Corona

 

 

 

Der Blog.

 

 

 

 

 

 

Autor und Redaktion: Peter Thiel

Qualifikation: Elektromonteur (Hochspannungsfreileitungsbau), Diplom-Lehrer für Mathematik und Physik, Systemischer Berater und Therapeut

Philosoph, Unternehmer, Zweifler

30.06.2022

 

 

 

 

 

Blog von Peter Thiel

 

 

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Blog von Peter Thiel

2021

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Blog von Peter Thiel

2020

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Debattiere nicht mit Vollimmunisierten

https://www.youtube.com/watch?v=FC5_X0yo4tw

 

 

 

 

 

 

Demo am 28.08.2021 in Berlin

 Videobericht von Peter Thiel

 

 

 

 

 

 

"Weltende" (1911) von Jakob van Hoddis

Dem Bürger fliegt vom spitzen Kopf der Hut, In allen Lüften hallt es wie Geschrei.
Dachdecker stürzen ab und geh'n entzwei,
Und an den Küsten - liest man - steigt die Flut.

Der Sturm ist da, die wilden Meere hupfen An Land, um dicke Dämme zu zerdrücken.
Die meisten Menschen haben einen Schnupfen.
Die Eisenbahnen fallen von den Brücken.

 

 

 

 

Treffen sich zwei Ratten, sagt die eine: Na, bist du schon geimpft?

Sagt die andere: Ich bin doch nicht verrückt, ich warte erst mal die Menschenversuche ab.

 

 

 

 

Die Geschützen müssen vor den Ungeschützten geschützt werden,

indem man die Ungeschützten zwingt,

sich mit dem Schutz zu schützen,

der die Geschützten nicht schütz

 

 



Ex-Frau von Karl Lauterbach: Er hat keine Ahnung !

https://www.youtube.com/watch?v=gQK3hhk_qPg



 

Impfen macht frei:

Jede Impfung bringt uns dem Zeitpunkt näher, an dem wir die Corona-Pandemie überwunden haben werden. Ich bin heute mit AstraZeneca geimpft worden. Danke an das Ärzteteam der Bundeswehr. Olaf Scholz - 16.04.2021.

Impfen, macht frei, Olaf Scholz bringt es auf den Punkt. Man sollte das über jedes Impfzentrum in roten Lettern schreiben und nachts mit Scheinwerfern anstrahlen, damit es alle kapieren. Und die es nicht kapieren, kommen in Umerziehungslager, wo sie den ganzen Tag Tagesschau gucken müssen.

 

 

 

De omnibus dubitandum [An allem ist zu zweifeln]

Karl Marx

 

 


Die Theorie bestimmt, was wir beobachten.

Albert Einstein

zitiert nach: Arist von Schlippe: "Familientherapie im Überblick"; Junferman-Verlag, 1995, S. 15
 

 

 

Wahrheit ist die Erfindung eines Lügners.

Heinz von Förster

Quelle: Wahrheit ist die Erfindung eines Lügners war das Motto eines Gespräches zwischen Heinz von Foerster und Bernhard Pörksen und ist der Titel des Buches Wahrheit ist die Erfindung eines Lügners - Gespräche für Skeptiker, Heinz von Foerster und Bernhard Pörksen, Carl-Auer-Systeme Verlag

 

 

Glaube denen, die die Wahrheit suchen, und zweifle an denen, die sie gefunden haben.

 (André Gide)

 

 

Ein Mann klatscht aller 10 Sekunden in die Hände. Nach dem Grunde für dieses merkwürdige Verhalten gefragt, erklärt er: Um die Elefanten zu verscheuchen. Elefanten? Aber es sind doch hier gar keine Elefanten. Darauf der Mann. Na also, sehen sie.

Paul Watzlawick in: "Anleitung zum Unglücklichsein"

 

 

 

 

Ein beliebtes Beispiel wird etwa von Jürgen Kriz gern zitiert, der diesen Ansatz für psychische und soziale Phänomene ausdifferenziert hat (Kriz, 1999, 2004, 2010): Wenn nach einem Konzert geklatscht wird, entstehen manchmal von selbst (selbstorganisiert) Klatschrhythmen, in die das ganze Auditorium einfällt. Entstanden sind diese Rhythmen aus dem Zusammenwirken zufälliger Einzellaute. Jeder klatscht zunächst, wie er es gerade möchte, doch wenn sich das Muster einmal gebildet hat, sind die Freiheitsgrade, sich anders zu verhalten, eingeschränkt: alle klatschen im gleichen Rhythmus. Aus dem Klatschen der einzelnen (Elemente) ist ein Muster (Ordner) entstanden, das anschließend auf das Klatschen zurückwirkt (sie »versklavt«, also ihnen eine Ordnung aufzwingt, die erst durch sie entstanden ist). 

Arist von Schlippe: "Systemisches Denken und Handeln im Wandel. Impulse für systembezogenes Handeln in Beratung und Therapie"; In: Kontext 46,1; 2015; S. 6-26 - https://www.dgsf.org/service/wissensportal/systemisches-denken-und-handeln-im-wandel-2015



 


 

 »Wir beschließen etwas, stellen das dann in den Raum und warten einige Zeit ab, was passiert«, verrät der Premier des kleinen Luxemburg über die Tricks, zu denen er die Staats- und Regierungschefs der EU in der Europapolitik ermuntert. »Wenn es dann kein großes Geschrei gibt und keine Aufstände, weil die meisten gar nicht begreifen, was da beschlossen wurde, dann machen wir weiter - Schritt für Schritt, bis es kein Zurück mehr gibt.«

Jean-Claude Juncker (01.11.2014 bis 30.11.2019 Präsident der Europäischen Kommission)


 


 
"Am besten gefällt mir noch, dass ich das, was ich denke und fühle, wenigstens aufschreiben kann, sonst würde ich komplett ersticken."
(Anne Frank, 16. März 1944 in Horn et. al. 2015).

Horn, A. B., Mehl M. R., große Deters F., (2015). Expressives Schreiben und Immunaktivität – gesundheitsfördernde Aspekte der Selbstöffnung. In: Schubert, C. (Hrsg.) Psychoneuro-immunologie und Psychotherapie. Zweite Auflage. Stuttgart, New York: Schattauer; S. 245-264..
 

 

 

 

Lieber mit den richtigen Menschen in der Hölle als mit den falschen im Himmel.

 

 

 

 

Denk ich an Doitschland in der Nacht, bin ich um meinen Schlaf gebracht.

Heinrich Heine

 

 

 

 

Jedes Volk hat die Regierung, die es verdient.

Joseph Marie de Maistre

 

 

 

 

El sueño de la razón produce monstruos

Der Schlaf der Vernunft gebiert Ungeheuer

Francisco de Goya

 

 

 

 

 

Es sind nicht die Dinge, die uns beunruhigen, sondern die Meinungen, die wir von den Dingen haben.

Epiktet
griechischer Philosoph (um 50 - um 138)

 


 

Die Wissenschaft hat festgestellt, dass Marmelade Fett enthält.

Politischer Witz aus der Nazizeit, in Zeiten des Coronafaschismus wieder aktuell.
Die Wissenschaft hat festgestellt, dass Marmelade Fett enthält.

Witz aus der NS Zeit.


Und wenn die Engländer behaupten, wir hätten keine Butter, so ist das eine infame Lüge, wir haben nur kein Papier zum Einwickeln.

Witz aus der NS Zeit auf Josef Goebbels gemünzt.

Heute würde Josef Gobbels behaupten:Und wenn die Coronaleugner behaupten, wir hätten keine Pandemie, so ist das eine infame Lüge, wir haben nur keinen Verstand, um die Dinge kritisch zu hinterfragen.
 


 

Die Welt ist ein Narrenhaus,

das Renommee macht alles.

Albert Einstein


 


In einer Lawine wird sich keine Schneeflocke je verantwortlich fühlen.

Stanislaw Lec

 

 

 

Zuerst wirbeln wir eine Menge Staub auf,
dann klagen wir, weil wir nichts mehr sehen.

George Berkeley

(1685 - 1753), englischer Philosoph und Theologe
zitiert nach Watzlawick, Paul; Weakland, John H.; Fisch, Richard: "Lösungen. Zur
Theorie und Praxis menschlichen Wandels", Verlag Hans Huber, Bern; 2003; S. 51

 

 

 

 

"Schon immer hielten es die Deutschen mit dem Sprichwort:
<Wem Gott ein Amt gibt, dem gibt er auch Verstand>
Die Hoffnung erfüllt sich nicht immer. Zutreffender erscheint jedoch das Sprichwort:
<Wenn die Fahne flattert, ist der Verstand in der Trompete>"

aus Günther Hesse: "Hitlers neuropsychiatrische Störungen"
in: "Psychologie und Geschichte", H 1/2 - Juni 2001, S. 101

 

 

  

 

 

Liebeskummer

 Jedes Jahr sterben in Deutschland Tausende Menschen an Liebeskummer, also weit mehr als an "Corona", ohne dass Liebeskummer als Todesursache in den amtlichen Statistiken auftaucht. Daran kann man sehen, was amtliche Statistiken wert sind, nicht viel.
Mit Liebeskummer lässt sich kaum Profit machen, nur mit Antidepressiva, die das Problem nicht lösen, sondern zukleistern.
Mit Liebeskummer können sich eitle und unfähige Politiker/innen nicht in Heldenpose setzen und als Retter und Führer der Nation aufspielen.
Daher taucht Liebeskummer in den Statistiken als Todesursache nicht auf.

 

 

Passend zur Coronapanik:

„Die Hamburger Krankheit“ BRD 1979, 117 min, Regie: Peter Fleischmann, mit Helmut Griem, Fernando Arrabai, Carline Seiser, Tilo Prückner… . Eine tödliche Seuche bricht in Hamburg aus. In einem Quarantänelager lernen sich ein Arzt, eine junge Frau, ein Würstchenverkäufer und ein anarchistischer Rollstuhlfahrer kennen. Gemeinsam gelingt ihnen die Flucht. Die kleine Gruppe will sich nach Süden absetzen, doch ihre Reise wird zu einer chaotischen Odyssee durch Deutschland…

 

 

 

 

01.01.2022

Kennen Sie den: Fünf von vier Menschen haben Probleme mit Mathematik. So auch die Bundespanikregierung.

Das einzige was in diesen Tagen und Wochen von der Regierung nicht gefälscht wird, dürften die Todeszahlen sein, woran die Leute aber gestorben sind, das weiß allein der Herr, der sie zu sich rief.

"Fallzahlen" vom Robert-Koch-Institut (RKI): 7.176.814 (+26.392) sogenannte "positive Testungen", bzw. in RKI-Neusprech sogenannte "Bestätigte Fälle". 112.109 (+184) sogenannte Todesfälle "in Zusammenhang mit COVID-19-Erkrankungen" seit Beginn der statistischen Erfassung am 04.03.2020 - korrekt müsste es jedoch heißen "in Zusammenhang mit einer positiven Testung". Über die Anzahl der doppelt geimpften "positiv Getesteten" und der "im Zusammenhang mit einer positiven Testung" Verstorbenen berichtet das RKI nicht, man will vermutlich verheimlichen, dass - gemessen an der Zahl der durchgeführten Tests - die Geimpften häufiger als die Ungeimpften positiv getestet werden und dass die "an und mit Corona" Verstorbenen in aller Regel geimpft sind, was die Frage aufweisen würde, warum stirbt man "an Corona", wenn man nach Meinung der Bundespanikregierung doch angeblich durch eine doppelte Impfung einen Schutz davor erworben haben soll. Aber keine Panik, auf der Titanic, Frauen, Diverse und Kinder zuerst, die Bundespanikregierung zuletzt, die haben die Sache ja verzapft und wer am Zapfhahn sitzt, darf auf der Titanic bleiben. Wer angesichts eines sich anbahnenden Impfzwanges noch denkt, man könne die coronafaschistischen Parteien durch gutes Zureden oder Argumente in ihrem amokartigen Paniklauf aufhalten, der irrt, aber mächtig gewaltig - Skide godt, wie Benny Frandsen von der Olsenbande sagen würde. Diese irrationale Regierung muss in ihrem Amoklauf mit Herz und Verstand gestoppt werden, Gewalt braucht es dafür nicht, im Gegenteil, individueller Terror würde von dieser Regierung nur dazu benutzt werden, um den Ausnahmezustand auszurufen und - wie nach dem Reichstagsbrand - eine Welle der Gewalt gegen Kritiker in Gang zu setzen. Widerstand sollte klug erfolgen, grad so wie sie "der listige Augsburger" Bertolt Brecht praktizierte, was ihn aber vor einem frühen "natürlichen" Tod auch nicht schützte.

EKD-Ratsvorsitzende Kurschus - Wir schwurbeln rum von früh bis spät:

Die Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Annette Kurschus, hat angesichts schärfer werdender Konflikte um die Corona-Maßnahmen zu Versöhnung und Toleranz aufgerufen. Von der Nächstenliebe dürfe niemand ausgeschlossen werden, sagte die westfälische Präses laut Predigttext am Freitag in Siegen. Es gehe um die Fragen: „Wie liebe ich die Impfverweigerer und aggressiven Gegner der Schutzmaßnahmen?“, oder „Wie liebe ich diejenigen, die pöbeln, aggressiv sind und sich in Hirngespinste flüchten?“

Typisch Evangelische Kirche, schwurbelt rum wie Erich Mielke mit seinem berühmt gewordenen Satz "Aber ich liebe Euch doch alle".

Am 13. November 1989 sprach Mielke vor der DDR-Volkskammer mit den Worten:
„Ich liebe – Ich liebe doch alle – alle Menschen – Na ich liebe doch – Ich setze mich doch dafür ein.“
Mielkes Worte, die mit lautem Gelächter quittiert wurden, gehören, ironisch zugespitzt, zu den meistzitierten der Wendezeit: „Ich liebe euch doch alle“.


Kinder- und Jugendärzte kritisierten die Debatte über Schulschließungen. Es sei unerträglich, dass einzelne Politikerinnen und Politiker jetzt schon wieder über einen solchen Schritt nachdächten, sagte der Präsident des Berufsverbands der Kinder- und Jugendärzte, Thomas Fischbach, der Düsseldorfer „Rheinischen Post“ (Freitag). „Das hätte massive und dauerhafte Folgen für die Kinder und Jugendlichen, die Schäden waren in der Vergangenheit enorm“, warnte Fischbach.

Olaf Scholz (SPD): Körperliche Unversehrtheit, nein Danke:

Bundestagspräsidentin Bärbel Bas (SPD) hat sich gegen die schnelle Verabschiedung einer Corona-Impfpflicht durch das Parlament ausgesprochen. „Wir sollten uns für eine Impfpflicht wirklich Zeit nehmen und nichts übers Knie brechen. Einen Bundestagsbeschluss schon im Januar hielte ich für verfrüht“, sagte die SPD-Politikerin der „Neuen Osnabrücker Zeitung“ (Freitag). Der Bundestag müsse sich gründlich mit dem komplexen und kontroversen Thema befassen. „Es geht immerhin auch um die körperliche Unversehrtheit der Menschen, und viele sehen diese bedroht. Das gilt es ernst zu nehmen.“ ... Wenn das Ziel erreicht werde, die Impfquote in der Bevölkerung Richtung 80 oder sogar 90 Prozent zu treiben, „brauchen wir womöglich gar keine Impfpflicht mehr“, sagte Bas der Zeitung. Sollte sie doch kommen, dann nur mit einem Verzeichnis aller geimpften Bürger. „Eine Impfpflicht macht nur mit einem nationalen Impfregister Sinn.“ 

Patricia Schlesinger - Aber wir lieben euch doch alle:

Die neue ARD-Vorsitzende Patricia Schlesinger sieht auch kritische Punkte in der eigenen Berichterstattung zur Corona-Pandemie. Die 60-Jährige sagte im Interview der Deutschen Presse-Agentur auf die Frage, welche Fehler die ARD gemacht habe: „Was Fehler angeht: Vielleicht sind wir zu spät auf jene Menschen eingegangen, die Impf-Vorbehalte haben. Wir hätten ihnen früher erklären können, warum Impfen richtig und wichtig ist.“

Ich gutes weißes geimpftes ARD, Du dummes irregeleitetes schwarzes Impfgegner: Ich Dir erklären "warum Impfen richtig und wichtig ist.", Du verstehen und Du dann dürfen ARD gucken. So wird der neue Rassismus heute praktiziert, in Deutschland bei der ARD.

Typisch coronafaschistisches Staatsfernsehen, schwurbelt rum wie Erich Mielke mit seinem berühmt gewordenen Satz "Aber ich liebe Euch doch alle".

Am 13. November 1989 sprach Mielke vor der DDR-Volkskammer mit den Worten:
„Ich liebe – Ich liebe doch alle – alle Menschen – Na ich liebe doch – Ich setze mich doch dafür ein.“
Mielkes Worte, die mit lautem Gelächter quittiert wurden, gehören, ironisch zugespitzt, zu den meistzitierten der Wendezeit: „Ich liebe euch doch alle“.
 

Thüringens rot-rot-grün-braune Regierung setzt auf Schlagstockeinsatz:

Bei einem Protest gegen die Corona-Politik von Bund und Land im ostthüringischen Greiz sind mehrere Demonstranten und Polizisten verletzt worden. An der Aktion am Samstagabend beteiligten sich etwa 400 Menschen, wie ein Sprecher der Landeseinsatzzentrale der Thüringer Polizei auf Anfrage sagte. Die Polizei habe den geplanten Umzug durch die Stadt gestoppt. Dabei seien Pfefferspray und Schlagstöcke eingesetzt worden. Sechs Demonstranten und vier Polizisten seien verletzt worden. In Greiz hatte es bereits in den vergangenen Wochen Auseinandersetzungen zwischen Demonstranten und Polizei gegeben. Zu Protestaktionen am Abend des Neujahrstages sei es außerdem in Bad Liebenstein mit 350 Teilnehmern, in Rudolstadt mit 200 sowie in Sondershausen und Sömmerda mit jeweils etwa 70 Teilnehmern gekommen. Die Aufzüge seien nicht angemeldet gewesen, sagte der Polizeisprecher. Mindestabstände seien nicht eingehalten, Masken vielfach nicht getragen worden.

Das erinnert einen an den Polizeieinsatz am 7. Okober 1989 in der DDR, auch da wurde in Ostberlin Gewalt gegen Demonstranten eingesetzt, die, so wie auch heute, keine staatliche Genehmigung für ihre Demonstration hatten.

EKD-Ratsvorsitzende Kurschus - Wir schwurbeln rum von früh bis spät:

Die Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Annette Kurschus, hat angesichts schärfer werdender Konflikte um die Corona-Maßnahmen zu Versöhnung und Toleranz aufgerufen. Von der Nächstenliebe dürfe niemand ausgeschlossen werden, sagte die westfälische Präses laut Predigttext am Freitag in Siegen. Es gehe um die Fragen: „Wie liebe ich die Impfverweigerer und aggressiven Gegner der Schutzmaßnahmen?“, oder „Wie liebe ich diejenigen, die pöbeln, aggressiv sind und sich in Hirngespinste flüchten?“

Typisch Evangelische Kirche, schwurbelt rum wie Erich Mielke mit seinem berühmt gewordenen Satz "Aber ich liebe Euch doch alle".

Am 13. November 1989 sprach Mielke vor der DDR-Volkskammer mit den Worten:
„Ich liebe – Ich liebe doch alle – alle Menschen – Na ich liebe doch – Ich setze mich doch dafür ein.“
Mielkes Worte, die mit lautem Gelächter quittiert wurden, gehören, ironisch zugespitzt, zu den meistzitierten der Wendezeit: „Ich liebe euch doch alle“.

EKD-Ratsvorsitzende Kurschus - Wir schwurbeln rum von früh bis spät:

Die Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Annette Kurschus, hat angesichts schärfer werdender Konflikte um die Corona-Maßnahmen zu Versöhnung und Toleranz aufgerufen. Von der Nächstenliebe dürfe niemand ausgeschlossen werden, sagte die westfälische Präses laut Predigttext am Freitag in Siegen. Es gehe um die Fragen: „Wie liebe ich die Impfverweigerer und aggressiven Gegner der Schutzmaßnahmen?“, oder „Wie liebe ich diejenigen, die pöbeln, aggressiv sind und sich in Hirngespinste flüchten?“

Typisch Evangelische Kirche, schwurbelt rum wie Erich Mielke mit seinem berühmt gewordenen Satz "Aber ich liebe Euch doch alle".

Am 13. November 1989 sprach Mielke vor der DDR-Volkskammer mit den Worten:
„Ich liebe – Ich liebe doch alle – alle Menschen – Na ich liebe doch – Ich setze mich doch dafür ein.“
Mielkes Worte, die mit lautem Gelächter quittiert wurden, gehören, ironisch zugespitzt, zu den meistzitierten der Wendezeit: „Ich liebe euch doch alle“.

02.01.2022

Kennen Sie den: Fünf von vier Menschen haben Probleme mit Mathematik. So auch die Bundespanikregierung.

Das einzige was in diesen Tagen und Wochen von der Regierung nicht gefälscht wird, dürften die Todeszahlen sein, woran die Leute aber gestorben sind, das weiß allein der Herr, der sie zu sich rief. 

"Fallzahlen" vom Robert-Koch-Institut (RKI): 7.189.329 (+12.515) sogenannte "positive Testungen", bzw. in RKI-Neusprech sogenannte "Bestätigte Fälle". 112.155
(+46) sogenannte Todesfälle "in Zusammenhang mit COVID-19-Erkrankungen" seit Beginn der statistischen Erfassung am 04.03.2020 - korrekt müsste es jedoch heißen "in Zusammenhang mit einer positiven Testung". Über die Anzahl der doppelt geimpften "positiv Getesteten" und der "im Zusammenhang mit einer positiven Testung" Verstorbenen berichtet das RKI nicht, man will vermutlich verheimlichen, dass - gemessen an der Zahl der durchgeführten Tests - die Geimpften häufiger als die Ungeimpften positiv getestet werden und dass die "an und mit Corona" Verstorbenen in aller Regel geimpft sind, was die Frage aufweisen würde, warum stirbt man "an Corona", wenn man nach Meinung der Bundespanikregierung doch angeblich durch eine doppelte Impfung einen Schutz davor erworben haben soll. Aber keine Panik, auf der Titanic, Frauen, Diverse und Kinder zuerst, die Bundespanikregierung zuletzt, die haben die Sache ja verzapft und wer am Zapfhahn sitzt, darf auf der Titanic bleiben. Wer angesichts eines sich anbahnenden Impfzwanges noch denkt, man könne die coronafaschistischen Parteien durch gutes Zureden oder Argumente in ihrem amokartigen Paniklauf aufhalten, der irrt, aber mächtig gewaltig - Skide godt, wie Benny Frandsen von der Olsenbande sagen würde. Diese irrationale Regierung muss in ihrem Amoklauf mit Herz und Verstand gestoppt werden, Gewalt braucht es dafür nicht, im Gegenteil, individueller Terror würde von dieser Regierung nur dazu benutzt werden, um den Ausnahmezustand auszurufen und - wie nach dem Reichstagsbrand - eine Welle der Gewalt gegen Kritiker in Gang zu setzen. Widerstand sollte klug erfolgen, grad so wie sie "der listige Augsburger" Bertolt Brecht praktizierte, was ihn aber vor einem frühen "natürlichen" Tod auch nicht schützte.

Menschen mit Verstand und Herz gegen Coronafaschismus:

Die Proteste gegen die Corona-Maßnahmen müssen nach Einschätzung der Juristin Nicole Reese viel differenzierter beurteilt werden. Immer mehr Menschen aus der Mitte der Gesellschaft gingen inzwischen auf die Straße, sagte sie im Interview mit dem Deutschlandfunk. Durch die Berichterstattung in den Medien und das Agieren der Politik entstehe jedoch sofort die Assoziation, Menschen, die gegen die Corona-Maßnahmen demonstrieren, seien Corona-Leugner. Dies entspreche jedoch nicht den Tatsachen, betonte die Juristin, die selbst eine Demonstration in Berlin mitorganisiert hat, die jedoch von den Behörden verboten wurde. Sie selbst komme wie die meisten ihrer Mitstreiterinnen und Mitstreiter aus „der linken, grünen Ecke“, einige seien aus dem liberalen oder konservativeren Spektrum, aber alle seien weit davon entfernt, Nazis oder Corona-Leugner zu sein.

Demonstration gegen Coronafaschismus in den Niederlanden:

Ungeachtet eines Verbots der Stadtverwaltung haben am Sonntag in Amsterdam mehrere Tausend Menschen gegen die Corona-Maßnahmen der Regierung protestiert. Die Polizei drängte die Menge schließlich vom Museumsplatz in die Nebenstraßen und beendete die Aktion. Die Stadtverwaltung hatte die Demonstration verboten, da der Polizei Hinweise vorlagen, dass einige Demonstranten gewaltbereit sein könnten.
Bevor die Beamten anrückten, entrollten einige Teilnehmer in der Nähe des Van-Gogh-Museums ein Transparent mit der Aufschrift „Weniger Repression, mehr Fürsorge“. Eine Gruppe von Menschen in weißen Overalls und weißen Masken hielt Schilder hoch, auf denen unter anderem zu lesen war: „Es geht nicht um ein Virus, sondern um Kontrolle“ auf der einen Seite und „Freiheit“ auf der anderen Seite.

Was ist denn das für ein Schwachsinn der Stadtverwaltung Amsterdam, eine Demonstration verbieten weill "einige Demonstranten gewaltbereit sein könnten". Die deutsche Regierung ist auch gewaltbereit, Olaf Scholz kennt keine roten Linien mehr, da wäre es doch das beste, diese Regierung zu verbieten. Aber beim Bundeverfassungsgericht schläft man am hellichten Tag und träumt von Coronaviren, die einem unbemerkt unter die Richterrobe schlüpfen.

Faschistischer Impfterror in Österreich am kippeln?

Die allgemeine Impfpflicht in Österreich soll schon im Februar in Kraft treten. Doch es gibt zunehmend Zweifel, auch in der Bundesregierung in Wien. Denn die Durchsetzung stößt auf gigantische Probleme. Nun wird plötzlich laut über andere Ansätze nachgedacht.
In einem Monat schon soll sie in Österreich gelten: die allgemeine Impfpflicht. Die Rahmenbedingungen und vor allem die Durchsetzung sind bereits detailliert geplant. So drohen den Verweigerern, die Einspruch gegen die Verwaltungsstrafe einlegen und in weitere Instanzen gehen, bis zu 3600 Euro Strafe. Sogar eine sogenannte Ersatzhaft ist vorgesehen. Doch tatsächlich wirft die Impfpflicht immer mehr Fragen auf, je näher sie rückt.

Beleidigte Coronaleberwurst Montgomery:

Der Ratsvorsitzende des Weltärztebunds, Frank Ulrich Montgomery, hat die Kritik der Bundesärztekammer an seinen jüngsten Äußerungen zur Corona-Krise zurückgewiesen. Dass er im Interview mit WELT von „kleinen Richterlein“ gesprochen habe, die Corona-Maßnahmen annullieren, sei eine „gezielte Provokation“ gewesen, sagte Montgomery jetzt im Gespräch mit der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“. ... Konkret habe er sich auf das Oberverwaltungsgericht in Lüneburg bezogen, das „immer wieder im Alleingang Corona-Einschränkungen zurückgenommen“ habe.
Montgomery kritisierte, in welcher Form sich die Bundesärztekammer, deren Ehrenpräsident er ist, kurz vor Silvester von seinen Äußerungen distanziert hatte. „Von der Kritik habe ich aus der Presse erfahren. Das fand ich erstaunlich unkollegial“, sagte er.

Teilt aus der Mann, aber kann nicht einstecken. Wird Zeit dass der in Rente geschickt wird, am besten schön weit weg nach Nordkorea, wo es kein "Corona" gibt, dafür aber eine Diktatur, von der Karl Lauterbach nur träumen kann. Da kann Herr Mongomery Leibarzt von Kim Jong-un.

Widerstand gegen Coronafaschismus:

Erneut hat es am Sonntag in Niedersachsen Demonstrationen gegen Corona-Maßnahmen gegeben. In Osnabrück kamen laut Polizei rund 1800 Menschen zusammen. Sie zogen durch die Innenstadt und versammelten sich dann zu einer Abschlusskundgebung. Die angemeldete Demonstration sei überwiegend ohne Zwischenfälle verlaufen, die Maskenpflicht sei größtenteils eingehalten worden, sagte eine Polizeisprecherin. Nur vereinzelt habe es Verstöße gegeben. Die Polizei war mit einem Großaufgebot vor Ort.

Widerstand gegen Coronafaschismus:

Im unterfränkischen Schweinfurt sind erneut Gegner der aktuellen Corona-Maßnahmen auf die Straße gegangen. Die Polizei sprach bei den Aktionen am Sonntagabend von mehreren Hundert, womöglich rund 1000 Teilnehmenden. Die Stadt hatte wegen mehrerer Vorfälle bei früheren Protesten die Regeln verschärft. Bei den nicht angemeldeten Aktionen hatte sich zunächst eine größere Personengruppe im Zentrum am Markt versammelt – so wie bei früheren Protesten. Die Polizei habe einen Protestzug der Menge verhindert, sagte der Polizeisprecher. Daraufhin hätten sich viele kleinere Gruppen in der Innenstadt verteilt. Die genaue Zahl der Teilnehmer sei daher schwer zu schätzen, sagte der Sprecher.

03.01.2022

Kennen Sie den: Fünf von vier Menschen haben Probleme mit Mathematik. So auch die Bundespanikregierung.

Das einzige was in diesen Tagen und Wochen von der Regierung nicht gefälscht wird, dürften die Todeszahlen sein, woran die Leute aber gestorben sind, das weiß allein der Herr, der sie zu sich rief.

"Fallzahlen" vom Robert-Koch-Institut (RKI): 7.207.847 (+18.518) sogenannte "positive Testungen", bzw. in RKI-Neusprech sogenannte "Bestätigte Fälle". 112.223 (+68) sogenannte Todesfälle "in Zusammenhang mit COVID-19-Erkrankungen" seit Beginn der statistischen Erfassung am 04.03.2020 - korrekt müsste es jedoch heißen "in Zusammenhang mit einer positiven Testung". Über die Anzahl der doppelt geimpften "positiv Getesteten" und der "im Zusammenhang mit einer positiven Testung" Verstorbenen berichtet das RKI nicht, man will vermutlich verheimlichen, dass - gemessen an der Zahl der durchgeführten Tests - die Geimpften häufiger als die Ungeimpften positiv getestet werden und dass die "an und mit Corona" Verstorbenen in aller Regel geimpft sind, was die Frage aufweisen würde, warum stirbt man "an Corona", wenn man nach Meinung der Bundespanikregierung doch angeblich durch eine doppelte Impfung einen Schutz davor erworben haben soll. Aber keine Panik, auf der Titanic, Frauen, Diverse und Kinder zuerst, die Bundespanikregierung zuletzt, die haben die Sache ja verzapft und wer am Zapfhahn sitzt, darf auf der Titanic bleiben. Wer angesichts eines sich anbahnenden Impfzwanges noch denkt, man könne die coronafaschistischen Parteien durch gutes Zureden oder Argumente in ihrem amokartigen Paniklauf aufhalten, der irrt, aber mächtig gewaltig - Skide godt, wie Benny Frandsen von der Olsenbande sagen würde. Diese irrationale Regierung muss in ihrem Amoklauf mit Herz und Verstand gestoppt werden, Gewalt braucht es dafür nicht, im Gegenteil, individueller Terror würde von dieser Regierung nur dazu benutzt werden, um den Ausnahmezustand auszurufen und - wie nach dem Reichstagsbrand - eine Welle der Gewalt gegen Kritiker in Gang zu setzen. Widerstand sollte klug erfolgen, grad so wie sie "der listige Augsburger" Bertolt Brecht praktizierte, was ihn aber vor einem frühen "natürlichen" Tod auch nicht schützte.

Über Weihnachten, Neujahr hat die Bundespanikregierung die "Pandemie" kurzerhand für beendet erklärt. Das RKI meldet kaum noch Fälle. Ach wenn es doch immer nur Weihnachten wäre, dann wäre der coroanfaschistische Stress vorbei und die Menschen wieder froh und glücklich. Während aus Frankreich eine 7-Tagesinzidenz von 1.679,4 gemeldet wird, meldet das RKI für Deutschland eine 7-Tages-Inzidenz von lediglich 232,4. Da fragt man sich, wer hier besser fälscht, die französischen oder die deutschen Coronafaschist*Innen.

Bundespanikregierung im Blindflug:

Angesichts der anhaltenden Kritik an den unklaren Corona-Zahlen über Weihnachten und Silvester fordert die Intensivmediziner-Vereinigung Divi einen Neuaufbau des Meldesystems der Gesundheitsämter. „Ich stimme dem Gesundheitsminister ausdrücklich zu, dass wir uns in einem Blindflug befinden, der so nach zwei Jahren Pandemie nur schwer hinnehmbar ist“, sagt der Divi-Vertreter Christian Karagiannidis dem TV-Sender Phoenix. Die Bundesregierung müsse daher in den nächsten sechs Monaten viel in die Digitalisierung investieren und sollte das System neu aufstellen, insbesondere mit einer elektronischen Patientenakte.

Dummschwatz:

US-Verteidigungsminister Lloyd Austin hat sich mit dem Coronavirus infiziert. Er leide aber nur an leichten Symptomen, teilte Austin auf Twitter mit. Da er vollständig geimpft sei und auch eine Auffrischungsimpfung erhalten habe, verlaufe seine Infektion „viel milder“ als dies sonst der Fall gewesen wäre. ... Der Pentagon-Chef bezeichnete den milden Verlauf seiner Erkrankung als Beleg dafür, dass die Impfungen wirken. „Ich ermutige weiterhin alle, die Anspruch auf eine Auffrischungsimpfung haben, sich diese zu besorgen.“ In den US-Streitkräften gilt eine Impfpflicht.

Wer solch einen Schrott erzählt, der hat echt einen an der Mütze. Die Meldung ist von der gleichen Logig wie die über einen Fluggast, der einen Rettungsfallschirm mit in das Reiseflugzeug nimmt und nach der sanften Landung behauptet, wegen des Tragen des Fallschirmes wäre er während des Fluges nicht ernsthaft verletzt worden. Herr lass Hirn regnen über dummschwatzende Nachrichtenagenturen, die solchen Blödsinn verbreiten. Ich selber habe drei ungeimpfte Bekannte, die positiv auf Corona getestet waren, nach 10 Tagen haben sie ihren Genesendenstatus bekommen, nun sage noch einer, ihre mutmaßliche Infektion wäre so mild verlaufen weil sie nicht geimpft waren.

Widerstand gegen Coronafaschismus in Tschechien:

In Tschechien haben mehr als 3000 Staatsbedienstete ein Protestschreiben gegen die geplante Corona-Impfpflicht für ihre Berufsgruppen unterzeichnet. Darunter sind Soldaten, Polizisten sowie Angehörige von Feuerwehr und Rettungsdiensten. In dem am Montag bekanntgewordenen Schreiben wird der neue Ministerpräsident Petr Fiala aufgefordert, die Verordnung zurückzunehmen. Andernfalls drohe eine Welle an Kündigungen, die „Grundfunktionen des Staates“ gefährden könne.

Demonstrationen gegen Coronafaschismus in Sachsen-Anhalt:

In der Landeshauptstadt hatten sich laut Polizei etwa 2500 Menschen versammelt. Die Versammlung sei wie die meisten im Gebiet der Polizeiinspektion (PI) nicht angezeigt gewesen, hieß es. Andernorts im Bereich der PI blieb die Lage friedlich, wie die Behörde weiter mitteilte. In Halberstadt hätten sich 1300 Menschen eingefunden, in Wernigerode 250. Insgesamt gingen in Sachsen-Anhalt erneute tausende Menschen aus Protest gegen die staatlichen Corona-Maßnahmen auf die Straße. Eine genaue Übersicht stand am Abend zunächst noch aus. Vor einer Woche waren bei 37 Versammlungen mit Bezug zu Corona-Maßnahmen rund 16 700 Demonstranten gezählt worden. In Halle beteiligten sich am Montagabend bis zu 2100 Menschen an einer Demonstration. Nach Angaben der Polizeiinspektion Halle kam es zu erheblichen Verkehrseinschränkungen. Im Burgenlandkreis gab es Versammlungen in Naumburg, Weißenfels, Zeitz, Teuchern und Hohenmölsen. Insgesamt beteiligten sich im Landkreis etwa 2800 Menschen an den Versammlungen, hieß es. Auch im Saalekreis und im Landkreis Mansfeld-Südharz wurde demonstriert. „Alle Versammlungen verliefen weitgehend störungsfrei, größere Vorkommnisse sind bislang nicht bekannt geworden“, teilte die PI Halle mit. Bis auf vier Demonstrationen waren alle angemeldet.
Im Bereich der Polizeiinspektion Dessau-Roßlau wurden bei Protesten insgesamt rund 4500 Menschen gezählt. Die Polizei sprach von einem störungsfreien Geschehen. Gleiches berichtete die PI Stendal, die die Teilnehmerzahl bei verschiedenen Kundgebungen auf insgesamt 1500 schätzte.

RKI: 95 Prozent der Omikron-Fälle sind geimpft:

Die letzten Daten des RKI bestätigen, was Moderna schon vor einer Woche gemeldet hat: Zweifach Geimpfte sind schlechter geschützt gegen Omikron als Ungeimpfte. Laut den Daten des RKI ist die Wahrscheinlichkeit „Omikron-positiv“ zu werden für Geimpfte mindestens sechsmal höher als für Ungeimpfte.
Bereits die ersten Einreisenden aus Südafrika, die die Variante Omikron nach Deutschland brachten, waren alle geimpft und sogar „geboostert“. Das war noch irgendwie logisch, denn es können nur Geimpfte reisen. Die Zahlen in Deutschland zeigen jetzt aber, dass das kein Zufall war. Allerdings ist zunächst festzustellen, dass der Rummel um Omikron übertrieben ist. Es mag zwar ansteckender sein, aber aus aller Welt wird gemeldet, dass „Omikron-Verläufe“ eher mild sind und zu 80 Prozent weniger Hospitalisierungen führen. Der zu beobachtende Alarmismus ist nicht angebracht. Die neuen Zahlen des RKI sollten aber alle Alarmglocken schrillen lassen.
Unter diesem Link vom 30.12.2021 kann man am Ende auf Seite 14 folgendes lesen:
https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Situationsberichte/Wochenbericht/Wochenbericht_2021-12-30.pdf?__blob=publicationFile
„Zu den im Meldesystem vorliegenden Omikron-Fällen sind zum Teil Zusatzinformationen bekannt. Für 6.788 Fälle wurden Angaben zu den Symptomen übermittelt, es wurden überwiegend keine oder milde Symptome angegeben. …. 124 Patientinnen und Patienten wurden hospitalisiert. …. 186 Patientinnen und Patienten waren ungeimpft, 4.020 waren vollständig geimpft, von diesen wurde für 1.137 eine Auffrischimpfung angegeben.“
Wichtiger Hinweis am 3.01.2022: Die Daten wurden in der Veröffentlichung des RKI geändert. Man hat wohl den Sprengstoff erkannt, der in diesen Daten steckt.

Bei der CDU liegen die Coronanerven blank:

Schleswig-Holsteins Bildungsministerin Karin Prien, die auch Mitglied im CDU-Bundesvorstand ist, hat den Parteiausschluss des früheren Bundesverfassungsschutzpräsidenten Hans-Georg Maaßen (59) gefordert. „Herr Maaßen hat sich in den vergangenen Wochen und Monaten immer weiter von den Grundwerten in der CDU entfernt. Seine jüngsten Einlassungen zur Impfung sind völlig inakzeptabel“, teilte Prien am Montag mit. Zuvor hatten mehrere Medien über das Thema berichtet.

CDU im Sinkflug?

Die CDU kämpft auch in den Bundesländern gegen den Niedergang. Für die Ministerpräsidenten Hendrik Wüst, Daniel Günther und Tobias Hans stehen in den kommenden Monaten Landtagswahlen an – scheitern sie, droht ein vorzeitiges Karriereende. Ihre Aussichten: düster.
Der designierte CDU-Vorsitzende Friedrich Merz betont, seine Partei habe bei den Landtagswahlen in diesem Jahr „die Chance, stärkste Partei zu bleiben oder zu werden“. Und auch die CDU-Ministerpräsidenten Hendrik Wüst, Tobias Hans und Daniel Günther setzen noch auf einen Stimmungswandel. Aber sind das mehr als Durchhalteparolen?

Die Frage nur ist, wen wählen enttäuschte CDU Wähler dann, doch hoffentlich nicht die coronafaschistische SPD mit ihrem rot-braunen Impfterrorprogramm oder die Grün*Innen, die Partei zur Rettung der Dinosaurierer.
Antarktis-Krimi: Corona trotz Isolation und Quarantäne Fast alle Wissenschaftler in Forschungsstation "positiv"

„Isoliert und trotzdem infiziert“ titelt die Bild. Kann das sein? In der belgischen Forschungsstation Prinzessin Elisabeth in der Antarktis, fernab der Zivilisation, in einem der abgelegensten und isoliertesten Ort der Welt, passiert dem Forschungsteam das Unglaubliche: Trotz vollständiger Impfung und Quarantäne vor der Anreise sind zwei Drittel Corona-positiv, alle 25 Forscher sind in Quarantäne, drei Covid-Fälle wurden evakuiert. Trotz strenger Gesundheitsvorschriften. Die Informationen wurden dem Magazin Soir Mag vom belgischen Polar-Sekretariat bestätigt.

04.01.2022

Kennen Sie den: Fünf von vier Menschen haben Probleme mit Mathematik. So auch die Bundespanikregierung.

Das einzige was in diesen Tagen und Wochen von der Regierung nicht gefälscht wird, dürften die Todeszahlen sein, woran die Leute aber gestorben sind, das weiß allein der Herr, der sie zu sich rief.

"Fallzahlen" vom Robert-Koch-Institut (RKI): 7.238.408 (+30.561) sogenannte "positive Testungen", bzw. in RKI-Neusprech sogenannte "Bestätigte Fälle". 112.579 (+356) sogenannte Todesfälle "in Zusammenhang mit COVID-19-Erkrankungen" seit Beginn der statistischen Erfassung am 04.03.2020 - korrekt müsste es jedoch heißen "in Zusammenhang mit einer positiven Testung". Über die Anzahl der doppelt geimpften "positiv Getesteten" und der "im Zusammenhang mit einer positiven Testung" Verstorbenen berichtet das RKI nicht, man will vermutlich verheimlichen, dass - gemessen an der Zahl der durchgeführten Tests - die Geimpften häufiger als die Ungeimpften positiv getestet werden und dass die "an und mit Corona" Verstorbenen in aller Regel geimpft sind, was die Frage aufweisen würde, warum stirbt man "an Corona", wenn man nach Meinung der Bundespanikregierung doch angeblich durch eine doppelte Impfung einen Schutz davor erworben haben soll. Aber keine Panik, auf der Titanic, Frauen, Diverse und Kinder zuerst, die Bundespanikregierung zuletzt, die haben die Sache ja verzapft und wer am Zapfhahn sitzt, darf auf der Titanic bleiben. Wer angesichts eines sich anbahnenden Impfzwanges noch denkt, man könne die coronafaschistischen Parteien durch gutes Zureden oder Argumente in ihrem amokartigen Paniklauf aufhalten, der irrt, aber mächtig gewaltig - Skide godt, wie Benny Frandsen von der Olsenbande sagen würde. Diese irrationale Regierung muss in ihrem Amoklauf mit Herz und Verstand gestoppt werden, Gewalt braucht es dafür nicht, im Gegenteil, individueller Terror würde von dieser Regierung nur dazu benutzt werden, um den Ausnahmezustand auszurufen und - wie nach dem Reichstagsbrand - eine Welle der Gewalt gegen Kritiker in Gang zu setzen. Widerstand sollte klug erfolgen, grad so wie sie "der listige Augsburger" Bertolt Brecht praktizierte, was ihn aber vor einem frühen "natürlichen" Tod auch nicht schützte.

Gott sei dank, Weihnachten und Neujahr ist vorbei, die Pandemie wird wieder gestartet, man hat sich über die Jahre ja schon so an den Katastrophenfall gewöhnt, dass es sehr schmerzen würde, wenn dieser irgenwann einmal zu Ende wäre. Während aus Frankreich eine 7-Tagesinzidenz von 1.734,7 gemeldet wird, ja die Franzosen sind eben doch besser als die Deutschen, meldet das RKI für Deutschland eine 7-Tages-Inzidenz von lediglich 239,9. Da fragt man sich, wer hier besser fälscht, die französischen oder die deutschen Coronafaschist*Innen. Aber egal, Deutschland muss seine Anstrengungen verstärken, höher Inzidenzen zu erzielen, das geht nur über testen, testen testen oder - viel einfacher - Statistiken fälschen. Ich hoffe man hat da im RKI die richtigen Leute, die sich im kreativen Umgang mit Zahlen auskennen.

Die BASIS überholt hinsichtlich der Mitgliederzahl die AfD:

Position Partei Mitgliederzahl
1 SPD 404.305
2 CDU 386.000
3 CSU 137.010
4 GRÜNE 125.126
5 FDP 75.000
6 DIE LINKE 60.350
7 Die PARTEI 52.486
8 dieBasis *32.522
9 AfD 32.000
10 ÖDP 8.072
Quelle: Wikipedia (Stand: 04. Januar 2022)

Vermutlich werden bald die 50.000 Mitglieder erreicht und dann rutscht die in diesen Zeiten unwählbare Spaßpartei Die Partei, die den Ernst der Lage noch nicht erkannt hat, auf Platz 8, danach folgt Die Linke und die BASIS schiebt sich auf Platz 6. Mit der coronamabivalenten FDP könnte es dann ein Zweckbündnis gegen Einschränkung von Freiheitsrechten und Zwangsimpfungen kommen, so sich in der FDP die moderaten Kräfte durchsetzen.

Zehntausende auf Demonstrationen gegen Coronafaschismus - Thomas Strobl (CDU) hetzt gegen "Querdenker":

Baden-Württembergs Innenminister Thomas Strobl (CDU) hatte zuvor das Vorgehen der Polizei bei bundesweiten Protesten gegen die Corona-Maßnahmen verteidigt. ...Allein in Baden-Württemberg seien am Montag mehr als 50.000 Menschen bei über 170 Veranstaltungen auf die Straße gegangen.
Mehr als 2500 Polizistinnen und Polizisten seien bei den Demonstrationen im Einsatz gewesen. „Die Polizei kann nicht überall sein, aber wir sind schon sehr gut vorbereitet“, sagte Strobl. Gerade bei nicht angemeldeten Veranstaltungen werde es schwierig für die Beamten. Dennoch schaue der Rechtsstaat „nicht weg, sondern sehr genau hin“, sagte der Innenminister. „Diejenigen, die ihr eigenes Süppchen kochen, die Rechtsextremisten, Querdenker, Reichsverwalter, Verschwörungsideologen haben wir sehr genau im Blick.“

Herr Strobl von der coronafaschistischen CDU darf sicher sein, dass die freiheitsliebenden Coronakritker ihn und seine Genossen "sehr genau im Blick" haben. Auf jeden Zick folgt ein Zack und dann sagt Türsteher Petrus, wer wohin kommt, die einen in den kreativ-fröhlichen Himmel, die anderen in die Hölle, wo man den ganzen Tag Reden von Herrn Strobl anhören muss.

Demonstration vor Studio des Staatsenders ZDF - Deutscher Journalistenverband schwurbelt rum:

Ein Aufzug mit mehreren hundert Gegnern der Corona-Politik hat am Montagabend vor dem ZDF-Hauptstadtstudio eine Zwischenkundgebung gehalten und Parolen wie „Lügenpresse“ gerufen. Ein „Tagesspiegel“-Reporter veröffentlichte ein Video auf Twitter, in dem die Slogans der Demonstranten zu hören waren. Zu gewaltsamen Zwischenfällen kam es nach Polizeiangaben nicht. Gegen 20:30 Uhr endete der angemeldete Aufzug am Berliner Alexanderplatz, wo er auch begonnen hatte. Der Deutsche Journalisten-Verband sprach auf Twitter von einer „kleinen radikalen Minderheit der Impfgegner, Querdenker, Corona-Leugner, Medienhasser und Demokratiefeinde“, die sich vor dem ZDF-Hauptstadtstudio versammelt habe. Die Solidarität des Verbandes gelte den Kolleginnen und Kollegen vor Ort und im Gebäude.

Während man in den Staatsmedien nicht müde wird, den Widerstand der belarussischen Opposition gegen Lukaschenko zu feiern, dreht man den Spieß in Deutschland um, wird da vor dem Haus des Staatsfernsehens demonstriert, so werden die Demonstranten vom staatsnahen Journalisten-Verband als: "„kleine radikale Minderheit der Impfgegner, Querdenker, Corona-Leugner, Medienhasser und Demokratiefeinde“ beschimpft. Die Masche hat angesichts der Flüchtlingswelle 1989 über Prag schon der senile Honecker probiert: Wir weinen ihnen keine Träne nach. Hätte der SED-Obertrottel doch mal Emphatie gezeigt, dann wäre ihm der würdelose Abgang im Herbst 1989 sicher erspart geblieben. Die coronafaschistischen Blockparteien CDU/CSU, SPD und die Grün*Innen sollten sich das mal in Erinnerung rufen, damit sie nicht das Schicksal der reformunfähigen SED teilen müssen.

Demonstrationen in Bayern gegen Coronafaschismus:

In Nürnberg demonstrierten rund 4200 Menschen gegen die Corona-Politik – deutlich mehr als erwartet. Zwischenfälle gab es nicht. In Bamberg trafen sich laut Polizei rund 2150 Menschen zu einem angemeldeten „Spaziergang“. Auch in vielen anderen bayerischen Städten und Gemeinden riefen Gegner der Corona-Maßnahmen zu sogenannten Montagsspaziergängen als Zeichen des Protests auf. Viele Städte hatten nicht ortsfeste Kundgebungen verboten und den Teilnehmern unangemeldeter Demonstrationen Bußgelder angedroht.

Demonstrationen in Mecklenburg-Vorpommern gegen Coronafaschismus: 

In Mecklenburg-Vorpommern beteiligten sich nach Angaben eines Polizeisprechers rund 12.000 Menschen in mehr als 20 Städten an angemeldeten Lichterspaziergängen, Kundgebungen sowie nicht angemeldeten Schweigemärschen. Das waren etwa 3000 weniger als vor einer Woche. Vereinzelt kam es zu Gegenkundgebungen - nennenswerte Zwischenfälle gab es laut Polizei zunächst nicht. In Rostock registrierte die Polizei rund 4000 Protestierende, in Schwerin zogen rund 2000 Menschen durch die Stadt, in Neubrandenburg rund 1800.

Demonstrationen in Thüringen gegen Coronafaschismus: 

Rund 17.000 Menschen beteiligten sich laut Polizei in Thüringen an unangemeldeten Protesten gegen Corona-Schutzmaßnahmen. ... Die meisten Teilnehmer zählte die Polizei in Gera – rund 3500.

Ehemaliger Gefängnisinsasse und Steuerbetrüger wird militant:

Der frühere Bayern-Präsident UIi Hoeneß hat sich in der „Zeit“ als militanter Impf-Befürworter geoutet. „Ich kann ziemlich militant werden, wenn jemand sich nicht impfen lässt“, sagte der 70-Jährige. Erst vor kurzem habe er eine private Schafkopfrunde abgebrochen, weil sich herausgestellt habe, dass ein Mitspieler ungeimpft sei. „Ich glaube, man muss diese Leute konsequent ausgrenzen, weil es ziemlich rücksichtslos ist, sich nicht impfen zu lassen“, sagt er.

 Mit so einem Typen wie Uli Hoeneß würde ich nicht mal Mau Mau spielen.

Video zeigt: CEO Marc Walder nordet Redaktionen der Ringier-Medien auf Regierungskurs ein:

In der Schweiz ist es längst bekannt: Die Ringier-Medien, allen voran die Blick-Gruppe, sind das Megafon des Staates, wenn es um die amtliche Corona-Politik geht. Zwischen der Zürcher Dufourstrasse, wo Ringier zu Hause ist, und Gesundheitsminister Alain Berset im Berner Bundeshaus scheint eine Standleitung zu bestehen. Regelmässig berichten die Ringier-Medien vorab, was Berset in der Bundesratssitzung des kommenden Tages einbringen wird. Kritik am staatlichen Handeln – und zu kritischer Berichterstattung gäbe es wahrlich Anlass genug – sucht man in den Ringier-Medien vergeblich. Der Eindruck beim Lesen: Blick & Co. sind regierungstreu bis zum Abwinken. Statt objektiv und kritisch zu berichten, wie es dem Selbstverständnis eines ernstzunehmenden Journalismus entspricht, betätigen sich die Ringier-Medien lieber als verlängerter PR-Arm von Berset und seines Bundesamts für Gesundheit (BAG).
Wer steuert die Redaktionen?
Auch in anderen Ländern, wo Ringier tätig ist – von Osteuropa bis Ostasien – fällt auf, dass die Ringier-Medien das knallharte Boulevard-Geschäft aufgeben, sobald es um offizielle Covid-Massnahmen geht.
Leserinnen und Leser fragen sich natürlich, warum das so ist. Liegt es einfach daran, dass die Journalistinnen und Journalisten freiwillig mit dem Strom schwimmen? Oder werden die Redaktionen von irgendwoher gesteuert?
Ich muss gestehen, dass ich – und auf dieses Thema werde ich als Journalist oft angesprochen – bisher immer die erste These vertreten habe. Die zweite – nennen wir sie die Marionettenthese – klang für mich nach Verschwörungstheorie. Irgendwelche mächtigen Männer im Hintergrund sollen den Journalisten vorschreiben, wie sie zu berichten haben? Ich hielt das für abwegig. Ganz besonders in einer liberalen und aufgeklärten Demokratie wie der Schweiz.
Doch jetzt kommt aus: Zumindest im Falle von Ringier habe ich mich getäuscht. Denn unsere Recherchen zeigen: In einem Video, das im kleinen Kreis aufgenommen wurde und auch dortbleiben sollte, spricht Marc Walder, CEO und Managing Partner der Ringier AG, das für unmöglich Gehaltene aus. Er sagt in dem Filmausschnitt sinngemäss, dass er seine Redaktionen weltweit angewiesen hat, auf jegliche Kritik an der offiziellen Corona-Politik zu verzichten und stattdessen strammen Regierungskurs zu halten. ...

05.01.2022

Kennen Sie den: Fünf von vier Menschen haben Probleme mit Mathematik. So auch die Bundespanikregierung.

Das einzige was in diesen Tagen und Wochen von der Regierung nicht gefälscht wird, dürften die Todeszahlen sein, woran die Leute aber gestorben sind, das weiß allein der Herr, der sie zu sich rief.

"Fallzahlen" vom Robert-Koch-Institut (RKI): 7.297.320 (+58.912) sogenannte "positive Testungen", bzw. in RKI-Neusprech sogenannte "Bestätigte Fälle". 113.368 (+443) sogenannte Todesfälle "in Zusammenhang mit COVID-19-Erkrankungen" seit Beginn der statistischen Erfassung am 04.03.2020 - korrekt müsste es jedoch heißen "in Zusammenhang mit einer positiven Testung". Über die Anzahl der doppelt geimpften "positiv Getesteten" und der "im Zusammenhang mit einer positiven Testung" Verstorbenen berichtet das RKI nicht, man will vermutlich verheimlichen, dass - gemessen an der Zahl der durchgeführten Tests - die Geimpften häufiger als die Ungeimpften positiv getestet werden und dass die "an und mit Corona" Verstorbenen in aller Regel geimpft sind, was die Frage aufweisen würde, warum stirbt man "an Corona", wenn man nach Meinung der Bundespanikregierung doch angeblich durch eine doppelte Impfung einen Schutz davor erworben haben soll. Aber keine Panik, auf der Titanic, Frauen, Diverse und Kinder zuerst, die Bundespanikregierung zuletzt, die haben die Sache ja verzapft und wer am Zapfhahn sitzt, darf auf der Titanic bleiben. Wer angesichts eines sich anbahnenden Impfzwanges noch denkt, man könne die coronafaschistischen Parteien durch gutes Zureden oder Argumente in ihrem amokartigen Paniklauf aufhalten, der irrt, aber mächtig gewaltig - Skide godt, wie Benny Frandsen von der Olsenbande sagen würde. Diese irrationale Regierung muss in ihrem Amoklauf mit Herz und Verstand gestoppt werden, Gewalt braucht es dafür nicht, im Gegenteil, individueller Terror würde von dieser Regierung nur dazu benutzt werden, um den Ausnahmezustand auszurufen und - wie nach dem Reichstagsbrand - eine Welle der Gewalt gegen Kritiker in Gang zu setzen. Widerstand sollte klug erfolgen, grad so wie sie "der listige Augsburger" Bertolt Brecht praktizierte, was ihn aber vor einem frühen "natürlichen" Tod auch nicht schützte.

Dreifach geimpft, Corona:

Die bulgarische Außenministerin Teodora Gentschowska ist bei einem PCR-Test positiv auf das Coronavirus getestet worden. Die 50-Jährige ist vollständig geimpft und bleibt unter ärztlicher Aufsicht, wie die Pressestelle des Ministeriums mitteilte.

Der polnische Präsident Andrzej Duda ist positiv auf Corona getestet worden. Das gab sein Bürochef im Online-Dienst Twitter bekannt. Bei Duda seien jedoch „keine schwerwiegenden Symptome“ der Krankheit aufgetreten, es gehe ihm gut. Bürochef Pawel Szrot führte die Infektion auf Ansteckungen im Büro des Präsidenten und in seiner unmittelbaren Umgebung zurück. Duda begebe sich wegen der Erkrankung in eine Quarantäne, er werde fortwährend medizinisch überwacht, fügte Szrot hinzu. Demnach wurde der Präsident bereits drei Mal geimpft gegen Corona, zuletzt im Dezember.

Coronafaschismus in Frankreich:

Frankreichs Präsident Emmanuel Macron hat sich entschlossen im Kampf gegen Corona-Impfverweigerer gezeigt. Er werde Ungeimpfte „bis zum bitteren Ende nerven“, indem er ihnen so weit wie möglich den „Zugang zu den Aktivitäten des sozialen Lebens“ einschränken werde, sagte der Staatschef in einem am Dienstag veröffentlichten Interview mit der Zeitung „Le Parisien“. „Ich habe große Lust, die Ungeimpften zu ärgern“, fügte Macron hinzu. Deshalb werde seine Regierung dies auch weiterhin tun, „bis zum bitteren Ende“. „Ich werde sie nicht ins Gefängnis stecken, ich werde sie nicht zwangsimpfen“, sagte Macron über seine Strategie zum Umgang mit Impfverweigerern. Stattdessen müsse die Botschaft der Regierung an die Ungeimpften lauten: „Ab dem 15. Januar könnt ihr nicht mehr ins Restaurant gehen, ihr könnt keinen Rotwein mehr trinken, ihr könnt nicht mehr Kaffee trinken gehen, ihr könnt nicht mehr ins Theater gehen, ihr könnt nicht mehr ins Kino gehen...“

Klabauterbach leidet an einer hochgradig gefährlichen Schmutzphobie:

Karl Lauterbach strebt die rasche Einführung einer allgemeinen Corona-Impfpflicht ohne den Aufbau eines Impfregisters an. Als Bundestagsabgeordneter arbeite er an einem Vorschlag für eine allgemeine Impfpflicht für über 18-Jährige, sagte Lauterbach dem „RedaktionsNetzwerk Deutschland“. „Er soll unbürokratisch sein und bevorzugt ohne Impfregister auskommen. Es soll auch keine neuen Meldestrukturen geben“, sagt er. „Die Impfpflicht muss schnell kommen“, forderte der Minister: „Wir können nicht darauf warten, dass eine Impfpflicht überflüssig wird, weil wir eine sehr hohe Durchseuchung der Bevölkerung haben. Omikron als schmutzige Impfung ist keine Alternative zur Impfpflicht“, betonte der SPD-Politiker mit Verweis auf die neue Virusvariante und fügte hinzu: „Das wäre sehr gefährlich.“

SPD im Brainstorming:

Der SPD-Innenexperte Sebastian Fiedler hat von den Ländern ein einheitliches und konsequenteres Vorgehen gegen unangemeldete Demonstrationen von Gegnern der Corona-Maßnahmen gefordert. Er erwarte, dass sich die Innenministerkonferenz zeitnah mit dem Thema auseinandersetze, „um abgestimmt deutlich zu machen, dass hier konsequent und einheitlich vorgegangen wird“, sagte der Bundestagsabgeordnete im „Tagesgespräch“ auf Phoenix. „Immer dann, wenn sich Spaziergänger treffen, die dieser Szene und dieser Bewegung zuzuordnen sind, dann erwarte ich, dass Strafanzeigen gestellt werden, im Zweifel aufgelöst wird.“

Nächstens erwartet Sebastin Fiedler von der coronfaschistischen SPD auch noch, dass der Klimawandel aufgelöst und die Jahreszeiten abgeschafft werden, sollte dies nicht befolgt werden, droht Bestrafung von Wetterfrosch Jörg Kachelmann. Fiedler hat - wie so viele SPD-Mitglieder - anscheinend jahrelang Plutimikation studiert. Die Folgen zeigen sich jetzt.

Endlich nimmt das Infektionsgeschehen in Deutschland wieder an Fahrt auf, denn wir brauchen noch plausible Gründe, um das Recht auf körperliche Unversehrtheit abzuschaffen und den Impfzwang in Deutschland per Beschluss des Bundestages einzuführen. Man könnte den Impfzwang natürlich auch ohne Vorliegen von Infektionen einführen, sicher ist sicher, ich nehme ja auch immer einen Regenschirm und eine Angel mit, wenn ich in der Wüste wandern gehe, man kann ja nie wissen, was einem so passiert. Vielleicht sollte die Regierung - wie bei Stalin - auch nur alle Ungeimpften erschießen, dann können die Ungeimpften sich nicht infizieren oder gar an "Corona" sterben. Mit einer 7-Tagesinzidenz von nur 258.6 können wir lahmarschigen Deutschen allerdings nicht mit den Franzosen mithalten, die eine 7-Tagesindzidenz von 1870,2 vermelden und bald vollständigt durchseucht sein dürften. So schleppt sich denn das vom Obermufti Olaf Scholz (SPD) regierten Deutschland durch "die Pandemie" und wird in Tausend Jahren bei diesem lahmarschigen "Infektionsgeschehen" wohl noch immer nicht durchseucht, aber dafür wie nach dem Dreißigjährigen Krieg verwüstet sein.

Von "Fallzahlen" wie in Frankreich können wir nur träumen:

Frankreich hat mit mehr als 330.000 gemeldeten Corona-Infektionen innerhalb eines Tages einen Rekordwert verzeichnet. Nach Angaben der französischen Gesundheitsbehörde wurden binnen 24 Stunden 332.252 Neuinfektionen registriert. Erst am Vortag war mit mehr als 270.000 Infektionen ein Höchstwert erzielt worden.

Irgend etwas machen die Deutschen falsch, dass sie so hinter Frankreich herhängen. Wie soll man da in einer überschaubaren Zeit die Durchseuchung der Bevölkerung schaffen. In Frankreich sind die bei dieser Infektionsrate - ich weiß gar nicht wie dies das machen, vermutlich ständiges Küssen und abschlecken fremder Personen auf dem Boulevard und im Bordell - in drei Monaten mit der "Pandemie" durch und die ganzen Impfstoffhersteller können dann nach China und Australien auswandern und den Rest ihres Lebens im Arbeitslager oder auf der Galeere verbringen.

Seien wir doch ehrlich, der PCR-Test ist - neben dem Schießpulver, dem Dynamit, der Guillotine, der elektrischen Stuhl und der Atombombe - eine der bedeutensten Erfindungen in der Geschichte der Menschheit. Was hat diese Erfindung der Menschheit nicht alles für Wohltaten beschert, Angst und Panik, Lockdown, Ausgrenzung von Ungeimpten, Coronafaschismus in der Hälte der Länder der Erde und und und ... Man stelle sich nur mal vor, ein Stuhl, der mit Strom betrieben wird, ein PCR-Test der mit der Verelendung und Versklavung von Millionen von Menschen verbunden ist. Da wurde Christian Drosten völlig zu recht vom Bundespräsidenten Frank-Walter Steinmeier das Bundesdienstkreuz an die Brust genagelt. So lange wie wir mit dem  PCR-Test massenhaft testen, so lange bleibt und "die Pandemie" erhalten, oh wie schön ist Panama.

Christian Heinrich Maria Drosten (* 12. Juni 1972 in Lingen im Emsland) ist ein deutscher Virologe. Von 2007 bis 2017 war er Professor an der Universität Bonn. Seit 2017 ist er Professor, Lehrstuhlinhaber und Institutsdirektor an der Charité in Berlin und zugleich Leiter des Fachbereichs Virologie beim Labor Berlin – Charité Vivantes Services GmbH, dem größten kommerziellen Krankenhauslabor Europas. ... Im Jahre 2003 gehörte Drosten zu den Mitentdeckern desjenigen Coronavirus, welches die SARS-Pandemie 2002/2003 verursachte und das heute als SARS-CoV bzw. als SARS-CoV-1 bezeichnet wird. Der alternative Ausdruck SARS-CoV-1 dient der besseren Unterscheidung vom später in Erscheinung getreten SARS-CoV-2. Mit Stephan Günther gelang Drosten wenige Tage nach der Identifizierung und noch vor den Centers for Disease Control and Prevention in Atlanta die Entwicklung eines diagnostischen Tests auf das neue Virus. ... Ab 2012 erforschte die von Drosten geleitete Forschungsgruppe unter anderem auch das Middle East respiratory syndrome-coronavirus (MERS-CoV) und entwickelte den anschließend weltweit verwendeten Standardtest zum Nachweis dieses Erregers.... 2020 Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier zeichnete Christian Drosten wegen „weltweit anerkannter Erkenntnisse zum Corona-Infektionsgeschehen“ mit dem Bundesverdienstkreuz 1. Klasse aus.

Ja, am deutschen Wesen soll die Welt genesen. Und wenn nicht, dann gibts Kloppe oder Zwangshaft, darin haben die Deutschen ja einige Übung. Heil Scholz.

Weiterarbeit im Gesundheitssektor trotz fehlender Impfung

– Teil 2 –

Eine Antwort auf zahlreiche Leseranfragen

Die in der Überschrift gestellte Frage taucht regelmäßig in den Kommentaren und auch in E-Mails zu unserem Beitrag Weiterarbeit im Gesundheitssektor trotz fehlender Impfung möglich? – ‚Kann-Regelung‘ in § 20a Abs. 5 Infektionsschutzgesetz lässt Gesundheitsämtern Spielraum, Pflegekatastrophe abzuwenden auf. Die Frage ist nach unserer Überzeugung weiterhin so zu beantworten, wie wir sie auch bereits in dem Beitrag beantwortet haben: Mit einem klaren Nein:

Unternehmen und Einrichtungen, die ihre Beschäftigten und die sonst bei ihnen Tätigen unabhängig von ihrem Impfstatus weiterbeschäftigen wollen, können dies zunächst ohne Bußgeldrisiko und ohne gegen ein gesetzliches Verbot zu verstoßen, auch über den 16. März 2022 hinaus tun. Sie müssen lediglich unverzüglich nach Ablauf des 15. März 2022 an die zuständige Behörde melden, welche bei ihnen tätigen Personen ggf. die erforderlichen Nachweise (Impf- oder Genesenennachweis oder Impfunfähigkeitsbescheinigung) nicht vorgelegt haben. Ein Verbot, weiter der Tätigkeit nachzugehen, greift für diese Personengruppe erst und nur dann ein, wenn das Gesundheitsamt nach einem zweistufigen Verfahren gegenüber dem Betroffenen, der nicht geimpft oder genesen ist, ein konkretes Betretungsverbot ausspricht. Erst dann ist es nicht mehr zulässig und mit Bußgeld bedroht, Betroffene weiter einzusetzen.

Dieses Tätigkeits- oder Betretungsverbot ergeht aber nicht automatisch, ganz im Gegenteil: Anders, als dies in der Öffentlichkeit suggeriert wird, tritt ein solches Verbot nicht als gesetzliche Folge einer fehlenden Immunisierung ein. Das Gesundheitsamt „kann“ diese Folge lediglich aussprechen, es muss es nicht tun (§ 20a Abs. 5 Satz 3 IfSG). Wegen der weiteren Einzelheiten ist auf den eingangs genannten Beitrag zu verweisen. Es ist daher nicht zutreffend, wenn in einem Kommentar ausgeführt wird, dass eine Weiterbeschäftigung ab dem 16. März 2022 jeweils eine Ordnungswidrigkeit für die Leitung und auch für die Beschäftigten darstelle und dies auch so geahndet werde.

Die Kommentatoren unseres eingangs verlinkten Beitrags, die diese Auffassung vertreten, verkennen, dass § 20a IfSG ausdrücklich zwischen „Personen, die in den in Absatz 1 Satz 1 genannten Einrichtungen oder Unternehmen tätig sind“ (§ 20a Abs. 2 IfSG) und „Personen, die in den in Absatz 1 Satz 1 genannten Einrichtungen oder Unternehmen ab dem 16. März 2022 tätig werden sollen“ (§ 20 a Abs. 3 IfSG), unterscheidet. Es werden sowohl unterschiedliche Rechtsfolgen als auch unterschiedliche Pflichten sowohl für die Beschäftigten als auch für die Leitung an die jeweilige Personengruppe geknüpft. Diese wurden in unserem Beitrag ausführlich dargestellt.

Der bedeutendste Unterschied zwischen beiden Personengruppen ist der, dass der Gesetzgeber denjenigen Personen, welche bereits in der Einrichtung tätig sind, nicht automatisch ein Beschäftigungs- und Betretungsverbot auferlegt hat, sondern es zu diesem nur über ein mehrstufiges Verfahren führen kann, wenn das Gesundheitsamt ein solches nach seinem Ermessen anordnet. Die bereits vor dem 16. März 2022 tätigen Personen können für sich eine Art Bestandsschutz in Anspruch nehmen.

Dass eben genau zwischen diesen beiden Personengruppen unterschieden wird, ergibt sich zum einen aus der Analyse des § 20a IfSG und der dazu gehörigen Bußgeldnormen des § 73 Abs. 1a Nr. 7e bis 7h IfSG. § 20a IfSG unterscheidet wörtlich in Abs. 2 und Abs. 3 zwischen den genannten Beschäftigten. Dabei wird in Abs. 3 der Norm ausdrücklich von Personen, die ab dem 16.03.2022 tätig werden sollen gesprochen. Nur diese trifft gem. § 20a Abs. 3 S. 4 und S. 5 IfSG bei Nichtvorlage eines Immunitätsnachweises oder aber bei nicht erfolgter Immunisierung automatisch ein Betretungs- und Beschäftigungsverbot. Soweit in einem weiteren Kommentar zu unserem Beitrag die Frage gestellt wurde, welche „Person nach Satz 1“ sowohl in Satz 4 als auch in Satz 5 des Absatzes 3 des § 20a IfSG gemeint ist, so ergibt sich aus der Systematik und dem Aufbau des Gesetzes, dass hier nur die neu einzustellenden oder tätig werdenden Personen im Sinne des Abs. 3 Satz 1 und nicht alle in § 20a Abs. 1 Satz 1 IfSG genannten gemeint sind.

Für die Bestandsbelegschaft führt nur das in Abs. 2 und Abs. 5 IfSG geregelte Verfahren zu einem solchen Verbot, welches ja auch erst ab dem 16. März 2022 in Gang gesetzt werden kann. Dieses Verfahren wäre überflüssig, wenn auch die Bestandsbelegschaft das automatische Verbot treffen würde.

Dass diese Auslegung zutrifft, ergibt sich darüber hinaus auch aus den Gesetzesmaterialien, insbesondere aus der Bundestagsdrucksache 20/188 vom 6. Dezember 2021. Auch in dieser wird mehrfach zwischen bestehenden und neu einzugehenden Tätigkeitsverhältnissen unterschieden, so z. B. auf Seite 4 („Für bestehende und bis zum 15. März 2022 einzugehende Tätigkeitsverhältnisse ist die Vorlagepflicht bis zum 15. März 2022 zu erfüllen. Neue Tätigkeitsverhältnisse können ab dem 16. März 2022 nur bei Vorlage eines entsprechenden Nachweises eingegangen werden“) oder auch auf Seite 30. Auch im Besonderen Teil der Bundestagsdrucksache, der sich mit dem Inhalt des § 20a IfSG beschäftigt, wird wieder zwischen diesen beiden Personengruppen unterschieden. So wird auf S. 39 ausgeführt: „Absatz 2 regelt das Verfahren für Personen, die in den genannten Einrichtungen bereits tätig sind“. Zu Absatz 3 wird auf S. 40 der genannten Bundestagsdrucksache ausgeführt: „Absatz 3 regelt das Verfahren für Personen, die in den genannten Einrichtungen ab dem 16. März 2022 neu tätig werden wollen.“

Noch einmal deutlich und nachvollziehbar dargelegt ist diese Unterscheidung auch im juristischen Fachkommentar von Beck-online. Dort wird Folgendes zu Absatz 3 des § 20a IfSG ausgeführt (BeckOK InfSchR/Aligbe, 9. Ed. 20.12.2021, IfSG § 20a Rn. 133, 134):

„Abs. 3 umfasst die Fälle, in denen die nachweispflichtigen Personen ab dem 16.3.2022 neu in den entsprechenden Einrichtungen und Unternehmen tätig werden wollen. Sofern die betroffenen Personen bereits zum 15.3.2022 in den entsprechenden Einrichtungen und Unternehmen tätig waren, ist Abs. 2 die einschlägige Rechtsnorm. Diese Unterscheidung ist von wesentlicher Bedeutung. Für „Bestandsmitarbeiter“ (folglich Personen, welche bereits zum 15.3.2022 tätig waren) besteht kein unmittelbares Beschäftigungs- und Tätigkeitsverbot, sofern sie die nach Abs. 2 S. 1 geforderten Nachweise bis zum Ablauf des 15.3.2022 nicht vorlegen.

In diesen Fällen ist die Leitung der Einrichtung bzw. des jeweiligen Unternehmens lediglich verpflichtet, gem. Abs. 2 S. 2 unverzüglich das zuständige Gesundheitsamt zu benachrichtigen. Das Gesundheitsamt ist allerdings dann in Folge befugt, ein entsprechendes Tätigkeitsverbot anzuordnen (vgl. Abs. 5 S. 3). Für Personen, welche erst ab dem 16.3.2022 in den entsprechenden Einrichtungen bzw. Unternehmen tätig werden, ergibt sich stattdessen unmittelbar von Rechts wegen (folglich ohne Vollzugsakt der zuständigen Behörden) ein Beschäftigungsverbot (Abs. 3 S. 4) und ein Tätigkeitsverbot (Abs. 3 S. 5)“

Interessanterweise wird hierzu allerdings im Rahmen der Kommentierung zu § 20a Abs. 5 IfSG folgende Stellungnahme abgegeben (BeckOK InfSchR/Aligbe, 9. Ed. 20.12.2021, IfSG § 20a Rn. 198-198.1):

„„Ob“ eine entsprechende Untersagungsverfügung ergeht, liegt im pflichtgemäßen Ermessen des zuständigen Gesundheitsamtes. Gleiches gilt für die Entscheidung, ob ein Betretungs- oder Tätigkeitsverbot oder beides zugleich angeordnet wird. Inwieweit aufgrund der derzeitigen Auslastung der Gesundheitsämter im Rahmen der Pandemiebekämpfung überhaupt in tatsächlicher Hinsicht Kapazitäten haben, entsprechende Tätigkeitsverbote rechtswirksam anzuordnen, wird sich zeigen.

Entsprechende Zweifel an der Umsetzbarkeit meldete der Deutsche Städtetag in seiner Stellungnahme zum Gesetzentwurf der Fraktionen SPD, BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN und FDP zum Entwurf eines Gesetzes zur Stärkung der Impfprävention gegen COVID-19 und zur Änderung weiterer Vorschriften im Zusammenhang mit der COVID-19-Pandemie Drs. 20/188. Auf S. 3 heißt es hierzu: „Die Gesundheitsämter sind durch die Bekämpfung der 4. Welle belastet wie nie zuvor. Es ist zu vermuten, dass die Arbeitsbelastung der Gesundheitsämter auch über den 15. März 2022 als Stichtag für die Einführung einer Impfpflicht anhalten wird. Dies wird dazu führen, dass die im Gesetzentwurf vorgesehenen aufwändigen Verwaltungsverfahren zu einem Betretungs- oder Tätigkeitsverbot nicht zeitnah nach Eingang der Arbeitgebermeldungen begonnen werden können. Aufgrund der gebotenen Priorisierung werden die Gesundheitsämter zunächst weiterhin vollständig mit der Eindämmung der Epidemie über Kontaktnachverfolgung, dem Betrieb von kommunalen Impfstellen, den Ausspruch und die Kontrolle der Einhaltung von Quarantänen und vielem mehr belastet werden. Die Verwaltungsverfahren wegen Verstoßes gegen die Impfpflicht werden vermutlich zunächst nicht zu Betretungs- oder Tätigkeitsverboten führen.“

Allerdings soll nicht unerwähnt bleiben, dass es neben dem den Arbeitgeber treffenden Bußgeldtatbestand für ein Beschäftigen bzw. Tätigwerden trotz entsprechenden Verbotes auch einen Bußgeldtatbestand für den Arbeitnehmer bzw. Tätigen selbst gibt, der die Nichtvorlage bzw. das nicht richtige oder nicht rechtzeitige Vorlegen des Immunitätsausweises auf Anforderung des Gesundheitsamtes betrifft (§ 73 Abs 1 a Nr. 7h i. V. m. § 20 a Abs. 5 S. 1 IfSG).

Daher gilt nach wie vor die Schlussfolgerung:

Vor der Anordnung eines Betretungsverbotes gibt es keinen zwingenden Grund, Arbeitnehmer oder sonst Tätige zu kündigen, freizustellen oder anderweitig auszuschließen.

https://netzwerkkrista.de/2022/01/05/ist-die-weiterbeschaeftigung-eines-arbeitnehmers-ohne-immunitaetsnachweis-im-gesundheitswesen-ab-dem-16-maerz-2022-fuer-den-arbeitgeber-eine-ordnungswidrigkeit-solange-seitens-des-gesundheitsamtes-k/

06.01.2022

Kennen Sie den: Fünf von vier Menschen haben Probleme mit Mathematik. So auch die Bundespanikregierung.

Das einzige was in diesen Tagen und Wochen von der Regierung nicht gefälscht wird, dürften die Todeszahlen sein, woran die Leute aber gestorben sind, das weiß allein der Herr, der sie zu sich rief.

"Fallzahlen" vom Robert-Koch-Institut (RKI): 7.361.660 (+64.340) sogenannte "positive Testungen", bzw. in RKI-Neusprech sogenannte "Bestätigte Fälle". 112.925 (+346) sogenannte Todesfälle "in Zusammenhang mit COVID-19-Erkrankungen" seit Beginn der statistischen Erfassung am 04.03.2020 - korrekt müsste es jedoch heißen "in Zusammenhang mit einer positiven Testung". Über die Anzahl der doppelt geimpften "positiv Getesteten" und der "im Zusammenhang mit einer positiven Testung" Verstorbenen berichtet das RKI nicht, man will vermutlich verheimlichen, dass - gemessen an der Zahl der durchgeführten Tests - die Geimpften häufiger als die Ungeimpften positiv getestet werden und dass die "an und mit Corona" Verstorbenen in aller Regel geimpft sind, was die Frage aufweisen würde, warum stirbt man "an Corona", wenn man nach Meinung der Bundespanikregierung doch angeblich durch eine doppelte Impfung einen Schutz davor erworben haben soll. Aber keine Panik, auf der Titanic, Frauen, Diverse und Kinder zuerst, die Bundespanikregierung zuletzt, die haben die Sache ja verzapft und wer am Zapfhahn sitzt, darf auf der Titanic bleiben. Wer angesichts eines sich anbahnenden Impfzwanges noch denkt, man könne die coronafaschistischen Parteien durch gutes Zureden oder Argumente in ihrem amokartigen Paniklauf aufhalten, der irrt, aber mächtig gewaltig - Skide godt, wie Benny Frandsen von der Olsenbande sagen würde. Diese irrationale Regierung muss in ihrem Amoklauf mit Herz und Verstand gestoppt werden, Gewalt braucht es dafür nicht, im Gegenteil, individueller Terror würde von dieser Regierung nur dazu benutzt werden, um den Ausnahmezustand auszurufen und - wie nach dem Reichstagsbrand - eine Welle der Gewalt gegen Kritiker in Gang zu setzen. Widerstand sollte klug erfolgen, grad so wie sie "der listige Augsburger" Bertolt Brecht praktizierte, was ihn aber vor einem frühen "natürlichen" Tod auch nicht schützte.

Die 7-Tagesindzidenz in Frankreich liegt heute bei 2.058,3, in Deutschland trotz wieder anlaufender Testmaschinerie nur 285,9, wie will man da Ende bis 2022 die Durchseuchung der Bevölkerung und damit das Ende der "Pandemie" erreichen, wenn Impfungen schon nach vier Wochen keinen Nutzen mehr haben. Aber wir werden die Franzosen schon nach schlagen, hat ja im zweiten Weltkrieg anfangs auch ganz gut geklappt. Heil Scholz, Heil Söder.

Der Impfmusterschüler Stadtkreis Bremen hat übrigens heute mit 760,9 die höchste 7-Tages-Inzidenz in Deutschland, offenbar besteht ein enger Zusammenhang zwischen einer hohen Impfrate und der Zahl der Infektionen. Heil Bovenschulte.

Demonstrationsrecht in Düsseldorf nur für Geimpfte und Getestete, wie krank ist denn das: 

Die Stadt Düsseldorf hat einen geplanten Marsch von Gegnern der Corona-Maßnahmen am kommenden Samstag untersagt und will nur eine Kundgebung an einem festen Ort erlauben. Angemeldet wurde die Demo mit 2000 Teilnehmern. Die Behörden erwarten nach eigenen Angaben aber wesentlich mehr. Vergangenen Samstag – dem Neujahrstag – waren mehr als 6500 Teilnehmer zu der Demo gekommen. „Die Zahl potenziell infektionsrelevanter Kontakte ist bei einem Aufzug im Vergleich zu einer Standkundgebung als besonders hoch einzuschätzen“, argumentiert die Stadt. Aus „infektionsschutzrechtlichen Gründen“ sei der Marsch daher untersagt worden. Auch bei einer stehenden Kundgebung sei der Veranstalter verpflichtet, „Immunitäts- beziehungsweise Testnachweise der Teilnehmenden zu überprüfen und mit einem amtlichen Ausweispapier abzugleichen“, sowie „Personen von der Versammlung auszuschließen, die gegen die Maskentragepflicht verstoßen.“

Coroanfaschistische SPD - Kameradschaft nur für Geimpfte:

Etwa 94 Prozent der Soldatinnen und Soldaten der Bundeswehr verfügen einer ersten vorläufigen Erhebung zufolge über eine vollständige Immunisierung gegen das Coronavirus. ... Verteidigungsministerin Christine Lambrecht (SPD) erklärte, die hohe Impfbereitschaft zeige, „dass es sich bei den zum Teil lautstark auftretenden Impfverweigerern in Uniform um eine winzige Minderheit handelt, die in keiner Weise für die Bundeswehr als Ganzes steht.“ Sie fügte hinzu: „Diesen Menschen, die sich bewusst außerhalb der Kameradschaft stellen, werden wir mit Entschlossenheit entgegentreten.“

Na dann, Heil Lambrecht.

CDU Abgeordnete gegen staatlichen Impfterror:

Eine Gruppe FDP-Abgeordneter, die im Bundestag einen Antrag gegen eine allgemeine Impfpflicht vorgelegt hat, verzeichnet dafür nach eigenen Angaben auch erste Zustimmung aus der Union. Die CDU-Abgeordneten Jana Schimke und Jens Koeppen unterstützten den Antrag, hieß es am Donnerstag aus dem Kreis der Antragsteller. Prominentester FDP-Unterzeichner ist Bundestagsvizepräsident Wolfgang Kubicki.

Coronafaschismus in Italien - Impfzwang ab 50: 

Die Einführung einer Impfpflicht für Menschen über 50 Jahren sorgt in Italien für Kritik. ... Das Kabinett hatte sich am Mittwochabend auf eine Impfpflicht für Menschen geeinigt, die älter als 50 Jahre alt sind. Betroffen sind auch Ausländer mit Wohnsitz in Italien. Außerdem gilt für diese Altersgruppe vom 15. Februar an die 2G-Regel am Arbeitsplatz. Alle über 50-Jährigen müssen nachweislich gegen Covid-19 geimpft oder von der Krankheit genesen sein, um zur Arbeit gehen zu können. Firmen sind wegen der hohen Ansteckungszahlen zudem angehalten,

Hardcore-Ulrich fordert Verschäfung coronafaschistischer Maßnahmen.

Frank Ulrich Montgomery, Ratsvorsitzender des Weltärztebundes, hat strikte Reisebeschränkungen für Ungeimpfte gefordert. Nötig seien „harte Regeln, bundesweit einheitlich“, um der Ausbreitung der Omikron-Variante zu begegnen, sagte der 69-jährige Radiologe im Videocast „19 – die Chefvisite“. ... Die 2G-Regel müsse „konsequent ausgeweitet werden auf andere Bereiche“, zum Beispiel auf Fernzüge. Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) hatte zuletzt bereits weitere Kontaktbeschränkungen angedeutet. „Massenspaziergänge wird es nicht mehr geben“, so Montgomery. Der Staat müsse bei der Durchsetzung geltenden Rechts „Konsequenz zeigen, sonst kriegen Aluhüte und Querdenker Oberhand“.

Der Herr Montgomery solltr besser einen Laden für Sado-Maso-Bedarf aufmachen, da kann er sich nackt mit einem 5 Kilogewicht um die Hoden gewickelt, am Eingangsbereich hinstellen um gleichgepolte Kunden anzulocken.

Coronafaschismus in Australien:

Wegen der drohenden Abschiebung von Tennis-Star Novak Djokovic aus Australien haben sich in seiner Heimat Serbien hunderte Menschen zu Protesten versammelt. Der Vater des Weltranglisten-Ersten sagte am Donnerstag vor den Demonstranten in Belgrad, dass er „Unterstützung und keine Gewalt“ für seinen Sohn wolle. Srdjan Djokovic hatte zu den Protesten aufgerufen, nachdem australische Grenzschützer dem impfskeptischen Tennisspieler die Einreise nach Melbourne wegen fehlender Dokumente verweigert hatten. ... Der Vater von Djokovic hat seinen Sohn währenddessen gleich mal mit Jesus Christus verglichen. „Jesus wurde gekreuzigt, ihm wurde alles angetan, und er ertrug es und lebt immer noch unter uns“, sagte Srdjan Djokovic am Donnerstag auf einer Pressekonferenz in Belgrad: „Jetzt versuchen sie, Novak auf die gleiche Weise zu kreuzigen und ihm alles anzutun.“

Adolf Hitler wegen "Corona" im Homeoffice:

Der „Namibia-Hitler“ Adolf Hitler Uunona (55, nach einem Interview mit BILD weltbekannt) musste nach einem Virus-Ausbruch im Regionalrat mit sämtlichen Kollegen von Oshana (Nord-Namibia) ins Homeoffice wechseln! Damit nicht genug: Der Rat war außerdem gezwungen, Hitlers Wahlkreisbüro in Ompundja kurz vor Weihnachten dichtzumachen. Keiner mehr da, alle zu Hause.

07.01.2022

Kennen Sie den: Fünf von vier Menschen haben Probleme mit Mathematik. So auch die Bundespanikregierung.

Das einzige was in diesen Tagen und Wochen von der Regierung nicht gefälscht wird, dürften die Todeszahlen sein, woran die Leute aber gestorben sind, das weiß allein der Herr, der sie zu sich rief.

"Fallzahlen" vom Robert-Koch-Institut (RKI): 7.417.995 (+56.335) sogenannte "positive Testungen", bzw. in RKI-Neusprech sogenannte "Bestätigte Fälle". 113.632 (+264) sogenannte Todesfälle "in Zusammenhang mit COVID-19-Erkrankungen" seit Beginn der statistischen Erfassung am 04.03.2020 - korrekt müsste es jedoch heißen "in Zusammenhang mit einer positiven Testung". Über die Anzahl der doppelt geimpften "positiv Getesteten" und der "im Zusammenhang mit einer positiven Testung" Verstorbenen berichtet das RKI nicht, man will vermutlich verheimlichen, dass - gemessen an der Zahl der durchgeführten Tests - die Geimpften häufiger als die Ungeimpften positiv getestet werden und dass die "an und mit Corona" Verstorbenen in aller Regel geimpft sind, was die Frage aufweisen würde, warum stirbt man "an Corona", wenn man nach Meinung der Bundespanikregierung doch angeblich durch eine doppelte Impfung einen Schutz davor erworben haben soll. Aber keine Panik, auf der Titanic, Frauen, Diverse und Kinder zuerst, die Bundespanikregierung zuletzt, die haben die Sache ja verzapft und wer am Zapfhahn sitzt, darf auf der Titanic bleiben. Wer angesichts eines sich anbahnenden Impfzwanges noch denkt, man könne die coronafaschistischen Parteien durch gutes Zureden oder Argumente in ihrem amokartigen Paniklauf aufhalten, der irrt, aber mächtig gewaltig - Skide godt, wie Benny Frandsen von der Olsenbande sagen würde. Diese irrationale Regierung muss in ihrem Amoklauf mit Herz und Verstand gestoppt werden, Gewalt braucht es dafür nicht, im Gegenteil, individueller Terror würde von dieser Regierung nur dazu benutzt werden, um den Ausnahmezustand auszurufen und - wie nach dem Reichstagsbrand - eine Welle der Gewalt gegen Kritiker in Gang zu setzen. Widerstand sollte klug erfolgen, grad so wie sie "der listige Augsburger" Bertolt Brecht praktizierte, was ihn aber vor einem frühen "natürlichen" Tod auch nicht schützte.

Die 7-Tagesindzidenz in Frankreich liegt heute bei 2.141,7, in Deutschland trotz wieder anlaufender Testmaschinerie nur 303,4, wie will man da bis Ende 2022 die Durchseuchung der Bevölkerung und damit das Ende der "Pandemie" erreichen, wenn Impfungen schon nach vier Wochen keinen Nutzen mehr haben. Aber wir werden die Franzosen schon nach schlagen, hat ja im zweiten Weltkrieg anfangs auch ganz gut geklappt. Heil Scholz.

Der Impfmusterschüler Stadtkreis Bremen hat übrigens heute mit 850,6 die höchste 7-Tages-Inzidenz in Deutschland, offenbar besteht ein enger Zusammenhang zwischen einer hohen Impfrate und der Zahl der Infektionen. Heil Bovenschulte.

Impfpflicht ein folgenschwerer Irrweg:

Viele Politiker halten die allgemeine Impfpflicht noch immer für das Allheilmittel gegen Corona. Doch spätestens seit der Ausbreitung von Omikron ist diese nicht mehr vermittelbar. Ihr Nutzen ist fraglich, und wie sie umgesetzt werden soll, weiß niemand. Immer wieder tauchen in der Pandemie vermeintliche Heilsbringer auf. Das aktuelle Sehnsuchtsziel vieler Spitzenpolitiker: eine allgemeine Impfpflicht. Nur mit dieser, so heißt es, könne man die Pandemie beenden. Dabei zeichnet sich bereits jetzt ab, dass die Impfpflicht ein Irrweg ist. Schon alleine wegen des fraglichen Nutzens: ...

Coronafaschismus in Detuschland und Österreich wird immer gefährlicher:

Gesundheitsminister Lauterbach will, dass die allgemeine Impfpflicht kommt – doch wie soll sie kontrolliert werden? Über den Vorschlag eines Impfregisters gibt es nun Streit. Im Vergleich mit Österreich fehlt Deutschland eine wichtige Voraussetzung. ... Vorbild könnte Österreich sein, wo die allgemeine Impfpflicht Anfang Februar in Kraft treten soll – dort gibt es bereits ein zentrales Impfregister. Verknüpft ist es mit einem elektronischen Impfpass, in dem Ärzte den Nachweis direkt vermerken. Laut Gesetzentwurf soll es künftig vierteljährig „Impfstichtage“ geben. An diesen müssen alle von der Pflicht erfassten Personen die Impfung nachweisen.

Impfstichtage in Österreich, die dortige coronafaschistische Regierung hat im letzte Sommer wohl einen heftigen Sonnenstich erlitten, der zu einer Löschung jeglichen Verstandes und Anstandes geführt hat. Wenn man aber bedenkt, dass Adolf Hitler aus Österreich kommt, kann einem die Affinität der dortigen Regierung zum Faschismus nicht wundern.

Der Chef der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV), Andreas Gassen, lehnt trotz wachsenden Drucks eine allgemeine Impfpflicht weiter ab: „Impfen ist das wirksamste Instrument im Kampf gegen das Virus. Trotzdem halte ich nach wie vor nicht viel von einer Impfpflicht“, sagte Gassen der „Rheinischen Post“. ... Ein weiteres Problem sei die nachlassende Wirksamkeit des Impfstoffes: „Man kann den Leuten nicht ernsthaft eine Impfpflicht auferlegen und dann feststellen, dass die Wirkung des Impfstoffes immer nur ein paar Monate hält“, sagte Gassen der Zeitung weiter.

Grüne Impfmutti macht Panik:

Bundesfamilienministerin Anne Spiegel (Grüne) ruft Erwachsene auf, sich auch zum Schutz von Kindern und Jugendlichen gegen das Coronavirus impfen zu lassen. „Ich appelliere besonders an Eltern, Erzieherinnen und Erzieher und Lehrkräfte: Seien Sie solidarisch“, sagte sie der Düsseldorfer „Rheinischen Post“. „Sie schützen mit der Impfung und dem Boostern nicht nur sich, sondern vor allem auch die Ihnen anvertrauten Kinder und Jugendlichen.“ Die Fünf- bis Elfjährigen könnten erst seit Mitte Dezember geimpft werden und auch die meisten 12- bis 17-Jährigen seien noch nicht beim Boostern angelangt

Emannuel Marcon völlig aus der Spur:

Der französische Präsident Emmanuel Macron hat seine ruppigen Worte in Bezug auf Impfgegner verteidigt. Er stehe vollkommen zu seinen Äußerungen, sagte Macron. Man könne sich über Formulierungen aufregen, die umgangssprachlich erschienen seien, doch er könne es nicht akzeptieren, dass manche im Namen ihrer Freiheit andere gefährdeten. "Es lag meiner Meinung nach in meiner Verantwortung, (...) ein wenig Alarm zu schlagen", sagte Macron. Dies habe er getan. "Wenn einige aus ihrer Freiheit (...) ein Kriegsgeschrei machen, bringen sie nicht nur das Leben anderer in Gefahr, sondern schmälern auch deren Freiheit. Das kann ich nicht akzeptieren", sagte Macron. "Wenn man Bürger sein will, muss man auch in seine Bürgerpflichten einwilligen."Macron hatte sich allerlei Kritik mit der Ankündigung zugezogen, er werde Impfgegner piesacken. Dabei verwendete er das Verb "emmerder", das auf das Wort "merde" zurückgeht, den französischen Begriff für Scheiße. Oppositionspolitker fanden das stillos. Macron räumte ein, seine Wortwahl habe womöglich die eine oder den anderen entsetzt. Doch er übernehme die Verantwortung dafür. Die Strategie Frankreichs im Kampf gegen die Corona-Pandemie sei "impfen, impfen, impfen". Macron wollte eigentlich verletzende Worte vermeiden. Es war nicht das erste mal, dass Macron sich sich so scharf äußerte - allerdings hatte er im Dezember Besserung gelobt. "Es gibt Worte, die verletzen können. Das ist inakzeptabel. Der Respekt ist Teil des politischen Lebens. Ich habe dazugelernt", sagte er damals. "Mit einigen meiner Äußerungen habe ich Menschen verletzt. Das mache ich nie wieder. Man kann Dinge voranbringen, ohne Menschen zu verletzen."

 

08.01.2022

Kennen Sie den: Fünf von vier Menschen haben Probleme mit Mathematik. So auch die Bundespanikregierung.

Das einzige was in diesen Tagen und Wochen von der Regierung nicht gefälscht wird, dürften die Todeszahlen sein, woran die Leute aber gestorben sind, das weiß allein der Herr, der sie zu sich rief.

"Fallzahlen" vom Robert-Koch-Institut (RKI): 7.473.884 (+55.889) sogenannte "positive Testungen", bzw. in RKI-Neusprech sogenannte "Bestätigte Fälle". 113.900
(+268) sogenannte Todesfälle "in Zusammenhang mit COVID-19-Erkrankungen" seit Beginn der statistischen Erfassung am 04.03.2020 - korrekt müsste es jedoch heißen "in Zusammenhang mit einer positiven Testung". Über die Anzahl der doppelt geimpften "positiv Getesteten" und der "im Zusammenhang mit einer positiven Testung" Verstorbenen berichtet das RKI nicht, man will vermutlich verheimlichen, dass - gemessen an der Zahl der durchgeführten Tests - die Geimpften häufiger als die Ungeimpften positiv getestet werden und dass die "an und mit Corona" Verstorbenen in aller Regel geimpft sind, was die Frage aufweisen würde, warum stirbt man "an Corona", wenn man nach Meinung der Bundespanikregierung doch angeblich durch eine doppelte Impfung einen Schutz davor erworben haben soll. Aber keine Panik, auf der Titanic, Frauen, Diverse und Kinder zuerst, die Bundespanikregierung zuletzt, die haben die Sache ja verzapft und wer am Zapfhahn sitzt, darf auf der Titanic bleiben. Wer angesichts eines sich anbahnenden Impfzwanges noch denkt, man könne die coronafaschistischen Parteien durch gutes Zureden oder Argumente in ihrem amokartigen Paniklauf aufhalten, der irrt, aber mächtig gewaltig - Skide godt, wie Benny Frandsen von der Olsenbande sagen würde. Diese irrationale Regierung muss in ihrem Amoklauf mit Herz und Verstand gestoppt werden, Gewalt braucht es dafür nicht, im Gegenteil, individueller Terror würde von dieser Regierung nur dazu benutzt werden, um den Ausnahmezustand auszurufen und - wie nach dem Reichstagsbrand - eine Welle der Gewalt gegen Kritiker in Gang zu setzen. Widerstand sollte klug erfolgen, grad so wie sie "der listige Augsburger" Bertolt Brecht praktizierte, was ihn aber vor einem frühen "natürlichen" Tod auch nicht schützte.

Christian Heinrich Maria Drosten (* 12. Juni 1972 in Lingen im Emsland) ist ein deutscher Virologe. Von 2007 bis 2017 war er Professor an der Universität Bonn. Seit 2017 ist er Professor, Lehrstuhlinhaber und Institutsdirektor an der Charité in Berlin und zugleich Leiter des Fachbereichs Virologie beim Labor Berlin – Charité Vivantes Services GmbH, dem größten kommerziellen Krankenhauslabor Europas. ... Im Jahre 2003 gehörte Drosten zu den Mitentdeckern desjenigen Coronavirus, welches die SARS-Pandemie 2002/2003 verursachte und das heute als SARS-CoV bzw. als SARS-CoV-1 bezeichnet wird. Der alternative Ausdruck SARS-CoV-1 dient der besseren Unterscheidung vom später in Erscheinung getreten SARS-CoV-2. Mit Stephan Günther gelang Drosten wenige Tage nach der Identifizierung und noch vor den Centers for Disease Control and Prevention in Atlanta die Entwicklung eines diagnostischen Tests auf das neue Virus. ... Ab 2012 erforschte die von Drosten geleitete Forschungsgruppe unter anderem auch das Middle East respiratory syndrome-coronavirus (MERS-CoV) und entwickelte den anschließend weltweit verwendeten Standardtest zum Nachweis dieses Erregers.... 2020 Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier zeichnete Christian Drosten wegen „weltweit anerkannter Erkenntnisse zum Corona-Infektionsgeschehen“ mit dem Bundesverdienstkreuz 1. Klasse aus.

Impffanatiker und Oberpaniker Karl Klabauterbach schwurbelt mal wieder rum:

WELT AM SONNTAG: Mal eine Frage nicht an den Mediziner Lauterbach, sondern an den Politiker: Es heißt immer, Corona polarisiere die Gesellschaft. Ist das nicht seltsam? Die Gesellschaft war immer polarisiert: vom Kampf gegen die Wiederbewaffnung über die Diskussion über den Nato-Doppelbeschluss bis hin zur Debatte über die Nuklearenergie. Müssen wir Polarisierung nicht einfach aushalten?
Lauterbach: Bei den Auseinandersetzungen um die Atomkraft oder auch den anderen Fragen konnte man dieser oder jener Meinung sein. Jetzt aber haben wir es mit einer tödlichen Erkrankung und unverrückbaren wissenschaftlichen Erkenntnissen zu tun. Es ist wissenschaftlich bewiesen, dass viele derjenigen, die sie überstehen, mitunter ihr Leben lang leiden werden.
Darüber hinaus gefährden die Ungeimpften nachweisbar nicht nur sich selbst, sondern auch andere. Was könnte das Argument sein, dass ich einem Menschen nach dem Leben trachte, nur weil er öffentlich vorschlägt, sich im eigenen Interesse und im Interesse der Gesellschaft impfen zu lassen?
Die Debatte der Impfgegner und Corona-Leugner hat jedes Maß und Ziel verloren. Eine kleine Gruppe ist bereit, alle wissenschaftlichen Erkenntnisse vom Tisch zu wischen und sich freiwillig in eine Blase von Scheinwahrheiten zu begeben. Das ist in der Tat eine neue und beängstigende Entwicklung in der Nachkriegsgeschichte unseres Landes.

Coronafaschismus in Australien gescheitert:

Australien, das mit seiner rigerosen Abschottungspolitik versuchte "Corona" vom Land fernzuhalten, ist nun kläglich gescheitert, die 7-Tages-Inzidzenz liegt heute bei  1.774,5 bei einer Doppeltgeimpftquote von 77,10 %

Genau so kläglich wird der Coronafaschismus in Deutschland scheitern, auch wenn Karl Klabauterbach derzeit noch oben auf der Welle zu surfen scheint, jede Welle bricht einmal in sich zusammen und nicht wenige Wellenreiter haben ihren Übermut mit dem Leben bezahlt. Hochmut kommt vor dem Fall, weiß der Volksmund.

Harald Schmidt zur Lage der Nation:

Wie im jüngsten Interview mit Harald Schmidt, in der „Neuen Zürcher Zeitung“. Normalerweise würde der Ex-Talker zum Interview in ein Kölner Fünfsternehotel laden, bemerkt der Interviewer ganz zu Anfang des Gesprächs, jetzt aber habe Schmidt in die Berliner Redaktion der NZZ kommen müssen.
Schmidt antwortet, „das mit dem Hotel“ habe er „mittlerweile durch, es ist ein bisschen ausgenudelt, aber für mich ist es halt superbequem und für die Journalisten auch“. Sein Gesprächspartner aber will den wahren Grund wissen: „Wir dürfen uns nicht im Hotel treffen, weil Sie weder geimpft noch genesen sind.“ Schmidts Antwort: „Dass ich nicht geimpft sei, das behaupten Sie einfach so, und ich lasse das mal so stehen. Mittlerweile habe ich mir eine Olaf-Scholz-Formulierung überlegt: ‚Ich bin auf einem guten und vernünftigen Weg, 2G zu erfüllen.’ Das lässt alles offen. Mehr möchte ich dazu nicht sagen, sonst gibt’s schnell was auf den Aluhut.“

 Harald Schmidts Interview wirft weitere Fragen auf. Ist Karl Klabauterkrach Aluhutträger oder Bleithutträger und wenn ja wie viele und gibt es weitere Mittäter*Innen von der SPD? Kamen Kamphunde und Kampfhündinnen von den Grün*innen zum Einsatz und wenn ja wie viele und waren die bereits geboostert oder zum vierten Mal geimpft?

Jens Spahn von der coronafaschistischen CDU und seine Steuergeld versenkende Luca-App:

Nicolai Savaskan leitet das Gesundheitsamt Berlin-Neukölln, das die Kontaktnachverfolgung größtenteils einstellt. Zu sinnlos, sagt er. Der Amtsleiter spricht von einer „Kastration“ der Behörden. Gleichzeitig rät er von neuen Einschränkungen ab – und macht sich Sorgen um die Kinder.
WELT: Kann man die Luca-App und Corona-Warn-App bald vom Handy löschen?
Savaskan: Die Corona-Warn-App wird ja meist für Impf- und Testnachweise genutzt. Was die Luca-App angeht: ja. In Neukölln haben wir nie Daten darüber erhalten noch abfragen können. Jetzt zeigt sich, dass es bei bundesweit vielen Ämtern ähnlich ist. Die Anwendung spielt im Behördenalltag keine Rolle. ...
WELT: Die 13 Bundesländer, die Jahreslizenzen für Luca einkauften, entscheiden bald über deren Verlängerung. Sie gehen nicht von einer Verlängerung aus?
Savaskan: Wenn fachlich entschieden wird: Nein, der Nutzen ist zu gering.

09.01.2022

Kennen Sie den: Fünf von vier Menschen haben Probleme mit Mathematik. So auch die Bundespanikregierung.

Das einzige was in diesen Tagen und Wochen von der Regierung nicht gefälscht wird, dürften die Todeszahlen sein, woran die Leute aber gestorben sind, das weiß allein der Herr, der sie zu sich rief.

"Fallzahlen" vom Robert-Koch-Institut (RKI): 7.510.436 (+36.552) sogenannte "positive Testungen", bzw. in RKI-Neusprech sogenannte "Bestätigte Fälle". 113.977 (+77) sogenannte Todesfälle "in Zusammenhang mit COVID-19-Erkrankungen" seit Beginn der statistischen Erfassung am 04.03.2020 - korrekt müsste es jedoch heißen "in Zusammenhang mit einer positiven Testung". Über die Anzahl der doppelt geimpften "positiv Getesteten" und der "im Zusammenhang mit einer positiven Testung" Verstorbenen berichtet das RKI nicht, man will vermutlich verheimlichen, dass - gemessen an der Zahl der durchgeführten Tests - die Geimpften häufiger als die Ungeimpften positiv getestet werden und dass die "an und mit Corona" Verstorbenen in aller Regel geimpft sind, was die Frage aufweisen würde, warum stirbt man "an Corona", wenn man nach Meinung der Bundespanikregierung doch angeblich durch eine doppelte Impfung einen Schutz davor erworben haben soll. Aber keine Panik, auf der Titanic, Frauen, Diverse und Kinder zuerst, die Bundespanikregierung zuletzt, die haben die Sache ja verzapft und wer am Zapfhahn sitzt, darf auf der Titanic bleiben. Wer angesichts eines sich anbahnenden Impfzwanges noch denkt, man könne die coronafaschistischen Parteien durch gutes Zureden oder Argumente in ihrem amokartigen Paniklauf aufhalten, der irrt, aber mächtig gewaltig - Skide godt, wie Benny Frandsen von der Olsenbande sagen würde. Diese irrationale Regierung muss in ihrem Amoklauf mit Herz und Verstand gestoppt werden, Gewalt braucht es dafür nicht, im Gegenteil, individueller Terror würde von dieser Regierung nur dazu benutzt werden, um den Ausnahmezustand auszurufen und - wie nach dem Reichstagsbrand - eine Welle der Gewalt gegen Kritiker in Gang zu setzen. Widerstand sollte klug erfolgen, grad so wie sie "der listige Augsburger" Bertolt Brecht praktizierte, was ihn aber vor einem frühen "natürlichen" Tod auch nicht schützte.

Demonstration gegen Coronafaschimus:

Rund 6000 Menschen haben nach Angaben der Polizei am Sonntagnachmittag in Saarbrücken unter dem Motto „Wir sagen Nein zur Impfpflicht. Wir wollen keine Zweiklassengesellschaft“ gegen die Corona-Maßnahmen demonstriert. Die Teilnehmer der angemeldeten Demonstration marschierten vom Landwehrplatz bis zum Vorplatz des Congresszentrums, wie die saarländische Polizei am Abend mitteilte. Einzelne Streckenabschnitte wurden vorübergehend gesperrt.

10.01.2022

Kennen Sie den: Fünf von vier Menschen haben Probleme mit Mathematik. So auch die Bundespanikregierung.

Das einzige was in diesen Tagen und Wochen von der Regierung nicht gefälscht wird, dürften die Todeszahlen sein, woran die Leute aber gestorben sind, das weiß allein der Herr, der sie zu sich rief.

"Fallzahlen" vom Robert-Koch-Institut (RKI): 7.535.691 (+25.255) sogenannte "positive Testungen", bzw. in RKI-Neusprech sogenannte "Bestätigte Fälle". 114.029 (+52) sogenannte Todesfälle "in Zusammenhang mit COVID-19-Erkrankungen" seit Beginn der statistischen Erfassung am 04.03.2020 - korrekt müsste es jedoch heißen "in Zusammenhang mit einer positiven Testung". Über die Anzahl der doppelt geimpften "positiv Getesteten" und der "im Zusammenhang mit einer positiven Testung" Verstorbenen berichtet das RKI nicht, man will vermutlich verheimlichen, dass - gemessen an der Zahl der durchgeführten Tests - die Geimpften häufiger als die Ungeimpften positiv getestet werden und dass die "an und mit Corona" Verstorbenen in aller Regel geimpft sind, was die Frage aufweisen würde, warum stirbt man "an Corona", wenn man nach Meinung der Bundespanikregierung doch angeblich durch eine doppelte Impfung einen Schutz davor erworben haben soll. Aber keine Panik, auf der Titanic, Frauen, Diverse und Kinder zuerst, die Bundespanikregierung zuletzt, die haben die Sache ja verzapft und wer am Zapfhahn sitzt, darf auf der Titanic bleiben. Wer angesichts eines sich anbahnenden Impfzwanges noch denkt, man könne die coronafaschistischen Parteien durch gutes Zureden oder Argumente in ihrem amokartigen Paniklauf aufhalten, der irrt, aber mächtig gewaltig - Skide godt, wie Benny Frandsen von der Olsenbande sagen würde. Diese irrationale Regierung muss in ihrem Amoklauf mit Herz und Verstand gestoppt werden, Gewalt braucht es dafür nicht, im Gegenteil, individueller Terror würde von dieser Regierung nur dazu benutzt werden, um den Ausnahmezustand auszurufen und - wie nach dem Reichstagsbrand - eine Welle der Gewalt gegen Kritiker in Gang zu setzen. Widerstand sollte klug erfolgen, grad so wie sie "der listige Augsburger" Bertolt Brecht praktizierte, was ihn aber vor einem frühen "natürlichen" Tod auch nicht schützte.

Im coronafaschistischen Frankreich, das von Emmanuel Macron mit eiserner coronafaschistischer Faust regiert wird, liegt die 7-Tagesinzidenz heute bei 2.762. Das mag viel erscheinen, aber wenn man bedenkt, dass der vom nationalsozialistischen Deutschland ausgelöste 2. Weltkrieg 50 Millionen Todesopfer gekostet hat, dann ist daswas das coronafaschistische Regime in Frankreich aktuell fabriziert noch im Rahmen eines mittleren Neofaschismus. Exzessive Steigerung des Coronawahnsinns sind also weiterhin möglich. Eine 5.000 Inzidenz wäre schon in einer Woche erreicht und im Frühjahr sind alle Franzosen, auch die Geimpften, durchseucht und sie können Macron ins Exil in die Wüste nach Algerien schicken. 

Im coronafaschistischen Italien, das von Mario Draghi mit mit eiserner coronafaschistischer Faust regiert wird, liegt die 7-Tagesinzidenz heute bei 1.836,9. Heil Draghi, lang leber der Imperator, kann man da nur begeistert ausrufen.

Im coronafaschistischen Spanien - Impfquote doppelt geimpft bei 81,40, das von Pedro Sánchez mit etwas weniger harter coronafaschistischer Faust als in Italien und Frankreich regiert wird, liegt die 7-Tagesinzidenz heute bei 1.861,5. Über ganz Spanien wolkenloser Himmel, heute besorgen die coronafaschistischen "Sozialisten" den Niedergang der Republik.

114.029 Grüne Coronafaschist*Innen - Ja zur Zwangsimpfung: 

Eine Mehrheit der Deutschen spricht sich für eine allgemeine Impfpflicht aus. Laut einer repräsentativen Insa-Umfrage für „Bild am Sonntag“ sind 61 Prozent dafür, 32 Prozent dagegen, 7 Prozent machen keine Angabe. Die meisten Befürworter gibt es demnach mit 79 Prozent bei den Grünen-Wählern, dicht gefolgt von den SPD-Anhängern mit 78 Prozent Zustimmung. 74 Prozent der AfD-Anhänger lehnen dagegen die Impfpflicht ab.

Nicht jeder, der in einer der coronafaschistischen Parteien, SPD, Grüne, Linkspartei und CDU/CSU Mitglied ist, ist automatisch auch Coronafaschist. Grad so, wie nicht jeder, der Mitglied bei den Grün*Innen Mitglied ist, auch gegen Atomkraft oder Veganer ist. So, das musste mal gesagt werden, um mit Vorurteilten gegen Mitglieder*Innen coronafaschistischer Parteien aufzuräumen.

Placebo Coronaimpfung:

Omikron hat eine neue Wendung in der Corona-Krise gebracht. Die Variante unterläuft den Impfschutz. Was bedeutet das für jeden Einzelnen, die Kliniken und den Verlauf der Pandemie? Manfred S. hatte sich auf einen Abend mit Freunden gefreut, der Schnelltest davor war reine Routine. Das Ergebnis, zwei Striche im Teststreifen, wollte er kaum glauben. „Ich habe mich überhaupt nicht krank gefühlt“, berichtet der 54-Jährige. Der PCR-Test einen Tag später aber brachte die Gewissheit: Trotz doppelter Impfung hatte sich Manfred S. mit Sars-CoV-2 infiziert. Zunächst fühlte er sich vollkommen fit. In der zweiten Woche machte sich das Virus dann doch bemerkbar. „Ich fühlte mich sehr schlapp, bekam einen fiesen Husten, der tief aus der Lunge zu kommen schien.“ Nun überfiel ihn die Angst – was, wenn es schlimmer werden würde?

Eine Impfung die nicht schützt, ist keine Impfung sondern ein Placebo. Von daher könnten sich die Coronapaniker auch homöophatisch behandeln lassen, das schützt womöglich besser "gegen Corona", auch wenn die Schulmedizin meint. Hoöopathie hätte nur Placeboeffekte. Ich halte mich hier aus der Diskussion raus, bin weder Impfgläubig noch homöopathisch orientiert, bin einfach ein ganz normaler Mensch mit Verstand, der sich von der deutschen Panikregierung und Karl Klabauterkrach nicht verarschen lässt.

Wes Brot ich ess, des Lied ich sing:

Es war kurz vor Weihnachten, als der Ethikrat plötzlich eine allgemeine Impfpflicht empfahl. Die Eile war erstaunlich, die Begründung widersprach früheren Äußerungen, und das Votum scheint intern umstritten gewesen zu sein. Urteilt das Gremium um Alena Buyx opportunistisch?
Bundeskanzler Olaf Scholz und die Ministerpräsidenten der Bundesländer hatten es sichtlich eilig. Anfang Dezember 2021 forderten sie den Deutschen Ethikrat auf, quasi aus dem Stand eine „Einschätzung zu den ethischen Aspekten einer allgemeinen Impfpflicht vorzulegen“.
Das Gremium lieferte prompt. Nur drei Wochen später, am 22. Dezember, veröffentlichte der Ethikrat eine 20-seitige Ad-hoc-Empfehlung, die es in sich hat: Die Mehrheit der Unterzeichner befürwortet darin die Einführung einer allgemeinen Impfpflicht für alle in Deutschland lebenden Erwachsenen über 18 Jahren. Und nicht nur das.
Schon jetzt, heißt es in dem Papier weiter, sei beispielsweise „erkennbar, dass sich eine allgemeine gesetzliche Impfpflicht sinnvollerweise nicht nur auf die einfache oder doppelte Impfung beziehen kann“. Eine unbegrenzte Zahl von Auffrischungs-Impfungen könne also „für eine bestimmte Zeit oder regelmäßig“ notwendig werden.

Coronafaschistische Partei die Grün*Innen: Ja zum Impfterror, nein zum Recht auf körperliche Unversehrtheit:

Außenministerin Annalena Baerbock hat sich bei ihrem Besuch in Italien hinter die Einführung einer Impfpflicht gestellt. „Ich glaube, dass eine Impfpflicht sinnvoll ist“, sagte die Grünen-Politikerin nach einem Treffen mit ihrem italienischen Amtskollegen Luigi Di Maio in Rom. Sie und ihre Partei hätten das bereits deutlich gemacht. Es gehe darum, das Leben wieder so zu leben, wie es die Menschen gewohnt waren und darum Menschen zu schützen. Es sei daher sinnvoll, die Impfpflicht in Deutschland einzuführen, erklärte die 41-Jährige.

In der NS-Zeit hat der Staat die Juden eingesperrt, jetzt will der "Zentralrat der Juden in Deutschland" Impfverweigerer einsperren, immerhin, körperlicher Zwang, um die Impfverweigerer in die Gefängniszelle zu bringen, wird wohl noch nicht gefordert.

Der Zentralrat der Juden in Deutschland hat sich für die Einführung einer allgemeinen Corona-Impfpflicht ausgesprochen. „Im Falle von Epidemien ist eine Impfung Pflicht“, erklärte der Verband am Montag in Berlin. Er verwies auf das biblische Gebot, „das Leben zu schützen und körperliche Schäden abzuwenden“. Das Judentum betrachte medizinische Errungenschaften wie die Entwicklung eines Impfstoffs gegen Covid-19 „als einen Akt, der die Welt verbessert“, heißt es in der Erklärung. Gleichzeitig spricht sich der Zentralrat gegen einen Impfzwang aus. Gemeint ist damit die Anwendung körperlicher Gewalt zur Verabreichung der Impfung, um die Impfpflicht durchzusetzen.

Wie kann ich mir das vorstellen, wenn die Justiz mich als Impfverweigerer auffordert 10 Tage in Ordnungshaft zu gehen und ich dem nicht nachkomme, der Zentrat der Juden geht offenbar davon aus, dasss ich dann gemütlich zu Hause bleiben darf, wie weltfremd und autoritär ist denn dieser Verein?

Impffanatiker Boris bekommt Rückenwind aus seiner coronafaschistischen Partei:

Im Streit um den drohenden Parteiausschluss bekommt Tübingens grüner Oberbürgermeister Boris Palmer nun erstmals breitere Rückendeckung aus den eigenen Reihen. Eine Gruppe von Unterstützern um die frühere Entwicklungsstaatssekretärin Uschi Eid hat seit Mitte Dezember in der Partei Unterschriften für einen Verbleib Palmers bei den Grünen gesammelt. Etwa 500 Mitglieder, vor allem aus dem Landesverband Baden-Württemberg, haben den am Montag veröffentlichten Aufruf unterzeichnet. ...Der Landesvorstand der Grünen in Baden-Württemberg hatte im November offiziell den Parteiausschluss beantragt. Die Landesvorsitzenden Sandra Detzer und Oliver Hildenbrand erklärten: „Durch seine seit Jahren auftretenden Provokationen hat Boris Palmer vorsätzlich und erheblich gegen die Grundsätze sowie die Ordnung unserer Partei verstoßen.“

Ich finde solche Leute wie Palmer sind in einer Schwurbelpartei wie den Grün*Innen doch bestens aufgehoben.

Demonstrationen gegen Coronafaschismus in Deutschland:

In Thüringen zählte die Polizei bis zum Abend landesweit mehr als 17.000 Demonstranten. Die größten Demonstrationen hätten dabei in Gera mit rund 1.500 Teilnehmern und Jena mit über 1.000 Teilnehmern stattgefunden, sagte ein Polizeisprecher. Er beschrieb die Lage als weitgehend ruhig, Eskalationen habe es nicht gegeben. Vereinzelt hätten auch Gegenproteste „mit geringen Teilnehmerzahlen“ stattgefunden, sagte der Sprecher der Thüringer Polizei. Insgesamt mehr als 15.000 Teilnehmer zählte die Polizei in Mecklenburg-Vorpommern an mehr als 20 Orten. In Rostock versuchten einige der mehreren Tausend Demonstranten, Polizeiabsperrungen zu durchbrechen, worauf die Beamten auch Pfefferspray einsetzten. In Schwerin wurden von der Polizei rund 2400, in Neubrandenburg rund 1800 und in Greifswald 650 Demonstranten gezählt. In Greifswald versuchten Gegner den Protestzug mit Sitzblockaden aufzuhalten.

11.01.2022

Kennen Sie den: Fünf von vier Menschen haben Probleme mit Mathematik. So auch die Bundespanikregierung.

Das einzige was in diesen Tagen und Wochen von der Regierung nicht gefälscht wird, dürften die Todeszahlen sein, woran die Leute aber gestorben sind, das weiß allein der Herr, der sie zu sich rief.

"Fallzahlen" vom Robert-Koch-Institut (RKI): 7.581.381 (+45.690) sogenannte "positive Testungen", bzw. in RKI-Neusprech sogenannte "Bestätigte Fälle". 114.351
(+322) sogenannte Todesfälle "in Zusammenhang mit COVID-19-Erkrankungen" seit Beginn der statistischen Erfassung am 04.03.2020 - korrekt müsste es jedoch heißen "in Zusammenhang mit einer positiven Testung". Über die Anzahl der doppelt geimpften "positiv Getesteten" und der "im Zusammenhang mit einer positiven Testung" Verstorbenen berichtet das RKI nicht, man will vermutlich verheimlichen, dass - gemessen an der Zahl der durchgeführten Tests - die Geimpften häufiger als die Ungeimpften positiv getestet werden und dass die "an und mit Corona" Verstorbenen in aller Regel geimpft sind, was die Frage aufweisen würde, warum stirbt man "an Corona", wenn man nach Meinung der Bundespanikregierung doch angeblich durch eine doppelte Impfung einen Schutz davor erworben haben soll. Aber keine Panik, auf der Titanic, Frauen, Diverse und Kinder zuerst, die Bundespanikregierung zuletzt, die haben die Sache ja verzapft und wer am Zapfhahn sitzt, darf auf der Titanic bleiben. Wer angesichts eines sich anbahnenden Impfzwanges noch denkt, man könne die coronafaschistischen Parteien durch gutes Zureden oder Argumente in ihrem amokartigen Paniklauf aufhalten, der irrt, aber mächtig gewaltig - Skide godt, wie Benny Frandsen von der Olsenbande sagen würde. Diese irrationale Regierung muss in ihrem Amoklauf mit Herz und Verstand gestoppt werden, Gewalt braucht es dafür nicht, im Gegenteil, individueller Terror würde von dieser Regierung nur dazu benutzt werden, um den Ausnahmezustand auszurufen und - wie nach dem Reichstagsbrand - eine Welle der Gewalt gegen Kritiker in Gang zu setzen. Widerstand sollte klug erfolgen, grad so wie sie "der listige Augsburger" Bertolt Brecht praktizierte, was ihn aber vor einem frühen "natürlichen" Tod auch nicht schützte.

