Corona

 

 

 

Der Blog.

 

 

 

 

 

 

Autor und Redaktion: Peter Thiel

Qualifikation: Elektromonteur (Hochspannungsfreileitungsbau), Diplom-Lehrer für Mathematik und Physik, Systemischer Berater und Therapeut, Unternehmer

17.01.2022

 

 

 

 

 

Blog von Peter Thiel

 

 

Die neusten Beiträge finden Sie ganz unten, einfach durchscrollen.

 

 

 

 

 

 

Blog von Peter Thiel

2021

Hier aufrufen

 

 

 

Blog von Peter Thiel

2020

Hier aufrufen

 

 

 

 

 

 

 

 

Debattiere nicht mit Vollimmunisierten

https://www.youtube.com/watch?v=FC5_X0yo4tw

 

 

 

 

 

 

Demo am 28.08.2021 in Berlin

 Videobericht von Peter Thiel

 

 

 

 

 

 

"Weltende" (1911) von Jakob van Hoddis

Dem Bürger fliegt vom spitzen Kopf der Hut, In allen Lüften hallt es wie Geschrei.
Dachdecker stürzen ab und geh'n entzwei,
Und an den Küsten - liest man - steigt die Flut.

Der Sturm ist da, die wilden Meere hupfen An Land, um dicke Dämme zu zerdrücken.
Die meisten Menschen haben einen Schnupfen.
Die Eisenbahnen fallen von den Brücken.

 

 

 

 

Treffen sich zwei Ratten, sagt die eine: Na, bist du schon geimpft?

Sagt die andere: Ich bin doch nicht verrückt, ich warte erst mal die Menschenversuche ab.

 

 

 

 

Die Geschützen müssen vor den Ungeschützten geschützt werden,

indem man die Ungeschützten zwingt,

sich mit dem Schutz zu schützen,

der die Geschützten nicht schütz

 

 



Ex-Frau von Karl Lauterbach: Er hat keine Ahnung !

https://www.youtube.com/watch?v=gQK3hhk_qPg



 

 

 

Wahrheit ist die Erfindung eines Lügners.

Heinz von Förster

Quelle: Wahrheit ist die Erfindung eines Lügners war das Motto eines Gespräches zwischen Heinz von Foerster und Bernhard Pörksen und ist der Titel des Buches Wahrheit ist die Erfindung eines Lügners - Gespräche für Skeptiker, Heinz von Foerster und Bernhard Pörksen, Carl-Auer-Systeme Verlag 

 

 

 

Ein Mann klatscht aller 10 Sekunden in die Hände. Nach dem Grunde für dieses merkwürdige Verhalten gefragt, erklärt er: Um die Elefanten zu verscheuchen. Elefanten? Aber es sind doch hier gar keine Elefanten. Darauf der Mann. Na also, sehen sie.

Paul Watzlawick in: "Anleitung zum Unglücklichsein"

 

 

 

 

Ein beliebtes Beispiel wird etwa von Jürgen Kriz gern zitiert, der diesen Ansatz für psychische und soziale Phänomene ausdifferenziert hat (Kriz, 1999, 2004, 2010): Wenn nach einem Konzert geklatscht wird, entstehen manchmal von selbst (selbstorganisiert) Klatschrhythmen, in die das ganze Auditorium einfällt. Entstanden sind diese Rhythmen aus dem Zusammenwirken zufälliger Einzellaute. Jeder klatscht zunächst, wie er es gerade möchte, doch wenn sich das Muster einmal gebildet hat, sind die Freiheitsgrade, sich anders zu verhalten, eingeschränkt: alle klatschen im gleichen Rhythmus. Aus dem Klatschen der einzelnen (Elemente) ist ein Muster (Ordner) entstanden, das anschließend auf das Klatschen zurückwirkt (sie »versklavt«, also ihnen eine Ordnung aufzwingt, die erst durch sie entstanden ist). 

Arist von Schlippe: "Systemisches Denken und Handeln im Wandel. Impulse für systembezogenes Handeln in Beratung und Therapie"; In: Kontext 46,1; 2015; S. 6-26 - https://www.dgsf.org/service/wissensportal/systemisches-denken-und-handeln-im-wandel-2015



 


 

 »Wir beschließen etwas, stellen das dann in den Raum und warten einige Zeit ab, was passiert«, verrät der Premier des kleinen Luxemburg über die Tricks, zu denen er die Staats- und Regierungschefs der EU in der Europapolitik ermuntert. »Wenn es dann kein großes Geschrei gibt und keine Aufstände, weil die meisten gar nicht begreifen, was da beschlossen wurde, dann machen wir weiter - Schritt für Schritt, bis es kein Zurück mehr gibt.«

Jean-Claude Juncker (01.11.2014 bis 30.11.2019 Präsident der Europäischen Kommission)


 


 
"Am besten gefällt mir noch, dass ich das, was ich denke und fühle, wenigstens aufschreiben kann, sonst würde ich komplett ersticken."
(Anne Frank, 16. März 1944 in Horn et. al. 2015).

Horn, A. B., Mehl M. R., große Deters F., (2015). Expressives Schreiben und Immunaktivität – gesundheitsfördernde Aspekte der Selbstöffnung. In: Schubert, C. (Hrsg.) Psychoneuro-immunologie und Psychotherapie. Zweite Auflage. Stuttgart, New York: Schattauer; S. 245-264.
 

 

 

 

Lieber mit den richtigen Menschen in der Hölle als mit den falschen im Himmel.

 

 

 

 

Denk ich an Doitschland in der Nacht, bin ich um meinen Schlaf gebracht.

Heinrich Heine

 

 

 

 

Jedes Volk hat die Regierung, die es verdient.

Joseph Marie de Maistre

 

 

 

 

El sueño de la razón produce monstruos

Der Schlaf der Vernunft gebiert Ungeheuer

Francisco de Goya

 

 

 

 

 

Es sind nicht die Dinge, die uns beunruhigen, sondern die Meinungen, die wir von den Dingen haben.

Epiktet
griechischer Philosoph (um 50 - um 138)

 


 

Die Wissenschaft hat festgestellt, dass Marmelade Fett enthält.

Politischer Witz aus der Nazizeit, in Zeiten des Coronafaschismus wieder aktuell.
Die Wissenschaft hat festgestellt, dass Marmelade Fett enthält.

Witz aus der NS Zeit.


Und wenn die Engländer behaupten, wir hätten keine Butter, so ist das eine infame Lüge, wir haben nur kein Papier zum Einwickeln.

Witz aus der NS Zeit auf Josef Goebbels gemünzt.

Heute würde Josef Gobbels behaupten:Und wenn die Coronaleugner behaupten, wir hätten keine Pandemie, so ist das eine infame Lüge, wir haben nur keinen Verstand, um die Dinge kritisch zu hinterfragen.
 



De omnibus dubitandum [An allem ist zu zweifeln]

Karl Marx

 

 


Die Theorie bestimmt, was wir beobachten.

Albert Einstein

zitiert nach: Arist von Schlippe: "Familientherapie im Überblick"; Junferman-Verlag, 1995, S. 15

 

 

Die Welt ist ein Narrenhaus,

das Renommee macht alles.

Albert Einstein


 


In einer Lawine wird sich keine Schneeflocke je verantwortlich fühlen.

Stanislaw Lec

 

 

 

Zuerst wirbeln wir eine Menge Staub auf,
dann klagen wir, weil wir nichts mehr sehen.

George Berkeley

(1685 - 1753), englischer Philosoph und Theologe
zitiert nach Watzlawick, Paul; Weakland, John H.; Fisch, Richard: "Lösungen. Zur
Theorie und Praxis menschlichen Wandels", Verlag Hans Huber, Bern; 2003; S. 51

 

 

 

 

"Schon immer hielten es die Deutschen mit dem Sprichwort:
<Wem Gott ein Amt gibt, dem gibt er auch Verstand>
Die Hoffnung erfüllt sich nicht immer. Zutreffender erscheint jedoch das Sprichwort:
<Wenn die Fahne flattert, ist der Verstand in der Trompete>"

aus Günther Hesse: "Hitlers neuropsychiatrische Störungen"
in: "Psychologie und Geschichte", H 1/2 - Juni 2001, S. 101

 

 

  

 

 

Liebeskummer

 Jedes Jahr sterben in Deutschland Tausende Menschen an Liebeskummer, also weit mehr als an "Corona", ohne dass Liebeskummer als Todesursache in den amtlichen Statistiken auftaucht. Daran kann man sehen, was amtliche Statistiken wert sind, nicht viel.
Mit Liebeskummer lässt sich kaum Profit machen, nur mit Antidepressiva, die das Problem nicht lösen, sondern zukleistern.
Mit Liebeskummer können sich eitle und unfähige Politiker/innen nicht in Heldenpose setzen und als Retter und Führer der Nation aufspielen.
Daher taucht Liebeskummer in den Statistiken als Todesursache nicht auf.

 

 

Passend zur Coronapanik:

„Die Hamburger Krankheit“ BRD 1979, 117 min, Regie: Peter Fleischmann, mit Helmut Griem, Fernando Arrabai, Carline Seiser, Tilo Prückner… . Eine tödliche Seuche bricht in Hamburg aus. In einem Quarantänelager lernen sich ein Arzt, eine junge Frau, ein Würstchenverkäufer und ein anarchistischer Rollstuhlfahrer kennen. Gemeinsam gelingt ihnen die Flucht. Die kleine Gruppe will sich nach Süden absetzen, doch ihre Reise wird zu einer chaotischen Odyssee durch Deutschland…

 

 

 

 

01.01.2022

Kennen Sie den: Fünf von vier Menschen haben Probleme mit Mathematik. So auch die Bundespanikregierung.

Das einzige was in diesen Tagen und Wochen von der Regierung nicht gefälscht wird, dürften die Todeszahlen sein, woran die Leute aber gestorben sind, das weiß allein der Herr, der sie zu sich rief.

"Fallzahlen" vom Robert-Koch-Institut (RKI): 7.176.814 (+26.392) sogenannte "positive Testungen", bzw. in RKI-Neusprech sogenannte "Bestätigte Fälle". 112.109 (+184) sogenannte Todesfälle "in Zusammenhang mit COVID-19-Erkrankungen" seit Beginn der statistischen Erfassung am 04.03.2020 - korrekt müsste es jedoch heißen "in Zusammenhang mit einer positiven Testung". Über die Anzahl der doppelt geimpften "positiv Getesteten" und der "im Zusammenhang mit einer positiven Testung" Verstorbenen berichtet das RKI nicht, man will vermutlich verheimlichen, dass - gemessen an der Zahl der durchgeführten Tests - die Geimpften häufiger als die Ungeimpften positiv getestet werden und dass die "an und mit Corona" Verstorbenen in aller Regel geimpft sind, was die Frage aufweisen würde, warum stirbt man "an Corona", wenn man nach Meinung der Bundespanikregierung doch angeblich durch eine doppelte Impfung einen Schutz davor erworben haben soll. Aber keine Panik, auf der Titanic, Frauen, Diverse und Kinder zuerst, die Bundespanikregierung zuletzt, die haben die Sache ja verzapft und wer am Zapfhahn sitzt, darf auf der Titanic bleiben. Wer angesichts eines sich anbahnenden Impfzwanges noch denkt, man könne die coronafaschistischen Parteien durch gutes Zureden oder Argumente in ihrem amokartigen Paniklauf aufhalten, der irrt, aber mächtig gewaltig - Skide godt, wie Benny Frandsen von der Olsenbande sagen würde. Diese irrationale Regierung muss in ihrem Amoklauf mit Herz und Verstand gestoppt werden, Gewalt braucht es dafür nicht, im Gegenteil, individueller Terror würde von dieser Regierung nur dazu benutzt werden, um den Ausnahmezustand auszurufen und - wie nach dem Reichstagsbrand - eine Welle der Gewalt gegen Kritiker in Gang zu setzen. Widerstand sollte klug erfolgen, grad so wie sie "der listige Augsburger" Bertolt Brecht praktizierte, was ihn aber vor einem frühen "natürlichen" Tod auch nicht schützte.

EKD-Ratsvorsitzende Kurschus - Wir schwurbeln rum von früh bis spät:

Die Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Annette Kurschus, hat angesichts schärfer werdender Konflikte um die Corona-Maßnahmen zu Versöhnung und Toleranz aufgerufen. Von der Nächstenliebe dürfe niemand ausgeschlossen werden, sagte die westfälische Präses laut Predigttext am Freitag in Siegen. Es gehe um die Fragen: „Wie liebe ich die Impfverweigerer und aggressiven Gegner der Schutzmaßnahmen?“, oder „Wie liebe ich diejenigen, die pöbeln, aggressiv sind und sich in Hirngespinste flüchten?“

Typisch Evangelische Kirche, schwurbelt rum wie Erich Mielke mit seinem berühmt gewordenen Satz "Aber ich liebe Euch doch alle".

Am 13. November 1989 sprach Mielke vor der DDR-Volkskammer mit den Worten:
„Ich liebe – Ich liebe doch alle – alle Menschen – Na ich liebe doch – Ich setze mich doch dafür ein.“
Mielkes Worte, die mit lautem Gelächter quittiert wurden, gehören, ironisch zugespitzt, zu den meistzitierten der Wendezeit: „Ich liebe euch doch alle“.


Kinder- und Jugendärzte kritisierten die Debatte über Schulschließungen. Es sei unerträglich, dass einzelne Politikerinnen und Politiker jetzt schon wieder über einen solchen Schritt nachdächten, sagte der Präsident des Berufsverbands der Kinder- und Jugendärzte, Thomas Fischbach, der Düsseldorfer „Rheinischen Post“ (Freitag). „Das hätte massive und dauerhafte Folgen für die Kinder und Jugendlichen, die Schäden waren in der Vergangenheit enorm“, warnte Fischbach.

Olaf Scholz (SPD): Körperliche Unversehrtheit, nein Danke:

Bundestagspräsidentin Bärbel Bas (SPD) hat sich gegen die schnelle Verabschiedung einer Corona-Impfpflicht durch das Parlament ausgesprochen. „Wir sollten uns für eine Impfpflicht wirklich Zeit nehmen und nichts übers Knie brechen. Einen Bundestagsbeschluss schon im Januar hielte ich für verfrüht“, sagte die SPD-Politikerin der „Neuen Osnabrücker Zeitung“ (Freitag). Der Bundestag müsse sich gründlich mit dem komplexen und kontroversen Thema befassen. „Es geht immerhin auch um die körperliche Unversehrtheit der Menschen, und viele sehen diese bedroht. Das gilt es ernst zu nehmen.“ ... Wenn das Ziel erreicht werde, die Impfquote in der Bevölkerung Richtung 80 oder sogar 90 Prozent zu treiben, „brauchen wir womöglich gar keine Impfpflicht mehr“, sagte Bas der Zeitung. Sollte sie doch kommen, dann nur mit einem Verzeichnis aller geimpften Bürger. „Eine Impfpflicht macht nur mit einem nationalen Impfregister Sinn.“ 

Patricia Schlesinger - Aber wir lieben euch doch alle:

Die neue ARD-Vorsitzende Patricia Schlesinger sieht auch kritische Punkte in der eigenen Berichterstattung zur Corona-Pandemie. Die 60-Jährige sagte im Interview der Deutschen Presse-Agentur auf die Frage, welche Fehler die ARD gemacht habe: „Was Fehler angeht: Vielleicht sind wir zu spät auf jene Menschen eingegangen, die Impf-Vorbehalte haben. Wir hätten ihnen früher erklären können, warum Impfen richtig und wichtig ist.“

Ich gutes weißes geimpftes ARD, Du dummes irregeleitetes schwarzes Impfgegner: Ich Dir erklären "warum Impfen richtig und wichtig ist.", Du verstehen und Du dann dürfen ARD gucken. So wird der neue Rassismus heute praktiziert, in Deutschland bei der ARD.

Typisch coronafaschistisches Staatsfernsehen, schwurbelt rum wie Erich Mielke mit seinem berühmt gewordenen Satz "Aber ich liebe Euch doch alle".

Am 13. November 1989 sprach Mielke vor der DDR-Volkskammer mit den Worten:
„Ich liebe – Ich liebe doch alle – alle Menschen – Na ich liebe doch – Ich setze mich doch dafür ein.“
Mielkes Worte, die mit lautem Gelächter quittiert wurden, gehören, ironisch zugespitzt, zu den meistzitierten der Wendezeit: „Ich liebe euch doch alle“.
 

Thüringens rot-rot-grüne Regierung setzt auf Schlagstockeinsatz:

Bei einem Protest gegen die Corona-Politik von Bund und Land im ostthüringischen Greiz sind mehrere Demonstranten und Polizisten verletzt worden. An der Aktion am Samstagabend beteiligten sich etwa 400 Menschen, wie ein Sprecher der Landeseinsatzzentrale der Thüringer Polizei auf Anfrage sagte. Die Polizei habe den geplanten Umzug durch die Stadt gestoppt. Dabei seien Pfefferspray und Schlagstöcke eingesetzt worden. Sechs Demonstranten und vier Polizisten seien verletzt worden. In Greiz hatte es bereits in den vergangenen Wochen Auseinandersetzungen zwischen Demonstranten und Polizei gegeben. Zu Protestaktionen am Abend des Neujahrstages sei es außerdem in Bad Liebenstein mit 350 Teilnehmern, in Rudolstadt mit 200 sowie in Sondershausen und Sömmerda mit jeweils etwa 70 Teilnehmern gekommen. Die Aufzüge seien nicht angemeldet gewesen, sagte der Polizeisprecher. Mindestabstände seien nicht eingehalten, Masken vielfach nicht getragen worden.

Das erinnert einen an den Polizeieinsatz am 7. Okober 1989 in der DDR, auch da wurde in Ostberlin Gewalt gegen Demonstranten eingesetzt, die, so wie auch heute, keine staatliche Genehmigung für ihre Demonstration hatten.

EKD-Ratsvorsitzende Kurschus - Wir schwurbeln rum von früh bis spät:

Die Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Annette Kurschus, hat angesichts schärfer werdender Konflikte um die Corona-Maßnahmen zu Versöhnung und Toleranz aufgerufen. Von der Nächstenliebe dürfe niemand ausgeschlossen werden, sagte die westfälische Präses laut Predigttext am Freitag in Siegen. Es gehe um die Fragen: „Wie liebe ich die Impfverweigerer und aggressiven Gegner der Schutzmaßnahmen?“, oder „Wie liebe ich diejenigen, die pöbeln, aggressiv sind und sich in Hirngespinste flüchten?“

Typisch Evangelische Kirche, schwurbelt rum wie Erich Mielke mit seinem berühmt gewordenen Satz "Aber ich liebe Euch doch alle".

Am 13. November 1989 sprach Mielke vor der DDR-Volkskammer mit den Worten:
„Ich liebe – Ich liebe doch alle – alle Menschen – Na ich liebe doch – Ich setze mich doch dafür ein.“
Mielkes Worte, die mit lautem Gelächter quittiert wurden, gehören, ironisch zugespitzt, zu den meistzitierten der Wendezeit: „Ich liebe euch doch alle“.

EKD-Ratsvorsitzende Kurschus - Wir schwurbeln rum von früh bis spät:

Die Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Annette Kurschus, hat angesichts schärfer werdender Konflikte um die Corona-Maßnahmen zu Versöhnung und Toleranz aufgerufen. Von der Nächstenliebe dürfe niemand ausgeschlossen werden, sagte die westfälische Präses laut Predigttext am Freitag in Siegen. Es gehe um die Fragen: „Wie liebe ich die Impfverweigerer und aggressiven Gegner der Schutzmaßnahmen?“, oder „Wie liebe ich diejenigen, die pöbeln, aggressiv sind und sich in Hirngespinste flüchten?“

Typisch Evangelische Kirche, schwurbelt rum wie Erich Mielke mit seinem berühmt gewordenen Satz "Aber ich liebe Euch doch alle".

Am 13. November 1989 sprach Mielke vor der DDR-Volkskammer mit den Worten:
„Ich liebe – Ich liebe doch alle – alle Menschen – Na ich liebe doch – Ich setze mich doch dafür ein.“
Mielkes Worte, die mit lautem Gelächter quittiert wurden, gehören, ironisch zugespitzt, zu den meistzitierten der Wendezeit: „Ich liebe euch doch alle“.

02.01.2022

Kennen Sie den: Fünf von vier Menschen haben Probleme mit Mathematik. So auch die Bundespanikregierung.

Das einzige was in diesen Tagen und Wochen von der Regierung nicht gefälscht wird, dürften die Todeszahlen sein, woran die Leute aber gestorben sind, das weiß allein der Herr, der sie zu sich rief. 

"Fallzahlen" vom Robert-Koch-Institut (RKI): 7.189.329 (+12.515) sogenannte "positive Testungen", bzw. in RKI-Neusprech sogenannte "Bestätigte Fälle". 112.155
(+46) sogenannte Todesfälle "in Zusammenhang mit COVID-19-Erkrankungen" seit Beginn der statistischen Erfassung am 04.03.2020 - korrekt müsste es jedoch heißen "in Zusammenhang mit einer positiven Testung". Über die Anzahl der doppelt geimpften "positiv Getesteten" und der "im Zusammenhang mit einer positiven Testung" Verstorbenen berichtet das RKI nicht, man will vermutlich verheimlichen, dass - gemessen an der Zahl der durchgeführten Tests - die Geimpften häufiger als die Ungeimpften positiv getestet werden und dass die "an und mit Corona" Verstorbenen in aller Regel geimpft sind, was die Frage aufweisen würde, warum stirbt man "an Corona", wenn man nach Meinung der Bundespanikregierung doch angeblich durch eine doppelte Impfung einen Schutz davor erworben haben soll. Aber keine Panik, auf der Titanic, Frauen, Diverse und Kinder zuerst, die Bundespanikregierung zuletzt, die haben die Sache ja verzapft und wer am Zapfhahn sitzt, darf auf der Titanic bleiben. Wer angesichts eines sich anbahnenden Impfzwanges noch denkt, man könne die coronafaschistischen Parteien durch gutes Zureden oder Argumente in ihrem amokartigen Paniklauf aufhalten, der irrt, aber mächtig gewaltig - Skide godt, wie Benny Frandsen von der Olsenbande sagen würde. Diese irrationale Regierung muss in ihrem Amoklauf mit Herz und Verstand gestoppt werden, Gewalt braucht es dafür nicht, im Gegenteil, individueller Terror würde von dieser Regierung nur dazu benutzt werden, um den Ausnahmezustand auszurufen und - wie nach dem Reichstagsbrand - eine Welle der Gewalt gegen Kritiker in Gang zu setzen. Widerstand sollte klug erfolgen, grad so wie sie "der listige Augsburger" Bertolt Brecht praktizierte, was ihn aber vor einem frühen "natürlichen" Tod auch nicht schützte.

Die Impfkampange stockt bei den Erst- und Zweitimpfungen, nur noch Booster lassen sich gut an das einige Millionen umfassende doppelt geimpfte Panikklientel verkaufen. Sind die aber erst mal alle tot geboostert, wird auch hier die Nachfrage naturgemäß nachlassen. Seit Beginn der Impfungen am 27.12.2020 wurde angeblich 61.704.756 Personen eine Erstimpfung verpasst - ob die Zahlen stimmen oder gefälscht sind, kann man als Außenstehender nicht beurteilen. 74,19 % der in Deutschland lebenden Menschen sollen eine Erstimpfung erhalten haben, was natürlich falsch ist, da seit Beginn der Impfungen über 900.000 Menschen - davon die Mehrheit geimpft - gestorben sind, die Impfstatistik müsste also entsprechend bereinigt werden, sonst haben wir eines Tages angeblich mehr Geimpfte als Deutschland Einwohner hat. 55.387.511 Personen - das wären 71,19 % der Bevölkerung sollen - in einem weiteren Akt der Unterwerfung unter den Regierungswillen - eine Zweitimpfung verpasst bekommen haben - die angeblich für ein paar Monate einen Schutz gegen "Corona" herstellen soll - darunter überwiegend hochbetagte, pflegebedürftige und vulnerable Menschen, sowie einige Millionen Menschen mit Angststörungen, die sie mittels Placeboimpfung in den Griff bekommen wollen. Über die Anzahl der Impfung von Affen, anderen Säugetieren, Glühwürmchen, Gurken und Staubsaugern liegen keine Zahlen vor. 32.334.699 Personen - bei einer Einwohnerzahl von 83.166.711 wären 38,87 % der Bevölkerung - sollen eine sogenannte "Auffrischungsimpfung" - also eine dritte Impfung - bekommen haben, betätigen sich also als Sondermülldeponie, so wie der amerikanische Impfterrorist Joe Biden. Geboosterte sind so etwas wie die Außerirdischen in der Hierarchie der Geimpften, sie befinden sich völlig im Panik- oder Arschkriechermodus und wollen mit Hilfe einer Impfung ein Gefühl von Sicherheit erlangen oder sich auch nur im Kotau vor der Bundespanikregierung üben oder sie ein masochistische Verlangen nach der Spritze überwältigt hat. Das digitale Impfzertifikat der sogenannten "vollständig Geimpften" - also der Menschen, die sich zwei mal die Nadel haben setzen lassen - hat vorerst eine Gültigkeitsdauer von zwölf Monaten, danach müssen diese Leute sich erneut die Spritze geben. Die Ständige Impfkommission empfiehlt - 21.12.2021 - bereits nach mindestens drei statt nach sechs Monaten den dritten Impfterroranschlag. Bald wird das sohl so ähnlich wie bei Diabetikern, die sich täglich spritzen müssen - sonst droht Entzug von Freiheitsrechten, wie sich das für eine gut geölte coronafaschistische Diktatur gehört. Bis zu ihrem natürlichen oder unnatürlichen Ableben kommen "vollständig Geimpfte" damit in den zweifelhaften Genuß von 10, 20 30, 40 oder gar 50 Coronaspritzen, wenn sie nicht die ihnen von der Panikregierung auf Abruf verliehene "Freiheit" verlieren wollen. Das hält mit Sicherheit kein Schwein aus und daher werden diese in der Regel auch nicht älter als 10 Jahre. Mittlerweile dürften 700.000 der ein oder zweimal Geimpften nach einer Impfung verstorben sein (die Impfquote der über 60-Jährigen doppelt Geimpften soll bei 87,2 % liegen - 62,2 % sollen sich schon die dritte Spritze gesetzt haben - wobei diese vom RKI am gemeldete Zahl ganz sicher falsch ist, denn viele der über 60-Jährigen Geimpften sind ja seit Beginn der Impfungen am 27.12.2020 verstorben, egal, ob nun mit oder ohne "Corona", das ergibt sich aus der allgemeinen Sterbestatistik, nach der in Deutschland monatlich ca. 77.000 Menschen sterben, die meisten im vorgerückten Alter. Ob diese an der Impfung oder "im Zusammenhang mit einer Impfung" sterben, darüber berichtet das RKI naturgemäß nicht, denn das würde das Narrativ von den lebensrettenden Impfungen in Frage stellen. So wurde etwa Prinz Philip, der Ehemann der Queen am 09.02.2021 geimpft. "Soweit ich das beurteilen kann, war es ziemlich harmlos", sagte die Queen. Zwei Monate später war Prinz Philip tot, getreu dem Motto: Operation gelungen, Patient tot. So lässt sich auch die wesentlich niedrigere Zahl der Zweitimpfungen erklären, es sind einfach schon viele gestorben, die eine Erstimpfung bekommen haben. In meinem Bekanntenkreis ist am 26.05.2021 ein 37-Jähriger Mann gestorben, Schlaganfall, so heißt es. Oder war es vielleicht nicht doch die Impfung, die den Schlaganfall ausgelöst hat? Angesichts dessen, dass bei diesem Impftempo irgendwann mal jede/r der/die die Spritze bekommen hat, der es will oder auch nicht will, ist die von der Bundespanikregierung geschürte Diskussion über Privilegien für Geimpfte völlig neben der Spur, denn wenn sich jede/r impfen lassen kann - aber welcher körperlich und geistig gesunder Mensch will das schon - ist nach offizieller Argumentation ja angeblich jeder Geimpfte gegen eine Covid-19 Infektion immun, Kollateralschäden auf Grund der Impfung gibt`s kostenlos dazu. Und die, die sich nicht impfen lassen wollen, haben keine Angst vor "Corona", grad wie Autofahrer, die in aller Regel auch keine Angst vor einem Unfall haben. Den Autofahrern nun ein schlechtes Gewissen einreden zu wollen und ihnen gar zu verbieten, Auto zu fahren, weil sie keine panische Angst vor einem Unfall haben, wäre absurd, aber genau so absurd denkt und handelt die Bundespanikregierung und die ihr zuarbeitenden gleichgeschalteten Mainstreammedien - wie etwa der Spiegel und der Berliner Tagesspiegel - allen voran das deutsche Staatsfernsehen, die die Bevölkerung in einem gigantischen Propagandafeldzug auf Impfen, Impfen, Impfen einschwören. Dass die doitsche Bevölkerung so verdummt ist, hätte ich ehrlich gesagt noch vor zwei Jahren nicht gedacht. Vor 10 Jahren war ich mal beim Arzt wegen Kniebeschwerden, dem viel nur das Schlagwort Arthrose ein und als Behandlung nichts anderes ein, als mir ein "3 Spritzenprogramm" zu verschreiben. Statt zur Praxishelferin zu gehen und mir die drei Spritzen geben zu lassen, bin ich nach Hause gegangen, nach 3 Monaten waren die Knieschmerzen - warum auch immer -verschwunden. Früher hieß es immer, nach einer zweiten Impfung wäre man "vollständig" geschützt. Heute gilt das nicht mehr, jetzt heißt es, nach einer dritten Impfung wäre man "vollständig" geschützt, morgen wird auch das nicht mehr gelten, dann trompetet Karl Lauterbach in die Welt, man wäre nach einer vierten, fünften, sechsten oder eintausendsten Impfung vollständig geschütz, bis die ganzen Geimpften alle tot sind und die Pandemie" wie durch ein Wunder mangels Panikhype aufhört. 

Menschen mit Verstand und Herz gegen Coronafaschismus:

Die Proteste gegen die Corona-Maßnahmen müssen nach Einschätzung der Juristin Nicole Reese viel differenzierter beurteilt werden. Immer mehr Menschen aus der Mitte der Gesellschaft gingen inzwischen auf die Straße, sagte sie im Interview mit dem Deutschlandfunk. Durch die Berichterstattung in den Medien und das Agieren der Politik entstehe jedoch sofort die Assoziation, Menschen, die gegen die Corona-Maßnahmen demonstrieren, seien Corona-Leugner. Dies entspreche jedoch nicht den Tatsachen, betonte die Juristin, die selbst eine Demonstration in Berlin mitorganisiert hat, die jedoch von den Behörden verboten wurde. Sie selbst komme wie die meisten ihrer Mitstreiterinnen und Mitstreiter aus „der linken, grünen Ecke“, einige seien aus dem liberalen oder konservativeren Spektrum, aber alle seien weit davon entfernt, Nazis oder Corona-Leugner zu sein.

Demonstration gegen Coronafaschismus in den Niederlanden:

Ungeachtet eines Verbots der Stadtverwaltung haben am Sonntag in Amsterdam mehrere Tausend Menschen gegen die Corona-Maßnahmen der Regierung protestiert. Die Polizei drängte die Menge schließlich vom Museumsplatz in die Nebenstraßen und beendete die Aktion. Die Stadtverwaltung hatte die Demonstration verboten, da der Polizei Hinweise vorlagen, dass einige Demonstranten gewaltbereit sein könnten.
Bevor die Beamten anrückten, entrollten einige Teilnehmer in der Nähe des Van-Gogh-Museums ein Transparent mit der Aufschrift „Weniger Repression, mehr Fürsorge“. Eine Gruppe von Menschen in weißen Overalls und weißen Masken hielt Schilder hoch, auf denen unter anderem zu lesen war: „Es geht nicht um ein Virus, sondern um Kontrolle“ auf der einen Seite und „Freiheit“ auf der anderen Seite.

