kriegeskorte wegen der Besorgnis der Befangenheit - veröffentlicht in "Zeitschrift für das gesamte Familienrecht" - 16/2006

Expertise zur Ablehnung einer Richterin am Amtsgericht Sömmerda wegen der Besorgnis der Befangenheit auf Grund der Verwendung der Bezeichnung "Erzeuger" für den verfahrensbeteiligten Vater. Dem Antrag wurde durch den überprüfenden Richter stattgegeben. Beschluss vom 22.11.2010 - 3 F 42/10 - veröffentlicht in Zeitschrift für das gesamte Familienrecht - 8/2011

 

 

 

 

Zu meiner Person

 

Peter Thiel

Studium an der Humboldt-Universität zu Berlin. Abschluss als Diplom-Lehrer für Mathematik und Physik.

Diplomarbeit zum Thema "Rechnergestütztes Auskunftssystem Begabungsforschung. Begründung, Entwurf und Realisierung" - Prädikat des Diploms: "sehr gut"

Mehrjährige Tätigkeit als Lehrer für Mathematik und Physik an einer Berliner Gesamtschule

Gründungsvater der Freien Schule P a n k o w (Grund- und Realschule)

Seit 1986 ehrenamtlich, seit 1996 beruflich in der Jugendhilfe tätig. 

Mehrjähriges ordentliches Mitglied des Jugendhilfeausschuss des Bezirkes Berlin-P a n k o w und Bezirksverordneter in der Bezirksverordnetenversammlung Berlin-P a n k o w.

2015 Kandidatur als Beisitzer des Deutschen Familiengerichtstag e.V. - http://dfgt.de

2003 bis 2015 Mitglied des Sprecherrates des Fachverbands Begleiteter Umgang Berlin (vormals: Arbeitskreis Begleiteter Umgang Berlin)

Seit 2011 Sprecher der Fachgruppe Systemisch-lösungsorientierte Arbeit im Kontext familiengerichtlicher Verfahren bei der Deutschen Gesellschaft für Systemische Therapie, Beratung und Familientherapie (DGSF)

 

 

 

 

 

Qualifikation

 

Systemischer Therapeut /  Familientherapeut 

Systemischer Therapeut / Familientherapeut, Zertifizierung der Deutschen Gesellschaft für Systemische Therapie und Familientherapie (DGSF)

 

 

Verfahrensbeistand (Verfahrenspfleger)

zertifizierte einjährige Ausbildung am Sozialpädagogischen Fortbildungswerk Brandenburg (2000 bis 2001)

 

Systemischer Kinder- und Jugendlichentherapeut (DGSF

 

 

Coach und Supervisor (GST-Berlin)

 

 

Körpertherapie

Zertifizierte Ausbildung in Lösungsorientierter-systemischer Psycho-Somatik und körperintegrierter Psychotherapie bei der Gesellschaft für Systemische Therapie und Beratung nach den Richtlinien der European Association for Bodypsychotherapy

 

 

 

 

Tätigkeit

 

- Familienberater / Familientherapeut

Einzel-, Paar- und Familienberatung / Familientherapie

 

 

- Sachverständiger im familiengerichtlichen Verfahren

Ich übernehme auf Anfrage Aufträge insbesondere für Gerichte in den Bundesländern Berlin, Brandenburg, Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern. Meine Arbeitsweise ist systemisch-lösungsorientiert. Selektionsbegutachtungen sind bei mir ausgeschlossen.

Bisherige Beauftragungen am Amtsgericht Heidelberg und Amtsgericht Rostock.

 

 

- Umgangspfleger

Bestellung als Umgangspfleger am Amtsgericht Eberswalde, Amtsgericht Fürstenwalde, Amtsgericht Hagen, Amtsgericht Oranienburg, Amtsgericht P a n k o w/Weißensee, Amtsgericht Schöneberg, Amtsgericht Straußberg und Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg

 

 

- Ergänzungspfleger

Bestellung als Ergänzungspfleger am Amtsgericht Neuruppin und Amtsgericht Oranienburg

 

 

- Vormund

Bestellung als Vormund am Oberlandesgericht Dresden (Amtsgericht Borna, Amtsgericht Fürstenwalde) und Oberlandesgericht Brandenburg

 

 

 

 

Politik

Teilnahme an der Anhörung der FDP - Bundesfachausschuss Familie, Frauen, Senioren und Jugend + Bundesfachausschuss Justiz, Innen, Integration und Verbraucherschutz am 24.09.2016 in Berlin

 

 

Medienauftritte

Live als Familiencoach in RTL - "Guten Morgen Deutschland" am 25.10.2016

„Wildsäue“ und „Gurkentruppe“ – letzter Ausweg Neuwahl? Peter Thiel - Systemischer Therapeut therapiert die Bundesregierung - bei "2 plus Leif" am 21.06.2010 auf SWR. Mit dabei: Cem Özdemir, Bündnis 90/Die Grünen, Bundesvorsitzender und Peter Altmaier, CDU, Parlamentarischer Geschäftsführer der Bundestagsfraktion

ZDF (37 Grad und "Hallo Deutschland"), "37 Grad plus" - ZDF Dokukanal - Sendung am 02.09.2009