Der Impfmusterschüler Stadtkreis Bremen hat heute mit 1260,07 mal wieder die höchste 7-Tages-Inzidenz in Deutschland. Offenbar besteht ein enger Zusammenhang zwischen einer hohen Impfrate und der Zahl der Infektionen. Heil Bovenschulte.

Demonstrationen gegen Coronafaschismus:

188.000 Menschen protestierten am Montag bei 1000 Demonstrationen gegen Corona-Maßnahmen ... Viele der Versammlungen waren zuvor bei den Behörden angemeldet worden – dutzende Demonstrationen waren jedoch offenbar geplant, aber nicht angezeigt worden, was eine Ordnungswidrigkeit darstellt. Viele Teilnehmer ignorierten zudem die Auflagen der Behörden zum Abstandhalten beziehungsweise Maskentragen, weshalb die Behörden ebenfalls deutschlandweit hunderte Verfahren einleiteten. In zahlreichen Städten waren die Behörden erneut mit einem Großaufgebot im Einsatz.

Corona wie Grippe, sag ich doch schon seit 20 Monaten:

Während Omikron das Land erfasst, diskutiert Spaniens Regierung einen grundsätzlichen Wechsel. Nach der fünften Welle soll das Virus wie die Grippe behandelt werden und das Land zur Normalität zurückkehren. Müssen Deutschland und Europa nachziehen? Das ist kein Tippfehler, sondern der aktuelle 14-Tages-Inzidenzwert Spaniens: 2989 Corona-Fälle pro 100.000 Einwohner. Allein seit Ende Dezember haben sich demnach drei Prozent der Bevölkerung mit dem Coronavirus infiziert – offiziell. Angesichts notorischer Testknappheit und überlasteter lokaler Gesundheitszentren dürfte die tatsächliche Zahl deutlich höher liegen. Die Nervosität in der Politik hält sich dennoch in Grenzen. Zur gleichen Zeit deutete Ministerpräsident Pedro Sánchez in einem Radiointerview bei „Cadena Ser“ einen fundamentalen Wandel in der Corona-Politik an. Er sprach von „anderen Parametern“, die es „nach und nach“ einzuführen gelte und erklärte: „Wir bewegen uns in Richtung einer endemischen Krankheit anstelle einer
Gemeint ist nichts Geringeres, als Corona wie eine Grippe zu behandeln. Also nicht mehr jeden Fall zu erfassen, zu untersuchen und nachzuverfolgen, sondern den gesellschaftlichen Infektionsverlauf über ein repräsentatives Frühwarnsystem zu kontrollieren. Für Patienten ohne schwere Symptome würde Covid-19 damit letztlich zu einer beliebigen Krankheit ohne Tests, Meldepflichten, Quarantänen oder Kontaktsperren.

Offener Brief
Approbierte ärztliche und psychologische PsychotherapeutInnen und PsychologInnen für
eine Solidarisierung mit der Gesamtheit unserer Berufsausübenden,
gegen Ausgrenzung, Spaltung, Bestrafung und Berufsausübungsverbote

in Vertretung aller MitzeichnerInnen:
Dipl.-Psych. Isabell Vogel
Am Aschenberg 3
Bad Liebenstein
36448
An den Vorstand und die Vertreterversammlung der
Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV)
Herbert-Lewin-Platz 2
10623 Berlin
An den Vorstand und den Länderrat der
Bundespsychotherapeutenkammer (BtPK)
Klosterstraße 64
10179 Berlin
10.01.2022
nachrichtlich an:
· die Kassenärztlichen Vereinigungen der Länder
· die Landespsychotherapeutenkammern
· die Bundesgeschäftsstelle der Deutschen Psychotherapeutenvereinigung (DPtV),
Am Karlsbad 15, 10785 Berlin
· die Pressestelle der Deutschen Psychotherapeutenvereinigung (DPtV), zuständiger
Bereichsleiter Kommunikation/ Pressesprecher
· die Pressestelle der Kassenärztlichen Bundesvereinigung, Herbert-Lewin-Platz 2,
10623 Berlin
· die Pressestelle der Bundespsychotherapeutenkammer (BPtK)
· die Pressestelle der OPK, zuständige Referentin für Presse und Öffentlichkeitsarbeit
· den Deutschen Ethikrat, Geschäftsstelle Jägerstraße 22/23, 10117 Berlin
· die Deutsche Presse-Agentur, Markgrafenstraße 20, 10969 Berlin
· das Bundesgesundheitsministerium
· den Deutschen Bundestag
Offener Brief
Approbierte ärztliche und psychologische PsychotherapeutInnen und PsychologInnen für
eine Solidarisierung mit der Gesamtheit unserer Berufsausübenden,
gegen Ausgrenzung, Spaltung, Bestrafung und Berufsausübungsverbote
Sehr geehrte Damen und Herren des Vorstandes und der Vertreterversammlung der
Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV),
Sehr geehrte Damen und Herren des Vorstandes und des Länderrates der
Bundespsychotherapeutenkammer (BPtK),
bezugnehmend auf die aktuell erlassene einrichtungs- und berufsbezogene Impflicht,
besteht für ungeimpfte psychologisch und psychotherapeutisch tätige Kolleginnen und
Kollegen sowie für diejenigen, die ihren Genesenenstatus verlieren oder sich keiner
fortlaufenden Boosterimpfung mehr unterziehen möchten, mit Auslaufen der Frist vom 15.
März 2022 ein „Quasi-Berufsausübungsverbot“. Entsprechende Mahnschreiben wurden in
einzelnen Bundesländern bereits von Seiten der Psychotherapeutenkammern oder
Kassenärztlichen Vereinigungen an niedergelassene FachkollegInnen gerichtet.
Während an Kliniken angestellten ungeimpften FachkollegInnen das Betreten des
Klinikgeländes von Seiten ihrer Arbeitgeber ab 16. März 2022 untersagt wird, bereits die
Kündigung ausgesprochen oder angedroht wurde, sind niedergelassene approbierte
PsychotherapeutInnen sehr um ihre Kassensitze und Zulassungen besorgt.
Ungeachtet der unterschiedlichen Einstellungen der jeweils Unterzeichnenden zur
Impfung, möchten wir Verbindendes schaffen und solidarisieren uns ausdrücklich mit allen
KollegInnen, die aufgrund ihres Impfstatus aus der psychotherapeutischen und
psychologischen Versorgung ausgegrenzt werden sollen!
Wir sprechen uns ausdrücklich gegen eine Ausgrenzung, gegen eine Bestrafung und gegen
Berufsausübungsverbote von ungeimpften KollegInnen aus!
Wir rufen die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV), die
Bundespsychotherapeutenkammer (BPtK), die zuständigen
Landespsychotherapeutenkammern, die Kassenärztlichen Vereinigungen der Länder sowie
die Deutsche Psychotherapeutenvereinigung (DPtV) dazu auf, der Ausgrenzung, Bestrafung
und Berufsausübungsverbote von ungeimpften KollegInnen mit Nachdruck
entgegenzuwirken!
Kolleginnen verlassen mittlerweile das Land, gehen in vorzeitige Berentung, legen ihre
Tätigkeit nieder, sind erschöpft und geängstigt im Krankenstand, erwägen den Ausstieg aus
der kassenärztlichen Versorgung und wir haben nicht nur PatientInnen sondern auch
KollegInnen infolge zunehmender gesellschaftlicher und kollegialer Ausgrenzung,
Diffamierung, Ängstigung und Druckes suizidal verloren, was uns fassungslos hinterlässt.
All unsere FachkollegInnen haben während der Coronazeit teils bis zur eigenen Erschöpfung
ihr Bestes gegeben, um die Versorgung von PatientInnen aufrechtzuerhalten.
Unsere Berufsgruppe braucht in der Gesamtheit Unterstützung!
Wir brauchen jeden unserer KollegInnen als Mensch UND als Berufsausübende/n, gerade
jetzt, wo ein sehr hoher Bedarf an psychologischer und psychotherapeutischer Versorgung
in allen Bevölkerungsteilen besteht und noch Jahre nach Corona bestehen wird.
Auch in unserer Berufsgruppe darf die Spaltung nicht verstärkt werden, indem man
anhand des Impfstatus KollegInnen ausgrenzt oder bestraft! Aus unserer Sicht gebührt
impfbefürwortenden UND impfbesorgten KollegInnen in gleichem Maße Verständnis und
Akzeptanz.
Weder psychotherapeutische noch psychologische Praxen, Kliniken und Institutionen
gelten als Infektionstreiber oder Orte außergewöhnlicher Infektionsgefahr, da auch in
diesem Fachbereich hohe Hygienestandards bestehen.
Im Sinne der Sicherung psychotherapeutischer und psychologischer Versorgung in den
Niederlassungen, Kliniken und Institutionen, im Sinne der PatientInnen, vor allem aber im
Sinne der Menschlichkeit, Würde und fachlichen Wertschätzung, bitten wir um
entsprechende Unterstützung für ALLE KollegInnen und damit um Verbindendes!
Wir stellen uns damit klar gegen eine Spaltung und Ausgrenzung, gegen Bestrafung und
Berufsausübungsverbote von ungeimpften Kolleginnen und Kollegen und bitten um Ihr
Mitwirken im Sinne der Gesamtheit unserer Berufsgruppe und Sicherung der
Patientenversorgung!
gez.
Dipl.-Psych. Isabell Vogel,
Psychologische Psychotherapeutin (VT), Klinische Neuropsychologin (GNP), Supervisorin
(GNP, OPK)
Dr. rer. nat. Dipl.-Psych. Thomas Guthke,
Psychologischer Psychotherapeut (VT), Klinischer Neuropsychologe (GNP), Supervisor (GNP,
OPK)
PD Dr. phil. Dipl.-Psych. Simone Goebel,
Psychologische Psychotherapeutin (VT), Psychologische Kinder- und
Jugendpsychotherapeutin, Klinische Neuropsychologin (GNP), Systemische Beraterin (DGSF)
Dr. phil. Dipl.-Psych. Maria Richter,
Psychologische Psychotherapeutin (VT), Spezielle Schmerzpsychotherapeutin (OPK),
Gruppenpsychotherapeutin, Supervisorin (OPK, DGPSF)
Dipl.-Psych. Simone Teske,
Psychologische Psychotherapeutin VT, Supervisorin (OPK)
Dipl.-Psych. Jana Rathgeber,
Psychologische Psychotherapeutin (VT)
Dipl.-Psych. Andree Mitzner,
Psychologischer Psychotherapeut (TP)
Dipl.-Psych. Susanne Schüppel,
Psychologische Psychotherapeutin (VT), Psychotherapeutin für Traumatherapie
Dipl.-Psych. Mandy Juffa,
Psychologische Psychotherapeutin (VT)
Dipl.-Psych. Valeska Stadie,
Psychologische Psychotherapeutin (DGVT), Klinische Neuropsychologin (VNN), EMDRTherapeutin
(EMDRIA)
Dipl.-Psych. Volker Räder,
Psychologischer Psychotherapeut (TP), Hypnotherapeut (M.E.G.), Traumatherapeut (DeGPT)
Masters (Couns. Psych.) US (RSA) Marion Vogt,
Psychologische Psychotherapeutin (VT)
Dipl.-Psych. Lena Schulz,
Psychologische Psychotherapeutin (VT)
Dipl.-Psych. Ute Felicitas Schoenberg,
Psychologische Psychotherapeutin (TP), Supervisorin (BDP)
Dipl.-Psych. Karina Diane Patt,
Klinische Neuropsychologin i.A. (GNP)
Dipl.-Psych. Peggy Kroboth,
Psychologische Psychotherapeutin (VT)
Dipl.-Psych. Steffen Bähr
Dipl.-Psych. Lydia Leichauer,
Psychologische Psychotherapeutin (VT)
Dipl.-Psych. Katrin Blarr,
Klinische Neuropsychologin (VNN), Fachpsychologin für Rehabilitation
Dipl.-Psych. Sara Reißlandt,
Klinische Neuropsychologin (VNN)
Dipl.-Psych. Christian Kremser,
Psychologischer Psychotherapeut (VT)
Dipl.-Psych. Anne-Kathrin Fuchs,
Systemische Beraterin & Therapeutin SG, Psychologische Psychotherapeutin i.A. (VT)
(M.Sc. Psychologie) Hannah Wessels,
Klinische Neuropsychologin i.A. (GNP)
Dipl.-Psych. Kati Eisfeldt-Räder,
Psychologische Psychotherapeutin (VT), Psychotherapeutin für Traumatherapie
Dipl.-Psych. Annett Schmidt,
Psychologische Psychotherapeutin (TP)
Dipl.-Psych. Anna Stamm,
Psychologische Psychotherapeutin (VT)
Dipl.-Psych. Frank Schössow,
Psychologischer Psychotherapeut (VT)
Dipl.-Psych. Eva Baron,
Psychologische Psychotherapeutin (KJP)
Dipl.-Psych. Silke Birkholz,
Psychologische Psychotherapeutin (VT)
Dr. rer. nat. Dipl.-Psych. Oliver Krauß,
Psychologischer Psychotherapeut (TP, AP)
(M.Sc. Psychologie) David Süßmilch,
Psychologischer Psychotherapeut (TP)
Dipl.-Psych. Andrea Richtzenhain,
Psychologische Psychotherapeutin (TP)
Dipl.-Psych. Maria Bermig,
Psychologische Psychotherapeutin (VT)
Dipl.-Psych. Kerstin Michel,
Psychologische Psychotherapeutin (TP)
Dipl.-Psych. Katarina Thiel,
Psychologische Psychotherapeutin (VT)
Dipl.-Psych. Kerrin Lutz,
Psychologische Psychotherapeutin (VT)
Dipl.-Psych. Felicitas Lehner,
MBSR-Lehrerin i.A.
Dipl.-Psych. Michael Pertiller,
Forensicher Psychologe
Dipl.-Psych. Steffi Schrumpf,
Psychologische Psychotherapeutin (VT, KJP)
Dipl.-Psych. Joshua Schulz,
Psychologischer Psychotherapeut (VT)
Dipl.-Psych. Claudia Westermann
Dipl.-Psych. Martina Schmitz,
Psychologische Psychotherapeutin (VT, systemische Therapie)
Dipl.-Psych. Margit Hoffmann, Psychologische Psychotherapeutin (TP)
Dipl.-Psych. Isabel Virginia Redies,
Psychologische Psychotherapeutin (VT)
Dipl.-Psych. Severine Rösch,
Psychologische Psychotherapeutin (VT)
Dipl.-Psych. Gilles Engberg,
Psychologischer Psychotherapeut (TP)
Dipl.-Psych. Iris Heuschen,
Psychologische Psychotherapeutin (VT)
Dipl.-Psych. Annika Schmalzbauer,
Psychologische Psychotherapeutin (VT), Psychoonkologin
Dipl.-Psych. Jaqueline Lindenblatt,
Psychologische Psychotherapeutin (VT)
Dipl.-Psych. Anja Messerschmidt-Techet,
Psychologische Psychotherapeutin i.A. (VT)
Dipl.-Psych. Benjamin Koch,
Psychologischer Psychotherapeut i.A. (VT)
Dipl.-Psych. Alexandra Sonntag,
Psychologische Psychotherapeutin (TP)
Dipl.-Psych. Josef M. Oberneder,
Psychologischer Psychotherapeut (TP)
Dipl.-Psych. Simone Kraft,
Psychologische Psychotherapeutin (TP)
Dipl.-Psych. Werner Kupfer,
Psychologischer Psychotherapeut (TP und analytisch)
Dipl.-Psych. Axel Franke,
Psychologischer Psychotherapeut (TP)
(M.Sc. Psychologie) Clio Vollborn
Dipl.-Psych. Alexandra Pümpel,
Psychologische Psychotherapeutin i.A.
Dipl.-Psych. Beate Zippelius,
Psychologische Psychotherapeutin (TP)
Dipl.-Psych, Beatrice Göbel,
Psychologische Psychotherapeutin (VT)
Dipl.-Psych. Eleni Bousvaros,
Psychologische Psychotherapeutin (TP)
Dipl.-Psych. Daniela Wagner-Heine
Dipl.-Psych. Dagmar Baumann,
Psychologische Psychotherapeutin i.A.
Dipl.-Psych. Sabine Lenke,
Psychologische Psychotherapeutin (TP)
Dipl.-Psych. Katrin Schmitt,
Psychologische Psychotherapeutin (KJP)
(M.Sc. Psychologie) Silke Jockers-Reinehr,
Psychologische Psychotherapeutin (KJP)
Dr. Dipl.-Psych. Renè Bochmann,
Psychologischer Psychotherapeut (VT)
Dipl.-Psych. Maika Pregger,
Psychologische Psychotherapeutin (VT)
Dipl.-Psych. Katja Rittel
Dipl.-Psych. Elisabeth Kupfer,
Psychologische Psychotherapeutin (TP)
Dipl.-Psych. Isa-Katharina Fromberg,
Psychologische Psychotherapeutin (TP)
Dipl.-Psych. Svenja Engbrink,
Psychologische Psychotherapeutin (TP)
Dipl.-Psych. Stefanie Haupt,
Psychologische Psychotherapeutin (TP, AP)
Dipl.-Psych. Teona Rockenberger,
Psychologische Psychotherapeutin (VT)
Dipl.-Psych. Marion, Johanna Küster,
Psychologische Psychotherapeutin i.A.
Dipl.-Psych. Lena Stücke,
Psychologische Psychotherapeutin (TP)
Dipl.-Psych. Anna Zischow,
Psychologische Psychotherapeutin i.A.
Dipl.-Psych. Mathias Michel,
Psychologischer Psychotherapeut (VT)
Dipl.-Psych. Tim Brüggemann,
Psychologischer Psychotherapeut (TP)
Dipl.-Psych. Christina Feußner,
Psychologische Psychotherapeutin (KJP)
Dipl.-Psych. Petra Herwig,
Psychologische Psychotherapeutin (TP)
Dipl.-Psych. Saskia Heinrich,
Psychologische Psychotherapeutin (KJP)
Dipl.-Psych. Daniel Weber,
Psychologischer Psychotherapeut (VT, KJP)
(M.Sc. Psychologie) Silvio Heyn
Dipl. Psych. Jana Kühn-Hijazi,
Psychologische Psychotherapeutin (VT)
Dipl.-Psych. Katja Prokisch,
Psychologische Psychotherapeutin (VT)
Dipl.-Psych. Kristiane Herbertz,
Fachpsychologin für Rehabilitation und Verkehrspsychologie
Dipl.-Psych. Taija Schmidt,
Psychologische Psychotherapeutin (TP)
Dipl.-Psych. Cornelia Herr,
Psychologische Psychotherapeutin (TP, systemisch)
(M.Sc. Psychologie) Peter Logarusic,
Psychologischer Psychotherapeut (TP)
Dipl.-Psych. Dorothea Wagner,
Psychologische Psychotherapeutin (AP)
(M.Sc. Psychologie) Claudia Terne,
Psychologische Psychotherapeutin i.A.
Dipl.-Psych. Laura Rieckmann,
Psychologische Psychotherapeutin (TP)
(M.Sc. Psychologie) Julia Hitzig,
Psychologische Psychotherapeutin (VT)
Dipl.-Psych. Katharina von Weiler,
Psychologische Psychotherapeutin (TP)
Dipl.-Psych. Susanne Rohde,
Psychologische Psychotherapeutin (VT)
Dipl.-Psych. Fred Steffen Lehmann,
Psychologischer Psychotherapeut (VT)
Dipl.-Psych. Elke Holm,
Psychologische Psychotherapeutin (VT)
(M.Sc. Psychologie) Bettina Pfeiffer,
Psychologische Psychotherapeutin (VT)
Dipl.-Psych. Christiane Hesse,
Psychologische Psychotherapeutin (TP, systemisch)
Dr. Dipl.-Psych. Marko Logarusic,
Psychologischer Psychotherapeut (AP, TP)
Dipl.-Psych. Manuela Busse,
Psychologische Psychotherapeutin (KJP)
Dipl.-Psych. Andrea Hähnel,
Psychologische Psychotherapeutin (VT)
Dipl.-Psych. Andreas Kalousek
Dipl.-Psych. Sophie Frydrychowicz,
Psychologische Psychotherapeutin (TP)
Dipl.-Psych. Jennifer Fischer,
Psychologische Psychotherapeutin (TP)
Dipl.-Psych. Stefan Höring,
Systemischer Therapeut (SG)
Dipl.-Psych. Regina Gimpel
Dipl.-Psych. Katrin Rathgeber,
Psychologische Psychotherapeutin (VT)
Dipl.-Psych. Claudia Biskup-Börgmann,
Psychologische Psychotherapeutin (VT)
Dipl.-Psych. Jana König,
Systemische Therapeutin für Kinder, Jugendliche u. Erwachsene (SG)
Dipl.-Psych. Daniela Mengel,
Psychologische Psychotherapeutin (VT)
Dipl.-Psych. Tanja Scheler,
Psychologische Psychotherapeutin (VT, TP)
Dipl.-Psych. Celina Szonert,
Psychologische Psychotherapeutin (KJP)
Dr. phil. Dipl.-Psych. Svenja Hoyer
Dipl.-Psych. Katrin Bohlmann,
Psychologische Psychotherapeutin (VT)
Dipl.-Psych. Nadine Stange,
Psychologische Psychotherapeutin (VT)
Dr. rer. medic. Dipl.-Psych. Andreas Peglau,
Psychologischer Psychotherapeut (AP, TP)
Dipl.-Psych. Marcin Sielicki,
Psychologischer Psychotherapeut (TP)
Dipl.-Psych. Eva Stern,
Psychologische Psychotherapeutin (KJP, VT)
Dipl.-Psych. Michelle Klein,
Psychologische Psychotherapeutin (VT)
Dipl.-Psych. Roman Göbeke,
Psychologischer Psychotherapeut (KJP, VT)
Dipl.-Psych. Anja Göbeke,
Psychologische Psychotherapeutin (KJP, TP)
Dipl.-Psych. Margret Lohmann-Sinsel,
Psychologische Psychotherapeutin (VT)
Dipl.-Psych. Sylvia Kummer,
Psychologische Psychotherapeutin (VT)
Dr. Dipl.-Psych. Hildegard Nibel,
Fachbereich Arbeitspsychologie und Rehabilitation
Dipl.-Psych. Johanna Weidebach,
Psychologische Psychotherapeutin (KJP, TP)
Dipl.-Psych. Sven Jensen,
Psychologischer Psychotherapeut (VT), Fachpsychologe für Verkehrspsychologie
Dipl.-Psych. Michaela M. Müller,
Psychologische Psychotherapeutin (TP)
Dipl.-Psych. Julie Schlichting,
Psychologische Psychotherapeutin (VT)
Dipl.-Psych. Elisa Franetzki,
Psychologische Psychotherapeutin (VT)
Dipl.-Psych, Susanne Blanz,
Psychologische Psychotherapeutin (VT)
Dipl.-Psych. Björn Schmidthals,
Psychologischer Psychotherapeut (TP)
Dipl.-Psych. Judith Siepmann,
Psychologische Psychotherapeutin i.A. (TP)
Dipl.-Psych. Kerstin Stickel,
Psychologische Psychotherapeutin (VT)
Dipl.-Psych. Sylvia Oelze,
Psychologische Psychotherapeutin (TP)
Dr. med. Amir Mortasawi,
Facharzt für Herzchirurgie, Sozialmedizin und Psychotherapie
Dipl. med. Jutta Prumbaum,
Fachärztin für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie
Dipl.-Psych. Aurelia Sauter
Dipl.-Psych. Alexandra Engst,
Psychologische Psychotherapeutin (VT)
Dipl.-Psych. Dipl.-Päd. Katharina Sieger,
Psychologische Psychotherapeutin (TP)
Dipl.-Psych. Flora Mehrabi,
Psychologische Psychotherapeutin (VT)
Dipl.-Psych. Madeleine Hemmerde,
Psychologische Psychotherapeutin (KJP), EMDR, Traumatherapie, Familien- und
Paartherapie, Supervisorin
Dipl.-Päd. Jennifer Zörner,
Kinder- und Jugendpsychotherapeutin i.A. (KJP)
Dr. med. Christiane Stagge,
Fachärztin für Psychosomatische Medizin
Dipl.-Päd. Patricia Wagner,
Kinder- und Jugendpsychotherapeutin i.A. (KJP)
Dipl. - Psych. Kristin Berr,
Psychologische Psychotherapeutin (VT), Spezielle Schmerzpsychotherapeutin
Dr. med. Hans-Joachim Maaz,
Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie, Facharzt für Psychotherapeutische Medizin und
Psychoanalyse
Dipl.-Psych. Hans-Jörg Klemm,
Psychologischer Psychotherapeut (TP)
Dr. rer. nat. Dipl.-Psych. Wolfgang Stern,
Psychologischer Psychotherapeut (VT)
Dr. med. Ulrike Gedeon-Maaz,
Fachärztin für Psychiatrie und Psychotherapie, Fachärztin für Psychotherapeutische Medizin
und Psychoanalyse, Lehranalytikerin und Lehrtherapeutin
(M. Sc. Psychologie) Andrè Wilke,
Psychologischer Psychotherapeut (VT)
Dipl.-Päd. Scharka Seuberth,
Kinder- und Jugendpsychotherapeutin (KJP)
Dipl.-Psych. Katrin Große,
Psychologische Psychotherapeutin (VT)
Dipl.-Psych. Arkadius Kuczmera,
Psychologischer Psychotherapeut(AP, TP)
(M. Sc. Psychologie) Philine Hennecke,
Psychologische Psychotherapeutin i.A.
Dipl.-Psych. Ekbert Kretzschmar,
Psychologischer Psychotherapeut (TP), Lehrtherapeut und Supervisor
Dipl.-Psych. Yvonne Pickenhain,
Psychologische Psychotherapeutin (TP) 

Der Aufruf soll mit Stand des heutigen Tages 450 Unterzeichner haben.

12.01.2022

Kennen Sie den: Fünf von vier Menschen haben Probleme mit Mathematik. So auch die Bundespanikregierung.

Das einzige was in diesen Tagen und Wochen von der Regierung nicht gefälscht wird, dürften die Todeszahlen sein, woran die Leute aber gestorben sind, das weiß allein der Herr, der sie zu sich rief.

"Fallzahlen" vom Robert-Koch-Institut (RKI): 7.661.811 (+80.430) sogenannte "positive Testungen", bzw. in RKI-Neusprech sogenannte "Bestätigte Fälle". 114.735 (+384) sogenannte Todesfälle "in Zusammenhang mit COVID-19-Erkrankungen" seit Beginn der statistischen Erfassung am 04.03.2020 - korrekt müsste es jedoch heißen "in Zusammenhang mit einer positiven Testung". Über die Anzahl der doppelt geimpften "positiv Getesteten" und der "im Zusammenhang mit einer positiven Testung" Verstorbenen berichtet das RKI nicht, man will vermutlich verheimlichen, dass - gemessen an der Zahl der durchgeführten Tests - die Geimpften häufiger als die Ungeimpften positiv getestet werden und dass die "an und mit Corona" Verstorbenen in aller Regel geimpft sind, was die Frage aufweisen würde, warum stirbt man "an Corona", wenn man nach Meinung der Bundespanikregierung doch angeblich durch eine doppelte Impfung einen Schutz davor erworben haben soll. Aber keine Panik, auf der Titanic, Frauen, Diverse und Kinder zuerst, die Bundespanikregierung zuletzt, die haben die Sache ja verzapft und wer am Zapfhahn sitzt, darf auf der Titanic bleiben. Wer angesichts eines sich anbahnenden Impfzwanges noch denkt, man könne die coronafaschistischen Parteien durch gutes Zureden oder Argumente in ihrem amokartigen Paniklauf aufhalten, der irrt, aber mächtig gewaltig - Skide godt, wie Benny Frandsen von der Olsenbande sagen würde. Diese irrationale Regierung muss in ihrem Amoklauf mit Herz und Verstand gestoppt werden, Gewalt braucht es dafür nicht, im Gegenteil, individueller Terror würde von dieser Regierung nur dazu benutzt werden, um den Ausnahmezustand auszurufen und - wie nach dem Reichstagsbrand - eine Welle der Gewalt gegen Kritiker in Gang zu setzen. Widerstand sollte klug erfolgen, grad so wie sie "der listige Augsburger" Bertolt Brecht praktizierte, was ihn aber vor einem frühen "natürlichen" Tod auch nicht schützte.

Der Impfmusterschüler Stadtkreis Bremen hat heute mit 1394,2 schon wieder die höchste 7-Tages-Inzidenz in Deutschland. Offenbar besteht ein enger Zusammenhang zwischen einer hohen Impfrate und der Zahl der Infektionen. Was hat die Coronapanikregierung in der Vergangenzeit nicht alles für Argumente bemüht, um den Ungeimpften die Schuld an hohen Infektionszahlen zuzuschieben. Als aus Sachsen und Bayern die deutschlandweit höchsten Infektionzahlen gemeldet wurden, da sollen natürlich die dortigen vielen Ungeimpften schuld darangewesen sein, so die Regierungspanikpropaganda. Jetzt angesichts der Zahlen aus der Impfhochburg Bremen platzt erneut eine Lügenblase der Regierung, der staatstragenden Medien und des Staatsfernsehens.

Im coronafaschistischen Frankreich, das von Emmanuel Macron mit eiserner Faust regiert wird, liegt die 7-Tagesinzidenz heute bei 2.944,6. Noch ein paar Wochen weiter so und alle Franzosen, auch die Geimpften, sind durchseucht und können Macron ins Exil in die Wüste nach Algerien schicken. 

Im coronafaschistischen Italien, das von Mario Draghi mit mit eiserner Faust regiert wird, liegt die 7-Tagesinzidenz heute bei 2000,9. Heil Draghi, lang leber der Imperator, kann man da nur begeistert ausrufen. 

Patientenschützer gegen Impfzwang:

Der Patientenschützer Eugen Brysch hat Bundeskanzler Olaf Scholz aufgefordert, das Vorhaben einer allgemeinen Corona- Impfpflicht aufzugeben. „Die Diskussion über die Impfpflicht überschattet aktuell alles. Doch ob sie wirklich kommt, wird von Tag zu Tag unwahrscheinlicher“, sagte der Vorstand der Deutschen Stiftung Patientenschutz dem Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND, Mittwoch). „Auch wenn der Bundeskanzler das Thema Impfpflicht zur Chefsache erklärt hat, sollte Olaf Scholz jetzt auch die Größe zur Umkehr besitzen. Denn schon viel zu lange wurden dringendere Themen aufgeschoben.“ Die Fragen zur Impfpflicht seien sehr komplex, sagte Brysch. Wer den Einstieg jetzt wolle, müsse auch erklären, wie der Ausstieg aus der Pflicht möglich sein werde. „Und das vor dem Hintergrund, dass weder Virusvarianten in Zukunft aufzuhalten sein werden noch die Impfung zu einer sterilen Immunität führt“, argumentierte der Patientenschützer aus.

Coronademos:

An den Demonstrationen gegen die Corona-Maßnahmen beteiligen sich vor allem Bürger ohne Extremismus-Bezug. Das hat der Präsident des Bundesamtes für Verfassungsschutz, Thomas Haldenwang, am Mittwoch im Innenausschuss des Bundestages erklärt. Wie WELT aus Teilnehmerkreisen erfuhr, sagte Haldenwang, der „überwiegende Teil“ seien „normale“ Bürger. Den Angaben zufolge erklärte der Verfassungsschutzpräsident, Rechtsextremisten würden sehr wohl weiterhin versuchen, einen prägenden Einfluss zu erhalten – ihr Erfolg sei bislang jedoch mäßig. Rechtsextremisten setzten auf „Visibilität“ und wollten ihre Bedeutung größer erscheinen lassen als sie tatsächlich sei.

13.01.2022

Kennen Sie den: Fünf von vier Menschen haben Probleme mit Mathematik. So auch die Bundespanikregierung.

Das einzige was in diesen Tagen und Wochen von der Regierung nicht gefälscht wird, dürften die Todeszahlen sein, woran die Leute aber gestorben sind, das weiß allein der Herr, der sie zu sich rief.

"Fallzahlen" vom Robert-Koch-Institut (RKI): 7.743.228 (+81.417) sogenannte "positive Testungen", bzw. in RKI-Neusprech sogenannte "Bestätigte Fälle". 115.051 (+316) sogenannte Todesfälle "in Zusammenhang mit COVID-19-Erkrankungen" seit Beginn der statistischen Erfassung am 04.03.2020 - korrekt müsste es jedoch heißen "in Zusammenhang mit einer positiven Testung". Über die Anzahl der doppelt geimpften "positiv Getesteten" und der "im Zusammenhang mit einer positiven Testung" Verstorbenen berichtet das RKI nicht, man will vermutlich verheimlichen, dass - gemessen an der Zahl der durchgeführten Tests - die Geimpften häufiger als die Ungeimpften positiv getestet werden und dass die "an und mit Corona" Verstorbenen in aller Regel geimpft sind, was die Frage aufweisen würde, warum stirbt man "an Corona", wenn man nach Meinung der Bundespanikregierung doch angeblich durch eine doppelte Impfung einen Schutz davor erworben haben soll. Aber keine Panik, auf der Titanic, Frauen, Diverse und Kinder zuerst, die Bundespanikregierung zuletzt, die haben die Sache ja verzapft und wer am Zapfhahn sitzt, darf auf der Titanic bleiben. Wer angesichts eines sich anbahnenden Impfzwanges noch denkt, man könne die coronafaschistischen Parteien durch gutes Zureden oder Argumente in ihrem amokartigen Paniklauf aufhalten, der irrt, aber mächtig gewaltig - Skide godt, wie Benny Frandsen von der Olsenbande sagen würde. Diese irrationale Regierung muss in ihrem Amoklauf mit Herz und Verstand gestoppt werden, Gewalt braucht es dafür nicht, im Gegenteil, individueller Terror würde von dieser Regierung nur dazu benutzt werden, um den Ausnahmezustand auszurufen und - wie nach dem Reichstagsbrand - eine Welle der Gewalt gegen Kritiker in Gang zu setzen. Widerstand sollte klug erfolgen, grad so wie sie "der listige Augsburger" Bertolt Brecht praktizierte, was ihn aber vor einem frühen "natürlichen" Tod auch nicht schützte.

Der Impfmusterschüler Stadtkreis Bremen hat heute mit 1438,5 schon wieder die höchste 7-Tages-Inzidenz in Deutschland. Offenbar besteht ein enger Zusammenhang zwischen einer hohen Impfrate und der Zahl der Infektionen. Was hat die Coronapanikregierung in der Vergangenzeit nicht alles für Argumente bemüht, um den Ungeimpften die Schuld an hohen Infektionszahlen zuzuschieben. Als aus Sachsen und Bayern die deutschlandweit höchsten Infektionzahlen gemeldet wurden, da sollen natürlich die dortigen vielen Ungeimpften schuld darangewesen sein, so die Regierungspanikpropaganda. Jetzt -angesichts der Zahlen aus der Impfhochburg Bremen platzt erneut eine Lügenblase der Regierung, der staatstragenden Medien und des Staatsfernsehens.

Im coronafaschistischen Frankreich, das von Emmanuel Macron mit eiserner Faust regiert wird, liegt die 7-Tagesinzidenz heute bei 2.988,3. Noch ein paar Wochen weiter so und alle Franzosen, auch die Geimpften, sind durchseucht und können Macron ins Exil in die Wüste nach Algerien schicken.

Im coronafaschistischen Italien, das von Mario Draghi mit mit eiserner Faust regiert wird, liegt die 7-Tagesinzidenz heute bei 2012,7. Heil Draghi, lang leber der Imperator, kann man da nur begeistert ausrufen.  

Das RKI manupuliert mit Sprache:

Bis zum 11.01.2022 waren 75 % der Bevölkerung mindestens einmal und 72 % vollständig geimpft.
Darüber hinaus erhielten 44 % der Bevölkerung bereits eine Auffrischimpfung. Aber weiterhin sind
22 % der Bevölkerung in der Altersgruppe 18-59 Jahre und 12 % in der Altersgruppe ab 60 Jahre noch
nicht geimpft.

Anstatt neutral zu berichten: 22 % der Bevölkerung in der Altersgruppe 18-59 Jahre und 12 % in der Altersgruppe ab 60 Jahre sind
nicht geimpft
, schreibt das RKI in seinem Bericht vom 13.01.2022: Aber weiterhin sind 22 % der Bevölkerung in der Altersgruppe 18-59 Jahre und 12 % in der Altersgruppe ab 60 Jahre noch nicht geimpft, Womit sprachlich schon mal klar gestellt ist, was das Ziel ist, eine totale Durchimpfung der Bevölkerung, nicht aber das Recht der Menschen über ihre körperliche Unversehrtheit selber und ohne äußeren Druck oder gar Zwang, wie er durch die Einführung einer Impfpflicht beabsichtigt ist, zu entscheiden.

Das Wort zum Sonntag, heute schon am Donnerstag, von Nacy Faeser: 

Bundesinnenministerin Nancy Faeser hat an Demonstranten gegen Corona-Maßnahmen appelliert, sich möglichst nur an angemeldeten Versammlungen zu beteiligen. Die Veranstaltungen würden immer kleinteiliger, die „Spreizung“ mache es den Behörden immer schwieriger, sagte die SPD-Politikerin am Donnerstag im Deutschlandfunk. Die Menschen hätten das Recht auf die Straße zu gehen und ihre Meinung zu sagen. „Das kann ich natürlich auch in einer normal angemeldeten Versammlung. Und dafür muss ich nicht die Sicherheitsbehörden versuchen auszutricksen“, betonte Faeser. Wer sein Demonstrationsrecht wahrnehmen wolle, solle das auf einem „geordneten Weg“ tun.

Nancy Faeser (SPD), das ist doch die, die neulich Nebelbomben warf, als sie sagte, es gehe ihr nicht um einen „Impfzwang“, sondern um eine „Impfnachweispflicht“. Das gehört in die Kategorie der verbalen Schönfärberei. Bei mir löst sie eine Assoziationskette aus, die ich nicht unterdrücken kann. Als Genosse Josef Stalin, der die Sowjetunion von 1927 bis 1953 mit eiserner Hand und zahllosen Handlangern regierte, eines Tages von einem Besucher aus dem Ausland gefragt wurde, ob es stimmen würde, dass jeder Bürger das Recht habe, seine Meinung frei zu äußern, soll er geantwortet haben: „Natürlich hat er das Recht, aber er muss auch die Folgen tragen.“

Recht hat er, der Henryk M. Broder, der den bissigen Kommentar in der WELT schrieb.

Doch zurück zum Demonstrationsrecht, angeblich ist  das ja gewährleistet, wie Frau Faeser dem dummen Bürger - von dem es in Deutschland mindestens so viele geben dürfte, wie Wähler der SPD, also weis machen will. Wer in Deutschland eine coronakritische Demonstration anmeldet, wird in der Regel von der Versammlungsbehörte abgebürstet, so wie grad in Hamburg:

Die Polizei Hamburg hat eine für Samstag geplante Demonstration von Impf- und Corona-Maßnahmen-Gegnern untersagt. Die Entscheidung sei angesichts der drastischen Steigerung der Corona-Zahlen aus Infektionsschutzgründen gefallen, sagte Polizeisprecher Holger Vehren am Donnerstag der Deutschen Presse-Agentur. Da es sich bei einem großen Teil der zu erwartenden 11 000 bis 15 000 Teilnehmer um Impfgegner handele, sei nicht zu erwarten, dass Infektionsschutzmaßnahmen eingehalten würden.

Was haben die nur für Personal bei der SPD, da scheint ja meine Putzfrau als Innenministerin besser geeignet als Frau Faeser. Die Sprechblasen von Frau Faeser sind daher besser auf einem SPD-Parteitag aufgehoben, dann spart man sich die vielen Lufballons im Saal, hat genügend heiße Luft im Raum und produziert auch keinen Plastikmüll, nur Sprechmüll,aber auch der will entsorgt werden, das kann richtig teuer werden, dann ist die SPD pleite.

Staatlicher Impfzwang, koste es was es wolle:

Daniela Kuhn ist müde. Müde, immer wieder die selben Fragen beantworten und sich immer wieder erklären zu müssen: „Warum ich noch nicht geimpft bin. Warum ich auf die Montagsspaziergänge gehe. Wieso ich so sehr mit Corona, den Begleitumständen und der Impfpflicht hadere.“ Dabei liege das auf der Hand, ist die gebürtige Templinerin überzeugt. Denn sie wisse, wovon sie spreche und vor allem, worüber sie sich ein Urteil bilde. Daniela Kuhn arbeitet dort, wo das Thema seit März 2020 die allergrößte Rolle spielt – in der Pflege. Sogar in leitender Funktion, sie trägt seit Januar 2017 als Chefin Verantwortung für die Mitarbeiter und Bewohner eines Heimes. Die Mutter eines Sohnes (18) und zweier Töchter (16) arbeitet gern dort. Sie liebt ihren Job. Und genau deshalb kann sie nicht mehr still sein. „Ich bin ein Mensch wie jeder andere und möchte wie viele andere Kollegen im medizinischen Bereich eigenverantwortlich für mich selbst entscheiden können, ohne dafür verurteilt zu werden. Denn mit meiner Entscheidung schädige ich niemanden.“ ... Daniela Kuhn resümiert bitter, dass sich diese Impfpflicht, nach allem, was man geleistet habe, wie ein riesiger Tritt in den A... anfühle: „Wenn das umgesetzt wird, dürfen viele Mitarbeiter ab dem 16. März nicht mehr an ihren Arbeitsplatz. Ist man sich bewusst, was das für Konsequenzen hat? Nicht nur für die Menschen, die medizinisch versorgt werden müssen, sondern auch für die betroffenen Kollegen? Es werden ohne jegliche logische Grundlage Existenzen zerstört. Das ist also der Dank.“

„Glaube nicht, dass der Impfzwang kommt“:

WELT-Herausgeber Stefan Aust hält eine Impfpflicht, die „ein Impfzwang“ sei, nicht für zielführend. Es sei ohnehin falsch, immer nur auf die Ungeimpften zu schauen – das zeige das Beispiel Bremen.

Schlappe für Impffanatiker Joe Biden:

Rückschlag für US-Präsident Joe Biden: Die von ihm geplanten 3G-Regeln für private Unternehmen, die rund 80 Millionen Amerikaner betroffen hätten, sind laut des obersten Gerichtshofes der USA nicht rechtens. Anders sieht es aber bei der Impfpflicht für Pflegekräfte sowie Mitarbeiter von Krankenhäusern und Gesundheitseinrichtungen aus - dieses Gesetz wurde vom Supreme Court als zulässig betrachtet. ...Gegen diese Pläne geklagt hatten 27 von den Republikanern geführte Bundesstaaten. Sechs der obersten Richter votierten für eine Annullierung des Gesetzes, drei dagegen. 

14.01.2022

Kennen Sie den: Fünf von vier Menschen haben Probleme mit Mathematik. So auch die Bundespanikregierung.

Das einzige was in diesen Tagen und Wochen von der Regierung nicht gefälscht wird, dürften die Todeszahlen sein, woran die Leute aber gestorben sind, das weiß allein der Herr, der sie zu sich rief.

"Fallzahlen" vom Robert-Koch-Institut (RKI): 7.835.451 (+92.223) sogenannte "positive Testungen", bzw. in RKI-Neusprech sogenannte "Bestätigte Fälle". 115.337 (+286) sogenannte Todesfälle "in Zusammenhang mit COVID-19-Erkrankungen" seit Beginn der statistischen Erfassung am 04.03.2020 - korrekt müsste es jedoch heißen "in Zusammenhang mit einer positiven Testung". Über die Anzahl der doppelt geimpften "positiv Getesteten" und der "im Zusammenhang mit einer positiven Testung" Verstorbenen berichtet das RKI nicht, man will vermutlich verheimlichen, dass - gemessen an der Zahl der durchgeführten Tests - die Geimpften häufiger als die Ungeimpften positiv getestet werden und dass die "an und mit Corona" Verstorbenen in aller Regel geimpft sind, was die Frage aufweisen würde, warum stirbt man "an Corona", wenn man nach Meinung der Bundespanikregierung doch angeblich durch eine doppelte Impfung einen Schutz davor erworben haben soll. Aber keine Panik, auf der Titanic, Frauen, Diverse und Kinder zuerst, die Bundespanikregierung zuletzt, die haben die Sache ja verzapft und wer am Zapfhahn sitzt, darf auf der Titanic bleiben. Wer angesichts eines sich anbahnenden Impfzwanges noch denkt, man könne die coronafaschistischen Parteien durch gutes Zureden oder Argumente in ihrem amokartigen Paniklauf aufhalten, der irrt, aber mächtig gewaltig - Skide godt, wie Benny Frandsen von der Olsenbande sagen würde. Diese irrationale Regierung muss in ihrem Amoklauf mit Herz und Verstand gestoppt werden, Gewalt braucht es dafür nicht, im Gegenteil, individueller Terror würde von dieser Regierung nur dazu benutzt werden, um den Ausnahmezustand auszurufen und - wie nach dem Reichstagsbrand - eine Welle der Gewalt gegen Kritiker in Gang zu setzen. Widerstand sollte klug erfolgen, grad so wie sie "der listige Augsburger" Bertolt Brecht praktizierte, was ihn aber vor einem frühen "natürlichen" Tod auch nicht schützte.

Der Impfmusterschüler Stadtkreis Bremen hat heute mit 1536,3 schon wieder die höchste 7-Tages-Inzidenz in Deutschland. Offenbar besteht ein enger Zusammenhang zwischen einer hohen Impfrate und der Zahl der Infektionen. Was hat die Coronapanikregierung in der Vergangenzeit nicht alles für Argumente bemüht, um den Ungeimpften die Schuld an hohen Infektionszahlen zuzuschieben. Als aus Sachsen und Bayern die deutschlandweit höchsten Infektionzahlen gemeldet wurden, da sollen natürlich die dortigen vielen Ungeimpften schuld darangewesen sein, so die Regierungspanikpropaganda. Jetzt -angesichts der Zahlen aus der Impfhochburg Bremen platzt die Lügenblase der Regierung, der staatstragenden Medien und des Staatsfernsehens.

Im coronafaschistischen Frankreich, das von Emmanuel Macron mit eiserner Faust regiert wird, liegt die 7-Tagesinzidenz heute bei 3.049,2. Noch ein paar Wochen weiter so und alle Franzosen, auch die Geimpften, sind durchseucht und können Macron ins Exil in die Wüste nach Algerien schicken.

Schwurbelrunde im deutschen Staatsfernsehen:

Von einer „furchterregenden Dynamik“ der Omikron-Variante sprach die Virologin Melanie Brinkmann noch Ende November. Erschreckend lang war aber gestern Abend bei Maybrit Illner die Liste der intellektuellen Ausfälle. ... Nun könnte man in einem Unterhaltungsformat ohne journalistischen Anspruch solche lästigen Fakten ignorieren und einfach eine belanglose Plauderstunde senden. Nur sollte man dann nicht die stellvertretende Vorsitzende des Expertenrats der Bundesregierung namens Melanie Brinkmann einladen. Außerdem den bayerischen Gesundheitsminister Klaus Holetschek (CSU), die Ministerpräsidentin Manuela Schwesig (SPD), den Wissenschaftsjournalisten Ranga Yogeshwar und dessen Kolleginnen Eva Quadbeck und Anne Arend. ... Unser Stadtstaat Bremen hat übrigens eine höhere Impfquote als Spanien und die höchsten Inzidenzwerte in Deutschland. Nordrhein-Westfalen weist eine Impfquote von 75,4 Prozent aus, liegt also nur unwesentlich hinter Irland. Aber NRW hat mehr Einwohner als Portugal und Dänemark zusammengerechnet. Selbstredend gab es auf solche von Fakten definierten Fragen keine Antworten, weil sie niemand stellte. Diese Runde argumentierte in einer Scheinwelt, die jeden Anspruch auf Ernsthaftigkeit vermissen ließ. Dieses System kognitiver Dissonanz hat in Deutschland längst epidemische Ausmaße angenommen. So warnte Frau Brinkmann in einem Interview Anfang September vor dem Tod hunderter Kinder und Jugendlicher in diesem Winter, wenn „die nicht geimpften Kinder und Jugendlichen durchseucht würden.“

Neue Töne vom Coronapanik-Oberguru Christan Drosten:

Christian Drosten muss eigens daraufhin gewiesen werden, dass er die Maske auf dem Rednerpodium der Bundespressekonferenz beim Sprechen abnehmen kann. Da hat der Chefvirologe der Berliner Charité schon mit seinen Ausführungen begonnen. ... Doch ungeachtet der Eingangsszene scheint gerade dies Drosten leichter zu fallen als dem Chef des Robert-Koch-Instituts Lothar Wieler. Der sitzt mit Drosten und Gesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) am Freitag ebenfalls auf der Bühne, um über die Situation in der Omikron-Welle zu sprechen. ... Drostens zentrale Botschaft ist ein politischer Paukenschlag: „Wir werden nicht auf Dauer über alle paar Monate die Bevölkerung nachimpfen können. Das geht nicht. Irgendwann muss das Virus auch in der Bevölkerung Infektionen setzen, und das Virus selbst muss die Immunität der Menschen immer wieder updaten.“ Drosten redet damit einer Durchseuchung das Wort, die Lauterbach gerade noch ausgeschlossen hat. ...Und trotzdem ist Drosten anders als Wieler und Lauterbach auch bei der Impfpflicht zurückhaltend. Seine Empfehlung für den nächsten Herbst: „In der alten Bevölkerung müssen wir die Älteren mit einer Boosterimpfung zum Herbst versorgen.“ Schließlich müssten große Teile der Bevölkerung mit einer Update-Version des Impfstoffs gegen Omikron und andere Varianten nachgeimpft werden. Er sagt nicht: die gesamte Bevölkerung.

Wer den Testterror sät, wird den Bummelstreik ernten: 

Die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG), Betreiber von Bussen, Straßenbahnen und U-Bahnen, registrieren eine stark steigende Anzahl von Fahrern, die sich krankmelden oder in Quarantäne müssen. Nun wird der Betrieb eingeschränkt, wie das Unternehmen am Freitag mitteilte. ... Mehr als jeder zehnte Zugführer hatte sich laut einem rbb-Bericht allein Anfang Dezember krankgemeldet, lange vor dem rasanten Anstieg der Infektionszahlen. Damals wurde die 3G-Regel am Arbeitsplatz eingeführt, die für geimpft, genesen oder getestet steht – Impfverweigerer müssen sich also testen. Viele nicht geimpfte Mitarbeiter der Nahverkehrsbetriebe in und um Berlin hätten einfach »keinen Bock auf das Testen und bleiben ganz weg, melden sich also krank«, zitierte der »Berliner Kurier« einen Brancheninsider.

Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier unter Beschuss:

KBV-Chef Andreas Gassen kritisierte die Debatte grundsätzlich. „Wie kann man denn so eine Impfpflichtdiskussion führen? Das Beispiel zeigt, wie ignorant die Politik manchmal unterwegs ist“, sagte er der „Ärzte Zeitung“. Sein Stellvertreter Hofmeister forderte, andere Diskussionen zu führen: „Ich will endlich von Verantwortlichen hören, ab welchen Parametern wir die Corona-Maßnahmen zurückfahren. Ab welcher Impfquote hören wir denn auf, Maske zu tragen?“, fragte er.

Coronafaschismus in Griechenland zieht die Daumenschrauben an:

Von Montag an droht Ungeimpften über 60 in Griechenland eine Geldstrafe von monatlich 100 Euro – das hat der griechische Regierungschef Kyriakos Mitsotakis in einem Interview bestätigt. Der Ausweg sei einfach: „Du lässt Dich impfen und zahlst keine Strafe“, sagte Mitsotakis am Donnerstagabend dem TV-Sender ANT1 auf die Frage, ob er sich bewusst sei, wie hart die Strafe für viele griechische Rentner sei.

Gut, wenn man als griechischer Renter nicht viel Geld hat, dann greift der dreiste Raubüberfall der griechischen Regierung ins Leere.

Steuerzahler müssen für "Corona" haften:

Der deutsche Staathaushalt ist 2021 wegen hoher Corona-Kosten das zweite Jahr in Folge tief in die roten Zahlen gerutscht. Die Ausgaben von Bund, Ländern, Kommunen und Sozialversicherung überstiegen die Einahmen um 153,86 Milliarden Euro, wie das Statistische Bundesamt am Freitag in einer ersten Schätzung mitteilte. Das entspricht einem Defizit von 4,3 Prozent des Bruttoinlandsproduktes. Dies sei „das zweithöchste Defizit seit der deutschen Vereinigung“.

Fake-News von Hannovers Oberbürgermeister Belit Onay (Grüne) auf sogenannter "Mahnwache":

Die Teilnehmenden verteilten sich mit Masken und Abstand auf dem gesamten Opernplatz. Viele Parteien und Verbände erhoben bei der Kundgebung ihre Flaggen. Auch Niedersachsens Ministerpräsident Stephan Weil (SPD) besuchte die Mahnwache. Hannovers Oberbürgermeister Belit Onay (Grüne) sagte, Corona sei die häufigste Todesursache in Deutschland. Die Gesellschaft müsse sich ernsthaft Sorgen machen, wenn Menschen den Bezug zur Realität verlören und sogenannten alternativen Fakten mehr Glauben schenkten als der Wissenschaft. Kritik an Corona sei legitim, müsse aber auf Fakten beruhen: „Meinungen müssen und können wir aushalten, falsche Fakten allerdings nicht.“

Was schurbelt die grüne Oberbürgermeisterin da nur rum. Ein Blick in die amtliche Statistik hätte gereicht, um zu sehen, dass für das Jahr 2021 338.000 Todesfälle mit der Todesursache "Herz-Kreislauferkrankungen" und 239.600 Todesfälle mit der Todesursache "Krebs" - bei einer Gesamtsterbezahl von 1.017.000 - gemeldet werden. Die Zahl der sogenannten Coronatoten liegt nach RKI Angaben dagegen bei 70.000. Zudem sind die angeblich an "Corona" gestorbenen, in aller Regel nicht an "Corona" gestorben, sondern im hohen Alter und "im Zusammenhang mit einem positiven Coronatest". Also ziemliche Quarkspeise was Frau Onay und die ganze Coronapanikriege da so unbedarft von sich geben.

Im Übrigen ist die Clusterung in sogenannte "Todesursachen" nicht ganz unproblematisch. Beim Tod eines 90-jährigen zu unterscheiden, ob der an einer "Herz-Kreislauferkrankung", "Krebs" oder "Corona" gestorben sei, mag für Medizinstatistiker von Interesse sein, rein biologisch ist es aber nun mal so, dass alle Lebewesen  sterben, egal ob sie Karl-Lauterbach oder Wolfgang Wodarf heißen. der Tod kennt keinen Unterschied. Gesunde Lebensweise, erfüllende soziale Kontakte und möglichst wenig Disstress, dürften neben einer "guten" genetischen Ausstattung im Regelfall ein längeres Leben ermöglichen. Der Disstress den die Bundespanikregierung nun schon seit 2 Jahren verfolgt, dürfte für den vorzeitigen Tod Hunderttausender Menschen verantwortlich sein, das will man offenbar mit der "Durchimpfung" des "Volkskörpers" kompensieren.

Die Deutsche Krankenhausgesellschaft (DKG) und die Gewerkschaft Verdi sehen eine große Rechtsunsicherheit bei der Umsetzung der Corona-Impfpflicht in Einrichtungen mit schutzbedürftigen Menschen wie Kliniken und Pflegeheimen. „Wir müssen ab 15. März den Gesundheitsämtern melden, von wem wir keinen Nachweis über eine Impfung bekommen haben“, sagte DKG-Chef Gerald Gaß den Zeitungen der Funke Mediengruppe (Freitag). Dann müsste das Gesundheitsamt nach seinen Worten auf diese Menschen zugehen, ihnen eine Frist setzen, bis zu der sie den Nachweis erbringen müssten und die Krankenhäuser dann über den aktuellen Stand informieren. Die Gesundheitsexpertin im Verdi-Bundesvorstand, Sylvia Bühler, sagte den Zeitungen: „Aus unserer Sicht darf wegen der einrichtungsbezogenen Impfpflicht niemandem gekündigt werden.“ Niemand dürfe dem Gesundheitswesen ganz verloren gehen, man brauche alle Arbeitskräfte. „Daher: Kündigungen dürfen nicht ausgesprochen werden. Das ist unsere politische und juristische Auffassung.“

Von: Nachweis-Express [mailto:info@test-express.de]
Gesendet: Freitag, 14. Januar 2022 00:56
An: undisclosed-recipients:
Betreff: Für dich gibt es keine „Impfpflicht“
<https://nachweis-express.de>
Update
Für dich gibt es keine „Impfpflicht“
Am 9. Dezember hat der Deutsche Bundestag eine sogenannte „Impfpflicht“ im Pflege- und Gesundheitssektor beschlossen und damit den Druck auf Ärzte, Krankenschwestern, Heilpraktiker, Hebammen und Pflegeberufe aller Art weiter erhöht.

Was die wenigsten ahnen: Die vermeintliche Impfpflicht im Pflege- und Gesundheitsbereich ist tatsächlich gar keine. Studiert man den Gesetzestext <
https://dserver.bundestag.de/btd/20/002/2000250.pdf> aufmerksam, dann sieht man, dass es nur eine „Nebelkerze“ ist, die zwar faktisch eher in Richtung Nötigung geht, aber ganz konkret, per Gesetz, keine Impfpflicht darstellt.

Vom Bundestag beschlossen wurde lediglich eine „Vorlagepflicht“ eines Immunitätsnachweises oder eines Impfunfähigkeitsnachweises beim Arbeitgeber. Das scheint das Gleiche zu sein, ist es aber rechtlich nicht. Der Staat verpflichtet nicht zur Impfung selbst, sondern nur zur Vorlage eines Impfnachweises.

Weist sich ein Mitarbeiter nicht damit aus, dann ist die Einrichtung lediglich dazu angehalten, das Gesundheitsamt darüber zu informieren. Die Arbeitgeber werden bei Nichtvorlage nicht verpflichtet, ihren säumigen Arbeitnehmer zu kündigen oder sie freizustellen. Wird nichts gemeldet, passiert fast gar nichts. Denn im Gesetz ist bisher für solche Fälle nur eine minimale Strafe bzw. ein Bußgeld für die Einrichtung vorgesehen – sonst nichts.

Faktisch verbirgt sich hinter dem Begriff „Impfpflicht“ eine leere Drohung, die in den Medien mit einem Einschüchterungseffekt verbreitet wird. Denn nur wenige Bürger studieren das Gesetz oder verstehen, dass sie letztendlich zu Erfüllungsgehilfen von etwas werden, was nicht im Gesetz steht. Zudem ist das Ganze begrenzt auf zunächst 1 Jahr, was wiederum arbeitsrechtlich andere Spielräume lässt. Kritische Ärzte <
https://report24.news/impfpflicht-in-deutschland-kritische-aerzte-werden-klagen-gegen-jobverlust-unterstuetzen/> haben sich längst ablehnend zu der „Impfpflicht“ positioniert, ebenso zahlreiche Richter < https://netzwerkkrista.de/2022/01/05/ist-die-weiterbeschaeftigung-eines-arbeitnehmers-ohne-immunitaetsnachweis-im-gesundheitswesen-ab-dem-16-maerz-2022-fuer-den-arbeitgeber-eine-ordnungswidrigkeit-solange-seitens-des-gesundheitsamtes-k/> und Staatsanwälte. Zeige du dem Deutschen Bundestag nun auch ganz praktisch mit dieser Online-Petition < https://epetitionen.bundestag.de/petitionen/_2021/_12/_06/Petition_128564.$$$.a.u.html> , wie du zu einer Impfflicht stehst.

Fazit: Es gibt keine echte „Impfpflicht“. Gleichwohl ist es natürlich besser, wenn man als Einrichtung im Pflege- oder Gesundheitssektor beim örtlichen Gesundheitsamt eine entsprechende Bescheinigung vorlegen kann. Und sei es nur, um damit zu belegen, dass man seiner Pflicht nachgekommen ist und auch, um eine Strafzahlung zu vermeiden.

Zudem sollte man als Arbeitnehmer in Gesundheitsberufen wissen, dass es einfache Möglichkeiten gibt, auch ohne Impfung seinen Arbeitsplatz zu erhalten. Auch Bundeswehrsoldaten profitieren von einer solchen Möglichkeit, da an diese bereits ein Duldungsbefehl für eine Impfung ergangen ist.

Lösung für alle Ungeimpften, um der „Impfpflicht“ zu entkommen

Mit www.nachweis-express.de haben alle Geimpften und Ungeimpften eine Lösung an der Hand, um feststellen zu lassen, ob sie überhaupt impffähig sind. Mit Nachweis-Express kann man jede weitere Corona-Impfung - und die stehen ja voraussichtlich künftig alle drei bis vier Monate an - in Frage stellen und fachärztlich abklären lassen, ob eine (weitere) Impfung überhaupt (noch) gesund ist.

Wie geht das ganz praktisch? Im Rahmen einer vollständig online abgewickelten gutachterlichen Stellungnahme wird deine Impffähigkeit überprüft. Nach der Überprüfung, ob mögliche Allergien gegen einzelne oder mehrere Inhaltsstoffe der Impfstoffe bestehen, können die mit uns kooperierenden Ärzte eine vorläufige und bis zu 6 Monate gültige Impfunfähigkeitsbescheinigung erstellen. Mit dieser rechtlich vollumfänglich gültigen Bescheinigung eines deutschen Arztes kann kein Arbeitgeber und auch keine Behörde mehr eine Impfung bis Ende Juni verlangen. Das bedeutet: Du hast mit der Bescheinigung ein Dokument in der Hand, das dir sechs Monate Zeit einräumt, eine fundierte fachärztliche Untersuchung mit einem Allergologen zu verabreden und wahrzunehmen.

Ich hoffe, dass dir diese Informationen - einerseits über den staatlichen Nötigungs- und Erpressungsversuch namens „Impfpflicht“ und andererseits über die Lösung von Nachweis-Express - den Druck nehmen, dich möglicherweise jetzt sofort impfen lassen zu müssen. Ohne eine Überprüfung möglicher, negativer Auswirkungen einer Covid-19-Impfstoffverabreichung auf deinen Körper, ist diese unter dem Gesichtspunkt der medizinischen Sorgfalt nicht vertretbar. Das geht bestimmt vielen anderen Menschen auch so. Darum empfehlen wir: Sende die Information über Nachweis-Express bitte an alle, für die es eine Hilfe sein kann. Ganz besonders schicke diese gute und wichtige Nachricht an Menschen, die in Pflege- oder Gesundheitsberufen oder bei der Bundeswehr tätig sind. Auch Arbeitgeber sollten ruhig wissen, dass es uns gibt.

Denn die Angst vor einer Kündigungswelle von Pflegekräften ist groß, wenn diese ohnehin raren Fachkräfte mit einer „Impfpflicht“ zu sehr unter Druck gesetzt werden. Diakonie, AWO und Caritas <
https://de.rt.com/inland/128815-bezirk-unterfranken-in-bayern-droht/> schlagen bereits Alarm. Ein Betrieb im Pflegebereich <https://report24.news/impfdisziplin-vor-pflegenotstand-deutscher-pflegekonzern-stellt-62-fachkraefte-frei> entscheidet nicht wirklich klug, wenn er die Impfdisziplin vor den Pflegenotstand stellt und die dringend benötigten Pflegekräfte faktisch vergrault, statt sie wertzuschätzen. Auch in anderen Bereichen, wie der Luftfahrt, gibt es bereits ein Umdenken: Der Swiss Airline <https://report24.news/widerstand-gegen-impfpflicht-unterschaetzt-swiss-airline-geht-das-personal-aus/?feed_id=9558> gehen schon jetzt die Piloten aus und der Flugzeughersteller Boeing < https://report24.news/zu-viel-widerstand-in-der-belegschaft-jetzt-kippt-auch-boeing-bidens-impfpflicht/> kippt aus Angst vor einer Mitarbeiterflucht offenbar von sich aus die Impfpflicht.

Informationen über die Ärztin von Nachweis-Express

Was wir gern noch aufklären: In den sozialen Medien ist behauptet worden, dass die Ärztin, die bei Nachweis-Express vorläufige Impfunfähigkeitsbescheinigungen erstellt, gar nicht existieren würde. Das ist Unsinn und ich erkläre gern, warum: Dr. med. Marianne Müller ist Ärztin in Baden-Württemberg und dort bei der Ärztekammer registriert. Sie war im Ruhestand und ist für Nachweis-Express wieder aktiv geworden. Sie darf daher uneingeschränkt als Ärztin arbeiten und Bescheinigungen erstellen. Ihre Arzt-Ausweis-Nummer ist auf dem Stempel angegeben. Da sie keine sogenannte „Kassenzulassung“ hat, benötigt sie auch keine LANR und keine IK-Nummer. Die Gutachten sind gem. Ziffer 80 GOÄ keine Kassenleistung, sondern ein vom Patienten beauftragtes, privat zu zahlendes Gutachten. Wichtig zu wissen: Diese gutachterliche Tätigkeit ist auch ohne Arzt-Patienten-Kontakt rechtlich uneingeschränkt zulässig.

Die Ärztin hat eine Privatadresse, die gleichzeitig jahrelang ihre Praxis-Adresse war. Um ihre Privatsphäre und sie selbst vor Stalkern zu schützen, haben wir ihr eine Postadresse einrichten lassen. Einige detektivische Spürnasen haben das schnell herausgefunden und diese Konstellation kritisiert sowie sogar in Frage gestellt, ob es Dr. Marianne Müller überhaupt gibt. Wir können versichern: Es gibt sie und dementsprechend ist auch ihre Unterschrift echt. Über die Arzt-Nummer auf dem Stempel ist sie eindeutig spätestens bei der Ärztekammer identifizierbar.

Außerdem wurde uns unterstellt, wir würden Daten an Gesundheitsämter weitergeben, was jeglicher Grundlage entbehrt. Die Daten unserer Nutzer werden nur für die Erstellung der Bescheinigung verwendet. Wer das ganz genau wissen möchte, kann gern auch unsere Datenschutzerklärung dazu lesen.

Weitere Verbesserungen und Nutzung im Ausland

Auf Basis des konstruktiven Nutzer-Feedbacks, für das wir uns an dieser Stelle herzlich bedanken, haben wir unser Angebot noch besser gemacht. So ist jetzt auf den Dokumenten der Hinweis „ORIGINAL“ aufgedruckt. Damit sind beispielsweise die Anforderungen in Bayern erfüllt, die die Vorlage eines Originals verlangen. Weiterhin wurde der Arztstempel um wichtige Informationen ergänzt.

Darüber hinaus konnten wir inzwischen klären, ob die in Deutschland erstellten Impfunfähigkeitsbescheinigungen auch im europäischen Ausland gültig sind. Hierzu gibt es beispielsweise aus Österreich bereits zwei <
https://report24.news/gerichtsurteil-polizei-und-behoerden-duerfen-masken-atteste-nicht-willkuerlich-ablehnen/> Urteile, die dies ganz klar bejahen < https://www.gesundheit.gv.at/gesundheitsleistungen/arztbesuch/zum-arzt-in-einem-anderen-bundesland>. Weder Polizei noch sonstige Behörden dürfen entsprechende Bescheinigungen willkürlich ablehnen, was übrigens auch für Masken-Atteste gilt.

Fazit: Lass dich nicht vom Staat an der Nase herumführen. Es gibt keine „Impfpflicht“ und es wird auch keine geben. Diese wäre aus verschiedenen rechtlichen Gründen überhaupt nicht möglich und nicht durchsetzbar. Wir sind weiterhin über 17 Mio. Ungeimpfte in Deutschland. Das entspricht der gesamten Einwohnerzahl der Niederlande. Das ist eine große Gemeinschaft, die etwas bewegen wird. Zuletzt noch ein kleiner Gesundheitstipp: Spaziergänge an der frischen Luft stärken nachweislich das Immunsystem!

Herzliche Grüße,
Markus Bönig & das Team von Nachweis-Express
ist ein Angebot von
Nachweis-Express GmbH i.Gr.
Hauptstrasse 41
21266 Jesteburg 

https://www.nachweis-express.de 

15.01.2022

Kennen Sie den: Fünf von vier Menschen haben Probleme mit Mathematik. So auch die Bundespanikregierung.

Das einzige was in diesen Tagen und Wochen von der Regierung nicht gefälscht wird, dürften die Todeszahlen sein, woran die Leute aber gestorben sind, das weiß allein der Herr, der sie zu sich rief. 

"Fallzahlen" vom Robert-Koch-Institut (RKI): 7.913.473 (+78.022) sogenannte "positive Testungen", bzw. in RKI-Neusprech sogenannte "Bestätigte Fälle". 115.572 (+235) sogenannte Todesfälle "in Zusammenhang mit COVID-19-Erkrankungen" seit Beginn der statistischen Erfassung am 04.03.2020 - korrekt müsste es jedoch heißen "in Zusammenhang mit einer positiven Testung". Über die Anzahl der doppelt geimpften "positiv Getesteten" und der "im Zusammenhang mit einer positiven Testung" Verstorbenen berichtet das RKI nicht, man will vermutlich verheimlichen, dass - gemessen an der Zahl der durchgeführten Tests - die Geimpften häufiger als die Ungeimpften positiv getestet werden und dass die "an und mit Corona" Verstorbenen in aller Regel geimpft sind, was die Frage aufweisen würde, warum stirbt man "an Corona", wenn man nach Meinung der Bundespanikregierung doch angeblich durch eine doppelte Impfung einen Schutz davor erworben haben soll. Aber keine Panik, auf der Titanic, Frauen, Diverse und Kinder zuerst, die Bundespanikregierung zuletzt, die haben die Sache ja verzapft und wer am Zapfhahn sitzt, darf auf der Titanic bleiben. Wer angesichts eines sich anbahnenden Impfzwanges noch denkt, man könne die coronafaschistischen Parteien durch gutes Zureden oder Argumente in ihrem amokartigen Paniklauf aufhalten, der irrt, aber mächtig gewaltig - Skide godt, wie Benny Frandsen von der Olsenbande sagen würde. Diese irrationale Regierung muss in ihrem Amoklauf mit Herz und Verstand gestoppt werden, Gewalt braucht es dafür nicht, im Gegenteil, individueller Terror würde von dieser Regierung nur dazu benutzt werden, um den Ausnahmezustand auszurufen und - wie nach dem Reichstagsbrand - eine Welle der Gewalt gegen Kritiker in Gang zu setzen. Widerstand sollte klug erfolgen, grad so wie sie "der listige Augsburger" Bertolt Brecht praktizierte, was ihn aber vor einem frühen "natürlichen" Tod auch nicht schützte.

Im coronafaschistischen Frankreich, das von Emmanuel Macron mit eiserner Faust regiert wird, liegt die 7-Tagesinzidenz heute bei 3.057,4. Noch ein paar Wochen weiter so und alle Franzosen, auch die Geimpften, sind durchseucht und können Macron ins Exil in die Wüste nach Algerien schicken.

Schwurbelrunde im deutschen Staatsfernsehen:

Von einer „furchterregenden Dynamik“ der Omikron-Variante sprach die Virologin Melanie Brinkmann noch Ende November. Erschreckend lang war aber gestern Abend bei Maybrit Illner die Liste der intellektuellen Ausfälle. ... Nun könnte man in einem Unterhaltungsformat ohne journalistischen Anspruch solche lästigen Fakten ignorieren und einfach eine belanglose Plauderstunde senden. Nur sollte man dann nicht die stellvertretende Vorsitzende des Expertenrats der Bundesregierung namens Melanie Brinkmann einladen. Außerdem den bayerischen Gesundheitsminister Klaus Holetschek (CSU), die Ministerpräsidentin Manuela Schwesig (SPD), den Wissenschaftsjournalisten Ranga Yogeshwar und dessen Kolleginnen Eva Quadbeck und Anne Arend. ... Unser Stadtstaat Bremen hat übrigens eine höhere Impfquote als Spanien und die höchsten Inzidenzwerte in Deutschland. Nordrhein-Westfalen weist eine Impfquote von 75,4 Prozent aus, liegt also nur unwesentlich hinter Irland. Aber NRW hat mehr Einwohner als Portugal und Dänemark zusammengerechnet. Selbstredend gab es auf solche von Fakten definierten Fragen keine Antworten, weil sie niemand stellte. Diese Runde argumentierte in einer Scheinwelt, die jeden Anspruch auf Ernsthaftigkeit vermissen ließ. Dieses System kognitiver Dissonanz hat in Deutschland längst epidemische Ausmaße angenommen. So warnte Frau Brinkmann in einem Interview Anfang September vor dem Tod hunderter Kinder und Jugendlicher in diesem Winter, wenn „die nicht geimpften Kinder und Jugendlichen durchseucht würden.“

Neue Töne vom Coronapanik-Oberguru Christan Drosten:

Christian Drosten muss eigens daraufhin gewiesen werden, dass er die Maske auf dem Rednerpodium der Bundespressekonferenz beim Sprechen abnehmen kann. Da hat der Chefvirologe der Berliner Charité schon mit seinen Ausführungen begonnen. ... Doch ungeachtet der Eingangsszene scheint gerade dies Drosten leichter zu fallen als dem Chef des Robert-Koch-Instituts Lothar Wieler. Der sitzt mit Drosten und Gesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) am Freitag ebenfalls auf der Bühne, um über die Situation in der Omikron-Welle zu sprechen. ... Drostens zentrale Botschaft ist ein politischer Paukenschlag: „Wir werden nicht auf Dauer über alle paar Monate die Bevölkerung nachimpfen können. Das geht nicht. Irgendwann muss das Virus auch in der Bevölkerung Infektionen setzen, und das Virus selbst muss die Immunität der Menschen immer wieder updaten.“ Drosten redet damit einer Durchseuchung das Wort, die Lauterbach gerade noch ausgeschlossen hat. ...Und trotzdem ist Drosten anders als Wieler und Lauterbach auch bei der Impfpflicht zurückhaltend. Seine Empfehlung für den nächsten Herbst: „In der alten Bevölkerung müssen wir die Älteren mit einer Boosterimpfung zum Herbst versorgen.“ Schließlich müssten große Teile der Bevölkerung mit einer Update-Version des Impfstoffs gegen Omikron und andere Varianten nachgeimpft werden. Er sagt nicht: die gesamte Bevölkerung.

Demonstrationen gegen Coronafaschismus:

In Düsseldorf kamen rund 7000 Menschen zusammen. Ein Anmelder, der der „Querdenken“-Initiative zugerechnet wird, hatte eine Kundgebung mit 2500 Teilnehmern angemeldet. Etwa 1000 Menschen protestierten in München nach Polizeiangaben friedlich gegen die ihrer Meinung nach zu strengen Corona-Auflagen. Der Veranstalter hatte die Aktion zuvor bei der Stadt angemeldet. In Fürth versammelten sich rund 1500 Menschen, die sich beispielsweise gegen eine allgemeine Corona-Impfpflicht aussprachen. „Bislang ist alles störungsfrei“, sagte ein Sprecher des Polizeipräsidiums Mittelfranken. Auch dieser Aufzug war den Behörden zuvor angezeigt worden.
In Greiz zogen am Samstagabend hunderte Gegner der Corona-Maßnahmen teils mit Fackeln ungehindert durch die Stadt gezogen.

Corona-Protest in Neubrandenburger Oststadt:

Ein Demonstrationszug von hunderten Menschen hat am Samstag für Aufsehen in der Neubrandenburger Oststadt gesorgt. Mit Trillerpfeifen, Lautsprechern und Musik bahnten sich die Teilnehmer ihre Weg durch das größte Stadtgebiet Neubrandenburgs. Der Veranstalter, der seinen Namen nicht öffentlich machen wollte, hatte rund 1.500 Teilnehmer angemeldet. Die Polizei Neubrandenburg sprach von knapp 600 Teilnehmern in der Spitze. Der Veranstalter gab auf Nordkurier-Nachfrage die Zahl mit 750 bis 800 an. Das Motto lautete „Kunst und Kultur sowie Leben und Familie verbinden. Den Zusammenhalt stärken und die Kultur schützen. Für ein buntes farbenfrohes Leben, alle vereint. Die Kultur und unsere Kinder sind unsere Zukunft”.

Polizei ja, aber muss es denn gleich so ein großes Aufgebot sein? Diese Frage stellte sich am Sonnabendnachmittag Liane Pfitzner. Die Frau aus Kämmerich hatte einen Spazierung gegen die Corona-Maßnahmen und gegen die Spaltung der Gesellschaft in Neukalen angemeldet. Als sie kurz vor 16 Uhr auf den Marktplatz kam, habe sie aber ein sehr mulmiges Gefühl beschlichen, gesteht sie. Gegenüber vom Rathaus war die Polizei gleich mit fünf Fahrzeugen in Stellung gegangen. Zehn Beamte waren vor Ort. Wir haben für den Spaziergang zirka 60 Teilnehmer angegeben. Da halte ich eine so große Polizeipräsenz schon für sehr ungewöhnlich und in gewisser Weise auch beklemmend”, so Pfitzner. Das ging vielen der zirka achtzig Teilnehmer nicht anders. Für Aufklärung sorgte Polizeihauptkommissar Marko Röder, zuständiger Einsatzleiter für den Neukalener Corona-Protest. „Es ist der erste Spaziergang dieser Art in Neukalen. Da ist es nicht ungewöhnlich, dass wir mit mehreren Beamten im Einsatz sind. Schließlich geht es ja darum, die Leute sicher durch die Stadt zu begleiten und erst einmal Erfahrungen mit dem Ablauf zu sammeln“, beruhigte Röder. Das gelang den Polizisten denn auch.

Impfen mach frei

Montags-Demo in Neustrelitz – Bündnis ruft zu Mahnwache auf
Der Montagabend wird in Neustrelitz noch turbulenter. Die seit mehreren Wochen anhaltenden Proteste rufen nun parallele Bewegungen auf den Plan. Schon am Montagabend dieser Woche hatte sich rund ein Dutzend Personen am Rand der Corona-Demo zu eigenen Protesten eingefunden. Die Gruppe lief nicht im Demonstrationszug mit, sondern stellte klar, dass man viele Ansichten der Demonstranten eben nicht teile.

Auf dem Foto, dass der der Nordkurier zu dem Artikel beisteuert, sieht man 10 mit Maske vermummte Gegendemonstranten mit Pappschildern. Auf einem Pappschild steht: Impfen macht Spass, erinnert irgendwie an den zynischen Nazispruch "Arbeit macht frei". Kann gut sein, dass diese Gegendemonstranten der verbotenen "Kraft durch Freude"-Organisation angehören, so dumm ist sonst niemand.

16.01.2022

Kennen Sie den: Fünf von vier Menschen haben Probleme mit Mathematik. So auch die Bundespanikregierung.

Das einzige was in diesen Tagen und Wochen von der Regierung nicht gefälscht wird, dürften die Todeszahlen sein, woran die Leute aber gestorben sind, das weiß allein der Herr, der sie zu sich rief. 

"Fallzahlen" vom Robert-Koch-Institut (RKI): 7.965.977 (+52.504) sogenannte "positive Testungen", bzw. in RKI-Neusprech sogenannte "Bestätigte Fälle". 115.619 (+47) sogenannte Todesfälle "in Zusammenhang mit COVID-19-Erkrankungen" seit Beginn der statistischen Erfassung am 04.03.2020 - korrekt müsste es jedoch heißen "in Zusammenhang mit einer positiven Testung". Über die Anzahl der doppelt geimpften "positiv Getesteten" und der "im Zusammenhang mit einer positiven Testung" Verstorbenen berichtet das RKI nicht, man will vermutlich verheimlichen, dass - gemessen an der Zahl der durchgeführten Tests - die Geimpften häufiger als die Ungeimpften positiv getestet werden und dass die "an und mit Corona" Verstorbenen in aller Regel geimpft sind, was die Frage aufweisen würde, warum stirbt man "an Corona", wenn man nach Meinung der Bundespanikregierung doch angeblich durch eine doppelte Impfung einen Schutz davor erworben haben soll. Aber keine Panik, auf der Titanic, Frauen, Diverse und Kinder zuerst, die Bundespanikregierung zuletzt, die haben die Sache ja verzapft und wer am Zapfhahn sitzt, darf auf der Titanic bleiben. Wer angesichts eines sich anbahnenden Impfzwanges noch denkt, man könne die coronafaschistischen Parteien durch gutes Zureden oder Argumente in ihrem amokartigen Paniklauf aufhalten, der irrt, aber mächtig gewaltig - Skide godt, wie Benny Frandsen von der Olsenbande sagen würde. Diese irrationale Regierung muss in ihrem Amoklauf mit Herz und Verstand gestoppt werden, Gewalt braucht es dafür nicht, im Gegenteil, individueller Terror würde von dieser Regierung nur dazu benutzt werden, um den Ausnahmezustand auszurufen und - wie nach dem Reichstagsbrand - eine Welle der Gewalt gegen Kritiker in Gang zu setzen. Widerstand sollte klug erfolgen, grad so wie sie "der listige Augsburger" Bertolt Brecht praktizierte, was ihn aber vor einem frühen "natürlichen" Tod auch nicht schützte.

261.400 Teilnehmer bei Montagsdemos gegen Coronafaschismus:

Die Anzahl der Teilnehmer an den Montags-Demonstrationen gegen die Corona-Maßnahmen der Regierung ist laut einem Bericht der „Bild am Sonntag“ in den vergangenen Wochen um 46 Prozent gestiegen. Am 27. Dezember hätten sich nach Angaben der Bundespolizei noch 179.200 Personen an insgesamt 967 Demonstrationen beteiligt. Am 3. Januar seien es schon 236.000 bei 1090 und am vergangenen Montag 261.400 Teilnehmer bei 1309 Demonstrationen gewesen.

„Der Lockdown hat eben keinen Beipackzettel“:

WELT AM SONNTAG: Olaf Scholz hatte eine Impfpflicht noch für das Frühjahr angekündigt. Schadet ihm nun so eine Festlegung?
Aust: In einer so unübersichtlichen Lage eine Impfpflicht zu verordnen und auch durchzusetzen, mit Bußgeldern und am Ende mit Strafen zu drohen, dürfte kaum zielführend sein. Und das bei der heutigen Abschätzung, dass die Impfung alle drei Monate wiederholt werden muss. Einen solchen Vierteljahres-TÜV kann doch keiner so richtig herbeisehnen.

Zwangsgebührenfinanzierung für BBC soll abgeschafft werden:

Die britische Regierung will die Gebührenfinanzierung der öffentlichen Rundfunkanstalt BBC auslaufen lassen. Das habe Kulturministerin Nadine Dorries in einem Schreiben mitgeteilt, wie mehrere britische Medien, darunter der “Guardian“, berichten. Demnach soll die Finanzierung der BBC für zwei Jahre eingefroren und das Gebührenmodell ab 2027 vollständig abgeschafft werden.

Mein Körper - gehört der Bundeswehr:

Nach der Einführung einer allgemeinen Impfpflicht in ihren Reihen hat die Bundeswehr einem Bericht zufolge dutzende Disziplinarverfahren gegen Soldaten eingeleitet, die sich nicht gegen Corona impfen lassen wollen. Laut internen Zahlen des Verteidigungsministeriums liefen derzeit zwischen 50 und 60 Verfahren gegen Soldaten, die trotz der so genannten Duldungspflicht die Impfung ablehnten, berichtete der „Spiegel“ am Sonntag.  Die bisher nicht bekannte Zahl der eingeleiteten Verfahren gegen Impfverweigerer nannte das Ministerium laut „Spiegel“ in einer vertraulichen Sitzung des Verteidigungsausschusses. Für die rund 180.000 Soldaten und Soldatinnen gelte das Ablehnen der Impfung als Befehlsverweigerung.

SPD schrumpft:

Trotz ihres überraschenden Siegs bei der Bundestagswahl Ende September verliert die SPD weiter Mitglieder. Die Zahl der eingeschriebenen Sozialdemokraten in Deutschland sank sogar unter die symbolisch wichtige Marke von 400.000, berichtet die „FAZ“. Der scheidende Parteichef Norbert Walter-Borjans hatte in seiner Bilanzrede beim Parteitag Mitte Dezember noch behauptet, die SPD-Mitgliedschaft betrage „400.000 an der Zahl“. Zum Jahresende hat die SPD dem Bericht zufolge 393.727 Mitglieder, ein Jahr zuvor waren es noch 404.300 gewesen. ... Unter dem Strich ergab sich im Jahr 2021 ein Minus von rund 10.500 Mitgliedern, das entspricht 2,6 Prozent. Diese Zahlen sollen unter Generalsekretär Lars Klingbeil, der seit Dezember mit Saskia Esken Co-Parteivorsitzender ist, monatelang unter Verschluss gehalten worden sein.

Noch ist Sachsen nicht verloren:

In ganz Deutschland gehen Menschen wegen Corona-Maßnahmen auf die Straße. Doch in Sachsen wirkt die Entfremdung von der Politik tiefer. Woher das kommt und was es bedeutet, lässt sich in der traditionsreichen Bergstadt Freiberg beobachten – dem Gegenteil einer abgehängten Gegend. ... Es dunkelt rasch an diesem Januarabend. Noch sind kaum Menschen unterwegs auf dem Obermarkt. Das wird sich bald ändern, es ist ja Montag. Spaziertag. In einer engen Gasse zwischen Petrikirche und Rathaus warten Christoph Hänig und Tobias Neubert darauf, dass es 18 Uhr wird und losgeht. ... Eigentlich dürfen sich nur zehn Menschen treffen. Da aber viele Demonstranten gemeinsam loslaufen, wird aus Grüppchen schnell ein langer Zug aus etwa 1000 Menschen. Und weil die Polizei das weiß, rollen kurz vor 18 Uhr mehrere Mannschaftswagen auf den Obermarkt und parken vor dem Rathaus. „Jetzt geht‘s gleich los“, sagt Neubert. Wohin sie laufen werden, kann er nicht sagen. Eine Gruppe Männer und Frauen streift an ihm vorbei, mit Schildern. „Mein Körper. Meine Entscheidung“ steht darauf. Oder „Impfpflicht = Pflegenotstand“. Es ist eine angemeldete Demonstration von Pflegekräften in Freibergs Zentrum. Sie wird kurz darauf im großen Marsch aufgehen. „Wahnsinn“, sagt Neubert. Ständig sieht er Leute, die er kennt und grüßt. In Baden-Württemberg, sagt er, seien die großen „Querdenken“-Demos losgegangen, „aber die Spaziergänge sind in Sachsen gestartet“. Neubert klingt stolz. Als jemand einen Böller zündet, zuckt er zusammen. „Genau das wollen wir nicht.“ ... Das Gespräch in Neuberts Fachwerkhaus dauert etwa zwei Stunden. Es geht um persönliche Freiheit, den Sinn von Masken und Impfungen. Und immer wieder um das Empfinden, nicht offen sagen zu dürfen, was man denkt. Diese fünf Männer und Frauen haben, wie viele der anderen Demonstranten, ein tiefes Misstrauen gegen Politiker und vor allem Medien entwickelt. Kaum jemand hat noch ein Abo einer Tageszeitung. Die öffentlich-rechtlichen Fernsehsender gelten, von einzelnen Formaten etwa auf Arte, als etwas, das man ablehnt. Viele beziehen ihre Informationen über den Chatdienst Telegram. Menschen wie Neubert und Hänig. Berufstätig. Wirtschaftlich erfolgreich. Zum Teil mit eigenen Firmen und oft intakten Familien.

17.01.2022

Kennen Sie den: Fünf von vier Menschen haben Probleme mit Mathematik. So auch die Bundespanikregierung.

Das einzige was in diesen Tagen und Wochen von der Regierung nicht gefälscht wird, dürften die Todeszahlen sein, woran die Leute aber gestorben sind, das weiß allein der Herr, der sie zu sich rief. 

"Fallzahlen" vom Robert-Koch-Institut (RKI): 8.000.122 (+34.145) sogenannte "positive Testungen", bzw. in RKI-Neusprech sogenannte "Bestätigte Fälle". 115.649 (+30) sogenannte Todesfälle "in Zusammenhang mit COVID-19-Erkrankungen" seit Beginn der statistischen Erfassung am 04.03.2020 - korrekt müsste es jedoch heißen "in Zusammenhang mit einer positiven Testung". Über die Anzahl der doppelt geimpften "positiv Getesteten" und der "im Zusammenhang mit einer positiven Testung" Verstorbenen berichtet das RKI nicht, man will vermutlich verheimlichen, dass - gemessen an der Zahl der durchgeführten Tests - die Geimpften häufiger als die Ungeimpften positiv getestet werden und dass die "an und mit Corona" Verstorbenen in aller Regel geimpft sind, was die Frage aufweisen würde, warum stirbt man "an Corona", wenn man nach Meinung der Bundespanikregierung doch angeblich durch eine doppelte Impfung einen Schutz davor erworben haben soll. Aber keine Panik, auf der Titanic, Frauen, Diverse und Kinder zuerst, die Bundespanikregierung zuletzt, die haben die Sache ja verzapft und wer am Zapfhahn sitzt, darf auf der Titanic bleiben. Wer angesichts eines sich anbahnenden Impfzwanges noch denkt, man könne die coronafaschistischen Parteien durch gutes Zureden oder Argumente in ihrem amokartigen Paniklauf aufhalten, der irrt, aber mächtig gewaltig - Skide godt, wie Benny Frandsen von der Olsenbande sagen würde. Diese irrationale Regierung muss in ihrem Amoklauf mit Herz und Verstand gestoppt werden, Gewalt braucht es dafür nicht, im Gegenteil, individueller Terror würde von dieser Regierung nur dazu benutzt werden, um den Ausnahmezustand auszurufen und - wie nach dem Reichstagsbrand - eine Welle der Gewalt gegen Kritiker in Gang zu setzen. Widerstand sollte klug erfolgen, grad so wie sie "der listige Augsburger" Bertolt Brecht praktizierte, was ihn aber vor einem frühen "natürlichen" Tod auch nicht schützte.

Im coronafaschistischen Frankreich, das von Emmanuel Macron mit eiserner Faust regiert wird, liegt die 7-Tagesinzidenz heute bei 3.061,8. Noch ein paar Wochen weiter so und alle Franzosen, auch die Geimpften, sind durchseucht und können Macron ins Exil in die Wüste nach Algerien schicken.

Keinen Cent für zwangsgebührenfinanziertes Staatsfernsehen:

Mehr als doppelt so viel: Das Problem des öffentlich-rechtlichen Rundfunks (ÖRR) in Deutschland lässt sich einfach in Zahlen darstellen. ARD, ZDF & Co. bekommen jährlich rund 8 Milliarden Euro an Rundfunkgebühren, die BBC 3,2 Milliarden Pfund (ca. 3,8 Milliarden Euro) – da sind die knapp 400 Millionen Euro an Steuergeldern für die krisengeplagte Deutsche Welle nicht mal einberechnet. Und dennoch ist es Großbritannien, das nach einem Vorstoß von Kulturministerin Nadine Dorries die Abschaffung der Gebühren diskutiert. ... Braucht es neun Intendanten, die alle mehr als 250.000 Euro im Jahr verdienen? Für wen sind die fünf Radiosender im Saarland? Warum werden die Altverträge nicht angepasst, damit die Personalkosten sinken? Wo gibt es weitere Synergien zwischen ARD und ZDF? Als härtester Kritiker des ÖRR in der Parteienlandschaft gilt die FDP, die im Bundestagsprogramm von einem „moderneren und schlankeren öffentlich-rechtlichen Rundfunk“ gesprochen und eine Auftrags- und Strukturreform angemahnt hatte. Im Ampel-Koalitionsvertrag war davon dann schon nichts mehr zu lesen. Dabei ist eine grundlegende Reform bitter nötig – sonst drohen am Ende gar britische Verhältnisse.

Demonstrationen gegen Coronafaschismus:

In der Rostocker Innenstadt haben sich am Montagabend mehrere Hundert Demonstranten gegen die Corona-Politik versammelt – und eine kleinere Zahl an Gegendemonstranten. ... Nach Angaben einer Polizeisprecherin hatten sich am Abend nach einem Aufruf in den sozialen Netzwerken etwa 1500 Menschen in der Innenstadt versammelt, um gegen die staatlichen Corona-Maßnahmen zu protestieren. Nachdem sich kein Versammlungsleiter gefunden hat, habe die Polizei den Aufzug aufgelöst, sagte die Polizeisprecherin. ... In Ravensburg und Friedrichshafen beteiligten sich jeweils über 1000 Menschen an nicht angemeldeten Versammlungen. In Wangen im Allgäu seien es etwa 700 gewesen. In Ulm gab es eine Aktion mit über 1000 Demonstranten auf dem Münsterplatz und eine deutlich kleinere Gegendemo. In Heidenheim schlossen sich ebenfalls mehrere hundert Menschen einer Protestaktion an. Überall blieb es den Angaben zufolge weitgehend friedlich. In Berlin sprach die Polizei am Abend von stadtweit etwa 3000 Menschen, die sich an angemeldeten und nichtangemeldeten Demonstrationen und Aufmärschen beteiligten. Die größten Versammlungen habe es in Alttegel mit 960 und in Berlin-Mitte mit 600 Teilnehmerinnen und Teilnehmern gegeben. Ziel des Aufzugs in Mitte war das ZDF-Hauptstadtstudio. ... Auch in Bayern gingen zahlreiche Menschen auf die Straße. Zehntausende Menschen protestierten bei weit mehr als hundert Versammlungen im Freistaat, wie eine Umfrage der Deutschen Presse-Agentur am Montagabend bei den Polizeipräsidien ergab.

Langsam kommt Bewegung in die Sache:

Sachsen-Anhalts CDU will das älteste öffentlich-rechtliche Fernsehprogramm abschalten. „Das Erste“, seit 1950 auf Sendung, solle langfristig verschwinden, berichtet die „Mitteldeutsche Zeitung“. Die CDU-Landtagsfraktion stellte sich am Montag hinter einen Vorschlag von Medienminister Rainer Robra (CDU). „Wir unterstützen den Vorschlag von Staatsminister Robra, langfristig den Sender ‚Das Erste‘ als eigenständigen Kanal abzuschaffen“, sagte Parlamentsgeschäftsführer Markus Kurze. Übrig bleiben sollen das ZDF und die dritten Programme. Mit Blick auf diese spricht Kurze von einem Konzept „Das Erste mit regionalen Schwerpunkten“.

Auch wenn ich noch nie in meinem Leben CDU gewählt habe und der coronfaschistische Kurs der CDU voll unappetitlich ist, hier kann man der CDU ausnahmsweise mal recht geben. Das schmarotzerhafte über Zwangsgebühren finanzierte Staatsfernsehen gehört auf den Prüfstand. Das mindeste was man verlangen kann, ist dass dieser aufgeblähte GEZ-Verein ordentlich zurecht gestutzt wird, dafür braucht man keine 10 Jahre, dass kann man in den nächsten drei Jahren erledigen.

18.01.2022

Kennen Sie den: Fünf von vier Menschen haben Probleme mit Mathematik. So auch die Bundespanikregierung.

Das einzige was in diesen Tagen und Wochen von der Regierung nicht gefälscht wird, dürften die Todeszahlen sein, woran die Leute aber gestorben sind, das weiß allein der Herr, der sie zu sich rief. 

"Fallzahlen" vom Robert-Koch-Institut (RKI): 8.074.527 (+74.405) sogenannte "positive Testungen", bzw. in RKI-Neusprech sogenannte "Bestätigte Fälle". 115.842 (+193) sogenannte Todesfälle "in Zusammenhang mit COVID-19-Erkrankungen" seit Beginn der statistischen Erfassung am 04.03.2020 - korrekt müsste es jedoch heißen "in Zusammenhang mit einer positiven Testung". Über die Anzahl der doppelt geimpften "positiv Getesteten" und der "im Zusammenhang mit einer positiven Testung" Verstorbenen berichtet das RKI nicht, man will vermutlich verheimlichen, dass - gemessen an der Zahl der durchgeführten Tests - die Geimpften häufiger als die Ungeimpften positiv getestet werden und dass die "an und mit Corona" Verstorbenen in aller Regel geimpft sind, was die Frage aufweisen würde, warum stirbt man "an Corona", wenn man nach Meinung der Bundespanikregierung doch angeblich durch eine doppelte Impfung einen Schutz davor erworben haben soll. Aber keine Panik, auf der Titanic, Frauen, Diverse und Kinder zuerst, die Bundespanikregierung zuletzt, die haben die Sache ja verzapft und wer am Zapfhahn sitzt, darf auf der Titanic bleiben. Wer angesichts eines sich anbahnenden Impfzwanges noch denkt, man könne die coronafaschistischen Parteien durch gutes Zureden oder Argumente in ihrem amokartigen Paniklauf aufhalten, der irrt, aber mächtig gewaltig - Skide godt, wie Benny Frandsen von der Olsenbande sagen würde. Diese irrationale Regierung muss in ihrem Amoklauf mit Herz und Verstand gestoppt werden, Gewalt braucht es dafür nicht, im Gegenteil, individueller Terror würde von dieser Regierung nur dazu benutzt werden, um den Ausnahmezustand auszurufen und - wie nach dem Reichstagsbrand - eine Welle der Gewalt gegen Kritiker in Gang zu setzen. Widerstand sollte klug erfolgen, grad so wie sie "der listige Augsburger" Bertolt Brecht praktizierte, was ihn aber vor einem frühen "natürlichen" Tod auch nicht schützte.

Im Königreich Tonga in Polynesien soll es bei einer Einwohnerzahl von 104.000 Einwohnern erst einen einzigen Coronafall bei Null Todesfällen gegeben haben. Da soll der Lauterbach mal eine Studienreise hin unternehmen und am besten dann gleich dort bleiben.

Paritätischer Wohlfahrtsverband bläst zur Treibjagd auf Ungeimpfte:

Mit einem Brandbrief wendet sich der Paritätische Wohlfahrtsverband an die demokratischen Fraktionen im Deutschen Bundestag und fordert einen zügigen Beschluss des Deutschen Bundestages zu einer allgemeinen Impfpflicht und eine Harmonisierung der Fristen für die einrichtungsbezogene und avisierte allgemeine Impfpflicht. ... Eine hohe Impfquote innerhalb der gesamten Bevölkerung ist aus unserer Sicht ein wichtiger Schlüssel, um eine weitere unkontrollierte und exponentielle Ausbreitung des Coronavirus eindämmen, das Gesundheitssystem mit seinen vielen Beschäftigten entlasten, vulnerable Gruppen nachhaltig schützen und auf eingriffsintensive Schutzmaßnahmen langfristig verzichten zu können. Durch die schnelle Einführung einer allgemeinen Impfpflicht kann der drohenden und evtl. nicht mehr reparablen Personalabwanderung in Bereiche ohne bestehende Impfpflicht und der daraus resultierenden Unterversorgung vorgegriffen werden. Nur mit einer verpflichtenden Impfung aller, die sich impfen lassen können, können diese Ziele mittel- und langfristig erreicht werden. ... Prof. Dr. Rolf Rosenbrock Vorsitzender, Dr. Ulrich Schneider
Hauptgeschäftsführer. 

„Bei einer solchen Dynamik läuten bei mir alle Warnglocken“, sagt Rechtsprofessor Kai Möller:

Die Ausgrenzung der Ungeimpften muss enden. Deutschland setzt in der Pandemie auf systematische Ausgrenzung. Zu 2G und 2G+ kommt offene Verachtung der Ungeimpften durch Politik und Medien. Aus Sicht eines Verfassungsrechtlers ist diese Diskriminierung unzulässig. In einem Punkt schadet sie sogar den Geimpften. In einer Demokratie werden politische Entscheidungen von der Mehrheit getroffen. Hieraus ergibt sich das Problem, dass die Mehrheit theoretisch die Interessen einer Minderheit ignorieren oder die Minderheit sogar tyrannisieren könnte (die „Tyrannei der Mehrheit“). Dies ist einer der Gründe, warum es in fast allen liberalen Demokratien einen gerichtlichen Schutz von Grund- und Menschenrechten gibt: Die Gerichte haben die Aufgabe, die Grund- und Menschenrechte, auch und gerade die von unbeliebten Minderheiten, gegen eine übergriffige, tyrannische Mehrheit zu schützen. Weniges muss also einen Grund- und Menschenrechtler so hellhörig werden lassen wie der derzeit in Deutschland unter dem Label 2G stattfindende systematische Ausschluss der unbeliebten, ja weithin verachteten Gruppe der Ungeimpften aus dem öffentlichen Leben. Die Ungeimpften können nicht mehr ins Restaurant, sie können vielerorts nicht mehr in den Einzelhandel, kulturelle Veranstaltungen, Sportstätten und viele andere öffentliche Orte sind für sie tabu, selbst Zusammenkünfte mit anderen Menschen sind extrem eingeschränkt. Einige Städte Baden-Württembergs haben soeben sogar nächtliche Ausgangssperren für Ungeimpfte verhängt. Diese Situation wird untermalt von dem eifrigen Trommeln vieler Medien, in denen die Ungeimpften gerne als ungebildete, wissenschaftsfeindliche, fackeltragende, querdenkerische, im Grunde rechtsradikale oder sich zumindest radikalisierende, in der Tendenz gewaltbereite Unsympathen dargestellt werden.
Bei einer solchen Dynamik läuten bei mir alle Warnglocken. Als überwiegend in England lebender und arbeitender Mensch fällt mir zudem noch besonders ins Auge, dass eine Ausgrenzung der Ungeimpften in England nicht existiert: Impfpässe werden nicht verwendet, eine Diskussion um eine allgemeine Impfpflicht gibt es nicht. Die Ansprache der Ungeimpften durch die Politiker ist nicht belehrend und drohend, sondern respektvoll und ermunternd. Wo Tests erforderlich sind, testen sich Geimpfte wie Ungeimpfte gleichermaßen. Und siehe da: Es geht auch so! Seit Mitte Juli 2021 sind fast alle Restriktionen abgeschafft, das Lebensgefühl ist frei, Corona trat mehr und mehr in den Hintergrund. Im Dezember kam es zu einer leichten Verschärfung aufgrund der Omikron-Welle; aber die Regierung bereitet sich darauf vor, diese Regeln – wie zum Beispiel eine Maskenpflicht in geschlossenen Räumen – am 26. Januar wieder abzuschaffen und alsbald zur Normalität zurückzukehren.

RKI - ich mach mir die Welt, wie sie mir gefällt:

Eigentlich ließ die Aussage, die noch kurz vor dem Sitzungsstart am vergangenen Freitag auf der Internetseite des Bundesrats stand, keinen Interpretationsspielraum zu. Dort hieß es zum 1015. Zusammentreffen des Gremiums: „Änderungen gibt es auch beim Genesenennachweis. (…) Die Geltungsdauer soll im Zuge einer europäischen Vereinheitlichung geringfügig kürzer werden und statt sechs Monaten 180 Tage betragen.“ Geplant war demnach also eine winzige Anpassung jener Regel, die besagt, wie lange mit Covid-19 Infizierte in Deutschland als genesen gelten und somit etwa ihr 2G-Zertifikat nutzbar ist. Bundestag und Bundesrat haben sich auf neue Quarantäne-Regeln geeinigt. Einige Bundesländer haben diese Entscheidung schon umgesetzt. Doch was gilt wo und welche Fristen müssen nun eingehalten werden? Nun aber kam es anders: Der Genesenenstatus gilt seit dem Wochenende nur noch für drei Monate – und das sorgt für Verärgerung und Kopfschütteln in Teilen der Wissenschaft und Politik. ... Die Frage, die im Raum steht, lautet: Hat Gesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) in Eigenregie und mithilfe einer seiner wichtigsten Behörden, dem Robert-Koch-Institut, ehemals Covid-Infizierten den Genesenenstatus aberkennen lassen, von heute auf morgen?Virologe Hendrik Streeck, der auch Mitglied des Expertenrats der Bundesregierung ist, geht einen Schritt weiter. Er sagte WELT am Dienstagvormittag: „Es obliegt natürlich dem Robert-Koch-Institut, festzulegen, wie lange der Genesenenstatus gültig sein soll. Aber wir müssen wirklich aufpassen, dass die Entscheidungen auf fundiertem Wissen basieren und nicht willkürlich getroffen werden.“ Es gebe wenige Gründe, Genesene nicht Geimpften gleichzustellen, so Streeck weiter. „Vor allem, da sie in den meisten Fällen eine viel breitere Immunantwort“ hätten: „In der Schweiz wurde der Genesenenstatus jüngst aus guten Gründen auf zwölf Monate verlängert. Dass eben jener Status in Deutschland auf drei Monate verkürzt wird, ist aus meiner wissenschaftlichen Erkenntnis nicht erklärbar.“

Veruntreute Steuergelder in Millionenhöhe:

Die offizielle Corona-Warn-App hat den Bund bisher rund 130 Millionen Euro gekostet. Für Entwicklung, Weiterentwicklung und Betrieb durch die Unternehmen SAP und T-Systems fielen 2020 und 2021 insgesamt 116,3 Millionen Euro an, wie die Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage der AfD-Fraktion antwortete. Für Werbung für die App entstanden beim Bundespresseamt Kosten von 13,7 Millionen Euro und für digitale Werbung beim Gesundheitsministerium von 71.000 Euro. Die monatlichen Betriebskosten lagen der Regierungsantwort zufolge im vergangenen Jahr bei durchschnittlich 3,94 Millionen Euro. Laut einer Prognose sollen es für 2022 im Schnitt rund 2,66 Millionen Euro sein.

Ein "Gutes" hat die App, die Regierung konnte schon mal chinesische Überwachungsverhältnisse light erproben und Millionen deutsche Volltrottel haben freiwillig und unbezahlt mitgemacht.

Nun werden schon Hamster gekeult, wann sind die Menschen dran:

Nach einem Coronafall bei einem Mitarbeiter einer Tierhandlung haben die Behörden in Hongkong die Tötung hunderter Hamster und anderer Kleintiere angeordnet. Es handle sich um eine Vorsichtsmaßnahme, um jegliches Übertragungsrisiko auszuschließen, sagte Hongkongs Gesundheitsstadträtin Sophia Chan am Dienstag. Nach der Corona-Infektion des Mitarbeiters und eines Kunden waren elf Hamster der Tierhandlung positiv auf das Virus getestet worden. Der Laden wurde geschlossen. Rund 2000 Hamster und andere Kleintiere aus rund einem Dutzend Tierhandlungen sollen getötet werden.

Coronateststreik in NRW:

In der ersten Woche nach den Weihnachtsferien haben in Nordrhein-Westfalen nach Zahlen des Schulministeriums 865 Schüler die Teilnahme an Corona-Tests verweigert. Wer weder dabei mitmache noch über sonstige zulässige Verfahren ein negatives Testergebnis nachweisen könne, sei vom Schulbesuch ausgeschlossen, erklärte das Ministerium auf Anfrage der Deutschen Presse-Agentur in Düsseldorf.

Was Greta Thunberg kann - einfach nicht zur Schule gehen - das können wir schon lange, so jedenfalls 865 Schüler in NRW. Es ist zu hoffen, dass sich dies zu einer Massenbewegung entwickelt.

Keine Beteiligung an coronfaschistischen Zwangsimpfungen:

Der Chef der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV), Andreas Gassen, will nach eigenen Angaben eine etwaige Impfpflicht nicht in den Arztpraxen umsetzen lassen. „Wir werden unseren Ärzten nicht zumuten, eine Impfpflicht gegen den Willen der Patienten zu exekutieren“, sagt Gassen der Zeitung „Bild“ einem Vorabbericht zufolge. „Die Praxen sind kein Ort, um staatliche Maßnahmen durchzusetzen, sondern leben vom Vertrauensverhältnis zwischen Arzt und Patient.“ In den Praxen würden dann keine Impfunwilligen geimpft.

112-jähriger nach Coronaimpfung verstorben:

Sein Leben sei „innerhalb weniger Sekunden wie eine Kerze erlöscht“, sagten Angehörige: Der älteste Mann der Welt ist in Spanien gestorben. Saturnino de la Fuente wurde 112 Jahre alt. In weniger als einem Monat, am 12. Februar, wäre er 113 geworden. ... Der gelernte Schuster und langjährige Besitzer einer Schuhfabrik sei ein eingefleischter Fußball-Fan, ehemaliger Spieler und Ehrenmitglied des Clubs Puente Castro FC gewesen. „Pepino“, wie De la Fuente von Verwandten und Freunden genannt wurde, war Ende 2020 auch der erste Mensch, der in der Provinz León gegen das Coronavirus geimpft wurde. 

Was Sie schon immer über Impfungen wissen wollten, sich aber nie zu fragen getraut haben:

Der einzige Faktor, der neben den Lockdowns die ganze Bevölkerung betrifft und sich gegenüber den vier Vorjahren verändert hat, ist die Durchimpfung der Bevölkerung mit extrem hohen Impfquoten bei den Alten, aber auch sehr hohen Quoten bei den jüngeren Menschen (etwa 70 % der Bevölkerung sind geimpft, etwa 40 % geboostert). Diese nicht ausreichend untersuchten und nur notfallmäßig zugelassenen „Impfstoffe”, das wissen wir, sind im Verhältnis zu lege artis zugelassenen Impfstoffen hochgradig toxisch. Kein in Deutschland zugelassenes Medikament hat bei korrekter Indikationsstellung und Dosierung im Jahre 2021 über 1.900 Todesfälle erzeugt (Anzahl Todesfälle im Zusammenhang mit den Covid-Impfstoffen laut PEI). Bei den H1N1 Impfstoffen („Schweinegrippe”) wurden schon bei unter 10 Toten die Zulassungen zurückgezogen. Doch dürfte die Dunkelziffer der Toten viel höher liegen, nach soliden Schätzungen muss ein Under-Reporting-Factor von 40 bis 50 angenommen werden; ich schätze, dass wir in Deutschland etwa 100.000 Impftote im Jahr 2021 zu beklagen haben. Es werden noch viel mehr werden, da die tödlichen Effekte der Booster-Impfung erst zu akkumulieren beginnen. Wir wissen schon seit Februar, dass die Impfstoffe toxisch sind. Wie beispielsweise hier berichtet wird, ist davon auszugehen, dass die akute Sterblichkeit nach der Impfung bei bis zu eins zu 2.500 liegt. Normal ist ein Faktor von eins zu 5 Millionen. Die Toxizität ist nun extrem gut belegt, eine Gruppe in Großbritannien hat nun eintausend wissenschaftliche Aufsätze zusammengestellt, die die Toxizität beschreiben. Es gibt noch mehr. Die Canadian COVID Care Alliance hat die ganz harten Kerne der Toxizitätsdaten laientauglich aufbereitet. Was sind die Ursachen der Toxizität? Erstens sind die gentechnischen Impfstoffe akut toxisch, sie führen zu einer Transfektion von Endothelzellen mit Spike-Protein und zu einem akuten Autoimmunsyndrom mit Autoimmunvaskulitis sowie lymphozytären Infiltrationen des Herzens, der Lungen und anderer Organe mit Endokarditis, Myokarditis, Gerinnungsstörungen, Schlaganfällen und Polyneuropathien als Folgeerkrankungen; es ist gut untersucht, wie das Spike-Protein Gerinnungsstörungen hervorruft und das Nervensystem angreift. Des Weiteren ist nun davon auszugehen, dass die Impfung durch die Zerstörung von Lymphozyten eine Art Immunschwäche hervorrufen kann, wie wir sie auch von der viralen Erkrankung AIDS kennen. Passend dazu zeigt eine Studie aus Dänemark eine negative Impfwirksamkeit gegen die Omikron-Variante (Tabelle auf Seite 6). Wir wissen auch, dass die Impfung die angeborene Immunität reprogrammiert und eventuell anti-idiotypische Antikörper hervorruft, die das Immunsystem schwächen. Dieses Phänomen wird nun als V-AIDS (vaccination acquired immune deficiency syndrome) beschrieben, wir werden es demnächst genauer erläutern. Diese Toxizität der „Impfstoffe” gegen SARS-CoV-2 schlägt sich nun massiv in der Gesamtsterblichkeit nieder.

19.01.2022

Kennen Sie den: Fünf von vier Menschen haben Probleme mit Mathematik. So auch die Bundespanikregierung.

Das einzige was in diesen Tagen und Wochen von der Regierung nicht gefälscht wird, dürften die Todeszahlen sein, woran die Leute aber gestorben sind, das weiß allein der Herr, der sie zu sich rief. 

"Fallzahlen" vom Robert-Koch-Institut (RKI): 8.186.850 (+112.323) sogenannte "positive Testungen", bzw. in RKI-Neusprech sogenannte "Bestätigte Fälle". 116.081 (+239) sogenannte Todesfälle "in Zusammenhang mit COVID-19-Erkrankungen" seit Beginn der statistischen Erfassung am 04.03.2020 - korrekt müsste es jedoch heißen "in Zusammenhang mit einer positiven Testung". Über die Anzahl der doppelt geimpften "positiv Getesteten" und der "im Zusammenhang mit einer positiven Testung" Verstorbenen berichtet das RKI nicht, man will vermutlich verheimlichen, dass - gemessen an der Zahl der durchgeführten Tests - die Geimpften häufiger als die Ungeimpften positiv getestet werden und dass die "an und mit Corona" Verstorbenen in aller Regel geimpft sind, was die Frage aufweisen würde, warum stirbt man "an Corona", wenn man nach Meinung der Bundespanikregierung doch angeblich durch eine doppelte Impfung einen Schutz davor erworben haben soll. Aber keine Panik, auf der Titanic, Frauen, Diverse und Kinder zuerst, die Bundespanikregierung zuletzt, die haben die Sache ja verzapft und wer am Zapfhahn sitzt, darf auf der Titanic bleiben. Wer angesichts eines sich anbahnenden Impfzwanges noch denkt, man könne die coronafaschistischen Parteien durch gutes Zureden oder Argumente in ihrem amokartigen Paniklauf aufhalten, der irrt, aber mächtig gewaltig - Skide godt, wie Benny Frandsen von der Olsenbande sagen würde. Diese irrationale Regierung muss in ihrem Amoklauf mit Herz und Verstand gestoppt werden, Gewalt braucht es dafür nicht, im Gegenteil, individueller Terror würde von dieser Regierung nur dazu benutzt werden, um den Ausnahmezustand auszurufen und - wie nach dem Reichstagsbrand - eine Welle der Gewalt gegen Kritiker in Gang zu setzen. Widerstand sollte klug erfolgen, grad so wie sie "der listige Augsburger" Bertolt Brecht praktizierte, was ihn aber vor einem frühen "natürlichen" Tod auch nicht schützte.

Coronaselbstmordschaltung in Israel kurz vor dem Höhepunkt:

„Lockdowns funktionieren nicht“, verkündete Premierminister Naftali Bennett unlängst. Seine Kritiker besänftigte das nicht, denn das Land befindet sich bereits in einem de-facto-Lockdown. Hunderttausende Einwohner sind in Corona-Quarantäne. Nach offiziellen Hochrechnungen könnten sich insgesamt bis zu vier Millionen Israelis mit Covid-19 anstecken – also bis zu 40 Prozent der Bevölkerung. Noch dazu geht eine Grippewelle um, die die Krankmeldungen erhöht. Die Infrastruktur des Landes steht kurz vorm Kollaps. Krankenhäuser schlagen Alarm, weil derartig viele Mitarbeiter ausfallen, dass sie den Betrieb kaum noch aufrechterhalten können. ... In Israel mehren sich die Stimmen, die fordern, Omikron wie eine Grippe zu behandeln. Für Aufruhr sorgte ein Post auf der offiziellen Facebook-Seite des renommierten Ichilov-Krankenhauses in Tel Aviv. Chef-Anästhesistin Idit Matot kritisierte die Quarantäne-Politik dort öffentlich als „Wahnsinn“. „Hunderttausende Menschen, die isoliert sind, wofür? Ein riesiger Bevölkerungsanteil ist asymptomatisch mit Omikron infiziert und wir wissen es nicht einmal“, schrieb die Chef-Ärztin.

Die 7-Tagesinzidenz soll in Israel angeblich bei 4.000 liegen, Nun ja, ist ja auch egal ob 400, 4.000 oder 40.000 ist ja alles eine Soße. außer dass bei höheren Inzidenzen die "Pandemie" schneller vorbei ist, weil sich dann jeder mal auf natürliche Weise immunisiert hat. Spritzen mit ihren problematischen Nebenwirkungen braucht dann keiner mehr, das Zeug kann im Sondermüll entsorgt werden.

Geimpft, getestet, Corona:

Zwei Jahre lang hat es der Südseestaat Kiribati geschafft, Corona von seinen Inseln fast komplett fernzuhalten – nun brachte das erste Flugzeug, das landen durfte, gleich 36 Infizierte in den Archipel. Die aus Fidschi kommende Maschine habe 54 vollständig geimpfte Menschen an Bord gehabt, die vor dem Abflug drei Covid-Tests gemacht hätten, die alle negativ ausgefallen seien, teilte die Regierung am Mittwoch mit. Nach der Ankunft in Kiribati am Freitag seien dann aber 36 der Passagiere positiv auf das Virus getestet worden. Sie wurden in ein Quarantänezentrum gebracht. Ein Mitarbeiter des Zentrums sei mittlerweile ebenfalls infiziert.

Impfpflicht:

Der Beamtenbund dbb hält eine allgemeine Impfpflicht verwaltungstechnisch für kaum umsetzbar. Mit ihrer derzeitigen Ausstattung seien die Behörden kaum in der Lage, die Einhaltung sinnvoll zu kontrollieren, warnte der Vorsitzende Ulrich Silberbach in der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“ (Mittwoch). Er erkenne „unter den gegenwärtigen Bedingungen nicht, wie sich eine gesetzliche Impfpflicht sinnvoll umsetzen ließe“. Der dbb-Vorsitzende warnte vor einem weiteren Vertrauensverlust des Staates. „Wird es etwa eine Impfpflicht ohne Konsequenzen für jene, die sich weigern? Dann führt der Staat nur ein weiteres Mal seine Ohnmacht vor. Oder soll etwa doch das Ordnungsamt an jeder Haustür klingeln und Impfnachweise kontrollieren? Dann will ich aber wissen, mit welchem Personalaufwand das kalkuliert wird.“ Zu fragen sei auch nach den Kontrollbefugnissen. „Eine Politik, die sich nicht bequemt, solche Fragen zu beantworten, ist Schaufensterpolitik auf Kosten des öffentlichen Dienstes, seiner Beschäftigten und des Vertrauens in den Staat.“

Impfpflicht:

Der Vorsitzende der Deutschen Krankenhausgesellschaft, Gerald Gaß, hält einen Verzicht auf die geplante Corona-Impfpflicht für denkbar. Als Grund nannte Gaß im „Handelsblatt“ vom Mittwoch die Erfahrungen mit dem milderen Verlauf bei einer Infektion mit der Omikron-Variante. „Wenn Corona tatsächlich nur noch als eine Grippe angesehen wird, dann muss das Virus auch so behandelt werden“, sagte er. Dann brauche es keine allgemeine Impfpflicht – und auch keine Impfpflicht für medizinisches Personal.

Das liberale England weist den Weg:

Inmitten des Skandals um Partys am Regierungssitz während des Lockdowns hat der britische Premierminister Boris Johnson die Aufhebung der meisten Corona-Maßnahmen in England angekündigt. Ab dem 27. Januar werde das Tragen von Masken nicht mehr gesetzlich vorgeschrieben sein, sagte Johnson am Mittwoch im britischen Parlament. „Da Corona endemisch wird, müssen wir die gesetzlichen Verpflichtungen durch Ratschläge und Empfehlungen ersetzen“, begründete der britische Premier diesen Schritt. Auch die Arbeit im Homeoffice werde nicht mehr offiziell empfohlen und die Vorlage des Gesundheitspasses in Clubs und bei bestimmten großen Versammlungen nicht mehr vorgeschrieben. Für März plane die Regierung das Ende der Isolation für positiv getestete Menschen. „Wir zwingen die Menschen nicht gesetzlich dazu, sich zu isolieren, wenn sie die Grippe haben“, erklärte Johnson.

Wann folgt das coronafaschistische Deutschland dem englischen Weg in die Freiheit?

20.01.2022

Kennen Sie den: Fünf von vier Menschen haben Probleme mit Mathematik. So auch die Bundespanikregierung.

Das einzige was in diesen Tagen und Wochen von der Regierung nicht gefälscht wird, dürften die Todeszahlen sein, woran die Leute aber gestorben sind, das weiß allein der Herr, der sie zu sich rief. 

"Fallzahlen" vom Robert-Koch-Institut (RKI): 8.320.386 (+133.536) sogenannte "positive Testungen", bzw. in RKI-Neusprech sogenannte "Bestätigte Fälle". 116.315 (+234) sogenannte Todesfälle "in Zusammenhang mit COVID-19-Erkrankungen" seit Beginn der statistischen Erfassung am 04.03.2020 - korrekt müsste es jedoch heißen "in Zusammenhang mit einer positiven Testung". Über die Anzahl der doppelt geimpften "positiv Getesteten" und der "im Zusammenhang mit einer positiven Testung" Verstorbenen berichtet das RKI nicht, man will vermutlich verheimlichen, dass - gemessen an der Zahl der durchgeführten Tests - die Geimpften häufiger als die Ungeimpften positiv getestet werden und dass die "an und mit Corona" Verstorbenen in aller Regel geimpft sind, was die Frage aufweisen würde, warum stirbt man "an Corona", wenn man nach Meinung der Bundespanikregierung doch angeblich durch eine doppelte Impfung einen Schutz davor erworben haben soll. Aber keine Panik, auf der Titanic, Frauen, Diverse und Kinder zuerst, die Bundespanikregierung zuletzt, die haben die Sache ja verzapft und wer am Zapfhahn sitzt, darf auf der Titanic bleiben. Wer angesichts eines sich anbahnenden Impfzwanges noch denkt, man könne die coronafaschistischen Parteien durch gutes Zureden oder Argumente in ihrem amokartigen Paniklauf aufhalten, der irrt, aber mächtig gewaltig - Skide godt, wie Benny Frandsen von der Olsenbande sagen würde. Diese irrationale Regierung muss in ihrem Amoklauf mit Herz und Verstand gestoppt werden, Gewalt braucht es dafür nicht, im Gegenteil, individueller Terror würde von dieser Regierung nur dazu benutzt werden, um den Ausnahmezustand auszurufen und - wie nach dem Reichstagsbrand - eine Welle der Gewalt gegen Kritiker in Gang zu setzen. Widerstand sollte klug erfolgen, grad so wie sie "der listige Augsburger" Bertolt Brecht praktizierte, was ihn aber vor einem frühen "natürlichen" Tod auch nicht schützte.