Was ist denn das für ein Schwachsinn der Stadtverwaltung Amsterdam, eine Demonstration verbieten weill "einige Demonstranten gewaltbereit sein könnten". Die deutsche Regierung ist auch gewaltbereit, Olaf Scholz kennt keine roten Linien mehr, da wäre es doch das beste, diese Regierung zu verbieten. Aber beim Bundeverfassungsgericht schläft man am hellichten Tag und träumt von Coronaviren, die einem unbemerkt unter die Richterrobe schlüpfen.

Faschistischer Impfzwang in Österreich am kippeln?

Die allgemeine Impfpflicht in Österreich soll schon im Februar in Kraft treten. Doch es gibt zunehmend Zweifel, auch in der Bundesregierung in Wien. Denn die Durchsetzung stößt auf gigantische Probleme. Nun wird plötzlich laut über andere Ansätze nachgedacht.
In einem Monat schon soll sie in Österreich gelten: die allgemeine Impfpflicht. Die Rahmenbedingungen und vor allem die Durchsetzung sind bereits detailliert geplant. So drohen den Verweigerern, die Einspruch gegen die Verwaltungsstrafe einlegen und in weitere Instanzen gehen, bis zu 3600 Euro Strafe. Sogar eine sogenannte Ersatzhaft ist vorgesehen. Doch tatsächlich wirft die Impfpflicht immer mehr Fragen auf, je näher sie rückt.

Beleidigte Coronaleberwurst Montgomery:

Der Ratsvorsitzende des Weltärztebunds, Frank Ulrich Montgomery, hat die Kritik der Bundesärztekammer an seinen jüngsten Äußerungen zur Corona-Krise zurückgewiesen. Dass er im Interview mit WELT von „kleinen Richterlein“ gesprochen habe, die Corona-Maßnahmen annullieren, sei eine „gezielte Provokation“ gewesen, sagte Montgomery jetzt im Gespräch mit der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“. ... Konkret habe er sich auf das Oberverwaltungsgericht in Lüneburg bezogen, das „immer wieder im Alleingang Corona-Einschränkungen zurückgenommen“ habe.
Montgomery kritisierte, in welcher Form sich die Bundesärztekammer, deren Ehrenpräsident er ist, kurz vor Silvester von seinen Äußerungen distanziert hatte. „Von der Kritik habe ich aus der Presse erfahren. Das fand ich erstaunlich unkollegial“, sagte er.

Teilt aus der Mann, aber kann nicht einstecken. Wird Zeit dass der in Rente geschickt wird, am besten schön weit weg nach Nordkorea, wo es kein "Corona" gibt, dafür aber eine Diktatur, von der Karl Lauterbach nur träumen kann. Da kann Herr Mongomery Leibarzt von Kim Jong-un.

Widerstand gegen Coronafaschismus:

Erneut hat es am Sonntag in Niedersachsen Demonstrationen gegen Corona-Maßnahmen gegeben. In Osnabrück kamen laut Polizei rund 1800 Menschen zusammen. Sie zogen durch die Innenstadt und versammelten sich dann zu einer Abschlusskundgebung. Die angemeldete Demonstration sei überwiegend ohne Zwischenfälle verlaufen, die Maskenpflicht sei größtenteils eingehalten worden, sagte eine Polizeisprecherin. Nur vereinzelt habe es Verstöße gegeben. Die Polizei war mit einem Großaufgebot vor Ort.

Widerstand gegen Coronafaschismus:

Im unterfränkischen Schweinfurt sind erneut Gegner der aktuellen Corona-Maßnahmen auf die Straße gegangen. Die Polizei sprach bei den Aktionen am Sonntagabend von mehreren Hundert, womöglich rund 1000 Teilnehmenden. Die Stadt hatte wegen mehrerer Vorfälle bei früheren Protesten die Regeln verschärft. Bei den nicht angemeldeten Aktionen hatte sich zunächst eine größere Personengruppe im Zentrum am Markt versammelt – so wie bei früheren Protesten. Die Polizei habe einen Protestzug der Menge verhindert, sagte der Polizeisprecher. Daraufhin hätten sich viele kleinere Gruppen in der Innenstadt verteilt. Die genaue Zahl der Teilnehmer sei daher schwer zu schätzen, sagte der Sprecher.

03.01.2022

Kennen Sie den: Fünf von vier Menschen haben Probleme mit Mathematik. So auch die Bundespanikregierung.

Das einzige was in diesen Tagen und Wochen von der Regierung nicht gefälscht wird, dürften die Todeszahlen sein, woran die Leute aber gestorben sind, das weiß allein der Herr, der sie zu sich rief.

"Fallzahlen" vom Robert-Koch-Institut (RKI): 7.207.847 (+18.518) sogenannte "positive Testungen", bzw. in RKI-Neusprech sogenannte "Bestätigte Fälle". 112.223 (+68) sogenannte Todesfälle "in Zusammenhang mit COVID-19-Erkrankungen" seit Beginn der statistischen Erfassung am 04.03.2020 - korrekt müsste es jedoch heißen "in Zusammenhang mit einer positiven Testung". Über die Anzahl der doppelt geimpften "positiv Getesteten" und der "im Zusammenhang mit einer positiven Testung" Verstorbenen berichtet das RKI nicht, man will vermutlich verheimlichen, dass - gemessen an der Zahl der durchgeführten Tests - die Geimpften häufiger als die Ungeimpften positiv getestet werden und dass die "an und mit Corona" Verstorbenen in aller Regel geimpft sind, was die Frage aufweisen würde, warum stirbt man "an Corona", wenn man nach Meinung der Bundespanikregierung doch angeblich durch eine doppelte Impfung einen Schutz davor erworben haben soll. Aber keine Panik, auf der Titanic, Frauen, Diverse und Kinder zuerst, die Bundespanikregierung zuletzt, die haben die Sache ja verzapft und wer am Zapfhahn sitzt, darf auf der Titanic bleiben. Wer angesichts eines sich anbahnenden Impfzwanges noch denkt, man könne die coronafaschistischen Parteien durch gutes Zureden oder Argumente in ihrem amokartigen Paniklauf aufhalten, der irrt, aber mächtig gewaltig - Skide godt, wie Benny Frandsen von der Olsenbande sagen würde. Diese irrationale Regierung muss in ihrem Amoklauf mit Herz und Verstand gestoppt werden, Gewalt braucht es dafür nicht, im Gegenteil, individueller Terror würde von dieser Regierung nur dazu benutzt werden, um den Ausnahmezustand auszurufen und - wie nach dem Reichstagsbrand - eine Welle der Gewalt gegen Kritiker in Gang zu setzen. Widerstand sollte klug erfolgen, grad so wie sie "der listige Augsburger" Bertolt Brecht praktizierte, was ihn aber vor einem frühen "natürlichen" Tod auch nicht schützte.

Über Weihnachten, Neujahr hat die Bundespanikregierung die "Pandemie" kurzerhand für beendet erklärt. Das RKI meldet kaum noch Fälle. Ach wenn es doch immer nur Weihnachten wäre, dann wäre der coroanfaschistische Stress vorbei und die Menschen wieder froh und glücklich. Während aus Frankreich eine 7-Tagesinzidenz von 1.679,4 gemeldet wird, meldet das RKI für Deutschland eine 7-Tages-Inzidenz von lediglich 232,4. Da fragt man sich, wer hier besser fälscht, die französischen oder die deutschen Coronafaschist*Innen.

Bundespanikregierung im Blindflug:

Angesichts der anhaltenden Kritik an den unklaren Corona-Zahlen über Weihnachten und Silvester fordert die Intensivmediziner-Vereinigung Divi einen Neuaufbau des Meldesystems der Gesundheitsämter. „Ich stimme dem Gesundheitsminister ausdrücklich zu, dass wir uns in einem Blindflug befinden, der so nach zwei Jahren Pandemie nur schwer hinnehmbar ist“, sagt der Divi-Vertreter Christian Karagiannidis dem TV-Sender Phoenix. Die Bundesregierung müsse daher in den nächsten sechs Monaten viel in die Digitalisierung investieren und sollte das System neu aufstellen, insbesondere mit einer elektronischen Patientenakte.

Dummschwatz:

US-Verteidigungsminister Lloyd Austin hat sich mit dem Coronavirus infiziert. Er leide aber nur an leichten Symptomen, teilte Austin auf Twitter mit. Da er vollständig geimpft sei und auch eine Auffrischungsimpfung erhalten habe, verlaufe seine Infektion „viel milder“ als dies sonst der Fall gewesen wäre. ... Der Pentagon-Chef bezeichnete den milden Verlauf seiner Erkrankung als Beleg dafür, dass die Impfungen wirken. „Ich ermutige weiterhin alle, die Anspruch auf eine Auffrischungsimpfung haben, sich diese zu besorgen.“ In den US-Streitkräften gilt eine Impfpflicht.

Wer solch einen Schrott erzählt, der hat echt einen an der Mütze. Die Meldung ist von der gleichen Logig wie die über einen Fluggast, der einen Rettungsfallschirm mit in das Reiseflugzeug nimmt und nach der sanften Landung behauptet, wegen des Tragen des Fallschirmes wäre er während des Fluges nicht ernsthaft verletzt worden. Herr lass Hirn regnen über dummschwatzende Nachrichtenagenturen, die solchen Blödsinn verbreiten. Ich selber habe drei ungeimpfte Bekannte, die positiv auf Corona getestet waren, nach 10 Tagen haben sie ihren Genesendenstatus bekommen, nun sage noch einer, ihre mutmaßliche Infektion wäre so mild verlaufen weil sie nicht geimpft waren.

Widerstand gegen Coronafaschismus in Tschechien:

In Tschechien haben mehr als 3000 Staatsbedienstete ein Protestschreiben gegen die geplante Corona-Impfpflicht für ihre Berufsgruppen unterzeichnet. Darunter sind Soldaten, Polizisten sowie Angehörige von Feuerwehr und Rettungsdiensten. In dem am Montag bekanntgewordenen Schreiben wird der neue Ministerpräsident Petr Fiala aufgefordert, die Verordnung zurückzunehmen. Andernfalls drohe eine Welle an Kündigungen, die „Grundfunktionen des Staates“ gefährden könne.

Demonstrationen gegen Coronafaschismus in Sachsen-Anhalt:

In der Landeshauptstadt hatten sich laut Polizei etwa 2500 Menschen versammelt. Die Versammlung sei wie die meisten im Gebiet der Polizeiinspektion (PI) nicht angezeigt gewesen, hieß es. Andernorts im Bereich der PI blieb die Lage friedlich, wie die Behörde weiter mitteilte. In Halberstadt hätten sich 1300 Menschen eingefunden, in Wernigerode 250. Insgesamt gingen in Sachsen-Anhalt erneute tausende Menschen aus Protest gegen die staatlichen Corona-Maßnahmen auf die Straße. Eine genaue Übersicht stand am Abend zunächst noch aus. Vor einer Woche waren bei 37 Versammlungen mit Bezug zu Corona-Maßnahmen rund 16 700 Demonstranten gezählt worden. In Halle beteiligten sich am Montagabend bis zu 2100 Menschen an einer Demonstration. Nach Angaben der Polizeiinspektion Halle kam es zu erheblichen Verkehrseinschränkungen. Im Burgenlandkreis gab es Versammlungen in Naumburg, Weißenfels, Zeitz, Teuchern und Hohenmölsen. Insgesamt beteiligten sich im Landkreis etwa 2800 Menschen an den Versammlungen, hieß es. Auch im Saalekreis und im Landkreis Mansfeld-Südharz wurde demonstriert. „Alle Versammlungen verliefen weitgehend störungsfrei, größere Vorkommnisse sind bislang nicht bekannt geworden“, teilte die PI Halle mit. Bis auf vier Demonstrationen waren alle angemeldet.
Im Bereich der Polizeiinspektion Dessau-Roßlau wurden bei Protesten insgesamt rund 4500 Menschen gezählt. Die Polizei sprach von einem störungsfreien Geschehen. Gleiches berichtete die PI Stendal, die die Teilnehmerzahl bei verschiedenen Kundgebungen auf insgesamt 1500 schätzte.

RKI: 95 Prozent der Omikron-Fälle sind geimpft:

Die letzten Daten des RKI bestätigen, was Moderna schon vor einer Woche gemeldet hat: Zweifach Geimpfte sind schlechter geschützt gegen Omikron als Ungeimpfte. Laut den Daten des RKI ist die Wahrscheinlichkeit „Omikron-positiv“ zu werden für Geimpfte mindestens sechsmal höher als für Ungeimpfte.
Bereits die ersten Einreisenden aus Südafrika, die die Variante Omikron nach Deutschland brachten, waren alle geimpft und sogar „geboostert“. Das war noch irgendwie logisch, denn es können nur Geimpfte reisen. Die Zahlen in Deutschland zeigen jetzt aber, dass das kein Zufall war. Allerdings ist zunächst festzustellen, dass der Rummel um Omikron übertrieben ist. Es mag zwar ansteckender sein, aber aus aller Welt wird gemeldet, dass „Omikron-Verläufe“ eher mild sind und zu 80 Prozent weniger Hospitalisierungen führen. Der zu beobachtende Alarmismus ist nicht angebracht. Die neuen Zahlen des RKI sollten aber alle Alarmglocken schrillen lassen.
Unter diesem Link vom 30.12.2021 kann man am Ende auf Seite 14 folgendes lesen:
https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Situationsberichte/Wochenbericht/Wochenbericht_2021-12-30.pdf?__blob=publicationFile
„Zu den im Meldesystem vorliegenden Omikron-Fällen sind zum Teil Zusatzinformationen bekannt. Für 6.788 Fälle wurden Angaben zu den Symptomen übermittelt, es wurden überwiegend keine oder milde Symptome angegeben. …. 124 Patientinnen und Patienten wurden hospitalisiert. …. 186 Patientinnen und Patienten waren ungeimpft, 4.020 waren vollständig geimpft, von diesen wurde für 1.137 eine Auffrischimpfung angegeben.“
Wichtiger Hinweis am 3.01.2022: Die Daten wurden in der Veröffentlichung des RKI geändert. Man hat wohl den Sprengstoff erkannt, der in diesen Daten steckt.

Bei der CDU liegen die Coronanerven blank:

Schleswig-Holsteins Bildungsministerin Karin Prien, die auch Mitglied im CDU-Bundesvorstand ist, hat den Parteiausschluss des früheren Bundesverfassungsschutzpräsidenten Hans-Georg Maaßen (59) gefordert. „Herr Maaßen hat sich in den vergangenen Wochen und Monaten immer weiter von den Grundwerten in der CDU entfernt. Seine jüngsten Einlassungen zur Impfung sind völlig inakzeptabel“, teilte Prien am Montag mit. Zuvor hatten mehrere Medien über das Thema berichtet.

CDU im Sinkflug?

Die CDU kämpft auch in den Bundesländern gegen den Niedergang. Für die Ministerpräsidenten Hendrik Wüst, Daniel Günther und Tobias Hans stehen in den kommenden Monaten Landtagswahlen an – scheitern sie, droht ein vorzeitiges Karriereende. Ihre Aussichten: düster.
Der designierte CDU-Vorsitzende Friedrich Merz betont, seine Partei habe bei den Landtagswahlen in diesem Jahr „die Chance, stärkste Partei zu bleiben oder zu werden“. Und auch die CDU-Ministerpräsidenten Hendrik Wüst, Tobias Hans und Daniel Günther setzen noch auf einen Stimmungswandel. Aber sind das mehr als Durchhalteparolen?

Die Frage nur ist, wen wählen enttäuschte CDU Wähler dann, doch hoffentlich nicht die coronafaschistische SPD mit ihrem rot-braunen Impfterrorprogramm oder die Grün*Innen, die Partei zur Rettung der Dinosaurierer.
Antarktis-Krimi: Corona trotz Isolation und Quarantäne Fast alle Wissenschaftler in Forschungsstation "positiv"

„Isoliert und trotzdem infiziert“ titelt die Bild. Kann das sein? In der belgischen Forschungsstation Prinzessin Elisabeth in der Antarktis, fernab der Zivilisation, in einem der abgelegensten und isoliertesten Ort der Welt, passiert dem Forschungsteam das Unglaubliche: Trotz vollständiger Impfung und Quarantäne vor der Anreise sind zwei Drittel Corona-positiv, alle 25 Forscher sind in Quarantäne, drei Covid-Fälle wurden evakuiert. Trotz strenger Gesundheitsvorschriften. Die Informationen wurden dem Magazin Soir Mag vom belgischen Polar-Sekretariat bestätigt.

04.01.2022

Kennen Sie den: Fünf von vier Menschen haben Probleme mit Mathematik. So auch die Bundespanikregierung.

Das einzige was in diesen Tagen und Wochen von der Regierung nicht gefälscht wird, dürften die Todeszahlen sein, woran die Leute aber gestorben sind, das weiß allein der Herr, der sie zu sich rief.

"Fallzahlen" vom Robert-Koch-Institut (RKI): 7.238.408 (+30.561) sogenannte "positive Testungen", bzw. in RKI-Neusprech sogenannte "Bestätigte Fälle". 112.579 (+356) sogenannte Todesfälle "in Zusammenhang mit COVID-19-Erkrankungen" seit Beginn der statistischen Erfassung am 04.03.2020 - korrekt müsste es jedoch heißen "in Zusammenhang mit einer positiven Testung". Über die Anzahl der doppelt geimpften "positiv Getesteten" und der "im Zusammenhang mit einer positiven Testung" Verstorbenen berichtet das RKI nicht, man will vermutlich verheimlichen, dass - gemessen an der Zahl der durchgeführten Tests - die Geimpften häufiger als die Ungeimpften positiv getestet werden und dass die "an und mit Corona" Verstorbenen in aller Regel geimpft sind, was die Frage aufweisen würde, warum stirbt man "an Corona", wenn man nach Meinung der Bundespanikregierung doch angeblich durch eine doppelte Impfung einen Schutz davor erworben haben soll. Aber keine Panik, auf der Titanic, Frauen, Diverse und Kinder zuerst, die Bundespanikregierung zuletzt, die haben die Sache ja verzapft und wer am Zapfhahn sitzt, darf auf der Titanic bleiben. Wer angesichts eines sich anbahnenden Impfzwanges noch denkt, man könne die coronafaschistischen Parteien durch gutes Zureden oder Argumente in ihrem amokartigen Paniklauf aufhalten, der irrt, aber mächtig gewaltig - Skide godt, wie Benny Frandsen von der Olsenbande sagen würde. Diese irrationale Regierung muss in ihrem Amoklauf mit Herz und Verstand gestoppt werden, Gewalt braucht es dafür nicht, im Gegenteil, individueller Terror würde von dieser Regierung nur dazu benutzt werden, um den Ausnahmezustand auszurufen und - wie nach dem Reichstagsbrand - eine Welle der Gewalt gegen Kritiker in Gang zu setzen. Widerstand sollte klug erfolgen, grad so wie sie "der listige Augsburger" Bertolt Brecht praktizierte, was ihn aber vor einem frühen "natürlichen" Tod auch nicht schützte.

Gott sei dank, Weihnachten und Neujahr ist vorbei, die Pandemie wird wieder gestartet, man hat sich über die Jahre ja schon so an den Katastrophenfall gewöhnt, dass es sehr schmerzen würde, wenn dieser irgenwann einmal zu Ende wäre. Während aus Frankreich eine 7-Tagesinzidenz von 1.734,7 gemeldet wird, ja die Franzosen sind eben doch besser als die Deutschen, meldet das RKI für Deutschland eine 7-Tages-Inzidenz von lediglich 239,9. Da fragt man sich, wer hier besser fälscht, die französischen oder die deutschen Coronafaschist*Innen. Aber egal, Deutschland muss seine Anstrengungen verstärken, höher Inzidenzen zu erzielen, das geht nur über testen, testen testen oder - viel einfacher - Statistiken fälschen. Ich hoffe man hat da im RKI die richtigen Leute, die sich im kreativen Umgang mit Zahlen auskennen.

Die BASIS überholt hinsichtlich der Mitgliederzahl die AfD:

Position Partei Mitgliederzahl
1 SPD 404.305
2 CDU 386.000
3 CSU 137.010
4 GRÜNE 125.126
5 FDP 75.000
6 DIE LINKE 60.350
7 Die PARTEI 52.486
8 dieBasis *32.522
9 AfD 32.000
10 ÖDP 8.072
Quelle: Wikipedia (Stand: 04. Januar 2022)

Vermutlich werden bald die 50.000 Mitglieder erreicht und dann rutscht die in diesen Zeiten unwählbare Spaßpartei Die Partei, die den Ernst der Lage noch nicht erkannt hat, auf Platz 8, danach folgt Die Linke und die BASIS schiebt sich auf Platz 6. Mit der coronamabivalenten FDP könnte es dann ein Zweckbündnis gegen Einschränkung von Freiheitsrechten und Zwangsimpfungen kommen, so sich in der FDP die moderaten Kräfte durchsetzen.

Zehntausende auf Demonstrationen gegen Coronafaschismus - Thomas Strobl (CDU) hetzt gegen "Querdenker":

Baden-Württembergs Innenminister Thomas Strobl (CDU) hatte zuvor das Vorgehen der Polizei bei bundesweiten Protesten gegen die Corona-Maßnahmen verteidigt. ...Allein in Baden-Württemberg seien am Montag mehr als 50.000 Menschen bei über 170 Veranstaltungen auf die Straße gegangen.
Mehr als 2500 Polizistinnen und Polizisten seien bei den Demonstrationen im Einsatz gewesen. „Die Polizei kann nicht überall sein, aber wir sind schon sehr gut vorbereitet“, sagte Strobl. Gerade bei nicht angemeldeten Veranstaltungen werde es schwierig für die Beamten. Dennoch schaue der Rechtsstaat „nicht weg, sondern sehr genau hin“, sagte der Innenminister. „Diejenigen, die ihr eigenes Süppchen kochen, die Rechtsextremisten, Querdenker, Reichsverwalter, Verschwörungsideologen haben wir sehr genau im Blick.“

Herr Strobl von der coronafaschistischen CDU darf sicher sein, dass die freiheitsliebenden Coronakritker ihn und seine Genossen "sehr genau im Blick" haben. Auf jeden Zick folgt ein Zack und dann sagt Türsteher Petrus, wer wohin kommt, die einen in den kreativ-fröhlichen Himmel, die anderen in die Hölle, wo man den ganzen Tag Reden von Herrn Strobl anhören muss.

Demonstration vor Studio des Staatsenders ZDF - Deutscher Journalistenverband schwurbelt rum:

Ein Aufzug mit mehreren hundert Gegnern der Corona-Politik hat am Montagabend vor dem ZDF-Hauptstadtstudio eine Zwischenkundgebung gehalten und Parolen wie „Lügenpresse“ gerufen. Ein „Tagesspiegel“-Reporter veröffentlichte ein Video auf Twitter, in dem die Slogans der Demonstranten zu hören waren. Zu gewaltsamen Zwischenfällen kam es nach Polizeiangaben nicht. Gegen 20:30 Uhr endete der angemeldete Aufzug am Berliner Alexanderplatz, wo er auch begonnen hatte. Der Deutsche Journalisten-Verband sprach auf Twitter von einer „kleinen radikalen Minderheit der Impfgegner, Querdenker, Corona-Leugner, Medienhasser und Demokratiefeinde“, die sich vor dem ZDF-Hauptstadtstudio versammelt habe. Die Solidarität des Verbandes gelte den Kolleginnen und Kollegen vor Ort und im Gebäude.

Während man in den Staatsmedien nicht müde wird, den Widerstand der belarussischen Opposition gegen Lukaschenko zu feiern, dreht man den Spieß in Deutschland um, wird da vor dem Haus des Staatsfernsehens demonstriert, so werden die Demonstranten vom staatsnahen Journalisten-Verband als: "„kleine radikale Minderheit der Impfgegner, Querdenker, Corona-Leugner, Medienhasser und Demokratiefeinde“ beschimpft. Die Masche hat angesichts der Flüchtlingswelle 1989 über Prag schon der senile Honecker probiert: Wir weinen ihnen keine Träne nach. Hätte der SED-Obertrottel doch mal Emphatie gezeigt, dann wäre ihm der würdelose Abgang im Herbst 1989 sicher erspart geblieben. Die coronafaschistischen Blockparteien CDU/CSU, SPD und die Grün*Innen sollten sich das mal in Erinnerung rufen, damit sie nicht das Schicksal der reformunfähigen SED teilen müssen.

Demonstrationen in Bayern gegen Coronafaschismus:

In Nürnberg demonstrierten rund 4200 Menschen gegen die Corona-Politik – deutlich mehr als erwartet. Zwischenfälle gab es nicht. In Bamberg trafen sich laut Polizei rund 2150 Menschen zu einem angemeldeten „Spaziergang“. Auch in vielen anderen bayerischen Städten und Gemeinden riefen Gegner der Corona-Maßnahmen zu sogenannten Montagsspaziergängen als Zeichen des Protests auf. Viele Städte hatten nicht ortsfeste Kundgebungen verboten und den Teilnehmern unangemeldeter Demonstrationen Bußgelder angedroht.

Demonstrationen in Mecklenburg-Vorpommern gegen Coronafaschismus: 

In Mecklenburg-Vorpommern beteiligten sich nach Angaben eines Polizeisprechers rund 12.000 Menschen in mehr als 20 Städten an angemeldeten Lichterspaziergängen, Kundgebungen sowie nicht angemeldeten Schweigemärschen. Das waren etwa 3000 weniger als vor einer Woche. Vereinzelt kam es zu Gegenkundgebungen - nennenswerte Zwischenfälle gab es laut Polizei zunächst nicht. In Rostock registrierte die Polizei rund 4000 Protestierende, in Schwerin zogen rund 2000 Menschen durch die Stadt, in Neubrandenburg rund 1800.

Demonstrationen in Thüringen gegen Coronafaschismus: 

Rund 17.000 Menschen beteiligten sich laut Polizei in Thüringen an unangemeldeten Protesten gegen Corona-Schutzmaßnahmen. ... Die meisten Teilnehmer zählte die Polizei in Gera – rund 3500.

Ehemaliger Gefängnisinsasse und Steuerbetrüger wird militant:

Der frühere Bayern-Präsident UIi Hoeneß hat sich in der „Zeit“ als militanter Impf-Befürworter geoutet. „Ich kann ziemlich militant werden, wenn jemand sich nicht impfen lässt“, sagte der 70-Jährige. Erst vor kurzem habe er eine private Schafkopfrunde abgebrochen, weil sich herausgestellt habe, dass ein Mitspieler ungeimpft sei. „Ich glaube, man muss diese Leute konsequent ausgrenzen, weil es ziemlich rücksichtslos ist, sich nicht impfen zu lassen“, sagt er.

 Mit so einem Typen wie Uli Hoeneß würde ich nicht mal Mau Mau spielen.

Video zeigt: CEO Marc Walder nordet Redaktionen der Ringier-Medien auf Regierungskurs ein:

In der Schweiz ist es längst bekannt: Die Ringier-Medien, allen voran die Blick-Gruppe, sind das Megafon des Staates, wenn es um die amtliche Corona-Politik geht. Zwischen der Zürcher Dufourstrasse, wo Ringier zu Hause ist, und Gesundheitsminister Alain Berset im Berner Bundeshaus scheint eine Standleitung zu bestehen. Regelmässig berichten die Ringier-Medien vorab, was Berset in der Bundesratssitzung des kommenden Tages einbringen wird. Kritik am staatlichen Handeln – und zu kritischer Berichterstattung gäbe es wahrlich Anlass genug – sucht man in den Ringier-Medien vergeblich. Der Eindruck beim Lesen: Blick & Co. sind regierungstreu bis zum Abwinken. Statt objektiv und kritisch zu berichten, wie es dem Selbstverständnis eines ernstzunehmenden Journalismus entspricht, betätigen sich die Ringier-Medien lieber als verlängerter PR-Arm von Berset und seines Bundesamts für Gesundheit (BAG).
Wer steuert die Redaktionen?
Auch in anderen Ländern, wo Ringier tätig ist – von Osteuropa bis Ostasien – fällt auf, dass die Ringier-Medien das knallharte Boulevard-Geschäft aufgeben, sobald es um offizielle Covid-Massnahmen geht.
Leserinnen und Leser fragen sich natürlich, warum das so ist. Liegt es einfach daran, dass die Journalistinnen und Journalisten freiwillig mit dem Strom schwimmen? Oder werden die Redaktionen von irgendwoher gesteuert?
Ich muss gestehen, dass ich – und auf dieses Thema werde ich als Journalist oft angesprochen – bisher immer die erste These vertreten habe. Die zweite – nennen wir sie die Marionettenthese – klang für mich nach Verschwörungstheorie. Irgendwelche mächtigen Männer im Hintergrund sollen den Journalisten vorschreiben, wie sie zu berichten haben? Ich hielt das für abwegig. Ganz besonders in einer liberalen und aufgeklärten Demokratie wie der Schweiz.
Doch jetzt kommt aus: Zumindest im Falle von Ringier habe ich mich getäuscht. Denn unsere Recherchen zeigen: In einem Video, das im kleinen Kreis aufgenommen wurde und auch dortbleiben sollte, spricht Marc Walder, CEO und Managing Partner der Ringier AG, das für unmöglich Gehaltene aus. Er sagt in dem Filmausschnitt sinngemäss, dass er seine Redaktionen weltweit angewiesen hat, auf jegliche Kritik an der offiziellen Corona-Politik zu verzichten und stattdessen strammen Regierungskurs zu halten. ...

05.01.2022

Kennen Sie den: Fünf von vier Menschen haben Probleme mit Mathematik. So auch die Bundespanikregierung.

Das einzige was in diesen Tagen und Wochen von der Regierung nicht gefälscht wird, dürften die Todeszahlen sein, woran die Leute aber gestorben sind, das weiß allein der Herr, der sie zu sich rief.

"Fallzahlen" vom Robert-Koch-Institut (RKI): 7.297.320 (+58.912) sogenannte "positive Testungen", bzw. in RKI-Neusprech sogenannte "Bestätigte Fälle". 113.368 (+443) sogenannte Todesfälle "in Zusammenhang mit COVID-19-Erkrankungen" seit Beginn der statistischen Erfassung am 04.03.2020 - korrekt müsste es jedoch heißen "in Zusammenhang mit einer positiven Testung". Über die Anzahl der doppelt geimpften "positiv Getesteten" und der "im Zusammenhang mit einer positiven Testung" Verstorbenen berichtet das RKI nicht, man will vermutlich verheimlichen, dass - gemessen an der Zahl der durchgeführten Tests - die Geimpften häufiger als die Ungeimpften positiv getestet werden und dass die "an und mit Corona" Verstorbenen in aller Regel geimpft sind, was die Frage aufweisen würde, warum stirbt man "an Corona", wenn man nach Meinung der Bundespanikregierung doch angeblich durch eine doppelte Impfung einen Schutz davor erworben haben soll. Aber keine Panik, auf der Titanic, Frauen, Diverse und Kinder zuerst, die Bundespanikregierung zuletzt, die haben die Sache ja verzapft und wer am Zapfhahn sitzt, darf auf der Titanic bleiben. Wer angesichts eines sich anbahnenden Impfzwanges noch denkt, man könne die coronafaschistischen Parteien durch gutes Zureden oder Argumente in ihrem amokartigen Paniklauf aufhalten, der irrt, aber mächtig gewaltig - Skide godt, wie Benny Frandsen von der Olsenbande sagen würde. Diese irrationale Regierung muss in ihrem Amoklauf mit Herz und Verstand gestoppt werden, Gewalt braucht es dafür nicht, im Gegenteil, individueller Terror würde von dieser Regierung nur dazu benutzt werden, um den Ausnahmezustand auszurufen und - wie nach dem Reichstagsbrand - eine Welle der Gewalt gegen Kritiker in Gang zu setzen. Widerstand sollte klug erfolgen, grad so wie sie "der listige Augsburger" Bertolt Brecht praktizierte, was ihn aber vor einem frühen "natürlichen" Tod auch nicht schützte.

