Corona

 

 

 

 

 

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Sollte sich eine der hier namentlich genannten Fachkräfte ungerecht oder in unzulässiger Weise behandelt fühlen, so kann sich diese zur Klärung ihrer Einwände direkt an mich wenden. Der direkte Weg erspart der betreffenden Fachkraft möglicherweise Anwalts- und Gerichtskosten in erheblicher Höhe, so wie sie etwa der Diplom-Psychologe Klaus Schneider im Rechtsstreit mit Peter Thiel vor dem Landgericht Berlin hinnehmen musste.

Zur Frage der Zitierfähigkeit familiengerichtlich eingeholter Gutachten - Urteil des Landgerichtes Berlin vom 07.11.2006 - 16 O 940/05 - Landgericht Berlin - Rechtsstreit Diplom-Psychologe Klaus Schneider gegen Peter Thiel - Veröffentlicht auch in: "Zeitschrift für das gesamte Familienrecht", 16/2007, 15.08.2007, S. 1324-1325

Auf Grund der an einigen Amts- und Landgerichten, so z.B. beim Landgericht Frankenthal und beim Landgericht Hamburg, möglicherweise in Einzelfällen stattfindenden Zensur und der Beschneidung der Informations- und Meinungsfreiheit zugunsten sich hier kritisiert sehender Fachkräfte, erkläre ich vorsorglich, dass es sich auf meiner Internetseite - wenn nicht eindeutig von mir als Tatsache vorgetragen - immer um meine persönliche, verfassungsrechtlich geschützte Meinung handelt, die als solche naturgemäß weder wahr noch falsch sein kann. Mithin wird von mir auch ausdrücklich erklärt, dass es sich bei meiner Meinung, dass an einigen Amts- und Landgerichten, so z.B. beim Landgericht Frankenthal und beim Landgericht Hamburg, Zensur ausgeübt wird und die Informations- und Meinungsfreiheit zugunsten sich hier kritisiert sehender Fachkräfte beschnitten wird, um meine persönliche Meinung, nicht aber um eine Tatsachenbehauptung handelt.

 

Peter Thiel

Systemischer Berater, Systemischer Therapeut / Familientherapeut (DGSF), Verfahrenspfleger (SPFW Brandenburg) und Umgangspfleger 

03.06.2020

 

 

 

 

 

 

 

 

Blog von Peter Thiel zum Thema Coronapanik.

Chronologisch geordnet.

 

 

 

 

 

 

"Schon immer hielten es die Deutschen mit dem Sprichwort:
<Wem Gott ein Amt gibt, dem gibt er auch Verstand>
Die Hoffnung erfüllt sich nicht immer. Zutreffender erscheint jedoch das Sprichwort:
<Wenn die Fahne flattert, ist der Verstand in der Trompete>"

aus Günther Hesse: "Hitlers neuropsychiatrische Störungen"
in: "Psychologie und Geschichte", H 1/2 - Juni 2001, S. 101

 

 

 

Es sind nicht die Dinge, die uns beunruhigen, sondern die Meinungen, die wir von den Dingen haben.

Epiktet
griechischer Philosoph (um 50 - um 138)


 

Die Wissenschaft hat festgestellt, das Marmelade Fett enthält.

Politischer Witz aus der Nazizeit, in Zeiten von Corona wieder aktuell.

 

 

 

De omnibus dubitandum [An allem ist zu zweifeln]

Karl Marx

 

 

 
Die Welt ist ein Narrenhaus,

das Renommee macht alles.

Albert Einstein

 

 


In einer Lawine wird sich keine Schneeflocke je verantwortlich fühlen.

Stanislaw Lec

 

 

Für ängstliche und hysterische Menschen vorweg, wir gehen davon aus, dass es eine neuartige Virusinfektion gibt, der man den schönen Namen Corona oder amtlich Covid-90 (der Virus hört auf den futuristischen Namen SARS-CoV-2, klingt wie der Name von Klingonen aus der Filmreihe Star Trek) gegeben hat. Wie bei allen seit Jahrtausenden umlaufenden Vireninfektionen sollte man auch hier bestimmte Hygieneregeln beherzigen, insbesondere wenn man ein schwaches Immunsystem hat. Karnevalsumzüge und Maidemonstrationen kann man gefahrlos auch per Skype erledigen und auch sonst ist die eine oder andere Einschränkung oder Umstellung sicher nicht verkehrt. Fragt sich nur, warum man das nicht zu Zeiten vorheriger schwerer Grippewellen gemacht hat, womöglich war einem der geliebte Karnevalsumzug, das Bundesligaspiel und der Regierung das Prinzip "Ruhe ist die erste Bürgerpflicht" wichtiger, als das Leben einiger Tausend hochbetagter und immunschwacher Menschen. Das hat sich nun geändert, von Staats wegen gilt nur noch ein Narrativ, das von Coronainspektor Christin Drosten, Karl Lauterbach (SPD), Coronaobermutti Angela Merkel, samt angehängter Regierung und weitestgehend gleichgeschalteter Medien. Woran das liegt, darüber darf nachgedacht, spekuliert und geforscht werden, wenn es denn noch Forscher geben sollte, die sich in Zeiten staatlicher Einheitsbreimeinung trauen, eine eigene Meinung zu haben und keinen staatlichen Maulkorb verpasst bekommen.

Der Autor der nachfolgenden Texte ist diplomierter Mathematik- und Physiklehrer. Sollten Sie dennoch in meinen Statistikrecherchen einen Rechenfehler oder sonstige Widersprüchlichkeiten entdecken, melden Sie sich bei mir, ich gehe dem gerne nach.

Mail bitte an: info@system-familie.de


Ich bin an ein Zitat von Woody Allen erinnert, der in einer ähnlichen Situation gesagt haben soll: Nach dieser Einführung kann ich es kaum erwarten, zu hören, was ich zu sagen haben werde (Paul Watzlawick, Vom vermeintlichen Sinn des Unsinns).

In diesem Sinne viel Spaß und gute Gedanken beim Stöbern. 

 

Im Jahr 2016 starben in Deutschland 910.899 Menschen, also 2.495 Menschen pro Tag, bzw. 17.469 pro Woche.

Doch warum gelingt es der Bundesregierung nicht, das Sterben so vieler Menschen zu stoppen, muss da erst die Coronakrise kommen, um die schlaftrunkene Bundesregierung wachzurütteln? 

Todesursachen in Deutschland - im Jahr 2017 - 68.400 Todesfälle mit der Hauptdiagnose "Krankheiten des Atmungssystems"
 

Für das Jahr 2013 im Statistischen Jahrbuch als offizielle Todesursache benannt:

Grippe und Pneumonie (Lungenentzündung)

gestorben

10.044 Männer

10.123 Frauen

20.365 Gesamt

https://www.destatis.de/GPStatistik/servlets/MCRFileNodeServlet/DEHeft_derivate_00015728/2120400137004_korr03032015.pdf


 
Für das Jahr 2016 im Statistischen Jahrbuch als offizielle Todesursache benannt:

Grippe und Pneumonie (Lungenentzündung)

gestorben

9.767 Männer

9.348 Frauen
 
Also knapp 20.000 Gestorbene mit der offiziellen Diagnose "Grippe und Pneumonie", was natürlich ein ähnicher Unfug ist, wie die Todesdiagnose "Corona".

 

Prominente mit der Todesdiagnose "Virus", so z.B. Influenza (echt Grippe).

Astrid Lindgren starb am 28. Januar 2002 an den Folgen einer Virusinfektion im Alter von 94 Jahren in ihrer Stockholmer Wohnung Dalagatan 46, in der sie über 60 Jahre lang gelebt hatte.

https://de.wikipedia.org/wiki/Astrid_Lindgren

)Am 2. Februar 1970 starb Bertrand Russell mit 97 Jahren in Penrhyndeudraeth (Wales) an Influenza.

https://de.wikipedia.org/wiki/Bertrand_Russell

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21.01.2020:

Krankeitsminister Spahn verkündet (sinngemäß) in der Tagesschau, dass bezüglich Corona kein Grund zur Sorge bestehe, wenn man bedenkt, dass es für gewöhnlich bei einer Grippewelle "20.000 Grippetote gäbe."

04.03.2020:

Das Robert-Koch-Institut beginnt mit der statistischen Erfassung zum Cornavirus. Vermeldet werden für Deutschland "262 laborbestätigte SARS-CoV-2-Infektionen". Die Kategorie "Coronatote" wird mit Null angegeben oder anders gesagt, es wird kein Todesfall genannt, der mit einer SARS-CoV-2-Infektion im Zusammenhang gestellt wird.

07.03.2020:

Corona-Angst im Silicon Valley Homeoffice als Klassenfrage. ... Die Vorbereitung auf Endzeit-Szenarien gehörte auf gewisse Weise schon immer zur Mentalität des Silicon Valley, das sämtliche Zukunftsentwürfe bedenkt, auch die schlimmstmöglichen. Manche seiner prominentesten Köpfe sind auch ganz privat gut vorbereitet, sollte Kalifornien unbewohnbar werden, sei es wegen einer Pandemie, wegen Attacken mit Biowaffen oder weil eine künstliche Intelligenz zum Angriff übergeht. Peter Thiel, PayPal-Mitgründer und legendärer Risikokapitalist, hat sich bekanntlich ein Anwesen auf Neuseeland als Fluchtstätte zugelegt. https://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/coronavirus-angst-im-silicon-valley-homeoffice-als-klassenfrage-a-87dc136c-8866-4806-a6d3-6e08f7703ab3

17.03.2020:

SPD-Innenminister Boris Pistorius fordert im Spiegel, dem Hausblatt für Halbblinde, Strafen gegen sogenannte Fake News: Es muss verboten werden, öffentlich unwahre Behauptungen die Versorgungslage der Bevölkerung, die medizinische Versorgung oder Ursache, Ansteckungswege, Diagnose und Therapie von Covid-19 zu verbreiten.   Recht hat er der SPD-Hardliner, auch wenn der Spiegel es nicht fertigbringt, das fehlerhafte Deutsch zu korrigieren. Ich Innenminister, Du Coronaleugner, Du sprechen schlecht Deutsch und sagen Halbwahrheit. In Zeiten, in denen das deutsche Volk kurz vor dem Untergang steht, muss hart durchgegriffen werden. Notfalls sollte man auch in Betracht ziehen, die seit 1945 nur noch als Gedenkstätten fungierenden Konzentrationslager zu reaktivieren, selbstverständlich nur als Schutzhaftlager für Coronakritiker, damit die von der wütende Volksmenge nach Dauerberieslung durch das Staatsfernsehen nicht erschlagen werden. Ja, wenn wir den Spiegel nicht hätten, dann hätten wir wohl nur noch Bill Gates und der spricht nur schlechtes Deutsch (hoffentlich ist das jetzt kein Fake News, für das uns Herr Pistorius einsperren will). Man fühlt sich an den Roman 1984 von George Orwell erinnert, in dem ein totalitärer Überwachungsstaat beschrieben wird. Die Hauptfigur Winston Smith arbeitet im „Ministerium für Wahrheit“ in London und ist damit beschäftigt, alte Zeitungsberichte und somit das Geschichtsbild fortlaufend an die gerade herrschende Parteilinie anzupassen. Wahr ist das, was die Partei als wahr definiert, das hatten wir zuletzt auf deutschen Boden in der DDR, die SPD als geistige Nachfolgeorganisation der SED, nun ist es quasi amtlich.

 

20.03.2020:

Der Spiegel, bekannt für aufmerksamkeitsheischende, oberflächliche und tendenziöse Berichte, greift den Mediziner Wolfgang Wodarg unter der Überschrift Die gefährlichen Falschinformationen des Wolfgang Wodarg frontal an, immerhin: Viel Feind viel Ehr. Dass, was der Spiegel Herrn Wodarg vorwirft: "Seine Argumentation wirkt schlüssig - ist sie aber nicht", passt - wie die Faust aufs Auge - auf den Spiegelbeitrag von Julia Merlot, den sicher noch ein paar Spiegelsilberrücken im Hintergrund mit aus der Taufe gehoben haben. Frau Merlot schreibt: Wodargs Argumentation enthält drei entscheidende Fehlannahmen: ... Er erkennt die Gefahr der Pandemie nicht an.". Das ist nun richtiger Schwachsinn, was Frau Merlot da von sich gibt. Auf welcher Journalistenschule hat die ihren Schein gemacht. Wodarg hat an keiner Stelle behauptet, dass eine Pandemie keine Gefahr wäre. Eine Pandemie ist definitionsgemäß immer eine Gefahr, so wie ein Mord definitionsgemäß immer die Tötung eines Menschen ist, nicht aber ein Praktikum in der Spielredaktion. Auch das Motorradfahren auf einer baumbestandenen Brandenburger Allee, der zu lange und ungeschützte Aufenhalt in der Spiegelredaktion oder auch das Skifahren können eine Gefahr darstellen. Michael Schumacher ist darüber ins Dauerkoma gefallen, vielleicht hätte man ihn besser nicht mit dem Hubschrauber abtransportiert, sondern durchgängig mit einem Rettungswagen, aber das ist eine andere Geschichte, über die hier nicht spekuliert werden soll. Wie jede größere Viruswelle, wir kennen das von den jährlich über das Land rollenden Grippewellen, stellen diese eine Gefahr für bestimmte Risikogruppen da, also Menschen mit schwachen Immunsystem und mehrfachen Vorerkrankungen, das ist eine Binsenweisheit, auch ohne je den Spiegel gelesen zu haben. Ich will hier nun nicht den ganzen Spiegelartikel demontieren, dazu ist dieses Blatt nun doch nicht wichtig genug.

In der Süddeutschen Zeitung ist zu lesen, dass das Durchschnittsalter der im Zusammenhang mit einer Coronainfektion Gestorbenen in Italien knapp 80 Jahre war. Die Frankfurter Allgemeine Zeitung berichtet über eine Umfrage, die das Internetportal Möbel 24 zwischen dem 13. und 15.03. erhoben hat: "Insgesamt scheinen Frauen deutlich häufiger Maßnahmen zu ergreifen als die Männer. Der Anteil der Frauen, die Menschenmengen meiden, liegt fünf Prozentpunkte über dem der Männer, beim Hygieneverhalten beträgt der Abstand sogar neun Prozentpunkte. Auch auf Vorrat haben eher die Frauen eingekauft. Knapp ein Viertel gab das in der Umfrage an, bei den Männern war es nicht einmal ein Fünftel. Die Begründung überrascht dabei ein wenig. Etwa ein Viertel der Menschen gab an, seltener einkaufen zu wollen, um sich und andere weniger anzustecken. Nur jeder Fünfte begründete das damit, für Lieferengpässe gewappnet sein zu wollen." Das klingt plausibel, Frauen sind nach meinen Erfahrungen eher auf Sicherheit bedacht als Männer. Dann erzählt die FAZ aber noch einen ordentlichen Schrott: "Der Anteil der Menschen, die ihr Verhalten geändert haben, dürfte in den vergangenen Tagen deutlich angestiegen sein. Dafür sprechen unter anderem die Ergebnisse der Umfragen, die unter den FAZ.NET-Artikeln plaziert sind. Am Mittwoch war nur einer von vier Befragten besorgt, sich mit dem Virus anzustecken, am Freitag liegt der Anteil schon bei etwa 60 Prozent. Das bedeutet einen Anstieg von etwa 35 Prozent. Allerdings ist nicht davon auszugehen, dass sich damit an den Trends, wie stark sich welche Bevölkerungsgruppe einschränkt, etwas geändert hat. Die meisten FAZ.NET-Leser sprechen sich dabei für eine bundesweite Ausgangssperre aus. Zwei Drittel der mehr als 25.000 Leser, die an der Umfrage teilgenommen haben, sind für eine solche Maßnahme. Nur ein Viertel ist dagegen." Solche unter thematischen Aufsätzen platziert "Umfragen" sind doch überhaupt nicht valide. Ich selber habe öfter solche "Umfragen" auf dem Berliner Tagesspiegel gesehen und mich nicht daran beteiligt, da die Fragen fast immer suggestiv oder verzerrend waren. 

21.03.2020:

Seit Jahresanfang sind in Deutschland - man glaubt es kaum - ca. 199.600 Menschen verstorben (in Anlehnung an Statistisches Jahrbuch 2016).

Der Ökonom Thomas Straubhaar stellt den Corona-Kurs der Bundesregierung infrage und erntet dafür viel Kritik. Capital.de sprach mit ihm über Alternativen und die Frage, wie viel eine Gesellschaft aushalten kann

Die Coronapanik nimmt an Fahrt auf. Laut Tagesschau gibt es in Deutschland nun 21.800 Coronainfizierte und 75 Verstorbene, die mit dem Coronavirus infiziert gewesen sein sollen, sogenannte "Coronatote". Über das Alter der Verstorbenen und ihren Gesundheitszustand unabhängig von Corona wird in der Tagesschau nicht berichtet. Ist ja auch logisch, wenn man den Panikmodus aufbauen und sich selbst in der Richtigkeit seines Handelns bestätigen will. Bei einer der üblichen Grippewellen, die jedes Jahr über das Land rollen - ich kann mich noch an meine Schulzeit erinnern, wo in einer Woche die Hälfte der Schüler in meiner Klasse fehlte - dürfte es eine Million Infizierte und einige Tausend im Zusammenhang damit Verstorbene geben (die offizielle Statistik von 2013 geht von 20.365 Verstorbenen mit der Diagnose "Grippe und Pneumonie" aus, die Statistik von 2016 von 19.115 aus, wie diese Zahlen ermittelt wurden, ist uns jedoch nicht bekannt), ohne dass man deswegen bisher staatlicherseits auf die Idee kam, das öffentliche Leben abzustellen und die demokratische Grundordnung in Frage zu stellen.

Zur Begründung wird argumentiert, dass das Corona-Virus im Gegensatz zum Grippevirus besonders gefährlich sei. Ein Beweis dafür erbringt man nicht, frei nach dem Motto: Die Partei, die Partei, die hat immer recht und wer was anderes sagt, ist ein Verschwöringstheoretiker. Wer aber will schon Verschwörungstheoretiker oder wie zu Stalins Zeiten "Volksfeind" sein, dem droht soziale Ächtung oder damals bei Stalin eine Kugel in den Kopf. Also ist die Mehrheit der Skeptiker zur Zeit recht still, nur nicht auffallen ist die Devise. Wer weiß, sonst werde ich noch entlassen oder komme in eines der Querulantenlager, die vielleicht bald eröffnet werden. Dann muss ich Häftlingskleidung mit einem aufgenähten Q (Querulant) tragen und auf dem Apellplatz fünfzig mal laut wiederholen: Ich will kein Corona-Leugner sein.

Klar ist, das die Zahl der tatsächlich Infizierten wesentlich höher ist, denn wer nicht dem Panikmodus verfällt und dem es nicht wirklich schlecht geht, begibt sich nicht in überfüllte Arztpraxen und von Keimen übersäte Krankenhäuser, die einem den Rest geben.

Finanzminster Olaf Scholz (SPD), der sich offenbar in einem Krieg wähnt, will nun ordentlich Schulden machen. Das muss er auch, weil die kollektiv erzeugte Hysterie erhebliche wirtschaftliche Schäden anrichtet. Die Schulden, die Herr Scholz nun machen will, werden natürlich nicht von seinem Ministergehalt bezahlt, sondern von den Steuerzahlern, die auf diese Weise zwei mal abgezockt werden.

Wer denken kann, der sollte es tun und nicht den Kopf in den Fernseher stecken und vor lauter Halbwahrheiten den Verstand verlieren.
 
Wer in diesen von Hysterie und von staatlich verbreiteten Halbwahrheiten erfüllten Tagen nicht den Panikvorgaben des staatlichen Fernsehen und der aus dem Hintergrund agierender Spitzenpolitiker folgt, nach dem das öffentlichen Lebens mehr oder weniger lahmgelegt werden muss, weil sonst hunderttausende Menschen in Deutschland zum Tode durch den Coronavirus verurteilt sind, muss damit rechnen als unverantwortlich und potentieller Menschenfeind denunziert zu werden. Grad wie es Karl Liebknecht erging, als er gegen den Mainstream als einziger im Reichstag gegen die Bewilligung der Kriegskredite stimmt. Die Geschichte hat Liebknecht recht gegeben. Der erste Weltkrieg kostete Millionen Menschen das Leben. Das dicke Ende der Coronahysterie kommt erst noch, wenn die Aufräumarbeiten beginnen und Kassensturz gemacht wird. Dann wird man sehen, dass wegen 99 Luftballons 99 Milliarden Euro in der Staatskasse fehlen, die vielen Wirtschaftsbetriebe und Selbstständigen, die den totalen Coronakrieg wirtschaftlich nicht überleben, noch gar nicht mitgerechnet. Das Geld wird unserem Gemeinwesen fehlen, dringende soziale Aufgaben - auch für das Gesundheitswesen - bleiben unerledigt. Das Defiizit in den staatlichen Kassen kann auf zwei Wegen ausgeglichen werden, Reduzierung der Sozialausgaben oder Ankurbeln der Inflation. Respektrente adè, aber das war ohnehin eine sozialpolitische Fehlleistung. Wer noch Geld auf dem Konto hat, sollte es jetzt ausgeben, vielleicht in Klopapier investieren, bevor die Inflation das Geld auffrist. Klopapier, das ist die Währung der Zeit, noch wertvoller als Betongold, aus den guten alten Zeiten, als wir noch nicht wussten, dass Corona eine mexikanische Biermarke ist.

Warum kaufen die Leute eigentlich so viel Klopapier, dass es auf Jahre reicht? Weil sie Schiss haben. Wer Schiss hat, hat Angst, dass er eines Tages im Leichenschauhaus liegen könnte und die Bestatter sehen, dass der Verstorbene eine vollgeschissene Hose anhat. Kein Mensch, der in guter Erinnerung bleiben will, will so enden.

China - unter Mao Tse Tung ein Land ständiger aktionistischer Kampagnen gegen alle möglichen realen oder eingebildeten Feinde - hat Corona mittlerweise für beendet erklärt (21.03.2020), es gibt angeblich keine neuen Infektionen mehr. Vermutlich hat man dort - wie auch schon zu Maos - verstanden, dass jede Kampagne mal zu Ende gehen muss, bevor sie auch die zerstört, denen die Kampagne nutzt.

Krankheitsminister Jens Spahn (* 16. Mai 1980 in Ahaus-Ottenstein), Mitglied der CDU ist seit 2002 Mitglied des Bundestages, und von 2005 bis 2009 Mitglied des Gesundheitsausschusses des Deutschen Bundestages. Daneben war er von 2006 bis 2010 Pharmalobbyist. 2015 bis 2018 war er parlamentarischer Staatssekretär im Bundesfinanzministerium und seit dem 14. März 2018 ist er Bundesminister für Gesundheit im Kabinett Merkel IV. Wollen wir hoffen, dass er seit seiner Tätigkeit als Pharmalobbyist lange genug im Abklingbecken runtergedimmt wurde, nicht dass der Pharmavertreter noch tief in ihm drin steckt, das könnte schwer zu denken geben.

Wenn Söder, Spahn und Co nicht den Verstand verlieren, werden sie hoffentlich den Panikmodus runterdimmen, wenn nicht, dann haben wir noch mal 4 Wochen arbeitsfrei, das ist dann wie im Kommunismus, keiner muss arbeiten gehen, der das nicht wirklich will. Auf alle Fälle werden sich Söder, Spahn und Co nach Abflauen der Coronawelle auf die Schulter klopfen und dem deutschen Michel erzählen, dass sie es waren, die der Gefahr namens Corona heldenhaft die Stirn geboten hätten. Grad so, als ob der Winter vorbeigeht und jemand sich rühmt, er hätte dafür gesorgt (wobei, so richtige Winter gibt es ja anscheinend nicht mehr).

22.03.2020:

Nun hat sich auch Angela Merkel in Quarantäne begeben, weil sie Kontakt mit einem infizierten Arzt hatte. Arztbesuche und Krankenhausaufenthalte sind das schlimmste was man in Viruszeiten, egal ob Grippe oder Corona, machen sollte. Ist ja klar, dass man sich da ansteckt, bei der Keimbelastung. Die gute Nachricht, wie Antennte Brandenburg vermeldet, werden die ersten Coronainfizierten als geheilt betrachtet. Bei der Grippe ist das nicht anders, 99,5 % der Infizierten sterben nicht daran.

Laut Tagesschau sollen in Deutschland 92 Coronainfizierte gestorben sein. Zur Erinnerung, 2006 sind in Deutschland laut amtlicher Statistik knapp 20.000 Menschen gestorben, denen die Diagnose "Grippe und Pneumonie" attestiert wurden.

23.03.2020:

Das eigentliche Problem in Coronazeiten ist die Frage des Vertrauens. Setze ich mich in ein Flugzeug und vertraue, dass der Pilot das Flugzeug sicher steuern wird, dass es keine vom Fluglotsen verantwortete Zusammenstöße gibt und nicht alle Turbinen gleichzeitig ausfallen.Auf "Corona" angewandt, steht die Frage so: Vertraue ich, den "Experten" des Robert-Koch Instituts, vertraue ich der Regierung, die sich die Meinung der "Experten" vom Robert Koch Institut zu eigen macht, vertraue ich dem staatlichen Fernsehen, genannt öffentlich-rechtlicher Rundfunk, dass er nicht unkritisch den Meinungen der "Experten" vom Robert-Koch Institut und der diese Meinung übernehmenden Politiker hinterherläuft? Wie kann das staatliche Fernsehen objektiv berichten, wenn es von den Politikern abhängig ist, die dafür sorgen dass alle Bürgerinnen und Bürger mittels Zwang (Zwangsvollstreckung, Zwangsgeld, Zwangshaft) dazu angehalten werden, das Staatsfernsehen zu bezahlen. Ich für meinen Teil kann sagen, solchen Netzwerken trau ich nicht. Wer ein bisschen Ahnung von Mathematik hat, weiß im übrigen, wie man mathematische Gleichungen durch geeignete Variablen so gestalten kann, dass am Ende das herauskommt, was herauskommen soll."

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"„Von den bestätigten Fällen sind mindestens 2809 genesen“, sagte Wieler (Präsident des Robert-Koch Institut) am Montag. Rund 25.000 Menschen sind aktuell infiziert, 107 an den Folgen der Infektion gestorben. Wie das RKI mitteilt, ist die Schätzung der geheilten Bürger sehr zaghaft formuliert. Er rechne mit viel mehr Menschen, die bereits wieder gesund seien, so Wieler." - https://www.merkur.de/welt/coronavirus-deutschland-tote-infizierte-ausgangssperre-nrw-bayern-berlin-merkel-soeder-aktuell-news-rki-zr-13608164.html

Na bitte, wer sagt es denn, nicht jeder stirbt trotz der aktuellen Weltuntergangsszenarien aus dem Hause Söder. Gleichwohl suggeriert die Verlautbarung, dass 107 Menschen "an den Folgen der Infektion" gestorben sind, obwohl davon auszugehen ist, dass die große Mehrheit der Verstorbenen ursächlich nicht "an den Folgen der Infektion, sondern an den Folgen ihres schlechten Immunzustandes gestorben sind. Wenn man bedenkt, wie viele Menschen in Deutschland mit Pharmaka aller Art vollgestopft sind, sozusagen wandelnde Sondermülldeponien, dann kann man sich wundern, dass nach einer Coronainfektion "erst" 107 Menschen gestorben sind, obwohl doch der Virus angeblich so gefährlich sein soll, dass dagegen selbst der nordkoreanische Diktator Kim-Jong-un wie ein Friedensengel erscheinen muss.

"Die Szenarien des Ifo-Instituts lassen die deutsche Wirtschaft erschaudern. Die Politik muss nun clever zwischen Wirtschaft und Gesundheit abwägen. Denn schon bei einem einmonatigen Shutdown schrumpft das Bruttoinlandsprodukt auf unvorstellbare Weise. ... Die Zahlen haben es in sich: Ein einmonatiger Shutdown und ein schnelles Wiederhochfahren der Wirtschaftsaktivität, der günstigste Fall, würden 152 Milliarden Euro an Produktionsausfällen auf allen Ebenen bedeuten." - https://www.welt.de/wirtschaft/article206746333/Corona-Krise-Ifo-Szenarien-sehen-Wirtschaft-dramatisch-schrumpfen.html

 

Eine Kollegin schreibt:

"Das was sich dort und in Spanien gerade abspielt ist noch weit von dem entfernt, was medial freigegeben wird, weil man die Menschen eben gerade nicht unnötig ängstigen möchte. Wer glaubt denn allen Ernstes, dass man aus Jux und Tollerei oder Gier nach Aufmerksamkeit ganze Volkswirtschaften an den Rande des Ruins bringt?"

 Nun, der zweite Satz - ein sogenanntes Totschlagargument - geht völlig daneben, denn der unterstellt, man habe gesagt, es könnte Menschen geben, die aus Jux und Tollerei oder Gier nach Aufmerksamkeit ganze Volkswirtschaften an den Rand des Ruins bringen wollen. Solche Menschen mag es geben, vermutlich aber nicht in der Breite und auch nicht in der Bundesregierung. Die SPD ist seit 1918 nicht unbedingt eine Partei, die den Zusammenbruch des "Systems" anstrebt und auch die Linkspartei will nicht den Zusammenbruch des "Systems", sie will nur mehr abhaben vom großen Kuchen, der nun aber in der Krise erst einmal kleiner wird, für die "da oben" und für die "da unten". Niemand - außer ein paar zur Zeit einflusslosen Menschen - will das System zum Abstürzen bringen, auch die Lemminge wollen alle nicht sterben, gleich wohl -  so die Legende - streben sie alle dem Steilufer hinzu. Und wer sich dem Zug entgegengestellt, wird niedergetrampelt, das ist aus Massenpaniken bekannt. Also läuft man mit und verstärkt die Kraft des Zuges, so dass schließlich selbst der besonnenste Politiker die Ausrufung des Notstandes für erforderlich hält, denn auch er wird sonst niedergetrampelt. die Bemerkung der Kollegin zeigt aber, dass die Angst vor dem wirtschaftlichen Kollaps bereits umgeht. Sie ist möglicherweise die Kraft, die den führerlosen Zug zum Halten bringen wird, nicht aber der Ruf eines Skeptikers, es wäre doch vielleicht alles nicht so schlimm.

Wo eine Krise, da breitet sich verbaler Vandalismus schnell aus. Selbst vorher scheinbar gesund wirkende Menschen entgleisen plötzlich, dass man meinen könnte, der Beelzebub oder ein bösartiger Virus wäre in sie gefahren und so erhält man als kritischer Zeitgeist dann solche verbale Jauche zugeschickt:

-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: Dr. Bernd Schumacher [mailto:...@gmx.net]
Gesendet: Montag, 23. März 2020 20:42
An: info@praxis-fuer-loesungsorientierte-arbeit.de
Cc: verteiler1%...@gmx.de
Betreff: Coronavirus und der Schwachsinn

So, kleingeistIger Dummkopf.
Da hat sich ein sogenannter Systemiker mal richtig Gedanken gemacht. Bernd Höcke hat das schon davor. Schwachköpfe allenthalben. Das, sollte diese Mail nur ein weiterer Schwachkopf folgen, wird real Menschenleben kosten. Und dann auch noch für den DGSF Vorsitz kandidieren. Ehrlich. Wenn es Sie und die Ihren erwischt, danke ich für die Evolution. Die Verdummung der Welt durch Idioten sollte durch Informationen und Tatsachen unterbunden werden.
In diesem Sinne verbreite ich Ihren Schwachsinn über die systemisch denkende Welt, um diese vor Scharlatanen und Krisenprofiteuren zu warnen. Menschen Ihrer Art entlarven sich irgendwann in Krisensituationen immer selbst. Dummheit kann sich selbst halt nicht stoppen.
DR.BERND SCHUMACHER
1. VORSITZENDER DER INTERNATIONALEN GESELLSCHAFT FÜR SYSTEMISCHE THERAPIE E.V.

 

Wo eine ruhige Argumentation am Ende ist, da muss die Björn-Höcke-Keule her. Herr Schumacher scheint ein Meister im Keulenweitwurf zu sein. In der DDR hatte man dafür den Klassenfeind. Der ist ja nun leider abhanden gekommen, dafür muss Ersatz her. In der Stalinzeit war es freilich in der Regel das Todesurteil, wenn jemand als "Volksfeind" bezeichnet wurde. Allein die Anschuldigung, "Volksfeind" zu sein, bedeutete Tod durch Erschießen oder wenigstens 20 Jahre Gulag.

Nun, wir wollen sehen, ob der Mann - wo hat der eigentlich seinen Doktor gemacht - sich entschuldigt oder das Risiko einer Strafanzeige wegen Beleidigung auf sich nehmen wird. Bei Herrn Thiel hat sich schon mancher das abgeholt, wonach er verlangt hat. Auf einen groben Klotz gehört ein grober Keil.

24.03.2020: Die Sonne scheint und Herr Schumacher, der 1. Vorsitzende einer wie auch immer aufgestellten "Internationalen Gesellschaft" hat seinen verbalen Kriegsmodus hoffentlich wieder etwas herunterschrauben können. Es könnte einem sonst Angst werden, um die Verfasstheit dieser Gesellschaft.
Ein gutes hat Corona, die Straßen und Plätze sind angenehm ruhig. Keiner fliegt zum Skiurlaub nach Abu Dhabi oder über das Wochenende zum Shoppen nach New York. Selbst die Diktatoren rücken näher zusammen, der äußere Feind eint. Nur müssen wir uns darauf einstellen, dass die Ruhe nicht lange anhält und es nach Ablaufen der Coronawelle wieder zur Herstellung des alten Zustandes kommt, einige Menschen sind dann noch auf Jahre hinaus mit Klopapier versorgt, aber das macht ja nichts, die nächste Krise kommt bestimmt, zur Abwechslung vielleicht mal ein explodierendes Atomkraftwerk in Polen. Ob man dann aber noch Klopapier braucht, ist fraglich.