Norddeutscher Rundfunk - NDR ("Offen gesagt ... "Wer ist mein Vater?/ Bin ich der Vater?" Gespräch mit Pastor Claus Ulrich Heinke) - Sendung am 13.09.2004

 

 

Fachliche Mitarbeit und Interviews zu Themen wie Partnerschaft und Familie, Familienkonflikte, Vatersuche, familiäre Gewalt, sexuelle Gewalt u.a. für folgende TV-, Radio- und Printmedien

"Aufbau - The Transatlantic Jewish Paper"; Berliner Morgenpost; Berliner Zeitung; Deutsche Welle; Focus; Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung vom 27.09.2009 - "In der Ohnmachtsecke" - Interview mit Peter Thiel; Frankfurter Rundschau; "Freundin" - Heft 24/2005: Kerle in der Krise; "Freundin" - Heft 10/2007: Interview mit Peter Thiel zum Thema "Die Kunst des Loslassens"; "Freundin" - Heft 10/2009- Peter Thiel in: "Beziehungshürden Paare erzählen, wie sie den richtigen Weg durch eine Liebeskrise gefunden haben."; "Freundin" - Heft 12/2009 - Peter Thiel in: "Du machst mich wahnsinnig. Damals liebten Sie seinen jungenhaften Charme, seine Spontaneität oder seine Sanftmut. Heute sind genau diese Eigenschaften, die Sie so an ihm nerven."; Inforadio Berlin - 30.07.2008, Kölner Stadtanzeiger; Leipziger Volkszeitung; "Lisa - Das junge Magazin" - 31.10.2007 zum Thema: Oliver Geissen - Liebes-Aus nach 16 Jahren; Neue Welt - Funke Mediengruppe (2017) diverse Beiträge zu Prominenten wie Boris Becker und Michael Schumacher aus Sicht eines Familientherapeuten; ORB (Polylux); Radio 1 (ORB) 2002 und 28.03.2006: "Hauptsache Mensch - Die Sprechstunde. wie frischgebackene Eltern ihre Beziehung meistern können"; Radio Mulitkulti; RBB: "Der Entführungsfall Bianca Wrase, 23.01.2007 in der Sendung: "zuhause in berlin & brandenburg; RTL - "Mitten im Leben" - Sendung vom 22.12.208; SAT1 (Frühstücksfernsehen, Akte 04); SAT1 (Vera am Mittag); SFB (Kontraste); "Stern" Interview mit Peter Thiel - stern Nr. 50, 3.12.2009, Süddeutsche Zeitung 19./20.07.2008; Süddeutsche Zeitung Magazin - Familie | Heft 09/2010; Südwestrundfunk 27.09.2007: Aktionsplan der Bundesregierung; Südwestrundfunk - 27.05.2009; Tagesspiegel: "Ab nach Hause. Wo sie auch stecken ? zum Fest kommen sie zurück Das kann auch leicht zu Problemen führen" - www.tagesspiegel.de/berlin/;art270,2432824; TAZ; Tina für die Frau von heute - 16.09.2009; Welt am Sonntag; "Eltern" - http://www.eltern.de

 

Familienleben nach der Trennung Forschungsgruppe "Doing Family" am Deutschen Jugendinstitut in München

02.02.2012 · 20:10 Uhr · Deutschlandradio - Sendung von Isabel Fannrich

Zum Thema Familienleben nach der Trennung Forschungsgruppe "Doing Family" am Deutschen Jugendinstitut in München und Paritätmodell, Als Experte dabei: Peter Thiel, Systemischer Familientherapeut.

http://www.deutschlandfunk.de/familienleben-nach-der-trennung.1148.de.html?dram:article_id=180904

 

 

Veröffentlichungen in Fachzeitschriften

Peter Thiel: "Zwischen Hilfeleistung und Zwang: Begleiteter Umgang und Umgangspflegschaft. Indikationen, Möglichkeiten, Grenzen und Unterschiede zweier Interventionsformen", In: "Das Jugendamt", 10/2003, S. 449-453

Peter Thiel: Rezension zu András Wienands: Choreographien der Seele. Lösungsorientierte Systemische Psycho - Somatik. In: "Zeitschrift für systemische Therapie und Beratung", Januar 2007 und "Familiendynamik, Interdisziplinäre Zeitschrift für systemorientierte Praxis und Forschung", Januar 2007

 

 

Mitgliedschaften in folgenden Fachverbänden und Organisationen

Mitglied der Deutschen Gesellschaft für Systemische Therapie, Beratung und Familientherapie - www.dgsf.org

Sprecher der Fachgruppe Systemisch-lösungsorientierte Arbeit im Kontext familiengerichtlicher Verfahren in der Deutschen Gesellschaft für Systemische Therapie, Beratung und Familientherapie - http://dgsf.org/ueber-uns/gruppen/fachgruppen/systemisch-loesungsorientierte-arbeit-im-kontext-familiengerichtlicher-verfahren

Mitglied des Deutschen Familiengerichtstag - www.dfgt.de - 2015: Kandidatur zur Vorstandswahl für den Deutschen Familiengerichtstag e.V.