Dreifach geimpft, Corona:

Die bulgarische Außenministerin Teodora Gentschowska ist bei einem PCR-Test positiv auf das Coronavirus getestet worden. Die 50-Jährige ist vollständig geimpft und bleibt unter ärztlicher Aufsicht, wie die Pressestelle des Ministeriums mitteilte.

Der polnische Präsident Andrzej Duda ist positiv auf Corona getestet worden. Das gab sein Bürochef im Online-Dienst Twitter bekannt. Bei Duda seien jedoch „keine schwerwiegenden Symptome“ der Krankheit aufgetreten, es gehe ihm gut. Bürochef Pawel Szrot führte die Infektion auf Ansteckungen im Büro des Präsidenten und in seiner unmittelbaren Umgebung zurück. Duda begebe sich wegen der Erkrankung in eine Quarantäne, er werde fortwährend medizinisch überwacht, fügte Szrot hinzu. Demnach wurde der Präsident bereits drei Mal geimpft gegen Corona, zuletzt im Dezember.

Coronafaschismus in Frankreich:

Frankreichs Präsident Emmanuel Macron hat sich entschlossen im Kampf gegen Corona-Impfverweigerer gezeigt. Er werde Ungeimpfte „bis zum bitteren Ende nerven“, indem er ihnen so weit wie möglich den „Zugang zu den Aktivitäten des sozialen Lebens“ einschränken werde, sagte der Staatschef in einem am Dienstag veröffentlichten Interview mit der Zeitung „Le Parisien“. „Ich habe große Lust, die Ungeimpften zu ärgern“, fügte Macron hinzu. Deshalb werde seine Regierung dies auch weiterhin tun, „bis zum bitteren Ende“. „Ich werde sie nicht ins Gefängnis stecken, ich werde sie nicht zwangsimpfen“, sagte Macron über seine Strategie zum Umgang mit Impfverweigerern. Stattdessen müsse die Botschaft der Regierung an die Ungeimpften lauten: „Ab dem 15. Januar könnt ihr nicht mehr ins Restaurant gehen, ihr könnt keinen Rotwein mehr trinken, ihr könnt nicht mehr Kaffee trinken gehen, ihr könnt nicht mehr ins Theater gehen, ihr könnt nicht mehr ins Kino gehen...“

Klabauterbach leidet an einer hochgradig gefährlichen Schmutzphobie:

Karl Lauterbach strebt die rasche Einführung einer allgemeinen Corona-Impfpflicht ohne den Aufbau eines Impfregisters an. Als Bundestagsabgeordneter arbeite er an einem Vorschlag für eine allgemeine Impfpflicht für über 18-Jährige, sagte Lauterbach dem „RedaktionsNetzwerk Deutschland“. „Er soll unbürokratisch sein und bevorzugt ohne Impfregister auskommen. Es soll auch keine neuen Meldestrukturen geben“, sagt er. „Die Impfpflicht muss schnell kommen“, forderte der Minister: „Wir können nicht darauf warten, dass eine Impfpflicht überflüssig wird, weil wir eine sehr hohe Durchseuchung der Bevölkerung haben. Omikron als schmutzige Impfung ist keine Alternative zur Impfpflicht“, betonte der SPD-Politiker mit Verweis auf die neue Virusvariante und fügte hinzu: „Das wäre sehr gefährlich.“

SPD im Brainstorming:

Der SPD-Innenexperte Sebastian Fiedler hat von den Ländern ein einheitliches und konsequenteres Vorgehen gegen unangemeldete Demonstrationen von Gegnern der Corona-Maßnahmen gefordert. Er erwarte, dass sich die Innenministerkonferenz zeitnah mit dem Thema auseinandersetze, „um abgestimmt deutlich zu machen, dass hier konsequent und einheitlich vorgegangen wird“, sagte der Bundestagsabgeordnete im „Tagesgespräch“ auf Phoenix. „Immer dann, wenn sich Spaziergänger treffen, die dieser Szene und dieser Bewegung zuzuordnen sind, dann erwarte ich, dass Strafanzeigen gestellt werden, im Zweifel aufgelöst wird.“

Nächstens erwartet Sebastin Fiedler von der coronfaschistischen SPD auch noch, dass der Klimawandel aufgelöst und die Jahreszeiten abgeschafft werden, sollte dies nicht befolgt werden, droht Bestrafung von Wetterfrosch Jörg Kachelmann. Fiedler hat - wie so viele SPD-Mitglieder - anscheinend jahrelang Plutimikation studiert. Die Folgen zeigen sich jetzt.

Endlich nimmt das Infektionsgeschehen in Deutschland wieder an Fahrt auf, denn wir brauchen noch plausible Gründe, um das Recht auf körperliche Unversehrtheit abzuschaffen und den Impfzwang in Deutschland per Beschluss des Bundestages einzuführen. Man könnte den Impfzwang natürlich auch ohne Vorliegen von Infektionen einführen, sicher ist sicher, ich nehme ja auch immer einen Regenschirm und eine Angel mit, wenn ich in der Wüste wandern gehe, man kann ja nie wissen, was einem so passiert. Vielleicht sollte die Regierung - wie bei Stalin - auch nur alle Ungeimpften erschießen, dann können die Ungeimpften sich nicht infizieren oder gar an "Corona" sterben. Mit einer 7-Tagesinzidenz von nur 258.6 können wir lahmarschigen Deutschen allerdings nicht mit den Franzosen mithalten, die eine 7-Tagesindzidenz von 1870,2 vermelden und bald vollständigt durchseucht sein dürften. So schleppt sich denn das vom Obermufti Olaf Scholz (SPD) regierten Deutschland durch "die Pandemie" und wird in Tausend Jahren bei diesem lahmarschigen "Infektionsgeschehen" wohl noch immer nicht durchseucht, aber dafür wie nach dem Dreißigjährigen Krieg verwüstet sein.

Von "Fallzahlen" wie in Frankreich können wir nur träumen:

Frankreich hat mit mehr als 330.000 gemeldeten Corona-Infektionen innerhalb eines Tages einen Rekordwert verzeichnet. Nach Angaben der französischen Gesundheitsbehörde wurden binnen 24 Stunden 332.252 Neuinfektionen registriert. Erst am Vortag war mit mehr als 270.000 Infektionen ein Höchstwert erzielt worden.

Irgend etwas machen die Deutschen falsch, dass sie so hinter Frankreich herhängen. Wie soll man da in einer überschaubaren Zeit die Durchseuchung der Bevölkerung schaffen. In Frankreich sind die bei dieser Infektionsrate - ich weiß gar nicht wie dies das machen, vermutlich ständiges Küssen und abschlecken fremder Personen auf dem Boulevard und im Bordell - in drei Monaten mit der "Pandemie" durch und die ganzen Impfstoffhersteller können dann nach China und Australien auswandern und den Rest ihres Lebens im Arbeitslager oder auf der Galeere verbringen.

Seien wir doch ehrlich, der PCR-Test ist - neben dem Schießpulver, dem Dynamit, der Guillotine, der elektrischen Stuhl und der Atombombe - eine der bedeutensten Erfindungen in der Geschichte der Menschheit. Was hat diese Erfindung der Menschheit nicht alles für Wohltaten beschert, Angst und Panik, Lockdown, Ausgrenzung von Ungeimpten, Coronafaschismus in der Hälte der Länder der Erde und und und ... Man stelle sich nur mal vor, ein Stuhl, der mit Strom betrieben wird, ein PCR-Test der mit der Verelendung und Versklavung von Millionen von Menschen verbunden ist. Da wurde Christian Drosten völlig zu recht vom Bundespräsidenten Frank-Walter Steinmeier das Bundesdienstkreuz an die Brust genagelt. So lange wie wir mit dem  PCR-Test massenhaft testen, so lange bleibt und "die Pandemie" erhalten, oh wie schön ist Panama.

Christian Heinrich Maria Drosten (* 12. Juni 1972 in Lingen im Emsland) ist ein deutscher Virologe. Von 2007 bis 2017 war er Professor an der Universität Bonn. Seit 2017 ist er Professor, Lehrstuhlinhaber und Institutsdirektor an der Charité in Berlin und zugleich Leiter des Fachbereichs Virologie beim Labor Berlin – Charité Vivantes Services GmbH, dem größten kommerziellen Krankenhauslabor Europas. ... Im Jahre 2003 gehörte Drosten zu den Mitentdeckern desjenigen Coronavirus, welches die SARS-Pandemie 2002/2003 verursachte und das heute als SARS-CoV bzw. als SARS-CoV-1 bezeichnet wird. Der alternative Ausdruck SARS-CoV-1 dient der besseren Unterscheidung vom später in Erscheinung getreten SARS-CoV-2. Mit Stephan Günther gelang Drosten wenige Tage nach der Identifizierung und noch vor den Centers for Disease Control and Prevention in Atlanta die Entwicklung eines diagnostischen Tests auf das neue Virus. ... Ab 2012 erforschte die von Drosten geleitete Forschungsgruppe unter anderem auch das Middle East respiratory syndrome-coronavirus (MERS-CoV) und entwickelte den anschließend weltweit verwendeten Standardtest zum Nachweis dieses Erregers.... 2020 Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier zeichnete Christian Drosten wegen „weltweit anerkannter Erkenntnisse zum Corona-Infektionsgeschehen“ mit dem Bundesverdienstkreuz 1. Klasse aus.

Ja, am deutschen Wesen soll die Welt genesen. Und wenn nicht, dann gibts Kloppe oder Zwangshaft, darin haben die Deutschen ja einige Übung. Heil Scholz.

Weiterarbeit im Gesundheitssektor trotz fehlender Impfung

– Teil 2 –

Eine Antwort auf zahlreiche Leseranfragen

Die in der Überschrift gestellte Frage taucht regelmäßig in den Kommentaren und auch in E-Mails zu unserem Beitrag Weiterarbeit im Gesundheitssektor trotz fehlender Impfung möglich? – ‚Kann-Regelung‘ in § 20a Abs. 5 Infektionsschutzgesetz lässt Gesundheitsämtern Spielraum, Pflegekatastrophe abzuwenden auf. Die Frage ist nach unserer Überzeugung weiterhin so zu beantworten, wie wir sie auch bereits in dem Beitrag beantwortet haben: Mit einem klaren Nein:

Unternehmen und Einrichtungen, die ihre Beschäftigten und die sonst bei ihnen Tätigen unabhängig von ihrem Impfstatus weiterbeschäftigen wollen, können dies zunächst ohne Bußgeldrisiko und ohne gegen ein gesetzliches Verbot zu verstoßen, auch über den 16. März 2022 hinaus tun. Sie müssen lediglich unverzüglich nach Ablauf des 15. März 2022 an die zuständige Behörde melden, welche bei ihnen tätigen Personen ggf. die erforderlichen Nachweise (Impf- oder Genesenennachweis oder Impfunfähigkeitsbescheinigung) nicht vorgelegt haben. Ein Verbot, weiter der Tätigkeit nachzugehen, greift für diese Personengruppe erst und nur dann ein, wenn das Gesundheitsamt nach einem zweistufigen Verfahren gegenüber dem Betroffenen, der nicht geimpft oder genesen ist, ein konkretes Betretungsverbot ausspricht. Erst dann ist es nicht mehr zulässig und mit Bußgeld bedroht, Betroffene weiter einzusetzen.

Dieses Tätigkeits- oder Betretungsverbot ergeht aber nicht automatisch, ganz im Gegenteil: Anders, als dies in der Öffentlichkeit suggeriert wird, tritt ein solches Verbot nicht als gesetzliche Folge einer fehlenden Immunisierung ein. Das Gesundheitsamt „kann“ diese Folge lediglich aussprechen, es muss es nicht tun (§ 20a Abs. 5 Satz 3 IfSG). Wegen der weiteren Einzelheiten ist auf den eingangs genannten Beitrag zu verweisen. Es ist daher nicht zutreffend, wenn in einem Kommentar ausgeführt wird, dass eine Weiterbeschäftigung ab dem 16. März 2022 jeweils eine Ordnungswidrigkeit für die Leitung und auch für die Beschäftigten darstelle und dies auch so geahndet werde.

Die Kommentatoren unseres eingangs verlinkten Beitrags, die diese Auffassung vertreten, verkennen, dass § 20a IfSG ausdrücklich zwischen „Personen, die in den in Absatz 1 Satz 1 genannten Einrichtungen oder Unternehmen tätig sind“ (§ 20a Abs. 2 IfSG) und „Personen, die in den in Absatz 1 Satz 1 genannten Einrichtungen oder Unternehmen ab dem 16. März 2022 tätig werden sollen“ (§ 20 a Abs. 3 IfSG), unterscheidet. Es werden sowohl unterschiedliche Rechtsfolgen als auch unterschiedliche Pflichten sowohl für die Beschäftigten als auch für die Leitung an die jeweilige Personengruppe geknüpft. Diese wurden in unserem Beitrag ausführlich dargestellt.

Der bedeutendste Unterschied zwischen beiden Personengruppen ist der, dass der Gesetzgeber denjenigen Personen, welche bereits in der Einrichtung tätig sind, nicht automatisch ein Beschäftigungs- und Betretungsverbot auferlegt hat, sondern es zu diesem nur über ein mehrstufiges Verfahren führen kann, wenn das Gesundheitsamt ein solches nach seinem Ermessen anordnet. Die bereits vor dem 16. März 2022 tätigen Personen können für sich eine Art Bestandsschutz in Anspruch nehmen.

Dass eben genau zwischen diesen beiden Personengruppen unterschieden wird, ergibt sich zum einen aus der Analyse des § 20a IfSG und der dazu gehörigen Bußgeldnormen des § 73 Abs. 1a Nr. 7e bis 7h IfSG. § 20a IfSG unterscheidet wörtlich in Abs. 2 und Abs. 3 zwischen den genannten Beschäftigten. Dabei wird in Abs. 3 der Norm ausdrücklich von Personen, die ab dem 16.03.2022 tätig werden sollen gesprochen. Nur diese trifft gem. § 20a Abs. 3 S. 4 und S. 5 IfSG bei Nichtvorlage eines Immunitätsnachweises oder aber bei nicht erfolgter Immunisierung automatisch ein Betretungs- und Beschäftigungsverbot. Soweit in einem weiteren Kommentar zu unserem Beitrag die Frage gestellt wurde, welche „Person nach Satz 1“ sowohl in Satz 4 als auch in Satz 5 des Absatzes 3 des § 20a IfSG gemeint ist, so ergibt sich aus der Systematik und dem Aufbau des Gesetzes, dass hier nur die neu einzustellenden oder tätig werdenden Personen im Sinne des Abs. 3 Satz 1 und nicht alle in § 20a Abs. 1 Satz 1 IfSG genannten gemeint sind.

Für die Bestandsbelegschaft führt nur das in Abs. 2 und Abs. 5 IfSG geregelte Verfahren zu einem solchen Verbot, welches ja auch erst ab dem 16. März 2022 in Gang gesetzt werden kann. Dieses Verfahren wäre überflüssig, wenn auch die Bestandsbelegschaft das automatische Verbot treffen würde.

Dass diese Auslegung zutrifft, ergibt sich darüber hinaus auch aus den Gesetzesmaterialien, insbesondere aus der Bundestagsdrucksache 20/188 vom 6. Dezember 2021. Auch in dieser wird mehrfach zwischen bestehenden und neu einzugehenden Tätigkeitsverhältnissen unterschieden, so z. B. auf Seite 4 („Für bestehende und bis zum 15. März 2022 einzugehende Tätigkeitsverhältnisse ist die Vorlagepflicht bis zum 15. März 2022 zu erfüllen. Neue Tätigkeitsverhältnisse können ab dem 16. März 2022 nur bei Vorlage eines entsprechenden Nachweises eingegangen werden“) oder auch auf Seite 30. Auch im Besonderen Teil der Bundestagsdrucksache, der sich mit dem Inhalt des § 20a IfSG beschäftigt, wird wieder zwischen diesen beiden Personengruppen unterschieden. So wird auf S. 39 ausgeführt: „Absatz 2 regelt das Verfahren für Personen, die in den genannten Einrichtungen bereits tätig sind“. Zu Absatz 3 wird auf S. 40 der genannten Bundestagsdrucksache ausgeführt: „Absatz 3 regelt das Verfahren für Personen, die in den genannten Einrichtungen ab dem 16. März 2022 neu tätig werden wollen.“

Noch einmal deutlich und nachvollziehbar dargelegt ist diese Unterscheidung auch im juristischen Fachkommentar von Beck-online. Dort wird Folgendes zu Absatz 3 des § 20a IfSG ausgeführt (BeckOK InfSchR/Aligbe, 9. Ed. 20.12.2021, IfSG § 20a Rn. 133, 134):

„Abs. 3 umfasst die Fälle, in denen die nachweispflichtigen Personen ab dem 16.3.2022 neu in den entsprechenden Einrichtungen und Unternehmen tätig werden wollen. Sofern die betroffenen Personen bereits zum 15.3.2022 in den entsprechenden Einrichtungen und Unternehmen tätig waren, ist Abs. 2 die einschlägige Rechtsnorm. Diese Unterscheidung ist von wesentlicher Bedeutung. Für „Bestandsmitarbeiter“ (folglich Personen, welche bereits zum 15.3.2022 tätig waren) besteht kein unmittelbares Beschäftigungs- und Tätigkeitsverbot, sofern sie die nach Abs. 2 S. 1 geforderten Nachweise bis zum Ablauf des 15.3.2022 nicht vorlegen.

In diesen Fällen ist die Leitung der Einrichtung bzw. des jeweiligen Unternehmens lediglich verpflichtet, gem. Abs. 2 S. 2 unverzüglich das zuständige Gesundheitsamt zu benachrichtigen. Das Gesundheitsamt ist allerdings dann in Folge befugt, ein entsprechendes Tätigkeitsverbot anzuordnen (vgl. Abs. 5 S. 3). Für Personen, welche erst ab dem 16.3.2022 in den entsprechenden Einrichtungen bzw. Unternehmen tätig werden, ergibt sich stattdessen unmittelbar von Rechts wegen (folglich ohne Vollzugsakt der zuständigen Behörden) ein Beschäftigungsverbot (Abs. 3 S. 4) und ein Tätigkeitsverbot (Abs. 3 S. 5)“

Interessanterweise wird hierzu allerdings im Rahmen der Kommentierung zu § 20a Abs. 5 IfSG folgende Stellungnahme abgegeben (BeckOK InfSchR/Aligbe, 9. Ed. 20.12.2021, IfSG § 20a Rn. 198-198.1):

„„Ob“ eine entsprechende Untersagungsverfügung ergeht, liegt im pflichtgemäßen Ermessen des zuständigen Gesundheitsamtes. Gleiches gilt für die Entscheidung, ob ein Betretungs- oder Tätigkeitsverbot oder beides zugleich angeordnet wird. Inwieweit aufgrund der derzeitigen Auslastung der Gesundheitsämter im Rahmen der Pandemiebekämpfung überhaupt in tatsächlicher Hinsicht Kapazitäten haben, entsprechende Tätigkeitsverbote rechtswirksam anzuordnen, wird sich zeigen.

Entsprechende Zweifel an der Umsetzbarkeit meldete der Deutsche Städtetag in seiner Stellungnahme zum Gesetzentwurf der Fraktionen SPD, BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN und FDP zum Entwurf eines Gesetzes zur Stärkung der Impfprävention gegen COVID-19 und zur Änderung weiterer Vorschriften im Zusammenhang mit der COVID-19-Pandemie Drs. 20/188. Auf S. 3 heißt es hierzu: „Die Gesundheitsämter sind durch die Bekämpfung der 4. Welle belastet wie nie zuvor. Es ist zu vermuten, dass die Arbeitsbelastung der Gesundheitsämter auch über den 15. März 2022 als Stichtag für die Einführung einer Impfpflicht anhalten wird. Dies wird dazu führen, dass die im Gesetzentwurf vorgesehenen aufwändigen Verwaltungsverfahren zu einem Betretungs- oder Tätigkeitsverbot nicht zeitnah nach Eingang der Arbeitgebermeldungen begonnen werden können. Aufgrund der gebotenen Priorisierung werden die Gesundheitsämter zunächst weiterhin vollständig mit der Eindämmung der Epidemie über Kontaktnachverfolgung, dem Betrieb von kommunalen Impfstellen, den Ausspruch und die Kontrolle der Einhaltung von Quarantänen und vielem mehr belastet werden. Die Verwaltungsverfahren wegen Verstoßes gegen die Impfpflicht werden vermutlich zunächst nicht zu Betretungs- oder Tätigkeitsverboten führen.“

Allerdings soll nicht unerwähnt bleiben, dass es neben dem den Arbeitgeber treffenden Bußgeldtatbestand für ein Beschäftigen bzw. Tätigwerden trotz entsprechenden Verbotes auch einen Bußgeldtatbestand für den Arbeitnehmer bzw. Tätigen selbst gibt, der die Nichtvorlage bzw. das nicht richtige oder nicht rechtzeitige Vorlegen des Immunitätsausweises auf Anforderung des Gesundheitsamtes betrifft (§ 73 Abs 1 a Nr. 7h i. V. m. § 20 a Abs. 5 S. 1 IfSG).

Daher gilt nach wie vor die Schlussfolgerung:

Vor der Anordnung eines Betretungsverbotes gibt es keinen zwingenden Grund, Arbeitnehmer oder sonst Tätige zu kündigen, freizustellen oder anderweitig auszuschließen.

https://netzwerkkrista.de/2022/01/05/ist-die-weiterbeschaeftigung-eines-arbeitnehmers-ohne-immunitaetsnachweis-im-gesundheitswesen-ab-dem-16-maerz-2022-fuer-den-arbeitgeber-eine-ordnungswidrigkeit-solange-seitens-des-gesundheitsamtes-k/

06.01.2022

Kennen Sie den: Fünf von vier Menschen haben Probleme mit Mathematik. So auch die Bundespanikregierung.

Das einzige was in diesen Tagen und Wochen von der Regierung nicht gefälscht wird, dürften die Todeszahlen sein, woran die Leute aber gestorben sind, das weiß allein der Herr, der sie zu sich rief.

"Fallzahlen" vom Robert-Koch-Institut (RKI): 7.361.660 (+64.340) sogenannte "positive Testungen", bzw. in RKI-Neusprech sogenannte "Bestätigte Fälle". 112.925 (+346) sogenannte Todesfälle "in Zusammenhang mit COVID-19-Erkrankungen" seit Beginn der statistischen Erfassung am 04.03.2020 - korrekt müsste es jedoch heißen "in Zusammenhang mit einer positiven Testung". Über die Anzahl der doppelt geimpften "positiv Getesteten" und der "im Zusammenhang mit einer positiven Testung" Verstorbenen berichtet das RKI nicht, man will vermutlich verheimlichen, dass - gemessen an der Zahl der durchgeführten Tests - die Geimpften häufiger als die Ungeimpften positiv getestet werden und dass die "an und mit Corona" Verstorbenen in aller Regel geimpft sind, was die Frage aufweisen würde, warum stirbt man "an Corona", wenn man nach Meinung der Bundespanikregierung doch angeblich durch eine doppelte Impfung einen Schutz davor erworben haben soll. Aber keine Panik, auf der Titanic, Frauen, Diverse und Kinder zuerst, die Bundespanikregierung zuletzt, die haben die Sache ja verzapft und wer am Zapfhahn sitzt, darf auf der Titanic bleiben. Wer angesichts eines sich anbahnenden Impfzwanges noch denkt, man könne die coronafaschistischen Parteien durch gutes Zureden oder Argumente in ihrem amokartigen Paniklauf aufhalten, der irrt, aber mächtig gewaltig - Skide godt, wie Benny Frandsen von der Olsenbande sagen würde. Diese irrationale Regierung muss in ihrem Amoklauf mit Herz und Verstand gestoppt werden, Gewalt braucht es dafür nicht, im Gegenteil, individueller Terror würde von dieser Regierung nur dazu benutzt werden, um den Ausnahmezustand auszurufen und - wie nach dem Reichstagsbrand - eine Welle der Gewalt gegen Kritiker in Gang zu setzen. Widerstand sollte klug erfolgen, grad so wie sie "der listige Augsburger" Bertolt Brecht praktizierte, was ihn aber vor einem frühen "natürlichen" Tod auch nicht schützte.

Die 7-Tagesindzidenz in Frankreich liegt heute bei 2.058,3, in Deutschland trotz wieder anlaufender Testmaschinerie nur 285,9, wie will man da Ende bis 2022 die Durchseuchung der Bevölkerung und damit das Ende der "Pandemie" erreichen, wenn Impfungen schon nach vier Wochen keinen Nutzen mehr haben. Aber wir werden die Franzosen schon nach schlagen, hat ja im zweiten Weltkrieg anfangs auch ganz gut geklappt. Heil Scholz.

Der Impfmusterschüler Stadtkreis Bremen hat übrigens heute mit 760,9 die höchste 7-Tages-Inzidenz in Deutschland, offenbar besteht ein enger Zusammenhang zwischen einer hohen Impfrate und der Zahl der Infektionen. Heil Bovenschulte.

Demonstrationsrecht in Düsseldorf nur für Geimpfte und Getestete, wie krank ist denn das: 

Die Stadt Düsseldorf hat einen geplanten Marsch von Gegnern der Corona-Maßnahmen am kommenden Samstag untersagt und will nur eine Kundgebung an einem festen Ort erlauben. Angemeldet wurde die Demo mit 2000 Teilnehmern. Die Behörden erwarten nach eigenen Angaben aber wesentlich mehr. Vergangenen Samstag – dem Neujahrstag – waren mehr als 6500 Teilnehmer zu der Demo gekommen. „Die Zahl potenziell infektionsrelevanter Kontakte ist bei einem Aufzug im Vergleich zu einer Standkundgebung als besonders hoch einzuschätzen“, argumentiert die Stadt. Aus „infektionsschutzrechtlichen Gründen“ sei der Marsch daher untersagt worden. Auch bei einer stehenden Kundgebung sei der Veranstalter verpflichtet, „Immunitäts- beziehungsweise Testnachweise der Teilnehmenden zu überprüfen und mit einem amtlichen Ausweispapier abzugleichen“, sowie „Personen von der Versammlung auszuschließen, die gegen die Maskentragepflicht verstoßen.“

Coroanfaschistische SPD - Kameradschaft nur für Geimpfte:

Etwa 94 Prozent der Soldatinnen und Soldaten der Bundeswehr verfügen einer ersten vorläufigen Erhebung zufolge über eine vollständige Immunisierung gegen das Coronavirus. ... Verteidigungsministerin Christine Lambrecht (SPD) erklärte, die hohe Impfbereitschaft zeige, „dass es sich bei den zum Teil lautstark auftretenden Impfverweigerern in Uniform um eine winzige Minderheit handelt, die in keiner Weise für die Bundeswehr als Ganzes steht.“ Sie fügte hinzu: „Diesen Menschen, die sich bewusst außerhalb der Kameradschaft stellen, werden wir mit Entschlossenheit entgegentreten.“

Na dann, Heil Lambrecht.

CDU Abgeordnete gegen staatlichen Impfterror:

Eine Gruppe FDP-Abgeordneter, die im Bundestag einen Antrag gegen eine allgemeine Impfpflicht vorgelegt hat, verzeichnet dafür nach eigenen Angaben auch erste Zustimmung aus der Union. Die CDU-Abgeordneten Jana Schimke und Jens Koeppen unterstützten den Antrag, hieß es am Donnerstag aus dem Kreis der Antragsteller. Prominentester FDP-Unterzeichner ist Bundestagsvizepräsident Wolfgang Kubicki.

Coronafaschismus in Italien - Impfzwang ab 50: 

Die Einführung einer Impfpflicht für Menschen über 50 Jahren sorgt in Italien für Kritik. ... Das Kabinett hatte sich am Mittwochabend auf eine Impfpflicht für Menschen geeinigt, die älter als 50 Jahre alt sind. Betroffen sind auch Ausländer mit Wohnsitz in Italien. Außerdem gilt für diese Altersgruppe vom 15. Februar an die 2G-Regel am Arbeitsplatz. Alle über 50-Jährigen müssen nachweislich gegen Covid-19 geimpft oder von der Krankheit genesen sein, um zur Arbeit gehen zu können. Firmen sind wegen der hohen Ansteckungszahlen zudem angehalten,

Hardcore-Ulrich fordert Verschäfung coronafaschistischer Maßnahmen.

Frank Ulrich Montgomery, Ratsvorsitzender des Weltärztebundes, hat strikte Reisebeschränkungen für Ungeimpfte gefordert. Nötig seien „harte Regeln, bundesweit einheitlich“, um der Ausbreitung der Omikron-Variante zu begegnen, sagte der 69-jährige Radiologe im Videocast „19 – die Chefvisite“. ... Die 2G-Regel müsse „konsequent ausgeweitet werden auf andere Bereiche“, zum Beispiel auf Fernzüge. Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) hatte zuletzt bereits weitere Kontaktbeschränkungen angedeutet. „Massenspaziergänge wird es nicht mehr geben“, so Montgomery. Der Staat müsse bei der Durchsetzung geltenden Rechts „Konsequenz zeigen, sonst kriegen Aluhüte und Querdenker Oberhand“.

Der Herr Montgomery solltr besser einen Laden für Sado-Maso-Bedarf aufmachen, da kann er sich nackt mit einem 5 Kilogewicht um die Hoden gewickelt, am Eingangsbereich hinstellen um gleichgepolte Kunden anzulocken.

Coronafaschismus in Australien:

Wegen der drohenden Abschiebung von Tennis-Star Novak Djokovic aus Australien haben sich in seiner Heimat Serbien hunderte Menschen zu Protesten versammelt. Der Vater des Weltranglisten-Ersten sagte am Donnerstag vor den Demonstranten in Belgrad, dass er „Unterstützung und keine Gewalt“ für seinen Sohn wolle. Srdjan Djokovic hatte zu den Protesten aufgerufen, nachdem australische Grenzschützer dem impfskeptischen Tennisspieler die Einreise nach Melbourne wegen fehlender Dokumente verweigert hatten. ... Der Vater von Djokovic hat seinen Sohn währenddessen gleich mal mit Jesus Christus verglichen. „Jesus wurde gekreuzigt, ihm wurde alles angetan, und er ertrug es und lebt immer noch unter uns“, sagte Srdjan Djokovic am Donnerstag auf einer Pressekonferenz in Belgrad: „Jetzt versuchen sie, Novak auf die gleiche Weise zu kreuzigen und ihm alles anzutun.“

07.01.2022

Kennen Sie den: Fünf von vier Menschen haben Probleme mit Mathematik. So auch die Bundespanikregierung.

Das einzige was in diesen Tagen und Wochen von der Regierung nicht gefälscht wird, dürften die Todeszahlen sein, woran die Leute aber gestorben sind, das weiß allein der Herr, der sie zu sich rief.

"Fallzahlen" vom Robert-Koch-Institut (RKI): 7.417.995 (+56.335) sogenannte "positive Testungen", bzw. in RKI-Neusprech sogenannte "Bestätigte Fälle". 113.632 (+264) sogenannte Todesfälle "in Zusammenhang mit COVID-19-Erkrankungen" seit Beginn der statistischen Erfassung am 04.03.2020 - korrekt müsste es jedoch heißen "in Zusammenhang mit einer positiven Testung". Über die Anzahl der doppelt geimpften "positiv Getesteten" und der "im Zusammenhang mit einer positiven Testung" Verstorbenen berichtet das RKI nicht, man will vermutlich verheimlichen, dass - gemessen an der Zahl der durchgeführten Tests - die Geimpften häufiger als die Ungeimpften positiv getestet werden und dass die "an und mit Corona" Verstorbenen in aller Regel geimpft sind, was die Frage aufweisen würde, warum stirbt man "an Corona", wenn man nach Meinung der Bundespanikregierung doch angeblich durch eine doppelte Impfung einen Schutz davor erworben haben soll. Aber keine Panik, auf der Titanic, Frauen, Diverse und Kinder zuerst, die Bundespanikregierung zuletzt, die haben die Sache ja verzapft und wer am Zapfhahn sitzt, darf auf der Titanic bleiben. Wer angesichts eines sich anbahnenden Impfzwanges noch denkt, man könne die coronafaschistischen Parteien durch gutes Zureden oder Argumente in ihrem amokartigen Paniklauf aufhalten, der irrt, aber mächtig gewaltig - Skide godt, wie Benny Frandsen von der Olsenbande sagen würde. Diese irrationale Regierung muss in ihrem Amoklauf mit Herz und Verstand gestoppt werden, Gewalt braucht es dafür nicht, im Gegenteil, individueller Terror würde von dieser Regierung nur dazu benutzt werden, um den Ausnahmezustand auszurufen und - wie nach dem Reichstagsbrand - eine Welle der Gewalt gegen Kritiker in Gang zu setzen. Widerstand sollte klug erfolgen, grad so wie sie "der listige Augsburger" Bertolt Brecht praktizierte, was ihn aber vor einem frühen "natürlichen" Tod auch nicht schützte.