Zum Glück ist nicht jeder so ausfällig wie Dr. Bernd Schumacher, dem ich Gelegenheit gegeben haben, durch eine Entschuldigung einer Strafanzeige wegen Beleidigung vorzubeugen. Diese Gelegenheit hat er genutzt und sich - wenn auch halbherzig - entschuldigt:

-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: Dr. Bernd Schumacher [mailto:...@gmx.net]
Gesendet: Samstag, 28. März 2020 14:01
An: "Praxis für Lösungsorientierte Arbeit"
Betreff: Aw: AW: Coronavirus und der Schwachsinn

Gleichzeitig habe ich mich auch für die Mail bei allen Mitgliedern des Verteilers dafür entschuldigt, wie Sie hier lesen können.
Gruß Bernd Schumacher
Am 25.03.20, 18:38 schrieb "Dr. Bernd Schumacher" <...@gmx.net>:

Liebe Kolleginnen und Kollegen
Zu der Mail als Antwort auf die Mail von Herrn Thiel ist anzumerken, dass obwohl in der Sache für mich an sich richtig, die Form der Replik sicherlich ein wenig zu heftig war. Ich hoffe, niemanden irritiert zu haben. Falls doch, denke ich selbst, einen Fehler im Stil gemacht zu haben, und möchte dafür um Nachsicht und Entschuldigung bitten. Dies habe ich auch schon in einer Mail an Herrn Thiel zum Ausdruck gebracht.
Fühlt euch aber dennoch frei, weiterhin Kritik an selbsternannten Corona Experten zu äußern.
In diesem Sinne bleibt gesund, wascht Euch die Hände und haltet Abstand.
Gruß Bernd


Meine Antwort:
-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: Praxis für Lösungsorientierte Arbeit [mailto:info@praxis-fuer-loesungsorientierte-arbeit.de]
Gesendet: Samstag, 28. März 2020 21:54
An: 'Dr. Bernd Schumacher'
Betreff: AW: AW: Coronavirus und der Schwachsinn - Entschuldigung
Lieber Herr Schumacher,
eine Entschuldigung am Montag ist mir offenbar nicht zugegangen oder ich habe diese versehentlich gelöscht. Gleichwohl nehme ich Ihre untenstehende halbherzige Entschuldigung an. Ich würde auch mit Blinden Skat spielen, wenn kein anderer Skatspieler da ist. Wobei auch das in Zeiten von Corona in der Öffentlichkeit nicht gestattet ist, mehr als zwei Personen dürfen sich nicht versammeln. Sie sind ein rechter Schlaumeier, wenn Sie in Ihrer Entschuldigung schreiben: "Fühlt euch aber dennoch frei, weiterhin Kritik an selbsternannten Corona Experten zu äußern." Sie müssen niemanden erklären, dass er sich frei fühlen soll, das machen nur Sektenführer und ein solcher sind Sie doch hoffentlich nicht. Von Ihrem Segen hängt die Meinungsfreiheit zum Glück nicht ab, noch leben wir nicht in einer Meinungsdiktatur und Sie sind ja auch nicht der Papst.

Urbi et orbi.

Ich habe gesprochen.

Peter Thiel

24.03.2020:

 Ein gutes hat Corona, die Straßen und Plätze sind angenehm ruhig. Keiner fliegt zum Skiurlaub nach Abu Dhabi oder über das Wochenende zum Shoppen nach New York. Selbst die Diktatoren rücken näher zusammen, der äußere Feind eint. Nur müssen wir uns darauf einstellen, dass die Ruhe nicht lange anhält und es nach Ablaufen der Coronawelle wieder zur Herstellung des alten Zustandes kommt, einige Menschen sind dann noch auf Jahre hinaus mit Klopapier versorgt, aber das macht ja nichts, die nächste Krise kommt bestimmt, zur Abwechslung vielleicht mal ein explodierendes Atomkraftwerk in Polen oder die Supernova des Riesensterns Beteigeuze im Sternbild Orion, die innerhalb der nächsten 100.000 Jahre eintritt oder womöglich vor hundert Jahren schon stattgefunden hat und das Licht des vermutlich 640 Lichtjahre entfernten Sterns und nur noch nicht erreicht hat. Zum Glück liegt die Erde außerhalb des Gammablitzes, sonst wäre es um uns geschehen, da würde auch kein Krankheitsminister Jens Span oder der bayerische König Markus Söder schüzen. Ob man bei der nächsten Krise noch Klopapier braucht, ist fraglich. Was ist also als Lehre aus der Coronakrise zu ziehen? Jedes Jahr am Ende des Winters - wenn die Immunkräfte erfahrungsgemäß am niedrigsten sind - 4 Wochen Runterfahren des gesellschaftlichen Lebens. Früher hat man sich dafür in ein Kloster zurückgezogen, vorausgesetzt man konnte sich das finanziell leisten. Vier Wochen keine Bundesliga, keine mit Viren vollgesifften Clubs, kein Karneval, wo sich unbekannte Menschen gegenseitig abknutschen. Karneval kann man auch im Spätsommer feiern. Schade, dass Angela Merkel dann wohl nicht mehr im Amt ist, der Söder taugt einfach nicht zum Karnevalsprinzen.

In Deutschland sterben jährlich über 3.000 Menschen im Straßenverkehr (hier ist die Todesursache im Gegensatz zu den sogenannten "Coronatoten" eindeutig. Die Wahrscheinlichkeit im Straßenverkehr tödlich zu verunglücken, ist mit dem heutigen Tag also 20 mal höher, als in der verzerrenden Statistik des Robert-Koch Institutes als "Coronatoter" aufzutauchen.

Süddeutsche Zeitung: 32.065 Infizierte,143 Coronainfizierte gestorben.

Tagesschau: Im Jahr 2019 sind infolge Konsumtion "illegaler Substanzen" 1.398 Menschen gestorben. Über die Zahl der Alkoholtoten wird nicht berichtet, vermutlich einige Zehntausend.

Gedenken an die 150 Opfer des Absturzes der German Wings Maschine, vermutlich durch einen depressiven Co-Piloten zum Absturz gebracht.

Auch wenn ich sonst kein Leser der Jungen Welt bin, hier kann ich mal zustimmen, die Erfahrung mit Hitlers Ermächtigungsgesetz und nachfolgender 12-jähriger Diktatur mit Mord und Totschlag, sollten uns doch immun gegen das Ausstellen von Freifahrtscheinen gemacht haben: "Coronavirus als Grundrechtskiller Die Frage, was danach kommt »Kontaktverbot« und Ausgangssperren: Linke und Bürgerrechtler warnen in Coronakrise vor dauerhaftem Verlust von Freiheitsrechten. ... Vor der geplanten Änderung des Infektionsschutzgesetzes warnte am Sonntag der gesundheitspolitische Sprecher der Bundestagsfraktion Die Linke, Achim Kessler: »Nach den Gesetzentwürfen wird die Bundesregierung ermächtigt, eine ›epidemische Lage von nationaler Tragweite‹ festzustellen und dann Grundrechte einzuschränken und sich selbst massive Befugnisse zu geben.« Die Eingriffe seien so gravierend, dass es nicht reiche, wenn die Bundesregierung die Notlage feststelle. Dies müsse dem Bundestag vorbehalten bleiben, so Kessler. »Es ist mit dem Grundgesetz nicht vereinbar, dass die Bundesregierung sich selbst zum Eingreifen in Freiheitsrechte ermächtigen kann«, stellte er klar." - https://www.jungewelt.de/artikel/375100.coronavirus-als-grundrechtskiller-die-frage-was-danach-kommt.html

25.03.2020:

Tageschau 17 Uhr: Vermeldet werden laut amtlicher Statistik 31.554 Infizierte, 149 Coronainfizierte sollen gestorben sein, also 6 seit dem gestrigen Tag. Im Vergleich dazu, laut statistischen Jahrbuch sterben jeden Tag durchschnittlich 2.495 Menschen pro Tag mit ganz "normalen" Todesursachen. Wenn wir einmal annehmen, dass die Zahl der Coronainfizierten um das zehnfache höher ist, als die offiziell getesteten Personen, das wären also 315.540 Infizierte, dann kommen wir auf eine Mortalität von 0,04722, also eine Mortalität von ca. 5 Tausendstel, das heißt, jede/r fünftausendste Person, die coronainfiziert ist, stirbt, das kann man ganz einfach mit dem Taschenrechner berechnen. Rechnet man das auf eine Bevölkerungszahl in Deutschland auf 80 Millionen hoch, dann würden am Ende 37.760 Personen gestorben sein, die mit dem Coronavirus infiziert waren, das klingt sehr dramatisch, anderseits im Vergleich mit jährlich 20.000 Verstorben mit der amtlichen Todesdiagnose Grippe und Pneumonie, auch nicht sonderlich hoch, zumal ich bei meiner Berechnung angesetzt habe, dass alle Menschen in Deutschland coronainfiziert wären. 37.760 Verstorbene, das wären so viele Menschen wie in ganz Deutschland jedes Jahr durchschnittlich in zwei Wochen sterben.

Als ehemaliger Mathematiklehrer liegt mir das Rechnen im Blut. Taschenrechner gab es auch schon zu DDR-Zeiten, den SR 1 - Schulrechner 1, der hatte sogar ein ganz angenehmes Design, es war eben nicht alles schlecht in der DDR. Dies hier ist nun aber zugegebener Maßen eine Modellrechnung, die mit der unbekannten Größe der tatsächlich infizierten Personen arbeitet. Ich selber bin schon seit vier Wochen gesundheitlich etwas angeschlagen und immer noch am Leben, wer weiß wie viele Virenarten und Bakterienstämme es sich in meinem Körper gemütlich gemacht haben. Selbst Astrid Lindgren, die Autorin von "Pippi Langstrump" soll - lange vor Corona - an einer Virusinfektion gestorben sein, allerdings in relativ hohem Alter. Keiner kennt die Stunde und dann ist hier bei mir nur noch ein leerer Platz und die Coronaenthusiasten können sagen, seht ihr, so ist es wenn man die Gefahr leugnet. Andererseits, wer in Italien oder Spanien ins Krankenhaus geht, ist womöglich schon zum Tode verurteilt. Krankenhäuser, ich will nicht schlecht reden über andere Länder, sind die größten Keimschleudern wo gibt. Das kennt man auch von den infizierten Spritzbestecken der Drogensüchtigen, was der niedrige Energiestatus nicht geschafft hat, das besorgt das verkeimte Spritzbesteck.

Was wir aktuell erleben ist vermutlich zu einem Großteil Ergebnis einer sogenannten sich selbst verstärkenden Rückkopplung. Der Laie kennt das von dem Phänomen, wenn ein Lautsprecher und ein Mikrofon dicht nebeneinander stehen. Ein kleines Räuspern vor dem Mikrofon wird vom Verstärker verstärkt und an den Lautsprecher gegeben, dieser sendet in wesentlich lauterer Form das Räuspern an das Mikrofon, dieses über den Verstärker an den Lautsprecher und so weiter und so fort, bis schließlich die Tonanlage bis an die Grenze ihrer physikalischen Leistungsfähigkeit kommt und so zu jaulen anfängt, dass weder das anfängliche Räuspern zu hören noch überhaupt menschliche Kommunikation im Raum möglich ist (Zirkularität). Ein geübter Tontechniker löst das Problem und schaltet den Verstärker aus oder dreht wenigstens die Lautstärke herunter. Mit heutigem Datum und dem Coronaphänomen sind wir noch nicht so weit wie der Tontechniker, im Gegenteil, wir stellen Lautsprecher und Mikrofon also "Politik" und "Volk" noch stärker zusammen und schalten den Verstärker eine Stufe höher (Ausgangssperre). Doch: Der Krug geht so lange zu Wasser bis er bricht, wie der Volksmund sagt. Jede Welle erreicht einmal ihren Höhepunkt, egal ob es sich um einen Tsunami oder um den großen Terror in der französischen Revolution und der Stalinzeit handelt, wenngleich die Opferzahlen bis zum Abklingen einer Monsterwelle in die Hunderttausende gehen können. Der Tsunami ebbt innerhalb einer halben Stunde, der große Terror innerhalb von Monaten ab, weil kaum noch einer da ist, den man erschießen kann und die Hinrichtungskommandos von ihren Nachfolgern auch schon alle erschossen worden sind. Bei Corona - so meine Prognose - wird die Bevölkerung in zwei Wochen so erschöpft sein, dass sie entweder an dieser Erschöpfung stirbt oder die sich überschlagenden Anweisungen der Regierung nicht mehr ernst nimmt. Was soll sich ein kurz vor dem Erschöpfungstod um Versammlungsverbote auf öffentlichen Plätzen kümmern, er hat andere Sorgen und bald gar keine mehr. Das wäre dann die Zeit der Bundeswehr. Keiner hat es gewollt, nicht einmal die Bundeswehrkommandeure, aber alle sind an der Inszenierung irgendwie beteiligt. 

Der Bundestag hat heute einem Milliarden Hilfspaket zugestimmt, Olaf Scholz war die Freude anzumerken, dass er in den vergangenen Jahren trotz des Drucks aus seiner eigenen Partei zum Steuergelderausgeben keine Schulden aufgenommen hat und die Zeit der Gegenwehr nun hinter sich bringen kann. Wo kommen aber die vielen Milliarden her und wer muss die schließlich bezahlen? Die Milliarden kommen zu großen Teilen von der Europäischen Zentralbank, die diese am Computer aus dem Nichts erschafft. Schulden müssen irgendwann zurückgezahlt werden, es sei denn man annulliert sie, erklärt sie also für nicht existent. Falls sie nicht annulliert werden, muss die dann jemand begleichen. Das ist natürlich der Steuerzahler, egal ob Kassierern, Freiberufler, Mittelständler oder Großunternehmer. Am wenigsten müsse die Beamten und staatlichen Angestellten befürchten, denn die kriegen ihr Geld vom Staat und der Staat hat die letzten 60 Jahre immer dafür gesorgt, dass diese Klientel keine Einbußen erleidet. Allerdings kann das diesmal anders sein, wenn die Milliardenbeträge in Dimensionen gehen, wo alle ranmüssen, weil sonst die Revolte ausbricht.

Es bedarf keiner Verschwörungstheorien, nirgendwo sitzen Verschwörer, die das System zu Fall bringen wollen, es passiert einfach aus einer inneren Dynamik, einer sich aufschaukelnden Rückkopplung, womit wir wieder bei dem Lautsprecher und dem Mikrofon vom Anfang unserer Betrachtung wären.

Von daher müssen wir uns wohl nicht auf ein neues Tausendjähriges Reich gefasst machen, doch dazwischen ist - wie in der Geschichte zu sehen - alles denkbar, der dreißigjährige Krieg dauerte, mit Unterbrechungen 30 Jahre, mal sehen, ob wir das aktuell auf 30 Tage runtergedimmt kriegen. Wohin die Reise geht, hängt nicht von Corona ab, sondern von uns selbst und unserer Klugheit, Besonnenheit und Zuversicht auf der einen oder Angst und Panik auf der anderen Seite.

26.03.2020:

"Im Landkreis Oberhavel ist am späten Freitagabend ein 81-Jähriger mit schwersten Vorerkrankungen nach einer Coronavirus-Infektion verstorben." - Uckermark Kurier.

"In Mecklenburg-Vorpommern sind zwei weitere Menschen im Zusammenhang mit einer Influenzaerkrankung gestorben. Wie das Landesamt für Gesundheit und Soziales (Lagus) am Mittwoch berichtete, starben in der vergangenen Woche ein 88-jähriger Mann und eine 82 Jahre alte Frau, beide hätten schon unter Vorerkrankungen gelitten. Damit stieg die Zahl der an Grippe Gestorbenen auf drei. In der Vorwoche war schon ein 90-Jähriger daran gestorben. Deutschlandweit waren laut Robert-Koch-Institut bis zum 13. März 265 Todesfälle im Zusammenhang mit einer Influenza-Infektion gemeldet worden." - Uckermark Kurier

Warum sterben eigentlich meistens ältere Menschen, ist das nicht ungerecht, sollten wir nicht wenigstens in Ruhe und Frieden 100 Jahre alt werden und die SPD Respektrente genießen. Der liebe Gott ist ein Schweinehund, immer ruft er die alten Leute zu sich, kaum dass es einer schafft, sich wenigstens über die 100 zu schwingen. Schon fordert die SPD ein Grundrecht auf 300 Jahre Leben, da lässt sich die Linkspartei nicht lumpen, sie fordert 300 Jahre sorgloses Leben, wenn das sogar der Grönlandhai schafft, der evolutionär so weit unter dem Menschen steht, dann sollte das erst recht für die Menschen gelten, nur die 1% Reichen ausgenommen, die kommen in ein Arbeitslager, schließlich muss ja einer die Rente erwirtschaften.

Coronavirus in Deutschland. Spahn: "Noch ist das die Ruhe vor dem Sturm" titelt die Süddeutsche Zeitung und weiter "In der Bundespressekonferenz spricht der Gesundheitsminister live über die Ausbreitung des Coronavirus. Die Mehrheit der Deutschen zeigt sich derweil einer Umfrage zufolge einverstanden mit den Maßnahmen."Das ist der Beweis", um Otto Waalkes zu zitieren -  https://www.youtube.com/watch?v=NpTieYE4i3E

"Mit der Machtergreifung der NSDAP unter Adolf Hitler im Deutschen Reich änderte sich 1933 die Politik der SPD im Saargebiet. Sie propagierte nun den Status quo, das hieß Beibehaltung der Mandatsverwaltung bis zum Sturz Hitlers. Aber 15 Jahre „Heim ins Reich“-Politik aller übrigen saarländischen Parteien konnten bis zur Volksabstimmung am 13. Januar 1935 nicht mehr ausgeglichen werden, zumal die KPD erst sechs Monate zuvor auf Weisung der Kommunistischen Internationale zum Zusammengehen mit SPD und Rückkehrgegnern des Zentrums übergegangen war. Die überwältigende Mehrheit der Saarländer nahm Hitler nicht als Gefahr wahr. So stimmten dann 90,73 Prozent für eine Vereinigung mit Deutschland, 8,86 Prozent für den Status quo und nur 0,4 Prozent der Wähler für eine Vereinigung des Saargebietes mit Frankreich. ..." - https://de.wikipedia.org/wiki/Geschichte_des_Saarlandes#Saargebiet

In der Zeit erscheint ein moderater, sachlicher Beitrag "Corona. Wege aus dem Lockdown" von Alexander Kekulé: "Spätestens seit dem Ausbruch in Norditalien ist klar, dass Hochaltrige und Menschen mit bestimmten Vorerkrankungen ein besonders hohes Risiko für schwere und tödliche Verläufe haben. Wenn wir diese Risikogruppen konsequent schützen, kann die Sterblichkeit durch Covid-90 nach meiner Beurteilung in eine Größenordnung reduziert werden, die sich von einer schweren Influenzasaison nicht wesentlich unterscheidet." https://www.zeit.de/wissen/gesundheit/2020-03/coronavirus-quarantaene-lockdown-ausgangssperre-alternative-pandemie-alexander-kekule. Endlich mal keine Panikmache, wie die Tagesschau sie mit Beiträgen wie "Kühlwagen für die Toten" anheizt.

Tagesschau 20 Uhr: "Das Robert-Koch-Institut meldet fast 5.000 neue Coronainfektionen", über "Coronatote" wird nicht berichtet, womöglich will man heute abend den offiziellen Panikmodus, der das Land über kurz oder lang in den Ruin treiben wird, runterdimmen oder die Zahl der Toten ist so niedrig, dass man die Bevölkerung nicht ins Nachdenken bringen will, was denn hier eigentlich wirklich gespielt wird. Schon warnt die FDP: "dass der aktuelle Zustand nicht zu einer offenen Gesellschaft passe, die Wirtschaft gefährde und auch den sozialen Frieden. Schon in der allernächsten Zeit könne die Akzeptanz der Menschen sinken. Der Zustand müsse deswegen "Schritt für Schritt, aber so schnell wie möglich" überwunden werden. "Auch die Not kennt ein Gebot"". Da ist was dran. Nach einem kurzen drastischen Absturz, boomt die Börse wieder, vermutlich denken die Anlager, nur schnell das Geld zu Aktien machen, ehe es in der Inflation entwertet wird.  Da ist was dran.

Krankheitsminister Jens Spahn tut die mediale Bedeutsamkeit sichtlich gut tut, man könnte meine, er käme in Vorcoronazeiten gutgelaunt aus einem Karibikurlaub zurück. Endlich mal raus aus dem Schatten von Friedrich März und der dritten Reihe im Bundeskabinett und nun gar auf Platz 1, selbst die Kanzlerin und Markus Söder müssen medial hinter ihm zurückstehen, München ist zwar die Hauptstadt der "Bewegung" aber nicht die Hauptstadt des Coronavirus, die ist nun mal in Berlin. Aber was soll mit Jens nur werden, wenn die Coronakrise vorbei ist, zurück in die dritte Reihe oder gar ins Exil nach Bayern?

Dann neue Tagesschau-"Beweise" aus New York: "Je mehr Menschen getestet werden, desto höher werden die Zahlen der Infizierten. ... Nun bereitet sich New York auf das Schlimmste vor. Hinter dem öffentlichen Krankenhaus Bellevue stehen bereits Kühlwagen für die Toten, provisorische Leichenhallen."

Nun, ein Glück, wir leben in Deutschland und hinter der Berliner Carité stehen wohl noch keine "Kühlwagen für die Toten". "Die Zahlen der Infizierten" hängen - so die Sprecherin - also neuerdings von einem Test ab, grad so als ob die Zahl aller Elefanten in einem Zoo davon abhängt, dass jemand kommt, der zählen kann. Hängt neuerdings die Existenz der Sonne davon ab, dass es Menschen gibt, die sie sehen können? Wäre die Sonne gar veschwunden, wenn alle Menschen blind wären? Wer arbeitet eigentlich alles als Redakteur bei der Tagesschau, wie ist die Testung auf Corona und andere schwere Erkrankungen wie Magersucht, Haarausfall und Dünnschiss ausgefallen?

Was gibt es eigentlich für seriöse Berichte über den Zusammenhang einer "positiven" Testung und dem tatsächlichen Vorhandensein des Coronavirus? Was hat die Anzahl von "Kühlwagen für die Toten, provisorische Leichenhallen" mit realen Sterbezahlen auf Grund einer Coronainfektion zu tun? Deutet es auf einen sehr heißen Sommer hin, wenn an einem verregneten Tag in den Baumärkten Ventilatoren angeboten werden?

27.03.2020:

Seit Jahresanfang sind in Deutschland ca. 214.570 Menschen verstorben (in Anlehnung an Statistisches Jahrbuch 2016).

Tagesschau 20 Uhr vermeldet: 49.344 Infizierte laut John Hopkins Universität, 304 Coronainfizierte sollen seit Beginn der Coronatestungen gestorben sein. Die für Deutschland offiziellen Zahlen des Robert Koch Institutes werden nicht genannt. Karl Lauterbach (Lauterbach war Mitglied der CDU. Seit 2001 ist er SPD-Mitglied. Seit 2005 wurde er stets per Direktmandat im Wahlkreis Leverkusen – Köln IV in den Bundestag gewählt (2005 mit 48,6 %, 2009 mit 37,1 %, 2013 mit 41,35 % und 2017 mit 38,49 %) - mit der Stimme eines Schlafwagenschaffners - darf auch seinen Senf abgeben, Massentestungen ausweiten. Wenn nun aber die Massentestungen ergeben, dass die ganze Bevölkerung infiziert sei, dann sind 304 Verstorbene wirklich nicht viel. Zur Erinnerung, in Deutschland sterben jährlich über 3.000 Menschen im Straßenverkehr. Wenn wir alle infiziert sind, so wie der britische Premiermister Boris Johnsen, dann brauchen wir nicht mehr in Quarantäne, da ja niemand sich mit etwas anstecken kann, was er schon hat. Die Cafés können wieder öffnen, die Hotels und Ferienwohnungen, die Leute können sich wieder beim CSU-Stammtisch treffen und bayerische Lieder singen. Das sind ja schöne Aussichten.

Wenn nun bald Massentestungen im Umgang von 200.000 Testungen in der Woche stattfinden sollten, notfalls auch per Zwang und Androhung von Lagerhaft, der CDU ist da alles zuzutrauen, dann wird logischer Weise die Zahl der offiziell Infizierten sprunghaft ansteigen, nicht weil es tatsächlich mehr werden, sondern weil das Dunkelfeld zum Hellfeld wird. Dann haben wir vermutlich erst mal 400.000 offiziell Infizierte, ein paar Tage später 800.000 Infizierte und dann 8 Millionen Infizierte, das wird die hysterisch agierende Politik in ihrem Wahn bestätigen, dass das Ende der Welt unmittelbar bevorsteht und die Gefahr steigt, dass das ganze System an seiner eigenen außer Kontrolle geratenen Logik kollabiert, denn natürlich sind dann auch Polizisten, Gefängniswärter, Richter und Staatsanwälte offiziell infiziert, müssen sich also alle in Quarantäne begeben und so bricht das Justizsystem zusammen. Das kann die CDU nicht wollen und daher wird sie ein Gesetz auf den Weg bringen müssen, nachdem es Staatsbeamte auch bei einer Infizierung erlaubt ist, ihrer Arbeit nach zu gehen. Wer soll denn sonst die ganzen anderen Infiizierten und Nichtinfizierten in Schach halten, die irgendwann die Nase voll haben, aber nicht von Corona, das ist das geringere Übel, sondern von der Panikregierung, die auf dem besten Weg ist, sich selber abzuschaffen.

304 mit dem Coronavirus Infizierte sollen seit Beginn der Coronatestungen gestorben sein, ob an Corona oder aus sonstigen oder multikausalen Gründen, darüber wird nicht berichtet. Ob diese an einer Coronainfektion oder an was anderem gestorben sind, weiß vermutlich niemand. Ein Wunder, dass bei diesen Todeszahlen überhaupt noch jemand lebt, denkt Lieschen Müller, die in Mathe keine große Leuchte war. Wer dagegen in Mathe aufgepasst hat, kann errechnen wie viele Kilometer Särge das sind, würde man diese, belegt mit den Verstorbenen alle aneinanderreihen. Wenn man pro Sarg 2 Meter kalkuliert, sind das 429,14 Kilometer und das für ganz normale Tote, weit ab von dem Verdacht, mit dem Coronavirus infiziert gewesen zu sein. Zum Glück hat die Tagesschau eine solche Aufreihung bisher weder gezeigt noch arrangiert, vermutlich würden dann auch die wenigen Vernünftigen, die noch leben, durchdrehen. Wer kann bei über 400 Kilometer Sarganreihung noch nüchtern bleiben..

Ein Freund von mir, mit dem ich das Thema diskutiere, wirft ein, ob es denn nicht bedenkenswert sei, wenn in Italien oder Spanien an einigen Orten plötzlich so viele Menschen (vermutlich in Alters- und Pflegeheimen) sterben. Ja sicher ist das bedenkenswert, liegt das nun daran, dass sich ein Coronavirus Zugang zu diesen Heimen verschafft hat oder liegt das womöglich an problematischen Bedingungen in den Heimen selbst, womöglich wird man das in einigen Monaten wissen, wenn dann nicht wie so oft, alles zugekleistert wird. Erinnern wir uns an Ignatz Semmelweiss, der als Arzt das sogenannte Kindbettfieber beobachtete und als erster den Verdacht äußerte, dass dieses ein hausgemachtes Problem war, nämlich die fehlende Hygiene in öffentlichen Klinieken. Die gleichen Ärzte, die eine verstorbenen Mütter obduzierten, gingen direkt im Anschluss danach in den Kreißsaal und berührten mit ihren, mit Leichengift kontaminierten Hände die Gebärenden, die dann wenig später an dieser Vergiftung starben, die verstorbenen Mütter wurden dann von den gleichen Ärzten obduziert, die dann wieder in den Kreißsaal gingen ... Auf diese Weise starben Hunderte von Müttern. Ignatz Semmelweiss, der auf diese verhängnisvolle Kausalität  aufmerksam machte, wurde deswegen gemobbt und ausgegrenzt, so absurd und gefährlich erschien seine Theorie. https://de.wikipedia.org/wiki/Ignaz_Semmelweis

Heute würde man Ärzte, die sich nach der Berührung mit Leichen nicht gründlich desinfizieren, wegen Mordes oder fahrlässiger Tötung anklagen und Ignatz Semmelweiss würde das Bundesverdienstkreuz erhalten, vorausgesetzt der Bundespräsident hätte Format, sich gegen ärztliche Eliten (sogenannte Experten) zu stellen, woran ich nicht unbedingt glaube.

Ein Freund von mir, promovierter Physiker, macht mich auf das Thema Instabilität aufmerksam:

stabil
Das System kehrt nach einer Störung wieder in seinen Ausgangszustand zurück.
labil
Das System geht bei der kleinsten Störung in einen anderen Zustand über.
indifferent
Das System kommt nach jeder Störung in einem neuen Zustand zur Ruhe.
metastabil
Das System geht nach einer ausreichend großen Störung in einen stabileren Gleichgewichtszustand über. Bei zwei Gleichgewichtszuständen spricht man auch von bistabil.

https://de.wikipedia.org/wiki/Gleichgewicht_(Systemtheorie)#stabil

Egal wie man die aktuelle Krise beurteilt, es besteht eine Tendenz, dass das System nach dieser Krise nicht mehr das selbe sein wird wie vorher. Grad so wie nach der Entdeckung Amerikas durch Kolumbus, der Erfindung der Dampflokomotive oder der Erfindung des Internets. Ob es dann noch die SPD und die CDU gibt, man darf gespannt sein. Wussten Sie übrigens, dass vor 65 Millionen Jahren ein Komet auf der Erde eingeschlagen ist, infolge dessen die Saurier ausstarben und damit ganz anderen Spezies Platz bekamen, darunter auch uns Menschen.

28.03.2020:

 Schon wieder an einem Tag 2.495 Menschen in Deutschland verstorben. Seit Jahresanfang sind damit in Deutschland ca. 217.065 Menschen verstorben (in Anlehnung an Statistisches Jahrbuch 2016)

Nicht alles verbieten“ – Schwedens Sonderweg in der Corona-Krise. ... "Was der Virologe Christian Drosten für die Bundesrepublik ist, ist Anders Tegnell für die Schweden: Der oberste Epidemiologe in Stockholm ist derzeit der gefragteste Mann im Land, omnipräsent auf allen Kanälen. Die Meinungen über ihn und seine Empfehlungen gehen auseinander. Während die einen auf die spezielle Corona-Strategie ihrer Regierung und ihres momentan wichtigsten gehaltenen Experten vertrauen, wundern sich die anderen, warum Schweden eine ganz andere Linie fährt als seine Nachbarn und EU-Partner. In der Tat geht Schweden in der Corona-Krise einen Sonderweg: Kindergärten und Grundschulen bis zur neunten Klasse sind anders als Gymnasien und Unis weiter offen. Das Gleiche gilt für Restaurants, Kneipen und Cafés, die ihre Gäste seit Kurzem aber nur noch am Tisch bedienen dürfen. Die Skigebiete sind ebenfalls weiter geöffnet, die Staatsgrenzen für Nicht-EU-Bürger dicht, nicht aber für Europäer. Und durch Stockholm fahren weiter mit Pendlern ge- oder überfüllte Busse. ..."

Tageschau 20.00 Uhr: Laut John Hopkins Universität sind in Deutschland 56.202 Menschen mit dem Coronavirus infiziert. Mit dieser Zahl werden vermutlich alle diejenigen Menschen gezählt, bei denen seit offiziellem Beginn der Coronatestungen Antikörper gefunden wurden, die auf eine Coronainfektion hinweisen (hier ist anzumerken, dass es Coronaviren nicht erst seit dem Panikjahr 2020 gibt). Seit Beginn der Coronatestungen sollen in Deutschland 403 Menschen gestorben sein, bei denen das Coronavirus nachweisbar war. Ob diese Menschen nun an Corona oder aus sonstigen oder multikausalen Gründen gestorben sind, darüber wird nicht berichtet.Vermutlich hat die offizielle Politik und die mit ihr verbündete amtliche Virologie auch kein Interesse daran, weil man damit den Panikmodus nicht rechtfertigen kann. Über die Zahl der "Geheilten" wird nicht berichtet. Vermutlich besteht daran amtlicherweise kein Interesse, weil man damit den Panikmodus nicht bedienen kann. Nun ist völlig unklar, wie viele "Coronainfizerte" - also Menschen bei denen mittels eines mir nicht näher bekannten und validierten Test Antikörper gefunden wurden, die auf eine Infektion mit dem Virus namens SARS-CoV-2 schließen lassen - es eigentlich gibt. 56.202 will man inzwischen getestet haben. Da wir die Zahl der "Heilungen" nicht kennen, könnte es sein, dass man hier schon wieder 20.000 sogenannte "Geheilte" abziehen kann, die dann vermutlich auch für die nächsten Monate oder Jahre immun gegen SARS-CoV-2 sind, was ja nicht schlecht wäre, man weiß ja nicht, wie lange es diesem Virus noch gefällt, die Menschen auf Trab zu halten.