 

 

Angebot von Weiterbildungen

Für Institutionen, Verbände, Jugendämter, Familiengerichte und Träger der Freien Jugendhilfe biete ich Fort- und Weiterbildungen u.a. zu den Themen Systemisch-Lösungsorientierte Arbeit im Kontext familiengerichtlicher Verfahren, Trennungs- und Scheidungsberatung, professionelle Arbeit mit hochkonflikthaften Trennungsfamilien, Begleiteter Umgang und Umgangspflegschaft an. 

Leitung der Fortbildung "Systemisch lösungsorientierte Arbeit im Kontext familiengerichtlicher Verfahren" - http://loesungsorientierter-sachverstaendiger.de/fortbildung.htm

 

 

Referent

Referent zum Thema: "Systemisches Denken und Radikaler Konstruktivismus im familiengerichtlichen Kontext: Lösungsorientierte Arbeit in sogenannten hochstrittigen Verfahren und bei Eltern-Kind-Entfremdung" - Internationale Konferenz zur Paritätischen Doppelresidenz, 10.12.2015 in Bonn

Referent zum Thema "Häusliche Gewalt an Männern" beim runden Tisch gegen häusliche Gewalt an Frauen und Kindern bei der Gleichstellungsbeauftragen des Landkreis Dahme-Spreewald, 11.09.2015

 

Sozialpädagogisches Fortbildungsinstitut Berlin-Brandenburg

Die systemische Theorie und Praxis und ihr Nutzen für die Arbeit im Begleiteten Umgang

18. - 19.04.2013 

Nr. 6011/13

Die systemische Theorie und Praxis und ihr Nutzen für die Arbeit im Begleiteten Umgang

Der Kurs ist eine Einführung in den Begleiteten und kontrollierten Umgang als Jugendhilfemaßnahme.

Wir klären miteinander Anforderungen an die fachliche und persönliche Kompetenz der durchführenden Fachkräfte, die systemisch-lösungsorientierte Sicht- und Handlungsweise als effektive Hilfe im ‚Dschungel‘ der unterschiedlichsten Rollen, insbesondere die besonderen Anforderungen an den/die Umgangsbegleiter/-in.

Schwerpunkte des Einführungskurses:

•• die Allparteilichkeit und die rechtlichen Grundlagen des Begleiteten Umgangs und deren Umsetzung in der Praxis

•• Phasen der Umgangsbegleitung

•• Die systemische Theorie und Praxis und ihr Nutzen für die Arbeit im Begleiteten Umgang

•• Begleiteter Umgang und Umgangspflegschaft: Einbettung im familiengerichtlichen Verfahren - Ziele, Indikation, konzeptionelle Einbettung -

unter Berücksichtigung besonders erschwerender Kriterien wie hocheskalierte Konflikte, Gewalt, Alkohol, psychische Erkrankung etc.

•• Die veränderten Rollen der Akteure infolge der Neufassung des Verfahrensrechtes (FamFG)

Termine 18. - 19.04.2013

Zielgruppe Fachkräfte RSD/ASD, VM, EFB, HzE-Träger, die Begleiteten Umgang anbieten, psychologische Sachverständige und Verfahrensbeistände aus Berlin und Brandenburg (bei freien Plätzen Teilnahme auch für Teilnehmer/innen aus anderen Bundesländern möglich)

Teilnahmezahl Maximal 20

Dozent/-in Peter Thiel, Dr. Herwig Grote

Verantwortlich Dr. Gabriele Brückner-Drehmel

Ort Jagdschloss Glienicke

Zeit Ganztägig, die genaue Zeit entnehmen Sie bitte Ihrem Zusageschreiben.

Anmeldung Bitte beachten Sie die Teilnahmebedingungen auf Seite 543

Anmeldeschluss 07.03.2013

Programm 2013 des Sozialpädagogischen Fortbildungsinstituts Berlin-Brandenburg (SFBB) 

http://sfbb.berlin-brandenburg.de/sixcms/detail.php/bb2.c.654797.de

 

fib Fortbildungsinstitut des Internationalen Bund Verbund Soziale Arbeit Berlin/Brandenburg - www.internationaler-bund.de zum Thema Begleiteter Umgang

Seminar im Auftrag der Dienstleistungsgewerkschaft Ver.di zum Thema "Väterbild und Männlichkeit" am 04.08.2005 in Bildungszentrum Berlin-Wannsee

Fachgruppe Soziale Arbeit der DGSF und der Fachhochschule Kiel (University of Applied Sciences Kiel) Fachtagung zum Thema "systemorientiert denken - familienorientiert handeln" vom 17. - 18. Februar 2006 in Kiel. Leitung eines Workshops zum Thema "Patient Familiengericht. Das familiengerichtliche Verfahren zwischen `Spiel ohne Ende` und lösungsorientierter (familientherapeutischer) Intervention. - www.sodfoh.de/sodfoh/

Einführungsvortrag beim 3. Berliner Fachgespräch „Begleiteter Umgang“ am 12. Mai 2006 - www.begleiteter-umgang-berlin.de

 

 

Teilnahme an vielfältigen Fachveranstaltungen und Fortbildungen im Bereich Psychologie, Therapie, Kommunikation, Kindschafts- und Familienrecht

So unter anderem:

10 Jahre interdisziplinäre Zusammenarbeit im Familienkonflikt - Beschleunigtes Verfahren - in Berlin: Sachstand und Zukunft der Arbeitskreise. 14.02.2018: Sozialpädagogisches Fortbildungsinstitut Berlin-Brandenburg (SFBB)

 

22. Deutscher Familiengerichtstag - 2017

Arbeitskreis 4: Eine(r) betreut – eine(r) zahlt? Leitung des Arbeitskreises: Richterin am OLG Renata von Pückler, Frankfurt am Main

Arbeitskreis 21: Maßstab und Grenzen zur Beurteilung von Elternverhalten. Leitung des Arbeitskreises: Prof. Dr. Rüdiger Ernst, Vorsitzender Richter am Kammergericht; Dr. Josef Rohmann, Diplom-Psychologe

 

Internationale Konferenz zur Paritätischen Doppelresidenz 2015

8.-10. Juli 2015 im Gustav-Stresemann-Institut (GSI) in Bonn

 

21. Deutscher Familiengerichtstag - 2015

Arbeitskreis 10

Sachverständigengutachten in Kindschaftssachen
Dr. jur., Diplom-Psychlogin Anja Kannegießer, Münster & Vors. Richter am OLG a.D. Elmar Herrler, Nürnberg

 

6. Bundeskongress Elternkonsens - am 04.02.2015 in Stuttgart - Veranstalter: Justizministerium Baden-Württemberg

 

20. Deutscher Familiengerichtstag - 2013

Arbeitskreis 11: Kinder zwischen Umgangs- / Ergänzungspfleger und Beistand (Leitung: Diplom Psychologe Dr. Manuela Stötzel)

Arbeitskreis 20: Umgang und Umgangsverweigerung (Leitung: Diplom-Psychologe Dr. Jörg Fichtner)

Plenarvortrag: Risikoeinschätzung bei Kindeswohlgefährdung (Prof. Dr. phil. Ute Ziegenhain)

Plenarvortrag: Reformen im Kindschaftsrecht (Prof. Dr. Michael Coester)

 

Fachtagung "Vater ----- Mutter / KIND im Trennungskonflikt" am 24.10.2012 in Berlin. 

Veranstalter: Fachverband Begleiteter Umgang Berlin

 

12. Wissenschaftliche Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Systemische Therapie, Beratung & Familientherapie vom 03. bis 06.10.2012 in Freiburg - http://www.dgsf-tagung-2012.de

 

Fachtag "Der lösungsorientierte psychologische Sachverständige im Sorgerechts- und Umgangsverfahren" am 25.11.2011 am Oberlandesgericht Dresden

 

11. Wissenschaftliche Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Systemische Therapie, Beratung & Familientherapie vom 15. bis 17.09.2011 in Bremen

 

Psychologie im Familienrecht - ein interdisziplinäres Seminar für angehende Psychologen und Juristen

Johannes Gutenberg Universität Mainz, Psychologisches Institut, Abteilung Sozialpsychologie, Dr. Paul Schaffner

17.02.2011 12. Familienkonflikt im Internet (eingeladen als Gast Peter Thiel, Berlin)

 

Mitorganisator

Vom „mitwirkungsbereiten Dritten“ zur gewachsenen Hilfeform. Selbstverständnis des Begleiteten und Beschützten Umgangs

Fachtagung des Arbeitskreis für Begleiteten Umgang Berlin am 03.11.2010 - www.begleiteter-umgang-berlin.de

Referenten:

Frau Hildebrandt-Liese (K JPT, Caritas e.V. Berlin, Mitgl. des Arbeitskreises Begleiteter Umgang)

Herr Prof. Dr. Ernst (Richter am Kammergericht)

Herr Freiwald (Erziehungs- und Familienberatung P a n k o w)

 

Moderation von großen Gruppen

Open Space Technology - OST

Real-Time-Strategic-Change Konferenz - RTSC

Appreciative Inquire - AI

Zukunftskonferenz

Dozentin Bettina Schäfer

30.10.-31.10.2007 im Sozialpädagogisches Fortbildungsinstitut Berlin-Brandenburg - www.sfjg.de

 

17. Deutscher Familiengerichtstag - www.dfgt.de

12.-15.09.2007 in Brühl

Teilnahme u.a. bei: "Bindungen und Umgang" Plenarvortrag mit Dr. med. Karl-Heinz-Brisch, München; "Kindeswohl und Beschleunigungsgebot" Arbeitskreis 9 mit Dr. Stefan Heilmann, Richter am Amtsgericht Frankfurt am Main; "Kriterien der Erziehungsfähigkeit" (Kindeswohlgefährdung und familiengerichtliches Verfahren) mit Diplom-Psychologin Dr. Helen Castellanos und Diplom-Psychologin Dr. Manuela Haag, Ärztin für Psychiatrie, München

 

Bikulturelle Familien im Begleiteten Umgang

11.09.2007 in Berlin - Fachgespräch der Bundesarbeitsgemeinschaft Begleiteter Umgang e.V. und des Arbeitskreis Begleiteter Umgang Berlin mit Dr. med. Thomas Hegemann, Facharzt für psychotherapeutische Medizin und für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Vorstand des Bayerischen Zentrums für Transkulturelle Medizin e.V.