Die 7-Tagesindzidenz in Frankreich liegt heute bei 2.141,7, in Deutschland trotz wieder anlaufender Testmaschinerie nur 303,4, wie will man da bis Ende 2022 die Durchseuchung der Bevölkerung und damit das Ende der "Pandemie" erreichen, wenn Impfungen schon nach vier Wochen keinen Nutzen mehr haben. Aber wir werden die Franzosen schon nach schlagen, hat ja im zweiten Weltkrieg anfangs auch ganz gut geklappt. Heil Scholz.

Der Impfmusterschüler Stadtkreis Bremen hat übrigens heute mit 850,6 die höchste 7-Tages-Inzidenz in Deutschland, offenbar besteht ein enger Zusammenhang zwischen einer hohen Impfrate und der Zahl der Infektionen. Heil Bovenschulte.

Impfpflicht ein folgenschwerer Irrweg:

Viele Politiker halten die allgemeine Impfpflicht noch immer für das Allheilmittel gegen Corona. Doch spätestens seit der Ausbreitung von Omikron ist diese nicht mehr vermittelbar. Ihr Nutzen ist fraglich, und wie sie umgesetzt werden soll, weiß niemand. Immer wieder tauchen in der Pandemie vermeintliche Heilsbringer auf. Das aktuelle Sehnsuchtsziel vieler Spitzenpolitiker: eine allgemeine Impfpflicht. Nur mit dieser, so heißt es, könne man die Pandemie beenden. Dabei zeichnet sich bereits jetzt ab, dass die Impfpflicht ein Irrweg ist. Schon alleine wegen des fraglichen Nutzens: ...

Coronafaschismus in Detuschland und Österreich wird immer gefährlicher:

Gesundheitsminister Lauterbach will, dass die allgemeine Impfpflicht kommt – doch wie soll sie kontrolliert werden? Über den Vorschlag eines Impfregisters gibt es nun Streit. Im Vergleich mit Österreich fehlt Deutschland eine wichtige Voraussetzung. ... Vorbild könnte Österreich sein, wo die allgemeine Impfpflicht Anfang Februar in Kraft treten soll – dort gibt es bereits ein zentrales Impfregister. Verknüpft ist es mit einem elektronischen Impfpass, in dem Ärzte den Nachweis direkt vermerken. Laut Gesetzentwurf soll es künftig vierteljährig „Impfstichtage“ geben. An diesen müssen alle von der Pflicht erfassten Personen die Impfung nachweisen.

Impfstichtage in Österreich, die dortige coronafaschistische Regierung hat im letzte Sommer wohl einen heftigen Sonnenstich erlitten, der zu einer Löschung jeglichen Verstandes und Anstandes geführt hat. Wenn man aber bedenkt, dass Adolf Hitler aus Österreich kommt, kann einem die Affinität der dortigen Regierung zum Faschismus nicht wundern.

Der Chef der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV), Andreas Gassen, lehnt trotz wachsenden Drucks eine allgemeine Impfpflicht weiter ab: „Impfen ist das wirksamste Instrument im Kampf gegen das Virus. Trotzdem halte ich nach wie vor nicht viel von einer Impfpflicht“, sagte Gassen der „Rheinischen Post“. ... Ein weiteres Problem sei die nachlassende Wirksamkeit des Impfstoffes: „Man kann den Leuten nicht ernsthaft eine Impfpflicht auferlegen und dann feststellen, dass die Wirkung des Impfstoffes immer nur ein paar Monate hält“, sagte Gassen der Zeitung weiter.

Grüne Impfmutti macht Panik:

Bundesfamilienministerin Anne Spiegel (Grüne) ruft Erwachsene auf, sich auch zum Schutz von Kindern und Jugendlichen gegen das Coronavirus impfen zu lassen. „Ich appelliere besonders an Eltern, Erzieherinnen und Erzieher und Lehrkräfte: Seien Sie solidarisch“, sagte sie der Düsseldorfer „Rheinischen Post“. „Sie schützen mit der Impfung und dem Boostern nicht nur sich, sondern vor allem auch die Ihnen anvertrauten Kinder und Jugendlichen.“ Die Fünf- bis Elfjährigen könnten erst seit Mitte Dezember geimpft werden und auch die meisten 12- bis 17-Jährigen seien noch nicht beim Boostern angelangt

08.01.2022

Kennen Sie den: Fünf von vier Menschen haben Probleme mit Mathematik. So auch die Bundespanikregierung.

Das einzige was in diesen Tagen und Wochen von der Regierung nicht gefälscht wird, dürften die Todeszahlen sein, woran die Leute aber gestorben sind, das weiß allein der Herr, der sie zu sich rief.

"Fallzahlen" vom Robert-Koch-Institut (RKI): 7.473.884 (+55.889) sogenannte "positive Testungen", bzw. in RKI-Neusprech sogenannte "Bestätigte Fälle". 113.900
(+268) sogenannte Todesfälle "in Zusammenhang mit COVID-19-Erkrankungen" seit Beginn der statistischen Erfassung am 04.03.2020 - korrekt müsste es jedoch heißen "in Zusammenhang mit einer positiven Testung". Über die Anzahl der doppelt geimpften "positiv Getesteten" und der "im Zusammenhang mit einer positiven Testung" Verstorbenen berichtet das RKI nicht, man will vermutlich verheimlichen, dass - gemessen an der Zahl der durchgeführten Tests - die Geimpften häufiger als die Ungeimpften positiv getestet werden und dass die "an und mit Corona" Verstorbenen in aller Regel geimpft sind, was die Frage aufweisen würde, warum stirbt man "an Corona", wenn man nach Meinung der Bundespanikregierung doch angeblich durch eine doppelte Impfung einen Schutz davor erworben haben soll. Aber keine Panik, auf der Titanic, Frauen, Diverse und Kinder zuerst, die Bundespanikregierung zuletzt, die haben die Sache ja verzapft und wer am Zapfhahn sitzt, darf auf der Titanic bleiben. Wer angesichts eines sich anbahnenden Impfzwanges noch denkt, man könne die coronafaschistischen Parteien durch gutes Zureden oder Argumente in ihrem amokartigen Paniklauf aufhalten, der irrt, aber mächtig gewaltig - Skide godt, wie Benny Frandsen von der Olsenbande sagen würde. Diese irrationale Regierung muss in ihrem Amoklauf mit Herz und Verstand gestoppt werden, Gewalt braucht es dafür nicht, im Gegenteil, individueller Terror würde von dieser Regierung nur dazu benutzt werden, um den Ausnahmezustand auszurufen und - wie nach dem Reichstagsbrand - eine Welle der Gewalt gegen Kritiker in Gang zu setzen. Widerstand sollte klug erfolgen, grad so wie sie "der listige Augsburger" Bertolt Brecht praktizierte, was ihn aber vor einem frühen "natürlichen" Tod auch nicht schützte.

Christian Heinrich Maria Drosten (* 12. Juni 1972 in Lingen im Emsland) ist ein deutscher Virologe. Von 2007 bis 2017 war er Professor an der Universität Bonn. Seit 2017 ist er Professor, Lehrstuhlinhaber und Institutsdirektor an der Charité in Berlin und zugleich Leiter des Fachbereichs Virologie beim Labor Berlin – Charité Vivantes Services GmbH, dem größten kommerziellen Krankenhauslabor Europas. ... Im Jahre 2003 gehörte Drosten zu den Mitentdeckern desjenigen Coronavirus, welches die SARS-Pandemie 2002/2003 verursachte und das heute als SARS-CoV bzw. als SARS-CoV-1 bezeichnet wird. Der alternative Ausdruck SARS-CoV-1 dient der besseren Unterscheidung vom später in Erscheinung getreten SARS-CoV-2. Mit Stephan Günther gelang Drosten wenige Tage nach der Identifizierung und noch vor den Centers for Disease Control and Prevention in Atlanta die Entwicklung eines diagnostischen Tests auf das neue Virus. ... Ab 2012 erforschte die von Drosten geleitete Forschungsgruppe unter anderem auch das Middle East respiratory syndrome-coronavirus (MERS-CoV) und entwickelte den anschließend weltweit verwendeten Standardtest zum Nachweis dieses Erregers.... 2020 Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier zeichnete Christian Drosten wegen „weltweit anerkannter Erkenntnisse zum Corona-Infektionsgeschehen“ mit dem Bundesverdienstkreuz 1. Klasse aus.

Impffanatiker und Oberpaniker Karl Klabauterbach schwurbelt mal wieder rum:

WELT AM SONNTAG: Mal eine Frage nicht an den Mediziner Lauterbach, sondern an den Politiker: Es heißt immer, Corona polarisiere die Gesellschaft. Ist das nicht seltsam? Die Gesellschaft war immer polarisiert: vom Kampf gegen die Wiederbewaffnung über die Diskussion über den Nato-Doppelbeschluss bis hin zur Debatte über die Nuklearenergie. Müssen wir Polarisierung nicht einfach aushalten?
Lauterbach: Bei den Auseinandersetzungen um die Atomkraft oder auch den anderen Fragen konnte man dieser oder jener Meinung sein. Jetzt aber haben wir es mit einer tödlichen Erkrankung und unverrückbaren wissenschaftlichen Erkenntnissen zu tun. Es ist wissenschaftlich bewiesen, dass viele derjenigen, die sie überstehen, mitunter ihr Leben lang leiden werden.
Darüber hinaus gefährden die Ungeimpften nachweisbar nicht nur sich selbst, sondern auch andere. Was könnte das Argument sein, dass ich einem Menschen nach dem Leben trachte, nur weil er öffentlich vorschlägt, sich im eigenen Interesse und im Interesse der Gesellschaft impfen zu lassen?
Die Debatte der Impfgegner und Corona-Leugner hat jedes Maß und Ziel verloren. Eine kleine Gruppe ist bereit, alle wissenschaftlichen Erkenntnisse vom Tisch zu wischen und sich freiwillig in eine Blase von Scheinwahrheiten zu begeben. Das ist in der Tat eine neue und beängstigende Entwicklung in der Nachkriegsgeschichte unseres Landes.

Coronafaschismus in Australien gescheitert:

Australien, das mit seiner rigerosen Abschottungspolitik versuchte "Corona" vom Land fernzuhalten, ist nun kläglich gescheitert, die 7-Tages-Inzidzenz liegt heute bei  1.774,5 bei einer Doppeltgeimpftquote von 77,10 %

Genau so kläglich wird der Coronafaschismus in Deutschland scheitern, auch wenn Karl Klabauterbach derzeit noch oben auf der Welle zu surfen scheint, jede Welle bricht einmal in sich zusammen und nicht wenige Wellenreiter haben ihren Übermut mit dem Leben bezahlt. Hochmut kommt vor dem Fall, weiß der Volksmund.

Harald Schmidt zur Lage der Nation:

Wie im jüngsten Interview mit Harald Schmidt, in der „Neuen Zürcher Zeitung“. Normalerweise würde der Ex-Talker zum Interview in ein Kölner Fünfsternehotel laden, bemerkt der Interviewer ganz zu Anfang des Gesprächs, jetzt aber habe Schmidt in die Berliner Redaktion der NZZ kommen müssen.
Schmidt antwortet, „das mit dem Hotel“ habe er „mittlerweile durch, es ist ein bisschen ausgenudelt, aber für mich ist es halt superbequem und für die Journalisten auch“. Sein Gesprächspartner aber will den wahren Grund wissen: „Wir dürfen uns nicht im Hotel treffen, weil Sie weder geimpft noch genesen sind.“ Schmidts Antwort: „Dass ich nicht geimpft sei, das behaupten Sie einfach so, und ich lasse das mal so stehen. Mittlerweile habe ich mir eine Olaf-Scholz-Formulierung überlegt: ‚Ich bin auf einem guten und vernünftigen Weg, 2G zu erfüllen.’ Das lässt alles offen. Mehr möchte ich dazu nicht sagen, sonst gibt’s schnell was auf den Aluhut.“

 Harald Schmidts Interview wirft weitere Fragen auf. Ist Karl Klabauterkrach Aluhutträger oder Bleithutträger und wenn ja wie viele und gibt es weitere Mittäter*Innen von der SPD? Kamen Kamphunde und Kampfhündinnen von den Grün*innen zum Einsatz und wenn ja wie viele und waren die bereits geboostert oder zum vierten Mal geimpft?

Jens Spahn von der coronafaschistischen CDU und seine Steuergeld versenkende Luca-App:

Nicolai Savaskan leitet das Gesundheitsamt Berlin-Neukölln, das die Kontaktnachverfolgung größtenteils einstellt. Zu sinnlos, sagt er. Der Amtsleiter spricht von einer „Kastration“ der Behörden. Gleichzeitig rät er von neuen Einschränkungen ab – und macht sich Sorgen um die Kinder.
WELT: Kann man die Luca-App und Corona-Warn-App bald vom Handy löschen?
Savaskan: Die Corona-Warn-App wird ja meist für Impf- und Testnachweise genutzt. Was die Luca-App angeht: ja. In Neukölln haben wir nie Daten darüber erhalten noch abfragen können. Jetzt zeigt sich, dass es bei bundesweit vielen Ämtern ähnlich ist. Die Anwendung spielt im Behördenalltag keine Rolle. ...
WELT: Die 13 Bundesländer, die Jahreslizenzen für Luca einkauften, entscheiden bald über deren Verlängerung. Sie gehen nicht von einer Verlängerung aus?
Savaskan: Wenn fachlich entschieden wird: Nein, der Nutzen ist zu gering.

09.01.2022

Kennen Sie den: Fünf von vier Menschen haben Probleme mit Mathematik. So auch die Bundespanikregierung.

Das einzige was in diesen Tagen und Wochen von der Regierung nicht gefälscht wird, dürften die Todeszahlen sein, woran die Leute aber gestorben sind, das weiß allein der Herr, der sie zu sich rief.

"Fallzahlen" vom Robert-Koch-Institut (RKI): 7.510.436 (+36.552) sogenannte "positive Testungen", bzw. in RKI-Neusprech sogenannte "Bestätigte Fälle". 113.977 (+77) sogenannte Todesfälle "in Zusammenhang mit COVID-19-Erkrankungen" seit Beginn der statistischen Erfassung am 04.03.2020 - korrekt müsste es jedoch heißen "in Zusammenhang mit einer positiven Testung". Über die Anzahl der doppelt geimpften "positiv Getesteten" und der "im Zusammenhang mit einer positiven Testung" Verstorbenen berichtet das RKI nicht, man will vermutlich verheimlichen, dass - gemessen an der Zahl der durchgeführten Tests - die Geimpften häufiger als die Ungeimpften positiv getestet werden und dass die "an und mit Corona" Verstorbenen in aller Regel geimpft sind, was die Frage aufweisen würde, warum stirbt man "an Corona", wenn man nach Meinung der Bundespanikregierung doch angeblich durch eine doppelte Impfung einen Schutz davor erworben haben soll. Aber keine Panik, auf der Titanic, Frauen, Diverse und Kinder zuerst, die Bundespanikregierung zuletzt, die haben die Sache ja verzapft und wer am Zapfhahn sitzt, darf auf der Titanic bleiben. Wer angesichts eines sich anbahnenden Impfzwanges noch denkt, man könne die coronafaschistischen Parteien durch gutes Zureden oder Argumente in ihrem amokartigen Paniklauf aufhalten, der irrt, aber mächtig gewaltig - Skide godt, wie Benny Frandsen von der Olsenbande sagen würde. Diese irrationale Regierung muss in ihrem Amoklauf mit Herz und Verstand gestoppt werden, Gewalt braucht es dafür nicht, im Gegenteil, individueller Terror würde von dieser Regierung nur dazu benutzt werden, um den Ausnahmezustand auszurufen und - wie nach dem Reichstagsbrand - eine Welle der Gewalt gegen Kritiker in Gang zu setzen. Widerstand sollte klug erfolgen, grad so wie sie "der listige Augsburger" Bertolt Brecht praktizierte, was ihn aber vor einem frühen "natürlichen" Tod auch nicht schützte.

Demonstration gegen Coronafaschimus:

Rund 6000 Menschen haben nach Angaben der Polizei am Sonntagnachmittag in Saarbrücken unter dem Motto „Wir sagen Nein zur Impfpflicht. Wir wollen keine Zweiklassengesellschaft“ gegen die Corona-Maßnahmen demonstriert. Die Teilnehmer der angemeldeten Demonstration marschierten vom Landwehrplatz bis zum Vorplatz des Congresszentrums, wie die saarländische Polizei am Abend mitteilte. Einzelne Streckenabschnitte wurden vorübergehend gesperrt.

10.01.2022

Kennen Sie den: Fünf von vier Menschen haben Probleme mit Mathematik. So auch die Bundespanikregierung.

Das einzige was in diesen Tagen und Wochen von der Regierung nicht gefälscht wird, dürften die Todeszahlen sein, woran die Leute aber gestorben sind, das weiß allein der Herr, der sie zu sich rief.

"Fallzahlen" vom Robert-Koch-Institut (RKI): 7.535.691 (+25.255) sogenannte "positive Testungen", bzw. in RKI-Neusprech sogenannte "Bestätigte Fälle". 114.029 (+52) sogenannte Todesfälle "in Zusammenhang mit COVID-19-Erkrankungen" seit Beginn der statistischen Erfassung am 04.03.2020 - korrekt müsste es jedoch heißen "in Zusammenhang mit einer positiven Testung". Über die Anzahl der doppelt geimpften "positiv Getesteten" und der "im Zusammenhang mit einer positiven Testung" Verstorbenen berichtet das RKI nicht, man will vermutlich verheimlichen, dass - gemessen an der Zahl der durchgeführten Tests - die Geimpften häufiger als die Ungeimpften positiv getestet werden und dass die "an und mit Corona" Verstorbenen in aller Regel geimpft sind, was die Frage aufweisen würde, warum stirbt man "an Corona", wenn man nach Meinung der Bundespanikregierung doch angeblich durch eine doppelte Impfung einen Schutz davor erworben haben soll. Aber keine Panik, auf der Titanic, Frauen, Diverse und Kinder zuerst, die Bundespanikregierung zuletzt, die haben die Sache ja verzapft und wer am Zapfhahn sitzt, darf auf der Titanic bleiben. Wer angesichts eines sich anbahnenden Impfzwanges noch denkt, man könne die coronafaschistischen Parteien durch gutes Zureden oder Argumente in ihrem amokartigen Paniklauf aufhalten, der irrt, aber mächtig gewaltig - Skide godt, wie Benny Frandsen von der Olsenbande sagen würde. Diese irrationale Regierung muss in ihrem Amoklauf mit Herz und Verstand gestoppt werden, Gewalt braucht es dafür nicht, im Gegenteil, individueller Terror würde von dieser Regierung nur dazu benutzt werden, um den Ausnahmezustand auszurufen und - wie nach dem Reichstagsbrand - eine Welle der Gewalt gegen Kritiker in Gang zu setzen. Widerstand sollte klug erfolgen, grad so wie sie "der listige Augsburger" Bertolt Brecht praktizierte, was ihn aber vor einem frühen "natürlichen" Tod auch nicht schützte.

Seit Beginn der Impfungen am 27.12.2020 wurde angeblich 62.099.547 Personen eine Erstimpfung verpasst - ob die Zahlen stimmen oder gefälscht sind, kann man als Außenstehender nicht beurteilen. 74,70 % der in Deutschland lebenden Menschen sollen eine Erstimpfung erhalten haben, was natürlich falsch ist, da seit Beginn der Impfungen über 900.000 Menschen - davon die Mehrheit geimpft - gestorben sind, die Impfstatistik müsste also entsprechend bereinigt werden, sonst haben wir eines Tages angeblich mehr Geimpfte als Deutschland Einwohner hat. 56.300.874 Personen - das wären 72,00 % der Bevölkerung sollen - in einem weiteren Akt der Unterwerfung unter den Regierungswillen - eine Zweitimpfung verpasst bekommen haben - die angeblich für ein paar Monate einen Schutz gegen "Corona" herstellen soll - darunter überwiegend hochbetagte, pflegebedürftige und vulnerable Menschen, sowie einige Millionen Menschen mit Angststörungen, die sie mittels Placeboimpfung in den Griff bekommen wollen. Über die Anzahl der Impfung von Affen, anderen Säugetieren, Glühwürmchen, Gurken und Staubsaugern liegen keine Zahlen vor. 36.150.043 Personen - bei einer Einwohnerzahl von 83.166.711 wären 43,50 % der Bevölkerung - sollen eine sogenannte "Auffrischungsimpfung" - also eine dritte Impfung - bekommen haben, betätigen sich also als Sondermülldeponie, so wie der amerikanische Impfterrorist Joe Biden. Geboosterte sind so etwas wie die Außerirdischen in der Hierarchie der Geimpften, sie befinden sich völlig im Panik- oder Arschkriechermodus und wollen mit Hilfe einer Impfung ein Gefühl von Sicherheit erlangen oder sich auch nur im Kotau vor der Bundespanikregierung üben oder sie ein masochistische Verlangen nach der Spritze überwältigt hat. Das digitale Impfzertifikat der sogenannten "vollständig Geimpften" - also der Menschen, die sich zwei mal die Nadel haben setzen lassen - hat vorerst eine Gültigkeitsdauer von zwölf Monaten, danach müssen diese Leute sich erneut die Spritze geben. Die Ständige Impfkommission empfiehlt - 21.12.2021 - bereits nach mindestens drei statt nach sechs Monaten den dritten Impfterroranschlag. Bald wird das sohl so ähnlich wie bei Diabetikern, die sich täglich spritzen müssen - sonst droht Entzug von Freiheitsrechten, wie sich das für eine gut geölte coronafaschistische Diktatur gehört. Bis zu ihrem natürlichen oder unnatürlichen Ableben kommen "vollständig Geimpfte" damit in den zweifelhaften Genuß von 10, 20 30, 40 oder gar 50 Coronaspritzen, wenn sie nicht die ihnen von der Panikregierung auf Abruf verliehene "Freiheit" verlieren wollen. Das hält mit Sicherheit kein Schwein aus und daher werden diese in der Regel auch nicht älter als 10 Jahre. Mittlerweile dürften 700.000 der ein oder zweimal Geimpften nach einer Impfung verstorben sein (die Impfquote der über 60-Jährigen doppelt Geimpften soll bei 87,2 % liegen - 62,2 % sollen sich schon die dritte Spritze gesetzt haben - wobei diese vom RKI am gemeldete Zahl ganz sicher falsch ist, denn viele der über 60-Jährigen Geimpften sind ja seit Beginn der Impfungen am 27.12.2020 verstorben, egal, ob nun mit oder ohne "Corona", das ergibt sich aus der allgemeinen Sterbestatistik, nach der in Deutschland monatlich ca. 77.000 Menschen sterben, die meisten im vorgerückten Alter. Ob diese an der Impfung oder "im Zusammenhang mit einer Impfung" sterben, darüber berichtet das RKI naturgemäß nicht, denn das würde das Narrativ von den lebensrettenden Impfungen in Frage stellen. So wurde etwa Prinz Philip, der Ehemann der Queen am 09.02.2021 geimpft. "Soweit ich das beurteilen kann, war es ziemlich harmlos", sagte die Queen. Zwei Monate später war Prinz Philip tot, getreu dem Motto: Operation gelungen, Patient tot. So lässt sich auch die wesentlich niedrigere Zahl der Zweitimpfungen erklären, es sind einfach schon viele gestorben, die eine Erstimpfung bekommen haben. In meinem Bekanntenkreis ist am 26.05.2021 ein 37-Jähriger Mann gestorben, Schlaganfall, so heißt es. Oder war es vielleicht nicht doch die Impfung, die den Schlaganfall ausgelöst hat? Angesichts dessen, dass bei diesem Impftempo irgendwann mal jede/r der/die die Spritze bekommen hat, der es will oder auch nicht will, ist die von der Bundespanikregierung geschürte Diskussion über Privilegien für Geimpfte völlig neben der Spur, denn wenn sich jede/r impfen lassen kann - aber welcher körperlich und geistig gesunder Mensch will das schon - ist nach offizieller Argumentation ja angeblich jeder Geimpfte gegen eine Covid-19 Infektion immun, Kollateralschäden auf Grund der Impfung gibt`s kostenlos dazu. Und die, die sich nicht impfen lassen wollen, haben keine Angst vor "Corona", grad wie Autofahrer, die in aller Regel auch keine Angst vor einem Unfall haben. Den Autofahrern nun ein schlechtes Gewissen einreden zu wollen und ihnen gar zu verbieten, Auto zu fahren, weil sie keine panische Angst vor einem Unfall haben, wäre absurd, aber genau so absurd denkt und handelt die Bundespanikregierung und die ihr zuarbeitenden gleichgeschalteten Mainstreammedien - wie etwa der Spiegel und der Berliner Tagesspiegel - allen voran das deutsche Staatsfernsehen, die die Bevölkerung in einem gigantischen Propagandafeldzug auf Impfen, Impfen, Impfen einschwören. Dass die doitsche Bevölkerung so verdummt ist, hätte ich ehrlich gesagt noch vor zwei Jahren nicht gedacht. Vor 10 Jahren war ich mal beim Arzt wegen Kniebeschwerden, dem viel nur das Schlagwort Arthrose ein und als Behandlung nichts anderes ein, als mir ein "3 Spritzenprogramm" zu verschreiben. Statt zur Praxishelferin zu gehen und mir die drei Spritzen geben zu lassen, bin ich nach Hause gegangen, nach 3 Monaten waren die Knieschmerzen - warum auch immer -verschwunden. Früher hieß es immer, nach einer zweiten Impfung wäre man "vollständig" geschützt. Heute gilt das nicht mehr, jetzt heißt es, nach einer dritten Impfung wäre man "vollständig" geschützt, morgen wird auch das nicht mehr gelten, dann trompetet Karl Lauterbach in die Welt, man wäre nach einer vierten, fünften, sechsten oder eintausendsten Impfung vollständig geschütz, bis die ganzen Geimpften alle tot sind und die Pandemie" wie durch ein Wunder mangels Panikhype aufhört. 

Im coronafaschistischen Frankreich, das von Emmanuel Macron mit eiserner coronafaschistischer Faust regiert wird, liegt die 7-Tagesinzidenz heute bei 2.762. Das mag viel erscheinen, aber wenn man bedenkt, dass der vom nationalsozialistischen Deutschland ausgelöste 2. Weltkrieg 50 Millionen Todesopfer gekostet hat, dann ist daswas das coronafaschistische Regime in Frankreich aktuell fabriziert noch im Rahmen eines mittleren Neofaschismus. Exzessive Steigerung des Coronawahnsinns sind also weiterhin möglich. Eine 5.000 Inzidenz wäre schon in einer Woche erreicht und im Frühjahr sind alle Franzosen, auch die Geimpften, durchseucht und sie können Macron ins Exil in die Wüste nach Algerien schicken. 

Im coronafaschistischen Italien, das von Mario Draghi mit mit eiserner coronafaschistischer Faust regiert wird, liegt die 7-Tagesinzidenz heute bei 1.836,9. Heil Draghi, lang leber der Imperator, kann man da nur begeistert ausrufen.

Im coronafaschistischen Spanien - Impfquote doppelt geimpft bei 81,40, das von Pedro Sánchez mit etwas weniger harter coronafaschistischer Faust als in Italien und Frankreich regiert wird, liegt die 7-Tagesinzidenz heute bei 1.861,5. Über ganz Spanien wolkenloser Himmel, heute besorgen die coronafaschistischen "Sozialisten" den Niedergang der Republik.

114.029 Grüne Coronafaschist*Innen - Ja zur Zwangsimpfung: 

Eine Mehrheit der Deutschen spricht sich für eine allgemeine Impfpflicht aus. Laut einer repräsentativen Insa-Umfrage für „Bild am Sonntag“ sind 61 Prozent dafür, 32 Prozent dagegen, 7 Prozent machen keine Angabe. Die meisten Befürworter gibt es demnach mit 79 Prozent bei den Grünen-Wählern, dicht gefolgt von den SPD-Anhängern mit 78 Prozent Zustimmung. 74 Prozent der AfD-Anhänger lehnen dagegen die Impfpflicht ab.

Nicht jeder, der in einer der coronafaschistischen Parteien, SPD, Grüne, Linkspartei und CDU/CSU Mitglied ist, ist automatisch auch Coronafaschist. Grad so, wie nicht jeder, der Mitglied bei den Grün*Innen Mitglied ist, auch gegen Atomkraft oder Veganer ist. So, das musste mal gesagt werden, um mit Vorurteilten gegen Mitglieder*Innen coronafaschistischer Parteien aufzuräumen.

Placebo Coronaimpfung:

Omikron hat eine neue Wendung in der Corona-Krise gebracht. Die Variante unterläuft den Impfschutz. Was bedeutet das für jeden Einzelnen, die Kliniken und den Verlauf der Pandemie? Manfred S. hatte sich auf einen Abend mit Freunden gefreut, der Schnelltest davor war reine Routine. Das Ergebnis, zwei Striche im Teststreifen, wollte er kaum glauben. „Ich habe mich überhaupt nicht krank gefühlt“, berichtet der 54-Jährige. Der PCR-Test einen Tag später aber brachte die Gewissheit: Trotz doppelter Impfung hatte sich Manfred S. mit Sars-CoV-2 infiziert. Zunächst fühlte er sich vollkommen fit. In der zweiten Woche machte sich das Virus dann doch bemerkbar. „Ich fühlte mich sehr schlapp, bekam einen fiesen Husten, der tief aus der Lunge zu kommen schien.“ Nun überfiel ihn die Angst – was, wenn es schlimmer werden würde?

Eine Impfung die nicht schützt, ist keine Impfung sondern ein Placebo. Von daher könnten sich die Coronapaniker auch homöophatisch behandeln lassen, das schützt womöglich besser "gegen Corona", auch wenn die Schulmedizin meint. Hoöopathie hätte nur Placeboeffekte. Ich halte mich hier aus der Diskussion raus, bin weder Impfgläubig noch homöopathisch orientiert, bin einfach ein ganz normaler Mensch mit Verstand, der sich von der deutschen Panikregierung und Karl Klabauterkrach nicht verarschen lässt.

Wes Brot ich ess, des Lied ich sing:

Es war kurz vor Weihnachten, als der Ethikrat plötzlich eine allgemeine Impfpflicht empfahl. Die Eile war erstaunlich, die Begründung widersprach früheren Äußerungen, und das Votum scheint intern umstritten gewesen zu sein. Urteilt das Gremium um Alena Buyx opportunistisch?
Bundeskanzler Olaf Scholz und die Ministerpräsidenten der Bundesländer hatten es sichtlich eilig. Anfang Dezember 2021 forderten sie den Deutschen Ethikrat auf, quasi aus dem Stand eine „Einschätzung zu den ethischen Aspekten einer allgemeinen Impfpflicht vorzulegen“.
Das Gremium lieferte prompt. Nur drei Wochen später, am 22. Dezember, veröffentlichte der Ethikrat eine 20-seitige Ad-hoc-Empfehlung, die es in sich hat: Die Mehrheit der Unterzeichner befürwortet darin die Einführung einer allgemeinen Impfpflicht für alle in Deutschland lebenden Erwachsenen über 18 Jahren. Und nicht nur das.
Schon jetzt, heißt es in dem Papier weiter, sei beispielsweise „erkennbar, dass sich eine allgemeine gesetzliche Impfpflicht sinnvollerweise nicht nur auf die einfache oder doppelte Impfung beziehen kann“. Eine unbegrenzte Zahl von Auffrischungs-Impfungen könne also „für eine bestimmte Zeit oder regelmäßig“ notwendig werden.