Seltsam, noch immer sterben Menschen im Zusammenhang mit "Corona" und ähnlichen modischen Zeiterscheinungen, dabei sollten doch zumindest die Geimpften am Leben bleiben, aber noch nicht einmal das ist der Fall wie der "Coronatod" des früheren US-Außenminister Colin Powell zeigt, der, obwohl geimpft, an "Corona" verstorben sein soll. Wie viele der heute vom RKI vermeldeten "Coronatoten" geimpft waren, teilt das RKI nicht mit, ebenso auch nicht wie viele der "Neuinfizierten" geimpft oder nichtgeimpft sind. Das RKI wird seine Gründe für das Schweigen haben, vermutlich sind es überwiegend Geimpfte, die im Zusammenhang mit "Corona" sterben, nur darf das nicht bekannt werden, sonst würden mehr Menschen am Nutzen der Impfungen zweifeln. Vermutlich sterben mehr Menschen an den Folgen der Coronapanikmaßnahmen, als dass diese Menschenleben schützen.

 "Die Pandemie der Ungeimpften" - Impfstatus unbekannt:

Bundesländer hantieren bei der Ausweisung der Inzidenzen von Ungeimpften mit unbrauchbaren Zahlen. Bei der Lage auf Intensivstationen herrscht derweil weiter viel Unklarheit. Am 18. November wandte sich Markus Söder via Twitter an die Bevölkerung. Der bayerische Ministerpräsident schrieb: „Leider nehmen die Corona-Infektionen gerade bei Ungeimpften dramatisch zu. Es gibt einen direkten Zusammenhang von niedrigen Impfquoten und hohen Infektionsraten. Lassen Sie sich daher bitte impfen. Nur Impfen hilft.“ Dazu postete er eine Grafik, wonach die Sieben-Tage-Inzidenz der Ungeimpften bei 1469 lag und jene der Geimpften bei gerade mal 110. Bloß: Jene Behörde, die diese Daten erfasst, das Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL), kennt offenbar oft gar nicht den Impfstatus der Infizierten. Auf Anfrage von WELT

Die Söder unterstehende Behörde, die für die Erfassung der entsprechenden Daten zuständig ist – das Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) –, hatte offenbar gar keine Daten über den Impfstatus der positiv Getesteten. Auf Anfrage der „Welt“ teilte ein Sprecher „beispielhaft für die Woche vor dem 24. November mit, in dieser Zeit seien insgesamt 81.782 Corona-Fälle gemeldet worden – 9.641 Personen davon hatten einen vollständigen Impfschutz, 14.652 keinen. In 57.489 Fällen sei der Impfstatus ‘unbekannt‘.“ Weiter schreibt die Zeitung: „Statt eben jene Fälle herauszurechnen, packte die Behörde diese in die Gruppe der Ungeimpften und wies auf Basis dieser Zählung die Geimpften- und Ungeimpften-Inzidenz aus; bis heute hat sich an diesem Vorgehen nichts geändert. Auch spielt die Testanzahl in den verschiedenen Gruppen keine Rolle. 

Der deutsche Mediziner Prof. Dr. Günter Kampf veröffentlichte letzten Monat in der angesehenen Fachzeitung The Lancet einen Überblick zur aktuellen Corona-Studienlage. Besonders im Mittelpunkt steht dabei die Frage, ob es richtig ist, von einer Gruppe als “Pandemietreiber” zu sprechen. ... Der eingangs erwähnte Prof. Kampf hat sich ein umfassendes Bild zur aktuellen Studienlage gemacht. In einem Brief für die Fachzeitschrift The Lancet begutachtet er mehrere kürzlich veröffentlichte Studien. Er kommt zu dem Ergebnis, die Geimpften würden immer stärker zur Verbreitung des Virus beitragen, und dass eine Stigmatisierung der Ungeimpften in keinster Weise gerechtfertigt ist.
Zuerst zitiert er eine britische Studie, die keinen Unterschied in der Ansteckungsgefahr bei Weitergabe innerhalb eines Haushalts ermitteln konnte. Die Spitzenviruslast ist bei Geimpften und Ungeimpften identisch.
Hier mag man einwenden, Geimpfte seien dafür weniger lange ansteckend. Für diesen Sachverhalt gibt es aber noch keine belastbare Studie. Eine Preprint-Studie deutet in diese Richtung. Zusätzlich sei bedacht, dass sich Geimpfte hingegen durch eine von der Impfung suggerierte Scheinsicherheit sorgloser im Alltag bewegen, wie Prof. Kekulé zu bedenken gibt.
Anschließend bemerkt Kampf, die hohe Rate an Durchbruchsinfektionen, die im RKI-Wochenbericht ausgewiesen werden. Als einen klaren “Beweis für die zunehmende Bedeutung der vollständig geimpften Personen als mögliche Übertragungsquelle” bewertet er dies.
Das gleiche Bild zeigt sich in England, das Kampf nun zur Untermauerung seiner These heranzieht. Er schreibt: “Eine ähnliche Situation wurde für das Vereinigte Königreich beschrieben. Zwischen der 39. und 42. Kalenderwoche wurden insgesamt 100.160 COVID-19-Fälle bei Bürgern im Alter von 60 Jahren oder älter gemeldet. 89.821 Fälle traten bei den vollständig Geimpften auf (89,7 %), 3.395 bei den Ungeimpften (3,4 %).”
Ein in Israel gemeldeter nosokomialer Ausbruch (Krankenhausinfektion), an dem 16 Beschäftigte im Gesundheitswesen, 23 exponierte Patienten und zwei Familienmitglieder beteiligt waren, liefert ein aufschlussreiches Bild: “Der Verbreiter des Virus war ein vollständig geimpfter COVID-19-Patient. Die Durchimpfungsrate betrug 96,2 % bei allen exponierten Personen (151 Beschäftigte im Gesundheitswesen und 97 Patienten). Vierzehn vollständig geimpfte Patienten erkrankten schwer oder starben, die beiden nicht geimpften Patienten entwickelten eine leichte Erkrankung.”
Er bemerkt, dass in den USA vier der fünf von der US-Seuchenbehörde als “Hochübertragungs”-Länder gekennzeichneten Gebiete gleichzeitig die höchsten Impfquoten weltweit aufweisen. (03.12.2021)

Übergewicht:

Wissenschaftler des New Yorker "NYU Langone Medical Center" haben schon 2020 festgestellt, dass ein hoher Body-Mass-Index das Risiko, bei einer Covid-19-Erkrankung ins Krankenhaus zu kommen, verstärkt. Es steigt der Studie zufolge bei Menschen, mit einem Body-Mass-Index (BMI) von mehr als 40. Die Adipositas gefährdete die Patienten damit ungefähr so stark wie eine Herzinsuffizienz und deutlich stärker als Lungen- oder Krebserkrankungen.
Somit zählt starkes Übergewicht neben Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Diabetes zu den häufigsten Risikofaktoren für einen schweren Verlauf von Covid-19. Wie das Ärzteblatt berichtete, erhöht eine Adipositas zudem das Risiko, auf der Intensivstation betreut zu werden oder sogar zu sterben.
Diese Erkenntnisse decken sich auch mit Beobachtungen aus anderen Ländern. Ärzte aus Wuhan stellten bereits im Frühjahr 2020 fest, dass mehr als 88 Prozent der an Covid-19 Verstorbenen einen BMI von über 25 hatten und damit übergewichtig bis fettleibig waren.

Ob die Thüringer Ministerin für Arbeit, Soziales, Frauen und Familie Heike Werner (Linke) auch übergewichtig ist und damit zur Risikogruppe gehört, ist nicht ganz klar, ein Foto auf WELT.de lässt dies aber vermuten. Aber wie auch immer, Frau Werner von der Coronapanikpartei Die Linke, "will, dass die Hälfte der berechtigten Kinder bis Ende Januar geimpft ist" - und bist du nicht willig, so brauch ich Gewalt (Erlkönig - Goethe). Studiert hat die Frau in der DDR Marxismus-Leninismus und Philosophie in Leipzig, hat also in der DDR die Weisheit mit Löffeln gefressen, da kann sich Karl Lauterbach mal eine Scheibe abschneiden.

Intensivbetten verschwunden:

Die Zahl der Intensivbetten in Krankenhäusern hierzulande wurde in den vergangenen Jahrzehnten ausgebaut: Sie stieg um 36 % von 20 200 im Jahr 1991 auf 27 500 im Jahr 2018, wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt. Im selben Zeitraum nahm bundesweit die Bettenkapazität insgesamt ab: 1991 hatte es noch 666 000 Betten (in 2 411 Krankenhäusern) gegeben, im Jahr 2018 standen 498 000 Krankenhausbetten (in 1 925 Kliniken) bereit – ein Rückgang um 25 %.

Während für das Jahr 2018 offiziell noch 27.500 nutzbare Intensivbetten vermeldet wurden, waren es am 29.11.2021 - also drei Jahre später - nur noch 24.828 Intensivbetten, also 2.672 Intensivbetten weniger.

Das Intensivregister der deutschen Interdisziplinären Vereinigung für Intensiv-und Notfallmedizin (DIVI) registrierte bis zum 29. November 2021 bundesweit 21.647 belegte Intensivbetten, 3.181 Intensivbetten waren verfügbar. Das DIVI erfasst bundesweit die intensivmedizinische Versorgung von Patientinnen und Patienten mit COVID-19.

Was soll da das coroanfaschistische Geschwurbel: Die Intensivbetten sind alle belegt, wir müssen Triage anwenden, wenn der deutsche Staat die Mangelsituation, wie früher in der DDR die Blindgängerpartei SED, selbst verursacht hat. Aber mal ehrlich, 1960 gab es in der BRD vermutlich nur 5.000 Intensivbetten und in der DDR vielleicht 500. Was hat man denn da gemacht, wenn im November eine starke Grippewelle über das Land rollte, da sind die schwer vorgeschädigten Kranken einfach gestorben, ohne dass man ihnen vorher noch den Hals aufgeschnitten und Luftschläuche in den Schnitt reingestopft hat. Sterben in Würde, das ist für diesen technikfanatischen Orwellschen Staat ein völliges Fremdwort.

Übersterblichkeit:

Die Corona-Wellen haben in Deutschland zu einer Übersterblichkeit geführt. Zu diesem Befund kommt das Statistische Bundesamt (Destatis) auf Basis einer Auswertung der Sterbefallstatistik im bisherigen Pandemieverlauf. „Von März 2020 bis Mitte November 2021 sind in Deutschland mehr Menschen verstorben, als unter Berücksichtigung der demografischen Entwicklung zu erwarten gewesen wäre. Der Anstieg der Sterbefallzahlen ist nicht allein durch die Alterung der Bevölkerung erklärbar, sondern maßgeblich durch die Pandemie beeinflusst“, sagte Christoph Unger, Vizepräsident des Statistischen Bundesamtes.
Insgesamt seien 2020 bundesweit 985.600 Menschen gestorben, fünf Prozent oder 46.000 mehr als im Jahr zuvor. Allein aufgrund der Alterung der Bevölkerung wäre ein Anstieg der Sterbefallzahlen um nur zwei Prozent oder etwa 20.000 Fälle zu erwarten gewesen.

Drei Prozent Übersterblichkeit, "maßgeblich beeinflusst durch die Pandemie", sagt Christoph Unger, Vizepräsident des Statistischen Bundesamtes. Nun fängt aber das große Rätselraten erst an. Sind die für 2020 gemeldeten 26.000 Fälle mehr "an und mit Corona" gestorben oder an den Impfungen oder wegen dem ganzen Paniikstress, den die Regierung seit Beginn der "Pandemie" verbreitet, u.a. monatelanges Einsperren alter Menschen in Alters- und Pflegeheimen, Isolation, etc. pp.?

Seit Oktober sterben mehr Menschen in Deutschland, als man aufgrund früherer Jahre erwarten würde. Die zusätzlichen Todesfälle lassen sich nur zum Teil mit Covid-19 erklären. Über die Ursachen für das Sterben gibt es verschiedene Theorien.
Mitte Oktober gab das Statistische Bundesamt (Destatis) eine nur wenig beachtete Pressemitteilung heraus: Im September 2021 waren in Deutschland 77. 612 Menschen gestorben, rund 7000 mehr als im Durchschnitt der vorangegangenen vier Jahre. Für den Oktober meldete Destatis wieder überzählige Tote von ähnlichem Ausmaß. Im November schließlich stieg die Übersterblichkeit laut Destatis auf über 15.000 zusätzliche Tote an – 20 Prozent über dem Durchschnitt der Vorjahre.
Die 30.000 zusätzlichen Tote während der Herbstmonate sind beunruhigend, denn mit Corona-Infektionen lassen sie sich nur zu einem Teil erklären. Im September starben nach Angaben des Robert Koch-Instituts (RKI) 1559 Menschen im Zusammenhang mit einer Corona-Infektion, im Oktober 2340 und im November 6402.
Zusammen sind das rund 10.000 Coronatote, die nur ein Drittel der von Destatis gemeldeten Übersterblichkeit ausmachen. Woran also sind die Menschen gestorben – und wie alarmierend sind die Zahlen?

Doppelt geimpfter Krankenhausmitarbeiter steckt acht Patienten an:

In einem Hamburger Krankenhaus ist es zu einem Corona-Ausbruch gekommen. Die Klinik habe derzeit 18 Covid-Patienten, von denen vier Personen auf der Intensivstation liegen. Wie das "Abendblatt" berichtet, sollen acht der Betroffenen durch einen Mitarbeiter des Krankenhauses in Kontakt mit dem Virus gekommen sein.
Auf der Geriatrie-Station des Agaplesion Bethesda Krankenhauses behandle man acht Infizierte. Sie sollen sich bei einem Mitarbeiter der Klinik angesteckt haben.
Weiter heißt es, dass der Angestellte doppelt geimpft ist und erst einen Tag zuvor seine dritte Booster-Impfung bekommen hat. Nachdem ein Antigen-Test negativ ausfiel, machte er aufgrund von leichten Symptomen einen PCR-Test – der positiv ausfiel.

Dreifach geimpft, Corona:

Die bulgarische Außenministerin Teodora Gentschowska ist bei einem PCR-Test positiv auf das Coronavirus getestet worden. Die 50-Jährige ist vollständig geimpft und bleibt unter ärztlicher Aufsicht, wie die Pressestelle des Ministeriums mitteilte.

Der polnische Präsident Andrzej Duda ist positiv auf Corona getestet worden. Das gab sein Bürochef im Online-Dienst Twitter bekannt. Bei Duda seien jedoch „keine schwerwiegenden Symptome“ der Krankheit aufgetreten, es gehe ihm gut. Bürochef Pawel Szrot führte die Infektion auf Ansteckungen im Büro des Präsidenten und in seiner unmittelbaren Umgebung zurück. Duda begebe sich wegen der Erkrankung in eine Quarantäne, er werde fortwährend medizinisch überwacht, fügte Szrot hinzu. Demnach wurde der Präsident bereits drei Mal geimpft gegen Corona, zuletzt im Dezember.

Österreichs Bundeskanzler Karl Nehammer (ÖVP) ist am Freitag positiv auf das Coronavirus getestet worden. „Die Ansteckung geschah über ein Mitglied meines Sicherheitsteam“, teilte Nehammer auf Twitter mit. Laut Kanzleramt ist Nehammer dreifach geimpft.

Der paraguayische Präsident Mario Abdo Benítez hat sich mit dem Coronavirus infiziert. Ein Corona-Test am Dienstag sei positiv gewesen, teilte das Gesundheitsministerium des südamerikanischen Landes mit. Der 50 Jahre alte Staatschef habe leichte Symptome und befinde sich in Quarantäne. Abdo ist zweimal geimpft.

Zwei Jahre lang hat es der Südseestaat Kiribati geschafft, Corona von seinen Inseln fast komplett fernzuhalten – nun brachte das erste Flugzeug, das landen durfte, gleich 36 Infizierte in den Archipel. Die aus Fidschi kommende Maschine habe 54 vollständig geimpfte Menschen an Bord gehabt, die vor dem Abflug drei Covid-Tests gemacht hätten, die alle negativ ausgefallen seien, teilte die Regierung am Mittwoch mit. Nach der Ankunft in Kiribati am Freitag seien dann aber 36 der Passagiere positiv auf das Virus getestet worden. Sie wurden in ein Quarantänezentrum gebracht. Ein Mitarbeiter des Zentrums sei mittlerweile ebenfalls infiziert.

Seien wir doch ehrlich, der PCR-Test ist - neben dem Schießpulver, dem Dynamit, der Guillotine, dem elektrischen Stuhl und der Atombombe - eine der bedeutensten Erfindungen in der Geschichte der Menschheit. Was hat diese Erfindung der Menschheit nicht alles für Wohltaten beschert, Angst und Panik, Lockdown, Ausgrenzung von Ungeimpten, Coronafaschismus in der Hälte der Länder der Erde und und und ... Man stelle sich nur mal vor, ein Stuhl, der mit Strom betrieben wird, ein PCR-Test der mit der Verelendung und Versklavung von Millionen von Menschen verbunden ist. Da wurde Christian Drosten völlig zu recht vom Bundespräsidenten Frank-Walter Steinmeier das Bundesdienstkreuz an die Brust genagelt. So lange wie wir mit dem  PCR-Test massenhaft testen, so lange bleibt und "die Pandemie" erhalten, oh wie schön ist Panama.

Christian Heinrich Maria Drosten (* 12. Juni 1972 in Lingen im Emsland) ist ein deutscher Virologe. Von 2007 bis 2017 war er Professor an der Universität Bonn. Seit 2017 ist er Professor, Lehrstuhlinhaber und Institutsdirektor an der Charité in Berlin und zugleich Leiter des Fachbereichs Virologie beim Labor Berlin – Charité Vivantes Services GmbH, dem größten kommerziellen Krankenhauslabor Europas. ... Im Jahre 2003 gehörte Drosten zu den Mitentdeckern desjenigen Coronavirus, welches die SARS-Pandemie 2002/2003 verursachte und das heute als SARS-CoV bzw. als SARS-CoV-1 bezeichnet wird. Der alternative Ausdruck SARS-CoV-1 dient der besseren Unterscheidung vom später in Erscheinung getreten SARS-CoV-2. Mit Stephan Günther gelang Drosten wenige Tage nach der Identifizierung und noch vor den Centers for Disease Control and Prevention in Atlanta die Entwicklung eines diagnostischen Tests auf das neue Virus. ... Ab 2012 erforschte die von Drosten geleitete Forschungsgruppe unter anderem auch das Middle East respiratory syndrome-coronavirus (MERS-CoV) und entwickelte den anschließend weltweit verwendeten Standardtest zum Nachweis dieses Erregers.... 2020 Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier zeichnete Christian Drosten wegen „weltweit anerkannter Erkenntnisse zum Corona-Infektionsgeschehen“ mit dem Bundesverdienstkreuz 1. Klasse aus.

Nun nimmt der lahme Coronadampfer in Deutschland Fahrt auf. 133.536 sogenannte "positive Testungen", bzw. in RKI-Neusprech sogenannte "Bestätigte Fälle" werden am heutigen Tag vermeldet. Wenn wir das jetzt diszipliniert 30 Tage so durchhalten, dann hätten wir 4.006.080 sogenannte "positive Testungen", bzw. in RKI-Neusprech sogenannte "Bestätigte Fälle". Das reicht allerdings noch nicht für die Durchseuchung, auf die wir - Lauterbach hin, Drosten her, Steinmeier Doppelsalto, Scholz Flip-Flop durch die Decke - ohnehin zusteuern. Allerdings liegt das coronafaschistische Deutschland erst bei einer Infektionsrate von 10 % bei einer 7-Tagesinzidenz von 638,7. Im coronafaschistischen Frankreich liegt die Infektionsrate immerhin schon bei 21,09 % bei einer 7-Tagesinzidenz von 2922,5. Danke lieber Herr Macron, das hast du gut hingekriegt.

Eine neue US-Studie wirft die Frage auf, ob von Covid genesene Menschen besser gegen eine erneute Corona-Infektion geschützt sind als „nur“ Geimpfte. Die am Mittwoch vorgelegte Studie der US-Gesundheitsbehörde CDC kam zu dem Ergebnis, dass während der letzten Corona-Welle durch die Delta-Variante Menschen, die nicht geimpft, aber genesen waren, besser gegen eine Neuansteckung geschützt waren als solche, die zwar geimpft, aber nicht genesen waren.

SPD mal wieder voll neben der Spur:

Immer wieder versammeln sich deutschlandweit Zehntausende Gegner der Corona-Politik und demonstrieren gegen die Maßnahmen. Mehrfach wurden Versammlungen aufgelöst, etwa in Rostock und Cottbus, weil die Polizei keinen Versammlungsleiter feststellen konnte oder weil gegen die Maskenpflicht verstoßen wurde. Innenministerin Nancy Faeser (SPD) hat sich mit einem Appell an die Menschen gewendet, die gegen die Corona-Maßnahmen demonstrieren. Auf Twitter schrieb Faeser am Mittwoch: „Man kann seine Meinung auch kundtun, ohne sich gleichzeitig an vielen Orten zu versammeln.“

Ja klar, ich kann auch auf der Toilette sitzen, laut pforzen und dann sagen, das war für die SPD und den Dünnschiss kriegt sie auch gleich noch dazu.

Coronafaschistische Parteieien in Österreich beschließen den totalen Impfterror:

Es war dann doch eine klare Mehrheit, die der Gesetzesvorlage zustimmte – allen zuletzt an Intensität zunehmenden Debatten, Einwänden, Zweifeln und Gegenrufen zum Trotz. Beschlossen wurde die Impfpflicht in Österreich am Donnerstag mit den Stimmen der Koalition aus Konservativen (ÖVP) und Grünen sowie den Sozialdemokraten (SPÖ) und den Liberalen (Neos) auf den Oppositionsbänken.

Da hätte der österreichische Massenmörder Adolf Hitler ja seine helle Freude, dass seine braune Ideologie heute in Österreich wieder Mehrheiten im Parlament findet un das auch noch bei Parteien, die er früher verfolgt hat.

21.01.2022

Kennen Sie den: Fünf von vier Menschen haben Probleme mit Mathematik. So auch die Bundespanikregierung.

Das einzige was in diesen Tagen und Wochen von der Regierung nicht gefälscht wird, dürften die Todeszahlen sein, woran die Leute aber gestorben sind, das weiß allein der Herr, der sie zu sich rief. 

"Fallzahlen" vom Robert-Koch-Institut (RKI): 8.460.546 (+140.160) sogenannte "positive Testungen", bzw. in RKI-Neusprech sogenannte "Bestätigte Fälle". 116.485 (+170) sogenannte Todesfälle "in Zusammenhang mit COVID-19-Erkrankungen" seit Beginn der statistischen Erfassung am 04.03.2020 - korrekt müsste es jedoch heißen "in Zusammenhang mit einer positiven Testung". Über die Anzahl der doppelt geimpften "positiv Getesteten" und der "im Zusammenhang mit einer positiven Testung" Verstorbenen berichtet das RKI nicht, man will vermutlich verheimlichen, dass - gemessen an der Zahl der durchgeführten Tests - die Geimpften häufiger als die Ungeimpften positiv getestet werden und dass die "an und mit Corona" Verstorbenen in aller Regel geimpft sind, was die Frage aufweisen würde, warum stirbt man "an Corona", wenn man nach Meinung der Bundespanikregierung doch angeblich durch eine doppelte Impfung einen Schutz davor erworben haben soll. Aber keine Panik, auf der Titanic, Frauen, Diverse und Kinder zuerst, die Bundespanikregierung zuletzt, die haben die Sache ja verzapft und wer am Zapfhahn sitzt, darf auf der Titanic bleiben. Wer angesichts eines sich anbahnenden Impfzwanges noch denkt, man könne die coronafaschistischen Parteien durch gutes Zureden oder Argumente in ihrem amokartigen Paniklauf aufhalten, der irrt, aber mächtig gewaltig - Skide godt, wie Benny Frandsen von der Olsenbande sagen würde. Diese irrationale Regierung muss in ihrem Amoklauf mit Herz und Verstand gestoppt werden, Gewalt braucht es dafür nicht, im Gegenteil, individueller Terror würde von dieser Regierung nur dazu benutzt werden, um den Ausnahmezustand auszurufen und - wie nach dem Reichstagsbrand - eine Welle der Gewalt gegen Kritiker in Gang zu setzen. Widerstand sollte klug erfolgen, grad so wie sie "der listige Augsburger" Bertolt Brecht praktizierte, was ihn aber vor einem frühen "natürlichen" Tod auch nicht schützte.

-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: Leye Christian [mailto:christian.leye@bundestag.de]
Gesendet: Freitag, 21. Januar 2022 14:57
An: Leye Christian
Betreff: Ihre Zuschrift zum Thema Impfpflicht
Sehr geehrte Damen und Herren,
herzlichen Dank für Ihre Zuschrift zum Themenbereich Corona und insbesondere zu der Frage nach einer Impfpflicht. Bitte entschuldigen Sie, dass ich aufgrund der Fülle der Nachrichten nicht jede E-Mail personalisiert beantworten kann.
Die Frage einer Impfpflicht wird in allen Parteien kontrovers diskutiert.
Nach derzeitigem Kenntnisstand lehne ich eine allgemeine Impfpflicht klar ab und werde - sollte es dazu im Bundestag zu einer Abstimmung kommen - gegen die Einführung stimmen. Auch gegen ein bundesweit einheitliches, zentrales Impfregister spreche ich mich aus. Die Umsetzung einer Impfpflicht und seine Kontrolle würde Monate dauern - hilft also jetzt überhaupt gar nicht weiter, sondern lenkt nur von anderen Versäumnissen wie dem von der Regierung offenbar akzeptierten Pflegenotstand ab. Hinzu kommt: was soll mit jenen geschehen, die gegen eine Impfpflicht verstoßen? Eine Geldstrafe können sich eher diejenigen leisten, die über entsprechendes Einkommen verfügen. Wer aber die dann fällige Strafe nicht zahlen kann oder will, würde bei einer Impfpflicht wohl in ein Gefängnis müssen. Und sei es in Form der Beugehaft.
Das alles halte ich in vielerlei Hinsicht für politisch hochproblematisch.
Ich versichere Ihnen, ich werde mich auch in Zukunft für ein solidarisches Gesundheitssystem einsetzen, in dem es um die Menschen geht - und nicht um Profite!
Mit freundlichen Grüßen,
Christian Leye
PS: Am 10. Dezember 2021 hat der Bundestag über das "Gesetz zur Stärkung der Impfprävention" abgestimmt, eingebracht von SPD, FDP und den Grünen.
Zentraler Punkt war die Einführung einer sogenannten einrichtungsbezogenen Impfpflicht - das heißt eine Impfpflicht für Beschäftigte im Gesundheitswesen. Leider konnte ich aus privaten Gründen nicht an der Abstimmung teilnehmen. Ich habe mich jedoch klar gegen die Einführung der einrichtungsbezogenen Impfpflicht ausgesprochen. Denn: die Impfquote unter den Beschäftigten im Gesundheitswesen ist bereits sehr hoch. Viele Pflegekräfte stehen einer Impfpflicht für ihren Beruf außerdem kritisch gegenüber. Auch die Gewerkschaften hatten sich dagegen ausgesprochen.
Gleichzeitig unternimmt die Bundesregierung praktisch nichts, um die Arbeitsbedingungen in den Kliniken endlich zu verbessern. Seit Beginn der Corona-Pandemie haben tausende Pflegekräfte ihren Job gekündigt. Die einrichtungsbezogene Impfpflicht, die ab Mitte März 2022 greifen soll, könnte nun nochmals tausende Pflegekräfte aus ihrem Job drängen. Wir als LINKE haben dagegen vorgeschlagen, Pflegekräfte mit verbesserten Arbeitsbedingungen und Anreizen zurückzugewinnen.
PPS: Wenn Sie mehr über mich und meine Arbeit erfahren wollen, besuchen Sie gerne meine Homepage unter: www.christian-leye.de - oder folgen Sie mir in den sozialen Medien:
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Christian Leye (MdB)
Wirtschaftspolitischer Sprecher der Fraktion DIE LINKE.
Platz der Republik 1
11011 Berlin
Tel: +49 (0)30 227 74207
Fax: +49 (0)30 227 23 74207

Eine neue US-Studie wirft die Frage auf, ob von Covid genesene Menschen besser gegen eine erneute Corona-Infektion geschützt sind als „nur“ Geimpfte. Die am Mittwoch vorgelegte Studie der US-Gesundheitsbehörde CDC kam zu dem Ergebnis, dass während der letzten Corona-Welle durch die Delta-Variante Menschen, die nicht geimpft, aber genesen waren, besser gegen eine Neuansteckung geschützt waren als solche, die zwar geimpft, aber nicht genesen waren.

Klatsche für Winfried Kretschmann (Die Grün*Innen) und seine Schwurbeltruppe:

Das Einfrieren der Alarmstufe II mit harten Beschränkungen für Ungeimpfte in Baden-Württemberg widerspricht nach einem Urteil des Verwaltungsgerichtshofs dem Infektionsschutzgesetz des Bundes. ... Erhebliche Grundrechtsbeschränkungen könnten „nicht abgekoppelt von der Sieben-Tage-Hospitalisierungs-Inzidenz angeordnet werden“, heißt es in der Mitteilung des Gerichts. Ein ungeimpfter Student hatte dagegen geklagt, dass die Alarmstufe II zum weitgehenden Ausschluss von Nicht-Immunisierten von Präsenzveranstaltungen führe.

Völlig absurd:

Wegen eines Corona-Ausbruchs auf einer argentinischen Forschungsbasis in der Antarktis sind neun positiv getestete, ungeimpfte Mitarbeiter evakuiert worden. Insgesamt sind 24 der 43 Wissenschaftler und Militärangehörigen auf der Basis La Esperanza infiziert, sagte Patricia Ortuzar von der Nationalen Antarktisbehörde der argentinischen Regierung der Nachrichtenagentur AFP am Donnerstag. Die asymptomatischen Ungeimpften wurden demnach vorsorglich per Hubschrauber in die Hauptstadt Buenos Aires gebracht. Die Mitarbeiter waren bereits vor Beginn der argentinischen Impfkampagne im Jahr 2021 in der Antarktis und sollten in die Hauptstadt reisen, um sich impfen zu lassen.

Wie kann man denn auf einer isolierten Station in der Antarktis "Corona" bekommen, wenn dort niemand ankommt, der einen infizieren könnte. Über Neuzugänge auf der Station wird aber nicht berichtet. Scheint grad so, also ob "Corona" aus sich selbst heraus entsteht, es sich in einem solchen Fall also gar nicht um Viren handelt, die von Mensch zu Mensch weitergegeben werden.

Der polnische Ex-Präsident und Friedensnobelpreisträger Lech Walesa ist positiv auf das Coronavirus getestet worden. „Ich kann es nicht glauben! Dreimal geimpft. Abstrich genommen. Ich bin infiziert“, schrieb Walesa auf Facebook. Er habe Kopfschmerzen und Schwierigkeiten, seinen Körper warm zu halten, teilte der 78-Jährige mit.

Corona, alles nur geträumt:

Im März 2020 ging ein Artikel viral, der die Welt veränderte. Er hieß: „Coronavirus: Why we must act now“, wurde in dreißig Sprachen übersetzt – und binnen weniger Tage lasen ihn vierzig Millionen Menschen. Auf Deutsch erschien der Text mit dem Titel: „Warum du jetzt handeln musst“. Es war ein Alarmruf an alle. Doch der Autor Tomas Pueyo, ein ehemaliger Berater aus dem Silicon Valley mit Stanford-Abschluss in Verhaltenspsychologie, richtete sich besonders an Politiker, Bürgermeister und Unternehmer – also an die Verantwortlichen. Seine Botschaft: Wenn die Welt nicht dem Beispiel Wuhans folgt und sofort harte Lockdowns verhängt, droht überall der Zusammenbruch des Gesundheitssystems. „Flatten the curve“, die Kurve abflachen – das Motto der globalen Pandemiepolitik wurde von Pueyo erfunden, auch das wirkmächtige Modell „The Hammer and the Dance“ – der Wechsel zwischen Lockdown (Hammer) und vorsichtiger Lockerung (Tanz) – stammt von ihm.
Pueyos Appell schlug ein: Fast alle westlichen Länder folgten dem chinesischen Modell und setzten auf Lockdowns und andere Maßnahmen zur Kontaktreduzierung. Manche, darunter auch Deutschland, tun das noch heute, zwei Jahre später – mit unübersehbaren Folgen für Kinder und Jugendliche, Wirtschaft und gesellschaftliches Klima. ... Das liegt nicht zuletzt an einem Gesundheitsminister, der die Kurve nicht kriegt – und der seinen Job vor allem darin versteht, die Angst wieder anzuheizen, wenn sie schwindet. Doch auch Karl Lauterbach wird die Entwicklung nicht aufhalten.

Lauterbach, Drosten, Steinmeier, Kretschmann und Söder, nur ein schlimmer Albtraum. Es gibt keine Geimpften, nur Menschen, die einen schweren Albtraum hatten, die dürfen jetzt aus ihrer Narkose aufwachen und ohne Maske und panischem Blick und Dünnschiss in der Hose zur Arbeit fahren.

Impffanatiker*Innen legen los:

Sieben Abgeordnete der Koalitionsfraktionen von SPD, FDP und Grünen haben einen ersten Gesetzentwurf für die Einführung einer allgemeinen Corona-Impfpflicht erstellt. Die Gruppe spricht sich für eine Pflicht ab 18 Jahren aus, sie will nach der für nächsten Mittwoch geplanten Orientierungsdebatte im Parlament an einem Entwurf dazu arbeiten, wie es in dem am Freitag bekannt gewordenen Schreiben heißt. ... Unterzeichnet ist das Schreiben von den SPD-Abgeordneten Dirk Wiese, Heike Baehrens und Dagmar Schmidt, den Grünen-Abgeordneten Janosch Dahmen und Till Steffen und den FDP-Abgeordneten Katrin Helling-Plahr und Marie-Agnes Strack-Zimmermann.

Von den Grün*innen und der SPD ist man ja seit Monaten nichts anderes als coronafaschistische Denke gewöhnt, dass sich hier aber zwei angeblich liberale Frauen mit einer Unterstützung es Impfterror die Hände schmutzig machen, verwundert dann schon. Wie war das doch mit 7 auf einen Streich. Das tapfere Schneiderlein muss das  mit der parteiübergreifenden Panikfraktion geahnt haben.

Coronafaschismus in Italien:

In Italien sind 1913 Ärzte und Zahnärzte vom Dienst suspendiert, weil sie sich nicht gegen das Coronavirus impfen lassen. Das teilte die nationale Ärzte- und Zahnärztekammer (FNOMCeO) am Freitag mit. Jene Mediziner haben bislang keinen Nachweis einer Impfung in das einheitliche digitale Erfassungssystem hochgeladen und können damit nicht mehr ihrer Arbeit nachgehen. Die Zahl der suspendierten Mediziner steigt damit an: Im November 2021 hatte die Kammer noch 1656 Fälle gemeldet und eigentlich gehofft, dass sich immer mehr Ärzte impfen lassen. In Italien gilt seit April 2021 eine Impfpflicht im Gesundheitswesen. Insgesamt haben aktuell gar mehr als 33.500 Ärzte ein unvollständiges Corona-Impfregister, wie FNOMCeO mitteilte. In diese Gruppe werden aber auch jene gezählt, die etwa wegen einer Genesung auf eine Impfdosis warten müssen, die im Ausland geimpft wurden oder die aus gesundheitlichen Gründen kein Vakzin erhalten können. Neben den suspendierten Ärzten fehlen dem Gesundheitssystem in dem Mittelmeerland auch tausende andere Mitarbeiter. Etwa 6000 Krankenschwestern und Pfleger sind aktuell suspendiert, weil sie nicht geimpft sind.

Irland kehrt zur Freiheit zurück:

Irland hebt fast alle Corona-Regeln auf. Von diesem Samstag an dürfen Pubs, Restaurants und Discos wieder öffnen, ohne Impfnachweise zu verlangen oder Abstandsregeln zu beachten, wie Regierungschef Micheal Martin am Freitagabend in Dublin sagte. Teilnehmerbeschränkungen für Veranstaltungen fallen ebenso weg wie Vorschriften für private Treffen. Vom kommenden Montag an endet zudem die Pflicht zum Homeoffice.

Während die deutsche coronafaschistische Regierung weiter im Coronawahn verharrt, kehren die Engländer und Iren zur Freiheit zurück.

Impffanatiker Karl Lauterbach & Co ins Pflegeheim:

Eine sich beschleunigende Personalnot bei Pflegekräften gefährdet vielerorts die Versorgung. „Ohne zusätzliche Kräfte – ob von der Bundeswehr oder aus dem Katastrophenschutz – drohen erhebliche Gefahren für die Versorgung“, sagte Bernd Meurer, Präsident des Bundesverbands privater Anbieter sozialer Dienste, dieser Zeitung. Der Verband vertritt 12.000 Pflegeheime und soziale Dienste. Wichtigster Grund für den Engpass ist die aktuelle Corona-Erkrankungs- und Quarantänewelle. Die Belastungsgrenzen seien erreicht und weitere Personalausfälle nicht mehr verkraftbar, sagte Meurer. Hinzu kommen Befürchtungen, dass wegen der ab März im Gesundheitswesen geltenden Impfpflicht Mitarbeiter den Beruf ganz aufgeben könnten. ... Bei der Caritas Altenhilfe, die 72 Senioreneinrichtungen in drei Bundesländern betreibt, fordert man sogar eine Aussetzung der vom Bundestag beschlossenen Impfpflicht für das Pflegepersonal. „Angesichts der relativ milden Verläufe durch die Omikron-Variante und der aktuellen Personalverknappung ist eine Impfpflicht für Beschäftigte in Pflegeeinrichtungen nicht mehr vertretbar und muss ausgesetzt werden, bis es eine Entscheidung zur allgemeinen Impfpflicht gibt“, sagte eine Sprecherin WELT AM SONNTAG.

Da könnte der Lauterbach mal was Sinnvolles tun, als nur immer medienwirksam mit der Giftspritze vor der Fernsehkamera zu posieren. Alte Leute füttern, den Arsch abwischen und die Schnabeltassen leeren, dafür ist Herr Lauterbach der richtige Mann von der falschen Partei.

Keine Panik, auf der Titanic: 

Der Covid-19-Alarmismus muss aufhören... In einem Interview zu Omikronzahlen und der aktuellen Situation in Krankenhäusern appelliert Prof. Jochen Werner, Chef der Essener Uniklinik, an Mediziner-Kollegen in ganz Deutschland: ... In einem auf Youtube veröffentlichten Gespräch (siehe unten) mit Publizist Jens de Buhr, Leiter des Medienverbundes „Chefvisite“ (GMX, web.de, WAZ, Schwäbische Zeitung und andere), schildert Prof. Werner – Chef von rund 6000 Mitarbeitern und verantwortlich für das Wohl von 50.000 stationären Patienten pro Jahr – die derzeitige Corona-Lage in seiner Klinik: „Wir beobachten, dass immer mehr Patientinnen und Patienten wegen ganz anderer Erkrankungen bei uns sind und dann – wie auch in der übrigen Bevölkerung – zufällig positiv getestet sind. Also keine Anzeichen für das Vorliegen einer Corona-Erkrankung haben.“ Deshalb, so Prof. Werner, sei es jetzt wichtig, zurück zur Ruhe zu finden. „Was die Anzahl lebensgefährlich erkrankter Patientinnen und Patienten betrifft, sind wir von einer Triage weit entfernt.“

22.01.2022

Kennen Sie den: Fünf von vier Menschen haben Probleme mit Mathematik. So auch die Bundespanikregierung.

Das einzige was in diesen Tagen und Wochen von der Regierung nicht gefälscht wird, dürften die Todeszahlen sein, woran die Leute aber gestorben sind, das weiß allein der Herr, der sie zu sich rief. 

"Fallzahlen" vom Robert-Koch-Institut (RKI): 8.596.007 (+135.461) sogenannte "positive Testungen", bzw. in RKI-Neusprech sogenannte "Bestätigte Fälle". 116.664 (+179) sogenannte Todesfälle "in Zusammenhang mit COVID-19-Erkrankungen" seit Beginn der statistischen Erfassung am 04.03.2020 - korrekt müsste es jedoch heißen "in Zusammenhang mit einer positiven Testung". Über die Anzahl der doppelt geimpften "positiv Getesteten" und der "im Zusammenhang mit einer positiven Testung" Verstorbenen berichtet das RKI nicht, man will vermutlich verheimlichen, dass - gemessen an der Zahl der durchgeführten Tests - die Geimpften häufiger als die Ungeimpften positiv getestet werden und dass die "an und mit Corona" Verstorbenen in aller Regel geimpft sind, was die Frage aufweisen würde, warum stirbt man "an Corona", wenn man nach Meinung der Bundespanikregierung doch angeblich durch eine doppelte Impfung einen Schutz davor erworben haben soll. Aber keine Panik, auf der Titanic, Frauen, Diverse und Kinder zuerst, die Bundespanikregierung zuletzt, die haben die Sache ja verzapft und wer am Zapfhahn sitzt, darf auf der Titanic bleiben. Wer angesichts eines sich anbahnenden Impfzwanges noch denkt, man könne die coronafaschistischen Parteien durch gutes Zureden oder Argumente in ihrem amokartigen Paniklauf aufhalten, der irrt, aber mächtig gewaltig - Skide godt, wie Benny Frandsen von der Olsenbande sagen würde. Diese irrationale Regierung muss in ihrem Amoklauf mit Herz und Verstand gestoppt werden, Gewalt braucht es dafür nicht, im Gegenteil, individueller Terror würde von dieser Regierung nur dazu benutzt werden, um den Ausnahmezustand auszurufen und - wie nach dem Reichstagsbrand - eine Welle der Gewalt gegen Kritiker in Gang zu setzen. Widerstand sollte klug erfolgen, grad so wie sie "der listige Augsburger" Bertolt Brecht praktizierte, was ihn aber vor einem frühen "natürlichen" Tod auch nicht schützte.

Der polnische Ex-Präsident und Friedensnobelpreisträger Lech Walesa ist positiv auf das Coronavirus getestet worden. „Ich kann es nicht glauben! Dreimal geimpft. Abstrich genommen. Ich bin infiziert“, schrieb Walesa auf Facebook. Er habe Kopfschmerzen und Schwierigkeiten, seinen Körper warm zu halten, teilte der 78-Jährige mit.

CSU-Obergefängnisdirektor Markus Söder bläst zur Treibjagd auf Ungeimpfte:

Bayerns Ministerpräsident Markus Söder (CSU) hat sich für eine Überprüfung der beschlossenen einrichtungsbezogenen Impfpflicht ausgesprochen, die laut Gesetz ab dem 15. März gilt. „Es wäre besser gewesen, von vornherein eine allgemeine Impfpflicht für alle zu machen statt nur für einzelne Gruppen. Denn die vorzeitige Einführung im Pflege- und Krankenhausbereich kann zu Verlusten an Pflegekapazitäten führen“, sagt der CSU-Chef der „Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung“. „Daher sollte man noch mal ein einheitliches Datum für alle prüfen.“ Sonst drohe allein wegen des Abwandern von Pflegekräften wegen der Impfpflicht eine Überlastung des Gesundheitssystems.

Ich schlage vor, wir geben Bayern für einen Euro nach Österreich ab, da haben die Impffanatiker ein großes cornoafaschistisches Reich, wo sie sich austoben und in den kollekiven Suizid rennen können. Wer den Affenzirkus im coronafaschistischen Österreich-Bayern nicht mitmachen will, sollte sich dann aber schleunigst vom Acker machen, sonst landet er oder sie noch in einem der neu zu eröffnenden Konzentrationslager für Ungeimpfte in Dachau oder Mauthausen oder wird wie bei Hitler in den letzten Kriegstagen noch mit in den Untergang gerissen.

Coronafaschismus in Frankreich erhält richterlichen Segen:

Die in Frankreich geplanten scharfen Einschränkungen für nicht gegen Corona Geimpfte haben grünes Licht vom Verfassungsrat bekommen. Das Gericht stimmte dem Gesetz, das Ungeimpfte und Nicht-Genesene von weiten Teilen des öffentlichen Lebens ausschließt, am Freitag weitgehend zu. Die Richter verfügten allerdings, dass die Regeln nur solange in Kraft bleiben dürfen, wie es die Corona-Pandemie erfordere. Zudem darf Ungeimpften laut dem Verfassungsrat, dem obersten Hüter der französischen Verfassung, nicht der Zugang zu politischen Veranstaltungen verwehrt werden.

Wenigstens einer in der Riege der politischen Veranwortungsträger, der noch bei Verstand ist:

Im Hinblick auf immer neue staatliche Einschränkungen bei der Bekämpfung der Corona-Pandemie hat Reiner Haseloff, CDU-Ministerpräsident von Sachsen-Anhalt und Erster Vizepräsident des Bundesrats, mehr Zurückhaltung von den politischen Entscheidungsträgern gefordert. ... „Wir können jetzt nicht ständig weiter verschärfen und Grundrechte einschränken“, sagte Haseloff: „Wir müssen jede Entscheidung sehr gut begründen können – auch, um den Rückhalt in der Bevölkerung zu haben.“ Hintergrund der kritischen Äußerungen Haseloffs ist eine Auseinandersetzung zwischen ihm sowie mehreren anderen CDU-Ministerpräsidenten auf der einen Seite und Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) auf der anderen Seite.

Lauterbach wird zynisch:

Zudem drängten Lauterbach auf deutlich mehr Impfungen bei den über 60-Jährigen. „Es wäre unverantwortlich, das Virus auf diese große Risikogruppe ohne Kontaktbeschränkungen loszulassen“, sagte er. In Deutschland sei die Impflücke wesentlich größer als in England oder Italien. Sie müsse mit der Impfpflicht geschlossen werden. Es sei nun Zeit für die Ungeimpften Verantwortung zu übernehmen. „Seit zwei Jahren nehmen wir große Rücksicht auf die Ungeimpften und bringen als Gesellschaft – allen voran die Kinder – extrem große Opfer. Das geht nicht länger so weiter. Zur Abwechslung sind jetzt endlich mal die Ungeimpften dran!“

Der Mann hat offenbar jeglichen Anstand verloren. Die Ungimpften werden seit Monaten von der coronafaschistischen Regierung diskrimiert und der Lauterach trompetet in seine verlogende SPD-Tuba: Zur Abwechslung sind jetzt endlich mal die Ungeimpften dran! Mit welchen Missetaten hat die Bevölkerung nur so einen Mann als "Gesundheitsminister" verdient. Weil man in absoluter Einfalt die coronafaschistische SPD gewählt hat, hat man diesen Mann konsequenter Weise bekommen. Wer SPD wählt, wählt Coronafaschismus, das ist die einfache Logik.

Demonstrationen gegen Coronafaschismus:

In vielen Orten Deutschlands haben am Samstag erneut tausende Menschen gegen Corona-Restriktionen demonstriert. In Mecklenburg-Vorpommerns Hauptstadt Schwerin kamen nach Angaben der Polizei etwa 1100 Menschen zu einer Protestkundgebung unter dem Motte „Freie Impfentscheidung – Keine Spaltung“ zusammen. Abgesehen von einem unerlaubten Drohnenflug über der Stadt meldete die Polizei keine Zwischenfälle. Auch im hessischen Offenbach demonstrierten in der Innenstadt rund 1200 Menschen gegen die Corona-Politik, wie die Polizei mitteilte. An einer Gegenveranstaltung beteiligten sich demnach rund 300 Menschen. ... Im bayerischen Ansbach gab es nach Angaben der Polizei eine störungsfreie Corona-Demonstration mit 2500 Teilnehmern. In Osnabrück demonstrierten laut Polizei 1750 Menschen unter dem Motto „Grundrechte sind nicht verhandelbar“. Es gab etwa 50 Gegendemonstranten

Tausende Menschen haben in Schweden gegen die Corona-Impfpasspflicht für bestimmte Veranstaltungen demonstriert. In der Hauptstadt Stockholm zogen am Samstag etwa 9000 Demonstranten zu dem zentralen Platz Sergels Torg und riefen „Nein zu den Impfpässen, Ja zur Freiheit“.

Grüner Impterror geplant ab Sommer:

Der gesundheitspolitische Sprecher der Grünenfraktion, Janosch Dahmen, will die Impfpflicht ab Sommer einführen. „Aus meiner Sicht sollte man entweder drei Impfungen oder zwei Impfungen und eine Genesung vorweisen müssen“, sagt Dahmen der Zeitung „Bild am Sonntag“ laut einem Vorabbericht. Die Altersgrenze für eine Impfpflicht solle bei 18 Jahren liegen. Wer sich nicht impfen liesse, müsse mit einem Bußgeld rechnen. Der Politiker plant, das Gesetz bis Ende März zu beschließen.

Die Grünen haben jeglichen Verstand verloren, da war selbst die SED noch liberaler.

Zustimmung der Deutschen für rot-schwarz-grünen Impfterror geht leicht zurück:

Die Zustimmung in der Bevölkerung zu einer allgemeinen Impfpflicht gegen das Coronavirus in Deutschland sinkt. Es ist aber immer noch eine deutliche Mehrheit dafür. Nach einer Umfrage des Meinungsforschungsinstituts YouGov im Auftrag der Deutschen Presse-Agentur befürworten 60 Prozent eine allgemeine Impfpflicht, 32 Prozent sind dagegen, 8 Prozent machen keine Angaben. Anfang Dezember waren noch 63 Prozent dafür und nur 30 Prozent dagegen.

23.01.2022

Kennen Sie den: Fünf von vier Menschen haben Probleme mit Mathematik. So auch die Bundespanikregierung.

Das einzige was in diesen Tagen und Wochen von der Regierung nicht gefälscht wird, dürften die Todeszahlen sein, woran die Leute aber gestorben sind, das weiß allein der Herr, der sie zu sich rief.

"Fallzahlen" vom Robert-Koch-Institut (RKI): 8.681.447 (+85.440) sogenannte "positive Testungen", bzw. in RKI-Neusprech sogenannte "Bestätigte Fälle". 116.718
(+54) sogenannte Todesfälle "in Zusammenhang mit COVID-19-Erkrankungen" seit Beginn der statistischen Erfassung am 04.03.2020 - korrekt müsste es jedoch heißen "in Zusammenhang mit einer positiven Testung". Über die Anzahl der doppelt geimpften "positiv Getesteten" und der "im Zusammenhang mit einer positiven Testung" Verstorbenen berichtet das RKI nicht, man will vermutlich verheimlichen, dass - gemessen an der Zahl der durchgeführten Tests - die Geimpften häufiger als die Ungeimpften positiv getestet werden und dass die "an und mit Corona" Verstorbenen in aller Regel geimpft sind, was die Frage aufweisen würde, warum stirbt man "an Corona", wenn man nach Meinung der Bundespanikregierung doch angeblich durch eine doppelte Impfung einen Schutz davor erworben haben soll. Aber keine Panik, auf der Titanic, Frauen, Diverse und Kinder zuerst, die Bundespanikregierung zuletzt, die haben die Sache ja verzapft und wer am Zapfhahn sitzt, darf auf der Titanic bleiben. Wer angesichts eines sich anbahnenden Impfzwanges noch denkt, man könne die coronafaschistischen Parteien durch gutes Zureden oder Argumente in ihrem amokartigen Paniklauf aufhalten, der irrt, aber mächtig gewaltig - Skide godt, wie Benny Frandsen von der Olsenbande sagen würde. Diese irrationale Regierung muss in ihrem Amoklauf mit Herz und Verstand gestoppt werden, Gewalt braucht es dafür nicht, im Gegenteil, individueller Terror würde von dieser Regierung nur dazu benutzt werden, um den Ausnahmezustand auszurufen und - wie nach dem Reichstagsbrand - eine Welle der Gewalt gegen Kritiker in Gang zu setzen. Widerstand sollte klug erfolgen, grad so wie sie "der listige Augsburger" Bertolt Brecht praktizierte, was ihn aber vor einem frühen "natürlichen" Tod auch nicht schützte.

"Wir leben dank Impfung"

so steht es auf dem Plakat einer etwa 40-jährigen Impfhysterikerin in Ulm, das Foto findet sich in der heutigen WELT. Ja wie verschwurbelt ist denn das. Wenn die Impfhysterikerin auf ihr Plakat geschrieben hätte: Wir leben, weil wir atmen, das wäre wenigstens noch logisch gewesen. Es ist schon erstaunlich, wie vielen Menschen in diesem angeblich hochentwickelten Land einfachste Denkfähigkeiten fehlen. Um so dümmer man ist, um so steiler die Karriere bis in höchste politische Ämter. Dummheit ist heutzutage eine Grundvoraussetzung für Karriere, insbesondere bei den coronafaschistischen Parteien Grüne, SPD, CDU/CSU, im öffentlichen Dienst und im Staatsfernsehen. Wer dagegen klug und besonnen ist, wird gemobbt und gefeuert, so sieht es in diesem coronafaschistischen Land heute aus. Die Verrückten sperren die Gesunden ein, Psychiatrie 2.0.

Demonstrationen gegen Coronafaschismus:

Ein Schwerpunkt der Proteste war Sachsen, aber auch in Nordrhein-Westfalen, Baden-Württemberg, Bayern und Niedersachsen traten Protestler auf. Dabei wurde auch vor einem Gebäude des Öffentlich-Rechtlichen Rundfunks protestiert, und zwar beim SWR in Stuttgart. In Düsseldorf zogen nach Schätzungen der Polizei mehr als 7500 Demonstranten durch die Innenstadt, angemeldet waren nur 3500. In Freiburg waren laut Polizeiangaben rund 5500 Gegner der Corona-Politik auf den Straßen, die auf etwa 2000 Gegendemonstranten trafen. Auch in Regensburg, wo sich laut Polizei etwa 2300 Gegner der Corona-Politik versammelten, versuchten Gegendemonstranten, den Demonstrationszug mit dem Motto „Für freie Impfentscheidung“ durch Blockaden zu stören. Drei Gegendemonstranten seien in Gewahrsam genommen worden. Zudem sei ein Gegendemonstrant wegen Beleidigung und mehreren Angriffen auf Polizeibeamte festgenommen worden. ... In Hamburg-Barmbek fanden sich der Polizei zufolge bei zwei Veranstaltungen etwa 3300 Menschen zusammen. Eine dritte Demonstration im Bezirk Hamburg-Nord hatte am Nachmittag zunächst rund 1600 Teilnehmer. Sie liefen unter dem Motto „Wir vereint. Für eine bessere Zukunft“ und wollten damit ebenfalls ihren Unmut gegen die Corona-Regeln zum Ausdruck bringen. ... Erneut ein Zentrum der Proteste war Sachsen. Mehrere Tausend Menschen demonstrierten am Samstag in Chemnitz gegen die Impfpflicht. ... .

50.000 Demonstranten in Brüssel gegen Coronafaschismus:

Laut Polizei beteiligten sich rund 50.000 Menschen an dem Protestmarsch. Die Organisatoren, darunter die Bewegungen World Wide Demonstration for Freedom und Europeans United for Freedom, hatten Demonstranten aus anderen EU-Staaten aufgerufen, sich dem Protest anzuschließen. Teilnehmer schwenkten unter anderem polnische, niederländische und rumänische Flaggen. Die Demonstranten trugen Transparente mit Parolen gegen den belgischen Regierungschef Alexander De Croo. Sie kritisierten zudem den Corona-Pass, mit dem in Belgien in zahlreichen öffentlichen Einrichtungen eine Corona-Impfung oder ein negativer Test nachgewiesen werden müssen.

Demonstration gegen Coronafaschismus in Hamburg:

Wieder machten in Hamburg am Samstag tausende Menschen ihrem Ärger wegen der staatlichen Corona-Maßnahmen Luft. Auf sogar zwei Demonstrationen protestierten Corona-Maßnahmenkritiker und Gegner der allgemeinen Impfpflicht. Eine Demo mit mehreren hundert Protestlern bewegte sich auf einem Rundkurs durch den Ortsteil Barmbek. Ein weitaus größerer Protestzug – mit wohl bis zu 8.000 Menschen – zog über Kilometer mitten durch die City: von der Hamburger Straße bis zum Hauptbahnhof (St. Georg) und von dort über den Steindamm zurück zum Ernst-Deutsch-Theater. Die Demos standen unter den Mottos: „Solidarisch aus der Corona-Krise“ und „Gegen Ausgrenzung, Spaltung und Zwang“. Viele der Demonstranten trugen Schilder und Plakate. Da standen zum Beispiel die Slogans zu lesen: „Nein zur Impfpflicht“ oder „Mein Risiko – mein Körper – meine Entscheidung“.

24.01.2022

Kennen Sie den: Fünf von vier Menschen haben Probleme mit Mathematik. So auch die Bundespanikregierung.

Das einzige was in diesen Tagen und Wochen von der Regierung nicht gefälscht wird, dürften die Todeszahlen sein, woran die Leute aber gestorben sind, das weiß allein der Herr, der sie zu sich rief.

"Fallzahlen" vom Robert-Koch-Institut (RKI): 8.744.840 (+63.393 sogenannte "positive Testungen", bzw. in RKI-Neusprech sogenannte "Bestätigte Fälle". 116.746
(+28) sogenannte Todesfälle "in Zusammenhang mit COVID-19-Erkrankungen" seit Beginn der statistischen Erfassung am 04.03.2020 - korrekt müsste es jedoch heißen "in Zusammenhang mit einer positiven Testung". Über die Anzahl der doppelt geimpften "positiv Getesteten" und der "im Zusammenhang mit einer positiven Testung" Verstorbenen berichtet das RKI nicht, man will vermutlich verheimlichen, dass - gemessen an der Zahl der durchgeführten Tests - die Geimpften häufiger als die Ungeimpften positiv getestet werden und dass die "an und mit Corona" Verstorbenen in aller Regel geimpft sind, was die Frage aufweisen würde, warum stirbt man "an Corona", wenn man nach Meinung der Bundespanikregierung doch angeblich durch eine doppelte Impfung einen Schutz davor erworben haben soll. Aber keine Panik, auf der Titanic, Frauen, Diverse und Kinder zuerst, die Bundespanikregierung zuletzt, die haben die Sache ja verzapft und wer am Zapfhahn sitzt, darf auf der Titanic bleiben. Wer angesichts eines sich anbahnenden Impfzwanges noch denkt, man könne die coronafaschistischen Parteien durch gutes Zureden oder Argumente in ihrem amokartigen Paniklauf aufhalten, der irrt, aber mächtig gewaltig - Skide godt, wie Benny Frandsen von der Olsenbande sagen würde. Diese irrationale Regierung muss in ihrem Amoklauf mit Herz und Verstand gestoppt werden, Gewalt braucht es dafür nicht, im Gegenteil, individueller Terror würde von dieser Regierung nur dazu benutzt werden, um den Ausnahmezustand auszurufen und - wie nach dem Reichstagsbrand - eine Welle der Gewalt gegen Kritiker in Gang zu setzen. Widerstand sollte klug erfolgen, grad so wie sie "der listige Augsburger" Bertolt Brecht praktizierte, was ihn aber vor einem frühen "natürlichen" Tod auch nicht schützte.

Im coronafaschistisch regierten Israel, liegt die 7-Tagesinzidenz heute bei 4.724,6. Da kann Deutschland mit seinen bescheidenen 840,3 nicht mithalten. Noch ein paar Wochen weiter so und alle Israelis, auch die geimpften und die 54% geboosterten, sind erfolgreich durchseucht und die Pandemie kann beendet werden. 

Freiheit statt bürokratischen Sozialkapitalismus:

 Javier Milei (51) als Redner auftritt, schallt laute Heavy-Metall-Musik aus den Lautsprechern. Seine Landsleute nennen den in Buenos Aires geborenen Egozentriker mit Lederjacke und auffälliger Wuschelfrisur auch gerne „La Peluca“, zu Deutsch „die Perücke“. Seitdem die von Milei im vergangenen Jahr gegründete radikalliberale Partei „Avanza Libertad“ bei den jüngsten Wahlen in der argentinischen Hauptstadt mit 17 Prozent einen bemerkenswerten Erfolg einfuhr und „die Perücke“ in der Abgeordnetenkammer sitzt, vergeht kaum ein Tag, an dem er nicht in den Nachrichten auftaucht. Und das liegt nicht nur daran, dass er als unverheirateter, kinderloser Anhänger der freien Liebe und des Tantra gilt. ... Denn Milei ist vor allem bei Jungwählern populär, weil er ihnen etwas in Aussicht stellt, das es so im überregulierten und von korrupten Eliten dominierten Lateinamerika kaum noch gibt: individuelle Freiheit und Entfaltung über wirtschaftlichen Aufstieg und kreatives Unternehmertum. Milei propagiert, dass sich das krisengeschüttelte Land am eigenen Schopf aus dem Sumpf ziehen kann und muss. Individuelle Zukunftsgestaltung statt staatlich regulierter Fürsorge – oder anders ausgedrückt: Jeder ist seines eigenen Glückes Schmied. 

Demonstrationen gegen Coronafaschismus:

Auch an diesem Montagabend demonstrierten in mehreren Städten wieder mehrere tausend Menschen gegen eine allgemeine Impfpflicht und gegen die Corona-Maßnahmen. ... Allein in Thüringen gingen insgesamt etwa 22.000 Menschen auf die Straßen. Die größten Ansammlungen gab es in Gera mit rund 3000 Teilnehmern, Hermsdorf mit rund 1000 und Jena mit 800, wie die Polizei berichtete.

Am Montag, dem 24. Januar, sind erneut mehrere Tausend Menschen durch verschiedene Städte des Seenplatte-Kreises gezogen, um gegen die bestehenden Corona-Maßnahmen und eine Impfpflicht zu protestieren. Insgesamt versammelten sich nach Einschätzung der Polizei etwa 3340 Personen in Neubrandenburg, Neustrelitz, Stavenhagen, Waren, Röbel und Malchow, ... An der der größten Demonstration des Kreises in Neubrandenburg nahmen nach Polizeiangaben etwa 1650 Teilnehmer zu ihrem „Corona-Spaziergang” vom Markt über den Engels-Ring durch das Rostocker Viertel und zurück zum Marktplatz. ... In Malchow zogen etwa 180 Menschen mit Plakaten und Kerzen durch die Straßen. Protestierende forderten unter lautstarkem Einsatz von Trillerpfeifen „Friede und Freiheit”. Nach wie vor richtet sich der Unmut der Spaziergänger insbesondere gegen die Impfpflicht. In Röbel waren rund 240 Teilnehmer unterwegs. Bei der Warener Demo mit etwa 500 Teilnehmern war auch der SPD-Bundestagsabgeordneter Johannes Arlt als Redner vor Ort, der allerdings kaum zu Wort kam, weil er immer wieder ausgebuht und verbal angegangen wurde. Für Johannes Arlt sei es trotzdem wichtig gewesen, vor Ort zu sein und Gespräche geführt zu haben. Leute hätten geschrien, doch viele auch zugehört und einige hätten im Anschluss das Gespräch gesucht.

25.01.2022

Kennen Sie den: Fünf von vier Menschen haben Probleme mit Mathematik. So auch die Bundespanikregierung. 

Das einzige was in diesen Tagen und Wochen von der Regierung nicht gefälscht wird, dürften die Todeszahlen sein, woran die Leute aber gestorben sind, das weiß allein der Herr, der sie zu sich rief.

"Fallzahlen" vom Robert-Koch-Institut (RKI): 8.871.795 (+126.955) sogenannte "positive Testungen", bzw. in RKI-Neusprech sogenannte "Bestätigte Fälle". 116.960 (+214) sogenannte Todesfälle "in Zusammenhang mit COVID-19-Erkrankungen" seit Beginn der statistischen Erfassung am 04.03.2020 - korrekt müsste es jedoch heißen "in Zusammenhang mit einer positiven Testung". Über die Anzahl der doppelt geimpften "positiv Getesteten" und der "im Zusammenhang mit einer positiven Testung" Verstorbenen berichtet das RKI nicht, man will vermutlich verheimlichen, dass - gemessen an der Zahl der durchgeführten Tests - die Geimpften häufiger als die Ungeimpften positiv getestet werden und dass die "an und mit Corona" Verstorbenen in aller Regel geimpft sind, was die Frage aufweisen würde, warum stirbt man "an Corona", wenn man nach Meinung der Bundespanikregierung doch angeblich durch eine doppelte Impfung einen Schutz davor erworben haben soll. Aber keine Panik, auf der Titanic, Frauen, Diverse und Kinder zuerst, die Bundespanikregierung zuletzt, die haben die Sache ja verzapft und wer am Zapfhahn sitzt, darf auf der Titanic bleiben. Wer angesichts eines sich anbahnenden Impfzwanges noch denkt, man könne die coronafaschistischen Parteien durch gutes Zureden oder Argumente in ihrem amokartigen Paniklauf aufhalten, der irrt, aber mächtig gewaltig - Skide godt, wie Benny Frandsen von der Olsenbande sagen würde. Diese irrationale Regierung muss in ihrem Amoklauf mit Herz und Verstand gestoppt werden, Gewalt braucht es dafür nicht, im Gegenteil, individueller Terror würde von dieser Regierung nur dazu benutzt werden, um den Ausnahmezustand auszurufen und - wie nach dem Reichstagsbrand - eine Welle der Gewalt gegen Kritiker in Gang zu setzen. Widerstand sollte klug erfolgen, grad so wie sie "der listige Augsburger" Bertolt Brecht praktizierte, was ihn aber vor einem frühen "natürlichen" Tod auch nicht schützte.

Wir werden alle sterben, Frank-Walter Steinmeier, Udo Lindenberg und Oma Trude, geimpft der ungeimpft, völlig wurst:

Der Vorstandsvorsitzende des Weltärztebundes, Frank Ulrich Montgomery, hat die hohe Ansteckungsgefahr durch die Omikron-Variante des Coronavirus unterstrichen. „Meine Prognose ist, wir werden alle Covid bekommen, früher oder später, auch ich, obwohl ich mich wirklich versuche zu schützen“, sagte er am Dienstag im Sender Phoenix. „So ansteckend ist diese Omikron-Variante im Moment und vielleicht kommen ja noch ansteckendere Varianten hinterher.“

Frank-Walter Steinmeier wird mir Sicherheit vor mir sterben, er ist ja schon alt, Jahrgang 1956, geboren in Detmold, auf welchem Planeten ist denn das? Mir wird schon jetzt ganz traurig zumute. Hoffentlich gibts dann in Detmold noch Blumen zu kaufen, die ich auf den Sarg schmeißen kann.

Widerstand gegen staatliche Berufsverbote in Bautzen:

Der Vize-Landrat von Bautzen hat angekündigt, dass der Landkreis die berufsbezogene Impfpflicht für Pflegekräfte und Krankenhauspersonal ab Mitte März nicht umsetzen will. „Wenn Sie mich danach fragen, was das Gesundheitsamt des Landkreises Bautzen machen wird ab dem 16.3., dann werden wir, unser Gesundheitsamt, unseren Mitarbeitern im Landkreis Bautzen in der Pflege und im medizinischen Bereich kein Berufsverbot aussprechen“, sagte Udo Witschas (CDU) am Montagabend vor Teilnehmern einer Demo gegen Corona-Maßnahmen in Bautzen.

Coronafaschistischer Impfterror bei den Grünen:

Die Grünen-Vorsitzkandidatin Ricarda Lang ist für eine allgemeine Impfpflicht gegen das Coronavirus. Zwar sei es gut, dass im Bundestag ernsthaft diskutiert werde und unterschiedliche Möglichkeiten auf dem Tisch lägen, sagte Lang der Deutschen Presse-Agentur in Berlin. „Aber ich finde es auch wichtig, an dieser Stelle Farbe zu bekennen. Ich werde mich an einem Antrag zur allgemeinen Impfpflicht ab 18 Jahren beteiligen und meinen Teil dazu tun, diese mit auf den Weg zu bringen.“ Lang stellt sich beim Grünen-Parteitag an diesem Freitag und Samstag gemeinsam mit Omid Nouripour zur Wahl für die neue Doppelspitze der Partei.

Demonstrationen gegen Impfterror und Coronafaschismus:

Knapp 53.000 Menschen haben sich nach Angaben der Polizei am Montagabend in Sachsen an Protesten gegen Corona-Maßnahmen beteiligt. Rund 1460 seien gegen diese Demonstrationen auf die Straße gegangen, teilte das Innenministerium auf Anfrage mit.

Es gibt noch anständige Menschen:

Vor 14 Tagen ist die ungeimpfte Heimleiterin Daniela Kuhn mit ihrem Protest an die Öffentlichkeit gegangen. Im Uckermark Kurier schilderte die 43-Jährige, weshalb sich die ab 15. März in Kraft tretende Impfpflicht wie ein Tritt für das medizinische Personal anfühlt und welche Ängste sie für die Zukunft hat. ... Zu Wochenbeginn nun teilte die gebürtige Templinerin auf Nachfrage mit, wie ihr persönliches Umfeld reagiert hat. Die dreifache Mutter sagt: „Es war gar nicht so schlimm. Der Chef hat gesagt: 'Jeder hat halt seine Meinung.' Die meisten fanden es gut.”. Bei manchen Leuten habe sie allerdings erst jetzt gemerkt, „wie die so ticken. Die zeigen jetzt ihr wahres Gesicht. Das ist zwar einerseits eine doofe Situation, aber es kristallisiert sich jetzt erst so richtig heraus, mit wem man überhaupt noch Kontakt halten möchte.” Selbst die Bewohner ihrer Pflegeeinrichtung hätten den Artikel gut gefunden, freut sich Daniela Kuhn: „Wir hatten letzte Woche ein sehr emotionales Gespräch mit unseren Bewohnern. Mir war bis dahin gar nicht bewusst, wie sehr sie die ganze Situation beschäftigt. Aber sie machen sich unheimlich viele Sorgen, was so in unserem Land abgeht und finden diese Impfpflicht total schlimm. Die Senioren haben auch Angst, irgendwann nicht mehr richtig versorgt zu werden, da sie ja die Entwicklung in den letzten zwei Jahren auch intensiv mitbekommen haben: die Pflege wurde immer schlechter, da immer weniger Pflegekräfte da sind oder durch Überlastung erkranken.” ... Wie es mit ihr persönlich nach Ablauf der Frist weitergehe, werde sich in nächster Zeit zeigen, ist die Uckermärkerin überzeugt: „Ich habe ein paar nette Leute kennengelernt, die genauso betroffen sind wie ich. Wenn wir nicht mehr weiterarbeiten dürfen, wollen wir uns selbstständig machen. Enttäuscht bin ich von meinem Träger trotzdem sehr, denn die einst propagierten Grundsätze wie Unparteilichkeit, Freiwilligkeit und Neutralität sind in meinen Augen nicht mehr wirklich gegeben. Aus diesem Grund sind meine Tage dort sowieso gezählt, da die Politik dem Träger keine andere Option lässt. Das ist zwar schade, da ich schon seit frühester Jugend dort bin. Das, was zurzeit gerade abgeht, war aber bestimmt nicht im Sinne des Begründers des freien Wohlfahrtsverbandes.”

Don Alphonso hat viel Zeit:

Momentan habe ich viel Zeit: Ich bin mit einem gebrochenen Oberschenkelhals daheim, so heftig gebrochen wie die Versprechungen deutscher Politiker, es werde keine Impfpflicht geben, nur halt in ehrlich und ganz ohne Wählertäuschung. Ich lerne langsam wieder den aufrechten Gang, während sich Lauterbach und Scholz eher durchlavieren, und hin und wieder dudelt aus der Küche zu mir der Bayerische Rundfunk (BR), weshalb ich dann die Tür schließe. Ich lehne Schwurbler und Verschwörungstheoretiker generell ab. Wenn man zu viel Zeit hat, schaut man auch, was andere so schreiben, und dabei bin ich auf das Zwangsgebührenprojekt Faktenfuchs des BR gestoßen, das so ernstzunehmen ist wie sein Name. Jedenfalls hat der Faktenfuchs nun am 21. Januar Medizinern, die Kritik an den aktuellen Impfungen vortragen möchten, eine Art Maulkorb verpasst, ganz so, als wäre der BR nicht im Mindesten dem Staatsziel der Meinungsfreiheit irgendwie verpflichtet. Nun hatte unsereins schon beim Thema Wackersdorf den Eindruck, dass es sich beim BR um einen lupenreinen, schwarzen Regierungssender handelte. Die Autorin hat von Medizinethik laut Selbstbeschreibung so viel Ahnung wie ich und alle anderen, mit Ausnahme jener natürlich, die in der Sache Ahnung haben. Jedenfalls bringt sie als Kronzeugen für diese Meinung einen Postdoc der Uni Erfurt für Psychologie, der auch nur der Meinung ist, Ärzte sollten sich eigener Meinungen, wenn sie nicht den aktuellen Vorgaben entsprechen, enthalten.

Wer lügt denn hier:

Pierpaolo Sileri von der Fünf Sterne Partei hat die Corona-Pandemie in Italien von Beginn aus der Nähe begleitet: erst als Vize-Gesundheitsminister und nun in der Regierung von Mario Draghi als Staatssekretär im Gesundheitsministerium. Die italienische Regierung steuert derzeit mit gesundem Augenmaß und ohne größere Einschränkungen für die gesamte Bevölkerung durch die Omikron-Welle. WELT: Italien hat, so scheint es derzeit, den Höhepunkt der Omikron-Welle gerade hinter sich gebracht. Aktuell zählt das Land aber immer noch rund 230.000 Neuinfektionen täglich. Trotzdem sind Geschäfte und Restaurants offen und es gibt keine Einschränkungen für geimpfte Bürger. Wie geht das? Pierpaolo Sileri: Denken wir an die Weihnachtszeit 2020 zurück. Damals gab es keine Impfstoffe und wir hatten mit einer Variante zu kämpfen, die deutlich aggressiver als das ursprüngliche Virus aus Wuhan war. Heute sind wir in einer ganz anderen Situation. 90 Prozent der Italiener sind geimpft. 70 Prozent der Geimpften haben bereits die dritte Dosis erhalten und Omikron ist deutlich weniger aggressiv als die Delta-Variante, dafür aber weiter verbreitet.

Pierpaolo Sileri behauptet 90 Prozent der Italiener sind geimpft. 70 Prozent der Geimpften haben bereits die dritte Dosis erhalten. Nun lese ich auf der Seite  https://www.corona-in-zahlen.de/weltweit/italien/ ganz andere Zahlen, nämlich: 82,6% Impfquote (Erstimpfung), 75,7% Impfquote (Zweitimpfung) und 50,8% Impfquote (Booster). Nicht, dass Pierpaolo Sileri noch eine hölzerne Nase wächst, das soll ja bei Lügnern öfter vorkommen.

 


 

26.01.2022

Kennen Sie den: Fünf von vier Menschen haben Probleme mit Mathematik. So auch die Bundespanikregierung. 

Das einzige was in diesen Tagen und Wochen von der Regierung nicht gefälscht wird, dürften die Todeszahlen sein, woran die Leute aber gestorben sind, das weiß allein der Herr, der sie zu sich rief.

"Fallzahlen" vom Robert-Koch-Institut (RKI): 9.035.795 (+164.000) sogenannte "positive Testungen", bzw. in RKI-Neusprech sogenannte "Bestätigte Fälle". 117.126 (+166) sogenannte Todesfälle "in Zusammenhang mit COVID-19-Erkrankungen" seit Beginn der statistischen Erfassung am 04.03.2020 - korrekt müsste es jedoch heißen "in Zusammenhang mit einer positiven Testung". Über die Anzahl der doppelt geimpften "positiv Getesteten" und der "im Zusammenhang mit einer positiven Testung" Verstorbenen berichtet das RKI nicht, man will vermutlich verheimlichen, dass - gemessen an der Zahl der durchgeführten Tests - die Geimpften häufiger als die Ungeimpften positiv getestet werden und dass die "an und mit Corona" Verstorbenen in aller Regel geimpft sind, was die Frage aufweisen würde, warum stirbt man "an Corona", wenn man nach Meinung der Bundespanikregierung doch angeblich durch eine doppelte Impfung einen Schutz davor erworben haben soll. Aber keine Panik, auf der Titanic, Frauen, Diverse und Kinder zuerst, die Bundespanikregierung zuletzt, die haben die Sache ja verzapft und wer am Zapfhahn sitzt, darf auf der Titanic bleiben. Wer angesichts eines sich anbahnenden Impfzwanges noch denkt, man könne die coronafaschistischen Parteien durch gutes Zureden oder Argumente in ihrem amokartigen Paniklauf aufhalten, der irrt, aber mächtig gewaltig - Skide godt, wie Benny Frandsen von der Olsenbande sagen würde. Diese irrationale Regierung muss in ihrem Amoklauf mit Herz und Verstand gestoppt werden, Gewalt braucht es dafür nicht, im Gegenteil, individueller Terror würde von dieser Regierung nur dazu benutzt werden, um den Ausnahmezustand auszurufen und - wie nach dem Reichstagsbrand - eine Welle der Gewalt gegen Kritiker in Gang zu setzen. Widerstand sollte klug erfolgen, grad so wie sie "der listige Augsburger" Bertolt Brecht praktizierte, was ihn aber vor einem frühen "natürlichen" Tod auch nicht schützte.

Olaf Scholz (SPD) verbreitet Fake-News:

Zwei Sätze aus seinem jüngsten Interview mit der „Süddeutschen Zeitung“ sind Olaf Scholz besonders wichtig. Auf Twitter, wo der Bundeskanzler das Interview am Montag teilte, zitierte er aus dem Gespräch ausgerechnet folgendes Argument für eine Impfpflicht: „Wer sich entscheidet, sich nicht impfen zu lassen, trifft die Entscheidung nicht für sich allein. Er entscheidet mit über das Schicksal all derer, die sich deshalb infizieren.“ Einmal abgesehen davon, dass niemand, der eine andere Person mit einem Virus infiziert, deshalb schon über deren „Schicksal“ entscheidet, ist diese Behauptung des Bundeskanzlers Stand jetzt, Ende Januar 2022, eine freie Spekulation ohne jeden wissenschaftlichen Halt – ja, sie widerspricht allen vorliegenden internationalen Erkenntnissen über die Ausbreitung der inzwischen vorherrschenden Omikron-Variante des Coronavirus .... Man muss annehmen, dass dem Bundeskanzler diese Einschätzungen der Wissenschaft bekannt sind. Warum behauptet er dann, Ungeimpfte seien für das Schicksal anderer verantwortlich, die sich „deshalb infizieren“ – sich also angeblich nicht infizieren würden, wenn diese Personen geimpft wären? Gibt es noch einen Unterschied zwischen diesen Sätzen des Bundeskanzlers Olaf Scholz, die er ausdrücklich bei Twitter verbreitet, und dem, was gemeinhin als Desinformation, als Fake News bezeichnet wird? Wie kann der Kanzler der Bundesrepublik Deutschland eine solche Behauptung nicht nur nebenbei in einer Pressekonferenz aufstellen, sondern in einem schriftlichen, sicherlich autorisierten Interview verbreiten – und dann auch noch gesondert in einem seiner wenigen Tweets herausstellen? Und wie kann er, der Jurist, ein so zweifelhaftes, längst von der Realität widerlegtes Argument als zentrale Begründung für sein Projekt einer allgemeinen Impfpflicht anführen – wenn diese doch einen schwerwiegenden Grundrechtseingriff darstellt, der nach sorgfältigster, gewissenhaftester Begründung verlangt?

Sarah Wagenknecht:

„Die deutsche Politik hat sich bei der Impfpflicht verrannt“, so Sahra Wagenknecht erst jüngst in einem Meinungsbeitrag bei „Focus Online“, den sie auch auf ihrer Facebook-Seite publiziert hat. Nun hat sich die Linken-Politikerin selbst mit dem Coronavirus infiziert. Es gebe einen positiven PCR-Test, sagte ein Fraktionssprecher am Mittwoch auf Anfrage. Zuerst hatte die „Bild“ darüber berichtet. Später meldete sich die 52-Jährige auch selbst zu dem Thema zu Wort. Bisher habe sie keine Symptome. „Ich merke bis jetzt nichts. Entweder kommt es noch, oder ich habe es schon hinter mir“, sagte Wagenknecht am Mittwoch der Deutschen Presse-Agentur. ...Wagenknecht hatte bereits Ende vergangenen Jahres öffentlich erklärt, sie habe sich nicht gegen Covid-19 impfen lassen. Im Januar kritisierte Wagenknecht Einschränkungen für ungeimpfte Abgeordnete im Bundestag. Damals sagte sie: „Nicht ins Restaurant zu gehen, ist noch ein Luxusproblem, nicht im Plenum mehr sein zu können, empfinde ich schon als eine echte Ausgrenzung von Menschen aufgrund ihrer Impfentscheidung, die man nicht epidemiologisch rechtfertigen kann.“

Coronafaschismus im Bundestag:

Weil der AfD-Abgeordnete Joachim Wundrak ungeimpft ist, musste er für die Teilnahme an einem Ausschuss im Bundestag hinter einer Plexiglasscheibe Platz nehmen. Das berichtete der „Spiegel“. Im Bundestag gilt die 2G-plus-Regel. Wundrak wurde von der ersten Sitzung des Ausschusses im Januar kurzfristig ausgeschlossen, weil es keine schnelle Lösung für den Ungeimpften gab. Parlamentarier, die weder geimpft noch genesen sind, können im Bundestag nur auf der Tribüne im Plenarsaal teilnehmen, davon machen mehrere AfD-Abgeordnete seit Wochen Gebrauch. Doch der Sitzungssaal des Auswärtigen Ausschusses hat keine Tribünen. Und weil der Ausschuss geheim tagt, konnte Wundrak auch nicht per Videoschalte teilnehmen – sondern musste abgeschirmt hinter Plexiglas sitzen.

Voll coronafaschistisch wie die Bundestagesverwaltung hier mit Ungeimpften umspringt. Fehlt nur noch, dass Ungeimpfte von Bundestagspräsidentin Bärbel Bas (SPD) erschossen werden, damit sie niemanden anstecken können.

Demonstration gegen Coronafaschismus - Impffanatiker in der Minderzahl:

Mehrere Tausend Menschen haben in München gegen die staatlichen Corona-Maßnahmen demonstriert. Bis zu 3000 Menschen seien allein auf dem Königsplatz zusammengekommen, berichtete die Polizei. Während der angemeldeten Versammlung war der Platz demnach für den Verkehr gesperrt. Auf dem Odeonsplatz versammelten sich indes rund 100 Menschen, die Impfungen unterstützten.

Steuerzahler müssen für Schildbürgerstreich der Regierung bluten:

Am Nachmittag hatten rund 1500 Demonstranten in verschiedenen Gruppen rund um das weiträumig abgesperrte Regierungsviertel in Berlin gegen die Impfpflicht demonstriert. Gerechnet hatten die Behörden eigentlich mit bis zu zehntausend Menschen. Anlass der Demonstration war die erste Debatte zur Einführung einer allgemeinen Corona-Impfpflicht im Bundestag. 1600 Polizisten waren im Einsatz, ein Teil davon aus anderen Bundesländern.

1.600 Polizisten für 1.500 Demonstranten, ja wie bekloppt ist denn das.

Katrin Göring-Eckardt von der coronafaschistischen Partei Die Grün*innen fährt auf der falschen Fahrbahn:

Göring-Eckardt sieht in der Impfpflicht ab 18 Jahren aber eine Befriedung: „Dann ist es Klarheit. Es geht nicht mehr darum, für die eine oder andere Richtung zu kämpfen. Sondern es ist dann so. Wie bei der Gurtpflicht, wo sich vorher viele Leute gewehrt haben.“ Zudem ginge es ihr wie den meisten Menschen nach nun zwei Jahren Pandemie, sagte Göring-Eckardt: „Wir haben einfach keinen Bock mehr, wir können nicht mehr.“ Schüler mit Fernunterricht, Senioren in Altenheimen, die keinen Familienbesuch mehr haben können. „Wenn wir ein Leben wie vor der Pandemie haben wollen, brauchen wir die Impfpflicht“, meinte Göring-Eckardt.

Frau Göring-Eckardt habe ich mal vor einigen Jahren bei einer Lesung in Weimar erlebt, schon damals ist sie mir auf der stinklangweiligen Lesung unangenehm aufgefallen. Die Frau hätte mal wenigstens ihr Theologiestudium zu Ende bringen sollen, dann hätte sie wenigstens einen Abschlusss in der Tasche. Von Logik sceint die Dame noch nie etwas gehört, geschweige denn verstanden zu haben, wenn sie die Gurtpflicht mit einer Impfpflicht vergleicht. Wer sich im Auto nicht anschnallen will, braucht nicht Auto zu fahren, sondern kann sich in die Bahn setzen, laufen oder Rad fahren. Die Grün*innen bringen es aber sicher auch noch fertig, eine Anschnallpflicht für Radfahrer und Fußgänger, ja selbst für bettlägrige Senioren zu fordern, so intellektuell heruntergekommen ist diese Partei. Im übrigen greift ein Gurt, den ich mir als Autofahrer für eine Stunde freiwillig umlege nicht in mein Grundrecht auf körperliche Unversehrheit ein, was eine Impfung aber gerade nicht macht und das heuchlerische der auf den Hund gekommen Grün*innen so sichtbar macht.

Wie hieß es doch früher in der DDR: Hast du einen dummen Sohn, schicke ihn zur Bau-Union, ist er noch viel dümmer, die Reichsbahn nimmt ihn immer.

Heute muss man schon Mitglied bei den verschwurbelten Grün*Innen sein, um seine intellektuelle Beeinträchtigung glaubhaft zu versichern.

27.01.2022

Kennen Sie den: Fünf von vier Menschen haben Probleme mit Mathematik. So auch die Bundespanikregierung. 

Das einzige was in diesen Tagen und Wochen von der Regierung nicht gefälscht wird, dürften die Todeszahlen sein, woran die Leute aber gestorben sind, das weiß allein der Herr, der sie zu sich rief.

"Fallzahlen" vom Robert-Koch-Institut (RKI): 9.238.931 (+203.136) sogenannte "positive Testungen", bzw. in RKI-Neusprech sogenannte "Bestätigte Fälle". 117.314 (+188) sogenannte Todesfälle "in Zusammenhang mit COVID-19-Erkrankungen" seit Beginn der statistischen Erfassung am 04.03.2020 - korrekt müsste es jedoch heißen "in Zusammenhang mit einer positiven Testung". Über die Anzahl der doppelt geimpften "positiv Getesteten" und der "im Zusammenhang mit einer positiven Testung" Verstorbenen berichtet das RKI nicht, man will vermutlich verheimlichen, dass - gemessen an der Zahl der durchgeführten Tests - die Geimpften häufiger als die Ungeimpften positiv getestet werden und dass die "an und mit Corona" Verstorbenen in aller Regel geimpft sind, was die Frage aufweisen würde, warum stirbt man "an Corona", wenn man nach Meinung der Bundespanikregierung doch angeblich durch eine doppelte Impfung einen Schutz davor erworben haben soll. Aber keine Panik, auf der Titanic, Frauen, Diverse und Kinder zuerst, die Bundespanikregierung zuletzt, die haben die Sache ja verzapft und wer am Zapfhahn sitzt, darf auf der Titanic bleiben. Wer angesichts eines sich anbahnenden Impfzwanges noch denkt, man könne die coronafaschistischen Parteien durch gutes Zureden oder Argumente in ihrem amokartigen Paniklauf aufhalten, der irrt, aber mächtig gewaltig - Skide godt, wie Benny Frandsen von der Olsenbande sagen würde. Diese irrationale Regierung muss in ihrem Amoklauf mit Herz und Verstand gestoppt werden, Gewalt braucht es dafür nicht, im Gegenteil, individueller Terror würde von dieser Regierung nur dazu benutzt werden, um den Ausnahmezustand auszurufen und - wie nach dem Reichstagsbrand - eine Welle der Gewalt gegen Kritiker in Gang zu setzen. Widerstand sollte klug erfolgen, grad so wie sie "der listige Augsburger" Bertolt Brecht praktizierte, was ihn aber vor einem frühen "natürlichen" Tod auch nicht schützte.

Heute mal endlich über 200.000 positive Testungen in Deutschland gemeldet. Wenn man mal so tun würde, als ob das auch tatsächlich "mit Corona" Infizierte sein würden, dann lassen die Zahlen, so sie denn auf diesem Niveau bleiben oder noch steigen auf ein baldiges Ende der "Pandemie" in Folge natürlicher Immunisierung hoffen, denn die Impfungen bringen es ja ganz augenscheinlich nicht, obwohl iangeblich 73,7 % der Bevölkerung doppelt geimpft sein sollen.

Dänemark beendet Coronafaschismus:

Mit einem Strahlen im Gesicht stellt sich die dänische Ministerpräsidentin Mette Frederiksen am Donnerstagabend vor ihre Landsleute und verkündet das Ende aller Einschränkungen. Und erweckt zum zweiten Mal innerhalb eines halben Jahres den Eindruck, als könne das Coronavirus jetzt einpacken. Im vergangenen September hatten die Skandinavier schon einmal einen Freedom Day gefeiert, damals mit einem Rockkonzert, bei dem sich 50.000 Besucher schweißnass und jubelnd in den Armen lagen. Ganz so begeistert wird es dieses Mal wohl nicht zugehen. Zu viele Dänen liegen gerade kränkelnd zu Hause im Bett. Mehr als 45.000 Menschen stecken sich in unserem Nachbarland gerade täglich mit dem Coronavirus an, so hoch waren die Infektionszahlen in der ganzen Pandemie noch nie. Die landesweite Sieben-Tage-Inzidenz liegt bei mehr als 4700. Inzwischen kennen viele Dänen in ihrem Bekanntenkreis mehr Menschen, die schon einmal infiziert waren, als solche, die es noch nicht waren.

Falsche "Coronatote":

Am 27.01.2022 wurde von Dänemark - bei einer Bevölkerungszahl von 5.840.045 - 3.656 "Todesfälle im Zusammenhang mit Corona" vermeldet. Deutschland vermeldet bei einer Bevölkerungszahl von 83.129.285 dagegen 117.314 "Todesfälle im Zusammenhang mit Corona". Legt man in einer Verhältnisgleichung die dänischen Todeszahlen zu Grunde, hätte es in Deutschland nur 52.408 "Coronatote" geben dürfen, laut amtlicher Statistik sind es aber angeblich doppelt so viel. Es ist davon auszugehen, dass in Deutschland auf amtlicher Seite massive statistische Fälschungen der Zahl angeblicher "Coronatoter" stattgefunden haben. vermutlich weil man die Krankenhäuser danach bezahlt hat, wie viele "Coronafälle" sie angeblich haben. Logisch, dass dann jeder Patient, der sich irgendwie dafür eignet, in eine Coronaschablone gepresst wird, damit man als Krankenhaus das Geld der Beitragszahler abgreifen kann. So etwa ein schwer krebskranker Mensch im finalen Stadium, der positiv auf "Corona" getestet wird und dann von den Krankenhäusern als "Coronatoter" und nicht als "Krebstoter" gemeldet wird, um dafür mehr Geld abgreifen zu können. Verantwortlicher sogenannter "Gesundheitsminister" war seinerzeit Jens Spahn von der coronafaschistischen CDU. Nun haben wir den nicht weniger schlimmen Lauterbach von der coronafaschistischen SPD. 

Im Zuge der Omikron-Welle liegen immer häufiger Bürger in Krankenhäusern, die aufgrund einer positiven Testung zwar offiziell als Covid-Patienten gemeldet sind, aber eigentlich wegen einer anderen Krankheit medizinisch behandelt werden. Die „Bild“ (Donnerstagsausgabe) berichtete, dass etwa im Saarland in den vergangenen zwei Wochen nur jeder vierte offiziell gemeldete Corona-Patient tatsächlich wegen Covid im Krankenhaus lag.

Dänemark beendet Coronfaschismus, in Hamburg bleibt der Coronafaschismus wohl noch hundert Jahre:

Die Hamburger Polizei hat eine für kommenden Samstag angemeldete Demonstration von 11.000 Corona-Maßnahmen-Gegnern untersagt. Grund seien erneut Infektionsschutzgründe, sagte Polizeisprecher Holger Vehren am Donnerstag der Deutschen Presse-Agentur. Der Anmelder, ein Verein, habe die Demo unter das Motto „Gegen die Maskenpflicht und sonstige Corona-Maßnahmen“ gestellt und deutlich gemacht, dass er den Demonstrationszug rund um die Binnenalster ohne Masken durchführen wolle.

Wohl nicht ganz zufällig sind es die ehemaligen faschistischen Länder, Deutschland, Österreich und Italien, die mit coronafaschistischen Maßnahmen, einschließlich Impfterror glänzen. Der Hitler und der Mussolini haben sich in der Denke der Coronafaschist*Innen von SPD, Grüne und CDU/CSU offenbar nachhaltig eingebrannt.

DDR 2.0.:

Walid Alsem spricht Menschen vor Schnelltestzentren, Geschäften, Behörden und auf Spielplätzen an. „Wir suchen die Menschen, die noch nicht geimpft sind“, berichtet der Impflotse aus Neuwied. „Vielleicht haben sie noch eine Frage über den Impfstoff oder so.“ Der 31 Jahre alte Medizintechniker aus Syrien kann mit den Menschen auf Arabisch, Deutsch, Persisch und Türkisch über den Schutz gegen das Coronavirus sprechen. ... Die Ehrenamtlichen sind in Rheinland-Pfalz erst seit Kurzem unterwegs, von landesweit 37 Impflotsen sind auch noch nicht alle geschult. Bislang machen die Städte Mainz, Neuwied und Koblenz sowie der Kreis Mayen-Koblenz in dem Projekt mit, berichtet die Sprecherin der koordinierenden Landeszentrale für Gesundheitsförderung, Birgit Kahl-Rüther.

Wenn in der DDR sogenannte Wahlen stattfanden, organisierten die sogenannten Wohnbezirksausschüsse der Nationalen Front Abholdienste, die am Nachmittag loszogen, um Bürger zu suchen, die noch nicht im Wahllokal erschienen waren, damit bei Schließung der Wahllokale um 18 Uhr möglichst 99 % aller Wahlberechtigen ihren Stimmzettel gefaltet und in die Wahlurne geschmissen haben, 1989 wurde dann durch massive Wahlfälschungen das für die Partei- und Staatsführung desaströse Wahlergebnis aufgepeppt. Genau so ist es heute, es wird von Staats wegen gefälscht, dass sich die Balken biegen, nur um das ideologische Ziel, wir müssen alle geimpft sein, zu erfüllen. Echt ekelhaft.  

Zwei Jahre nach Beginn der Pandemie weiß niemand in Deutschland halbwegs genau, wie viele Menschen bis zum jetzigen Zeitpunkt von einer Corona-Infektion genesen sind – der Immunologe Carsten Watzl spricht von „Blindflug“. Bis zu 20 Millionen könnten es durchaus sein, schätzt der Generalsekretär der Deutschen Gesellschaft für Immunologie. ... Die Entscheidung, die Dauer des Genesenen-Status bei den Corona-Schutzmaßnahmen auf drei Monate zu halbieren, findet Watzl „nicht nachvollziehbar“. Genesene sollten Geimpften gleichgestellt werden.Watzl glaubt nicht, dass sich die Situation für Genesene durch Omikron entscheidend verändert hat. „Studien zeigen zwar, dass viele Antikörper von Genesenen die Omikron-Variante nicht mehr so gut erkennen können und diese Personen damit kaum noch einen Schutz vor der Infektion haben“, sagt der Immunologe. „Aber diese Veränderung gilt ebenso für Geimpfte. Wenn man den Genesenen-Status verkürzt, muss man das eigentlich auch für die Impfzertifikate tun.“ Die Verkürzung auf drei Monate sei eine „politische Entscheidung, die auf Basis der Daten nicht nachvollziehbar ist“. Kritiker sagen: Bei der Entscheidung sei es vor allem darum gegangen, mehr Menschen zum Impfen zu bewegen, nicht um eine wissenschaftlich sinnvolle Lösung.

Uns umarmen:

Die Impfpflicht-Debatte verläuft erratisch. Die „Orientierung“ dazu im Bundestag war ein Beleg dafür, dass es vielen Politikern schwerfällt, neue Erkenntnisse und die Realität der Omikron-Welle anzuerkennen. Denn ein Hauptargument für die Impfpflicht trägt nicht mehr. ... Zahlreiche Befürworter einer Impfpflicht suggerierten hingegen, dass mit der Impfung die Pandemie endet. Schon die erste Rednerin, Dagmar Schmidt (SPD) erweckte diesen Eindruck: „Wir haben einen Weg aus der Pandemie, der heißt Impfen. Damit wir wieder unbeschwert Freunde sehen, uns umarmen, Kunst und Kultur genießen, feiern, singen und tanzen können. Ich freue mich drauf.“

Ach mir kommen die Tränen, liebe Frau Schmidt von der Schwurbelpartei SPD. Wen wollen Sie denn umarmen, "Corona" dauert noch hundert Jahre. Das Leben ist kein  Ponyhof mit Karl Lauterbach als Stallknecht. Wünsch Dir was mit Dagmar Düren, das war gestern. Wenn Sie nicht so lange warten wollen, umarmen sie mich, aber bitte vorher desinfizieren, SPD ist bekanntlich eine Krankhei,t mit der ich mich nicht infizieren will. Reicht, dass meine Oma vor 1933 SPD-Mitglied war, da war die SPD noch eine Partei, heute ist die SPD nur noch ein Panikverein.

Dreifach geimpft - Ricarda Lang von der coronafaschistischen Partei Die Grün*Innen:

Vor dem für sie so wichtigen Bundesparteitag hat sich die Kandidatin für den Grünen-Vorsitz, Ricarda Lang, mit dem Coronavirus infiziert. Das habe ein PCR-Test am Mittwochabend ergeben, schrieb Lang am Donnerstag auf Twitter. „Zum Glück bin ich dreifach geimpft, mir geht es gut und ich verspüre keine Symptome.“

Ich schlage vor, die Dame lässt sich noch ein viertes Mal impfen, dann aber eine Impfung in den rechten Arm und eine Impfung in den linken Arm, wegen damit sich keine Parteiströmung benachteiligt fühlt.

Übergewicht:

Wissenschaftler des New Yorker "NYU Langone Medical Center" haben schon 2020 festgestellt, dass ein hoher Body-Mass-Index das Risiko, bei einer Covid-19-Erkrankung ins Krankenhaus zu kommen, verstärkt. Es steigt der Studie zufolge bei Menschen, mit einem Body-Mass-Index (BMI) von mehr als 40. Die Adipositas gefährdete die Patienten damit ungefähr so stark wie eine Herzinsuffizienz und deutlich stärker als Lungen- oder Krebserkrankungen.
Somit zählt starkes Übergewicht neben Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Diabetes zu den häufigsten Risikofaktoren für einen schweren Verlauf von Covid-19. Wie das Ärzteblatt berichtete, erhöht eine Adipositas zudem das Risiko, auf der Intensivstation betreut zu werden oder sogar zu sterben.
Diese Erkenntnisse decken sich auch mit Beobachtungen aus anderen Ländern. Ärzte aus Wuhan stellten bereits im Frühjahr 2020 fest, dass mehr als 88 Prozent der an Covid-19 Verstorbenen einen BMI von über 25 hatten und damit übergewichtig bis fettleibig waren.
 

Ich nix zu Ende studieren, ich lieber Parteivorsitzende:

Ricarda Lang (* 17. Januar 1994 in Filderstadt) ist eine deutsche Politikerin und seit 2021 Mitglied des Deutschen Bundestages. Sie ist zudem seit November 2019 stellvertretende Bundesvorsitzende und frauenpolitische Sprecherin von Bündnis 90/Die Grünen. Vorher war sie zwei Jahre Sprecherin der Grünen Jugend, der Jugendorganisation von Bündnis 90/Die Grünen. Lang gehört dem linken Flügel der Partei an und ist Mitglied der Gewerkschaft ver.di. Lang wuchs als Tochter einer alleinerziehenden Sozialarbeiterin auf, die 14 Jahre in einem Frauenhaus arbeitete. Ihr Vater ist der 2019 verstorbene Bildhauer Eckhart Dietz. Nach dem Abitur am Hölderlin-Gymnasium Nürtingen begann Lang 2012 ein Studium der Rechtswissenschaften, zunächst an der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg, später an der Humboldt-Universität zu Berlin und brach dieses schließlich ohne Abschluss ab.

Wissen ist Macht, nichts wissen macht nichts, so ein lockerer Spruch aus DDR Zeiten, frei nach Wladimir Iljitsch Lenin. Wer bei den Grün*Innen etwas werden wiil, lernt am besten keinen Beruf und studiert nicht zu Ende. Wie die hoch hinaus strebende dreifach geimpfte und infizierte Impffanatikerin Ricarda Lang. Auch die grüne Bundestagsvizepräsidentin Katrin Göring-Eckardt ihr Theologiestudium abgebrochen. Wozu büffeln, wenn man mit dem rechten Glauben Parteikarriere machen kann. Das das geht, hatte schon Joschka Fischer gezeigt, der 1966 seine Lehre abbrach, sich dann als Mitglied der linksradikalen und militanten Gruppe Revolutionärer Kampf betätigte und später Außenminister wurde. Ja, so muss das sein, bürgerliche Bildung ist eben Scheiße, egal ob Theologie oder Rechtswissenschaften. Man kann auch ohne Studienabschluss den Staat und das auf Führung geeichte Volk in die gewünschte Richtung lenken, Schöne Neue Welt.

28.01.2022

Kennen Sie den: Fünf von vier Menschen haben Probleme mit Mathematik. So auch die Bundespanikregierung. 

Das einzige was in diesen Tagen und Wochen von der Regierung nicht gefälscht wird, dürften die Todeszahlen sein, woran die Leute aber gestorben sind, das weiß allein der Herr, der sie zu sich rief.

"Fallzahlen" vom Robert-Koch-Institut (RKI): 9.429.079 (+190.148) sogenannte "positive Testungen", bzw. in RKI-Neusprech sogenannte "Bestätigte Fälle". 117.484 (+170) sogenannte Todesfälle "in Zusammenhang mit COVID-19-Erkrankungen" seit Beginn der statistischen Erfassung am 04.03.2020 - korrekt müsste es jedoch heißen "in Zusammenhang mit einer positiven Testung". Über die Anzahl der doppelt geimpften "positiv Getesteten" und der "im Zusammenhang mit einer positiven Testung" Verstorbenen berichtet das RKI nicht, man will vermutlich verheimlichen, dass - gemessen an der Zahl der durchgeführten Tests - die Geimpften häufiger als die Ungeimpften positiv getestet werden und dass die "an und mit Corona" Verstorbenen in aller Regel geimpft sind, was die Frage aufweisen würde, warum stirbt man "an Corona", wenn man nach Meinung der Bundespanikregierung doch angeblich durch eine doppelte Impfung einen Schutz davor erworben haben soll. Aber keine Panik, auf der Titanic, Frauen, Diverse und Kinder zuerst, die Bundespanikregierung zuletzt, die haben die Sache ja verzapft und wer am Zapfhahn sitzt, darf auf der Titanic bleiben. Wer angesichts eines sich anbahnenden Impfzwanges noch denkt, man könne die coronafaschistischen Parteien durch gutes Zureden oder Argumente in ihrem amokartigen Paniklauf aufhalten, der irrt, aber mächtig gewaltig - Skide godt, wie Benny Frandsen von der Olsenbande sagen würde. Diese irrationale Regierung muss in ihrem Amoklauf mit Herz und Verstand gestoppt werden, Gewalt braucht es dafür nicht, im Gegenteil, individueller Terror würde von dieser Regierung nur dazu benutzt werden, um den Ausnahmezustand auszurufen und - wie nach dem Reichstagsbrand - eine Welle der Gewalt gegen Kritiker in Gang zu setzen. Widerstand sollte klug erfolgen, grad so wie sie "der listige Augsburger" Bertolt Brecht praktizierte, was ihn aber vor einem frühen "natürlichen" Tod auch nicht schützte.

Israel auf dem Weg in die Freiheit?

Israel verzeichnet Infektionszahlen, die Deutschland noch nicht gesehen hat. Die Sieben-Tage-Inzidenz liegt bei 7766 – rund achtmal höher als in Deutschland. Dennoch fährt das Land ein politisches Kontrastprogramm: Eine Impfpflicht wurde nie ernsthaft in Erwägung gezogen. Und jetzt, auf dem Höhepunkt der Epidemie, soll auch noch der Impfnachweis abgeschafft werden. Das empfiehlt der Corona-Expertenstab, der die Regierung berät.

Impfung als Straftat:

Die Impfung erfülle juristisch gesehen den Tatbestand einer Körperverletzung – eine Impfpflicht „bedarf daher einer sicheren rechtliche Grundlage“, sagte der Verfassungsexperte und frühere CDU-Bundestagsabgeordnete Wolfgang Bosbach in dem Videotalk „19 – die Chefvisite“. „Im Regelfall“ werde eine Impfung durch die Einwilligung des Patienten für den Arzt „strafrechtlich irrelevant“, so Bosbach. „Hier geht es aber um Impfpflicht / Impfzwang“, betonte er. Bosbach ist „mehr als skeptisch“, dass eine allgemeine Impfpflicht vor dem Verfassungsgericht in Karlsruher Bestand hätte. Die Chancen für eine Regelung nur für Risikogruppen sieht er bei „50+“.

Lauterbach, der Falschzitierer:

Der Bundesgesundheitsminister zitiert im Bundestag einen großen Philosophen. Urheber des Satzes ist aber ein ganz anderer Denker. Beiden wird man nicht gerecht, wenn man mit dem Zitat heute die Impfpflicht begründet. Denn mit „Notwendigkeit“ war nicht gemeint, was wir darunter verstehen. Freiheit sei die Einsicht in die Notwendigkeit, soll Hegel gesagt haben. So behauptete es Karl Lauterbach in der Bundestagsdebatte zur Impfpflicht und meint damit wohl, den Philosophen für eine Rechtfertigung der Impfpflicht einspannen zu können. Das Problem: Hegel hat das nie gesagt, und auch nicht gemeint in einem Sinne, in dem der Satz heute so gern zitiert wird. ... Der Satz, den Engels da zitiert, steht im § 147 der Enzyklopädie, darin kommt das Wort Freiheit allerdings nicht vor. Auch das, was Engels da schreibt, ist bedenkenswert, und vielleicht war für seine Zeitgenossen der Begriff der Notwendigkeit noch nicht so vereinfacht, wie wir ihn heute verwenden, sodass seine Leser in seiner Verkürzung noch den ursprünglichen Hegel gelesen haben. Das, was diejenigen meinen, die heute meinen, Hegel oder Engels für die Impfpflicht in Anspruch nehmen zu können, hatten beide jedenfalls nicht im Sinn.

Schießbefehl in der DDR:

Hans Modrow (* 27. Januar 1928 in Jasenitz, Kreis Randow, Provinz Pommern) ist ein deutscher Politiker. Er war Erster Sekretär der Bezirksleitung der Sozialistischen Einheitspartei Deutschlands im Bezirk Dresden. ... Modrow leugnet den Schießbefehl an der DDR-Grenze, indem er ihn als eine Schusswaffengebrauchsbestimmung bezeichnet und darauf hinweist, ähnliche Bestimmungen bestünden auch in anderen Ländern.

Ostfildern droht mit Schusswaffengebrauch:

"Allgemeinverfügung
Wir bauen heute an der Stadt von morgen | Politik & Verwaltung | Bekanntmachungen | Allgemeinverfügung
Die Stadt Ostfildern erlässt gemäß § 15 Absatz 1 des Versammlungsgesetzes, § 12 Absatz 2 der Corona-Verordnung des Landes Baden-Württemberg, § 35 Satz 2 des Landesverwaltungs-verfahrensgesetzes sowie der §§ 20 und 26 des Landesverwaltungsvollstreckungsgesetzes folgende
Allgemeinverfügung:
Die Teilnahme an allen öffentlichen Versammlungen unter freiem Himmel auf der Gemarkung der Stadt Ostfildern, die mit generellen Aufrufen zu „Abendspaziergängen“, „Montagsspaziergängen“ oder „Spaziergängen“ in Zusammenhang stehen, nicht angezeigt sind und gegen die Regelungen der Corona-Verordnung gerichtet sind, wird an allen Wochentagen untersagt.
...
Um sicherzustellen, dass das Versammlungsverbot eingehalten wird, wird die Anwendung unmittelbaren Zwangs, also die Einwirkung auf Personen durch einfache körperliche Gewalt, Hilfsmittel der körperlichen Gewalt oder Waffengebrauch angedroht. Dies ist nach Abwägung der gegenüberstehenden Interessen verhältnismäßig. Es ist erforderlich, da mildere Mittel, die die potenziellen Versammlungsteilnehmer von der Durchführung der verbotenen Versammlungen abhalten würden, nicht ersichtlich sind. Insbesondere wäre die Androhung eines Zwangsgelds nach § 23 des Landesverwaltungsvollstreckungsgesetzes nicht gleichermaßen zielführend. Die Androhung des unmittelbaren Zwangs ist angemessen, da die negativen Auswirkungen für den Betroffenen nicht erkennbar außer Verhältnis zu Schutzgut körperliche Unversehrtheit der Passanten und anderen Versammlungsteilnehmer steht. Nicht verkannt wird, dass die Anordnung des unmittelbaren Zwangs einen erheblichen Eingriff in die Versammlungsfreiheit der Betroffenen darstellt. Wegen der erheblichen Gefährdung der körperlichen Unversehrtheit einer Vielzahl von Personen stehen diese Nachteile jedoch nicht außer Verhältnis dazu. ... Die öffentliche Bekanntmachung dieser Allgemeinverfügung erfolgt am 27. Januar 2022. Sie tritt am 28. Januar 2022 in Kraft."

In der DDR gab es folgenden sinnigen Spruch:

Dreißig Kilometer im Quadrat, eingezäunt mit Stacheldraht. Wisst ihr wo ich wohne? Ich wohne in der Zone.

Die Zone liegt heute im "sozialdemokratisch" regierten Ostfildern, Erich Honecker und Erich Mielke hätte sicher ihre Freude an der Politik  von Oberbürgermeister Christof Bolay (SPD).

Wer SPD wählt, wählt Coronafaschismus, wer Coronafaschismus wählt, wählt Zwang und Androhung von Waffengebrauch gegen Demonstranten. 

29.01.2022

Kennen Sie den: Fünf von vier Menschen haben Probleme mit Mathematik. So auch die Bundespanikregierung. 

Das einzige was in diesen Tagen und Wochen von der Regierung nicht gefälscht wird, dürften die Todeszahlen sein, woran die Leute aber gestorben sind, das weiß allein der Herr, der sie zu sich rief.

"Fallzahlen" vom Robert-Koch-Institut (RKI): 9.618.245 (+189.166) sogenannte "positive Testungen", bzw. in RKI-Neusprech sogenannte "Bestätigte Fälle". 117.666 (+182) sogenannte Todesfälle "in Zusammenhang mit COVID-19-Erkrankungen" seit Beginn der statistischen Erfassung am 04.03.2020 - korrekt müsste es jedoch heißen "in Zusammenhang mit einer positiven Testung". Über die Anzahl der doppelt geimpften "positiv Getesteten" und der "im Zusammenhang mit einer positiven Testung" Verstorbenen berichtet das RKI nicht, man will vermutlich verheimlichen, dass - gemessen an der Zahl der durchgeführten Tests - die Geimpften häufiger als die Ungeimpften positiv getestet werden und dass die "an und mit Corona" Verstorbenen in aller Regel geimpft sind, was die Frage aufweisen würde, warum stirbt man "an Corona", wenn man nach Meinung der Bundespanikregierung doch angeblich durch eine doppelte Impfung einen Schutz davor erworben haben soll. Aber keine Panik, auf der Titanic, Frauen, Diverse und Kinder zuerst, die Bundespanikregierung zuletzt, die haben die Sache ja verzapft und wer am Zapfhahn sitzt, darf auf der Titanic bleiben. Wer angesichts eines sich anbahnenden Impfzwanges noch denkt, man könne die coronafaschistischen Parteien durch gutes Zureden oder Argumente in ihrem amokartigen Paniklauf aufhalten, der irrt, aber mächtig gewaltig - Skide godt, wie Benny Frandsen von der Olsenbande sagen würde. Diese irrationale Regierung muss in ihrem Amoklauf mit Herz und Verstand gestoppt werden, Gewalt braucht es dafür nicht, im Gegenteil, individueller Terror würde von dieser Regierung nur dazu benutzt werden, um den Ausnahmezustand auszurufen und - wie nach dem Reichstagsbrand - eine Welle der Gewalt gegen Kritiker in Gang zu setzen. Widerstand sollte klug erfolgen, grad so wie sie "der listige Augsburger" Bertolt Brecht praktizierte, was ihn aber vor einem frühen "natürlichen" Tod auch nicht schützte.

Demonstrationen gegen Coronafaschismus:

In mehreren Städten in Deutschland haben haben wieder Menschen gegen die Corona-Politik demonstriert. Allein in Freiburg (Baden-Württemberg) beteiligten sich nach ersten Schätzungen der Polizei etwa 4500 Menschen an einer Demonstration, um gegen eine Impfpflicht und die Maßnahmen zur Eindämmung der Pandemie zu protestieren. Der Veranstalter hatten mit rund 7000 Teilnehmern gerechnet. Es habe keine nennenswerten Vorkommnisse gegeben, sagte ein Polizeisprecher. Gegendemonstranten hätten aber versucht, mit Fahrrädern die Strecke der Demo zu blockieren. Auch in Düsseldorf gingen mehrere Tausend Menschen gegen die Corona-Maßnahmen auf die Straße. Sie trafen sich am Nachmittag nahe dem Landtag und zogen anschließend in einem Demonstrationszug durch die Innenstadt, wie die Polizei mitteilte.

Mehrere hundert Menschen haben am Samstag in Schwerin erneut gegen Corona-Beschränkungen demonstriert. In der Spitze haben rund 900 Menschen an der Versammlung mit kritischem Bezug zu den Corona-Maßnahmen teilgenommen, wie die Polizei mitteilte. Fünf Personen wollten die Versammlung mit einer Sitzblockade stören. Diese wurde jedoch von der Polizei unterbunden, sodass es den Angaben zufolge zu keiner nennenswerten Auswirkung kam. Parallel zu der Demonstration fand zudem eine Gegendemo statt, an der etwa 20 Leute teilnahmen. Beide Versammlungen verliefen friedlich.

Demonstration gegen Coronafaschismus:

Bis zu 4000 Menschen haben am Samstag an einem Aufzug gegen die Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-Pandemie in Frankfurt am Main teilgenommen. Die Gegner und Kritiker der Corona-Auflagen hatten sich unter dem Motto „Mein Körper gehört mir – Freie Entscheidung über medizinische Präventionsmaßnahmen“ in der Innenstadt versammelt.

30.01.2022

Kennen Sie den: Fünf von vier Menschen haben Probleme mit Mathematik. So auch die Bundespanikregierung. 

Das einzige was in diesen Tagen und Wochen von der Regierung nicht gefälscht wird, dürften die Todeszahlen sein, woran die Leute aber gestorben sind, das weiß allein der Herr, der sie zu sich rief.

Protest gegen Impfterror:

Immer mehr Trucker schließen sich auf der 4400 Kilometer langen Fahrt an: Seit einer Woche fahren Hunderte Lkw-Fahrer durch Kanada, um gegen eine Corona-Impfpflicht zu protestieren. In der Hauptstadt Ottawa begrüßen Tausende Menschen den „Konvoi für die Freiheit“. In Kanada haben Hunderte Lkw-Fahrer mit einer tagelangen Protestfahrt gegen die Corona-Impfpflicht protestiert, die seit kurzem bei Überquerung der Grenze in die USA gilt. Am Samstag kamen die Trucker in der Hauptstadt Ottawa an, wo sie von Tausenden Menschen begeistert empfangen wurde. Die Demonstranten schwenkten kanadische Flaggen und Plakate mit der Aufschrift „Freiheit“ und riefen Sprechchöre gegen Premierminister Justin Trudeau. Unter dem Hashtag #freedomconvoy2022 sind auf Twitter zahlreiche Videos veröffentlicht worden. ... Die Impfpflicht für den Grenzübertritt war Mitte Januar von Kanada und den USA eingeführt worden. Ungeimpfte kanadische Lkw-Fahrer müssen demnach bei Rückkehr aus den USA in eine 14-tägige Quarantäne, US-Fahrer ohne Impfung dürfen gar nicht ins Land.

Demonstration gegen Coronafaschismus:

Rund 1.150 Kritiker der staatlichen Corona-Maßnahmen haben am Sonnabend in Osnabrück unter dem Motto „Grundrechte sind nicht verhandelbar“ demonstriert.

Panikregierungen in Bund und Ländern betrügen die Menschen:

Wer mit einem Beinbruch ins Krankenhaus eingeliefert wird und bei dem dann nebenbei Corona festgestellt wird, treibt trotzdem die Hospitalisierungsrate in die Höhe. Und das hat dann wiederum großen Einfluss auf politische Entscheidungen hinsichtlich der einschränkenden Corona-Regeln. Mit anderen Worten: Es wird in den Statistiken offenbar nicht unterschieden, wer mit Corona und wer wegen Corona ins Krankenhaus muss. In Zahlen ausgedrückt für MV: Hier wurden mit Stand vom 25. Januar in der 2. und 3. Kalenderwoche insgesamt 275 Personen hospitalisiert, bei denen Corona festgestellt worden war. Allerdings waren davon lediglich 133 Personen (etwas über 48 Prozent) wegen einer Corona-Infektion in die Klinik gekommen. Vor diesem Hintergrund forderte René Domke, Fraktionschef der FDP im MV-Landtag, am Wochenende, dass in der Gruppe der positiv Getesteten noch einmal differenziert werden müsse – und zwar schleunigst. „Wenn die Hospitalisierungsrate nicht auf eine Folge einer Corona-Infektion zurückzuführen ist, dann muss hier nachgesteuert werden. Am Ende hängen zu wichtige Entscheidungen für das Leben der Menschen in diesem Land und für viele Branchen davon ab, als dass nicht sauber differenziert wird”, sagte Domke gegenüber dem Nordkurier.

Bundestagsvizepräsident Wolfgang Kubicki (FDP) hat die Äußerungen des Vorstandsvorsitzenden der Bundesagentur für Arbeit (BA), Detlef Scheele, zu den Folgen einer Impfpflicht für Arbeitssuchende kritisiert. „Dass man Menschen in den Senkel stellt einfach aufgrund ihres Impfstatus, wird mittlerweile für mich unerträglich“, sagte Kubicki am Sonntagabend bei Bild TV. Scheele hatte gesagt, dass Arbeitgeber ungeimpfte Bewerber ablehnen dürften und arbeitslos gewordene Ungeimpfte erst nach einer Sperrzeit Arbeitslosengeld beziehen könnten.

Demonstration gegen Coronafaschismus:

Eine große – genehmigte – Protestaktion startete hingegen am späten Nachmittag. Ausgerechnet in unmittelbarer Nachbarschaft des Hamburger Oberverwaltungsgerichts. Rund 2.000 Demonstranten versammelten sich bei einsetzender Dunkelheit auf dem Steindamm, um von dort – mitten auf den Hauptverkehrsadern – über die Lübecker Straße in die Wandsbeker Chaussee zu ziehen. Ziel war die U-Bahnstation Wartenau – auf der Grenze zwischen den Stadtteilen Eilbek und Hohenfelde. .
... „Friede, Freiheit, Selbstbestimmung!“ skandierten die Protestteilnehmer. Auch „Nazis raus!“ wurde oft gerufen.Eine größere Gruppe von Gegen-Demonstranten, die die Gegner der allgemeinen Impfpflicht provozieren wollten und die offenbar aus der linksextremistischen Antifa-Szene stammten, ist von Bereitschaftspolizisten sogar längere Zeit an der Lübecker Straße auf dem Bürgersteig eingekesselt worden.

31.01.2022

Kennen Sie den: Fünf von vier Menschen haben Probleme mit Mathematik. So auch die Bundespanikregierung. 

Das einzige was in diesen Tagen und Wochen von der Regierung nicht gefälscht wird, dürften die Todeszahlen sein, woran die Leute aber gestorben sind, das weiß allein der Herr, der sie zu sich rief.

"Fallzahlen" vom Robert-Koch-Institut (RKI): 9.815.533 (+78.318) sogenannte "positive Testungen", bzw. in RKI-Neusprech sogenannte "Bestätigte Fälle". 117.786 (+61) sogenannte Todesfälle "in Zusammenhang mit COVID-19-Erkrankungen" seit Beginn der statistischen Erfassung am 04.03.2020 - korrekt müsste es jedoch heißen "in Zusammenhang mit einer positiven Testung". Über die Anzahl der doppelt geimpften "positiv Getesteten" und der "im Zusammenhang mit einer positiven Testung" Verstorbenen berichtet das RKI nicht, man will vermutlich verheimlichen, dass - gemessen an der Zahl der durchgeführten Tests - die Geimpften häufiger als die Ungeimpften positiv getestet werden und dass die "an und mit Corona" Verstorbenen in aller Regel geimpft sind, was die Frage aufweisen würde, warum stirbt man "an Corona", wenn man nach Meinung der Bundespanikregierung doch angeblich durch eine doppelte Impfung einen Schutz davor erworben haben soll. Aber keine Panik, auf der Titanic, Frauen, Diverse und Kinder zuerst, die Bundespanikregierung zuletzt, die haben die Sache ja verzapft und wer am Zapfhahn sitzt, darf auf der Titanic bleiben. Wer angesichts eines sich anbahnenden Impfzwanges noch denkt, man könne die coronafaschistischen Parteien durch gutes Zureden oder Argumente in ihrem amokartigen Paniklauf aufhalten, der irrt, aber mächtig gewaltig - Skide godt, wie Benny Frandsen von der Olsenbande sagen würde. Diese irrationale Regierung muss in ihrem Amoklauf mit Herz und Verstand gestoppt werden, Gewalt braucht es dafür nicht, im Gegenteil, individueller Terror würde von dieser Regierung nur dazu benutzt werden, um den Ausnahmezustand auszurufen und - wie nach dem Reichstagsbrand - eine Welle der Gewalt gegen Kritiker in Gang zu setzen. Widerstand sollte klug erfolgen, grad so wie sie "der listige Augsburger" Bertolt Brecht praktizierte, was ihn aber vor einem frühen "natürlichen" Tod auch nicht schützte.