 

Begleiteter Umgang und Schutz von Kindern nach innerfamiliärem sexuellem Missbrauch

Fortbildungsangebot von Wildwasser e.V. im Rahmen der Fortbildungsstätte Jagdschloss Glienicke / Kinderschutz www.senbjs.berlin.de/fobiglienicke- 22.-23.02.2007 

 

Gender in den Mainstream der Politik(en)

Stadtplanung und Wohnungsbau / Bildung in Schule und Kindergarten / Kinder- und Jugendhilfe / Gesundheit

Workshop 3. Kinder und Jugendhilfe mit Dr. Margitta Kunert-Zier und Kai Gehring, MdB, Jugend- und hochschulpolitischer Sprecher der Bundestagsfraktion von Bündnis90/Die Grünen

Fachtagung der Heinrich-Böll-Stiftung - www.boell.de

11.-12.01.2007 in Berlin

 

systemorientiert denken - familienorientiert handeln

Fachtagung vom 17.-18.02.2006 in Kiel

Veranstalter: Fachhochschule Kiel und Deutsche Gesellschaft für Systemische Therapie und Familientherapie - www.dgsf.org

 

6. Bundesfachtagung der Bundesarbeitsgemeinschaft für Begleiteten Umgang e.V.: Qualität im Begleiteten Umgang

14.-15.10.2005 in München

Unter anderem Vorträge von Dr. Jörg Fichtner; Prof. Dr. Bucholz-Graf, Fachhochschule für soziale Arbeit Regensburg; Eginhard Walter; Matthias Weber, Bundeskonferenz für Erziehungsberatung; Prof. Hubertus Lauer, Fachhochschule Lüneburg; Prof. Dr. Hans-Jürgen Schimke; Dr. Manuela Stötzel

 

16. Deutscher Familiengerichtstag 

Brühl, 14.-17.09.2005

Unter anderem Vortrag von Rechtsanwalt Georg Rixe, Bielefeld: "Zur Rechtsprechung des Europäischen Gerichtshof (EuGH) in Kindschaftssachen; Vortrag Prof. Dr. Christian Pfeiffer, Direktor des kriminologischen Forschungsinstituts Niedersachsen e.V., Hannover: "Gewalt gegen alte Menschen - ein Thema für das Familienrecht?"; Teilnahme an Arbeitskreis 3 "Kosten und Nutzen des Wechselmodells - psychologische und juristische Aspekte", Leitung Dr. Jörg Fichtner, Diplom-Psychologe, München und Dr. Peter Eschweiler, Vorsitzender Richter am OLG Frankfurt/Main; Teilnahme an Arbeitskreis 14 "Umgangspflegschaft - Möglichkeiten und Grenzen", Leitung Dr. Josef Salzgeber, Diplom-Psychologe, München

 

Eltern bleiben - Kinder in Trennungskrisen

Fachtagung der Bundesarbeitsgemeinschaft der Kinderschutz-Zentren e.V. am 24.05.2005 in Leipzig

 

Diagnostik in der Kinder- und Jugendhilfe. Vom Fallverstehen zur richtigen Hilfe - Fachtagung des Vereins für Kommunalwissenschaften 21.-22.04.2005 in Berlin

Referenten u.a.: Prof. Dr. Joachim Merchel, FH Münster; Prof. Dr. Uwe Uhlendorff, Universität Dortmund; Dr. Marie-Luise Conen, Context-Institut für systemische Therapie und Beratung Berlin, Prof. Dr. Christian Schrapper, Universität Koblenz-Landau, Prof. Dr. Frank Früchtel, Universität Bamberg 

 

Kinderschutz - Jugendamt - Garantenpflicht. Aufgaben des Jugendamtes zum Schutze von Kindern und ihre gesetzlichen Grundlagen. Fachtagung in der Fachhochschule Potsdam am 04.02.2005. U.a. mit Dr. Thomas Meysen, Leiter Deutsches Institut für Jugendhilfe und Familienrecht e.V. Heidelberg; Prof. Peter-Christian Kunkel, FH Kehl 

 

Perspektiven des Begleiteten Umgangs - Expertengespräch der Bundesarbeitsgemeinschaft für Begleiteten Umgang am 22.10.2004 in Berlin - www.begleiteter-umgang.de

 

V. Europäischer Kongress für Familientherapie und Systemische Praxis -  29.09. - 02.10.2004 ICC Berlin - European Conference of the European Family Therapy Association - www.efta2004.de

 

Neue Wege und Konzepte in der Rechtspsychologie

3. Tage der Rechtspsychologie + II. Spanisch-deutscher Kongress für Rechtspsychologie

Leipzig 11.-13. Juni 2004

 

"Kindeswohl ist Kinderrecht. Der Staat und seine Garantenstellung. Wie steht es mit der Haftung? Wer vertritt die Interessen des Kindes" 

Fachtagung der Evangelischen Akademie Bad Boll 6.-8.02.2004

Themen u.a.: Die Standards der Richter und die Haftung der Justiz im Einzelfall. Die Standards der Jugendämter ihre Verantwortung und Haftung. Geschlossene Unterbringung und Psychiatrie als "letzte Möglichkeit der Jugendhilfe. Die Standards des Gutachters und seine Haftung. Die Standards des Verfahrenspflegers und seine Haftung