Einwand Euer Ehren: In Italien soll es nun schon 10.000 "Coronatote"geben. Sollte das nicht Beweis genug sein, dass die Maßnahmen der Bundesregierung genau die richtigen sind, vielleicht sogar noch zu liberal? Müssen erst Millionen oder gar ein ganzes Volk sterben, bis Ihr endlich die Wahrheit begreit, dass wir uns in einem Kampf auf Leben und Tod gegen einen kaum sichtbaren Feind befinden?!

Ja, da wird man schon nachdenklich, wenn man so von seinem eigenen inneren Widerpart angegangen wird, will man wirklich das gute Bemühen der Bundesregierung in den Dreck ziehen, den Krankenschwestern und Ärzten, die sich Tag und Nacht um die Rettung von Menschen bemühen, mit seinen defätistischen, ja schon staatsfeindichen Zweifeln quasi ins Gesicht schlagen? Will man sabotieren und Volksfeind werden? Ist es nicht vielmehr so, dass wir ohne die Maßnahmen der Bundesregierung schon mehrere Tausende Coronatote hätten? Zum Glück müssen wir diese rethorische Frage nicht beantworten, die Rettung naht. Ex Oriente Lux. Im kommunistisch-kapitalistischen China wird die Millionenstadt Wuhan, wo alles seinen Anfang nahm, wieder geöffnet, vorerst nur zur Einreise. Corona ist offenbar kein virulentes Thema mehr, grad wie ein Heuschreckenschwarm, abgezogen aus der 12 Millionen Metropole und sich neue Getreidefelder suchend im Rest der Welt. Sollten wir da nicht eine neue Provinz von China werden und der unendlichen Weisheit der kommunistischen Partei die Anerkennung geben, die sie verdient? Doch was wird Russland dazu sagen, wenn Berlin nun auch noch chinesische Provinzhauptstadt wird? Kennen Sie übrigens den Witz aus DDR-Zeiten: Kommt der Wachhabende zum Generalsekretär, Genossen Breshnew und meldet: Da sitzt ein Mann auf dem Roten Platz und isst. ...

Addidas, Deichmann und H&M, so die Tagesschau, wollen wegen der amtlich verfügten Schließung ihrer Geschäfte keine Miete mehr zahlen. Bundesjustizministerin Christine Lamprecht (SPD) findet das gar nicht schön, aber die kriegt ihr Gehalt ja vom Steuerzahler, der auch die "Milliardenhilfen" bezahlen muss, irgend einen Blöden muss es ja geben, der die Krise bezahlt. Wir fordern daher 50 % Gehaltskürzungen für alle bundesdeutschen Spitzenbeamten, kann ja wohl nicht sein, dass die weiterhin in Saus und Braus leben, während die Wirtschaft unter der Krise am Zusammenbrechen ist.Seltsam aber, dass die Tageschau über Schweden offenbar nicht berichtet, das könnte womöglich den unkritschen Glauben an unsere obersten Retter und ihre Berater antasten und das wollen wir doch alle nicht, die auf eine Meinungsdiktatur hinarbeiten.

In Berlin soll es zunehmend mehr Renitente geben, die sich den Anordnungen der Polizei bezüglich Corona widersetzen, also z.B. im Park auf einer Decke rumlümmeln. Einige Polizeibeamte sollen gar angehustet worden sein unter der Bemerkung, man habe Corona, was möglicherweise auch stimmt, wenn man die Coronainfizierten im Dunkelfeld mal eben so auf 10 bis 40 Millionen schätzt. Nun, das ist aber wohl nicht so schlimm, denn auch die Polizei dürfte mittlerweile gut durchinfiziert sein. Doch wir fordern Gewissheit für alle, jedem Bürger ein kostenloser Test bezahlt vom Steuerzahler (siehe hierzu auch das vorausschauende Buch "Robotermärchen" von Stanislaw Lem). Und wenn wir nicht alle binnen 7 Tagen einen solchen Test bekommen, dann wählen wir nie wieder CDU/CSU und SPD.

29.03.2020:

Schon wieder an einem Tag 2.495 Menschen in Deutschland verstorben. Seit Jahresanfang sind damit in Deutschland ca. 219.560 Menschen verstorben (in Anlehnung an Statistisches Jahrbuch 2016). 

Im Radio ein Interview mit einem Bestatter in Hannover. Bestattungen in Zeiten von Corona. Seltsamerweise berichtet der Bestatter nicht, dass mehr Bestattungen als in vergleichbaren Zeiträumen in den Vorjahren stattfinden, nur dass die Toten wegen einer Infektionsgefahr nun nicht mehr gewaschen werden, nun, die Toten wird das nicht stören. Schlimmer eher, dass Trauerfeiern verboten sind und bei Beisetzungen nicht mehr als 10 Personen teilnehmen dürfen. Bei vier Sargträgern sind das gerade mal noch 6 externe Teilnehmer, die zwie Meter Abstand einhalten sollen. Dann Katastrophenberichte aus Bergamo in Italien. Was ist da nur los, warum sterben da so überdurchschnittlich viele Menschen, ist das ein besonders fieser Coronavirus, der dort sein Unwesen treibt oder sind einfach die hygienischen Verhältnisse in Pflege-, Altersheimen und Krankenhäusern so katastrophal, dass dort selbst eine Katze mit 7 Leben sterben würde? Wenn man bedenkt, dass bei uns 56.202 Menschen infiziert sein sollen, dann müssten es nach Bergamomaßstäben doch auch bei uns wenigstens schon 5.000 Coronatote geben. In den Radionachrichten wird widerspüchlich kommuniziert, vom Worst-Case Szenario mit Hunderttausend Toten in Deutschland bis zu der Frage wann man aus dem Panikmodus aussteigen kann, ist ja klar, denn das System wird andernfalls wohl in Kürze kollabieren, nicht wegen Corona, sondern wegen der kybernetischen Selbstmordschaltung, die die Regierung  diesem Land verordnet hat. Armin Laschet (CDU) gibt sich moderat und schließt nicht aus, dass die Menschen ab dem 20.04.2020 wieder ihre Freiheit zurückerlangen sollen. "Es gehe um Leben und Tod", hält Bundesfinanzminister Olaf Scholz (SPD) dagegegen, der muss es ja wissen, offenbar ein Mann, der alles sehen kann und so lange wie die Europäische Zentralbank ihm noch Milliarden frisch aus dem Nichts generierter Euros überweist, mag er denken, da kann man sich ja noch jede Menge schöner Dinge kaufen und die SPD-Respektrente ist auch sicher. Pustekuchen, die "Respektrente" wird, nach allem was zu beobachten ist, ausfallen, das wird noch ein böses Erwachen bei Hunderttausenden coronaüberlebenden Rentnern geben, die von der SPD mit der "Respektrente" befeuert wurden und dann vermutlich leer ausgehen. Die AFD wird sich über den von der SPD organisierten Zustrom älterer Wähler/innen freuen.

Angeblich verdoppelt sich die Zahl der Coronainfizierten aller 5 Tage. Das würde bedeuten, am 2.4. hätten wir ca. 110.000 Infizierte, am 7.4 220.00 Infizierte, am 12.04. 440.000 Infizierte und am 17.04. 880.000 Infizierte. Wenn dann einige Politiker, die noch nicht ganz dem Rinderwahnsinn verfallen sind, wie etwa der Minsterpräsident von Nordrhein-Westfalen, Armin Laschet (CDU) in moderater Weise darüber nachdenken, ab 20.04.2020 die Freiheitsentziehenden Maßnahmen aufzuheben - Olaf Scholz (SPD) und Karl Lauterbach (SPD, der Mann mit der Stimme eines Schlafwagenschaffners), würde uns wahrscheinlich noch bis Weihnachten unter Hausarrest stellen wollen - dann würde das nach der Logik der Meinungsmacher im Robert-Koch-Institut bedeuten, dem Virus freie Bahn zu geben und den Tod von Tausenden, wenn nicht gar Hunderttausenden Menschen billigend in Kauf zu nehmen, denn bei einer Millionen angeblich Infizierter am 17.04.2020 bliebe faktisch kein Mensch in Deutschland mehr unberührt von Coronaviren. Da ist etwas faul im Staate Dänemark, heißt es bei Schiller. das kann man ruhigen Gewissens auf das Panikland Deutschland anwenden, wo der Verstand bei nicht wenigen Verantwortungsträgern im Robert-Koch-Institut und der Bundesregierung offenbar abhanden gekommen ist.

Krankheitsminister Jens Spahn, das darf vermutet werden, sitzt auf einem Schleudersitz, denn einer muss zum Schluss das Bauernopfer sein. Egal wie man den ganzen Coronahype bewertet, es ist wohl nur noch eine Frage des passenden Moments, dass jemand auf die Schleudertaste tippt. Macht Spahn zu wenig, dann muss er dran glauben, macht Spahn zuviel, dann muss er auch dran glauben. Manche Leute mit schwachen Nerven lösen solche Probleme durch Suizid und kommen damit der von ihnen vermuteten öffentlichen Verurteilung zuvor.

Was ist eigentlich mit Angela Merkel los, kaum noch was zu hören von ihr, bereitet sie sich schon auf den Ruhestand vor, sie hat ja all die Jahre genug geschuftet, da können ruhig mal jüngere ran, wie unser Jens Spahn oder der liebe Markus Söder aus dem Lederhosenland. Wie hat eigentlich der 1. Weltkrieg angefangen, erinnern Sie sich noch an die erste Balkonrede, die Kaiser Wilhelm II. am 31. Juli 1914 vor dem Hintergrund der russischen Vollmobilmachung vortrug. Er eröffnete dem Volk eine „schwere Stunde“: „Neider überall zwingen uns zu gerechter Verteidigung“, weshalb sich das deutsche Volk mit dem „Schwert in der Hand“ wehren müsse, sofern es ihm nicht gelänge, die „Gegner in letzter Minute zum Einsehen“ zu bringen. Er empfahl seinen Untertanen, in die Kirche zu gehen und für den Erhalt des Friedens und für „unser braves Heer“ zu beten, und erklärte, ein „Reizen Deutschlands“ und ein Angriff auf das Deutsche Reich werde seine Gegner teuer zu stehen kommen. In seiner zweiten Balkonrede hieß es dann: „Ich kenne keine Parteien mehr, ich kenne nur noch Deutsche“. Ja, ja, lang lang ist es her, alle die älter sind als 106 Jahre werden sich vielleicht noch daran erinnern. Das führte dann in den Gaskrieg, da gabe es anfangs auch nicht genug Schutzmasken und schließlich zum Zusammenbruch der Kaiserreiche. Nun ist der Feind, der uns bedroht, nicht mehr der Russe, sondern der unsichtbare Coronavirus. Gleichwohl, er wird seine Angriff mit dem Leben bezahlen, koste es was es wolle.

Tagesschau 17 Uhr vermeldet, dass immer weniger Herzinfarkt und Schlaganfallpatienten in die Kliniken kommen, da sie Angst haben, sich dort mit Corona zu infizieren, Recht haben sie, wer begibt sich in diesen Tagen schon freiwillig in Krankenanstalten, wo das Risiko tot herauszukommen höher ist, als zu Hause vor dem Fernseher an Langeweile zu sterben. Hessens Finanzminister Thomas Schäfer (CDU) hat sich das Leben genommen, wollen wir nicht hoffen, das Bundesfinanzminister Olaf Scholz das in einer Art Werthereffekt nachahmt. Das würde zwar zu Einsparungen in der Pensionskasse führen, aber wer soll dann die Milliarden auszahlen, die jetzt aus der Kasse der Steuerzahler/innen als Almosen über das Land verteilt werden. In Spanien soll es innerhalb eines Tages mehr als 800 "Coronatote" bei offiziell 78.797 Infizierten gegeben haben. Wie kommt es das in Spanien an einem Tag mehr Menschen sterben, als in Deutschland im Zeitraum der gesamten Coronawelle? Danach fragt die Tagesschau natürlich nicht. Ist ja schließlich auch kein investigatives Unternehmen, sondern inoffizielles Verlautbarungsorgan der Bundesregierung, deshalb sollen ja auch die GEZ-Gebühren steigen. Wenn schon viele Menschen in Deutschland in Folge der Coronakrise ihr Geld verlieren, dann aber bitte nicht die öffentlich-rechtlichen Anstalten, die uns jeden Tag aufs neue mit Nachrichten von der Kampffront versorgen. Kleinunternehmer mit bis zu 5 Mitarbeiter/innen und Solo-Selbstständige sollen ab morgen 9000 Euro für 3 Monate erhalten. Das ist sicher richtig, will man nicht bald Zustände wie in den 20er Jahren des vorigen Jahrhunderts zur Zeit der Weltwirtschaftskrise haben. Hubertus Heil, der noch immer glaubt, er könne bald die sogenannte "Respektrente" auszahlen, ist ein hoffnungsloser Träumer, aber das ist ja nichts neues bei der SPD, die Partei der Traumtänzer.

In den USA setzt sich Donald Trump medienträchtig in Szene: The show must go on. Und so inszeniert sich Trump vor einem nach New York auslaufenden Lazaretttschiff der US-Navy als Held der Stunde. Auf einmal ist er in der Tagesschau wieder "einer von uns", der Donald Trump, weil er dem deutschen Mainstream als Kronzeuge der Coronapandemie gelegen kommt, wie übrigens auch die AFD, die jetzt so nach und nach im Staatsfernsehen salonfähig wird. Ganz klar, im Herbst sind Wahlen in den USA und wer sich jetzt als Retter der Nation erweist, der wird gewählt, so hofft Donald Trump wenigstens. Das Format hat Bernie Sanders nicht, auch wenn er vom Standpunkt der Erhaltung der Demokratie wohl der bessere Kandidat ist. Trump ist ein Meister der Inszenierungen und er hat ein gutes Gespür wie man sich in unübersichtlichen Situationen als herausragender Führer präsentiert. Auch wenn er Anfangs zurückhaltend war, auf den anrollenden Coronazug aufzuspringen, hat er spätestens seit Bernie Sanders Attacke, er wäre der der Coronakrise zu spät begegnet, begriffen, was die Uhr schlägt. Und so verpufft die Attacke von Bernie Sanders nicht nur wirkungslos im Raum, sondern kann auch noch als unfreiwillige Hilfe für den Wahlkampf Donald Trumps verstanden werden. So unterschiedlich wie die Länder sind, Deutschland, Russland, USA so eint doch alle ein ähnlicher Nutzen der aus der Coronakrise folgt. Die unsichtbare Bedrohung von außen eint nach innen und lenkt zumindest für eine gewisse Zeit von den unangenehmen Hausaufgaben, die unabhängig von Corona zu machen sind ab. Die Opposition in Deutschland, merkwürdig handzahm, das Staatsfernsehen im Katastrophenmodus, die nächsten GEZ-Gebührenerhöhungen sind so gut wie kollektiv abgenickt. Wir brauchen das Staatsfernsehen, wer soll uns denn sonst sagen, wie die Wirklichkeit wirklich ist (Watzlawick).

Wer nicht nur Staatsfernsehen gucken will, kann zur Zeit noch Youtube gucken, da gibt es einen satirischen Beitrag mit dem Titel Corona-Diktatur? Machtergreifung im Deckmantel der Volksgesundheit? von Ken Jebsen.

Womöglich wird uns aber bald die Frage, war die Coronakrise eine lediglich eine Massenhysterie oder eine echte Gefahr, bald nicht mehr beschäftigen, wenn die Gefahren, die sich jetzt im wirtschaftlichen Bereich entwickeln, im Zentrum der Gesellschaft angekommen sind: Corona-Rezession Droht eine Revolution der Mittelschicht? - Ein Gastbeitrag von Marco Buschmann - FDP. 

30.03.2020:

Schon wieder an einem Tag 2.495 Menschen in Deutschland verstorben. Seit Jahresanfang sind damit in Deutschland ca. 222.055 Menschen verstorben (in Anlehnung an Statistisches Jahrbuch 2016).

Die derzeit drei "Wirtschaftsweisen" schätzen, dass das Bruttoinlandsprodukt in diesem Jahr zwischen 2,8 und 5,4 % niedriger ausfällt. Die gute Nachricht, ab dem zweiten Halbjahr 2020 könnte es wieder bergaufgehen. Na ja, lassen wir uns überraschen. Heiner Lauterbach (SPD, der Mann mit der Stimme eines Schlafwagenschaffners) will nun eine Pflicht zum Tragen eines Mundschutzes einführen, da soll er erst mal bei sich anfangen, bisher gibt er seine Interviews für die Tagesschau - grob fahrlässig - ohne einen solchen Mundschutz und gefährdet damit Leib und Leben der Journalisten und Kameraleute, während der Interviews. In Italien, so die Radionachrichten, sinkt das Ansteigen der Infektionszahlen, die Nachrichtensprecherin räumt immerhin ein, dass kein Mensch weiß, wie diese Zahlen zustande kommen, es ist doch auch klar, dass ich weniger Infizierte feststellen werden, wenn weniger Test gemacht werden und über die Anzahl der Tests gibt die Radiosprecherin wie vermutlich auch die italienischen Behörden keine Angaben.

Man erfährt gar nicht, wie viele von 100 per Zufallsprinzip ausgewählte Personen auf Coronantiköper als positiv, also infiziert, getestet wurden und wie viele als negativ, also als nicht inifiziert getestet wurden. Somit haben wir keinerlei seriöse Anhaltspunkte, wie viele Menschen zum Zeitpunkt X infiziert waren und wie viele nicht. Somit lässt sich auch nichts über den Grad der sogenannten Durchseuchung (Alexander Kekulé) aussagen. Um so stärker die "Durchseuchung" bei unproblematischen "Krankheitsverlauf" mit anschließender "Gesundung", um so höher der Prozentsatz der Immunisierung der Bevölkerung. Wie Kekulé ausführt, kommt eine Epidemie zum Stillstand, wenn ein bestimmer Grad an "Durchseuchung" erreicht ist, denn dann kann sich kaum noch jemand infizieren, weil er schon infiziert ist oder infiziert war, nunmehr also gegen den Virus immun ist. Da ist jede Forschungsgruppe Wahlen und jede Verbraucherforschung besser aufgestellt, als die staatlich verantwortete Statistik in Sachen Corona, womit sich wieder einmal der alte Leitsatz bestätigt: Glaub keiner Statistik, die du nicht selbst gefälscht hast.

31.03.2020:

Schon wieder an einem Tag 2.495 Menschen in Deutschland verstorben. Seit Jahresanfang sind damit in Deutschland ca. 224.550 Menschen verstorben (in Anlehnung an Statistisches Jahrbuch 2016). Damit waren - bei 563 "Coronatoten" - nach Adam Ries 0,2507 % aller seit Jahresanfang Verstorbenen mit dem Coronavirus infiziert. Anders gesagt, ließ sich also bei jedem vierhundertsten Verstorbenen der Coronavirus nachweisen.

Bundesinnenminister Horst Seehofer (70,CSU) hat ein Papier aus seinem Ministerium verteidigt, in dem spekuliert wird, die Todeszahlen wegen Corona könnten im schlimmsten Fall die Millionengrenze übersteigen. Im BILD-Format „Corona-News“ sagte Seehofer: Das ist ein Worst-Case-Szenario für den Fall, dass keine Maßnahmen getroffen werden oder unzureichende Maßnahmen getroffen werden. Aber je stärker wir die Kontaktsperren und Ausgangssperren praktizieren und einhalten, desto größter ist die Wahrscheinlichkeit, dass es bei Szenarien bleibt, aber nicht zur Realität kommt. Ohne Handeln hätten wir die Gefahr, dass es auch Millionen Tote gibt. Aber mit Handeln können wir dieses Szenario vermeiden. Ja unser Panikhorst, man kann es gar nicht drastisch genug sagen, das deutsche Volk wäre dem Untergang geweiht, wenn Panikhorst nicht seine kreativen Mitarbeiter im Bundesinnenmysterium hätte. Wir erinnern uns schwach an die HIV-Hysterie vor vielen Jahren, als man Szenarien durchspielte HIV-Infizierte in Isolierlager zu stecken.

Tagesschau 20 Uhr: Laut Robert-Koch-Institut ließ sich bei den auf das Coronavirus insgesamt getesteten Menschen bei 61.913 Menschen Antikörper nachweisen, die auf eine Infektion mit dem Coronavirus hindeuten. 16.000 Menschen sollen genesen sein, was immer auch Genesung bedeuten mag, ich selber genese im Jahr vier mal nach verschiedenen viralen Ansteckungen oder Erkältungen, ohne dass das bisher in der Tagesschau als Hoffnungsschimmer vermeldet wurde. Ich vermeide seit Jahren erfolgreich aus solchen Gründen zum Arzt zu gehen, will mir ja im Wartezimmer nicht noch Tausend andere Viren fremder Menschen durch die Nase in die Lunge reinziehen. Über die Anzahl der Testungen insgesamt informiert die Tagesschau nicht, möglicherweise um den Panikmodus aufrechtzuerhalten, denn nur wer sich im Panikmodus befindet, gibt seinen Verstand ab und der Regierung Blankovollmacht (in Ungarn hat sich sogar das Parlament für überflüssig erklärt, Victor Orban kann jetzt als Diktator regieren). Seit Beginn der Coronatestungen sollen in Deutschland 563 Menschen gestorben sein, bei denen sich das Coronavirus nachweisen ließ. Ob diese Menschen nun an Corona oder aus sonstigen oder multikausalen Gründen gestorben sind, darüber wird nicht berichtet. Nun, von den, laut statistischen Jahrbuch, jährlich ca. 20.000 Toten durch Grippe und Lungenentzündung sind wir noch weit entfernt. Um diese hohe Zahl, die in all den letzten Jahren der Tagesschau vermutlich keine Meldung wert waren, zu erreichen, müsste es ca. 35 mal so viele "Coronatote" geben, wie zum jetzigen Stand amtlich gemeldet sind.

Prof. Hendrik Streeck am 31.03.2020 bei Markus Lanz im ZDF. Streeck ist Direktor des Instituts für Virologie an der Universitätsklinik Bonn und führt im Kreis Heinsberg eine Covid-19 Studie durch. Hendrik Streeck könnte der neue Gesundheitsminister werden, wenn er das richtige Parteibuch hätte. Ein empfehlenswerter Beitrag. Streeck macht einen kompetenten Eindruck und versteht es Kritik an seinem Vorgängerkollegen Christian Drosten, nunmehr Chefvirologe an der Berliner Charité in ein Lob einzupacken. Ein ähnlich rethorisch gekonnte Kritik war der Ausspruch Sigmund Freuds nach der Machtergreifung der Nazis in Österreich: „Ich kann die Gestapo jedermann wärmstens empfehlen“. Allmählich sickert ins kollektive Bewusstsein, der Begriff der sogenannten Übersterblichkeit, das sind außergewöhnlich hohe Abweichung in der amtlichen Todesstatistik, in diesem Fall also ein signifikater Anstieg der Sterblichkeit in der Gesamtbevölkerung, das in der Vergangenheit bei Grippewellen der Fall gewesen ist. Die Anzahl der sogenannten "Grippetoten" pro Jahr wurde - nicht so wie jetzt durch Testungen der Infizierten und später Verstorbenen ermittelt - sondern durch statistische Auswertungen der Übersterblichkeit. 20.000 Verstorbene mti der Todesdiagnose "Grippe und Lungenentzündung", das war der Regierung all die Jahre kein Shut Down wert. Wollen wir nun in der aktuellen Situation sehen, ob es eine signifikate Übersterblichkeit gibt, die womöglich noch über die Sterblichkeit in Zeiten von Grippewellen hinausgeht, müssen wir uns die fortlaufende amtliche Todesstatistik anschauen.

Die Zahl von 563 "Coronatoten" seit Beginn der Coronaepidemie in Deutschand am Tag der Sendung lässt zweifeln, ob es an diesem Tag eine Übersterblichkeit gab, vermutlich nicht. Zum Thema der vergleichsweisen hohen Zahl von "Coronatoten" in Italien und Spanien kann man schon heute auf Grund der verstandenen Zusammenhänge sagen, das diese Todeszahlen vermutlich hausgemacht sind, durch völlig kontraproduktiven Aktionismus und Dilletantismus in den besonders betroffenen Krankenhäusern, Pflegeheimen und Altersheimen durch die man unnötigerweise letztlich - so muss man es wohl sagen - hunderte von Infizierte ums Leben brachte, so wie zu der Zeit von Ignatz Semmelweis. Bestraft werden wird hier vermutlich keiner. 

Weniger wichtig dürfte sein, wo denn nun der neue Virus herkommt, es heißt, er wäre von einer Fledermaus auf den Menschen übersprungen. Das ist aber ziemlich egal, denn Viren dürfte es schon mindestens so lange geben, wie es den neuzeitlichen Menschen gibt, also mindestens eine Million Jahre. Das Problem sind nicht die Viren, die können gar nicht anders, als ab und zu zu mutieren, sonst wären sie schon längst ausgestorben, sondern inkompetente Regierungen, die durch hanebüchene Fehleinschätzungen und schlechte Berater ganze Länder in Richtung wirtschaftlichen Ruin treiben, von den Freiheitsberaubungen mal ganz zu schweigen. Den Mechanismus der dahinter steckt, kann man auch Dank des Beitrages von Streeck besser verstehen. Sicher, jetzt sind wir schlauer als vor vier Wochen, das ist nicht anzuprangern, sondern normal, wenn eine unbekannte Situation auftritt, die Gefahr signalisiert. Schlimm ist nur, so wie in Deutschland geschehen, dass dies binnen weniger Tage eine Wandlung des gesamten Systems in Richtung Totalitatismus auslöst, es hätte wohl nicht mehr viel gefehlt und die Regierung hätte die ersten Konzentrationslager für Ungläubige und Ketzer eingerichtet. Wolfgang Wodarg kommt das Verdienst zu, durch seine kritischen Verlautbarungen diesem Trend entgegengearbeitet, in einer Zeit, als den Virologen, denen man in den Staatsmedien Raum einräumte, wie eine monolithische Front der Rechthaber zu bilden schienen. Wo sich andere Viurologen jetzt aus der Deckung des staatlich verordneten Mainstreams wagen, hat Wodarg dies schon zu einer Zeit getan, als man dafür auf Grund der beinahe Progromstimmung noch die öffentliche Steinigung durch einen aufgeputschen Mob riskierte. Man lese hierzu die oben publizierte Mail von Bernd Schumacher vom 28.03.2020 an mich, die ganz sicher nur die Spitze eines Eisberges gefährlicher Emotionen in der Gesellschaft ist. 

Bald ist es wieder so weit - vorausgesetzt die Demokratie wird bis dahin nicht abgeschafft - Bundestagswahlen. Das ist eine der Hintergrundfolien vor dem Coronavorhang. Die Meinungsforschungsinstitute sind offenbar noch nicht geschlossen und so stellen die die Sonntagsfrage. Offenbar ist die CDU im leichten Aufwärtstrend und die Grünen im leichten Abwärtstrend, ja so ist das, wenn keiner mehr vom Klima spricht, dann vertraut man plötzlich den Ordnungsfanatikern von CDU/CSU und SPD, die mit harter Hand das Virus in seine Schranken weisen wollen.

01.04.2020:

Krankheitsminister Jens Spahn ist zurückgetreten. Markus Söder hat in Bayern die Monarchie ausgerufen. Angela Merkel ist ins Exil nach Gomera geflohen. April, April, das haben Sie natürlich gleich gemerkt. Ein bisschen Spass muss sein, sonst schnellen bei der herrschenden Weltuntergangsstimmung die Suizidraten in Deutschland noch drastisch in die Höhe und dan gibt es mehr Suizidopfer als "Coronatote", das kann niemand wollen.

Schon wieder an einem Tag 2.495 Menschen in Deutschland verstorben. Seit Jahresanfang sind damit in Deutschland ca. 227.045 Menschen verstorben (in Anlehnung an Statistisches Jahrbuch 2016). Damit waren - unter Zugrundelegung von heute 732 vom Robert-Koch-Institut (RKI) konstruierten "Coronatoten" - 0,322 % aller seit Jahresanfang Verstorbenen mit dem Coronavirus infiziert. Es ließ sich also bei jedem dreihundertsten Verstorbenen der Coronavirus nachweisen. Der Anstieg von gestern zu heute ist aber auch kein Wunder, denn die "Durchseuchungsrate" in der Bevölkerung nimmt zu. Gerd Antes (Molekularbiologe) vermutet in der Tagesschau 20 Uhr, dass bis zu  20 mal so viele Menschen infiziert sein könnten wie die offizielle Zahl der Infizierten. Das würde bei offiziell 67.366 Infizierten bedeuten, dass es tatsächlich 1.347.320 Infizierte gibt. Zur Zeit leben in Deutschland ca. 82 Millionen Menschen, 67.366 Infizierte aus der amtliche Statistik entspricht also 0,0821 % der Bevölkerung. Rechnet man das auf 1.347.320 Infizierte im sogenannten Dunkelfeld, dann wären das 1,643 % der Bevölkerung, danach wäre also ca. jeder sechzigtste Bürger infiziert. Das reicht vermutlich nicht, um eine sogenannte "Herdenimmunität" zu erreichen. Wenn nun das Coronavirus sich weiter ausbreitet und wie nach einer Grippewelle wieder "gesunden", dann sind womöglich bald 80 % der Bevölkerung immiun gegen das Corona-Virus und die Herdenimmunität wäre erreicht. Wussten Sie übrigens, dass das in der Erde vorkommenden Bakterium Clostridium tetani die Infektionskrankheit Tetanus auslösen kann? Also immer schön Gummihandschuhe bei Gartenarbeiten anziehen. Schutzanzug muss nicht sein, das wäre hypochondrisch, da die Bakterien ja in der Erde leben.

Würde nun die Durchseuchungsrate auf 100 % steigen, dann hätten wir das Phänomen, dass die 227.045 seit Anfang des Jahres verstorbenen Menschen, nach der amtlichen Logik alles "Coronatote" wären, wir hätten also aus amtlicher Sicht keine Verstorbenen mehr, die keine Coronatoten wären. Also alle Menschen, die sich suizidieren, an Unfällen sterben, einen Herzinfarkt erleiden, schwere Herz-Kreislauferkrankungen, schwere Krebserkrankungen haben, ja selbst die im Statistischen Jahrbuch 18.065 mit der Todesdiagnose "Psychische Verhaltensstörungen" versehenen Verstorbenen, alle wären dann nach der amtlichen Logik "Coronatote". Wir hätten also Tag für Tag 2.495 "Coronatote", was nach der amtlichen Logik zur Folge hätte, den eisernen Würgegriff, der schon jetzt unser Land an den Rand des Ruins bringt, wenigstens bis Weihnachten beizubehalten. Da wundert es denn nicht, wenn der amerikanische Präsident Donald Trump für die USA schon mal auf hunderttausend Tote einstimmt, vermutlich hat er einen guten Statistikberater, der weiß wie man einen erfolgreichen Wahlkampf mit Donald Trump als Supermann mit "Argumenten" ausstattet, dagegen sind Jens Spahn, Markus Söder und Karl Lauterbach einfach nur Regieassistenten in der dritten Reihe.

Nun aber mal ehrlich, ist das nicht schön zur Zeit, die Regierung verteilt frisch gedrucktes Geld an Notleidende und Überlebensbotschaften, überall Ruhe im Land, keine Demonstrationen, keine Streiks, keine grölenden Fußballfans oder besoffene Karnevalisten, keine Kreuzfahrtschiffe, die mit der Verbrennung von Schweröl das Klima versauen, keine Flugzeuge, die die Ozonschicht zerstören, das ganze Land ein einziger Meditationsraum, selbst der Papst verzichtet auf Publikum. Von den Kriegen auf dieser Welt hört man nichts, mehr, womöglich gibt es keine mehr oder die Tagesschau hat wichtigeres von der Coronafront zu berichten. So könnte es ewig weiter gehen wenn da nicht das Ende der Coronakrise schon in Sicht wäre, spätestens zu Weihnachten heißt es dann wieder, Drängeln ist des Bürgers erste Pflicht, ja ohne Drängeln wird es nicht gehen, die wenigen Kaufhäuser, die die Coronakrise überlebt haben, kann man dann an einer Hand abzählen, kurz gesagt, man fühlt sich wie in der DDR. Kennen Sie den: Was macht ein DDR-Bürger, wenn er eine Schlange sieht? Er stellt sich an. Recht hat er der DDR-Bürger, wer weiß, wann es wieder Bananen und Flachbildschirme gibt.