Ostfildern droht mit Schusswaffengebrauch:

"Allgemeinverfügung
Wir bauen heute an der Stadt von morgen | Politik & Verwaltung | Bekanntmachungen | Allgemeinverfügung
Die Stadt Ostfildern erlässt gemäß § 15 Absatz 1 des Versammlungsgesetzes, § 12 Absatz 2 der Corona-Verordnung des Landes Baden-Württemberg, § 35 Satz 2 des Landesverwaltungs-verfahrensgesetzes sowie der §§ 20 und 26 des Landesverwaltungsvollstreckungsgesetzes folgende
Allgemeinverfügung:
Die Teilnahme an allen öffentlichen Versammlungen unter freiem Himmel auf der Gemarkung der Stadt Ostfildern, die mit generellen Aufrufen zu „Abendspaziergängen“, „Montagsspaziergängen“ oder „Spaziergängen“ in Zusammenhang stehen, nicht angezeigt sind und gegen die Regelungen der Corona-Verordnung gerichtet sind, wird an allen Wochentagen untersagt.
...
Um sicherzustellen, dass das Versammlungsverbot eingehalten wird, wird die Anwendung unmittelbaren Zwangs, also die Einwirkung auf Personen durch einfache körperliche Gewalt, Hilfsmittel der körperlichen Gewalt oder Waffengebrauch angedroht. Dies ist nach Abwägung der gegenüberstehenden Interessen verhältnismäßig. Es ist erforderlich, da mildere Mittel, die die potenziellen Versammlungsteilnehmer von der Durchführung der verbotenen Versammlungen abhalten würden, nicht ersichtlich sind. Insbesondere wäre die Androhung eines Zwangsgelds nach § 23 des Landesverwaltungsvollstreckungsgesetzes nicht gleichermaßen zielführend. Die Androhung des unmittelbaren Zwangs ist angemessen, da die negativen Auswirkungen für den Betroffenen nicht erkennbar außer Verhältnis zu Schutzgut körperliche Unversehrtheit der Passanten und anderen Versammlungsteilnehmer steht. Nicht verkannt wird, dass die Anordnung des unmittelbaren Zwangs einen erheblichen Eingriff in die Versammlungsfreiheit der Betroffenen darstellt. Wegen der erheblichen Gefährdung der körperlichen Unversehrtheit einer Vielzahl von Personen stehen diese Nachteile jedoch nicht außer Verhältnis dazu. ... Die öffentliche Bekanntmachung dieser Allgemeinverfügung erfolgt am 27. Januar 2022. Sie tritt am 28. Januar 2022 in Kraft."

In der DDR gab es folgenden sinnigen Spruch:

Dreißig Kilometer im Quadrat, eingezäunt mit Stacheldraht. Wisst ihr wo ich wohne? Ich wohne in der Zone.

Die Zone liegt jetzt im "sozialdemokratisch" regierten Ostfildern, Erich Honecker und Erich Mielke hätte sicher ihre Freude an der Politik  von Oberbürgermeister Christof Bolay (SPD).

Wer SPD wählt, wählt Coronafaschismus, wer Coronafaschismus wählt, wählt Zwang und Waffengebrauch gegen friedliche Demonstranten.

Geimpft und geboostert, Corona:

Altbundeskanzler Gerhard Schröder hat sich laut einem Bericht des „Spiegel“ mit dem Coronavirus infiziert. Auch bei seiner Ehefrau So-yeon Schröder-Kim sei das Virus nachgewiesen worden. Schröder-Kim hatte sich demnach testen lassen, weil ihr Mann leichten Husten hat. Ein Schnelltest habe zunächst zwar nicht angeschlagen, sie habe aber „sicherheitshalber“ auch einen PCR-Test durchführen lassen, teilte sie dem Magazin mit. Dieser sei positiv ausgefallen.

Justin Trudeau, geimpft und sicher geboostert, Corona:

Der kanadische Premierminister Justin Trudeau ist positiv auf das Coronavirus getestet worden. Er fühle sich aber gut und werde seine Arbeit im Homeoffice fortsetzen, teilte er auf Twitter mit. Er rief dazu auf, „sich impfen und boostern“ zu lassen.

Wird Zeit, dass der Mann seine vierte Spritze kriegt, sonst landes das Zeug noch als Sondermüll in Afrika. 

Dänemark beendet Coronafaschismus:

Trotz Rekord-Fallzahlen werden in Dänemark am Dienstag alle Corona-Maßnahmen aufgehoben. Damit fallen unter anderem die Gesundheitspass-Pflicht, die Maskenpflicht und verkürzte Öffnungszeiten für Lokale weg. Dänemark ist das erste EU-Land, das in der Omikron-Welle ein Ende aller Corona-Beschränkungen beschließt.

Demonstrationen gegen Coronafaschismus und Impfterror:

Gegen die aktuellen Corona-Maßnahmen sind am Montagabend in zahlreichen Städten erneut Tausende Menschen auf die Straße gegangen. In Rostock demonstrierten Hunderte Menschen trotz eines Verbots aller Demonstrationen. Nach Angaben der Polizei hatten sie sich in mehreren Gruppen von bis zu 70 Personen zusammengetan und zogen durch die Stadt. ... In Pforzheim versammelten sich nach Polizeiangaben rund 5000 Kritiker der Corona-Politik, ...In drei Landkreisen nördlich von Berlin zählte die Polizei über 2000 Demonstranten, allein in Oranienburg waren es mehr als 1000. Etwa 800 Menschen demonstrierten in Cottbus.

01.02.2022

Kennen Sie den: Fünf von vier Menschen haben Probleme mit Mathematik. So auch die Bundespanikregierung. 

Das einzige was in diesen Tagen und Wochen von der Regierung nicht gefälscht wird, dürften die Todeszahlen sein, woran die Leute aber gestorben sind, das weiß allein der Herr, der sie zu sich rief.

"Fallzahlen" vom Robert-Koch-Institut (RKI): 9.978.146 (+162.613) sogenannte "positive Testungen", bzw. in RKI-Neusprech sogenannte "Bestätigte Fälle". 117.974 (+188) sogenannte Todesfälle "in Zusammenhang mit COVID-19-Erkrankungen" seit Beginn der statistischen Erfassung am 04.03.2020 - korrekt müsste es jedoch heißen "in Zusammenhang mit einer positiven Testung". Über die Anzahl der doppelt geimpften "positiv Getesteten" und der "im Zusammenhang mit einer positiven Testung" Verstorbenen berichtet das RKI nicht, man will vermutlich verheimlichen, dass - gemessen an der Zahl der durchgeführten Tests - die Geimpften häufiger als die Ungeimpften positiv getestet werden und dass die "an und mit Corona" Verstorbenen in aller Regel geimpft sind, was die Frage aufweisen würde, warum stirbt man "an Corona", wenn man nach Meinung der Bundespanikregierung doch angeblich durch eine doppelte Impfung einen Schutz davor erworben haben soll. Aber keine Panik, auf der Titanic, Frauen, Diverse und Kinder zuerst, die Bundespanikregierung zuletzt, die haben die Sache ja verzapft und wer am Zapfhahn sitzt, darf auf der Titanic bleiben. Wer angesichts eines sich anbahnenden Impfzwanges noch denkt, man könne die coronafaschistischen Parteien durch gutes Zureden oder Argumente in ihrem amokartigen Paniklauf aufhalten, der irrt, aber mächtig gewaltig - Skide godt, wie Benny Frandsen von der Olsenbande sagen würde. Diese irrationale Regierung muss in ihrem Amoklauf mit Herz und Verstand gestoppt werden, Gewalt braucht es dafür nicht, im Gegenteil, individueller Terror würde von dieser Regierung nur dazu benutzt werden, um den Ausnahmezustand auszurufen und - wie nach dem Reichstagsbrand - eine Welle der Gewalt gegen Kritiker in Gang zu setzen. Widerstand sollte klug erfolgen, grad so wie sie "der listige Augsburger" Bertolt Brecht praktizierte, was ihn aber vor einem frühen "natürlichen" Tod auch nicht schützte.

Impfen, impfen, impfen, bis der Notarzt kommt:

Für Kinder unter fünf Jahren gibt es noch keine zugelassene Corona-Impfung. Trotzdem lassen manche Eltern ihre Kleinkinder bereits impfen – Netzwerke mit bereitwilligen Ärzten werden aufgebaut. Teilweise werden Kinder ab 6 Monate geimpft. Die Corona-Impfung sah Anja Kunz als einziges Mittel, um mit ihrem herzkranken Sohn Leon aus der Isolation zu kommen. Die beiden heißen eigentlich anders, die Mutter möchte aber anonym bleiben. Kunz hat ihr Kind mit vier Jahren impfen lassen – ohne Zulassung der Europäischen Arzneimittelagentur. Für unter Fünfjährige fehlt diese bis heute. ... Bei den behandelnden Ärzten habe sie um eine Impfung „gebettelt“, niemand aber sei dazu bereit gewesen. Erst im August fand Kunz eine Praxis – über ein Netzwerk, aus dem im November das Portal „u12schutz“ hervorging, das Kunz mit anderen Eltern gegründet hat. Luisa Martin zählt zu den Initiatoren von „u12schutz“. Auch sie heißt eigentlich anders, möchte aber ebenfalls anonym bleiben. „Ich habe im Sommer einen Arzt gesucht, der meine neunjährige Tochter impfen möchte“, sagt sie. „Für sie war noch kein Impfstoff zugelassen, meine beiden älteren Kinder waren mit zwölf und 15 aber schon geimpft. Da habe es sich falsch angefühlt, die Jüngste nicht auch zu schützen.“ Schließlich fand sie einen Arzt, empfahl ihn Bekannten und lernte weitere impfwillige Ärzte kennen. ... Hausarzt Wolfgang von Meißner gibt seit Mitte Dezember auf Twitter bekannt, wann Kinder unter fünf in seiner Gemeinschaftspraxis geimpft werden können. Dafür habe er Hassnachrichten und Morddrohungen erhalten, von „Schwurblern“, wie er sagt. Kurz vor Weihnachten seien Demonstranten mit Grabkerzen und Fackeln vor seine Praxis in Baiersbronn in Baden-Württemberg gezogen. Wolfgang von Meißner, Hausarzt einer Gemeinschaftspraxis in Baiersbronn (Baden-Württemberg) Quelle: Hausärzte am Spritzenhaus. Der Hausarzt impft schon kleinste Kinder, weil er sie vor Folgeschäden wie Post Covid schützen möchte. ... Da es sich bei der Impfung um ein „Off-label-use“ handelt, einen Einsatz außerhalb der Zulassung, haftet im Falle eines Impfschadens nicht der Hersteller. „Wir beraten die Eltern sehr gründlich, klären über den ‚Off-label-use‘ und die Studienlage auf“, sagt von Meißner.

Erde erstickt im menschengemachten Coronamüll:

Der weltweite Kampf gegen die Corona-Pandemie hat nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation zu einem gigantischen Müllberg aus Masken, Schutzkleidung, Spritzen und anderer medizinischer Ausrüstung geführt. Zehntausende Tonnen zusätzlichen medizinischen Mülls belasteten die Abfallmanagementsysteme und gefährdeten Gesundheit und Umwelt, erklärten führende WHO-Vertreter in Genf. Es sei dringend erforderlich, diese Systeme zu verbessern. „Teil der Botschaft für die Öffentlichkeit ist, bewusstere Verbraucher zu werden“ sagte die Abteilungsleiterin für Wasser, Abwässer, Hygiene und Gesundheit, Margaret Montgomery. Es gehe um riesige Mengen. „Wir finden, dass zu viel Schutzkleidung getragen wird“, erklärte sie, die englische Abkürzung für Personal Protection Equipment, PPE, benutzend. Zwischen März 2020 und November 2021 hätten 87 000 Tonnen Schutzkleidung und -handschuhe auf dem Müll geendet. Mehr als acht Milliarden verabreichte Impfstoffdosen hätten 143 Tonnen zusätzlichen Müll mit Spritzen, Nadeln und Sicherheitsschachteln produziert.

Dass es in Deutschland ausgerechnet die Panikpartei Bündnis90/Die Grün*Innen ist, die das Müllaufkommen maßgeblich zu verantworten hat, zeigt, dass für diese Partei das Thema Umweltschutz nur ein billiges Marketingkonzeot ist, um die Wählerinnen und Wähler zu täuschen. Diese Panikpartei hat keine Stimme von Menschen verdient, die es ernst mit Umweltschutz meinen.

Demonstrationen gegen Coronafaschismus:

Mehrere Tausend Menschen sind am Montagabend in zahlreichen ostdeutschen Städten wieder gegen die Corona-Schutzmaßnahmen und gegen eine Impfpflicht auf die Straße gegangen. In einzelnen Städten formierten sich auch Gegenproteste. Allein in Thüringen zählte die Polizei mehr als mehr als 24.000 „Maßnahmenkritiker“, aber auch Gegendemonstranten, bei insgesamt 86 Versammlungen. Auch in Sachsen und in Sachsen-Anhalt kamen in zahlreichen Städten insgesamt mehrere Tausend Menschen zusammen. ... In Thüringen wurden die meisten Teilnehmer in Gera mit rund 3.500 Personen und in Saalfeld mit etwa 2.000 Teilnehmern bei illegalen Aufzügen gezählt, wie die Landespolizeidirektion Thüringen mitteilte.

"Illegale Aufzüge" gegen Cornoafaschismus , so was gibt es nicht, es gibt nur bekloppte staatliche Regelungen von coronafaschistischen Oberbürgermeistern.

Demonstrationen gegen Coronafaschismus auch in kleinen Städten:

Knapp 250 Teilnehmer zählte der Montagsspaziergang in Templin. Unter Schlagworten wie Recht, Gerechtigkeit und Freiheit wandten sich die Teilnehmer gegen ihrer Meinung nach unverhältnismäßige Maßnahmen zur Bekämpfung der Pandemie. Eine 70-jährige Templinerin wünschte sich, die Politik würde den wahren Ursachen solcher Krankheiten auf den Grund gehen und einen achtsamen Umgang mit der Natur organisieren, dann würde diese nicht solche Krankheiten über die Menschen schicken. Ein Milmersdorfer forderte die Aufhebung aller Auflagen, jetzt sei der günstigste Zeitpunkt für eine Erreichung der Herdenimmunität, glaubte er. Eine Gruppe wünschte sich den Plakaten nach ein „luxuriöses“ Gesundheitswesen. Eine Pflegedienstleiterin (44) aus dem Oberhavelkreis fand, es gäbe andere, erprobte Möglichkeiten, gefährlichen Viren zu begegnen. Jedes Jahr müsse man auf Noro- oder andere Grippeviren reagieren. Besonders kritisch sieht sie die Lage der Kinder. Maskenzwang in der Schule führe dazu, dass die Jüngsten keine Abwehrkräfte aufbauen könnten.

Coronafaschismus in Israel anscheinend bald zu Ende:

Israel plant Ende des Corona-Regime – Pharma-Musterknabe Deutschland mauert ... Bemerkenswert ist hier, dass diese Kehrtwende in Israel passiert, während das Land eine Inzidenz (1. Februar 2022) von astronomisch erscheinenden 5.120,5 aufweist und Deutschland im selben Zeitraum heute bei 1.206 liegt. Manch einer wird sich lebhaft erinnern: Als die Inzidenz hierzulande auf unter 50 sank, mahnte die Merkel-Regierung, diesen Wert noch weiter zu senken, bevor die Freiheiten zurückkommen dürften – bei einem Wert von 35 fragte der Tagesspiegel dann wiederum ganz zaghaft Richtung Bundeskanzlerin: „Sind Öffnungen schon vor Ende des Lockdowns möglich?“ Im Rückspiegel betrachtet ist das gespenstisch und grotesk. Israel liegt jetzt beim mehr als 150-fachen Wert und der Grüne Pass – nur mit ihm kann man befreit am öffentlichen Leben teilnehmen – läuft am 1. Februar aus, von einer Verlängerung dieser Maßnahme ist kaum noch die Rede.

Die coronafaschistischen Kräfte von SPD, Grünen und CDU in Deutschland setzen dagegen weiter auf Impfterror.

Völlig krank im Koppe:

Zwei Drittel der Bundesbürger sprechen sich aktuell für die Einführung einer allgemeinen Corona-Impfpflicht für alle Erwachsenen ab 18 Jahren in Deutschland aus. Laut einer neuen Forsa-Umfrage im Auftrag von RTL und n-tv befürworten dies 66 Prozent der Befragten, 29 Prozent sprechen dagegen aus. Die größte Unterstützung hat eine allgemeine Impfpflicht weiterhin unter den Anhängern der SPD (81 Prozent), der Grünen (74 Prozent) und von CDU/CSU (72 Prozent). Von den potenziellen Wählern der FDP (58 Prozent) und der Linkspartei (55 Prozent) ist jeweils nur etwas mehr als die Hälfte dafür. Mehrheitlich gegen eine Impfpflicht für alle Erwachsenen sind weiter ausschließlich die Anhänger der AfD (83 Prozent).

Nun weiß man allerdings nicht wie Forsa seine Umfragen macht. Vermutlich rufen die nur Festnetzelefonnummern an, die im Telefonbuch stehen, also überwiegend alte Leute, die den ganzen Tag Staatsfernsehen glotzen, geboostert und geplustert sind und auf eine höhere Rente von der SPD hoffen. Bei mir hat noch nie ein Meinungsforschungsinstitut angerufen, um meine Meinung zu "Corona" und zu staatlichen Impfterror zu erfragen.

02.02.2022

Kennen Sie den: Fünf von vier Menschen haben Probleme mit Mathematik. So auch die Bundespanikregierung. 

Das einzige was in diesen Tagen und Wochen von der Regierung nicht gefälscht wird, dürften die Todeszahlen sein, woran die Leute aber gestorben sind, das weiß allein der Herr, der sie zu sich rief. 

"Fallzahlen" vom Robert-Koch-Institut (RKI): 10.186.644 (+208.498) sogenannte "positive Testungen", bzw. in RKI-Neusprech sogenannte "Bestätigte Fälle". 118.170 (+196) sogenannte Todesfälle "in Zusammenhang mit COVID-19-Erkrankungen" seit Beginn der statistischen Erfassung am 04.03.2020 - korrekt müsste es jedoch heißen "in Zusammenhang mit einer positiven Testung". Über die Anzahl der doppelt geimpften "positiv Getesteten" und der "im Zusammenhang mit einer positiven Testung" Verstorbenen berichtet das RKI nicht, man will vermutlich verheimlichen, dass - gemessen an der Zahl der durchgeführten Tests - die Geimpften häufiger als die Ungeimpften positiv getestet werden und dass die "an und mit Corona" Verstorbenen in aller Regel geimpft sind, was die Frage aufweisen würde, warum stirbt man "an Corona", wenn man nach Meinung der Bundespanikregierung doch angeblich durch eine doppelte Impfung einen Schutz davor erworben haben soll. Aber keine Panik, auf der Titanic, Frauen, Diverse und Kinder zuerst, die Bundespanikregierung zuletzt, die haben die Sache ja verzapft und wer am Zapfhahn sitzt, darf auf der Titanic bleiben. Wer angesichts eines sich anbahnenden Impfzwanges noch denkt, man könne die coronafaschistischen Parteien durch gutes Zureden oder Argumente in ihrem amokartigen Paniklauf aufhalten, der irrt, aber mächtig gewaltig - Skide godt, wie Benny Frandsen von der Olsenbande sagen würde. Diese irrationale Regierung muss in ihrem Amoklauf mit Herz und Verstand gestoppt werden, Gewalt braucht es dafür nicht, im Gegenteil, individueller Terror würde von dieser Regierung nur dazu benutzt werden, um den Ausnahmezustand auszurufen und - wie nach dem Reichstagsbrand - eine Welle der Gewalt gegen Kritiker in Gang zu setzen. Widerstand sollte klug erfolgen, grad so wie sie "der listige Augsburger" Bertolt Brecht praktizierte, was ihn aber vor einem frühen "natürlichen" Tod auch nicht schützte.

Impffanatiker Karl Lauterbach:

Er selbst habe auch Freunde und Familie geimpft – „allen voran meine Tochter, weil sie das wollte“, erzählte Lauterbach. Der für ihn persönlich berührendste Moment sei aber gewesen, als seine 86 Jahre alte Mutter geimpft worden sei. „Sie kommt aus einer Generation, die Impfen für einen Segen hält und noch Krankheiten wie Kinderlähmung kannte.“ 

Das Kind von Herrn Lauterbach kann einem echt leid tun.

Lauterbach heiratete 1996 die Epidemiologin und Ärztin Angela Spelsberg, mit der er vier Kinder hat. Sie lebten ab 2004 getrennt und ließen sich 2010 scheiden. Aus seiner Beziehung mit Ulrike Winkelmann hat er ein weiteres Kind.

RKI und Leopoldina - Verband der Sehbehinderten und Blinden:

Der Impfdruck auf Kinder ist wissenschaftlich nicht zu begründen
Warum wird die Impfung von Kindern und Jugendlichen in Deutschland politisch vorangetrieben – und sogar Druck ausgeübt? Überzeugende wissenschaftliche Gründe gibt es nicht. Eine zentrale Rolle bei dieser Entwicklung spielen Robert-Koch-Institut und Leopoldina. ... Noch nicht einmal zwei Monaten später ist diese Stellungnahme als ein Dokument des Scheiterns anzusehen. Die Autoren skizzierten eine Bedrohung durch die Omikron-Variante mit vielen zusätzlichen Toten, die, wie sich inzwischen herausstellte, so nicht existierte. Sie kritisierten die Aufhebung der bundesweiten epidemischen Notlage durch die neue Bundesregierung, obwohl deren Sinnlosigkeit in einem Land von der Größe Deutschlands längst erkennbar war. Die Autoren forderten massive Kontaktbeschränkungen auch „für Geimpfte und Genesene, die in dieser Zeit eine Auffrischungsimpfung erhalten müssen“. Die Priorisierung der Drittimpfung auf vulnerable Gruppen wurde damit aufgegeben, obwohl die Annahme einer temporären sterilen Immunität durch das Boostern schon damals auf wissenschaftlich schwachen Füßen stand. Schließlich forderten die Autoren noch die Einführung einer Impfpflicht. Sie schufen damit die Grundlagen jenes Debakels, das die Debatte darüber längst zur politischen Posse gemacht hat.


Mittlerweile funktioniert selbst der wissenschaftliche Diskurs wie der klassische Journalismus: Nichts ist älter als die Zeitung von gestern. In der Hinsicht genießen die Ad-hoc-Stellungnahmen der Leopoldina zur Pandemie einen besonderen Ruf: Es handelte sich um politische Traktate unter Beimischung wissenschaftlicher Rhetorik.
Geimpft, geboostert, Corona:

Bayerns Gesundheitsminister Klaus Holetschek (CSU) hat sich mit dem Coronavirus infiziert. Holetschek habe sich am Mittwoch einem PCR-Test unterzogen, der positiv ausgefallen sei, teilte das Gesundheitsministerium am Mittwoch mit. Holetschek habe sich umgehend in häusliche Quarantäne begeben. „Ich habe derzeit lediglich leichte Symptome wie etwa Husten und werde von zu Hause aus weiterarbeiten“, sagte der Minister. Geplante Termine wolle er digital wahrnehmen. „Ich bin sehr froh, dass ich geboostert bin“, sagte der Politiker.

Der CSU-Mann quatsch wie ein einfältiger Wanderer in der Wüste, der einen Regenschirm trägt: Ich bin sehr froh, dass ich einen einen Regenschirm trage, daher werde ich nicht naß.

Falsche Hospitalisierungsmeldungen:

Zufällig auf Covid getestet – oder wirklich an Corona erkrankt und deswegen im Krankenhaus? Es ist eine Frage, auf die in Deutschland nie so recht eine Antwort gesucht wurde – die aber im Angesicht der explosionsartigen Ausbreitung von Omikron und der Kopplung von Grundrechten an die Hospitalisierungsinzidenz immer wichtiger wird. Diese bildet ab, wie viele Corona-Kranke neu in die Kliniken aufgenommen werden müssen. Die Hospitalisierungsinzidenz in Deutschland ist laut Infektionsschutzgesetz das Leitkriterium, wenn es darum geht, Regeln zu verschärfen oder auch zu lockern, wenn Ausgangssperren für Ungeimpfte oder FFP2-Maskenpflicht verhängt werden. Doch wie aussagekräftig sind diese Krankenhauszahlen, um die Einschränkungen für die Bevölkerung zu rechtfertigen? WELT fragte alle Gesundheitsministerien der Bundesländer an: Welche Zahlen werden erhoben, um die Hospitalisierungsinzidenz im jeweiligen Bundesland zu errechnen? Unterscheiden die Länder dabei, wer tatsächlich wegen und wer mit Covid-19 Infektion in die Klinik kommt? Die Antworten aus den Bundesländern sind bemerkenswert, denn sie zeigen: Alle Krankenhauspatienten, die bei Neuaufnahme positiv auf das Coronavirus getestet wurden, ohne dass sie notwendigerweise symptomatisch an Covid-19 erkrankt wären, fließen mit in diese Berechnung ein. Ob ein Patient wegen oder mit Covid-19 hospitalisiert wird, ist unerheblich für die Hospitalisierungsinzidenz. Das bedeutet: Zufällig positiv Getestete verzerren die Statistik in fast allen Bundesländern. Die einzige Ausnahme bildet Mecklenburg-Vorpommern. Dort werden nur die wegen Covid Hospitalisierten eingerechnet.

Gericht in Tschechien kippt coronafaschistische Regelung:

Das Oberste Verwaltungsgericht in Tschechien hat die 2G-Regel in Gaststätten und Hotels gekippt. Es fehle die rechtliche Grundlage für die Einschränkungen, teilte ein Sprecher des Gerichts in Brünn (Brno) am Mittwoch mit. Die 2G-Regel sieht vor, dass nur Geimpfte und Genesene Zugang erhalten. „Es darf nicht Ziel der Maßnahme sein, die Bürger indirekt zum Impfen zu nötigen“, bemängelten die Richter. Menschen sollten nicht pauschal einer Infektion verdächtigt werden, solange sie keine Symptome haben. Zugleich gaben die Richter der Regierung eine Woche Zeit, die entsprechende Verordnung nachzubessern. In der Praxis wird die 2G-Regel ohnehin oft nicht kontrolliert.

Demonstration gegen Coronafaschismus:

Die Polizei führte am Dienstagabend in Wolgast einen Einsatz mit zahlreichen Einsatzkräften durch. Anlass war eine Versammlung mit Aufzug, die beim Landkreis Vorpommern-Greifswald angemeldet wurde. Am Aufzug der Versammlung unter dem Motto: „Corona und die Auswirkungen auf die Landwirtschaft!” nahmen nach Schätzungen der Polizei in der Spitze rund 1400 Personen teil. Zudem waren drei Traktoren am Aufzug beteiligt, die an der Spitze fuhren, teilte die Polizei am späten Dienstagabend mit. Zunächst hatte die Versammlung mit einer Auftaktkundgebung gegen 18 Uhr „Am Kai” in Wolgast mit ca. 700 Teilnehmern begonnen. Gegen 19 Uhr bewegten sich die Versammlungsteilnehmer nach einigen Redebeiträgen von dort auf die B 111 einmal quer durch die Stadt und anschließend zurück zum Startpunkt , wo die Versammlung gegen 21 Uhr für beendet erklärt wurde. 

Seit Wochen gehen im gesamten Bundesgebiet Hunderttausende auf die Straße, um gegen die Corona-Politik zu protestieren. Sie treffen sich bei angemeldeten Kundgebungen und auch zu Demos, die als „Spaziergänge“ deklariert sind. Auf Anfrage der Berliner Zeitung teilten die Polizeipräsidien und Innenministerien der Bundesländer die Teilnehmerzahlen mit. Demnach nahmen an den Montagsprotesten in dieser Woche mehr als 296.000 Menschen teil.

03.02.2022

Kennen Sie den: Fünf von vier Menschen haben Probleme mit Mathematik. So auch die Bundespanikregierung. 

Das einzige was in diesen Tagen und Wochen von der Regierung nicht gefälscht wird, dürften die Todeszahlen sein, woran die Leute aber gestorben sind, das weiß allein der Herr, der sie zu sich rief. 

"Fallzahlen" vom Robert-Koch-Institut (RKI): 10.422.764 (+236.120) sogenannte "positive Testungen", bzw. in RKI-Neusprech sogenannte "Bestätigte Fälle". 118.334
(+164) sogenannte Todesfälle "in Zusammenhang mit COVID-19-Erkrankungen" seit Beginn der statistischen Erfassung am 04.03.2020 - korrekt müsste es jedoch heißen "in Zusammenhang mit einer positiven Testung". Über die Anzahl der doppelt geimpften "positiv Getesteten" und der "im Zusammenhang mit einer positiven Testung" Verstorbenen berichtet das RKI nicht, man will vermutlich verheimlichen, dass - gemessen an der Zahl der durchgeführten Tests - die Geimpften häufiger als die Ungeimpften positiv getestet werden und dass die "an und mit Corona" Verstorbenen in aller Regel geimpft sind, was die Frage aufweisen würde, warum stirbt man "an Corona", wenn man nach Meinung der Bundespanikregierung doch angeblich durch eine doppelte Impfung einen Schutz davor erworben haben soll. Aber keine Panik, auf der Titanic, Frauen, Diverse und Kinder zuerst, die Bundespanikregierung zuletzt, die haben die Sache ja verzapft und wer am Zapfhahn sitzt, darf auf der Titanic bleiben. Wer angesichts eines sich anbahnenden Impfzwanges noch denkt, man könne die coronafaschistischen Parteien durch gutes Zureden oder Argumente in ihrem amokartigen Paniklauf aufhalten, der irrt, aber mächtig gewaltig - Skide godt, wie Benny Frandsen von der Olsenbande sagen würde. Diese irrationale Regierung muss in ihrem Amoklauf mit Herz und Verstand gestoppt werden, Gewalt braucht es dafür nicht, im Gegenteil, individueller Terror würde von dieser Regierung nur dazu benutzt werden, um den Ausnahmezustand auszurufen und - wie nach dem Reichstagsbrand - eine Welle der Gewalt gegen Kritiker in Gang zu setzen. Widerstand sollte klug erfolgen, grad so wie sie "der listige Augsburger" Bertolt Brecht praktizierte, was ihn aber vor einem frühen "natürlichen" Tod auch nicht schützte.

Wozu tragen die Leute eigentlich alle brav die Merkelmaske, wo ohnehin sich früher oder später jeder - auch die Geimpften und Geboosterten - mit "Corona" infizieren wird, glaubt man jedenfalls dem RKI, das am heutigen Tag 236.120 "Covid-19-Fälle) bei einer Gesamtzahl von 10.422.764 vermeldet.So aber wird die "Pandemie" und der staatliche Notstand nur unnötig in die Länge gezogen, statt in einem halben Jahr durch zu sein, zieht die Bundespanikregierung und ihr Bundespanikminister Karl Lauterkrach (SPD) die "Panemie" auf mindestens 10 Jahre in die Länge.

Boostern bis der Notarzt kommt:

Die Aufregung um Corona-Empfehlungen der Ständigen Impfkommission (Stiko) scheint mit Fortdauer der Pandemie zu wachsen. Liest man sich die neue Empfehlung des Gremiums durch, so ist ein wenig Unbehagen dieses Mal durchaus berechtigt. Noch eine Impfung soll es geben, den zweiten Booster. Die Impfquoten bei der dritten Spritze sind bislang nicht berauschend, nun soll schon der nächste Schuss folgen.

Das Zeug muss weg und ehe wir die Impfstoffe von BioNTec,Johnson & Johnson, Moderna und AstraZeneca nach Afrika verscherbeln, wo es von den klugen Afrikanern ohnehin nur in den Urwald geworfen wird, impfen wir einfach die Dummtrottel der deutschen Bevölkerung ein viertes Mal, die sterben mit und an der Impfung ohnehin bald und dann landet der Sondermüll dort, wo er hingehört, auf dem Friedhof.

Niemand hat die Absicht eine Mauer zu errichten:

Der Chef der Ständigen Impfkommission (Stiko) Thomas Mertens hat die Empfehlung der Stiko für eine vierte Impfung für vulnerable Gruppen verteidigt. Im Gespräch mit WELT sagte er: „Es hat niemand vor, jetzt ständig Booster-Impfungen zu verabreichen.“ Es gehe mit der neuen Empfehlung nur darum, über „die aktuelle Welle hinwegzukommen und die besonders Gefährdeten besser zu schützen“.

Erinnern Sie sich noch an Walter Ulbricht und seinen gelogenen Satz: Niemand hat die Absicht eine Mauer zu errichten

Nun ist er also wieder da, der neue Walter Ulbricht von der Ständigen Impfkommission.

04.02.2022

Kennen Sie den: Fünf von vier Menschen haben Probleme mit Mathematik. So auch die Bundespanikregierung. 

Das einzige was in diesen Tagen und Wochen von der Regierung nicht gefälscht wird, dürften die Todeszahlen sein, woran die Leute aber gestorben sind, das weiß allein der Herr, der sie zu sich rief.

"Fallzahlen" vom Robert-Koch-Institut (RKI): 10.671.602 (+248.838) sogenannte "positive Testungen", bzw. in RKI-Neusprech sogenannte "Bestätigte Fälle". 118.504
(+170) sogenannte Todesfälle "in Zusammenhang mit COVID-19-Erkrankungen" seit Beginn der statistischen Erfassung am 04.03.2020 - korrekt müsste es jedoch heißen "in Zusammenhang mit einer positiven Testung". Über die Anzahl der doppelt geimpften "positiv Getesteten" und der "im Zusammenhang mit einer positiven Testung" Verstorbenen berichtet das RKI nicht, man will vermutlich verheimlichen, dass - gemessen an der Zahl der durchgeführten Tests - die Geimpften häufiger als die Ungeimpften positiv getestet werden und dass die "an und mit Corona" Verstorbenen in aller Regel geimpft sind, was die Frage aufweisen würde, warum stirbt man "an Corona", wenn man nach Meinung der Bundespanikregierung doch angeblich durch eine doppelte Impfung einen Schutz davor erworben haben soll. Aber keine Panik, auf der Titanic, Frauen, Diverse und Kinder zuerst, die Bundespanikregierung zuletzt, die haben die Sache ja verzapft und wer am Zapfhahn sitzt, darf auf der Titanic bleiben. Wer angesichts eines sich anbahnenden Impfzwanges noch denkt, man könne die coronafaschistischen Parteien durch gutes Zureden oder Argumente in ihrem amokartigen Paniklauf aufhalten, der irrt, aber mächtig gewaltig - Skide godt, wie Benny Frandsen von der Olsenbande sagen würde. Diese irrationale Regierung muss in ihrem Amoklauf mit Herz und Verstand gestoppt werden, Gewalt braucht es dafür nicht, im Gegenteil, individueller Terror würde von dieser Regierung nur dazu benutzt werden, um den Ausnahmezustand auszurufen und - wie nach dem Reichstagsbrand - eine Welle der Gewalt gegen Kritiker in Gang zu setzen. Widerstand sollte klug erfolgen, grad so wie sie "der listige Augsburger" Bertolt Brecht praktizierte, was ihn aber vor einem frühen "natürlichen" Tod auch nicht schützte.

Sie sei „die vielleicht bekannteste Ungeimpfte des Landes“: Mit diesen Worten begrüßte ZDF-Moderator Markus Lanz am Donnerstagabend Sahra Wagenknecht in seiner Show. Ende Januar hatte die Linken-Politikerin ihre Corona-Erkrankung öffentlich gemacht. Sie habe nur einen „leichten Schnupfen“ gehabt und sich nach sieben Tagen freitesten können, berichtete Wagenknecht. Mit ihrer Krankengeschichte hielt sie sich an diesem Abend aber nicht lange auf. Stattdessen ging Wagenknecht sofort über in die Attacke. „Ab morgen hätte ich in Frankreich alle Freiheiten, in Deutschland muss ich noch zwei Wochen warten“, erklärte sie zum unterschiedlichen Umgang mit Genesenen in Europa. Bekanntlich wurde der Genesenenstatus in Deutschland auf drei Monate verkürzt, in Frankreich schrumpfte ihn die Regierung auf vier Monate. Das Robert-Koch-Institut gibt aber auch vor, dass der positive PCR-Test 28 Tage zurückliegen muss, daher gilt der Status hierzulande später als im Nachbarland. Wagenknechts Urteil: „Niemand versteht diese Regeln mehr.“

Das Beispiel Sarah Wagenknecht zeigt, Panikmache von Drosten, Lauterbach (SPD) und Janosch Dahmen (Grüne), alles Impffanatiker vor dem Herren, ist nicht angebracht. Durchschnittlich gesunde Menschen, die postitiv getestet werden, sind nicht gefährdet, sondern nach kurzer Zeit wieder gesund, wenn sie kürzer treten, sich  ausruhen und die Symptome so auskurieren. Das hat man auch schon vor "Corona" gemacht, nur Lauterbach & Co wollen uns permanent den Coronaweltkrieg schmackhaft machen.

"Eine Erkältung kommt drei Tage, bleibt drei Tage und geht drei Tage", heißt es im Volksmund. Stimmt das? Drei Tage baut sich die Erkältung auf, lässt uns dann drei Tage leiden und klingt dann drei Tage lang ab - so heißt es zumindest im Sprichwort. Aber stimmt das? "Diese Weisheit ist weitestgehend richtig", sagt Jörg Schelling, Facharzt für Allgemeinmedizin. Tatsächlich beträgt die Inkubationszeit bei einem Infekt häufig ein bis drei Tage, gefolgt von zwei bis drei Tagen, an denen Betroffene stark leiden und schließlich eine Phase, in der der Zustand zwar schon besser ist, die Erkältung aber noch nicht ganz abgeklungen ist. Das Sprichwort beschreibt daher ziemlich genau den klassischen Verlauf.

So ging es mir auch vor zwei Wochen, wo ich eine "Erkältung" oder was auch immer hatte, nach einer Woche klangen die Symptome ab. Der Coronatest war übrigens negativ, schade, sonst hätte ich jetzt für drei Monate  einen staatlichen Freifahrschein in der Tasche.

Drosten unter Druck:

Der Virologe Christian Drosten hat sich empört über die Äußerungen des Hamburger Forschers Roland Wiesendanger im Magazin „Cicero“ gezeigt, in denen dieser Drosten und weitere Virologen der gezielten Täuschung zum Ursprung der Corona-Pandemie bezichtigt. „Cicero bietet einem Extremcharakter die Bühne und provoziert persönliche Angriffe gegen mich durch suggestive Fragen“, kritisierte Drosten am Donnerstagabend via Twitter. Belastbaren Tatsachenbehauptungen werde ausgewichen, so der Wissenschaftler von der Berliner Charité. „Das ist kein Interview, sondern ein Vorkommnis.“

Getroffene Hunde bellen, sagt der Volksmund: Wau, wau.

Schwarz-Grüner Impfterror in Österreich:

Die Corona-Impfpflicht in Österreich steht kurz vor dem Inkrafttreten: Sowohl Bundespräsident Alexander Van der Bellen als auch Bundeskanzler Karl Nehammer unterschrieben am Freitag das entsprechende Gesetz, das am Vorabend vom Bundesrat verabschiedet worden war. Damit muss die Impfpflicht nur noch im offiziellen Amtsblatt veröffentlicht werden – nach Angaben der Nachrichtenagentur APA könnte sie am Sonntag in Kraft treten.

Coronafaschistische schwarz-grüne Regierung in Östereich will Fernsehsender korrumpieren:

Die österreichische Regierung hat Probleme bei der Umsetzung ihrer geplanten Corona-Impflotterie eingeräumt. Die Anreiz-Aktion, die parallel zur Impfpflicht angekündigt worden war, müsse möglicherweise um einige Monate verschoben werden, teilte die konservativ-grüne Koalition am Freitag mit. Laut Plan sollten für jede zehnte Impfung Gutscheine von 500 Euro ausgespielt werden, die etwa in Restaurants und Kultureinrichtungen einlösbar sein sollten. Juristen und ORF-Redakteure äußerten Bedenken, ob diese Aktion mit einem Wert von bis zu einer Milliarde Euro mit der Rolle eines unabhängigen Senders vereinbar sei. 

05.02.2022

Kennen Sie den: Fünf von vier Menschen haben Probleme mit Mathematik. So auch die Bundespanikregierung. 

Das einzige was in diesen Tagen und Wochen von der Regierung nicht gefälscht wird, dürften die Todeszahlen sein, woran die Leute aber gestorben sind, das weiß allein der Herr, der sie zu sich rief. 

"Fallzahlen" vom Robert-Koch-Institut (RKI): 10.889.417 (+217.815) sogenannte "positive Testungen", bzw. in RKI-Neusprech sogenannte "Bestätigte Fälle". 118.676
(+172) sogenannte Todesfälle "in Zusammenhang mit COVID-19-Erkrankungen" seit Beginn der statistischen Erfassung am 04.03.2020 - korrekt müsste es jedoch heißen "in Zusammenhang mit einer positiven Testung". Über die Anzahl der doppelt geimpften "positiv Getesteten" und der "im Zusammenhang mit einer positiven Testung" Verstorbenen berichtet das RKI nicht, man will vermutlich verheimlichen, dass - gemessen an der Zahl der durchgeführten Tests - die Geimpften häufiger als die Ungeimpften positiv getestet werden und dass die "an und mit Corona" Verstorbenen in aller Regel geimpft sind, was die Frage aufweisen würde, warum stirbt man "an Corona", wenn man nach Meinung der Bundespanikregierung doch angeblich durch eine doppelte Impfung einen Schutz davor erworben haben soll. Aber keine Panik, auf der Titanic, Frauen, Diverse und Kinder zuerst, die Bundespanikregierung zuletzt, die haben die Sache ja verzapft und wer am Zapfhahn sitzt, darf auf der Titanic bleiben. Wer angesichts eines sich anbahnenden Impfzwanges noch denkt, man könne die coronafaschistischen Parteien durch gutes Zureden oder Argumente in ihrem amokartigen Paniklauf aufhalten, der irrt, aber mächtig gewaltig - Skide godt, wie Benny Frandsen von der Olsenbande sagen würde. Diese irrationale Regierung muss in ihrem Amoklauf mit Herz und Verstand gestoppt werden, Gewalt braucht es dafür nicht, im Gegenteil, individueller Terror würde von dieser Regierung nur dazu benutzt werden, um den Ausnahmezustand auszurufen und - wie nach dem Reichstagsbrand - eine Welle der Gewalt gegen Kritiker in Gang zu setzen. Widerstand sollte klug erfolgen, grad so wie sie "der listige Augsburger" Bertolt Brecht praktizierte, was ihn aber vor einem frühen "natürlichen" Tod auch nicht schützte.

Am 04.06.2021 meldet die Stuttgarter Zeitung:

Präsident Recep Tayyip Erdogan prahlte jetzt bei einem Fernsehauftritt, er sei schon dreimal geimpft worden. „Nach den drei Impfungen habe ich prüfen lassen, ob meine Antikörper gestiegen sind oder nicht – ich habe 2160, Gott sei Dank“, sagte er und lächelte zufrieden. Viele Türken wollten ihren Augen und Ohren nicht trauen. Der 67-jährige, der seine Karriere auf dem Image eines Mannes aus dem Volk aufgebaut hat, wirkt entrückt von den Menschen des Landes und ihren Sorgen. „Gottlob“, sagte einer der Journalisten – keiner fragte den Präsidenten, wieso er drei Impfungen hat, wo das türkische Impf-System nur zwei Dosen pro Person vorsieht.

Am 05.02.2022 dann diese Meldung:

Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan ist nach eigenen Angaben positiv auf das Coronavirus getestet worden. Es handle sich um die Omikron-Variante. Er habe milde Symptome und setze seine Arbeit von zu Hause aus fort.

Beflaggung in der DDR:

In der DDR wurde erwartet, dass man an staatlichen Feiertagen wie dem 1. Mai oder dem Tag der Republik die Fahne raushing. Wahlweise stand dafür zur Verfügung die DDR-Fahne oder die Rote Fahne, das sogenannte Symbol der Arbeiterklasse. Als wir 1989 in ein AWG-Haus nach Pankow zogen und die Fahne nicht unaufgefordert raushingen, forderte der Blockwart des Hauses, der vermutlich ein treuer SED-Genosse war, uns auf, zu beflaggen, was wir dann vermutlich auch taten, um größere Ärger zu vermeiden. Dabei gab es keine gesetzliche Pflicht und damit offiziell auch keine Strafen, die eigene Wohnung zu beflaggen. Außen an den Fenstern waren sogar Fahnenhalterungen angebracht, die AWG hatte offanbar auch daran gedacht. Heute werden wir von coronafaschistischen Regierungen genötigt, uns impfen zu lassen, in Österreich, wo schwarz-grüne Coronafaschisten an der Macht sind:

 In Österreich gilt seit Samstag die Coronavirus-Impfpflicht. Am Freitag wurde das Gesetz im Bundesgesetzblatt kundgemacht. Davor hatte Bundespräsident Alexander Van der Bellen das verfassungsmäßige Zustandekommen des „Bundesgesetzes über die Pflicht zur Impfung gegen Covid-19“ beurkundet, von Bundeskanzler Karl Nehammer (ÖVP) wurde es gegengezeichnet. Die Impfpflicht war am 20. Jänner vom Nationalrat beschlossen worden, gestern stimmte mit dem Bundesrat auch die Länderkammer des Parlaments zu. Gelten wird sie für alle Personen mit Wohnsitz in Österreich ab 18 Jahren. Ausnahmen sind für Schwangere und jene vorgesehen, die sich aus gesundheitlichen Gründen nicht impfen lassen können, sowie – bedingt – auch für Genesene. Der Strafrahmen bei Nichtbefolgung geht im „vereinfachten Verfahren“ bis zu 600 Euro, im „ordentlichen Verfahren“ bis 3.600 Euro. In der ersten Phase nach Inkrafttreten wird bis Mitte März aber noch nicht gestraft, sondern erst ab dem 16. März (Phase zwei). Ausständig ist noch eine Verordnung des Gesundheitsministers, in der die Details zum Vollzug geregelt werden.

Das Adolf Hitler aus Österreich kommt, braucht niemanden zu wundern. 

Janosch Dahmen, der grüne Lobhudler:  

Weil das RKI ohne Vorankündigung den Genesenenstatus von sechs auf drei Monate reduzierte, geht die FDP auf Abstand zu RKI-Chef Wieler. „Des Vertrauens der FDP kann sich Herr Wieler nicht mehr sicher sein“, sagte FDP-Generalsekretär Djir-Sarai.  ... Der Grünen-Gesundheitsexperte Janosch Dahmen verteidigte Wieler und schrieb am Samstag auf Twitter, Wieler verdiene Respekt und Dank für seinen „unermüdlichen und professionellen“ Einsatz in der Pandemie. „Seine Expertise ist von unschätzbarem Wert. Ohne ihn stünden wir heute viel schlechter da.“

Der sogenannte "Gesundheitsexperte" der Grünen, Janosch Dahmen, muss es ja wissen, wo wir ohne Panik-Wieler heute da ständen. Vermutlich so wie in dem Witz über Walter Ulbricht, der gesagt haben soll: 1945 standen wir einen Schritt vor dem Abgrund, heute sind wir zwei Schritte weiter.

Demonstrationen gegen Coronafaschismus und Impfterror: 

In mehreren deutschen Städten demonstrierten am Samstag erneut zahlreiche Menschen gegen die Corona-Maßnahmen – vielerorts stießen sie auf Gegendemonstrationen. ... In Freiburg kamen rund 4000 Menschen zusammen, wie ein Polizeisprecher sagte. Eine Gegendemo versuchte, den Protestzug zu blockieren. Daraufhin habe die Polizei die Demonstrierenden an der Blockade vorbeigeleitet. In Karlsruhe berichtete die Polizei von etwa 2000 Demonstranten, ... . Auch in mehreren Städten in Niedersachsen protestierten Menschen gegen die Corona-Maßnahmen.

06.02.2022

Kennen Sie den: Fünf von vier Menschen haben Probleme mit Mathematik. So auch die Bundespanikregierung. 

Das einzige was in diesen Tagen und Wochen von der Regierung nicht gefälscht wird, dürften die Todeszahlen sein, woran die Leute aber gestorben sind, das weiß allein der Herr, der sie zu sich rief.

"Fallzahlen" vom Robert-Koch-Institut (RKI): 11.022.590 (+133.173) sogenannte "positive Testungen", bzw. in RKI-Neusprech sogenannte "Bestätigte Fälle". 118.717
(+41) sogenannte Todesfälle "in Zusammenhang mit COVID-19-Erkrankungen" seit Beginn der statistischen Erfassung am 04.03.2020 - korrekt müsste es jedoch heißen "in Zusammenhang mit einer positiven Testung". Über die Anzahl der doppelt geimpften "positiv Getesteten" und der "im Zusammenhang mit einer positiven Testung" Verstorbenen berichtet das RKI nicht, man will vermutlich verheimlichen, dass - gemessen an der Zahl der durchgeführten Tests - die Geimpften häufiger als die Ungeimpften positiv getestet werden und dass die "an und mit Corona" Verstorbenen in aller Regel geimpft sind, was die Frage aufweisen würde, warum stirbt man "an Corona", wenn man nach Meinung der Bundespanikregierung doch angeblich durch eine doppelte Impfung einen Schutz davor erworben haben soll. Aber keine Panik, auf der Titanic, Frauen, Diverse und Kinder zuerst, die Bundespanikregierung zuletzt, die haben die Sache ja verzapft und wer am Zapfhahn sitzt, darf auf der Titanic bleiben. Wer angesichts eines sich anbahnenden Impfzwanges noch denkt, man könne die coronafaschistischen Parteien durch gutes Zureden oder Argumente in ihrem amokartigen Paniklauf aufhalten, der irrt, aber mächtig gewaltig - Skide godt, wie Benny Frandsen von der Olsenbande sagen würde. Diese irrationale Regierung muss in ihrem Amoklauf mit Herz und Verstand gestoppt werden, Gewalt braucht es dafür nicht, im Gegenteil, individueller Terror würde von dieser Regierung nur dazu benutzt werden, um den Ausnahmezustand auszurufen und - wie nach dem Reichstagsbrand - eine Welle der Gewalt gegen Kritiker in Gang zu setzen. Widerstand sollte klug erfolgen, grad so wie sie "der listige Augsburger" Bertolt Brecht praktizierte, was ihn aber vor einem frühen "natürlichen" Tod auch nicht schützte.

CSU-Basis gegen staatlichen Impfterror, wann lenkt Söder ein:

Von einer Palastrevolte ist die CSU weit entfernt. Niemand hat die Macht, das Netzwerk oder den Mut, Söder infrage zu stellen. Seine Position ist unangefochten – seine Positionen sind es nicht mehr. Etwa in der Corona-Politik und speziell in puncto Impfpflicht. Bei der Klausur der Landesgruppe im Bundestag am Mittwoch und Donnerstag wurde der Dissens deutlich. Dobrindt legte die Grundzüge eines „Impf-Vorsorge-Gesetzes“ dar, das erst greifen soll, wenn es gebraucht wird. Nur die Risikogruppen soll es betreffen. Schon das ist vielen zu viel. „In der Landesgruppe will die Mehrheit wohl gar keine Impfpflicht mehr. Da hat sich ein echter Stimmungswandel vollzogen“, sagt ein Ex-Staatssekretär. Söder tut sich damit schwer. Er habe ja kein Problem, die Impfpflicht zeitlich zu begrenzen, auch sie auf Altersgruppen zu beziehen, betont er beinahe kleinlaut. Doch was, wenn man doch wieder von Winter zu Winter stolpere? Zwei Drittel der Bürger wollten die allgemeine Impfpflicht, trägt er intern vor. Es überzeugt die Zweifler nicht. „Unsere Leute haben aus dem Umgang mit den Bürgern einen anderen Eindruck“, sagt ein Abgeordneter. Ein anderer sagt: „Grüne rufen doch nach staatlichem Zwang. Zu uns passt das aber nicht.“

Es fährt ein Boot, nach NIrgendwo: Frank-Walter Steinmeier:

Jedes Wochenende die Fragen an Herausgeber Stefan Aust. Das Thema diesmal: die anstehende Wiederwahl von Frank-Walter Steinmeier zum Bundespräsidenten. Hat der SPD-Politiker eine zweite Amtszeit verdient? Und was hat die AfD mit dem Verhalten der CDU zu tun? ... Aust: Erst einmal ist ja der Corona-Hype bei uns noch längst nicht zu Ende. Die Politik und große Teile der Öffentlichkeit, Experten und Medien scheinen einen gewissen Gefallen an der permanenten Notlage gefunden zu haben. Da können rundherum die anderen Länder die Maßnahmen Stück für Stück oder auch total zurückfahren. Wir bleiben auf dem Kurs der absoluten Sicherheit, die alles andere als sicher ist. Es wäre schön, wenn der Inhaber des höchsten Amtes dieser Republik seine Autorität einbringen würde, um die Inhaber der Macht gelegentlich an die Realität zu erinnern, ihre überschwänglichen Alarmsirenen etwas zu drosseln – und den inzwischen ja etwas veralteten Grundbegriff der Freiheit aus der Kiste der Verbote, Anordnungen und Maßnahmen ans Tageslicht zu holen.

Ausgerechnet der Coronapanikpräsident Frank-Walter Steinmeier - lassen Sie sich impfen - soll ein Stabilitätsfaktor sein. Ich denke, der Mann ist eher ein verhinderter Pastor mit SPD-Parteibuch.

Einer der wenigen SPD-Politiker, der noch einen Arsch in der Hose hat:

Aufregung um Karl-Heinz Schröter Brandenburgs Ex-Innenminister auf Demo gegen Corona-Maßnahmen. Der SPD-Politiker nahm an einer Veranstaltung in seiner Heimatstadt Hohen Neuendorf teil. Die Landesvorsitzende der Grünen übte scharfe Kritik.Hohen Neuendorf - Brandenburgs ehemaliger Innenminister Karl-Heinz Schröter (SPD) hat in seiner Heimatstadt Hohen Neuendorf (Kreis Oberhavel) an einer Demonstration gegen Corona-Maßnahmen teilgenommen. Das bestätigte der Sozialdemokrat, der selbst von einer Corona-Erkrankung genesen ist, am Sonntag auf Nachfrage dieser Zeitung. „Ich tue das, weil ich der Überzeugung bin, dass die 2G-Regelungen nicht mit dem Grundgesetz vereinbar sind“, sagte Schröter. „Ich weiß, dass man bürgerliche Freiheitsrechte einschränken kann, wenn von Menschen Gefahren ausgehen und sie andere Menschen in Gefahr bringen.“ Von negativ Getesteten gehe nach Auffassung Schröters aber keine Gefahr aus: „Wenn jemand ein negatives Testergebnis hat, ist er nicht an Corona erkrankt.“ Zudem erklärte Schröter, der von 2014 bis 2019 Innenminister und von 1990 bis 2014 Landrat des Kreises Oberhavel war, dass er persönlich gegen eine allgemeine Impfpflicht sei. Eine Impfung schütze zwar vor schweren Verläufen, nicht aber vor einer Ansteckung. „Jeder sollte selbst entscheiden können, ob eine Impfung für ihn richtig ist“, sagte Schröter.

Die Grünen reagieren wie gewohnt mit Schwurbelattacken unterhalb der Gürtelinie:

Die Landesvorsitzende der Grünen, Julia Schmidt, die selbst in Hohen Neuendorf wohnt, nannte es auf Nachfrage „ziemlich erschreckend“, wenn ein ehemaliger Innenminister auf Anti-Corona-Maßnahmendemos mitlaufe. Sie würden oft von rechtsextremistischen Netzwerken veranstaltet. „Das ist eines ehemaligen Innenministers unwürdig“, sagte Schmidt, „gerade wenn man bedenkt, dass von solchen Demos auch Gewalt gegen Polizisten und Journalisten ausgeht.“ Schmidt verwies ferner darauf, dass die Demonstrationen gegen die Corona-Maßnahmen auch in Hohen Neuendorf oft unangemeldet stattfänden. Versammlungsfreiheit sei in Deutschland ein hohes Gut, auch in Pandemiezeiten. "Das geht aber nur, wenn Versammlungsauflagen eingehalten werden", sagte Schmidt. "Das ist bei den Corona-Demos nicht der Fall." Aufgabe eines ehemaligen Innenministers sei es, "den Staat und unsere Demokratie zu schützen und nicht Demonstrationen zu unterstützen, bei denen Versammlungsrecht bewusst gebrochen und Hygienemaßnahmen gezielt missachtet werden." Es sei unglaubwürdig, dass es Schröter ausschließlich um Kritik an den Corona-Maßnahmen geht. "Ihm muss bewusst sein, dass er sich hier mit Rechtsextremen gemein macht, gegen die wegen Volksverhetzung auf den Anti-Corona-Maßnahmen-Demos in Hohen Neuendorf ermittelt wird."

Wer nichts wird, wird Wirt:

Julia Manuela Schmidt (* 15. September 1993 in Bad Dürkheim) ist eine deutsche Politikerin (Bündnis 90/Die Grünen). Sie ist seit 2019 Vorsitzende des Landesverbandes Brandenburg von Bündnis 90/Die Grünen. Schmidt studiert Politikwissenschaft, Verwaltungswissenschaft und Soziologie mit Schwerpunkt Verwaltungswissenschaft an der Fernuniversität in Hagen. Aufgrund ihrer Tätigkeit als Landesvorsitzende belegt sie derzeit ein Modul pro Semester. Von 2017 bis 2019 war sie Mitarbeiterin im Büro der Bundestagsabgeordneten Beate Müller-Gemmeke. 

Ich nix viel Lebenserfahrung, dafür aber viel Grün - nicht nur hinter den Ohren, das ist offenbar die erfolgreiche Strategie der späten Studentin Julia Schmidt. Wo andere schon mit beiden Beinen im Leben stehen, da studiert die Frau noch, vermutlich wird sie, wie ihre Parteivorsitzende Ricarda Lang und die grüne Bundestagsvizepräsidentin Katrin Göring-Eckardt ihr Studium nie zu Ende kriegen.

Der Landesvorstand der Grünen des Landes Brandenburg bestand am 06.02.2022 aus fünf Frauen und einem Alibimann:

Julia Schmidt (Landesvorsitzende) aus Hohen Neuendorf, OT Borgsdorf (Oberhavel), Studentin; Alexandra Pichl (Landesvorsitzende und frauenpolitische Sprecherin)
Alexandra Pichl aus Kleinmachnow, Kommunikationsberaterin; Sabine Albrecht (Schatzmeisterin) aus Zossen (Teltow-Fläming), Personalreferentin; Erdmute Scheufele (Beisitzerin) aus Erkner, Psychologin; Viviane Triems (Beisitzerin) aus Potsdam, Studentin; Lirije Nitaj von Petersdorf (Beisitzerin), Paul-Philipp Neumann (Beisitzer)

von Geschlechterparität keine Spur, Männer dienen nur als Deko und so eine Partei behauptet, sich für Gleichstellung einzusetzen.

Die Landesvorsitzende der Grünen, in Brandenburg, Julia Schmidt (28 Jahre alt) hat - so wie ihre coronafaschistische Partei ingesamt - aus zwei Jahren Panikpandemie offenbar nichts, aber auch gar nichts gelernt. Statt moralisch abgehoben rumzuschwurbeln und grün-braune Gebetsmühlen zu drehen sollte sie besser ihr Studium zügig abschließen und einen anständigen Beruf ergreifen. Es ist schon erschreckend, welchen geistigen und moralischen Niedergang die Grünen seit 1989 durchlaufen haben. Jetzt will diese Partei - so wie im coronafaschistischen Österreich schon geschehen - auch in Deutschland staatlichen Impfterror etablieren. Wenn diese Partei so weitermacht, endet sie wie die SED.

07.02.2022

Kennen Sie den: Fünf von vier Menschen haben Probleme mit Mathematik. So auch die Bundespanikregierung. 

Das einzige was in diesen Tagen und Wochen von der Regierung nicht gefälscht wird, dürften die Todeszahlen sein, woran die Leute aber gestorben sind, das weiß allein der Herr, der sie zu sich rief.

"Fallzahlen" vom Robert-Koch-Institut (RKI): 11.117.857 (+95.267) sogenannte "positive Testungen", bzw. in RKI-Neusprech sogenannte "Bestätigte Fälle". 118.766
(+49) sogenannte Todesfälle "in Zusammenhang mit COVID-19-Erkrankungen" seit Beginn der statistischen Erfassung am 04.03.2020 - korrekt müsste es jedoch heißen "in Zusammenhang mit einer positiven Testung". Über die Anzahl der doppelt geimpften "positiv Getesteten" und der "im Zusammenhang mit einer positiven Testung" Verstorbenen berichtet das RKI nicht, man will vermutlich verheimlichen, dass - gemessen an der Zahl der durchgeführten Tests - die Geimpften häufiger als die Ungeimpften positiv getestet werden und dass die "an und mit Corona" Verstorbenen in aller Regel geimpft sind, was die Frage aufweisen würde, warum stirbt man "an Corona", wenn man nach Meinung der Bundespanikregierung doch angeblich durch eine doppelte Impfung einen Schutz davor erworben haben soll. Aber keine Panik, auf der Titanic, Frauen, Diverse und Kinder zuerst, die Bundespanikregierung zuletzt, die haben die Sache ja verzapft und wer am Zapfhahn sitzt, darf auf der Titanic bleiben. Wer angesichts eines sich anbahnenden Impfzwanges noch denkt, man könne die coronafaschistischen Parteien durch gutes Zureden oder Argumente in ihrem amokartigen Paniklauf aufhalten, der irrt, aber mächtig gewaltig - Skide godt, wie Benny Frandsen von der Olsenbande sagen würde. Diese irrationale Regierung muss in ihrem Amoklauf mit Herz und Verstand gestoppt werden, Gewalt braucht es dafür nicht, im Gegenteil, individueller Terror würde von dieser Regierung nur dazu benutzt werden, um den Ausnahmezustand auszurufen und - wie nach dem Reichstagsbrand - eine Welle der Gewalt gegen Kritiker in Gang zu setzen. Widerstand sollte klug erfolgen, grad so wie sie "der listige Augsburger" Bertolt Brecht praktizierte, was ihn aber vor einem frühen "natürlichen" Tod auch nicht schützte.

CDU/CSU rückt ab vom totalen Impfterror:

Das sogenannte Impf-Vorsorge-Gesetz der Union wird viele unbekannte Variablen und Kann-Optionen enthalten. So kaschiert es eher schlecht als recht, dass CDU und CSU gar keine Impfpflicht wollen. ... Das Gesetz enthält so viele unbekannte Variablen und Kann-Optionen, die sich als vermeintlich Bekannte tarnen, dass man es selbst als Tarn-Gesetz bezeichnen muss. Es soll verschleiern, dass die Union inzwischen keine Impfpflicht mehr will. Das fühlt sich für die Partei ein bisschen wie ein Kater an, den man schwer bereut. Als im November plötzlich von den Spitzen von Partei und Fraktion aus einem kategorischen Nein zur Impfpflicht ein definitives Ja wurde, sprangen die Allermeisten auf. Nun, eine Omikron-Variante später, hat sich die Mehrheit wieder ihrer ursprünglichen Haltung besonnen. Bei der CSU-Klausurtagung am Mittwoch und Donnerstag vergangener Woche war das Stimmungsbild gegen die Impfpflicht recht eindeutig. In der CDU sieht es nicht viel anders aus. Doch aus parteipolitischer Räson, nicht zuletzt, weil CSU-Chef Markus Söder nach wie vor für die allgemeine Impfpflicht ist und man sich nicht dem Antrag aus der mitregierenden FDP gegen die Pflicht anschließen will, konstruiert die Union nun ein Gesetz, das ihren Meinungswandel verschleiert. Das ist unlauter.

Söder lockert, grün-braune Impffanatiker für Impfterror gegen die eigene Bevölkerung:

Bayern will die ab Mitte März vorgesehene einrichtungsbezogene Impfpflicht für Pflegekräfte vorerst nicht umsetzen. Er sei dafür, hier „großzügist“ vorzugehen, „was de facto auf ein Aussetzen des Vollzugs hinausläuft“, sagte CSU-Chef und Ministerpräsident Markus Söder am Montag im Anschluss an eine Sitzung des CSU-Vorstands in München. Für wie viele Monate dies gelten werde, sei noch offen. Söder begründete das im Detail noch auszuarbeitende gesonderte bayerische Vorgehen mit Schwierigkeiten der Pflegeeinrichtungen bei der Versorgung mit Personal. Der Regierungschef sagte, er sei generell für eine Impfpflicht. Diese singuläre und auch partielle Lösung sei aber derzeit in der Omikoron-Welle keine Hilfe. Die Grünen lehnen die Aussetzung der einrichtungsbezogenen Impfpflicht ab. „Wir werden uns dafür einsetzen, dass die einrichtungsbezogene Impfpflicht pünktlich umgesetzt wird“, sagt die designierte Co-Parteichefin Ricarda Lang. Ziel der Impfpflicht sei ein Schutz besonders gefährdeter Gruppen, etwa von Älteren in Pflegeeinrichtungen

Keine Panik auf der Titanic:

Lungenspezialist Thomas Voshaar befasst sich tagtäglich im Bethanien-Krankenhaus mit den Folgen der Corona-Pandemie. Er fordert einen Rückgang zur Normalität und fragt: Worauf warten wir noch? Thomas Voshaar, Chefarzt der Klinik für Lungen- und Bronchialheilkunde im Bethanien-Krankenhaus in Moers, hält die Gefahr der Corona-Pandemie mit Omikron für beendet. Er plädiert für eine Aufhebung der meisten Maßnahmen und eine Rückkehr zum Alltag. ... Thomas Voshaar: Die Situation ist abgesehen vom Personalkrankenstand entspannt. Die Hälfte der Mitarbeiter, die gerade fehlt, ist wegen Quarantäne, also als Kontaktperson oder wegen Kinderbetreuung zu Hause. Die Intensivbelegung mit Covid-Patienten wechselt natürlich von Woche zu Woche, nimmt aber nicht kontinuierlich zu. Wir haben derzeit 37 Patienten in Zusammenhang mit der Pandemie. Davon sind 27 in Isolation, ohne, dass sie eine Covid-Erkrankung haben, sie sind also lediglich positiv auf Corona getestet. Von den 37 Patienten sind übrigens dreimal so viele geimpft wie ungeimpft. Auf der Intensivstation liegen drei ungeimpfte Menschen wegen Covid, sie belegen 20 Prozent unserer Kapazitäten. Der Aufwand ist größer, die Infizierten, die nicht wegen Corona kommen, im Krankenhaus zu versorgen.WELT: Trotzdem warnen Politiker wie der Grünen-Gesundheitssprecher Janosch Dahmen vor einer steigenden Hospitalisierungsrate. Darum seien Öffnungen nicht möglich. Voshaar: Die Hospitalisierungsrate liegt im Moment deutschlandweit nur bei etwa fünf Menschen auf 100.000 Einwohner pro sieben Tage. Und das, obwohl wir vor dem Maximum der Ausbreitung durch Omikron stehen. Eigentlich wäre sie sogar noch deutlich niedriger, wenn wir sie korrekt berechnen würden. Grob gerechnet können wir sie halbieren, um zur Zahl der echten Covid-Patienten zu kommen, wie das Beispiel unserer Klinik zeigt.

CDU/CSU tendieren in Richtung Freiheit; SPD und Grüne weiter auf stramm coronafaschistischem Kurs:

Die Unionsparteien vollziehen eine Kehrtwende bei der einrichtungsbezogenen Impfpflicht: CDU-Chef Friedrich Merz forderte die Bundesregierung am Montag in Saarbrücken auf, die für den 15. März geplante Einführung der Impfpflicht für Pflegekräfte auszusetzen. Dies sei die „ganz einhellige“ Meinung von Vorstand und Präsidium der CDU, auch die Fraktionschefs der Unionsparteien in den Landtagen hätten sich dieser Forderung „ohne Ausnahme“ angeschlossen. Im Dezember hatte die CDU/CSU-Bundestagsfraktion im Bundestag der Einführung der einrichtungsbezogenen Impfpflicht noch zugestimmt.

Früher hat man das Streik genannt, was jetzt ungeimpfte Pflegekräfte machen, denen ihr Recht auf körperliche Unversehrtheit - also auch auf Nichtimpfung - wichtiger ist, als der Arbeitsplatz bei Caritas & Co. Leider haben sich die staatstragenden Gewerkschaften wie Ver.di und die GEW mehr oder weniger der coronfaschistischen Linie von SPD und Grünen angeschlossen, solche Gewerkschaften braucht kein aufrechter Mensch mit Verstand. 

Wenn Bayern und demnächst sicher auch andere Bundesländer die Impflicht aussetzen, dann wird es eine Abwanderunge von Pflegekräften aus dem coronfaschistisch regierten Baden-Würtemberg in die liberaleren Bundesländer geben. Soll doch der Kretschmann (Grüne) und die ihn im Amte haltende coronafaschistische Partei Bündnis90/Die Braunen bleiben, wo der Pfeffer wächst.

Vier mal geimpft und kein bisschen weise:

Der chilenische Präsident Sebastián Piñera hat seine vierte Impfdosis gegen das Coronavirus erhalten. Der 72-Jährige ließ sich in einem Impfzentrum in der Gemeinde Futrono im Süden Chiles die zweite Auffrischungsdosis geben, wie in einem Video auf dem Twitter-Account des Staatschefs zu sehen war.

Wann folgt Karl Lauterbach und Janosch Dahmen, die haben den doppelten Booster auch bitter nötig.

08.02.2022

Kennen Sie den: Fünf von vier Menschen haben Probleme mit Mathematik. So auch die Bundespanikregierung. 

Das einzige was in diesen Tagen und Wochen von der Regierung nicht gefälscht wird, dürften die Todeszahlen sein, woran die Leute aber gestorben sind, das weiß allein der Herr, der sie zu sich rief.

"Fallzahlen" vom Robert-Koch-Institut (RKI): 11.287.428 (+169.571) sogenannte "positive Testungen", bzw. in RKI-Neusprech sogenannte "Bestätigte Fälle". 118.943
(+177) sogenannte Todesfälle "in Zusammenhang mit COVID-19-Erkrankungen" seit Beginn der statistischen Erfassung am 04.03.2020 - korrekt müsste es jedoch heißen "in Zusammenhang mit einer positiven Testung". Über die Anzahl der doppelt geimpften "positiv Getesteten" und der "im Zusammenhang mit einer positiven Testung" Verstorbenen berichtet das RKI nicht, man will vermutlich verheimlichen, dass - gemessen an der Zahl der durchgeführten Tests - die Geimpften häufiger als die Ungeimpften positiv getestet werden und dass die "an und mit Corona" Verstorbenen in aller Regel geimpft sind, was die Frage aufweisen würde, warum stirbt man "an Corona", wenn man nach Meinung der Bundespanikregierung doch angeblich durch eine doppelte Impfung einen Schutz davor erworben haben soll. Aber keine Panik, auf der Titanic, Frauen, Diverse und Kinder zuerst, die Bundespanikregierung zuletzt, die haben die Sache ja verzapft und wer am Zapfhahn sitzt, darf auf der Titanic bleiben. Wer angesichts eines sich anbahnenden Impfzwanges noch denkt, man könne die coronafaschistischen Parteien durch gutes Zureden oder Argumente in ihrem amokartigen Paniklauf aufhalten, der irrt, aber mächtig gewaltig - Skide godt, wie Benny Frandsen von der Olsenbande sagen würde. Diese irrationale Regierung muss in ihrem Amoklauf mit Herz und Verstand gestoppt werden, Gewalt braucht es dafür nicht, im Gegenteil, individueller Terror würde von dieser Regierung nur dazu benutzt werden, um den Ausnahmezustand auszurufen und - wie nach dem Reichstagsbrand - eine Welle der Gewalt gegen Kritiker in Gang zu setzen. Widerstand sollte klug erfolgen, grad so wie sie "der listige Augsburger" Bertolt Brecht praktizierte, was ihn aber vor einem frühen "natürlichen" Tod auch nicht schützte.

CDU/CSU geht auf Distanz zum rot-grün-braunen Impfterror:

Das sogenannte Impf-Vorsorge-Gesetz der Union wird viele unbekannte Variablen und Kann-Optionen enthalten. So kaschiert es eher schlecht als recht, dass CDU und CSU gar keine Impfpflicht wollen. ... Das Gesetz enthält so viele unbekannte Variablen und Kann-Optionen, die sich als vermeintlich Bekannte tarnen, dass man es selbst als Tarn-Gesetz bezeichnen muss. Es soll verschleiern, dass die Union inzwischen keine Impfpflicht mehr will. Das fühlt sich für die Partei ein bisschen wie ein Kater an, den man schwer bereut. Als im November plötzlich von den Spitzen von Partei und Fraktion aus einem kategorischen Nein zur Impfpflicht ein definitives Ja wurde, sprangen die Allermeisten auf. Nun, eine Omikron-Variante später, hat sich die Mehrheit wieder ihrer ursprünglichen Haltung besonnen. Bei der CSU-Klausurtagung am Mittwoch und Donnerstag vergangener Woche war das Stimmungsbild gegen die Impfpflicht recht eindeutig. In der CDU sieht es nicht viel anders aus. Doch aus parteipolitischer Räson, nicht zuletzt, weil CSU-Chef Markus Söder nach wie vor für die allgemeine Impfpflicht ist und man sich nicht dem Antrag aus der mitregierenden FDP gegen die Pflicht anschließen will, konstruiert die Union nun ein Gesetz, das ihren Meinungswandel verschleiert. Das ist unlauter.

Söder lockert, grün-braune Impffanatiker für Impfterror gegen die eigene Bevölkerung:

Bayern will die ab Mitte März vorgesehene einrichtungsbezogene Impfpflicht für Pflegekräfte vorerst nicht umsetzen. Er sei dafür, hier „großzügist“ vorzugehen, „was de facto auf ein Aussetzen des Vollzugs hinausläuft“, sagte CSU-Chef und Ministerpräsident Markus Söder am Montag im Anschluss an eine Sitzung des CSU-Vorstands in München. Für wie viele Monate dies gelten werde, sei noch offen. Söder begründete das im Detail noch auszuarbeitende gesonderte bayerische Vorgehen mit Schwierigkeiten der Pflegeeinrichtungen bei der Versorgung mit Personal. Der Regierungschef sagte, er sei generell für eine Impfpflicht. Diese singuläre und auch partielle Lösung sei aber derzeit in der Omikoron-Welle keine Hilfe. Die Grünen lehnen die Aussetzung der einrichtungsbezogenen Impfpflicht ab. „Wir werden uns dafür einsetzen, dass die einrichtungsbezogene Impfpflicht pünktlich umgesetzt wird“, sagt die designierte Co-Parteichefin Ricarda Lang. Ziel der Impfpflicht sei ein Schutz besonders gefährdeter Gruppen, etwa von Älteren in Pflegeeinrichtungen

Ich will mich hier mal outen, ich bin ein großer Verehrer von Ricarda Lang, die Bundesvorsitzende der Panikpartei Bündnis90/Die Grün*innen. Sie hat zwar nicht den Body-Mass-Index, der in meinen Träumen eine Rolle spielt, aber ich mag sie, weil sie so gut Panik machen kann, das können nicht alle Frauen. Claudia Schiffer z.B. habe ich noch nie im Panikmodus erlebt, aber die ist ja auch nicht Mitglied der Panikpartei Bündnis90/Die Grün*innen, was einiges erklärt. Ricarda Lang hat ihr Studium abgebrochen, richtig so, als Parteivorsitzende der Grünen muss man weder schlank sein, noch ein abgeschlossenen Studium vorweise können, wichtiger ist das geschickte Drehen von Gebetsmühlen und die Fähigkeit mit grünen fliegenden Teppichen vor dem Bundestag landen zu können. Über die sexuelle Orientierung von Ricarda Lang will ich hier nicht sprechen, das Coroavirus ist asexuell und vermehrt sich nicht durch Geschlechtsverkehr, kurz gesagt, es hat gute Chancen Parteimitglied*Innen bei den Grün*Innen zu werden. 

Keine Panik auf der Titanic:

Lungenspezialist Thomas Voshaar befasst sich tagtäglich im Bethanien-Krankenhaus mit den Folgen der Corona-Pandemie. Er fordert einen Rückgang zur Normalität und fragt: Worauf warten wir noch? Thomas Voshaar, Chefarzt der Klinik für Lungen- und Bronchialheilkunde im Bethanien-Krankenhaus in Moers, hält die Gefahr der Corona-Pandemie mit Omikron für beendet. Er plädiert für eine Aufhebung der meisten Maßnahmen und eine Rückkehr zum Alltag. ... Thomas Voshaar: Die Situation ist abgesehen vom Personalkrankenstand entspannt. Die Hälfte der Mitarbeiter, die gerade fehlt, ist wegen Quarantäne, also als Kontaktperson oder wegen Kinderbetreuung zu Hause. Die Intensivbelegung mit Covid-Patienten wechselt natürlich von Woche zu Woche, nimmt aber nicht kontinuierlich zu. Wir haben derzeit 37 Patienten in Zusammenhang mit der Pandemie. Davon sind 27 in Isolation, ohne, dass sie eine Covid-Erkrankung haben, sie sind also lediglich positiv auf Corona getestet. Von den 37 Patienten sind übrigens dreimal so viele geimpft wie ungeimpft. Auf der Intensivstation liegen drei ungeimpfte Menschen wegen Covid, sie belegen 20 Prozent unserer Kapazitäten. Der Aufwand ist größer, die Infizierten, die nicht wegen Corona kommen, im Krankenhaus zu versorgen.WELT: Trotzdem warnen Politiker wie der Grünen-Gesundheitssprecher Janosch Dahmen vor einer steigenden Hospitalisierungsrate. Darum seien Öffnungen nicht möglich. Voshaar: Die Hospitalisierungsrate liegt im Moment deutschlandweit nur bei etwa fünf Menschen auf 100.000 Einwohner pro sieben Tage. Und das, obwohl wir vor dem Maximum der Ausbreitung durch Omikron stehen. Eigentlich wäre sie sogar noch deutlich niedriger, wenn wir sie korrekt berechnen würden. Grob gerechnet können wir sie halbieren, um zur Zahl der echten Covid-Patienten zu kommen, wie das Beispiel unserer Klinik zeigt.

CDU/CSU tendieren zur Freiheit; SPD und Grüne weiter auf coronafaschistischem Kurs:

Die Unionsparteien vollziehen eine Kehrtwende bei der einrichtungsbezogenen Impfpflicht: CDU-Chef Friedrich Merz forderte die Bundesregierung am Montag in Saarbrücken auf, die für den 15. März geplante Einführung der Impfpflicht für Pflegekräfte auszusetzen. Dies sei die „ganz einhellige“ Meinung von Vorstand und Präsidium der CDU, auch die Fraktionschefs der Unionsparteien in den Landtagen hätten sich dieser Forderung „ohne Ausnahme“ angeschlossen. Im Dezember hatte die CDU/CSU-Bundestagsfraktion im Bundestag der Einführung der einrichtungsbezogenen Impfpflicht noch zugestimmt.

Früher hat man das Streik genannt, was jetzt ungeimpfte Pflegekräfte machen, denen ihr Recht auf körperliche Unversehrtheit - also auch auf Nichtimpfung - wichtiger ist, als der Arbeitsplatz bei Caritas & Co. Leider haben sich die staatstragenden Parteie wie Ver.di und die GEW mehr oder weniger der coronfaschistischen Linie von SPD und Grünen angeschlossen, solche korrupten Gewerkschaften braucht kein aufrechter Mensch mit Verstand. 

Wenn Bayern und demnächst sicher auch andere Bundesländer die Impflicht aussetzen, dann wird es eine Abwanderunge von Pflegekräften aus dem coronfaschistisch regierten Baden-Würtemberg in die liberaleren Bundesländer geben. Soll doch der Kretschmann (Grüne) und die ihn im Amte haltende coronafaschistische Partei Bündnis90/Die Braunen bleiben, wo der Pfeffer wächst.

Vier mal geimpft und kein bisschen weise:

Der chilenische Präsident Sebastián Piñera hat seine vierte Impfdosis gegen das Coronavirus erhalten. Der 72-Jährige ließ sich in einem Impfzentrum in der Gemeinde Futrono im Süden Chiles die zweite Auffrischungsdosis geben, wie in einem Video auf dem Twitter-Account des Staatschefs zu sehen war.

Wann folgt Karl Lauterbach und Janosch Dahmen, die haben den doppelten Booster auch bitter nötig.

CDU/CSU rückt ab vom rot-grün-brauen Impfterrorprojekt:

Das sogenannte Impf-Vorsorge-Gesetz der Union wird viele unbekannte Variablen und Kann-Optionen enthalten. So kaschiert es eher schlecht als recht, dass CDU und CSU gar keine Impfpflicht wollen. ... Das Gesetz enthält so viele unbekannte Variablen und Kann-Optionen, die sich als vermeintlich Bekannte tarnen, dass man es selbst als Tarn-Gesetz bezeichnen muss. Es soll verschleiern, dass die Union inzwischen keine Impfpflicht mehr will. Das fühlt sich für die Partei ein bisschen wie ein Kater an, den man schwer bereut. Als im November plötzlich von den Spitzen von Partei und Fraktion aus einem kategorischen Nein zur Impfpflicht ein definitives Ja wurde, sprangen die Allermeisten auf. Nun, eine Omikron-Variante später, hat sich die Mehrheit wieder ihrer ursprünglichen Haltung besonnen. Bei der CSU-Klausurtagung am Mittwoch und Donnerstag vergangener Woche war das Stimmungsbild gegen die Impfpflicht recht eindeutig. In der CDU sieht es nicht viel anders aus. Doch aus parteipolitischer Räson, nicht zuletzt, weil CSU-Chef Markus Söder nach wie vor für die allgemeine Impfpflicht ist und man sich nicht dem Antrag aus der mitregierenden FDP gegen die Pflicht anschließen will, konstruiert die Union nun ein Gesetz, das ihren Meinungswandel verschleiert. Das ist unlauter.

09.02.2022

Kennen Sie den: Fünf von vier Menschen haben Probleme mit Mathematik. So auch die Bundespanikregierung. 

Das einzige was in diesen Tagen und Wochen von der Regierung nicht gefälscht wird, dürften die Todeszahlen sein, woran die Leute aber gestorben sind, das weiß allein der Herr, der sie zu sich rief.

"Fallzahlen" vom Robert-Koch-Institut (RKI): 11.521.678 (+234.250) sogenannte "positive Testungen", bzw. in RKI-Neusprech sogenannte "Bestätigte Fälle". 119.215 (+272) sogenannte Todesfälle "in Zusammenhang mit COVID-19-Erkrankungen" seit Beginn der statistischen Erfassung am 04.03.2020 - korrekt müsste es jedoch heißen "in Zusammenhang mit einer positiven Testung". Über die Anzahl der doppelt geimpften "positiv Getesteten" und der "im Zusammenhang mit einer positiven Testung" Verstorbenen berichtet das RKI nicht, man will vermutlich verheimlichen, dass - gemessen an der Zahl der durchgeführten Tests - die Geimpften häufiger als die Ungeimpften positiv getestet werden und dass die "an und mit Corona" Verstorbenen in aller Regel geimpft sind, was die Frage aufweisen würde, warum stirbt man "an Corona", wenn man nach Meinung der Bundespanikregierung doch angeblich durch eine doppelte Impfung einen Schutz davor erworben haben soll. Aber keine Panik, auf der Titanic, Frauen, Diverse und Kinder zuerst, die Bundespanikregierung zuletzt, die haben die Sache ja verzapft und wer am Zapfhahn sitzt, darf auf der Titanic bleiben. Wer angesichts eines sich anbahnenden Impfzwanges noch denkt, man könne die coronafaschistischen Parteien durch gutes Zureden oder Argumente in ihrem amokartigen Paniklauf aufhalten, der irrt, aber mächtig gewaltig - Skide godt, wie Benny Frandsen von der Olsenbande sagen würde. Diese irrationale Regierung muss in ihrem Amoklauf mit Herz und Verstand gestoppt werden, Gewalt braucht es dafür nicht, im Gegenteil, individueller Terror würde von dieser Regierung nur dazu benutzt werden, um den Ausnahmezustand auszurufen und - wie nach dem Reichstagsbrand - eine Welle der Gewalt gegen Kritiker in Gang zu setzen. Widerstand sollte klug erfolgen, grad so wie sie "der listige Augsburger" Bertolt Brecht praktizierte, was ihn aber vor einem frühen "natürlichen" Tod auch nicht schützte.

Paukenschlag in Spanien:

Paukenschlag im spanischen Kongress. Ein Sprecher der spanischen Impfstoffverwaltung und führender Wissenschaftler zerlegte in einer Anhörung das Corona-Narrativ und übte heftige Kritik an der mRNA-Impfung. Besonders bemerkenswert: Er wurde von der sozialdemokratischen Regierungspartei eingeladen und diese streute nach seinem Auftritt keine massive Kritik.Dr. Joan-Ramon Laporte Roselló, ein führender spanischer Wissenschaftler auf dem Gebiet der Pharmakovigilanz, sprach am Montag im spanischen Kongress vor der Kommission für Impfstoffe. Eingeladen war er von der sozialdemokratischen Regierungspartei PSOE und der linken „Podemos“ worden. Roselló ist ein Sprecher der Untersuchungskommission zur Verwaltung der Impfstoffe in Spanien und von der Universität Barcelona.Die Anhörung von Roselló könnte heftige Spuren hinterlassen. Er zerlegte das Impf- und Covid-Narrativ fundamental, kommt aber aus dem orthodoxen wissenschaftlichen Umfeld und galt bisher nicht als „Impfgegner“. Doch im Kongress wurde er deutlich: Aktuell erlebe die Welt ein beispielloses pharmazeutisches Experiment auf globaler Ebene. Die Gentherapien seien keine „echten Impfstoffe“, sondern pharmakologische Behandlungen. Diese Behandlungen haben einige schwerwiegende Nebenwirkungen, die bisher verschwiegen wurden und weiterhin werden. Er verwies auch auf den mutmaßlichen Betrug bei Zulassungsstudien. Des weiteren lägen keine Daten vor, die andeuten könnten, dass die Impfung gegen Omicron wirken und Leben retten würde. 

Rot-Grüner Impfterror von Lauterbach & Co in Deutschland, Freiheit in Schweden:

Nach Dänemark hat auch Schweden so gut wie alle Corona-Beschränkungen aufgehoben. Seit Mittwoch gelten unter anderem für Restaurants und Kneipen keine begrenzten Öffnungszeiten und Abstandsregeln mehr, auch Teilnehmergrenzen für Zusammenkünfte und Veranstaltungen gehören nun der Vergangenheit an. Die Schwedinnen und Schweden werden nicht mehr länger dazu aufgerufen, im Gedränge in öffentlichen Verkehrsmitteln einen Mund-Nasen-Schutz zu tragen, und auch für Schweden-Urlauber gibt es Erleichterungen: Bei der Einreise in das skandinavische Land muss man als EU-Bürger nun nicht mehr Impfung, Genesung oder negativen Corona-Test nachweisen können.

Hände hoch oder es knallt, bürokratisches Monster fordert Geld:

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat zur Finanzierung ihres Programms gegen die Corona-Pandemie einen Hilfsappell an den wohlhabenden Ländern gerichtet. Es seien 16 Milliarden Dollar (14 Milliarden Euro) nötig, um die „die unmittelbare Finanzierungslücke“ der Initiative ACT-A zu schließen, teilte die WHO am Mittwoch mit. Im Zeitraum von Oktober 2021 bis September 2022 würden insgesamt 23,4 Milliarden Dollar (20,5 Milliarden Euro) benötigt. Der Rest der Summe solle von Ländern mit mittlerem Einkommen bereitgestellt werden.

10.02.2022

Kennen Sie den: Fünf von vier Menschen haben Probleme mit Mathematik. So auch die Bundespanikregierung. 

Das einzige was in diesen Tagen und Wochen von der Regierung nicht gefälscht wird, dürften die Todeszahlen sein, woran die Leute aber gestorben sind, das weiß allein der Herr, der sie zu sich rief.

"Fallzahlen" vom Robert-Koch-Institut (RKI): 11.769.540 (+247.862) sogenannte "positive Testungen", bzw. in RKI-Neusprech sogenannte "Bestätigte Fälle". 119.453 (+238) sogenannte Todesfälle "in Zusammenhang mit COVID-19-Erkrankungen" seit Beginn der statistischen Erfassung am 04.03.2020 - korrekt müsste es jedoch heißen "in Zusammenhang mit einer positiven Testung". Über die Anzahl der doppelt geimpften "positiv Getesteten" und der "im Zusammenhang mit einer positiven Testung" Verstorbenen berichtet das RKI nicht, man will vermutlich verheimlichen, dass - gemessen an der Zahl der durchgeführten Tests - die Geimpften häufiger als die Ungeimpften positiv getestet werden und dass die "an und mit Corona" Verstorbenen in aller Regel geimpft sind, was die Frage aufweisen würde, warum stirbt man "an Corona", wenn man nach Meinung der Bundespanikregierung doch angeblich durch eine doppelte Impfung einen Schutz davor erworben haben soll. Aber keine Panik, auf der Titanic, Frauen, Diverse und Kinder zuerst, die Bundespanikregierung zuletzt, die haben die Sache ja verzapft und wer am Zapfhahn sitzt, darf auf der Titanic bleiben. Wer angesichts eines sich anbahnenden Impfzwanges noch denkt, man könne die coronafaschistischen Parteien durch gutes Zureden oder Argumente in ihrem amokartigen Paniklauf aufhalten, der irrt, aber mächtig gewaltig - Skide godt, wie Benny Frandsen von der Olsenbande sagen würde. Diese irrationale Regierung muss in ihrem Amoklauf mit Herz und Verstand gestoppt werden, Gewalt braucht es dafür nicht, im Gegenteil, individueller Terror würde von dieser Regierung nur dazu benutzt werden, um den Ausnahmezustand auszurufen und - wie nach dem Reichstagsbrand - eine Welle der Gewalt gegen Kritiker in Gang zu setzen. Widerstand sollte klug erfolgen, grad so wie sie "der listige Augsburger" Bertolt Brecht praktizierte, was ihn aber vor einem frühen "natürlichen" Tod auch nicht schützte.

Gerhart Baum (FDP) mutiert zum Impfdiktator:

Die Ungeimpfte Sahra Wagenknecht und der Geboosterte Gerhart Baum lieferten sich einen energischen Schlagabtausch. „Wenn wir Geimpfte dazu beigetragen, dass die Welle gebrochen wird, und das haben wir, dann haben wir Menschen das Leben gerettet“, sagte Baum. Er forderte jeden dazu auf, sich impfen zu lassen. „Es gibt auch eine Pflicht zur Solidarität in unserer Gesellschaft“, sagte der Jurist. Dieser Argumentation widersprach Wagenknecht: „Das Impfen verhindert einen schweren Verlauf bei einem selbst, das ist Selbstschutz.“ Es gäbe aktuell keinen Impfstoff, der das Weitertragen des Virus verhindere. „So einen Impfstoff wie bei den Masern haben wir nicht.“
Der Staat könne nicht dafür sorgen, dass ein Mensch eine bestimmte Maßnahme für seine eigene Gesundheit annehmen muss. „Jeder ist schon für sich selbst verantwortlich“, sagte die Politikerin, die im Januar selbst eine Corona-Infektion durchgemacht hat.

Gerhart Rudolf Baum (* 28. Oktober 1932 in Dresden) ist ein deutscher Politiker (FDP) und Rechtsanwalt.
Er war von 1972 bis 1978 Parlamentarischer Staatssekretär bei den damaligen Bundesinnenministern Hans-Dietrich Genscher und Werner Maihofer und wurde im Juni 1978 zum Bundesinnenminister im Kabinett Schmidt II berufen. Auch nach seinem Ausscheiden aus der aktiven Politik gilt Baum neben Sabine Leutheusser-Schnarrenberger heute noch als einer der profiliertesten Vertreter des linksliberalen Flügels der FDP, der sich für den Schutz von Bürgerrechten einsetzt und deren Einschränkung durch staatliche Überwachungsmaßnahmen zu verhindern sucht. ... Als Innenminister unter Helmut Schmidt war Baum für die Einführung der Sommerzeit in der Bundesrepublik Deutschland im April 1980 verantwortlich.

Schutz von Bürgerechten gegen Zwangsimpfungen, Fehlanzeige bei Gerhart Baum. Erst die missglückte Sommerzeit unter seiner Verantwortung als Innenminister und nun die von Baum befürwortete Einführung eines Impfzwanges. Linksliberal ist das auf keinen Fall, eher antiliberal.

Blinde Passagiere

Der Arzt und Historiker Karl Heinz Roth hat ein Grundlagenwerk zur kritischen Aufarbeitung der weltweiten Coronapandemie vorgelegt.
Mit Karl Heinz Roth meldet sich ein Autor zu der Coronakrise zu Wort, der eine beachtenswerte Biographie vorzuweisen hat. ... In der Zeit des Niedergangs der DDR und des Anschlusses der DDR an die BRD zählte er zu den wichtigen Stimmen der außerparlamentarischen Linken, die an einer linken Neuformierung nach dem Zusammenbruch des Realsozialismus arbeiteten. Dabei hatte er eine Sonderstellung, weil er materialistisch gestimmt eine globale „Wiederkehr der Proletarität“ diagnostizierte und auf den neoliberalen Deregulierungsschub mit samt seinen sozialen, mentalen, ideologischen Folgen aufmerksam machte.
Roth ist also in mehrerlei Hinsicht eine berufene Instanz, deren Urteil zählen sollte. Nun liegt von ihm ein Buch mit dem Titel „Blinde Passagiere. Die Coronakrise und die Folgen“ beim Verlag Antje Kunstmann vor. Im ersten Teil geht er der Vorgeschichte der aktuellen Pandemie nach, schildert die SARS-Pandemie 2002/2003 und die MERS-Pandemie seit 2012. Bereits zu diesem Zeitpunkt war das globale Gesundheitswesen in Abhängigkeit geraten zu sogenannten „Charitable Foundations“ von Kapitalvermögensbesitzern. Die Pandemien sorgten allerdings dafür, dass Risikoanalysen und Planspiele durchgeführt wurden, um die Ausbreitung solcher Infektionen zu antizipieren und abzuwehren. Nach Roth kulminierten sie in einer Fixierung auf ein „Worst-Case-Geschehen“. In den Pandemieübungen sei so den Betreibern die Bodenhaftung verloren gegangen und es hätte sich ein Haltung breitgemacht, dass alles so schlimm werde, dass man ohnehin nichts tun könne. Am Beispiel des nationalen Pandemieplans der BRD könne gezeigt werden, dass philanthropische Unternehmer und Manager der Pharmaindustrie sich in die Planspiele miteinbrachten mit dem Ergebnis, dass wirkungslose Medikamente bevorratet wurden, aber notwendige Vorsorgemaßnahmen für die allgemeine Infektionshygiene ausgeklammert wurden.
Die Politik erscheint wie ein Getriebener, der die Flucht nach vorne ohne Plan antritt. Zur Seite standen hierzulande der Regierung schlagartig zu Medienintellektuellen avancierte Virologen. Hierarchisch-lineare Rechenmodelle unterfütterten legitimatorisch die Maßnahmen der Autoritäten, waren aber nicht in der Lage, das komplexe Pandemiegeschehen abzubilden. Autoritäre und selbstwidersprüchliche Verordnungen wie Ausgangssperren kaschierten so nur das durch neoliberale Deregulierung und Schlampigkeit ruinös oder zumindest defizitär aufgestellte Gesundheitssystem. Global stellten die Unterklassen mit ihrem ohnehin schon angegriffenen Immunsystem die vulnerabelste und betroffendste Gruppe dar, die oft auch aus der gesundheitlichen Basisversorgung herausfällt. ... Nach Lesen des faktenreichen Buches wird nochmals deutlich, wie provinziell und einäugig jene linke Praxis und Theorie verfährt, die sich hauptsächlich an den Querdenkern als faschistoider Gefahr abarbeitet. Bei aller konzisen Ablehnung und Kritik von ideologisierter Impfgegnerschaft und haltlosen Verschwörungsmythen scheint Roth in Hinblick auf Grundrechtsdemontage und Freiheitseinschränkung jenen Stimmen Recht zu geben, die vor einer entkoppelten Exekutive warnen. Er spricht am Ende seines Buches von dem Entstehen eines biotechnisch-pharmazeutischen Komplexes, der an die Seite des militärisch-industriellen Komplexes trete. Die autoritären und lebensgefährdenden Zustände sind institutioneller und sozialer Art, sie liegen in größeren Zusammenhängen als in diffus zusammengewürfelten Spaziergängern mit Lockdown- und anderem Überdruss.

In Dänemark beträgt die 7-Tagesinzidenz zur Zeit 5.158,4. Die Infektionsrate (positive Testung) wird mit 36,86% bei eine Impfquote 61,9 (Booster) vermeldet. Gleichzeitig hat Dänemark die meisten "Corona"-Einschränkungen aufgehoben, während sich das coronafaschistische Deutschland den totalen Impfterrror vorbereitet.

FDP - Coronafaschismus noch 40 Tage:

Die FDP-Bundestagsfraktion will sämtliche geltenden Corona-Schutzmaßnahmen im März beenden. „Am 20. März sollte Deutschland zur Normalität zurückkehren“, sagte FDP-Fraktionschef Christian Dürr den Zeitungen der Funke Mediengruppe. „Denn dann laufen die Maßnahmen aus, wenn der Bundestag nicht aktiv eine Verlängerung beschließt.“ Für eine Verlängerung bestehe aus heutiger Sicht jedoch kein Anlass, sagte Dürr.

Hendrik Wüst (CDU) - Coronafaschismus noch 1000 Jahre:

In den Bundesländern wächst dagegen der Widerstand gegen ein Ende der Corona-Maßnahmen. „Corona werden wir perspektivisch nur kontrollieren können, wenn weltweit bewährte Schutzmaßnahmen wie Maskenpflicht, Abstandsregeln und Hygienekonzepte weiter möglich sind – solange sie eben leider notwendig sind“, sagte Nordrhein-Westfalens Ministerpräsident Hendrik Wüst (CDU) dem „Spiegel“.

Don Alphonso plaudert mal wieder aus dem Nähkästchen:

Ludwig hat nur darnach gestrebt, seinem Volke der wahrhaft treueste Freund zu sein und es ist ihm gelungen, sein Volk zu beglücken: Mit diesen völlig antiquierten und heute in der Berliner Republik nicht mehr üblichen Vorstellungen wünschte sich der Bayernkönig Ludwig II., in der Erinnerung seiner Bürger zu bleiben. Obwohl er zwischenzeitlich als vollkommen größenwahnsinnig galt, so ist es ihm doch dank all der hübschen Schlösser gelungen: Sein egomaner Bautrieb war zwar nicht ganz billig, hat sich aber mit den Touristenscharen längst mit Zins und Zinseszins amortisiert, während wir heute Zins und Zinseszins auf die Inflation der im Größenwahn Geld druckenden EZB zahlen. Dass er früher das Volk nicht in den Palästen sehen wollte, ist vergeben und vergessen, und auch heute wollen Herrscher nicht, dass Bürger im grün-rot regierten München für Freiheiten spazieren gehen. Gnädig blickt man heute auf sein Wirken, viel gnädiger als zu seinen Lebzeiten, und weil Politiker auch heutzutage gemeinhin nicht mehr mit ihren Ärzten im schönen Starnberger See ertrinken... wie komme ich jetzt aus dem drohenden Formulierungsrisiko heraus? So etwas wird einem schnell falsch ausgelegt... also, wie auch immer, niemand lebt ewig und ich kürze das jetzt ab, indem ich berichte, dass in meinem Umfeld noch niemand an der aktuellen Seuche gestorben ist.

11.02.2022

Kennen Sie den: Fünf von vier Menschen haben Probleme mit Mathematik. So auch die Bundespanikregierung. 

Das einzige was in diesen Tagen und Wochen von der Regierung nicht gefälscht wird, dürften die Todeszahlen sein, woran die Leute aber gestorben sind, das weiß allein der Herr, der sie zu sich rief.

"Fallzahlen" vom Robert-Koch-Institut (RKI): 12.009.712 (+240.172) sogenannte "positive Testungen", bzw. in RKI-Neusprech sogenannte "Bestätigte Fälle". 119.679 (+226) sogenannte Todesfälle "in Zusammenhang mit COVID-19-Erkrankungen" seit Beginn der statistischen Erfassung am 04.03.2020 - korrekt müsste es jedoch heißen "in Zusammenhang mit einer positiven Testung". Über die Anzahl der doppelt geimpften "positiv Getesteten" und der "im Zusammenhang mit einer positiven Testung" Verstorbenen berichtet das RKI nicht, man will vermutlich verheimlichen, dass - gemessen an der Zahl der durchgeführten Tests - die Geimpften häufiger als die Ungeimpften positiv getestet werden und dass die "an und mit Corona" Verstorbenen in aller Regel geimpft sind, was die Frage aufweisen würde, warum stirbt man "an Corona", wenn man nach Meinung der Bundespanikregierung doch angeblich durch eine doppelte Impfung einen Schutz davor erworben haben soll. Aber keine Panik, auf der Titanic, Frauen, Diverse und Kinder zuerst, die Bundespanikregierung zuletzt, die haben die Sache ja verzapft und wer am Zapfhahn sitzt, darf auf der Titanic bleiben. Wer angesichts eines sich anbahnenden Impfzwanges noch denkt, man könne die coronafaschistischen Parteien durch gutes Zureden oder Argumente in ihrem amokartigen Paniklauf aufhalten, der irrt, aber mächtig gewaltig - Skide godt, wie Benny Frandsen von der Olsenbande sagen würde. Diese irrationale Regierung muss in ihrem Amoklauf mit Herz und Verstand gestoppt werden, Gewalt braucht es dafür nicht, im Gegenteil, individueller Terror würde von dieser Regierung nur dazu benutzt werden, um den Ausnahmezustand auszurufen und - wie nach dem Reichstagsbrand - eine Welle der Gewalt gegen Kritiker in Gang zu setzen. Widerstand sollte klug erfolgen, grad so wie sie "der listige Augsburger" Bertolt Brecht praktizierte, was ihn aber vor einem frühen "natürlichen" Tod auch nicht schützte.

Schreihälse im Panikmodus: 

Eine Initiative von Schülersprechern warnt vor einem „Durchseuchungsplan“ an den Schulen – und fordert FFP2-Masken und die Aufhebung der Präsenzpflicht. Dieser irrationale Appell ist das Ergebnis einer Propaganda der Angst. Vielsagend ist, wer hinter der medienwirksamen Aktion steht. ... Vergangene Woche hat sich eine Initiative „Wir werden laut“ zu Wort gemeldet, die von Schulsprechern von knapp 100 Schulen ausging, vornehmlich Gymnasien. Sie forderte FFP2-Masken für alle, die faktische Aufhebung der Präsenzpflicht und Vereinfachungen beim Erwerb der Abschlusszeugnisse. Begründet wurde das alles mit der Sorge vor einer „Durchseuchung“ der Schüler. Unterstützt wird die Initiative von Wissenschaftlern, die bisher im Zusammenhang mit Lockdown-Forderungen, NoCovid- und ZeroCovid-Strategien in der Öffentlichkeit bekannt geworden sind: Michael Meyer-Herrmann, Dirk Brockmann und Jana Schröder gehören dazu. ... Es gehört zu diesen Folgen, das ist die bittere Ironie, dass junge Menschen inzwischen selbst von einer irrationalen unbegründeten Angst erfasst sind, die sie dazu bringt, eine Petition auf den Weg zu bringen, die ihre eigene fatale Situation nur festschreiben und verlängern würde, als ihnen die längst mögliche normale Lern- und Lebenssituation wieder zu ermöglichen. Sie reden im verschwörungstheoretischen Ton von einem „Durchseuchungsplan“ und von der Gefährdung ihrer Gesundheit, als ob sie von der Pest bedroht wären. Diese Ängste sind weder durch empirische Studien noch durch die aktuellen Fallzahlen begründet, sie lassen sich nicht wissenschaftlich verständlich machen und schon gar nicht durch die täglichen Lebenserfahrungen der jungen Menschen. Sie lassen sich einzig erklären aus einer nun schon zwei Jahre andauernden irrationalen Panik-Kampagne, die sich auch noch, ohne jede haltbare Begründung, als wissenschaftlich gestützt geriert.

Die sogenannte "Pandemie" hat eins gezeigt, die Zahl der Menschen in Deutschland mit massiven Angststörungen ist beträchtlich, aber statt mt seinen Angststörungen zum Psychotherapeuten zu gehen, der zugegebener Maßen in diesen coronafaschistischen Zeiten nicht selten selber Angstsstörungen hat, krakelen diese Gestörten wie in den Zeiten der Roten Garden in China rum und terrorisieren seit Monaten das Land. Angstgestörte sitzen in den Regierungen von Bund und Ländern, in den Parlamenten, in Gerichten und Staatsanwaltschaften, so was verrücktes gab es noch nicht einmal in der DDR und das will schon einiges heißen.

Linke machen bei Coronafaschismus nicht mehr mit, coronafaschistische TAZ schäumt:

In Hamburg wollen am Wochenende anarchistische Linke gegen die Pandemiemaßnahmen protestieren. Andere linke Gruppen distanzieren sich davon. ... 200 Protestierende waren zur ­vorangegangen Demonstration am 15. Januar zu den Landesbrücken gekommen. Über die Reeperbahn zog die Demonstration bis zur Elbphilharmonie. „Frieden, Freiheit, Selbstbestimmung“ skandierten die Teilnehmerinnen – eine Parole, die schon bei anderen „Querdenken-“ und Corona-Leugnen-Demonstrationen zu hören war. Auch Fahnen mit Che-Guevara-Konterfei, Regenbogenfarben und Peace-Aufdruck und Antifa-Kürzel „FCK NZS“ wehten im Wind. Linke Parolen wie „My body my choice“ bekamen einen neuen Kontext oder wurden modifiziert: „Kein Ungimpfter ist illegal“.

12.02.2022

Kennen Sie den: Fünf von vier Menschen haben Probleme mit Mathematik. So auch die Bundespanikregierung. 

Das einzige was in diesen Tagen und Wochen von der Regierung nicht gefälscht wird, dürften die Todeszahlen sein, woran die Leute aber gestorben sind, das weiß allein der Herr, der sie zu sich rief.

"Fallzahlen" vom Robert-Koch-Institut (RKI): 12.219.501 (+209.789) sogenannte "positive Testungen", bzw. in RKI-Neusprech sogenannte "Bestätigte Fälle". 119.877 (+198) sogenannte Todesfälle "in Zusammenhang mit COVID-19-Erkrankungen" seit Beginn der statistischen Erfassung am 04.03.2020 - korrekt müsste es jedoch heißen "in Zusammenhang mit einer positiven Testung". Über die Anzahl der doppelt geimpften "positiv Getesteten" und der "im Zusammenhang mit einer positiven Testung" Verstorbenen berichtet das RKI nicht, man will vermutlich verheimlichen, dass - gemessen an der Zahl der durchgeführten Tests - die Geimpften häufiger als die Ungeimpften positiv getestet werden und dass die "an und mit Corona" Verstorbenen in aller Regel geimpft sind, was die Frage aufweisen würde, warum stirbt man "an Corona", wenn man nach Meinung der Bundespanikregierung doch angeblich durch eine doppelte Impfung einen Schutz davor erworben haben soll. Aber keine Panik, auf der Titanic, Frauen, Diverse und Kinder zuerst, die Bundespanikregierung zuletzt, die haben die Sache ja verzapft und wer am Zapfhahn sitzt, darf auf der Titanic bleiben. Wer angesichts eines sich anbahnenden Impfzwanges noch denkt, man könne die coronafaschistischen Parteien durch gutes Zureden oder Argumente in ihrem amokartigen Paniklauf aufhalten, der irrt, aber mächtig gewaltig - Skide godt, wie Benny Frandsen von der Olsenbande sagen würde. Diese irrationale Regierung muss in ihrem Amoklauf mit Herz und Verstand gestoppt werden, Gewalt braucht es dafür nicht, im Gegenteil, individueller Terror würde von dieser Regierung nur dazu benutzt werden, um den Ausnahmezustand auszurufen und - wie nach dem Reichstagsbrand - eine Welle der Gewalt gegen Kritiker in Gang zu setzen. Widerstand sollte klug erfolgen, grad so wie sie "der listige Augsburger" Bertolt Brecht praktizierte, was ihn aber vor einem frühen "natürlichen" Tod auch nicht schützte.

Nobelpreisträger Luc Montagnier verstorben:

Der französische Virologe Luc Montagnier, der als Mitentdecker des menschlichen Immunschwächevirus (HIV) gilt, ist im Alter von 89 Jahren verstorben. Montagnier wurde 2008 mit dem Nobelpreis für seine Arbeit zur Isolierung des Aids-Virus ausgezeichnet. ... Während der letzten zwei Jahre äußerte sich Montagnier immer wieder kritisch im Hinblick auf die Corona-Impfung. Bei den Medien wegen seiner kontroversen Haltung in Ungnade gefallen, hielt sich die Berichterstattung zu seinem Tod sehr in Grenzen. ... Diese Behandlung legt den Schluss nahe, dass Montagnier sich der Wahrheit wahrscheinlich sehr viel weiter angenähert hat als zugegeben wird. Die dogmatische und unwissenschaftliche Ausgrenzung kontroverser wissenschaftlicher Meinungen erschüttert den Ruf der Wissenschaft nicht erst seit Corona. Den Weg zeichnet die Diffamierung und Herabwürdigung abweichender wissenschaftlicher Meinungen beim Thema Klimawandel vor. Wer unangenehme Arbeiten publiziert und keine opportunen Ergebnisse liefert, der fliegt durch den Peer-Review, darf sich von seiner Finanzierung verabschieden und verliert seine Stelle in Forschung und Lehre. ...
Dass die Corona-Impfung nicht nur Auswirkungen auf die Immunreaktion des Körpers gegen COVID-19 hat, sondern das vollständige Immunsystem des Menschen beeinflusst, wurde Montagnier nicht müde zu betonen. Der Nobelpreisträger war der Meinung, die Impfung könne ursächlich für die Entstehung anderer Krankheiten sein. In einer seiner letzten Reden, die er auf einer Veranstaltung gegen den italienischen Green-Pass in Mailand hielt, sagte er: “Es kommt häufig vor, dass die Impfstoffe nicht verhindern, dass sich die Krankheit verschlimmert. Die Impfstoffe haben das Gegenteil bewirkt: Sie begünstigen neue Infektionen.” Das Spike-Protein, das von der im Impfstoff enthaltenen mRNA synthetisiert wird, sei für die Zellen giftig.

In China beträgt die 7-Tages-Inzidenz laut Meldung vom heutigen Tag angeblich Null. Einer lügt hier, aber kräftig, entweder die Chinesen oder die Westeuropäer mit angeblichen 7-Tagesinzidenzen zwischen 1.000 und 5.000.

Impfstreik sorgt für Unruhe:

Ärztevertreter befürchten negative Auswirkungen der geplanten Impfpflicht für medizinisches Personal auch in Arztpraxen. „Die einrichtungsbezogene Impfpflicht wird die Situation auf jeden Fall verschärfen“, sagte der Vorsitzende der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV), Andreas Gassen, der Deutschen Presse-Agentur. „Wir werden einen gewissen Teil von Mitarbeitern im Pflegebereich und vielleicht in einzelnen Regionen auch in den Praxen haben, die sich nicht impfen lassen“, so Gassen. „Und wenn die nicht mehr arbeiten dürfen, fehlen sie uns in einem Bereich, in dem schon Mangel herrscht“, sagte der KBV-Chef. „Und das hat auch versorgungsrelevante Folgen, wenn plötzlich Arztpraxen in bestimmten Bereichen zumachen.“

Wie gewohnt, Impfterror von der SPD:

Die niedersächsische Gesundheitsministerin Daniela Behrens (SPD) hat sich für eine Impfpflicht bereits ab 1. September ausgesprochen. „Damit wir gut für den Herbst vorbereitet sind“, sagte Behrens der in Oldenburg erscheinenden „Nordwest-Zeitung“ (Sonnabend).

SPD, die rotbraunen Impfritter von der traurigen Gestalt:

Erneut protestierten auch in Düsseldorf, der Hauptstadt des bevölkerungsreichsten Bundeslandes Nordrhein-Westfalen, Tausende gegen die Corona-Maßnahmen. Sie trafen sich am Rheinufer zu einem Zug durch die Innenstadt. Auf Bannern und Plakaten wandten sie sich gegen einen Impfzwang. Die SPD Düsseldorf hatte zu Gegenprotest aufgerufen und wollte „Querdenkern“ Rote Karten zeigen. Die Partei hatte dafür mehrere Treffpunkte entlang des Demonstrationszugs angemeldet.

Demonstration gegen Coronafaschismus:

Rund 3000 Menschen haben laut Polizei am Samstagnachmittag unter dem Motto „Friedlich zusammen“ in Berlin gegen eine allgemeine Impfpflicht und gegen die Corona-Maßnahmen demonstriert. Angemeldet waren ebenfalls 3000 Teilnehmer. „Wir begleiten die Demo zurzeit mit 200 Einsatzkräften vor Ort“, sagte eine Polizeisprecherin.
Die Demonstranten zogen vom Brandenburger Tor im Kreis durch Berlin-Mitte in Richtung Hauptbahnhof. Auf Plakaten wurden Slogans gezeigt wie „Pflege mit Herz, ohne Impfpflicht“, „Nur wer sich erhebt, kann sich wi(e)der setzen“ und „Freiheit statt Angst“. Politische Symbole waren laut dem Internet-Aufruf der Organisatoren auf der Demo „unerwünscht“.
 

13.02.2022

Kennen Sie den: Fünf von vier Menschen haben Probleme mit Mathematik. So auch die Bundespanikregierung. 

Das einzige was in diesen Tagen und Wochen von der Regierung nicht gefälscht wird, dürften die Todeszahlen sein, woran die Leute aber gestorben sind, das weiß allein der Herr, der sie zu sich rief.

"Fallzahlen" vom Robert-Koch-Institut (RKI): 12.344.661 (+125.160) sogenannte "positive Testungen", bzw. in RKI-Neusprech sogenannte "Bestätigte Fälle". 119.935
(+58) sogenannte Todesfälle "in Zusammenhang mit COVID-19-Erkrankungen" seit Beginn der statistischen Erfassung am 04.03.2020 - korrekt müsste es jedoch heißen "in Zusammenhang mit einer positiven Testung". Über die Anzahl der doppelt geimpften "positiv Getesteten" und der "im Zusammenhang mit einer positiven Testung" Verstorbenen berichtet das RKI nicht, man will vermutlich verheimlichen, dass - gemessen an der Zahl der durchgeführten Tests - die Geimpften häufiger als die Ungeimpften positiv getestet werden und dass die "an und mit Corona" Verstorbenen in aller Regel geimpft sind, was die Frage aufweisen würde, warum stirbt man "an Corona", wenn man nach Meinung der Bundespanikregierung doch angeblich durch eine doppelte Impfung einen Schutz davor erworben haben soll. Aber keine Panik, auf der Titanic, Frauen, Diverse und Kinder zuerst, die Bundespanikregierung zuletzt, die haben die Sache ja verzapft und wer am Zapfhahn sitzt, darf auf der Titanic bleiben. Wer angesichts eines sich anbahnenden Impfzwanges noch denkt, man könne die coronafaschistischen Parteien durch gutes Zureden oder Argumente in ihrem amokartigen Paniklauf aufhalten, der irrt, aber mächtig gewaltig - Skide godt, wie Benny Frandsen von der Olsenbande sagen würde. Diese irrationale Regierung muss in ihrem Amoklauf mit Herz und Verstand gestoppt werden, Gewalt braucht es dafür nicht, im Gegenteil, individueller Terror würde von dieser Regierung nur dazu benutzt werden, um den Ausnahmezustand auszurufen und - wie nach dem Reichstagsbrand - eine Welle der Gewalt gegen Kritiker in Gang zu setzen. Widerstand sollte klug erfolgen, grad so wie sie "der listige Augsburger" Bertolt Brecht praktizierte, was ihn aber vor einem frühen "natürlichen" Tod auch nicht schützte.

Grüne - als Revoluzzer gestartet, als Coronafaschisten gelandet:

WELT AM SONNTAG: Bayerns Ministerpräsident Markus Söder (CSU) will ein Bundesgesetz zur Impfpflicht bestimmter Berufsgruppen zunächst nicht umsetzen. Steht ihm das zu? Stefan Aust: Er trägt ja eine gewisse Verantwortung für seine Bürger – und wenn er glaubt, dass eine Impfpflicht für bestimmte Berufsgruppen eher schädlich ist, dann ist es nur vernünftig, das nicht umzusetzen. Es zeigt aber auch, dass man wohl nicht so richtig nachgedacht hat, als man das Bundesgesetz verabschiedet hat. Und die Union hat ja zugestimmt. Ob es ihm zusteht, wird im Zweifel das Bundesverfassungsgericht entscheiden. Es wird ja auch immer deutlicher, dass man sich bei vielen Maßnahmen eher von Panik als von nüchternem Nachdenken und tatsächlichem Sachverstand hat leiten lassen. Wie es auch geht, hat Schweden ja von Anfang an deutlich gezeigt.WELT AM SONNTAG: Wenn man sich die Sache selbst ansieht – ist auch die allgemeine Impfpflicht vielleicht ohnehin schon gescheitert, weil die Pandemie längst in eine andere Phase eingetreten ist? Aust: Das absurde ist, dass die allgemeine Impfpflicht, die immer noch auf der Agenda steht, ja nicht für die unmittelbare Umsetzung gedacht ist. Das soll so eine Art Notstandsmaßnahme werden – was die Sache nicht besser macht. ... Da wird es endlich Zeit, den Panikmodus herunterzuschalten. Merkwürdigerweise sind ja die Grünen, die ursprünglich mal eine antiautoritäre, kritische Bewegung gewesen sind, die größten Verfechter rigider Maßnahmen. In Anbetracht der drohenden Apokalypse durch Pandemien oder Klimawandel ist eben alles erlaubt. Da gelten keine roten Linien, wie es der an kurzer grüner Leine geführte Bundeskanzler kürzlich sagte. Aber das gab es ja in der Geschichte schon öfter, dass Revolutionäre nach ihrer Machtübernahme ziemlich autoritär wurden. Aber natürlich immer im Sinne des vermeintlich Guten.

Frank-Walter Steinmeier fabuliert, nicht untypisch für ein SPD-Mitglied

In seiner Rede nach der Wiederwahl sagte Steinmeier, dass er als Bundespräsident keine Kontroverse scheuen werde: „Denen, die Wunden aufreißen, die in der Not der Pandemie Hass und Lügen verbreiten, die von ‚Corona-Diktatur‘ fabulieren und sogar vor Bedrohung und Gewalt nicht zurückschrecken, gegen Polizist:innen, Pflegekräfte und Bürgermeister, denen sage ich: Ich bin hier, ich bleibe.“

Nu ja, der Honecker war auch nicht besser, hat seinen Abgang aber schon hinter sich.

Packen wir den deutschen Coronafaschismus an den Hörnern:

Frank-Walter Steinmeier, der die aktuelle Bundesrepublik in einem Anflug von Größenwahn zum „besten Deutschland aller Zeiten“ erklärt hat, war kaum fertig mit der erneuten Selbstbeweihräucherung nach seiner Wiederwahl am heutigen Sonntag in Berlin, da zeigten die Medien mit ihrer Reaktion, wie verkommen die politische bzw. mediale Landschaft hierzulande nach 16 Jahren Merkel in Wirklichkeit ist. Die alteingesessenen Parteien unterstützten den Sozialdemokraten heute offiziell: CDU/CSU, die SPD, die FDP sowie die Grünen. Die Unionsparteien boten 445 Wahlleute (früher hieß es mal „Wahlmänner“) auf, die SPD 391, die Grünen 233 und die FDP 154. Das sind zusammen 1.223 Stimmen. Steinmeier kam aber nur auf 1.045. Mit anderen Worten: 178 Wahlleute der Parteien, die ihn offiziell unterstützten, haben ihm die Wahl verweigert. Das sind knapp 15 Prozent. Eine massive Ohrfeige. ... Im Angesicht der Manipulation der Medien wirkt die Selbstbeweihräucherung Steinmeiers nach seiner Wahl umso absurder. „Packen wir die Zukunft bei den Hörnern. Mögen die Autoritären ihre Eispaläste und Golf-Ressorts bauen, nichts leuchtet heller als die Idee der Freiheit und Demokratie in den Köpfen der Menschen“, sagte der Präsident, der das Land so spaltet wie keiner seiner Amtsvorgänger auch nur annähernd. So ein Maß an Realitätsverweigerung, wie es auch heute wieder bei ihm deutlich wurde in seiner Rede, kennt man sonst wirklich nur aus autoritären Staaten. Steinmeier schafft es auch ohne Eispaläste und Golf-Ressorts, sich diesen geistig anzunähern.

Demonstration gegen Corona-Zwangsmaßnahmen, Steinmeier fehlte unentschuldigt:

Rund 3.600 Menschen sind nach Angaben der Polizei am Samstag in Frankfurt/Main gegen die Corona-Schutzmaßnahmen auf die Straße gegangen. Die Demonstration unter dem Titel „Selbstbestimmung des Einzelnen, Solidarität für Menschlichkeit, keine Spaltung der Gesellschaft, Achtung der Grundrechte und wahrheitsgemäße Erfüllung des öffentlichen Medienauftrags“ sei unterwegs zeitweilig gestoppt worden, weil die Masken- und Abstandspflicht zunehmend missachtet worden sei, teilte die Polizei am Sonntag mit.

Demonstration gegen Coronafaschismus:

In Düsseldorf sind am Samstag wieder mehrere tausend Gegner der Corona-Politik in NRW auf die Straße gehen. Wie die Polizei Düsseldorf am Samstagabend mitteilte, beteiligten sich nahezu 7.000 Menschen an dem Protest durch die Innenstadt.