Coronafaschistische Partei die Grün*Innen: Ja zum Impfterror, nein zum Recht auf körperliche Unversehrtheit:

Außenministerin Annalena Baerbock hat sich bei ihrem Besuch in Italien hinter die Einführung einer Impfpflicht gestellt. „Ich glaube, dass eine Impfpflicht sinnvoll ist“, sagte die Grünen-Politikerin nach einem Treffen mit ihrem italienischen Amtskollegen Luigi Di Maio in Rom. Sie und ihre Partei hätten das bereits deutlich gemacht. Es gehe darum, das Leben wieder so zu leben, wie es die Menschen gewohnt waren und darum Menschen zu schützen. Es sei daher sinnvoll, die Impfpflicht in Deutschland einzuführen, erklärte die 41-Jährige.

In der NS-Zeit hat der Staat die Juden eingesperrt, jetzt will der "Zentralrat der Juden in Deutschland" Impfverweigerer einsperren, immerhin, körperlicher Zwang, um die Impfverweigerer in die Gefängniszelle zu bringen, wird wohl noch nicht gefordert.

Der Zentralrat der Juden in Deutschland hat sich für die Einführung einer allgemeinen Corona-Impfpflicht ausgesprochen. „Im Falle von Epidemien ist eine Impfung Pflicht“, erklärte der Verband am Montag in Berlin. Er verwies auf das biblische Gebot, „das Leben zu schützen und körperliche Schäden abzuwenden“. Das Judentum betrachte medizinische Errungenschaften wie die Entwicklung eines Impfstoffs gegen Covid-19 „als einen Akt, der die Welt verbessert“, heißt es in der Erklärung. Gleichzeitig spricht sich der Zentralrat gegen einen Impfzwang aus. Gemeint ist damit die Anwendung körperlicher Gewalt zur Verabreichung der Impfung, um die Impfpflicht durchzusetzen.

Wie kann ich mir das vorstellen, wenn die Justiz mich als Impfverweigerer auffordert 10 Tage in Ordnungshaft zu gehen und ich dem nicht nachkomme, der Zentrat der Juden geht offenbar davon aus, dasss ich dann gemütlich zu Hause bleiben darf, wie weltfremd und autoritär ist denn dieser Verein?

Impffanatiker Boris bekommt Rückenwind aus seiner coronafaschistischen Partei:

Im Streit um den drohenden Parteiausschluss bekommt Tübingens grüner Oberbürgermeister Boris Palmer nun erstmals breitere Rückendeckung aus den eigenen Reihen. Eine Gruppe von Unterstützern um die frühere Entwicklungsstaatssekretärin Uschi Eid hat seit Mitte Dezember in der Partei Unterschriften für einen Verbleib Palmers bei den Grünen gesammelt. Etwa 500 Mitglieder, vor allem aus dem Landesverband Baden-Württemberg, haben den am Montag veröffentlichten Aufruf unterzeichnet. ...Der Landesvorstand der Grünen in Baden-Württemberg hatte im November offiziell den Parteiausschluss beantragt. Die Landesvorsitzenden Sandra Detzer und Oliver Hildenbrand erklärten: „Durch seine seit Jahren auftretenden Provokationen hat Boris Palmer vorsätzlich und erheblich gegen die Grundsätze sowie die Ordnung unserer Partei verstoßen.“

Ich finde solche Leute wie Palmer sind in einer Schwurbelpartei wie den Grün*Innen doch bestens aufgehoben.

Demonstrationen gegen Coronafaschismus in Deutschland:

In Thüringen zählte die Polizei bis zum Abend landesweit mehr als 17.000 Demonstranten. Die größten Demonstrationen hätten dabei in Gera mit rund 1.500 Teilnehmern und Jena mit über 1.000 Teilnehmern stattgefunden, sagte ein Polizeisprecher. Er beschrieb die Lage als weitgehend ruhig, Eskalationen habe es nicht gegeben. Vereinzelt hätten auch Gegenproteste „mit geringen Teilnehmerzahlen“ stattgefunden, sagte der Sprecher der Thüringer Polizei. Insgesamt mehr als 15.000 Teilnehmer zählte die Polizei in Mecklenburg-Vorpommern an mehr als 20 Orten. In Rostock versuchten einige der mehreren Tausend Demonstranten, Polizeiabsperrungen zu durchbrechen, worauf die Beamten auch Pfefferspray einsetzten. In Schwerin wurden von der Polizei rund 2400, in Neubrandenburg rund 1800 und in Greifswald 650 Demonstranten gezählt. In Greifswald versuchten Gegner den Protestzug mit Sitzblockaden aufzuhalten.

11.01.2022

Kennen Sie den: Fünf von vier Menschen haben Probleme mit Mathematik. So auch die Bundespanikregierung.

Das einzige was in diesen Tagen und Wochen von der Regierung nicht gefälscht wird, dürften die Todeszahlen sein, woran die Leute aber gestorben sind, das weiß allein der Herr, der sie zu sich rief.

"Fallzahlen" vom Robert-Koch-Institut (RKI): 7.581.381 (+45.690) sogenannte "positive Testungen", bzw. in RKI-Neusprech sogenannte "Bestätigte Fälle". 114.351
(+322) sogenannte Todesfälle "in Zusammenhang mit COVID-19-Erkrankungen" seit Beginn der statistischen Erfassung am 04.03.2020 - korrekt müsste es jedoch heißen "in Zusammenhang mit einer positiven Testung". Über die Anzahl der doppelt geimpften "positiv Getesteten" und der "im Zusammenhang mit einer positiven Testung" Verstorbenen berichtet das RKI nicht, man will vermutlich verheimlichen, dass - gemessen an der Zahl der durchgeführten Tests - die Geimpften häufiger als die Ungeimpften positiv getestet werden und dass die "an und mit Corona" Verstorbenen in aller Regel geimpft sind, was die Frage aufweisen würde, warum stirbt man "an Corona", wenn man nach Meinung der Bundespanikregierung doch angeblich durch eine doppelte Impfung einen Schutz davor erworben haben soll. Aber keine Panik, auf der Titanic, Frauen, Diverse und Kinder zuerst, die Bundespanikregierung zuletzt, die haben die Sache ja verzapft und wer am Zapfhahn sitzt, darf auf der Titanic bleiben. Wer angesichts eines sich anbahnenden Impfzwanges noch denkt, man könne die coronafaschistischen Parteien durch gutes Zureden oder Argumente in ihrem amokartigen Paniklauf aufhalten, der irrt, aber mächtig gewaltig - Skide godt, wie Benny Frandsen von der Olsenbande sagen würde. Diese irrationale Regierung muss in ihrem Amoklauf mit Herz und Verstand gestoppt werden, Gewalt braucht es dafür nicht, im Gegenteil, individueller Terror würde von dieser Regierung nur dazu benutzt werden, um den Ausnahmezustand auszurufen und - wie nach dem Reichstagsbrand - eine Welle der Gewalt gegen Kritiker in Gang zu setzen. Widerstand sollte klug erfolgen, grad so wie sie "der listige Augsburger" Bertolt Brecht praktizierte, was ihn aber vor einem frühen "natürlichen" Tod auch nicht schützte.

Der Impfmusterschüler Stadtkreis Bremen hat heute mit 1260,07 mal wieder die höchste 7-Tages-Inzidenz in Deutschland. Offenbar besteht ein enger Zusammenhang zwischen einer hohen Impfrate und der Zahl der Infektionen. Heil Bovenschulte.

Demonstrationen gegen Coronafaschismus:

188.000 Menschen protestierten am Montag bei 1000 Demonstrationen gegen Corona-Maßnahmen ... Viele der Versammlungen waren zuvor bei den Behörden angemeldet worden – dutzende Demonstrationen waren jedoch offenbar geplant, aber nicht angezeigt worden, was eine Ordnungswidrigkeit darstellt. Viele Teilnehmer ignorierten zudem die Auflagen der Behörden zum Abstandhalten beziehungsweise Maskentragen, weshalb die Behörden ebenfalls deutschlandweit hunderte Verfahren einleiteten. In zahlreichen Städten waren die Behörden erneut mit einem Großaufgebot im Einsatz.

Corona wie Grippe, sag ich doch schon seit 20 Monaten:

Während Omikron das Land erfasst, diskutiert Spaniens Regierung einen grundsätzlichen Wechsel. Nach der fünften Welle soll das Virus wie die Grippe behandelt werden und das Land zur Normalität zurückkehren. Müssen Deutschland und Europa nachziehen? Das ist kein Tippfehler, sondern der aktuelle 14-Tages-Inzidenzwert Spaniens: 2989 Corona-Fälle pro 100.000 Einwohner. Allein seit Ende Dezember haben sich demnach drei Prozent der Bevölkerung mit dem Coronavirus infiziert – offiziell. Angesichts notorischer Testknappheit und überlasteter lokaler Gesundheitszentren dürfte die tatsächliche Zahl deutlich höher liegen. Die Nervosität in der Politik hält sich dennoch in Grenzen. Zur gleichen Zeit deutete Ministerpräsident Pedro Sánchez in einem Radiointerview bei „Cadena Ser“ einen fundamentalen Wandel in der Corona-Politik an. Er sprach von „anderen Parametern“, die es „nach und nach“ einzuführen gelte und erklärte: „Wir bewegen uns in Richtung einer endemischen Krankheit anstelle einer
Gemeint ist nichts Geringeres, als Corona wie eine Grippe zu behandeln. Also nicht mehr jeden Fall zu erfassen, zu untersuchen und nachzuverfolgen, sondern den gesellschaftlichen Infektionsverlauf über ein repräsentatives Frühwarnsystem zu kontrollieren. Für Patienten ohne schwere Symptome würde Covid-19 damit letztlich zu einer beliebigen Krankheit ohne Tests, Meldepflichten, Quarantänen oder Kontaktsperren.

Offener Brief
Approbierte ärztliche und psychologische PsychotherapeutInnen und PsychologInnen für
eine Solidarisierung mit der Gesamtheit unserer Berufsausübenden,
gegen Ausgrenzung, Spaltung, Bestrafung und Berufsausübungsverbote

in Vertretung aller MitzeichnerInnen:
Dipl.-Psych. Isabell Vogel
Am Aschenberg 3
Bad Liebenstein
36448
An den Vorstand und die Vertreterversammlung der
Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV)
Herbert-Lewin-Platz 2
10623 Berlin
An den Vorstand und den Länderrat der
Bundespsychotherapeutenkammer (BtPK)
Klosterstraße 64
10179 Berlin
10.01.2022
nachrichtlich an:
· die Kassenärztlichen Vereinigungen der Länder
· die Landespsychotherapeutenkammern
· die Bundesgeschäftsstelle der Deutschen Psychotherapeutenvereinigung (DPtV),
Am Karlsbad 15, 10785 Berlin
· die Pressestelle der Deutschen Psychotherapeutenvereinigung (DPtV), zuständiger
Bereichsleiter Kommunikation/ Pressesprecher
· die Pressestelle der Kassenärztlichen Bundesvereinigung, Herbert-Lewin-Platz 2,
10623 Berlin
· die Pressestelle der Bundespsychotherapeutenkammer (BPtK)
· die Pressestelle der OPK, zuständige Referentin für Presse und Öffentlichkeitsarbeit
· den Deutschen Ethikrat, Geschäftsstelle Jägerstraße 22/23, 10117 Berlin
· die Deutsche Presse-Agentur, Markgrafenstraße 20, 10969 Berlin
· das Bundesgesundheitsministerium
· den Deutschen Bundestag
Offener Brief
Approbierte ärztliche und psychologische PsychotherapeutInnen und PsychologInnen für
eine Solidarisierung mit der Gesamtheit unserer Berufsausübenden,
gegen Ausgrenzung, Spaltung, Bestrafung und Berufsausübungsverbote
Sehr geehrte Damen und Herren des Vorstandes und der Vertreterversammlung der
Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV),
Sehr geehrte Damen und Herren des Vorstandes und des Länderrates der
Bundespsychotherapeutenkammer (BPtK),
bezugnehmend auf die aktuell erlassene einrichtungs- und berufsbezogene Impflicht,
besteht für ungeimpfte psychologisch und psychotherapeutisch tätige Kolleginnen und
Kollegen sowie für diejenigen, die ihren Genesenenstatus verlieren oder sich keiner
fortlaufenden Boosterimpfung mehr unterziehen möchten, mit Auslaufen der Frist vom 15.
März 2022 ein „Quasi-Berufsausübungsverbot“. Entsprechende Mahnschreiben wurden in
einzelnen Bundesländern bereits von Seiten der Psychotherapeutenkammern oder
Kassenärztlichen Vereinigungen an niedergelassene FachkollegInnen gerichtet.
Während an Kliniken angestellten ungeimpften FachkollegInnen das Betreten des
Klinikgeländes von Seiten ihrer Arbeitgeber ab 16. März 2022 untersagt wird, bereits die
Kündigung ausgesprochen oder angedroht wurde, sind niedergelassene approbierte
PsychotherapeutInnen sehr um ihre Kassensitze und Zulassungen besorgt.
Ungeachtet der unterschiedlichen Einstellungen der jeweils Unterzeichnenden zur
Impfung, möchten wir Verbindendes schaffen und solidarisieren uns ausdrücklich mit allen
KollegInnen, die aufgrund ihres Impfstatus aus der psychotherapeutischen und
psychologischen Versorgung ausgegrenzt werden sollen!
Wir sprechen uns ausdrücklich gegen eine Ausgrenzung, gegen eine Bestrafung und gegen
Berufsausübungsverbote von ungeimpften KollegInnen aus!
Wir rufen die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV), die
Bundespsychotherapeutenkammer (BPtK), die zuständigen
Landespsychotherapeutenkammern, die Kassenärztlichen Vereinigungen der Länder sowie
die Deutsche Psychotherapeutenvereinigung (DPtV) dazu auf, der Ausgrenzung, Bestrafung
und Berufsausübungsverbote von ungeimpften KollegInnen mit Nachdruck
entgegenzuwirken!
Kolleginnen verlassen mittlerweile das Land, gehen in vorzeitige Berentung, legen ihre
Tätigkeit nieder, sind erschöpft und geängstigt im Krankenstand, erwägen den Ausstieg aus
der kassenärztlichen Versorgung und wir haben nicht nur PatientInnen sondern auch
KollegInnen infolge zunehmender gesellschaftlicher und kollegialer Ausgrenzung,
Diffamierung, Ängstigung und Druckes suizidal verloren, was uns fassungslos hinterlässt.
All unsere FachkollegInnen haben während der Coronazeit teils bis zur eigenen Erschöpfung
ihr Bestes gegeben, um die Versorgung von PatientInnen aufrechtzuerhalten.
Unsere Berufsgruppe braucht in der Gesamtheit Unterstützung!
Wir brauchen jeden unserer KollegInnen als Mensch UND als Berufsausübende/n, gerade
jetzt, wo ein sehr hoher Bedarf an psychologischer und psychotherapeutischer Versorgung
in allen Bevölkerungsteilen besteht und noch Jahre nach Corona bestehen wird.
Auch in unserer Berufsgruppe darf die Spaltung nicht verstärkt werden, indem man
anhand des Impfstatus KollegInnen ausgrenzt oder bestraft! Aus unserer Sicht gebührt
impfbefürwortenden UND impfbesorgten KollegInnen in gleichem Maße Verständnis und
Akzeptanz.
Weder psychotherapeutische noch psychologische Praxen, Kliniken und Institutionen
gelten als Infektionstreiber oder Orte außergewöhnlicher Infektionsgefahr, da auch in
diesem Fachbereich hohe Hygienestandards bestehen.
Im Sinne der Sicherung psychotherapeutischer und psychologischer Versorgung in den
Niederlassungen, Kliniken und Institutionen, im Sinne der PatientInnen, vor allem aber im
Sinne der Menschlichkeit, Würde und fachlichen Wertschätzung, bitten wir um
entsprechende Unterstützung für ALLE KollegInnen und damit um Verbindendes!
Wir stellen uns damit klar gegen eine Spaltung und Ausgrenzung, gegen Bestrafung und
Berufsausübungsverbote von ungeimpften Kolleginnen und Kollegen und bitten um Ihr
Mitwirken im Sinne der Gesamtheit unserer Berufsgruppe und Sicherung der
Patientenversorgung!
gez.
Dipl.-Psych. Isabell Vogel,
Psychologische Psychotherapeutin (VT), Klinische Neuropsychologin (GNP), Supervisorin
(GNP, OPK)
Dr. rer. nat. Dipl.-Psych. Thomas Guthke,
Psychologischer Psychotherapeut (VT), Klinischer Neuropsychologe (GNP), Supervisor (GNP,
OPK)
PD Dr. phil. Dipl.-Psych. Simone Goebel,
Psychologische Psychotherapeutin (VT), Psychologische Kinder- und
Jugendpsychotherapeutin, Klinische Neuropsychologin (GNP), Systemische Beraterin (DGSF)
Dr. phil. Dipl.-Psych. Maria Richter,
Psychologische Psychotherapeutin (VT), Spezielle Schmerzpsychotherapeutin (OPK),
Gruppenpsychotherapeutin, Supervisorin (OPK, DGPSF)
Dipl.-Psych. Simone Teske,
Psychologische Psychotherapeutin VT, Supervisorin (OPK)
Dipl.-Psych. Jana Rathgeber,
Psychologische Psychotherapeutin (VT)
Dipl.-Psych. Andree Mitzner,
Psychologischer Psychotherapeut (TP)
Dipl.-Psych. Susanne Schüppel,
Psychologische Psychotherapeutin (VT), Psychotherapeutin für Traumatherapie
Dipl.-Psych. Mandy Juffa,
Psychologische Psychotherapeutin (VT)
Dipl.-Psych. Valeska Stadie,
Psychologische Psychotherapeutin (DGVT), Klinische Neuropsychologin (VNN), EMDRTherapeutin
(EMDRIA)
Dipl.-Psych. Volker Räder,
Psychologischer Psychotherapeut (TP), Hypnotherapeut (M.E.G.), Traumatherapeut (DeGPT)
Masters (Couns. Psych.) US (RSA) Marion Vogt,
Psychologische Psychotherapeutin (VT)
Dipl.-Psych. Lena Schulz,
Psychologische Psychotherapeutin (VT)
Dipl.-Psych. Ute Felicitas Schoenberg,
Psychologische Psychotherapeutin (TP), Supervisorin (BDP)
Dipl.-Psych. Karina Diane Patt,
Klinische Neuropsychologin i.A. (GNP)
Dipl.-Psych. Peggy Kroboth,
Psychologische Psychotherapeutin (VT)
Dipl.-Psych. Steffen Bähr
Dipl.-Psych. Lydia Leichauer,
Psychologische Psychotherapeutin (VT)
Dipl.-Psych. Katrin Blarr,
Klinische Neuropsychologin (VNN), Fachpsychologin für Rehabilitation
Dipl.-Psych. Sara Reißlandt,
Klinische Neuropsychologin (VNN)
Dipl.-Psych. Christian Kremser,
Psychologischer Psychotherapeut (VT)
Dipl.-Psych. Anne-Kathrin Fuchs,
Systemische Beraterin & Therapeutin SG, Psychologische Psychotherapeutin i.A. (VT)
(M.Sc. Psychologie) Hannah Wessels,
Klinische Neuropsychologin i.A. (GNP)
Dipl.-Psych. Kati Eisfeldt-Räder,
Psychologische Psychotherapeutin (VT), Psychotherapeutin für Traumatherapie
Dipl.-Psych. Annett Schmidt,
Psychologische Psychotherapeutin (TP)
Dipl.-Psych. Anna Stamm,
Psychologische Psychotherapeutin (VT)
Dipl.-Psych. Frank Schössow,
Psychologischer Psychotherapeut (VT)
Dipl.-Psych. Eva Baron,
Psychologische Psychotherapeutin (KJP)
Dipl.-Psych. Silke Birkholz,
Psychologische Psychotherapeutin (VT)
Dr. rer. nat. Dipl.-Psych. Oliver Krauß,
Psychologischer Psychotherapeut (TP, AP)
(M.Sc. Psychologie) David Süßmilch,
Psychologischer Psychotherapeut (TP)
Dipl.-Psych. Andrea Richtzenhain,
Psychologische Psychotherapeutin (TP)
Dipl.-Psych. Maria Bermig,
Psychologische Psychotherapeutin (VT)
Dipl.-Psych. Kerstin Michel,
Psychologische Psychotherapeutin (TP)
Dipl.-Psych. Katarina Thiel,
Psychologische Psychotherapeutin (VT)
Dipl.-Psych. Kerrin Lutz,
Psychologische Psychotherapeutin (VT)
Dipl.-Psych. Felicitas Lehner,
MBSR-Lehrerin i.A.
Dipl.-Psych. Michael Pertiller,
Forensicher Psychologe
Dipl.-Psych. Steffi Schrumpf,
Psychologische Psychotherapeutin (VT, KJP)
Dipl.-Psych. Joshua Schulz,
Psychologischer Psychotherapeut (VT)
Dipl.-Psych. Claudia Westermann
Dipl.-Psych. Martina Schmitz,
Psychologische Psychotherapeutin (VT, systemische Therapie)
Dipl.-Psych. Margit Hoffmann, Psychologische Psychotherapeutin (TP)
Dipl.-Psych. Isabel Virginia Redies,
Psychologische Psychotherapeutin (VT)
Dipl.-Psych. Severine Rösch,
Psychologische Psychotherapeutin (VT)
Dipl.-Psych. Gilles Engberg,
Psychologischer Psychotherapeut (TP)
Dipl.-Psych. Iris Heuschen,
Psychologische Psychotherapeutin (VT)
Dipl.-Psych. Annika Schmalzbauer,
Psychologische Psychotherapeutin (VT), Psychoonkologin
Dipl.-Psych. Jaqueline Lindenblatt,
Psychologische Psychotherapeutin (VT)
Dipl.-Psych. Anja Messerschmidt-Techet,
Psychologische Psychotherapeutin i.A. (VT)
Dipl.-Psych. Benjamin Koch,
Psychologischer Psychotherapeut i.A. (VT)
Dipl.-Psych. Alexandra Sonntag,
Psychologische Psychotherapeutin (TP)
Dipl.-Psych. Josef M. Oberneder,
Psychologischer Psychotherapeut (TP)
Dipl.-Psych. Simone Kraft,
Psychologische Psychotherapeutin (TP)
Dipl.-Psych. Werner Kupfer,
Psychologischer Psychotherapeut (TP und analytisch)
Dipl.-Psych. Axel Franke,
Psychologischer Psychotherapeut (TP)
(M.Sc. Psychologie) Clio Vollborn
Dipl.-Psych. Alexandra Pümpel,
Psychologische Psychotherapeutin i.A.
Dipl.-Psych. Beate Zippelius,
Psychologische Psychotherapeutin (TP)
Dipl.-Psych, Beatrice Göbel,
Psychologische Psychotherapeutin (VT)
Dipl.-Psych. Eleni Bousvaros,
Psychologische Psychotherapeutin (TP)
Dipl.-Psych. Daniela Wagner-Heine
Dipl.-Psych. Dagmar Baumann,
Psychologische Psychotherapeutin i.A.
Dipl.-Psych. Sabine Lenke,
Psychologische Psychotherapeutin (TP)
Dipl.-Psych. Katrin Schmitt,
Psychologische Psychotherapeutin (KJP)
(M.Sc. Psychologie) Silke Jockers-Reinehr,
Psychologische Psychotherapeutin (KJP)
Dr. Dipl.-Psych. Renè Bochmann,
Psychologischer Psychotherapeut (VT)
Dipl.-Psych. Maika Pregger,
Psychologische Psychotherapeutin (VT)
Dipl.-Psych. Katja Rittel
Dipl.-Psych. Elisabeth Kupfer,
Psychologische Psychotherapeutin (TP)
Dipl.-Psych. Isa-Katharina Fromberg,
Psychologische Psychotherapeutin (TP)
Dipl.-Psych. Svenja Engbrink,
Psychologische Psychotherapeutin (TP)
Dipl.-Psych. Stefanie Haupt,
Psychologische Psychotherapeutin (TP, AP)
Dipl.-Psych. Teona Rockenberger,
Psychologische Psychotherapeutin (VT)
Dipl.-Psych. Marion, Johanna Küster,
Psychologische Psychotherapeutin i.A.
Dipl.-Psych. Lena Stücke,
Psychologische Psychotherapeutin (TP)
Dipl.-Psych. Anna Zischow,
Psychologische Psychotherapeutin i.A.
Dipl.-Psych. Mathias Michel,
Psychologischer Psychotherapeut (VT)
Dipl.-Psych. Tim Brüggemann,
Psychologischer Psychotherapeut (TP)
Dipl.-Psych. Christina Feußner,
Psychologische Psychotherapeutin (KJP)
Dipl.-Psych. Petra Herwig,
Psychologische Psychotherapeutin (TP)
Dipl.-Psych. Saskia Heinrich,
Psychologische Psychotherapeutin (KJP)
Dipl.-Psych. Daniel Weber,
Psychologischer Psychotherapeut (VT, KJP)
(M.Sc. Psychologie) Silvio Heyn
Dipl. Psych. Jana Kühn-Hijazi,
Psychologische Psychotherapeutin (VT)
Dipl.-Psych. Katja Prokisch,
Psychologische Psychotherapeutin (VT)
Dipl.-Psych. Kristiane Herbertz,
Fachpsychologin für Rehabilitation und Verkehrspsychologie
Dipl.-Psych. Taija Schmidt,
Psychologische Psychotherapeutin (TP)
Dipl.-Psych. Cornelia Herr,
Psychologische Psychotherapeutin (TP, systemisch)
(M.Sc. Psychologie) Peter Logarusic,
Psychologischer Psychotherapeut (TP)
Dipl.-Psych. Dorothea Wagner,
Psychologische Psychotherapeutin (AP)
(M.Sc. Psychologie) Claudia Terne,
Psychologische Psychotherapeutin i.A.
Dipl.-Psych. Laura Rieckmann,
Psychologische Psychotherapeutin (TP)
(M.Sc. Psychologie) Julia Hitzig,
Psychologische Psychotherapeutin (VT)
Dipl.-Psych. Katharina von Weiler,
Psychologische Psychotherapeutin (TP)
Dipl.-Psych. Susanne Rohde,
Psychologische Psychotherapeutin (VT)
Dipl.-Psych. Fred Steffen Lehmann,
Psychologischer Psychotherapeut (VT)
Dipl.-Psych. Elke Holm,
Psychologische Psychotherapeutin (VT)
(M.Sc. Psychologie) Bettina Pfeiffer,
Psychologische Psychotherapeutin (VT)
Dipl.-Psych. Christiane Hesse,
Psychologische Psychotherapeutin (TP, systemisch)
Dr. Dipl.-Psych. Marko Logarusic,
Psychologischer Psychotherapeut (AP, TP)
Dipl.-Psych. Manuela Busse,
Psychologische Psychotherapeutin (KJP)
Dipl.-Psych. Andrea Hähnel,
Psychologische Psychotherapeutin (VT)
Dipl.-Psych. Andreas Kalousek
Dipl.-Psych. Sophie Frydrychowicz,
Psychologische Psychotherapeutin (TP)
Dipl.-Psych. Jennifer Fischer,
Psychologische Psychotherapeutin (TP)
Dipl.-Psych. Stefan Höring,
Systemischer Therapeut (SG)
Dipl.-Psych. Regina Gimpel
Dipl.-Psych. Katrin Rathgeber,
Psychologische Psychotherapeutin (VT)
Dipl.-Psych. Claudia Biskup-Börgmann,
Psychologische Psychotherapeutin (VT)
Dipl.-Psych. Jana König,
Systemische Therapeutin für Kinder, Jugendliche u. Erwachsene (SG)
Dipl.-Psych. Daniela Mengel,
Psychologische Psychotherapeutin (VT)
Dipl.-Psych. Tanja Scheler,
Psychologische Psychotherapeutin (VT, TP)
Dipl.-Psych. Celina Szonert,
Psychologische Psychotherapeutin (KJP)
Dr. phil. Dipl.-Psych. Svenja Hoyer
Dipl.-Psych. Katrin Bohlmann,
Psychologische Psychotherapeutin (VT)
Dipl.-Psych. Nadine Stange,
Psychologische Psychotherapeutin (VT)
Dr. rer. medic. Dipl.-Psych. Andreas Peglau,
Psychologischer Psychotherapeut (AP, TP)
Dipl.-Psych. Marcin Sielicki,
Psychologischer Psychotherapeut (TP)
Dipl.-Psych. Eva Stern,
Psychologische Psychotherapeutin (KJP, VT)
Dipl.-Psych. Michelle Klein,
Psychologische Psychotherapeutin (VT)
Dipl.-Psych. Roman Göbeke,
Psychologischer Psychotherapeut (KJP, VT)
Dipl.-Psych. Anja Göbeke,
Psychologische Psychotherapeutin (KJP, TP)
Dipl.-Psych. Margret Lohmann-Sinsel,
Psychologische Psychotherapeutin (VT)
Dipl.-Psych. Sylvia Kummer,
Psychologische Psychotherapeutin (VT)
Dr. Dipl.-Psych. Hildegard Nibel,
Fachbereich Arbeitspsychologie und Rehabilitation
Dipl.-Psych. Johanna Weidebach,
Psychologische Psychotherapeutin (KJP, TP)
Dipl.-Psych. Sven Jensen,
Psychologischer Psychotherapeut (VT), Fachpsychologe für Verkehrspsychologie
Dipl.-Psych. Michaela M. Müller,
Psychologische Psychotherapeutin (TP)
Dipl.-Psych. Julie Schlichting,
Psychologische Psychotherapeutin (VT)
Dipl.-Psych. Elisa Franetzki,
Psychologische Psychotherapeutin (VT)
Dipl.-Psych, Susanne Blanz,
Psychologische Psychotherapeutin (VT)
Dipl.-Psych. Björn Schmidthals,
Psychologischer Psychotherapeut (TP)
Dipl.-Psych. Judith Siepmann,
Psychologische Psychotherapeutin i.A. (TP)
Dipl.-Psych. Kerstin Stickel,
Psychologische Psychotherapeutin (VT)
Dipl.-Psych. Sylvia Oelze,
Psychologische Psychotherapeutin (TP)
Dr. med. Amir Mortasawi,
Facharzt für Herzchirurgie, Sozialmedizin und Psychotherapie
Dipl. med. Jutta Prumbaum,
Fachärztin für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie
Dipl.-Psych. Aurelia Sauter
Dipl.-Psych. Alexandra Engst,
Psychologische Psychotherapeutin (VT)
Dipl.-Psych. Dipl.-Päd. Katharina Sieger,
Psychologische Psychotherapeutin (TP)
Dipl.-Psych. Flora Mehrabi,
Psychologische Psychotherapeutin (VT)
Dipl.-Psych. Madeleine Hemmerde,
Psychologische Psychotherapeutin (KJP), EMDR, Traumatherapie, Familien- und
Paartherapie, Supervisorin
Dipl.-Päd. Jennifer Zörner,
Kinder- und Jugendpsychotherapeutin i.A. (KJP)
Dr. med. Christiane Stagge,
Fachärztin für Psychosomatische Medizin
Dipl.-Päd. Patricia Wagner,
Kinder- und Jugendpsychotherapeutin i.A. (KJP)
Dipl. - Psych. Kristin Berr,
Psychologische Psychotherapeutin (VT), Spezielle Schmerzpsychotherapeutin
Dr. med. Hans-Joachim Maaz,
Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie, Facharzt für Psychotherapeutische Medizin und
Psychoanalyse
Dipl.-Psych. Hans-Jörg Klemm,
Psychologischer Psychotherapeut (TP)
Dr. rer. nat. Dipl.-Psych. Wolfgang Stern,
Psychologischer Psychotherapeut (VT)
Dr. med. Ulrike Gedeon-Maaz,
Fachärztin für Psychiatrie und Psychotherapie, Fachärztin für Psychotherapeutische Medizin
und Psychoanalyse, Lehranalytikerin und Lehrtherapeutin
(M. Sc. Psychologie) Andrè Wilke,
Psychologischer Psychotherapeut (VT)
Dipl.-Päd. Scharka Seuberth,
Kinder- und Jugendpsychotherapeutin (KJP)
Dipl.-Psych. Katrin Große,
Psychologische Psychotherapeutin (VT)
Dipl.-Psych. Arkadius Kuczmera,
Psychologischer Psychotherapeut(AP, TP)
(M. Sc. Psychologie) Philine Hennecke,
Psychologische Psychotherapeutin i.A.
Dipl.-Psych. Ekbert Kretzschmar,
Psychologischer Psychotherapeut (TP), Lehrtherapeut und Supervisor
Dipl.-Psych. Yvonne Pickenhain,
Psychologische Psychotherapeutin (TP) 

Der Aufruf soll mit Stand des heutigen Tages 450 Unterzeichner haben.