Tagesschau 20 Uhr: Während CDU und SPD noch ihren Panikmodus bis 19.04.2020 aufrechterhalten wollen, dimmt die Tagesschau langsam ihren Panikmodus herunter. Gerd Antes (Biometriker, Universität Freiburg) darf aussprechen, was ich hier auf meiner Website schon vor einigen Tagen ausgesprochen habe, nämlich das Phänomen der Dunkelziffer bei den Infektionen und das gemunkelt wird, dass es bis zu  20 mal mehr Infizierte gibt, als die amtlichen Statistiken hergeben. Das wiederum relativiert 732 sogenannte "Coronatote" erheblich. Zudem die Tatsache, dass ein "Coronatoter" in der Regel nicht an Corona gestorben ist, sondern auf grund eines schlechten allgemeinen Gesundheitszustands, in der amtlichen Statistik taucht er dann aber als jemand auf, der an Corona gestorben wäre. Das würde im übrigen die hohen Sterberaten in Italien und Spanien, erklären, da es durchaus sein kann, dass dort katastrophale Bedingungen in Alters- und Pflegeheimen sowie in Krankenhäusern herrschen, möglicherweise auch in England oder zukünftig in den USA. Annalena Baerbock von den Grünen darf in der Tagesschau bissel grüne Opposition spielen und versucht sich im Kasperletheater, viel mehr als Kapseperletheater ist in diesen Tage von den Grünen auch nicht zu merken. Christian Lindner von der FDP darf auch was sagen, nämlich, dass man schneller als die Panikband mit dem Namen CDU/CSU und SPD in den Normalmodus zurückkehren muss (ich formuliere das mal mit meinen eigenen Worten). Recht hat er, von dieser Panikregierung, an die leider viele Leute glauben, wie das Kind an den Weihnachtsmann, sind schon genug Milliarden Euros nutzlos verbrannt, wegen 99 Luftballons.

02.04.2020:

Schon wieder an einem Tag 2.495 Menschen in Deutschland verstorben. Seit Jahresanfang sind damit in Deutschland ca. 229.540 Menschen verstorben (in Anlehnung an Statistisches Jahrbuch 2016), davon 872 "Coronatote". Bei 83 Millionen Einwohner in Deutschland.

Das Robert-Koch Institut vermeldet 73.522 Infizierte, +6.156 Differenz zum Vortag und 872 "Coronatote".

"Die in der US-Stadt Baltimore ansässige Johns-Hopkins-Universität (JHU) meldete weltweit fast 180.000 Genesene nach einer Infektion (Stand 10.30 Uhr).", so die Welt in einem anderen Beitrag.

Streng genommen gibt es keine Menschen, die in Folge einer Coronainfektion gestorben sind, sondern nur Menschen, die auf Grund eines zu schwachen Immunsystems gestorben sind.

82 Millionen Bürgern leben in Deutschland, davon sind nach amtlichen Angaben 872 "Coronatote", die logischerweise nicht mehr leben. Das bedeutet, rein statistisch, dass seit Beginn der Coronakrise in Deutschland 0,00106 % aller Bundesbürger verstorben sind, bei denen gleichzeitig der Coronavirus getestet wurde. Das wäre dann ungefähr jeder einhundertausendste Bürger. Stellen Sie sich zur Veranschaulichung vor: 100.000 Demonstranten versammeln sich verbotener Weise auf dem Berliner Alexanderplatz, um gegen die von der Regierung verordnete Coronapanik zu demonstrieren und einer der Demonstranten, der schon 82 Jahre ist und seit Monaten kränkelt, kippt um und ist tot. Das ist dann der statistische "Coronatote", über den dann abends in der Tagesschau berichtet wird, der abfahrende Leichenwagen wird auch gleich eingeblendet, damit Lieschen Müller und Hans Ahnungslos mal so richtig panisch werden. Über so eine Show zum Nachteil des Landes, da könnte selbst ein Dr. Joseph Goebbels neidisch werden.

Wie irrational das ganze System ist, sieht man schon daran, dass viele Leute keine Ahnung haben, was überhaupt Sache ist: so berichtet die Welt, über eine Umfrage von Forsa: "Zugleich glaubt der Umfrage zufolge rund ein Viertel der Befragten (26 Prozent), dass sie sich durch Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes auch selbst vor Infektionen schützen. Dies ist wie bereits erwähnt aber nicht der Fall". Die 26 % der Befragten, würden sicher auch eine Schnabelmaske tragen und glauben, dass die gegen eine Infizierung hilft, wenn Krankheitsminister Jens Spahn (CDU) und der krankheitspolitische Sprecher der SPD Karl Lauterbach (der mit der Schlafwagenschaffnerstimme) das nur laut genug verkünden würden.

20 Uhr Tagesschau: Auffällig zurückhaltend, fast könne man meinen, es gäbe keine Coronakrise. Vielleicht hat man bei der ARD inzwischen begriffen, dass der Panikmodus, den man bisher gefahren hat, die eigene Existenz gefährdet, weil darüber ein ganzes Land zu grunde geht. Statt dessen Meldungen über wirtschaftliche Folgen der Coronapanik, das wird sicher noch ein böses Erwachen, wenn sich die Millardenschäden der Coronapanik vollumfänglich zeigen. Dann werden plötzlich alle behaupten, sie hätten die ganze Zeit zur Besonnenheit aufgerufen, nur auf sie wollte ja keiner hören und im übrigen seien ja nur die ganz oben schuldig. Angela Merkel wird es nicht treffen, die hat sich listigerweise schon rechtzeitig aus der Panikmanschaft in Quatantäne begeben. Vermutlich taucht sie erst wieder aus der Versenkung auf, wenn der Coronazirkus zu Ende ist.

Erntehelfer, die dürfen nun doch ins Land. Möglicherweise haben die Hardliner in der Bundesregierung, die am liebsten das ganze Land in den Ruin treiben wollen, nur um ihrer verbohrten Ideologie zum Sieg zu verhelfen, an Einfluss verloren. In China trieb nach dem Tod von Mao die sogenannte Viererbande ihr Unwesen, angeführt von der Witwe von Mao, diese verlor dann den Machtkampf gegen die Reformer. So wird es in Deutschland hoffentlich auch bald sein. Den Hardlinern in der Bundesregierung und gewissen Regierungsinstituten sollte man dann ihre gut bezahlten Posten entziehen und sie - wie von der Linkspartei für Reiche angedacht - mit einfachen Arbeiten beschäftigen. Spargelstechen ist da intellektuell sicher zu anspruchsvoll, aber irgend eine einfache Arbeit auf dem Feld sollte sich finden lassen.

Am 13.04.2020, also in 11 Tagen ist Ostermontag, dann ist der Coronakarneval hoffentlich vorbei, kaum vorstellbar, dass die Deutschen noch länger in Hausarrest bleiben wollen.

03.04.2020:

Schon wieder an einem Tag rein statistisch 2.495 Menschen in Deutschland verstorben. Seit Jahresanfang sind damit in Deutschland ca. 232.035 Menschen verstorben (in Anlehnung an Statistisches Jahrbuch 2016). Warum sterben eigentlich jeden Tag über 2.000 Menschen in Deutschland, wäre es nicht besser, alle Menschen würden 1000 Jahre oder mehr leben, dann würden die ja erst viel später sterben und wir bräuchten die erst in tausend Jahren als Verstorbene in die Statistik aufnehmen. Über 2.000 Leichenwagen fahren also Tag für Tag über unsere Straßen. Wenn die alle auf einmal im Schrittetempo vor dem Bundeskanzleramt langfahren würden oder noch besser vor dem Robert-Koch-Institut, was wäre das für ein eindrucksvolles Bild, das man dann abends in der Tagesschau zwecks Einschüchterung und Einnordung der Menschen zeigen könnte. Einfacher wäre, man könnte die Verstorbenen im eigenen Garten beerdigen, da aber grad unsere ältereren Menschen in der Regel so mit Medikamenten vollgestopft sind, wäre das eine ökologische Katastrophe für den Garten und daher finden Beerdigungen weiterhin auf Sondermülldeponien, genannt Friedhöfen und gelegentlich auch auf hoher See statt, der Ozean ist geduldig.

Interview • 03. April 2020
Corona - Sprechen wir über Ethik und Gerechtigkeit

Interview Dr. Matthias Thöns, Facharzt für Anästhesiologie Notfall-, Schmerz- und Palliativmedizin

Dr. Thöns, wir müssen mal was fragen: Hauptsächlich ältere Menschen sterben an und mit Corona. Man redet über die Anzahl von Intensiv- und Beatmungsplätzen. Das sind genau die Themen, die in der Palliativmedizin seit Jahren besprochen werden. Wo ist der palliative Gedanke im Moment

"Wenn man ehrlich ist, dann ist Covid-19 keine intensivmedizinische Erkrankung. Es sind im Schnitt über 80jährige Patienten schwer betroffen, die in den allermeisten Fällen multimorbid, also mehrfach erkrankt sind. Die bekommen durch dieses Virus eine Lungenentzündung und die ist dann tödlich. Den Großteil der Betroffenen hat schon immer die Palliativversorgung behandelt. Früher nannte man die Lungenentzündung am Ende des Lebens den Freund des alten Menschen. Und jetzt geht man her, diagnostiziert die Corona-Infektion und macht daraus einen Intensivfall und kann die Patienten natürlich trotzdem nicht retten. Die sind einfach zu schwer krank. ..."

Tagesschau: Vermeldet werden 79.609 amtlich Infizierte, 6168 neu gemeldete Infektionen im Vergleich zum Vortag und 1017 sogenannte "Coronatote", das wären 145 mehr als am Vortag. Vermeldet wird: "Die Ausbreitung des Coronvirus hat sich verlangsamt, der Präsident des Robert-Koch Institut . Wieler wertete das als Beleg, dass die Schutzmaßnahmen wirken." Da es nun aber wohl keine verlässlichen Untersuchungen im sogenannten Dunkelfeld gibt, ist diese Nachricht aus dem RKI nicht das Papier wert, auf dem sie gedruckt ist. "Deutschland stehe immer noch am Anfang der Epidemie", so Herr Professor Lothar H. Wieler. Nun ja, er muss es ja wissen. 2016 starben laut offizieller Statistik ca. 20.000 Menschen an Grippe und Lungenentzündung. dieser Marke nähern wir uns nun langsam an. Wenn es jeden Tag 200 neue "Coronatote gäbe, dann wären wir in 95 Tagen, also in drei Monaten, auf dem Stand der jährlichen Sterberaten bei Grippe und Lungenentzündung. Heute dreht die Tagesschau den Panikmodus wieder etwas höher, wer weiß, wer da den Intendanten angerufen hat, die frühlingshafte Friedensberichtserstattung von gestern ist ja für ein panischen Coronaneuiker kaum zum aushalten. Krankheitsminister Jens Spahn: "Das ist erst der Anfang, der Anfang der Epidemie. Der gute Jens ist voll im Rambomodus, so muss das auch sein, neue Männer braucht das Land, solche wunschelweichen von den Grünen, die nichts mehr wünschen, als dass ihre eigene Spezies nur noch im Zoo hinter Panzerglas und gegen Eintritt zu besichtigen sind, die braucht niemand mit Charakter. Kein Wunder, wenn die Umfragewerte der Grünen runtergehen und die der CDU nach oben, wie eine Forsaumfrage ergibt ("Für sonstige Parteien würden sich acht Prozent entscheiden. Der Anteil der Nichtwähler und Unentschlossenen wurde mit 24 Prozent angegeben." Wenn das aber nun erst der Anfang der Epidemie ist, wie Jens Spahn sagt, dann ist der bisher ins Auge gefasste Lockerungstermin 19.04.2020 nicht zu halten, Grad wie im Film "Täglich grüßt das Murmeltier", weissagt uns das Murmeltier, dass der Winter noch vier Wochen andauert, mindestens. Dann ist ja auch bald Weihnachten, das wir dies Jahr aber ohne Oma und Opa verleben müssen, da die an Corona gestorben sind. Heute wenig Panikberichte aus Deutschland, dafür zeigt die Tageschau einen Bestatter in den USA dessen Kühlzelle für die Leichen überbelegt ist. Na ja, was soll man dazu sagen, wir haben das nicht geprüft. Womöglich hat in diesen Zeiten keiner der HInterbliebenen Lust auf eine Beerdigung, da man da ja nicht einmal mehr mit mehreren Mensche am Grab stehen darf, geschweige denn eine Trauerfeier abhalten darf. Eins scheint sicher, die Tagesschau hat das nicht selbst recherchiert, früher hieß es noch Fake News von Donald Trump aus den USA, heute ist Donald Trump beliebter Kronzeuge für die deutschen Coronapaniker.

2009 produzierten ARTE und NDR den Film "Profiteure der Angst", der beim jetzigen Ansehen einige AHA-Effekte auslöste. Einige der Hauptdarsteller dieses Films: WHO, RKI, die Herren Drosten und Wodarg.

Was macht eigentlich die AFD? Durch die Coronakrise ist sie ja jetzt de facto von den anderen Parteien in die nationale Rettungsfront augenommen, der äußere Feind eint, das ist schon lange bekannt.

Systemisch denken, heißt nicht, wie das Kaninchen die Schlange anzustarren, hoffentlich frisst die mich nicht, sondern den Blick über das unmittelbar wahrnehmbare hinauszuheben. Macht man dies, dann kann es passieren, dass man sich plötzlich mit volkswirtschaftlichen Themen beschäftigt und zwar mit solchen Themen wie Rezession und Depression. Daran denken die Leute heute noch so gut wie gar nicht, im Coronamodus agiert man wie das Kaninchen vor der Schlange, hoffentlich frisst die mich nicht, ich muss CDU wählen, die wird mich retten. Wenn das so weitergeht wie bisher, wird die eigentliche Krise nicht die Coronakrise sein, sondern die Wirtschaftskrise mit all ihren unangenehmen Folgen für die Menschen. Wer dann seinen Job verliert, der denkt nicht mehr an die Zeit, als er wie das Kaninchen die Schlange namens Corona anstarrte. Wer dann seinen Job verliert, der wird depressiv, nicht wenige werden sich suizidieren, die wenigen Sozialarbeiter, die dann auf Grund der massiven Kürzungen im Sozialetat noch einen Job haben, werden das nicht aufhalten. Da ist das Worst Case Szenario, gegen das die dunklen Prophezeihungen von Donald Trump zu Todeszahlen wegen Corona nicht mithalten können. Doch wollen wir hoffen, dass das alles nur ein böser Traum ist, wir wachen auf und stellen fest, es gab gar kein Corona und alles ist wieder gut und wir machen wie gewohnt weiter, bis in alle Ewigkeit.

"Die Datenanalyse offenbarte auch, dass immer häufiger sehr alte Menschen mit einem Beatmungsgerät versorgt werden. Knapp 1500 der im Jahr 2016 künstlich beatmeten Patienten waren laut den Recherchen von Professor Karagiannidis über 90 Jahre alt. Viele der dauerbeatmeten Patienten haben eine oder mehrere schwerwiegende Erkrankungen. Mehr als die Hälfte (58 Prozent) leidet an einer chronisch-obstruktiven Lungenerkrankung (COPD), ein Drittel hat eine Pumpschwäche des Herzens (32 Prozent) oder einen Typ-2-Diabetes (32 Prozent). Ein Viertel leidet an einer Verengung der Herzkranzgefäße (25 Prozent) oder an einer Nierenschwäche (24 Prozent). Auch neurologische Erkrankungen sind häufig zu verzeichnen. Hinzu kommen laut Professor Karagiannidis Infektionen mit Bakterien, die gegen mehrere Antibiotika resistent sind".

Wie viele Beatmungsmaschinen (Beatmungsgerät, Respirator), gibt es eigentlich in Deutschland? Was sind "Intensivbetten": "Derzeit berichten die teilnehmenden Kliniken von rund 4.800 Intensivbetten, die in den nächsten 24 Stunden bereitgestellt werden können." Warum gibt es in Deutschland nur 4.800 Intensivbetten aber rund 47,7 Millonen zugelassene PKW? Hat die Autofahrerpartei CDU hier jahrelang den Tod Tausender Menschen wegen mangelnder Intensiivbetten sehenden Auges in Kauf genommen, in dem sie ihre Prioritäten auf private Mobilität legte? Und solch einer Partei schenken  die Menschen zur Zeit ihr Vertrauen, das ist schon irrational. Grad so als ob ein Serienkiller für das Bürgermeisteramt kandidiert und die Leute wählen den. Von zwei Krankenhäuern in Potsdam und Templin, so wird mir aus zuverlässiger Quelle berichtet, gäbe es keine wesentlich erhöhten Epedemiezahlen. In dem Krankenhaus in Potsdam sollen jedoch auf der Pflegestation Coronainfektionen aufgenommen worden sein, daher werden jetzt keine neuen Pflegebedürftigen aufgenommen, sollen die mal in Ruhe zu Hause sterben, denkt man sich vielleicht dabei. 

Eins ist schon mal klar, wer an Corona stirbt, taucht in der Statistik vermutlich nicht als Grippetoter oder Lungenentzündungstoter auf. Mit Sicherheit ausschließen kann man das wohl nicht, denn man weiß nicht so recht, wer wie die Statistiken zusammenbastelt. Erinnern Sie sich noch an die Wahlfälschungen bei der Kommunalwahl im Frühjahr 1989 in der DDR, keiner soll behaupten so etwas gäbe es nicht In den Wahllokalen konnten unabhängige Wahlbeobachter, darunter auch ich, bei den Auszählungen der Stimmen einen Anteil der Nein-Stimmenl von 10 Prozent und höher feststellen. Am nächsten Tag stand in der Zeitung, dass - wie immer - 99,9 Prozent der DDR Bürger mit Ja gestimmt hätten. Prominente Wahlfälscher wurden nach der Wende angeklagt und verurteilt. Na zum Glück leben wir jetzt in einer Demokratie, da kann ja so was nicht passieren. Wer daran nicht so fest glaubt, wie der Pastor an das ewige Himmelreich, der geht vielleicht doch besser demonstrieren.

2. Demo gegen die Grundrechteinschränkungen in Berlin

04.04.2020:

Schon wieder an einem Tag rein statistisch 2.495 Menschen in Deutschland verstorben. Seit Jahresanfang sind damit in Deutschland ca. 234.530 Menschen verstorben (in Anlehnung an Statistisches Jahrbuch 2016).

Das staatliche Fernsehen - Die Tagesschau - vermeldet 85.778 Infizierte und 1.158 "Coronatote" und läutet gleichzeitig das Ende der Coronapanik ein, vermutlich weil Deutschland durch die Strategie des staatlichen Robert-Koch-Institutes und der dort ideologisch angelagerten Bundesregierung wirtschaftlich und damit auch gesellschaftlich bald am Arsch sein wird, wenn der Panikmodus nicht gestoppt wird. Sprechen darf Alexander Kekulé, ich geh mal davon aus, dass der mehr Durchblick hat, als alle Mitarbeiter im staatlichen Robert-Koch-Institut zusammen. Kekule sagt sinngemäß, dass, was ich schon seit Tagen predige. Die Coronapandemie wird so viele "Opfer" kosten, wie eine normale Grippewelle, die einmal im Jahr über das Land rollt, also vermutlich bis zu  20.000 Tote, so steht es im Statistischen Jahrbuch für das Jahr 2016 (Verstorbene mit Todesursache Grippe und Lungenentzündung).

Kekulé setzt auf Herdenimmunität, bei 70 % "Durchseuchung" wäre die erreicht. Das sind bei 82 Millionen Einwohnern gut 57 Millionen Menschen, die sich nach und nach infizieren und so die Herdenimmunität herstellen. Laut Tagesschau haben wir derzeit 85.778 amtlich attestierte Infizierte, wenn man den Dunkelfeldfaktor mit 20 ansetzt, wären das derzeit 1.715.560 Infizierte. Damit wir auf 54 Millionen Infizierte kommen, von denen, das sei zur Beruhigung gesagt, nur die wenigsten sterben werden, sollten nach und nach die restriktiven Maßnahmen gelockert werden, also z.B. "Kitas und Schulen wieder zu öffnen". Wenn man nun das von der Bundesregierung bisher propagierte Horrorszenario und die angeblich besondere hohe Gefährlichkeit des Coronavirus zu Grunde legt, müsste es bei einer 70 %igen Infizierung der Bevölkerung Hunderttausende oder gar Millionen Tote geben. Wenn das wahr wäre, müsste man Alexander Kekulé sofort in die Psychiatrie sperren, so hat man es in der Sowjetunion in den 70-er und 80-er Jahren des vorherigen Jahrhunderts mit den sogenannten Dissidenten gemacht.

Zum Glück wird unser Land nicht nur von Politikern im Panikmodus regiert, sondern auch von der Wirtschaft (vom Freiberufler bis zum Großunternehmen) und anderen gesellschaftlich relevanten Gruppen, die am Coronahype nicht profitieren und ein existentielles Interesse haben, aus der kollektiven Paranoia auszusteigen.In China gedenkt die kommunistische Führung der 3.000 "Coronatoten", wenn man bedenkt, wie viele Todesopfer die Kulturrevolution und der sogenannte "Große Sprung" gekostet haben, ist das ein Witz, was die chinesische Führung da aktuell veranstaltet.Es ist aber nicht nur ein Witz, sondern auch eine Machtdemonstration, die sich an das Volk richtet: Seht her, wir, die Führung haben alles im Griff. Nicht ganz so perfekt macht das die Bundesregierung, hier ist vielleicht noch ein Rest von demokratischen Anstand vorhanden.

Der Spiegel ruft den Sozialismus aus: "Coronakrise als Chance für neuen Sozialismus", das Zauberwort für die Lösung aller Probleme heißt "Infrastruktursozialismus". Als erstes soll das Gesundheitswesen verstaatlicht werden, so der Spiegel, grad so, als ob das durch das Krankenkassensystem und die Kassenärztliche Vereinigung nicht bereits teilverstaatlicht ist. Der Spiegel unterstellt natürlich, dass der ganze Coronahype auf realer Grundlage steht und das privatwirtschaftlich organisierte Gesundheitswesen auf Grund der Geldgier seiner Besitzer, es nicht geschafft habe, die Krankenversorgung in Coronazeiten sicherzustellen. Einen Beweis führt der Spiegel nicht, grad so wie auch eine Trompete sich nicht dafür rechtfertigt, warum sie so blechern klingt. Aber so ist das eben in Zeiten der Krise, nicht nur Panik breitet sich aus, auch die Zahl der Wunderheiler nimmt dramatisch zu. Aber mal ganz im Ernst, ich schlage als erste Maßnahme vor, den Spiegel zu verstaatlichen. Er kann dann gleich als offizielles Verlautbarungsorgan der Bundesregierung mit der Arbeit anfangen. Ein paar renitente Redakteure, die sich nicht verstaatlichen lassen wollen, müssten vorher noch entlassen werden, damit die Stromlinienförmigkeit gesichert ist. Der Chefredakteur und die nachgeordnete Führungsriege müsste natürlich noch Mitglied einer der beiden Staatsparteien CDU/CSU oder wenigstens der Blockpartei SPD werden.

Warum nicht einfach nach Venezuela auswandern und dort an den sozialistischen Segnungen teilhaben? Ein Bekanner von mir hat das zu Mauerzeiten mal gemacht, als Student, damals wohl noch in der SEW, hat er in Westberlin gelebt und ist in Ostberlin zur Uni gegangen. Das hat er ein paar Monate durchgehalten, dann hat er das Studium in Ostberlin beendet. Ich selber habe zu der Zeit auch an der Humbolt-Universität studiert, Lehrer für Mathematik und Physik, da war man etwas abgehärteter, was den real existierenden Sozialismus betraf, so dass, zumindest bei mir, nicht der Wunsch aufkam, im goldenen Westen leben zu wollen.

Forsaumfrage Wahlen

CDU/CSU SPD GRÜNE FDP LINKE AfD Sonstige Nichtwähler/
Unentschl. Befragte Zeitraum

04.04.2020 37 % 17 % 16 % 6 % 8 % 9 % 7 % 25 % 2.506 30.03.–03.04.2020

Nun, hier sieht die Lage weniger sozialistisch aus. Der CDU bekommt die Coronakrise mit 37 % Zustimmung sichtlich gut, also alles richtig gemacht, weiter so. Noch ein paar Wochen Isolierstation und CDU/CSU liegt bei über 50 % und braucht die anderen Parteien nicht mehr.

05.04.2020:

Schon wieder an einem Tag rein statistisch 2.495 Menschen in Deutschland verstorben. Seit Jahresanfang sind damit in Deutschland ca. 237.025 Menschen verstorben (in Anlehnung an Statistisches Jahrbuch 2016).

Wenn man am frühen Abend in der Hoffnung auf Erhellung im staatlichen Fernsehen den "Bericht aus Berlin" schaut, dann kann man richtig ramdösig werden. so ein Geschwafel wird dort ungeniert präsentiert. Frauen, die in Coronazeiten von ihren Männern geschlagen werden, als ob nicht längst bekannt wäre, dass die Gewaltverteilung bei Frauen und Männer annähernd gleich ist, Frauen also genau so oft häusliche Gewalt ausüben, wie Männer. Natürlich darf auch die Forderung nach noch mehr Geld für Frauenprojekte als bisher nicht fehlen, grad so, als ob die vor der Haustür stehende Rezession sich von den Finanzbedürfnissen der Helferindustrie beeindrucken ließe. Die mecklenburgische Ministerpräsidentin und ehemalige Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig (SPD) mit wuschliger Mähne, vermutlich wegen der Kontaktsperre lange nicht mehr beim Friseur gewesen, darf mal wieder in die verrostete SPD-Fanfare stoßen, was die Unterfinanzierung von Frauenprojekten betrifft, von Männerprojekten redet sie erst gar nicht, grad wie der Blinde, der auch nicht weiß, was Farben sind. Die SPD ist echt im intellektuellen Niedergang, überall nur Sprechblasen und rosarote Luftballons. Am 14.04.2020 so die Moderatorin, sollen sich die Ministerpräsidenten mit der Kanzlerin treffen und beraten, "wie man lockert, geordnet lockert". Manuela Schwesig: "Ich bin fest davon überzeugt, dass, wenn wir jetzt die strengen Regeln alle zusammen durchhalten, auch über Ostern, dass das etwas bewirkt, positiv, was die Ausbreitung des Coronavirus angeht. Aber wann wir lockern können und mit welchen Schritten kann zur Zeit niemand seriös sagen. Klar ist, dass es nicht den Tag X geben wird, wo alles wieder so sein kein kann wie vorher, auf einmal, sondern wir schrittweise vorgehen müssen und dafür brauchen wir vor allem entsprechende Begleitmaßnahmen. Dazu zählen für mich unbedingt die Masken, wir werden mit mehr Masken arbeiten müssen, auch im alltäglichen Leben. ..." Wenn es nach Schwesig geht, sind wir also auch noch zu Weihnachten im Notstandsmodus, falls sich der Coronavirus bis dahin nicht verkrümelt hat. Eine klares, nachvollziehbare Ausstiegsszenario, was, wann wo, unter welchen Bedingungen Fehlanzeige, dafür Geschwafel, Geschwafel, Geschwafel.

Eins aber ist klar, wenn nicht bald gelockert wird, steigt der Druck im Kessel und damit die Gefahr eines großen Knalls, von dem diese Bundesregierung ein Knalltrauma bekäme. Daher, so meine Prognose, wird trotz des Panikmodus der Regierung in Kürze, ich tippe auf den 14.04.2020, eine Lockerung beschlossen werden. Da zu diesem Zeitpunkt, ein Rückgang der Neuinfizierungen noch nicht in Sicht sein wird, muss sich die Bundesregierng einen Fake ausdenken, mit dem sie begründen kann, dass nunmehr, trotz höherer Infektionszahlen als zum Zeitpunkt der Anordnung der Kontaktsperren, auf einmal diese Sperren gelockert werden können. Da die Bundesregierung nicht eingestehen wird, dass der Grund dafür der Niedergang der Wirtschaft und damit die Gefahr einer Rezession und Depression ist, wird sie irgend ein Placebo anordnen, wie etwa die obligatorische Pflicht eine "Atemschutzmaske zu tragen" oder jedem Bürger - so wie gerade in Österreich angedacht - verpflichten, sich über das Smartphon oder ein speziell konstruiertes Sendegerät - jederzeit orten zu lassen. Abgesehen davon, dass das der Big Brother Modus ist, ist es wie gesagt nur ein Placebo, mit dem den Leute plausibel gemacht werden soll, warum nun Lockerungen stattfinden könnten. 

Die Tagesschau 20 Uhr vermeldet 91.714 Infizierte, das multipliziert mit dem Dunkelfeldfaktor 20, dann hätten wir jetzt 1.834.290 Infizierte, bei 1.342 vermeldeten "Coronatoten", das wäre eine Sterberate von 0,0731, mithin wäre also ungefähr knapp jeder Tausendste Infizierte gestorben. Von den über 3.000 Verkehrstoten im Jahr sind wir noch ein gutes Stück entfernt. Dank unseres im weltweiten Vergleich sehr guten Gesundheits- und Krankheitssystem, sind bisher nur 1.342 Menschen gestorben, bei denen eine Coronainfektion nachgewiesen wurde, was nicht automatisch heißt, dass diese Menschen an einer Coronainfektion gestorben sind, sondern auf Grund ihres sehr schlechten Immunsystems, das ist nun mal bei vielen alten Menschen nicht besonders gut, das müssten doch auch unsere Minister in der Regierung wissen oder haben die alle noch lebende Großeltern, die quitschvergnügt ihren 99. Geburtstag feiern.

Es soll jetzt "bis zu 500.000 Tests pro Woche" geben, da wären wir in 164 Wochen, also in ungefähr drei Jahren, alle durchgetestet. Na ja, drei Jahre wird die Coronakrise nicht dauern, die ist dann schon längst von der Wirtschaftskrise abgelöst. Es soll sogar Menschen geben, so die Tagesschau, "die Corona überstanden haben ganz ohne Symptome". Nun das ist ja irre, stellen Sie sich vor, Ihr Flugzeug stürzt aus 8 Kilometer Höhe ab und Sie überleben nicht nur den Absturz ohne Symptome, sondern haben noch nicht einmal bemerkt, dass Sie abgestürzt sind. Sie wundern sich lediglich, warum Sie sich auf einem Acker in Frankreich befinden, da Sie doch einen Flug nach Spanien gebucht haben. Bei den Tagesschauredakteuren, scheint es echt ein paar Unterbemittelte zu geben, wo man sich nur wundern kann, wie die den Job bekommen haben.

06.04.2020:

Schon wieder an einem Tag rein statistisch 2.495 Menschen in Deutschland verstorben. Seit Jahresanfang sind damit in Deutschland ca. 239.520 Menschen verstorben (in Anlehnung an Statistisches Jahrbuch 2016). Es ist traurig wie die Bundesregierung dem Sterben teilnahmslos zusieht, nicht einmal eine staatlich angeordnete Gedenkminute sind die bald 300.000 Verstorbenen der Bundesregierung wert. Wann hört dieses Sterben endlich auf, wann spricht die Bundesregierung ein Machtwort an die Sterbenden: Hört endlich auf mit dem Sterben, sonst müsst ihr eine Schutzmaske aufsetzen und Bußgeld zahlen.

Tagesschau 20 Uhr: Nichts neues im Westen, könnte man in Anlehnung an Erich Maria Remarque sagen. 95.391 Infizierte, 1.434 "Coronatote". Originalton: "Das Robert-Koch-Institut bestätigte heute rund 95.000 Infizierte, die Zahl der Toten stieg auf 1.434."

Welche Toten meint der Tagesschausprecher, die Verkehrstoten, die Suizidtoten, die Kreislauftoten, die Krebstoten, die Grippe- und Lungenentzündungstoten. Na ist doch klar, werden Sie sagen, natürlich diejenigen, die an einer Coronainfektion gestorben sind. Ach so, und wie bekommt man heraus, dass 1.434 Menschen an einer Coronainfektion gestorben sind und nicht etwa an einem sehr schwachen Immunsystem, das Viren und Bakterien ideale Lebensorte auf Zeit bietet oder an anderen gesundheitliche Handycaps. Wurden die Leichen obduziert, um die Todesursache/n sicher festzustellen? Können wir davon ausgehen, dass unsere Bundesregierung daran interessiert ist, die Todesursache/n festzustellen? Fragen Sie dazu die Glaskugel oder Ihren Apotheker. Na ja, leicht hat es die Bundesregierung nicht, immer diese Meckerer und Verschwörungstheoretiker, die alles schlecht machen wollen und von Ufos aus dem Weltall schwafeln. Tag und Nacht, kaum das sie schläft, ist unsere Bundesregierung im Einsatz und keiner außer dem Autor dieser Zeilen fordert eine Gehaltszulage für die Mitglieder der Bundesregierung. Jede Pflegekraft erhält donnernden Applaus, aufgenommen vom staatlichen Fernsehen in den Kulissen im Ufa-Studio Babelsberg, aber niemand dankt unserer Bundesregierung nicht einmal der Bundespräsident. Lebt der eigentlich noch, in der Tagesschau habe ich ihn seit dem 21.03.2020 nicht gesehen, der jüngste ist er ja auch nicht mehr.

Danke, liebe Bundesregierung, Danke, Danke, Danke, ich bin ja so froh, dass du für mich da bist und mich bald retten wirst. Alles gute, bleibt gesund, Dein deutscher Michel.

So, das haben wir hinter uns, bisschen schleimen muss sein, sonst kommt man zu nichts im Leben.

Warum müssen wir eigentlich bis 67 Jahre arbeiten, bevor wir Rente kriegen, tot umfallen oder an Corona sterben? Warum können wir nicht schon mit 35 Jahren in Rente gehen, bei 100% des letzten Gehalts? Dann hätten wir doch viel mehr vom Leben. Die SPD gönnt uns aber auch gar nichts, lässt uns schindern ohne Ende, nur damit wir die Parteienfinanzierung sicherstellen.