Referenten u.a.: Prof. Dr. Rainer Ollmann, Prof. Dr. Jörg Fegert, Prof. Dr. Hubertus Lauer, Karl Spaeth

 

Fünfte Bundesfachtagung Begleiteter Umgang "Begleiteter Umgang im Kontext familiärer Gewalt. Kinder als Zeugen eskalierter Partnerschaftskonflikte"

27.11. - 28.11.2003 in Köln

Referenten u.a.: Dr. Lore Maria Peschel-Gutzeit, Rechtsanwältin; Dr. Heinz Kindler, Diplom-Psychologe, Deutsches Jugendinstitut München, Sachverständiger; Dr. Susanne Heynen, Kinderbüro Karlsruhe; Gretel Diehl, Familienrichterin am Oberlandesgericht Frankfurt/Main; Prof. Dr. med. Günther Deegener, Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie Homburg/Saar

www.begleiteter-umgang.de

 

15. Deutscher Familiengerichtstag 17. - 20.9.2003 in Brühl

Mitarbeit in den Arbeitskreisen 8 und 20: "Aufgaben des Sachverständigen", Leiterin Ingeborg Rakete-Dombek, Rechtsanwältin und "Interdisziplinäre Vernetzung und Kooperation bei Umgangs- und Sorgerechtsstreitigkeiten", Leiterin Christiane Jäger, Deutsches Institut für Erwachsenenbildung e.V.

 

Tagung "Buddhistische Methoden und Psychologisches Denken"

Veranstalter Buddhistische Akademie Berlin-Brandenburg, 30.-31.08.2003 im WannSeeForum Berlin 

 

Interdisziplinäre Tagung "Familienrechtspolitik und interdisziplinäre Zusammenarbeit"

Veranstalter Bundesarbeitsgemeinschaft für systemische Sicht im Familienrecht am 29.03.2003 in Bielefeld

Themen: "Der systemische Ansatz im Familienrecht: Zielsetzungen und Tätigkeitsanforderungen an Psychologische Sachverständige (Günter Rexilius, Sachverständiger); "Verfahrensrechtliche Folgen systemischer Arbeitsweise aus juristischer Sicht: Möglichkeiten interdisziplinärer Zusammenarbeit und notwendige Gesetzesänderungen" (Lutz Bode, Familienrichter); "Umgang mit Gewalt? Zum Spannungsverhältnis zwischen Wollen, Sollen und Müssen (Uwe Jopt, Sachverständiger)

 

Fachtagung zur Verfahrenspflegschaft

Veranstalter Verband Anwalt des Kindes Landesverband Sachsen-Anhalt e.V. am 15.03.03 in Wanzleben. U.a. mit Thomas Krille, Familienrichter am Amtsgericht Zerbst und Prof. Siegfried Willutzki

 

"20 Jahre `Anwalt des Kindes` Aber wie geht es den Kindern heute?"

Fachtagung der Evangelischen Akademie Bad Boll in Verbindung mit der Bundesarbeitsgemeinschaft Verfahrenspflegschaft für Kinder und Jugendliche E.V. (BAG) und dem Verband Anwalt des Kindes (VAK) Bundesverband e.V. 31.01.-02.02.2003 Bad Boll

Referenten: Prof. Dr. Ludwig Salgo, Uni+FH Frankfurt; Prof. Dr. Roland Proksch, FH Nürnberg; Lutz Bode, Amtsrichter Chemnitz; Hans-Christian Prestien, Amtsrichter Potsdam, Präsident des VAK; Prof. Dr. Gerhard Fieseler, Universität Kassel 

 

Vierte Bundesfachtagung Begleiteter Umgang "Kinder im Begleiteten Umgang"

Magdeburg, 06.12 . - 07.12.2002

Referenten: Prof. Siegfried Willutzki; Prof. Dr. Hans Jürgen Schimke; Mechthild Gödde, Staatsinstitut für Frühpädagogik München; Dr. Michael Stadler GWG München

 

Fachgespräch Interkulturelle Beratungskompetenz im begleiteten Umgang

Verband binationaler Familien und Partnerschaften iaf Berlin, 25.09.2002

Birgit Sitorus, Familientherapeutin, Beraterin bei der iaf Frankfurt: "Besondere Erfordernisse in der Umgangsbegleitung mit binationalen Familien"

Waltraud Wartner, Familientherapeutin, Beraterin bei der iaf München: Begleiteter Umgang für binationale Familien bei befürchteter Kindesentführung ins Ausland

 

Möglichkeiten und Chancen der Zusammenarbeit von Familiengerichtsbarkeit und Täter-Opfer-Ausgleich.

Fortbildungsveranstaltung des Verbandes Anwalt des Kindes Bundesverband e.V., 18.09.2002 in Potsdam, Referenten Herr Gernentz, Frau Rücking, Fachbereich Täter-Opfer-Ausgleich

 

"Psychologie im Familienrecht und das ´wohlverstandene Interesse´ des Kindes"

Fachtagung in der Evangelischen Akademie Bad Boll, 11.9.-13.9.2002

u.a. mit Dr. Wolfgang Raack, Amtsgericht Kerpen; Ursula Kodjoe; Prof. Dr. Udo Undeutsch; Dr. Carsten Rummel, Deutsches Jugendinstitut München

 

"Bestandsaufnahme und Zukunft der Verfahrenspflegschaft." 