12.01.2022

Kennen Sie den: Fünf von vier Menschen haben Probleme mit Mathematik. So auch die Bundespanikregierung.

Das einzige was in diesen Tagen und Wochen von der Regierung nicht gefälscht wird, dürften die Todeszahlen sein, woran die Leute aber gestorben sind, das weiß allein der Herr, der sie zu sich rief.

"Fallzahlen" vom Robert-Koch-Institut (RKI): 7.661.811 (+80.430) sogenannte "positive Testungen", bzw. in RKI-Neusprech sogenannte "Bestätigte Fälle". 114.735 (+384) sogenannte Todesfälle "in Zusammenhang mit COVID-19-Erkrankungen" seit Beginn der statistischen Erfassung am 04.03.2020 - korrekt müsste es jedoch heißen "in Zusammenhang mit einer positiven Testung". Über die Anzahl der doppelt geimpften "positiv Getesteten" und der "im Zusammenhang mit einer positiven Testung" Verstorbenen berichtet das RKI nicht, man will vermutlich verheimlichen, dass - gemessen an der Zahl der durchgeführten Tests - die Geimpften häufiger als die Ungeimpften positiv getestet werden und dass die "an und mit Corona" Verstorbenen in aller Regel geimpft sind, was die Frage aufweisen würde, warum stirbt man "an Corona", wenn man nach Meinung der Bundespanikregierung doch angeblich durch eine doppelte Impfung einen Schutz davor erworben haben soll. Aber keine Panik, auf der Titanic, Frauen, Diverse und Kinder zuerst, die Bundespanikregierung zuletzt, die haben die Sache ja verzapft und wer am Zapfhahn sitzt, darf auf der Titanic bleiben. Wer angesichts eines sich anbahnenden Impfzwanges noch denkt, man könne die coronafaschistischen Parteien durch gutes Zureden oder Argumente in ihrem amokartigen Paniklauf aufhalten, der irrt, aber mächtig gewaltig - Skide godt, wie Benny Frandsen von der Olsenbande sagen würde. Diese irrationale Regierung muss in ihrem Amoklauf mit Herz und Verstand gestoppt werden, Gewalt braucht es dafür nicht, im Gegenteil, individueller Terror würde von dieser Regierung nur dazu benutzt werden, um den Ausnahmezustand auszurufen und - wie nach dem Reichstagsbrand - eine Welle der Gewalt gegen Kritiker in Gang zu setzen. Widerstand sollte klug erfolgen, grad so wie sie "der listige Augsburger" Bertolt Brecht praktizierte, was ihn aber vor einem frühen "natürlichen" Tod auch nicht schützte.

Der Impfmusterschüler Stadtkreis Bremen hat heute mit 1394,2 schon wieder die höchste 7-Tages-Inzidenz in Deutschland. Offenbar besteht ein enger Zusammenhang zwischen einer hohen Impfrate und der Zahl der Infektionen. Was hat die Coronapanikregierung in der Vergangenzeit nicht alles für Argumente bemüht, um den Ungeimpften die Schuld an hohen Infektionszahlen zuzuschieben. Als aus Sachsen und Bayern die deutschlandweit höchsten Infektionzahlen gemeldet wurden, da sollen natürlich die dortigen vielen Ungeimpften schuld darangewesen sein, so die Regierungspanikpropaganda. Jetzt angesichts der Zahlen aus der Impfhochburg Bremen platzt erneut eine Lügenblase der Regierung, der staatstragenden Medien und des Staatsfernsehens.

Im coronafaschistischen Frankreich, das von Emmanuel Macron mit eiserner Faust regiert wird, liegt die 7-Tagesinzidenz heute bei 2.944,6. Noch ein paar Wochen weiter so und alle Franzosen, auch die Geimpften, sind durchseucht und können Macron ins Exil in die Wüste nach Algerien schicken. 

Im coronafaschistischen Italien, das von Mario Draghi mit mit eiserner Faust regiert wird, liegt die 7-Tagesinzidenz heute bei 2000,9. Heil Draghi, lang leber der Imperator, kann man da nur begeistert ausrufen. 

Patientenschützer gegen Impfzwang:

Der Patientenschützer Eugen Brysch hat Bundeskanzler Olaf Scholz aufgefordert, das Vorhaben einer allgemeinen Corona- Impfpflicht aufzugeben. „Die Diskussion über die Impfpflicht überschattet aktuell alles. Doch ob sie wirklich kommt, wird von Tag zu Tag unwahrscheinlicher“, sagte der Vorstand der Deutschen Stiftung Patientenschutz dem Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND, Mittwoch). „Auch wenn der Bundeskanzler das Thema Impfpflicht zur Chefsache erklärt hat, sollte Olaf Scholz jetzt auch die Größe zur Umkehr besitzen. Denn schon viel zu lange wurden dringendere Themen aufgeschoben.“ Die Fragen zur Impfpflicht seien sehr komplex, sagte Brysch. Wer den Einstieg jetzt wolle, müsse auch erklären, wie der Ausstieg aus der Pflicht möglich sein werde. „Und das vor dem Hintergrund, dass weder Virusvarianten in Zukunft aufzuhalten sein werden noch die Impfung zu einer sterilen Immunität führt“, argumentierte der Patientenschützer aus.

Coronademos:

An den Demonstrationen gegen die Corona-Maßnahmen beteiligen sich vor allem Bürger ohne Extremismus-Bezug. Das hat der Präsident des Bundesamtes für Verfassungsschutz, Thomas Haldenwang, am Mittwoch im Innenausschuss des Bundestages erklärt. Wie WELT aus Teilnehmerkreisen erfuhr, sagte Haldenwang, der „überwiegende Teil“ seien „normale“ Bürger. Den Angaben zufolge erklärte der Verfassungsschutzpräsident, Rechtsextremisten würden sehr wohl weiterhin versuchen, einen prägenden Einfluss zu erhalten – ihr Erfolg sei bislang jedoch mäßig. Rechtsextremisten setzten auf „Visibilität“ und wollten ihre Bedeutung größer erscheinen lassen als sie tatsächlich sei.

13.01.2022

Kennen Sie den: Fünf von vier Menschen haben Probleme mit Mathematik. So auch die Bundespanikregierung.

Das einzige was in diesen Tagen und Wochen von der Regierung nicht gefälscht wird, dürften die Todeszahlen sein, woran die Leute aber gestorben sind, das weiß allein der Herr, der sie zu sich rief.

"Fallzahlen" vom Robert-Koch-Institut (RKI): 7.743.228 (+81.417) sogenannte "positive Testungen", bzw. in RKI-Neusprech sogenannte "Bestätigte Fälle". 115.051 (+316) sogenannte Todesfälle "in Zusammenhang mit COVID-19-Erkrankungen" seit Beginn der statistischen Erfassung am 04.03.2020 - korrekt müsste es jedoch heißen "in Zusammenhang mit einer positiven Testung". Über die Anzahl der doppelt geimpften "positiv Getesteten" und der "im Zusammenhang mit einer positiven Testung" Verstorbenen berichtet das RKI nicht, man will vermutlich verheimlichen, dass - gemessen an der Zahl der durchgeführten Tests - die Geimpften häufiger als die Ungeimpften positiv getestet werden und dass die "an und mit Corona" Verstorbenen in aller Regel geimpft sind, was die Frage aufweisen würde, warum stirbt man "an Corona", wenn man nach Meinung der Bundespanikregierung doch angeblich durch eine doppelte Impfung einen Schutz davor erworben haben soll. Aber keine Panik, auf der Titanic, Frauen, Diverse und Kinder zuerst, die Bundespanikregierung zuletzt, die haben die Sache ja verzapft und wer am Zapfhahn sitzt, darf auf der Titanic bleiben. Wer angesichts eines sich anbahnenden Impfzwanges noch denkt, man könne die coronafaschistischen Parteien durch gutes Zureden oder Argumente in ihrem amokartigen Paniklauf aufhalten, der irrt, aber mächtig gewaltig - Skide godt, wie Benny Frandsen von der Olsenbande sagen würde. Diese irrationale Regierung muss in ihrem Amoklauf mit Herz und Verstand gestoppt werden, Gewalt braucht es dafür nicht, im Gegenteil, individueller Terror würde von dieser Regierung nur dazu benutzt werden, um den Ausnahmezustand auszurufen und - wie nach dem Reichstagsbrand - eine Welle der Gewalt gegen Kritiker in Gang zu setzen. Widerstand sollte klug erfolgen, grad so wie sie "der listige Augsburger" Bertolt Brecht praktizierte, was ihn aber vor einem frühen "natürlichen" Tod auch nicht schützte.

Der Impfmusterschüler Stadtkreis Bremen hat heute mit 1438,5 schon wieder die höchste 7-Tages-Inzidenz in Deutschland. Offenbar besteht ein enger Zusammenhang zwischen einer hohen Impfrate und der Zahl der Infektionen. Was hat die Coronapanikregierung in der Vergangenzeit nicht alles für Argumente bemüht, um den Ungeimpften die Schuld an hohen Infektionszahlen zuzuschieben. Als aus Sachsen und Bayern die deutschlandweit höchsten Infektionzahlen gemeldet wurden, da sollen natürlich die dortigen vielen Ungeimpften schuld darangewesen sein, so die Regierungspanikpropaganda. Jetzt -angesichts der Zahlen aus der Impfhochburg Bremen platzt erneut eine Lügenblase der Regierung, der staatstragenden Medien und des Staatsfernsehens.

Im coronafaschistischen Frankreich, das von Emmanuel Macron mit eiserner Faust regiert wird, liegt die 7-Tagesinzidenz heute bei 2.988,3. Noch ein paar Wochen weiter so und alle Franzosen, auch die Geimpften, sind durchseucht und können Macron ins Exil in die Wüste nach Algerien schicken.

Im coronafaschistischen Italien, das von Mario Draghi mit mit eiserner Faust regiert wird, liegt die 7-Tagesinzidenz heute bei 2012,7. Heil Draghi, lang leber der Imperator, kann man da nur begeistert ausrufen.  

Das RKI manupuliert mit Sprache:

Bis zum 11.01.2022 waren 75 % der Bevölkerung mindestens einmal und 72 % vollständig geimpft.
Darüber hinaus erhielten 44 % der Bevölkerung bereits eine Auffrischimpfung. Aber weiterhin sind
22 % der Bevölkerung in der Altersgruppe 18-59 Jahre und 12 % in der Altersgruppe ab 60 Jahre noch
nicht geimpft.

Anstatt neutral zu berichten: 22 % der Bevölkerung in der Altersgruppe 18-59 Jahre und 12 % in der Altersgruppe ab 60 Jahre sind
nicht geimpft
, schreibt das RKI in seinem Bericht vom 13.01.2022: Aber weiterhin sind 22 % der Bevölkerung in der Altersgruppe 18-59 Jahre und 12 % in der Altersgruppe ab 60 Jahre noch nicht geimpft, Womit sprachlich schon mal klar gestellt ist, was das Ziel ist, eine totale Durchimpfung der Bevölkerung, nicht aber das Recht der Menschen über ihre körperliche Unversehrtheit selber und ohne äußeren Druck oder gar Zwang, wie er durch die Einführung einer Impfpflicht beabsichtigt ist, zu entscheiden.

Das Wort zum Sonntag, heute schon am Donnerstag, von Nacy Faeser: 

Bundesinnenministerin Nancy Faeser hat an Demonstranten gegen Corona-Maßnahmen appelliert, sich möglichst nur an angemeldeten Versammlungen zu beteiligen. Die Veranstaltungen würden immer kleinteiliger, die „Spreizung“ mache es den Behörden immer schwieriger, sagte die SPD-Politikerin am Donnerstag im Deutschlandfunk. Die Menschen hätten das Recht auf die Straße zu gehen und ihre Meinung zu sagen. „Das kann ich natürlich auch in einer normal angemeldeten Versammlung. Und dafür muss ich nicht die Sicherheitsbehörden versuchen auszutricksen“, betonte Faeser. Wer sein Demonstrationsrecht wahrnehmen wolle, solle das auf einem „geordneten Weg“ tun.

Nancy Faeser (SPD), das ist doch die, die neulich Nebelbomben warf, als sie sagte, es gehe ihr nicht um einen „Impfzwang“, sondern um eine „Impfnachweispflicht“. Das gehört in die Kategorie der verbalen Schönfärberei. Bei mir löst sie eine Assoziationskette aus, die ich nicht unterdrücken kann. Als Genosse Josef Stalin, der die Sowjetunion von 1927 bis 1953 mit eiserner Hand und zahllosen Handlangern regierte, eines Tages von einem Besucher aus dem Ausland gefragt wurde, ob es stimmen würde, dass jeder Bürger das Recht habe, seine Meinung frei zu äußern, soll er geantwortet haben: „Natürlich hat er das Recht, aber er muss auch die Folgen tragen.“

Recht hat er, der Henryk M. Broder, der den bissigen Kommentar in der WELT schrieb.

Doch zurück zum Demonstrationsrecht, angeblich ist  das ja gewährleistet, wie Frau Faeser dem dummen Bürger - von dem es in Deutschland mindestens so viele geben dürfte, wie Wähler der SPD, also weis machen will. Wer in Deutschland eine coronakritische Demonstration anmeldet, wird in der Regel von der Versammlungsbehörte abgebürstet, so wie grad in Hamburg:

Die Polizei Hamburg hat eine für Samstag geplante Demonstration von Impf- und Corona-Maßnahmen-Gegnern untersagt. Die Entscheidung sei angesichts der drastischen Steigerung der Corona-Zahlen aus Infektionsschutzgründen gefallen, sagte Polizeisprecher Holger Vehren am Donnerstag der Deutschen Presse-Agentur. Da es sich bei einem großen Teil der zu erwartenden 11 000 bis 15 000 Teilnehmer um Impfgegner handele, sei nicht zu erwarten, dass Infektionsschutzmaßnahmen eingehalten würden.

Was haben die nur für Personal bei der SPD, da scheint ja meine Putzfrau als Innenministerin besser geeignet als Frau Faeser. Die Sprechblasen von Frau Faeser sind daher besser auf einem SPD-Parteitag aufgehoben, dann spart man sich die vielen Lufballons im Saal, hat genügend heiße Luft im Raum und produziert auch keinen Plastikmüll, nur Sprechmüll,aber auch der will entsorgt werden, das kann richtig teuer werden, dann ist die SPD pleite.

Staatlicher Impfzwang, koste es was es wolle:

Daniela Kuhn ist müde. Müde, immer wieder die selben Fragen beantworten und sich immer wieder erklären zu müssen: „Warum ich noch nicht geimpft bin. Warum ich auf die Montagsspaziergänge gehe. Wieso ich so sehr mit Corona, den Begleitumständen und der Impfpflicht hadere.“ Dabei liege das auf der Hand, ist die gebürtige Templinerin überzeugt. Denn sie wisse, wovon sie spreche und vor allem, worüber sie sich ein Urteil bilde. Daniela Kuhn arbeitet dort, wo das Thema seit März 2020 die allergrößte Rolle spielt – in der Pflege. Sogar in leitender Funktion, sie trägt seit Januar 2017 als Chefin Verantwortung für die Mitarbeiter und Bewohner eines Heimes. Die Mutter eines Sohnes (18) und zweier Töchter (16) arbeitet gern dort. Sie liebt ihren Job. Und genau deshalb kann sie nicht mehr still sein. „Ich bin ein Mensch wie jeder andere und möchte wie viele andere Kollegen im medizinischen Bereich eigenverantwortlich für mich selbst entscheiden können, ohne dafür verurteilt zu werden. Denn mit meiner Entscheidung schädige ich niemanden.“ ... Daniela Kuhn resümiert bitter, dass sich diese Impfpflicht, nach allem, was man geleistet habe, wie ein riesiger Tritt in den A... anfühle: „Wenn das umgesetzt wird, dürfen viele Mitarbeiter ab dem 16. März nicht mehr an ihren Arbeitsplatz. Ist man sich bewusst, was das für Konsequenzen hat? Nicht nur für die Menschen, die medizinisch versorgt werden müssen, sondern auch für die betroffenen Kollegen? Es werden ohne jegliche logische Grundlage Existenzen zerstört. Das ist also der Dank.“

„Glaube nicht, dass der Impfzwang kommt“:

WELT-Herausgeber Stefan Aust hält eine Impfpflicht, die „ein Impfzwang“ sei, nicht für zielführend. Es sei ohnehin falsch, immer nur auf die Ungeimpften zu schauen – das zeige das Beispiel Bremen.

Schlappe für Impffanatiker Joe Biden:

Rückschlag für US-Präsident Joe Biden: Die von ihm geplanten 3G-Regeln für private Unternehmen, die rund 80 Millionen Amerikaner betroffen hätten, sind laut des obersten Gerichtshofes der USA nicht rechtens. Anders sieht es aber bei der Impfpflicht für Pflegekräfte sowie Mitarbeiter von Krankenhäusern und Gesundheitseinrichtungen aus - dieses Gesetz wurde vom Supreme Court als zulässig betrachtet. ...Gegen diese Pläne geklagt hatten 27 von den Republikanern geführte Bundesstaaten. Sechs der obersten Richter votierten für eine Annullierung des Gesetzes, drei dagegen. 

14.01.2022

Kennen Sie den: Fünf von vier Menschen haben Probleme mit Mathematik. So auch die Bundespanikregierung.

Das einzige was in diesen Tagen und Wochen von der Regierung nicht gefälscht wird, dürften die Todeszahlen sein, woran die Leute aber gestorben sind, das weiß allein der Herr, der sie zu sich rief.

"Fallzahlen" vom Robert-Koch-Institut (RKI): 7.835.451 (+92.223) sogenannte "positive Testungen", bzw. in RKI-Neusprech sogenannte "Bestätigte Fälle". 115.337 (+286) sogenannte Todesfälle "in Zusammenhang mit COVID-19-Erkrankungen" seit Beginn der statistischen Erfassung am 04.03.2020 - korrekt müsste es jedoch heißen "in Zusammenhang mit einer positiven Testung". Über die Anzahl der doppelt geimpften "positiv Getesteten" und der "im Zusammenhang mit einer positiven Testung" Verstorbenen berichtet das RKI nicht, man will vermutlich verheimlichen, dass - gemessen an der Zahl der durchgeführten Tests - die Geimpften häufiger als die Ungeimpften positiv getestet werden und dass die "an und mit Corona" Verstorbenen in aller Regel geimpft sind, was die Frage aufweisen würde, warum stirbt man "an Corona", wenn man nach Meinung der Bundespanikregierung doch angeblich durch eine doppelte Impfung einen Schutz davor erworben haben soll. Aber keine Panik, auf der Titanic, Frauen, Diverse und Kinder zuerst, die Bundespanikregierung zuletzt, die haben die Sache ja verzapft und wer am Zapfhahn sitzt, darf auf der Titanic bleiben. Wer angesichts eines sich anbahnenden Impfzwanges noch denkt, man könne die coronafaschistischen Parteien durch gutes Zureden oder Argumente in ihrem amokartigen Paniklauf aufhalten, der irrt, aber mächtig gewaltig - Skide godt, wie Benny Frandsen von der Olsenbande sagen würde. Diese irrationale Regierung muss in ihrem Amoklauf mit Herz und Verstand gestoppt werden, Gewalt braucht es dafür nicht, im Gegenteil, individueller Terror würde von dieser Regierung nur dazu benutzt werden, um den Ausnahmezustand auszurufen und - wie nach dem Reichstagsbrand - eine Welle der Gewalt gegen Kritiker in Gang zu setzen. Widerstand sollte klug erfolgen, grad so wie sie "der listige Augsburger" Bertolt Brecht praktizierte, was ihn aber vor einem frühen "natürlichen" Tod auch nicht schützte.

Der Impfmusterschüler Stadtkreis Bremen hat heute mit 1536,3 schon wieder die höchste 7-Tages-Inzidenz in Deutschland. Offenbar besteht ein enger Zusammenhang zwischen einer hohen Impfrate und der Zahl der Infektionen. Was hat die Coronapanikregierung in der Vergangenzeit nicht alles für Argumente bemüht, um den Ungeimpften die Schuld an hohen Infektionszahlen zuzuschieben. Als aus Sachsen und Bayern die deutschlandweit höchsten Infektionzahlen gemeldet wurden, da sollen natürlich die dortigen vielen Ungeimpften schuld darangewesen sein, so die Regierungspanikpropaganda. Jetzt -angesichts der Zahlen aus der Impfhochburg Bremen platzt die Lügenblase der Regierung, der staatstragenden Medien und des Staatsfernsehens.

Im coronafaschistischen Frankreich, das von Emmanuel Macron mit eiserner Faust regiert wird, liegt die 7-Tagesinzidenz heute bei 3.049,2. Noch ein paar Wochen weiter so und alle Franzosen, auch die Geimpften, sind durchseucht und können Macron ins Exil in die Wüste nach Algerien schicken.

Schwurbelrunde im deutschen Staatsfernsehen:

Von einer „furchterregenden Dynamik“ der Omikron-Variante sprach die Virologin Melanie Brinkmann noch Ende November. Erschreckend lang war aber gestern Abend bei Maybrit Illner die Liste der intellektuellen Ausfälle. ... Nun könnte man in einem Unterhaltungsformat ohne journalistischen Anspruch solche lästigen Fakten ignorieren und einfach eine belanglose Plauderstunde senden. Nur sollte man dann nicht die stellvertretende Vorsitzende des Expertenrats der Bundesregierung namens Melanie Brinkmann einladen. Außerdem den bayerischen Gesundheitsminister Klaus Holetschek (CSU), die Ministerpräsidentin Manuela Schwesig (SPD), den Wissenschaftsjournalisten Ranga Yogeshwar und dessen Kolleginnen Eva Quadbeck und Anne Arend. ... Unser Stadtstaat Bremen hat übrigens eine höhere Impfquote als Spanien und die höchsten Inzidenzwerte in Deutschland. Nordrhein-Westfalen weist eine Impfquote von 75,4 Prozent aus, liegt also nur unwesentlich hinter Irland. Aber NRW hat mehr Einwohner als Portugal und Dänemark zusammengerechnet. Selbstredend gab es auf solche von Fakten definierten Fragen keine Antworten, weil sie niemand stellte. Diese Runde argumentierte in einer Scheinwelt, die jeden Anspruch auf Ernsthaftigkeit vermissen ließ. Dieses System kognitiver Dissonanz hat in Deutschland längst epidemische Ausmaße angenommen. So warnte Frau Brinkmann in einem Interview Anfang September vor dem Tod hunderter Kinder und Jugendlicher in diesem Winter, wenn „die nicht geimpften Kinder und Jugendlichen durchseucht würden.“

Neue Töne vom Coronapanik-Oberguru Christan Drosten:

Christian Drosten muss eigens daraufhin gewiesen werden, dass er die Maske auf dem Rednerpodium der Bundespressekonferenz beim Sprechen abnehmen kann. Da hat der Chefvirologe der Berliner Charité schon mit seinen Ausführungen begonnen. ... Doch ungeachtet der Eingangsszene scheint gerade dies Drosten leichter zu fallen als dem Chef des Robert-Koch-Instituts Lothar Wieler. Der sitzt mit Drosten und Gesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) am Freitag ebenfalls auf der Bühne, um über die Situation in der Omikron-Welle zu sprechen. ... Drostens zentrale Botschaft ist ein politischer Paukenschlag: „Wir werden nicht auf Dauer über alle paar Monate die Bevölkerung nachimpfen können. Das geht nicht. Irgendwann muss das Virus auch in der Bevölkerung Infektionen setzen, und das Virus selbst muss die Immunität der Menschen immer wieder updaten.“ Drosten redet damit einer Durchseuchung das Wort, die Lauterbach gerade noch ausgeschlossen hat. ...Und trotzdem ist Drosten anders als Wieler und Lauterbach auch bei der Impfpflicht zurückhaltend. Seine Empfehlung für den nächsten Herbst: „In der alten Bevölkerung müssen wir die Älteren mit einer Boosterimpfung zum Herbst versorgen.“ Schließlich müssten große Teile der Bevölkerung mit einer Update-Version des Impfstoffs gegen Omikron und andere Varianten nachgeimpft werden. Er sagt nicht: die gesamte Bevölkerung.

Wer den Testterror sät, wird den Bummelstreik ernten: 

Die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG), Betreiber von Bussen, Straßenbahnen und U-Bahnen, registrieren eine stark steigende Anzahl von Fahrern, die sich krankmelden oder in Quarantäne müssen. Nun wird der Betrieb eingeschränkt, wie das Unternehmen am Freitag mitteilte. ... Mehr als jeder zehnte Zugführer hatte sich laut einem rbb-Bericht allein Anfang Dezember krankgemeldet, lange vor dem rasanten Anstieg der Infektionszahlen. Damals wurde die 3G-Regel am Arbeitsplatz eingeführt, die für geimpft, genesen oder getestet steht – Impfverweigerer müssen sich also testen. Viele nicht geimpfte Mitarbeiter der Nahverkehrsbetriebe in und um Berlin hätten einfach »keinen Bock auf das Testen und bleiben ganz weg, melden sich also krank«, zitierte der »Berliner Kurier« einen Brancheninsider.

Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier unter Beschuss:

KBV-Chef Andreas Gassen kritisierte die Debatte grundsätzlich. „Wie kann man denn so eine Impfpflichtdiskussion führen? Das Beispiel zeigt, wie ignorant die Politik manchmal unterwegs ist“, sagte er der „Ärzte Zeitung“. Sein Stellvertreter Hofmeister forderte, andere Diskussionen zu führen: „Ich will endlich von Verantwortlichen hören, ab welchen Parametern wir die Corona-Maßnahmen zurückfahren. Ab welcher Impfquote hören wir denn auf, Maske zu tragen?“, fragte er.

Coronafaschismus in Griechenland zieht die Daumenschrauben an:

Von Montag an droht Ungeimpften über 60 in Griechenland eine Geldstrafe von monatlich 100 Euro – das hat der griechische Regierungschef Kyriakos Mitsotakis in einem Interview bestätigt. Der Ausweg sei einfach: „Du lässt Dich impfen und zahlst keine Strafe“, sagte Mitsotakis am Donnerstagabend dem TV-Sender ANT1 auf die Frage, ob er sich bewusst sei, wie hart die Strafe für viele griechische Rentner sei.

Gut, wenn man als griechischer Renter nicht viel Geld hat, dann greift der dreiste Raubüberfall der griechischen Regierung ins Leere.

Steuerzahler müssen für Corona haften:

Der deutsche Staathaushalt ist 2021 wegen hoher Corona-Kosten das zweite Jahr in Folge tief in die roten Zahlen gerutscht. Die Ausgaben von Bund, Ländern, Kommunen und Sozialversicherung überstiegen die Einahmen um 153,86 Milliarden Euro, wie das Statistische Bundesamt am Freitag in einer ersten Schätzung mitteilte. Das entspricht einem Defizit von 4,3 Prozent des Bruttoinlandsproduktes. Dies sei „das zweithöchste Defizit seit der deutschen Vereinigung“.

Fake-News von Hannovers Oberbürgermeister Belit Onay (Grüne) auf sogenannter "Mahnwache":

Die Teilnehmenden verteilten sich mit Masken und Abstand auf dem gesamten Opernplatz. Viele Parteien und Verbände erhoben bei der Kundgebung ihre Flaggen. Auch Niedersachsens Ministerpräsident Stephan Weil (SPD) besuchte die Mahnwache. Hannovers Oberbürgermeister Belit Onay (Grüne) sagte, Corona sei die häufigste Todesursache in Deutschland. Die Gesellschaft müsse sich ernsthaft Sorgen machen, wenn Menschen den Bezug zur Realität verlören und sogenannten alternativen Fakten mehr Glauben schenkten als der Wissenschaft. Kritik an Corona sei legitim, müsse aber auf Fakten beruhen: „Meinungen müssen und können wir aushalten, falsche Fakten allerdings nicht.“

Was schurbelt die grüne Oberbürgermeisterin da nur rum. Ein Blick in die amtliche Statistik hätte gereicht, um zu sehen, dass für das Jahr 2021 338.000 Todesfälle mit der Todesursache "Herz-Kreislauferkrankungen" und 239.600 Todesfälle mit der Todesursache "Krebs" - bei einer Gesamtsterbezahl von 1.017.000 - gemeldet werden. Die Zahl der sogenannten Coronatoten liegt nach RKI Angaben dagegen bei 70.000. Zudem sind die angeblich an "Corona" gestorbenen, in aller Regel nicht an "Corona" gestorben, sondern im hohen Alter und "im Zusammenhang mit einem positiven Coronatest". Also ziemliche Quarkspeise was Frau Onay und die ganze Coronapanikriege da so unbedarft von sich geben.

Im Übrigen ist die Clusterung in sogenannte "Todesursachen" nicht ganz unproblematisch. Beim Tod eines 90-jährigen zu unterscheiden, ob der an einer "Herz-Kreislauferkrankung", "Krebs" oder "Corona" gestorben sei, mag für Medizinstatistiker von Interesse sein, rein biologisch ist es aber nun mal so, dass alle Lebewesen  sterben, egal ob sie Karl-Lauterbach oder Wolfgang Wodarf heißen. der Tod kennt keinen Unterschied. Gesunde Lebensweise, erfüllende soziale Kontakte und möglichst wenig Disstress, dürften neben einer "guten" genetischen Ausstattung im Regelfall ein längeres Leben ermöglichen. Der Disstress den die Bundespanikregierung nun schon seit 2 Jahren verfolgt, dürfte für den vorzeitigen Tod Hunderttausender Menschen verantwortlich sein, das will man offenbar mit der "Durchimpfung" des "Volkskörpers" kompensieren.

Die Deutsche Krankenhausgesellschaft (DKG) und die Gewerkschaft Verdi sehen eine große Rechtsunsicherheit bei der Umsetzung der Corona-Impfpflicht in Einrichtungen mit schutzbedürftigen Menschen wie Kliniken und Pflegeheimen. „Wir müssen ab 15. März den Gesundheitsämtern melden, von wem wir keinen Nachweis über eine Impfung bekommen haben“, sagte DKG-Chef Gerald Gaß den Zeitungen der Funke Mediengruppe (Freitag). Dann müsste das Gesundheitsamt nach seinen Worten auf diese Menschen zugehen, ihnen eine Frist setzen, bis zu der sie den Nachweis erbringen müssten und die Krankenhäuser dann über den aktuellen Stand informieren. Die Gesundheitsexpertin im Verdi-Bundesvorstand, Sylvia Bühler, sagte den Zeitungen: „Aus unserer Sicht darf wegen der einrichtungsbezogenen Impfpflicht niemandem gekündigt werden.“ Niemand dürfe dem Gesundheitswesen ganz verloren gehen, man brauche alle Arbeitskräfte. „Daher: Kündigungen dürfen nicht ausgesprochen werden. Das ist unsere politische und juristische Auffassung.“

Von: Nachweis-Express [mailto:info@test-express.de]
Gesendet: Freitag, 14. Januar 2022 00:56
An: undisclosed-recipients:
Betreff: Für dich gibt es keine „Impfpflicht“
<https://nachweis-express.de>
Update
Für dich gibt es keine „Impfpflicht“
Am 9. Dezember hat der Deutsche Bundestag eine sogenannte „Impfpflicht“ im Pflege- und Gesundheitssektor beschlossen und damit den Druck auf Ärzte, Krankenschwestern, Heilpraktiker, Hebammen und Pflegeberufe aller Art weiter erhöht.