Aber immerhin eine Nachricht macht uns froh, Angela Merkel ist aus der Quarantäne zurück und nimmt die Zügel in die Hand. Ich denke, wir sollten sie zur Kanzlerin auf Lebenszeit ernennen, so wie der Putin in Russland. Mit einer Zarin in Deutschland würden wir jeden Virus besiegen. Jena, die Stadt der Übereifrigen hat die Maskenpflicht eingeführt. Die sollten mal lieber ordentlich Karneval feiern, da könnte jeder Depp eine Maske tragen und würde noch nicht einmal für verrückt erklärt. Was gab es sonst noch in der Tageschau? Wirtschaftsminister Peter Altmeier verkündet "erhebliche Mindereinnahmen" bei den Steuern, aber das ist nichts neues, wer bissel denken kann, hat das schon vor einer Woche gewusst. Also nichts besonderes außer dem Wetterbericht: Wir befinden uns unter Hochdruckeinfluss, was man von der Bundesregierung leider nicht sagen kann, da herrscht seit Wochen Tiefdruck.

07.04.2020:

Schon wieder an einem Tag rein statistisch 2.495 Menschen in Deutschland verstorben. Seit Jahresanfang sind damit in Deutschland ca. 242.015 Menschen verstorben (in Anlehnung an Statistisches Jahrbuch 2019 für das Jahr 2016).

Nun melden kritische Leser meiner Darlegungen sicher schon an, dass ich überhaupt nicht berücksichtige, dass ohne die drastischen Maßnahmen der Bundesregierung die Zahl der amtlich definierten "Coronatoten" um ein Mehrfaches höher wäre, vielleicht um das zehnfache. Genau kann das niemand sagen, weil sich so etwas in einer Modellrechnung nicht sicher berechnen lässt. Nun, an dieser Überlegung ist was dran, um so mehr Menschen ich in Einzelhaft halte, um so weniger können sich anstecken, lediglich über den Wärter wäre das möglich, der müsste dann in Schutzkleidung das Essen servieren. Aber im ernst mal, dass die Regierung Großveranstaltungen verboten hat, da kann ich gut mitgehen, zum einen, weil da wirklich ein dichtes Gedrängel ist und jeder der grad hustet, dem anderen ins Gesicht hustet - nicht umsonst sagt der Volksmund: Ich werde dir mal was husten, was auf gut deutsch heißen könnte: Ich werde dich mal anstecken - und zum anderen, weil ich kein Freund von Großveranstaltungen bin. Mir haben schon die staatlich angeordneten Demonstrationen in der DDR in Ostberlin gereicht, mitten im saukalten Januar (ja so war das damals noch, vor dem Klimawandel war es in DDR noch kalt, vielleicht lag das aber auch an der Mauer, die keine Wärme vom Atlantik durchließ, das war ja im imperialistischen Westen) musste man auf der Karl-Marx-Allee stundenlang auf der Stelle treten oder sich im Schneckentempo Richtung Friedrichsfelde bewegen, um der ermordeten Arbeiterführer Karl Liebknecht und Rosa Luxemburg zu gedenken und bei der Gelegenheit dem lebenden Erich Honecker, seiner Gattin und dem Politbüro zu huldigen, die auf einer Tribüne mit beheizten Sitzplätzen die Parade abnahmen. Damit ist mein Bedarf an Großveranstaltuungen für die nächsten 100 Jahre gedeckt. Was wäre nun aber so dramatisch, wenn die Zahl der amtlich definierten "Coronatoten" um ein Mehrfaches höher wäre, hier kommen wir zum Thema Suizid, Apparatemedizin, zum Thema Recht auf Selbstbestimmung und letzlich zu der großen Frage, wie wollen wir leben.

Das Statistische Jahrbuch 2019 - ich hoffe es ist nicht gefälscht - vermeldet für das Jahr 2016 unter der Rubrik "Vorsätzliche Selbstbeschädigung" 7.374 männliche und 2 464 weiblich Gestorbene. Zu gut deutsch also 9811 Männer und Frauen, die sich das Leben genommen haben (Suizid, sogenannter Selbstmord), die Dunkelziffer dürfte wesentlich höher sein, wenn man die Menschen dazu nimmt, die sich durch auf den Tod zusteuernde ruinöse Lebensweise das Leben nehmen. Das ist die 6-fache Zahl der "Coronatoten", die mit heutigem Tag amtlich gemeldet sind und ich frage mich, warum die Bundesregierung nicht mal eben 150 Milliarden Euro in die Suizidprävention steckt, es scheint so, dass ihr das Leben von fast 10.000 Menschen, die sich suizidieren, egal ist, da es keine kollektive Panikstimmung erzeugt. Das Durchschnittsalter der Corona-Todesfälle in Deutschland liegt übrigens aktuell bei 80 Jahren.

Tagesschau 20 Uhr: 99.225 Infizierte, 1.607 "Coronatote", "mittlerweile seien mehr als 33.000 Corvid-Infizierte wieder genesen". Die Bedeutung von Sprache zur Durchsetzung und Verschleierung von Macht- und Gewaltverhältnissen ist spätestens seit Klemperers "LTI. Notizbuch eines Philologen" weithin bekannt geworden (Victor Klemperer: "LTI. Notizbuch eines Philologen" Aufbau Verlag, Berlin, 1947, Lingua Tertii Imperii). Nun leben wir zum Glück nicht im Nationalsozialismus, gleichwohl aber in einer Gesellschaft in der es um Deutunghoheit zur Durchsetzung und Verschleierung von Macht- und Gewaltverhältnissen. Wer bestimmt was "richtig" ist, der bestimmt. 33.000 Corvid-Infizierte seien wieder "genesen", das suggeriert, dass 33.000 Corvid-Infizierte krank waren und nun wieder gesund sind. Das ist natürlich völliger Blödsinn, nicht jeder, bei dem ein mehr oder weniger zuverlässiger oder unzuverlässiger Test die Bildung von Antikörpern anzeigt, der auf einen Coronavirus hindeutet, ist im üblich verstandenen Sinne "krank". Wenn ich einen Schnupfen habe, werde ich mich nicht als "krank" definieren, es sei denn ich habe keine Lust zur Arbeit zu gehen und will mich "krank" schreiben lassen. Allein schon der Begriff "krank schreiben", zeigt die Konstruktion von "Krankheit". Krank ist man in unserem Land dann, wenn einem ein Arzt "krank geschrieben" hat, nicht aber dann, wenn man sich krank fühlt.

Der von der Bundesregierung eingesetzte Deutsche Ethikrat (Prof. Dr. theol Peter Dabrock, Vorsitzender Deutscher Ethikrat) darf auch mal ein bissel Kritik an der Bundesregierung äußern, so dass vorgeführt wird, dass der Ethikrat kein untergeordnete Behörde der Bundesregierung ist. Steffen Augsburg vom Deutschen Ethikrat postuliert dann mal eben die Gleichwertigkeit allen menschlichen Lebens, das heißt, ein 89-jähriger schwerstkranker Mann ist genau so viel wert wie eine 35-jährige Schwangere. Das ist natürlich Denken am grünen Tisch von lebensfremden Theoretikern, aber nicht Handeln in der Praxis, hoffentlich. Es erscheint kaum vorstellbar, dass ein Arzt auf einer Intensivstation das eine vorhandene Beatmungsgerät unbesetzt ließe, nur weil er sich nicht zwischen dem alten Mann, der sein Leben gelebt hat und der jungen Frau, die ein Kind in sich trägt, entscheiden kann. Was sitzen da nur für Leute im Ethikrat und wer hat die berufen?

Der britische Premier Johnsen liegt auf der Intensivstation, na ja, kein Wunder bei dem Stresspegel, den der Mann seit Monaten hat, da braucht nur ein Lüftchen um die Ecke wehen und schon liegt er flach. Da ist unsere Kanzlerin klüger, sie hat sich in 2 Wochen Quarantäne endlich mal so richtig erholt und sogar noch ihr Gehalt in voller Höhe weiterbezogen, ja wir lieben sie eben unser deutsche Königin, womit wir wieder beim Thema Putin wären, kann sie nicht noch paar Jahrzehnte draufsatteln? Kronprinz Markus Söder darf auch wieder mal was sagen, er deutet mögliche Lockerungen an, natürlich nicht zum Nulltarif, sonst denken die Leute womöglich noch, die ganze Aufregung war umsonst. Was dann kommen wird, Karnevalsmaskenpflicht oder elektronische Fußfessel für Corona-Infizierte, wir wissen es nicht, aber lassen uns gerne überraschen, sieht doch echt schick aus so mit Maske und wenn man dann eine Bank überfällt, kann einen niemand erkennen. Was macht eigentlich unser Krankheitsminister jens Spahn? Kaum ist Merkel wieder zurück, sieht man den gar nicht mehr, liegt der auch schon auf der Intensivstation?

08.04.2020:

Schon wieder an einem Tag rein statistisch 2.495 Menschen in Deutschland verstorben. Seit Jahresanfang sind damit in Deutschland ca. 244.510 Menschen verstorben (in Anlehnung an Statistisches Jahrbuch 2019 für das Jahr 2016).

So langsam kann ich mir vorstellen, was Kriegsmüdigkeit bedeutet und das in Friedenszeiten, da kann der heimliche neue Bundeskanzler Markus Söder gar nicht anders, als baldige Freiheit anzudeuten, natürlich nur für die, die auch brav die Maske tragen. Wenn alle Maske tragen, dann bestätigen sich alle - ob sie wollen oder nicht - in dem Glauben, dass eine große Gefahr besteht, denn wer würde sonst mit einer Maske rumrennen, doch nur die Bekloppten. Da wir aber nicht bekloppt sind, was wir zumindest glauben, können wir nur Helden sein, die, wie weiland Jesus das Kreuz, nun ersatzweise eine Maske tragen, auf dass wir ewige Erlösung finden.

"Corona: Zeichen der Entspannung im Kreis Heinsberg ... Die Situation habe sich nun aber entspannt, sagte der Heinsberger Landrat Stephan Pusch dem WDR. Alle Hausarztpraxen seien wieder geöffnet. Derzeit gibt es im Kreis Heinsberg noch 529 bestätigte Coronavirus-Fälle. 47 Infizierte sind gestorben." berichtet der WDR am 08.04.2020. "47 Infizierte sind gestorben", das klingt dramatisch, wer aber rechnen kann, der kann sich entspannen, Der Landkreis Heinsberg hat 254.322 Einwohner, 47 verstorbene Infizierte das sind 0,01888 % aller Einwohner. Gestorben ist also in der Gesamtzeit auf die sich die Meldung bezieht, ca. jeder 5.000 Einwohner. Zum Vergleich, jährlich sterben in Deutschland ca. 910.899 Menschen, also 2.495 Menschen pro Tag. Bei einer Gesamteinwohnerzahl von 82 Millionen entspricht das einer jährlichen Sterberate von 1,11085 %. Wer denken kann, der braucht kein Robert-Koch-Institut und auch keine Bundesregierung.

Was ist eigentlich mit der Zensur, in Kriegszeiten und die haben wir in gewisser Weise, werden die Grundrechte der Bürger auf ein Minimum zurechtgestutzt. Bei Hitler gab es Sonder- und Standgerichte, da wurde jeder ohne langes hin und her erschossen, der sich dem vom Führer verkündeten Endsieg entgegenstellte. So weit sind wir zum Glück noch nicht. Aber, fernab von Verschwörungstheorien, scheint nicht sicher, dass unsere Katastrofenregierung nicht schon den Zensurmodus in Gang gesetzt hat, das lässt jedenfalls der folgende Beitrag von Ruhrkultour vermuten: "Corona-Zensur im Internet. Die Zensur in Internet beschränkt sich nicht auf die sozialen Medien, wie zum Beispiel Facebook, Twitter und Youtube. Damit haben viele User, auch wir, einschlägige Erfahrungen gemacht. Die Abschaltung der Homepage von Dr. Wolfgang Wodrag durch Jimdo ist ein weiterer Schritt zur Einschränkung der Meinungsfreiheit im Internet. Jimdo ist ein Komplettanbieter für Websites, Onlineshops, Logos, Domains, Hosting und SEO. Es begann 2019 mit einem von der EU-Kommission installierten Frühwarnsystem zur Abwehr von „Fake News“. Dieses System wird zurzeit wegen der Coronavirus-Epidemie erstmals angewendet, berichtete heise.de am 05.03.2020. EU-Kommissions-Vizepräsidentin Věra Jourová habe mit Vertretern von Online-Plattformen wie Google, Facebook, Twitter und Microsoft sowie des Branchenverbands Edima über das weitere Vorgehen im Kampf gegen die Verbreitung von Desinformationen und Verschwörungstheorien rund um den Ausbruch des neuartigen Erregers gesprochen. ..."

Tagesschau 20 Uhr: 103.228 Infizierte, 1.861 "Coronatote", im Vergleich zum Vortag wären das 254 "Coronatote" an einem Tag. Nun könnte man ja meinen, oh Gott, das Ende der Welt naht, 254 "Coronatote" an einem Tag. Doch die Panik flaut merklich ab, Armin Laschet (CDU), Ministerpräsident von Nordrhein-Westfalen, einer der wenigen CDU-ler, denen der Verstand in Coronazeiten nicht abhanden gekommen scheint, plädiert für konkrete zeitnahe Lockerungen. Die Kanzlerin will davon nichts wissen, nun ja, sie geht ja auch bald in Rente, nach mir die Sinflut, mag sie denken. Arbeitsminister Hubertus Heil (SPD) hustet in der Kabinettsitzung, warum tragen die eigentlich keine Schutzmasken, predigen öffentlich Wasser und trinken heimlich Wein, diese christlich-sozial infizierten Mitglieder der Bundesregierung. Das war es dann auch schon aus der Tagesschau, der Rest, bis auf den Wetterbericht war belanglos.

09.04.2020:

Schon wieder an einem Tag rein statistisch 2.495 Menschen in Deutschland verstorben. Seit Jahresanfang sind damit in Deutschland ca. 247.005 Menschen verstorben (in Anlehnung an Statistisches Jahrbuch 2019 für das Jahr 2016).

Tagesschau 20 Uhr: 108.202 Infizierte, 2.107 "Coronatote", im Vergleich zum Vortag wären das 246 "Coronatote" an einem Tag. 49.926 amtlich definierte Corvid-Infizierte sollen wieder genesen sein. Wie viele mehr Menschen infiziert waren und es gar nicht bemerkt haben, dass sie nach amtlicher Definition "krank" waren, darüber weiß die Tagesschau nicht zu berichten, ist ja auch nicht der Rat der Weisen, der da in den Redaktionsstuben sitzt. Na ja egal, nun nähern wir uns allmählich den offiziellen chinesischen Zahlen, da soll es ja 3.000 Coronatote gegeben haben, bevor die heldenhafte Kommunistische Partei dem bösen Virus den Garaus machte und den Sieg über das Böse medienträchtig inszenierte. Für die Deutsche Kommunistische Partei (DKP) könnte das Gelegenheit sein, mal wieder in den Bundestag zu kommen,weniger Klassenkampf, dafür Kampf gegen Corona, bis aus Messer. Wie man an den amtlich hergestellten Zahlen aus beiden Ländern ersehen kanne, erweist sich das kommunistische China der kapitalistischen BRD weit überlegen, denn wenn man die Bevölkerungszahl von einer Milliarde chinesischer Staatsbürger ins Verhältnis zu 82 Millonen Bundesbürgern setzt, dann hat China eigentlich nur 246 "Coronatote", streng genommen, also keine Epidemie, sondern eine Endemie.

Angela Merkel macht einen auf Bundesmami, sie warnt das gläubige Staatsvolk vor Leichtsinnigkeit, das hat sie wohl bei Wilhelm Busch "Max und Moritz" gelernt, die zum Schluss der Geschichte, in der Mühle zerschreddert werden, weil sie es zu weit getrieben haben. Überhaupt Wilhelm Busch, da finden sich jede Menge warnender Geschichten, wie etwa dem Hans guck in die Luft, der vor lauter in die Luft gucken, schließlich ins Wasser fällt und ertrinkt. So kann es auch dem deutschen Volk gehen, wenn es leichtsinnig ist, dann sind alle Deutschen tot und die Tataren, Usbeken, Syrer, Klingonen und überhaupt die ganzen Barbaren überrennen wie zur Zeit der Völkerwanderung unser Land und kein bayerische Grenzbeamter ist mehr da, der diese Welle abwehren kann.

10.04.2020:

Schon wieder an einem Tag rein statistisch 2.495 Menschen in Deutschland verstorben. Seit Jahresanfang sind damit in Deutschland ca. 249.500 Menschen verstorben (in Anlehnung an Statistisches Jahrbuch 2019 für das Jahr 2016).

Hier in dem kleinen Städtchen im Umland von Berlin, wo ich gerade weile, haben zwar alle Cafes und Restaurants geschlossen, dafür lümmeln vier Jugendliche, vermutlich aus dem nahegelegenen Kinderheim, auf einer Bank direkt vor dem  Rathaus. Da kriegen die Heimbetreiber nun 6.000 € pro Monat und Kind, die der Staat vorher dem Steuerzahler aus der Tasche geraubt hat, aber es findet sich noch nicht einmal ein Erzieher, der dem gesetzeswidrigen Treiben der Jugendlichen, das schon am Tatbestand der versuchten fahrlässigen Tötung grenzt, ein Ende setzt. Zum Glück kommt nach einer Weile eine Mitarbeiterin aus dem Rathaus, trotz Karfreitag scheint sich da noch jemand aufzuhalten und ermahnt die Jugendlichen, ob sie nicht wüssten, dass nur zwei Personen in der Öffentlichkeit sein dürfen. Die Jugendlichen, wie sie nun mal sind, maulen ein wenig herum, nach dem Motto, lass doch die Alte reden, und es ändert sich nichts. Ja so weit ist es schon gekommen, unsere Berliner Katastrofenregierung, nicht zu verwechseln mit Otto - Der Katastrofenfilm, wird von der jungen Generation einfach nicht ernst genommen und das trotz der Gefahr des Unterganges des deutschen Volkes in Folge eines heimtückichen chinesischen, womöglich auch kommunistischen Virus namens Corona. Da müht sich unsere heldenhaft und verzweifelt  kämpfende Bundesregierung Tag und Nacht, die Invasion aus China zu stoppen und dann fallen ihr an der Heimatfront Jugendliche, für die der Steuerzahler jeden Monat 6.000 € pro Person berappen muss, heimtückisch in den Rücken. Das ist ja schlimmer als gegen Ende des 1. Weltkrieges, wo die Munitionsarbeiter streikten und der heldenhaft kämpfenden deutschen Armee den Dolchstoß von hinten versetzten. Hitler hatte für solche Fälle das Heimtückegesetzt entworfen, wer gegen gesetzte Regeln verstieß wurde standrechtlich erschossen. Wo sind wir nur hingekommen mit dieser laschen Bundesregierung, die die Heimtücke nicht mit aller Härte ahndet und was sagen Sie, Bundeserziehungsministerin Giffey (SPD) zu dieser schrecklichen Situation. Fängt womöglich demnächst auch noch die SPD Basis an, ihre eigene Parteispitze von hinten zu demontieren? Sollte man hier nicht präventiv Panzer der Bundeswehr auf öffentlichen Plätzen auffahren und regelwidrig agierende Jugendliche mit einem gezielten Kanonenschuss ins Jenseits befördern? Jeder Russ ein Schuss, jeder Stoß ein Franzos, das hat doch im 1. Weltkrieg ganz gut geklappt und wir wären schon damals mit unserem Kaiser Wilhelm Weltmacht Nummer 1 geworden, hätte uns nicht die Heimat von hinten erdolcht.

Tagesschau 20 Uhr: Seltsamerweise beginnt die Tagesschau heute nicht mit den aktuellen Zahlen von Infizierten und Verstorbenen, sondern erst mal mit der Europäischen Union und der Heilige Stadt Jerusalem. Das sind sichere Zeiten, dass die von der Bundesregierung verbreitete Coronahysterie langsam nach unten gefahren werden soll, bevor das ganze Land vor den Baum gefahren ist.

Die Europäische Union stellt "mehr als 500 Milliarden Euro" für die Abfederung der Kosten der Coronapandemie (Coronahysterie) zur Verfügung. Wo kommt eigentlich das viele Geld her, wird das frisch gedruckt oder den Steuerzahler/innen aus der Tasche gezogen und dann um 10 % Bürokratiekosten vermindert, den Bürgern wieder zurückgegeben.

Dann kommen endlich die ersehnten Zahlen, an die man sich schon wie an die Ziehung der Lottozahlen gewöhnt hat. 113.525 Infizierte, 2.373 "Coronatote". Im Vergleich zum Vortag wären das 276 "Coronatote" an einem Tag. Multipliziert man die Zahl der offiziell Infizierten mit dem Dunkelfeldfaktor 20, dann hätten hätten wir jetzt 2.270.500 Infizierte, bei 82 Millionen Bundesbürgern wären das 2,768 % der Bevölkerung, es wäre also gut jeder vierzigste Bundesbürger infiziert. Seit der beginnenden Zählung des Robert-Koch-Institutes vor 37 Tagen am 04.03.2020 gibt es 2.373 amtlich definierte "Coronatote". Im Vergleich dazu, in 37 Tagen sind ca. 92.315 Menschen an den verschiedensten amtlich definierten "Todesursachen" gestorben.

Seltsam, die Zahl der sogenannten Coronaverstorbenen pro Tag steigt und die Bundeskanzlerin denkt darüber nach, nach dem 14.04.2020 die Schulen wieder zu öffnen. Da ist doch etwas ganz oberfaul, entweder an dem ganzen Affentheater, das uns die Bundesregierung seit Wochen liefert oder die Kanzlerin ist wahnsinnig geworden, dass sie ausgerechnet jetzt, wo das Aussterben des deutschen Volkes unmittelbar bevorsteht, die Schulen öffnen will. Vielleicht ist es auch ein Akt der Verzweiflung, lieber die Schulen öffnen, als dass das ganze Bundeskabinett aus dem Fenster springt grad jetzt, wo es keine Särge zu kaufen gibt und auch keiner an Trauerfeiern teilnehmen darf.

Was kann uns eigentlich das ganze Affentheater ökonomisch sagen. Da ich kein Verschwörungstheoretiker bin, noch solche Theorien, wie weiland Stalin gebrauche, um einen "Feind" ausfindig zu machen und zu liquidieren (Geben Sie zu, dass sie einen Agententunnel von Istanbul bis Moskau graben wollten, wir wissen alles, wenn sie jetzt gestehen, dann werden wir ihre Frau und Ihre Kinder nicht erschießen, so die gängige "Ermittlungspraxis" in der Stalinzeit) brauche ich keine Konstrukte, dass die Finanzoligarchie und international agierende Pharmakonzerne mit den Regierungen einen geheimen Pakt geschlossen haben, um das Land, Europa und die Welt in einer schwere Krise zu stürzen und so die Weltherrschaft zu erlangen und die Menschen dauerhaft in Ketten und an Galeerenbänken zu fesseln, auf dass sie das kapitalistische Schiff, das kurz vor dem Ende ist, noch einmal in Fahrt zu bringen. Solche Überlegungen überlasse ich Sarah Wagenknecht und den Genossen von der DKP, sonst haben die nichts zu tun und dann kommen sie noch auf dumme Gedanken und machen Revolution. Nach diesem Abstecher zu den Kommunisten und solchen die sich dafür halten, nun zu meiner eingangs gestellten ökonomischen Frage. Im Moment, so scheint mir, haben wir in den entwickelten Industrieländern auf der einen Seite eine Überproduktion und auf der anderen Seite fehlende Kaufbereitschaft. Die Kaufkraft ist - gesamtgesellschaftlich - durchaus da, nur was soll ich mit 5 Flachbildschirmen in meiner Zweiraum-Wohnung, da ich ja schon drei haben, ich kann ja kaum noch treten, so vollgestopft ist die Wohnung. Nach Afrika kann man die Überproduktion nicht verkaufen, da dort die Kaufkraft fehlt, verschenken will man aber auch nichts, dazu ist man zu geizig (Dagobert Duck Syndrom) also wird immer mehr produziert, bis die Lager aus den Nähten platzen, Lagerraum ist teuer, man kann auch nicht ganz Deutschland mit Lagerraum vollbauen, dann ist bald kein Platz für Friedhöfe mehr und wohin dann mit den 82 Millionen Coronatoten. Das ist der Moment, auf den SPD und Linkspartei gewartet haben, Stichwort: Umverteilung. Die "Armen" in Deutschland, die noch immer zehn mal reicher sind als die Armen in Afrika, sollen mehr vom großem Kuchen abbekommen. Auch die Armen in Afrika sollen was abbekommen, aber bitte nicht mehr als die "Armen" in Deutschland, so weit soll es mit dem deutschen Sozialismus dann doch nicht gehen. Und wenn es was umzuverteilen gibt, dann braucht es - Sie haben es sicher schon erraten - eine Bürokratie, die das alles organisiert und abrechnet, kurz gesagt, eine Kaste in der sich SPD und Linkspartei so richtig zu Hause fühlen. So treiben wir denn den Teufel mit dem Beelzebub aus, wir bekämpfen die Armut, in dem wir die Bürokratie stärken. Schon heute gibt es Stadtverwaltungen, die Jahresrechungen über 1,29 Euro an Zahlungspflichtige senden, aber das ist nur die Spitze des bürokratischen Eisberges. Viel schlimmer, das Land erstickt in Bürokratie und Lethargie. Der einfache Bürger denkt: Die Bürokratie und die SPD wird schon für mich sorgen, was soll ich mich da abplagen, bringt ja eh nichts als Verdruß. Das ist das bürokratische Gespenst des 21. Jahrhunderts, an das Karl Marx in seinem wohl naiven Glauben nicht in seinen schlimmsten Träumen gedacht haben wird, sonst hätte er einige Thesen anders formuliert. Wenn Sozialismus heißen soll, der bürokratische Staat ist für Euch da, dafür gebt Ihr euren Verstand und Eure Initiative bei uns den Bürokraten und Parteifunktionären ab, dann sollte man besser auf den Sozialismus verzichten. Wenn Sozialismus heißen würde, Verantwortung, Initiative, Bürokratieferne und Solidarität, dann könnte man womöglich auch die FDP mit diesem Wort aussöhnen.

Virologe bei "Lanz": Corona Sterberate niedriger als gedacht. "Der Hamburger Gerichtsmediziner Prof. Klaus Püschel verstieg sich gar zu der Aussage, dass man am Ende des Jahres Covid-19 in der deutschen Todesstatistik nicht feststellen werde – da es keine Ausschläge nach oben geben werde. „In Deutschland sterben nicht mehr Menschen als zuvor“, sagte Püschel.", schreibt Fabian Hartmann in der der WAZ vom 10.04.2020 und attestiert damit recht überheblich dem Hamburger Gerichtsmediziner Prof. Klaus Püschel, dieser habe sich "verstiegen", also den falschen Weg gewählt. Solche Journalistenschelte kriegt jeder zugeteilt, der es wagt, die staatlich angeordnete Lesart zu Corona in Zweifel zu ziehen. In der DDR hatte man dafür neben der Parteipresse noch die Stasi, in der BRD übernehmen das die mehr oder weniger gleichgeschalteten Medien.

11.04.2020:

Schon wieder an einem Tag rein statistisch 2.495 Menschen in Deutschland verstorben. Seit Jahresanfang sind damit in Deutschland ca. 251.995 Menschen verstorben (in Anlehnung an Statistisches Jahrbuch 2019 für das Jahr 2016).

Tagesschau 20 Uhr: Beginnt diesmal mit dem Wort zum Sonntag, diesmal vom Oberkirchenrat Frank-Walter Steinmeier, Entschuldigung muss natürlich heißen vom Bundespräsidenten Frank Walter Steinmeier. Mit pastoraler Stimme dankt er huldvoll seinem Volk: Nie war weiße Wäsche weißer, Dank Persil. Na ja, wer sich die ganze Rede im Wortlaut anhört, tut gut daran, dann kann er besser einschlafen. Nun wird es aber wieder spannend, die Lottozahlen, sorry natürlich die Coronazahlen, durch den Shut down bin ich schon ganz unkonzentriert. Was soll das nur werden, wenn der noch bis Weihnachten beibehalten wird. Hier sind sie also, die Coronazahlen von heute: 117.658 Infizierte, 2.544 "Coronatote". Im Vergleich zum Vortag wären das nur 172 "Coronatote", also 100 weniger als gestern. Das ist wie mit einem Wasserhahn, dreht man den auf, dann sprudelt das Wasser nur so raus, dreht man den ab, versiegt der Wasserstrahl. So kann man auch Corona an und aufdrehen. Das ist sehr praktisch, denn auf diese Weise lässt man nur so viel Corona rauskommen, wie man grad braucht. Weiter gibt es nichts nennenswertes zu berichten, der wirtschaftliche Niedergang ist bekannt, dazu muss man also keine Worte verlieren. Ernste Sorgen mach ich mir wegen Weihnachten, wenn da keine Coronazahlen mehr gemeldet werden, werde ich noch depressiv. Gibt es in unserem Grundgesetz nicht auch ein Grundrecht auf Panik? Das Panikorchester von Udo Lindenberg ist ja auch kaum noch zu hören und die Titanic liegt friedlich unten am Meeresboden, zum Glück knattern wenigstens wieder die Motorräder durch das österliche Brandenburg, Brandenburgs Alleen haben viele Bäume, die reichen also für alle.

12.04.2020:

Schon wieder an einem Tag rein statistisch 2.495 Menschen in Deutschland verstorben. Seit Jahresanfang sind damit in Deutschland ca. 254.490 Menschen verstorben (in Anlehnung an Statistisches Jahrbuch 2019 für das Jahr 2016).

Tagesschau 20 Uhr: Die aktuellen Coronazahlen erst im Mittelfeld der Sendung. Vorher kommt Afrika, dann der Papst, leere Hotels in Rom und dann noch eine Meldung vom deutschen Gemeinde- und Städetetag, man merkt, das deutsche Staatsfernsehen bereitet unter Werfung einiger Nebelkerzen den Ausstieg aus der Coronahysterie vor. Woddy Allen hätte kein besseres Drehbuch schreiben können. Der deutsche Gemeinde- und Städetetag - seit wann hat der Ahnung von Epedemien - fordert als Voraussetzung für Lockerungen "Flächendeckende Tests", was aber sind "flächendeckende Tests", ist das so was wie "Kindeswohl", also ein unbestimmter Rechtsbegriff, den jeder auslegen kann wie er will. Der deutsche Gemeinde- und Städtetag ist ein Verein, der die Interessen der Bürokratie vertritt, so wie unsere Regierung, der hat es also gar nicht nötig, sich über solche Fragen Gedanken zu machen, denn immerhin ist es noch immer so, dass die Bürokratie bestimmt und nicht irgendwelche Bürger. Wem das nicht passt, der kann doch nach Afrika auswanderen und dort verhungern. Aber egal, wenn wir dann also zu Weihnachten "Flächendeckende Tests" haben, dann soll es so kommen wie nur ein Bürokratengehirn denken kann: "Kontaktpersonen von Infizierten müssten innerhalb eines Tages gefunden und getestet werden." Nun stellen Sie sich mal vor, man ermittelt durch "Flächendeckende Tests", 10.000 neue Infizierte, die in aller Regel gar nicht wissen, dass sie infiziert sind, so wie ja auch die wenigsten Menschen wissen, dass sie bald arbeitslos sind. Die haben durchschnittlich 5 Kontaktpersonen, die Bäckersfrau, den Nachbarn, den Schornsteinfeger, den Apotheker und den örtliche Vorsitzenden des SPD-Ortsvereins, die sollen nun alle getest werden. Das sind dann 50.000 Personen die gesucht und getestet werden müssen, wer soll das leisten, natürlich die vielen arbeitslosen Restaurant- und Cafébetreiber, die habe ja eh nichts zu tun und erhalten an einem Tag Schnellkurs das nötige Wissen, ein paar Gummiehandschuhe, eine 2 Meter Teleskopgabel zum Abstandhalten und - mangels Schutzmasken - eine Taucherbrille, um ihren neuen lebensgefährlichen Job auszuführen und die 50.000 Kontaktpersonen zu finden und zu einem Test schleppen. Das geht dann ein paar mal hin und her und schließlich sind alle Infizierten gefunden, es sind 82 Millionen Menschen, das ist exakt die Zahl aller Bundesbürger. Warum sollte auch nur ein einziger Bundesbürger nicht infziert sein, das wäre dann ja fast so eine Sensation wie eine Katze mit drei Köpfen. Diese 82 Millionen Bundesbürger werden dann alle unter Quarantäne gestellt, also auch die Regierung, die Bundeswehr, die Polizei, alle Ärzte und sogar unsere beiden Geheimdienste und natürlich der Rest der Bevölkerung, die nicht systemrelevant sind. Alle in Quarantäne und wenn sie nicht gestorben sind, dann sind sie auch noch in hundert Jahren in Quarantäne als mumiizierte Leichen, denn es war schlicht niemand mehr da, der ihnen Essen und Trinken vorbeigebracht hat. Herr, lass Hirn regen auf dieses Land und möglichst auch auf den deutsche Gemeinde- und Städtetag.

Nun aber die Lottozahlen, sorry, natürlich die aktuellen Coronazahlen: 120.479 "Infizierte", 2.673 "Coronatote", 60.200 "Infizierte seien genesen". Im Vergleich zum Vortag wären das nur 129 "Coronatote", seit zwei Tagen geht die Zahl der "Coronatoten" zurück, ob da im Bundeskrankheitsministerium jemand den Computer manipuliert hat. So weit komm es noch, dass niemand mehr an Corona stirbt, grad sind wie so eingespielt im Notstandmodus und da will man uns am Bundeskrankheitsministerium schon wieder in die Normalität schicken, nein, nein, nein, ich will  meinen Notstandnuckel wieder haben, sonst wähle ich nie wieder die Katatrofenparteien CDU/CSU und SPD, basta!