Eine Tagung der Diakonischen Akademie zu Fragen der Kooperation von VerfahrenspflegerInnen mit Familiengerichten und Jugendämtern", 28.08.-31.08.2002 Berlin, u.a. mit Prof. Siegfried Willutzki; Dr. Rainer Balloff, Gutachter; Eberhard Carl, Richter am Oberlandesgericht Frankfurt; Hans-Christian Prestin, Richter am Amtsgericht Potsdam

 

Fortbildung "Arbeit mit Tätern sowie kindlichen und jugendlichen Opfern von sexueller Gewalt"

27.6.-28.06.2002,  Sozialpädagogisches Fortbildungswerk Brandenburg, Dozentin Siegrid Richter-Unger

 

Fachtagung "Kinder und häusliche Gewalt - Kinder misshandelter Mütter"

12.-13.6.2002, Sozialpädagogische Fortbildung Landesjugendamt Berlin, Jagschloss Glienicke

 

Fortbildungsveranstaltung "Kindesinteressen professionell eruieren. Wie spreche ich mit dem Kinde?"

23.-24.5.2002, Sozialpädagogisches Fortbildungswerk Brandenburg, Blankensee

 

Fachtagung "Elternentfremdung und Kontaktabbruch nach Trennung und Scheidung"

29.4.-30.4.2002 in Mainz, Die Kinderschutzzentren 

 

Fortbildung "Familienrechtliche Probleme in der Ehe-, Familien- und Lebensberatung - Möglichkeiten und Grenzen der Bearbeitung

6.-8.7.2001, Berlin, Deutsche Arbeitsgemeinschaft für Jugend- und Eheberatung e.V. DAJEB e.V.

 

Dritte Bundesfachtagung Begleiteter Umgang "Qualitätssicherung im Begleiteten Umgang"

17.-18.5.2001 in Hamburg

 

Zweite Bundesfachtagung Begleiteter Umgang "Sicherheit schafft Vertrauen"

24.-25.11.2000, Berlin

 

"Rechte haben - Rechte bekommen - Was leistet dazu das neue Kindschaftsrecht in der Praxis von Jugendhilfe und Gerichten für Kinder."

22.11.2000  in der Sozialpädagogischen Fortbildungsstätte Haus Koserstraße, Berlin

 

"Jugendhilfetag 2000"

Nürnberg, 25.05.2000

 

Fachtagung "Die Kindschaftsrechtsreform - eine Reform für Kinder?"

12.-13.5.2000, Verein für Kommunalwissenschaften e.V., Berlin

 

Fachtagung zum bundesweiten Programm des Bundesfamilienministeriums "Mann und Familie"

25.01.2000 in Frankfurt/Main.

 

"Der Verfahrenspfleger für das Kind gem. §50 FGG - Qualitätsanforderungen an ein neues Arbeitsfeld"

22.1.2000, Sozialpädagogische Fortbildungsstätte Haus Koserstraße, Senatsverwaltung für Schule, Jugend und Sport

 

Seminar "Mediations-Werkstatt für Praktiker und Multiplikatoren"

29.-1.8.1999, Stiftung Mitarbeit 

 

 

 

Um froh zu sein, bedarf es wenig

Dudelstopp - soziale Bewegung, die sich mit satirischen Mitteln gegen unfreiwilligen Musikkonsum im öffentlichen Raum "Gehör" verschafft - www.dudelstopp.de  

Nicht lustig - www.nichtlustig.de

 

 

 

 

 

"Berliner Beauftragter für Datenschutz und Informationsfreiheit" wünscht Einschränkung der Informationsfreiheit"

Berliner Beauftragter für Datenschutz und Informationsfreiheit - Schreiben vom 20.03.2012, 21.05.2012 und 29.06.2012

 

 

 

 

Zeichnung von Anna Gehlhaar

 

 

 

Post an Peter Thiel

 

 

 

Danksagung 

Die hier vorliegende Präsentation wäre nicht in dieser Qualität gelungen, wenn sich nicht Menschen wie die Diplom-Psychologin Christa-Beate Kämpfer-Rzadtki, die Diplom-Psychologin Inge Mayer-Bouxin und der Diplom-Psychologe Ulrich Waschke-Peter in überaus eifriger Weise darum bemüht hätten, Herrn Peter Thiel an seiner Tätigkeit zu hindern und damit einen Vorhang des Geheimnisses über ihr Tun ziehen zu wollen.

Falls Sie mit der Diplom-Psychologin Christa-Beate Kämpfer-Rzadtki, der Diplom-Psychologin Inge Mayer-Bouxin und dem Diplom-Psychologe Ulrich Waschke-Peter ein Problem haben, teilen Sie es uns einfach mit. Bei Bedarf fertigen wir qualifizierte fachliche Expertisen zu Gutachten, die von diesen drei Gutachtern gefertigt wurden. Gutachten des Herrn Ulrich Waschke-Peter sind unsere Lieblingsspeise.