Was die wenigsten ahnen: Die vermeintliche Impfpflicht im Pflege- und Gesundheitsbereich ist tatsächlich gar keine. Studiert man den Gesetzestext <
https://dserver.bundestag.de/btd/20/002/2000250.pdf> aufmerksam, dann sieht man, dass es nur eine „Nebelkerze“ ist, die zwar faktisch eher in Richtung Nötigung geht, aber ganz konkret, per Gesetz, keine Impfpflicht darstellt.

Vom Bundestag beschlossen wurde lediglich eine „Vorlagepflicht“ eines Immunitätsnachweises oder eines Impfunfähigkeitsnachweises beim Arbeitgeber. Das scheint das Gleiche zu sein, ist es aber rechtlich nicht. Der Staat verpflichtet nicht zur Impfung selbst, sondern nur zur Vorlage eines Impfnachweises.

Weist sich ein Mitarbeiter nicht damit aus, dann ist die Einrichtung lediglich dazu angehalten, das Gesundheitsamt darüber zu informieren. Die Arbeitgeber werden bei Nichtvorlage nicht verpflichtet, ihren säumigen Arbeitnehmer zu kündigen oder sie freizustellen. Wird nichts gemeldet, passiert fast gar nichts. Denn im Gesetz ist bisher für solche Fälle nur eine minimale Strafe bzw. ein Bußgeld für die Einrichtung vorgesehen – sonst nichts.

Faktisch verbirgt sich hinter dem Begriff „Impfpflicht“ eine leere Drohung, die in den Medien mit einem Einschüchterungseffekt verbreitet wird. Denn nur wenige Bürger studieren das Gesetz oder verstehen, dass sie letztendlich zu Erfüllungsgehilfen von etwas werden, was nicht im Gesetz steht. Zudem ist das Ganze begrenzt auf zunächst 1 Jahr, was wiederum arbeitsrechtlich andere Spielräume lässt. Kritische Ärzte <
https://report24.news/impfpflicht-in-deutschland-kritische-aerzte-werden-klagen-gegen-jobverlust-unterstuetzen/> haben sich längst ablehnend zu der „Impfpflicht“ positioniert, ebenso zahlreiche Richter < https://netzwerkkrista.de/2022/01/05/ist-die-weiterbeschaeftigung-eines-arbeitnehmers-ohne-immunitaetsnachweis-im-gesundheitswesen-ab-dem-16-maerz-2022-fuer-den-arbeitgeber-eine-ordnungswidrigkeit-solange-seitens-des-gesundheitsamtes-k/> und Staatsanwälte. Zeige du dem Deutschen Bundestag nun auch ganz praktisch mit dieser Online-Petition < https://epetitionen.bundestag.de/petitionen/_2021/_12/_06/Petition_128564.$$$.a.u.html> , wie du zu einer Impfflicht stehst.

Fazit: Es gibt keine echte „Impfpflicht“. Gleichwohl ist es natürlich besser, wenn man als Einrichtung im Pflege- oder Gesundheitssektor beim örtlichen Gesundheitsamt eine entsprechende Bescheinigung vorlegen kann. Und sei es nur, um damit zu belegen, dass man seiner Pflicht nachgekommen ist und auch, um eine Strafzahlung zu vermeiden.

Zudem sollte man als Arbeitnehmer in Gesundheitsberufen wissen, dass es einfache Möglichkeiten gibt, auch ohne Impfung seinen Arbeitsplatz zu erhalten. Auch Bundeswehrsoldaten profitieren von einer solchen Möglichkeit, da an diese bereits ein Duldungsbefehl für eine Impfung ergangen ist.

Lösung für alle Ungeimpften, um der „Impfpflicht“ zu entkommen

Mit www.nachweis-express.de haben alle Geimpften und Ungeimpften eine Lösung an der Hand, um feststellen zu lassen, ob sie überhaupt impffähig sind. Mit Nachweis-Express kann man jede weitere Corona-Impfung - und die stehen ja voraussichtlich künftig alle drei bis vier Monate an - in Frage stellen und fachärztlich abklären lassen, ob eine (weitere) Impfung überhaupt (noch) gesund ist.

Wie geht das ganz praktisch? Im Rahmen einer vollständig online abgewickelten gutachterlichen Stellungnahme wird deine Impffähigkeit überprüft. Nach der Überprüfung, ob mögliche Allergien gegen einzelne oder mehrere Inhaltsstoffe der Impfstoffe bestehen, können die mit uns kooperierenden Ärzte eine vorläufige und bis zu 6 Monate gültige Impfunfähigkeitsbescheinigung erstellen. Mit dieser rechtlich vollumfänglich gültigen Bescheinigung eines deutschen Arztes kann kein Arbeitgeber und auch keine Behörde mehr eine Impfung bis Ende Juni verlangen. Das bedeutet: Du hast mit der Bescheinigung ein Dokument in der Hand, das dir sechs Monate Zeit einräumt, eine fundierte fachärztliche Untersuchung mit einem Allergologen zu verabreden und wahrzunehmen.

Ich hoffe, dass dir diese Informationen - einerseits über den staatlichen Nötigungs- und Erpressungsversuch namens „Impfpflicht“ und andererseits über die Lösung von Nachweis-Express - den Druck nehmen, dich möglicherweise jetzt sofort impfen lassen zu müssen. Ohne eine Überprüfung möglicher, negativer Auswirkungen einer Covid-19-Impfstoffverabreichung auf deinen Körper, ist diese unter dem Gesichtspunkt der medizinischen Sorgfalt nicht vertretbar. Das geht bestimmt vielen anderen Menschen auch so. Darum empfehlen wir: Sende die Information über Nachweis-Express bitte an alle, für die es eine Hilfe sein kann. Ganz besonders schicke diese gute und wichtige Nachricht an Menschen, die in Pflege- oder Gesundheitsberufen oder bei der Bundeswehr tätig sind. Auch Arbeitgeber sollten ruhig wissen, dass es uns gibt.

Denn die Angst vor einer Kündigungswelle von Pflegekräften ist groß, wenn diese ohnehin raren Fachkräfte mit einer „Impfpflicht“ zu sehr unter Druck gesetzt werden. Diakonie, AWO und Caritas <
https://de.rt.com/inland/128815-bezirk-unterfranken-in-bayern-droht/> schlagen bereits Alarm. Ein Betrieb im Pflegebereich <https://report24.news/impfdisziplin-vor-pflegenotstand-deutscher-pflegekonzern-stellt-62-fachkraefte-frei> entscheidet nicht wirklich klug, wenn er die Impfdisziplin vor den Pflegenotstand stellt und die dringend benötigten Pflegekräfte faktisch vergrault, statt sie wertzuschätzen. Auch in anderen Bereichen, wie der Luftfahrt, gibt es bereits ein Umdenken: Der Swiss Airline <https://report24.news/widerstand-gegen-impfpflicht-unterschaetzt-swiss-airline-geht-das-personal-aus/?feed_id=9558> gehen schon jetzt die Piloten aus und der Flugzeughersteller Boeing < https://report24.news/zu-viel-widerstand-in-der-belegschaft-jetzt-kippt-auch-boeing-bidens-impfpflicht/> kippt aus Angst vor einer Mitarbeiterflucht offenbar von sich aus die Impfpflicht.

Informationen über die Ärztin von Nachweis-Express

Was wir gern noch aufklären: In den sozialen Medien ist behauptet worden, dass die Ärztin, die bei Nachweis-Express vorläufige Impfunfähigkeitsbescheinigungen erstellt, gar nicht existieren würde. Das ist Unsinn und ich erkläre gern, warum: Dr. med. Marianne Müller ist Ärztin in Baden-Württemberg und dort bei der Ärztekammer registriert. Sie war im Ruhestand und ist für Nachweis-Express wieder aktiv geworden. Sie darf daher uneingeschränkt als Ärztin arbeiten und Bescheinigungen erstellen. Ihre Arzt-Ausweis-Nummer ist auf dem Stempel angegeben. Da sie keine sogenannte „Kassenzulassung“ hat, benötigt sie auch keine LANR und keine IK-Nummer. Die Gutachten sind gem. Ziffer 80 GOÄ keine Kassenleistung, sondern ein vom Patienten beauftragtes, privat zu zahlendes Gutachten. Wichtig zu wissen: Diese gutachterliche Tätigkeit ist auch ohne Arzt-Patienten-Kontakt rechtlich uneingeschränkt zulässig.

Die Ärztin hat eine Privatadresse, die gleichzeitig jahrelang ihre Praxis-Adresse war. Um ihre Privatsphäre und sie selbst vor Stalkern zu schützen, haben wir ihr eine Postadresse einrichten lassen. Einige detektivische Spürnasen haben das schnell herausgefunden und diese Konstellation kritisiert sowie sogar in Frage gestellt, ob es Dr. Marianne Müller überhaupt gibt. Wir können versichern: Es gibt sie und dementsprechend ist auch ihre Unterschrift echt. Über die Arzt-Nummer auf dem Stempel ist sie eindeutig spätestens bei der Ärztekammer identifizierbar.

Außerdem wurde uns unterstellt, wir würden Daten an Gesundheitsämter weitergeben, was jeglicher Grundlage entbehrt. Die Daten unserer Nutzer werden nur für die Erstellung der Bescheinigung verwendet. Wer das ganz genau wissen möchte, kann gern auch unsere Datenschutzerklärung dazu lesen.

Weitere Verbesserungen und Nutzung im Ausland

Auf Basis des konstruktiven Nutzer-Feedbacks, für das wir uns an dieser Stelle herzlich bedanken, haben wir unser Angebot noch besser gemacht. So ist jetzt auf den Dokumenten der Hinweis „ORIGINAL“ aufgedruckt. Damit sind beispielsweise die Anforderungen in Bayern erfüllt, die die Vorlage eines Originals verlangen. Weiterhin wurde der Arztstempel um wichtige Informationen ergänzt.

Darüber hinaus konnten wir inzwischen klären, ob die in Deutschland erstellten Impfunfähigkeitsbescheinigungen auch im europäischen Ausland gültig sind. Hierzu gibt es beispielsweise aus Österreich bereits zwei <
https://report24.news/gerichtsurteil-polizei-und-behoerden-duerfen-masken-atteste-nicht-willkuerlich-ablehnen/> Urteile, die dies ganz klar bejahen < https://www.gesundheit.gv.at/gesundheitsleistungen/arztbesuch/zum-arzt-in-einem-anderen-bundesland>. Weder Polizei noch sonstige Behörden dürfen entsprechende Bescheinigungen willkürlich ablehnen, was übrigens auch für Masken-Atteste gilt.

Fazit: Lass dich nicht vom Staat an der Nase herumführen. Es gibt keine „Impfpflicht“ und es wird auch keine geben. Diese wäre aus verschiedenen rechtlichen Gründen überhaupt nicht möglich und nicht durchsetzbar. Wir sind weiterhin über 17 Mio. Ungeimpfte in Deutschland. Das entspricht der gesamten Einwohnerzahl der Niederlande. Das ist eine große Gemeinschaft, die etwas bewegen wird. Zuletzt noch ein kleiner Gesundheitstipp: Spaziergänge an der frischen Luft stärken nachweislich das Immunsystem!

Herzliche Grüße,
Markus Bönig & das Team von Nachweis-Express
ist ein Angebot von
Nachweis-Express GmbH i.Gr.
Hauptstrasse 41
21266 Jesteburg 

https://www.nachweis-express.de 

15.01.2022

Kennen Sie den: Fünf von vier Menschen haben Probleme mit Mathematik. So auch die Bundespanikregierung.

Das einzige was in diesen Tagen und Wochen von der Regierung nicht gefälscht wird, dürften die Todeszahlen sein, woran die Leute aber gestorben sind, das weiß allein der Herr, der sie zu sich rief. 

"Fallzahlen" vom Robert-Koch-Institut (RKI): 7.913.473 (+78.022) sogenannte "positive Testungen", bzw. in RKI-Neusprech sogenannte "Bestätigte Fälle". 115.572 (+235) sogenannte Todesfälle "in Zusammenhang mit COVID-19-Erkrankungen" seit Beginn der statistischen Erfassung am 04.03.2020 - korrekt müsste es jedoch heißen "in Zusammenhang mit einer positiven Testung". Über die Anzahl der doppelt geimpften "positiv Getesteten" und der "im Zusammenhang mit einer positiven Testung" Verstorbenen berichtet das RKI nicht, man will vermutlich verheimlichen, dass - gemessen an der Zahl der durchgeführten Tests - die Geimpften häufiger als die Ungeimpften positiv getestet werden und dass die "an und mit Corona" Verstorbenen in aller Regel geimpft sind, was die Frage aufweisen würde, warum stirbt man "an Corona", wenn man nach Meinung der Bundespanikregierung doch angeblich durch eine doppelte Impfung einen Schutz davor erworben haben soll. Aber keine Panik, auf der Titanic, Frauen, Diverse und Kinder zuerst, die Bundespanikregierung zuletzt, die haben die Sache ja verzapft und wer am Zapfhahn sitzt, darf auf der Titanic bleiben. Wer angesichts eines sich anbahnenden Impfzwanges noch denkt, man könne die coronafaschistischen Parteien durch gutes Zureden oder Argumente in ihrem amokartigen Paniklauf aufhalten, der irrt, aber mächtig gewaltig - Skide godt, wie Benny Frandsen von der Olsenbande sagen würde. Diese irrationale Regierung muss in ihrem Amoklauf mit Herz und Verstand gestoppt werden, Gewalt braucht es dafür nicht, im Gegenteil, individueller Terror würde von dieser Regierung nur dazu benutzt werden, um den Ausnahmezustand auszurufen und - wie nach dem Reichstagsbrand - eine Welle der Gewalt gegen Kritiker in Gang zu setzen. Widerstand sollte klug erfolgen, grad so wie sie "der listige Augsburger" Bertolt Brecht praktizierte, was ihn aber vor einem frühen "natürlichen" Tod auch nicht schützte.

Im coronafaschistischen Frankreich, das von Emmanuel Macron mit eiserner Faust regiert wird, liegt die 7-Tagesinzidenz heute bei 3.057,4. Noch ein paar Wochen weiter so und alle Franzosen, auch die Geimpften, sind durchseucht und können Macron ins Exil in die Wüste nach Algerien schicken.

Schwurbelrunde im deutschen Staatsfernsehen:

Von einer „furchterregenden Dynamik“ der Omikron-Variante sprach die Virologin Melanie Brinkmann noch Ende November. Erschreckend lang war aber gestern Abend bei Maybrit Illner die Liste der intellektuellen Ausfälle. ... Nun könnte man in einem Unterhaltungsformat ohne journalistischen Anspruch solche lästigen Fakten ignorieren und einfach eine belanglose Plauderstunde senden. Nur sollte man dann nicht die stellvertretende Vorsitzende des Expertenrats der Bundesregierung namens Melanie Brinkmann einladen. Außerdem den bayerischen Gesundheitsminister Klaus Holetschek (CSU), die Ministerpräsidentin Manuela Schwesig (SPD), den Wissenschaftsjournalisten Ranga Yogeshwar und dessen Kolleginnen Eva Quadbeck und Anne Arend. ... Unser Stadtstaat Bremen hat übrigens eine höhere Impfquote als Spanien und die höchsten Inzidenzwerte in Deutschland. Nordrhein-Westfalen weist eine Impfquote von 75,4 Prozent aus, liegt also nur unwesentlich hinter Irland. Aber NRW hat mehr Einwohner als Portugal und Dänemark zusammengerechnet. Selbstredend gab es auf solche von Fakten definierten Fragen keine Antworten, weil sie niemand stellte. Diese Runde argumentierte in einer Scheinwelt, die jeden Anspruch auf Ernsthaftigkeit vermissen ließ. Dieses System kognitiver Dissonanz hat in Deutschland längst epidemische Ausmaße angenommen. So warnte Frau Brinkmann in einem Interview Anfang September vor dem Tod hunderter Kinder und Jugendlicher in diesem Winter, wenn „die nicht geimpften Kinder und Jugendlichen durchseucht würden.“

Neue Töne vom Coronapanik-Oberguru Christan Drosten:

Christian Drosten muss eigens daraufhin gewiesen werden, dass er die Maske auf dem Rednerpodium der Bundespressekonferenz beim Sprechen abnehmen kann. Da hat der Chefvirologe der Berliner Charité schon mit seinen Ausführungen begonnen. ... Doch ungeachtet der Eingangsszene scheint gerade dies Drosten leichter zu fallen als dem Chef des Robert-Koch-Instituts Lothar Wieler. Der sitzt mit Drosten und Gesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) am Freitag ebenfalls auf der Bühne, um über die Situation in der Omikron-Welle zu sprechen. ... Drostens zentrale Botschaft ist ein politischer Paukenschlag: „Wir werden nicht auf Dauer über alle paar Monate die Bevölkerung nachimpfen können. Das geht nicht. Irgendwann muss das Virus auch in der Bevölkerung Infektionen setzen, und das Virus selbst muss die Immunität der Menschen immer wieder updaten.“ Drosten redet damit einer Durchseuchung das Wort, die Lauterbach gerade noch ausgeschlossen hat. ...Und trotzdem ist Drosten anders als Wieler und Lauterbach auch bei der Impfpflicht zurückhaltend. Seine Empfehlung für den nächsten Herbst: „In der alten Bevölkerung müssen wir die Älteren mit einer Boosterimpfung zum Herbst versorgen.“ Schließlich müssten große Teile der Bevölkerung mit einer Update-Version des Impfstoffs gegen Omikron und andere Varianten nachgeimpft werden. Er sagt nicht: die gesamte Bevölkerung.

Demonstrationen gegen Coronafaschismus:

In Düsseldorf kamen rund 7000 Menschen zusammen. Ein Anmelder, der der „Querdenken“-Initiative zugerechnet wird, hatte eine Kundgebung mit 2500 Teilnehmern angemeldet. Etwa 1000 Menschen protestierten in München nach Polizeiangaben friedlich gegen die ihrer Meinung nach zu strengen Corona-Auflagen. Der Veranstalter hatte die Aktion zuvor bei der Stadt angemeldet. In Fürth versammelten sich rund 1500 Menschen, die sich beispielsweise gegen eine allgemeine Corona-Impfpflicht aussprachen. „Bislang ist alles störungsfrei“, sagte ein Sprecher des Polizeipräsidiums Mittelfranken. Auch dieser Aufzug war den Behörden zuvor angezeigt worden.
In Greiz zogen am Samstagabend hunderte Gegner der Corona-Maßnahmen teils mit Fackeln ungehindert durch die Stadt gezogen.

Corona-Protest in Neubrandenburger Oststadt:

Ein Demonstrationszug von hunderten Menschen hat am Samstag für Aufsehen in der Neubrandenburger Oststadt gesorgt. Mit Trillerpfeifen, Lautsprechern und Musik bahnten sich die Teilnehmer ihre Weg durch das größte Stadtgebiet Neubrandenburgs. Der Veranstalter, der seinen Namen nicht öffentlich machen wollte, hatte rund 1.500 Teilnehmer angemeldet. Die Polizei Neubrandenburg sprach von knapp 600 Teilnehmern in der Spitze. Der Veranstalter gab auf Nordkurier-Nachfrage die Zahl mit 750 bis 800 an. Das Motto lautete „Kunst und Kultur sowie Leben und Familie verbinden. Den Zusammenhalt stärken und die Kultur schützen. Für ein buntes farbenfrohes Leben, alle vereint. Die Kultur und unsere Kinder sind unsere Zukunft”.

Polizei ja, aber muss es denn gleich so ein großes Aufgebot sein? Diese Frage stellte sich am Sonnabendnachmittag Liane Pfitzner. Die Frau aus Kämmerich hatte einen Spazierung gegen die Corona-Maßnahmen und gegen die Spaltung der Gesellschaft in Neukalen angemeldet. Als sie kurz vor 16 Uhr auf den Marktplatz kam, habe sie aber ein sehr mulmiges Gefühl beschlichen, gesteht sie. Gegenüber vom Rathaus war die Polizei gleich mit fünf Fahrzeugen in Stellung gegangen. Zehn Beamte waren vor Ort. Wir haben für den Spaziergang zirka 60 Teilnehmer angegeben. Da halte ich eine so große Polizeipräsenz schon für sehr ungewöhnlich und in gewisser Weise auch beklemmend”, so Pfitzner. Das ging vielen der zirka achtzig Teilnehmer nicht anders. Für Aufklärung sorgte Polizeihauptkommissar Marko Röder, zuständiger Einsatzleiter für den Neukalener Corona-Protest. „Es ist der erste Spaziergang dieser Art in Neukalen. Da ist es nicht ungewöhnlich, dass wir mit mehreren Beamten im Einsatz sind. Schließlich geht es ja darum, die Leute sicher durch die Stadt zu begleiten und erst einmal Erfahrungen mit dem Ablauf zu sammeln“, beruhigte Röder. Das gelang den Polizisten denn auch.

Impfen mach frei

Montags-Demo in Neustrelitz – Bündnis ruft zu Mahnwache auf
Der Montagabend wird in Neustrelitz noch turbulenter. Die seit mehreren Wochen anhaltenden Proteste rufen nun parallele Bewegungen auf den Plan. Schon am Montagabend dieser Woche hatte sich rund ein Dutzend Personen am Rand der Corona-Demo zu eigenen Protesten eingefunden. Die Gruppe lief nicht im Demonstrationszug mit, sondern stellte klar, dass man viele Ansichten der Demonstranten eben nicht teile.

Auf dem Foto, dass der der Nordkurier zu dem Artikel beisteuert, sieht man 10 mit Maske vermummte Gegendemonstranten mit Pappschildern. Auf einem Pappschild steht: Impfen macht Spass, erinnert irgendwie an den zynischen Nazispruch "Arbeit macht frei". Kann gut sein, dass diese Gegendemonstranten der verbotenen "Kraft durch Freude"-Organisation angehören, so dumm ist sonst niemand.

16.01.2022

Kennen Sie den: Fünf von vier Menschen haben Probleme mit Mathematik. So auch die Bundespanikregierung.

Das einzige was in diesen Tagen und Wochen von der Regierung nicht gefälscht wird, dürften die Todeszahlen sein, woran die Leute aber gestorben sind, das weiß allein der Herr, der sie zu sich rief. 

"Fallzahlen" vom Robert-Koch-Institut (RKI): 7.965.977 (+52.504) sogenannte "positive Testungen", bzw. in RKI-Neusprech sogenannte "Bestätigte Fälle". 115.619 (+47) sogenannte Todesfälle "in Zusammenhang mit COVID-19-Erkrankungen" seit Beginn der statistischen Erfassung am 04.03.2020 - korrekt müsste es jedoch heißen "in Zusammenhang mit einer positiven Testung". Über die Anzahl der doppelt geimpften "positiv Getesteten" und der "im Zusammenhang mit einer positiven Testung" Verstorbenen berichtet das RKI nicht, man will vermutlich verheimlichen, dass - gemessen an der Zahl der durchgeführten Tests - die Geimpften häufiger als die Ungeimpften positiv getestet werden und dass die "an und mit Corona" Verstorbenen in aller Regel geimpft sind, was die Frage aufweisen würde, warum stirbt man "an Corona", wenn man nach Meinung der Bundespanikregierung doch angeblich durch eine doppelte Impfung einen Schutz davor erworben haben soll. Aber keine Panik, auf der Titanic, Frauen, Diverse und Kinder zuerst, die Bundespanikregierung zuletzt, die haben die Sache ja verzapft und wer am Zapfhahn sitzt, darf auf der Titanic bleiben. Wer angesichts eines sich anbahnenden Impfzwanges noch denkt, man könne die coronafaschistischen Parteien durch gutes Zureden oder Argumente in ihrem amokartigen Paniklauf aufhalten, der irrt, aber mächtig gewaltig - Skide godt, wie Benny Frandsen von der Olsenbande sagen würde. Diese irrationale Regierung muss in ihrem Amoklauf mit Herz und Verstand gestoppt werden, Gewalt braucht es dafür nicht, im Gegenteil, individueller Terror würde von dieser Regierung nur dazu benutzt werden, um den Ausnahmezustand auszurufen und - wie nach dem Reichstagsbrand - eine Welle der Gewalt gegen Kritiker in Gang zu setzen. Widerstand sollte klug erfolgen, grad so wie sie "der listige Augsburger" Bertolt Brecht praktizierte, was ihn aber vor einem frühen "natürlichen" Tod auch nicht schützte.

261.400 Teilnehmer bei Montagsdemos gegen Coronafaschismus:

Die Anzahl der Teilnehmer an den Montags-Demonstrationen gegen die Corona-Maßnahmen der Regierung ist laut einem Bericht der „Bild am Sonntag“ in den vergangenen Wochen um 46 Prozent gestiegen. Am 27. Dezember hätten sich nach Angaben der Bundespolizei noch 179.200 Personen an insgesamt 967 Demonstrationen beteiligt. Am 3. Januar seien es schon 236.000 bei 1090 und am vergangenen Montag 261.400 Teilnehmer bei 1309 Demonstrationen gewesen.

„Der Lockdown hat eben keinen Beipackzettel“:

WELT AM SONNTAG: Olaf Scholz hatte eine Impfpflicht noch für das Frühjahr angekündigt. Schadet ihm nun so eine Festlegung?
Aust: In einer so unübersichtlichen Lage eine Impfpflicht zu verordnen und auch durchzusetzen, mit Bußgeldern und am Ende mit Strafen zu drohen, dürfte kaum zielführend sein. Und das bei der heutigen Abschätzung, dass die Impfung alle drei Monate wiederholt werden muss. Einen solchen Vierteljahres-TÜV kann doch keiner so richtig herbeisehnen.

Zwangsgebührenfinanzierung für BBC soll abgeschafft werden:

Die britische Regierung will die Gebührenfinanzierung der öffentlichen Rundfunkanstalt BBC auslaufen lassen. Das habe Kulturministerin Nadine Dorries in einem Schreiben mitgeteilt, wie mehrere britische Medien, darunter der “Guardian“, berichten. Demnach soll die Finanzierung der BBC für zwei Jahre eingefroren und das Gebührenmodell ab 2027 vollständig abgeschafft werden.

Mein Körper - gehört der Bundeswehr:

Nach der Einführung einer allgemeinen Impfpflicht in ihren Reihen hat die Bundeswehr einem Bericht zufolge dutzende Disziplinarverfahren gegen Soldaten eingeleitet, die sich nicht gegen Corona impfen lassen wollen. Laut internen Zahlen des Verteidigungsministeriums liefen derzeit zwischen 50 und 60 Verfahren gegen Soldaten, die trotz der so genannten Duldungspflicht die Impfung ablehnten, berichtete der „Spiegel“ am Sonntag.  Die bisher nicht bekannte Zahl der eingeleiteten Verfahren gegen Impfverweigerer nannte das Ministerium laut „Spiegel“ in einer vertraulichen Sitzung des Verteidigungsausschusses. Für die rund 180.000 Soldaten und Soldatinnen gelte das Ablehnen der Impfung als Befehlsverweigerung.

SPD schrumpft:

Trotz ihres überraschenden Siegs bei der Bundestagswahl Ende September verliert die SPD weiter Mitglieder. Die Zahl der eingeschriebenen Sozialdemokraten in Deutschland sank sogar unter die symbolisch wichtige Marke von 400.000, berichtet die „FAZ“. Der scheidende Parteichef Norbert Walter-Borjans hatte in seiner Bilanzrede beim Parteitag Mitte Dezember noch behauptet, die SPD-Mitgliedschaft betrage „400.000 an der Zahl“. Zum Jahresende hat die SPD dem Bericht zufolge 393.727 Mitglieder, ein Jahr zuvor waren es noch 404.300 gewesen. ... Unter dem Strich ergab sich im Jahr 2021 ein Minus von rund 10.500 Mitgliedern, das entspricht 2,6 Prozent. Diese Zahlen sollen unter Generalsekretär Lars Klingbeil, der seit Dezember mit Saskia Esken Co-Parteivorsitzender ist, monatelang unter Verschluss gehalten worden sein.

Noch ist Sachsen nicht verloren:

In ganz Deutschland gehen Menschen wegen Corona-Maßnahmen auf die Straße. Doch in Sachsen wirkt die Entfremdung von der Politik tiefer. Woher das kommt und was es bedeutet, lässt sich in der traditionsreichen Bergstadt Freiberg beobachten – dem Gegenteil einer abgehängten Gegend. ... Es dunkelt rasch an diesem Januarabend. Noch sind kaum Menschen unterwegs auf dem Obermarkt. Das wird sich bald ändern, es ist ja Montag. Spaziertag. In einer engen Gasse zwischen Petrikirche und Rathaus warten Christoph Hänig und Tobias Neubert darauf, dass es 18 Uhr wird und losgeht. ... Eigentlich dürfen sich nur zehn Menschen treffen. Da aber viele Demonstranten gemeinsam loslaufen, wird aus Grüppchen schnell ein langer Zug aus etwa 1000 Menschen. Und weil die Polizei das weiß, rollen kurz vor 18 Uhr mehrere Mannschaftswagen auf den Obermarkt und parken vor dem Rathaus. „Jetzt geht‘s gleich los“, sagt Neubert. Wohin sie laufen werden, kann er nicht sagen. Eine Gruppe Männer und Frauen streift an ihm vorbei, mit Schildern. „Mein Körper. Meine Entscheidung“ steht darauf. Oder „Impfpflicht = Pflegenotstand“. Es ist eine angemeldete Demonstration von Pflegekräften in Freibergs Zentrum. Sie wird kurz darauf im großen Marsch aufgehen. „Wahnsinn“, sagt Neubert. Ständig sieht er Leute, die er kennt und grüßt. In Baden-Württemberg, sagt er, seien die großen „Querdenken“-Demos losgegangen, „aber die Spaziergänge sind in Sachsen gestartet“. Neubert klingt stolz. Als jemand einen Böller zündet, zuckt er zusammen. „Genau das wollen wir nicht.“ ... Das Gespräch in Neuberts Fachwerkhaus dauert etwa zwei Stunden. Es geht um persönliche Freiheit, den Sinn von Masken und Impfungen. Und immer wieder um das Empfinden, nicht offen sagen zu dürfen, was man denkt. Diese fünf Männer und Frauen haben, wie viele der anderen Demonstranten, ein tiefes Misstrauen gegen Politiker und vor allem Medien entwickelt. Kaum jemand hat noch ein Abo einer Tageszeitung. Die öffentlich-rechtlichen Fernsehsender gelten, von einzelnen Formaten etwa auf Arte, als etwas, das man ablehnt. Viele beziehen ihre Informationen über den Chatdienst Telegram. Menschen wie Neubert und Hänig. Berufstätig. Wirtschaftlich erfolgreich. Zum Teil mit eigenen Firmen und oft intakten Familien.

17.01.2022

Kennen Sie den: Fünf von vier Menschen haben Probleme mit Mathematik. So auch die Bundespanikregierung.

Das einzige was in diesen Tagen und Wochen von der Regierung nicht gefälscht wird, dürften die Todeszahlen sein, woran die Leute aber gestorben sind, das weiß allein der Herr, der sie zu sich rief. 