Ob Sie es glauben oder nicht, ich bin noch keinem amtlich zertifizierten "Infizierten" begegnet. Das mag daran liegen, dass ich nicht so viele Bekannte und Freunde haben oder auch, dass mir das keiner sagen mag, er wäre ein "Infizierter", wer gibt schon gerne zu, dass er "schwul" sein, um so weniger mag man zugeben, dass man "infiziert" sei, da riskiert man ja, im Lepralager interniert zu werden. In so fern geht es Schwulen derzeit viel besser als "Infizierten", die müssten nicht befürchten, ins Internierungslager eingewiesen zu werden. Zuerst sind die "Infizierten" dran und wenn man dann keine Sau mehr durchs Dorf jagen kann, womöglich die Schwulen, das gebietet die kollektive Hygiene, der Hitler mit seinem Ausrottungstick wäre der ideale Bundesgesundheitsminster, der mit aller Schärfe das Virus mit "Stumpf und Stiel" ausrotten würden. da reicht kein Spahn und auch kein Söder ran, wenngleich die sich fleißig bemühen. 

13.04.2020:

Schon wieder an einem Tag rein statistisch 2.495 Menschen in Deutschland verstorben. Seit Jahresanfang sind damit in Deutschland ca. 256.985 Menschen verstorben (in Anlehnung an Statistisches Jahrbuch 2019 für das Jahr 2016).

Zwei mal werden wir noch wach, heissa, dann ist Weihnachtstag. Übermorgen treffen sich die Ministerpräsidenten der Länder mit Angela Merkel, dann gibts Bescherung. Erinnern Sie sich noch, was die mecklenburgische Ministerpräsidentin Manuela Schwesig (SPD) am 5.4.2020 verkündete: "Ich bin fest davon überzeugt, dass, wenn wir jetzt die strengen Regeln alle zusammen durchhalten, auch über Ostern, dass das etwas bewirkt, positiv, was die Ausbreitung des Coronavirus angeht. Aber wann wir lockern können und mit welchen Schritten kann zur Zeit niemand seriös sagen. Klar ist, dass es nicht den Tag X geben wird, wo alles wieder so sein kein kann wie vorher, auf einmal, sondern wir schrittweise vorgehen müssen und dafür brauchen wir vor allem entsprechende Begleitmaßnahmen. Dazu zählen für mich unbedingt die Masken, wir werden mit mehr Masken arbeiten müssen, auch im alltäglichen Leben. ...". Ja, der Glaube von Frau Schwesig versetzt sicher Berge, sogar in Mecklenburg-Vorpommern wo es eigentlich keine gibt. Dann also ab Donnerstag mit Masken, wozu brauchen wir Karneval, wenn wir - vom Staatsschutz überwacht - alle Masken tragen müssen, zur Not tun es auch Gasmasken, die Bundeswehr hat ja genug davon. Ich stell mir schon vor, wie Manuela Schwesig sich in so eine Maske reinzwängt, ja, da muss es abgeschnitten werden, das schöne Haar, so eine Gasmaske, das ist kein Schönheitswettbewerb, aber Opfer müssen nun mal sein, in diesen schweren Tagen in denen der Untergang des deutschen Volkes droht. Wir alle leisten Opfer und Dienst am Vaterland, da darf die SPD, der noch immer der Makel der Vaterlandsverräter anhängt, nicht zurückstehen. Wenn wir jetzt alle fest an den Führer glauben, dann ist der Endsieg unser.

Am 05.04.2020 verkündete die Tagesschau, es solle jetzt "bis zu 500.000 Tests pro Woche" geben, da wären wir in 163 Wochen, also in ungefähr drei Jahren, alle durchgetestet. Der zweite Weltkrieg hat 6 Jahre gedauert, der 30-jährige Krieg sogar 30 Jahre, da ist so eine Massentestung doch eine verdammt schnelle Sache. Und das gute, dabei stirbt niemand, wenn man mal von den Superhysterikern absieht, die nach Bestätigung einer Coronainfektion von der Brücke springen, so Leute soll es geben, die aus Angst vor dem Tod in den Tod springen. Das hat was mit Selbstbestimmung zu tun, keiner will vom Staatan einem Beatmungsgerät langsam zu Tode gequält werden, dann lieber kurzen Prozess und über das Brückengeländer geschwungen.

Beate Bahner, ist schon seltsam, wen man all die Jahre nicht kennt und dann plötzlich taucht so eine couragierte Frau und Rechtsanwältin auf. Das Bundesverfassungsgericht schmettert erwartungsgemäß ihre per Eilantrag eingereichte Verfassungsbeschwerde ab, man übt sich in Karlsruhe in Staatsräson, schließlich verdankt man sein Amt nicht dem Volk, sondern den Parteien und die sind zur Zeit alle mehr oder weniger gleichgeschaltet. Polizei und Staatsanwaltschaft gehen gegen eine Rechtsanwältin vor, die die Maßnahmen wegen der Corona-Krise für stark übertrieben hält und von "Coronoia" (wie Paranoia) und dem "größten Rechtsskandal" in der Geschichte der Bundesrepublik spricht. Am Donnerstag hat der Internetanbieter 1&1 Ionos zudem die Internetseite der Heidelberger Juristin Beate Bahner gesperrt.

Über die WHO und Bill Gates haben wir hier noch gar nicht philosopiert. Im Zweijahresbudget der WHO für die Jahre 2008–2009 betrugen die Einnahmen 3,759 Milliarden US-Dollar und die Ausgaben 3,941 Milliarden US-Dollar. Für das Jahr 2016 lagen die Einnahmen bei 2,364 Milliarden US-Dollar und die Ausgaben bei 2,471 Milliarden US-Dollar", man gibt also mehr aus als man einnimmt, ist also notorisch klamm, typisch für Bürokratien, die wenig zu wege bringen aber viel kosten, da kommt einem natürlich jeder Spender gerade recht. Dass Bürokratien wie die WHO zu krebsartigem Wachstum tendieren und damit den Wirt, hier also die Gesellschaft krank machen ist bekannt, das hat auch schon Leo Trotzki bemerkt und seine Kritik daran mit dem Leben bezahlt. In neuerer Zeit erschien der Klassiker von J. Laurence Peter; Raymond Hull: "Das Peter-Prinzip oder die Hierarchie der Unfähigen nebst einer Fortsetzung von Laurence J. Peter - Schlimmer gehts immer. Das Peter-Prinzip im Lichte neuerer Forschung"; Verlag Volk und Welt, Lizenzausgabe 1989.

Nun aber die Lottozahlen, sorry, natürlich die aktuellen Coronazahlen, ständig dieser Versprecher, kann sich wohl nur um einen running gag handeln: Heute beginnt die Tagesschau mit 64.300 beretis "Genesenden": Man merkt, die Tagesschau bemüht sic, den Panikmodus runteruuschreiben, denn morgen trifft sich die Kanzlerin mit den Ministerpräsidenten der Länder und wird Lockerungen in Aussicht stellen, da sind Panikmeldungen fehl am Platze, sonst denkt der gewöhnliche Fernsehzuschauer, hat denn die Merkel einen an der Schraube? "Genesende" das suggeriert, die betreffenden Menschen wären "krank" gewesen, dabei war denen vielleich nur unwohl, aber das wird im Staatsfernsehen und vom Robert-Koch-Institut auch als "krank"definiert. Früher waren auch die Homosexuellen "krank", bis man eines Tages die Homosexualität im Diagnostic and Statistical Manual of Mental Disorders (DSM) strich und mit einem Schlag waren die vielen Millionen "Kranken" gesund (Paul Watzlawick). Krankheiten werden also von Bürokratien erfunden und gestrichen, wie es grad opportun erscheint, nicht aber von der Natur, die seit Millionen Jahren ohne Bürokratie ausgekommen ist.

Es soll jetzt 123.016 amtlich definierte "Infizierte" und 2.799 amtlich definierte "Coronatote geben. Im Vergleich zum Vortag wären das nur 126 "Coronatote", seit drei Tagen geht die Zahl der "Coronatoten" zurück, ob da im Bundeskrankheitsministerium jemand den Computer manipuliert hat? Aber klar, wir wollen ja wieder dass die Schulen und Cafes öffnen, da muss natürlich die Zahl der "Coronatoten" langsam zurückgehen, sonst glauben die Leute noch die Regierung wäre wahnsinnig und würde uns einreden wollen, der Untergang des Abendlandes stünde kurz bevor. Wahnsinnig ist diese Regierung aber nicht, dass sehen Sie schon daran, dass bisher noch kein Psychiater der Regierung einen solchen Geisteszustand attestiert hat. Wenn aber kein Psychiater eine Diagnose stellt, dann ist auch keiner krank. Darum gibt es in Nordkorea auch keine Psychiater und wenn es einen gäbe, würde man den vorsichtshalber in einem Straflager in Einzelhaft internieren, sicher ist sicher. Dann untermauert die Tagesschau ihren neuen Auftrag die Bevölkerung auf den Ausstieg aus dem Panikmodus vorzubereiten, in dem sie zwei Bundestagsabgeordneten zwei Sätze sagen lässt. Interessanter Weise, darf zuerst Götz Frömmig von der AFD einen staatstragenden Satz sagen (ja die Krise lässt zusammenrücken, demnächst dann der Vereinigungsparteitag mit der SPD). Dann darf der zottelhaarige Anton Hofreiter von den Grünen zwei Sätze sagen, das muss für das Volk reichen. Anton Hofreiter (Grüne) und Karl Lauterbach (SPD), das wäre das perfekte Duo für das Musikantenstadl. In Frankreich ist man offenbar noch panischer als in Deutschland, das muss an den Atomraketen liegen, die strahlen offenbar bis nach Paris. Angeblich soll es in Frankreich 14.000 "Coronatote" geben, wie machen das die Deutschen, dass man hier nur auf knapp 3.000 "Coronatote" kommt? Was haben die Franzosen was wir nicht haben? Ist der Deutsche dem Franzosen gar überlegen, was sagen unsere Rasseforscher am Rasseforschungsinstitut in Berlin-Dahlem? Zum Schluss in der Tagesschau, kurz vor dem erlösenden Wetterbericht noch eine Meldung vom Sport, der neue Herthatrainer Bruno Labbadia verzichtet auf einen "erheblichen Teil seines Gehalts", da sollte sich die Bundesregierung und die Silberrücken am Robert-Koch-Institut mal ein Beispiel dran nehmen, aber die haben ja keine Sportlerseele, sondern eine Beamtenseele und ein Beamter guckt noch an seinem Sterbetag auf seinen Gehaltsschein, Solidarität und Kreativität, das sind dem Beamten Fremdwörter, mag sich der Friedhofsgärtner darum kümmern.

14.04.2020:

Schon wieder an einem Tag rein statistisch 2.495 Menschen in Deutschland verstorben. Seit Jahresanfang sind damit in Deutschland ca. 259.480 Menschen verstorben (in Anlehnung an Statistisches Jahrbuch 2019 für das Jahr 2016).

Die "Welt" berichet, dass Beate Bahner in die Psychiatrie gebracht worden wäre, dem wäre vorausgegangen: Sie sei auf der Straße gewesen, als ein Auto sehr lange vor der Garageneinfahrt stand. „Ich dachte, da stimmt etwas nicht, und habe mich hinter einem Auto versteckt.“ Weil kein Mensch auf der Straße gewesen sei, habe sie sich gefürchtet und einen Autofahrer gebeten, die Polizei zu rufen. Dann habe sie gemerkt, dass dies ein Fehler sei. „Ich bin ja der größte Staatsfeind im Moment.“ Sie habe der Polizei gesagt, sie fühle sich verfolgt. Nun, jedem der seit langem familientherapeutisch arbeitet, kann es nicht wundern, sollte Beate Bahner tatsächlich in eine akute psychische Krise geraten sein, denn ein Mensch, der nicht gut in stützende Netzwerke eingebunden ist und massiv angegriffen wird, verliert leicht die Nerven. Das ist auch der Grund dafür, dass sich innerlich schwach fühlende Menschen sich in existentiell bedrohlich erscheinenden Krisenzeiten wie der aktuellen an "Führer" hängen, egal ob diese nun nationalsozialistisch, kommunistisch oder christlich-sozial daherkommen. Man will Gewissheit und wenn da ein Führer kommt, der ausstrahlt, dass er wüsste, wo der rechte Weg ist, dann folgt man dem. In gewisser Weise ist das ein Überlebensinstinkt, selbst wenn man - wie bei Hitler - mit dem Führer auf den Abgrund zurast. Am Telefon zum Fall Beate Bahner: Sean Henschel

Der Virologe Hendrik Streeck und NRW-Ministerpräsident Armin Laschet (CDU) sind jetzt quasi ein Paar, was Corona betrifft. Während die Hardliner von der SPD, die sich mit dem Virologen Christian Drosten und Herrn Wieler vom Robert-Koch-Institut zu einer Zweckehe zusammengeschlossen haben, den Panikmodus am liebsten noch für Jahre aufrechterhalten würden, schließlich hat Corona diese Partei ein wenig aus der Bedeutungslosigkeit gehoben, in der sie vorher steckte, wollen Streeck und Laschet vorsichtige Lockerungen in Gang setzen, ohne dem Land dabei einen von der SPD favorisierten allgemeinen Maskenkarnevalsumzug, wie er derzeit in Österreich exzessiv betrieben wird, zuzumuten.

Bei der geplanten sogenannten "Grundrente" knirscht es im Gebälk, fraglich ob dieses falsch gestrickte Prestigeobjekt der SPD wie vorgesehen starten wird.

Die Tagesschau 20 Uhr vermeldet 125.098 amtlich definierte "Infizierte", das multipliziert mit dem Dunkelfeldfaktor 20, dann hätten wir jetzt 2.501.960 "Infizierte", bei 2.969 amtlich vermeldeten "Coronatoten". 68.100 "Infizierte" sollen "genesen" sein.

15.04.2020:

Schon wieder an einem Tag rein statistisch 2.495 Menschen in Deutschland verstorben. Seit Jahresanfang sind damit in Deutschland ca. 261.975 Menschen verstorben (in Anlehnung an Statistisches Jahrbuch 2019 für das Jahr 2016).

Unter dem Titel Dynamik der Panik ein lesenswerter Beitrag von Axel Baur in der schweizerischen Die Weltwoche.

 Tagesschau 20 Uhr: "Kontaktverbote werden verlängert bis 3. Mai. ... Allerdings sind auch Lockerungen geplant. ... Masken werden nicht zur Pflicht, aber dringend empfohlen in Geschäften und Verkehrsmitteln." Vermeldet werden heute weder amtlich definierte "Infizierte", noch amtlich definierte "Coronatote". Das ist ja irre, von einem Tag auf dem anderen ist die Krankheit aus der Tagesschau quasi verschwunden. Unsere Katastrofenregierung von der das über Zwangsgebühren finanzierte Staatsfernsehen abhängig ist, will offenbar die Leute möglichst bald vergessen machen, dass überhaupt je eine Coronapandemie existiert habe, denn jetzt wird die Rückkehr zur "Normalität" vorbereitet. Damit die Leute aber weiter an das Märchen von der Gefährlichkeit des Coronavirus für das Überleben des deutschen Volkes glauben, wird die Rückkehr zur "Normalität" nur scheibchenweise erlaubt, um so zu suggerieren, die Gefahr ist trotz der besten Regierung, die das deutsche Volk je hatte, noch nicht gebannt. Man fühlt sich an den Roman 1984 von George Orwell erinnert, in dem ein totalitärer Überwachungsstaat beschrieben wird. Die Hauptfigur Winston Smith arbeitet im „Ministerium für Wahrheit“ in London und ist damit beschäftigt, alte Zeitungsberichte und somit das Geschichtsbild fortlaufend an die gerade herrschende Parteilinie anzupassen.

Man bereitet sich in der Bundesregierung und ihrem Verlautbarungsorgan dem staatlichen Fernsehen offenbar darauf vor, die staatlich verordnete Coronahysterie möglichst schnell aus dem kollektiven Gedächtnis zu streichen. In ein paar Wochen wird der derartig manipulierte Bundesbürger an sich selbst zweifeln, da ihm irgendwie so ist, als ob es da mehrere Wochen gab, wo das deutsche Volk kurz vor dem Coronatod stand, er nun aber nirgendwo mehr etwas findet, was ihm bestätigt, dass dieses Ereignis wirklich stattgefunden habe. Statt Coronazahlen liefert die Tagesschau jetzt Selbstdarstellungen von Angela Merkel, Markus Söder und Olaf Scholz, grad wie zu DDR-Zeiten in der Aktuellen Kamera. Nun zum Glück findet man dann an anderer Stelle doch noch die aktuellen amtlichen Zahlen, 127.584 "Infektionen", 3.254 "Coronatote, das wären 285 "Coronatote" seit gestern. Jetzt wo das große Massensterben weiterhin anhält, immerhin gibt es in Deutschland schon mehr "Coronatote" als Spitzbergen Einwohner hat, will die Regierung die Coronapanik beenden, grad so, als ob es sich dabei von Anfang an um 99 Luftballons oder ein schlechtes Krisenmanagement gehandelt hätte.

16.04.2020:

Schon wieder an einem Tag rein statistisch 2.495 Menschen in Deutschland verstorben. Seit Jahresanfang sind damit in Deutschland ca. 264.470 Menschen verstorben (in Anlehnung an Statistisches Jahrbuch 2019 für das Jahr 2016).

Bodo Schiffmann, Spezialist für Schwindelanfälle und Leiter der Schwindelambulanz Sinsheim, mit kritischen Beiträgen zur staatlich verordneten Coronahysterie auf Youtube zu finden, wurde wohl bisher von Markus Lanz nicht eingeladen, dafür aber gestern der Mann mit Schlafwagenschaffnerstimme Karl Lauterbach (SPD), der die gestern von der Bundesregierung beschlossenen geringfügigen Lockerungen für sehr problematisch hält, kurz gesagt ein typischer SPD-Bremsenwärter, mithin ein typischer SPD-Politiker, noch besser wäre Rückwärtsfahren aber die SPD hat da bisher noch nicht den passenden Hebel gefunden, nun ja, offenbar fehlt ihnen das technische Talent.

Der tägliche Lagebericht des Robert-Koch-Instituts trägt vor: "Insgesamt sind 3.569 Personen in Deutschland im Zusammenhang mit einer COVID-19-Erkrankung verstorben (Tab. 2)." Das klingt ja schon seriöser als in der Tageschau. man sagt nicht, der Mensch wäre an einer COVID-19-Erkrankung gestorben, sondern im Zusammenhang mit einer COVID-19-Erkrankung. In aller Regel dürfte sich um Verstorbene handeln, die noch andere erhebliche gesundheitliche Belastungen hatten, sei es Immunschwäche, Krebs, Diabetis, etc. ppp. Da besorgt der Coronavirus dann noch den Rest. Haben Sie je gehört, dass ein Schiff allein deswegen gebaut wurde, indem man den Bauplan mit einer Sektflasche in Berührung brachte (wie es der Brauch beim Stapellauf ist).

Gruppendynamisch scheint es in Deutschland eine Aufspaltung der Gesellschaft in Panikmacher und Hysteriker, die vor allem in der Regierung, dem Staatsfernsehen und der Staatsbürokratie zu verorten sind und - auf der anderen Seite - den normalen Menschen, die zwar mehr oder weniger brav alles mitmachen, was die Regierung anordnet, aber nicht wirklich von dem Fanatismus getrieben sind, der die Regierung und ihren Anhang auszeichnet. Der normale Bürger reagiert wie ein Ehemann, der seine zeternde Ehefrau ruhigstellen will. Er sagt sich, nur keinen Widerstand leisten, nicht widersprechen, die Olle wird schon irgendwann von alleine aufhören die Welt verrückt zu machen und wenn das vier Wochen dauert, nun ja, da muss ich eben so lange den Kopf einziehen.

Tagesschau 20 Uhr: Gott sei dank, vermeldet werden heute wieder die Lottozahlen, sorry, die Coronazahlen, ich hatte schon befürchtet, dass dieses Highlight, an das ich mich suchtartig wie an den Wetterbericht gewöhnt habe, für immer aus der Tagesschau verschwindet. Es gibt jetzt 130.450 amtlich definierte "Infizierte" und 3.569 amtlich definierte "Coronatote", das wären 315 "Coronatote an einem Tag, was mal wieder eine Zunahme wäre. Wenn das so noch 100 Tage weitergeht, dann kämen noch 31.500 "Coronatote" dazu, das wären dann freilich mehr, als die geschätzte Zahl von 20.000 Grippetoten pro Jahr. Wie so oft bei solchen Argumentationen wird nicht sauber nachgedacht (Denkfehler). Die Zahl aller Verstorbenen 2019 soll nach amtlichen Angaben ca. 940.000 betragen. Übertragen wir diese Zahl auf ein fiktives Modelljahr bei einer Corona-Infektionsrate von 70 % (bei der der Effekt der Herdenimmunität greifen würde), dann wären 658.000 der Verstorbenen mit dem Coronavirus infiziert. Der Witz bei der Sache, es gäbe in einem solchen Modelljahr insgesamt nicht mehr Verstorbene als im Jahr 2019, von geringfügigen normalen Schwankungen abgesehen. Es wäre nur so, dass ein an Krebs Verstorbener dann nicht mehr mit der Todesdiagnose Krebs geführt würde, sondern mit der Todesdiagnose "Corona". Es findet also lediglich eine Verschiebung aus der einen Diagnosekategorie in eine andere statt, ohne dass tatsächlich ein einziger Mensch mehr stirbt, das ist so ähnlich als wenn Sie zwei Girokonten haben und Ihr Geld von dem einen Konto auf das andere überweisen, durch diese Transaktion haben Sie auch nicht mehr Geld. Wenn das anders wäre, dann könnten Hartz IV Empfänger die 500 € Stütze zehn mal hin und herüberweisen, dann hätten sie 5.000 €. Genau so simpel denkt die Regierungsbürokratie, vermutlich auch der Finanzminister, haben in der Schule nicht aufgepasst. Wenn die hören, beim Bäcker werden "Berliner" verkauft, dann denken die, beim Bäcker wird Menschenhandel betrieben und lassen den Bäcker vom SEK stürmen.

Die Zahl der "Genesenden" wird mit 77.000 angegeben. Nun ja, ich glaub, ich bin in den letzten vier Wochen schon vier mal infiziert worden und vier Mal genesen, da sollte man solche Statistiken mit Vorsicht genießen. Immerhin lebe ich noch, da kann ich also nicht einer von den 3.569 amtlich definierten "Coronatoten" sein. Da habe ich ja noch mal Glück gehabt, bin ja auch nicht 80 Jahre alt, das Durchschnittsalter der Verstorbenen. Wussten Sie übrigens, die Lebenserwartung für neugeborene Mädchen beträgt aktuell 83,3 Jahre und für neugeborene Jungen 78,5 Jahre, da liegt ein durchschnittlicher "Coronatoter" also genau auf Linie.

Spät abends die Comedysendung "Extra3" mit Christian Ehring im 1. Programm der ARD. Es darf gelacht werden, auch über Merkel, Spahn, Söder und Scholz, das unterscheidet uns von Nordkorea. Ein Ausschnitt aus einer Rede von Angela Merkel am 15.04.2020 auf der Pressekonferenz im Anschluss an die Telefonkonferenz mit den Regierungschefinnen und Regierungschefs der Länder. Merkel versucht dem Zuschauer eine Reproduktionsrate des Virus zu erklären, bei einer Ansteckungsquote von 1,2: Von fünf Menschen steckt einer zwei an und vier einen (51.41 Beginn - 52.40 - Ende des Filmzitats). Ist das ein Verwirrspiel oder hat Angela sich vergaloppiert, was auch promovierten Physikerinnen passieren kann. Vielleicht wäre sie - wie zu DDR Zeiten - besser nach Prag gefahren. Während der Arbeit an ihrer Dissertation nutzte Merkel die Gelegenheit, einige der Berechnungen bei der Tschechoslowakischen Akademie der Wissenschaften in Prag durchzuführen, da diese einen leistungsfähigen IBM-Großrechner besaß, den es in der DDR damals nicht gab. Als ich mir in der Mediathek dann die Sendung Extra3 noch einmal ansehe, ist der Filmausschnitt mit dem Rechenproblem nicht mehr zu finden. Hab ich das ganze womöglich nur geträumt oder hat die Zensurkommision bei der ARD im Nachhinein diesen Beitrag zensiert? Zum Glück finde ich den Beitrag auf Youtube und weiß nun mit einiger Sicherheit, ich habe nicht geträumt.

17.04.2020:

Schon wieder an einem Tag rein statistisch 2.495 Menschen in Deutschland verstorben. Seit Jahresanfang sind damit in Deutschland ca. 266.965 Menschen verstorben (in Anlehnung an Statistisches Jahrbuch 2019 für das Jahr 2016).

Statt journalistisch zu arbeiten, verbreitet der Spiegel recherchelos die Propaganda der Reichen und Mächtigen unserer Welt. Wie sehr der Spiegel beim Thema Corona nicht Watchdog, sondern PR-Plattform ist, wird anhand seiner Berichterstattung über die WHO besonders augenfällig. Und dass Bill Gates, de facto „Präsident“ der WHO, das Nachrichtenmagazin auch noch mit mehr als 2 Millionen Euro unterstützt, setzt dem Berichterstattungstrauerspiel die Krone auf."

20.000 Grippetote im Durchschnitt jedes Jahr, da muss sich die Bundesregierung ganz schön anstrengen, dass sie das bei den "Coronatoten" auch noch hinkriegt, sonst heißt es hinterher, Corona wäre weniger gefährlich als Grippe gewesen und dann bricht das ganze Kartengebäude der Bundesregierung und von Herrn Drosten zusammen. Aber, es gibt Hoffnung, ich prognostiziere für dieses Jahr nach der Rechenmethode "Pi mal Daumen" 100.000 "Coronatote" in Deutschland und das begründet sich so: Die Zahl aller Verstorbenen 2019 soll nach amtlichen Angaben ca. 940.000 betragen. Übertragen wir diese Zahl auf ein fiktives Modelljahr bei einer angestrebte Corona-Infektionsrate von 70 % (bei der der Effekt der Herdenimmunität greifen würde), dann wären 658.000 der Verstorbenen, also 70 % aller Verstorbenen statistisch mit dem Coronavirus infiziert. Der Witz bei der Sache, es gäbe in einem solchen Modelljahr insgesamt nicht mehr Verstorbene als im Jahr vor Corona, von geringfügigen normalen Schwankungen abgesehen. Es wäre nur so, dass ein an Krebs Verstorbener dann nicht mehr mit der Todesdiagnose Krebs geführt würde, sondern mit der Todesdiagnose "Corona". Es findet also lediglich eine Verschiebung aus der einen Diagnosekategorie in eine andere statt, ohne dass tatsächlich ein einziger Mensch mehr stirbt, das ist so ähnlich als wenn Sie zwei Girokonten haben und Ihr Geld von dem einen Konto auf das andere überweisen, durch diese Transaktion haben Sie auch nicht mehr Geld. Wenn das anders wäre, dann könnten Hartz IV Empfänger die 500 € Stütze zehn mal hin und herüberweisen, dann hätten sie 5.000 €. Genau so simpel denkt die Regierungsbürokratie, vermutlich auch der Finanzminister, haben in der Schule nicht aufgepasst. Wenn die hören, beim Bäcker werden "Berliner" verkauft, dann denken die, beim Bäcker wird Menschenhandel betrieben und lassen den Bäcker vom SEK stürmen.

Die Tagesschau 20 Uhr vermeldet 133.830 amtlich definierte "Infizierte" und 3.868 amtlich definierte "Coronatote", das wären 299 "Coronatote an einem Tag, ein leichter Rückgang gegenüber dem letzten Tag. 81.800 "Infizierte" sollen "genesen" sein. Der Medizinstatistiker Gerd Antes weist auf das Problem der Dunkelziffer hin. Streng genommen ist die amtliche Statistik des Robert-Koch-Institutes zur Zahl der "Infizierten" nicht viel wert, da sie keinen objektiven Einblick in die wirklichen Verhältnisse gibt. Daraus folgt auch, dass ich an Hand der offiziellen Statistik des Robert-Koch-Institutes über die tatsächliche Ansteckungsrate gar nichts aussagen kann. Angela Merkel behauptet ja, die Ansteckungsrate hätte sich deutlich abgeflacht und "beweist" dies mit den Infiziertenzahlen des Robert-Koch-Institutes, die aus dem Hellfeld, nicht aber aus dem sogenannten Dunkelfeld stammen. Es kann also durchaus sein, dass entgegen der offiziellen Verkündung, die Ansteckungsrate steigt.

18.04.2020:

Schon wieder an einem Tag rein statistisch 2.495 Menschen in Deutschland verstorben. Seit Jahresanfang sind damit in Deutschland ca. 269.460 Menschen verstorben (in Anlehnung an Statistisches Jahrbuch 2019 für das Jahr 2016).

Mit den von der Bundesregierung beschlossenen sogenannten "Lockerungen" kommen wir nun langsam dorthin, wo Schweden schon die ganze Zeit ist, nur dass wir uns den Shutdown mal eben 2 Billionen Euro kosten lassen, wenn das mal reicht, während die Schweden kaum wirtschaftliche Einbußen verzeichnen. So erfolgreich ist Schwedens Sonderweg ohne Shutdown. Anders als die meisten Länder weltweit hat Schweden auf einen Lockdown im Kampf gegen die Corona-Epidemie verzichtet. Bislang ohne allzu dramatische Folgen. Hat das Land mit seiner Strategie am Ende recht gehabt? Bezahlt wird die Zeche in Deutschland natürlich von den Steuerzahlern, wozu sind die auch da, die blöden Milchkühe. CSU-Chef Markus Söder hält einen Verzicht bei Politikern und Diäten für denkbar. Das ist sehr edel vo ihm gedacht, nur wird dass von denen die an den Hebeln sitzen keiner machen, auch nicht die von der Linkspartei. Bei Geld hört die Freundschaft bekanntlich auf, das gilt auch in Cornazeiten. Wäre ja auch noch schöner, wenn unsere Politiker, die Tag und Nacht für die Rettung des deutschen Volkes vor dem bösen Coronavirus arbeiten und sich dabei eine verrückte Idee nach der anderen ausdenken, kalt enteignet werden.

So erfolgreich ist Schwedens Sonderweg ohne Shutdown. Anders als die meisten Länder weltweit hat Schweden auf einen Lockdown im Kampf gegen die Corona-Epidemie verzichtet. Bislang ohne allzu dramatische Folgen. Hat das Land mit seiner Strategie am Ende recht gehabt?

Ein lesenswerter Beitrag von Hans-Joachim Maaz: Die Corona-Religion. Da Covid-19 objektiv nicht sehr gefährlich ist, muss es irrationale Gründe für die Hysterie geben, die es psychologisch zu erforschen gilt.

Die Tagesschau 20 Uhr vermeldet 137.439 amtlich definierte "Infizierte", das wären 3.609 neu "Infizierte" an einem Tag. Würde die Coronaepidemie in Deutschland noch 100 Tage andauern, hätten wir bei gleichbleibender Ansteckung 360.900 neu "Infizierte", nimmt man die Zahl der bis heute amtlich definierten Infizierten in Höhe von 137.439 dazu, kämen wir auf 498.439 "Infizierte". Multipliziert mit dem Dunkelfeldfaktor von 20 wären das dann 9.966780 "Infizierte", das wäre eine Ansteckungsrate von 12,15 %, was noch weit von der Herdenimmunität entfernt wäre, die mit 70% angegeben wird. Vermeldet werden 4.110 amtlich definierte "Coronatote", das wären 242 "Coronatote" an einem Tag, ein leichter Rückgang gegenüber dem letzten Tag. 85.400 "Infizierte" sollen "genesen" sein, haben sich also einen länger andauernden Immunschutz zu gelegt. Sachsen und Mecklenburg-Vorpommern wollen Maskenpflicht für öffentliche Verkehrsmittel einführen. Na zum Glück wohne ich nicht in diesen beiden Bundesländern und falls unsere Katastrofenregierung auf die Idee kommt, das auch für Berlin anzuordnen, werde ich U-Bahn, S-Bahn und Bus konsequent meiden oder wenn es denn gar nicht anders geht, mir einen Dederondamenstrumpf über den Nüschel ziehen, damit der Klamauk komplett ist.

19.04.2020:

Schon wieder an einem Tag rein statistisch 2.495 Menschen in Deutschland verstorben. Seit Jahresanfang sind damit in Deutschland ca. 271.955 Menschen verstorben (in Anlehnung an Statistisches Jahrbuch 2019 für das Jahr 2016). Stellen Sie sich nur mal die Aneinanderreihung der Särge vor. Wenn man mal einen Sarg mit 2 Meter Länge ansetzt, ergibt das 543,91 Kilometer Särge, das ist in etwa die Strecke die ein Auto von Rostock nach Bayreuth fährt. Das sollte die Tagesschau mal filmen und abends den biertrinkenden auf dem Sofa lümmelnden Zuschauer/innen zeigen, da würden sicher einige - den sicheren Tod vor den Augen - in Panik aus dem Fenster springen.