14.02.2022

Kennen Sie den: Fünf von vier Menschen haben Probleme mit Mathematik. So auch die Bundespanikregierung. 

Das einzige was in diesen Tagen und Wochen von der Regierung nicht gefälscht wird, dürften die Todeszahlen sein, woran die Leute aber gestorben sind, das weiß allein der Herr, der sie zu sich rief. 

"Fallzahlen" vom Robert-Koch-Institut (RKI): 12.421.126 (+76.465) sogenannte "positive Testungen", bzw. in RKI-Neusprech sogenannte "Bestätigte Fälle". 119.977 (+42) sogenannte Todesfälle "in Zusammenhang mit COVID-19-Erkrankungen" seit Beginn der statistischen Erfassung am 04.03.2020 - korrekt müsste es jedoch heißen "in Zusammenhang mit einer positiven Testung". Über die Anzahl der doppelt geimpften "positiv Getesteten" und der "im Zusammenhang mit einer positiven Testung" Verstorbenen berichtet das RKI nicht, man will vermutlich verheimlichen, dass - gemessen an der Zahl der durchgeführten Tests - die Geimpften häufiger als die Ungeimpften positiv getestet werden und dass die "an und mit Corona" Verstorbenen in aller Regel geimpft sind, was die Frage aufweisen würde, warum stirbt man "an Corona", wenn man nach Meinung der Bundespanikregierung doch angeblich durch eine doppelte Impfung einen Schutz davor erworben haben soll. Aber keine Panik, auf der Titanic, Frauen, Diverse und Kinder zuerst, die Bundespanikregierung zuletzt, die haben die Sache ja verzapft und wer am Zapfhahn sitzt, darf auf der Titanic bleiben. Wer angesichts eines sich anbahnenden Impfzwanges noch denkt, man könne die coronafaschistischen Parteien durch gutes Zureden oder Argumente in ihrem amokartigen Paniklauf aufhalten, der irrt, aber mächtig gewaltig - Skide godt, wie Benny Frandsen von der Olsenbande sagen würde. Diese irrationale Regierung muss in ihrem Amoklauf mit Herz und Verstand gestoppt werden, Gewalt braucht es dafür nicht, im Gegenteil, individueller Terror würde von dieser Regierung nur dazu benutzt werden, um den Ausnahmezustand auszurufen und - wie nach dem Reichstagsbrand - eine Welle der Gewalt gegen Kritiker in Gang zu setzen. Widerstand sollte klug erfolgen, grad so wie sie "der listige Augsburger" Bertolt Brecht praktizierte, was ihn aber vor einem frühen "natürlichen" Tod auch nicht schützte.

Annalena Baerbock fordert allgemeinen Impfterror in Deutschland:

Außenministerin Annalena Baerbock (Grüne) hat sich für eine allgemeine Impfpflicht ausgesprochen. Es sei gut, dass im März die Impfpflicht für Beschäftigte in Kliniken und Pflegeeinrichtungen komme, sagte Baerbock nach einem Krankenhausbesuch im brandenburgischen Ludwigsfelde. „Sie wird aber nicht ausreichen. Wir brauchen eine allgemeine Impfpflicht in Deutschland, damit wir all diejenigen schützen, die seit zwei Jahren alles gegeben haben, das Gesundheitssystem aufrecht zu erhalten.“

Wer schreibt ihr nur solche verschwurbelten Wortmeldungen oder hat sie sich die etwa selber ausgedacht?

Da kann ja nicht einmal Otto mithalten:

Dubček, Dubček, Dubček, Dubček
Mao Tse-tung, Mao Tse-tung
Mao Tse-tung, King Kong, Mao Tse-tung, King Kong
Idi Amin, Idi Amin, Sadat, Idi Amin, Sadat
Honecker, Honecker, Gauß
Stoltenberg

Frau Baerbock sollt sich beser um die Außenpolitik kümmern, dafür wird sie vom Steuerzahler bezahlt, aber ansonsten besser den Mund halten.

Klatsche für Lothar Wieler:

Das Verwaltungsgericht Hamburg hat einem Eilantrag gegen die Verkürzung des Corona-Genesenen-Status von sechs auf drei Monate stattgegeben. Die Regelung zur Verkürzung der Gültigkeit sei voraussichtlich verfassungswidrig und somit unwirksam, entschied das Gericht laut Mitteilung. Das Robert Koch-Institut habe nicht die Befugnis, Regelungen zu treffen, die Grundrechte einschränkten, heißt es in der Begründung. Der Beschluss ist noch nicht rechtskräftig und hat auch keine allgemeine Gültigkeit, sondern gilt nur für den Antragssteller. Eine Beschwerde beim Hamburgischen Oberverwaltungsgericht sei möglich. Einen ähnlichen Beschluss hatte Anfang Februar bereits das Verwaltungsgericht in Osnabrück gefasst.

Demonstrationen gegen Coronafaschismus:

In den sächsischen Landkreisen Bautzen und Görlitz zählte die Polizei insgesamt etwa 12.200 Teilnehmer bei zahlreichen Protesten. In Chemnitz demonstrierten bis zu 2000 Menschen bei einem nicht angezeigten Protest. In Dresden versammelten sich nach Angaben der Polizei mehrere Hundert Demonstranten ebenfalls bei einem nicht angezeigten Protest. Etwa 23.000 Menschen sind nach Angaben der Polizei am Montagabend in Thüringen auf die Straße gegangen und haben gegen die staatlichen Corona-Maßnahmen demonstriert.

15.02.2022

Kennen Sie den: Fünf von vier Menschen haben Probleme mit Mathematik. So auch die Bundespanikregierung. 

Das einzige was in diesen Tagen und Wochen von der Regierung nicht gefälscht wird, dürften die Todeszahlen sein, woran die Leute aber gestorben sind, das weiß allein der Herr, der sie zu sich rief. 

"Fallzahlen" vom Robert-Koch-Institut (RKI): 12.580.343 (+159.217) sogenannte "positive Testungen", bzw. in RKI-Neusprech sogenannte "Bestätigte Fälle". 120.220 (+243) sogenannte Todesfälle "in Zusammenhang mit COVID-19-Erkrankungen" seit Beginn der statistischen Erfassung am 04.03.2020 - korrekt müsste es jedoch heißen "in Zusammenhang mit einer positiven Testung". Über die Anzahl der doppelt geimpften "positiv Getesteten" und der "im Zusammenhang mit einer positiven Testung" Verstorbenen berichtet das RKI nicht, man will vermutlich verheimlichen, dass - gemessen an der Zahl der durchgeführten Tests - die Geimpften häufiger als die Ungeimpften positiv getestet werden und dass die "an und mit Corona" Verstorbenen in aller Regel geimpft sind, was die Frage aufweisen würde, warum stirbt man "an Corona", wenn man nach Meinung der Bundespanikregierung doch angeblich durch eine doppelte Impfung einen Schutz davor erworben haben soll. Aber keine Panik, auf der Titanic, Frauen, Diverse und Kinder zuerst, die Bundespanikregierung zuletzt, die haben die Sache ja verzapft und wer am Zapfhahn sitzt, darf auf der Titanic bleiben. Wer angesichts eines sich anbahnenden Impfzwanges noch denkt, man könne die coronafaschistischen Parteien durch gutes Zureden oder Argumente in ihrem amokartigen Paniklauf aufhalten, der irrt, aber mächtig gewaltig - Skide godt, wie Benny Frandsen von der Olsenbande sagen würde. Diese irrationale Regierung muss in ihrem Amoklauf mit Herz und Verstand gestoppt werden, Gewalt braucht es dafür nicht, im Gegenteil, individueller Terror würde von dieser Regierung nur dazu benutzt werden, um den Ausnahmezustand auszurufen und - wie nach dem Reichstagsbrand - eine Welle der Gewalt gegen Kritiker in Gang zu setzen. Widerstand sollte klug erfolgen, grad so wie sie "der listige Augsburger" Bertolt Brecht praktizierte, was ihn aber vor einem frühen "natürlichen" Tod auch nicht schützte.

Impfterror in Italien:

Ab dem 15. Februar müssen in Italien alle Arbeitnehmer, die 50 Jahre oder älter sind, einen grünen Impf- oder Genesungspass vorweisen, um den Arbeitsplatz betreten zu dürfen. Ungeimpfte, als "ungerechtfertigte Abwesende" betrachtet, werden bis Mitte Juni nicht gekündigt, aber auch nicht bezahlt. ... Mit sofortiger Wirkung beginnen für alle ungeimpft arbeitenden Menschen in Italien, die 50 Jahre oder älter sind bzw. bis zum 15. Juni 50 Jahre alt werden, existentiell schwierige Zeiten. Sollten sie nicht im Besitz eines Genesenden-Zertifikats sein, gilt folgende Regelung: Ab dem 15. Februar müssen sich alle über 50-Jährigen am Arbeitsplatz im öffentlichen und privaten Sektor als geimpft oder genesen ausweisen können, um arbeiten zu dürfen. Für alle diese Arbeitnehmer ist es nun selbstverständlich, den "grünen Superpass" zu besitzen und vorzulegen, das heißt die grüne Bescheinigung für die Impfung oder die Genesung von COVID-19 für weniger als sechs Monate. Die definierten Arbeitsbereiche lauten:
Gesundheitsversorgung und Verwaltungspersonal im Gesundheitswesen
Lehrkräfte und Verwaltungspersonal in Schulen
Militär
Polizeikräfte, einschließlich der Gefängnispolizei
öffentliches Rettungspersonal
Universitätspersonal (ab 1. Februar, keine Altersgrenze)
alle Arbeitnehmer über 50, sowohl im öffentlichen als auch im privaten Sektor (ab 15. Februar).

Von den coronafaschistischen Panikbefürwortern wird behauptet, Omikron würde im Gegensatz zu Delta oder den Vorgängertypen von "Corona" trotz hoher Inzidenzen weniger Hospitalisierungen und Todesfälle zur Folge haben, also ein quasi abgeschwächter Erreger sein und durch die hohe Impfrate haben man die Sache nun besser als vor einem Jahr im Griff. Der normale Bürger schluckt dieses Argument, grad wie die angepassten Staatsxbürger in dem Roman Der Irrtum des großen Zauberers jeden Tag die von der Regierung verordneten sedierende Birne isst. Alternative Überlegungen, dass es auch ganz anders sein könnte, sind unerwünscht, es muss immer alles so erscheinen, als ob die Panikregierung und ihre Zuarbeiter alles richtig machen. 

Lothar Wieler - ich mach mir die Welt, wie sie mir gefällt:

Erneut hat das RKI die Regeln zum Genesenenstatus verändert. Nun wird offiziell zwischen geimpften und ungeimpften Corona-Infizierten unterschieden. ... Die Begründung des RKI zu der Änderung lautet, dass „die bisherige wissenschaftliche Evidenz darauf hindeutet, dass Ungeimpfte nach einer durchgemachten Infektion mit der Delta-Variante oder einer früheren Virusvariante einen im Vergleich zur Reinfektion mit der Delta-Variante herabgesetzten und zeitlich noch stärker begrenzten Schutz vor einer SARS-CoV-2-Infektion mit der Omikron-Variante haben“. Aktiv kommuniziert haben das weder das Gesundheitsministerium noch das RKI - Bürger stießen beim Besuch der Behördenhomepage auf die Änderung.

Was ist denn das für eine Schwurbelorganisiation, das RKI, das ich mit meinen Steuern mit finanzieren muss?

Triller-Pfeife in Sigmaringen:

Kritiker der Corona-Politik haben den zweiten Tag in Folge in unmittelbarer Nähe zum Wohnhaus von Ministerpräsident Winfried Kretschmann (Grüne) in Sigmaringen protestiert. 350 Menschen seien am Montagabend in einem Abstand von 50 bis 100 Metern am Haus des Regierungschefs vorbeigelaufen, bestätigte ein Sprecher der Polizei am Dienstag. Für ein paar Minuten hätten sie dann angehalten und ein Trillerpfeifenkonzert angestimmt. Bis auf die Aktion habe es keine Zwischenfälle gegeben. Die Versammlung sei nicht angemeldet gewesen.

Scholz und Putin, einer so schlimm wie der andere:

Russlands Präsident und der Bundeskanzler gehen mit großen Differenzen aus ihrem Treffen. Putin reichen Scholz‘ Aussagen zur Zukunft der Nato nicht. Der Deutsche macht daraufhin eine gewagte Festlegung. Schließlich eskalieren die Spannungen zwischen den beiden im schärfsten Ton. ... Am Dienstagmittag nimmt Scholz nun Platz am Tisch. Es ist ein absurd großer Tisch. Das marmorne Möbelstück, das übrigens aus Italien stammt, steht im Herzen der russischen Macht: Scholz sitzt genau gegenüber von Wladimir Putin, aber doch meterweit entfernt. Abstand durch Möbel. Was vor einigen Jahren noch wie Satire ausgesehen hätte, ist Putins Paranoia vor einer Corona-Infektion geschuldet. Der Präsident, der sich im russischen Staatsfernsehen gerne furchtlos mit Schlangen oder Tigern zeigt, weigert sich zwar, öffentlich eine Atemmaske zu tragen, fürchtet sich aber vor Aerosolen.

Neue Klatsche für Wieler, diesmal vom Blockflötenspieler Karl Lauterbach (SPD) persönlich:

Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) will dem Robert-Koch-Institut (RKI) nach der Kritik an der Entscheidung zur Verkürzung des Genesenenstatus diese Kompetenz wieder entziehen. „Über tiefgreifende Entscheidungen wie etwa den Genesenenstatus möchte ich selbst und direkt entscheiden“, sagte Lauterbach der Zeitung „Bild“ (Mittwochsausgabe).

Wird wohl nicht mehr lange dauern und Lothar Wieler, der Chef vom RKI,  wird von seinem Gesinnungskumpel Karl Lauterbach persönlichi abgesagt, frei nach dem Motto: Der Mohr kann gehen, der Mohr hat seine Schuldigkeit getan. 

Verstand einschalten, staatlichen Coronaterror beenden:

WELT: Aktuell empfiehlt die Ständige Impfkommission (Stiko) für Risikogruppen und über 70-Jährige die vierte Dosis. ... Gassen: Wir machen es nicht, weil schlicht das Interesse unserer Patienten an einer vierten Impfung bei null liegt. ... Da stellt sich allerdings die Frage, wie wirksam eine Impfung ist, die jede drei Monate wiederholt werden muss. Es gab dazu schon Stellungnahmen aus der Fachwelt im Tenor: Wenn wir einen Impfstoff haben, den wir jedem alle drei Monate impfen müssen, dann ist es vielleicht der falsche Impfstoff. Wenn immer wieder erneute Booster-Impfungen empfohlen werden, kann das auch zum Vertrauensverlust in die gesamte Impfkampagne führen. ... VerWir sollten grundsätzlich die Frage stellen, ob anlassloses Testen bei gesunden Menschen überhaupt noch Sinn macht. Wir machen so etwas sonst nicht in der Medizin. Wir haben allein im letzten Monat in Nordrhein für die Schnelltests über 200 Millionen Euro bezahlt. Für Tests, die laut neuesten Überprüfungen teilweise in sieben von zehn Fällen die Infektion mit Omikron gar nicht erkennen. Das ist weder wirtschaftlich noch medizinisch sinnvoll. 

Demonstrationen gegen Coronafaschismus:

Nach etwa 50 Corona-Protestaktion am Montag sind auch am Dienstag in Mecklenburg-Vorpommern wieder zahlreiche Menschen gegen die staatlichen Corona-Maßnahmen auf die Straße gegangen. In Wolgast zählte die Polizei am Abend zu Beginn einer Protestaktion etwa 1050 Teilnehmer. Der Veranstalter sprach gar von rund 2500 Teilnehmern im Verlauf des Abends. In der Vorwoche waren dort – nach Angaben der Polizei – rund 1300 Demonstranten unterwegs gewesen, um der Kritik an den nach ihrer Meinung überzogenen Schutzmaßnahmen Nachdruck zu verleihen. Der Landkreis Vorpommern-Greifswald hatte noch am Nachmittag versucht, die Veranstaltungen in Wolgast künftig einzuschränken und dies unter anderem mit Beschwerden von Anwohnern begründet. Das Verwaltungsgericht in Greifswald kippte diese Entscheidung im Eil-Verfahren.

16.02.2022

Kennen Sie den: Fünf von vier Menschen haben Probleme mit Mathematik. So auch die Bundespanikregierung. 

Das einzige was in diesen Tagen und Wochen von der Regierung nicht gefälscht wird, dürften die Todeszahlen sein, woran die Leute aber gestorben sind, das weiß allein der Herr, der sie zu sich rief. 

"Fallzahlen" vom Robert-Koch-Institut (RKI): 12.800.315 (+219.972) sogenannte "positive Testungen", bzw. in RKI-Neusprech sogenannte "Bestätigte Fälle". 120.467 (+247) sogenannte Todesfälle "in Zusammenhang mit COVID-19-Erkrankungen" seit Beginn der statistischen Erfassung am 04.03.2020 - korrekt müsste es jedoch heißen "in Zusammenhang mit einer positiven Testung". Über die Anzahl der doppelt geimpften "positiv Getesteten" und der "im Zusammenhang mit einer positiven Testung" Verstorbenen berichtet das RKI nicht, man will vermutlich verheimlichen, dass - gemessen an der Zahl der durchgeführten Tests - die Geimpften häufiger als die Ungeimpften positiv getestet werden und dass die "an und mit Corona" Verstorbenen in aller Regel geimpft sind, was die Frage aufweisen würde, warum stirbt man "an Corona", wenn man nach Meinung der Bundespanikregierung doch angeblich durch eine doppelte Impfung einen Schutz davor erworben haben soll. Aber keine Panik, auf der Titanic, Frauen, Diverse und Kinder zuerst, die Bundespanikregierung zuletzt, die haben die Sache ja verzapft und wer am Zapfhahn sitzt, darf auf der Titanic bleiben. Wer angesichts eines sich anbahnenden Impfzwanges noch denkt, man könne die coronafaschistischen Parteien durch gutes Zureden oder Argumente in ihrem amokartigen Paniklauf aufhalten, der irrt, aber mächtig gewaltig - Skide godt, wie Benny Frandsen von der Olsenbande sagen würde. Diese irrationale Regierung muss in ihrem Amoklauf mit Herz und Verstand gestoppt werden, Gewalt braucht es dafür nicht, im Gegenteil, individueller Terror würde von dieser Regierung nur dazu benutzt werden, um den Ausnahmezustand auszurufen und - wie nach dem Reichstagsbrand - eine Welle der Gewalt gegen Kritiker in Gang zu setzen. Widerstand sollte klug erfolgen, grad so wie sie "der listige Augsburger" Bertolt Brecht praktizierte, was ihn aber vor einem frühen "natürlichen" Tod auch nicht schützte.

22 Menschen aus dem Bekanntenkreis von Nicola Hanefeld haben sich nicht impfen lassen:

Nicola Hanefeld hat jüdische Vorfahren, die in NS-Vernichtungslagern getötet wurden. Der gelbe Judenstern, den manche Menschen auf Corona-Demonstrationen tragen, hat sie dazu bewegt, für das GIF Online Magazin von ihrer Familiengeschichte zu berichten. ... Corona-Leugner und Impfgegner, die Fake-Judensterne mit der Aufschrift Ungeimpft tragen, kamen bislang straflos davon. Die bayerische Justiz wechselt nun endlich zu einer härteren Gangart. Das Landgericht Augsburg und auch das Bayerische Oberste Landesgericht haben in einem Verfahren festgehalten, dass ein Judenstern sinnbildlich für den gesamten Holocaust steht. Die Süddeutsche berichtete darüber. Der Missbrauch des Judensterns ist jetzt in oben genanntem Kontext als Holocaust-Verharmlosung anzusehen und kann bestraft werden. Hier ist endlich eine Grenze zur „freien Meinungsäußerung“ gezogen. Ich hoffe, sie nehmen jetzt Geschichtsunterricht und bilden sich weiter. 22 Leute aus meinem Bekanntenkreis wollen sich nicht impfen lassen. Die meisten haben, so weit ich es verstanden habe, schlicht mehr Angst vor Biontec oder Moderna als vor COVID. Bei mir ist es umgekehrt: Ich habe mehr Angst vor COVID und Long Covid als vor der Impfung und bin geimpft. Meine oben genannten Bekannten und Freunde haben nichts zu tun mit denjenigen, die die Corona-Maßnahmen mit der NS-Judenverfolgung gleichsetzen. Dennoch machen auch sie mich fassungslos.

Warum ist Frau Hanefeld "fassungslos", nur weil sich Bekannte und Freunde von íhr nicht impfen lassen. Ist doch gut, wenn sich nicht alle Menschen im Panikmodus befinden. Eins ist aber schon mal klar, bei Frau Hanefeld würde ich ganz sicher keinen Kurs in Alexander-Technik machen. Da gehe ich lieber zu einer ungeimpften Lehrerin, die wegen ihrer Nichtimpfung von Staats wegen mit Berufsverbot bedroht wird, womit wir wieder beim Thema Faschismus wären, da hat es ähnlich angefangen.

Nie wieder Faschismus, auch nicht in rot-grüner Tarnfarbe:

Der Holocaust hat nicht in Auschwitz angefangen. Er begann – spätestens – mit dem „Gesetz zur Wiederherstellung des Berufsbeamtentums“ im April 1933, der „legalen“ Grundlage für die Gleichschaltung des öffentlichen Dienstes und die Entlassung aller jüdischen Beamten. Im September 1935 folgten das „Gesetz zum Schutze des deutschen Blutes und der deutschen Ehre“ und das „Reichsbürgergesetz“. (Nur ein Jahr später, im August 1936, traf sich die Jugend der Welt bei den 11. Olympischen Spielen in Berlin.) Bevor die „Endlösung der Judenfrage“ im Januar 1942 formal beschlossen wurde, wurden die Juden Schritt um Schritt entrechtet. Jüdische Kassenärzte bekamen Berufsverbot, jüdische Mieter verloren den gesetzlichen Mieterschutz, Juden mussten ihre Rundfunkgeräte und Führerscheine abgeben, es wurde ihnen verboten, Haustiere zu halten, auf Märkten Waren anzubieten und im Wannsee zu baden. Jüdische Verlage und Buchhandlungen mussten schließen. Und immer, wenn die Juden dachten, schlimmer kann es nicht kommen, dachten sich die Nazis neue Schikanen aus, um den Alltag der Juden sukzessiv unangenehmer zu machen. ... Würde Hannah Arendt ihr Buch über „Elemente und Ursprünge totaler Herrschaft“ heute neu schreiben, müsste sie es um ein Kapitel über „Elemente und Methoden digitaler Ausgrenzung“ ergänzen. Allein schon die Debatte über eine Impfpflicht böte genug Anschauungsmaterial, angefangen bei der Klage über die „Tyrannei der Ungeimpften“ bis zum Beschluss der Gesundheitsministerkonferenz, ungeimpften Menschen, die in Quarantäne müssten, die Lohnfortzahlung zu streichen. Wer eine Impfung aus nicht medizinischen Gründen ablehnt, so der Vorsitzende der Konferenz, der bayerische Gesundheitsminister Holetschek, „kann nicht von der Gemeinschaft erwarten, dass sie für den Verdienstausfall aufkommt“, das wäre „unsolidarisch“. Zuletzt hat der Chef der Bundesagentur für Arbeit, Detlef Scheele, mit dem Gedanken gespielt, Ungeimpften im Falle einer Impfpflicht das Arbeitslosengeld zu streichen. Die Impfung als Eintrittskarte in die Gemeinschaft der Solidarischen. Die Impfablehnung als Grund für den Ausschluss aus dem Kollektiv, die soziale Ächtung. Keine Rede mehr von „Inklusion“ und davon, dass alle „mitgenommen werden“. Höchste Zeit, den Tatbestand der Volksverhetzung neu zu fassen.
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Rot-grün-braun gelenkter Staat lügt wie gedruckt:

Die Corona-Lage in den Krankenhäusern ist offenbar besser, als offizielle Daten des Robert-Koch-Instituts (RKI) nahelegen. Das berichtet die Wochenzeitung „Die Zeit“. Eine Umfrage unter leitenden Ärzten von mehr als 20 Kliniken habe ergeben, dass mindestens die Hälfte der dort stationär aufgenommenen Corona-Patienten nicht wegen einer Covid-19-Erkrankung behandelt wird, sondern aus einem anderen Grund. Dennoch finden viele dieser Fälle Niederschlag als Covid-19-Fälle in der Statistik des RKI, berichtet die Zeitung. Die dort ausgewiesene Hospitalisierungsinzidenz dient der Bundesregierung als Begründung der Corona-Maßnahmen. Der „Zeit“-Recherche zufolge könnte die Zahl aber deutlich zu hoch liegen. Zahlreiche Ärzte kämen zu dieser Einschätzung. „Wir haben geboosterte Patienten, die eine Handgelenksfraktur haben, weil sie beim Radfahren gestürzt sind – und jetzt als Corona-Fälle gelten“, sagte etwa der Infektiologe Andreas Stallmach von der Uni-Klinik Jena. Die meisten deutschen Krankenhäuser testen jeden Patienten, der aufgenommen wird, auf das Coronavirus. Dadurch entstehen viele zufällige Corona-Befunde. Über das Problem hatte WELT AM SONNTAG bereits im vergangenen Jahr berichtet.

Olaf Scholz (SPD) - ja zu rot-braunen Impfterror:

Scholz bekräftigte in der Pressekonferenz seine Position bezüglich einer Impfpflicht für alle. Diese müsse nun vorbereitet werden, um im nächsten Herbst und Winter nicht wieder stark betroffen zu sein. „Das ist die Aufgabe, die wir dann auch noch vor uns haben.“ Er sei zuversichtlich, dass es eine politische Mehrheit für die Impfpflicht geben werde.

Übersterblichkeit durch die Impfung?

Ohne Impfung oder mit vergleichsweise geringer Impfquote hat man keine Übersterblichkeit, und kaum kommt die Impfkampagne richtig in Fahrt, steigt auch die Zahl der Covid-Toten bis hin zum Effekt der Übersterblichkeit? Das würde für eine negative Wirkung der Maßnahmen, vor allem der Impfung sprechen.
Vielleicht sind es aber auch keine Covid-Toten. Die einzigen ernsthaften Unterschiede zwischen 2021 und den vorhergehenden Jahren liegen darin, dass die 2020 begonnenen Maßnahmen sich schon mindestens ein Jahr lang, im Falle des zweiten Halbjahres sogar schon etwa anderthalb Jahre auf die Gesundheit der Menschen ausgewirkt haben, und dass durch das ganze Jahr 2021 hindurch geimpft wurde. Man müsste also davon ausgehen, dass die zusätzlichen Todesfälle weitgehend genau diesen Unterschieden, also den viel zu lange andauernden Maßnahmen einschließlich der Impfung zuzuordnen sind. Und auch, wenn es sich um eine Mischung aus beiden Szenarien handeln sollte, ist die Kombination von negativer Wirkung der Maßnahmen auf die Zahl der Covid-Toten und direkter tödlicher Wirkung der Maßnahmen verschiedenster Art nicht unbedingt ein Zeichen einer erfolgreichen Strategie.
In seinem Buch „Sterntagebücher“ lässt der polnische Science-Fiction-Autor Stanislaw Lem seinen Protagonisten einen Besuch in einer Klinik für psychisch kranke Roboter absolvieren. Im Park der Klinik trifft er auf einen Patienten. „Als ich die Laube verlassen hatte“, lässt Lem seinen Ich-Erzähler berichten, „sah ich eine Zeitlang den Schwänen zu. Neben mir warf ein Sonderling den Tieren kleine Drahtstücke zu. Ich sagte ihm, dass die Schwäne das nicht fressen.“
»Mir liegt nichts daran, dass sie das fressen«, erwiderte er und fuhr in seiner Beschäftigung fort.
»Aber sie könnten ersticken, es wäre schade«, sagte ich.
»Sie werden nicht ersticken, denn der Draht geht unter. Er ist schwerer als das Wasser«, erläuterte er sachlich.
»Warum werfen Sie ihn dann hinein?«
»Weil ich gern Schwäne füttere.«
„Das Thema war erschöpft.“
Etwas tun, nicht etwa, weil es sinnvoll ist, sondern weil man es kann oder weil man es gerne tut, und sich damit herausreden, dass es keine Schäden herbeiführen kann: So geht nicht nur Lems fiktiver Patient vor, so arbeitet auch die deutsche Regierung.

17.02.2022

Kennen Sie den: Fünf von vier Menschen haben Probleme mit Mathematik. So auch die Bundespanikregierung. 

Das einzige was in diesen Tagen und Wochen von der Regierung nicht gefälscht wird, dürften die Todeszahlen sein, woran die Leute aber gestorben sind, das weiß allein der Herr, der sie zu sich rief. 

"Fallzahlen" vom Robert-Koch-Institut (RKI): 13.035.941 (+235.626) sogenannte "positive Testungen", bzw. in RKI-Neusprech sogenannte "Bestätigte Fälle". 120.728 (+261) sogenannte Todesfälle "in Zusammenhang mit COVID-19-Erkrankungen" seit Beginn der statistischen Erfassung am 04.03.2020 - korrekt müsste es jedoch heißen "in Zusammenhang mit einer positiven Testung". Über die Anzahl der doppelt geimpften "positiv Getesteten" und der "im Zusammenhang mit einer positiven Testung" Verstorbenen berichtet das RKI nicht, man will vermutlich verheimlichen, dass - gemessen an der Zahl der durchgeführten Tests - die Geimpften häufiger als die Ungeimpften positiv getestet werden und dass die "an und mit Corona" Verstorbenen in aller Regel geimpft sind, was die Frage aufweisen würde, warum stirbt man "an Corona", wenn man nach Meinung der Bundespanikregierung doch angeblich durch eine doppelte Impfung einen Schutz davor erworben haben soll. Aber keine Panik, auf der Titanic, Frauen, Diverse und Kinder zuerst, die Bundespanikregierung zuletzt, die haben die Sache ja verzapft und wer am Zapfhahn sitzt, darf auf der Titanic bleiben. Wer angesichts eines sich anbahnenden Impfzwanges noch denkt, man könne die coronafaschistischen Parteien durch gutes Zureden oder Argumente in ihrem amokartigen Paniklauf aufhalten, der irrt, aber mächtig gewaltig - Skide godt, wie Benny Frandsen von der Olsenbande sagen würde. Diese irrationale Regierung muss in ihrem Amoklauf mit Herz und Verstand gestoppt werden, Gewalt braucht es dafür nicht, im Gegenteil, individueller Terror würde von dieser Regierung nur dazu benutzt werden, um den Ausnahmezustand auszurufen und - wie nach dem Reichstagsbrand - eine Welle der Gewalt gegen Kritiker in Gang zu setzen. Widerstand sollte klug erfolgen, grad so wie sie "der listige Augsburger" Bertolt Brecht praktizierte, was ihn aber vor einem frühen "natürlichen" Tod auch nicht schützte.

"Impfpflicht scharf schalten":

Reporterin bricht bei NTV zusammen
In der Sendung "ntv Frühstart" brach am Dienstag Reporterin Clara Pfeffer plötzlich zusammen, als es um das Thema Impfpflicht ging. Daraufhin musste die Livesendung unterbrochen werden.
Am Dienstag kam es in der Livesendung ntv Frühstart zu einem Schreckmoment, wie die tz berichtet. Die Reporterin Clara Pfeffer erlitt während der Livesendung vor laufender Kamera einen Kollaps. Mitten im Interview mit dem stellvertretenden CDU-Chef Sepp Müller hörte Clara Pfeffer auf zu reden, sie fand keine Worte mehr, riss ihre Augen weit auf und fing an zu taumeln. Unmittelbar davor fragte sie:
"Sie sagen, man soll ja erst die Impfpflicht scharf schalten, wenn sie nötig ist. Ist es dann nicht viel zu spät?"

Genesenenstatus: Verkürzung auf drei Monate rechtswidrig (Nr. 6/2022)
Pressemitteilung vom 17.02.2022
Die bundesrechtliche Verkürzung der Geltungsdauer des Genesenenstatus durch das Robert Koch-Institut (RKI) ist rechtswidrig. Das hat das Verwaltungsgericht Berlin in einem Eilverfahren entschieden.
Bei den beiden Antragstellern handelt es sich um natürliche Personen, die nicht gegen das Coronavirus geimpft sind und im Oktober 2021 positiv auf das Virus getestet wurden. Sie wenden sich mit ihrem Eilantrag gegen die unlängst aufgrund der COVID-19-Schutzmaßnahmen-Ausnahmeveordnung (SchAusnahmV) und der Coronavirus-Einreiseverordnung (CoronaEinreiseV) durch das Robert Koch-Institut vorgenommenen Verkürzung der Geltungsdauer des Genesenenstatus von sechs auf drei Monate. Damit würden ihre unter der alten Rechtslage noch geltenden Erleichterungen und Ausnahmen von infektionsschutzrechtlichen Maßnahmen in zeitlicher Hinsicht verkürzt. Sie treffe deshalb insbesondere eine zehntätige Quarantänepflicht nach der Rückkehr von ihrem Kurzaufenthalt in Dänemark, einem Hochrisikogebiet, von der sie vor der Neuregelung noch ausgenommen gewesen wären.
Die 14. Kammer hat dem Eilantrag stattgegeben. Nach der im Eilverfahren allein möglichen und gebotenen summarischen Prüfung sei mit der erforderlichen hohen Wahrscheinlichkeit davon auszugehen, dass die Vorschriften, auf denen die gerügte Verkürzung durch das Robert Koch-Institut beruhe (§ 2 Nr. 5 SchAusnahmV und § 2 Nr. 8 CoronaEinreiseV), sich im Hauptsacheverfahren als rechtswidrig erweisen würden. Über die Geltungsdauer des Genesenenstatus habe nach den Verordnungsermächtigungen im Infektionsschutzgesetz nämlich die Bundesregierung selbst zu entscheiden. Indem diese die Entscheidung, bei welchen Personen von einer Immunisierung auszugehen ist, in beiden Verordnungen auf das Robert Koch-Institut als Bundesoberbehörde übertragen habe, überschritten diese Regelungen die Grenzen der gesetzlichen Ermächtigung. Schon deshalb bedürfe es hier u.a. keiner Entscheidung, ob die zeitliche Verkürzung von sechs auf drei Monate auf ausreichenden wissenschaftlichen Erkenntnissen beruhe bzw. hinreichend begründet worden sei. Damit betrage die Geltungsdauer des Genesenenstatus für die Antragsteller bis auf Weiteres sechs Monate.
Gegen den Beschluss kann Beschwerde beim Oberverwaltungsgericht Berlin-Brandenburg eingelegt werden.
Beschluss der 14. Kammer vom 16. Februar 2022 (VG 14 L 24/22)

Deutschland im rot-grünen Würgegriff, Schweiz auf freiheitlichem Kurs:

Seit Mitternacht sind in der Schweiz die meisten Corona-Schutzmaßnahmen gefallen. Die seit Sommer 2020 fast überall geltende Maskenpflicht in Geschäften und Innenräumen wurde aufgehoben. Seit Donnerstag wird auch nirgendwo mehr für den Zutritt ein Nachweis über eine Impfung oder Genesung verlangt. Das gilt auch bei der Einreise aus dem Ausland. Einzig in Gesundheitseinrichtungen und im öffentlichen Verkehr besteht vorerst weiter Maskenpflicht. Mancherorts galten aber noch kantonale Vorschriften.

Geld her, Steuerzahler, oder es knallt:

Die wirtschaftlichen Ausfälle der vor zwei Jahren begonnenen Corona-Pandemie summieren sich in Deutschland dem Ifo-Institut zufolge auf bislang 330 Milliarden Euro. „Dies entspricht einem volkswirtschaftlichen Verlust in Höhe von zusammen zehn Prozent der Wirtschaftsleistung des Jahres 2019“, sagte Ifo-Konjunkturchef Timo Wollmershäuser, der die Zahlen berechnet hat, am Donnerstag. Zukünftige Wertschöpfungsverluste – die etwa durch Ausfälle in der Bildung entstünden – seien darin noch nicht berücksichtigt.

Mit freundlichen Grüßen, ihre Coronapanikregierung.

Antisemitisch oder einfach nur wirr im Kopf:

Im Dezember erschoss ein Vater aus Königs Wusterhausen in Brandenburg seine Frau, seine Kinder und sich. Der Impfgegner hatte Impfausweise gefälscht. Mittlerweile wissen Ermittler: Der Mann glaubte an eine jüdische Weltverschwörung. Die Tat wird nun offiziell als antisemitisch gezählt. .. „Laut derzeitigem Kenntnisstand war der TV (Tatverdächtige, Anm.) davon überzeugt, dass der Staat mit der Impfkampagne einen ‚bösen‘ Plan verfolge und die Weltbevölkerung um die Hälfte reduzieren und eine neue Weltordnung unter jüdischer Führung gründen wolle. Die Einordnung der Tat als ‚antisemitisch‘ ergibt sich aus der Ansicht des TV, dass es eine jüdische Weltverschwörung gäbe“, heißt es in der Antwort der Bundesregierung.

Wenn ich daran glaube, dass die Chinesen die Weltherrschaft anstreben, viele auch hochrangiger Politiker dürften das glauben, bin ich dann antichinesisch? Nach der Definition der Bundesregierung, die offenbar daran glaubt, dass Russland die Ukraine angreifen will, wäre dem so. Seit wann fällt der Glaube eines Menschen, sei es ein christlicher, jüdischer, muslimischer oder ein Glaube an eine Weltverschwörung, als faktisch unerlaubt erklärt. Ich hatte mal eine Frau in der Beratung, die meinte, sie würde von Helmut Kohl verfolgt, soll die Polizei deswegen gegen Helmut Kohl ermitteln oder bei mangelndem Tatsachenvortrag seitens der Frau besser auf den örtlichen Psychiater verweisen. Ich fühle mich ja auch  von der Bundesregierung verfolgt, was sogar stimmt, da ich ständig von dieser Regierung mit schweren Übel bedroht werde, wenn ich die Merkelmaske nicht wie vorgeschrieben trage und mich auch sonst um die ganzen coronfaschistischen Panikmaßnahmen, so gut es eben geht, nicht weiter schere.

18.02.2022

Kennen Sie den: Fünf von vier Menschen haben Probleme mit Mathematik. So auch die Bundespanikregierung. 

Das einzige was in diesen Tagen und Wochen von der Regierung nicht gefälscht wird, dürften die Todeszahlen sein, woran die Leute aber gestorben sind, das weiß allein der Herr, der sie zu sich rief. 

"Fallzahlen" vom Robert-Koch-Institut (RKI): 13.255.989 (+220.048) sogenannte "positive Testungen", bzw. in RKI-Neusprech sogenannte "Bestätigte Fälle". 120.992 (+264) sogenannte Todesfälle "in Zusammenhang mit COVID-19-Erkrankungen" seit Beginn der statistischen Erfassung am 04.03.2020 - korrekt müsste es jedoch heißen "in Zusammenhang mit einer positiven Testung". Über die Anzahl der doppelt geimpften "positiv Getesteten" und der "im Zusammenhang mit einer positiven Testung" Verstorbenen berichtet das RKI nicht, man will vermutlich verheimlichen, dass - gemessen an der Zahl der durchgeführten Tests - die Geimpften häufiger als die Ungeimpften positiv getestet werden und dass die "an und mit Corona" Verstorbenen in aller Regel geimpft sind, was die Frage aufweisen würde, warum stirbt man "an Corona", wenn man nach Meinung der Bundespanikregierung doch angeblich durch eine doppelte Impfung einen Schutz davor erworben haben soll. Aber keine Panik, auf der Titanic, Frauen, Diverse und Kinder zuerst, die Bundespanikregierung zuletzt, die haben die Sache ja verzapft und wer am Zapfhahn sitzt, darf auf der Titanic bleiben. Wer angesichts eines sich anbahnenden Impfzwanges noch denkt, man könne die coronafaschistischen Parteien durch gutes Zureden oder Argumente in ihrem amokartigen Paniklauf aufhalten, der irrt, aber mächtig gewaltig - Skide godt, wie Benny Frandsen von der Olsenbande sagen würde. Diese irrationale Regierung muss in ihrem Amoklauf mit Herz und Verstand gestoppt werden, Gewalt braucht es dafür nicht, im Gegenteil, individueller Terror würde von dieser Regierung nur dazu benutzt werden, um den Ausnahmezustand auszurufen und - wie nach dem Reichstagsbrand - eine Welle der Gewalt gegen Kritiker in Gang zu setzen. Widerstand sollte klug erfolgen, grad so wie sie "der listige Augsburger" Bertolt Brecht praktizierte, was ihn aber vor einem frühen "natürlichen" Tod auch nicht schützte.

Impfen macht frei:

Den Antrag zur Einführung einer allgemeinen Corona-Impfpflicht ab 18 Jahren haben nach einem Medienbericht bislang mehr als 200 Bundestagsabgeordnete unterschrieben. „Bis heute haben sich 218 Abgeordnete unserem Antrag für die Einführung einer allgemeinen Impfpflicht angeschlossen und stündlich kommen weitere hinzu“, sagte die stellvertretende SPD-Fraktionsvorsitzende Dagmar Schmidt der „Rheinischen Post“. Damit habe der Antrag eine breite Rückendeckung und bilde die Grundlage für die im März geplante erste Lesung im Bundestag. Unter den Unterzeichnern seien Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD), Vizekanzler Robert Habeck, Außenministerin Annalena Baerbock (beide Grüne) und Gesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) ... Dem Zeitungsbericht zufolge handelt es sich bei den Unterzeichnern um 153 Sozialdemokraten, 60 Grüne, drei FDP-Politiker und zwei Linke.

Hardliner und Impffetischisten - überwiegend aus dem rot-grün-braunen Lager bringen sich in Stellung. Mit dabei bekannte Schwurbler der coronafaschistischen Parteien SPD und Grüne. Zum Glück hat der Bundestag 736 Abgeordnete, 218 Abgeordnete vom Impfblock sind also weniger als ein Drittel, wollen wir hoffen und dafür arbeiten, dass das nicht mehr sondern weniger werden und die Abgeordneten, die für den Impfterror stimmen eines Tages - so wie einige der schlimmste Schlitzohren aus dem SED-Politbüro - zur Rechenschaft gezogen werden.

Die gute Nachricht zuerst: 14 Prozent aller "Coronatoten" sind keine "Coronatoten". 

Forscherinnen und Forscher der Uniklinik RWTH Aachen, stellvertretend für das Deutsche Register für COVID-19 Obduktionen (DeRegCOVID), geben erstmalig in einer Publikation in der wissenschaftlichen Fachzeitschrift The Lancet Regional Health Europe einen Überblick über die Daten aus Obduktionen an COVID-19 Verstorbenen in Deutschland. Die Ergebnisse zeigen, dass das Coronavirus in den Körpern der Verstorbenen massive Lungenschäden angerichtet hat. In 86 Prozent der untersuchten Fälle war COVID-19 die zugrundeliegende Ursache für den Tod der Infizierten.

Und nun die schlechte Nachricht:

Bei 699 der untersuchten Toten handelte es sich um Männer, 395 waren Frauen. Die meisten Männer waren im Alter zwischen 65 und 69 Jahren sowie zwischen 80 und 84 Jahren an Covid-19 gestorben. Die Frauen waren meistens älter als 85 Jahre.

Doch warum sind andere Menschen, die auch "Corona" hatten, nicht gestorben. Vermutlich hatten die ein gutes Immunsystem, während das Immunsystem der Verstorbenen zum Zeitpunkt der Infektion in desolatem Zustand war. Da ist es dann sicher auch egal, ob Corona, Grippe oder eine Lungenentzündung daher kommt, am Ende lauert der Tod und holt sich ab, was ihm zusteht. Da beißt die Maus keinen Faden ab. In diesem Sinne, gute Nacht.

19.02.2022

Kennen Sie den: Fünf von vier Menschen haben Probleme mit Mathematik. So auch die Bundespanikregierung. 

Das einzige was in diesen Tagen und Wochen von der Regierung nicht gefälscht wird, dürften die Todeszahlen sein, woran die Leute aber gestorben sind, das weiß allein der Herr, der sie zu sich rief. 

"Fallzahlen" vom Robert-Koch-Institut (RKI): 13.445.094 (+189.105) sogenannte "positive Testungen", bzw. in RKI-Neusprech sogenannte "Bestätigte Fälle". 121.202 (+210) sogenannte Todesfälle "in Zusammenhang mit COVID-19-Erkrankungen" seit Beginn der statistischen Erfassung am 04.03.2020 - korrekt müsste es jedoch heißen "in Zusammenhang mit einer positiven Testung". Über die Anzahl der doppelt geimpften "positiv Getesteten" und der "im Zusammenhang mit einer positiven Testung" Verstorbenen berichtet das RKI nicht, man will vermutlich verheimlichen, dass - gemessen an der Zahl der durchgeführten Tests - die Geimpften häufiger als die Ungeimpften positiv getestet werden und dass die "an und mit Corona" Verstorbenen in aller Regel geimpft sind, was die Frage aufweisen würde, warum stirbt man "an Corona", wenn man nach Meinung der Bundespanikregierung doch angeblich durch eine doppelte Impfung einen Schutz davor erworben haben soll. Aber keine Panik, auf der Titanic, Frauen, Diverse und Kinder zuerst, die Bundespanikregierung zuletzt, die haben die Sache ja verzapft und wer am Zapfhahn sitzt, darf auf der Titanic bleiben. Wer angesichts eines sich anbahnenden Impfzwanges noch denkt, man könne die coronafaschistischen Parteien durch gutes Zureden oder Argumente in ihrem amokartigen Paniklauf aufhalten, der irrt, aber mächtig gewaltig - Skide godt, wie Benny Frandsen von der Olsenbande sagen würde. Diese irrationale Regierung muss in ihrem Amoklauf mit Herz und Verstand gestoppt werden, Gewalt braucht es dafür nicht, im Gegenteil, individueller Terror würde von dieser Regierung nur dazu benutzt werden, um den Ausnahmezustand auszurufen und - wie nach dem Reichstagsbrand - eine Welle der Gewalt gegen Kritiker in Gang zu setzen. Widerstand sollte klug erfolgen, grad so wie sie "der listige Augsburger" Bertolt Brecht praktizierte, was ihn aber vor einem frühen "natürlichen" Tod auch nicht schützte.

Noch so ein Impffanatiker bei der CDU:

Der nordrhein-westfälische Ministerpräsident Hendrik Wüst (CDU) hat den Bund aufgefordert, zügig eine allgemeine Impfpflicht umzusetzen. „Mit Blick auf den Herbst und eine mögliche nächste Welle dürfen wir auch bei sinkenden Infektionszahlen nicht den bequemen Weg gehen und die Arbeit an der Impfpflicht einstellen“, sagte der CDU-Politiker der in Düsseldorf erscheinenden „Rheinischen Post“.

Demonstrationen gegen Coronafaschismus:

Mehrere Tausend Menschen haben am Samstag in verschiedenen Städten abermals gegen die Corona-Politik demonstriert – trotz der von Bund und Länder angekündigten Lockerung von Schutzmaßnahmen. In Freiburg zogen nach Angaben der Polizei rund 4500 Kritiker der Corona-Maßnahmen durch die Innenstadt. In Reutlingen waren es nach ersten Schätzungen einer dpa-Reporterin einige Tausend Menschen. ... Mehrere Tausend Menschen gingen auch in Düsseldorf aus Protest gegen die Corona-Maßnahmen auf die Straße. Nach ersten Schätzungen eines dpa-Fotografen vor Ort waren es rund 3000 Menschen. Die Demonstranten wandten sich gegen einen „Impfzwang“ und setzten sich für Entscheidungsfreiheit ein. In Frankfurt am Main beteiligten sich nach Angaben der Polizei rund 3000 Menschen an einem Demonstrationszug. In Augsburg gab es ebenfalls einen Demonstrationszug gegen die Corona-Maßnahmen durch die Innenstadt. In der Spitze hätten etwa 5500 Menschen teilgenommen, so die Polizei.

Musk vergleicht Premier Trudeau mit Hitler

Der streitbare Tesla-Gründer Elon Musk sieht dies offensichtlich anders und veröffentlichte am Donnerstag auf Twitter ein Foto von Adolf Hitler, das mit dem Text „Hört auf, mich mit Justin Trudeau zu vergleichen“ versehen war. Der Eintrag wurde später wieder gelöscht. Nur einen Tag vor dem Vergleich mit dem Diktator entgleiste Trudeau höchstselbst in einer Parlamentsdebatte gegenüber der jüdischen Abgeordneten Melissa Lantsman. Der Mann, der als Staatschef ganz genau wissen sollte, was man sagen darf und was nicht, diffamierte die Politikerin und ihre konservative Partei als „Leute, die fürs Schwenken von Hakenkreuzen stehen“. Dabei hatte die 37-Jährige nur gewagt, den zunehmend autokratischen Trudeau am Mittwoch im Parlament wegen der Anwendung des drakonischen Notstandsgesetzes zur Niederschlagung der Proteste des Freiheitskonvois gegen Impfstoffmandate zu kritisieren. Zur völlig übersteigerten Hybris Trudeaus passt, dass er die Nazivergleiche bislang auch auf mehrere Aufforderungen hin nicht zurückgenommen hat. Er zog es vor zu schweigen.

20.02.2022

Kennen Sie den: Fünf von vier Menschen haben Probleme mit Mathematik. So auch die Bundespanikregierung. 

Das einzige was in diesen Tagen und Wochen von der Regierung nicht gefälscht wird, dürften die Todeszahlen sein, woran die Leute aber gestorben sind, das weiß allein der Herr, der sie zu sich rief.

"Fallzahlen" vom Robert-Koch-Institut (RKI): 13.563.126 (+118.032) sogenannte "positive Testungen", bzw. in RKI-Neusprech sogenannte "Bestätigte Fälle". 121.275 (+73) sogenannte Todesfälle "in Zusammenhang mit COVID-19-Erkrankungen" seit Beginn der statistischen Erfassung am 04.03.2020 - korrekt müsste es jedoch heißen "in Zusammenhang mit einer positiven Testung". Über die Anzahl der doppelt geimpften "positiv Getesteten" und der "im Zusammenhang mit einer positiven Testung" Verstorbenen berichtet das RKI nicht, man will vermutlich verheimlichen, dass - gemessen an der Zahl der durchgeführten Tests - die Geimpften häufiger als die Ungeimpften positiv getestet werden und dass die "an und mit Corona" Verstorbenen in aller Regel geimpft sind, was die Frage aufweisen würde, warum stirbt man "an Corona", wenn man nach Meinung der Bundespanikregierung doch angeblich durch eine doppelte Impfung einen Schutz davor erworben haben soll. Aber keine Panik, auf der Titanic, Frauen, Diverse und Kinder zuerst, die Bundespanikregierung zuletzt, die haben die Sache ja verzapft und wer am Zapfhahn sitzt, darf auf der Titanic bleiben. Wer angesichts eines sich anbahnenden Impfzwanges noch denkt, man könne die coronafaschistischen Parteien durch gutes Zureden oder Argumente in ihrem amokartigen Paniklauf aufhalten, der irrt, aber mächtig gewaltig - Skide godt, wie Benny Frandsen von der Olsenbande sagen würde. Diese irrationale Regierung muss in ihrem Amoklauf mit Herz und Verstand gestoppt werden, Gewalt braucht es dafür nicht, im Gegenteil, individueller Terror würde von dieser Regierung nur dazu benutzt werden, um den Ausnahmezustand auszurufen und - wie nach dem Reichstagsbrand - eine Welle der Gewalt gegen Kritiker in Gang zu setzen. Widerstand sollte klug erfolgen, grad so wie sie "der listige Augsburger" Bertolt Brecht praktizierte, was ihn aber vor einem frühen "natürlichen" Tod auch nicht schützte.

Zensur bei der Berliner Schwurbelpostille Tagesspiegel:

Autor Harald Martenstein und der „Tagesspiegel“ gehen getrennte Wege. Zuvor hatte es eine Debatte um seine Kolumne gegeben, in der er das Tragen von „Judensternen“ bei Corona-Protesten als nicht antisemitisch bezeichnet hatte. Die Chefredaktion hatte sich von dem Text anschließend distanziert. Der langjährige „Tagesspiegel“-Kolumnist Harald Martenstein verlässt die Zeitung nach einer heftigen Debatte um einen seiner Texte. „Dies ist meine letzte Kolumne für diese Zeitung, mit der ich fast genau mein halbes Leben verbracht habe“, schreibt Martenstein auf Seite eins der „Tagesspiegel“-Sonntagsausgabe vom 20. Februar. „Ich bleibe bei meiner Meinung“, ist der Text überschrieben. Es sei kein Geheimnis, dass die Chefredaktion des „Tagesspiegels“ sich in aller Form von einem seiner Texte distanziert und ihn gelöscht hat: „Ich war in diese Entscheidung nicht eingebunden. So etwas bedeutet in der Regel, dass man sich trennt, den Entschluss dazu habe ich gefällt.“ In der umstrittenen Kolumne vom 6. Februar bezeichnete Martenstein das Tragen von „Judensternen“ auf Corona-Demonstrationen mit der Aufschrift „Ungeimpft“ zwar als „eine Anmaßung, auch eine Verharmlosung“ und „für die Überlebenden schwer auszuhalten“, aber „sicher nicht antisemitisch“, weil die Träger sich mit verfolgten Juden identifizierten.
„Wo man glaubt, nur man selbst sei im Besitz der Wahrheit, bin ich fehl am Platz“

21.02.2022

Kennen Sie den: Fünf von vier Menschen haben Probleme mit Mathematik. So auch die Bundespanikregierung. 

Das einzige was in diesen Tagen und Wochen von der Regierung nicht gefälscht wird, dürften die Todeszahlen sein, woran die Leute aber gestorben sind, das weiß allein der Herr, der sie zu sich rief. 

"Fallzahlen" vom Robert-Koch-Institut (RKI): 13.636.993 (+73.867) sogenannte "positive Testungen", bzw. in RKI-Neusprech sogenannte "Bestätigte Fälle". 121.297 (+22) sogenannte Todesfälle "in Zusammenhang mit COVID-19-Erkrankungen" seit Beginn der statistischen Erfassung am 04.03.2020 - korrekt müsste es jedoch heißen "in Zusammenhang mit einer positiven Testung". Über die Anzahl der doppelt geimpften "positiv Getesteten" und der "im Zusammenhang mit einer positiven Testung" Verstorbenen berichtet das RKI nicht, man will vermutlich verheimlichen, dass - gemessen an der Zahl der durchgeführten Tests - die Geimpften häufiger als die Ungeimpften positiv getestet werden und dass die "an und mit Corona" Verstorbenen in aller Regel geimpft sind, was die Frage aufweisen würde, warum stirbt man "an Corona", wenn man nach Meinung der Bundespanikregierung doch angeblich durch eine doppelte Impfung einen Schutz davor erworben haben soll. Aber keine Panik, auf der Titanic, Frauen, Diverse und Kinder zuerst, die Bundespanikregierung zuletzt, die haben die Sache ja verzapft und wer am Zapfhahn sitzt, darf auf der Titanic bleiben. Wer angesichts eines sich anbahnenden Impfzwanges noch denkt, man könne die coronafaschistischen Parteien durch gutes Zureden oder Argumente in ihrem amokartigen Paniklauf aufhalten, der irrt, aber mächtig gewaltig - Skide godt, wie Benny Frandsen von der Olsenbande sagen würde. Diese irrationale Regierung muss in ihrem Amoklauf mit Herz und Verstand gestoppt werden, Gewalt braucht es dafür nicht, im Gegenteil, individueller Terror würde von dieser Regierung nur dazu benutzt werden, um den Ausnahmezustand auszurufen und - wie nach dem Reichstagsbrand - eine Welle der Gewalt gegen Kritiker in Gang zu setzen. Widerstand sollte klug erfolgen, grad so wie sie "der listige Augsburger" Bertolt Brecht praktizierte, was ihn aber vor einem frühen "natürlichen" Tod auch nicht schützte.

Oberlehrer Freitag:

 Trucker-Blockade Die Wut der aktuellen Protestbewegungen entzündete sich an Masken und Impfungen. Sie verlangen „Souveränität“. Im Kern geht es ihnen aber um etwas ganz anderes. ... Das ist nur ein Beispiel der konfusen Proteste, die derzeit in den reichen, Englisch sprechenden Ländern vielerorts auftreten. Weitere Beispiele sind die Trucker-Blockade im kanadischen Ottawa und ihre Pendants in Australien, Neuseeland und den USA ebenso wie die wütenden Männer vor dem britischen Parlament, die darauf warten, sich auf vorbeigehende Politiker:innen zu stürzen. Mit konfusem Protest meine ich Versammlungen, deren Ziele gleichzeitig klein und immens groß sind. Ihre unmittelbaren Ziele sind eher geringfügig und oft lächerlich, denn sie richten sich gegen kleine Unannehmlichkeiten wie Gesichtsmasken. Die darunterliegenden Ziele dagegen sind zeitlich unbegrenzt, massiv und unmöglich zu erfüllen. Und zwar nicht nur politisch unmöglich, sondern mathematisch unmöglich. Hört man diesen Männern zu (und die meisten sind Männer), scheint es, als wollte jeder von ihnen König werden.

George Monbiot, der diesen tendenziösen Beitrag geschrieben hat, weiß es ganz genau, wie so viele Oberlehrer, die das Land wie die Heuschrecken bevölkern. Zu DDR-Zeiten saßen die Oberlehrer im Neuen Deutschland und in den SED-Bezirkzeitungen. Das ist nun anders, das Neue Deutschland ist nur noch eine Schrumpfzeitung und die SED-Bezirkszeitungen sind alle in privater Hand, so wie etwas der Nordkurier, der sich coronakritisch aufgestellt hat und das ist auch gut so. Hervorgegangen ist der Nordkurier aus der Zeitung Freie Erde, dem ehemaligen Organ der Bezirksleitung Neubrandenburg der Sozialistischen Einheitspartei Deutschlands (SED). Der Freitag hieß in der DDR Sonntag. Der Freitag wurde 1990 in Berlin gegründet. In ihm gingen der Ost-Berliner Sonntag (gegründet 1946), die DKP-nahe Deutsche Volkszeitung (gegründet 1953 und wesentlich finanziert von der SED) sowie Die Tat (1949 von der VVN gegründet und 1983 mit der Deutschen Volkszeitung fusioniert) zu einer neuen, gesamtdeutschen Zeitung auf. Am Ende der DDR-Zeit konnte ich den Sonntag regelmäßig lesen, weil eine Freundin von mir diesen abboniert hatte. Der Sonntag hob sich wohltuend vom dem Gesabbere und Geschwurbel in den SED-Zeitungen ab, wenngleich er natürlich "sozialistisch" verortet war. Nach der Wende von 1989 habe ich gelegentlch noch im Sonntag gelesen, aber es wurde mir dann immer langweiliger, weil der intellektuelle Tiefgang fehlte. So auch heute, daher schaue ich maximal einmal im Jahr auf die Website des Freitag und sehe mein Urteil bestätigt. Das Blatt bedient die Leseerwarung einer urbanen, gebildeten, linksbürgerlichen Leserschaft, die sich mal ein bisschen mehr gönnen wollen, als nur Staatsfernsehen zu glotzen. Truckerfahrer dürften den Freitag nicht lesen, auch die Arbeiterklasse liest wohl lieber BILD. Das findet man beim Freitag sicher nicht schön. Arbeiter und Truckerfahrer sollen gefälligst Freitag lesen und wenn sie das nicht machen, werden sie für doof und für rechte Einfaltspinsel erklärt, so wie in dem schräge Beitrag von George Monbiot. Monbiot kommt aus einem konservativen, begüterten Elternhaus. Sein Großvater Gresham Cooke war bereits ein konservativer Parlamentarier, sein Vater Raymond Monbiot ist stellvertretender Vorsitzender der Conservative Party, seine Mutter Rosalie, ebenfalls Konservative, stand über 10 Jahre dem Bezirk Oxford vor. Monbiot verbrachte seine Schulzeit an einer Privatschule, der Stowe School in Buckinghamshire. MIt Arbeitern und Truckerfahrern hat er vermutlich noch nie zusammengesessen, dafür hat er keine Zeit und auch keine Lust, denn er muss ja wie so viele abgehobene Intellektuelle die Welt retten. MIt der Idee der Freiheit steht die sogenannte Linke auf Kriegsfuß, Lenin in der moderaten Ausgabe und Stalin in der terroristischen, von dort führt eine Linie bis in die Gegenwart. Freilich, man nennte sich jetzt anders, so taufte sich die SED in Partei des demokratischen Sozialismus um. Keiner muss aktuell befürchten, von einer rot-rot-grünen Regierung wegen NIchtbefolgung der Impfpflicht erschossen zu werden, lediglich Zwangsgeld und Zwangshaft müssen hingenommen werden, Schöne neue Welt, rot-grün angemalt.

Coronafaschistische SPD weiter auf Impfterrorlinie:

   Der Streit über eine allgemeine Corona-Impfpflicht sorgt auch für Spannungen innerhalb der Ampel-Koalition. Der stellvertretende SPD-Fraktionsvorsitzende Dirk Wiese kritisierte Bundesjustizminister Marco Buschmann von der FDP, nachdem dieser sich skeptisch zu dem Vorhaben geäußert hatte. „Rechtlich sauber zu Ende gedacht“ seien Buschmanns Einlassungen nicht, sagte Wiese den Zeitungen der Funke-Mediengruppe vom Montag. Zudem müsse „dem Kollegen Buschmann“ klar sein: „Nur wer jetzt die Impfquote für den kommenden Herbst/Winter erhöht, wird auch dann weiterhin eine Öffnungsperspektive haben.“

Korruption, wohin man schaut:

Die verborgene Seite der Ethikrat-Chefin ... Klemperer und Fischer bemängeln fehlende Transparenz bei den Tätigkeiten der Ethikrat-Vorsitzenden Alena Buyx. Einer der Gründe: Die Medizinprofessorin der Technischen Universität München bezieht nicht nur von staatlichen Stellen wie dem Bundesforschungsministerium und dem Ethikrat Geld - seit Jahren profitiert die 44-Jährige auch von Fördermitteln pharmanaher Institutionen wie dem britischen Wellcome Trust. Dieser erscheint auf den ersten Blick wie eine gemeinnützige, politisch und finanziell unabhängige Stiftung, die vor allem im Bereich Gesundheitsforschung ein wichtiger globaler Geldgeber ist. Fakt ist aber auch, wie ein Bericht der medizinischen Fachzeitschrift „British Medical Journal“ im März 2021 offengelegt hat: Das beträchtliche Vermögen der Stiftung von insgesamt 45,77 Milliarden Euro steckt zu einem großen Teil in Unternehmen, die Covid-19-Impfstoffe, -Medikamente und -Diagnostika herstellen. Darunter Roche, Novartis, Abbott, Siemens, Johnson & Johnson.

Aus Großbritannien, wo es kaum noch Beschränkungen gibt, werden heute folgende Zahlen gemeldet:

68.207.114 Einwohner, 18.654.023 Infektionen (gesamt), 27,35% Infektionsrate (gesamt), 440,5 Neuinfektionen (7-Tage-Inzidenz), 77,1% Impfquote (Erstimpfung),
71,6% Impfquote (Zweitimpfung), 55,7% Impfquote (Booster)

Aus dem coronafaschistischen Deutschland:

83.155.031 Einwohner, 13.636.993 Infektionen (gesamt), 16,40% Infektionsrate (gesamt), 1.346,8 Neuinfektionen (7-Tage-Inzidenz), 76,2%
Impfquote (Erstimpfung), 75,2% Impfquote (Zweitimpfung), 56,3% Impfquote (Booster)

Während in Großbritannien die Freiheit wieder Einzug gehalten hat, hält der Coronafaschismus in Deutschland die Menschen weiterhin in Angst und Schrecken, maßgebliche Politiker/innen aus dem rot-grün-braun-schwarzen Impfterrorblock beharren auf ihrer fixen Idee eines staatlichen Impfzwang. Wer Hindenburg wählt, wählt Hitler, wer Hitler wählt, wählt den Krieg, so ein Wahlslogan der KPD aus der Endzeit der Weimarer Republik, der sich leider bewahrheitet hat. Heute ist klar, wer SPD und Grüne wählt, wählt Coronafaschismus und braunen Impfterror.

Schweden-Krimi:

Schweden ist das einzige europäische Land ohne Lockdown geblieben, und die Statistiker zerbrechen sich bis heute den Kopf, warum trotz aller Katastrophenwarnungen – etwa des deutschen Gesundheitsministers – in Schweden weder das Gesundheitswesen noch das öffentliche Leben kollabiert sind. In Deutschland, dem gerne eine leicht hysterische „German Angst“ nachgesagt wird, kommt die schleswig-holsteinische Ministerin und CDU-Politikerin Karin Prien bei der No-Covid-Sekte als halbe Mörderin auf den Index, wenn sie den Gedanken wagt, Schulkindern keine Maskenpflicht mehr zuzumuten. In Schweden waren die Schulen zu keinem Zeitpunkt wegen der Pandemie geschlossen, und Schulkinder mussten auch nicht im eisigen Nordwinter maskiert an offenen Fenstern frieren. Man hielt diesen Skandal, der sich inzwischen auf weitere Länder ausbreitet, mit einer Gelassenheit aus wie der milde Kommissar in einem Schweden-Krimi. Schließlich konnten noch so drakonische Ideen das Virus in den strengsten Ländern wie Australien, Österreich oder Deutschland nicht nennenswert eindämmen oder gar – ein utopischer Spleen – gegen null bringen.

22.02.2022

Kennen Sie den: Fünf von vier Menschen haben Probleme mit Mathematik. So auch die Bundespanikregierung. 

Das einzige was in diesen Tagen und Wochen von der Regierung nicht gefälscht wird, dürften die Todeszahlen sein, woran die Leute aber gestorben sind, das weiß allein der Herr, der sie zu sich rief. 

"Fallzahlen" vom Robert-Koch-Institut (RKI): 13.762.895 (+125.902) sogenannte "positive Testungen", bzw. in RKI-Neusprech sogenannte "Bestätigte Fälle". 121.603
(+306) sogenannte Todesfälle "in Zusammenhang mit COVID-19-Erkrankungen" seit Beginn der statistischen Erfassung am 04.03.2020 - korrekt müsste es jedoch heißen "in Zusammenhang mit einer positiven Testung". Von den offiziell gemeldeten "Coronatoten" kann man schon mal 14 Prozent abziehen, dies ergibt sich aus einer Studie der Uniklinik RWTH Aachen, stellvertretend für das Deutsche Register für COVID-19 Obduktionen. Über die Anzahl der doppelt geimpften "positiv Getesteten" und der "im Zusammenhang mit einer positiven Testung" Verstorbenen berichtet das RKI nicht, man will vermutlich verheimlichen, dass - gemessen an der Zahl der durchgeführten Tests - die Geimpften häufiger als die Ungeimpften positiv getestet werden und dass die "an und mit Corona" Verstorbenen in aller Regel geimpft sind, was die Frage aufweisen würde, warum stirbt man "an Corona", wenn man nach Meinung der Bundespanikregierung doch angeblich durch eine doppelte Impfung einen Schutz davor erworben haben soll. Aber keine Panik, auf der Titanic, Frauen, Diverse und Kinder zuerst, die Bundespanikregierung zuletzt, die haben die Sache ja verzapft und wer am Zapfhahn sitzt, darf auf der Titanic bleiben. Wer angesichts eines sich anbahnenden Impfzwanges noch denkt, man könne die coronafaschistischen Parteien durch gutes Zureden oder Argumente in ihrem amokartigen Paniklauf aufhalten, der irrt, aber mächtig gewaltig - Skide godt, wie Benny Frandsen von der Olsenbande sagen würde. Diese irrationale Regierung muss in ihrem Amoklauf mit Herz und Verstand gestoppt werden, Gewalt braucht es dafür nicht, im Gegenteil, individueller Terror würde von dieser Regierung nur dazu benutzt werden, um den Ausnahmezustand auszurufen und - wie nach dem Reichstagsbrand - eine Welle der Gewalt gegen Kritiker in Gang zu setzen. Widerstand sollte klug erfolgen, grad so wie sie "der listige Augsburger" Bertolt Brecht praktizierte, was ihn aber vor einem frühen "natürlichen" Tod auch nicht schützte.

Ärzte schließen sich zusammen: „Die Impfpflicht bedroht unsere Existenz“

Es ist ein Hilferuf, sachlich in der Wortwahl, dramatisch in der Aussage: In einem offenen Brief richten sich 700 Ärzte, Zahnärzte und Therapeuten gegen die Covid-19-Impfpflicht für medizinisches Personal. Die Unterzeichner stammen aus dem gesamten Bundesgebiet und fordern Andreas Gassen auf, den Chef der Kassenärztlichen Bundesvereinigung, „sich für eine Aufhebung der nach Paragraf 20a geplanten Impfpflicht in Krankenhäusern, Praxen und Pflegeeinrichtungen und vielen weiteren Einrichtungen einzusetzen“. Der Paragraf soll ab 15. März greifen. „Wir befürchten, unsere Praxen schon in Kürze schließen oder unsere Tätigkeit in der Klinik beenden zu müssen“, heißt es in dem Brief der und weiter: „Entweder weil wir selbst uns dem Impfzwang nicht unterwerfen wollen oder weil unserem nicht geimpften oder nicht weiter impfwilligen, für uns unentbehrlichen Praxispersonal vom Gesundheitsamt ein Betreuungsverbot ausgesprochen wird.“ Die Sorge wächst, der Widerstand ebenfalls.

23.02.2022

Kennen Sie den: Fünf von vier Menschen haben Probleme mit Mathematik. So auch die Bundespanikregierung. 

Das einzige was in diesen Tagen und Wochen von der Regierung nicht gefälscht wird, dürften die Todeszahlen sein, woran die Leute aber gestorben sind, das weiß allein der Herr, der sie zu sich rief. 

"Fallzahlen" vom Robert-Koch-Institut (RKI): 13.971.947 (+209.052) sogenannte "positive Testungen", bzw. in RKI-Neusprech sogenannte "Bestätigte Fälle". 121.902 (+299) sogenannte Todesfälle "in Zusammenhang mit COVID-19-Erkrankungen" seit Beginn der statistischen Erfassung am 04.03.2020 - korrekt müsste es jedoch heißen "in Zusammenhang mit einer positiven Testung". Von den offiziell gemeldeten "Coronatoten" kann man schon mal 14 Prozent abziehen, dies ergibt sich aus einer Studie der Uniklinik RWTH Aachen, stellvertretend für das Deutsche Register für COVID-19 Obduktionen. Über die Anzahl der doppelt geimpften "positiv Getesteten" und der "im Zusammenhang mit einer positiven Testung" Verstorbenen berichtet das RKI nicht, man will vermutlich verheimlichen, dass - gemessen an der Zahl der durchgeführten Tests - die Geimpften häufiger als die Ungeimpften positiv getestet werden und dass die "an und mit Corona" Verstorbenen in aller Regel geimpft sind, was die Frage aufweisen würde, warum stirbt man "an Corona", wenn man nach Meinung der Bundespanikregierung doch angeblich durch eine doppelte Impfung einen Schutz davor erworben haben soll. Aber keine Panik, auf der Titanic, Frauen, Diverse und Kinder zuerst, die Bundespanikregierung zuletzt, die haben die Sache ja verzapft und wer am Zapfhahn sitzt, darf auf der Titanic bleiben. Wer angesichts eines sich anbahnenden Impfzwanges noch denkt, man könne die coronafaschistischen Parteien durch gutes Zureden oder Argumente in ihrem amokartigen Paniklauf aufhalten, der irrt, aber mächtig gewaltig - Skide godt, wie Benny Frandsen von der Olsenbande sagen würde. Diese irrationale Regierung muss in ihrem Amoklauf mit Herz und Verstand gestoppt werden, Gewalt braucht es dafür nicht, im Gegenteil, individueller Terror würde von dieser Regierung nur dazu benutzt werden, um den Ausnahmezustand auszurufen und - wie nach dem Reichstagsbrand - eine Welle der Gewalt gegen Kritiker in Gang zu setzen. Widerstand sollte klug erfolgen, grad so wie sie "der listige Augsburger" Bertolt Brecht praktizierte, was ihn aber vor einem frühen "natürlichen" Tod auch nicht schützte.

Mehr Impf-Nebenwirkungen als bisher bekannt

Erstmals liegen zu Nebenwirkungen von Covid-Impfstoffen die Zahlen eines großen deutschen Krankenkassenverbands vor. Der Vorstand der BKK ProVita, Andreas Schöfbeck, hat die Daten von Millionen Versicherten der BKK-Gruppe analysieren lassen. Die Gesamtzahl der Nebenwirkungen liegt demnach um ein Vielfaches höher als die, die durch das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) gemeldet werden. In einem Videotelefonat mit WELT sagte Schöfbeck am Mittwoch: „Die ermittelten Zahlen sind erheblich und müssen dringend plausibilisiert werden.“ Bei der BKK ProVita sei man nach Angaben Schöfbecks hellhörig geworden, seit im Fallmanagement der Krankenkasse immer öfter Diagnosen aufgetreten seien, die auf Impfnebenwirkungen schließen ließen. Man habe daher den gemeinsamen Datenpool aller BKK-Kassen nach den dafür vorgesehenen Diagnose-Kodierungen T88.0 (Infektion nach Impfung/Sepsis nach Impfung), T88.1 (Sonstige Komplikationen nach Impfung, Hautausschlag nach Impfung), Y59.9 (Komplikationen durch Impfstoffe oder biologisch aktive Substanzen) und U12.9 (Unerwünschte Nebenwirkungen bei der Anwendung von Covid‐19‐Impfstoffen) durchforstet. ... „Gemäß unserer Berechnungen halten wir 400.000 Arztbesuche unserer Versicherten wegen Impfkomplikationen bis zum heutigen Tag für realistisch“, sagt Schöfbeck: „Hochgerechnet auf die Gesamtbevölkerung läge dieser Wert bei drei Millionen.“ Wie er sich die Differenz zwischen PEI- und BKK-Daten erklärt? Schöfbeck nennt das Meldesystem als Problem: „Ärzte werden für die Meldung von Impfnebenwirkungen nicht bezahlt. Gleichzeitig ist dieser Vorgang sehr zeitintensiv. Es ist schlicht unmöglich, alles zu melden.“ Zur Art und Schwere der Beschwerden könne auf Basis des Datenpools keine Aussage getroffen werden, so Schöfbeck: „Klar ist nur: Es ist den Leuten so schlecht gegangen, dass sie zum Arzt gegangen sind.“

Lesen Sie hier den Brief im Wortlaut

Die wegen einer Impf-Nebenwirkung zum Arzt gegangenen Menschen haben es ja noch gut, die waren zu dem Zeitpunkt noch am Leben. Was ist aber mit den ca. einer Millionen Menschen, die nach einer Impfung verstorben sind, sind die "mit einer Impfung" oder "auf Grund einer Impfung" gestorben sind?

Boostern bis der Notarzt kommt:

Marco Cavaleri steht nicht im Verdacht, ein Corona-Leugner oder Impfgegner zu sein. Der Mann ist einer der wichtigsten Mitarbeiter der Europäischen Arzneimittelbehörde (EMA), er leitet die Abteilung „Biologische Gesundheitsgefahren und Impfstoffstrategie“ und begleitet somit die Covid-Impfkampagne. Am 11. Januar erklärte Cavaleri im Blick auf die in einigen Staaten in Gang gesetzte Booster-Kampagne, dass Auffrischungsimpfungen im Abstand von etwa vier Monaten dafür sorgten, dass das Immunsystem nicht mehr „so gut darauf anspricht, wie wir uns das wünschen würden“. Vorsicht sei angebracht, das Immunsystem nicht mit Impfungen „zu überladen“.  ... Dass angesichts dieser Lage – man darf auch nicht vergessen, dass die Impfstoffe nur bedingt zugelassen sind – immer noch eine Impfpflicht geplant wird, ist absurd. Auch global gesehen isoliert sich Deutschland mit diesem Vorhaben immer weiter. Jeder Bürger muss selbst entscheiden können, ob er sich impfen lässt, ohne Druck, ohne Zwang. Das gilt natürlich auch für Ärzte, Pfleger und andere Krankenhaus- und Pflegeheim-Mitarbeiter.

Vor einiger Zeit, ich war auf La Gomera auf den Kanarischen Inseln, als dort auf den Straßen noch eine Maskenpflicht bestand, die meisten deutschen Touristen und Dauerbewohner liefen aber ohne Maske rum. Auf einer zum Meer führenden Fußweg traf ich eine Bekannte, eine pensionierte Professorin aus München. Sie kam grad von einer Wanderung aus den Bergen und trug, obwohl weit und breit kaum ein Mensch zu sehen war, eine Maske. Ich fragte sie, warum sie das täte. Sie mache das aus Respekt vor den Einheimischen, die fast alle mit Maske herumlaufen, sogar eine tragen, wenn sie mit dem Fahrrad oder allein mit dem Auto fahren. Ich fragte die Bekannte nicht, ob sie aus Respekt vor den Einheimischen auch eine Hakenkreuzbinde tragen würde, wenn dies hier üblich wäre. Vermutlich würde sie es machen, aus Respekt.

Heute sprach ich mit einer Frau über das Thema Impfen. Sie habe sich aus Solidarität impfen lassen, vermutlich aus Solidarität mit vulnerablen Gruppen, wie hochbetagte alte Menschen oder Menschen mit schwachen Immunsystem. So weit so gut, soll jeder machen, was er will. Solidarität kann eine gute Sache sein, selbst wenn sie den eigenen Tod bedeutet.

Janusz Korczak, eigentlich Henryk Goldszmit (* 22. Juli 1878 oder 1879 in Warschau; † nach dem 5. August 1942 vermutlich am 6. oder 7. August im deutschen Vernichtungslager Treblinka, amtliches Todesdatum 7. August 1942), war ein polnischer Militär- und Kinderarzt sowie Kinderbuchautor und bedeutender Pädagoge. Bekannt wurde er vor allem durch seinen Einsatz für Kinder, insbesondere in einem Waisenhaus. So begleitete er die Kinder seines Waisenhauses bei der Deportation durch die deutschen Besatzer in ein Vernichtungslager, obwohl das auch für ihn selbst den Tod bedeutete.

Janusz Korczak war ein echter Held. Sich aber "aus Solidarität" impfen zu lassen, erscheint so ähnlich wie dem vom Hochhaus springenden Selbstmörder hinterherzuspringen, damit er auf seinem letzten Weg nicht allein ist.

Corona-Zahlen für Senegal:

Hier finden Sie aktuelle COVID-19 Kennzahlen für das Land Senegal (Afrika)
Aktualisiert am 23. Februar 2022
17.196.308 Einwohner
85.600 Infektionen (gesamt)
0,50% Infektionsrate (gesamt)
0,8 Neuinfektionen (7-Tage-Inzidenz)
1.959 Todesfälle (gesamt)
2,29% Letalitätsrate (gesamt)
8,4% Impfquote (Erstimpfung)
6,0% Impfquote (Zweitimpfung)


Und was sagt unser roter Oberimpfarzt Frank-Walter Steinmeier dazu:

Afrika braucht eigene Impfstoffproduktion
Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier hat die nach wie vor ungerechte Verteilung von Impfstoff gegen das Coronavirus SARS-CoV-2 kritisiert und den Aufbau einer eigenen Produktion in Afrika begrüßt.
„Es ist wenig Impfstoff in Afrika angekommen im ersten Jahr der Pandemie“, sagte Steinmeier gestern bei seinem Besuch im Senegal. „In Zeiten der größten Not haben die Länder, in denen Impfstoffe produziert werden, natürlich zunächst einmal für die eigene Bevölkerung, für die Nachbarstaaten gesorgt.“
Deutschland habe sich zwar von Anfang an stark an der Impfstoffinitiative Covax beteiligt, sagte Steinmeier. „Gleichwohl, die Verteilung ist nach wie vor nicht gerecht.“ Es gebe nur eine wirkliche Abhilfe, die Impfstoffproduktion auf dem afrikanischen Kontinent selbst.

Ausgerechnet im Senegal, aus dem heute eine 7-Tage-Inzidenz von 0,8 gemeldet wird, rührt der umtriebige Frank-Walter Steinmeier die Impftrommel.

Würde ich nicht wissen, dass Steinmeier Bundespräsident ist, dann würde ich denken, er wäre Pharmavertreter und Lobbyist einflussreicher deutscher Pharmaunternehmen. Und diesen "sozialdemokratischen" Unsinn des Herrn Steinmeier - des vermutlich schlimmsten Bundespräsidenten - den wir je hatten - muss ich auch noch mit meinen Steuern bezahlen.

In 15 Minuten, ist Ba.2 auf dem Kurfürstendamm:

Bei der Coronalage in Deutschland rechnet eine Gruppe von Berliner Modellierern mit einer Trendumkehr. Ab Ende Februar erwarte man wegen der Omikron-Untervariante BA.2 einen erneuten Anstieg der Infektionszahlen, schreibt ein Team um Kai Nagel von der Technischen Universität Berlin (TU). BA.2 gilt als noch leichter übertragbar als der bisher hauptsächlich hierzulande verbreitete Omikron-Subtyp BA.1.

Wie viele Subtypen werden wir noch bekommen, werden wir alle sterben? Was wird mit Frank-Walter  Steinmeier und Karl Lauterbach, werden die auch sterben, womöglich am Subtyp BA.2587? Wer wird zum Begräbnis kommen, wenn schon alle tot sind? Wird es überhaupt ein Begräbnis geben, wenn die Totengräber auch schon alle gestoorben sind. Sollen die Leichen einfach so am Wegesrand verfaulen wenn keiner meher da ist. Kann uns die Nato retten oder Bill Gates? Was ist mit Gott, wird der oder die auch an Subtyp BA.2587 sterben, was macht dann der Heilige Geist, so ganz allein? Das Leben ist grausam, wir sollten alle die Siegessäule runterspringen, die Atombombe zünden oder uns mit der neusten Tagesschau ins Delirium katapultieren.

Demonstration gegen Coronafaschismus:

Mit einem Protestzug haben in Wolgast erneut knapp 1000 Menschen gegen die nach ihrer Ansicht zu strengen Corona-Schutzmaßnahmen demonstriert. Wie ein Polizeisprecher am Mittwoch sagte, zogen die Teilnehmer am Dienstagabend nach einer Kundgebung an der Peene über die Bundesstraße 111 durch die Innenstadt und zurück. Die Beamten mussten den Aufzug allerdings mehrfach stoppen, da sich zeitweise nur ein Fünftel der Demonstranten, also rund 200, an die Pflicht zum Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes gehalten haben soll.

24.02.2022

Kennen Sie den: Fünf von vier Menschen haben Probleme mit Mathematik. So auch die Bundespanikregierung. 

Das einzige was in diesen Tagen und Wochen von der Regierung nicht gefälscht wird, dürften die Todeszahlen sein, woran die Leute aber gestorben sind, das weiß allein der Herr, der sie zu sich rief.

"Fallzahlen" vom Robert-Koch-Institut (RKI): 14.188.269 (+216.322) sogenannte "positive Testungen", bzw. in RKI-Neusprech sogenannte "Bestätigte Fälle". 122.145 (+243) sogenannte Todesfälle "in Zusammenhang mit COVID-19-Erkrankungen" seit Beginn der statistischen Erfassung am 04.03.2020 - korrekt müsste es jedoch heißen "in Zusammenhang mit einer positiven Testung". Von den offiziell gemeldeten "Coronatoten" kann man schon mal 14 Prozent abziehen, dies ergibt sich aus einer Studie der Uniklinik RWTH Aachen, stellvertretend für das Deutsche Register für COVID-19 Obduktionen. Über die Anzahl der doppelt geimpften "positiv Getesteten" und der "im Zusammenhang mit einer positiven Testung" Verstorbenen berichtet das RKI nicht, man will vermutlich verheimlichen, dass - gemessen an der Zahl der durchgeführten Tests - die Geimpften häufiger als die Ungeimpften positiv getestet werden und dass die "an und mit Corona" Verstorbenen in aller Regel geimpft sind, was die Frage aufweisen würde, warum stirbt man "an Corona", wenn man nach Meinung der Bundespanikregierung doch angeblich durch eine doppelte Impfung einen Schutz davor erworben haben soll. Aber keine Panik, auf der Titanic, Frauen, Diverse und Kinder zuerst, die Bundespanikregierung zuletzt, die haben die Sache ja verzapft und wer am Zapfhahn sitzt, darf auf der Titanic bleiben. Wer angesichts eines sich anbahnenden Impfzwanges noch denkt, man könne die coronafaschistischen Parteien durch gutes Zureden oder Argumente in ihrem amokartigen Paniklauf aufhalten, der irrt, aber mächtig gewaltig - Skide godt, wie Benny Frandsen von der Olsenbande sagen würde. Diese irrationale Regierung muss in ihrem Amoklauf mit Herz und Verstand gestoppt werden, Gewalt braucht es dafür nicht, im Gegenteil, individueller Terror würde von dieser Regierung nur dazu benutzt werden, um den Ausnahmezustand auszurufen und - wie nach dem Reichstagsbrand - eine Welle der Gewalt gegen Kritiker in Gang zu setzen. Widerstand sollte klug erfolgen, grad so wie sie "der listige Augsburger" Bertolt Brecht praktizierte, was ihn aber vor einem frühen "natürlichen" Tod auch nicht schützte.

Impfen bis der Notarzt kommt:

Die Impfkampagne stockt bei den Erst- und Zweitimpfungen, nur noch Booster lassen sich gut an das einige Millionen umfassende doppelt geimpfte Panikklientel verkaufen. Sind die aber erst mal alle tot geboostert, wird auch hier die Nachfrage naturgemäß nachlassen. Seit Beginn der Impfungen am 27.12.2020 wurde angeblich 63.428.909 Personen eine Erstimpfung verpasst - ob die Zahlen stimmen oder gefälscht sind, kann man als Außenstehender nicht beurteilen. 76,3 % der in Deutschland lebenden Menschen sollen eine Erstimpfung erhalten haben, was natürlich falsch ist, da seit Beginn der Impfungen über eine Millionen Menschen - davon die Mehrheit geimpft - gestorben sind, die Impfstatistik müsste also um die Zahl der verstorbenen Geimpften bereinigt werden, sonst haben wir eines Tages angeblich mehr Geimpfte als Deutschland Einwohner hat. 59.038.853 Personen sollen in einem weiteren Akt der Angst oder Unterwerfung unter den Regierungswillen - eine Zweitimpfung verpasst bekommen haben - die angeblich für ein paar Monate einen Schutz gegen "Corona" herstellen soll - darunter überwiegend hochbetagte, pflegebedürftige und vulnerable Menschen, sowie einige Millionen Menschen mit Angststörungen, die sie mittels Placeboimpfung in den Griff bekommen wollen. Über die Anzahl der Impfung von Affen, anderen Säugetieren, Glühwürmchen, Gurken und Staubsaugern liegen keine Zahlen vor. 47.189.282 Personen - bei einer Einwohnerzahl von 83.166.711 wären das 56,7 % der Bevölkerung - sollen eine sogenannte "Auffrischungsimpfung" - also eine dritte Impfung - bekommen haben, betätigen sich also wie der amerikanische Impfterrorist Joe Biden als Sondermülldeponie. Doppelt Geboosterte - also vierfach geimpfte - sind so etwas wie die Außerirdischen in der Hierarchie der Geimpften, sie befinden sich völlig im Panik- oder Arschkriechermodus und wollen mit Hilfe möglichst vieler Impfungen ein Gefühl von Sicherheit erlangen oder sich auch nur im Kotau vor der Bundespanikregierung üben oder sie ein masochistische Verlangen nach der Spritze überwältigt hat. Das digitale Impfzertifikat der sogenannten "vollständig Geimpften" - also der Menschen, die sich zwei mal die Nadel haben setzen lassen - hat vorerst eine Gültigkeitsdauer von zwölf Monaten, danach müssen diese Leute sich erneut die Spritze geben. Die Ständige Impfkommission empfiehlt - 21.12.2021 - bereits nach mindestens drei statt nach sechs Monaten den dritten Impfterroranschlag. Bald wird das sohl so ähnlich wie bei Diabetikern, die sich täglich spritzen müssen - sonst droht Entzug von Freiheitsrechten, wie sich das für eine gut geölte coronafaschistische Diktatur gehört. Bis zu ihrem natürlichen oder unnatürlichen Ableben kommen "vollständig Geimpfte" damit in den zweifelhaften Genuß von 10, 20 30, 40 oder gar 50 Coronaspritzen, wenn sie nicht die ihnen von der Panikregierung auf Abruf verliehene "Freiheit" verlieren wollen. Das hält mit Sicherheit kein Schwein aus und daher werden diese in der Regel auch nicht älter als 10 Jahre. Mittlerweile dürften eine Million der Geimpften verstorben sein (die Impfquote der über 60-Jährigen doppelt Geimpften soll bei 88,5 % liegen - 77,2 % sollen sich schon die dritte Spritze gesetzt haben - wobei diese vom RKI am gemeldete Zahl ganz sicher falsch ist, denn viele der über 60-Jährigen Geimpften sind ja seit Beginn der Impfungen am 27.12.2020 verstorben, egal, ob nun mit oder ohne "Corona", das ergibt sich aus der allgemeinen Sterbestatistik, nach der in Deutschland monatlich ca. 77.000 Menschen sterben, die meisten im vorgerückten Alter. Ob diese an der Impfung oder "im Zusammenhang mit einer Impfung" sterben, darüber berichtet das RKI naturgemäß nicht, denn das würde das Narrativ von den lebensrettenden Impfungen in Frage stellen. So wurde etwa Prinz Philip, der Ehemann der Queen am 09.02.2021 geimpft. "Soweit ich das beurteilen kann, war es ziemlich harmlos", sagte die Queen. Zwei Monate später war Prinz Philip tot, getreu dem Motto: Operation gelungen, Patient tot. So lässt sich auch die wesentlich niedrigere Zahl der Zweitimpfungen erklären, es sind einfach schon viele gestorben, die eine Erstimpfung bekommen haben. In meinem Bekanntenkreis ist am 26.05.2021 ein 37-Jähriger Mann gestorben, Schlaganfall, so heißt es. Oder war es vielleicht nicht doch die Impfung, die den Schlaganfall ausgelöst hat? Angesichts dessen, dass bei diesem Impftempo irgendwann mal jede/r der/die die Spritze bekommen hat, der es will oder auch nicht will, ist die von der Bundespanikregierung geschürte Diskussion über Privilegien für Geimpfte völlig neben der Spur, denn wenn sich jede/r impfen lassen kann - aber welcher körperlich und geistig gesunder Mensch will das schon - ist nach offizieller Argumentation ja angeblich jeder Geimpfte gegen eine Covid-19 Infektion immun, Kollateralschäden auf Grund der Impfung gibt`s kostenlos dazu. Und die, die sich nicht impfen lassen wollen, haben keine Angst vor "Corona", grad wie Autofahrer, die in aller Regel auch keine Angst vor einem Unfall haben. Den Autofahrern nun ein schlechtes Gewissen einreden zu wollen und ihnen gar zu verbieten, Auto zu fahren, weil sie keine panische Angst vor einem Unfall haben, wäre absurd, aber genau so absurd denkt und handelt die Bundespanikregierung und die ihr zuarbeitenden gleichgeschalteten Mainstreammedien - wie etwa der Spiegel und der Berliner Tagesspiegel - allen voran das deutsche Staatsfernsehen, die die Bevölkerung in einem gigantischen Propagandafeldzug auf Impfen, Impfen, Impfen einschwören. Dass die doitsche Bevölkerung so verdummt ist, hätte ich ehrlich gesagt noch vor zwei Jahren nicht gedacht. Vor 10 Jahren war ich mal beim Arzt wegen Kniebeschwerden, dem viel nur das Schlagwort Arthrose ein und als Behandlung nichts anderes ein, als mir ein "3 Spritzenprogramm" zu verschreiben. Statt zur Praxishelferin zu gehen und mir die drei Spritzen geben zu lassen, bin ich nach Hause gegangen, nach 3 Monaten waren die Knieschmerzen - warum auch immer -verschwunden. Früher hieß es immer, nach einer zweiten Impfung wäre man "vollständig" geschützt. Heute gilt das nicht mehr, jetzt heißt es, nach einer dritten Impfung wäre man "vollständig" geschützt, morgen wird auch das nicht mehr gelten, dann trompetet Karl Lauterbach in die Welt, man wäre nach einer vierten, fünften, sechsten oder eintausendsten Impfung vollständig geschützt, bis die ganzen Geimpften alle tot sind und die Pandemie" wie durch ein Wunder mangels Panikhype aufhört. 

25.02.2022

Kennen Sie den: Fünf von vier Menschen haben Probleme mit Mathematik. So auch die Bundespanikregierung. 

Das einzige was in diesen Tagen und Wochen von der Regierung nicht gefälscht wird, dürften die Todeszahlen sein, woran die Leute aber gestorben sind, das weiß allein der Herr, der sie zu sich rief. 

"Fallzahlen" vom Robert-Koch-Institut (RKI): 14.399.012 (+210.743) sogenannte "positive Testungen", bzw. in RKI-Neusprech sogenannte "Bestätigte Fälle". 122.371 (+226) sogenannte Todesfälle "in Zusammenhang mit COVID-19-Erkrankungen" seit Beginn der statistischen Erfassung am 04.03.2020 - korrekt müsste es jedoch heißen "in Zusammenhang mit einer positiven Testung". Von den offiziell gemeldeten "Coronatoten" kann man schon mal 14 Prozent abziehen, dies ergibt sich aus einer Studie der Uniklinik RWTH Aachen, stellvertretend für das Deutsche Register für COVID-19 Obduktionen. Über die Anzahl der doppelt geimpften "positiv Getesteten" und der "im Zusammenhang mit einer positiven Testung" Verstorbenen berichtet das RKI nicht, man will vermutlich verheimlichen, dass - gemessen an der Zahl der durchgeführten Tests - die Geimpften häufiger als die Ungeimpften positiv getestet werden und dass die "an und mit Corona" Verstorbenen in aller Regel geimpft sind, was die Frage aufweisen würde, warum stirbt man "an Corona", wenn man nach Meinung der Bundespanikregierung doch angeblich durch eine doppelte Impfung einen Schutz davor erworben haben soll. Aber keine Panik, auf der Titanic, Frauen, Diverse und Kinder zuerst, die Bundespanikregierung zuletzt, die haben die Sache ja verzapft und wer am Zapfhahn sitzt, darf auf der Titanic bleiben. Wer angesichts eines sich anbahnenden Impfzwanges noch denkt, man könne die coronafaschistischen Parteien durch gutes Zureden oder Argumente in ihrem amokartigen Paniklauf aufhalten, der irrt, aber mächtig gewaltig - Skide godt, wie Benny Frandsen von der Olsenbande sagen würde. Diese irrationale Regierung muss in ihrem Amoklauf mit Herz und Verstand gestoppt werden, Gewalt braucht es dafür nicht, im Gegenteil, individueller Terror würde von dieser Regierung nur dazu benutzt werden, um den Ausnahmezustand auszurufen und - wie nach dem Reichstagsbrand - eine Welle der Gewalt gegen Kritiker in Gang zu setzen. Widerstand sollte klug erfolgen, grad so wie sie "der listige Augsburger" Bertolt Brecht praktizierte, was ihn aber vor einem frühen "natürlichen" Tod auch nicht schützte.

Coronapanikweltmeister Deutschland mauert sich ein, Niederlande öffnen:

In den Niederlanden ist seit Freitag der Corona-Gesundheitspass abgeschafft, mit dem die Bürger bisher nachweisen mussten, dass sie geimpft, genesen oder negativ getestet sind. Die Abstands- und Maskenpflicht fällt ebenfalls an den meisten Orten weg, sie gilt nur noch in öffentlichen Verkehrsmitteln wie Zügen oder Flugzeugen sowie in Bahnhöfen und Flughäfen. Außerdem entfallen sämtliche Beschränkungen der Öffnungszeiten von Bars und Nachtclubs.

Olaf Putin und Wladimir Scholz, zwei ziemlich beste Freunde.

Nun auch noch Krieg zwischen Russland und der Nato auf ukrainischem Boden? Wie soll das bloß gehen, mit dem Tragen des Mund-Nase-Schutzes während des Gefechtes und des regelmäßigen Desinfizieren der Hände? Dürfen nur Geimpfte und Geboosterte mitkämpfen? Wird Karl Lauterbach vor Ort die Soldaten boostern? Wird Nahkampf wegen der Ansteckungsgefahr verboten? Wird es Auffrischungsimpfungen während des Krieges geben? Sollte man nicht erst einmal das Ende der "Pandemie" abwarten und dann, frisch ausgeruht und geboostert den Krieg austragen? Fehlt nun nur noch, dass Deutschland Ostpreußen und Schlesien von Russland und Polen zurück haben will. War ja schließlich mal deutsch, seit dem im frühen Mittelalter die Slawen von dort vertrieben waren.

Wenn man Verschwörungstheoretiker wäre, könnte meine, der russisch-ukrainische Konflikt wäre von Wladimir Scholz und Olaf Putin inszeniert worden, um von den eigenen hausgemachten Problemen abzulenken und zur Abwechslung mal eine andere Sau durchs Dorf zu jagen, als immer nur "Corona".

Putin ist ganz sicher, so wie Olaf Scholz, Frank-Walter Steinmeier und Karl Lauterbach, die die eigene Bevölkerung mit Gewalt der Coronaspritze zuführen wollen, kein lupenreiner Demokrat. Wie Joe Biden hat er es sicher faustdick hinter den Ohren und daher üben wir mit ihm auch keine Solidarität. Aber eines scheint sicher, Putin fühlt sich bedroht von der NATO, die ja de facto vor seiner Haustür patroulliert. Da leuchtet es ein, dass er zwei Pufferzonen mit dem Namen Volksrepublik Lugansk und Volksrepublik Donezk installiert. Ist letztendlich nicht anders als in einer missratenen Ehe, in der die Ehefrau immer dicker wird, um sich den sexuellen Anmutungen ihres in die Jahre gekommenden Ehemannes zu erwehren. Beide Seiten sind strunzdumm und kennen keine Alternativen.

Aber wie ist das eigentlich mit den Separatisten, gibt es aus westlicher Sicht gute und schlechte Separatisten oder ist Separatismus wie in der katholischen Kirche die Ehescheidung grundsätzlich verboten. Warum dürfen sich die Katalanen nicht von Spanien abspalten, während der Westen die Auflösung Jugoslawiens ab 1991 befürwortete.

Die Unabhängigkeitsbestrebungen im Kosovo (Kosovokrieg) führten 1999 zu Interventionen der NATO auf dem gesamten Territorium der Teilrepublik Serbien, die schließlich die Einrichtung einer UN-Verwaltung in der Provinz bei bestehender Zugehörigkeit des Gebietes zur Bundesrepublik Jugoslawien zur Folge hatten. 

Sind die Katalanen dem Westen weniger wert als die Kroaten, Bosnier, Mazedonier, Slowenen und Montenegroer? Oder wird das Völkerrecht vom Westen immer so gebogen, wie man es aus eigenem Machtinteresse heraus am liebsten hat? 

Putin stiehlt Lauterbach die Show: 

Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach hat auch mit Blick auf die Corona-Pandemie den russischen Angriff auf die Ukraine scharf verurteilt. Die Welt habe „Besseres zu tun, als sich mit den Großmachtfantasien von Putin zu beschäftigen“, sagte Lauterbach. „Putin gefährdet Menschen in einer Situation, wo wir mitten in der Corona-Pandemie sind.“ Stattdessen müsse die Bekämpfung des Klimawandels und der Pandemie im Fokus stehen und das Verhindern von neuen Pandemien. ... Lauterbach sprach von einer Verletzung des Völkerrechts – „möglicherweise, so scheint es mir, zumindest auch zum Teil vermittelt durch narzisstische Geltungsbedürfnisse, die nicht hinnehmbar sind“.

"Russischer Angriff auf die Ukraine", wettert Karl Lauterbach, der keine Problem damit hat, die körperliche Unversehrzeit von Millionen Menschen zu missachten. Einer so schlimm wieder andere, nur dass Putin nicht in deutsche Talkshows eingeladen wird, wo Alarmsirenen mit SPD-Parteibuch ihren narzisstischen Bedürfnissen frönen dürfen.

26.02.2022

Kennen Sie den: Fünf von vier Menschen haben Probleme mit Mathematik. So auch die Bundespanikregierung. 

Das einzige was in diesen Tagen und Wochen von der Regierung nicht gefälscht wird, dürften die Todeszahlen sein, woran die Leute aber gestorben sind, das weiß allein der Herr, der sie zu sich rief.

"Fallzahlen" vom Robert-Koch-Institut (RKI): 14.574.845 (+175.833) sogenannte "positive Testungen", bzw. in RKI-Neusprech sogenannte "Bestätigte Fälle". 122.621 (+250) sogenannte Todesfälle "in Zusammenhang mit COVID-19-Erkrankungen" seit Beginn der statistischen Erfassung am 04.03.2020 - korrekt müsste es jedoch heißen "in Zusammenhang mit einer positiven Testung". Von den offiziell gemeldeten "Coronatoten" kann man schon mal 14 Prozent abziehen, dies ergibt sich aus einer Studie der Uniklinik RWTH Aachen, stellvertretend für das Deutsche Register für COVID-19 Obduktionen. Über die Anzahl der doppelt geimpften "positiv Getesteten" und der "im Zusammenhang mit einer positiven Testung" Verstorbenen berichtet das RKI nicht, man will vermutlich verheimlichen, dass - gemessen an der Zahl der durchgeführten Tests - die Geimpften häufiger als die Ungeimpften positiv getestet werden und dass die "an und mit Corona" Verstorbenen in aller Regel geimpft sind, was die Frage aufweisen würde, warum stirbt man "an Corona", wenn man nach Meinung der Bundespanikregierung doch angeblich durch eine doppelte Impfung einen Schutz davor erworben haben soll. Aber keine Panik, auf der Titanic, Frauen, Diverse und Kinder zuerst, die Bundespanikregierung zuletzt, die haben die Sache ja verzapft und wer am Zapfhahn sitzt, darf auf der Titanic bleiben. Wer angesichts eines sich anbahnenden Impfzwanges noch denkt, man könne die coronafaschistischen Parteien durch gutes Zureden oder Argumente in ihrem amokartigen Paniklauf aufhalten, der irrt, aber mächtig gewaltig - Skide godt, wie Benny Frandsen von der Olsenbande sagen würde. Diese irrationale Regierung muss in ihrem Amoklauf mit Herz und Verstand gestoppt werden, Gewalt braucht es dafür nicht, im Gegenteil, individueller Terror würde von dieser Regierung nur dazu benutzt werden, um den Ausnahmezustand auszurufen und - wie nach dem Reichstagsbrand - eine Welle der Gewalt gegen Kritiker in Gang zu setzen. Widerstand sollte klug erfolgen, grad so wie sie "der listige Augsburger" Bertolt Brecht praktizierte, was ihn aber vor einem frühen "natürlichen" Tod auch nicht schützte.

Grüne Impffanatiker*Innen werden immer jünger:

Emilia Fester, 23, ist die jüngste Bundestagsabgeordnete. ... WELT: In welchem Verhältnis steht der Spruch „My body, my choice“ zur Impfpflicht?
Fester: Den Vergleich finde ich richtig schwierig. Da geht es darum, dass eine Frau selbst entscheiden kann, wann sie Mutter werden möchte und wann nicht. Es geht um ihr prinzipielles Recht, eine Schwangerschaft abzubrechen. Um den Schutz des eigenen Körpers und des eigenen freien Willens.
Eine Impfpflicht hingegen ist ein minimalinvasiver Eingriff in die körperliche Selbstbestimmung. Die körperliche Freiheit, die uns im Lauf der Pandemie genommen wurde, ist doch viel größer.
WELT: Trotzdem gibt es Ängste. Ein Freund von mir, 52, hat mir erzählt, dass seine Mutter kurz vor ihrer Schwangerschaft mit ihm aufgehört hat, Contergan zu nehmen. Er hätte auch ein Contergan-Kind werden können. Wegen dieser Erfahrung wollte sich seine Mutter zunächst nicht impfen lassen. Sehr wahrscheinlich hat die Impfung wenig bis keine Nebenwirkungen, Komplikationen oder Spätfolgen. Aber man kann es eben nicht ausschließen.
Fester: Ich finde Narrative, die verstärken, dass eine Impfung so krass gefährlich wäre, extrem schwierig. Die Stiko (Ständige Impfkommission, d. Red.) sagt ja auch in ungefähr jedem Statement: Sich impfen zu lassen, hat immer mehr Vorteile als Nachteile. Kein einziger medizinischer Eingriff auf der ganzen Welt wurde so gut beobachtet wie der, diesen Impfstoff zu injizieren. Ich verstehe Angst und möchte mit Menschen, die Angst haben, ins Gespräch kommen. Aber ich glaube nicht, dass wir Ängste in diesem Interview aufbauen und reproduzieren sollten, indem wir über Contergan sprechen.
WELT: Sie halten es nicht für richtig, das Für und Wider einer Impfpflicht abzuwägen?
Fester: Es ist nicht sinnvoll, AstraZeneca oder Biontech mit Contergan zu vergleichen.
WELT: Die aktuelle Titelgeschichte vom „Stern“ handelt davon, dass deutsche Ärzte die Impf-Nebenwirkungen viel zu selten an das Paul-Ehrlich-Institut melden, weil sie dafür keine Zeit hätten und es schlicht ein zu hoher Aufwand sei. Die Häufigkeit von Impf-Nebenwirkungen in Deutschland wird mit 1,6 Fällen pro 1000 Impfungen angegeben. In allen anderen europäischen Länder sind die Zahlen höher. Die Erkenntnisse zu Impf-Nebenwirkungen in Deutschland stehen auf keiner soliden Daten-Basis. Sollten wir eine Impfpflicht beschließen, wenn wir keine vernünftigen Daten haben?
Fester: Wenn die Wissenschaft im Konsens sagt, dass die Vorteile der Impfung immer überwiegen, dann ist es doch als Politik die Aufgabe, zu sagen, der einzige Weg aus der Pandemie ist die Impfpflicht.

Ich würde die grünen Impfschwurbler*Innen in die Ukraine an die Front schicken, da können die mal richtig kämpfen und hören dann hoffentlich auf, grünes Dummschwätz zu verbreiten. Und wenn sie im Kampf gegen Herrn Putin der Held*Innentod trifft, um so besser, dann haben wir ein paar weniger Dummschwätzer*Innen im eigenen Land.

Demonstrationen gegen Coronafaschismus:

Im baden-württembergischen Reutlingen beteiligten sich etwa 6000 Menschen an einem Protestmarsch durch die Innenstadt, wie die Polizei mitteilte. Die Veranstalter hatten nach Angaben der Kommune bis zu 7000 Menschen angemeldet. Der Protestzug stand unter dem Motto „Wir sind die Menschheitsfamilie“. In Freiburg nahmen nach Polizeiangaben 1600 Menschen an einer Versammlung teil, angemeldet waren 4500. Auch in Stuttgart waren mehrere Hundert Leute unterwegs. In Bayern nahmen in Augsburg nach Angaben der Polizei rund 4200 Menschen an einer Versammlung teil, in Aschaffenburg etwa 2700 Menschen. In Regensburg kamen etwa 900 Teilnehmer zusammen. In Nordrhein-Westfalen zählte die Polizei in Düsseldorf rund 2500 Versammlungsteilnehmer.

Staatstragende Parteien auf der Schleimspur:

Kein lauter Revoluzzer, aber tief im Innern schon immer ein Rebell – so stellte sich Donnerstagabend Dr. Sebastian Pflugbeil beim Gemeindeabend in der Kirche Malchow vor. Aktuell wieder einer, der sich zunehmend Sorgen um den Zustand der Gesellschaft macht und deshalb nicht müde wird, den Mahner zu geben. Der 75-Jährige ließ bei seinem Vortrag zum Thema „Nichts aus der friedlichen Revolution gelernt?” zunächst Kindheitserinnerungen Revue passieren. Eine davon waren die zu DDR-Zeiten obligaten 1. Mai-Aufmärsche, bei denen unter seinem Fenster immer Marschmusik erklang. „Schon damals widerstrebte es mir zutiefst, da mitzumarschieren. So im Gleichschritt, wie alle, nee... Diese Abneigung hat sich bis heute gehalten.” Ebenso wenig Sinn sah der Heranwachsende in einer Mitgliedschaft bei den Pionieren und später in der FDJ. Dass er in frühen Jahren trotzdem relativ wenig Schwierigkeiten bekam und sogar sein Abitur ablegen durfte, habe er vermutlich seinen hoch angesehenen Eltern zu verdanken gehabt, gestand der Bürgerrechtler im Podium ein. ... Wenn er die damalige „verkalkte DDR-Führung” und die jetzige Spitze vergleiche, wisse er nicht, welche Riege er vorziehen würde, erklärte der Wissenschaftler, der in der Übergangsregierung sogar eine zeitlang Minister war: „Momentan rutschen doch fast alle Parteien auf der gleichen Schleimspur. Und auch der Bundestag ist so weit weg von dem, was ein Parlament eigentlich machen sollte.” ... An die Anwesenden gewandt, erklärte Pflugbeil, dass er die große Gefahr sehe, „dass wir in eine Diktatur nach chinesischem Vorbild schlittern. Schon jetzt sind die Sympathien für China groß; auch für die Vorstellung, die Menschen nach dem dortigen Vorbild zu kontrollieren.” Dass das auch in einer westlichen Gesellschaft möglich sei, habe jüngst erst Kanada bewiesen, wo nach den Truckerprotesten den Lkw-Fahrern einfach vom Staat die Konten gesperrt wurden, „und auch ihre Unterstützer nicht mehr an ihr Geld kamen.” Doch was sich danach dort zugetragen habe, sei allerdings ermutigend, so Pflugbeil: „Viele Kanadier haben begonnen, ihr Geld von den Banken abzuheben, weswegen Premierminister Justin Trudeau wohl etwas zurückrudern musste.” Für Pflugbeil ist das ein kleiner Hoffnungsschimmer; ein Zeichen dafür, dass es vielleicht doch noch möglich ist, mit dem Protest der Bürger eine Entwicklung zu verhindern, die nicht in deren Interesse sei. Abschließend mit auf den Weg gab er den Besuchern das Zitat: „Habe Mut, dich deines eigenen Verstandes zu bedienen.” Das hätten leider viele Menschen verlernt, wie die aktuelle Situation zeige. 

27.02.2022

Kennen Sie den: Fünf von vier Menschen haben Probleme mit Mathematik. So auch die Bundespanikregierung. 

Das einzige was in diesen Tagen und Wochen von der Regierung nicht gefälscht wird, dürften die Todeszahlen sein, woran die Leute aber gestorben sind, das weiß allein der Herr, der sie zu sich rief. 

"Fallzahlen" vom Robert-Koch-Institut (RKI): 14.682.758 (+107.913) sogenannte "positive Testungen", bzw. in RKI-Neusprech sogenannte "Bestätigte Fälle". 122.678 (+57) sogenannte Todesfälle "in Zusammenhang mit COVID-19-Erkrankungen" seit Beginn der statistischen Erfassung am 04.03.2020 - korrekt müsste es jedoch heißen "in Zusammenhang mit einer positiven Testung". Von den offiziell gemeldeten "Coronatoten" kann man schon mal 14 Prozent abziehen, dies ergibt sich aus einer Studie der Uniklinik RWTH Aachen, stellvertretend für das Deutsche Register für COVID-19 Obduktionen. Über die Anzahl der doppelt geimpften "positiv Getesteten" und der "im Zusammenhang mit einer positiven Testung" Verstorbenen berichtet das RKI nicht, man will vermutlich verheimlichen, dass - gemessen an der Zahl der durchgeführten Tests - die Geimpften häufiger als die Ungeimpften positiv getestet werden und dass die "an und mit Corona" Verstorbenen in aller Regel geimpft sind, was die Frage aufweisen würde, warum stirbt man "an Corona", wenn man nach Meinung der Bundespanikregierung doch angeblich durch eine doppelte Impfung einen Schutz davor erworben haben soll. Aber keine Panik, auf der Titanic, Frauen, Diverse und Kinder zuerst, die Bundespanikregierung zuletzt, die haben die Sache ja verzapft und wer am Zapfhahn sitzt, darf auf der Titanic bleiben. Wer angesichts eines sich anbahnenden Impfzwanges noch denkt, man könne die coronafaschistischen Parteien durch gutes Zureden oder Argumente in ihrem amokartigen Paniklauf aufhalten, der irrt, aber mächtig gewaltig - Skide godt, wie Benny Frandsen von der Olsenbande sagen würde. Diese irrationale Regierung muss in ihrem Amoklauf mit Herz und Verstand gestoppt werden, Gewalt braucht es dafür nicht, im Gegenteil, individueller Terror würde von dieser Regierung nur dazu benutzt werden, um den Ausnahmezustand auszurufen und - wie nach dem Reichstagsbrand - eine Welle der Gewalt gegen Kritiker in Gang zu setzen. Widerstand sollte klug erfolgen, grad so wie sie "der listige Augsburger" Bertolt Brecht praktizierte, was ihn aber vor einem frühen "natürlichen" Tod auch nicht schützte.

Harald Martenstein zum Tagesspiegeleklat:

Ich bin nicht wichtig. Der „Tagesspiegel“ ist nicht wichtig. Wozu also diese Geschichte? Sie handelt von etwas Wichtigem, der Meinungsfreiheit. Manche denken bei Storys wie dieser vielleicht „DDR 2.0“, Parallelen sind unübersehbar. Aber das trifft es nicht. Nach Nationalismus und Kommunismus wächst eine neue totalitäre Ideologie heran, ich nenne sie „identitär“, andere „woke“. Vom Nationalismus hat sie das Stammesdenken, wir sind besonders wertvoll. Vom Marxismus hat sie die irre Idee geborgt, sie sei keine Meinung, sondern eine Wissenschaft. Sie hat edle Ziele, den Kampf gegen Rassismus und Diskriminierungen zum Beispiel. Aber sie will die ganze Macht, sie ist unduldsam, sie kann skrupellos sein und brutal, um Andersdenkende auszuschalten. In den Medien wird sie immer mächtiger. Wer seine Meinung schlicht „die Wahrheit“ nennt, kann von der Meinungsfreiheit anderer natürlich nichts halten. Meinungsfreiheit ist nicht der historische Normalfall, sie ist eine kostbare Ausnahme. Man muss Tag für Tag um sie kämpfen, sonst ist sie schnell weg, und das ist nicht gut für die Gesundheit.

Deutschland und Lauter-Krach auf dem Holzweg:

Der Mikrobiologe und Infektionsepidemiologe Stephan Wydra sieht Deutschland in der Corona-Politik auf völlig falscher Fährte. Die meisten Maßnahmen müssten „für immer“ fallen – sonst steuere das Land spätestens im Herbst auf ganz andere Probleme zu. Auch aus medizinischer Sicht. Stephan Wydra ist Facharzt für Mikrobiologie und Infektionsepidemiologie, arbeitet in einem Thüringer Krankenhaus. Neben seiner Arbeit als Mediziner ist er als CDU-Lokalpolitiker tätig.
WELT: An welchem Punkt in der Pandemie befinden wir uns gerade?
Stephan Wydra: Ich verorte uns am Ende der Pandemie. Für mich ist das pandemische Geschehen mit der Sorge, die wir am Anfang hatten – der hohen Krankheitslast und den Risiken, den ganzen Unbekannten – überwunden. Wir sind an der Stelle, an der das Coronavirus endemisch wird und die Pandemie zu Ende ist.
WELT: Ist das wissenschaftlicher Konsens? Wenn man Karl Lauterbach fragt, wird der eine andere Einschätzung geben.
Wydra: Wenn ich mich umhöre, gehen die meisten Virologen davon aus, dass wir jetzt lehrbuchmäßig sehen, wie sich ein Virus entwickelt, nämlich mit der Anpassung auf seinen Wirt. Die Infektiosität steigt, aber es wird weniger virulent, weniger pathogen, also weniger gefährlich. ...
WELT: Was konkret sollte aus Ihrer Sicht jetzt getan werden? Am 19. März soll der „Freedom Day“ kommen, der aber letztlich auch nicht das sein wird, was er in anderen Ländern ist. Einige Maßnahmen wie Masken in Innenräumen oder stellenweise 3G sollen weiterhin bestehen bleiben.
Wydra: An gewissen Basis-Hygienemaßnahmen sollten wir festhalten. Damit meine ich, zu Hause zu bleiben, wenn man krank ist. Oder vernünftig in die Armbeuge zu husten und zu niesen. Was aber die staatlichen Maßnahmen der vergangenen zwei Jahre angeht, die müssen relativ rasch für immer verschwinden, insbesondere auch in Kitas und Schulen.
WELT: Was sollte stattdessen getan werden?
Wydra: Wir müssen zurück zu einem normalen Umgang miteinander, ohne Sanktionen und Drohungen. Es muss zurück auf die Ebene, auf die es hingehört: den ganz normalen Arzt-Patienten-Kontakt. Da hat das Verhältnis auch gelitten, unter anderem durch Personen wie (den Weltärztepräsidenten, d. Red.) Frank-Ulrich Montgomery, der sich mehrfach sehr im Ton vergriffen hat. Und das gilt genauso für einen Herrn Lauterbach. Gerade in dieser Funktion bräuchten wir mittelfristig dringend jemand anderen. ...
WELT: Weniger Maßnahmen dürften mehr Fälle bedeuten und damit eine höhere Wahrscheinlichkeit für das vermehrte Entstehen neuer Varianten. Sorgt Sie das nicht?
Wydra: Es wird immer neue Varianten geben. Dieses Virus ist da, es wird sich immer wieder anpassen und Lücken im Immunsystem suchen.Und „Lücken“ ist dabei sowohl auf den Impfschutz als auch auf den Schutz durch frühere Infektion bezogen. Es wird sich zu den vielen anderen Atemwegsviren gesellen und wie bei diesen auch wird langfristig eine solide natürliche Immunität in der Bevölkerung entstehen, durch Infektionen vor allem im Kleinkindesalter.

FDP für Ende der Corona-Maßnahmen, die coronfaschstischen Parteien SPD und Grüne für Beibehaltung bis in aller Ewigkeit:

Kontaktbeschränkungen, 2G-, 2G-plus- und 3G-Regeln, Sperrstunden oder Zugangsbeschränkungen für Kultur- oder Sportveranstaltungen sollen ohne gesonderten Beschluss des Bundestags auch regional nicht mehr angeordnet werden dürfen. Lediglich Testverpflichtungen zum besonderen Schutz von Alten- und Pflegeheimen, eine Maskenpflicht im öffentlichen Nahverkehr sowie lokal eng begrenzte Eingriffsrechte der Gesundheitsämter zum Beispiel bei Krankheitsausbrüchen will die FDP den Ländern noch zubilligen. „Sollte sich eine Situation ergeben, in der weitere Maßnahmen nötig werden“, sei die Ampel-Koalition nämlich sehr wohl „jederzeit in der Lage, diese auch zügig zu beschließen“, sagt Dürr. Und: „Fundamentale Grundrechtseinschränkungen auf Vorrat darf es nicht geben“, sagt der FDP-Fraktionschef WELT mit Bezug auf die Lage nach dem 19. März. Eine Ansage, mit der sich bisher weder die grünen noch die roten Koalitionspartner anfreunden können.

Wahlerfolg für antifaschistische MFG in Österreich:

Die junge österreichische Partei MFG hat mit ihren Positionen gegen Corona-Impfungen und -maßnahmen bei Kommunalwahlen in Tirol beachtliche Erfolge erzielt. Die Bewegung, die mit vollem Namen Menschen-Freiheit-Grundrechte heißt, zieht nach dem Urnengang am Sonntag in 47 Tiroler Gemeinden in den Gemeinderat ein. Die Menschen hätten von der Politik der Spaltung und Ausgrenzung genug, sagte MFG-Bundesparteichef Michael Brunner. „Sie trauen den momentanen Lockerungen zu Recht nicht“.

28.02.2022

Kennen Sie den: Fünf von vier Menschen haben Probleme mit Mathematik. So auch die Bundespanikregierung. 

Das einzige was in diesen Tagen und Wochen von der Regierung nicht gefälscht wird, dürften die Todeszahlen sein, woran die Leute aber gestorben sind, das weiß allein der Herr, der sie zu sich rief. 

"Fallzahlen" vom Robert-Koch-Institut (RKI): 14.745.107 (+62.349) sogenannte "positive Testungen", bzw. in RKI-Neusprech sogenannte "Bestätigte Fälle". 122.702 (+24) sogenannte Todesfälle "in Zusammenhang mit COVID-19-Erkrankungen" seit Beginn der statistischen Erfassung am 04.03.2020 - korrekt müsste es jedoch heißen "in Zusammenhang mit einer positiven Testung". Von den offiziell gemeldeten "Coronatoten" kann man schon mal 14 Prozent abziehen, dies ergibt sich aus einer Studie der Uniklinik RWTH Aachen, stellvertretend für das Deutsche Register für COVID-19 Obduktionen. Über die Anzahl der doppelt geimpften "positiv Getesteten" und der "im Zusammenhang mit einer positiven Testung" Verstorbenen berichtet das RKI nicht, man will vermutlich verheimlichen, dass - gemessen an der Zahl der durchgeführten Tests - die Geimpften häufiger als die Ungeimpften positiv getestet werden und dass die "an und mit Corona" Verstorbenen in aller Regel geimpft sind, was die Frage aufweisen würde, warum stirbt man "an Corona", wenn man nach Meinung der Bundespanikregierung doch angeblich durch eine doppelte Impfung einen Schutz davor erworben haben soll. Aber keine Panik, auf der Titanic, Frauen, Diverse und Kinder zuerst, die Bundespanikregierung zuletzt, die haben die Sache ja verzapft und wer am Zapfhahn sitzt, darf auf der Titanic bleiben. Wer angesichts eines sich anbahnenden Impfzwanges noch denkt, man könne die coronafaschistischen Parteien durch gutes Zureden oder Argumente in ihrem amokartigen Paniklauf aufhalten, der irrt, aber mächtig gewaltig - Skide godt, wie Benny Frandsen von der Olsenbande sagen würde. Diese irrationale Regierung muss in ihrem Amoklauf mit Herz und Verstand gestoppt werden, Gewalt braucht es dafür nicht, im Gegenteil, individueller Terror würde von dieser Regierung nur dazu benutzt werden, um den Ausnahmezustand auszurufen und - wie nach dem Reichstagsbrand - eine Welle der Gewalt gegen Kritiker in Gang zu setzen. Widerstand sollte klug erfolgen, grad so wie sie "der listige Augsburger" Bertolt Brecht praktizierte, was ihn aber vor einem frühen "natürlichen" Tod auch nicht schützte.