"Fallzahlen" vom Robert-Koch-Institut (RKI): 8.000.122 (+34.145) sogenannte "positive Testungen", bzw. in RKI-Neusprech sogenannte "Bestätigte Fälle". 115.649 (+30) sogenannte Todesfälle "in Zusammenhang mit COVID-19-Erkrankungen" seit Beginn der statistischen Erfassung am 04.03.2020 - korrekt müsste es jedoch heißen "in Zusammenhang mit einer positiven Testung". Über die Anzahl der doppelt geimpften "positiv Getesteten" und der "im Zusammenhang mit einer positiven Testung" Verstorbenen berichtet das RKI nicht, man will vermutlich verheimlichen, dass - gemessen an der Zahl der durchgeführten Tests - die Geimpften häufiger als die Ungeimpften positiv getestet werden und dass die "an und mit Corona" Verstorbenen in aller Regel geimpft sind, was die Frage aufweisen würde, warum stirbt man "an Corona", wenn man nach Meinung der Bundespanikregierung doch angeblich durch eine doppelte Impfung einen Schutz davor erworben haben soll. Aber keine Panik, auf der Titanic, Frauen, Diverse und Kinder zuerst, die Bundespanikregierung zuletzt, die haben die Sache ja verzapft und wer am Zapfhahn sitzt, darf auf der Titanic bleiben. Wer angesichts eines sich anbahnenden Impfzwanges noch denkt, man könne die coronafaschistischen Parteien durch gutes Zureden oder Argumente in ihrem amokartigen Paniklauf aufhalten, der irrt, aber mächtig gewaltig - Skide godt, wie Benny Frandsen von der Olsenbande sagen würde. Diese irrationale Regierung muss in ihrem Amoklauf mit Herz und Verstand gestoppt werden, Gewalt braucht es dafür nicht, im Gegenteil, individueller Terror würde von dieser Regierung nur dazu benutzt werden, um den Ausnahmezustand auszurufen und - wie nach dem Reichstagsbrand - eine Welle der Gewalt gegen Kritiker in Gang zu setzen. Widerstand sollte klug erfolgen, grad so wie sie "der listige Augsburger" Bertolt Brecht praktizierte, was ihn aber vor einem frühen "natürlichen" Tod auch nicht schützte.

Im coronafaschistischen Frankreich, das von Emmanuel Macron mit eiserner Faust regiert wird, liegt die 7-Tagesinzidenz heute bei 3.061,8. Noch ein paar Wochen weiter so und alle Franzosen, auch die Geimpften, sind durchseucht und können Macron ins Exil in die Wüste nach Algerien schicken.

Seltsam, noch immer sterben Menschen im Zusammenhang mit "Corona" und ähnlichen modischen Zeiterscheinungen, dabei sollten doch zumindest die Geimpften am Leben bleiben, aber noch nicht einmal das ist der Fall wie der "Coronatod" des früheren US-Außenminister Colin Powell zeigt, der, obwohl geimpft, an "Corona" verstorben sein soll. Wie viele der heute vom RKI vermeldeten "Coronatoten" geimpft waren, teilt das RKI nicht mit, ebenso auch nicht wie viele der "Neuinfizierten" geimpft oder nichtgeimpft sind. Das RKI wird seine Gründe für das Schweigen haben, vermutlich sind es überwiegend Geimpfte, die im Zusammenhang mit "Corona" sterben, nur darf das nicht bekannt werden, sonst würden mehr Menschen am Nutzen der Impfungen zweifeln. Vermutlich sterben mehr Menschen an den Folgen der Coronapanikmaßnahmen, als dass diese Menschenleben schützen.

 "Die Pandemie der Ungeimpften" - Impfstatus unbekannt:

Bundesländer hantieren bei der Ausweisung der Inzidenzen von Ungeimpften mit unbrauchbaren Zahlen. Bei der Lage auf Intensivstationen herrscht derweil weiter viel Unklarheit. Am 18. November wandte sich Markus Söder via Twitter an die Bevölkerung. Der bayerische Ministerpräsident schrieb: „Leider nehmen die Corona-Infektionen gerade bei Ungeimpften dramatisch zu. Es gibt einen direkten Zusammenhang von niedrigen Impfquoten und hohen Infektionsraten. Lassen Sie sich daher bitte impfen. Nur Impfen hilft.“ Dazu postete er eine Grafik, wonach die Sieben-Tage-Inzidenz der Ungeimpften bei 1469 lag und jene der Geimpften bei gerade mal 110. Bloß: Jene Behörde, die diese Daten erfasst, das Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL), kennt offenbar oft gar nicht den Impfstatus der Infizierten. Auf Anfrage von WELT

Die Söder unterstehende Behörde, die für die Erfassung der entsprechenden Daten zuständig ist – das Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) –, hatte offenbar gar keine Daten über den Impfstatus der positiv Getesteten. Auf Anfrage der „Welt“ teilte ein Sprecher „beispielhaft für die Woche vor dem 24. November mit, in dieser Zeit seien insgesamt 81.782 Corona-Fälle gemeldet worden – 9.641 Personen davon hatten einen vollständigen Impfschutz, 14.652 keinen. In 57.489 Fällen sei der Impfstatus ‘unbekannt‘.“ Weiter schreibt die Zeitung: „Statt eben jene Fälle herauszurechnen, packte die Behörde diese in die Gruppe der Ungeimpften und wies auf Basis dieser Zählung die Geimpften- und Ungeimpften-Inzidenz aus; bis heute hat sich an diesem Vorgehen nichts geändert. Auch spielt die Testanzahl in den verschiedenen Gruppen keine Rolle. 

Der deutsche Mediziner Prof. Dr. Günter Kampf veröffentlichte letzten Monat in der angesehenen Fachzeitung The Lancet einen Überblick zur aktuellen Corona-Studienlage. Besonders im Mittelpunkt steht dabei die Frage, ob es richtig ist, von einer Gruppe als “Pandemietreiber” zu sprechen. ... Der eingangs erwähnte Prof. Kampf hat sich ein umfassendes Bild zur aktuellen Studienlage gemacht. In einem Brief für die Fachzeitschrift The Lancet begutachtet er mehrere kürzlich veröffentlichte Studien. Er kommt zu dem Ergebnis, die Geimpften würden immer stärker zur Verbreitung des Virus beitragen, und dass eine Stigmatisierung der Ungeimpften in keinster Weise gerechtfertigt ist.
Zuerst zitiert er eine britische Studie, die keinen Unterschied in der Ansteckungsgefahr bei Weitergabe innerhalb eines Haushalts ermitteln konnte. Die Spitzenviruslast ist bei Geimpften und Ungeimpften identisch.
Hier mag man einwenden, Geimpfte seien dafür weniger lange ansteckend. Für diesen Sachverhalt gibt es aber noch keine belastbare Studie. Eine Preprint-Studie deutet in diese Richtung. Zusätzlich sei bedacht, dass sich Geimpfte hingegen durch eine von der Impfung suggerierte Scheinsicherheit sorgloser im Alltag bewegen, wie Prof. Kekulé zu bedenken gibt.
Anschließend bemerkt Kampf, die hohe Rate an Durchbruchsinfektionen, die im RKI-Wochenbericht ausgewiesen werden. Als einen klaren “Beweis für die zunehmende Bedeutung der vollständig geimpften Personen als mögliche Übertragungsquelle” bewertet er dies.
Das gleiche Bild zeigt sich in England, das Kampf nun zur Untermauerung seiner These heranzieht. Er schreibt: “Eine ähnliche Situation wurde für das Vereinigte Königreich beschrieben. Zwischen der 39. und 42. Kalenderwoche wurden insgesamt 100.160 COVID-19-Fälle bei Bürgern im Alter von 60 Jahren oder älter gemeldet. 89.821 Fälle traten bei den vollständig Geimpften auf (89,7 %), 3.395 bei den Ungeimpften (3,4 %).”
Ein in Israel gemeldeter nosokomialer Ausbruch (Krankenhausinfektion), an dem 16 Beschäftigte im Gesundheitswesen, 23 exponierte Patienten und zwei Familienmitglieder beteiligt waren, liefert ein aufschlussreiches Bild: “Der Verbreiter des Virus war ein vollständig geimpfter COVID-19-Patient. Die Durchimpfungsrate betrug 96,2 % bei allen exponierten Personen (151 Beschäftigte im Gesundheitswesen und 97 Patienten). Vierzehn vollständig geimpfte Patienten erkrankten schwer oder starben, die beiden nicht geimpften Patienten entwickelten eine leichte Erkrankung.”
Er bemerkt, dass in den USA vier der fünf von der US-Seuchenbehörde als “Hochübertragungs”-Länder gekennzeichneten Gebiete gleichzeitig die höchsten Impfquoten weltweit aufweisen. (03.12.2021)

Übergewicht:

Wissenschaftler des New Yorker "NYU Langone Medical Center" haben schon 2020 festgestellt, dass ein hoher Body-Mass-Index das Risiko, bei einer Covid-19-Erkrankung ins Krankenhaus zu kommen, verstärkt. Es steigt der Studie zufolge bei Menschen, mit einem Body-Mass-Index (BMI) von mehr als 40. Die Adipositas gefährdete die Patienten damit ungefähr so stark wie eine Herzinsuffizienz und deutlich stärker als Lungen- oder Krebserkrankungen.
Somit zählt starkes Übergewicht neben Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Diabetes zu den häufigsten Risikofaktoren für einen schweren Verlauf von Covid-19. Wie das Ärzteblatt berichtete, erhöht eine Adipositas zudem das Risiko, auf der Intensivstation betreut zu werden oder sogar zu sterben.
Diese Erkenntnisse decken sich auch mit Beobachtungen aus anderen Ländern. Ärzte aus Wuhan stellten bereits im Frühjahr 2020 fest, dass mehr als 88 Prozent der an Covid-19 Verstorbenen einen BMI von über 25 hatten und damit übergewichtig bis fettleibig waren.

Ob die Thüringer Ministerin für Arbeit, Soziales, Frauen und Familie Heike Werner (Linke) auch übergewichtig ist und damit zur Risikogruppe gehört, ist nicht ganz klar, ein Foto auf WELT.de lässt dies aber vermuten. Aber wie auch immer, Frau Werner von der Coronapanikpartei Die Linke, "will, dass die Hälfte der berechtigten Kinder bis Ende Januar geimpft ist" - und bist du nicht willig, so brauch ich Gewalt (Erlkönig - Goethe). Studiert hat die Frau in der DDR Marxismus-Leninismus und Philosophie in Leipzig, hat also in der DDR die Weisheit mit Löffeln gefressen, da kann sich Karl Lauterbach mal eine Scheibe abschneiden.

Intensivbetten verschwunden:

Die Zahl der Intensivbetten in Krankenhäusern hierzulande wurde in den vergangenen Jahrzehnten ausgebaut: Sie stieg um 36 % von 20 200 im Jahr 1991 auf 27 500 im Jahr 2018, wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt. Im selben Zeitraum nahm bundesweit die Bettenkapazität insgesamt ab: 1991 hatte es noch 666 000 Betten (in 2 411 Krankenhäusern) gegeben, im Jahr 2018 standen 498 000 Krankenhausbetten (in 1 925 Kliniken) bereit – ein Rückgang um 25 %.

Während für das Jahr 2018 offiziell noch 27.500 nutzbare Intensivbetten vermeldet wurden, waren es am 29.11.2021 - also drei Jahre später - nur noch 24.828 Intensivbetten, also 2.672 Intensivbetten weniger.

Das Intensivregister der deutschen Interdisziplinären Vereinigung für Intensiv-und Notfallmedizin (DIVI) registrierte bis zum 29. November 2021 bundesweit 21.647 belegte Intensivbetten, 3.181 Intensivbetten waren verfügbar. Das DIVI erfasst bundesweit die intensivmedizinische Versorgung von Patientinnen und Patienten mit COVID-19.

Was soll da das coroanfaschistische Geschwurbel: Die Intensivbetten sind alle belegt, wir müssen Triage anwenden, wenn der deutsche Staat die Mangelsituation, wie früher in der DDR die Blindgängerpartei SED, selbst verursacht hat. Aber mal ehrlich, 1960 gab es in der BRD vermutlich nur 5.000 Intensivbetten und in der DDR vielleicht 500. Was hat man denn da gemacht, wenn im November eine starke Grippewelle über das Land rollte, da sind die schwer vorgeschädigten Kranken einfach gestorben, ohne dass man ihnen vorher noch den Hals aufgeschnitten und Luftschläuche in den Schnitt reingestopft hat. Sterben in Würde, das ist für diesen technikfanatischen Orwellschen Staat ein völliges Fremdwort.

Übersterblichkeit:

Die Corona-Wellen haben in Deutschland zu einer Übersterblichkeit geführt. Zu diesem Befund kommt das Statistische Bundesamt (Destatis) auf Basis einer Auswertung der Sterbefallstatistik im bisherigen Pandemieverlauf. „Von März 2020 bis Mitte November 2021 sind in Deutschland mehr Menschen verstorben, als unter Berücksichtigung der demografischen Entwicklung zu erwarten gewesen wäre. Der Anstieg der Sterbefallzahlen ist nicht allein durch die Alterung der Bevölkerung erklärbar, sondern maßgeblich durch die Pandemie beeinflusst“, sagte Christoph Unger, Vizepräsident des Statistischen Bundesamtes.
Insgesamt seien 2020 bundesweit 985.600 Menschen gestorben, fünf Prozent oder 46.000 mehr als im Jahr zuvor. Allein aufgrund der Alterung der Bevölkerung wäre ein Anstieg der Sterbefallzahlen um nur zwei Prozent oder etwa 20.000 Fälle zu erwarten gewesen.

Drei Prozent Übersterblichkeit, "maßgeblich beeinflusst durch die Pandemie", sagt Christoph Unger, Vizepräsident des Statistischen Bundesamtes. Nun fängt aber das große Rätselraten erst an. Sind die für 2020 gemeldeten 26.000 Fälle mehr "an und mit Corona" gestorben oder an den Impfungen oder wegen dem ganzen Paniikstress, den die Regierung seit Beginn der "Pandemie" verbreitet, u.a. monatelanges Einsperren alter Menschen in Alters- und Pflegeheimen, Isolation, etc. pp.?

Seit Oktober sterben mehr Menschen in Deutschland, als man aufgrund früherer Jahre erwarten würde. Die zusätzlichen Todesfälle lassen sich nur zum Teil mit Covid-19 erklären. Über die Ursachen für das Sterben gibt es verschiedene Theorien.
Mitte Oktober gab das Statistische Bundesamt (Destatis) eine nur wenig beachtete Pressemitteilung heraus: Im September 2021 waren in Deutschland 77. 612 Menschen gestorben, rund 7000 mehr als im Durchschnitt der vorangegangenen vier Jahre. Für den Oktober meldete Destatis wieder überzählige Tote von ähnlichem Ausmaß. Im November schließlich stieg die Übersterblichkeit laut Destatis auf über 15.000 zusätzliche Tote an – 20 Prozent über dem Durchschnitt der Vorjahre.
Die 30.000 zusätzlichen Tote während der Herbstmonate sind beunruhigend, denn mit Corona-Infektionen lassen sie sich nur zu einem Teil erklären. Im September starben nach Angaben des Robert Koch-Instituts (RKI) 1559 Menschen im Zusammenhang mit einer Corona-Infektion, im Oktober 2340 und im November 6402.
Zusammen sind das rund 10.000 Coronatote, die nur ein Drittel der von Destatis gemeldeten Übersterblichkeit ausmachen. Woran also sind die Menschen gestorben – und wie alarmierend sind die Zahlen?

Doppelt geimpfter Krankenhausmitarbeiter steckt acht Patienten an:

In einem Hamburger Krankenhaus ist es zu einem Corona-Ausbruch gekommen. Die Klinik habe derzeit 18 Covid-Patienten, von denen vier Personen auf der Intensivstation liegen. Wie das "Abendblatt" berichtet, sollen acht der Betroffenen durch einen Mitarbeiter des Krankenhauses in Kontakt mit dem Virus gekommen sein.
Auf der Geriatrie-Station des Agaplesion Bethesda Krankenhauses behandle man acht Infizierte. Sie sollen sich bei einem Mitarbeiter der Klinik angesteckt haben.
Weiter heißt es, dass der Angestellte doppelt geimpft ist und erst einen Tag zuvor seine dritte Booster-Impfung bekommen hat. Nachdem ein Antigen-Test negativ ausfiel, machte er aufgrund von leichten Symptomen einen PCR-Test – der positiv ausfiel.

Dreifach geimpft, Corona:

Die bulgarische Außenministerin Teodora Gentschowska ist bei einem PCR-Test positiv auf das Coronavirus getestet worden. Die 50-Jährige ist vollständig geimpft und bleibt unter ärztlicher Aufsicht, wie die Pressestelle des Ministeriums mitteilte.

Der polnische Präsident Andrzej Duda ist positiv auf Corona getestet worden. Das gab sein Bürochef im Online-Dienst Twitter bekannt. Bei Duda seien jedoch „keine schwerwiegenden Symptome“ der Krankheit aufgetreten, es gehe ihm gut. Bürochef Pawel Szrot führte die Infektion auf Ansteckungen im Büro des Präsidenten und in seiner unmittelbaren Umgebung zurück. Duda begebe sich wegen der Erkrankung in eine Quarantäne, er werde fortwährend medizinisch überwacht, fügte Szrot hinzu. Demnach wurde der Präsident bereits drei Mal geimpft gegen Corona, zuletzt im Dezember.

Österreichs Bundeskanzler Karl Nehammer (ÖVP) ist am Freitag positiv auf das Coronavirus getestet worden. „Die Ansteckung geschah über ein Mitglied meines Sicherheitsteam“, teilte Nehammer auf Twitter mit. Laut Kanzleramt ist Nehammer dreifach geimpft.

Seien wir doch ehrlich, der PCR-Test ist - neben dem Schießpulver, dem Dynamit, der Guillotine, dem elektrischen Stuhl und der Atombombe - eine der bedeutensten Erfindungen in der Geschichte der Menschheit. Was hat diese Erfindung der Menschheit nicht alles für Wohltaten beschert, Angst und Panik, Lockdown, Ausgrenzung von Ungeimpten, Coronafaschismus in der Hälte der Länder der Erde und und und ... Man stelle sich nur mal vor, ein Stuhl, der mit Strom betrieben wird, ein PCR-Test der mit der Verelendung und Versklavung von Millionen von Menschen verbunden ist. Da wurde Christian Drosten völlig zu recht vom Bundespräsidenten Frank-Walter Steinmeier das Bundesdienstkreuz an die Brust genagelt. So lange wie wir mit dem  PCR-Test massenhaft testen, so lange bleibt und "die Pandemie" erhalten, oh wie schön ist Panama.

Christian Heinrich Maria Drosten (* 12. Juni 1972 in Lingen im Emsland) ist ein deutscher Virologe. Von 2007 bis 2017 war er Professor an der Universität Bonn. Seit 2017 ist er Professor, Lehrstuhlinhaber und Institutsdirektor an der Charité in Berlin und zugleich Leiter des Fachbereichs Virologie beim Labor Berlin – Charité Vivantes Services GmbH, dem größten kommerziellen Krankenhauslabor Europas. ... Im Jahre 2003 gehörte Drosten zu den Mitentdeckern desjenigen Coronavirus, welches die SARS-Pandemie 2002/2003 verursachte und das heute als SARS-CoV bzw. als SARS-CoV-1 bezeichnet wird. Der alternative Ausdruck SARS-CoV-1 dient der besseren Unterscheidung vom später in Erscheinung getreten SARS-CoV-2. Mit Stephan Günther gelang Drosten wenige Tage nach der Identifizierung und noch vor den Centers for Disease Control and Prevention in Atlanta die Entwicklung eines diagnostischen Tests auf das neue Virus. ... Ab 2012 erforschte die von Drosten geleitete Forschungsgruppe unter anderem auch das Middle East respiratory syndrome-coronavirus (MERS-CoV) und entwickelte den anschließend weltweit verwendeten Standardtest zum Nachweis dieses Erregers.... 2020 Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier zeichnete Christian Drosten wegen „weltweit anerkannter Erkenntnisse zum Corona-Infektionsgeschehen“ mit dem Bundesverdienstkreuz 1. Klasse aus.

 


 


Deutscher Bundestag Drucksache 20/[…]
20. Wahlperiode [Datum]
Antrag ENTWURF
der Abgeordneten Wolfgang Kubicki, Christine Aschenberg-Dugnus, Frank Schäffler,
Max Mordhorst, Alexander Müller, Dr. Gero Hocker, Dr. Christoph Hoffmann,
Bernd Reuther, Torsten Herbst, Linda Teuteberg, Mario Brandenburg, Christoph
Meyer, Lars F. Lindemann, Nico Tippelt, Philipp Hartewig, Markus Herbrand, Christian
Sauter, Till Mansmann, Manuel Höferlin, Frank Müller Rosentritt, Carl-Julius
Cronenberg, Ulrich Lechte, Olaf in der Beek, Friedhelm Boginski, Gerald Ullrich,
Muhanad Al-Halak, Katja Adler, Peter Heidt, Reginald Hanke, Renata Alt, Ingo
Bodtke […]

Impfbereitschaft ohne allgemeine Impfpflicht gegen SARS-CoV-2 erhöhen

Der Bundestag wolle beschließen: ...

I. Der Bundestag stellt fest:
1. Seit dem Frühjahr 2020 sieht sich die Bundesrepublik Deutschland durch
die Corona-Pandemie mit einer nie da gewesenen Herausforderung konfrontiert.
Die Belastung für die Beschäftigten im Gesundheitswesen war
über Monate außerordentlich groß, das Leid der Hinterbliebenen unermesslich
und die gesundheitlichen Langzeitfolgen für viele Betroffene
belastend oder ungewiss. Gleichzeitig hat die Pandemiebekämpfung der
letzten Jahre außerordentliche soziale, psychologische und wirtschaftliche
Folgen gehabt, von denen sich viele immer weiter verfestigen oder
teilweise sogar unumkehrbar werden.
Vor diesem Hintergrund ist die möglichst schnelle Beendigung der Pandemie
und der durch sie verursachten Folgen erstrebenswert. Je länger
dies nicht gelingt oder gelingen kann, desto wichtiger wird eine behutsame
und ausgewogene staatliche Reaktion, soweit es um Eingriffe in die
Grundrechte geht. Denn dies ist nicht nur eine verfassungsrechtliche Notwendigkeit,
sondern auch unabdingbare Voraussetzung, um den Erfolg
einer nachhaltigen Pandemiepolitik nicht zu gefährden. Den Bürgerinnen
und Bürgern wurde seit Beginn der COVID-19-Pandemie viel abverlangt.
Jedes Mal war dies verbunden mit der Hoffnung, dass durch die
ergriffenen Maßnahmen das Ziel eines dauerhaften und nachhaltigen
Schutzes der Bevölkerung erreicht werden kann. Angesichts der durch
die vierte Welle aufgetretenen Belastungen für das Gesundheitssystem
und den mit dem Erreichen der Omicron-Variante verbundenen Unsicherheiten
ist dieses Ziel leider bis jetzt verfehlt worden. Weitere Erwartungen
hinsichtlich des finalen Erfolgs im Kampf gegen das Virus sollten
nicht leichtfertig geweckt werden. Das gilt insbesondere auch im Zusammenhang
mit der Diskussion um die allgemeine Impfpflicht und der notwendigen
hohen Impfbereitschaft in der Bevölkerung, die nicht gefährdet
werden sollte. Der Bundestag nimmt daher die Skepsis des WHO-Regionaldirektor
für Europa, Hans Kluge, hinsichtlich einer allgemeinen
Impfpflicht zur Kenntnis und teilt die Sorge, dass sich eine solche auf das
Vertrauen der Öffentlichkeit auswirken kann
(https://www.dw.com/de/who-corona-impfpflicht-ist-letztes-mittel/a-
60042221). ...

II. Der Bundestag bekräftigt daher,
dass es in der Bundesrepublik Deutschland keine allgemeine Impfpflicht gegen
SARS-CoV-2 geben wird und verbindet dies mit dem Appell, dass sich weiter
möglichst viele Menschen bestmöglich gegen COVID-19 schützen, indem sie die
empfohlenen Angebote einer Coronaschutzimpfung wahrnehmen. ...

 

 

 


 


https://www.ardmediathek.de/video/nah-dran/beziehungskrisen-wie-corona-spaltet/mdr-fernsehen/Y3JpZDovL21kci5kZS9iZWl0cmFnL2Ntcy9hMjU1ZmExMy00MTZiLTQ4NDgtOGRjYS01N2FkYTdiYmVlZTk/

.

 

 

https://sciencefiles.org/2021/03/17/globale-gesundheitskatastrophe-durch-impfung-wissenschaftler-warnt-eindringlich/
March 17, 2021
Globale Gesundheitskatastrophe durch Impfung? Wissenschaftler warnt eindringlich
Die Geschichte der letzten SARS-CoV-2-Varianten:
• b.1.1.207 – entdeckt in Nigeria, August 2020 (Hauptmutation: P681H);
• b.1.1.7 – endeckt im Vereinigten Königreich, September 2020 (Hauptmutation: N501Y);
• b.1.351 – entdeckt in Südafrika, Dezember 2020 (Hauptmutationen: N501Y, E484K, K417T);
• b.1.525 – entdeckt im Vereinigten Königreich, Dezember 2020 (Hauptmutationen: E484K, F888L);
• P1 – entdeckt in Brasilien, Januar 2021 (Hauptmutationen: N501Y, E484K, K417T);
Eine der unangenehmen Einsichten, die sich langsam durchsetzen, lautet: SARS-CoV-2 ist endemisch, eine konstante Erscheinung, ein Virus, das nicht mehr oder nicht bald verschwinden wird, eines, das uns erhalten bleiben wird, in stets neuer Variante, die durch viral drift, also viele kleine Mutationen, die einen neuen Stamm begründen, aufrecht erhalten wird. Gestern haben wir von einem Beitrag berichtet, in dem viral drift bereits als Wahrscheinlichkeit beschrieben worden ist. Die Anzahl und Häufigkeit der SARS-CoV-2 Varianten, die in der letzten Zeit aufgetaucht sind, sie spricht dafür, dass SARS-CoV-2 längst endemisch ist, also eine konstante Präsenz darstellt, keine sporadische, die man aus der Welt impfen kann. Tatsächlich wird durch Impfen das Auftauchen von Mutationen beschleunigt, weil Impfstoffe einen Selektionsdruck auf das Virus ausüben, dem das Virus durch Mutation zu entgehen versucht. Klingt fast, als wäre SARS-CoV-2 intelligent. In gewisser Weise ist es das auch, denn es reagiert auf Randbedingungen, und es reagiert vorhersehbar. Dass Massenimpfungen zu einem Mehr an Mutationen führen werden, das war schon vor Beginn der Massenimpfungen klar.

 

 

PCR-Tests auf SARS-CoV-2: Ergebnisse richtig interpretieren
Dtsch Arztebl 2020

https://www.aerzteblatt.de/archiv/214370/PCR-Tests-auf-SARS-CoV-2-Ergebnisse-richtig-interpretieren

https://www.aerzteblatt.de/studieren/forum/135747 

 

 



-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: ...
Gesendet: Dienstag, 10. November 2020 20:33
An: ...
Betreff: Newsletter

Hallo Herr Thiel,
über Ihre homepage, eigentlich auf der Suche nach etwas Anderem -amüsantes Impressum, bin ich auf Ihren Corona-Blog gekommen und möchte in den Verteiler aufgenommen werden.

Die Antworten Ihrer Kollegen sind teilweise erschütternd, aber leider nicht mehr überraschend. Der Verfall des Miteinanders, obwohl wir in Deutschland verglichen mit anderen Ländern bisher weich gepudert waren, ist erschreckend. Als therapeutisch Unkundiger (was ich eigentlich im Rahmen einer Neuorientierung ändern will) hätte ich von Menschen, die sich mit der Psyche befassen, mehr Abstand und Blick von außen auf die aktuellen Geschehnisse erwartet. Zumal gerade jetzt Ihr Berufsstand, zusammen mit körperlich Heilkundigen und -willigen! einer der wichtigsten ist, um schlimmere Schäden von den Menschen abzuwenden.

Andererseits sehr spannend, wieviel Emotionen plötzlich bekannten und unbekannten Menschen entgegen gebracht werden. Ich würde mir wünschen, daß man diese Energien in etwas Erfreuliches lenken kann.

Ich fragte eine Bekannte neulich, warum auch im Osten soviele Menschen einfach mitmachen und nichts hinterfragen, sondern noch agressiv gegen kritische Menschen werden. Sie sagte:"Weil sie so konditioniert sind". Man kannte die Zwangsimpfung auch schon, "die hat ja auch keinem geschadet"... Oder: "Überwachung ist doch für normale / einfache Leute unbedeutend".

Ich bin in meiner nun seit einem Jahr währenden Panik für jeden dankbar, der mutig seine Meinung verbreitet, und mir somit etwas Hoffnung macht. Im letzten Herbst, bei den ersten Nachrichten über irgendein Virus in China hatte ich den Gedanken, daß jetzt etwas Großes, Bösartiges auf uns zukommt. Etwas, vor dem mancher schon lange gewarnt hat, bisher aber ausgelacht wurde.

Mit freundlichen Grüßen

...

 

 

 

 

-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: ...
Gesendet: Samstag, 7. November 2020 09:43
An: ...
Betreff: Meine neue Lieblingslektüre

Guten Morgen Herr Thiel,

besser spät (also gestern) als nie bin ich durch gezielte Recherche auf Ihr "Corona-Tagebuch" gestoßen. Der Abend war gerettet!

Ich danke Ihnen sehr für diese unverblümten, bitterbösen und eindringlichen Worte. Selbst habe ich in den letzten Monaten mehrfach Begegnungen mit aggressiven Idioten gehabt. Leider verfüge ich nicht über genügend Rüstzeug, mich von verbalen Attacken schwachsinniger Maskenträger zuverlässig abzugrenzen. Vor der Deutlichkeit und Offenheit Ihrer Botschaft ziehe ich den Hut!

Ich vermute, Sie betreiben mit diesem Blog auch "Seelenhygiene", so liest sich das. Sonst wird man ja auch verrückt!

Das ist für mich übrigens die größte Herausforderung: meine arme Seele zu schützen vor all diesem Mist, dieser Dummheit und besonders vor der Gewalt, die meinem Kind tagtäglich in der Schule angetan wird. Dass ich meinen Sohn nicht davor bewahren kann, ist schlimm. Aber immerhin lernt er nun in einer Art "Crash-Kurs", kritisch zu denken.

Bestimmt haben Sie mitbekommen, dass es eine neue, frische Partei gibt, die sich Basisdemokratie auf die Fahne schreibt. Das macht in dieser rabenschwarzen Zeit etwas Mut.

Nochmals danke!

Herzliche Grüße

...

P.S.: Besonders hat mich gefreut, dass Sie den "alten Fritz" (Perls) zitieren!


 

 

 

 

Nachfolgend geht es zu unserem regulären Angeboten außerhalb des Coronamodus.
 
Wir sind weiter für Sie da.

 

 

 


 

 

 

Zugriffe auf diese Seite pro Monat

05/2020: 250

06/2020: 204

07/2020: 234

08/2020: 405

09/2020: 451

10/2020: 485

11/2020: 690

12/2020: 669

01/2021: 789

02/2021: 636

03/2021: 657

04/2021: 608

05/2021: 609

06/2021: 402

07/2021: 548

08/2021: 508

09/2021: 560

10/2021: 482

11/2021: 726

12/2021: 857

 

 

 

 

Interessante Links:

https://www.anderweltonline.com

https://fassadenkratzer.wordpress.com/2021/11/17/horen-sie-auf-halbwahrheiten-und-lugen-als-wissenschaftlichen-konsens-darzustellen-arzt-an-gesundheitsminister%EF%BF%BC/

https://hinter-den-schlagzeilen.de

https://multipolar-magazin.de 

https://www.nachdenkseiten.de

https://norberthaering.de

https://reitschuster.de

https://report24.news

https://swprs.org

https://uncutnews.ch

 

 

Corona, wie der Hype funktioniert:

https://www.youtube.com/watch?v=lhL96csdv30

 

 

 


home