Ein großes Dankeschön auch an Rechtsanwältin Blagovesta Kassabova - "unabhängiges Organ der Rechtspflege", die bei einem von ihr Pi mal Daumen mal Fensterkreuz gefühlten Gegenstandswert von 10.000 € eine Abmahnung für 774,84 an Peter Thiel verschickte, der daraufhin der Rechtschreibung und anderer Merk-würdigkeiten von Frau Kassabova seine volle Aufmerksamkeit widmete. Und die Moral von der Geschicht: Wie es in den Wald hinreinruft, so schallt es heraus.

 

 

 

 

Es kommt darauf an, das Hoffen zu lernen. 

Seine Arbeit entsagt nicht, sie ist ins Gelingen verliebt, statt ins Scheitern. Hoffen über dem Fürchten gelegen, ist weder passiv wie dieses, noch gar in eine Nichts gesperrt.

Der Affekt des Hoffens geht aus sich heraus, macht die Menschen weit, statt sie zu verengen, kann gar nicht genug von dem wissen, was sie inwendig gezielt macht, was ihnen auswendig verbündet sein mag. 

Ernst Bloch in "Das Prinzip Hoffnung"

 

 

Klassische Schweinpest

Mitunter wird auf Grund einer teilweisen Namensgleichheit die Klassische Schweinpest (KSP) mit der KSP Kanzlei Dr. Seegers, Dr. Frankenheim Rechtsanwaltsgesellschaft mbH verwechselt. Dabei wird übersehen, dass es sich bei der Klassischen Schweinpest (KSP) um eine Schweinekrankheit handelt, bei der KSP Kanzlei Dr. Seegers, Dr. Frankenheim Rechtsanwaltsgesellschaft dagegen um eine GmbH. Mehr zum Thema KSP finden Sie hier. 

 

KSP Freundeskreis

Sieg von Peter Thiel am Amtsgericht Charlottenburg im Rechtsstreit gegen die AFP Agence France-Presse GmbH vertreten durch KSP Kanzlei Dr. Seegers, Dr. Frankenheim Rechtsanwaltsgesellschaft mbH

KSP - unterwegs für AFP - beantragt Kosten in Höhe von 492,29 € auszugleichen. Amtsgericht Charlottenburg gewährt der KSP einen Ausgleichsbetrag in Höhe von 27,28 €. Nächstens tragen die KSP-Angestellten noch Licht mit Säcken in das Hamburger Rathaus oder zerren eine Kuh mit einem Seil auf das Amtsgericht Hamburg, damit es dort Gras fressen möge, das aus der einen oder anderen vermufften Richterstube wächst.

 

KSP - Kanzlei Dr. Seegers, Dr. Frankenheim Rechtsanwaltsgesellschaft mbH Kaiser-Wilhelm-Straße 40 20355 Hamburg und deren merk-würdige Auftraggeber: Agence France-Presse GmbH und dapd nachrichten GmbH

AFP - Agence France-Presse GmbH - KSP Kanzlei Dr. Seegers, Dr. Frankenheim Rechtsanwaltsgesellschaft mbH Kaiser-Wilhelm-Straße 40 20355 Hamburg

dapd nachrichten GmbH - KSP Kanzlei Dr. Seegers, Dr. Frankenheim Rechtsanwaltsgesellschaft mbH Kaiser-Wilhelm-Straße 40 20355 Hamburg

dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH - KSP Kanzlei Dr. Seegers, Dr. Frankenheim Rechtsanwaltsgesellschaft mbH Kaiser-Wilhelm-Straße 40 20355 Hamburg

Amtsgericht Hamburg - 36a C 84/12 - Richter am Landgericht Führer abgeordnet an das Amtsgericht Hamburg - 13.03.2012 - Urteil ohne mündliche Verhandlung

Fliegender Gerichtsstand - Peter Thiel im Anflug auf den "Fliegenden Gerichtsstand" bei Richter Führer - Richter am Landgericht abgeordnet an das Amtsgericht Hamburg

Urheberrecht - Peter Thiel zum Thema Urheberrecht

Großzitat - Peter Thiel zum Thema Großzitat

Zitatrecht - Peter Thiel zum Thema Zitatrecht

Werk - Peter Thiel zum Werkbegriff

 

 

 

KSP - Kanzlei Dr. Seegers, Dr. Frankenheim Rechtsanwaltsgesellschaft mbH Kaiser-Wilhelm-Straße 40 20355 Hamburg und deren merk-würdige Auftraggeber: Agence France-Presse GmbH und dapd nachrichten GmbH

AFP - Agence France-Presse GmbH - KSP Kanzlei Dr. Seegers, Dr. Frankenheim Rechtsanwaltsgesellschaft mbH Kaiser-Wilhelm-Straße 40 20355 Hamburg

dapd nachrichten GmbH - KSP Kanzlei Dr. Seegers, Dr. Frankenheim Rechtsanwaltsgesellschaft mbH Kaiser-Wilhelm-Straße 40 20355 Hamburg

dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH - KSP Kanzlei Dr. Seegers, Dr. Frankenheim Rechtsanwaltsgesellschaft mbH Kaiser-Wilhelm-Straße 40 20355 Hamburg

 

 

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