Wahlerfolg für antifaschistische MFG in Österreich:

Die noch junge und impfkritische Partei MFG (Menschen-Freiheit–Grundrechte) zieht in 47 Tiroler Gemeinden in den Gemeinderat ein. Angetreten war sie in 50 Gemeinden. In Kufstein wurde die Bewegung sogar drittstärkste Kraft. Die Bürgermeister-Kandidaten der MFG konnten sich in keiner Tiroler Gemeinde durchsetzen. Trotzdem: "In einem schwarzdominanten Land schon ein gutes Ergebnis", sagt Bernhard Schmidt, Chef der MFG-Bewegung in Tirol. Schmidt will nun an der Organisation weiterarbeiten, um bei der Landtagswahl 2023 in ganz Tirol antreten zu können. Die MFG kandidierte erstmals im September 2021 bei der Wahl zum Landesparlament in Oberösterreich und zog mit mehr als sechs Prozent der Stimmen in den Landtag ein.

01.03.2022

Kennen Sie den: Fünf von vier Menschen haben Probleme mit Mathematik. So auch die Bundespanikregierung. 

Das einzige was in diesen Tagen und Wochen von der Regierung nicht gefälscht wird, dürften die Todeszahlen sein, woran die Leute aber gestorben sind, das weiß allein der Herr, der sie zu sich rief. 

"Fallzahlen" vom Robert-Koch-Institut (RKI): 14.867.218 (+122.111) sogenannte "positive Testungen", bzw. in RKI-Neusprech sogenannte "Bestätigte Fälle". 122.937 (+235) sogenannte Todesfälle "in Zusammenhang mit COVID-19-Erkrankungen" seit Beginn der statistischen Erfassung am 04.03.2020 - korrekt müsste es jedoch heißen "in Zusammenhang mit einer positiven Testung". Von den offiziell gemeldeten "Coronatoten" kann man schon mal 14 Prozent abziehen, dies ergibt sich aus einer Studie der Uniklinik RWTH Aachen, stellvertretend für das Deutsche Register für COVID-19 Obduktionen. Über die Anzahl der doppelt geimpften "positiv Getesteten" und der "im Zusammenhang mit einer positiven Testung" Verstorbenen berichtet das RKI nicht, man will vermutlich verheimlichen, dass - gemessen an der Zahl der durchgeführten Tests - die Geimpften häufiger als die Ungeimpften positiv getestet werden und dass die "an und mit Corona" Verstorbenen in aller Regel geimpft sind, was die Frage aufweisen würde, warum stirbt man "an Corona", wenn man nach Meinung der Bundespanikregierung doch angeblich durch eine doppelte Impfung einen Schutz davor erworben haben soll. Aber keine Panik, auf der Titanic, Frauen, Diverse und Kinder zuerst, die Bundespanikregierung zuletzt, die haben die Sache ja verzapft und wer am Zapfhahn sitzt, darf auf der Titanic bleiben. Wer angesichts eines sich anbahnenden Impfzwanges noch denkt, man könne die coronafaschistischen Parteien durch gutes Zureden oder Argumente in ihrem amokartigen Paniklauf aufhalten, der irrt, aber mächtig gewaltig - Skide godt, wie Benny Frandsen von der Olsenbande sagen würde. Diese irrationale Regierung muss in ihrem Amoklauf mit Herz und Verstand gestoppt werden, Gewalt braucht es dafür nicht, im Gegenteil, individueller Terror würde von dieser Regierung nur dazu benutzt werden, um den Ausnahmezustand auszurufen und - wie nach dem Reichstagsbrand - eine Welle der Gewalt gegen Kritiker in Gang zu setzen. Widerstand sollte klug erfolgen, grad so wie sie "der listige Augsburger" Bertolt Brecht praktizierte, was ihn aber vor einem frühen "natürlichen" Tod auch nicht schützte.

Viel hilt nicht immer viel:

Das Auftreten der Omikron-Variante des Coronavirus hat für einige Überraschungen und neue Zielkonflikte gesorgt. Nicht nur verläuft die Erkrankung deutlich milder, und das Auftreten schwerer Erkrankungen ist seltener, sondern diese Variante weist auch mehr als 40 Mutationen auf, von denen einige von den zentralen Mechanismen des Immunsystems nicht erkannt werden. Aus diesem Grund – und wahrscheinlich anderen noch unbekannten Gründen – ist die Omikron-Variante sehr viel ansteckender.
Gekoppelt mit dem oft leichteren Verlauf macht dies die Variante nicht notwendigerweise weniger gefährlich, aber sie unterläuft leider auch einige der eben erst verabredeten und durchgesetzten Maßnahmen, die wir für die Bekämpfung von Covid-19 für wirksam hielten. ... Zum anderen – und hier komme ich zu dem Hauptproblem, das ich ansprechen möchte – scheinen unsere Impfstoffe gegen Omikron offensichtlich weniger wirksam zu sein (basierend auf vielen Untersuchungen und auch Daten des CDC – Centers for Disease Control). Wir beobachten hier einen geringeren Schutz gegen eine Infektion und insbesondere eine kürzere Dauer des Schutzes (zwei bis vier Monate) und auch verringerten Schutz gegen eine schwere Erkrankung. Das verändert die Risiko-Nutzen-Abwägung für jüngere Menschen und Menschen mit einem geringen Risiko für eine schwere Covid-19-Erkrankung. Tatsächlich zeigen einige neuere Berichte aus renommierten und fachlich geprüften Quellen (auch die Erfahrungen in Afrika, Israel und Studien in Kalifornien), dass der Schutz vor einer Hospitalisierung, der bei Delta und vor Delta ziemlich hoch war, bei Omikron (und auch nach einem Booster) nun sehr viel kürzer und auch geringer ausfällt. ... Mit Blick und Vorbereitung auf die Zukunft hat uns Covid-19 mit diesem neuen „Omikron-Dilemma“ auch eine – kurze? – Denkpause beschert, die es uns erlaubt, uns neu aufzustellen und auf potenzielle künftige noch schädlichere Varianten besser vorbereitet zu sein. Anstatt aktuell eine Impfpflicht und Booster-Impfungen – die die Menschen nicht viel länger als drei bis vier Monate gut zu schützen scheinen und daher in einer künftigen Welle zur jetzigen Zeit eher zwecklos wären – durchzusetzen, sollten wir besser vorbereitet sein: ...

Angemerkt wird zu dem Aufsatz: "Der Autor forscht seit 30 Jahren auf dem Gebiet von Autoimmunerkrankungen und Virusinfektionen. Die hier geäußerten Meinungen spiegeln nicht die Meinung des Arbeitgebers von Matthias von Herrath wider. Er ist gegen Covid-19 geimpft und geboostert, und seine kritische Sicht sollte nicht als Parteinahme für oder gegen Impfungen oder als politische Position missverstanden werden." Stellen wir uns nur einmal vor, der Autor wäre ungeimpft, dann würden die Impfterroristen in Deutschland ihn gleich unter Dauerbeschuss nehmen, so dass er seine Arbeitsstelle verliert. Einen Radikalenerlass braucht es dazu gar nicht, der impffaschistische Mob aus dem Dunstkreis der Grünen und der SPD erledigt das auch ohne ein formales Gesetz.

Der schwarze Kanal:

Russland hat weitere Lockerungen der Corona-Regeln präsentiert. Aufgrund sinkender Fallzahlen wird die soziale Distanz in Cafés, Kinos und anderen kulturellen Einrichtungen aufgehoben. Empfohlen bleiben weiterhin Maskenpflicht und Desinfektion in Innenräumen. Der russische Krisenstab meldete am Dienstag 97.333 neue Corona-Fälle (zum Vergleich: Die Gesundheitsämter in Deutschland meldeten binnen eines Tages 122.111 Neuinfektionen). Die Zahlen seien rückläufig, gibt die russische Verbraucherschutzbehörde Entwarnung. Die Inzidenz nehme in 75 Regionen Russlands ab, in sechs weiteren Regionen werde ein Anstieg verzeichnet. Aus diesem Grund fallen die Abstandsregeln als Empfehlung weg.

Ist eigentlich logisch, dass Putin "die Pandemie" in Russland beendet, die Kräfte werden nun für den Krieg gebraucht. Nur Deutschland und Östereich, die ehemaligen Hitlerländer, leisten sich in Europa noch maximalen Impfterror und andere Schikanen gegen die eigene Bevölkerung. 

02.03.2022

Kennen Sie den: Fünf von vier Menschen haben Probleme mit Mathematik. So auch die Bundespanikregierung. 

Das einzige was in diesen Tagen und Wochen von der Regierung nicht gefälscht wird, dürften die Todeszahlen sein, woran die Leute aber gestorben sind, das weiß allein der Herr, der sie zu sich rief. 

"Fallzahlen" vom Robert-Koch-Institut (RKI): 15.053.624 (+186.406) sogenannte "positive Testungen", bzw. in RKI-Neusprech sogenannte "Bestätigte Fälle". 123.238 (+301) sogenannte Todesfälle "in Zusammenhang mit COVID-19-Erkrankungen" seit Beginn der statistischen Erfassung am 04.03.2020 - korrekt müsste es jedoch heißen "in Zusammenhang mit einer positiven Testung". Von den offiziell gemeldeten "Coronatoten" kann man schon mal 14 Prozent abziehen, dies ergibt sich aus einer Studie der Uniklinik RWTH Aachen, stellvertretend für das Deutsche Register für COVID-19 Obduktionen. Über die Anzahl der doppelt geimpften "positiv Getesteten" und der "im Zusammenhang mit einer positiven Testung" Verstorbenen berichtet das RKI nicht, man will vermutlich verheimlichen, dass - gemessen an der Zahl der durchgeführten Tests - die Geimpften häufiger als die Ungeimpften positiv getestet werden und dass die "an und mit Corona" Verstorbenen in aller Regel geimpft sind, was die Frage aufweisen würde, warum stirbt man "an Corona", wenn man nach Meinung der Bundespanikregierung doch angeblich durch eine doppelte Impfung einen Schutz davor erworben haben soll. Aber keine Panik, auf der Titanic, Frauen, Diverse und Kinder zuerst, die Bundespanikregierung zuletzt, die haben die Sache ja verzapft und wer am Zapfhahn sitzt, darf auf der Titanic bleiben. Wer angesichts eines sich anbahnenden Impfzwanges noch denkt, man könne die coronafaschistischen Parteien durch gutes Zureden oder Argumente in ihrem amokartigen Paniklauf aufhalten, der irrt, aber mächtig gewaltig - Skide godt, wie Benny Frandsen von der Olsenbande sagen würde. Diese irrationale Regierung muss in ihrem Amoklauf mit Herz und Verstand gestoppt werden, Gewalt braucht es dafür nicht, im Gegenteil, individueller Terror würde von dieser Regierung nur dazu benutzt werden, um den Ausnahmezustand auszurufen und - wie nach dem Reichstagsbrand - eine Welle der Gewalt gegen Kritiker in Gang zu setzen. Widerstand sollte klug erfolgen, grad so wie sie "der listige Augsburger" Bertolt Brecht praktizierte, was ihn aber vor einem frühen "natürlichen" Tod auch nicht schützte.

Geimpfte "jüngere Bevölkerung" soll durchseucht werden:

Mit Blick auf im weiteren Jahresverlauf wieder sinkende Temperaturen äußerte Drosten die Einschätzung, es werde auch wieder zu einer Winterwelle kommen. Diese werde zwar nach seiner Hoffnung nicht mit einer schweren Krankheitslast in der Bevölkerung einhergehen, die Gefahr von Arbeitsausfällen im großen Stil werde es aber weiter geben. „Die Pandemie ist nicht nur vorbei, wenn durch die Impfung die Krankheitsschwere abgeschnitten ist, sondern wenn durch bestimmte Modifikationen in der Bevölkerung auch diese hohe Übertragbarkeit beendet ist“, mahnte er. Mit Modifikationen meint er den Erwerb von Schleimhautimmunität, wie sie jeder etwa gegen Grippeviren ohne größeres Zutun im Laufe seines Lebens bekommt. Das heißt: Durch wiederholt durchgemachte Infektionen bildet sich bereits auf der Schleimhaut eine Barriere gegen den Erreger, sodass das Virus auch nicht mehr so leicht weitergegeben werden kann. Allein zeitlich wird dieser Punkt bis zum nächsten Winter nicht erreicht werden können, denn eine nachhaltige Schleimhautimmunität braucht ein paar Anläufe, sagt Drosten. Aber: „Der Erwerb von natürlichen Infektionen, vor allem in der geimpften jüngeren Bevölkerung über die Zeit, ist der Schlüssel zur Beendigung der Pandemie.“

Drosten hat es offenbar aufgegeben "den Virus" zu besiegen, nun soll die "Pandemie" mittels Durchseuchung beendet werden, was ja schon seit zwei Jahren mein Reden ist, nur dass ich nicht so viel Geld wie der Herr  Professor verdiene und vom Bundespräsidenten Frank-Walter Steinmeier keinen Blechorden an die Jacke geheftet bekommen habe, worauf ich gerne verzichte, es gibt ja genug Schrotthändler die sich für solches Zeug interessieren.

"Ungeimpfte" überfluten Deutschland:

Der Corona-Impfstatus der zu erwartenden Flüchtlinge aus der Ukraine soll auf Antrag von Bayern bei der nächsten Gesundheitsministerkonferenz am Freitag diskutiert werden. Dies erfuhr die Deutsche Presse-Agentur aus Regierungskreisen. Hintergrund des Antrags zur Kaminbesprechung ist demnach die – verglichen mit Deutschland – deutlich niedrigere Impfquote der Menschen in der Ukraine. Dem Vernehmen nach sollen dort nur rund 35 Prozent mit einem in der EU zugelassenen Impfstoff vollständig geimpft worden sein. Rund 30 Prozent sollen den in der EU nicht zugelassenen chinesischen Impfstoff Sinovac erhalten haben.

Alle Flüchtlinge sofort impfen und boostern, wer die Nadel verweigert wird zurückgeschickt in die Ukraine wer die Rückkehr verweigert, wird in eines der Coronasonderlager in Bayern eingesperrt. Richtig so, Genosse Söder.

Was sich jetzt mit dem Überfall Russlands auf die Ukraine abspielt, ist im Kern nichts anders als der Überfall der deutschen Panikregierung und der coronafaschistischen Parteien SPD, Grüne und CDU auf Ungeimpfte.

"Ungeimpfte" wurden per Regierungsdekret zu Menschen zweiter Klasse erklärt, die nicht mehr in Restaurants, Cafes und Theater dürfen, mit Coronatestpflicht im Beruf drangsaliert werden und in verschiedenen Berufszweigen Berufsverbot erhalten. In der Mathematik untersucht die Topologie solche Phänomene. Die Topologie beschäftigt sich mit den Eigenschaften mathematischer Strukturen, die unter stetigen Verformungen erhalten bleiben. Das Grundprinzio von Putin und Scholz ist das gleiche: und bist du nicht willig, so brauch ich Gewalt. Scholz lässt den Aggressor nur nicht so raushängen wie Putin, mimt einen auf Demokraten. Lasst Euch doch einfach impfen, so das coronafaschistische grün-rot-schwarz-braune Mantra, dann seid ihr wieder frei. Nur weil ihr so trotzig seid, kriegt ihr Bomben auf den Kopf, schwurbelt Putin, hebt die Hände hoch, lasst Euch impfen und boostern, schwurbelt Scholz - und wir sind alle Freunde, wie früher. Lasst doch einfach die Russen in die Ukraine und jubelt ihnen am besten beim Einmarsch zu, dann ist der Krieg vorbei, so würde Putin argumentieren, genau so bekloppt der Mann wie seine Spießbrüder*Innen aus den drei genannten coronoafaschistischen Parteien. 

03.03.2022

Kennen Sie den: Fünf von vier Menschen haben Probleme mit Mathematik. So auch die Bundespanikregierung. 

Das einzige was in diesen Tagen und Wochen von der Regierung nicht gefälscht wird, dürften die Todeszahlen sein, woran die Leute aber gestorben sind, das weiß allein der Herr, der sie zu sich rief. 

"Fallzahlen" vom Robert-Koch-Institut (RKI): 15.264.297 (+210.673) sogenannte "positive Testungen", bzw. in RKI-Neusprech sogenannte "Bestätigte Fälle". 123.505 (+267) sogenannte Todesfälle "in Zusammenhang mit COVID-19-Erkrankungen" seit Beginn der statistischen Erfassung am 04.03.2020 - korrekt müsste es jedoch heißen "in Zusammenhang mit einer positiven Testung". Von den offiziell gemeldeten "Coronatoten" kann man schon mal 14 Prozent abziehen, dies ergibt sich aus einer Studie der Uniklinik RWTH Aachen, stellvertretend für das Deutsche Register für COVID-19 Obduktionen. Über die Anzahl der doppelt geimpften "positiv Getesteten" und der "im Zusammenhang mit einer positiven Testung" Verstorbenen berichtet das RKI nicht, man will vermutlich verheimlichen, dass - gemessen an der Zahl der durchgeführten Tests - die Geimpften häufiger als die Ungeimpften positiv getestet werden und dass die "an und mit Corona" Verstorbenen in aller Regel geimpft sind, was die Frage aufweisen würde, warum stirbt man "an Corona", wenn man nach Meinung der Bundespanikregierung doch angeblich durch eine doppelte Impfung einen Schutz davor erworben haben soll. Aber keine Panik, auf der Titanic, Frauen, Diverse und Kinder zuerst, die Bundespanikregierung zuletzt, die haben die Sache ja verzapft und wer am Zapfhahn sitzt, darf auf der Titanic bleiben. Wer angesichts eines sich anbahnenden Impfzwanges noch denkt, man könne die coronafaschistischen Parteien durch gutes Zureden oder Argumente in ihrem amokartigen Paniklauf aufhalten, der irrt, aber mächtig gewaltig - Skide godt, wie Benny Frandsen von der Olsenbande sagen würde. Diese irrationale Regierung muss in ihrem Amoklauf mit Herz und Verstand gestoppt werden, Gewalt braucht es dafür nicht, im Gegenteil, individueller Terror würde von dieser Regierung nur dazu benutzt werden, um den Ausnahmezustand auszurufen und - wie nach dem Reichstagsbrand - eine Welle der Gewalt gegen Kritiker in Gang zu setzen. Widerstand sollte klug erfolgen, grad so wie sie "der listige Augsburger" Bertolt Brecht praktizierte, was ihn aber vor einem frühen "natürlichen" Tod auch nicht schützte.

Letzendlich das gleiche Grundproblem der Menschen in Russland und in Deutschland, die Angst vor der Freiheit gebiert die Sehnsucht nach dem starken Mann, in Deutschland bietet sich Olaf Scholz an (Napoleon ist leider schon tot), in Russland Wladimir Putin, alle drei Männer klein von Wuchs, aber mit großen Ambitionen.

Laut Putin sei die Ukraine in die Hände faschistischer Banden gefallen und der ukrainische Präsident – bekanntlich jüdischer Herkunft – ein Neonazi. Wie soll man mit Menschen umgehen, die auf diese russische Propaganda hereinfallen? Kolumnist Harald Martenstein zum Umgang mit „Putin-Verstehern“.

Können Menschen "jüdischer Herkunft" Neonazis sein? Ja warum nicht, wenn man wissen würde, was ein Neonazis ist. Für die coronafaschistischen Impfterroristen in Deutschland (insbesondere aus dem Dunstkreis der SPD und der Grün*innen) ist ja jeder Impfkritiker qua eigener Meinung bereits ein Faschist oder liebäugelt doch wenigstens mit Rechtsextremisten. Warum sollten da nicht auch Menschen "jüdischer Herkunft" Neonazis sein, sind ja auch nur Menschen, die wie alle anderen mal an dies und mal an das glauben. Hätte Hitler nicht so einen Haß auf "Juden" gehabt, dann hätten die meisten deutschen Juden brav in der Wehrmacht gedient und beim Überfall auf andere Länder mitgeholfen, so war es ja nachweislich im 1. Weltkrieg.

Impfen bis der Putin kommt:

Der Krieg in der Ukraine fordert viele Menschenleben, auch Zivilisten. Schwerverletzte suchen Hilfe in Krankenhäuser. Aber auch die arbeiten am Limit. WELT-Reporter Steffen Schwarzkopf berichtet aus einem Krankenhaus in Kiew.

Na hoffentlich sind die alle gegen "Corona" geimpft, die da im Krankenhaus in Kiew arbeiten, nicht dass die Schwerverletzten dann noch "an Corona" und nicht an der Schussverletzung sterben und aus der Statistik für Kriegsopfer herausfallen. Karl Lauterbach würde das wohl freuen, denn nur ein "Coronatoter" ist ein guter Toter.

Hurra, Hurra, die sozialistische Wehrpflicht ist bald wieder da:

Thüringens Ministerpräsident Bodo Ramelow (Linke) hat sich für eine allgemeine Wehrpflicht in Deutschland ausgesprochen. „Im Gegensatz zu meiner Partei bin ich sowohl für eine gut ausgerüstete Bundeswehr als auch für eine allgemeine Wehrpflicht“, schrieb der Linke-Politiker in seinem Blog. Allerdings müsse beides modern gestaltet „und der Auftrag der Truppe so klar formuliert sein, dass sich die Bevölkerung hinter ihren Zielen vereinigen kann“.

Ausgerechnet ein "linker" Minsterpräsident fordert die Wiedereinführung der allgemeinen Wehrpflicht, vermutlich nur für Männer, denn Ramelow ist ein Konservativer der Frauen als nicht wehrpflichtwürdig ansehen dürfte. Bald wird er wohl auch Atomkraftwerke in Thüringen bauen lasssen und jeden Montag müssen alle Thüringer am Parteilehrjahr teilnehmen. Und wie ist das mit den Wehrpflichtigen, die Ramelow sich wünscht, müssen, diese geimpft und geboostert sein, wenn sie zwangsweise zum Wehrdienst einberufen werden? Was ist mit Männer, die sich weigern sich impfen zu lassen, kommen die ins Militärgefängnis. Hat der rote Imperator in Erfurt darauf schon eine Antwort? Was ist, wenn "der Russe" auf Berlin vorrückt, dürfen dann auch "Ungeimpfte" an der Verteidigung der Reichshauptstadt teilnehmen oder sollen die besser im Militärgefängnis auf ihre Befreiung durch die Russen hoffen?

04.03.2022

Kennen Sie den: Fünf von vier Menschen haben Probleme mit Mathematik. So auch die Bundespanikregierung. 

Das einzige was in diesen Tagen und Wochen von der Regierung nicht gefälscht wird, dürften die Todeszahlen sein, woran die Leute aber gestorben sind, das weiß allein der Herr, der sie zu sich rief.

"Fallzahlen" vom Robert-Koch-Institut (RKI): 15.481.890 (+217.593) sogenannte "positive Testungen", bzw. in RKI-Neusprech sogenannte "Bestätigte Fälle". 123.796 (+291) sogenannte Todesfälle "in Zusammenhang mit COVID-19-Erkrankungen" seit Beginn der statistischen Erfassung am 04.03.2020 - korrekt müsste es jedoch heißen "in Zusammenhang mit einer positiven Testung". Von den offiziell gemeldeten "Coronatoten" kann man schon mal 14 Prozent abziehen, dies ergibt sich aus einer Studie der Uniklinik RWTH Aachen, stellvertretend für das Deutsche Register für COVID-19 Obduktionen. Über die Anzahl der doppelt geimpften "positiv Getesteten" und der "im Zusammenhang mit einer positiven Testung" Verstorbenen berichtet das RKI nicht, man will vermutlich verheimlichen, dass - gemessen an der Zahl der durchgeführten Tests - die Geimpften häufiger als die Ungeimpften positiv getestet werden und dass die "an und mit Corona" Verstorbenen in aller Regel geimpft sind, was die Frage aufweisen würde, warum stirbt man "an Corona", wenn man nach Meinung der Bundespanikregierung doch angeblich durch eine doppelte Impfung einen Schutz davor erworben haben soll. Aber keine Panik, auf der Titanic, Frauen, Diverse und Kinder zuerst, die Bundespanikregierung zuletzt, die haben die Sache ja verzapft und wer am Zapfhahn sitzt, darf auf der Titanic bleiben. Wer angesichts eines sich anbahnenden Impfzwanges noch denkt, man könne die coronafaschistischen Parteien durch gutes Zureden oder Argumente in ihrem amokartigen Paniklauf aufhalten, der irrt, aber mächtig gewaltig - Skide godt, wie Benny Frandsen von der Olsenbande sagen würde. Diese irrationale Regierung muss in ihrem Amoklauf mit Herz und Verstand gestoppt werden, Gewalt braucht es dafür nicht, im Gegenteil, individueller Terror würde von dieser Regierung nur dazu benutzt werden, um den Ausnahmezustand auszurufen und - wie nach dem Reichstagsbrand - eine Welle der Gewalt gegen Kritiker in Gang zu setzen. Widerstand sollte klug erfolgen, grad so wie sie "der listige Augsburger" Bertolt Brecht praktizierte, was ihn aber vor einem frühen "natürlichen" Tod auch nicht schützte.

Während in Deutschland die 7-Tagesinzidenz auf über 1000 liegt, beträgt diese in Schweden gerade mal 145,9 und das angesichts der Tatsache, dass Schweden das von  Lauterbach & Co in Deutschland veranstaltete Coronaaffentheater nicht mitmachen.

Flucht nach Deutschland und schon taucht Lauterbach mit seinem Impfzirkus auf:

Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) plant Angebote für Corona-Schutzimpfungen für ukrainische Flüchtlinge. „Dafür wird es leicht verständliche Aufklärungsbögen in ukrainischer Sprache geben“, sagte Lauterbach dem Magazin „Spiegel“. Die Impfungen sollten den Geflüchteten bei jedem medizinischen Kontakt in Deutschland angeboten werden. Er wolle auch „unkompliziert Schnelltests für Geflüchtete anbieten“, kündigte Lauterbach weiter an. „Menschen, die aus dem Kriegsgebiet kommen, brauchen auch medizinische Hilfe und den Schutz vor Infektionen“, sagte der Minister zudem. „Dafür werden wir sorgen.“

Wen meint Lauterbach mit "wir", doch hoffentlich nicht auch mich, der mit seinen Steuern das gigantische Umerziehungs- und Disziplinierungsprogramm von Lauterbach, Drosten, Scholz & Co finanzieren muss. Die Flüchtlinge haben sicher ganz andere Sorgen, als sich vom Lauterbach die Spritze geben zu lassen.

Freedom Day in Belgien:

Die meisten Corona-Maßnahmen in Belgien sind aufgrund sinkender Infektionszahlen ab kommender Woche hinfällig. Am Freitag einigte sich das belgische Corona-Komitee auf ein Ende der pandemischen Notlage für das Land. So sind Masken künftig nur noch in Krankenhäusern und in öffentlichen Verkehrsmitteln Pflicht, wie die Regierung mitteilte. Menschen müssen demnach auch keinen Impfnachweis oder Corona-Test mehr in Restaurants, Bars oder Fitnessstudios vorlegen. Es gebe auch keine Beschränkungen für Veranstaltungen mehr.

Während Belgien fast alle Maßnahmen aufhebt und auch keinen Impfzwang einführen will, machen Impffanatiker und Coronahardliner in Deutschland munter weiter. HIer sind die Bundestagsabgeordneten, die für die Einführung eines Impfzwanges sind, überwiegend aus den beiden coronafaschistischen Parteien SPD und Grüne:

 Bundestagsabgeordnete verschiedener Fraktionen haben jetzt einen Gesetzentwurf für eine Impfflicht ab 18 Jahre vorgelegt. Er enthält einen Passus, der in den sozialen Netzwerken bereits kontrovers diskutiert wird. Demnach kann die Bundesregierung „die Zahl und mögliche Kombination der Einzelimpfungen für einen vollständigen Impfnachweis“ festlegen. Der Entwurf sieht außerdem vor, dass die Krankenkassen ab 1. Oktober von ihren Versicherten verlangen können, dass diese ihren Impfnachweis vorlegen. Gelten sollen die Regelungen bis Dezember 2023.

Deutscher Bundestag Drucksache 20/899
20. Wahlperiode 03.03.2022
Gesetzentwurf
der Abgeordneten Heike Baehrens, Dr. Janosch Dahmen, Katrin Helling-Plahr,
Dagmar Schmidt (Wetzlar), Dr. Till Steffen, Dr. Marie-Agnes Strack-Zimmermann,
Dirk Wiese, Sanae Abdi, Stephanie Aeffner, Reem Alabali-Radovan, Dagmar
Andres, Niels Annen, Andreas Audretsch, Lisa Badum, Annalena Baerbock, Ulrike
Bahr, Daniel Baldy, Karl Bär, Nezahat Baradari, Katharina Beck, Dr. Holger Becker,
Jürgen Berghahn, Bengt Bergt, Jakob Blankenburg, Dr. Franziska Brantner, Leni
Breymaier, Agnieszka Brugger, Frank Bsirske, Isabel Cademartori Dujisin, Dr. Lars
Castellucci, Dr. Anna Christmann, Jürgen Coße, Bernhard Daldrup, Ekin Deligöz,
Hakan Demir, Dr. Sandra Detzer, Martin Diedenhofen, Jan Dieren, Sabine Dittmar,
Anke Domscheit-Berg, Felix Döring, Katharina Dröge, Falko Droßmann, Deborah
Düring, Axel Echeverria, Sonja Eichwede, Marcel Emmerich, Heike Engelhardt,
Dr. Wiebke Esdar, Saskia Esken, Yasmin Fahimi, Emilia Fester, Sebastian Fiedler,
Dr. Edgar Franke, Schahina Gambir, Manuel Gava, Kai Gehring, Stefan Gelbhaar,
Martin Gerster, Dr. Jan-Niclas Gesenhues, Angelika Glöckner, Katrin Göring-
Eckardt, Dr. Armin Grau, Timon Gremmels, Kerstin Griese, Uli Grötsch, Erhard
Grundl, Dr. Robert Habeck, Bettina Hagedorn, Rita Hagl-Kehl, Britta Haßelmann,
Hubertus Heil (Peine), Frauke Heiligenstadt, Linda Heitmann, Kathrin Henneberger,
Anke Hennig, Nadine Heselhaus, Dr. Anton Hofreiter, Bruno Hönel, Jasmina
Hostert, Verena Hubertz, Frank Junge, Josip Juratovic, Oliver Kaczmarek,
Elisabeth Kaiser, Dr. Kirsten Kappert-Gonther, Macit Karaahmetoǧlu, Carlos
Kasper, Anna Kassautzki, Gabriele Katzmarek, Rainer Johannes Keller, Michael
Kellner, Dr. Franziska Kersten, Misbah Khan, Sven-Christian Kindler, Helmut
Kleebank, Maria Klein-Schmeink, Lars Klingbeil, Annika Klose, Tim Klüssendorf,
Dr. Bärbel Kofler, Chantal Kopf, Anette Kramme, Dunja Kreiser, Oliver Krischer,
Christian Kühn (Tübingen), Renate Künast, Ricarda Lang, Dr. Karl Lauterbach,
Sven Lehmann, Sylvia Lehmann, Kevin Leiser, Steffi Lemke, Esra Limbacher,
Helge Lindh, Dr. Tobias Lindner, Denise Loop, Bettina Lugk, Dr. Anna Lührmann,
Dr. Tanja Machalet, Erik Malottki, Kaweh Mansoori, Dr. Zanda Martens, Dorothee
Martin, Parsa Marvi, Katja Mast, Zoe Mayer, Andreas Mehltretter, Takis Mehmet Ali,
Susanne Menge, Robin Mesarosch, Matthias David Mieves, Dr. Irene Mihalic, Boris
Mijatović, Susanne Mittag, Cornelia Möhring, Falko Mohrs, Claudia Moll, Siemtje
Möller, Detlef Müller (Chemnitz), Michael Müller, Beate Müller-Gemmeke, Dr. Rolf
Mützenich, Sara Nanni, Rasha Nasr, Brian Nickholz, Dietmar Nietan, Omid
Nouripour, Jörg Nürnberger, Lennard Oehl, Josephine Ortleb, Karoline Otte,
Mahmut Özdemir (Duisburg), Dr. Christos Pantazis, Mathias Papendieck, Natalie
Pawlik, Jens Peick, Dr. Andreas Philippi, Jan Plobner, Sabine Poschmann, Achim
Post (Minden), Dr. Anja Reinalter, Martina Renner, Ye-One Rhie, Andreas Rimkus,
Sönke Rix, Dennis Rohde, Sebastian Roloff, Dr. Martin Rosemann, Jessica
Rosenthal, Claudia Roth (Augsburg), Michael Roth (Heringen), Tina Rudolph,
Bernd Rützel, Sarah Ryglewski, Dr. h. c. Thomas Sattelberger, Axel Schäfer
(Bochum), Ingo Schäfer, Jamila Schäfer, Dr. Sebastian Schäfer, Rebecca
Schamber, Dr. Nina Scheer, Marianne Schieder, Udo Schiefner, Peggy
Schierenbeck, Timo Schisanowski, Christoph Schmid, Dr. Nils Schmid, Stefan
Schmidt, Uwe Schmidt, Carsten Schneider (Erfurt), Daniel Schneider, Olaf Scholz,
Marlene Schönberger, Johannes Schraps, Christian Schreider, Christina-Johanne
Schröder, Michael Schrodi, Svenja Schulze, Frank Schwabe, Stefan Schwartze,
Rita Schwarzelühr-Sutter, Dr. Lina Seitzl, Melis Sekmen, Nyke Slawik, Nina Stahr,
Dr. Ralf Stegner, Hanna Steinmüller, Nadja Sthamer, Dr. Wolfgang Strengmann-
Kuhn, Ruppert Stüwe, Claudia Tausend, Markus Töns, Jürgen Trittin, Derya Türk-
Nachbaur, Dr. Julia Verlinden, Kathrin Vogler, Robin Wagener, Dr. Carolin Wagner,
Johannes Wagner, Beate Walter-Rosenheimer, Carmen Wegge, Melanie Wegling,
Dr. Joe Weingarten, Saskia Weishaupt, Lena Werner, Bernd Westphal, Tina
Winklmann, Gülistan Yüksel, Stefan Zierke, Dr. Jens Zimmermann, Armand Zorn,
Katrin Zschau
Entwurf eines Gesetzes zur Aufklärung, Beratung und Impfung aller Volljährigen
gegen SARS-CoV-2 (SARSCovImpfG)

Das hat es in Deutschland seit Hitler nicht gegeben. Menschen sollen sich mittels staatlichem rot-grünem Zwang gegen ihren Willen impfen lassen. Dass es ausgererchnet die Grünen sind, die an den Terror von Hitler - der seinen traurigen Höhepunkt bei Menschenversuchen an Häftlingen in Konzentrationslagern fand - anknüpfen, zeigt, wie tief diese machtgeile Partei im Sumpf versunken ist. 

Wie die SED den Bach runter ging, wird auch diese rot-grün dominierte Impffanatikertruppe auf dem Abstellgleis der Geschichte landen.

05.03.2022

Kennen Sie den: Fünf von vier Menschen haben Probleme mit Mathematik. So auch die Bundespanikregierung. 

Das einzige was in diesen Tagen und Wochen von der Regierung nicht gefälscht wird, dürften die Todeszahlen sein, woran die Leute aber gestorben sind, das weiß allein der Herr, der sie zu sich rief.

"Fallzahlen" vom Robert-Koch-Institut (RKI): 15.674.100 (+192.210) sogenannte "positive Testungen", bzw. in RKI-Neusprech sogenannte "Bestätigte Fälle". 124.051 (+255) sogenannte Todesfälle "in Zusammenhang mit COVID-19-Erkrankungen" seit Beginn der statistischen Erfassung am 04.03.2020 - korrekt müsste es jedoch heißen "in Zusammenhang mit einer positiven Testung". Von den offiziell gemeldeten "Coronatoten" kann man schon mal 14 Prozent abziehen, dies ergibt sich aus einer Studie der Uniklinik RWTH Aachen, stellvertretend für das Deutsche Register für COVID-19 Obduktionen. Über die Anzahl der doppelt geimpften "positiv Getesteten" und der "im Zusammenhang mit einer positiven Testung" Verstorbenen berichtet das RKI nicht, man will vermutlich verheimlichen, dass - gemessen an der Zahl der durchgeführten Tests - die Geimpften häufiger als die Ungeimpften positiv getestet werden und dass die "an und mit Corona" Verstorbenen in aller Regel geimpft sind, was die Frage aufweisen würde, warum stirbt man "an Corona", wenn man nach Meinung der Bundespanikregierung doch angeblich durch eine doppelte Impfung einen Schutz davor erworben haben soll. Aber keine Panik, auf der Titanic, Frauen, Diverse und Kinder zuerst, die Bundespanikregierung zuletzt, die haben die Sache ja verzapft und wer am Zapfhahn sitzt, darf auf der Titanic bleiben. Wer angesichts eines sich anbahnenden Impfzwanges noch denkt, man könne die coronafaschistischen Parteien durch gutes Zureden oder Argumente in ihrem amokartigen Paniklauf aufhalten, der irrt, aber mächtig gewaltig - Skide godt, wie Benny Frandsen von der Olsenbande sagen würde. Diese irrationale Regierung muss in ihrem Amoklauf mit Herz und Verstand gestoppt werden, Gewalt braucht es dafür nicht, im Gegenteil, individueller Terror würde von dieser Regierung nur dazu benutzt werden, um den Ausnahmezustand auszurufen und - wie nach dem Reichstagsbrand - eine Welle der Gewalt gegen Kritiker in Gang zu setzen. Widerstand sollte klug erfolgen, grad so wie sie "der listige Augsburger" Bertolt Brecht praktizierte, was ihn aber vor einem frühen "natürlichen" Tod auch nicht schützte.

Gedrängel bei Infektionspartys:

Am ersten Tag der Öffnung von Clubs und Diskotheken in Berlin nach langer Corona-Pause ist es wegen des großen Gedränges vor einem Club zu einem Polizeieinsatz gekommen. Mehrere Menschen hätten Panikattacken erlitten, ein Mann sei in Ohnmacht gefallen, eine Frau sei ins Krankenhaus gekommen, teilte die Polizei am Samstag mit. Etwa 1500 bis 2000 Menschen hätten sich am Freitagabend vor einem Club gedrängt. Die Polizei rückte mit rund 70 Einsatzkräften an und räumte den Hof vor dem Club.

Na so was aber auch, die Berliner können es kaum erwarten, sich endlich wieder in Massen mit "Corona" zu infizieren. Das wird die "Fallzahlen" freuen, die ja wieder über in der 7-Tagesinzidenz wieder über 1.200 angelangt sind. Was wir aber brauchen, ist ein richtiger Wumms, so um die 10.000 pro Woche sollten das schon sein, dann sind wir im Mai mit der "Pandemie" durch und können endlich wieder so richtig ohne Maske und Spritze im Arsch rumschwurbeln.

06.03.2022

Kennen Sie den: Fünf von vier Menschen haben Probleme mit Mathematik. So auch die Bundespanikregierung. 

Das einzige was in diesen Tagen und Wochen von der Regierung nicht gefälscht wird, dürften die Todeszahlen sein, woran die Leute aber gestorben sind, das weiß allein der Herr, der sie zu sich rief.

"Fallzahlen" vom Robert-Koch-Institut (RKI): 15.790.989 (+116.889) sogenannte "positive Testungen", bzw. in RKI-Neusprech sogenannte "Bestätigte Fälle". 124.102 (+51) sogenannte Todesfälle "in Zusammenhang mit COVID-19-Erkrankungen" seit Beginn der statistischen Erfassung am 04.03.2020 - korrekt müsste es jedoch heißen "in Zusammenhang mit einer positiven Testung". Von den offiziell gemeldeten "Coronatoten" kann man schon mal 14 Prozent abziehen, dies ergibt sich aus einer Studie der Uniklinik RWTH Aachen, stellvertretend für das Deutsche Register für COVID-19 Obduktionen. Über die Anzahl der doppelt geimpften "positiv Getesteten" und der "im Zusammenhang mit einer positiven Testung" Verstorbenen berichtet das RKI nicht, man will vermutlich verheimlichen, dass - gemessen an der Zahl der durchgeführten Tests - die Geimpften häufiger als die Ungeimpften positiv getestet werden und dass die "an und mit Corona" Verstorbenen in aller Regel geimpft sind, was die Frage aufweisen würde, warum stirbt man "an Corona", wenn man nach Meinung der Bundespanikregierung doch angeblich durch eine doppelte Impfung einen Schutz davor erworben haben soll. Aber keine Panik, auf der Titanic, Frauen, Diverse und Kinder zuerst, die Bundespanikregierung zuletzt, die haben die Sache ja verzapft und wer am Zapfhahn sitzt, darf auf der Titanic bleiben. Wer angesichts eines sich anbahnenden Impfzwanges noch denkt, man könne die coronafaschistischen Parteien durch gutes Zureden oder Argumente in ihrem amokartigen Paniklauf aufhalten, der irrt, aber mächtig gewaltig - Skide godt, wie Benny Frandsen von der Olsenbande sagen würde. Diese irrationale Regierung muss in ihrem Amoklauf mit Herz und Verstand gestoppt werden, Gewalt braucht es dafür nicht, im Gegenteil, individueller Terror würde von dieser Regierung nur dazu benutzt werden, um den Ausnahmezustand auszurufen und - wie nach dem Reichstagsbrand - eine Welle der Gewalt gegen Kritiker in Gang zu setzen. Widerstand sollte klug erfolgen, grad so wie sie "der listige Augsburger" Bertolt Brecht praktizierte, was ihn aber vor einem frühen "natürlichen" Tod auch nicht schützte.

Ex-Verfassungsgerichtspräsident Hans-Jürgen Papier gegen coronafaschistische Impfpflicht:

Wie soll es nach Auslaufen der Grundlage für Corona-Eingriffe ab dem 20. März weitergehen? Ex-Verfassungsgerichtspräsident Hans-Jürgen Papier sagt, was die Politik aus juristischer Sicht dringend beachten sollte. Und warum er von jeder Art von Impfpflicht nur abraten kann. ... WELT: Der Bundestag will Anfang April auch über eine Impfpflicht entscheiden, entweder allgemeiner oder altersgruppenspezifischer Art. Für welche Variante plädieren Sie? Papier: Die allgemeine Impfpflicht ist im vergangenen Jahr von vielen sehr vollmundig gefordert worden. Inzwischen hat man erkannt, wie schwierig es wird, eine solche Impfpflicht mit unserer Verfassung in Übereinstimmung zu bringen und sie auch effektiv durchzusetzen. Sie wäre in jedem Fall ein erheblicher Eingriff in das Grundrecht der körperlichen Integrität und Selbstbestimmung, der nur zu rechtfertigen wäre, wenn ohne diesen Eingriff wichtigen Gemeinschaftsgütern schwere Gefahren drohen. Das lässt sich aber angesichts der ungewissen Entwicklung der Pandemie schwer vorhersagen. Wir wissen nicht, ob eine Impfpflicht, die wir jetzt mit Blick auf den kommenden Herbst und später einführen würden, dann überhaupt noch erforderlich ist, um zum Beispiel unser Gesundheitssystem vor einer Überlastung zu schützen. Das gilt für eine allgemeine, aber auch für eine auf bestimmte Altersgruppen bezogene Impfpflicht.

Rot-Schwarzer Geisterfahrer Karl Lauterbach:

In der Debatte über den deutschen Corona-Kurs im Frühling pocht die FDP auf ein weitgehendes Ende von Alltagsbeschränkungen. „Wenn sich die Gefahrenlage entspannt, müssen auch Maßnahmen zurückgefahren werden“, sagte Bundesjustizminister Marco Buschmann (FDP) den Zeitungen der Funke Mediengruppe. „Man kann nicht bloß präventiv auf Dauer millionenfach Grundrechte beschränken.“ Darauf müsse jede Lösung Rücksicht nehmen. ... FDP-Vize Wolfgang Kubicki sagte den Funke-Zeitungen, er sei sicher, dass sich die Vorstellungen Lauterbachs zu weiteren tiefgreifenden Maßnahmen über den 20. März hinaus nicht realisieren würden. Es sei niemandem zu erklären, warum Deutschland in der Corona-Bekämpfung in Europa „als Geisterfahrer“ auftrete. „Einen solchen Sonderweg werden wir nicht mittragen. Wir hatten keine Überlastung des Gesundheitssystems und werden auch keine mehr wegen Corona bekommen.“ Lauterbach hatte mehrfach deutlich gemacht, dass weite Öffnungen wie in anderen Staaten wegen vieler Ungeimpfter bei den Über-60-Jährigen kein Vorbild seien. „Deutschland muss einen Sonderweg gehen, weil wir eine Sondersituation haben“, argumentierte der Minister.

07.03.2022

Kennen Sie den: Fünf von vier Menschen haben Probleme mit Mathematik. So auch die Bundespanikregierung. 

Das einzige was in diesen Tagen und Wochen von der Regierung nicht gefälscht wird, dürften die Todeszahlen sein, woran die Leute aber gestorben sind, das weiß allein der Herr, der sie zu sich rief.

"Fallzahlen" vom Robert-Koch-Institut (RKI): 15.869.417 (+78.428) sogenannte "positive Testungen", bzw. in RKI-Neusprech sogenannte "Bestätigte Fälle". 124.126 (+24) sogenannte Todesfälle "in Zusammenhang mit COVID-19-Erkrankungen" seit Beginn der statistischen Erfassung am 04.03.2020 - korrekt müsste es jedoch heißen "in Zusammenhang mit einer positiven Testung". Von den offiziell gemeldeten "Coronatoten" kann man schon mal 14 Prozent abziehen, dies ergibt sich aus einer Studie der Uniklinik RWTH Aachen, stellvertretend für das Deutsche Register für COVID-19 Obduktionen. Über die Anzahl der doppelt geimpften "positiv Getesteten" und der "im Zusammenhang mit einer positiven Testung" Verstorbenen berichtet das RKI nicht, man will vermutlich verheimlichen, dass - gemessen an der Zahl der durchgeführten Tests - die Geimpften häufiger als die Ungeimpften positiv getestet werden und dass die "an und mit Corona" Verstorbenen in aller Regel geimpft sind, was die Frage aufweisen würde, warum stirbt man "an Corona", wenn man nach Meinung der Bundespanikregierung doch angeblich durch eine doppelte Impfung einen Schutz davor erworben haben soll. Aber keine Panik, auf der Titanic, Frauen, Diverse und Kinder zuerst, die Bundespanikregierung zuletzt, die haben die Sache ja verzapft und wer am Zapfhahn sitzt, darf auf der Titanic bleiben. Wer angesichts eines sich anbahnenden Impfzwanges noch denkt, man könne die coronafaschistischen Parteien durch gutes Zureden oder Argumente in ihrem amokartigen Paniklauf aufhalten, der irrt, aber mächtig gewaltig - Skide godt, wie Benny Frandsen von der Olsenbande sagen würde. Diese irrationale Regierung muss in ihrem Amoklauf mit Herz und Verstand gestoppt werden, Gewalt braucht es dafür nicht, im Gegenteil, individueller Terror würde von dieser Regierung nur dazu benutzt werden, um den Ausnahmezustand auszurufen und - wie nach dem Reichstagsbrand - eine Welle der Gewalt gegen Kritiker in Gang zu setzen. Widerstand sollte klug erfolgen, grad so wie sie "der listige Augsburger" Bertolt Brecht praktizierte, was ihn aber vor einem frühen "natürlichen" Tod auch nicht schützte.

Impfen bis der Notarzt kommt:

Die Impfkampagne stockt bei den Erst- und Zweitimpfungen, nur noch Booster lassen sich noch mit Ach und Krach an das einige Millionen umfassende doppelt geimpfte deutsche Panikklientel verkaufen. Sind die aber erst mal alle tot geboostert - und das wird hoffentlich bald sein - wird auch hier die Nachfrage naturgemäß nachlassen. Seit Beginn der Impfungen am 27.12.2020 wurde angeblich 63.515.372 Personen eine Erstimpfung verpasst - ob die Zahlen stimmen oder gefälscht sind, kann man als Außenstehender nicht beurteilen. 76,4 % der in Deutschland lebenden Menschen sollen eine Erstimpfung erhalten haben, was natürlich falsch ist, da seit Beginn der Impfungen über eine Millionen Menschen - davon die Mehrheit geimpft - gestorben sind, die Impfstatistik müsste also um die Zahl der verstorbenen Geimpften bereinigt werden, sonst haben wir eines Tages angeblich mehr Geimpfte als Deutschland Einwohner hat. 59.239.795 Personen sollen in einem weiteren Akt der Angst oder Unterwerfung unter den hysterischen Regierungswillen - eine Zweitimpfung verpasst bekommen haben - die angeblich für ein paar Monate einen Schutz gegen "Corona" herstellen soll - darunter überwiegend hochbetagte, pflegebedürftige und vulnerable Menschen, sowie einige Millionen Menschen mit Angststörungen, die sie mittels Placeboimpfung in den Griff bekommen wollen. Über die Anzahl der Impfung von Affen, Glühwürmchen, Gurken und Staubsaugern liegen keine Zahlen vom RKI vor. 47.732.256 Personen - bei einer Einwohnerzahl von 83.166.711 wären das 57,4 % der Bevölkerung - sollen eine sogenannte "Auffrischungsimpfung" - also eine dritte Impfung - bekommen haben, betätigen sich also wie der amerikanische Impfterrorist Joe Biden als Sondermülldeponie. Doppelt Geboosterte - also vierfach geimpfte - sind so etwas wie die Außerirdischen in der Hierarchie der Geimpften, sie befinden sich völlig im Panik- oder Arschkriechermodus und wollen mit Hilfe möglichst vieler Impfungen ein Gefühl von Sicherheit erlangen oder sich auch nur im Kotau vor der Bundespanikregierung üben oder sie ein masochistische Verlangen nach der Spritze überwältigt hat. Das digitale Impfzertifikat der sogenannten "vollständig Geimpften" - also der Menschen, die sich zwei mal die Nadel haben setzen lassen - hat vorerst eine Gültigkeitsdauer von zwölf Monaten, danach müssen diese Leute sich erneut die Spritze geben. Die Ständige Impfkommission empfiehlt - 21.12.2021 - bereits nach mindestens drei statt nach sechs Monaten den dritten Impfterroranschlag. Bald wird das sohl so ähnlich wie bei Diabetikern, die sich täglich spritzen müssen - sonst droht Entzug von Freiheitsrechten, wie sich das für eine gut geölte coronafaschistische Diktatur gehört. Bis zu ihrem natürlichen oder unnatürlichen Ableben kommen "vollständig Geimpfte" damit in den zweifelhaften Genuß von 10, 20 30, 40 oder gar 50 Coronaspritzen, wenn sie nicht die ihnen von der deutschen Panikregierung auf Abruf verliehene "Freiheit" verlieren wollen. Das hält mit Sicherheit kein Schwein aus und daher werden diese in der Regel auch nicht älter als 10 Jahre. Mittlerweile dürften eine Million der Geimpften verstorben sein (die Impfquote der über 60-Jährigen doppelt Geimpften soll bei 88,6 % liegen - 77,7 % sollen sich schon die dritte Spritze gesetzt haben - wobei diese vom RKI am gemeldete Zahl ganz sicher falsch ist, denn viele der über 60-Jährigen Geimpften sind ja seit Beginn der Impfungen am 27.12.2020 verstorben, egal, ob nun mit oder ohne "Corona", das ergibt sich aus der allgemeinen Sterbestatistik, nach der in Deutschland monatlich ca. 77.000 Menschen sterben, die meisten im vorgerückten Alter. Ob diese an der Impfung oder "im Zusammenhang mit einer Impfung" sterben, darüber berichtet das RKI naturgemäß nicht, denn das würde das Narrativ von den lebensrettenden Impfungen in Frage stellen. So wurde etwa Prinz Philip, der Ehemann der Queen am 09.02.2021 geimpft. "Soweit ich das beurteilen kann, war es ziemlich harmlos", sagte die Queen. Zwei Monate später war Prinz Philip tot, getreu dem Motto: Operation gelungen, Patient tot. So lässt sich auch die wesentlich niedrigere Zahl der Zweitimpfungen erklären, es sind einfach schon viele gestorben, die eine Erstimpfung bekommen haben. In meinem Bekanntenkreis ist am 26.05.2021 ein 37-Jähriger Mann gestorben, Schlaganfall, so heißt es. Oder war es vielleicht nicht doch die Impfung, die den Schlaganfall ausgelöst hat? Angesichts dessen, dass bei diesem Impftempo irgendwann mal jede/r der/die die Spritze bekommen hat, der es will oder auch nicht will, ist die von der Bundespanikregierung geschürte Diskussion über Privilegien für Geimpfte völlig neben der Spur, denn wenn sich jede/r impfen lassen kann - aber welcher körperlich und geistig gesunder Mensch will das schon - ist nach offizieller Argumentation ja angeblich jeder Geimpfte gegen eine Covid-19 Infektion immun, Kollateralschäden auf Grund der Impfung gibt`s kostenlos dazu. Und die, die sich nicht impfen lassen wollen, haben keine Angst vor "Corona", grad wie Autofahrer, die in aller Regel auch keine Angst vor einem Unfall haben. Den Autofahrern nun ein schlechtes Gewissen einreden zu wollen und ihnen gar zu verbieten, Auto zu fahren, weil sie keine panische Angst vor einem Unfall haben, wäre absurd, aber genau so absurd denkt und handelt die Bundespanikregierung und die ihr zuarbeitenden gleichgeschalteten Mainstreammedien - wie etwa der Spiegel und der Berliner Tagesspiegel - allen voran das deutsche Staatsfernsehen, die die Bevölkerung in einem gigantischen Propagandafeldzug auf Impfen, Impfen, Impfen einschwören. Dass die doitsche Bevölkerung so verdummt ist, hätte ich ehrlich gesagt noch vor zwei Jahren nicht gedacht. Vor 10 Jahren war ich mal beim Arzt wegen Kniebeschwerden, dem viel nur das Schlagwort Arthrose ein und als Behandlung nichts anderes ein, als mir ein "3 Spritzenprogramm" zu verschreiben. Statt zur Praxishelferin zu gehen und mir die drei Spritzen geben zu lassen, bin ich nach Hause gegangen, nach 3 Monaten waren die Knieschmerzen - warum auch immer -verschwunden. Früher hieß es immer, nach einer zweiten Impfung wäre man "vollständig" geschützt. Heute gilt das nicht mehr, jetzt heißt es, nach einer dritten Impfung wäre man "vollständig" geschützt, morgen wird auch das nicht mehr gelten, dann trompetet Karl Lauterbach in die Welt, man wäre nach einer vierten, fünften, sechsten oder eintausendsten Impfung vollständig geschützt, bis die ganzen Geimpften alle tot sind und die Pandemie" wie durch ein Wunder mangels Panikhype aufhört. 

Auf welt.de wirbt die Bundeswehr mit den Worten:

ICH KÄMPFE FÜR MEIN LAND. UND GEGEN VORURTEILE.

Egal wie du bist, hier bist du richtig.

Kann man das so verstehen, dass man bei der Bundeswehr auch als Neonazi richtig ist? Und wie ist es mit den Ungeimpften, es gibt ja einen Impfzwang bei der Bundeswehr, wie kann man da als Umgeimpfter "richtig" sein, wo man doch erklärtermaßen falsch ist. Wer sich als Bundeswehrsoldat nicht impfen lässt, wird disziplinarisch bestraft und entlassen.

COVID-19Coronavirus Disease 2019 hat seit seinem Erstauftritt in Deutschland den gesamten Dienstbetrieb der Bundeswehr hinsichtlich Ausbildung, Übung und Einsatzdurchführung massiv eingeschränkt und erschwert. Anders als bei Influenza handelt es sich bei COVID-19Coronavirus Disease 2019 um eine ganzjährig auftretende und im Einzelfall schwer und gegebenenfalls tödlich verlaufende Infektion. Auch über längerfristige Folgen, etwa das Long-COVID-Syndrom, liegen bereits erste Erkenntnisse vor. Maßnahmen wie AHA+L (Abstand, Hygiene, Alltagsmaske und Lüften) können zwar eine deutliche, jedoch keineswegs zuverlässige Schutzwirkung erreichen. Nur eine Truppe, die gemeinsam übt, wird im Ernstfall ihrem Auftrag nachkommen können. In Kombination mit AHA+L erlaubt die Impfung gegen COVID-19Coronavirus Disease 2019 die Rückkehr zu einem halbwegs normalen Dienstbetrieb. Auslandskontingente mit einer Impfquote von nahezu 100 Prozent zeigen, dass die Auftragserfüllung im Einsatz sichergestellt werden kann. Aufgrund der Fürsorgepflicht des Dienstherrn gegenüber seinen Soldatinnen und Soldaten wäre es zudem nicht zu vertreten, wenn dieser sein Personal nicht bestmöglich vor potentiell gefährlichen, gleichwohl vermeidbaren Erkrankungen schützen würde. ... Zu den Sanktionsmöglichkeiten für Soldatinnen und Soldaten, die wiederholt dem Befehl zur Impfung nicht nachkommen, gehört auch der Ausschluss aus der Bundeswehr. Zeitsoldatinnen und -soldaten, die noch nicht das vierte Dienstjahr vollendet haben, können nach §55 SG fristlos entlassen werden. Dies dient der Aufrechterhaltung der militärischen Ordnung. Für längerdienende Angehörige der Streitkräfte kann die wiederholte Nichtbefolgung eines Befehls zur Einleitung eines gerichtlichen Disziplinarverfahrens führen, an dessen Ende ebenfalls eine Entfernung aus dem Dienstverhältnis stehen kann. Dies bedeutet den Verlust des Anspruchs auf Dienstbezüge, Berufsförderung und Dienstzeitversorgung sowie den Verlust des Dienstgrades. Da es sich bei Ungehorsam oder Gehorsamsverweigerung um Wehrstraftaten handelt, die mit bis zu drei Jahren Freiheitsentzug geahndet werden können, werden die Ermittlungen dann durch die zuständige Staatsanwaltschaft übernommen.

Wer nicht gegen "Corona" geimpft ist, darf sich auch nicht totschießen lassen, so die krude Logik bei der Bundeswehr. Nun ja, immerhin sind Neonazis bei der Bundeswehr "richtig", Reichsmarschall Hermann Göring hätte seine helle Freude an der schneidigen Truppe.

Thomas Strobl (CDU), drei mal geimpft - Lungenembolie:

Der stellvertretende Ministerpräsident Thomas Strobl (CDU) ist ... wieder im Dienst. Der Innenminister musste im Zusammenhang mit einer Corona-Infektion wegen einer Lungenembolie und einer Lungenentzündung im Krankenhaus behandelt werden. Wie das Innenministerium am Montag mitteilte, war der 61 Jahre alte Strobl vom 28. Februar an in Heilbronn im Krankenhaus. Seine Corona-Infektion sei am 21. Februar festgestellt worden. ..., „mit den Erfahrungen der vergangenen Tage bin ich umso dankbarer für die drei Corona-Impfungen, die ich erhalten habe: In dieser Situation denkt man schon auch darüber nach, wie es verlaufen würde, wenn man diese Impfungen nicht hätte“, erklärte er."

Na ja, um Erklärungen über "das "Wunder von Heilbronn" ist Herr Strobl von der Panikpartei CDU jedenfalls nicht verlegen, er hat natürlich nur überlebt, weil er drei mal geimpft ist. Auf die Idee, dass er so schwer krank geworden, ist, weil er drei mal geimpft ist, kommt er natürlich nicht, wie denn auch, wer immer nur Staatsfernsehen guckt und an den Osterhasen glaubt, kann sich - so wie der senile Honecker - ein Leben mit Alternativen gar nicht vorstellen.

Die Causa Thomas Strobel erinnert an Hannelore Kohl, die auf Grund einer ärztlichen "Behandlung" in einen lebensbedrohlichen Zustand geriet:

Seit Ende der 1960er Jahre war bei Hannelore Kohl eine Penicillin-Allergie bekannt. Seitdem wurde darauf geachtet, dass sie nicht mehr mit dieser Substanz in Kontakt kam. Im Februar 1993 kam es jedoch zu einem ärztlichen Behandlungsfehler: sie erhielt wegen einer Infektion ein Antibiotikum, welches eine dem Penicillin ähnliche Substanz enthielt. Dessen Einnahme führte zu einem zunächst lebensbedrohlichen Zustand; die als Lyell-Syndrom diagnostizierte Allergiereaktion erforderte einen wochenlangen Krankenhausaufenthalt.

08.03.2022

Kennen Sie den: Fünf von vier Menschen haben Probleme mit Mathematik. So auch die Bundespanikregierung. 

Das einzige was in diesen Tagen und Wochen von der Regierung nicht gefälscht wird, dürften die Todeszahlen sein, woran die Leute aber gestorben sind, das weiß allein der Herr, der sie zu sich rief.

"Fallzahlen" vom Robert-Koch-Institut (RKI): 16.026.216 (+156.799) sogenannte "positive Testungen", bzw. in RKI-Neusprech sogenannte "Bestätigte Fälle". 124.450 (+324) sogenannte Todesfälle "in Zusammenhang mit COVID-19-Erkrankungen" seit Beginn der statistischen Erfassung am 04.03.2020 - korrekt müsste es jedoch heißen "in Zusammenhang mit einer positiven Testung". Von den offiziell gemeldeten "Coronatoten" kann man schon mal 14 Prozent abziehen, dies ergibt sich aus einer Studie der Uniklinik RWTH Aachen, stellvertretend für das Deutsche Register für COVID-19 Obduktionen. Über die Anzahl der doppelt geimpften "positiv Getesteten" und der "im Zusammenhang mit einer positiven Testung" Verstorbenen berichtet das RKI nicht, man will vermutlich verheimlichen, dass - gemessen an der Zahl der durchgeführten Tests - die Geimpften häufiger als die Ungeimpften positiv getestet werden und dass die "an und mit Corona" Verstorbenen in aller Regel geimpft sind, was die Frage aufweisen würde, warum stirbt man "an Corona", wenn man nach Meinung der Bundespanikregierung doch angeblich durch eine doppelte Impfung einen Schutz davor erworben haben soll. Aber keine Panik, auf der Titanic, Frauen, Diverse und Kinder zuerst, die Bundespanikregierung zuletzt, die haben die Sache ja verzapft und wer am Zapfhahn sitzt, darf auf der Titanic bleiben. Wer angesichts eines sich anbahnenden Impfzwanges noch denkt, man könne die coronafaschistischen Parteien durch gutes Zureden oder Argumente in ihrem amokartigen Paniklauf aufhalten, der irrt, aber mächtig gewaltig - Skide godt, wie Benny Frandsen von der Olsenbande sagen würde. Diese irrationale Regierung muss in ihrem Amoklauf mit Herz und Verstand gestoppt werden, Gewalt braucht es dafür nicht, im Gegenteil, individueller Terror würde von dieser Regierung nur dazu benutzt werden, um den Ausnahmezustand auszurufen und - wie nach dem Reichstagsbrand - eine Welle der Gewalt gegen Kritiker in Gang zu setzen. Widerstand sollte klug erfolgen, grad so wie sie "der listige Augsburger" Bertolt Brecht praktizierte, was ihn aber vor einem frühen "natürlichen" Tod auch nicht schützte.

Geboosterter Böhmermann hat "Corona", voll peinlich der Mann:

Der Satiriker Jan Böhmermann hat sich mit dem Coronavirus infiziert. „Ich hab‘ Corona“, sagte der hörbar verschnupfte Böhmermann zu Kompagnon Olli Schulz im Podcast „Fest & Flauschig“, der bereits am Samstag (5.3.) veröffentlicht wurde. ... Es seien „echt die letzten Lutscher“, die sich im „Endspurt“ noch Corona einfingen, lästerte Schulz in dem Beitrag. „Es ist so peinlich“, pflichtete Böhmermann, 41, ihm bei: „Aber es geht total rum.“ ... fschmerzen und glasige Augen, so Böhmermann. Er sei aber geimpft und geboostert und habe alle Podcasts von Virologe Christian Drosten gehört – da könne nichts schiefgehen, hieß es weiter.

Ich finde, der Böhmermann sollte zur Strafe die Podcasts von Drosten noch zehn mal hören müssen.

09.03.2022

Kennen Sie den: Fünf von vier Menschen haben Probleme mit Mathematik. So auch die Bundespanikregierung. 

Das einzige was in diesen Tagen und Wochen von der Regierung nicht gefälscht wird, dürften die Todeszahlen sein, woran die Leute aber gestorben sind, das weiß allein der Herr, der sie zu sich rief.

Rot-Grün-Schwarzer Impfterror in Österreich vorerst gestoppt:

Paukenschlag in Wien: Österreich setzt die Impfpflicht gegen das Coronavirus aus. Die Impfpflicht sei bei der vorherrschenden Omikron-Variante nicht verhältnismäßig, sagte Verfassungsministerin Karoline Edtstadler (ÖVP) am Mittwoch. Basis für die Entscheidung sei der Bericht einer Expertenkommission. In drei Monaten solle neu entschieden werden, sagte Gesundheitsminister Johannes Rauch (Grüne). Es könne nicht ausgeschlossen werden, dass eine neue Variante im Herbst das Gesundheitssystem belaste, sagte er weiter. „Genauso wie das Virus flexibel ist und sehr beweglich ist und uns immer wieder vor neue Herausforderungen stellt, müssen wir auch hier flexibel und anpassungsfähig sein“, betonte auch Verfassungsministerin Edtstadler. Die Impfpflicht gilt eigentlich seit Anfang Februar. Ab 15. März mussten bisher alle, die sich weigern, mit Geldstrafen von bis zu 3600 Euro rechnen.

10.03.2022

Kennen Sie den: Fünf von vier Menschen haben Probleme mit Mathematik. So auch die Bundespanikregierung. 

Das einzige was in diesen Tagen und Wochen von der Regierung nicht gefälscht wird, dürften die Todeszahlen sein, woran die Leute aber gestorben sind, das weiß allein der Herr, der sie zu sich rief.

"Fallzahlen" vom Robert-Koch-Institut (RKI): 16.504.822 (+262.752) sogenannte "positive Testungen", bzw. in RKI-Neusprech sogenannte "Bestätigte Fälle". 125.023 (+259) sogenannte Todesfälle "in Zusammenhang mit COVID-19-Erkrankungen" seit Beginn der statistischen Erfassung am 04.03.2020 - korrekt müsste es jedoch heißen "in Zusammenhang mit einer positiven Testung". Von den offiziell gemeldeten "Coronatoten" kann man schon mal 14 Prozent abziehen, dies ergibt sich aus einer Studie der Uniklinik RWTH Aachen, stellvertretend für das Deutsche Register für COVID-19 Obduktionen. Über die Anzahl der doppelt geimpften "positiv Getesteten" und der "im Zusammenhang mit einer positiven Testung" Verstorbenen berichtet das RKI nicht, man will vermutlich verheimlichen, dass - gemessen an der Zahl der durchgeführten Tests - die Geimpften häufiger als die Ungeimpften positiv getestet werden und dass die "an und mit Corona" Verstorbenen in aller Regel geimpft sind, was die Frage aufweisen würde, warum stirbt man "an Corona", wenn man nach Meinung der Bundespanikregierung doch angeblich durch eine doppelte Impfung einen Schutz davor erworben haben soll. Aber keine Panik, auf der Titanic, Frauen, Diverse und Kinder zuerst, die Bundespanikregierung zuletzt, die haben die Sache ja verzapft und wer am Zapfhahn sitzt, darf auf der Titanic bleiben. Wer angesichts eines sich anbahnenden Impfzwanges noch denkt, man könne die coronafaschistischen Parteien durch gutes Zureden oder Argumente in ihrem amokartigen Paniklauf aufhalten, der irrt, aber mächtig gewaltig - Skide godt, wie Benny Frandsen von der Olsenbande sagen würde. Diese irrationale Regierung muss in ihrem Amoklauf mit Herz und Verstand gestoppt werden, Gewalt braucht es dafür nicht, im Gegenteil, individueller Terror würde von dieser Regierung nur dazu benutzt werden, um den Ausnahmezustand auszurufen und - wie nach dem Reichstagsbrand - eine Welle der Gewalt gegen Kritiker in Gang zu setzen. Widerstand sollte klug erfolgen, grad so wie sie "der listige Augsburger" Bertolt Brecht praktizierte, was ihn aber vor einem frühen "natürlichen" Tod auch nicht schützte.

Schwein gehabt:

Zwei Monate nach der Operation ist der weltweit erste Patient gestorben, dem das Herz eines Schweins transplantiert worden war. Seine Ärzte zeigen sich trotzdem optimistisch für die Zukunft der sogenannten Xenotransplantation – sie wollen weitermachen. Nach dem Tod des weltweit ersten Patienten mit eingepflanztem Schweineherz wollen die zuständigen Ärzte weitere solche Transplantationsversuche unternehmen. „Wir haben unbezahlbare Einblicke bekommen und gelernt, dass ein genetisch verändertes Schweineherz im menschlichen Körper gut funktionieren kann, wenn das Immunsystem angemessen unterdrückt ist“, sagte Chirurg Muhammad Mohiuddin von der Uniklinik in Baltimore laut Mitteilung vom Mittwoch. „Wir bleiben optimistisch und planen, unsere Arbeit mit weiteren klinischen Versuchen fortzusetzen.“

Zum Glück gibt es, wie bei den Coronaimpfungen, genügend Menschenmaterial, das geradezu danach giert, medizinische Forschungen mit dem eigenen Körper zu unterstützen, koste es was es wolle und wenn es das eigene Leben ist. Nur die Schweine können einen leid tun, die für solche Schweinereien ihr Lebe lassen müssen. Aber immmerhin, die Aussicht ist verlockend, als Schwein in einem Menschen weiterzuleben, wenn auch vorerst nur für ein paar Wochen. Schwein sein ist schön, kann ich da nur sagen.

Ungeimpfter Vater sorgt sich um sein ungeborenes Kind:

Sebastian Suhr saß lange für die CDU im Stadtparlament. Jetzt schreibt er seine Austrittserklärung. Der 35-Jährige verzeiht seiner Parteispitze nicht. ebastian Suhr wird bald Vater. Anfang Mai ist es soweit. Dann krönt ein Baby das Glück des Ortsvorstehers von Seelübbe. Doch worauf er und seine Frau so lange gewartet haben, macht dem 35-Jährigen nun auch Sorgen: „Ich frage mich gerade, in was für eine Welt wir unser Kind bloß setzen.” Der Bauer spielt damit nicht nur auf den Krieg in Europa an, obwohl der ihm auch Angst macht. Es sind vielmehr die Coronamaßnahmen, die den Uckermärker eigentlich schon seit März 2020 zur Verzweiflung treiben. Sebastian Suhr und seine Frau gehören zu den circa 20 Millionen Menschen, die aktuell noch ungeimpft sind.
„Und die das auch bleiben wollen”, wie der Landwirt bekräftigt. Im Februar 2022 war seine ganze Familie Corona positiv – mit äußerst milden Symptomen, wie der Uckermärker versichert. Ab 15. März gelten sie nun als genesen, 90 Tage lang. „Doch diese drei Monate sind schnell rum”, ist dem jungen Mann bewusst: „Dann fängt das Theater mit dem Ausgeschlossensein vermutlich wieder an.” Der Teilhaber der Suhr GbR betont, die erlebte Ausgrenzung Ungeimpfter nie für möglich gehalten zu haben. „Dass so etwas mal in meinem Land passiert – nein, das hätte ich nicht gedacht”, sagt der bis zur letzten Legislaturperiode in der Prenzlauer Stadtverordnetenversammlung aktive Mann. Dass seine Partei, die CDU, in Berlin so folgenschwere Beschlüsse wie die Impfpflicht fürs medizinische Personal mit auf den Weg gebracht habe, sei enttäuschend gewesen: „Von Dingen wie Ausgangssperre, Reise- und Kontaktverbot und vielem mehr ganz zu schweigen. Das war und ist eine Katastrophe. Und ich kann echt nicht glauben, dass Deutschland sogar den nächsten Schritt zur Impfpflicht für alle Bürger gehen will, wo doch die meisten Länder schon längst die meisten Maßnahmen zurückgedreht haben.”

Coronafaschistische SPD eifert SED-Chef Erich Honecker nach und beharrt auf Impfterror:

Ungeachtet der Entscheidung der österreichischen Regierung, die allgemeine Coronaimpfpflicht vorerst auszusetzen, hält Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) am Ziel einer solchen Verpflichtung fest. Die Meinung des Kanzlers habe sich »nicht geändert«, sagte Vizeregierungssprecher Wolfgang Büchner. »Wir brauchen die allgemeine Impfpflicht, um uns für den Herbst und Winter vorzubereiten.« In dieser Sache sei sich Scholz mit den Regierenden aller 16 Bundesländer einig, betonte Büchner. Über die allgemeine Impfpflicht soll voraussichtlich Anfang April im Bundestag entschieden werden.

Nein zur Impfpflicht

Brief an alle Abgeordneten, zu Ihrer Kenntnis Sehr geehrte Damen und Herren,
Österreich hat den Vollzug der Impfpflicht wegen Unverhältnismäßigkeit ausgesetzt.
Dieses „Begräbnis Erster Klasse“ ist vor allem dem entschlossenen Widerstand der Bevölkerung zuzuschreiben.
Alle sachlichen Gründe für eine Impfpflicht sind inzwischen entfallen Die bisherige Impf-und Boosterkampagne war nahezu wirkungslos.
Die drastisch gestiegene Infektionshäufigkeit von Geimpften und Geboosterten ist nicht länger zu verschweigen.
Geimpfte verbreiten den Krankheitserreger genauso wie Ungeimpfte.
Es hat nie eine Überlastung der Krankenhäuser gegeben.
Dagegen haben die bisherigen Impfkampagnen zu schweren und schwersten gesundheitlichen Schäden bei vielen Geimpften geführt.
Trotzdem wird in Deutschland aus reinen Macht- und Wirtschaftsinteressen die Einführung der Impfplicht weiter betrieben.
Wir appellieren deshalb nochmals an Sie.
Geben Sie endlich die letztlich zur Erfolglosigkeit verdammten Bestrebungen zur Einführung der Impfpflicht auf.
Die Bevölkerung wird sich diesem Vorhaben entschlossen entgegenstellen.
Lassen Sie sich nicht weiter vor den Karren eines Gesundheitsministers, der sich selbst und die deutsche Gesundheitspolitik durch seine erratischen Auftritte in der Öffentlichkeit und seine wirren und unseriösen Prognosen der Lächerlichkeit preisgegeben hat, spannen.
Sie, sehr geehrte Volksvertreter, mögen sich vordergründig der selbstgewährten Amnestie erfreuen.
Sie werden aber im Falle des Weiterbetreibens der durch nichts mehr zu rechtfertigenden Impfpflicht von den Betroffenen zur Rechenschaft gezogen werden und die persönlichen politischen Folgen zu tragen haben.persönlichen politischen Folgen zu tragen haben.
Gesellschaft der Mediziner und Wissenschaftler für Gesundheit, Freiheit und Demokratie - MWGFD Wittgasse 9
94032 Passau

11.03.2022

Kennen Sie den: Fünf von vier Menschen haben Probleme mit Mathematik. So auch die Bundespanikregierung. 

Das einzige was in diesen Tagen und Wochen von der Regierung nicht gefälscht wird, dürften die Todeszahlen sein, woran die Leute aber gestorben sind, das weiß allein der Herr, der sie zu sich rief.

 "Fallzahlen" vom Robert-Koch-Institut (RKI): 16.757.658 (+252.836) sogenannte "positive Testungen", bzw. in RKI-Neusprech sogenannte "Bestätigte Fälle". 125.272 (+249) sogenannte Todesfälle "in Zusammenhang mit COVID-19-Erkrankungen" seit Beginn der statistischen Erfassung am 04.03.2020 - korrekt müsste es jedoch heißen "in Zusammenhang mit einer positiven Testung". Von den offiziell gemeldeten "Coronatoten" kann man schon mal 14 Prozent abziehen, dies ergibt sich aus einer Studie der Uniklinik RWTH Aachen, stellvertretend für das Deutsche Register für COVID-19 Obduktionen. Über die Anzahl der doppelt geimpften "positiv Getesteten" und der "im Zusammenhang mit einer positiven Testung" Verstorbenen berichtet das RKI nicht, man will vermutlich verheimlichen, dass - gemessen an der Zahl der durchgeführten Tests - die Geimpften häufiger als die Ungeimpften positiv getestet werden und dass die "an und mit Corona" Verstorbenen in aller Regel geimpft sind, was die Frage aufweisen würde, warum stirbt man "an Corona", wenn man nach Meinung der Bundespanikregierung doch angeblich durch eine doppelte Impfung einen Schutz davor erworben haben soll. Aber keine Panik, auf der Titanic, Frauen, Diverse und Kinder zuerst, die Bundespanikregierung zuletzt, die haben die Sache ja verzapft und wer am Zapfhahn sitzt, darf auf der Titanic bleiben. Wer angesichts eines sich anbahnenden Impfzwanges noch denkt, man könne die coronafaschistischen Parteien durch gutes Zureden oder Argumente in ihrem amokartigen Paniklauf aufhalten, der irrt, aber mächtig gewaltig - Skide godt, wie Benny Frandsen von der Olsenbande sagen würde. Diese irrationale Regierung muss in ihrem Amoklauf mit Herz und Verstand gestoppt werden, Gewalt braucht es dafür nicht, im Gegenteil, individueller Terror würde von dieser Regierung nur dazu benutzt werden, um den Ausnahmezustand auszurufen und - wie nach dem Reichstagsbrand - eine Welle der Gewalt gegen Kritiker in Gang zu setzen. Widerstand sollte klug erfolgen, grad so wie sie "der listige Augsburger" Bertolt Brecht praktizierte, was ihn aber vor einem frühen "natürlichen" Tod auch nicht schützte.

RKI löscht das zentrale Argument für den von den coronafaschistischen Parteien SPD und Grüne geplanten Impfterror:

Die Behauptung, dass eine Impfung nicht nur Geimpfte, sondern auch Fremde vor Ansteckung schütze, steht auf einmal nicht mehr auf der Homepage des RKI. Dabei beruft sich der Antrag für eine Impfpflicht ab 18 auf genau diese Quelle. Das muss Konsequenzen haben. In der Pandemie mutierte Deutschland vom Musterschüler zum Sonderling. Im Frühling 2020 blickten noch viele Länder respektvoll auf uns, weil es uns gelang, mit moderateren Maßnahmen als insbesondere südeuropäische Länder die erste Welle recht schnell und nachhaltig zu brechen. ... Inzwischen sehen uns Forscher der Universität Oxford, die die Härte der Maßnahmen zur Pandemiebekämpfung in einem „Stringency-Index“ bewerten, weltweit auf Rang drei, hinter den salomonischen Inseln und Laos. Aus Sicht von Bundeskanzler Scholz und der Mehrheit von SPD und Grünen scheint das noch nicht genug zu sein: Sie halten weiter beharrlich an ihrem Vorhaben einer Impfpflicht ab 18 Jahren fest, wie sie auch in Tadschikistan, Turkmenistan, Mikronesien, Indonesien und dem Vatikanstaat gilt - und in Österreich zumindest fast gegolten hätte. Der Gesetzentwurf wurde gerade präsentiert und soll am 17. März in erster Lesung beraten werden. ... In diese Richtung geschah jedoch exakt nichts. Die Schemenhaftigkeit der fundamentalen Daten des pandemischen Geschehens wurde durch Entschiedenheit bei den Grundrechtseinschränkungen kompensiert, mit dem ausdrücklichen Segen des Bundesverfassungsgerichts. Mehr Klarheit wäre auch gefährlich gewesen - es hätte Lauterbachs Narrativ der „Sondersituation“ unseres Landes vielleicht empfindlich stören können. ... Abhilfe soll eine Impfpflicht ab 18 schaffen, deren Umfang den Abgeordneten, die darüber abstimmen, aber nicht bekannt ist. Denn § 22a des Infektionsschutzgesetzes soll so geändert werden, dass die Bundesregierung ermächtigt wird, in einer Rechtsverordnung ohne Zustimmung von Bundestag und Bundesrat „die Zahl und mögliche Kombination der Einzelimpfungen für einen vollständigen Impfschutz“ festzulegen. Eine Generalermächtigung für eine unbestimmte Zahl an schweren Eingriffen in das Grundrecht auf körperliche Unversehrtheit soll der Bundestag also erteilen – bei vielen Unterstützern dieses Antrags, die bei Grundrechtseingriffen in vorpandemischen Zeiten äußerst sensibel waren, wundere ich mich wirklich, wie sie das mit ihrem Selbstverständnis als selbstbewusste Parlamentarier vereinbaren können – und mit dem ehernen Grundsatz der Wesentlichkeitstheorie, wonach der Gesetzgeber alle westlichen Entscheidungen selbst zu treffen und nicht an die Exekutive zu delegieren hat. ... Sowohl unser aller Privatempirie als auch immer mehr Studien bestätigen es fast täglich: Auch Geimpfte können sich und andere anstecken. Ihre Krankheitsverläufe scheinen nach wie vor milder zu sein als bei Ungeimpften, weswegen die Impfung nach wie vor ein Segen ist. Aber mit jedem Monat, den die letzte Impfung zurückliegt, trägt sie offenkundig immer weniger zur Eindämmung des Infektionsgeschehens bei. So wenig, dass das RKI vor einigen Tagen bei der „Risikobewertung zu Covid-19“ Aussagen zur Impfung entscheidend verändert hat. Im Februar hieß es dort im Abschnitt „Empfehlungen“ noch, dass neben anderen Maßnahmen die Impfung erforderlich sei, „damit die Infektionsdynamik zurückgeht“. Nur ein „sehr hoher Anteil der vollständig Geimpften“ könne „sowohl Übertragungen als auch schwere Erkrankungen, Krankenhausaufnahmen und Todesfälle“ wirksam reduzieren. Diese Aussagen wurden von der Website genommen, jetzt heißt es nur noch: „Die Impfung bietet grundsätzlich einen guten Schutz vor schwerer Erkrankung und Hospitalisierung durch COVID-19, dies gilt auch für die Omikron-Variante. (…) Die Schutzwirkung gegenüber einer Infektion lässt allerdings nach wenigen Monaten nach, sodass angesichts der hohen Zahl von Neuinfektionen die konsequente Einhaltung der AHA+L-Regeln und eine Kontaktreduktion weiter zur Reduktion des Infektionsrisikos erforderlich sind.“ Die Aussagen, die eine fremdschützende Wirkung der Impfung behaupten, wurden also an dieser zentralen Stelle gestrichen. Klammheimlich, wie es vom RKI leider nicht anders zu erwarten war. Der Antrag für eine Impfpflicht ab 18 verweist auf genau diese Quelle. ... Kristina Schröder war von 2002 bis 2017 Mitglied des Deutschen Bundestages und von 2009 bis 2013 Bundesministerin für Familien, Senioren, Frauen und Jugend. Sie gehört der CDU an und ist Mutter von drei Töchtern.

Lothar Wieler (RKI) schwurbelt mal wieder rum:

Auch RKI-Präsident Lothar Wieler wies auf die steigende Hospitalisierung hin. „86 Prozent der Todesfälle betrifft Menschen, die älter als 70 Jahre alt sind.“ Außerdem setze sich die noch ansteckendere Omikron-Subvariante BA.2 immer stärker durch und mache bereits die Hälfte der Infektionsfälle aus. Wieler ging auch besonders auf mögliche Langzeitfolgen nach einer Infektion ein, von denen Erwachsene, und – obgleich wohl seltener – auch Jugendliche und Kinder betroffen sein könnten. Ein Teil dieser Menschen bleibe längerfristig stark eingeschränkt. Die Datenlage zu den Langzeitfolgen sei aber noch begrenzt.

Wer hätte das gedacht, die meisten Menschen die sterben sind alte Menschen. Ohne Herrn Lothar Wieler aus der Schwurbelbude namens RKI würden wir doch glatt an "Corona" sterben und es noch nicht einmal merken, dass wir tot sind. Dass die meisten Menschen, die sterben, alten Menschen sind, das wissen sogar die Kinder in der Hauptschule, nur dass die nicht so ein unverschämt hohes Gehalt bekommen, wie Herr Wieler. Dann räumt Wieler noch ein, dass die Datenlage zu Langzeitfolgen noch begrenzt sei, was ihn aber nicht daran hindert, mit der Sirene in der Hand die Menschen verrückt zu machen. Nächstens warnt der Wieler noch vor Außerirdischen, obwohl die Datenlage "noch begrenzt" sei. In was für einen Affenstall leben wir nur?

Impf-Nebenwirkungen:

Die hohe politische Relevanz erschwert eine offene wissenschaftliche Debatte zu Corona. Dadurch würden wichtige Fragen nicht ausreichend geklärt, schreiben fünf Chemiker in einem Gastbeitrag. Für besonders heikel halten sie die hohe Zahl gemeldeter möglicher Nebenwirkungen.
Die Kontroverse rund um die Impfpflicht gegen SARS-CoV-2 spaltet unsere Gesellschaft noch mehr als es die bisherigen Auseinandersetzungen zu den Corona-Maßnahmen vermochten. Die bereits entstandenen Zerwürfnisse quer durch Freundeskreise, Firmen und Vereine verfestigen sich, Gräben vertiefen und erweitern sich bis hinein in den engsten Familienkreis. Ursache für die heftigen Kontroversen sind Ängste auf beiden Seiten. ... Und nun stehen wir da, mit einer Anzahl positiver Tests in einer Höhe, bei der jeder Virologe noch vor einem Jahr Schnappatmung bekommen hätte; und das, obwohl fast die gesamte Bevölkerung entweder Covid-19 bereits durchgemacht hat oder gegen diese Krankheit mit einem in Rekordzeit entwickelten Impfstoff versorgt wurde. Nun sagen uns die Simulationen der Wissenschaftler: Es ist die Impflücke, die geschlossen werden muss. Und so soll es nun die Impfpflicht sein, die uns aus der Misere führt. Arzneimittel und medizinische Eingriffe haben aber neben einer heilenden oder präventiv schützenden Wirkung häufig auch unerwünschte Nebenwirkungen. Es ist genau diese Frage nach möglichen Nebenwirkungen, die gerade bei dem Einsatz von Impfstoffen bei völlig gesunden Menschen Ängste auslösen. Wieso sollte man sich also impfen lassen, wenn man gesund ist und gar keine Angst vor der Erkrankung hat, gegen die man sich impfen lassen soll? ... Für alle Beteiligten wäre es geboten, deeskalierend und besonnen, mit Empfehlungen statt Verboten, mit Unterstützung statt Zwang, mit Aufklärung und Offenheit statt Vorenthaltung von Informationen zu agieren. Vor diesem Hintergrund haben wir als Wissenschaftler einige Fragen an BioNTech zu ihrem Comirnaty-Impfstoff gestellt und völlig unzureichende Antworten erhalten. Die hier für humane Impfstoffe erstmals eingesetzte mRNA-Technologie in Verbindung mit den unseres Wissens nach erstmals zur massenhaften Anwendung an vorwiegend gesunden Menschen eingesetzten Arzneistoffträgersystemen auf der Grundlage fester Lipid-Nanopartikel sollte natürlicherweise unter besonderer medizinischer Beobachtung stehen. ... Von dieser Offenheit ist aber leider nichts zu beobachten. Im Gegenteil erreichen uns Berichte von Ärzten über Häufungen von Impfnebenwirkungen, die öffentlich nicht kommuniziert und auch nicht an das Paul-Ehrlich-Institut. (PEI) gemeldet werden. Medizinisches Personal und Patienten berichten, dass eine Abfrage des Impfstatus bei Krankheitsbildern, die einen Impfschaden als möglich oder gar wahrscheinlich erscheinen lassen, offenbar zumindest in einigen Krankenhäusern nicht erfolgt. Ferner erhalten wir Hinweise auf unterlassene Meldungen möglicher Impfschäden aufgrund des aufwendigen, aber nicht vergüteten Meldevorgangs. Eine durchaus relevante systemische Ausbreitung von intramuskulär verabreichten mRNA beladenen Lipid-Nanopartikeln wurde bereits in Tierexperimenten beobachtet. Unseres Wissens nach ist die genaue Ursache für Myokarditis als Nebenwirkung der Impfung bisher nicht geklärt und könnte sehr wohl durch die Nanopartikel selbst, die von ihnen zum Herzen transportierte mRNA oder auch eine indirekte Immunreaktion hervorgerufen werden. Vor diesem Hintergrund sollte auch die kürzlich berichtete, nach der Impfung wochenlang andauernde Produktion von Spike-Proteinen durch die in die Keimzentren der Lymphknoten eingelagerte mRNA bezüglich schädlicher Nebenwirkungen untersucht werden.
Zu den Gastautoren:
Tobias Unruh ist Professor für Nanomaterialcharakterisierung und Streumethoden am Physik Department der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg. Er beschäftigt sich u.a. seit über 25 Jahren mit der Untersuchung kolloidaler Arzneistoffträgersysteme.
Jörg Matysik ist Professor für Analytische Chemie an der Universität Leipzig und untersucht die Chemie photosynthetischer Systeme, photonischer Materialien und Rezeptoren durch optische Methoden der magnetischen Kernresonanzspektroskopie.
Gerald Dyker, Professor für Organische Chemie an der Ruhr-Universität Bochum, ist Experte auf dem Gebiet der Katalyse für die Synthese organischer Verbindungen.
Andreas Schnepf ist Professor für Anorganische Chemie an der Universität Tübingen und untersucht den nanoskaligen Grenzbereich zwischen Molekülen und Festkörpern bei Metallen und Halbmetallen.
Martin Winkler ist Professor für Materials and Process Engineering an der Zürcher Hochschule der angewandten Wissenschaften und Experte für Beschichtung und Funktionalisierung von Oberflächen mit polymeren Materialien. Er beschäftigt sich mit der Synthese und Formulierung sowie der Applikation von polymeren funktionalen Beschichtungssystemen.

12.03.2022

Kennen Sie den: Fünf von vier Menschen haben Probleme mit Mathematik. So auch die Bundespanikregierung. 

Das einzige was in diesen Tagen und Wochen von der Regierung nicht gefälscht wird, dürften die Todeszahlen sein, woran die Leute aber gestorben sind, das weiß allein der Herr, der sie zu sich rief.

 "Fallzahlen" vom Robert-Koch-Institut (RKI): 16.994.744 (+237.086) sogenannte "positive Testungen", bzw. in RKI-Neusprech sogenannte "Bestätigte Fälle". 125.521 (+249) sogenannte Todesfälle "in Zusammenhang mit COVID-19-Erkrankungen" seit Beginn der statistischen Erfassung am 04.03.2020 - korrekt müsste es jedoch heißen "in Zusammenhang mit einer positiven Testung". Von den offiziell gemeldeten "Coronatoten" kann man schon mal 14 Prozent abziehen, dies ergibt sich aus einer Studie der Uniklinik RWTH Aachen, stellvertretend für das Deutsche Register für COVID-19 Obduktionen. Über die Anzahl der doppelt geimpften "positiv Getesteten" und der "im Zusammenhang mit einer positiven Testung" Verstorbenen berichtet das RKI nicht, man will vermutlich verheimlichen, dass - gemessen an der Zahl der durchgeführten Tests - die Geimpften häufiger als die Ungeimpften positiv getestet werden und dass die "an und mit Corona" Verstorbenen in aller Regel geimpft sind, was die Frage aufweisen würde, warum stirbt man "an Corona", wenn man nach Meinung der Bundespanikregierung doch angeblich durch eine doppelte Impfung einen Schutz davor erworben haben soll. Aber keine Panik, auf der Titanic, Frauen, Diverse und Kinder zuerst, die Bundespanikregierung zuletzt, die haben die Sache ja verzapft und wer am Zapfhahn sitzt, darf auf der Titanic bleiben. Wer angesichts eines sich anbahnenden Impfzwanges noch denkt, man könne die coronafaschistischen Parteien durch gutes Zureden oder Argumente in ihrem amokartigen Paniklauf aufhalten, der irrt, aber mächtig gewaltig - Skide godt, wie Benny Frandsen von der Olsenbande sagen würde. Diese irrationale Regierung muss in ihrem Amoklauf mit Herz und Verstand gestoppt werden, Gewalt braucht es dafür nicht, im Gegenteil, individueller Terror würde von dieser Regierung nur dazu benutzt werden, um den Ausnahmezustand auszurufen und - wie nach dem Reichstagsbrand - eine Welle der Gewalt gegen Kritiker in Gang zu setzen. Widerstand sollte klug erfolgen, grad so wie sie "der listige Augsburger" Bertolt Brecht praktizierte, was ihn aber vor einem frühen "natürlichen" Tod auch nicht schützte.

Religionsgemeinschaften als Handlanger des staatlichen Coronaregimes:

.... schon im ersten Corona-Jahr erwies sich die Interpretation, wonach vorwiegend ewiggestrige Religionsverbände viele Maßnahmengegner in ihren Reihen hätten, als unzureichend. Vielmehr wurde spätestens seit den Kampagnen für Massenimpfungen und den danach eingeführten Zugangsbeschränkungen für Ungeimpfte deutlich, dass der Corona-Moral ein spezifisch antichristlicher Zug eignet, der von den christlichen Kirchen bisher kaum als solcher benannt worden ist. Insbesondere die Besuchsverbote, die in der Zeit des Lockdowns und teilweise darüber hinaus für Insassen von Pflegeheimen und Kliniken galten, sowie die Tatsache, dass Angehörige von Sterbenden beim Sterbeprozess nicht mehr zugegen sein durften, während Trauerfeiern für Verstorbene engsten Zugangsbeschränkungen unterlagen, hätten von den christlichen Kirchen kritisiert werden müssen, sofern sie ihre karitative Verpflichtung noch ernst nehmen. Stattdessen wurden schon diese Tabubrüche politisch und innerkirchlich als zeitgemäßer Ausdruck von Nächstenliebe rationalisiert. Seit der Impfstatus zu einer Art Lebensberechtigungsschein für die Bürger wurde, ist der antichristliche Charakter dieser Maßnahmenpolitik vollends evident. Allein schon die Maxime, man möge Menschen, die Träger einer Infektion sein könnten, nicht zu nahe kommen, kommt einer Perversion der christlichen Sozialethik gleich, deren Urbild seit jeher Jesu körperliche Hinwendung zu Aussätzigen, Kranken und Armen gewesen ist. 

Demo am Samstag in Berlin: „Sofortiges Ende aller Coronamaßnahmen“:

Das Bündnis #friedlichzusammen ruft erneut zu einer Demonstration am heutigen Samstag auf. Die Strecke führt vom Mauerpark durch Prenzlauer Berg. Die Gruppe #friedlichzusammen hat erneut zu einer Demonstration für den heutigen Samstag aufgerufen. Bei der von sieben Frauen ins Leben gerufene Demonstrationsreihe geht es nach Angaben der Organisatorinnen vor allem um „die kategorische Maßnahmenbefreiung von Kindern sowie eine freie Impfentscheidung“. Weiterhin fordert die Gruppe das „sofortige Ende aller Coronamaßnahmen“ in Deutschland. Rechtsanwältin Nicole Reese, eine der Organisatorinnen, teilte dazu mit: „Es darf nicht sein, dass Kinder im Schul- und Sportunterricht noch der Maskenpflicht unterliegen, während in Clubs und Diskos maskenfrei und ohne Abstand gefeiert werden kann",
Auch mit Blick auf die „harmlose Omikron-Entwicklung“ solle die deutsche Regierung „die Corona-Krise für beendet erklären und alle Grundrechtseingriffe beenden“. Es gebe für diese Grundrechtseingriffe „keinerlei Rechtfertigung mehr“. Deborah Abeßer, ebenfalls Gründungsmitglied der Gruppe, teilte mit, man wolle „mit allen Menschen, geimpft oder ungeimpft und egal welcher Nationalität, für eine unbeschwerte Gegenwart und Zukunft aller Kinder und Erwachsenen auf die Straße gehen“. Die Veranstalter betonen, dass „politische Parteien-Symbole nicht erwünscht“ sind. Man distanziere sich „ausdrücklich von Nazis, Antisemiten, Holocaustleugnern und offenen Feinden der Demokratie“. Treffpunkt der Demonstration ist um 14 Uhr am Amphitheater im Mauerpark, der Demonstrationszug soll dann durch Prenzlauer Berg führen. Die Gründerinnen der Aktionsgruppe sind Miriam Stein (Schauspielerin), Nicole Reese (Juristin), Giovanna Winterfeldt (Drehbuchautorin, Sängerin und Synchronsprecherin), Tina-Maria Aigner (Schauspielerin und Sängerin), Nele Flüchter (Pädagogin), Sabine Winterfeldt (Schauspielerin) und Deborah Abeßer

Demowoche der Demokratiebewegung in Berlin vom 16.03. - 18.03.2022:

Demowoche der Demokratiebewegung in Berlin vom 16.03. - 18.03.22 #EsGehtUmAlles #AlleNachBerlin #RausAufDieStrasse 🔵▫️ Demo am 16.3.: 12 bis 18 Uhr Brandenburger Tor, Platz des 18. März mit BasisBandBerlin (Auftritt zw. 16 und 17 Uhr) 🔵▫️ Bereits am 16.03.22 findet im Bundestag eine Debatte zur Änderung des Infektionsschutzgesetzes statt. https://www.bundestag.de/dokumente/textarchiv/2022/kw11-de-infektionsschutzgesetz-881856 Das müssen wir verhindern⚠ #RausAufDieStrasse #Stoppt #das #Infektionsschutzgesetz! Eine Änderung ohne uns wird nicht stattfinden. Wir werden da sein, ob sie wollen oder nicht.💪 Deshalb werden wir am:16.03.22,12 Uhr bis 18 Uhr, am Brandenburger Tor, Platz des 18. März, demonstrieren. Stoppt den Krieg gegen die gesamte Menschheit⚠ Wir wollen ein freies, friedliches und selbstbestimmtes Leben mit unseren Brüdern und Schwestern à unserer Menschheitsfamilie 👫 #KeinKrieg #Weltfrieden #Wir #sind #eine #Menscheitsfamlie Allen Infos folgen im Kanal: https://t.me/berlin1603

13.03.2022

Kennen Sie den: Fünf von vier Menschen haben Probleme mit Mathematik. So auch die Bundespanikregierung. 

Das einzige was in diesen Tagen und Wochen von der Regierung nicht gefälscht wird, dürften die Todeszahlen sein, woran die Leute aber gestorben sind, das weiß allein der Herr, der sie zu sich rief.

 "Fallzahlen" vom Robert-Koch-Institut (RKI): 17.141.351 (+146.607) sogenannte "positive Testungen", bzw. in RKI-Neusprech sogenannte "Bestätigte Fälle". 125.571 (+50) sogenannte Todesfälle "in Zusammenhang mit COVID-19-Erkrankungen" seit Beginn der statistischen Erfassung am 04.03.2020 - korrekt müsste es jedoch heißen "in Zusammenhang mit einer positiven Testung". Von den offiziell gemeldeten "Coronatoten" kann man schon mal 14 Prozent abziehen, dies ergibt sich aus einer Studie der Uniklinik RWTH Aachen, stellvertretend für das Deutsche Register für COVID-19 Obduktionen. Über die Anzahl der doppelt geimpften "positiv Getesteten" und der "im Zusammenhang mit einer positiven Testung" Verstorbenen berichtet das RKI nicht, man will vermutlich verheimlichen, dass - gemessen an der Zahl der durchgeführten Tests - die Geimpften häufiger als die Ungeimpften positiv getestet werden und dass die "an und mit Corona" Verstorbenen in aller Regel geimpft sind, was die Frage aufweisen würde, warum stirbt man "an Corona", wenn man nach Meinung der Bundespanikregierung doch angeblich durch eine doppelte Impfung einen Schutz davor erworben haben soll. Aber keine Panik, auf der Titanic, Frauen, Diverse und Kinder zuerst, die Bundespanikregierung zuletzt, die haben die Sache ja verzapft und wer am Zapfhahn sitzt, darf auf der Titanic bleiben. Wer angesichts eines sich anbahnenden Impfzwanges noch denkt, man könne die coronafaschistischen Parteien durch gutes Zureden oder Argumente in ihrem amokartigen Paniklauf aufhalten, der irrt, aber mächtig gewaltig - Skide godt, wie Benny Frandsen von der Olsenbande sagen würde. Diese irrationale Regierung muss in ihrem Amoklauf mit Herz und Verstand gestoppt werden, Gewalt braucht es dafür nicht, im Gegenteil, individueller Terror würde von dieser Regierung nur dazu benutzt werden, um den Ausnahmezustand auszurufen und - wie nach dem Reichstagsbrand - eine Welle der Gewalt gegen Kritiker in Gang zu setzen. Widerstand sollte klug erfolgen, grad so wie sie "der listige Augsburger" Bertolt Brecht praktizierte, was ihn aber vor einem frühen "natürlichen" Tod auch nicht schützte.

Demonstrationen gegen Coronafaschismus:

In mehreren baden-württembergischen Städten haben sich am Samstag wieder Tausende Menschen zu Demonstrationen gegen die Corona-Maßnahmen zusammengefunden. Den größten Protestzug gab es in Reutlingen. Hier gingen 7500 Menschen auf die Straße, wie ein Polizeisprecher mitteilte. Das waren etwas mehr als erwartet - andernorts blieben die Zahlen eher unter den Anmeldewerten. In Reutlingen hatten die Veranstalter mit 7000 Teilnehmern gerechnet. Der Aufzug durch die Innenstadt sei friedlich verlaufen.

Karl Lauterbach (SPD) und Team werfen für ihre private Panikpandemie das Geld der Steuerzahler aus dem Fenster

Für Corona-Tests gibt der Staat viel Geld aus – dass in einigen Testzentren nicht korrekt abgerechnet wurde, ist bekannt. Doch noch immer fehlen geeignete Kontrollen, kritisiert der Bundesrechnungshof. Auch die üppige Vergütung für Betreiber sei nicht schlüssig. Während in vielen anderen europäischen Ländern kaum noch irgendwo Corona-Tests verlangt werden, gibt der Staat hierzulande immer noch monatlich eine Milliarde Euro für die für Bürger kostenlosen Tests aus. Mehr als neun Milliarden Euro wurden bis Februar insgesamt an Testzentren überwiesen. Die gewaltigen Ausgaben rufen nun den Bundesrechnungshof auf den Plan. Die dortigen Experten werfen dem Bundesgesundheitsministerium (BMG) von Karl Lauterbach (SPD) einen allzu laxen Umgang mit Steuergeld vor. Von „strukturellen verfahrenstechnischen Mängeln“ ist in einem Schreiben an den Haushaltsausschuss des Bundestages die Rede, das WELT vorliegt. Es fehle immer noch an geeigneten Kontrollmöglichkeiten.

Wird Zeit, dass der flächendeckende Lauterbachsche Testwahnsinn beendet wird.

Grüner Schwurbelexperte sieht Gespenster:

Für Karl Lauterbach ist klar: Auch nach dem 20. März sollen die Länder tief greifende Corona-Beschränkungen verhängen. Doch Justizminister Marco Buschmann (FDP) hat dazu eine Analyse in Auftrag gegeben. Das Ergebnis macht dem Gesundheitsminister einen Strich durch die Rechnung. ... Der Grünen-Gesundheitsexperte Janosch Dahmen hatte in einem Gastbeitrag für die „FAZ“ vor zwei Wochen noch geschrieben: „Aus wissenschaftlicher Sicht ist zudem eine neue Variante, die gefährlicher als alle vorangegangenen Mutanten ist, das wahrscheinlichste Szenario für den Herbst.“ Auf welcher wissenschaftlichen Basis die Aussage Dahmens beruht, wollte er auch auf mehrmalige Nachfrage von WELT nicht sagen.

Erst Coronaimpfung, dann Schlaganfall:

Ein Bekannter (45) von mir, im Dezember geimpt, hatte vor 14 Tagen einen Schlaganfall. Nach Krankenhausaufenthalt nun immer noch halbseitig gelämt. Ein Zusammennhang mit der Impfung besteht natürlich nicht, würde der Impf-Märchenonkel Karl Lauterbach sagen, gilt es doch, den Absatz des Sondermülls namens Impfstoff, nicht zu gefährden. Genügend Verückte und Spritzengeile Menschen sind in Deutschland ja noch vorhanden, ein paar Tausend Schlaganfälle werden diese seltsame Panikgattung wohl nicht ausrotten können.

Barack Obama glaubt an den Corona-Klapperstorch:

Der frühere US-Präsident Barack Obama hat sich nach eigenen Angaben mit dem Coronavirus infiziert. Er habe seit „ein paar Tagen“ ein Kratzen im Hals, fühle sich aber ansonsten gut, schrieb Obama am Sonntag auf Twitter. Ein Corona-Test sei bei ihm positiv ausgefallen. „Michelle und ich sind dankbar, dass wir geimpft sind und die Auffrischungsimpfung bekommen haben, und ihr Test ist negativ ausgefallen“, schrieb Obama mit Blick auf seine Frau. „Es ist eine Mahnung, sich impfen zu lassen, falls noch nicht geschehen – auch wenn die Fallzahlen sinken“, erklärte der US-Demokrat.

Wie kann man nur so tief sinken, vom Hoffnungsträger zum Corona-Märchenonkel. 

14.03.2022

Kennen Sie den: Fünf von vier Menschen haben Probleme mit Mathematik. So auch die Bundespanikregierung. 

Das einzige was in diesen Tagen und Wochen von der Regierung nicht gefälscht wird, dürften die Todeszahlen sein, woran die Leute aber gestorben sind, das weiß allein der Herr, der sie zu sich rief.

 "Fallzahlen" vom Robert-Koch-Institut (RKI): 17.233.729 (+92.378) sogenannte "positive Testungen", bzw. in RKI-Neusprech sogenannte "Bestätigte Fälle". 125.590 (+19) sogenannte Todesfälle "in Zusammenhang mit COVID-19-Erkrankungen" seit Beginn der statistischen Erfassung am 04.03.2020 - korrekt müsste es jedoch heißen "in Zusammenhang mit einer positiven Testung". Von den offiziell gemeldeten "Coronatoten" kann man schon mal 14 Prozent abziehen, dies ergibt sich aus einer Studie der Uniklinik RWTH Aachen, stellvertretend für das Deutsche Register für COVID-19 Obduktionen. Über die Anzahl der doppelt geimpften "positiv Getesteten" und der "im Zusammenhang mit einer positiven Testung" Verstorbenen berichtet das RKI nicht, man will vermutlich verheimlichen, dass - gemessen an der Zahl der durchgeführten Tests - die Geimpften häufiger als die Ungeimpften positiv getestet werden und dass die "an und mit Corona" Verstorbenen in aller Regel geimpft sind, was die Frage aufweisen würde, warum stirbt man "an Corona", wenn man nach Meinung der Bundespanikregierung doch angeblich durch eine doppelte Impfung einen Schutz davor erworben haben soll. Aber keine Panik, auf der Titanic, Frauen, Diverse und Kinder zuerst, die Bundespanikregierung zuletzt, die haben die Sache ja verzapft und wer am Zapfhahn sitzt, darf auf der Titanic bleiben. Wer angesichts eines sich anbahnenden Impfzwanges noch denkt, man könne die coronafaschistischen Parteien durch gutes Zureden oder Argumente in ihrem amokartigen Paniklauf aufhalten, der irrt, aber mächtig gewaltig - Skide godt, wie Benny Frandsen von der Olsenbande sagen würde. Diese irrationale Regierung muss in ihrem Amoklauf mit Herz und Verstand gestoppt werden, Gewalt braucht es dafür nicht, im Gegenteil, individueller Terror würde von dieser Regierung nur dazu benutzt werden, um den Ausnahmezustand auszurufen und - wie nach dem Reichstagsbrand - eine Welle der Gewalt gegen Kritiker in Gang zu setzen. Widerstand sollte klug erfolgen, grad so wie sie "der listige Augsburger" Bertolt Brecht praktizierte, was ihn aber vor einem frühen "natürlichen" Tod auch nicht schützte.

Karl Lauterkrach oder das Elend der Sozialdemokraten:

Eigentlich sollen Ende dieser Woche fast alle Corona-Maßnahmen enden. Eigentlich. Aber der Gesundheitsminister will sie mithilfe der Bundesländer verlängern. Dabei wäre jetzt die Zeit für mehr Eigenverantwortung der Bürger in der Pandemie. „Der Hass gegen den Liberalismus ist das Einzige, in dem sich die Deutschen einig sind“, meinte der Wirtschaftswissenschaftler Ludwig von Mises schon im Jahr 1927. Und immer, wenn ich Gesundheitsminister Karl Lauterbach höre, muss ich an diesen Satz denken. Nun sollen mit Ende dieser Woche fast alle Corona-Maßnahmen fallen, und Lauterbach gefällt das nicht. Das sei ihm unbenommen, er ist schließlich in einem freien Land – und Sozialdemokrat, dafür braucht es notwendigerweise schon etwas viel Paternalismusgelüste im Blut. Wie wenig er damit anfangen kann, die Deutschen endlich nicht mehr wie Kleinstkinder zu behandeln und Zwang durch Eigenverantwortung zu ersetzen, ließ sich in den vergangenen Tagen bestens beobachten. ... Wer denkt, dass deutsche Bürger ohne das staatliche Vorschreiben von Masken-, Test- oder Impfpflicht nicht überlebensfähig sind, entmündigt sie. Wer mit Zähnen und Klauen gegen die Freiheit kämpft, die Normalität sein sollte, möge von seinem Panikherz bitte nicht auf alle anderen schließen.

Coronafaschistische Parteien SPD und Grüne - wir wollen den totalen Impfterror:

Wir sind dabei, ein Albtraumszenario zu normalisieren
„Der Zweck heiligt nicht die Mittel“, sagt Kai Möller, Rechtsprofessor an der London School of Economics
Die Impfpflicht – so lautet inzwischen das Hauptargument – soll eine Überlastung der Krankenhäuser verhindern. Doch diese Logik öffnet Tür und Tor, um Menschen medizinische Behandlungen aufzuzwingen – auch gegen ihren Willen. Das hätte Folgen, die sich niemand vorstellen mag.
Der Grundsatz der Patientenautonomie bedeutet, dass jeder das Recht hat, über seine eigene medizinische Behandlung autonom zu entscheiden. Dieses Prinzip folgt aus der Garantie der Menschenwürde und der persönlichen Freiheit und gilt absolut. So darf sich jeder gegen eine medizinische Behandlung entscheiden, selbst wenn diese Entscheidung unvernünftig oder irrational ist. Ein bekanntes Beispiel ist, dass viele Anhänger der Zeugen Jehovas Bluttransfusionen ablehnen. Das ist nach dem Grundsatz der Patientenautonomie ihr gutes Recht, und deshalb dürfen Bluttransfusionen in diesen Fällen eben auch nicht vorgenommen werden, selbst wenn dies die Behandlung erschwert oder sie sogar unmöglich macht und der Patient stirbt. In diesem Beitrag werde ich darlegen, warum die Impfpflicht gegen Covid-19, die derzeit vom Bundestag diskutiert wird, gegen den Grundsatz der Patientenautonomie verstößt und daher weder moralisch noch verfassungsrechtlich rechtfertigbar ist. ...
Die Befürworter der Impfpflicht verfolgen ein nobles Ziel. Aber auch hier gilt: der Zweck heiligt nicht die Mittel. Der liberale Verfassungsstaat, der den Schutz der Menschenwürde ins Zentrum stellt, verbietet das Mittel der Verletzung der Patientenautonomie, um das noble Ziel der Vermeidung von schwerer Krankheit und Tod zu erreichen. Es gibt keinen moralisch legitimen und verfassungsrechtlich zulässigen Weg, eine Impfpflicht gegen Covid-19 zu rechtfertigen, gleich welcher konkreten Ausgestaltung. Der Bundestag sollte von der Idee einer Impfpflicht Abstand nehmen.

Impfterror der coronfaschistischen Parteien SPD und Grüne zeigt erste unerwünschte Nebenwirkungen:

Die Impfpflicht für medizinische Berufe soll ab Mittwoch erste Konsequenzen haben: Bußgelder, Betretungs- oder Tätigkeitsverbote für ungeimpfte Mitarbeiter. Ein Riesenproblem für Krankenhäuser und Pflegedienste. Im Extremfall hat das gravierende Folgen für Patienten. ... Der Geschäftsführer der Hochrheinklinik in Waldshut, Hans-Peter Schlaudt, hätte nie gedacht, dass er einmal zu diesem fatalen Satz gezwungen sein könnte. Aber jetzt ist er es. Für den Fall, dass im Umkreis von 50 Kilometern rund um die baden-württembergische Klinik irgendjemandem ein lebensgefährlicher Unfall zustößt oder ein anderer einen überraschenden Herzanfall erleidet, so sagt er, werde er die Tür zuhalten müssen: „Wir sind voll, wir sind belegt, versuchen Sie es woanders.“ Die Rettungskräfte steuerten dann die nächste Klinik an, Fahrtzeit 45 Minuten. Schlaudt formuliert das in korrektem Geschäftsdeutsch so: „Für die Patientenversorgung in der Region bedeutet dies, dass wir uns als einziger Notfallversorger abmelden müssen.“Mit „dies“ meint Schlaudt das drohende Beschäftigungsverbot für ungeimpfte Mitarbeiter. Das betrifft rund zehn Prozent, knapp 80 Pfleger und Ärzte. Bislang hätten sich 20 Pfleger über die Grenze in die nahe Schweiz verabschiedet, sagt Schlaudt. Die winkt mit attraktiven Konditionen: keine Impfpflicht, besseres Gehalt. ... Besonders in Ostdeutschland, aber auch in Berlin befürchten Heime und Kliniken den Verlust von Fachkräften. Der Verband Deutscher Alten- und Behindertenhilfe registriert bundesweit 12.000 Pflegekräfte, die sich mit Verweis auf die Impfpflicht arbeitslos gemeldet hätten, im gesamten Gesundheitssektor sind es laut Bundesagentur für Arbeit sogar 25.000. Viele Träger rechneten mit einem Vielfachen, wenn das Gesetz greift. Die Stiftung Patientensicherheit warnt vor den Risiken für pflegebedürftige Menschen, sollte sich der Fachkräftemangel weiter verschärfen.

15.03.2022

Kennen Sie den: Fünf von vier Menschen haben Probleme mit Mathematik. So auch die Bundespanikregierung. 

Das einzige was in diesen Tagen und Wochen von der Regierung nicht gefälscht wird, dürften die Todeszahlen sein, woran die Leute aber gestorben sind, das weiß allein der Herr, der sie zu sich rief. 

 "Fallzahlen" vom Robert-Koch-Institut (RKI): 17.432.617 (+198.888) sogenannte "positive Testungen", bzw. in RKI-Neusprech sogenannte "Bestätigte Fälle". 125.873 (+283) sogenannte Todesfälle "in Zusammenhang mit COVID-19-Erkrankungen" seit Beginn der statistischen Erfassung am 04.03.2020 - korrekt müsste es jedoch heißen "in Zusammenhang mit einer positiven Testung". Von den offiziell gemeldeten "Coronatoten" kann man schon mal 14 Prozent abziehen, dies ergibt sich aus einer Studie der Uniklinik RWTH Aachen, stellvertretend für das Deutsche Register für COVID-19 Obduktionen. Über die Anzahl der doppelt geimpften "positiv Getesteten" und der "im Zusammenhang mit einer positiven Testung" Verstorbenen berichtet das RKI nicht, man will vermutlich verheimlichen, dass - gemessen an der Zahl der durchgeführten Tests - die Geimpften häufiger als die Ungeimpften positiv getestet werden und dass die "an und mit Corona" Verstorbenen in aller Regel geimpft sind, was die Frage aufweisen würde, warum stirbt man "an Corona", wenn man nach Meinung der Bundespanikregierung doch angeblich durch eine doppelte Impfung einen Schutz davor erworben haben soll. Aber keine Panik, auf der Titanic, Frauen, Diverse und Kinder zuerst, die Bundespanikregierung zuletzt, die haben die Sache ja verzapft und wer am Zapfhahn sitzt, darf auf der Titanic bleiben. Wer angesichts eines sich anbahnenden Impfzwanges noch denkt, man könne die coronafaschistischen Parteien durch gutes Zureden oder Argumente in ihrem amokartigen Paniklauf aufhalten, der irrt, aber mächtig gewaltig - Skide godt, wie Benny Frandsen von der Olsenbande sagen würde. Diese irrationale Regierung muss in ihrem Amoklauf mit Herz und Verstand gestoppt werden, Gewalt braucht es dafür nicht, im Gegenteil, individueller Terror würde von dieser Regierung nur dazu benutzt werden, um den Ausnahmezustand auszurufen und - wie nach dem Reichstagsbrand - eine Welle der Gewalt gegen Kritiker in Gang zu setzen. Widerstand sollte klug erfolgen, grad so wie sie "der listige Augsburger" Bertolt Brecht praktizierte, was ihn aber vor einem frühen "natürlichen" Tod auch nicht schützte.

Impfen bis der Notarzt kommt:

Die Impfkampagne stockt bei den Erst- und Zweitimpfungen, nicht einmal Booster lassen sich noch erfolgreich an das über 59 Millionen umfassende doppelt geimpfte deutsche Panikklientel verkaufen. Seit Beginn der Impfungen am 27.12.2020 wurde angeblich 63.580.434 Personen eine Erstimpfung verpasst - ob die Zahlen stimmen oder gefälscht sind, kann man als Außenstehender nicht beurteilen. 76,5 % der in Deutschland lebenden Menschen sollen eine Erstimpfung erhalten haben, was natürlich falsch ist, da seit Beginn der Impfungen über eine Millionen Menschen - davon die Mehrheit geimpft - gestorben sind, die Impfstatistik müsste also um die Zahl der verstorbenen Geimpften bereinigt werden, sonst haben wir eines Tages angeblich mehr Geimpfte als Deutschland Einwohner hat. 59.365.593
Personen sollen in einem weiteren Akt der Angst oder Unterwerfung unter den hysterischen Regierungswillen eine Zweitimpfung - 75,7 % der in Deutschland lebenden Menschen - verpasst bekommen haben - die angeblich für ein paar Monate einen Schutz gegen "Corona" herstellen soll - darunter hochbetagte, pflegebedürftige und vulnerable Menschen, sowie einige Millionen Menschen mit Angststörungen, die sie mittels Placeboimpfung in den Griff bekommen wollen. Über die Anzahl der Impfung von Affen, anderen Säugetieren, Glühwürmchen, Gurken und Staubsaugern liegen vom RKI keine Zahlen vor. 48.136.886 Personen - bei einer Einwohnerzahl von 83.166.711 wären das 57,94 % der Bevölkerung - sollen eine sogenannte "Auffrischungsimpfung" - also eine dritte Impfung - bekommen haben, betätigen sich also wie der amerikanische Impfterrorist Joe Biden als Sondermülldeponie. Doppelt Geboosterte - also vierfach geimpfte - sind so etwas wie die Außerirdischen in der Hierarchie der Geimpften, sie befinden sich völlig im Panik- oder Arschkriechermodus und wollen mit Hilfe möglichst vieler Impfungen ein Gefühl von Sicherheit erlangen oder sich auch nur im Kotau vor der Bundespanikregierung üben oder sie ein masochistische Verlangen nach der Spritze überwältigt hat. Das digitale Impfzertifikat der sogenannten "vollständig Geimpften" - also der Menschen, die sich zwei mal die Nadel haben setzen lassen - hat vorerst eine Gültigkeitsdauer von zwölf Monaten, danach müssen diese Leute sich erneut die Spritze geben. Die Ständige Impfkommission empfiehlt - 21.12.2021 - bereits nach mindestens drei statt nach sechs Monaten den dritten Impfterroranschlag. Bald wird das sohl so ähnlich wie bei Diabetikern, die sich täglich spritzen müssen - sonst droht Entzug von Freiheitsrechten, wie sich das für eine gut geölte coronafaschistische Diktatur - auf die wir hinsteuern - gehört. Bis zu ihrem natürlichen oder unnatürlichen Ableben kommen "vollständig Geimpfte" damit in den zweifelhaften Genuß von 10, 20 30, 40 oder gar 50 Coronaspritzen, wenn sie nicht die ihnen von der deutschen Panikregierung auf Abruf verliehene "Freiheit" verlieren wollen. Das hält mit Sicherheit kein Schwein aus und daher werden diese in der Regel auch nicht älter als 10 Jahre. Mittlerweile dürften eine Million der Geimpften verstorben sein (die Impfquote der über 60-Jährigen doppelt Geimpften soll bei 88,6 % liegen - 77,7 % sollen sich schon die dritte Spritze gesetzt haben - wobei diese vom RKI am gemeldete Zahl ganz sicher falsch ist, denn viele der über 60-Jährigen Geimpften sind ja seit Beginn der Impfungen am 27.12.2020 verstorben, egal, ob nun mit oder ohne "Corona", das ergibt sich aus der allgemeinen Sterbestatistik, nach der in Deutschland monatlich ca. 77.000 Menschen sterben, die meisten im vorgerückten Alter. Ob diese an der Impfung oder "im Zusammenhang mit einer Impfung" sterben, darüber berichtet das RKI naturgemäß nicht, denn das würde das Narrativ von den lebensrettenden Impfungen in Frage stellen. So wurde etwa Prinz Philip, der Ehemann der Queen am 09.02.2021 geimpft. "Soweit ich das beurteilen kann, war es ziemlich harmlos", sagte die Queen. Zwei Monate später war Prinz Philip tot, getreu dem Motto: Operation gelungen, Patient tot. So lässt sich auch die wesentlich niedrigere Zahl der Zweitimpfungen erklären, es sind einfach schon viele gestorben, die eine Erstimpfung bekommen haben. In meinem Bekanntenkreis ist am 26.05.2021 ein 37-Jähriger Mann gestorben, Schlaganfall, so heißt es. Oder war es vielleicht nicht doch die Impfung, die den Schlaganfall ausgelöst hat? Im März wurde mir ein Fall in meinem Bekanntenkreis bekannt, wo ein ca. 50 Jahre alter Mann zwei Monate nach der Impfung einen Schlaganfall bekam und seitdem halbseitig gelämt ist. Von daher macht es natürlich Sinn, wenn man sich denn schon impfen lässt, dies mit einer unwirksamen Salzlösung vornehmen zu lassen, dann kann es auch keine schweren Nebenwirkungen geben und man gelangt immerhin in den Besitz eines Idiotenscheines, genannt Impfzertifikat. Angesichts dessen, dass bei diesem Impftempo irgendwann mal jede/r der/die die Spritze bekommen hat, der es will oder auch nicht will, ist die von der Bundespanikregierung geschürte Diskussion über Privilegien für Geimpfte völlig neben der Spur, denn wenn sich jede/r impfen lassen kann - aber welcher körperlich und geistig gesunder Mensch will das schon - ist nach offizieller Argumentation ja angeblich jeder Geimpfte gegen eine Covid-19 Infektion immun, Kollateralschäden auf Grund der Impfung gibt`s kostenlos dazu. Und die, die sich nicht impfen lassen wollen, haben keine Angst vor "Corona", grad wie Autofahrer, die in aller Regel auch keine Angst vor einem Unfall haben. Den Autofahrern nun ein schlechtes Gewissen einreden zu wollen und ihnen gar zu verbieten, Auto zu fahren, weil sie keine panische Angst vor einem Unfall haben, wäre absurd, aber genau so absurd denkt und handelt die Bundespanikregierung und die ihr zuarbeitenden gleichgeschalteten Mainstreammedien - wie etwa der Spiegel und der Berliner Tagesspiegel - allen voran das deutsche Staatsfernsehen, die die Bevölkerung in einem gigantischen Propagandafeldzug auf Impfen, Impfen, Impfen einschwören. Dass die doitsche Bevölkerung so verdummt ist, hätte ich ehrlich gesagt noch vor zwei Jahren nicht gedacht. Vor 10 Jahren war ich mal beim Arzt wegen Kniebeschwerden, dem viel nur das Schlagwort Arthrose ein und als Behandlung nichts anderes ein, als mir ein "3 Spritzenprogramm" zu verschreiben. Statt zur Praxishelferin zu gehen und mir die drei Spritzen geben zu lassen, bin ich nach Hause gegangen, nach 3 Monaten waren die Knieschmerzen - warum auch immer -verschwunden. Früher hieß es immer, nach einer zweiten Impfung wäre man "vollständig" geschützt. Heute gilt das nicht mehr, jetzt heißt es, nach einer dritten Impfung wäre man "vollständig" geschützt, morgen wird auch das nicht mehr gelten, dann trompetet Karl Lauterbach in die Welt, man wäre nach einer vierten, fünften, sechsten oder eintausendsten Impfung vollständig geschützt, bis die ganzen Geimpften alle tot sind und die Pandemie" wie durch ein Wunder mangels Panikhype aufhört.