Die Bundestagswahl 2021 ist nicht mehr weit entfernt, wenn sie denn stattfindet. Besser im Sinne der Ausrottung des Coronavirus "mit Stumpf und Stiel" wäre ja die Auflösung des Parlamentes und die straffe Regierung des Volkes durch eine CDU/CSU Regierung, die liegen laut Umfrage von Forsa derzeit auf 39 % der Wählergunst, da kann man gut auf die anderen 61 % verzichten, die sich ohnehin nicht doll von CDU/CSU unterscheiden. Vereinzelt noch vorhandene aufmüpfige Kritiker können in Umerziehungslager verbracht werden und mittels medikamentöser Therapie und Elektroschocks zu der Einsicht gebracht werden, dass die Regierung genau richtig handelt.

Von Redaktion abgeordnetenwatch.de | veröffentlicht am 07.04.2020

Strategiepapier "Wie wir COVID-19 unter Kontrolle bekommen" des Bundesinnenministeriums (Hervorhebungen im Original)

"Wie umgehen mit der Corona-Pandemie? Das Bundesinnenministerium hat ein 17-seitiges Strategiepapier mit dem Titel „Wie wir COVID-19 unter Kontrolle bekommen“ verfasst und nach dem 18. März an weitere Ministerien sowie das Bundeskanzleramt verteilt."

"VS-NUR FÜR DEN DIENSTGEBRAUCH
Wie wir COVID-19 unter Kontrolle bekommen
1. Lage und Strategie
Das pandemische COVID-19-Virus ist für die Politik, Gesellschaft und Wirtschaft in Deutschland und Europa die größte Herausforderung seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs. Ein Blick auf die Daten aus Asien und die Meldungen aus europäischen Nachbarländern zeigen, dass eine Unterschätzung der Größenordnung dieser Herausforderung zu immensen, irreversiblen Schäden führen wird.
Die meisten Virologen, Epidemiologien, Mediziner, Wirtschafts- und Politikwissenschaftler beantworten die Frage «was passiert, wenn nichts getan wird» mit einem Worst-Case-Szenario von über einer Million Toten im Jahre 2020 – für Deutschland allein. Ein Expertenteam von RKI, RWI, IW, SWP, Universität Bonn/University of Nottingham Ningbo China, Universität Lausanne und Universität Kassel bestätigt diese Zahlen mit einem für Deutschland entwickelten Gesamtmodell.
Die Vermeidung dieses Worst Case hat deswegen oberste strategische Priorität und ist nach den Berechnungen und Empfehlungen dieses Expertenteams nicht nur zwingend notwendig, sondern auch immer noch möglich.

...

Um die gewünschte Schockwirkung zu erzielen, müssen die konkreten Auswirkungen einer Durchseuchung auf die menschliche Gesellschaft verdeutlicht werden:

1) Viele Schwerkranke werden von ihren Angehörigen ins Krankenhaus gebracht, aber abgewiesen, und sterben qualvoll um Luft ringend zu Hause. Das Ersticken oder nicht genug Luft kriegen ist für jeden Menschen eine Urangst. Die Situation, in der man nichts tun kann, um in Lebensgefahr schwebenden Angehörigen zu helfen, ebenfalls. Die Bilder aus Italien sind verstörend.

2) "Kinder werden kaum unter der Epidemie leiden": Falsch. Kinder werden sich leicht anstecken, selbst bei Ausgangsbeschränkungen, z.B. bei den Nachbarskindern. Wenn sie dann ihre Eltern anstecken, und einer davon qualvoll zu Hause stirbt und sie das Gefühl haben, Schuld daran zu sein, weil sie z.B. vergessen haben, sich nach dem Spielen die Hände zu waschen, ist es das Schrecklichste, was ein Kind je erleben kann.

..."

Ja so eine Schockwirkung, das ist genau das, was die verpimpelten Deutschen dringend brauchen, so wie auf den Zigarettenpackungen: Rauchen ist tödlich!!! Und dann noch ein aufgedrucktes Foto von einem abgesägten Raucherbein. Bei Corona tut es auch eine propagandistische Tagesschauinszenierung, dutzende Kühlwagen hinter einem New Yorker Krankenhaus für die vielen Tausend "Coronatoten", die man gar nicht schafft zu beerdigen. Ehrlich mal, das war ein gekonnter dramaturgischer Kniff der Tagesschauredaktion 99 % der Zuschauer werden es gar nicht bewusst reflektiert haben, aber wen kümmert das, auf die Schockwirkung kommt es an. Zum Glück ist die Tagesschau dann auch bald vorbei und da gibt es im "Tatort" schon die nächsten "Fernsehtoten". Dafür zahlen wir alle brav unsere GEZ-Zwangsgebühr und halten ansonsten schön die Klappe.

Die Tagesschau 20 Uhr vermeldet 139.897 amtlich definierte "Infizierte" und 4.294 amtlich definierte "Coronatote". Als "genesen" gemeldet werden 88.000 "Infizierte". "Bundeswirtschaftsminister Altmaier sieht Bedarf von 12 Milliarden Masken". Na das kann ja eiter werden, wer soll denn die vielen Ladenhüter zum Schluss entsorgen, im Karneval in Köln wird das ja wohl keiner tragen wollen. Zum Glück gibt es Afrika, alles was wir nicht mehr brauchen, alte Autos und Flugzeuge, Kleidung aus der Kleidersammlung, Müll und dann wohl auch Masken, die keiner braucht, kann billig in Afrika entsorgt werden.

20.04.2020:

Schon wieder an einem Tag rein statistisch 2.495 Menschen in Deutschland verstorben. Seit Jahresanfang sind damit in Deutschland ca. 274.450 Menschen verstorben (in Anlehnung an Statistisches Jahrbuch 2019 für das Jahr 2016).

Die außergewöhnlich starke Grippewelle 2017/18 hat nach Schätzungen des Robert Koch-Instituts (RKI), Lothar H. Wieler rund 25.100 Menschen in Deutschland das Leben gekostet. Das sei die höchste Zahl an Todesfällen in den vergangenen 30 Jahren[56] Das bedeutet, dass bei einer Gesamttodeszahl von 932 272 Menschen im Jahr 2017[57] ca. 2,69 % auf die Influenza zurückzuführen wäre.

Womöglich muss im Lichte des Coronahypes die Zahl der geschätzt 25.000 "Grippetoten" nach oben korrigiert werden. Die Zahl der "Grippetoten" wird nämlich nicht, so wie die Zahl der "Coronatoten" durch Tests definiert, sondern durch ein statistisches Verfahren, in dem man die sogenannte Übersterblichkeit im Zeitraum einer Grippewelle betrachtet und die "übersterblichen" Verstorbenen als "Grippetote" definiert. Es wird also nicht getestet, ob ein Verstorbener mit einem Grippevirus infiziert ist oder kurz vor seinem Tod war. Bei den "Coronatoten" wird das dagegen gemacht, ein "Coronatoter" ist ein Toter, bei dem sich vor oder nach seinem Tod das Coronavirus SARS-CoV-2 nachweisen lässt. So kann es also durchaus sein, dass wir nicht 25.000 "Grippetote" jährlich haben, sondern 50.000 oder 75.000. Wäre dem so, dann würde sich die Zahl von 25.000 "Coronatoten", die wir noch längst nicht erreicht haben, relativieren.

Was wird nur aus Deutschland, wenn der Coronahype vorüber ist. Wer guckt dann noch Tagesschau. Doch höchstens die, die die Lottozahlen und das Wetter wissen wollen. Übrigens, ich bin ein Fan von Sven Plöger, der den Wetterbericht moderiert, das ist jetzt wirklich kein Fake, einer der wenigen beim Staatsfernsehen mit Charakter. Der ist so ähnlich wie ich. Bissel flapsig und mit einem trocknen Humor ausgestattet, da ist so ein nüchterner Wetterbericht ein echtes Erlebnis, was man von den von der Tagesschau in Szene gesetzten Tagesschauleichenkühlwagen nun wirklich nicht sagen kann, das ist bestenfalls geschmacklos und schlimmstenfals nekrophil. Wieso spielen die Leute aber Lotto, das ist doch Zeitverschwendung, vermutlich gehen mehrere Monate Lebenszeit auf das Konto dieses nutzlosen Hobbies und was macht unser Krankheitsminister Spahn angesichts dieser dramatischen Lebenszeitverkürzung, nichts. Vermutlich weil man damit keine Wählerstimmen einfangen kann, wäre das anders, dann wäre Lotto wegen der Lebenszeitverkürzung schon längst verboten.

Der Virologe und Charité-Professor Christian Drosten (48) erhält in diesem Jahr den einmaligen "Sonderpreis für herausragende Kommunikation der Wissenschaft in der Covid-19-Pandemie". Der Preis sei mit 50.000 Euro dotiert, teilten die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) und der Stifterverband am Montag mit. Drosten erkläre den Menschen auf anschauliche, transparente und faktenbasierte Weise, was die Wissenschaft weiß, wie sie arbeitet und welche Unsicherheiten bestehen. Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) ist ein eingetragener Verein, der als Selbstverwaltungseinrichtung zur Förderung der Wissenschaft und Forschung in der Bundesrepublik Deutschland fungiert. 2018 hatte die DFG einen Förderungsetat von fast 3,4 Milliarden Euro.[2] Es handelt sich um Steuergelder: ... . Der Steuerzahler muss also für diesen Preis zahlen, auch die Steuerzahler, die von Herrn Drosten nicht viel halten, die Deutsche Forschungsgemeinschaft ist also so was ähnliches wie die GEZ, ein Geldumschlageplatz für zwangszweise von den Bürgern eingetriebenes Geld.

Tagesschau 20 Uhr: 141.672 "Infizierte", 4.404 "Coronatote", das wären 110 "Coronatote seit gestern, 91.500 "Genesende". Na da können wir ja bald wieder in den Urlaub fahren, die Bundesliga eröffnen und Saufgelage feiern. Dann geht es daran, die Scherben zusammenzufegen, schließlich will der Coronahype ja auch bezahlt werden. Damit die Menschen aber nicht  denken, Corona wäre ein Fake gewesen, für den sich der milliardenschwere Shutdown nicht gelohnt hat, wird in den Hardcorebundesländern Sachsen, Mecklenburg-Vorpommern, Bayern und womöglich auch in Thüringen eine Maskenpflicht eingeführt, damit die Bürger sich durch das Tragen dieser Karnevalstracht gegenseitig darin bestätigen, wie gefährlich das Virus und wie gut ihre Regierung ist.

ARD extra: Die Corona-Lage: Deutsche Wirtschaftsforscher erwarten in diesem Jahr Schrumpfung der Wirtschaft um 4,2 %. 160 Milliarden Haushaltsdefizit. Hilfspaket 1,2 Billionen, davon 350 Milliarden Euro direkte Ausgaben und 820 Milliarden Kredite an größere Unternehmen, Dann noch die Steuerausfälle dazugerechnet, dann sind wir wohl bei 1,4 Billionen Euro. Na ja, da kommt es dann auf 1,2 Milliarden Euro oder mehr für das Prestigeprojekt der SPD, die sogenannte "Respektrente", zwischenzeitlich in "Grundrente" umbenannt, nicht mehr an. Die paar Milliarden hauen wir einfach auf die Cornaschulden drauf, bei den gigantischen Summen merkt das eh keiner, der nicht Mathematik studiert hat und wer hat bei der SPD schon Mathematik studiert, da tummeln sich eher Virologen, Lehrer und Schuldirektoren rum, also die typischen im öffentlichen Dienst verorteten Sicherheitsfanatiker.

21.04.2020:

Schon wieder an einem Tag rein statistisch 2.495 Menschen in Deutschland verstorben. Seit Jahresanfang sind damit in Deutschland ca. 276.945 Menschen verstorben (in Anlehnung an Statistisches Jahrbuch 2019 für das Jahr 2016).

Ein empfehlenswerter ganzseitiger Artikel von Antje Berg in der Heidenheimer Zeitung ebenso in der Märkischen Oderzeitung unter dem Titel  Einschränkungen in der Corona-Krise Verfallsdatum für Verbote: Ist das alles noch verhältnismäßig? erschienen, bei dem es scheint, dass er einige Argumente und Informationen, die ich hier auf meinem Blog veröffentlicht habe, übernommen hat, deutet an, dass nun wohl auch in den Medien der Hysterierubikon überschritten wird und das Nachdenken beginnt, was aufgrund der Hysterie der letzten Wochen so gut wie nicht der Fall war. Bei Karl Lauterbach von der SPD wird das wohl noch ein paar Wochen oder bis Weihnachten dauern. Spätestens wenn auch die Bundestagsabgeordneten kein Geld mehr bekommen, weil der Staat pleite ist, wird aber sicher auch bei ihm eine späte Einsicht wachsen. Grad wie während und nach der "Wende" 1989 in der DDR, wo tausende SED-Funktionäre herausfanden, dass sie eigentlich schon jahrelang im Widerstand gegen das System Honecker standen. Der einzige, der keine Widerstand geleistet hat, wie sollte er es auch tun, war Honecker selbst.

Unter dem Titel "Gähnende Leere in den Kliniken" berichtet die Märkische-Oder Zeitung, dass im Land Brandenburg von 15.444 vollstationären Betten 5.799 Betten leer stehen, das ist die gute Nachricht. Die schlechte Nachricht ist, dass Krankheitsminister Spahn zugesichert hat, jedes sogenannte "Bett" mit 560 Euro am Tag zu bezuschussen. Das ergibt die stolze Summe von 22.732.080 € pro Woche im einwohnerschwachen Brandenburg. Das ganze auf die Bundesrepublik hochgerechnet, ergibt wöchentliche Kosten von 742.074.901 €, also knapp eine Milliarde Euro pro Woche. Da muss die Druckerpresse zur Herstellung der vielen neuen Euros Tag und Nacht am Laufen gehalten werden, Finanzminister Olaf Schulz wird die Nächte dann wohl in der Bundesdruckerei verbringen müssen.

Oranienburg zieht die finanzielle Notbremse: Angesichts der finanziellen Folgen der Corona-Krise gilt in Oranienburg ab sofort eine Haushaltssperre. Zu erwarten seien massive Einnahmerückgänge bei der Gewerbesteuer, anteilig bei der Einkommens- und Umsatzsteuer sowie beim Finanzausgleich, teilte die Stadt am Montagabend mit. Nun ja, wir leben ja nicht in Schweden, wo man sich den, wie bei uns von der Regierung verordneten Panikmodus erspart hat. So muss denn nun jeder Verantwortung für sein Tun tragen. Die SPD wird darauf mit neuen Sozialismusmodellen antworten, noch mehr Staat als wir ohnehin schon haben, dann eine Notstandsregierung mit der Linkspartei bilden, dem "Druck der Straße" folgend die "Vermögenden" enteignen oder wenigstens mit einer 60-prozentigen Coronasteuer belegen, schließlich sollen die staatstragende Angestellten und Beamten im sogenannten "öffentlichen Dienst" - die natürlich von Coronasteuer und Enteignungen verschont bleiben - keine Einbußen erleiden, denn wenn die zu streiken anfangen, dann ist in diesem starren staatlichen bürokratischen System, genannt Wohlfahrtsstaat, der Kollaps nahe, da helfen dann auch keine Beatmungsgeräte mehr.

Tagesschau 20 Uhr: 143.457 "Infizierte", 4.598 "Coronatote", das wären 194 "Coronatote seit gestern, 95.200 "Genesende". Nun haben wir fast 20% der jährlich 25.000 "Grippetoten" erreicht, es fehlen also noch 80%. Aber wie der Mensch nun mal so ist, insbesondere wenn er sehr alt und vulnerabel ist, er neigt zum sterben. Daher bin ich sicher, dass wir 25.000 "Coronatote" dieses Jahr noch erreichen, falls der Virus bis dahin nicht ausgestorben ist. 194 Coronatote in den letzten 24 Stunden multipliziert mit 100 Tagen, das sind 19.400 "Coronatote". Rein rechnerisch erreichen wir bei gleichbleibender Sterberate in drei Monaten, also am 22. Juli, die 25.000. Viereinhalb Millionen Tests pro Woche will die Bundesregierung auf den Weg bringen. Seltsamer Weise berichtet die Tagesschau nie, wie viele Test schon durchgeführt wurden, damit man das mal in Vergleich setzen kann, aber egal. 82 Millionen Bundesbürger geteilt durch viereinhalb Millionen Tests pro Woche, da wären wir in gut 18 Wochen, also in gut vier Monaten alle durchgetestet. Wir wären dann wahrscheinlich weltweit Testsieger und könnten das Deutschlandlied abspielen, das fühlt sich schon mal gut an. Da können wir gut und gerne auf die Fußballweltmeisterschaft verzichten, für die wir ohnehin kein Geld mehr haben.

22.04.2020

Schon wieder an einem Tag rein statistisch 2.495 Menschen in Deutschland verstorben. Seit Jahresanfang sind damit in Deutschland ca. 279.440 Menschen verstorben (in Anlehnung an Statistisches Jahrbuch 2019 für das Jahr 2016). Komisch, jeden Tag sterben zweieinhalbtausend Menschen und die Bundesregierung scheint nichts nennenswertes dagegen zu unternehmen, außer Todesscheine auszustellen.

"Die Hongkong-Grippe brach 1968 aus. Sie war die letzte große Grippepandemie, bei der weltweit im Zeitraum von 1968 bis 1970 ca. eine Million Menschen starben.[1][2] Andere Zahlen sprechen von 750.000 bis 2 Millionen Toten. In der Bundesrepublik Deutschland (BRD) gab es im Winterhalbjahr 1969/70 die schwersten Ausbrüche.[3] Genaue Fallzahlen sind damals im Gewirr der föderalen Zuständigkeiten nicht erhoben worden, allerdings wurde im Nachhinein eine Übersterblichkeit von rund 40.000 Toten für das Gebiet der Bundesrepublik berechnet.[4] Verursacher der Pandemie war das Influenzavirus A/H3N2, und zwar die Variante A/Hong Kong/1/1968 H3N2.[5]." Im Jahr 1970 betrug die Bevölkerungszahl der alten BRD 58.879.00 Mio Einwohner. Rechnet man die geschätzte Zahl von 40.000 "Grippetoten auf die aktuelle Bevölkerungszahl von 83,2 Millionen in Gesamtdeutschland kommen wir auf die Zahl von 56.522 "Grippetoten", die die Honkong-Grippe heute hätte. Diese Zahl beruht aber lediglich auf dem statischen Verfahren der sogenannten "Übersterblichkeit". So wie heute ein "Coronatoter" durch Tests definiert wird, es handelt sich um einen Verstorbenen, bei dem ein Coronatest ein positives Ergebnis zeigte, so hat man bei der epidemischen Grippewelle 1969/70 nicht definiert. Es ist also durchaus möglich, dass die Zahl von 56.522 "Grippetoten" wesentlich höher liegt, denn viele Menschen, die damals mit dem Grippevirus infiziert waren und gestorben sind, aber statistisch nicht der "Übersterblichkeit" zugerechnet wurden, dürften mit ganz anderen Todesursachen als "Grippetoter" definiert worden sein.

20 Uhr Tagesschau: Keine "Infizierte", keine Coronatote" werden vermeldet, sind denn die bei der Tagesschau völlig krank, ich will meine tägliche Panikmeldung der "Coronatoten" haben, sonst bestell ich das staatliche Fernsehen ab, ich will ja nicht mein Geld an ein Angebot verschwenden, wo nur der Wetterbericht mit Sven Plöger sehenswert ist. Schon seit gestern trägt für das Robert-Koch-Institut dessen Stellvertreter Vizepräsident Prof. Dr. Lars Schade vor. Was ist hier nur los, hat der Herr Wieler Stimmbruch, eine Coronainfektion oder ist er in politische Quarantäne wegen der sich anbahnenden wirtschaftlichen Rezession geschickt worden? Statt Faktenmeldung wird das deutsche Volk schon mal auf den Atomkrieg vorbereitet, sprich auf die Durchimpfung des deutschen Volkes, die staatlich paranoide Impfmaschinerie arbeitet auf Hochtouren und wird voraussichtlich 2021 einen Impfstoff präsentieren, den dann keiner mehr braucht, weil inzwischen die Herdenimmunität eingetreten ist. Aber dann kann man die Impfstoffe ja in Afrika an den dortigen Menschen ausprobieren, Afrika ist ja die Sondermülldeponie für Europa, am deutschen Wesen soll die Welt genesen.

Ersatzweise muss ich mich nun auf die Website des Robert-Koch-Institutes begeben, was ich sehr ungerne mache, weil dieses Institut für mich auf meiner Liste der "Schurkenstaaten" steht, gleich nach Nordkorea und der GEZ. Nun, zum Glück arbeitet das Robert-Koch-Institut noch, woher würde ich als Coronajunkie sonst meine Zahlen bekommen, an dem mein ganzes Schicksal hängt, also hier sind sie, die Lottozahlen, sorry Coronazahlen: 145.694 "Infizierte", 4.879 "Coronatote", von heute zu gestern 175 neue "Coronatote. Wenn man bedenkt, dass der syrische Bürgerkrieg bis heute mehr als 350.000 Totesopfer gekostet hat, könnte man meinen, was macht die Bundesregierung da, wirft in dem Glauben, einen äußerst gefährlichen Virus zu bekämpfen, Hunderte von Milliarden Euro mehr oder weniger aus dem Fenster  und woanders, wo wirklich der Krieg tobt, gibt es kaum Geld zur Friedensstiftung. Scharlatane, Halbscharlatane und Viertelscharlatane gibt es nicht erst seit heute. Robert Koch, der Namensgeber des Robert-Koch-Institutes der das Pseudomedikament Tuberkulin hypte, kann dazu gezählt werden. Ein Schelm, der das auf die heutigen erfolgssüchtigen Männer unter den Virologen und Politikern überträgt.

23.04.2020:

Schon wieder an einem Tag rein statistisch 2.495 Menschen in Deutschland verstorben. Seit Jahresanfang sind damit in Deutschland ca. 281.935 Menschen verstorben (in Anlehnung an Statistisches Jahrbuch 2019 für das Jahr 2016).

Finanzminister Olaf Scholz (SPD), hört offenbar Stimmen und sieht Ufos, die kein gewöhnlicher Mensch, wenn er denn nicht das Parteibuch der SPD hat, hören und sehen kann: Ich möchte damit deutlich machen, dass wir uns an ein Leben mit dem Coronavirus für eine längere Zeit gewöhnen werden und unseren Alltag darauf ausrichten müssen. Wir haben es mit einer Naturkatastrophe zu tun, die über die Menschheit gekommen ist. Der Mann hat wohl zu viel Staatsfernsehen geguckt, da kann man freilich schnell zum Verschörungstheoretiker werden, die böse Natur hat uns in eine Katastrophe gestürzt, wer hätte das gedacht. Ich hatte mal eine Klienten bei mir in der Beratung, die wurde von Helmut Kohl verfolgt, er persönlich hat sie verfolgt, nicht etwa der Geheimdienst. Eine andere Klienten fragte mich bei einer Paarberatung, ob ihr Tiger mit anwesend sein darf, ich habe natürlich ja, gesagt und so saß der Tiger die ganze Stunde neben ihr, ich hab den Tiger zwar nicht gesehen, grad wie ich auch noch nie ein Coronavirus in echt gesehen habe, nur in der Tagesschau. Aber eingentlich wollte ich ja von Olaf Scholz erzählen, der keine Stimmen hört, sondern Tagesschau guckt, was ja so eine ähnliche Krankheit ist. Ich gucke auch Tagesschau, aber ich bin schon immunisiert gegen Fake News und Halbwahrheiten. Olaf Scholz schaut auf dem Foto, trotzig in den Himmel, grad als ob er da den guten Chef finden kann, dem ihn Angela Merkel grad nicht bieten kann. Die SPD, die ewige Opferpartei, da ist so eine böse "Naturkatastrophe" über die Menschheit gekommen, wenn er damit die Dummheit und Aufgeblasenheit der Politiker meint, die den ganzen Coronahype zu gut der Hälfte zu verantworten haben, würde ich ihm sogar ein wenig zustimmen, wobei ich Dummheit nicht unbedingt als Naturkatastrophe ansehen, sondern als Eigenschaft bestimmter Menschen, grad so wie abstehende Ohren oder einer Halbglatze.

Ryanair-Chef O'Leary hält leere Mittelreihe in Jets für "idiotisch": Sollte die irische Regierung die freien Sitze zur Auflage machen, müsse sie dafür zahlen – "sonst fliegen wir gar nicht. Auch wenn ich lieber mit Easyjet, als mit Ryanair fliege und mit meiner einmaligen Flugreise im Jahr das Klime versaue, Recht hat er, dann können ja die Dummdatteln der Regierung eine Airline betreiben oder die Bundeswehr für den Transport von Urlaubern und Geschäftsreisenden einsetzen, dann habe die vielen Milliarden, die wir jedes Jahr an die Bundeswehr verschwenden, wenigstens einen Sinn.

Die derzeit herrschenden Coronahysteriker fangen jetzt an, das Land auf Linie zu trimmen, "die Maskenpflicht kommt". Da wo fanatische Muslime schon sind, bei der Burkapflicht, da fangen wir jetzt an. Unsere Coronaparanoiker begnügen sich vorerst mit einer sogenannten "Niqab". Der Niqab ist ein dünnes Tuch aus Seide, Baumwolle oder Kunstfaser, das entweder das ganze Gesicht bedeckt oder den Teil des Gesichts unterhalb der Augenpartie. Verdeckt es die Augen, soll es nicht ganz blickdicht sein, so dass die verschleierte Frau noch sehen kann, ihr Gesicht aber von außen kaum noch zu erkennen ist. Beim Essen und Trinken muss die Frau den Niqab ein wenig anheben und die Speisen unter dem Schleier zum Mund führen. Üblicherweise speisen Niqab-Trägerinnen jedoch in separaten "Familien-Räumen", wo sie in Abwesenheit fremder Männer ihren Niqab zurückschlagen oder ganz ablegen. Wie man an dieser Beschreibung sieht, ist es schwierig beim Essen und Trinken, daher dürfen in Deutschland auch keine Cafes und Restaurants eröffnen, da dort die Gefahr besteht, dass die Leute sich nicht an die Maskenpflicht halten, ist ja auch etwas unästhetisch, wenn beim Spagetthiessen, die Nudeln aus der Maske hängen, wir erinnern uns an Loriot.

 Weltärztepräsident Frank Ulrich Montgomery hat die ab kommender Woche in ganz Deutschland geltende Maskenpflicht scharf kritisiert. Er trägt "aus Höflichkeit und Solidarität“ eine Maske, hält jedoch eine gesetzliche Pflicht für „falsch“, sagte er der Düsseldorfer Rheinischen Post. Wer eine Maske trage, werde durch ein trügerisches Sicherheitsgefühl dazu verleitet, den „allein entscheidenden Mindestabstand“ zu vergessen. Zudem könnten die Masken bei unsachgemäßem Gebrauch gefährlich werden, warnte Montgomery. Im Stoff konzentriere sich das Virus, beim Abnehmen werde die Gesichtshaut berührt, schneller sei eine Infektion kaum möglich. Aus Sicht des Weltärztepräsidents sollte es eine gesetzliche Maskenpflicht nur für echte Schutzmasken geben - eine Pflicht für Schals und Tücher sei „lächerlich“. Zugleich verwies er aber darauf, dass man derzeit noch alle „echt wirksamen Masken“ für das medizinische Personal, Pflegende und Gefährdete brauche.

Angeblich, so das propagandistische Trommelfeuer der letzten Wochen im Staatsfernsehen (Bundesregierung), soll ja nun die Zeit der Massentestungen beginnen. Allerdings gibt es - so weit zu sehen - gar keine Massentestungen. Die Bürgerinnen und Bürger haben in ihrer Mehrheit schlicht kein Interesse sich testen zu lassen, die sind bei aller Beschränktheit nicht ganz so doof wie die Bundesregierung wohl glaubt und die Bundesregierung hat, außer dem Motiv sich vorteilhaft in Szene zu setzen, kein wirkliches Interesse an Massentestungen, sonst würden die ja schon beginnen. Genau so wird das mit dem Impfen sein, wenn der Coronaimpfstoff erst mal da ist, wofür die Bundesregierung zig Millionen Euro der Bürgerinnen und Bürger zum Fenster hinauswirft. Kein Bürger mit Verstand wird sich solches Zeug in den Körper spritzen lassen. Es sei denn er ist schon sehr alt, senil und gebrechlich und hat ohnehin nicht mehr lange zu leben, dann ist es auch egal, mit welchem Sondermüll er sich dem Jenseits näher bringt.

Tageschau 20 Uhr: Keine Berichterstattung über "Coronatote" und "Infizierte", auch kein Statment vom Robert-Koch-Institut und kein Statment vom sogenannten "Coronaexperten" Christian Drosten. Das Staatsfernsehen bereit sich offenbar auf die Tilgung des Coronahypes aus dem kollektiven Gedächtnis vor, George Orwell "1984" lässt grüßen. Zum Glück ist das Robert-Koch-Institut noch nicht abgewickelt und so kann man dort noch die aktuellen Zahlen finden: 148.046 "Infizierte" (+2.352), 5.094 "Coronatote" (+178). Doch welcher durchschnittliche Bürger schaut schon auf die Website des RKI? Wenn im Staatsfernehen nicht mehr über "Infizierte" und "Coronatote" berichtet werden, bedeutet das für den durchschnittlichen Bürger, dann gibt es das auch nicht, nur was im Fernsehen berichtet wird, das ist wahr und die wirkliche Wirklichkeit. Vom Staatsfernsehen präsentierte Kühlautos als provisorische Leichenwagen vor einen New-Yorker Krankenhaus, schon vergessen. Unser durchschnittlicher Dummdaddelbürger guckt sich jetzt nach Schutzmasken um, denn ab nächster Woche beginnt in ganz Deutschland die Narrenzeit und jeder Bürger muss Maske tragen, wenn er nicht verhungern will.

Der Bonner Virologe Hendrik Streeck, der in der Gemeinde Gangelt an der Ausbreitung des Coronavirus im Kreis Heinsberg (NRW) forscht, zu Gast in der Talkshow von Maybrit Illner im ZDF. Mit seinem Statement: "Wir müssen anfangen, mit dem Virus zu leben", stieß der NRW-Virologe auf Kritik von einem anderen Talkshow-Gast. Die anderen Gäste der ZDF-Talkshow von Maybrit Illner waren neben dem Heinsberg-Virologen Hendrik Streeck der Grünen-Politiker Cem Özdemir, der bereits selbst eine Covid-19-Erkrankung überstanden hatte, die Regierungschefin von Rheinland-Pfalz, Malu Dreyer, der VW-Vorstand Herbert Diess und die Wissenschaftsjournalistin Mai Thi Nguyen-Kim. Mai Thi Nguyen-Kim, den Charme einer strammen FDJ-Sekretärin versprühend, wäre sicher auch für das nordkoreanische Fernsehen ein passender Einkauf gewesen. Mit ihrem Glauben an die Richtigkeit der eigenen Meinung, ließe sich wohl auch überzeugend darstellen, dass das Coronavirus eigentlich von Donald Trump in einem US-amerikanischen Labor gezüchtet worden wäre, um das heldenhafte kommunistische Nordkorea in die Knie zu zwingen. Kurz gesagt, eine Frau mit der wir keine Reise auf einem Kreuzfahrtschiff unternehmen wollen, dann lieber doch mit Heino zu Besuch im Oberhofer Bauernmarkt.

24.04.2020:

Schon wieder an einem Tag rein statistisch 2.495 Menschen in Deutschland verstorben. Seit Jahresanfang sind damit in Deutschland ca. 284.430 Menschen verstorben (in Anlehnung an Statistisches Jahrbuch 2019 für das Jahr 2016).

Mir hat heute in der Berliner S-Bahn ein Mann Schläge angedroht, weil ich mich neben ihn setzen wollte, so eine Art Bernd Schumacher, nur etwas prolliger. Ihm gegenüber saß seine Freundin mit Gesichtsmaske, vermutlich eine Virenparanoikerin. Zugegeben, ich habe den Bernd Schumacher Verschnitt auch ein wenig provoziert, in seiner Coronahysterie nicht ernst genommen, ihn sogar auf die Schippe genommen. Psychisch kranke Menschen sollte man nicht provozieren, das weiß jeder, der schon mal in der Psychiatrie gearbeitet hat. Wenn Dir ein Patient erzählt, er würde von Helmut Kohl, Angela Merkel oder der CIA verfolgt, widersprich nicht und mach dich schon gar nicht über ihn lustig, sondern toleriere seinen Wahn. Es bleibt aber der Umstand, dass der prollige Fahrgast kurz davor war, mir eine Körperverletzung zuzufügen, mich womöglich totzuschlaegen, nur damit er in seiner Coronahysterie nicht eingeschränkt wird. So ähnlich also wie unsere Katastrofenregierung, die bereit ist, die Wirtschaft an die Wand zu fahren, nur um damit zu beweisen, wie gefährlich der Coronavirus sei. Der sogenannten Bevölkerung leuchtet das mehrheitlich ein, eine Regierung, die bereit ist, die Wirtschaft an die Wand zu fahren, die muss dafür gute Gründe haben, denn, denn wenn sie solche Gründe nicht hätte, würde sie die Wirtschaft ja nicht gegen die Wand fahren. Solcherart mit "einleuchtenden"  Argumenten versorgt, setzt sich die Bevölkerung vor den Fernseher, um weitere staatlich verordnete Hiobsbotschaften masochistisch zur Kenntnis zu nehmen, nur was einem schmerzt, bringt dem Masochisten Lustgewinn.