Island hat es bald geschafft:

368.792 Einwohner, 162.938 Infektionen (gesamt), 44,18%, Infektionsrate (gesamt), 4.280,7, Neuinfektionen (7-Tage-Inzidenz), 81 Todesfälle (gesamt), 0,05% Letalitätsrate (gesamt), 83,9% Impfquote (mind. einmal geimpft), 78,6% Impfquote (vollständig), 67,7%
Impfquote (Booster)

Eine 7-Tage-Inzidenz von über 4.000 wie in Island, davon können wir nur träumen und müssen uns so wohl noch monatelang mit vor sich hin dümpelnden 7-Tagesinzidenzen von 1.500 zufrieden geben. Hunde, wollt Ihr ewig leben? (Anspielung auf ein Zitat von Friedrich dem Großen. Dieser soll während der Schlacht bei Kolin am 18. Juni 1757, die Preußen gegen Österreich verlor, seinen fliehenden Soldaten im Zorn zugerufen haben: „Ihr verfluchten Racker, wollt ihr denn ewig leben?“)

Ungeimpfte leben sicherer:

Paul Cullen ist Molekularbiologe, Internist und Labormediziner. Er fordert eine Aufarbeitung der Risikofaktoren und Nebenwirkungen der mRNA-Impfstoffe und versucht, mit anderen Wissenschaftlern einen Forschungsansatz zu entwickeln, der das Profil der Nebenwirkungen so lückenlos wie möglich erfasst.
WELT: Herr Cullen, sind die Impfstoffe sicher? Paul Cullen: Ja, sie scheinen für viele Leute sicher gewesen zu sein. Aber wir haben, was die Nebenwirkungen angeht, doch Gefahren. Diese Impfstoffe sind schnell entwickelt und in einem beschleunigten Zulassungsprozess zugelassen worden. Bis heute gibt es nur eine bedingte Zulassung. Wir wissen, dass es für den Pfizer-Impfstoff „Corminaty“ offene Fragen gibt, was die Studiendaten angeht. ... WELT: Steigt das Risiko einer Nebenwirkung bei Mehrfachgabe des Impfstoffs, also beim Boostern? Cullen: Auch das können wir nicht sagen, weil wir das überhaupt nicht untersucht haben in Studien. Aber es gibt einen Anhaltspunkt. Es ist kein Beweis, aber bei der Infektion mit der Omikron-Variante, zeigen die Daten aus England ziemlich klar, dass doppelt Geimpfte sich häufiger mit Omikron anstecken als Menschen, die überhaupt nicht geimpft sind. Für Geboosterte ist das Risiko noch höher. Nach dem Boostern ist das Risiko für einen tödlichen Verlauf ein wenig geringer als bei den anderen beiden Gruppen: Doppelt-Geimpft und Nicht-Geimpft. Aber dieser Effekt verfliegt nach ein paar Wochen. WELT: Ist Nach-Impfen eine gute Idee? Cullen: Nein. Verschiedene Arzneimittelbehörden haben gesagt, wenn man den Menschen immer wieder impft, kann es zu einer Störung des Immunsystems kommen. Es besteht also die Gefahr, dass wenn man drei, vier, fünf Mal impft, dass das Immunsystem geschädigt wird. Dann ist das Risiko für bestimmte Infektionen, vielleicht sogar für Krebserkrankungen erhöht. Wir Mediziner beobachten, dass einige Patienten nach der Impfung Herpes Zoster zu bekommen, also Gürtelrose. Das ist ein Zeichen, dass das Immunsystem durch die Impfung supprimiert wird. Impft man häufiger, ist dieses Risiko einfach höher.

16.03.2022

Kennen Sie den: Fünf von vier Menschen haben Probleme mit Mathematik. So auch die Bundespanikregierung. 

Das einzige was in diesen Tagen und Wochen von der Regierung nicht gefälscht wird, dürften die Todeszahlen sein, woran die Leute aber gestorben sind, das weiß allein der Herr, der sie zu sich rief. 

 "Fallzahlen" vom Robert-Koch-Institut (RKI): 17.695.210 (+262.593) sogenannte "positive Testungen", bzw. in RKI-Neusprech sogenannte "Bestätigte Fälle". 126.142  (+269) sogenannte Todesfälle "in Zusammenhang mit COVID-19-Erkrankungen" seit Beginn der statistischen Erfassung am 04.03.2020 - korrekt müsste es jedoch heißen "in Zusammenhang mit einer positiven Testung". Von den offiziell gemeldeten "Coronatoten" kann man schon mal 14 Prozent abziehen, dies ergibt sich aus einer Studie der Uniklinik RWTH Aachen, stellvertretend für das Deutsche Register für COVID-19 Obduktionen. Über die Anzahl der doppelt geimpften "positiv Getesteten" und der "im Zusammenhang mit einer positiven Testung" Verstorbenen berichtet das RKI nicht, man will vermutlich verheimlichen, dass - gemessen an der Zahl der durchgeführten Tests - die Geimpften häufiger als die Ungeimpften positiv getestet werden und dass die "an und mit Corona" Verstorbenen in aller Regel geimpft sind, was die Frage aufweisen würde, warum stirbt man "an Corona", wenn man nach Meinung der Bundespanikregierung doch angeblich durch eine doppelte Impfung einen Schutz davor erworben haben soll. Aber keine Panik, auf der Titanic, Frauen, Diverse und Kinder zuerst, die Bundespanikregierung zuletzt, die haben die Sache ja verzapft und wer am Zapfhahn sitzt, darf auf der Titanic bleiben. Wer angesichts eines sich anbahnenden Impfzwanges noch denkt, man könne die coronafaschistischen Parteien durch gutes Zureden oder Argumente in ihrem amokartigen Paniklauf aufhalten, der irrt, aber mächtig gewaltig - Skide godt, wie Benny Frandsen von der Olsenbande sagen würde. Diese irrationale Regierung muss in ihrem Amoklauf mit Herz und Verstand gestoppt werden, Gewalt braucht es dafür nicht, im Gegenteil, individueller Terror würde von dieser Regierung nur dazu benutzt werden, um den Ausnahmezustand auszurufen und - wie nach dem Reichstagsbrand - eine Welle der Gewalt gegen Kritiker in Gang zu setzen. Widerstand sollte klug erfolgen, grad so wie sie "der listige Augsburger" Bertolt Brecht praktizierte, was ihn aber vor einem frühen "natürlichen" Tod auch nicht schützte.

Demo gegen die Impfpflicht

12 bis 18 Uhr, Brandenburger Tor.

Als Redner werden u. a. erwartet: Viviane Fischer, Anselm Lenz und Robert Cibis. Die BasisBandBerlin wird zwischen 16 und 17 Uhr auftreten.

17.03.2022

Kennen Sie den: Fünf von vier Menschen haben Probleme mit Mathematik. So auch die Bundespanikregierung. 

Das einzige was in diesen Tagen und Wochen von der Regierung nicht gefälscht wird, dürften die Todeszahlen sein, woran die Leute aber gestorben sind, das weiß allein der Herr, der sie zu sich rief. 

 "Fallzahlen" vom Robert-Koch-Institut (RKI): 17.990.141 (+294.931) sogenannte "positive Testungen", bzw. in RKI-Neusprech sogenannte "Bestätigte Fälle". 126.420 (+278) sogenannte Todesfälle "in Zusammenhang mit COVID-19-Erkrankungen" seit Beginn der statistischen Erfassung am 04.03.2020 - korrekt müsste es jedoch heißen "in Zusammenhang mit einer positiven Testung". 7-Tage-Inzidenz 1735,0. Von den offiziell gemeldeten "Coronatoten" kann man schon mal 14 Prozent abziehen, dies ergibt sich aus einer Studie der Uniklinik RWTH Aachen, stellvertretend für das Deutsche Register für COVID-19 Obduktionen. Über die Anzahl der doppelt geimpften "positiv Getesteten" und der "im Zusammenhang mit einer positiven Testung" Verstorbenen berichtet das RKI nicht, man will vermutlich verheimlichen, dass - gemessen an der Zahl der durchgeführten Tests - die Geimpften häufiger als die Ungeimpften positiv getestet werden und dass die "an und mit Corona" Verstorbenen in aller Regel geimpft sind, was die Frage aufweisen würde, warum stirbt man "an Corona", wenn man nach Meinung der Bundespanikregierung doch angeblich durch eine doppelte Impfung einen Schutz davor erworben haben soll. Aber keine Panik, auf der Titanic, Frauen, Diverse und Kinder zuerst, die Bundespanikregierung zuletzt, die haben die Sache ja verzapft und wer am Zapfhahn sitzt, darf auf der Titanic bleiben. Wer angesichts eines sich anbahnenden Impfzwanges noch denkt, man könne die coronafaschistischen Parteien durch gutes Zureden oder Argumente in ihrem amokartigen Paniklauf aufhalten, der irrt, aber mächtig gewaltig - Skide godt, wie Benny Frandsen von der Olsenbande sagen würde. Diese irrationale Regierung muss in ihrem Amoklauf mit Herz und Verstand gestoppt werden, Gewalt braucht es dafür nicht, im Gegenteil, individueller Terror würde von dieser Regierung nur dazu benutzt werden, um den Ausnahmezustand auszurufen und - wie nach dem Reichstagsbrand - eine Welle der Gewalt gegen Kritiker in Gang zu setzen. Widerstand sollte klug erfolgen, grad so wie sie "der listige Augsburger" Bertolt Brecht praktizierte, was ihn aber vor einem frühen "natürlichen" Tod auch nicht schützte.

Kabinett beschließt Verträge für Impfstoffversorgung im Pandemiefall

Heute hat das Kabinett beschlossen, mit fünf Unternehmen Verträge zur Bereitstellung von Corona-Impfstoffen für die kommenden Jahre bis 2029 abzuschließen. Bei den Unternehmen handelt es sich um BioNTech, die Bietergemeinschaft CureVac/GSK, die Bietergemeinschaft Wacker/CordenPharma, Celonic und IDT Dessau. Die Taskforce Impfstoffproduktion im Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK) hat die sogenannten Pandemiebereitschaftsverträge in den vergangenen Monaten im Auftrag des BMG mit den Unternehmen verhandelt. ... Die im Zuge der Corona-Pandemie neu geschaffenen Produktionskapazitäten sollen durch die Pandemiebereitschaftsverträge gesichert werden, so dass auch für die kommenden Jahre schnell und ausreichend Impfstoff verfügbar ist. Hierbei zahlt der Bund den Unternehmen ab dem Zeitpunkt der Bereitschaft ein jährliches Bereitschaftsentgelt dafür, dass die Kapazitäten erhalten und im Abruffall zeitnah für die Produktion von ausreichend Impfstoff für die Bürgerinnen und Bürger zur Verfügung steht. Der Bund rechnet hierbei mit Kosten von bis zu 2,861 Milliarden Euro für die Jahre 2022 bis 2029.

Russische Bomben auf Theater, rot-grüner Impfterror in Deutschland:

De Abgeordneten des Bundestags haben am Donnerstag nach der Rede des ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj über die Richtigkeit der Tagesordnung gestritten. Nach dem Ende seiner Rede versuchte Bundestagsvizepräsidentin Katrin Göring-Eckardt einen Übergang zu schaffen und gratulierte zwei Abgeordneten zum 60. Geburtstag, ging außerdem mehrere neue Ausschussbesetzungen durch. Als dann das Thema Impfpflicht folgen sollte, protestierte vor allem die Fraktion von CDU/CSU. „Bomben fallen auf Theater, in denen Kinder Schutz suchen und wir führen eine Debatte um die Impfpflicht - ohne Anstand, ohne Respekt ohne Würde“, sagte Sepp Müller (CDU). „Anstatt dem ukrainischen Präsidenten eine Antwort zu geben.“ CDU-Chef Friedrich Merz fragte, „wann, wenn denn nicht jetzt“ eine Debatte zur Ukraine angebracht sei.

Lauterbach (SPS) hetzt gegen Ungeimpfte:

„Wo stehen wir jetzt?“, fragte Karl Lauterbach am Donnerstag in der Debatte um die allgemeine Impfpflicht im Deutschen Bundestag. Es habe sich nicht viel verändert. Und im kommenden Herbst würde Deutschland an gleicher Stelle wie jetzt stehen, wenn die allgemeine Impfpflicht nicht komme. „Wir müssen uns auf den Herbst vorbereiten“, sagte der SPD-Gesundheitsminister. Sonst drohe erneut eine Überlastung des Gesundheitssystems. „Und was ist dann mit den Kindern? Den Geschäften?“, gab er zudem zu bedenken.Natürlich würden im Herbst auch Nicht-Geimpfte, die sich mit dem Coronavirus infizieren, in Krankenhäusern und von Ärzten behandelt werden. Jedoch darf dann eine Minderheit nicht wieder über das Leben und die Freiheit einer Mehrheit bestimmen. „Ungeimpfte tragen die Verantwortung, dass wir nicht weiterkommen“, sagte Lauterbach. „Das ganze Land wird in Geiselhaft dieser Menschen sein. Das können wir uns nicht mehr leisten.“

Ich bin dafür den Lauterbach nach Russland abzuschieben, da  kann er unter Wladimir Putin Minister für Desinformaton und Propaganda werden.

Robert Habeck (Grüne) schwurbelt, dass die grün-braune Schwarte kracht:

Dem Bundestag liegen insgesamt fünf verschiedene Anträge für oder gegen eine Ausweitung der Corona-Impfpflicht vor. Die meisten Unterstützer hat derzeit der Vorschlag von Vertretern der Koalition aus SPD, Grünen und FDP für die Impfpflicht ab 18. 236 Abgeordnete unterstützen ihn. Eine Mehrheit der 736 Parlamentarier tut dies aber nicht. ... Für diesen Antrag warb auch Vizekanzler Robert Habeck (Grüne). Man müsse alles tun, um Menschen vor großen Freiheitseinschränkungen zu schützen. „Die Menschen in diesem Land haben es satt. Bringen wir diese Pandemie endlich hinter uns, erledigen wir das Virus und kehren wir dann zur Freiheit zurück“, sagte der Wirtschaftsminister im Parlament. Mit rein freiwilligen Impfungen „kriegen wir nicht den Grundschutz in der Gesellschaft“. Und weiter: „Die Freiheitsinterpretation der Wenigen darf nicht zur permanenten Freiheitseinschränkung der Vielen führen.“

18.03.2022

Kennen Sie den: Fünf von vier Menschen haben Probleme mit Mathematik. So auch die Bundespanikregierung. 

Das einzige was in diesen Tagen und Wochen von der Regierung nicht gefälscht wird, dürften die Todeszahlen sein, woran die Leute aber gestorben sind, das weiß allein der Herr, der sie zu sich rief. 

 "Fallzahlen" vom Robert-Koch-Institut (RKI): 18.287.986 (+297.845) sogenannte "positive Testungen", bzw. in RKI-Neusprech sogenannte "Bestätigte Fälle". 126.646 (+226 sogenannte Todesfälle "in Zusammenhang mit COVID-19-Erkrankungen" seit Beginn der statistischen Erfassung am 04.03.2020 - korrekt müsste es jedoch heißen "in Zusammenhang mit einer positiven Testung". Von den offiziell gemeldeten "Coronatoten" kann man schon mal 14 Prozent abziehen, dies ergibt sich aus einer Studie der Uniklinik RWTH Aachen, stellvertretend für das Deutsche Register für COVID-19 Obduktionen. Über die Anzahl der doppelt geimpften "positiv Getesteten" und der "im Zusammenhang mit einer positiven Testung" Verstorbenen berichtet das RKI nicht, man will vermutlich verheimlichen, dass - gemessen an der Zahl der durchgeführten Tests - die Geimpften häufiger als die Ungeimpften positiv getestet werden und dass die "an und mit Corona" Verstorbenen in aller Regel geimpft sind, was die Frage aufweisen würde, warum stirbt man "an Corona", wenn man nach Meinung der Bundespanikregierung doch angeblich durch eine doppelte Impfung einen Schutz davor erworben haben soll. Aber keine Panik, auf der Titanic, Frauen, Diverse und Kinder zuerst, die Bundespanikregierung zuletzt, die haben die Sache ja verzapft und wer am Zapfhahn sitzt, darf auf der Titanic bleiben. Wer angesichts eines sich anbahnenden Impfzwanges noch denkt, man könne die coronafaschistischen Parteien durch gutes Zureden oder Argumente in ihrem amokartigen Paniklauf aufhalten, der irrt, aber mächtig gewaltig - Skide godt, wie Benny Frandsen von der Olsenbande sagen würde. Diese irrationale Regierung muss in ihrem Amoklauf mit Herz und Verstand gestoppt werden, Gewalt braucht es dafür nicht, im Gegenteil, individueller Terror würde von dieser Regierung nur dazu benutzt werden, um den Ausnahmezustand auszurufen und - wie nach dem Reichstagsbrand - eine Welle der Gewalt gegen Kritiker in Gang zu setzen. Widerstand sollte klug erfolgen, grad so wie sie "der listige Augsburger" Bertolt Brecht praktizierte, was ihn aber vor einem frühen "natürlichen" Tod auch nicht schützte.

Russische Bomben auf Theater, rot-grüner Impfterror in Deutschland:

De Abgeordneten des Bundestags haben am Donnerstag nach der Rede des ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj über die Richtigkeit der Tagesordnung gestritten. Nach dem Ende seiner Rede versuchte Bundestagsvizepräsidentin Katrin Göring-Eckardt einen Übergang zu schaffen und gratulierte zwei Abgeordneten zum 60. Geburtstag, ging außerdem mehrere neue Ausschussbesetzungen durch. Als dann das Thema Impfpflicht folgen sollte, protestierte vor allem die Fraktion von CDU/CSU. „Bomben fallen auf Theater, in denen Kinder Schutz suchen und wir führen eine Debatte um die Impfpflicht - ohne Anstand, ohne Respekt ohne Würde“, sagte Sepp Müller (CDU). „Anstatt dem ukrainischen Präsidenten eine Antwort zu geben.“ CDU-Chef Friedrich Merz fragte, „wann, wenn denn nicht jetzt“ eine Debatte zur Ukraine angebracht sei.

Lauterbach (SPS) hetzt gegen Ungeimpfte:

„Wo stehen wir jetzt?“, fragte Karl Lauterbach am Donnerstag in der Debatte um die allgemeine Impfpflicht im Deutschen Bundestag. Es habe sich nicht viel verändert. Und im kommenden Herbst würde Deutschland an gleicher Stelle wie jetzt stehen, wenn die allgemeine Impfpflicht nicht komme. „Wir müssen uns auf den Herbst vorbereiten“, sagte der SPD-Gesundheitsminister. Sonst drohe erneut eine Überlastung des Gesundheitssystems. „Und was ist dann mit den Kindern? Den Geschäften?“, gab er zudem zu bedenken.Natürlich würden im Herbst auch Nicht-Geimpfte, die sich mit dem Coronavirus infizieren, in Krankenhäusern und von Ärzten behandelt werden. Jedoch darf dann eine Minderheit nicht wieder über das Leben und die Freiheit einer Mehrheit bestimmen. „Ungeimpfte tragen die Verantwortung, dass wir nicht weiterkommen“, sagte Lauterbach. „Das ganze Land wird in Geiselhaft dieser Menschen sein. Das können wir uns nicht mehr leisten.“

Ich bin dafür den Lauterbach nach Russland abzuschieben, da  kann er unter Wladimir Putin Minister für Desinformaton und Propaganda werden.

Robert Habeck (Grüne) schwurbelt, dass die grün-braune Schwarte kracht:

Dem Bundestag liegen insgesamt fünf verschiedene Anträge für oder gegen eine Ausweitung der Corona-Impfpflicht vor. Die meisten Unterstützer hat derzeit der Vorschlag von Vertretern der Koalition aus SPD, Grünen und FDP für die Impfpflicht ab 18. 236 Abgeordnete unterstützen ihn. Eine Mehrheit der 736 Parlamentarier tut dies aber nicht. ... Für diesen Antrag warb auch Vizekanzler Robert Habeck (Grüne). Man müsse alles tun, um Menschen vor großen Freiheitseinschränkungen zu schützen. „Die Menschen in diesem Land haben es satt. Bringen wir diese Pandemie endlich hinter uns, erledigen wir das Virus und kehren wir dann zur Freiheit zurück“, sagte der Wirtschaftsminister im Parlament. Mit rein freiwilligen Impfungen „kriegen wir nicht den Grundschutz in der Gesellschaft“. Und weiter: „Die Freiheitsinterpretation der Wenigen darf nicht zur permanenten Freiheitseinschränkung der Vielen führen.“

Heute vor 2 Jahren läutete Angela Merkel mit ihrer Panikrede das coronafaschistische Zeitalter in Deutschland ein:

Die Kanzlerin macht am Abend des 18. März das, was vor ihr bereits Macron („Wir sind im Krieg“), Trump und Kurz gemacht haben. Sie wendet sich auf Drängen ihres engsten Beraterkreises mit einer Fernsehansprache in Sachen Corona an die Bevölkerung. 30 Millionen Menschen sehen sich die gut 13-minütige Ansprache an, die nach vielen Redigaturen erst drei Stunden vor der geplanten Ausstrahlung fertig geworden ist. Zuletzt hatte Merkel noch selbst Hand angelegt. Wie sicher Merkel sich ihrer Sache ist, zeigt die Tatsache, dass die Aufzeichnung im ersten Anlauf gelingt. ... Gleich im ersten Satz der Ansprache blitzte etwas von Merkels Politikduktus der Alternativlosigkeit auf. Sie greift auf eine Verantwortungsverschiebung zurück, die sich inzwischen tief und von den meisten Menschen völlig unbemerkt in unsere Sprache eingeschlichen hat. Merkel begann ihre Rede mit den Worten: „Das Coronavirus verändert zurzeit das Leben in unserem Land dramatisch“. Dabei hatte erst ihre Regierung ebendiese Veränderungen durch hektische Beschlüsse herbeigeführt.

Impfverweigerer lassen sich von rot-grünen-braunen Impffanatiker*Innen nicht unterkriegen:

Würde eine allgemeine Corona-Impfpflicht in Deutschland die Impfquote tatsächlich deutlich erhöhen? Die Ergebnisse einer repräsentativen Umfrage durch das Allensbach-Institut im Auftrag des Berufsverbands der Präventologen liefern eine ernüchternde Antwort. ... Auf die Frage, ob sie sich im Fall einer Impfpflicht impfen lassen würden, sagen nur zwei Prozent der ungeimpften Befragten, dass sie sich impfen lassen würden. Die große Mehrheit hingegen – sechs von zehn Ungeimpften – will in diesem Fall Bußgelder auf sich nehmen oder sich von der Pflicht befreien lassen. Die Befragung fand im Februar 2022 statt und stützt sich auf 1033 Interviews mit einem repräsentativen Querschnitt der Bevölkerung ab 16 Jahren. Von den Befragten waren 84 Prozent mindestens doppelt geimpft, 69 Prozent auch mit einer Auffrischungsimpfung. Von den Ungeimpften, die elf Prozent ausmachten, haben sich laut der Studie 37 Prozent noch nicht entschieden. Doch auch, wenn sich von den Unentschlossenen die Hälfte für eine Impfung entscheiden würde, würde das die Impfquote ab 16 Jahren nur um 1,7 Prozent steigern, heißt es in einer Mitteilung des Berufsverbands der Präventologen.

19.03.2022

Kennen Sie den: Fünf von vier Menschen haben Probleme mit Mathematik. So auch die Bundespanikregierung. 

Das einzige was in diesen Tagen und Wochen von der Regierung nicht gefälscht wird, dürften die Todeszahlen sein, woran die Leute aber gestorben sind, das weiß allein der Herr, der sie zu sich rief. 

  "Fallzahlen" vom Robert-Koch-Institut (RKI): 18.548.225 (+260.239) sogenannte "positive Testungen", bzw. in RKI-Neusprech sogenannte "Bestätigte Fälle". 126.867 (+221) sogenannte Todesfälle "in Zusammenhang mit COVID-19-Erkrankungen" seit Beginn der statistischen Erfassung am 04.03.2020 - korrekt müsste es jedoch heißen "in Zusammenhang mit einer positiven Testung". Von den offiziell gemeldeten "Coronatoten" kann man schon mal 14 Prozent abziehen, dies ergibt sich aus einer Studie der Uniklinik RWTH Aachen, stellvertretend für das Deutsche Register für COVID-19 Obduktionen. Über die Anzahl der doppelt geimpften "positiv Getesteten" und der "im Zusammenhang mit einer positiven Testung" Verstorbenen berichtet das RKI nicht, man will vermutlich verheimlichen, dass - gemessen an der Zahl der durchgeführten Tests - die Geimpften häufiger als die Ungeimpften positiv getestet werden und dass die "an und mit Corona" Verstorbenen in aller Regel geimpft sind, was die Frage aufweisen würde, warum stirbt man "an Corona", wenn man nach Meinung der Bundespanikregierung doch angeblich durch eine doppelte Impfung einen Schutz davor erworben haben soll. Aber keine Panik, auf der Titanic, Frauen, Diverse und Kinder zuerst, die Bundespanikregierung zuletzt, die haben die Sache ja verzapft und wer am Zapfhahn sitzt, darf auf der Titanic bleiben. Wer angesichts eines sich anbahnenden Impfzwanges noch denkt, man könne die coronafaschistischen Parteien durch gutes Zureden oder Argumente in ihrem amokartigen Paniklauf aufhalten, der irrt, aber mächtig gewaltig - Skide godt, wie Benny Frandsen von der Olsenbande sagen würde. Diese irrationale Regierung muss in ihrem Amoklauf mit Herz und Verstand gestoppt werden, Gewalt braucht es dafür nicht, im Gegenteil, individueller Terror würde von dieser Regierung nur dazu benutzt werden, um den Ausnahmezustand auszurufen und - wie nach dem Reichstagsbrand - eine Welle der Gewalt gegen Kritiker in Gang zu setzen. Widerstand sollte klug erfolgen, grad so wie sie "der listige Augsburger" Bertolt Brecht praktizierte, was ihn aber vor einem frühen "natürlichen" Tod auch nicht schützte.

Am heutigen Tag - 19.03.2022- ist mein Freund Helmut Hanle im Alter von 65 Jahren verstorben. Am 10.11.2021 hatte ich ihn das letzte Mal in Berlin-Kreuzberg besucht. Er wollte mit mir in sein Stammlokal gehen, es galt die coronafaschistische 2-G Regel, nach der ich als Ungeimpfter nicht bedient werden durfte. Helmut meinte, sein Wirt wird schon eine Ausnahme für mich machen. Pflichtgemäß fragte dann der Kellner nach den Impfzertifikaten, ich hatte natürlich so einen Ariernachweis nicht, durfte dann als Mensch zweiter Klasse dennoch bleiben, auch im Nationalsozialismus gab es immer wieder Menschen, die die Ausgrenzung von Juden nicht aktiv mitmachten. Mein Freund Helmut las die TAZ, das grün-faschistische Schwurbelmagazin, 1978 gegründet und als Tiger gesprungen, inzwischen als widerlicher grün-brauner Schleimbeutel in geistiger Ödnis und ideologischer Einfalt gelandet. Ich habe Helmut wegen dieser Affenlektüre mehrmals angezählt, er wollte aber von diesem Schwurbelblatt nicht lassen. Er ließ sich natürlich auch gegen "Corona" impfen, bekam in der Folge Krebs und wählte dann wohl in der Folge den Freitod, hätte er doch mal lieber das Schwurbelmagazin TAZ abbestellt. So aber wählen die Menschen oft den Weg des geringsten Widerstandes, weil sie nicht kämpfen wollen.

Die Bundesregierung hat einen Gesetzentwurf zur Änderung des Infektionsschutzgesetzes vorgelegt. Demnach sollen in Paragraf 28b Infektionsschutzgesetz die Passagen, welche die 3G-Regel am Arbeitsplatz und die Homeoffice-Pflicht betreffen, aufgehoben und nicht über den 19. März 2022 hinaus verlängert werden. Damit fallen – nach aktuellem Stand – sowohl die Homeoffice-Pflicht als auch die 3G-Regel am Arbeitsplatz ersatzlos weg.
Wegfall der 3G-Regel: Was bedeutet das für Arbeitgeber? Voraussichtlich müssen Arbeitgeber ab dem 20. März 2022 also nicht mehr kontrollieren, ob ihre Beschäftigten geimpft oder genesen sind, oder ob sie einen negativen Corona-Test vorweisen können. Arbeitgeber sind dann grundsätzlich auch nicht mehr dazu berechtigt, den 3G-Status ihrer Beschäftigten abzufragen.

20.03.2022

Kennen Sie den: Fünf von vier Menschen haben Probleme mit Mathematik. So auch die Bundespanikregierung. 

Das einzige was in diesen Tagen und Wochen von der Regierung nicht gefälscht wird, dürften die Todeszahlen sein, woran die Leute aber gestorben sind, das weiß allein der Herr, der sie zu sich rief.

   "Fallzahlen" vom Robert-Koch-Institut (RKI): 18.680.017 (+131.792) sogenannte "positive Testungen", bzw. in RKI-Neusprech sogenannte "Bestätigte Fälle". 126.916 (+49) sogenannte Todesfälle "in Zusammenhang mit COVID-19-Erkrankungen" seit Beginn der statistischen Erfassung am 04.03.2020 - korrekt müsste es jedoch heißen "in Zusammenhang mit einer positiven Testung". 7-Tage-Inzidenz 1708,7. Von den offiziell gemeldeten "Coronatoten" kann man schon mal 14 Prozent abziehen, dies ergibt sich aus einer Studie der Uniklinik RWTH Aachen, stellvertretend für das Deutsche Register für COVID-19 Obduktionen. Über die Anzahl der doppelt geimpften "positiv Getesteten" und der "im Zusammenhang mit einer positiven Testung" Verstorbenen berichtet das RKI nicht, man will vermutlich verheimlichen, dass - gemessen an der Zahl der durchgeführten Tests - die Geimpften häufiger als die Ungeimpften positiv getestet werden und dass die "an und mit Corona" Verstorbenen in aller Regel geimpft sind, was die Frage aufweisen würde, warum stirbt man "an Corona", wenn man nach Meinung der Bundespanikregierung doch angeblich durch eine doppelte Impfung einen Schutz davor erworben haben soll. Aber keine Panik, auf der Titanic, Frauen, Diverse und Kinder zuerst, die Bundespanikregierung zuletzt, die haben die Sache ja verzapft und wer am Zapfhahn sitzt, darf auf der Titanic bleiben. Wer angesichts eines sich anbahnenden Impfzwanges noch denkt, man könne die coronafaschistischen Parteien durch gutes Zureden oder Argumente in ihrem amokartigen Paniklauf aufhalten, der irrt, aber mächtig gewaltig - Skide godt, wie Benny Frandsen von der Olsenbande sagen würde. Diese irrationale Regierung muss in ihrem Amoklauf mit Herz und Verstand gestoppt werden, Gewalt braucht es dafür nicht, im Gegenteil, individueller Terror würde von dieser Regierung nur dazu benutzt werden, um den Ausnahmezustand auszurufen und - wie nach dem Reichstagsbrand - eine Welle der Gewalt gegen Kritiker in Gang zu setzen. Widerstand sollte klug erfolgen, grad so wie sie "der listige Augsburger" Bertolt Brecht praktizierte, was ihn aber vor einem frühen "natürlichen" Tod auch nicht schützte.

21.03.2022

Kennen Sie den: Fünf von vier Menschen haben Probleme mit Mathematik. So auch die Bundespanikregierung. 

Das einzige was in diesen Tagen und Wochen von der Regierung nicht gefälscht wird, dürften die Todeszahlen sein, woran die Leute aber gestorben sind, das weiß allein der Herr, der sie zu sich rief.

   "Fallzahlen" vom Robert-Koch-Institut (RKI): 18.772.331 (+92.314) sogenannte "positive Testungen", bzw. in RKI-Neusprech sogenannte "Bestätigte Fälle". 126.929 (+13) sogenannte Todesfälle "in Zusammenhang mit COVID-19-Erkrankungen" seit Beginn der statistischen Erfassung am 04.03.2020 - korrekt müsste es jedoch heißen "in Zusammenhang mit einer positiven Testung". Von den offiziell gemeldeten "Coronatoten" kann man schon mal 14 Prozent abziehen, dies ergibt sich aus einer Studie der Uniklinik RWTH Aachen, stellvertretend für das Deutsche Register für COVID-19 Obduktionen. Über die Anzahl der doppelt geimpften "positiv Getesteten" und der "im Zusammenhang mit einer positiven Testung" Verstorbenen berichtet das RKI nicht, man will vermutlich verheimlichen, dass - gemessen an der Zahl der durchgeführten Tests - die Geimpften häufiger als die Ungeimpften positiv getestet werden und dass die "an und mit Corona" Verstorbenen in aller Regel geimpft sind, was die Frage aufweisen würde, warum stirbt man "an Corona", wenn man nach Meinung der Bundespanikregierung doch angeblich durch eine doppelte Impfung einen Schutz davor erworben haben soll. Aber keine Panik, auf der Titanic, Frauen, Diverse und Kinder zuerst, die Bundespanikregierung zuletzt, die haben die Sache ja verzapft und wer am Zapfhahn sitzt, darf auf der Titanic bleiben. Wer angesichts eines sich anbahnenden Impfzwanges noch denkt, man könne die coronafaschistischen Parteien durch gutes Zureden oder Argumente in ihrem amokartigen Paniklauf aufhalten, der irrt, aber mächtig gewaltig - Skide godt, wie Benny Frandsen von der Olsenbande sagen würde. Diese irrationale Regierung muss in ihrem Amoklauf mit Herz und Verstand gestoppt werden, Gewalt braucht es dafür nicht, im Gegenteil, individueller Terror würde von dieser Regierung nur dazu benutzt werden, um den Ausnahmezustand auszurufen und - wie nach dem Reichstagsbrand - eine Welle der Gewalt gegen Kritiker in Gang zu setzen. Widerstand sollte klug erfolgen, grad so wie sie "der listige Augsburger" Bertolt Brecht praktizierte, was ihn aber vor einem frühen "natürlichen" Tod auch nicht schützte.

Es scheint, als ob der Coronagaul totgeritten ist. Selbst Karl Lauterbach flattert nur noch reflexhaft mit seinen Coronaflügeln, wie ein Hahn, dem man den Kopf abgehackt hat und der noch einige Zeit kopflos daherflattet und dan endgültig in die Regungslosigkeit fällt. Jetzt haben wir ja zum Glück eine neues Coronavirus namens Wladimir Putin, die SPD wüsste sonst gar nicht ihre jämmerliche Existenz zu rechtfertigen. Der Krieg in der Ukraine hat der Coronapanikpandemie den Rest gegeben, wenn Dein Haus brennt, dann kümmerst du nicht um die Löscharbeiten, nicht aber um den tropfenden Wasserhahn in der Küche, wie das die faschistischen Coronapanikregierung die letzten zwei Jahre getan haben.

Impflicht fällt aus, wegen Papiermangel:

Der Spitzenverband der gesetzlichen Krankenkassen (GKV) hält eine allgemeine Impfpflicht für nicht umsetzbar. Allein das Anschreiben aller Versicherter sei „mit Haus- und Bordmitteln der Krankenkassen unmöglich“, zitierte die „Bild“-Zeitung aus einer Vorlage der GKV für eine Bundestagsanhörung. Derzeit herrsche „in Europa ein akuter Papiermangel und somit fehlt Material für die rund 120 Millionen Schreiben“, die zur Information der Versicherten vorgesehen sind, hieß es in Stellungnahmen der GKV zu zwei Gesetzesentwürfen für die Impfpflicht anlässlich einer Sitzung des Gesundheitsausschusses des Bundestags am Montag.

So hat der Ukrainekrieg neben all seinem Leid wenigstens auch was gutes, die deutschen Coronafaschisten von SPD und Grüner Partei, werden durch Papiermangel an der Ausübung ihres Impfterrors behindert.

Grüne Schwurbelpartei macht mobil:

Mit einem Zwölf-Punkte-Plan wollen die Grünen in Nordrhein-Westfalen entschiedener gegen Verschwörungsgläubige und Corona-Leugner vorgehen. „Diese Entwicklung stellt vielmehr eine Gefahr für die liberale Demokratie dar“, sagte die Landesvorsitzende Mona Neubaur. Die Grünen in Nordrhein-Westfalen erwarten von der künftigen Landesregierung ein entschiedenes Vorgehen gegen Verschwörungsgläubige und Corona-Leugner. Die Parteivorsitzende Mona Neubaur und die Fraktionsvorsitzende im Landtag, Verena Schäffer, stellten am Montag in Düsseldorf einen Zwölf-Punkte-Plan dafür vor.

Die Selbstauflösung der grünen Schwurbelpartei wäre mit Sicherheit das bessere Mittel, um die liberale Demokratie zu sichern. 

22.03.2022

Kennen Sie den: Fünf von vier Menschen haben Probleme mit Mathematik. So auch die Bundespanikregierung. 

Das einzige was in diesen Tagen und Wochen von der Regierung nicht gefälscht wird, dürften die Todeszahlen sein, woran die Leute aber gestorben sind, das weiß allein der Herr, der sie zu sich rief.

"Fallzahlen" vom Robert-Koch-Institut (RKI): 18.994.411 (+222.080) sogenannte "positive Testungen", bzw. in RKI-Neusprech sogenannte "Bestätigte Fälle". 127.193 (+264) sogenannte Todesfälle "in Zusammenhang mit COVID-19-Erkrankungen" seit Beginn der statistischen Erfassung am 04.03.2020 - korrekt müsste es jedoch heißen "in Zusammenhang mit einer positiven Testung". 7-Tage-Inzidenz 1733,4. Von den offiziell gemeldeten "Coronatoten" kann man schon mal 14 Prozent abziehen, dies ergibt sich aus einer Studie der Uniklinik RWTH Aachen, stellvertretend für das Deutsche Register für COVID-19 Obduktionen. Über die Anzahl der doppelt geimpften "positiv Getesteten" und der "im Zusammenhang mit einer positiven Testung" Verstorbenen berichtet das RKI nicht, man will vermutlich verheimlichen, dass - gemessen an der Zahl der durchgeführten Tests - die Geimpften häufiger als die Ungeimpften positiv getestet werden und dass die "an und mit Corona" Verstorbenen in aller Regel geimpft sind, was die Frage aufweisen würde, warum stirbt man "an Corona", wenn man nach Meinung der Bundespanikregierung doch angeblich durch eine doppelte Impfung einen Schutz davor erworben haben soll. Aber keine Panik, auf der Titanic, Frauen, Diverse und Kinder zuerst, die Bundespanikregierung zuletzt, die haben die Sache ja verzapft und wer am Zapfhahn sitzt, darf auf der Titanic bleiben. Wer angesichts eines sich anbahnenden Impfzwanges noch denkt, man könne die coronafaschistischen Parteien durch gutes Zureden oder Argumente in ihrem amokartigen Paniklauf aufhalten, der irrt, aber mächtig gewaltig - Skide godt, wie Benny Frandsen von der Olsenbande sagen würde. Diese irrationale Regierung muss in ihrem Amoklauf mit Herz und Verstand gestoppt werden, Gewalt braucht es dafür nicht, im Gegenteil, individueller Terror würde von dieser Regierung nur dazu benutzt werden, um den Ausnahmezustand auszurufen und - wie nach dem Reichstagsbrand - eine Welle der Gewalt gegen Kritiker in Gang zu setzen. Widerstand sollte klug erfolgen, grad so wie sie "der listige Augsburger" Bertolt Brecht praktizierte, was ihn aber vor einem frühen "natürlichen" Tod auch nicht schützte.

Impfen bis der Notarzt kommt:

Die Impfkampagne stockt bei den Erst- und Zweitimpfungen, nur noch Booster lassen sich noch mit Ach und Krach an das einige Millionen umfassende doppelt geimpfte deutsche Panikklientel verkaufen. Sind die aber erst mal alle tot geboostert - und das wird hoffentlich bald sein - wird auch hier die Nachfrage naturgemäß nachlassen. Seit Beginn der Impfungen am 27.12.2020 wurde angeblich 63.632.448 Personen - Einwohnerzahl 83.166.711 - eine Erstimpfung verpasst - ob die Zahlen stimmen oder gefälscht sind, kann man als Außenstehender nicht beurteilen. 76,5 % der in Deutschland lebenden Menschen sollen eine Erstimpfung erhalten haben, was natürlich falsch ist, da seit Beginn der Impfungen über eine Millionen Menschen - davon die Mehrheit geimpft - gestorben sind, die Impfstatistik müsste also um die Zahl der verstorbenen Geimpften bereinigt werden, sonst haben wir eines Tages angeblich mehr Geimpfte als Deutschland Einwohner hat. 59.462.269 Personen sollen in einem weiteren Akt der Angst oder Unterwerfung unter den hysterischen Regierungswillen - eine Zweitimpfung verpasst bekommen haben - die angeblich für ein paar Monate einen Schutz gegen "Corona" herstellen soll - darunter überwiegend hochbetagte, pflegebedürftige und vulnerable Menschen, sowie einige Millionen Menschen mit schweren Angststörungen, die sie mittels Placeboimpfung in den Griff bekommen wollen. Über die Anzahl der Impfung von Affen, Glühwürmchen, Gurken und Staubsaugern liegen keine Zahlen vom RKI vor. 48.506.186 Personen - 58,3 % der Bevölkerung - sollen eine sogenannte "Auffrischungsimpfung" - also eine dritte Impfung - bekommen haben, betätigen sich also wie der amerikanische Impfterrorist Joe Biden als Sondermülldeponie. Doppelt Geboosterte - also vierfach geimpfte - sind so etwas wie die Außerirdischen in der Hierarchie der Geimpften, sie befinden sich völlig im Panik- oder Arschkriechermodus und wollen mit Hilfe möglichst vieler Impfungen ein Gefühl von Sicherheit erlangen oder sich auch nur im Kotau vor der Bundespanikregierung üben oder sie ein masochistische Verlangen nach der Spritze überwältigt hat. Wie viele der Impfzertifikate gefälscht sind, wird vom RKI nicht ausgewiesen, es dürfte sich wohl um einige Hunderttausend handeln. Das digitale Impfzertifikat der sogenannten "vollständig Geimpften" - also der Menschen, die sich zwei mal die Nadel haben setzen lassen - hat vorerst eine Gültigkeitsdauer von zwölf Monaten, danach müssen diese Leute sich erneut die Spritze geben. Die Ständige Impfkommission empfiehlt - 21.12.2021 - bereits nach mindestens drei statt nach sechs Monaten den dritten Impfterroranschlag. Bald wird das sohl so ähnlich wie bei Diabetikern, die sich täglich spritzen müssen - sonst droht Entzug von Freiheitsrechten, wie sich das für eine gut geölte coronafaschistische Diktatur gehört. Bis zu ihrem natürlichen oder unnatürlichen Ableben kommen "vollständig Geimpfte" damit in den zweifelhaften Genuß von 10, 20 30, 40 oder gar 50 Coronaspritzen, wenn sie nicht die ihnen von der deutschen Panikregierung auf Abruf verliehene "Freiheit" verlieren wollen. Das hält mit Sicherheit kein Schwein aus und daher werden diese in der Regel auch nicht älter als 10 Jahre. Mittlerweile dürften eine Million der Geimpften verstorben sein (die Impfquote der über 60-Jährigen doppelt Geimpften soll bei 88,6 % liegen - 77,7 % sollen sich schon die dritte Spritze gesetzt haben - wobei diese vom RKI am gemeldete Zahl ganz sicher falsch ist, denn viele der über 60-Jährigen Geimpften sind ja seit Beginn der Impfungen am 27.12.2020 verstorben, egal, ob nun mit oder ohne "Corona", das ergibt sich aus der allgemeinen Sterbestatistik, nach der in Deutschland monatlich ca. 77.000 Menschen sterben, die meisten im vorgerückten Alter. Ob diese an der Impfung oder "im Zusammenhang mit einer Impfung" sterben, darüber berichtet das RKI naturgemäß nicht, denn das würde das Narrativ von den lebensrettenden Impfungen in Frage stellen. So wurde etwa Prinz Philip, der Ehemann der Queen am 09.02.2021 geimpft. "Soweit ich das beurteilen kann, war es ziemlich harmlos", sagte die Queen. Zwei Monate später war Prinz Philip tot, getreu dem Motto: Operation gelungen, Patient tot. So lässt sich auch die wesentlich niedrigere Zahl der Zweitimpfungen erklären, es sind einfach schon viele gestorben, die eine Erstimpfung bekommen haben. In meinem Bekanntenkreis ist am 26.05.2021 ein 37-Jähriger Mann gestorben, Schlaganfall, so heißt es. Oder war es vielleicht nicht doch die Impfung, die den Schlaganfall ausgelöst hat? Angesichts dessen, dass bei diesem Impftempo irgendwann mal jede/r der/die die Spritze bekommen hat, der es will oder auch nicht will, ist die von der Bundespanikregierung geschürte Diskussion über Privilegien für Geimpfte völlig neben der Spur, denn wenn sich jede/r impfen lassen kann - aber welcher körperlich und geistig gesunder Mensch will das schon - ist nach offizieller Argumentation ja angeblich jeder Geimpfte gegen eine Covid-19 Infektion immun, Kollateralschäden auf Grund der Impfung gibt`s kostenlos dazu. Und die, die sich nicht impfen lassen wollen, haben keine Angst vor "Corona", grad wie Autofahrer, die in aller Regel auch keine Angst vor einem Unfall haben. Den Autofahrern nun ein schlechtes Gewissen einreden zu wollen und ihnen gar zu verbieten, Auto zu fahren, weil sie keine panische Angst vor einem Unfall haben, wäre absurd, aber genau so absurd denkt und handelt die Bundespanikregierung und die ihr zuarbeitenden gleichgeschalteten Mainstreammedien - wie etwa der Spiegel und der Berliner Tagesspiegel - allen voran das deutsche Staatsfernsehen, die die Bevölkerung in einem gigantischen Propagandafeldzug auf Impfen, Impfen, Impfen einschwören. Dass die doitsche Bevölkerung so verdummt ist, hätte ich ehrlich gesagt noch vor zwei Jahren nicht gedacht. Vor 10 Jahren war ich mal beim Arzt wegen Kniebeschwerden, dem viel nur das Schlagwort Arthrose ein und als Behandlung nichts anderes ein, als mir ein "3 Spritzenprogramm" zu verschreiben. Statt zur Praxishelferin zu gehen und mir die drei Spritzen geben zu lassen, bin ich nach Hause gegangen, nach 3 Monaten waren die Knieschmerzen - warum auch immer -verschwunden. Früher hieß es immer, nach einer zweiten Impfung wäre man "vollständig" geschützt. Heute gilt das nicht mehr, jetzt heißt es, nach einer dritten Impfung wäre man "vollständig" geschützt, morgen wird auch das nicht mehr gelten, dann trompetet Karl Lauterbach in die Welt, man wäre nach einer vierten, fünften, sechsten oder eintausendsten Impfung vollständig geschützt, bis die ganzen Geimpften alle tot sind und die Pandemie" wie durch ein Wunder mangels Panikhype aufhört. 

Im coronagläubigen Deutschland wird am 23.03.2022 die 7-Tage-Inzidenz mit 1733,4 angegeben, im liberalen Schweden wurde am 19.03. - trotz einer niedrigeren Impfquote als in Deutschland - eine 7-Tage-Inzidenz von 89,7 angegeben, wie kann das sein? 

Doppelt geimpft und geboostert?

Der italienische Rad-Europameister Sonny Colbrelli ist nach dem Zielsprint der Auftaktetappe bei der Katalonien-Rundfahrt kollabiert und bewusstlos zusammengebrochen. Wie sein Team Bahrain Victorious am Montag mitteilte, wurde der Sprintspezialist im Zielraum umgehend medizinisch versorgt und anschließend in ein Krankenhaus gebracht.

Selten so gelacht:

Tesla hat in Brandenburg seine erste europäische Fabrik eingeweiht. Zur gigantischen Eröffnungsfeier kamen Fans, Politiker – und Elon Musk. Bundeskanzler Scholz lobte die Geschwindigkeit, in der die Gigafactory gebaut wurde. ... Dabei ist es vorwiegend Musks Risikobereitschaft zu verdanken, dass die Fabrik nur zweieinhalb Jahre nach Planungsstart und nur mit einem guten halben Jahr Verspätung eröffnet werden kann. Tesla hatte auf eigenes Risiko nur mit vorläufigen Genehmigungen gebaut. Seitdem verwendet Habeck den Begriff „Tesla-Geschwindigkeit“, wenn er klarmachen will, dass es wirklich schnell gehen muss, mit dem Bau von Windrädern und Gas-Terminals. Der Wirtschaftsminister hofft, dass sich andere Musk zum Vorbild nehmen. „Ein bisschen mehr von diesem Geist würde uns guttun“, sagt Habeck.

Ausgerechnet Robert Habeck von der Schwurbel- und Impfterrorpartei Bündnis90/Die Grünen trompetet: „Ein bisschen mehr von diesem Geist würde uns guttun“. Der Mann sollte erst mal seinen grünen Saftladen aufräumen, den grünen Impfterror stoppen und seinen grünen Parteifreund*Innen die Tomaten aus den Augen nehmen, das Leben ist kein Bullerbü und keine grün-braun-rote Wahlveranstaltung.

23.03.2022

Kennen Sie den: Fünf von vier Menschen haben Probleme mit Mathematik. So auch die Bundespanikregierung. 

Das einzige was in diesen Tagen und Wochen von der Regierung nicht gefälscht wird, dürften die Todeszahlen sein, woran die Leute aber gestorben sind, das weiß allein der Herr, der sie zu sich rief.

"Fallzahlen" vom Robert-Koch-Institut (RKI): 19.278.143 (+283.732) sogenannte "positive Testungen", bzw. in RKI-Neusprech sogenannte "Bestätigte Fälle". 127.522 (+329) sogenannte Todesfälle "in Zusammenhang mit COVID-19-Erkrankungen" seit Beginn der statistischen Erfassung am 04.03.2020 - korrekt müsste es jedoch heißen "in Zusammenhang mit einer positiven Testung". 7-Tage-Inzidenz 1734,2. Von den offiziell gemeldeten "Coronatoten" kann man schon mal 14 Prozent abziehen, dies ergibt sich aus einer Studie der Uniklinik RWTH Aachen, stellvertretend für das Deutsche Register für COVID-19 Obduktionen. Über die Anzahl der doppelt geimpften "positiv Getesteten" und der "im Zusammenhang mit einer positiven Testung" Verstorbenen berichtet das RKI nicht, man will vermutlich verheimlichen, dass - gemessen an der Zahl der durchgeführten Tests - die Geimpften häufiger als die Ungeimpften positiv getestet werden und dass die "an und mit Corona" Verstorbenen in aller Regel geimpft sind, was die Frage aufweisen würde, warum stirbt man "an Corona", wenn man nach Meinung der Bundespanikregierung doch angeblich durch eine doppelte Impfung einen Schutz davor erworben haben soll. Aber keine Panik, auf der Titanic, Frauen, Diverse und Kinder zuerst, die Bundespanikregierung zuletzt, die haben die Sache ja verzapft und wer am Zapfhahn sitzt, darf auf der Titanic bleiben. Wer angesichts eines sich anbahnenden Impfzwanges noch denkt, man könne die coronafaschistischen Parteien durch gutes Zureden oder Argumente in ihrem amokartigen Paniklauf aufhalten, der irrt, aber mächtig gewaltig - Skide godt, wie Benny Frandsen von der Olsenbande sagen würde. Diese irrationale Regierung muss in ihrem Amoklauf mit Herz und Verstand gestoppt werden, Gewalt braucht es dafür nicht, im Gegenteil, individueller Terror würde von dieser Regierung nur dazu benutzt werden, um den Ausnahmezustand auszurufen und - wie nach dem Reichstagsbrand - eine Welle der Gewalt gegen Kritiker in Gang zu setzen. Widerstand sollte klug erfolgen, grad so wie sie "der listige Augsburger" Bertolt Brecht praktizierte, was ihn aber vor einem frühen "natürlichen" Tod auch nicht schützte.

Im coronagläubigen Deutschland wird am 23.03.2022 die 7-Tage-Inzidenz mit 1733,4 angegeben, im liberalen Schweden wurde am 19.03. eine 7-Tage-Inzidenz von 89,7 angegeben, wie kann das sein?

24.03.2022

Kennen Sie den: Fünf von vier Menschen haben Probleme mit Mathematik. So auch die Bundespanikregierung. 

Das einzige was in diesen Tagen und Wochen von der Regierung nicht gefälscht wird, dürften die Todeszahlen sein, woran die Leute aber gestorben sind, das weiß allein der Herr, der sie zu sich rief.

"Fallzahlen" vom Robert-Koch-Institut (RKI): 19.596.530 (+318.387) sogenannte "positive Testungen", bzw. in RKI-Neusprech sogenannte "Bestätigte Fälle". 127.822 (+300) sogenannte Todesfälle "in Zusammenhang mit COVID-19-Erkrankungen" seit Beginn der statistischen Erfassung am 04.03.2020 - korrekt müsste es jedoch heißen "in Zusammenhang mit einer positiven Testung". 7-Tage-Inzidenz 1752,0. Von den offiziell gemeldeten "Coronatoten" kann man schon mal 14 Prozent abziehen, dies ergibt sich aus einer Studie der Uniklinik RWTH Aachen, stellvertretend für das Deutsche Register für COVID-19 Obduktionen. Über die Anzahl der doppelt geimpften "positiv Getesteten" und der "im Zusammenhang mit einer positiven Testung" Verstorbenen berichtet das RKI nicht, man will vermutlich verheimlichen, dass - gemessen an der Zahl der durchgeführten Tests - die Geimpften häufiger als die Ungeimpften positiv getestet werden und dass die "an und mit Corona" Verstorbenen in aller Regel geimpft sind, was die Frage aufweisen würde, warum stirbt man "an Corona", wenn man nach Meinung der Bundespanikregierung doch angeblich durch eine doppelte Impfung einen Schutz davor erworben haben soll. Aber keine Panik, auf der Titanic, Frauen, Diverse und Kinder zuerst, die Bundespanikregierung zuletzt, die haben die Sache ja verzapft und wer am Zapfhahn sitzt, darf auf der Titanic bleiben. Wer angesichts eines sich anbahnenden Impfzwanges noch denkt, man könne die coronafaschistischen Parteien durch gutes Zureden oder Argumente in ihrem amokartigen Paniklauf aufhalten, der irrt, aber mächtig gewaltig - Skide godt, wie Benny Frandsen von der Olsenbande sagen würde. Diese irrationale Regierung muss in ihrem Amoklauf mit Herz und Verstand gestoppt werden, Gewalt braucht es dafür nicht, im Gegenteil, individueller Terror würde von dieser Regierung nur dazu benutzt werden, um den Ausnahmezustand auszurufen und - wie nach dem Reichstagsbrand - eine Welle der Gewalt gegen Kritiker in Gang zu setzen. Widerstand sollte klug erfolgen, grad so wie sie "der listige Augsburger" Bertolt Brecht praktizierte, was ihn aber vor einem frühen "natürlichen" Tod auch nicht schützte.

Lug und Trug unter Spahn und Lauterbach, nun kommen die Karten auf den Tisch:

Gemäß der Lage in den Kliniken soll künftig über Corona-Maßnahmen entschieden werden. Nun gibt es zum ersten Mal Rohdaten, die zeigen: Ein Großteil der Covid-Patienten wird nur wegen eines positiven Testergebnisses als Covid-Fälle gezählt. Seit Monaten gibt die Helios-Kliniken-Gruppe tagesaktuell Auskunft über die Corona-Situation in den eigenen Häusern, meldet etwa die Belegung auf Normal- und Intensivstationen. Seit Mittwoch geht Deutschlands größter privater Klinikbetreiber noch einen Schritt weiter - und veröffentlicht Rohdaten zu der Frage, wer ursächlich wegen Covid behandelt und wer wegen anderer Erkrankungen behandelt wird. Das Ergebnis: Von aktuell etwa 1500 als Covid-Fälle gezählten Patienten wurden 1000 im Zuge der Aufnahme positiv auf das Coronavirus getestet, sind aber nicht deswegen in Behandlung.

Neulich im Flugzeug:

Ja, ich gestehe, ich fliege mit dem Flugzeug. Womit soll ich denn sonst fliegen, Hubschrauber und Paragliding ist mir zu gefährlich, also fliege ich mit dem Flugzeug, aber nur zwei Mal im Jahr, mit Bahn und Schiff würde die Reise fünf Tage dauern und das zehnfache kosten, also fliege ich. Auch Olaf Scholz von der Partei der Teutonen (SPD) fährt ja nicht mit der Eisenbahn, wenn er nach Amerika will. Und Olaf Scholz ist nun mal mein Vorbild, neben Karl Lauterbach und Christian Drosten, ich liebe nun mal Alarmsirenen, bin ich deshalb schon pervers? Aber zurück zu meinem Flugzeug, gut fünf Stunden dauert der Flug. Ich natürlich die Maske unter die Nase geschoben, damit ich keine neurotische Symtomatik entwickle, wie meine Vorbilder, dafür werde ich drei mal von der Stewardess ermahnt. Beim Hin - und Herlaufen im Gang, so ein Flugzeug lässt nur 20 Meter Fußweg zu, dann muss man umkehren - grunzt mich ein Maskenträger an: Setzen Sie Ihre Maske richtig auf, lesen Sie keine Zeitung, wo seit Monaten vor der Pandemie gewarnt und zum Maskentragen aufgefordert wird? Ich beug mich zu dem Coronaheini - der wie der Zwillingsbruder von Peter Maffay aussieht - runter, 20 Zentimeter Gesichtsabstand und sage zu ihm: Ich bin doppelt geimpft und gebooster, ich hoffe Sie sind auch doppelt geimpft und geboostert, dann kann ihnen nichts passieren. Der Coronaheini hält die Klappe, vermutlich hat er Angst vor Dresche, was ich aber niemals machen würde, weil ich körperliche Gewalt nur bei Notwehr einsetze. Ich gehe wieder auf meinem Platz. Drei Minuten später kommt die Stewardess an meine Platz, sieht mich mit der Maske unter der Nase und verlangt meine Bordkarte, ... Da hat mich doch der Coronaheini glatt verpetzt, nächstes Mal schmeiße ich ihn samt  seiner Maske aus 10.000 Meter Höhe aus dem Flugzeug, dann kann er mich bei den Engeln verpetzen.

25.03.2022

Kennen Sie den: Fünf von vier Menschen haben Probleme mit Mathematik. So auch die Bundespanikregierung. 

Das einzige was in diesen Tagen und Wochen von der Regierung nicht gefälscht wird, dürften die Todeszahlen sein, woran die Leute aber gestorben sind, das weiß allein der Herr, der sie zu sich rief.

"Fallzahlen" vom Robert-Koch-Institut (RKI): 19.893.028 (+296.498) sogenannte "positive Testungen", bzw. in RKI-Neusprech sogenannte "Bestätigte Fälle". 128.110 (+288) sogenannte Todesfälle "in Zusammenhang mit COVID-19-Erkrankungen" seit Beginn der statistischen Erfassung am 04.03.2020 - korrekt müsste es jedoch heißen "in Zusammenhang mit einer positiven Testung". 7-Tage-Inzidenz 1756,4. Von den offiziell gemeldeten "Coronatoten" kann man schon mal 14 Prozent abziehen, dies ergibt sich aus einer Studie der Uniklinik RWTH Aachen, stellvertretend für das Deutsche Register für COVID-19 Obduktionen. Über die Anzahl der doppelt geimpften "positiv Getesteten" und der "im Zusammenhang mit einer positiven Testung" Verstorbenen berichtet das RKI nicht, man will vermutlich verheimlichen, dass - gemessen an der Zahl der durchgeführten Tests - die Geimpften häufiger als die Ungeimpften positiv getestet werden und dass die "an und mit Corona" Verstorbenen in aller Regel geimpft sind, was die Frage aufweisen würde, warum stirbt man "an Corona", wenn man nach Meinung der Bundespanikregierung doch angeblich durch eine doppelte Impfung einen Schutz davor erworben haben soll. Aber keine Panik, auf der Titanic, Frauen, Diverse und Kinder zuerst, die Bundespanikregierung zuletzt, die haben die Sache ja verzapft und wer am Zapfhahn sitzt, darf auf der Titanic bleiben. Wer angesichts eines sich anbahnenden Impfzwanges noch denkt, man könne die coronafaschistischen Parteien durch gutes Zureden oder Argumente in ihrem amokartigen Paniklauf aufhalten, der irrt, aber mächtig gewaltig - Skide godt, wie Benny Frandsen von der Olsenbande sagen würde. Diese irrationale Regierung muss in ihrem Amoklauf mit Herz und Verstand gestoppt werden, Gewalt braucht es dafür nicht, im Gegenteil, individueller Terror würde von dieser Regierung nur dazu benutzt werden, um den Ausnahmezustand auszurufen und - wie nach dem Reichstagsbrand - eine Welle der Gewalt gegen Kritiker in Gang zu setzen. Widerstand sollte klug erfolgen, grad so wie sie "der listige Augsburger" Bertolt Brecht praktizierte, was ihn aber vor einem frühen "natürlichen" Tod auch nicht schützte.

„Mit“ oder „an“ Covid-19 gestorben? 

Gemäß der Lage in den Kliniken soll künftig über Corona-Maßnahmen entschieden werden. Nun gibt es zum ersten Mal Rohdaten, die zeigen: Ein Großteil der Covid-Patienten wird nur wegen eines positiven Testergebnisses als Covid-Fälle gezählt. Seit Monaten gibt die Helios-Kliniken-Gruppe tagesaktuell Auskunft über die Corona-Situation in den eigenen Häusern, meldet etwa die Belegung auf Normal- und Intensivstationen. Seit Mittwoch geht Deutschlands größter privater Klinikbetreiber noch einen Schritt weiter - und veröffentlicht Rohdaten zu der Frage, wer ursächlich wegen Covid behandelt und wer wegen anderer Erkrankungen behandelt wird. Das Ergebnis: Von aktuell etwa 1500 als Covid-Fälle gezählten Patienten wurden 1000 im Zuge der Aufnahme positiv auf das Coronavirus getestet, sind aber nicht deswegen in Behandlung.

Erst die Impfung, dann der Durchfall: 

Im Zeitraum der 8. Kalenderwoche 2022 bis zur 11. Kalenderwoche hatte laut Robert Koch-Institut (RKI) in 68,2 Prozent der symptomatischen COVID-19-Fälle (mit Angabe zum Impfstatus) in der Altersgruppe der über 60-Jährigen der Betroffene eine Auffrischimpfung erhalten, handelte es sich folglich um Impfdurchbrüche*. Aus den nach IfSG übermittelten Meldedaten werden am RKI regelmäßig die Impfdurchbrüche identifiziert. Dabei wird ein Impfdurchbruch als ein COVID-19-Fall (Nachweis der Infektion mit- tels PCR oder Erregerisolierung) definiert, für den eine klinische Symptomatik und mindestens eine Grundimmunisierung, die spätestens 2 Wochen vor der Infektion abgeschlossen wurde, angegeben wurde. wurde.

Geimpfte sind also doppelt gefährdet, sie können trotz Impfung weiterhin "an Corona" erkranken oder sterben und außerdem sind sie noch durch die Impfungen selber gefährdet, die zu einer Irritiation des natürlichen Immunsystems führen oder schwere Nebenwirkungen hervorufen können.

Bezeichnenderweise gibt es - so weit zu sehen - keine Veröffentlichung des RKI die die Zahlen geimpfter und ungeimpfter Todesfälle im Zusammenhang mit "Corona" darstellt. Man hat wohl etwas zu verbergen.

Lauterbach - der Wiederholungstäter - dreht mal wieder an der Paniksirene:

„Man kann im Moment keiner Infektion ausweichen“, sagte Lauterbach und appellierte an die Ungeimpften, das Impfangebot anzunehmen. Das Risiko, sich jetzt noch zu infizieren und einen schweren Verlauf bis hin zum Tod zu haben, sei „höher als es je war“. Auch mit Omikron und der aktuellen Imofquote würde Deutschland nicht gut durch den Herbst kommen.

26.03.2022

Kennen Sie den: Fünf von vier Menschen haben Probleme mit Mathematik. So auch die Bundespanikregierung. 

Das einzige was in diesen Tagen und Wochen von der Regierung nicht gefälscht wird, dürften die Todeszahlen sein, woran die Leute aber gestorben sind, das weiß allein der Herr, der sie zu sich rief.

"Fallzahlen" vom Robert-Koch-Institut (RKI): 20.145.054 (+252.026) sogenannte "positive Testungen", bzw. in RKI-Neusprech sogenannte "Bestätigte Fälle". 128.388 (+278) sogenannte Todesfälle "in Zusammenhang mit COVID-19-Erkrankungen" seit Beginn der statistischen Erfassung am 04.03.2020 - korrekt müsste es jedoch heißen "in Zusammenhang mit einer positiven Testung". 7-Tage-Inzidenz 1758,4. Von den offiziell gemeldeten "Coronatoten" kann man schon mal 14 Prozent abziehen, dies ergibt sich aus einer Studie der Uniklinik RWTH Aachen, stellvertretend für das Deutsche Register für COVID-19 Obduktionen. Über die Anzahl der doppelt geimpften "positiv Getesteten" und der "im Zusammenhang mit einer positiven Testung" Verstorbenen berichtet das RKI nicht, man will vermutlich verheimlichen, dass - gemessen an der Zahl der durchgeführten Tests - die Geimpften häufiger als die Ungeimpften positiv getestet werden und dass die "an und mit Corona" Verstorbenen in aller Regel geimpft sind, was die Frage aufweisen würde, warum stirbt man "an Corona", wenn man nach Meinung der Bundespanikregierung doch angeblich durch eine doppelte Impfung einen Schutz davor erworben haben soll. Aber keine Panik, auf der Titanic, Frauen, Diverse und Kinder zuerst, die Bundespanikregierung zuletzt, die haben die Sache ja verzapft und wer am Zapfhahn sitzt, darf auf der Titanic bleiben. Wer angesichts eines sich anbahnenden Impfzwanges noch denkt, man könne die coronafaschistischen Parteien durch gutes Zureden oder Argumente in ihrem amokartigen Paniklauf aufhalten, der irrt, aber mächtig gewaltig - Skide godt, wie Benny Frandsen von der Olsenbande sagen würde. Diese irrationale Regierung muss in ihrem Amoklauf mit Herz und Verstand gestoppt werden, Gewalt braucht es dafür nicht, im Gegenteil, individueller Terror würde von dieser Regierung nur dazu benutzt werden, um den Ausnahmezustand auszurufen und - wie nach dem Reichstagsbrand - eine Welle der Gewalt gegen Kritiker in Gang zu setzen. Widerstand sollte klug erfolgen, grad so wie sie "der listige Augsburger" Bertolt Brecht praktizierte, was ihn aber vor einem frühen "natürlichen" Tod auch nicht schützte.

27.03.2022

Kennen Sie den: Fünf von vier Menschen haben Probleme mit Mathematik. So auch die Bundespanikregierung. 

Das einzige was in diesen Tagen und Wochen von der Regierung nicht gefälscht wird, dürften die Todeszahlen sein, woran die Leute aber gestorben sind, das weiß allein der Herr, der sie zu sich rief.

"Fallzahlen" vom Robert-Koch-Institut (RKI): 20.256.278 (+111.224) sogenannte "positive Testungen", bzw. in RKI-Neusprech sogenannte "Bestätigte Fälle". 128.437 (+49) sogenannte Todesfälle "in Zusammenhang mit COVID-19-Erkrankungen" seit Beginn der statistischen Erfassung am 04.03.2020 - korrekt müsste es jedoch heißen "in Zusammenhang mit einer positiven Testung". 7-Tage-Inzidenz 1723,8. Von den offiziell gemeldeten "Coronatoten" kann man schon mal 14 Prozent abziehen, dies ergibt sich aus einer Studie der Uniklinik RWTH Aachen, stellvertretend für das Deutsche Register für COVID-19 Obduktionen. Über die Anzahl der doppelt geimpften "positiv Getesteten" und der "im Zusammenhang mit einer positiven Testung" Verstorbenen berichtet das RKI nicht, man will vermutlich verheimlichen, dass - gemessen an der Zahl der durchgeführten Tests - die Geimpften häufiger als die Ungeimpften positiv getestet werden und dass die "an und mit Corona" Verstorbenen in aller Regel geimpft sind, was die Frage aufweisen würde, warum stirbt man "an Corona", wenn man nach Meinung der Bundespanikregierung doch angeblich durch eine doppelte Impfung einen Schutz davor erworben haben soll. Aber keine Panik, auf der Titanic, Frauen, Diverse und Kinder zuerst, die Bundespanikregierung zuletzt, die haben die Sache ja verzapft und wer am Zapfhahn sitzt, darf auf der Titanic bleiben. Wer angesichts eines sich anbahnenden Impfzwanges noch denkt, man könne die coronafaschistischen Parteien durch gutes Zureden oder Argumente in ihrem amokartigen Paniklauf aufhalten, der irrt, aber mächtig gewaltig - Skide godt, wie Benny Frandsen von der Olsenbande sagen würde. Diese irrationale Regierung muss in ihrem Amoklauf mit Herz und Verstand gestoppt werden, Gewalt braucht es dafür nicht, im Gegenteil, individueller Terror würde von dieser Regierung nur dazu benutzt werden, um den Ausnahmezustand auszurufen und - wie nach dem Reichstagsbrand - eine Welle der Gewalt gegen Kritiker in Gang zu setzen. Widerstand sollte klug erfolgen, grad so wie sie "der listige Augsburger" Bertolt Brecht praktizierte, was ihn aber vor einem frühen "natürlichen" Tod auch nicht schützte.

Panik-Hans (CDU) aus dem Hause Panik-Merkel abgewählt:

Dass die SPD im Saarland triumphiert, hat viel mit der Person Anke Rehlinger zu tun. Im Wahlkampf setzte sie stark auf Wirtschaftsthemen, die viele umtreiben – ein Gegensatz zum Corona-Fokus ihres abgestürzten CDU-Kontrahenten. ... Der Ministerpräsident konnte aus dem Amtsbonus keinen Vorteil ziehen. Hans profitierte auch nicht mehr von seiner Präsenz auf Bundesebene. Nach persönlicher Einschätzung von Hans wurde ihm vor allem die wiederkehrende Verkündung von einschränkenden Corona-Schutzmaßnahmen in den vergangenen zwei Jahren negativ angelastet. Während Hans sich stark auf das Thema Corona konzentriert hatte, das die Saarländer zuletzt ermüdet und genervt hatte, traf Rehlinger eine entscheidende strategische Entscheidung: Sie gab sich von Anfang an als Wirtschaftsministerin des Landes ein wirtschaftspolitisches Profil im Wahlkampf und machte Hans das Thema streitig. 

28.03.2022

Kennen Sie den: Fünf von vier Menschen haben Probleme mit Mathematik. So auch die Bundespanikregierung. 

Das einzige was in diesen Tagen und Wochen von der Regierung nicht gefälscht wird, dürften die Todeszahlen sein, woran die Leute aber gestorben sind, das weiß allein der Herr, der sie zu sich rief.

"Fallzahlen" vom Robert-Koch-Institut (RKI): 20.323.779 (+67.501) sogenannte "positive Testungen", bzw. in RKI-Neusprech sogenannte "Bestätigte Fälle". 128.457 (+20) sogenannte Todesfälle "in Zusammenhang mit COVID-19-Erkrankungen" seit Beginn der statistischen Erfassung am 04.03.2020 - korrekt müsste es jedoch heißen "in Zusammenhang mit einer positiven Testung". 7-Tage-Inzidenz 1700,6. Von den offiziell gemeldeten "Coronatoten" kann man schon mal 14 Prozent abziehen, dies ergibt sich aus einer Studie der Uniklinik RWTH Aachen, stellvertretend für das Deutsche Register für COVID-19 Obduktionen. Über die Anzahl der doppelt geimpften "positiv Getesteten" und der "im Zusammenhang mit einer positiven Testung" Verstorbenen berichtet das RKI nicht, man will vermutlich verheimlichen, dass - gemessen an der Zahl der durchgeführten Tests - die Geimpften häufiger als die Ungeimpften positiv getestet werden und dass die "an und mit Corona" Verstorbenen in aller Regel geimpft sind, was die Frage aufweisen würde, warum stirbt man "an Corona", wenn man nach Meinung der Bundespanikregierung doch angeblich durch eine doppelte Impfung einen Schutz davor erworben haben soll. Aber keine Panik, auf der Titanic, Frauen, Diverse und Kinder zuerst, die Bundespanikregierung zuletzt, die haben die Sache ja verzapft und wer am Zapfhahn sitzt, darf auf der Titanic bleiben. Wer angesichts eines sich anbahnenden Impfzwanges noch denkt, man könne die coronafaschistischen Parteien durch gutes Zureden oder Argumente in ihrem amokartigen Paniklauf aufhalten, der irrt, aber mächtig gewaltig - Skide godt, wie Benny Frandsen von der Olsenbande sagen würde. Diese irrationale Regierung muss in ihrem Amoklauf mit Herz und Verstand gestoppt werden, Gewalt braucht es dafür nicht, im Gegenteil, individueller Terror würde von dieser Regierung nur dazu benutzt werden, um den Ausnahmezustand auszurufen und - wie nach dem Reichstagsbrand - eine Welle der Gewalt gegen Kritiker in Gang zu setzen. Widerstand sollte klug erfolgen, grad so wie sie "der listige Augsburger" Bertolt Brecht praktizierte, was ihn aber vor einem frühen "natürlichen" Tod auch nicht schützte.

Vor Putin geflohen, bei Lauterbach gelandet:

Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) zeigt sich besorgt um die gesundheitliche Versorgung und den Impfstatus der Kriegsflüchtlinge aus der Ukraine. Am Montag werde sich die Gesundheitsministerkonferenz mit dem Thema befassen, kündigte Lauterbach am Sonntagabend im Politik-Talk „Die richtigen Fragen“ bei Bild TV an.

Impfen bis der Notarzt kommt, das Mantra des Karl Klabauterkrach. Der Mann sollte in einen Ashram nach Indien gehen wo er den ganzen Tag seine Coronamantren hoch- und runterbeten kann und die Inder - der deutschen Sprache unkundig - ihn mit einem Swami - einem gelehrten und hochgeachteten Mann verwechseln.

Coronapanik-Hans (CDU) tritt ab:

Der saarländische CDU-Chef Tobias Hans gibt nach der Niederlage bei der Landtagswahl den Parteivorsitz ab. Auf einem Parteitag Ende Mai solle über die personelle Neuaufstellung entschieden werden, sagte er am Montagabend nach einer Sitzung des CDU-Landesvorstands in Saarbrücken.

Einer weniger auf der Coronapanikbrücke, das weckt Hoffnung auf einen schönen Frühling.

 29.03.2022

Kennen Sie den: Fünf von vier Menschen haben Probleme mit Mathematik. So auch die Bundespanikregierung. 

Das einzige was in diesen Tagen und Wochen von der Regierung nicht gefälscht wird, dürften die Todeszahlen sein, woran die Leute aber gestorben sind, das weiß allein der Herr, der sie zu sich rief.

"Fallzahlen" vom Robert-Koch-Institut (RKI): 20.561.131 (+237.352) sogenannte "positive Testungen", bzw. in RKI-Neusprech sogenannte "Bestätigte Fälle". 128.764 (+307) sogenannte Todesfälle "in Zusammenhang mit COVID-19-Erkrankungen" seit Beginn der statistischen Erfassung am 04.03.2020 - korrekt müsste es jedoch heißen "in Zusammenhang mit einer positiven Testung". 7-Tage-Inzidenz 1703,3. Von den offiziell gemeldeten "Coronatoten" kann man schon mal 14 Prozent abziehen, dies ergibt sich aus einer Studie der Uniklinik RWTH Aachen, stellvertretend für das Deutsche Register für COVID-19 Obduktionen. Über die Anzahl der doppelt geimpften "positiv Getesteten" und der "im Zusammenhang mit einer positiven Testung" Verstorbenen berichtet das RKI nicht, man will vermutlich verheimlichen, dass - gemessen an der Zahl der durchgeführten Tests - die Geimpften häufiger als die Ungeimpften positiv getestet werden und dass die "an und mit Corona" Verstorbenen in aller Regel geimpft sind, was die Frage aufweisen würde, warum stirbt man "an Corona", wenn man nach Meinung der Bundespanikregierung doch angeblich durch eine doppelte Impfung einen Schutz davor erworben haben soll. Aber keine Panik, auf der Titanic, Frauen, Diverse und Kinder zuerst, die Bundespanikregierung zuletzt, die haben die Sache ja verzapft und wer am Zapfhahn sitzt, darf auf der Titanic bleiben. Wer angesichts eines sich anbahnenden Impfzwanges noch denkt, man könne die coronafaschistischen Parteien durch gutes Zureden oder Argumente in ihrem amokartigen Paniklauf aufhalten, der irrt, aber mächtig gewaltig - Skide godt, wie Benny Frandsen von der Olsenbande sagen würde. Diese irrationale Regierung muss in ihrem Amoklauf mit Herz und Verstand gestoppt werden, Gewalt braucht es dafür nicht, im Gegenteil, individueller Terror würde von dieser Regierung nur dazu benutzt werden, um den Ausnahmezustand auszurufen und - wie nach dem Reichstagsbrand - eine Welle der Gewalt gegen Kritiker in Gang zu setzen. Widerstand sollte klug erfolgen, grad so wie sie "der listige Augsburger" Bertolt Brecht praktizierte, was ihn aber vor einem frühen "natürlichen" Tod auch nicht schützte.

Impfen bis der Notarzt kommt:

Die Impfkampagne stockt bei den Erst- und Zweitimpfungen, nicht einmal Booster lassen sich noch erfolgreich an das über 59 Millionen umfassende doppelt geimpfte deutsche Panikklientel verkaufen. Seit Beginn der Impfungen am 27.12.2020 wurde angeblich 63.666.685 Personen eine Erstimpfung verpasst - ob die Zahlen stimmen oder gefälscht sind, kann man als Außenstehender nicht beurteilen. 76,6 % der in Deutschland lebenden Menschen sollen eine Erstimpfung erhalten haben, was natürlich falsch ist, da seit Beginn der Impfungen über eine Millionen Menschen - davon die Mehrheit geimpft - gestorben sind, die Impfstatistik müsste also um die Zahl der verstorbenen Geimpften bereinigt werden, sonst haben wir eines Tages angeblich mehr Geimpfte als Deutschland Einwohner hat. 59.535.272
Personen sollen in einem weiteren Akt der Angst oder Unterwerfung unter den hysterischen Regierungswillen eine Zweitimpfung - 75,9 % der in Deutschland lebenden Menschen - verpasst bekommen haben - die angeblich für ein paar Monate einen Schutz gegen "Corona" herstellen soll - darunter hochbetagte, pflegebedürftige und vulnerable Menschen, sowie einige Millionen Menschen mit Angststörungen, die sie mittels Placeboimpfung in den Griff bekommen wollen. Über die Anzahl der Impfung von Affen, anderen Säugetieren, Glühwürmchen, Gurken und Staubsaugern liegen vom RKI keine Zahlen vor. 48.738.070 Personen - bei einer Einwohnerzahl von 83.166.711 wären das 58,6 % der Bevölkerung - sollen eine sogenannte "Auffrischungsimpfung" - also eine dritte Impfung - bekommen haben, betätigen sich also wie der amerikanische Impfterrorist Joe Biden als Sondermülldeponie. Doppelt Geboosterte - also vierfach geimpfte - sind so etwas wie die Außerirdischen in der Hierarchie der Geimpften, sie befinden sich völlig im Panik- oder Arschkriechermodus und wollen mit Hilfe möglichst vieler Impfungen ein Gefühl von Sicherheit erlangen oder sich auch nur im Kotau vor der Bundespanikregierung üben oder sie ein masochistische Verlangen nach der Spritze überwältigt hat. Das digitale Impfzertifikat der sogenannten "vollständig Geimpften" - also der Menschen, die sich zwei mal die Nadel haben setzen lassen - hat vorerst eine Gültigkeitsdauer von zwölf Monaten, danach müssen diese Leute sich erneut die Spritze geben. Die Ständige Impfkommission empfiehlt - 21.12.2021 - bereits nach mindestens drei statt nach sechs Monaten den dritten Impfterroranschlag. Bald wird das sohl so ähnlich wie bei Diabetikern, die sich täglich spritzen müssen - sonst droht Entzug von Freiheitsrechten, wie sich das für eine gut geölte coronafaschistische Diktatur - auf die wir hinsteuern - gehört. Bis zu ihrem natürlichen oder unnatürlichen Ableben kommen "vollständig Geimpfte" damit in den zweifelhaften Genuß von 10, 20 30, 40 oder gar 50 Coronaspritzen, wenn sie nicht die ihnen von der deutschen Panikregierung auf Abruf verliehene "Freiheit" verlieren wollen. Das hält mit Sicherheit kein Schwein aus und daher werden diese in der Regel auch nicht älter als 10 Jahre. Mittlerweile dürften eine Million der Geimpften verstorben sein (die Impfquote der über 60-Jährigen doppelt Geimpften soll bei 88,6 % liegen - 77,7 % sollen sich schon die dritte Spritze gesetzt haben - wobei diese vom RKI am gemeldete Zahl ganz sicher falsch ist, denn viele der über 60-Jährigen Geimpften sind ja seit Beginn der Impfungen am 27.12.2020 verstorben, egal, ob nun mit oder ohne "Corona", das ergibt sich aus der allgemeinen Sterbestatistik, nach der in Deutschland monatlich ca. 77.000 Menschen sterben, die meisten im vorgerückten Alter. Ob diese an der Impfung oder "im Zusammenhang mit einer Impfung" sterben, darüber berichtet das RKI naturgemäß nicht, denn das würde das Narrativ von den lebensrettenden Impfungen in Frage stellen. So wurde etwa Prinz Philip, der Ehemann der Queen am 09.02.2021 geimpft. "Soweit ich das beurteilen kann, war es ziemlich harmlos", sagte die Queen. Zwei Monate später war Prinz Philip tot, getreu dem Motto: Operation gelungen, Patient tot. So lässt sich auch die wesentlich niedrigere Zahl der Zweitimpfungen erklären, es sind einfach schon viele gestorben, die eine Erstimpfung bekommen haben. In meinem Bekanntenkreis ist am 26.05.2021 ein 37-Jähriger Mann gestorben, Schlaganfall, so heißt es. Oder war es vielleicht nicht doch die Impfung, die den Schlaganfall ausgelöst hat? Im März wurde mir ein Fall in meinem Bekanntenkreis bekannt, wo ein ca. 50 Jahre alter Mann zwei Monate nach der Impfung einen Schlaganfall bekam und seitdem halbseitig gelämt ist. Von daher macht es natürlich Sinn, wenn man sich denn schon impfen lässt, dies mit einer unwirksamen Salzlösung vornehmen zu lassen, dann kann es auch keine schweren Nebenwirkungen geben und man gelangt immerhin in den Besitz eines Idiotenscheines, genannt Impfzertifikat. Angesichts dessen, dass bei diesem Impftempo irgendwann mal jede/r der/die die Spritze bekommen hat, der es will oder auch nicht will, ist die von der Bundespanikregierung geschürte Diskussion über Privilegien für Geimpfte völlig neben der Spur, denn wenn sich jede/r impfen lassen kann - aber welcher körperlich und geistig gesunder Mensch will das schon - ist nach offizieller Argumentation ja angeblich jeder Geimpfte gegen eine Covid-19 Infektion immun, Kollateralschäden auf Grund der Impfung gibt`s kostenlos dazu. Und die, die sich nicht impfen lassen wollen, haben keine Angst vor "Corona", grad wie Autofahrer, die in aller Regel auch keine Angst vor einem Unfall haben. Den Autofahrern nun ein schlechtes Gewissen einreden zu wollen und ihnen gar zu verbieten, Auto zu fahren, weil sie keine panische Angst vor einem Unfall haben, wäre absurd, aber genau so absurd denkt und handelt die Bundespanikregierung und die ihr zuarbeitenden gleichgeschalteten Mainstreammedien - wie etwa der Spiegel und der Berliner Tagesspiegel - allen voran das deutsche Staatsfernsehen, die die Bevölkerung in einem gigantischen Propagandafeldzug auf Impfen, Impfen, Impfen einschwören. Dass die doitsche Bevölkerung so verdummt ist, hätte ich ehrlich gesagt noch vor zwei Jahren nicht gedacht. Vor 10 Jahren war ich mal beim Arzt wegen Kniebeschwerden, dem viel nur das Schlagwort Arthrose ein und als Behandlung nichts anderes ein, als mir ein "3 Spritzenprogramm" zu verschreiben. Statt zur Praxishelferin zu gehen und mir die drei Spritzen geben zu lassen, bin ich nach Hause gegangen, nach 3 Monaten waren die Knieschmerzen - warum auch immer -verschwunden. Früher hieß es immer, nach einer zweiten Impfung wäre man "vollständig" geschützt. Heute gilt das nicht mehr, jetzt heißt es, nach einer dritten Impfung wäre man "vollständig" geschützt, morgen wird auch das nicht mehr gelten, dann trompetet Karl Lauterbach in die Welt, man wäre nach einer vierten, fünften, sechsten oder eintausendsten Impfung vollständig geschützt, bis die ganzen Geimpften alle tot sind und die Pandemie" wie durch ein Wunder mangels Panikhype aufhört. 

Keine Lust auf Lauterbachs coronafaschistische Wünsche:

Karl Lauterbach appelliert an Handelsunternehmen, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen: Sie sollten doch bitte eine Maskenpflicht für Kunden und Mitarbeiter weiterhin vorschreiben. Doch die Händler reagieren nicht im Sinne des Bundesgesundheitsministers. Das Ende für den Großteil der Coronamaßnahmen in Deutschland rückt näher – trotz anhaltend hoher Infektionszahlen. Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) appelliert daher unter anderem an den Lebensmitteleinzelhandel, von seinem Hausrecht Gebrauch zu machen und eine Maskenpflicht für Kunden und Mitarbeiter weiterhin vorzuschreiben. Eingehen möchte die Branche auf diese Forderung bislang aber nicht, das zeigt eine aktuelle WELT-Umfrage bei Supermärkten, Discountern und Drogeriemarktketten.

Panik-Lauterbach (SPD) kriegt Gegenwind:

Wolfgang Kubicki, stellvertretender FDP-Parteichef und Vize-Präsident des Deutschen Bundestags, hat scharfe Kritik an einem Vorstoß von Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) geübt, wonach europaweit alle Bürger über 60 Jahren eine vierte Corona-Impfdosis erhalten sollen. „Schon wieder soll ein Versprechen gebrochen werden, nachdem landauf landab erklärt wurde, dass eine vierte Impfung ausgeschlossen sei“, sagte Kubicki gegenüber WELT.

Coroafaschistische SPD mangels Erfolgsaussicht für Impfterror light:

SPD-Chefin Saskia Esken geht bei der Impfpflicht scheinbar auf die Union zu. Sie sieht in einem gestuften Verfahren einen Kompromissweg. Doch CDU und CSU wollen davon nichts wissen. Die Chancen, dass es eine Impfpflicht gibt, gehen inzwischen gegen Null. ... Im Bundestag soll nächste Woche über eine Impfpflicht abgestimmt werden. Bislang zeichnet sich jedoch für keines der vorliegenden Modelle eine Mehrheit ab. Eskens Äußerung ist deshalb als Versuch zu werten, eine drohende Niederlage für den Bundeskanzler abzuwenden. Olaf Scholz (SPD) hatte ja eine allgemeine Impfpflicht im November gefordert und das Verfahren, dies über Gruppenanträge und ohne Fraktionszwang im Parlament umzusetzen, vorgeschlagen. Scholz plädiert selbst für eine Pflicht ab 18 Jahren. Einen Regierungsentwurf gibt es nicht. Dennoch kann die Ampel nicht behaupten, mit der Sache nichts zu tun zu haben. Natürlich geht es vor allem der SPD nun darum, Scholz’ Gesicht wahren zu helfen.

 30.03.2022

Kennen Sie den: Fünf von vier Menschen haben Probleme mit Mathematik. So auch die Bundespanikregierung. 

Das einzige was in diesen Tagen und Wochen von der Regierung nicht gefälscht wird, dürften die Todeszahlen sein, woran die Leute aber gestorben sind, das weiß allein der Herr, der sie zu sich rief.

"Fallzahlen" vom Robert-Koch-Institut (RKI): 20.829.608 (+268.477) sogenannte "positive Testungen", bzw. in RKI-Neusprech sogenannte "Bestätigte Fälle". 129.112 (+348) sogenannte Todesfälle "in Zusammenhang mit COVID-19-Erkrankungen" seit Beginn der statistischen Erfassung am 04.03.2020 - korrekt müsste es jedoch heißen "in Zusammenhang mit einer positiven Testung". 7-Tage-Inzidenz 1663,0. Von den offiziell gemeldeten "Coronatoten" kann man schon mal 14 Prozent abziehen, dies ergibt sich aus einer Studie der Uniklinik RWTH Aachen, stellvertretend für das Deutsche Register für COVID-19 Obduktionen. Über die Anzahl der doppelt geimpften "positiv Getesteten" und der "im Zusammenhang mit einer positiven Testung" Verstorbenen berichtet das RKI nicht, man will vermutlich verheimlichen, dass - gemessen an der Zahl der durchgeführten Tests - die Geimpften häufiger als die Ungeimpften positiv getestet werden und dass die "an und mit Corona" Verstorbenen in aller Regel geimpft sind, was die Frage aufweisen würde, warum stirbt man "an Corona", wenn man nach Meinung der Bundespanikregierung doch angeblich durch eine doppelte Impfung einen Schutz davor erworben haben soll. Aber keine Panik, auf der Titanic, Frauen, Diverse und Kinder zuerst, die Bundespanikregierung zuletzt, die haben die Sache ja verzapft und wer am Zapfhahn sitzt, darf auf der Titanic bleiben. Wer angesichts eines sich anbahnenden Impfzwanges noch denkt, man könne die coronafaschistischen Parteien durch gutes Zureden oder Argumente in ihrem amokartigen Paniklauf aufhalten, der irrt, aber mächtig gewaltig - Skide godt, wie Benny Frandsen von der Olsenbande sagen würde. Diese irrationale Regierung muss in ihrem Amoklauf mit Herz und Verstand gestoppt werden, Gewalt braucht es dafür nicht, im Gegenteil, individueller Terror würde von dieser Regierung nur dazu benutzt werden, um den Ausnahmezustand auszurufen und - wie nach dem Reichstagsbrand - eine Welle der Gewalt gegen Kritiker in Gang zu setzen. Widerstand sollte klug erfolgen, grad so wie sie "der listige Augsburger" Bertolt Brecht praktizierte, was ihn aber vor einem frühen "natürlichen" Tod auch nicht schützte.

Keine Lust auf Lauterbachs coronahysterische Wünsche:

Karl Lauterbach appelliert an Handelsunternehmen, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen: Sie sollten doch bitte eine Maskenpflicht für Kunden und Mitarbeiter weiterhin vorschreiben. Doch die Händler reagieren nicht im Sinne des Bundesgesundheitsministers. Das Ende für den Großteil der Coronamaßnahmen in Deutschland rückt näher – trotz anhaltend hoher Infektionszahlen. Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) appelliert daher unter anderem an den Lebensmitteleinzelhandel, von seinem Hausrecht Gebrauch zu machen und eine Maskenpflicht für Kunden und Mitarbeiter weiterhin vorzuschreiben. Eingehen möchte die Branche auf diese Forderung bislang aber nicht, das zeigt eine aktuelle WELT-Umfrage bei Supermärkten, Discountern und Drogeriemarktketten.

Panik-Lauterbach (SPD) kriegt Gegenwind:

Wolfgang Kubicki, stellvertretender FDP-Parteichef und Vize-Präsident des Deutschen Bundestags, hat scharfe Kritik an einem Vorstoß von Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) geübt, wonach europaweit alle Bürger über 60 Jahren eine vierte Corona-Impfdosis erhalten sollen. „Schon wieder soll ein Versprechen gebrochen werden, nachdem landauf landab erklärt wurde, dass eine vierte Impfung ausgeschlossen sei“, sagte Kubicki gegenüber WELT.

Coroafaschistische SPD mangels Erfolgsaussicht für Impfterror light:

SPD-Chefin Saskia Esken geht bei der Impfpflicht scheinbar auf die Union zu. Sie sieht in einem gestuften Verfahren einen Kompromissweg. Doch CDU und CSU wollen davon nichts wissen. Die Chancen, dass es eine Impfpflicht gibt, gehen inzwischen gegen Null. ... Im Bundestag soll nächste Woche über eine Impfpflicht abgestimmt werden. Bislang zeichnet sich jedoch für keines der vorliegenden Modelle eine Mehrheit ab. Eskens Äußerung ist deshalb als Versuch zu werten, eine drohende Niederlage für den Bundeskanzler abzuwenden. Olaf Scholz (SPD) hatte ja eine allgemeine Impfpflicht im November gefordert und das Verfahren, dies über Gruppenanträge und ohne Fraktionszwang im Parlament umzusetzen, vorgeschlagen. Scholz plädiert selbst für eine Pflicht ab 18 Jahren. Einen Regierungsentwurf gibt es nicht. Dennoch kann die Ampel nicht behaupten, mit der Sache nichts zu tun zu haben. Natürlich geht es vor allem der SPD nun darum, Scholz’ Gesicht wahren zu helfen.

Vor zwei Wochen ist Helmuth, ein guter Freund von mir - doppelt geimpft und geboostert - im Alter von 65 Jahren überraschend verstorben. Wir hatten uns immer prima verstanden, bis "Corona" kam, obwohl sehr hell im Kopf, ließ er sich bedenkenlos impfen und las das Schwurbelblatt TAZ, was ich entsprechend kommentierte. Das letzte Mal traf ich mich mit ihm Anfang November in Kreuzberg, er wollte mit mir zu seinem Stammlokal. Es kam wie es kommen musste, ich als Ungeimpfter - also so was wie ein Schwarzer zur Zeit der Aphartheid in Südafrika - wurde nur mit Augenzudrücken bedient, da der Kellner Helmuth als Stammgast kannte. Nun ist Helmuth tot, die Impfung hat sein Leben nicht verlängert, wohl eher verkürzt.

Rot-Rot-Grüne Geisterfahrer in Hamburg für Fortsetzung des Maskenterrors:

Bundesweit hat Hamburg die zweitniedrigste Inzidenz, doch laut SPD und Grüne droht weiterhin eine Überlastung des Gesundheitssystems. Mit den Stimmen der Linken hat Rot-Grün die Hansestadt zum Hotspot erklärt. Damit wird die Maskenpflicht noch weitere vier Wochen gelten. Die Hamburgische Bürgerschaft hat die Hansestadt zum Corona-Hotspot erklärt. Ein entsprechender Antrag der rot-grünen Regierungsmehrheit wurde am Mittwoch mit Unterstützung der Linken angenommen. Die FDP hatte sich vorab dagegen ausgesprochen und mit einer Klage gedroht.

31.03.2022

Kennen Sie den: Fünf von vier Menschen haben Probleme mit Mathematik. So auch die Bundespanikregierung. 

Das einzige was in diesen Tagen und Wochen von der Regierung nicht gefälscht wird, dürften die Todeszahlen sein, woran die Leute aber gestorben sind, das weiß allein der Herr, der sie zu sich rief.

"Fallzahlen" vom Robert-Koch-Institut (RKI): 21.104.509 (+274.901) sogenannte "positive Testungen", bzw. in RKI-Neusprech sogenannte "Bestätigte Fälle". 129.391 (+279) sogenannte Todesfälle "in Zusammenhang mit COVID-19-Erkrankungen" seit Beginn der statistischen Erfassung am 04.03.2020 - korrekt müsste es jedoch heißen "in Zusammenhang mit einer positiven Testung". 7-Tage-Inzidenz 1625,1. Von den offiziell gemeldeten "Coronatoten" kann man schon mal 14 Prozent abziehen, dies ergibt sich aus einer Studie der Uniklinik RWTH Aachen, stellvertretend für das Deutsche Register für COVID-19 Obduktionen. Über die Anzahl der doppelt geimpften "positiv Getesteten" und der "im Zusammenhang mit einer positiven Testung" Verstorbenen berichtet das RKI nicht, man will vermutlich verheimlichen, dass - gemessen an der Zahl der durchgeführten Tests - die Geimpften häufiger als die Ungeimpften positiv getestet werden und dass die "an und mit Corona" Verstorbenen in aller Regel geimpft sind, was die Frage aufweisen würde, warum stirbt man "an Corona", wenn man nach Meinung der Bundespanikregierung doch angeblich durch eine doppelte Impfung einen Schutz davor erworben haben soll. Aber keine Panik, auf der Titanic, Frauen, Diverse und Kinder zuerst, die Bundespanikregierung zuletzt, die haben die Sache ja verzapft und wer am Zapfhahn sitzt, darf auf der Titanic bleiben. Wer angesichts eines sich anbahnenden Impfzwanges noch denkt, man könne die coronafaschistischen Parteien durch gutes Zureden oder Argumente in ihrem amokartigen Paniklauf aufhalten, der irrt, aber mächtig gewaltig - Skide godt, wie Benny Frandsen von der Olsenbande sagen würde. Diese irrationale Regierung muss in ihrem Amoklauf mit Herz und Verstand gestoppt werden, Gewalt braucht es dafür nicht, im Gegenteil, individueller Terror würde von dieser Regierung nur dazu benutzt werden, um den Ausnahmezustand auszurufen und - wie nach dem Reichstagsbrand - eine Welle der Gewalt gegen Kritiker in Gang zu setzen. Widerstand sollte klug erfolgen, grad so wie sie "der listige Augsburger" Bertolt Brecht praktizierte, was ihn aber vor einem frühen "natürlichen" Tod auch nicht schützte.

Grüne weiter im Impfterrormodus:

Die Ampel-Abgeordneten arbeiten fieberhaft an einem mehrheitsfähigen Entwurf für eine Impfpflicht. Nächste Woche wird entschieden. Fest steht: Der Plan des Kanzlers und seines Gesundheitsministers für eine Pflicht ab 18 scheitert. Nun will die SPD retten, was zu retten ist. Es ist noch gar nicht lange her, da war sich Olaf Scholz (SPD) bei der Einführung der allgemeinen Impfpflicht gegen Corona sicher: „Das werden wir hinkriegen.“ Die Ministerpräsidenten hätten sich dazu bekannt, sagte der Kanzler nach der vorigen Bund-Länder-Runde im Februar. „Ich nehme alle wörtlich.“ Dabei müsste Scholz die Bundestagsabgeordneten beim Wort nehmen. Denn die entscheiden darüber, ob eine Impfpflicht kommt. Aber im Parlament gibt es für den Plan des Kanzlers weder in seiner Ampel-Koalition noch in der eigenen Fraktion die nötigen Stimmen. ... Das bedeutet, dass die allgemeine Impfpflicht praktisch vom Tisch ist. Nur noch die Grünen stehen ziemlich geschlossen dahinter.

Das hat es in Deutschland seit Hitler nicht gegeben. Menschen sollen sich mittels staatlichem rot-grünem Zwang gegen ihren Willen impfen lassen. Dass es ausgererchnet die Grünen sind, die an den Terror von Hitler - der seinen traurigen Höhepunkt bei Menschenversuchen an Häftlingen in Konzentrationslagern fand - anknüpfen, zeigt, wie tief diese machtgeile Partei im Sumpf versunken ist.

01.04.2022

Kennen Sie den: Fünf von vier Menschen haben Probleme mit Mathematik. So auch die Bundespanikregierung. 

Das einzige was in diesen Tagen und Wochen von der Regierung nicht gefälscht wird, dürften die Todeszahlen sein, woran die Leute aber gestorben sind, das weiß allein der Herr, der sie zu sich rief. 

Das einzige was in diesen Tagen und Wochen von der Regierung nicht gefälscht wird, dürften die Todeszahlen sein, woran die Leute aber gestorben sind, das weiß allein der Herr, der sie zu sich rief.

"Fallzahlen" vom Robert-Koch-Institut (RKI): 21.357.039 (+252.530) sogenannte "positive Testungen", bzw. in RKI-Neusprech sogenannte "Bestätigte Fälle". 129.695 (+304) sogenannte Todesfälle "in Zusammenhang mit COVID-19-Erkrankungen" seit Beginn der statistischen Erfassung am 04.03.2020 - korrekt müsste es jedoch heißen "in Zusammenhang mit einer positiven Testung". 7-Tage-Inzidenz 1586,4. Von den offiziell gemeldeten "Coronatoten" kann man schon mal 14 Prozent abziehen, dies ergibt sich aus einer Studie der Uniklinik RWTH Aachen, stellvertretend für das Deutsche Register für COVID-19 Obduktionen. Über die Anzahl der doppelt geimpften "positiv Getesteten" und der "im Zusammenhang mit einer positiven Testung" Verstorbenen berichtet das RKI nicht, man will vermutlich verheimlichen, dass - gemessen an der Zahl der durchgeführten Tests - die Geimpften häufiger als die Ungeimpften positiv getestet werden und dass die "an und mit Corona" Verstorbenen in aller Regel geimpft sind, was die Frage aufweisen würde, warum stirbt man "an Corona", wenn man nach Meinung der Bundespanikregierung doch angeblich durch eine doppelte Impfung einen Schutz davor erworben haben soll. Aber keine Panik, auf der Titanic, Frauen, Diverse und Kinder zuerst, die Bundespanikregierung zuletzt, die haben die Sache ja verzapft und wer am Zapfhahn sitzt, darf auf der Titanic bleiben. Wer angesichts eines sich anbahnenden Impfzwanges noch denkt, man könne die coronafaschistischen Parteien durch gutes Zureden oder Argumente in ihrem amokartigen Paniklauf aufhalten, der irrt, aber mächtig gewaltig - Skide godt, wie Benny Frandsen von der Olsenbande sagen würde. Diese irrationale Regierung muss in ihrem Amoklauf mit Herz und Verstand gestoppt werden, Gewalt braucht es dafür nicht, im Gegenteil, individueller Terror würde von dieser Regierung nur dazu benutzt werden, um den Ausnahmezustand auszurufen und - wie nach dem Reichstagsbrand - eine Welle der Gewalt gegen Kritiker in Gang zu setzen. Widerstand sollte klug erfolgen, grad so wie sie "der listige Augsburger" Bertolt Brecht praktizierte, was ihn aber vor einem frühen "natürlichen" Tod auch nicht schützte.

Die sogenannte Marxistisch-Leninistische Partei Deutschlands (MLPD), die sich "links" neben der schwächelnden Linkspartei verortet, ist eine der vielen "linken" Splitterparteien, also so etwas ähnliches, wie die Zeugen Jehovas im christlichen Sektor, schwadroniert in der zweiwöchentlich erscheinenden "Rote Fahne" (Ausgabe vom 01.04.2022) zum Thema staaticher Impfzwang, den die MLPD wohl als eine Art Voraussetzung für den angestreben Steinzeitkommunismus ansieht: "Wie die DKP Hannover Corona-Leugner und "Querdenker" verharmlost. In einer Erklärung vom 6. Februar 2022 verlangt der Kreisvorstand der DKP Hannover: "Nein zur Covid-Impfpflicht - für freie Impfentscheidung". Da kann sich die MLPD gleich bei der SPD und den Grün*Innen einreihen, die die das Recht auf körperliche Unversehrtheit und ihren Verstand, den sie vor eine paar Jahren noch hatten, konsequent über Bord geworfen haben. Marx und Engels würden sich im Grabe umdrehen, wenn sie das Geschwurbel von MLPD, Grünen und SPD hören müssten.

Karl Lauterbach (SPD) verhaftet:

Wegen Panikmache und Desinformation wurde heute Karl Lauterbach an seinem Arbeitsplatz im Bundescoronaministerium von einer Spezialeinheit der Bundespolizei verhaftet. Im Anschluss wurde er zum Flughafen Schönefeld verbracht und in einer russischen Maschine nach Belorussland abgeschoben. Die Bundesregierung unter dem neu ernannten Bundeskanzler Christian Lindner - Olaf Scholz (SPD) steht wegen seiner desaströsen Politik der letzte bekanntlich seit einer Woche unter Hausarrest - hat Karl Lauterbach zur unerwünschten Person erklärt und einen zehnjähriges Einreiseverbot verhängt.  Ebenfalls abgeschoben - allerdings nach Nordkorea - wurden Lothar Wieler, Christian Drosten und Angela Merkel. Soweit die Top-Meldung zum 1. April.

Während in Panikdeutschland vom RKI - dem Panikinstitut der deutschen Regierung (die von den beiden coronafaschistischen Parteien SPD und Grüne dominiert wird) eine 7-Tage Inzidenz von 1586,4 vermeldet wird, wird aus dem liberalen Schweden eine 7-Tagesinzidenz von 60,2 vermeldet, allein daran kann man schon sehen wie krank das von SPD, Grüne und CDU zu verantwortende coronafaschistische System in Deutschland ist.

Coronafaschistische USA unterstützen Impfterror in Afrika:

Auf den Komoren in Ostafrika werden Ungeimpfte von der Polizei zur Immunisierung gegen das Coronavirus gebracht. Kritik an ihrer Strategie lässt die Regierung nicht gelten. Sie empfiehlt sogar anderen Ländern, es ihr gleichzutun – und nimmt auch Kinder ins Visier. Eigentlich wollte Marna Issa nur schnell mit dem Taxi zum Markt fahren. Ein paar Windeln für ihr Baby kaufen, etwas Gemüse, dann zurück nach Hause. Stattdessen sitzt sie nun, von zwei Polizisten flankiert und in Tränen aufgelöst, auf einer Wache in Moroni, der Hauptstadt der ostafrikanischen Inselgruppe Komoren. Issa wird das Zimmer erst verlassen dürfen, wenn sie sich gegen das Coronavirus hat impfen lassen. Nur wenige Länder haben eine Impfpflicht gegen Covid-19 verhängt, die Komoren setzen sie besonders streng um. Marna Issas Taxi war in eine Straßensperre der Polizei geraten. Bei der Impfkontrolle konnte sie keinen Nachweis vorlegen. So wie schon bei der letzten Kontrolle, aber da war sie noch schwanger. ... Ein Kühlraum im Zentrum von Moroni. Die Geräte sind frisch modernisiert, anlässlich des Besuchs von US-Botschafterin Amy J. Hyatt, die eine Spende über 160.000 Impfdosen von Biontech-Pfizer zu verkünden hat. Die Regierung der Komoren hatte darum gebeten, um auch Kinder über zwölf Jahren impfen zu können. Das bislang überwiegend verwendete Sinopharm ist dafür nicht zugelassen. Weil das Durchschnittsalter auf den Komoren gerade mal 20 Jahre beträgt, ist die Immunisierung der Jugend für eine Steigerung der Impfquote zentral. Hyatt findet anerkennende Worten für Jugendminister Takiddine Youssouf: „Ich möchte der Regierung meinen Respekt für ihre Führungsleistung aussprechen, die es so vielen ermöglicht hat, sich impfen zu lassen.“ Sie habe ihre drei Kinder alle impfen lassen, erzählt die Diplomatin. „Ich hoffe, dass viele Eltern ihre Kinder ebenfalls impfen lassen möchten.“

02.04.2022

Kennen Sie den: Fünf von vier Menschen haben Probleme mit Mathematik. So auch die Bundespanikregierung. 

Das einzige was in diesen Tagen und Wochen von der Regierung nicht gefälscht wird, dürften die Todeszahlen sein, woran die Leute aber gestorben sind, das weiß allein der Herr, der sie zu sich rief. 

Das einzige was in diesen Tagen und Wochen von der Regierung nicht gefälscht wird, dürften die Todeszahlen sein, woran die Leute aber gestorben sind, das weiß allein der Herr, der sie zu sich rief.

"Fallzahlen" vom Robert-Koch-Institut (RKI): 21.553.495 (+196.456) sogenannte "positive Testungen", bzw. in RKI-Neusprech sogenannte "Bestätigte Fälle". 129.987 (+292) sogenannte Todesfälle "in Zusammenhang mit COVID-19-Erkrankungen" seit Beginn der statistischen Erfassung am 04.03.2020 - korrekt müsste es jedoch heißen "in Zusammenhang mit einer positiven Testung". 7-Tage-Inzidenz 1531,5. Von den offiziell gemeldeten "Coronatoten" kann man schon mal 14 Prozent abziehen, dies ergibt sich aus einer Studie der Uniklinik RWTH Aachen, stellvertretend für das Deutsche Register für COVID-19 Obduktionen. Über die Anzahl der doppelt geimpften "positiv Getesteten" und der "im Zusammenhang mit einer positiven Testung" Verstorbenen berichtet das RKI nicht, man will vermutlich verheimlichen, dass - gemessen an der Zahl der durchgeführten Tests - die Geimpften häufiger als die Ungeimpften positiv getestet werden und dass die "an und mit Corona" Verstorbenen in aller Regel geimpft sind, was die Frage aufweisen würde, warum stirbt man "an Corona", wenn man nach Meinung der Bundespanikregierung doch angeblich durch eine doppelte Impfung einen Schutz davor erworben haben soll. Aber keine Panik, auf der Titanic, Frauen, Diverse und Kinder zuerst, die Bundespanikregierung zuletzt, die haben die Sache ja verzapft und wer am Zapfhahn sitzt, darf auf der Titanic bleiben. Wer angesichts eines sich anbahnenden Impfzwanges noch denkt, man könne die coronafaschistischen Parteien durch gutes Zureden oder Argumente in ihrem amokartigen Paniklauf aufhalten, der irrt, aber mächtig gewaltig - Skide godt, wie Benny Frandsen von der Olsenbande sagen würde. Diese irrationale Regierung muss in ihrem Amoklauf mit Herz und Verstand gestoppt werden, Gewalt braucht es dafür nicht, im Gegenteil, individueller Terror würde von dieser Regierung nur dazu benutzt werden, um den Ausnahmezustand auszurufen und - wie nach dem Reichstagsbrand - eine Welle der Gewalt gegen Kritiker in Gang zu setzen. Widerstand sollte klug erfolgen, grad so wie sie "der listige Augsburger" Bertolt Brecht praktizierte, was ihn aber vor einem frühen "natürlichen" Tod auch nicht schützte.

Demo gegen die Impfzwang

2.4.2022
Demo-Tour "Wir sind viele"
Start 14 Uhr, vom Nettelbeckplatz zum Helmholtzplatz

Infokanal: https://t.me/WirSindViele_Demo

Chat: https://t.me/+jcF5DAGAQFMwMjUy

Beteiligte, u. a.:
- dieBasis
- Querdenken 30
- Berlinnichtohneuns
- Eltern stehen auf
- Freedom Parade
- Freiheitsboten
- Berliner Kommunarden

Nach der sogenannten Wiedervereinigung am 03.11.1990 hatte ich das Gefühl der Gefahr eines neu auflebenden Faschismus, überall deutschtümelnde Energien, Deutschland, Deutschland über alles, etc. pp. Heute ein ähnliches Phänomen, nur, dass der Faschismus "aus der Mitte der Gesellschaft" - Grüne, SPD und CDU als deren politischer Arm - zu kommen scheint. Aber dies ist vermutlich das Wesen des Faschismus, dass dieser den Nährboden verängster Menschen braucht und diese drei coronafaschistischen Parteien von solchen verängstigen Menschen dominiert werden. Das demokratische Mäntelchen dieser Parteien flattert im Wind in Richtung Faschismus und dann schmeißen diese Parteien jeden Anstand und demokratische Gesinnung über Bord, in dem Wunsch ihrer ausufernden Angst eine Begrenzung zu geben.

Noch immer erscheinen in deutschen Zeitungen Artikel, in denen das Wort Freiheit in Zusammenhang mit der Pflicht, eine Maske zu tragen, in Anführungszeichen gesetzt wird. Ich jedenfalls fühle mich nicht sonderlich frei, wenn ich dieses Ding tragen muss. ... Gesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD), seines Zeichens Alpha-Angsttier, hat vermutlich Angst vor der Angst der anderen. Oder davor, dass diese anderen erkennen könnten, dass sie gar nicht so viel Angst haben müssen. Und dann gibt es da noch das Team Vorsicht um die Virologin Melanie Brinkmann, das noch einen Schritt davor ansetzt, die Stirn in Falten wirft, die kleine Schwester der Angst artikuliert, also die Sorge. „Wenn die Maskenpflicht nicht mehr besteht, kann es passieren, dass man sich komisch fühlt, wenn man eine Maske trägt“, sagte Brinkmann jüngst. In einer Zeit, in der man sich fragen muss, was man eigentlich falsch gemacht hat, wenn man sich nicht durch alles und jeden diskriminiert fühlt, ist der Tatbestand der Maskendiskriminierung natürlich eine willkommene Leidensergänzungsmöglichkeit. 

In der kommenden Woche will der Bundestag über eine geplante Pflicht zur Impfung gegen Covid-19 entscheiden. Nun wurde laut Medienberichten bekannt, dass die ursprünglichen Pläne zur allgemeinen Impfpflicht wohl keine Mehrheit fänden und nur noch über eine Impfpflicht für Menschen ab 50 entschieden werden soll. Doch auch eine solche Teilpflicht – wie die bereits beschlossene einrichtungsbezogene Impfpflicht – würde außer Acht lassen, dass sich immer mehr Patienten mit schweren Nebenwirkungen nach der Covid-19-Impfung melden. So auch bei der Berliner Zeitung, die aus diesem Anlass mit Betroffenen gesprochen hat, die allesamt davon berichten, dass sie noch Monate nach der Impfung ihren Alltag kaum bewältigen können. Uns erreichten noch viel mehr dieser Berichte, vor allem von Patientinnen zwischen 20 und 40 Jahren. Die Aussagen sind stellvertretend für eine offenbar untererfasste Gruppe Impfgeschädigter, deren Anzahl von mit der Praxis betrauten Ärzten auf etwa 3 bis 5 Prozent der Geimpften geschätzt wird. Alle in diesem Text Genannten wurden mit den Stoffen von Biontech geimpft und haben ihre Nebenwirkungen an das zuständige Paul-Ehrlich-Institut (PEI) in Berlin gemeldet, meist ohne Rückmeldung. Die Berliner Zeitung hat auch mehrfach das PEI sowie das Bundesgesundheitsministerium um eine Stellungnahme zu einer möglichen Untererfassung von Impfnebenwirkungen gebeten. Nach zwei Wochen ohne Antwort erreichte uns kurz vor Redaktionsschluss die Antwort vom PEI, dass es seine Verantwortung im Bereich Arzneimittelsicherheit jederzeit mit hohem Engagement wahrnehme. Gegen Underreporting sei extra die Möglichkeit für Patienten und Angehörige geschaffen worden, Nebenwirkungen selbst zu melden unter: www.nebenwirkungen.bund.de.

Olaf Scholz: Putin böse, Impfzwang gut:

Bei einem Wahlkampfauftritt in Nordrhein-Westfalen kritisiert Olaf Scholz den russischen Präsidenten scharf. Putin habe sich verrechnet, betonte der Bundeskanzler mit Blick auf den Krieg in der Ukraine. Emotional reagierte Scholz auf Störrufe während seiner Rede. ... Scholz verwies auf die früheren SPD-Kanzler Willy Brandt und Helmut Schmidt. Diese hätten gewusst, dass man selbst stark sein müsse, damit Gewalt nicht das Recht brechen könne. ... Emotional reagierte er auf Pfiffe und Störungen während der Rede und knöpfte er sich verbal eine Gruppe von mutmaßlichen Corona-Kritikern vor. Er sei stolz auf die Solidarität der Bürger mit den Flüchtlingen aus der Ukraine, sagte der Kanzler. Solidarität gelte auch, „wenn wir über Gesundheit reden. Wenn wir darüber reden, wie wir uns miteinander schützen können. Zum Beispiel in der ganzen Zeit der Corona-Pandemie“, erklärte Scholz, während Pfiffe und Zwischenrufe immer lauter wurden.

Während Bundeskanzler Olaf Scholz mit seiner Forderung nach einem Impfzwang Menschen das Recht auf körperliche Unversehrheit abspricht, spielt er sich als Friedensheld auf, stellt sich gar in eine Reihe mit Willy Brand und Helmut Schmidt, das muss zu denken geben.

Impfstatistik falsch:

Ein 61-Jähriger soll sich seit Sommer 2021 insgesamt 87 Mal in sächsischen Impfzentren gegen Corona haben impfen lassen. Der Mann sei erstmals Anfang März im Dresdner Impfzentrum aufgefallen, sagte ein Sprecher des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) am Samstag auf Anfrage. „Wir haben das beobachtet, die anderen Impfzentren informiert und sie aufgefordert, die Polizei zu rufen, wenn er auftaucht.“ ... Nach Informationen der Zeitung tauchte der Mann jeweils mit neuem Blanko-Impfpass in verschiedenen Impfzentren auf. Die Außenseiten der echten Pässe, auf denen der Patientenname steht, sollten jedes Mal nach der Spritze durch ein weiteres Blanko-Dokument ersetzt und der so gefälschte Impfpass mit den echten Chargennummern der Dosen an Impfgegner verkauft worden sein.

Noch ein paar Tausend von dieser Sorte Wahnsinniger festgenommen und es dürfte klar sein, dass die deutsche Impfstatistik grob verfälscht ist. Auch die Zahl der Impfungen mit Salzlösungen, dürfte einige Zehntausend betragen, von andere Schummelimpfungen wollen wir hier nicht reden. Aber wer - wie die deutsche Panikregierung betrogen werden will, der kriegt was er bestellt. Das war auch schon in der DDR so, da wurde auf allen Seiten und Ebenen gelogen, was das Zeug hielt, bis das absurde Konstrukt in sich zusammenbrach. So wird es hier wohl auch sein, in der DDR 2.0.

03.04.2022

Kennen Sie den: Fünf von vier Menschen haben Probleme mit Mathematik. So auch die Bundespanikregierung. 

Das einzige was in diesen Tagen und Wochen von der Regierung nicht gefälscht wird, dürften die Todeszahlen sein, woran die Leute aber gestorben sind, das weiß allein der Herr, der sie zu sich rief. 

Das einzige was in diesen Tagen und Wochen von der Regierung nicht gefälscht wird, dürften die Todeszahlen sein, woran die Leute aber gestorben sind, das weiß allein der Herr, der sie zu sich rief.

"Fallzahlen" vom Robert-Koch-Institut (RKI): 21.627.548 (+74.053) sogenannte "positive Testungen", bzw. in RKI-Neusprech sogenannte "Bestätigte Fälle". 130.029  (+42) sogenannte Todesfälle "in Zusammenhang mit COVID-19-Erkrankungen" seit Beginn der statistischen Erfassung am 04.03.2020 - korrekt müsste es jedoch heißen "in Zusammenhang mit einer positiven Testung". 7-Tage-Inzidenz 1457,9 Von den offiziell gemeldeten "Coronatoten" kann man schon mal 14 Prozent abziehen, dies ergibt sich aus einer Studie der Uniklinik RWTH Aachen, stellvertretend für das Deutsche Register für COVID-19 Obduktionen. Über die Anzahl der doppelt geimpften "positiv Getesteten" und der "im Zusammenhang mit einer positiven Testung" Verstorbenen berichtet das RKI nicht, man will vermutlich verheimlichen, dass - gemessen an der Zahl der durchgeführten Tests - die Geimpften häufiger als die Ungeimpften positiv getestet werden und dass die "an und mit Corona" Verstorbenen in aller Regel geimpft sind, was die Frage aufweisen würde, warum stirbt man "an Corona", wenn man nach Meinung der Bundespanikregierung doch angeblich durch eine doppelte Impfung einen Schutz davor erworben haben soll. Aber keine Panik, auf der Titanic, Frauen, Diverse und Kinder zuerst, die Bundespanikregierung zuletzt, die haben die Sache ja verzapft und wer am Zapfhahn sitzt, darf auf der Titanic bleiben. Wer angesichts eines sich anbahnenden Impfzwanges noch denkt, man könne die coronafaschistischen Parteien durch gutes Zureden oder Argumente in ihrem amokartigen Paniklauf aufhalten, der irrt, aber mächtig gewaltig - Skide godt, wie Benny Frandsen von der Olsenbande sagen würde. Diese irrationale Regierung muss in ihrem Amoklauf mit Herz und Verstand gestoppt werden, Gewalt braucht es dafür nicht, im Gegenteil, individueller Terror würde von dieser Regierung nur dazu benutzt werden, um den Ausnahmezustand auszurufen und - wie nach dem Reichstagsbrand - eine Welle der Gewalt gegen Kritiker in Gang zu setzen. Widerstand sollte klug erfolgen, grad so wie sie "der listige Augsburger" Bertolt Brecht praktizierte, was ihn aber vor einem frühen "natürlichen" Tod auch nicht schützte.

Ja, wie krank ist denn das:

Auch wenn die Pflicht zum Mund-Nasen-Schutz aufgehoben ist, wollen viele Deutsche freiwillig beim Einkaufen weiter einen tragen. Dies zeigt eine Umfrage des Meinungsforschungsinstituts „Insa“ im Auftrag von „Bild am Sonntag“. Von 1000 Befragten gab eine deutliche Mehrheit von 63 Prozent an, auch nach dem Ende der Maskenpflicht freiwillig eine Maske im Supermarkt tragen zu wollen. 29 Prozent der Befragten sagten, sie möchten nicht freiwillig Maske im Supermarkt tragen. Die übrigen acht Prozent waren noch unschlüssig. Nach dem geänderten Infektionsschutzgesetz sind zahlreiche Auflagen in der Nacht zu Sonntag ausgelaufen, die Millionen Menschen seit Monaten gewohnt waren – darunter Zugang nur für Geimpfte, Genesene und Getestete (3G) oder für Geimpfte und Genesene (2G). Auch generelle Maskenpflichten beim Einkaufen oder in Schulen sind nun meist vorbei.

Recht hat er, der Klaus Stöhr:

„In der letzten Phase der Pandemie werden sich alle infizieren“, sagt Virologe Klaus Stöhr. „Da müssen jetzt alle durch.“ Wenn man weiter auf Masken und Abstandsregeln setzt, könne das aber noch sehr lange dauern. Der Politik bescheinigt Stöhr eine „unterirdische Krisenkommunikation“.

04.04.2022

Kennen Sie den: Fünf von vier Menschen haben Probleme mit Mathematik. So auch die Bundespanikregierung. 

Das einzige was in diesen Tagen und Wochen von der Regierung nicht gefälscht wird, dürften die Todeszahlen sein, woran die Leute aber gestorben sind, das weiß allein der Herr, der sie zu sich rief. 

Das einzige was in diesen Tagen und Wochen von der Regierung nicht gefälscht wird, dürften die Todeszahlen sein, woran die Leute aber gestorben sind, das weiß allein der Herr, der sie zu sich rief.

"Fallzahlen" vom Robert-Koch-Institut (RKI): 21.668.677 (+41.129) sogenannte "positive Testungen", bzw. in RKI-Neusprech sogenannte "Bestätigte Fälle". 130.052 (+23) sogenannte Todesfälle "in Zusammenhang mit COVID-19-Erkrankungen" seit Beginn der statistischen Erfassung am 04.03.2020 - korrekt müsste es jedoch heißen "in Zusammenhang mit einer positiven Testung". 7-Tage-Inzidenz 1424,6 Von den offiziell gemeldeten "Coronatoten" kann man schon mal 14 Prozent abziehen, dies ergibt sich aus einer Studie der Uniklinik RWTH Aachen, stellvertretend für das Deutsche Register für COVID-19 Obduktionen. Über die Anzahl der doppelt geimpften "positiv Getesteten" und der "im Zusammenhang mit einer positiven Testung" Verstorbenen berichtet das RKI nicht, man will vermutlich verheimlichen, dass - gemessen an der Zahl der durchgeführten Tests - die Geimpften häufiger als die Ungeimpften positiv getestet werden und dass die "an und mit Corona" Verstorbenen in aller Regel geimpft sind, was die Frage aufweisen würde, warum stirbt man "an Corona", wenn man nach Meinung der Bundespanikregierung doch angeblich durch eine doppelte Impfung einen Schutz davor erworben haben soll. Aber keine Panik, auf der Titanic, Frauen, Diverse und Kinder zuerst, die Bundespanikregierung zuletzt, die haben die Sache ja verzapft und wer am Zapfhahn sitzt, darf auf der Titanic bleiben. Wer angesichts eines sich anbahnenden Impfzwanges noch denkt, man könne die coronafaschistischen Parteien durch gutes Zureden oder Argumente in ihrem amokartigen Paniklauf aufhalten, der irrt, aber mächtig gewaltig - Skide godt, wie Benny Frandsen von der Olsenbande sagen würde. Diese irrationale Regierung muss in ihrem Amoklauf mit Herz und Verstand gestoppt werden, Gewalt braucht es dafür nicht, im Gegenteil, individueller Terror würde von dieser Regierung nur dazu benutzt werden, um den Ausnahmezustand auszurufen und - wie nach dem Reichstagsbrand - eine Welle der Gewalt gegen Kritiker in Gang zu setzen. Widerstand sollte klug erfolgen, grad so wie sie "der listige Augsburger" Bertolt Brecht praktizierte, was ihn aber vor einem frühen "natürlichen" Tod auch nicht schützte.

Impfterror Ü 50:

Der Vorstoß für eine allgemeine Corona-Impfpflicht ab 18 Jahren ist endgültig gescheitert. Stattdessen hat eine Gruppe von Bundestagsabgeordneten nun einen Kompromissvorschlag vorgelegt. ... Demnach soll ab dem 3. Oktober eine Impfpflicht für Menschen ab 50 Jahre gelten. Anfang September soll der Bundestag zudem entscheiden, ob es auch eine Impfpflicht für 18- bis 49-Jährige geben soll. Es sei auch wichtig, ein Impfregister anzulegen, sagt der Grünen-Politiker Till Steffen.Der Vorschlag wird von einer Gruppe von Abgeordneten aus den Ampel-Parteien SPD, Grüne und FDP vorgelegt. Dazu gehören Dagmar Schmidt, Heike Baehrens und Dirk Wiese von der SPD, Till Steffen und Janosch Dahmen von den Grünen sowie Katrin Helling-Plahr und Marie-Agnes Strack-Zimmermann von der FDP. Der Bundestag soll am Donnerstag über die Impfpflicht entscheiden. Bisher hat keiner der Entwürfe eine Mehrheit.

Am Donnerstag wird im Bundestag abgestimmt, Impfterrorbefürworter, überwiegend von den coronafaschistischen Parteien SPD und Grüne, auf der einen Seite, und freiheitlich-liberale Kräfte auf der anderen Seite, dazwischen die CDU mit einem Impfterror light Antrag, der - nach meiner Vermutung - dann wohl eine Mehrheit finden würde, wenn die Anträge der Impfterrorgruppierungen aus den Reihen der SPD und Grüne scheitern würde. Man darf gespannt sein, ob sich die Vertreter des rot-grünen Coronafaschismus durchsetzen oder scheitern werden.

Restaurant-Verbot für Karl Lauterbach
Als Gast unerwünscht! Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach wurde der Einlass in ein Lokal verwehrt, wie er selbst erzählt. Der Wirt, der ihn abwies, wird im Netz gefeiert. In dem kurzen Interviewausschnitt, der auf Twitter die Runde macht, wird Lauterbach im Bundesgesundheitsministerium von einer Journalistin gefragt, ob er – als bekanntester Impfbefürworter des Landes – in Restaurants eigentlich noch nach seinem Impfnachweis gefragt wird. Lauterbach: Ja, das käme schon ab und zu vor. Dann fügt er hinzu, dass er kürzlich allerdings auch mal abgewiesen wurde: „Jetzt vor kurzem bin ich sogar in einem Restaurant abgewiesen worden. Nicht, weil ich das Impfzertifikat nicht hatte – sondern, weil man mich nicht als Gast haben wollte.”

Richtig so, Herrn Lauterbach würde ich auch nicht in mein Restaurant lassen, wenn ich denn eines hätte. Soll der ruhig auch mal fühlen, wie es ist, wenn man ausgegrenzt wird. Die Ungeimpften musste sich das nun schon viele Monate gefallen lassen, vom coronafaschistischen deutschen Staat systematisch aus dem öffentlichen Leben ausgegrenzt zu werden. Das gab es zuletzt bei den Nazis gegenüber den Juden und es ist eine Schande, dass dieser Staat sich nicht entblödet hat, in die geistigen Fußstapfen der Nazis zu treten.

Lauterbach konfus:

Geimpft und genesen – das sind mittlerweile sehr viele Menschen in Deutschland. Und somit stellt sich die Frage, wie der Immunschutz danach aussieht. Ein Team aus Wissenschaftlern um die Virologin Sanda Ciesek vom Uniklinkum in Frankfurt (Main) und von Biontech haben nun eine wissenschaftliche Antwort darauf gefunden. Diese wurde sogleich vom Gesundheitsminister Karl Lauterbach getwittert – allerdings garniert mit einer Falschinterpretation. ... Umso erstaunlicher ist, was Gesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) bei Twitter aus dieser Studie macht. Er twitterte seine sehr eigene Interpretation der Daten: „Wichtige Studie von BionTech und @CiesekSandra⁩ zeigt, dass eine zukünftige Omicron Impfung auch Schutz gegen andere Varianten geben dürfte. Das ist eine sehr gute Nachricht. Damit käme man einem Ende der Pandemie durch Impfungen einen Schritt näher“. Ob die Impfung eines an die Omikron-Variante angepassten Vakzins den Schutz erhöht, wurde in der Studie aber gar nicht untersucht. Der Rückschluss, dass ein Vakzin dieselbe Wirkung hätte wie eine echte Infektion, lässt sich auf Grundlage dieser Daten nicht ziehen. „Diese Aussage ist, gelinde gesagt, sehr erstaunlich“, sagt Reinhold Förster, Immunologe von der Medizinischen Hochschule Hannover und Vizepräsident der Deutschen Gesellschaft für Immunologie. ... „Was Herr Lauterbach daraus gemacht hat, ist eine bemerkenswerte Fehlinterpretation“, sagt Andreas Radbruch, Immunologe vom Deutschen Rheuma-Forschungszentrum Berlin. „Erstens geht es um Infektion und nicht um Impfung, und zweitens wird nicht gezeigt, dass die Infektion mit Omikron besser ist als mit Alpha oder Delta, oder eine zusätzliche Impfung.“

Herr Lauterbach - unser deutscher Donald Trump - sollte abends nicht so lange wach bleiben und Tagesschau glotzen, ob er da gut rüberkommt. Statt dessen mal mit seiner Freundin kuscheln, so er eine hat und die Katze streicheln, das beruhigt die Nerven und dann kann er auch wieder klarer denken. Man stelle sich nur mal vor, der Mann wäre Kriegsminister und würde die Raketen auf die eigenen Leute abfeuern lassen, nur weil er nachts nicht ausreichend geschlafen und gekuschelt hat. Im übrigen sollte der Mann nun endlich mal kapieren, dass er Minister ist und nicht der Springinsfeld von der SPD, der er vor kurzem noch war. Presseerklärungen sollte er den Fachleuten aus seinem Ministerium überlassen, die können das hoffentlich besser als er.

Coronafaschistische Bundestagsabgeordnete von SPD und Grüne aus dem Dunstkreis von Olaf Scholz in der Defensive:

Die allgemeine Impfpflicht ab 18 Jahren ist vorerst vom Tisch. Im Bundestag soll nun ein Kompromissvorschlag präsentiert werden: Impfpflicht ab 50 Jahren, Beratungspflicht für alle Erwachsenen. Dafür gibt es scharfe Kritik von der Union. Der gesundheitspolitische Sprecher der Unionsfraktion hat scharfe Kritik am Kompromissvorschlag der Ampel-Politiker zur Impfpflicht geäußert. „Das ist kein fachlicher Kompromiss, sondern der letzte Versuch der politischen Gesichtswahrung für Olaf Scholz und Karl Lauterbach“, sagte Tino Sorge (CDU) gegenüber WELT. Die Ampel mache die Impfung in den letzten Stunden vor der Abstimmung zum „Spielball des politischen Feilschens“: „Dieses wird der Tragweite der Sache nicht gerecht.“ ... Dieser Vorschlag sei eine „durchschaubare Mogelpackung“, so der CDU-Politiker Sorge: „Hinter der anfänglichen Impfpflicht ab 50 verbirgt sich eine Impfpflicht ab 18, an der Teile der Ampel offensichtlich verzweifelt festhalten.“ Auch die Kritik an der Umsetzbarkeit, gerade durch die Krankenkassen, werde ignoriert. Mehr noch: Die Krankenkassen sollen den Behörden jetzt sogar bei der Vorbereitung von Bußgeldverfahren helfen. ... Mit dem neuen Entwurf gehe man vor allem auf die Union zu, hieß es. Der Vorschlag wird von insgesamt 237 Abgeordneten aus den Ampel-Parteien SPD, Grüne und FDP präsentiert. Dazu gehören Dagmar Schmidt, Heike Baehrens und Dirk Wiese von der SPD, Till Steffen und Janosch Dahmen von den Grünen sowie Katrin Helling-Plahr und Marie-Agnes Strack-Zimmermann von der FDP. Die SPD-Gesundheitspolitikerin Dagmar Schmidt sagte am Montag, ihre Gruppe sehe sich in der Verantwortung, noch einmal einen Versuch zu unternehmen, um eine Impfpflicht durchzusetzen. Gleichzeitig sagte sie, dass es bislang von den anderen Gruppen keine Gesprächsbereitschaft gegeben habe.

Mitten im Krieg zwischen der Ukrainie und Russland haben die Impffanatiker, die überwiegend der SPD und den Grün*Innen angehören, nichts besseren zu tun, als wie ein störrischer Esel auf einer Durchimpfung der Bevölkerung zu bestehen. Diese Ewiggestrigen sollte man nach Russland ausweisen, da passen die mit ihrem totalitären Anspruch bestens hin.

05.04.2022

Kennen Sie den: Fünf von vier Menschen haben Probleme mit Mathematik. So auch die Bundespanikregierung. 

Das einzige was in diesen Tagen und Wochen von der Regierung nicht gefälscht wird, dürften die Todeszahlen sein, woran die Leute aber gestorben sind, das weiß allein der Herr, der sie zu sich rief. 

Das einzige was in diesen Tagen und Wochen von der Regierung nicht gefälscht wird, dürften die Todeszahlen sein, woran die Leute aber gestorben sind, das weiß allein der Herr, der sie zu sich rief.

"Fallzahlen" vom Robert-Koch-Institut (RKI): 21.849.074 (+180.397) sogenannte "positive Testungen", bzw. in RKI-Neusprech sogenannte "Bestätigte Fälle". 130.368 (+316) sogenannte Todesfälle "in Zusammenhang mit COVID-19-Erkrankungen" seit Beginn der statistischen Erfassung am 04.03.2020 - korrekt müsste es jedoch heißen "in Zusammenhang mit einer positiven Testung". 7-Tage-Inzidenz 1394,0. Von den offiziell gemeldeten "Coronatoten" kann man schon mal 14 Prozent abziehen, dies ergibt sich aus einer Studie der Uniklinik RWTH Aachen, stellvertretend für das Deutsche Register für COVID-19 Obduktionen. Über die Anzahl der doppelt geimpften "positiv Getesteten" und der "im Zusammenhang mit einer positiven Testung" Verstorbenen berichtet das RKI nicht, man will vermutlich verheimlichen, dass - gemessen an der Zahl der durchgeführten Tests - die Geimpften häufiger als die Ungeimpften positiv getestet werden und dass die "an und mit Corona" Verstorbenen in aller Regel geimpft sind, was die Frage aufweisen würde, warum stirbt man "an Corona", wenn man nach Meinung der Bundespanikregierung doch angeblich durch eine doppelte Impfung einen Schutz davor erworben haben soll. Aber keine Panik, auf der Titanic, Frauen, Diverse und Kinder zuerst, die Bundespanikregierung zuletzt, die haben die Sache ja verzapft und wer am Zapfhahn sitzt, darf auf der Titanic bleiben. Wer angesichts eines sich anbahnenden Impfzwanges noch denkt, man könne die coronafaschistischen Parteien durch gutes Zureden oder Argumente in ihrem amokartigen Paniklauf aufhalten, der irrt, aber mächtig gewaltig - Skide godt, wie Benny Frandsen von der Olsenbande sagen würde. Diese irrationale Regierung muss in ihrem Amoklauf mit Herz und Verstand gestoppt werden, Gewalt braucht es dafür nicht, im Gegenteil, individueller Terror würde von dieser Regierung nur dazu benutzt werden, um den Ausnahmezustand auszurufen und - wie nach dem Reichstagsbrand - eine Welle der Gewalt gegen Kritiker in Gang zu setzen. Widerstand sollte klug erfolgen, grad so wie sie "der listige Augsburger" Bertolt Brecht praktizierte, was ihn aber vor einem frühen "natürlichen" Tod auch nicht schützte.

Don Alphonso bringt es mal wieder auf den Punkt:

Knallen muss es tüchtig, und lustig will ich‘s haben, sonst mach ich nicht mit, bekundete einst die Romanfigur Karlsson vom Dach, aber es gibt noch andere Wege, um Dachbewohnern aufs Selbige zu steigen und sie zum Mitmachen zu bringen: Bei mir war das gestern, kurz vor acht, der Anruf des Handwerkers und die Ansage, dass er nunmehr Zeit habe, sich um meine von den Winterstürmen beschädigte Dachterrasse über der Altstadt zu kümmern. Die ist zwar wunderschön, mit 18 m² recht groß und hat einen Millionenblick auf eine der schönsten Asamkirchen. Aber das Geländer, das ich in einem Anfall von jugendlicher Pflichterfüllung vor über 30 Jahren zusammengeschraubt habe, ist inzwischen morsch und droht beim nächsten Orkan zum Thema der überregionalen Presse zu werden, sollte es fallen und ich mich darunter im Hof befinden. Man liest das ja immer wieder, wie Leute von herumfliegenden Gegenständen erschlagen werden, und denkt sich dann, warum haben sie nicht besser aufgepasst – nun, wenn das so weitergegangen wäre, könnte ich auch so ein Unvorsichtiger werden. ... Sollte der Staat dennoch wieder eingreifen, wird meine Dachterrasse in der adretten Altstadt wieder begehbar und sicher sein, ich werde einen Kronleuchter aufhängen und Freunde einladen, und dann machen wir uns dort oben einen schönen Abend, obwohl gegenüber das Amtsgericht ist, in dem man so etwas verurteilen könnte. Mein Eindruck ist, dass trotz der scharfen Reden bemerkenswert wenig denunziert wurde, und das wiederum ist ein gutes Zeichen dafür, dass man als Mensch und Mitmensch gut an die Zeiten vor Corona anknüpfen kann. Zumindest bei denen, die menschlich geblieben sind, und es läge mir fern zu behaupten, dass darunter nicht auch Politiker gewesen sein können. Das sind auch nur Menschen. Meistens. Fast immer. Natürlich sollte man auch infizierten Politikern eine gute Besserung wünschen, das ist doch klar. Das gehört zur solidarischen Gesellschaft, außerdem kostet es nichts, und falls es doch Überwindung kosten sollte: Das ist nun mal der Preis der Menschlichkeit, die man sich bewahren sollte. Es ist schlimm genug, dass andere höhnisch über die Opfer der Seuche hergezogen sind. Freiheit bedeutet auch Freiheit von Rachegefühlen. Was nützt einem die schönste Dachterrasse weit über der Stadt, wenn man dort trotzdem an etwas Hässliches wie einen Maßnahmenpolitiker denkt? Nichts. Es gibt Besseres. Wenn das Leben wieder tüchtig knallt und lustig ist, sollte man wieder dabei sein. Und ganz weit weg und hoch über denen, die diese letzten zwei Jahre in die Talkshows und Podcasts gespült haben.

06.04.2022

Kennen Sie den: Fünf von vier Menschen haben Probleme mit Mathematik. So auch die Bundespanikregierung. 

Das einzige was in diesen Tagen und Wochen von der Regierung nicht gefälscht wird, dürften die Todeszahlen sein, woran die Leute aber gestorben sind, das weiß allein der Herr, der sie zu sich rief. 

Das einzige was in diesen Tagen und Wochen von der Regierung nicht gefälscht wird, dürften die Todeszahlen sein, woran die Leute aber gestorben sind, das weiß allein der Herr, der sie zu sich rief.

"Fallzahlen" vom Robert-Koch-Institut (RKI): 22.064.059 (+214.985) sogenannte "positive Testungen", bzw. in RKI-Neusprech sogenannte "Bestätigte Fälle". 130.708 (+340) sogenannte Todesfälle "in Zusammenhang mit COVID-19-Erkrankungen" seit Beginn der statistischen Erfassung am 04.03.2020 - korrekt müsste es jedoch heißen "in Zusammenhang mit einer positiven Testung". 7-Tage-Inzidenz 1322,2. Von den offiziell gemeldeten "Coronatoten" kann man schon mal 14 Prozent abziehen, dies ergibt sich aus einer Studie der Uniklinik RWTH Aachen, stellvertretend für das Deutsche Register für COVID-19 Obduktionen. Über die Anzahl der doppelt geimpften "positiv Getesteten" und der "im Zusammenhang mit einer positiven Testung" Verstorbenen berichtet das RKI nicht, man will vermutlich verheimlichen, dass - gemessen an der Zahl der durchgeführten Tests - die Geimpften häufiger als die Ungeimpften positiv getestet werden und dass die "an und mit Corona" Verstorbenen in aller Regel geimpft sind, was die Frage aufweisen würde, warum stirbt man "an Corona", wenn man nach Meinung der Bundespanikregierung doch angeblich durch eine doppelte Impfung einen Schutz davor erworben haben soll. Aber keine Panik, auf der Titanic, Frauen, Diverse und Kinder zuerst, die Bundespanikregierung zuletzt, die haben die Sache ja verzapft und wer am Zapfhahn sitzt, darf auf der Titanic bleiben. Wer angesichts eines sich anbahnenden Impfzwanges noch denkt, man könne die coronafaschistischen Parteien durch gutes Zureden oder Argumente in ihrem amokartigen Paniklauf aufhalten, der irrt, aber mächtig gewaltig - Skide godt, wie Benny Frandsen von der Olsenbande sagen würde. Diese irrationale Regierung muss in ihrem Amoklauf mit Herz und Verstand gestoppt werden, Gewalt braucht es dafür nicht, im Gegenteil, individueller Terror würde von dieser Regierung nur dazu benutzt werden, um den Ausnahmezustand auszurufen und - wie nach dem Reichstagsbrand - eine Welle der Gewalt gegen Kritiker in Gang zu setzen. Widerstand sollte klug erfolgen, grad so wie sie "der listige Augsburger" Bertolt Brecht praktizierte, was ihn aber vor einem frühen "natürlichen" Tod auch nicht schützte.

Stoppt dem Impfterror von SPD und Grün*Innen:

Eine Impfpflicht widerspricht nicht nur dem Grundgesetz, sie ist auch politisch unklug: Hier führt der Rechtsprofessor Kai Möller sieben Gründe auf, warum es in einem gut regierten, liberalen Verfassungsstaat keinen Raum für solch ein Gesetz gibt – erst recht nicht Ü60. In der angloamerikanischen Rechtsphilosophie wird häufig eine Unterscheidung zwischen principle und policy gemacht. Bei policy geht es um die Erreichung eines erstrebenswerten Ziels, bei einem principle handelt es sich dagegen um einen moralischen Standard wie etwa Gerechtigkeit oder Fairness. Angewandt auf die Diskussion um die Impfpflicht: Es gibt viele Gründe, warum eine Impfpflicht schlechte policy ist, warum sie also nicht zielführend ist und kluge Staatslenker auf sie verzichten würden. Und darüber hinaus gibt es Gründe dafür, die Impfpflicht auch aus prinzipiellen Gründen abzulehnen. Viele dieser Prinzipien findet man in einem liberalen Rechtsstaat wie Deutschland in der Verfassung, also im Grundgesetz. ... 4. Zur klugen Staatslenkung – und damit zu good policy – gehört auch, die gesellschaftlichen Folgen seiner Entscheidungen mitzudenken. Es ist unplausibel, anzunehmen, dass sich viele Ungeimpfte im Angesicht der Impfpflicht für eine Impfung entscheiden werden. Diese Menschen waren über Monate bereit, lieber den in der Bundesrepublik präzedenzlosen Ausschluss ihrer weithin geächteten Gruppe aus dem öffentlichen Leben hinzunehmen, als sich impfen zu lassen. Wenig spricht dafür, dass sie nun auf einmal dem Druck einer Impfpflicht nachgeben würden. Diese Menschen würden vermutlich in großer Zahl versuchen, Impfnachweise zu fälschen, Ärzte zu finden, die ihnen die Impfungen bescheinigen, die Bußgelder einfach zu bezahlen, den Rechtsweg zu beschreiten, oder die Sache irgendwie auszusitzen. Sie würden sich im Angesicht dieser von ihnen als übergriffig wahrgenommen Politik innerlich noch weiter vom Staat abwenden und die Legitimität des Rechts nicht mehr anerkennen. ... Man kann Politikern in gewissem Maße nachsehen, dass sie sich mehr für policy als für Prinzipien interessieren: Ein guter Politiker will Probleme lösen. Aber genau, wie ein guter Verfassungsrechtler nicht blind gegenüber policy-Aspekten ist, behält ein guter Politiker die Prinzipien von Menschenwürde, Freiheit und Gleichheit, die unserem Grundgesetz zugrunde liegen, im Blick. Weder aus policy- noch aus prinzipiellen Erwägungen gibt es in einem gut regierten, liberalen Verfassungsstaat Raum für eine Impfpflicht gegen Covid. Kai Möller ist Professor of Law an der London School of Economics (LSE).

07.04.2022

Kennen Sie den: Fünf von vier Menschen haben Probleme mit Mathematik. So auch die Bundespanikregierung. 

Das einzige was in diesen Tagen und Wochen von der Regierung nicht gefälscht wird, dürften die Todeszahlen sein, woran die Leute aber gestorben sind, das weiß allein der Herr, der sie zu sich rief. 

Das einzige was in diesen Tagen und Wochen von der Regierung nicht gefälscht wird, dürften die Todeszahlen sein, woran die Leute aber gestorben sind, das weiß allein der Herr, der sie zu sich rief.

"Fallzahlen" vom Robert-Koch-Institut (RKI): 22.265.788 (+201.729) sogenannte "positive Testungen", bzw. in RKI-Neusprech sogenannte "Bestätigte Fälle". 131.036 (+328) sogenannte Todesfälle "in Zusammenhang mit COVID-19-Erkrankungen" seit Beginn der statistischen Erfassung am 04.03.2020 - korrekt müsste es jedoch heißen "in Zusammenhang mit einer positiven Testung". 7-Tage-Inzidenz 1251,3 Von den offiziell gemeldeten "Coronatoten" kann man schon mal 14 Prozent abziehen, dies ergibt sich aus einer Studie der Uniklinik RWTH Aachen, stellvertretend für das Deutsche Register für COVID-19 Obduktionen. Über die Anzahl der doppelt geimpften "positiv Getesteten" und der "im Zusammenhang mit einer positiven Testung" Verstorbenen berichtet das RKI nicht, man will vermutlich verheimlichen, dass - gemessen an der Zahl der durchgeführten Tests - die Geimpften häufiger als die Ungeimpften positiv getestet werden und dass die "an und mit Corona" Verstorbenen in aller Regel geimpft sind, was die Frage aufweisen würde, warum stirbt man "an Corona", wenn man nach Meinung der Bundespanikregierung doch angeblich durch eine doppelte Impfung einen Schutz davor erworben haben soll. Aber keine Panik, auf der Titanic, Frauen, Diverse und Kinder zuerst, die Bundespanikregierung zuletzt, die haben die Sache ja verzapft und wer am Zapfhahn sitzt, darf auf der Titanic bleiben. Wer angesichts eines sich anbahnenden Impfzwanges noch denkt, man könne die coronafaschistischen Parteien durch gutes Zureden oder Argumente in ihrem amokartigen Paniklauf aufhalten, der irrt, aber mächtig gewaltig - Skide godt, wie Benny Frandsen von der Olsenbande sagen würde. Diese irrationale Regierung muss in ihrem Amoklauf mit Herz und Verstand gestoppt werden, Gewalt braucht es dafür nicht, im Gegenteil, individueller Terror würde von dieser Regierung nur dazu benutzt werden, um den Ausnahmezustand auszurufen und - wie nach dem Reichstagsbrand - eine Welle der Gewalt gegen Kritiker in Gang zu setzen. Widerstand sollte klug erfolgen, grad so wie sie "der listige Augsburger" Bertolt Brecht praktizierte, was ihn aber vor einem frühen "natürlichen" Tod auch nicht schützte.

Seltsam, noch immer sterben Menschen im Zusammenhang mit "Corona" und ähnlichen modischen Zeiterscheinungen, dabei sollten doch zumindest die Geimpften am Leben bleiben, aber noch nicht einmal das ist der Fall wie der "Coronatod" des früheren US-Außenminister Colin Powell zeigt, der, obwohl geimpft, an "Corona" verstorben sein soll. Wie viele der heute vom RKI vermeldeten "Coronatoten" geimpft waren, teilt das RKI nicht mit, ebenso auch nicht wie viele der "Neuinfizierten" geimpft oder nichtgeimpft sind. Das RKI wird seine Gründe für das Schweigen haben, vermutlich sind es überwiegend Geimpfte, die "im Zusammenhang mit Corona" sterben, nur darf das nicht bekannt werden, sonst würden mehr Menschen am Nutzen der Impfungen zweifeln. Vermutlich sterben überdies mehr Menschen an den Folgen der Coronapanikmaßnahmen, als dass diese Menschenleben schützen.

Wenn Scholz ruft, grüne Impftante Baerbock bei Fuß:

Außenministerin Annalena Baerbock (Grüne) musste wegen der Bundestagsabstimmung über eine Corona-Impfpflicht vorzeitig vom Nato-Treffen in Brüssel abreisen. Der Bundeskanzler habe die Ministerin gebeten, an der Abstimmung teilzunehmen, hieß es am Donnerstagvormittag aus Regierungskreisen.

Niederlage für Impfterroristen im Bundestag:

Eine Impfpflicht für alle Bürger ab 60 Jahren ist vom Tisch. Ein Gesetzesentwurf von Abgeordneten der SPD, der Grünen und der FDP verfehlte bei der Abstimmung im Deutschen Bundestag am Donnerstag eine Mehrheit. Für das Gesetz stimmten 296 Abgeordnete, 378 dagegen. 9 Abgeordnete enthielten sich der Stimme. Der Bundestag stimmte nach einer abschließenden Debatte über insgesamt vier Anträge zu einer Corona-Impfpflicht ab. Keiner erhielt eine Mehrheit, womit es absehbar keine Ausweitung der Corona-Impfpflicht geben wird. ... Die Unionsfraktion hatte sich für ein Impfvorsorgegesetz ausgesprochen, das die Entscheidung über die Einführung einer Impfpflicht im Herbst vorsieht. Das Vorhaben wurde mit deutlicher Mehrheit (172 Ja, 492 Nein) ebenfalls abgelehnt. Der Antrag einer Gruppe um FDP-Politiker Wolfgang Kubicki scheiterte ebenfalls. 497-mal wurde mit Nein gestimmt, nur 172-mal mit Ja, bei neun Enthaltungen. Die Abgeordnetengruppe hatte argumentiert, eine Impfpflicht sei ein unverhältnismäßiger Eingriff in die Persönlichkeitsrechte.

Eine herbe Niederlage für die Impfterroristen im Bundestag, die überwiegend den coronafaschistischen Parteien SPD und Grün*Innen angehören dürften. Wenn man bedenkt, dass die FDP nur 92 Abgeordnet hat, dann ist das Ergebnis der Gruppe um Wolfgang Kubicki (172 Ja Stimmen) schon mal nicht schlecht.

Immerhin gibt es entgegen dem coronafaschistischen Mainstream bei den Grünen noch ein paar Grüne, die noch bei Verstand sind:

Anschließend redete Karl Lauterbach (SPD) und sagte: Durch die Impfpflicht ab 60 „verhindern wir 90 Prozent der Todesfälle, die durch eine Impfpflicht ab 18 vermeidbar wären“. Er warb für die Zustimmung zu dem entsprechenden Antrag aus den Koalitionsfraktionen. „Stehen Sie zu Ihrer Verantwortung“, sagte er an die Unionsabgeordneten gewandt. Hätte sich bisher niemand impfen lassen, „hätten wir hier eine lupenreine Katastrophe und wären im völligen Lockdown“, gab der Minister zu bedenken. „Wir brauchen heute einmal ihre staatstragende Unterstützung, um im Herbst anders dazustehen als wir jetzt stehen.“ ... Anders sah es Max Lucks (Grüne), der gegen eine Impfpflicht ist. Sie bringe „uns nicht weiter“ und die Umsetzung sei nicht sichergestellt.

Schwere Schlappe für Baerbock, Scholz und die anderen Impffanatiker aus dem rot-grünen Schwurbellager:

Die letzte gravierende Fehleinschätzung in Sachen Impfpflicht leistete sich Olaf Scholz (SPD) wenige Stunden vor der Entscheidung im Bundestag dazu. Da bat der Kanzler seine Außenministerin Annalena Baerbock (Grüne), früher als geplant vom Nato-Außenministertreffen in Brüssel abzureisen, um rechtzeitig zu den Abstimmungen in Berlin zu sein. Glaubte Scholz wirklich, es könnte auf Baerbocks Stimme ankommen? Glaubte er wirklich, dass es so knapp werden könnte? Baerbock gehört zu den Verfechtern einer Impfpflicht – ebenso wie Scholz. Es war aber nicht knapp, und alle Parteien in Berlin hatten dies eigentlich vorausgesehen. Die Impfpflicht in einer Kompromissvariante für Menschen ab 60 Jahren samt Beratungspflicht für alle fiel mit 296 zu 378 Stimmen deutlich durch. 

Arbeitgeberpräsident Rainer Dulger hat enttäuscht auf das Scheitern einer Corona-Impfpflicht reagiert. „Das ist kein guter Tag für die Pandemiebekämpfung“, erklärte er am Donnerstag. Impfen bleibe ein „zentraler Baustein im Kampf gegen die Pandemie“.

Zur Gruppe der Impfhardliner gehört auch der sogenante "Arbeitgeberpräsident" Rainer Dulger. Na zum Glück bin ich vom dem nicht abhängig, mir wird meine Arbeit von den Menschen gegeben und nicht von irgendwelchen verwurschtelten "Arbeitgebern"

WELT-Autorin Elke Bodderas kämpfte mit einer unerwarteten Nebenwirkung:

Nach drei Impfungen spürte ich irgendwann einen stechenden Schmerz. Obwohl ich journalistisch oft über Corona berichte, dauerte es lange, bis bei mir der Groschen fiel: eine Impfnebenwirkung. Was ich seitdem im deutschen Gesundheitssystem erlebt habe, ist nicht in Ordnung. Seit Beginn der Pandemie habe ich alles darangesetzt, sachlich zu bleiben. Als Biologin kommt mir da naturwissenschaftliche Übung zugute, und als Journalistin sollte auch die Distanz zum Gegenstand weiterhelfen, die erschütternd viele Krisen-bewegte Kollegen beiseiteließen in den vergangenen zwei Jahren. Im Zentrum fast aller Artikel über Corona, das Gesundheitssystem, die Impfstatistiken, die Krankenhäuser oder die Pandemie-Maßnahmen standen immer Zahlen. Sie bewiesen, sie umkreisten, sie wahrscheinlichten. Aber irgendwann wurde mir klar, dass man Biologin und Journalistin sein kann – und der Mensch, den es erwischen kann. Ich bin zweimal geimpft und einmal geboostert und ich habe mich nicht infiziert. Dennoch bin ich jetzt dran, es ist die Sache mit den Impfnebenwirkungen. Ich meine damit nicht die Impfreaktionen, schmerzender Arm, gerötete Einstichstelle oder Schüttelfrost, drei Tage mit Fieber im Bett. Das alles hatte ich nicht. Die Impfung verlief so, wie sie bestenfalls sollte. Mit Nebenwirkungen meine ich etwas anderes, Unerwartetes, Erschreckendes. Zuerst war da eine Vermutung, dann ein Verdacht, dem ich nachging und zu dem ich erste Spuren im Internet fand. Darüber sprach ich mit Wissenschaftlern und Journalistenkollegen aus informellen Zirkeln, in denen man sich kennt und vertraut. Am Ende verdichtete sich mein Anfangsverdacht, dass es sich bei vielem, was unter „Nebenwirkungen“ fällt, um mittel- und langfristige, möglicherweise lebenslange Begleiterscheinungen handelt, ein hässlicher Klumpen aus lauter bislang unbewiesenen Anamnese-Fällen. ... Keiner der sechs Ärzte hat meinen Fall dem Paul-Ehrlich-Institut gemeldet. Keiner hat mich angewiesen, selbst online das Meldeformular auszufüllen. Gezählt habe ich letztlich auf Arzt Nummer fünf, seitdem bin ich schmerzfrei. Natürlich ist das streng genommen kein endgültiger Beweis dafür, dass er mit seiner Diagnose recht hatte, aber ich zweifele nicht daran. Kürzlich sprach ich bei einem Treffen mit sieben Kollegen aus anderen Redaktionen übers Impfen, die Pflicht dazu, über Nebenwirkungen. Und siehe da: Seit der Impfung hatten zwei von sieben mit Rheuma zu tun.

Deutsche Beitragszahler müssen staatlichen Coronawahn bezahlen:

Nach einer Rekordsumme bei den deutschen Gesundheitsausgaben im ersten Coronajahr 2020 geht das Statistische Bundesamt für 2021 von einem weiteren Anstieg aus. Unter anderem die Kosten für Coronatests und -impfungen sind Schätzungen zufolge dafür verantwortlich, dass die Kosten auf rund 466 Milliarden Euro kletterten. Das wären gut 25 Milliarden Euro oder 5,7 Prozent mehr als im Vorjahr, wie das Bundesamt am Donnerstag in Wiesbaden mitteilte.

Wer sich den seit zwei Jahren laufenden coronafaschistischen Maßnahmen freudvoll unterworfen hat, der muss sich nun nicht beschweren, wenn die Beitragsätze der Krankenkassen steigen und die Inflation umhergeht. Selber verursacht. Wer den Wind sät, wird den Sturm ernten, das steht schon in der Bibel. Oder: Wer A sagt, der muss auch B sagen, wie es im Volksmund heißt.

08.04.2022

Kennen Sie den: Fünf von vier Menschen haben Probleme mit Mathematik. So auch die Bundespanikregierung. 

Das einzige was in diesen Tagen und Wochen von der Regierung nicht gefälscht wird, dürften die Todeszahlen sein, woran die Leute aber gestorben sind, das weiß allein der Herr, der sie zu sich rief. 

Das einzige was in diesen Tagen und Wochen von der Regierung nicht gefälscht wird, dürften die Todeszahlen sein, woran die Leute aber gestorben sind, das weiß allein der Herr, der sie zu sich rief.

"Fallzahlen" vom Robert-Koch-Institut (RKI): 22.441.051 (+175.263) sogenannte "positive Testungen", bzw. in RKI-Neusprech sogenannte "Bestätigte Fälle". 131.370(+334) sogenannte Todesfälle "in Zusammenhang mit COVID-19-Erkrankungen" seit Beginn der statistischen Erfassung am 04.03.2020 - korrekt müsste es jedoch heißen "in Zusammenhang mit einer positiven Testung". 7-Tage-Inzidenz 1181,2. Von den offiziell gemeldeten "Coronatoten" kann man schon mal 14 Prozent abziehen, dies ergibt sich aus einer Studie der Uniklinik RWTH Aachen, stellvertretend für das Deutsche Register für COVID-19 Obduktionen. Über die Anzahl der doppelt geimpften "positiv Getesteten" und der "im Zusammenhang mit einer positiven Testung" Verstorbenen berichtet das RKI nicht, man will vermutlich verheimlichen, dass - gemessen an der Zahl der durchgeführten Tests - die Geimpften häufiger als die Ungeimpften positiv getestet werden und dass die "an und mit Corona" Verstorbenen in aller Regel geimpft sind, was die Frage aufweisen würde, warum stirbt man "an Corona", wenn man nach Meinung der Bundespanikregierung doch angeblich durch eine doppelte Impfung einen Schutz davor erworben haben soll. Aber keine Panik, auf der Titanic, Frauen, Diverse und Kinder zuerst, die Bundespanikregierung zuletzt, die haben die Sache ja verzapft und wer am Zapfhahn sitzt, darf auf der Titanic bleiben. Wer angesichts eines sich anbahnenden Impfzwanges noch denkt, man könne die coronafaschistischen Parteien durch gutes Zureden oder Argumente in ihrem amokartigen Paniklauf aufhalten, der irrt, aber mächtig gewaltig - Skide godt, wie Benny Frandsen von der Olsenbande sagen würde. Diese irrationale Regierung muss in ihrem Amoklauf mit Herz und Verstand gestoppt werden, Gewalt braucht es dafür nicht, im Gegenteil, individueller Terror würde von dieser Regierung nur dazu benutzt werden, um den Ausnahmezustand auszurufen und - wie nach dem Reichstagsbrand - eine Welle der Gewalt gegen Kritiker in Gang zu setzen. Widerstand sollte klug erfolgen, grad so wie sie "der listige Augsburger" Bertolt Brecht praktizierte, was ihn aber vor einem frühen "natürlichen" Tod auch nicht schützte.

Haste "Corona", kannste sterben, haste kein "Corona" kannste auch sterben, sterben tuste auf alle Fälle, wie der Berliner sagt.

Acht mal geimpft, dann Exitus:

Bei einer Trauerfeier haben der russische Präsident Wladimir Putin und tausende Menschen in Moskau von dem prominenten Politiker Wladimir Schirinowski Abschied genommen. Der 69-jährige Putin zeigte sich am Freitag bei seinem ersten Auftritt in der Öffentlichkeit seit längerer Zeit am offenen Sarg Schirinowskis. Er legte einen Strauß roter Rosen an Schirinowskis offenem Sarg ab und verneigte sich. Der Fraktionschef der ultranationalistischen Liberaldemokratischen Partei Russlands (LDPR) war am Mittwoch nach mehr als zwei Monaten im Krankenhaus an den Folgen einer Covid-19-Erkrankung gestorben.

Wladimir Wolfowitsch Schirinowski ... * 25. April 1946 in Alma-Ata, Kasachische SSR, Sowjetunion, als Wladimir Wolfowitsch Eidelstein; † 6. April 2022 in Moskau war ein sowjetischer und russischer Rechtsanwalt und russischer Politiker. Schirinowski war Gründer und Parteivorsitzender der Liberal-Demokratischen Partei Russlands (LDPR), einer im rechtsextremen und populistischen Spektrum angesiedelten russisch-nationalistischen Partei. ... Im Februar 2022 wurde Schirinowski aufgrund einer COVID-19-Erkrankung in ein Moskauer Krankenhaus eingeliefert, wo sein Zustand als „besorgniserregend“ bezeichnet wurde. Er gab an, acht Mal gegen SARS-CoV-2 geimpft worden zu sein. Am 25. März 2022 wurde erstmals über einen Tod von Schirinowski (aus verschiedenen Quellen, einschließlich seiner eigenen politischen Partei) berichtet, jedoch wurde die Nachricht von Familienmitgliedern dementiert.Am 6. April 2022 gab der Sprecher der Duma Wjatscheslaw Wolodin bekannt, dass Schirinowski „nach langer Krankheit“ gestorben sei. Schirinowski wurde auf dem Nowodewitschi-Friedhof bestattet.

Da können sich Karl Lauterbach, Lothar Wieder, Christian Drosten und Olaf  Scholz mal ein Beispiel an Wladimir Schirinowski nehmen, acht mal geimpft und dann Exitus, das ist wirklich vorbildlich.

09.04.2022

Kennen Sie den: Fünf von vier Menschen haben Probleme mit Mathematik. So auch die Bundespanikregierung. 

Das einzige was in diesen Tagen und Wochen von der Regierung nicht gefälscht wird, dürften die Todeszahlen sein, woran die Leute aber gestorben sind, das weiß allein der Herr, der sie zu sich rief. 

Das einzige was in diesen Tagen und Wochen von der Regierung nicht gefälscht wird, dürften die Todeszahlen sein, woran die Leute aber gestorben sind, das weiß allein der Herr, der sie zu sich rief.

"Fallzahlen" vom Robert-Koch-Institut (RKI): 22.591.726 (+150.675) sogenannte "positive Testungen", bzw. in RKI-Neusprech sogenannte "Bestätigte Fälle". 131.370(+309) sogenannte Todesfälle "in Zusammenhang mit COVID-19-Erkrankungen" seit Beginn der statistischen Erfassung am 04.03.2020 - korrekt müsste es jedoch heißen "in Zusammenhang mit einer positiven Testung". 7-Tage-Inzidenz 1141,8. Von den offiziell gemeldeten "Coronatoten" kann man schon mal 14 Prozent abziehen, dies ergibt sich aus einer Studie der Uniklinik RWTH Aachen, stellvertretend für das Deutsche Register für COVID-19 Obduktionen. Über die Anzahl der doppelt geimpften "positiv Getesteten" und der "im Zusammenhang mit einer positiven Testung" Verstorbenen berichtet das RKI nicht, man will vermutlich verheimlichen, dass - gemessen an der Zahl der durchgeführten Tests - die Geimpften häufiger als die Ungeimpften positiv getestet werden und dass die "an und mit Corona" Verstorbenen in aller Regel geimpft sind, was die Frage aufweisen würde, warum stirbt man "an Corona", wenn man nach Meinung der Bundespanikregierung doch angeblich durch eine doppelte Impfung einen Schutz davor erworben haben soll. Aber keine Panik, auf der Titanic, Frauen, Diverse und Kinder zuerst, die Bundespanikregierung zuletzt, die haben die Sache ja verzapft und wer am Zapfhahn sitzt, darf auf der Titanic bleiben. Wer angesichts eines sich anbahnenden Impfzwanges noch denkt, man könne die coronafaschistischen Parteien durch gutes Zureden oder Argumente in ihrem amokartigen Paniklauf aufhalten, der irrt, aber mächtig gewaltig - Skide godt, wie Benny Frandsen von der Olsenbande sagen würde. Diese irrationale Regierung muss in ihrem Amoklauf mit Herz und Verstand gestoppt werden, Gewalt braucht es dafür nicht, im Gegenteil, individueller Terror würde von dieser Regierung nur dazu benutzt werden, um den Ausnahmezustand auszurufen und - wie nach dem Reichstagsbrand - eine Welle der Gewalt gegen Kritiker in Gang zu setzen. Widerstand sollte klug erfolgen, grad so wie sie "der listige Augsburger" Bertolt Brecht praktizierte, was ihn aber vor einem frühen "natürlichen" Tod auch nicht schützte.

Während die 7-Tagesinzidenz in Deutschland mit 1141,8 angegeben wird, wird aus dem liberalen Schweden eine 7-Tagesinzidenz von 40,6 gemeldet, also ca. 4 Prozent der deutschen Inzidenz. Vermutlich ist das eine Folge des entspannten Umgangs der Schweden mit "Corona". Wo - wie in Schweden - keine Panik, Angstmache und staatlich organisierter Impfterror regiert, bleiben die Menschen entspannt und werden daher weniger krank. Deutschland ist echt krank, wenn man sich mal im Detail mit dem deutschen maroden und korrupten sogenannten Gesundheitssysstem beschäftigt, dann kann einem nur übel werden oder man reagiert mit Zynismus und Ablehnung eines solchen kranken Systems.

Anne Spiegel (Die Grün*Innen) bedauert Ablehnung des Impfterrors durch den Bundestag:

„Wir haben jeden Tag 300 Corona-Tote. Das ist eine Zahl, die mich sehr besorgt. Daher sollten wir weiter Maske tragen in allen Situationen, in denen wir sie bisher getragen haben“, sagte Spiegel. Das sei auch eine Frage der Solidarität gegenüber der älteren Generation und den Jüngsten. Die Familienministerin kritisierte die Ablehnung der allgemeinen Impfpflicht im Bundestag. „Ich habe mich für die Impfpflicht ab 18 eingesetzt, und ich bedauere, dass es nicht dazu gekommen ist“. Sie appelliere nun an alle, die noch ungeimpft seien, sich freiwillig impfen zu lassen. Wenn es nicht gelinge, die Impfquote deutlich zu erhöhen, steuere man im Herbst höchstwahrscheinlich auf eine sehr schwierige Situation zu.

Was sind da nur für Leute in die Regierung gekommen, die das Recht auf körperliche Unversehrtheit mit Füßen treten wollen.

Stirbt Söder an Corona?

Bayerns Ministerpräsident Markus Söder (CSU) ist positiv auf das Coronavirus getestet worden. Das teilte er am Samstag auf Twitter mit. „Jetzt hat es mich nach zwei Jahren doch noch erwischt. Im Vorfeld meiner Reise in die Golfregion war heute ein PCR-Test positiv. Obwohl ich die ganze Woche täglich zweimal Schnelltests gemacht hatte - immer negativ.

Nun hat auch noch Markus Söder (CSU) Grippe bekommen, sorry, ich meinte Corona, Sie wissen schon, die gefährliche Krankheit an der bereits halb Deutschland gestorben ist.

10.04.2022

Kennen Sie den: Fünf von vier Menschen haben Probleme mit Mathematik. So auch die Bundespanikregierung. 

Das einzige was in diesen Tagen und Wochen von der Regierung nicht gefälscht wird, dürften die Todeszahlen sein, woran die Leute aber gestorben sind, das weiß allein der Herr, der sie zu sich rief. 

Das einzige was in diesen Tagen und Wochen von der Regierung nicht gefälscht wird, dürften die Todeszahlen sein, woran die Leute aber gestorben sind, das weiß allein der Herr, der sie zu sich rief.

"Fallzahlen" vom Robert-Koch-Institut (RKI): 22.647.197 (+55.471) sogenannte "positive Testungen", bzw. in RKI-Neusprech sogenannte "Bestätigte Fälle". 131.715 (+36) sogenannte Todesfälle "in Zusammenhang mit COVID-19-Erkrankungen" seit Beginn der statistischen Erfassung am 04.03.2020 - korrekt müsste es jedoch heißen "in Zusammenhang mit einer positiven Testung". 7-Tage-Inzidenz 1097,9. Von den offiziell gemeldeten "Coronatoten" kann man schon mal 14 Prozent abziehen, dies ergibt sich aus einer Studie der Uniklinik RWTH Aachen, stellvertretend für das Deutsche Register für COVID-19 Obduktionen. Über die Anzahl der doppelt geimpften "positiv Getesteten" und der "im Zusammenhang mit einer positiven Testung" Verstorbenen berichtet das RKI nicht, man will vermutlich verheimlichen, dass - gemessen an der Zahl der durchgeführten Tests - die Geimpften häufiger als die Ungeimpften positiv getestet werden und dass die "an und mit Corona" Verstorbenen in aller Regel geimpft sind, was die Frage aufweisen würde, warum stirbt man "an Corona", wenn man nach Meinung der Bundespanikregierung doch angeblich durch eine doppelte Impfung einen Schutz davor erworben haben soll. Aber keine Panik, auf der Titanic, Frauen, Diverse und Kinder zuerst, die Bundespanikregierung zuletzt, die haben die Sache ja verzapft und wer am Zapfhahn sitzt, darf auf der Titanic bleiben. Wer angesichts eines sich anbahnenden Impfzwanges noch denkt, man könne die coronafaschistischen Parteien durch gutes Zureden oder Argumente in ihrem amokartigen Paniklauf aufhalten, der irrt, aber mächtig gewaltig - Skide godt, wie Benny Frandsen von der Olsenbande sagen würde. Diese irrationale Regierung muss in ihrem Amoklauf mit Herz und Verstand gestoppt werden, Gewalt braucht es dafür nicht, im Gegenteil, individueller Terror würde von dieser Regierung nur dazu benutzt werden, um den Ausnahmezustand auszurufen und - wie nach dem Reichstagsbrand - eine Welle der Gewalt gegen Kritiker in Gang zu setzen. Widerstand sollte klug erfolgen, grad so wie sie "der listige Augsburger" Bertolt Brecht praktizierte, was ihn aber vor einem frühen "natürlichen" Tod auch nicht schützte.

Haste "Corona", kannste sterben, haste kein "Corona" kannste auch sterben, sterben tuste auf alle Fälle, wie der Berliner sagt.

Acht mal geimpft, dann Exitus:

Bei einer Trauerfeier haben der russische Präsident Wladimir Putin und tausende Menschen in Moskau von dem prominenten Politiker Wladimir Schirinowski Abschied genommen. Der 69-jährige Putin zeigte sich am Freitag bei seinem ersten Auftritt in der Öffentlichkeit seit längerer Zeit am offenen Sarg Schirinowskis. Er legte einen Strauß roter Rosen an Schirinowskis offenem Sarg ab und verneigte sich. Der Fraktionschef der ultranationalistischen Liberaldemokratischen Partei Russlands (LDPR) war am Mittwoch nach mehr als zwei Monaten im Krankenhaus an den Folgen einer Covid-19-Erkrankung gestorben.

Wladimir Wolfowitsch Schirinowski ... * 25. April 1946 in Alma-Ata, Kasachische SSR, Sowjetunion, als Wladimir Wolfowitsch Eidelstein; † 6. April 2022 in Moskau war ein sowjetischer und russischer Rechtsanwalt und russischer Politiker. Schirinowski war Gründer und Parteivorsitzender der Liberal-Demokratischen Partei Russlands (LDPR), einer im rechtsextremen und populistischen Spektrum angesiedelten russisch-nationalistischen Partei. ... Im Februar 2022 wurde Schirinowski aufgrund einer COVID-19-Erkrankung in ein Moskauer Krankenhaus eingeliefert, wo sein Zustand als „besorgniserregend“ bezeichnet wurde. Er gab an, acht Mal gegen SARS-CoV-2 geimpft worden zu sein. Am 25. März 2022 wurde erstmals über einen Tod von Schirinowski (aus verschiedenen Quellen, einschließlich seiner eigenen politischen Partei) berichtet, jedoch wurde die Nachricht von Familienmitgliedern dementiert.Am 6. April 2022 gab der Sprecher der Duma Wjatscheslaw Wolodin bekannt, dass Schirinowski „nach langer Krankheit“ gestorben sei. Schirinowski wurde auf dem Nowodewitschi-Friedhof bestattet.

Da können sich Karl Lauterbach, Lothar Wieder, Christian Drosten und Olaf  Scholz mal ein Beispiel an Wladimir Schirinowski nehmen, acht mal geimpft und dann Exitus, das ist wirklich vorbildlich.

Rot-Grüne Coronapsychotiker wollen weiter in Coronadiktatur leben:

Man hätte gedacht, dass die schrecklichen Ereignisse in der Ukraine die deutsche Angstlust an Corona ein wenig relativieren würden. Es gibt auf der Welt wahrhaftig schlimmere Bedrohungen als die eine Krankheit, die inzwischen meist milde verläuft. Die das Gesundheitssystem weit weniger gefährdet als die Raffgier mancher Klinikbetreiber. Gegen die sich laut Robert-Koch-Institut bereits 95 Prozent der über 60-jährigen Risikodeutschen in irgendeiner Form haben impfen lassen. Aber Fehlanzeige. Eine Mehrheit der Bundesbürger, und auf jeden Fall die meisten Politiker der Ampel-Koalition, haben sich so an den externen, das ganze Leben bestimmenden Faktor „Krankheit“ gewöhnt, dass sie vom Ausnahmezustand, von den vermeintlichen Sachzwängen und von der Angst als Letztbegründung für alle möglichen privaten Neurosen und politischen Zwecke nicht mehr lassen können. Oder wollen. Vielleicht sollte der Minister, den viele Kollegen aus der SPD-Bundestagsfraktion sich niemals in diesem Amt hätten vorstellen können, einmal einen Blick in die Supermärkte, auf die Wochenmärkte, jedenfalls in die gesamte rot-grüne Samstagsvormittags-Bio-Einkaufsszene Deutschlands werfen. ... Vielleicht sollte der Minister, den viele Kollegen aus der SPD-Bundestagsfraktion sich niemals in diesem Amt hätten vorstellen können, einmal einen Blick in die Supermärkte, auf die Wochenmärkte, jedenfalls in die gesamte rot-grüne Samstagsvormittags-Bio-Einkaufsszene Deutschlands werfen. Da sind alle durch seine Angst-PR schockgefrostet, da trägt immer noch jede(r) Maske! Da sind alle „Taz“-LeserInnen und Hyper-Vorbildliche längst dabei, maximalen moralischen Druck auf diejenigen auszuüben, die Freiheit und Eigenverantwortung anders verstehen – und ohne gesetzliche Vorschrift eben keine Maske mehr tragen wollen. 

11.04.2022

Kennen Sie den: Fünf von vier Menschen haben Probleme mit Mathematik. So auch die Bundespanikregierung. 

Das einzige was in diesen Tagen und Wochen von der Regierung nicht gefälscht wird, dürften die Todeszahlen sein, woran die Leute aber gestorben sind, das weiß allein der Herr, der sie zu sich rief. 

Das einzige was in diesen Tagen und Wochen von der Regierung nicht gefälscht wird, dürften die Todeszahlen sein, woran die Leute aber gestorben sind, das weiß allein der Herr, der sie zu sich rief.

"Fallzahlen" vom Robert-Koch-Institut (RKI): 22.677.986 (+30.789) sogenannte "positive Testungen", bzw. in RKI-Neusprech sogenannte "Bestätigte Fälle". 131.728 (+13) sogenannte Todesfälle "in Zusammenhang mit COVID-19-Erkrankungen" seit Beginn der statistischen Erfassung am 04.03.2020 - korrekt müsste es jedoch heißen "in Zusammenhang mit einer positiven Testung". 7-Tage-Inzidenz 1080,0. Von den offiziell gemeldeten "Coronatoten" kann man schon mal 14 Prozent abziehen, dies ergibt sich aus einer Studie der Uniklinik RWTH Aachen, stellvertretend für das Deutsche Register für COVID-19 Obduktionen. Über die Anzahl der doppelt geimpften "positiv Getesteten" und der "im Zusammenhang mit einer positiven Testung" Verstorbenen berichtet das RKI nicht, man will vermutlich verheimlichen, dass - gemessen an der Zahl der durchgeführten Tests - die Geimpften häufiger als die Ungeimpften positiv getestet werden und dass die "an und mit Corona" Verstorbenen in aller Regel geimpft sind, was die Frage aufweisen würde, warum stirbt man "an Corona", wenn man nach Meinung der Bundespanikregierung doch angeblich durch eine doppelte Impfung einen Schutz davor erworben haben soll. Aber keine Panik, auf der Titanic, Frauen, Diverse und Kinder zuerst, die Bundespanikregierung zuletzt, die haben die Sache ja verzapft und wer am Zapfhahn sitzt, darf auf der Titanic bleiben. Wer angesichts eines sich anbahnenden Impfzwanges noch denkt, man könne die coronafaschistischen Parteien durch gutes Zureden oder Argumente in ihrem amokartigen Paniklauf aufhalten, der irrt, aber mächtig gewaltig - Skide godt, wie Benny Frandsen von der Olsenbande sagen würde. Diese irrationale Regierung muss in ihrem Amoklauf mit Herz und Verstand gestoppt werden, Gewalt braucht es dafür nicht, im Gegenteil, individueller Terror würde von dieser Regierung nur dazu benutzt werden, um den Ausnahmezustand auszurufen und - wie nach dem Reichstagsbrand - eine Welle der Gewalt gegen Kritiker in Gang zu setzen. Widerstand sollte klug erfolgen, grad so wie sie "der listige Augsburger" Bertolt Brecht praktizierte, was ihn aber vor einem frühen "natürlichen" Tod auch nicht schützte.

Heute war ich mal bei Biocompany. Da laufen ja tatsächlich noch zwei Drittel der Kunden mit Maske rum. Hätte ich nie gedacht, dass so viele Angstneurotiker im Bioladen einkaufen, ich dachte immer, die Kunden dort das wären die besonders fortschrittlichen und reflektierten und nun stellt sich raus, dass die dümmer sind als ein durchschnittlicher BILD-Zeitungsleser.

Mario Barth schwimmt gegen staatlich verordneten Coronapanikstrom:

„Echt jetzt?“, fragt Mario Barth und staunt über gleich mehrere Beamte der Bundespolizei, die ihn abführen wollen. Wenig später wird der Comedian tatsächlich des Zuges verwiesen – vorausgegangen war offenbar ein Streit um eine Mund-Nasen-Bedeckung. Das Video ist über 40 Minuten lang, es wurde bereits über 40.000-mal abgerufen, und in den sozialen Netzwerken wird unter dem Hashtag #MarioBarth intensiv über das diskutiert, was dort zu sehen ist: Comedian Mario Barth wird nach einem Streit um einen angeblich nicht korrekt getragenen Mund-Nasen-Schutz des Zuges verwiesen und musste seine Reise nach Frankfurt am Main mit einem Taxi fortsetzen.

Grüne Impftante zurückgetreten:

Nachdem sie aufgrund ihres Urlaubs nach der Flutkatastrophe im Ahrtal unter Druck geriet, ist Familienministerin Anne Spiegel (Grüne) zurückgetreten. Sie tue dies, „um Schaden vom Amt abzuwenden“. Grünen-Chef Omid Nouripour sagt, sie habe der Partei „nicht geschadet“. Bundesfamilienministerin Anne Spiegel hat ihren Rücktritt erklärt. Zuvor war die Grünen-Politikerin aufgrund eines vierwöchigen Urlaubs nach der Flutkatstrophe im Ahrtal im Sommer 2021 massiv unter Druck geraten. In einer Mitteilung erklärte sie am Montag, sie habe sich „aufgrund des politischen Drucks entschieden“, das Amt der Bundesfamilienministerin zur Verfügung zu stellen.

Eine Impffanatikerin weniger im Bundeskabinett, das kann nur gut sein.

Grüne Impftante Baerbock leider noch im Amt:

Der Rücktrittsentscheidung der Parteifreundin zollte Baerbock Anerkennung. „Ich habe größten Respekt vor ihrer heutigen Entscheidung und möchte deutlich sagen: Die Bundesregierung, wir als Kabinett, verlieren eine unglaublich tolle Familienministerin, die mit Leidenschaft für Familien, für Kinder, für Frauen in diesem Land brennt und die vor allen Dingen eines der größten Reformprojekte dieser Koalition auf den Weg gebracht hat: die Kindergrundsicherung.“

Grüne Impftante Baerbock lobt grüne Impftante Spiegel über den grünen Klee: "Leidenschaft für Familien, für Kinder, für Frauen". Männer spielen bei den abgedrehten Grün*Innen bekanntlich keine Rolle, höchstens als geistig beschränkte Steuerzahler und als billiges Kanonenfutter im Ukrainekrieg.

 12.04.2022

Kennen Sie den: Fünf von vier Menschen haben Probleme mit Mathematik. So auch die Bundespanikregierung. 

Das einzige was in diesen Tagen und Wochen von der Regierung nicht gefälscht wird, dürften die Todeszahlen sein, woran die Leute aber gestorben sind, das weiß allein der Herr, der sie zu sich rief. 

Das einzige was in diesen Tagen und Wochen von der Regierung nicht gefälscht wird, dürften die Todeszahlen sein, woran die Leute aber gestorben sind, das weiß allein der Herr, der sie zu sich rief.

"Fallzahlen" vom Robert-Koch-Institut (RKI): 22.840.776 (+162.790) sogenannte "positive Testungen", bzw. in RKI-Neusprech sogenannte "Bestätigte Fälle". 132.017 (+289) sogenannte Todesfälle "in Zusammenhang mit COVID-19-Erkrankungen" seit Beginn der statistischen Erfassung am 04.03.2020 - korrekt müsste es jedoch heißen "in Zusammenhang mit einer positiven Testung". 7-Tage-Inzidenz 1087,2. Von den offiziell gemeldeten "Coronatoten" kann man schon mal 14 Prozent abziehen, dies ergibt sich aus einer Studie der Uniklinik RWTH Aachen, stellvertretend für das Deutsche Register für COVID-19 Obduktionen. Über die Anzahl der doppelt geimpften "positiv Getesteten" und der "im Zusammenhang mit einer positiven Testung" Verstorbenen berichtet das RKI nicht, man will vermutlich verheimlichen, dass - gemessen an der Zahl der durchgeführten Tests - die Geimpften häufiger als die Ungeimpften positiv getestet werden und dass die "an und mit Corona" Verstorbenen in aller Regel geimpft sind, was die Frage aufweisen würde, warum stirbt man "an Corona", wenn man nach Meinung der Bundespanikregierung doch angeblich durch eine doppelte Impfung einen Schutz davor erworben haben soll. Aber keine Panik, auf der Titanic, Frauen, Diverse und Kinder zuerst, die Bundespanikregierung zuletzt, die haben die Sache ja verzapft und wer am Zapfhahn sitzt, darf auf der Titanic bleiben. Wer angesichts eines sich anbahnenden Impfzwanges noch denkt, man könne die coronafaschistischen Parteien durch gutes Zureden oder Argumente in ihrem amokartigen Paniklauf aufhalten, der irrt, aber mächtig gewaltig - Skide godt, wie Benny Frandsen von der Olsenbande sagen würde. Diese irrationale Regierung muss in ihrem Amoklauf mit Herz und Verstand gestoppt werden, Gewalt braucht es dafür nicht, im Gegenteil, individueller Terror würde von dieser Regierung nur dazu benutzt werden, um den Ausnahmezustand auszurufen und - wie nach dem Reichstagsbrand - eine Welle der Gewalt gegen Kritiker in Gang zu setzen. Widerstand sollte klug erfolgen, grad so wie sie "der listige Augsburger" Bertolt Brecht praktizierte, was ihn aber vor einem frühen "natürlichen" Tod auch nicht schützte.

Coronafaschist*Innen am Pranger:

https://twitter.com/hashtag/IchHabeMitgemacht?ref_src=twsrc%5Etfw%7Ctwcamp%5Etweetembed%7Ctwterm%5E1512527808563720196%7Ctwgr%5E%7Ctwcon%5Es1_&ref_url=https%3A%2F%2Fwww.welt.de%2Fpolitik%2Farticle238131137%2FCorona-Impfung-Initiative-dokumentiert-Beleidigungen-gegen-Ungeimpfte.html&src=hashtag_click

Beteiligung an Hetze gegen Ungeimpfte: Tobias Hans, Boris Palmer, Sarah Frühauf, Sarah Bosetti, Nikolaus Blome:

In der Hochphase der Pandemie kam es zu etlichen verbalen Entgleisungen gegenüber Ungeimpften – von Politikern, aber auch Ärzten, Journalisten und Funktionären. Eine Initiative dokumentiert diese Äußerungen nun. Dabei erzählt auch Linken-Politikerin Sahra Wagenknecht, wie sie diese Zeit erlebt hat. Als „Blinddarm“ wurden sie bezeichnet, als „Tyrannen“ oder „Geiselnehmer“. Um im vergangenen Jahr die Impfquote zu erhöhen und vor allem die Unwilligen zu überzeugen, war einigen jedes Mittel recht. So mancher schreckte nicht vor Beleidigungen, Diffamierungen und sogar Strafandrohungen wie Rentenkürzungen zurück. Der Hashtag #IchHabeMitgemacht auf Twitter sammelt nun diese Zitate und Video-Mitschnitte von Politikern, Journalisten, Ärzten, Funktionären und Prominenten. Der Hashtag geht auf die vom Journalisten Burkhard Müller-Ulrich gegründete Website zurück, der hofft, dass „diese Machtbesoffenheit nochmal juristisch aufgearbeitet wird“. Seit Anfang April posten Nutzer ihre Beispiele. Den Bestrafungsfantasien waren offenbar keine Grenze gesetzt: von 500 bis 5000 Euro Strafzahlungen, über Zutrittsverbote, Ausreiseverbote bis zur „Beugehaft“. ... Mit #IchHabeMitgemacht stehen nun diejenigen am Pranger, die zuvor ausgeteilt haben, der Hashtag trendet mittlerweile. Auf WELT-Anfrage, was sie heute über ihre Äußerungen denken, haben sich Wüst, Lauterbach, Marie-Agnes Strack-Zimmermann (FDP), Markus Söder (CSU) und Tobias Hans bisher nicht geäußert.

13.04.2022

Kennen Sie den: Fünf von vier Menschen haben Probleme mit Mathematik. So auch die Bundespanikregierung.

Das einzige was in diesen Tagen und Wochen von der Regierung nicht gefälscht wird, dürften die Todeszahlen sein, woran die Leute aber gestorben sind, das weiß allein der Herr, der sie zu sich rief. 

Das einzige was in diesen Tagen und Wochen von der Regierung nicht gefälscht wird, dürften die Todeszahlen sein, woran die Leute aber gestorben sind, das weiß allein der Herr, der sie zu sich rief.

"Fallzahlen" vom Robert-Koch-Institut (RKI): 23.017.079 (+176.303) sogenannte "positive Testungen", bzw. in RKI-Neusprech sogenannte "Bestätigte Fälle". 132.378 (+361) sogenannte Todesfälle "in Zusammenhang mit COVID-19-Erkrankungen" seit Beginn der statistischen Erfassung am 04.03.2020 - korrekt müsste es jedoch heißen "in Zusammenhang mit einer positiven Testung". 7-Tage-Inzidenz 1044,7. Von den offiziell gemeldeten "Coronatoten" kann man schon mal 14 Prozent abziehen, dies ergibt sich aus einer Studie der Uniklinik RWTH Aachen, stellvertretend für das Deutsche Register für COVID-19 Obduktionen. Über die Anzahl der doppelt geimpften "positiv Getesteten" und der "im Zusammenhang mit einer positiven Testung" Verstorbenen berichtet das RKI nicht, man will vermutlich verheimlichen, dass - gemessen an der Zahl der durchgeführten Tests - die Geimpften häufiger als die Ungeimpften positiv getestet werden und dass die "an und mit Corona" Verstorbenen in aller Regel geimpft sind, was die Frage aufweisen würde, warum stirbt man "an Corona", wenn man nach Meinung der Bundespanikregierung doch angeblich durch eine doppelte Impfung einen Schutz davor erworben haben soll. Aber keine Panik, auf der Titanic, Frauen, Diverse und Kinder zuerst, die Bundespanikregierung zuletzt, die haben die Sache ja verzapft und wer am Zapfhahn sitzt, darf auf der Titanic bleiben. Wer angesichts eines sich anbahnenden Impfzwanges noch denkt, man könne die coronafaschistischen Parteien durch gutes Zureden oder Argumente in ihrem amokartigen Paniklauf aufhalten, der irrt, aber mächtig gewaltig - Skide godt, wie Benny Frandsen von der Olsenbande sagen würde. Diese irrationale Regierung muss in ihrem Amoklauf mit Herz und Verstand gestoppt werden, Gewalt braucht es dafür nicht, im Gegenteil, individueller Terror würde von dieser Regierung nur dazu benutzt werden, um den Ausnahmezustand auszurufen und - wie nach dem Reichstagsbrand - eine Welle der Gewalt gegen Kritiker in Gang zu setzen. Widerstand sollte klug erfolgen, grad so wie sie "der listige Augsburger" Bertolt Brecht praktizierte, was ihn aber vor einem frühen "natürlichen" Tod auch nicht schützte.

Impfen bis der Notarzt kommt:

Die Impfkampagne stockt bei den Erst- und Zweitimpfungen, nicht einmal Booster lassen sich noch erfolgreich an das über 59 Millionen umfassende doppelt geimpfte deutsche Panikklientel verkaufen. Seit Beginn der Impfungen am 27.12.2020 wurde angeblich 63.719.934 Personen eine Erstimpfung verpasst - ob die Zahlen stimmen oder gefälscht sind, kann man als Außenstehender nicht beurteilen. 76,6 % der in Deutschland lebenden Menschen sollen eine Erstimpfung erhalten haben, was natürlich falsch ist, da seit Beginn der Impfungen über eine Millionen Menschen - davon die Mehrheit geimpft - gestorben sind, die Impfstatistik müsste also um die Zahl der verstorbenen Geimpften bereinigt werden, sonst haben wir eines Tages angeblich mehr Geimpfte als Deutschland Einwohner hat. 59.640.405
Personen sollen in einem weiteren Akt der Angst oder Unterwerfung unter den hysterischen Regierungswillen eine Zweitimpfung - 76,1 % der in Deutschland lebenden Menschen - verpasst bekommen haben - die angeblich für ein paar Monate einen Schutz gegen "Corona" herstellen soll - darunter hochbetagte, pflegebedürftige und vulnerable Menschen, sowie einige Millionen Menschen mit Angststörungen, die sie mittels Placeboimpfung in den Griff bekommen wollen. Über die Anzahl der Impfung von Affen, anderen Säugetieren, Glühwürmchen, Gurken und Staubsaugern liegen vom RKI keine Zahlen vor. 49.099.191 Personen - 59 % der Bevölkerung - sollen eine sogenannte "Auffrischungsimpfung" - also eine dritte Impfung - bekommen haben, betätigen sich also wie der amerikanische Impfterrorist Joe Biden als Sondermülldeponie. Doppelt Geboosterte - also vierfach geimpfte - sind so etwas wie die Außerirdischen in der Hierarchie der Geimpften, sie befinden sich völlig im Panik- oder Arschkriechermodus und wollen mit Hilfe möglichst vieler Impfungen ein Gefühl von Sicherheit erlangen oder sich auch nur im Kotau vor der Bundespanikregierung üben oder sie ein masochistische Verlangen nach der Spritze überwältigt hat. Das digitale Impfzertifikat der sogenannten "vollständig Geimpften" - also der Menschen, die sich zwei mal die Nadel haben setzen lassen - hat vorerst eine Gültigkeitsdauer von zwölf Monaten, danach müssen diese Leute sich erneut die Spritze geben. Die Ständige Impfkommission empfiehlt - 21.12.2021 - bereits nach mindestens drei statt nach sechs Monaten den dritten Impfterroranschlag. Bald wird das sohl so ähnlich wie bei Diabetikern, die sich täglich spritzen müssen - sonst droht Entzug von Freiheitsrechten, wie sich das für eine gut geölte coronafaschistische Diktatur - auf die wir hinsteuern - gehört. Bis zu ihrem natürlichen oder unnatürlichen Ableben kommen "vollständig Geimpfte" damit in den zweifelhaften Genuß von 10, 20 30, 40 oder gar 50 Coronaspritzen, wenn sie nicht die ihnen von der deutschen Panikregierung auf Abruf verliehene "Freiheit" verlieren wollen. Das hält mit Sicherheit kein Schwein aus und daher werden diese in der Regel auch nicht älter als 10 Jahre. Mittlerweile dürften eine Million der Geimpften verstorben sein (die Impfquote der über 60-Jährigen doppelt Geimpften soll bei 88,6 % liegen - 77,7 % sollen sich schon die dritte Spritze gesetzt haben - wobei diese vom RKI am gemeldete Zahl ganz sicher falsch ist, denn viele der über 60-Jährigen Geimpften sind ja seit Beginn der Impfungen am 27.12.2020 verstorben, egal, ob nun mit oder ohne "Corona", das ergibt sich aus der allgemeinen Sterbestatistik, nach der in Deutschland monatlich ca. 77.000 Menschen sterben, die meisten im vorgerückten Alter. Ob diese an der Impfung oder "im Zusammenhang mit einer Impfung" sterben, darüber berichtet das RKI naturgemäß nicht, denn das würde das Narrativ von den lebensrettenden Impfungen in Frage stellen. So wurde etwa Prinz Philip, der Ehemann der Queen am 09.02.2021 geimpft. "Soweit ich das beurteilen kann, war es ziemlich harmlos", sagte die Queen. Zwei Monate später war Prinz Philip tot, getreu dem Motto: Operation gelungen, Patient tot. So lässt sich auch die wesentlich niedrigere Zahl der Zweitimpfungen erklären, es sind einfach schon viele gestorben, die eine Erstimpfung bekommen haben. In meinem Bekanntenkreis ist am 26.05.2021 ein 37-Jähriger Mann gestorben, Schlaganfall, so heißt es. Oder war es vielleicht nicht doch die Impfung, die den Schlaganfall ausgelöst hat? Im März wurde mir ein Fall in meinem Bekanntenkreis bekannt, wo ein ca. 50 Jahre alter Mann zwei Monate nach der Impfung einen Schlaganfall bekam und seitdem halbseitig gelämt ist. Von daher macht es natürlich Sinn, wenn man sich denn schon impfen lässt, dies mit einer unwirksamen Salzlösung vornehmen zu lassen, dann kann es auch keine schweren Nebenwirkungen geben und man gelangt immerhin in den Besitz eines Idiotenscheines, genannt Impfzertifikat. Angesichts dessen, dass bei diesem Impftempo irgendwann mal jede/r der/die die Spritze bekommen hat, der es will oder auch nicht will, ist die von der Bundespanikregierung geschürte Diskussion über Privilegien für Geimpfte völlig neben der Spur, denn wenn sich jede/r impfen lassen kann - aber welcher körperlich und geistig gesunder Mensch will das schon - ist nach offizieller Argumentation ja angeblich jeder Geimpfte gegen eine Covid-19 Infektion immun, Kollateralschäden auf Grund der Impfung gibt`s kostenlos dazu. Und die, die sich nicht impfen lassen wollen, haben keine Angst vor "Corona", grad wie Autofahrer, die in aller Regel auch keine Angst vor einem Unfall haben. Den Autofahrern nun ein schlechtes Gewissen einreden zu wollen und ihnen gar zu verbieten, Auto zu fahren, weil sie keine panische Angst vor einem Unfall haben, wäre absurd, aber genau so absurd denkt und handelt die Bundespanikregierung und die ihr zuarbeitenden gleichgeschalteten Mainstreammedien - wie etwa der Spiegel und der Berliner Tagesspiegel - allen voran das deutsche Staatsfernsehen, die die Bevölkerung in einem gigantischen Propagandafeldzug auf Impfen, Impfen, Impfen einschwören. Dass die doitsche Bevölkerung so verdummt ist, hätte ich ehrlich gesagt noch vor zwei Jahren nicht gedacht. Vor 10 Jahren war ich mal beim Arzt wegen Kniebeschwerden, dem viel nur das Schlagwort Arthrose ein und als Behandlung nichts anderes ein, als mir ein "3 Spritzenprogramm" zu verschreiben. Statt zur Praxishelferin zu gehen und mir die drei Spritzen geben zu lassen, bin ich nach Hause gegangen, nach 3 Monaten waren die Knieschmerzen - warum auch immer -verschwunden. Früher hieß es immer, nach einer zweiten Impfung wäre man "vollständig" geschützt. Heute gilt das nicht mehr, jetzt heißt es, nach einer dritten Impfung wäre man "vollständig" geschützt, morgen wird auch das nicht mehr gelten, dann trompetet Karl Lauterbach in die Welt, man wäre nach einer vierten, fünften, sechsten oder eintausendsten Impfung vollständig geschützt, bis die ganzen Geimpften alle tot sind und die Pandemie" wie durch ein Wunder mangels Panikhype aufhört.

14.04.2022

Kennen Sie den: Fünf von vier Menschen haben Probleme mit Mathematik. So auch die Bundespanikregierung. 

Das einzige was in diesen Tagen und Wochen von der Regierung nicht gefälscht wird, dürften die Todeszahlen sein, woran die Leute aber gestorben sind, das weiß allein der Herr, der sie zu sich rief. 

Das einzige was in diesen Tagen und Wochen von der Regierung nicht gefälscht wird, dürften die Todeszahlen sein, woran die Leute aber gestorben sind, das weiß allein der Herr, der sie zu sich rief.

"Fallzahlen" vom Robert-Koch-Institut (RKI): 23.182.447 (+165.368) sogenannte "positive Testungen", bzw. in RKI-Neusprech sogenannte "Bestätigte Fälle". 132.688 (+310) sogenannte Todesfälle "in Zusammenhang mit COVID-19-Erkrankungen" seit Beginn der statistischen Erfassung am 04.03.2020 - korrekt müsste es jedoch heißen "in Zusammenhang mit einer positiven Testung". 7-Tage-Inzidenz 1015,7. Von den offiziell gemeldeten "Coronatoten" kann man schon mal 14 Prozent abziehen, dies ergibt sich aus einer Studie der Uniklinik RWTH Aachen, stellvertretend für das Deutsche Register für COVID-19 Obduktionen. Über die Anzahl der doppelt geimpften "positiv Getesteten" und der "im Zusammenhang mit einer positiven Testung" Verstorbenen berichtet das RKI nicht, man will vermutlich verheimlichen, dass - gemessen an der Zahl der durchgeführten Tests - die Geimpften häufiger als die Ungeimpften positiv getestet werden und dass die "an und mit Corona" Verstorbenen in aller Regel geimpft sind, was die Frage aufweisen würde, warum stirbt man "an Corona", wenn man nach Meinung der Bundespanikregierung doch angeblich durch eine doppelte Impfung einen Schutz davor erworben haben soll. Aber keine Panik, auf der Titanic, Frauen, Diverse und Kinder zuerst, die Bundespanikregierung zuletzt, die haben die Sache ja verzapft und wer am Zapfhahn sitzt, darf auf der Titanic bleiben. Wer angesichts eines sich anbahnenden Impfzwanges noch denkt, man könne die coronafaschistischen Parteien durch gutes Zureden oder Argumente in ihrem amokartigen Paniklauf aufhalten, der irrt, aber mächtig gewaltig - Skide godt, wie Benny Frandsen von der Olsenbande sagen würde. Diese irrationale Regierung muss in ihrem Amoklauf mit Herz und Verstand gestoppt werden, Gewalt braucht es dafür nicht, im Gegenteil, individueller Terror würde von dieser Regierung nur dazu benutzt werden, um den Ausnahmezustand auszurufen und - wie nach dem Reichstagsbrand - eine Welle der Gewalt gegen Kritiker in Gang zu setzen. Widerstand sollte klug erfolgen, grad so wie sie "der listige Augsburger" Bertolt Brecht praktizierte, was ihn aber vor einem frühen "natürlichen" Tod auch nicht schützte.

Schon wieder jagen die Coronaschwurbler in staatsnahem Medien eine wohlfeile Sau durchs Dorf:

Die Aufdeckung einer extremistischen Gruppe von sogenannten Reichsbürgern und Gegnern der Corona-Politik hat Bestürzung ausgelöst. Bundesinnenministerin Nancy Faeser (SPD) sprach am Donnerstag von einer „schwerwiegenden terroristischen Bedrohung“. Bewaffnete Reichsbürger und radikalisierte Corona-Leugner verbinde ein grenzenloser Hass auf die Demokratie und auf den Staat. Die Beschuldigten sollen in Deutschland Sprengstoffanschläge und die Entführung von Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) geplant haben. Damit hätten sie die Bevölkerung in Angst und Schrecken versetzen und das angestrebte Chaos nutzen wollen, um die Macht in Deutschland zu übernehmen, teilten Ermittler in Mainz mit. ... Die Gruppierung, zu der etwa 70 Mitglieder zählen sollen, habe zunächst mit einer „Aktion Blackout“ Anschläge auf Stromleitungen und Umspannwerke ausführen und damit die Stromversorgung zusammenbrechen lassen wollen. Danach sollte bei der „Aktion Klabautermann“ Gesundheitsminister Lauterbach entführt werden. In einem dritten Schritt sei dann die Übernahme der Regierung angestrebt worden.

Kann ja nicht weit her sein mit diesem Staat namens BRD, wenn der sich durch 70 Verwirrte mit 22 Schusswaffen in seiner Existenz bedroht fühlt.

15.04.2022

Kennen Sie den: Fünf von vier Menschen haben Probleme mit Mathematik. So auch die Bundespanikregierung. 

Das einzige was in diesen Tagen und Wochen von der Regierung nicht gefälscht wird, dürften die Todeszahlen sein, woran die Leute aber gestorben sind, das weiß allein der Herr, der sie zu sich rief.

Das einzige was in diesen Tagen und Wochen von der Regierung nicht gefälscht wird, dürften die Todeszahlen sein, woran die Leute aber gestorben sind, das weiß allein der Herr, der sie zu sich rief.

"Fallzahlen" vom Robert-Koch-Institut (RKI): 23.339.311 (+156.864) sogenannte "positive Testungen", bzw. in RKI-Neusprech sogenannte "Bestätigte Fälle". 132.900 (+212) sogenannte Todesfälle "in Zusammenhang mit COVID-19-Erkrankungen" seit Beginn der statistischen Erfassung am 04.03.2020 - korrekt müsste es jedoch heißen "in Zusammenhang mit einer positiven Testung". 7-Tage-Inzidenz 1001,5. Von den offiziell gemeldeten "Coronatoten" kann man schon mal 14 Prozent abziehen, dies ergibt sich aus einer Studie der Uniklinik RWTH Aachen, stellvertretend für das Deutsche Register für COVID-19 Obduktionen. Über die Anzahl der doppelt geimpften "positiv Getesteten" und der "im Zusammenhang mit einer positiven Testung" Verstorbenen berichtet das RKI nicht, man will vermutlich verheimlichen, dass - gemessen an der Zahl der durchgeführten Tests - die Geimpften häufiger als die Ungeimpften positiv getestet werden und dass die "an und mit Corona" Verstorbenen in aller Regel geimpft sind, was die Frage aufweisen würde, warum stirbt man "an Corona", wenn man nach Meinung der Bundespanikregierung doch angeblich durch eine doppelte Impfung einen Schutz davor erworben haben soll. Aber keine Panik, auf der Titanic, Frauen, Diverse und Kinder zuerst, die Bundespanikregierung zuletzt, die haben die Sache ja verzapft und wer am Zapfhahn sitzt, darf auf der Titanic bleiben. Wer angesichts eines sich anbahnenden Impfzwanges noch denkt, man könne die coronafaschistischen Parteien durch gutes Zureden oder Argumente in ihrem amokartigen Paniklauf aufhalten, der irrt, aber mächtig gewaltig - Skide godt, wie Benny Frandsen von der Olsenbande sagen würde. Diese irrationale Regierung muss in ihrem Amoklauf mit Herz und Verstand gestoppt werden, Gewalt braucht es dafür nicht, im Gegenteil, individueller Terror würde von dieser Regierung nur dazu benutzt werden, um den Ausnahmezustand auszurufen und - wie nach dem Reichstagsbrand - eine Welle der Gewalt gegen Kritiker in Gang zu setzen. Widerstand sollte klug erfolgen, grad so wie sie "der listige Augsburger" Bertolt Brecht praktizierte, was ihn aber vor einem frühen "natürlichen" Tod auch nicht schützte.

Amthor (CDU) und Malottki (SPD) treffen Corona-Demonstranten in Pasewalk:

Die Bundestags-Mitglieder sprechen in Pasewalk mit Gegnern von Corona-Maßnahmen. Es geht unter anderem um die Impfpflicht für Pflegekräfte.
Vertreter der Initiative „Pasewalk steht auf“ treffen sich am Dienstag nach Ostern mit Bundespolitikern. Die Bundestags-Mitglieder Erik von Malottki (SPD) und Philipp Amthor (CDU) haben sich für eine Gesprächsrunde im Rathaus angekündigt, teilte Dirk Stegemann von „Pasewalk steht auf“ mit. Zudem wollen Bürgermeisterin Sandra Nachtweih (CDU) und Stadtvertreter bei dem Treffen dabei sein, so der Pasewalker. Seit Dezember veranstaltet er jeden Montag Corona-Demos und bemüht sich seit Wochen um ein Gespräch mit überregional tätigen Politikern. Thema soll unter anderem die Impfpflicht für Pflegekräfte sein.

Es scheint, als gäbe es in der CDU und der SPD noch ein paar Leute, die in den letzten Jahren noch nicht völlig den Verstand verloren haben. Die Gehirne vieler Führungskräfte von SPD und Grüne ähneln dagegen einem ausgehöhltem Kürbis zu Helloween.

Staatliche Berufsverbote für "Ungeimpfte":

Der Druck wird nach und nach erhöht: Ungeimpfte Beschäftigte im Gesundheitswesen erhalten derzeit Briefe, in denen zunehmend scharfe Konsequenzen angedroht werden. Eine Intensivpflegerin sagt, warum sie so eingeschüchtert ist, dass sie ihren Job aufgibt. In den vergangenen drei Wochen hat Stefan Schmitzer, der Leiter des Gesundheitsamts im Landkreis Roth in Mittelfranken, 307 Briefe verschickt. Empfänger sind Mitarbeiter des Gesundheitswesens, größtenteils Pflegekräfte. „Beratungsangebot und Einleitung eines Anhörungsverfahrens im Zusammenhang mit der einrichtungsbezogenen Impfpflicht gemäß § 20a IfSG“, lautet der Betreff. Der letzte Satz des dreiseitigen Schreibens: „Wir hoffen sehr, dass Sie sich für einen Impfschutz entscheiden.“ Seit dem 15. März gilt die einrichtungsbezogene Impfpflicht, die unter anderem Krankenhäuser, Alten- und Pflegeheime sowie Arztpraxen dazu verpflichtet, an die Gesundheitsämter Mitarbeiter zu melden, die nicht geimpft oder genesen sind. Hinzu kommen jene, bei denen Zweifel an der Richtigkeit ihres Nachweises oder Attestes besteht. Es droht ein Bußgeld oder gar ein Betretungsverbot. Weit mehr als 100.000 Meldungen haben die Gesundheitsämter in Deutschland bisher erreicht, wie WELT AM SONNTAG bereits in der vergangenen Woche nach einer Umfrage bei allen Gesundheitsministerien berichtete; die Zahl dürfte seitdem weiter gestiegen sein. Nun liegt es an den Ämtern, mit den betroffenen Beschäftigten Kontakt aufzunehmen – und zu entscheiden, wie es mit ihnen und ihrem Job weitergeht. „Viele Pflegekräfte schreiben uns, die Impfpflicht sei verfassungswidrig, und sie würden sich aus rechtlichen Gründen nicht impfen lassen“, sagt Schmitzer.

16.04.2022

Kennen Sie den: Fünf von vier Menschen haben Probleme mit Mathematik. So auch die Bundespanikregierung. 

Das einzige was in diesen Tagen und Wochen von der Regierung nicht gefälscht wird, dürften die Todeszahlen sein, woran die Leute aber gestorben sind, das weiß allein der Herr, der sie zu sich rief. 

Das einzige was in diesen Tagen und Wochen von der Regierung nicht gefälscht wird, dürften die Todeszahlen sein, woran die Leute aber gestorben sind, das weiß allein der Herr, der sie zu sich rief.

"Fallzahlen" vom Robert-Koch-Institut (RKI): 23.376.879 (+37.568) sogenannte "positive Testungen", bzw. in RKI-Neusprech sogenannte "Bestätigte Fälle". 132.929 (+29) sogenannte Todesfälle "in Zusammenhang mit COVID-19-Erkrankungen" seit Beginn der statistischen Erfassung am 04.03.2020 - korrekt müsste es jedoch heißen "in Zusammenhang mit einer positiven Testung". 7-Tage-Inzidenz 876,5. Von den offiziell gemeldeten "Coronatoten" kann man schon mal 14 Prozent abziehen, dies ergibt sich aus einer Studie der Uniklinik RWTH Aachen, stellvertretend für das Deutsche Register für COVID-19 Obduktionen. Über die Anzahl der doppelt geimpften "positiv Getesteten" und der "im Zusammenhang mit einer positiven Testung" Verstorbenen berichtet das RKI nicht, man will vermutlich verheimlichen, dass - gemessen an der Zahl der durchgeführten Tests - die Geimpften häufiger als die Ungeimpften positiv getestet werden und dass die "an und mit Corona" Verstorbenen in aller Regel geimpft sind, was die Frage aufweisen würde, warum stirbt man "an Corona", wenn man nach Meinung der Bundespanikregierung doch angeblich durch eine doppelte Impfung einen Schutz davor erworben haben soll. Aber keine Panik, auf der Titanic, Frauen, Diverse und Kinder zuerst, die Bundespanikregierung zuletzt, die haben die Sache ja verzapft und wer am Zapfhahn sitzt, darf auf der Titanic bleiben. Wer angesichts eines sich anbahnenden Impfzwanges noch denkt, man könne die coronafaschistischen Parteien durch gutes Zureden oder Argumente in ihrem amokartigen Paniklauf aufhalten, der irrt, aber mächtig gewaltig - Skide godt, wie Benny Frandsen von der Olsenbande sagen würde. Diese irrationale Regierung muss in ihrem Amoklauf mit Herz und Verstand gestoppt werden, Gewalt braucht es dafür nicht, im Gegenteil, individueller Terror würde von dieser Regierung nur dazu benutzt werden, um den Ausnahmezustand auszurufen und - wie nach dem Reichstagsbrand - eine Welle der Gewalt gegen Kritiker in Gang zu setzen. Widerstand sollte klug erfolgen, grad so wie sie "der listige Augsburger" Bertolt Brecht praktizierte, was ihn aber vor einem frühen "natürlichen" Tod auch nicht schützte.

Klatsche für Steinmeier:

„Der Bundespräsident ist Deutschland. Deswegen ist seine Ausladung durch Präsident Selenskyj eine Ausladung Deutschlands“, sagt etwa Robert Habeck. Dabei hat er sich bereits im vergangenen Jahr für Waffenlieferungen an die Ukraine ausgesprochen; kein anderes Mitglied der Bundesregierung setzt sich so glaubwürdig für die Belange der Ukraine ein wie der grüne Wirtschaftsminister. Hier aber klingt Habeck wie ein türkischer Minister, der sich für seinen Staatspräsidenten ins Zeug legt: Recep Tayyip Erdogan ist die Türkei, und die Türkei ist Recep Tayyip Erdogan, und wer ihn kritisiert, schmäht, nicht leiden kann, der schmäht die ganze Türkei und hasst alle Türken. Aber Erdogan „ist“ nicht Türkei und Steinmeier nicht Deutschland, „wir“ waren auch nicht Papst, und dieses dumme Zeug wird nicht wahrer, wenn man die Namen austauscht.

Mein Mitleid mit Frank Walter Steinmeier, der sich nicht entblödet hat, währen der sogenannten "Pandemie" Coronakritiker zu attackieren, hält sich in überschaubaren Grenzen. Ich würde mal sagen, Steinmeier ist mir genau so lieb wie Putin, ich hoffe, das wird mir nicht als Beleidigung ausgelegt.

17.04.2022

Kennen Sie den: Fünf von vier Menschen haben Probleme mit Mathematik. So auch die Bundespanikregierung. 

Das einzige was in diesen Tagen und Wochen von der Regierung nicht gefälscht wird, dürften die Todeszahlen sein, woran die Leute aber gestorben sind, das weiß allein der Herr, der sie zu sich rief. 

Das einzige was in diesen Tagen und Wochen von der Regierung nicht gefälscht wird, dürften die Todeszahlen sein, woran die Leute aber gestorben sind, das weiß allein der Herr, der sie zu sich rief.

"Fallzahlen" vom Robert-Koch-Institut (RKI): 23.416.663 (+39.784) sogenannte "positive Testungen", bzw. in RKI-Neusprech sogenannte "Bestätigte Fälle". 132.942 (+13) sogenannte Todesfälle "in Zusammenhang mit COVID-19-Erkrankungen" seit Beginn der statistischen Erfassung am 04.03.2020 - korrekt müsste es jedoch heißen "in Zusammenhang mit einer positiven Testung". 7-Tage-Inzidenz 834,3. Von den offiziell gemeldeten "Coronatoten" kann man schon mal 14 Prozent abziehen, dies ergibt sich aus einer Studie der Uniklinik RWTH Aachen, stellvertretend für das Deutsche Register für COVID-19 Obduktionen. Über die Anzahl der doppelt geimpften "positiv Getesteten" und der "im Zusammenhang mit einer positiven Testung" Verstorbenen berichtet das RKI nicht, man will vermutlich verheimlichen, dass - gemessen an der Zahl der durchgeführten Tests - die Geimpften häufiger als die Ungeimpften positiv getestet werden und dass die "an und mit Corona" Verstorbenen in aller Regel geimpft sind, was die Frage aufweisen würde, warum stirbt man "an Corona", wenn man nach Meinung der Bundespanikregierung doch angeblich durch eine doppelte Impfung einen Schutz davor erworben haben soll. Aber keine Panik, auf der Titanic, Frauen, Diverse und Kinder zuerst, die Bundespanikregierung zuletzt, die haben die Sache ja verzapft und wer am Zapfhahn sitzt, darf auf der Titanic bleiben. Wer angesichts eines sich anbahnenden Impfzwanges noch denkt, man könne die coronafaschistischen Parteien durch gutes Zureden oder Argumente in ihrem amokartigen Paniklauf aufhalten, der irrt, aber mächtig gewaltig - Skide godt, wie Benny Frandsen von der Olsenbande sagen würde. Diese irrationale Regierung muss in ihrem Amoklauf mit Herz und Verstand gestoppt werden, Gewalt braucht es dafür nicht, im Gegenteil, individueller Terror würde von dieser Regierung nur dazu benutzt werden, um den Ausnahmezustand auszurufen und - wie nach dem Reichstagsbrand - eine Welle der Gewalt gegen Kritiker in Gang zu setzen. Widerstand sollte klug erfolgen, grad so wie sie "der listige Augsburger" Bertolt Brecht praktizierte, was ihn aber vor einem frühen "natürlichen" Tod auch nicht schützte.

Nun scheint ja der rot-grüne Coronaaffenzirkuus der Grün*Innen und der Oberschwurbelpartei SPD am ausbluten zu sein. Zwei Jahre Coronatheater, die Leute sind das rot-grüne Kasperletheater offenbar satt, kaum einer erklärt sich noch bereit "an Corona" zu sterben, jedenfalls an Ostern nicht. Ein Glück, das Jesus Christus das rot-grüne Schmierentherater nicht mehr miterleben musste, hätte der geahnt, was noch kommt, er hätte sich für diese rot-grüne Dummblase nicht ans Kreuz nageln lassen.

18.04.2022

Kennen Sie den: Fünf von vier Menschen haben Probleme mit Mathematik. So auch die Bundespanikregierung. 

Das einzige was in diesen Tagen und Wochen von der Regierung nicht gefälscht wird, dürften die Todeszahlen sein, woran die Leute aber gestorben sind, das weiß allein der Herr, der sie zu sich rief. 

Das einzige was in diesen Tagen und Wochen von der Regierung nicht gefälscht wird, dürften die Todeszahlen sein, woran die Leute aber gestorben sind, das weiß allein der Herr, der sie zu sich rief.

"Fallzahlen" vom Robert-Koch-Institut (RKI): 23.437.145 (+20.482) sogenannte "positive Testungen", bzw. in RKI-Neusprech sogenannte "Bestätigte Fälle". 132.953 (+11) sogenannte Todesfälle "in Zusammenhang mit COVID-19-Erkrankungen" seit Beginn der statistischen Erfassung am 04.03.2020 - korrekt müsste es jedoch heißen "in Zusammenhang mit einer positiven Testung". 7-Tage-Inzidenz 808,8 Von den offiziell gemeldeten "Coronatoten" kann man schon mal 14 Prozent abziehen, dies ergibt sich aus einer Studie der Uniklinik RWTH Aachen, stellvertretend für das Deutsche Register für COVID-19 Obduktionen. Über die Anzahl der doppelt geimpften "positiv Getesteten" und der "im Zusammenhang mit einer positiven Testung" Verstorbenen berichtet das RKI nicht, man will vermutlich verheimlichen, dass - gemessen an der Zahl der durchgeführten Tests - die Geimpften häufiger als die Ungeimpften positiv getestet werden und dass die "an und mit Corona" Verstorbenen in aller Regel geimpft sind, was die Frage aufweisen würde, warum stirbt man "an Corona", wenn man nach Meinung der Bundespanikregierung doch angeblich durch eine doppelte Impfung einen Schutz davor erworben haben soll. Aber keine Panik, auf der Titanic, Frauen, Diverse und Kinder zuerst, die Bundespanikregierung zuletzt, die haben die Sache ja verzapft und wer am Zapfhahn sitzt, darf auf der Titanic bleiben. Wer angesichts eines sich anbahnenden Impfzwanges noch denkt, man könne die coronafaschistischen Parteien durch gutes Zureden oder Argumente in ihrem amokartigen Paniklauf aufhalten, der irrt, aber mächtig gewaltig - Skide godt, wie Benny Frandsen von der Olsenbande sagen würde. Diese irrationale Regierung muss in ihrem Amoklauf mit Herz und Verstand gestoppt werden, Gewalt braucht es dafür nicht, im Gegenteil, individueller Terror würde von dieser Regierung nur dazu benutzt werden, um den Ausnahmezustand auszurufen und - wie nach dem Reichstagsbrand - eine Welle der Gewalt gegen Kritiker in Gang zu setzen. Widerstand sollte klug erfolgen, grad so wie sie "der listige Augsburger" Bertolt Brecht praktizierte, was ihn aber vor einem frühen "natürlichen" Tod auch nicht schützte.

Lauterbach (SPD) weiter im Panikmodus:

Er warnte zugleich: „Es entwickeln sich gerade diverse Omikron-Subvarianten, die für mich Anlass zur Besorgnis sind. Die Abstände, in denen neue Varianten die alten ablösen, werden immer kürzer. Das bedeutet, dass wir uns immer schlechter auf die Mutationen vorbereiten können.“ Es sei „durchaus möglich, dass wir eine hochansteckende Omikron-Variante bekommen, die so tödlich wie Delta ist“, führte Lauterbach aus. „Das wäre eine absolute Killer-Variante.“

Der Lauterbach hat wohl zu oft und ohne therapeutische Begleitung "Der weiße Hai" geguckt und zu viele Jahre auf einen kaputten Plattenspieler Schallplatten angehört, wo die Nadel bei jedem dritten Umlauf auf die Anfangsrille sprank, dass er seit Monaten in gleichbleibender  Monotonie auf der Horrorwelle reitet.

19.04.2022

Kennen Sie den: Fünf von vier Menschen haben Probleme mit Mathematik. So auch die Bundespanikregierung. 

Das einzige was in diesen Tagen und Wochen von der Regierung nicht gefälscht wird, dürften die Todeszahlen sein, woran die Leute aber gestorben sind, das weiß allein der Herr, der sie zu sich rief. 

Das einzige was in diesen Tagen und Wochen von der Regierung nicht gefälscht wird, dürften die Todeszahlen sein, woran die Leute aber gestorben sind, das weiß allein der Herr, der sie zu sich rief.

"Fallzahlen" vom Robert-Koch-Institut (RKI): 23.459.628 (+22.483) sogenannte "positive Testungen", bzw. in RKI-Neusprech sogenannte "Bestätigte Fälle". 132.960 (+7) sogenannte Todesfälle "in Zusammenhang mit COVID-19-Erkrankungen" seit Beginn der statistischen Erfassung am 04.03.2020 - korrekt müsste es jedoch heißen "in Zusammenhang mit einer positiven Testung". 7-Tage-Inzidenz 669,9 Von den offiziell gemeldeten "Coronatoten" kann man schon mal 14 Prozent abziehen, dies ergibt sich aus einer Studie der Uniklinik RWTH Aachen, stellvertretend für das Deutsche Register für COVID-19 Obduktionen. Über die Anzahl der doppelt geimpften "positiv Getesteten" und der "im Zusammenhang mit einer positiven Testung" Verstorbenen berichtet das RKI nicht, man will vermutlich verheimlichen, dass - gemessen an der Zahl der durchgeführten Tests - die Geimpften häufiger als die Ungeimpften positiv getestet werden und dass die "an und mit Corona" Verstorbenen in aller Regel geimpft sind, was die Frage aufweisen würde, warum stirbt man "an Corona", wenn man nach Meinung der Bundespanikregierung doch angeblich durch eine doppelte Impfung einen Schutz davor erworben haben soll. Aber keine Panik, auf der Titanic, Frauen, Diverse und Kinder zuerst, die Bundespanikregierung zuletzt, die haben die Sache ja verzapft und wer am Zapfhahn sitzt, darf auf der Titanic bleiben. Wer angesichts eines sich anbahnenden Impfzwanges noch denkt, man könne die coronafaschistischen Parteien durch gutes Zureden oder Argumente in ihrem amokartigen Paniklauf aufhalten, der irrt, aber mächtig gewaltig - Skide godt, wie Benny Frandsen von der Olsenbande sagen würde. Diese irrationale Regierung muss in ihrem Amoklauf mit Herz und Verstand gestoppt werden, Gewalt braucht es dafür nicht, im Gegenteil, individueller Terror würde von dieser Regierung nur dazu benutzt werden, um den Ausnahmezustand auszurufen und - wie nach dem Reichstagsbrand - eine Welle der Gewalt gegen Kritiker in Gang zu setzen. Widerstand sollte klug erfolgen, grad so wie sie "der listige Augsburger" Bertolt Brecht praktizierte, was ihn aber vor einem frühen "natürlichen" Tod auch nicht schützte.

US-Gericht kippt Maskenpflicht in öffentlichen Verkehrsmitteln:

In den USA gilt vorerst landesweit keine Corona-Maskenpflicht in öffentlichen Verkehrsmitteln mehr. Eine Bundesrichterin erklärte die Regelung für ungültig. Die vom vorherigen US-Präsidenten Donald Trump ernannte Richterin Kathryn Kimbell Mizelle sagte, die US-Gesundheitsbehörde CDC habe mit der Anordnung ihre Befugnisse überschritten, keine öffentlichen Stellungnahmen eingeholt und ihre Entscheidungen nicht angemessen erläutert. Das Gericht in Tampa hob die Regelung auf und verwies sie zurück an die Gesundheitsbehörde. Vorerst müssen Passagiere in Flugzeugen, Zügen und anderen Verkehrsmitteln daher keine Masken mehr tragen. Eine Gruppe, die sich „Health Freedom Defense Fund“ nennt, hatte die Klage gegen die Maskenpflicht eingereicht.

Polizeigewalt gegen Querdenken-Demonstranten:

Der Schweizer Rechtsprofessor Nils Melzer war bis zum 31. März UN-Sonderberichterstatter über Folter. Als solcher hat er seit 2016 die Einhaltung des Misshandlungs- und Folterverbots in den UN-Mitgliedstaaten überwacht und Beschwerden von möglichen Opfern entgegengenommen und an die Behörden zur Untersuchung weitergeleitet. Während der Pandemie wurden ihm auch unverhältnismäßige Übergriffe bei Demonstrationen gegen die Coronamaßnahmen durch Polizisten gemeldet. WELT: Nach einer Querdenken-Demo in Berlin im August vergangenen Jahres kursierten in sozialen Medien unzählige Videos, auf denen man vermeintliche Polizeigewalt sehen konnte. Sie haben einige Fälle ausgewählt und die Bundesregierung zur Stellungnahme aufgefordert. Wieso haben Sie interveniert?
Nils Melzer: Wie in vielen modernen Demokratien ist in Deutschland zwar allgemein akzeptiert, dass Folter und Misshandlung nicht erlaubt sind – aber die Polizeigewalt ist ein blinder Fleck, insbesondere bei Verhaftungen oder Demonstrationen. Die Hinweise, die ich bekommen habe, zeigten einen besorgniserregenden Trend. Zahlreiche Szenen zeigten Polizisten, die eindeutig exzessive Gewalt einsetzten, während die umstehenden Beamten einfach zuschauten oder sogar mithalfen. Das ist ein deutlicher Hinweis darauf, dass es sich nicht um Einzeldelikte handelt, sondern bereits um eine Kultur der Toleranz für Polizeigewalt. ... WELT: Wie geht es nun in dem Verfahren weiter? Welche konkreten Maßnahmen erwarten Sie? Melzer: Die Staatsanwaltschaft ist verpflichtet, jeden der von mir vorgelegten Fälle von Amtes wegen zu untersuchen, denn Folter und Misshandlungen sind immer Offizialdelikte. Allfälliges Fehlverhalten ist zeitnah zu bestrafen, Opfer sind zu entschädigen und die Einsatzregeln anzupassen. Im heutigen Umfeld müssen alle modernen Demokratien aufpassen, dass sie der Rechtsstaatlichkeit treu bleiben. Das bedeutet in erster Linie, dass sie den Mut und den Willen aufbringen müssen, Rechtsbrüche durch eigene Behörden und Beamten mit aller Konsequenz zu bekämpfen. Tun sie das nicht, sind sie keine wirklichen Rechtsstaaten mehr, sondern nur noch Schönwetter-Demokratien.

20.04.2022

Kennen Sie den: Fünf von vier Menschen haben Probleme mit Mathematik. So auch die Bundespanikregierung. 

Das einzige was in diesen Tagen und Wochen von der Regierung nicht gefälscht wird, dürften die Todeszahlen sein, woran die Leute aber gestorben sind, das weiß allein der Herr, der sie zu sich rief. 

Das einzige was in diesen Tagen und Wochen von der Regierung nicht gefälscht wird, dürften die Todeszahlen sein, woran die Leute aber gestorben sind, das weiß allein der Herr, der sie zu sich rief.

"Fallzahlen" vom Robert-Koch-Institut (RKI): 23.658.211 (+198.583) sogenannte "positive Testungen", bzw. in RKI-Neusprech sogenannte "Bestätigte Fälle". 133.308 (+348) sogenannte Todesfälle "in Zusammenhang mit COVID-19-Erkrankungen" seit Beginn der statistischen Erfassung am 04.03.2020 - korrekt müsste es jedoch heißen "in Zusammenhang mit einer positiven Testung". 7-Tage-Inzidenz 688,3 Von den offiziell gemeldeten "Coronatoten" kann man schon mal 14 Prozent abziehen, dies ergibt sich aus einer Studie der Uniklinik RWTH Aachen, stellvertretend für das Deutsche Register für COVID-19 Obduktionen. Über die Anzahl der doppelt geimpften "positiv Getesteten" und der "im Zusammenhang mit einer positiven Testung" Verstorbenen berichtet das RKI nicht, man will vermutlich verheimlichen, dass - gemessen an der Zahl der durchgeführten Tests - die Geimpften häufiger als die Ungeimpften positiv getestet werden und dass die "an und mit Corona" Verstorbenen in aller Regel geimpft sind, was die Frage aufweisen würde, warum stirbt man "an Corona", wenn man nach Meinung der Bundespanikregierung doch angeblich durch eine doppelte Impfung einen Schutz davor erworben haben soll. Aber keine Panik, auf der Titanic, Frauen, Diverse und Kinder zuerst, die Bundespanikregierung zuletzt, die haben die Sache ja verzapft und wer am Zapfhahn sitzt, darf auf der Titanic bleiben. Wer angesichts eines sich anbahnenden Impfzwanges noch denkt, man könne die coronafaschistischen Parteien durch gutes Zureden oder Argumente in ihrem amokartigen Paniklauf aufhalten, der irrt, aber mächtig gewaltig - Skide godt, wie Benny Frandsen von der Olsenbande sagen würde. Diese irrationale Regierung muss in ihrem Amoklauf mit Herz und Verstand gestoppt werden, Gewalt braucht es dafür nicht, im Gegenteil, individueller Terror würde von dieser Regierung nur dazu benutzt werden, um den Ausnahmezustand auszurufen und - wie nach dem Reichstagsbrand - eine Welle der Gewalt gegen Kritiker in Gang zu setzen. Widerstand sollte klug erfolgen, grad so wie sie "der listige Augsburger" Bertolt Brecht praktizierte, was ihn aber vor einem frühen "natürlichen" Tod auch nicht schützte.

Karl Lauterbach - in der Dauerpanikschleife:

Virologe Klaus Stöhr wirft Gesundheitsminister Lauterbach vor, bei seiner Rücknahme der Isolationslockerung dem Druck der Twitter-Gemeinde gefolgt zu sein. Jener Gemeinde, die Lauterbach selbst „über viele Monate hinweg“ bedient und dort „Angst und Panik verbreitet“ habe, so Stöhr. ... Die zum größten Teil ausgelaufenen Corona-Maßnahmen hatten nach Überzeugung der Virologen Klaus Stöhr und Hendrik Streeck zuletzt nur noch begrenzten Einfluss auf das Pandemiegeschehen. Den größten Effekt auf „die Verbreitung des Virus hat die Saisonalität“, sagte Streeck der „Bild“-Zeitung. „Das sind unter anderem wärmere Temperaturen, mehr UV-Strahlung und das Verhalten der Menschen, die es zu Beginn des Frühlings nach draußen zieht. Das sehen wir derzeit.“

21.04.2022

Kennen Sie den: Fünf von vier Menschen haben Probleme mit Mathematik. So auch die Bundespanikregierung. 

Das einzige was in diesen Tagen und Wochen von der Regierung nicht gefälscht wird, dürften die Todeszahlen sein, woran die Leute aber gestorben sind, das weiß allein der Herr, der sie zu sich rief. 

Das einzige was in diesen Tagen und Wochen von der Regierung nicht gefälscht wird, dürften die Todeszahlen sein, woran die Leute aber gestorben sind, das weiß allein der Herr, der sie zu sich rief. 

"Fallzahlen" vom Robert-Koch-Institut (RKI): 23.844.536 (+186.325) sogenannte "positive Testungen", bzw. in RKI-Neusprech sogenannte "Bestätigte Fälle". 133.632 (+324) sogenannte Todesfälle "in Zusammenhang mit COVID-19-Erkrankungen" seit Beginn der statistischen Erfassung am 04.03.2020 - korrekt müsste es jedoch heißen "in Zusammenhang mit einer positiven Testung". 7-Tage-Inzidenz 720,6 Von den offiziell gemeldeten "Coronatoten" kann man schon mal 14 Prozent abziehen, dies ergibt sich aus einer Studie der Uniklinik RWTH Aachen, stellvertretend für das Deutsche Register für COVID-19 Obduktionen. Über die Anzahl der doppelt geimpften "positiv Getesteten" und der "im Zusammenhang mit einer positiven Testung" Verstorbenen berichtet das RKI nicht, man will vermutlich verheimlichen, dass - gemessen an der Zahl der durchgeführten Tests - die Geimpften häufiger als die Ungeimpften positiv getestet werden und dass die "an und mit Corona" Verstorbenen in aller Regel geimpft sind, was die Frage aufweisen würde, warum stirbt man "an Corona", wenn man nach Meinung der Bundespanikregierung doch angeblich durch eine doppelte Impfung einen Schutz davor erworben haben soll. Aber keine Panik, auf der Titanic, Frauen, Diverse und Kinder zuerst, die Bundespanikregierung zuletzt, die haben die Sache ja verzapft und wer am Zapfhahn sitzt, darf auf der Titanic bleiben. Wer angesichts eines sich anbahnenden Impfzwanges noch denkt, man könne die coronafaschistischen Parteien durch gutes Zureden oder Argumente in ihrem amokartigen Paniklauf aufhalten, der irrt, aber mächtig gewaltig - Skide godt, wie Benny Frandsen von der Olsenbande sagen würde. Diese irrationale Regierung muss in ihrem Amoklauf mit Herz und Verstand gestoppt werden, Gewalt braucht es dafür nicht, im Gegenteil, individueller Terror würde von dieser Regierung nur dazu benutzt werden, um den Ausnahmezustand auszurufen und - wie nach dem Reichstagsbrand - eine Welle der Gewalt gegen Kritiker in Gang zu setzen. Widerstand sollte klug erfolgen, grad so wie sie "der listige Augsburger" Bertolt Brecht praktizierte, was ihn aber vor einem frühen "natürlichen" Tod auch nicht schützte.

22.04.2022

Kennen Sie den: Fünf von vier Menschen haben Probleme mit Mathematik. So auch die Bundespanikregierung. 

Das einzige was in diesen Tagen und Wochen von der Regierung nicht gefälscht wird, dürften die Todeszahlen sein, woran die Leute aber gestorben sind, das weiß allein der Herr, der sie zu sich rief. 

Das einzige was in diesen Tagen und Wochen von der Regierung nicht gefälscht wird, dürften die Todeszahlen sein, woran die Leute aber gestorben sind, das weiß allein der Herr, der sie zu sich rief.

"Fallzahlen" vom Robert-Koch-Institut (RKI): 24.006.254 (+161.718) sogenannte "positive Testungen", bzw. in RKI-Neusprech sogenannte "Bestätigte Fälle". 133.921(+289) sogenannte Todesfälle "in Zusammenhang mit COVID-19-Erkrankungen" seit Beginn der statistischen Erfassung am 04.03.2020 - korrekt müsste es jedoch heißen "in Zusammenhang mit einer positiven Testung". 7-Tage-Inzidenz 733,4. Von den offiziell gemeldeten "Coronatoten" kann man schon mal 14 Prozent abziehen, dies ergibt sich aus einer Studie der Uniklinik RWTH Aachen, stellvertretend für das Deutsche Register für COVID-19 Obduktionen. Über die Anzahl der doppelt geimpften "positiv Getesteten" und der "im Zusammenhang mit einer positiven Testung" Verstorbenen berichtet das RKI nicht, man will vermutlich verheimlichen, dass - gemessen an der Zahl der durchgeführten Tests - die Geimpften häufiger als die Ungeimpften positiv getestet werden und dass die "an und mit Corona" Verstorbenen in aller Regel geimpft sind, was die Frage aufweisen würde, warum stirbt man "an Corona", wenn man nach Meinung der Bundespanikregierung doch angeblich durch eine doppelte Impfung einen Schutz davor erworben haben soll. Aber keine Panik, auf der Titanic, Frauen, Diverse und Kinder zuerst, die Bundespanikregierung zuletzt, die haben die Sache ja verzapft und wer am Zapfhahn sitzt, darf auf der Titanic bleiben. Wer angesichts eines sich anbahnenden Impfzwanges noch denkt, man könne die coronafaschistischen Parteien durch gutes Zureden oder Argumente in ihrem amokartigen Paniklauf aufhalten, der irrt, aber mächtig gewaltig - Skide godt, wie Benny Frandsen von der Olsenbande sagen würde. Diese irrationale Regierung muss in ihrem Amoklauf mit Herz und Verstand gestoppt werden, Gewalt braucht es dafür nicht, im Gegenteil, individueller Terror würde von dieser Regierung nur dazu benutzt werden, um den Ausnahmezustand auszurufen und - wie nach dem Reichstagsbrand - eine Welle der Gewalt gegen Kritiker in Gang zu setzen. Widerstand sollte klug erfolgen, grad so wie sie "der listige Augsburger" Bertolt Brecht praktizierte, was ihn aber vor einem frühen "natürlichen" Tod auch nicht schützte.

In Schweden beträgt die 7-Tagesinzidenz 23,5. Die Impfquote einmal Geimpfter wird mit 77% angegeben, die Impfquote zwei mal Geimpfter mit 75,1, die Impfquote dreimal Geimpfter mit 51,8%.

Was sagt uns das über das coronfaschistisch infizierte Deutschland?

Oberverwaltungsgericht Greifswald stoppt Coronaneurotiker der Landesregierung Mecklenburg-Vorpommern:

Mit Beschluss vom heutigen Tag hat das Oberverwaltungsgericht Mecklenburg-Vorpommern einem einstweiligen Rechtsschutzantrag gegen Vorschriften der Corona-Landesverordnung M-V teilweise stattgegeben (1 KM 221/22 OVG). Die außer Vollzug gesetzten Vorschriften betrafen die sog. „Hotspot-Regelungen“ und die damit verbundenen Schutzmaßnahmen mit Blick auf die epidemiologische Gefahrenlage, insbesondere das Abstandsgebot und die Pflicht zum Tragen einer medizinischen Maske oder Atemschutzmaske. Das Oberverwaltungsgericht führt in seiner Entscheidung aus, der Eilantrag sei teilweise zulässig und begründet. Zwar mangele es der Regelung nicht an einer hinreichenden Ermächtigungsgrundlage. Es sei jedoch ein Verstoß von Vorschriften der Corona-Landesverordnung M-V gegen § 28a Abs. 8 Infektionsschutzgesetz (IfSG) festzustellen. Die in dieser Norm geregelten Voraussetzungen für die danach möglichen weitergehenden Schutzmaßnahmen nach Maßgabe der §§ 6, 8 Abs. 3 sowie 9, 10, 11 und 13 Corona-Landesverordnung M-V dürften nicht vorliegen.

Während in Deutschland die Angst vor dem wirtschaftlichen Niedergang umgeht, schmeisst Karl Lauterbach und seine Kumpane von der rot-grünen Panikfraktion das Geld mit vollen Händen aus dem Fenster raus:

Unter Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) haben sich die Ausgaben der Bundesregierung für Corona-Impfstoffe fast verdoppelt. Derweil werden nur wenige tausend Dosen pro Tag verimpft - und der Rest droht zu verfallen. Die Bundesregierung hat für Covid-19-Schutzimpfungen bislang rund 5,8 Milliarden Euro ausgegeben. Das geht aus einer Antwort des Bundesgesundheitsministeriums auf eine Anfrage von Dietmar Bartsch hervor, dem Co-Fraktionschef der Linkspartei im Bundestag. Stichtag war demnach der 13. April. Vor drei Monaten lag diese Zahl noch deutlich niedriger. Auf eine Kleine Anfrage der Linksfraktion hin schrieb die Bundesregierung am 20. Januar: „Für Covid-19-Impfstoffe wurden mit Anordnungsdatum bis zum 14. Dezember 2021 rund 3,2 Mrd. Euro ausgegeben und vom Bund bezahlt.“ Kurz nach seinem Amtsantritt im Dezember 2021 hatte der neue Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) einen „Impfstoffmangel“ diagnostiziert und massive Nachbestellungen in Auftrag gegeben. ... Bis Ende Juni drohen elf Millionen Dosen ihr Verfallsdatum zu erreichen, im dritten Quartal weitere 57 Millionen. Aktuell werden aber nur rund 12.000 Impfungen pro Tag verabreicht. Zum Stichtag 18. März hat die Bundesregierung insgesamt 677,4 Millionen Dosen bestellt oder sich vertraglich gesichert..

So irrational wie seit zwei Jahren die coronafaschistischen Parteien Bündnis90/DieGrün*Innen und SPD agieren, ging es noch nicht einmal beim Honecker zu.

Impfen bis der Notarzt kommt:

Die Impfkampagne stockt bei den Erst- und Zweitimpfungen, nicht einmal Booster lassen sich noch erfolgreich an das über 59 Millionen umfassende doppelt geimpfte deutsche Panikklientel verkaufen. Seit Beginn der Impfungen am 27.12.2020 wurde angeblich 63.739.044 Personen eine Erstimpfung verpasst - ob die Zahlen stimmen oder gefälscht sind, kann man als Außenstehender nicht beurteilen. 76,7 % der in Deutschland lebenden Menschen sollen eine Erstimpfung erhalten haben, was natürlich falsch ist, da seit Beginn der Impfungen über eine Millionen Menschen - davon die Mehrheit geimpft - gestorben sind, die Impfstatistik müsste also um die Zahl der verstorbenen