In Berlin laufen geschätzt maximal 5 % der Menschen mit Maske durch die Gegend. Bis auf einige wenige, die womöglich wirklich gute Gründe haben, einen solchen Schutz für andere zu tragen, weil sie zum Beispiel seit dem frühen Morgen ein schrecklich doller Husten plagt oder sie gar zu den "Infizierten" gehören, handelt es sich vermutlich um paranoide Menschen, die unter einer "Bakterienangst" oder "Virenangst" leiden. Menschen mit "Bakterienangst", das sind eigentlich psychopathologische Fälle, die noch vor einigen Monaten beim Psychiater behandelt worden wären. Heute sind diese psychisch kranken Menschen von Staats wegen im gesellschaftlichen Ranking in die vordersten Plätze katapultiert, der Tagesschau und der Bundesregierung sei Dank. Nun ja, wenn der Bundesfinanzminister Olaf Scholz - so mein Eindruck - schon Stimmen hört, was soll man da vom gewöhnlichen Durchschnittsmensch erwarten, der hört dann nicht nur Stimmen, sondern ein ganzes Panikorchester. 

Tagesschau 20 Uhr: Großes Aufatmen, es wird wieder über "Infizierte" und "Coronatote" berichtet. ich hoffe das dauert noch bis Weihnachten an, sonst wird es ja langweilig in Deutschland. So ein Ausnahmezustand ist auch das beste, was unserer Erde passieren kann, endlich mal ein wenig runtergefahren, die Megamaschine. 150.383 "Infizierte" (+2.337), 5.321 "Coronatote" (227+). Aber was ist nur mit RKI Chef Wieler los, seit Tagen wird der in den Pressekonferenzen durch seinen Vize, Herrn Lars Schade vertreten. Wurde Herr Wieler schon hingerichtet oder ist er in einem Umerziehungslager gelandet, man weiß es nicht, denn die Tageschau informiert nicht darüber. So müssen wir notgedrungen zur Kremelastrologie / Coronaastrologie greifen und zwischen den Zeilen lesen, auch auf die Gefahr hin, dass zwischen den Zeilen gar nichts steht. Aber das macht nichts, dann schreiben wir im Nachhinein dort etwas hin, die Tagesschau und unsere unübertreffliche Katastrofenregierung nehmen wir uns hier zum Vorbild. Herr Schade teilt mit: "keine massiven Todeszahlen". Ja, da scheint ein gewisses Bedauern mitzuschwingen, denn ohne zehntausende von "Coronatoten" könnten die Leute leicht auf die Idee kommen, es gäbe gar keine schwere Coronaepedemie sondern nur so eine Art Grippewelle, der wie fast jedes Jahr 20.000 hochbetagte Menschen "zum Opfer fallen". Dann kämen die Leute womöglich auf die zutreffende Idee, sie würden von einer inkompetenten Regierung regiert, der man sich wie von schnellstmöglich entledigen sollte.

25.04.2020

Schon wieder an einem Tag rein statistisch 2.495 Menschen in Deutschland verstorben. Seit Jahresanfang sind damit in Deutschland ca. 286.925 Menschen verstorben (in Anlehnung an Statistisches Jahrbuch 2019 für das Jahr 2016).

In einer Kleinstadt nahe Berlin, ein Paar mit Maske abgeklebt im Gesicht, im Supermarkt. Echt kraß die beiden, vermutlich schwere paranoide Störung. Ich glaub, die beiden leider schwer darunter, dass außer ihnen im Supermarkt keiner Maske trägt, schon gar nicht eine, die mit einer Art Pflasterband am Gesicht angeheftet sind. Für die beiden ist Montag der Erlösungstag, denn da hat unsere Katastrofenregierung die allgemeine Maskenpflicht in Geschäften angeordnet, also allgemeine Hysterikerpflicht. Ab 6 Uhr wird zurückgeschossen, so war uns das RKI helfen. Seit Aussetzung der Wehrpflicht gibt es in Deutschland ja kaum noch unabdingbare Pflichten, außer der GEZ-Pflicht zur Bezahlung der Zwangsgebühren für das öffentlich-paranoide Staatsfernsehen.

Tagesschau 20 Uhr: "152.438 "Infizierte" (+2.055), "bislang starben 5.500 Menschen in Verbindung mit dem Virus", vermeldet die Pankiktagesschau und verwendet damit zum ersten Mal seit Wochen auf eine neutrale Formulierung, die darauf hinweist, dass ein "Cornatoter" in der Regel kein Mensch ist, der an Corona gestorben ist, sondern ein Mensch, der in der Regel ein sehr schwaches Immunsystem hatte und auch ohne Corona kurz vor dem Tode stand. 109.800 "Genesende". Christian Drosten der virologische Bundeskanzler von Deutschland, fast hätten wir vergessen, dass es den auch noch gibt, darf dann auch mal wieder was sagen. Aber offenbar nimmt den - zumindest in Berlin - kaum noch jemand ernst, wenn man der Berichterstattung der Tagesschau folgt. Die Leute in Berlin drängeln an den wieder eröffenten Verkaufsständen und benehmen sich damit so, als ob sie in den letzten Woche auf einen miesen Aprilscherz hereingefallen wären. Ihre eigene Beschränktheit an die große Glocke hängen wollen, das wollen sie nicht, da sie es ja selber waren, die der Katastrofenregierung und der Tagesschau willig gefolgt sind. "Kirchen legen Konzept für Gottesdienste vor". Na so was. es geht ohnehin kaum noch ein Mensch zum Gottesdienst. Als ich auf Einladung eines Freundes, der im Kirchenchor singt, letztes Jahr am Totensonntag im Gottesdienst war, hielt sich die Anzahl der Besucher mit der Anzahl der Chormitglieder die Waage, ca. 20 Personen auf beiden Seiten. Wenn man bedenkt, dass so eine Kirche im Durchschnitt Platz für mehrere hundert Menschen hat, dann können in den letzte Wochen nur paranoide Gründe unsere Katastrofenregierung dazu gebracht haben, Gottesdienste zu verbieten.

26.04.2020:

Schon wieder an einem Tag rein statistisch 2.495 Menschen in Deutschland verstorben. Seit Jahresanfang sind damit in Deutschland ca. 291.915 Menschen verstorben (in Anlehnung an Statistisches Jahrbuch 2019 für das Jahr 2016).

Sonntagsfrage: CDU/CSU bei 38 bis 39 %, die müssten ja schön blöd sein, wenn sie den Coronamodus verlassen würden. Wirtschaft im Würgegriff, Geld drucken und "verschenken", das wünschen sich 38 bis 39 % der Wählerinnen und Wähler in Deutschland, denn das ist wie Weihnachten. Wir wollen 365 Tage im Jahr Weihnachten haben. Urlaub auf Balkonien, das ist eigentlich der schönste Urlaub, wo gibt.

Tagesschau 20 Uhr: Für Cornoaparanoiker soll jetzt eine dezentrale App eingerichtet werden, völlig krank. Zum Glück gibt es noch ein paar Gesunde unter den vielen Millionen Coronaverrückten, Bundestagspräsident Wolfgang Schäuble: "Wenn es überhaupt einen absoluten Wert im Grundgesetz geben würde, dann sei es die Würde des Menschen. Diese sei unantastbar, aber sie schließe nicht aus, dass Menschen sterben müssen." Recht hat er, der Wolfgang, das war auch schon meine Meinung vor 4 Wochen, nur dass ich zu dem Zeitpunkt riskierte, von selbst ernannten Corona-Blockwarten erschlagen oder in Umerziehungslager gesteckt zu werden. Die Grünen, diese Pinscherpartei, darf dann in Gestalt von Katrin Göring-Eckardt auch was sagen, wobei nicht klar wird, was das Gefasel mit der grundsätzlichen Überlegung von Wolfgang Scholz zu tun haben soll, womöglich hat der Tagesschauredakteur zu tief in die Flasche geguckt, als er die üerhaupt nicht zusammenpassende Bilderfolge arrangierte. Auch die AFD in Gestalt von Alexander Gauland wird von der Tagesschau als Kronzeuge bemüht, wofür genau, das ist nicht so recht klar. Der "Ethikrat", eine Versammlung staatlich ausgesuchter Edelbürger, in Gestalt des "langjährigen Vorsitzenden Peter Dabrock", darf dann auch mal wieder was sagen, was genau, vergessen Sie es einfach, es ist nicht wirklich wichtig. Ab morgen ist Karneval in ganz Deutschland (Maskenpflicht), 150 Euro Bußgeldandrohung im Deppenland Bayern, nur Berlin ist noch liberal, wenn man in diktatorischen Zeiten, denn noch von liberal sprechen kann. Während in Deutschland die Paranoiker an Rückhalt verlieren, toben sich in Südafrika noch immer die Paranoiker aus, will man der Tagesschau glauben. Die dummdaddel Tagesschau, schaltet dafür ihren Paranoiakurs der letzten Wochen noch mal auf Hochtouren, vermutlich fällt es den Redakteuren schwer, sich vom Fakenews Modus der letzten Wochen zu verabschieden. Gegen die Dummdaddelredakteure der Tagesschau erscheint der senile Erich Honecker zunehmend als Waisenknabe.

27.04.2020:

Schon wieder an einem Tag rein statistisch 2.495 Menschen in Deutschland verstorben. Seit Jahresanfang sind damit in Deutschland ca. 294.410 Menschen verstorben (in Anlehnung an Statistisches Jahrbuch 2019 für das Jahr 2016).

Lügen haben kurze Beine, sagt der Volksmund. Haben Sie mal auf die Beine der Mitglieder der Bundesregierung und der leitenden Redakteure der Tagesschau geachtet? Wenn Sie genau hinschauen, dann sehen Sie ... aber wir wollen hier noch nicht verraten, was Sie sehen werden, wenn Sie das sehen würden, was wir sehen.

Der Berliner Rundfunksender 94,3 rs 2, den ich heute zufällig gehört habe, lässt den Rechtsanwalt Prof. Niko Härting aus Berlin zu Wort kommen, der vor den Zuhörern das Konstrukt der Bundesregierung zum Thema Corona in Frage stellen darf. Allein, dass das jetzt so stattfindet, zeigt, dass die angemaßte Deutungshohheit unserer Katastrofenregierung zunehmend in Frage gestellt wird. Die Radiomoderatorin beeilt sich zwar zu sagen, dass der Sender die Ansicht des Anwaltes nicht teilt, das muss sie auch sagen, sonst gerät der Sender in Gefahr von der Regierung abgeschaltet zu werden. Solches kennt man bisher nur aus der Türkei, aber so wie die Bundesregierung seit Wochen im Coronapanikmodus geschaltet ist, dass man sich wundern muss, dass es da noch keine kollektiven Suizide gab, kann man nicht wissen, ob bei uns demnächst nicht auch türkische Verhältnisse eingeführt werden. Der Maskenball, den unsere Katastrofenregierung angeordnet hat, deutet auf schwere Wahrnehmungsstörungen hin.

Um die kollektive Coronhysterie zu verstehen, muss man einen Blick hinter die Kulissen wagen. In so fern gleicht meine Gesellschaftsanalyse einer Psychoanalyse, bei der ein verständiger Psychoanalytiker hinter die Fassade des Patienten schaut und den Patienten dabei einlädt, ihn auf der Reise hinter die Fassade zu begleiten. Der Psychoanalytiker deutet, denn alles was hinter der Kullisse oder der Fassade passiert, kann nicht mit der gewohnten Wahrnehmung der Wirklichkeit 1. Ordnung (Paul Watzlawick) geschaut, sondern nur in einer konstruktivistischen Erfindung von Wirklichkeit 2. Ordnung werden. Ob dann etwas als wahr oder unwahr definiert wird, ist Ergebnis dieser Erfindung von Wirklichkeit 2. Ordnung, so wie unsere Katastrofenregierung nun seit Wochen eine Wirklichkeit 2 Ordnung erfindet, nach der ein böses und äußerst gefährliches Virus aufgetaucht ist, zu dessen Schutz uns nichts anderes übrig bleibt, als eine (temporäre?) Diktatur zu errichten und die Wirtschaft zu strangulieren. Wie schaut es nun hinter der Fassade unserer freiheitlich demokratischen Grundordnung aus? Die kurze Antwort: das System ist korrupt. Korrupt nun aber nicht im Sinne einer korrupten Diktatur in Afrika oder einer aktiven Bestechung auf dem Bauamt: Du mir geben, Baugenehmigung, ich dir geben Bargeld in Briefumschlag, sondern auf eine moderne Art korrupt. Die Korruption geschieht subtil und suggeriert das alles allen irgendwie nützlich ist. Auf der einen Seite korrumpiert die Regierung die Steuerzahler/innen, mit deren eigenem Geld, damit diese sich in dem Glauben wiegen, der Staat wüsste besser als sie, was man mit Geld machen kann. Das ist der Buchstabe A, ohne den Steuerzahler läuft in Deutschland nichts, denn der Staat erwirtschaft selbst keine Steuern, sondern setzt diese nur fest und treibt sie ein. Nun kommt der Buchstabe B, was macht der Staat mit diesen Abermilliarden von Euros? Richtig, er gibt sie aus, sonst würde der Steuerzahler ja auf die Idee kommen, der Staat bräuchte seine Steuern nicht und diese zurückverlangen, Der Staat gibt das eingetriebende Geld natürlich in erster Linie aus seiner Interessenlage aus, also aus der Sicht von Politikern und Staatsbeamten, leicht modiziert durch diverse Parteien, Organisationen und Lobbyverbände, die den Schwerpunkt ein wenig mal hier und mal dorthin schieben. Mal sollen die vermeintlich "Armen" mehr bekommen (Linkspartei), mal die vermeintlich "Reichen" (FDP), mal die Rüstungsindustrie und mal die Pharmaindustrie (CDU), mal die Wohlfahrtstaatsbürokratie und mal als Wahlgeschenk zum Stimmenkauf (SPD). Hängt man den Partikularinteressen noch einen grünen Mantel um und ein einstudiertes Dauerlächeln, dann sind wir bei den Grünen, die Partei der Gutmenschen, Haribo macht Kinder froh und die Grünen ebenso. Die AFD darf den Teufel spielen, so muss er nicht im Keller des Gutmenschen sein unerkanntes Dasein fristen. Auf Grund der Tatsache, dass der deutsche Staat, trotz obligatorischem Gejammer der SPD über angeblich fehlendem Geld für all die von der SPD beabsichtigte "Wohltaten", bis zum Coronashutdown in Steuergeldern nur so schwamm, konnte der Staat in einem Umfang korrumpieren, den es in der Geschichte wohl noch nie gegeben hat. Das fängt an mit der Besetzung der Führungspositionen in Hochschulen, Fachschulen und Universitäten, der subtilen Steuerung des Staatsfernsehens, das dafür im Gegenzug eine Staatsgarantie für seine Finanzierung erhält (GEZ), das geht weiter im sogenannten öffentlichen Gesundheitswesens, samt virologischer Institute, das am Gängelband des sogenannten Gesundheitsministerium hängt, das geht über Staatsaufträge in Milliardenhöhe an private Unternehmen, bis hin zur Künstlersozialkasse, mit der Soloselbstständige Künstler devot gemacht werden. War die sogenannte Linke früher tendentiell noch staatskritisch, so ist sie inzwischen ein Teil des Problems. Nun könnte man meinen, bei so viel Einflussnahme des Staates, den wir hier nur angedeutet haben, bliebe nur die Resignation. David gegen Goliath zeigt jedoch, dass das vermeintlich Große, immer in der Gefahr lebt, abgelöst zu werden. Daher ja auch die Tendenz, des Staates das ganze gesellschaftliche System zu korrumpieren. Nun gibt es aber auch gegenläufige Tendenzen, die totale Korruption ist daher nicht zwingend das Ende. Zum einen die tendenzielle Anständigkeit vieler Menschen, viele Menschen sind gespalten, in einen anständigen Menschen und einen unanständigen, Mister Jekyll and Mister Hyde. Es scheint sogar Politiker zu geben, die es relativ weit nach oben geschafft haben, aber innerlich anständig geblieben sind. Armin Laschet und Bundestagspräsident Wolfgan Schäuble scheinen dazuzugehören. Bundespräsident Walter Steinmeier war aber wohl zu lange SPD-Mitglied, als das von ihm noch viel zu erwarten wäre, bisher ist er nur durch Blässe aufgefallen, das Geld für seine Stelle hätte man einsparen können und kaum einer außer ihm hätte es gemerkt. Wer es im staatliche System bis oben geschafft hat und im Kern anständig geblieben ist, ist ein Trapezkünstler, freilich muss man zu gewissen Zeiten auch mit den Wölfen heulen oder wenigstens ihnen nicht öffentlich widersprechen, ob sie nun Christian Drosten (Virologe) oder Karl Lauterbach (sogenannter SPD-Gesundheitsexperte) heißen. Dann ist aber auch mal genug und Zeit dafür, klare Kante zu zeigen. Das das geht zeigen einige Freigeister, die nicht am staatlichen Tropf hängen. Doch nicht nur die tendenzielle Anständigkeit des Menschen, die wohl auch in seiner Menschennatur verankert ist, verhindert den totalen Sieg oben skizierter bürokratisch-korrupter Systeme, wie etwa des deutschen Staates, sondern das korrupte System schafft sich in seiner Hybris auch mächtiger werdende Gegner, seien es nun die Verschwörer des 20. Juli, denen die Ablösung des NS-Regimes leider nicht gelang oder die Bürgerbewegung in der DDR, auch wenn damals nicht absehbar war, dass die Umwälzungen in der DDR auf Wunsch der viel später hinzukommenden breiigen Volksmasse, die erst in letzter Minute auf den fahrenden Zug in Richtung Aufstand aufschwabbelte, in einer orgastischen Kopulation mit Helmut Kohl endete. Die Revolution frisst ihre Kinder, das ist nicht neu.

Tagessschau 20 Uhr: Stinklangweilig, nicht einmal die aktuellen Coronazahlen, die nur unvollständig genannt werden, können die gähnende Langeweile stoppen. Fairerweise sollen sie aber genannt werden, die neuen Zahlen, 1.018 neue "Infizierte", 5.750 "Coronatote" (+250). Die Anzahl aller offiziell "Infizierten" (153.456) wird nicht berichtet, auch nicht die Anzahl der sogenannten "Genesenden." Auch wird nicht berichtet, wie viele Menschen bisher getestet wurden, Volksverdummung pur. Dann im Stil der DDR-Nachrichtensendung "Aktuelle Kamera" Stimmen ausgesuchte Bürger/innen, die bestätigen, dass die Regierung alles richtig macht und man froh ist, eine solch tolle Regierung zu haben. Was waren das noch für Zeiten, als die Tageschau im Panikmodus von den vielen Kühlautos, die angeblich als provisorischen Leichenhallen vor einem New Yorker Krankenhaus standen, berichtete. Die einzig interessante Meldung der Tagesschau, der Schauspieler Otto Mellies ist mit 89 Jahren verstorben. Als Student habe ich mal eine kurze Zeit beim Deutschen Theater in Ostberlin als Türsteher gejobt, von daher habe ich eine innere Beziehung zu Otto Mellies, wie auch zu Willi Schwabe (Rumpelkammer), den ich sogar in echt in der Kantine des DT gesehen habe. Lang, lang ist es her. Schön war die Zeit, wenn ich das mit dem Irrsinn vergleiche, mit dem man heutzutage vom Staat und seinen Vasallen drangsaliert wird.

28.04.2020:

Schon wieder an einem Tag rein statistisch 2.495 Menschen in Deutschland verstorben. Seit Jahresanfang sind damit in Deutschland ca. 296.905 Menschen verstorben (in Anlehnung an Statistisches Jahrbuch 2019 für das Jahr 2016).

Tagesschau 20 Uhr: Lothar H. Wieler vom Robert-Koch-Institut ist wieder da, ein Glück, ich dachte schon, ihn hätte ein Tsunamie fortgerissen, das wäre ein großer Verlust für Deutschland, müsste dann doch die Stelle des Präsidenten neu besetzt werden, bei 83 Millionen Virologen in Deutschland würde das Auswahlverfahren hundert Jahre dauern. 1.144 neue "Infizierte" 5.930 "Coronatote" (+163). Über die Zahl der "Infizierten" im Dunkelfeld wird wie immer nicht berichtet, gut möglich, dass Jens Spahn an diesen Zahlen nicht interessiert ist. Österreich will zum 1. Mai seine strengen Bestimmungen lockern, dann sollen auch wieder private Begegnungen von Menschen erlaubt sein, Mindestabstand 1 Meter. In Deutschland beträgt der Mindestabstand wohl 1,5 Meter, wahrscheinlich ist der deutsche Coronavirus viel aggressiver als der österreichische Coronavirus. In Österreich sollen ab 15.05. wieder Restaurants öffnen könnenn. Deutschland schaltet dagegen weiter auf Dummdaddel und Volksverblödung, die Schulen sollen bis zum Sommer keinen regulären Betrieb aufnehmen, so der Vorschlag der Kultusministerkonferenz, 11 Millionen Schüler und Millionen von Vätern und Müttern sind davon betroffen.

29.04.2020:

Schon wieder an einem Tag rein statistisch 2.495 Menschen in Deutschland verstorben. Seit Jahresanfang sind damit in Deutschland ca. 299.400Menschen verstorben (in Anlehnung an Statistisches Jahrbuch 2019 für das Jahr 2016).

Tagesschau 20 Uhr: 1.304 neue "Infizierte" 6.115 "Coronatote" (+160). Wenn das so weitergeht, hätten wir in 87 Tagen (also in knapp 3 Monaten) die

Tagesschau 20 Uhr: 1.304 neue "Infizierte" 6.115 "Coronatote" (+160). Wenn das so weitergeht, hätten wir in 87 Tagen (also in knapp 3 Monaten) die 20.000 Marke geknackt und befänden uns dann bei 20.000 "Coronatoten", also der geschätzen Zahl einer durchschnittlichen jährlichen Grippewelle. Alles was dann über den 1. August weiterhin mit der Zusatzdiagnose "Corona" stirbt, geht über eine durchschnittliche Grippewelle hinaus, hat dann aber noch lange nicht die Zahl der sogenannten Honkongrippe in Westdeutschland erreicht. Nun sollen auch irgendwann auch wieder die Kindergärten öffnen, natürlich nur unter strengen Auflagen, Maskenpflicht für Kleinkinder und spezielle Arretierungen aus dem Folterarsenal von Herrn Schreber, mit dem die lieben Kleinen am Fußboden im Abstand von je 1,5 Meter fixiert werden. Die Eltern kriegen einen Maulkorb, damit sie das Kitapersonal und die Bundesregierung nicht beißen, unsere Bundesfamilienministerin Giffey soll in der Türkei eine Milliarde Maulkörbe geordert haben. Dann kann es ja bald losgehen, mit den virologischen Fixierungen. Die Bundesregierung erwartet eine "schwere Rezession" und schießt daher auf Kosten der Steuerzahler/innen weitere Milliarden in das überdimensionierte Coronatheater. Nur bei den Gastronomen kommt nichts an, das sind ja auch keine typischen SPD-Wähler, soll die mal ruhig noch ein wenig zappeln, wenn Corona die nicht holt, dann besorgt es der Isolvenzverwalter und die SPD kann dann endlich eines ihrer geheimen Wahlversprechen umsetzen, kostenloses Essen von der Volksküche und Coronazwangsimpfung für alle. Wer nicht geimpft ist und nicht SPD wählt, kriegt keine Suppe.

30.04.2020

Schon wieder an einem Tag rein statistisch 2.495 Menschen in Deutschland verstorben. Seit Jahresanfang sind damit in Deutschland ca. 301.895 Menschen verstorben (in Anlehnung an Statistisches Jahrbuch 2019 für das Jahr 2016).

Eine Nürnberger Fleischerei hat mit einem Aushang gegen die Maskenpflicht für Aufsehen bei Facebook gesorgt:  "Achtung bei uns findet keine Vorstellung von Herrn Söders Kasperletheater statt. Sollten Sie uns unbedingt mit Masken sehen wollen kommen sie im Fasching wieder."

Tagesschau 20 Uhr: Heute mal wieder etwas mehr Informationen im Staatsfernsehen: 159.119 "Infizierte" (+1.478), 123.500 "Genesende", 6.288 "Coronatote" (+173). Über die Zahl der "Infizierten" im Dunkelfeld wird wie immer nicht berichtet, dabei liegen zur Zeit 50% der Testkapazitäten brach, Beatmungsmaschinen braucht vermutlich auch keiner, so wie Panzer und Atomsprengköpfe, unnützes Gerät, das die Steuerzahler/innen bezahlen müssen, während unsere Politiker Hamstereinkäufe machen, grad so als ob jeder Deutsche ein Beatmungsgerät, statt einen Urlaub am Wannsee bräuchte. Lothar H. Wieler vom Robert-Koch-Institut ist schon wieder da, ein Glück, ich habe ihn schon ins Herz geschlossen. Was soll ich nur machen, wenn Corona nicht mehr ist. ich kann ja nicht extra ins Robert-Koch-Institut fahren, nur um meinen Freund Lothar zu sehen. Bei Christian Drosten bin ich mir noch nicht sicher, ob er auch ein Freund von mir werden soll, irgendwie ist der mir zu hibbelig und so hibbelig erscheinende Leute mag ich eigentlich nicht so sehr, bei denen weiß man nie so genau, was die eigentlich im Schilde führen, die sind wie Kinder, hopsen mal hierhin und mal dorthin, schlechthin also unberechenbar, so Leute als Freunde, das kann nicht gut gehen. Die Reproduktionsrate liegt jetzt bei 0,76, mein Freund Lothar verkündet daraufhin: "lassen Sie uns die Abstandregelung und so weiter einhalten". Nur weil Lothar ab heute mein Freund ist, muss seine Argumentation aber noch lange nicht schlüssig sein. Auch bei den sonst üblichen Grippewellen geht die Reproduktionsrate im Frühjahr zurück, das kann sich auch jeder Laie erklären, ohne hochdotierter Präsident des Robert-Koch-Institutes zu sein, denn mit dem Frühjahr scheint die Sonne länger, es wird wärmer, die Menschen schöpfen neue Kraft und das Immunsystem wird stärker, etc pp. Oder können Sie sich an eine Grippewelle erinnern, die ein ganzes Jahr gedauert hat. Der Begriff der "Welle" beinhaltet ja ein Ansteigen, einen Höhepunkt und ein Abflachen. Die Panikkurve unserer Panikregierung flacht aber viel langsamer ab, als die Coronawelle. Vermutlich wird sie erst an Weihnachten ihren tiefsten Punkt erreicht haben, um dann gleich wieder hochzugehen, da dann ja wieder Grippe- und Coronazeit ist. So wird das jetzt die nächsten Tausend Jahre gehen und man wird das dann später das Tausendjährige Reich von Corona nennen, der dreißigjährige Krieg ist dagegen ein Vogelschiß der Geschichte. Was sind schon 30 Jahre. Die Lufthansapiloten seien für Einbußen bis zu 45 Prozent des Gehalts bereit, wenn dafür Arbeitsplätze erhalten blieben und ein Kündigungsschutz vereinbart würde. Da kann sich die Bundesregierung mal ein Beispiel nehmen, geizig wie die aber sind, werden die auf keinen einzigen Euro ihres Gehaltes verzichten. Solidarität, das sollen mal schön die anderen üben, dafür kriegt jeder Hundertausendste Deutsche dann ein Bundesverdienstkreuz ans Bein genagelt, der Bundespräsident bringt den Hammer mit.

01.05.2020:

Schon wieder an einem Tag rein statistisch 2.495 Menschen in Deutschland verstorben. Seit Jahresanfang sind damit in Deutschland ca. 304.390 Menschen verstorben (in Anlehnung an Statistisches Jahrbuch 2019 für das Jahr 2016).

Heute ist Tag der Arbeit, früher in der DDR hieß das von Amts wegen Kampf- und Feiertag der Werktätigen. Die Werktätigen nutzten den Tag sehr gut, die Gaststätte Rübezahl am Müggelsee war gut besucht, kaum dass man einen der raren Plätze bekam, es wurde gefeiert, bis zum Umfallen, das Bier, der halbe Liter, kostetet 80 Pfennig (Ost). Bier galt in der DDR als Grundnahrungsmittel, daher wurde Bier vom Staat subventioniert und war selbst in der Kneipe oder Gaststätte billig. Am späten Nachmittag prügelten sich die Betrunkenen auf der Terasse von Rübezahl, das war dann der Kampftag. Gut, dass es das nicht mehr gibt, die Gaststätten haben alle zu und die ehemals Arbeitenden sitzen zu Hause, freuen sich über den warmen Geldregen, den Olaf Scholz (SPD) ständig auf die Menschen niedergehen lässt, drehen Däumchen und schauen Staatsfernsehen, was will man auch mehr. Schlaraffenland ist dagegen das reinste Arbeitslager. Nur eins ist doof, man sieht gar keine Gewerkschaftskundgebungen, da wurden doch jedes Jahr immer so schöne Luftballons verschenkt, ich würde mir gerne 99 Luftballons zusammenschnorren, haben wir eigentlich so viele Gewerkschaften oder müsste ich mit weniger Luftballons vorlieb nehmen? Früher war alles besser, da fuhren am 1. Mai Panzer und Raketenwerfer über die Ostberliner Karl-Marx-Allee und Erich Honecker lebte auch noch. Kaum ist er tot, fängt dieses Coronavirus an zu wüten, der Honecker hätte einfach seinen Stasichef Erich Mielke losgeschickt, der hätte das Coronavirus schon einkassiert und zum Reden gebracht. Dann hätten wir erfahren, ob das nun von einer chinesischen Fledermaus über uns gekommen ist oder gar von außerirdisch. Wenn ich mir so unsere Katastrofenregierung anschaue, dann würde ich meinen, es muss von außerirdisch sein, das Virus. Möglicherweise von fremden Mächten im fremden Sonnensytemen so programmiert, dass die menschliche Gehirnsubstanz leidet, das würde das Überhandnehmen der Dummheit in den letzten Wochen erklären. Aber egal, wir werden es nie rauskriegen, weil Erich Mielke auch schon tot ist und Donald Trump kann weder dem Honecker noch dem Mielke das Wasser reichen, das ist die traurige Wahrheit, der wir tapfer ins Auge gucken müssen.

Nun habe ich gedacht, wenn weder Raketenwerfer über die Karl-Marx-Allee fahren, noch die Gewerkschaften Luftballons verschenken, dann will ich dem deutschen Volk wenigstens etwas gutes tun und zwei Preise stiften. Die Karl-Lauterbach-Medaille in Blech und das Christian-Drosten-Verdienstkreuz in Blei, beides zu tragen an der Gesichtsmaske. Die Preise sind hochdotiert. Die Karl-Lauterbach-Medaille in Blech berechtigt zu einer zweiwöchigen kostenlosen Quarantäne in der eigenen Wohnung, das Christian-Drosten-Verdienstkreuz berechtigt zum 24-stündigen Anschluss an einem Beatmungsgerät eigener Wahl. Das ist nicht zu toppen und es ist ganz klar, dass das der Knüller des Jahres wird, da kann der Bundespräsident seine Bundesverdienstkreuze an die Kirchentür von Wittenberg nageln und keiner wird es bemerken.

Erinnern Sie sich noch an Panikhorst? Der ist offenbar abgetaucht, wie das ARD-Hauptstadtstudio meldet. Seehofer saß am Mittwoch in der Kabinettssitzung. Aber: Zu hören war der Mann seit Wochen nicht mehr. Der letzte öffentliche Rede-Auftritt liegt ziemlich genau einen Monat zurück. Da sprach der Innenminister bei Bild-TV über die Corona-Pandemie: "Ohne Handeln hätten wir die Gefahr, dass es auch Millionen Tote gibt. Aber mit Handeln können wir ein solches Szenario vermeiden. Ist vielleicht das beste, was der Mann machen kann, abtauchen, zum einen, damit er vom Söder keine Kloppe kriegt und zum anderen wegen seinem hohen Alter von 70 Jahren + Vorerkrankungen, da kennt das Coronavirus kein Pardon.

Ein Freund, von mir (Raucher, die sollen ja gegen Corona gut geschützt sein, wie man so hört) war vor ein paar Tagen krank. Früher hätte man das ohne genaues Hinschauen als "grippalen Infekt" bezeichnet. Er lag drei Tage flach, Fieber usw. usf. wie man das eben so von grippalen Infekten kennt. Nun ist er wieder auf dem Posten. Arztbesuch, Coronatestung und solchen Quatsch hat er sich gespart, womöglich wäre er sonst schon an den Folgen einer staatlich verordneten "Beatmung" verstorben. Der Freund wird also nie in einer Coronastatistik auftauchen, so wie vermutlich einige 10.000 anderer woran auch immer "Infizierte" nicht, die sich den Wahnsinn eines hypertrophierten staatssozialistischen sogenannten "Gesundheitswesen" ersparen.

Tagesschau 13.41 Uhr: 160.758 "Infizierte" (+1.639), 126.900 "Genesende", 6.481 "im Zusammenhang mit der Infektion Gestorbene" (ein Zuwachs von 193 "Coronatoten"). Wohl zum ersten mal seit Beginn der "Coronatotenzählung" in Deutschland verwendet die Tagesschau eine korrekte Formulierung und suggeriert nicht wie bisher, die Verstorbenen wären an Corona verstorben, sondern im Zusammenhang mit einer Coronainfektion. Der normale deutsche Tagesschaufernsehtrottel und Grünenwähler wird die neue Wortwahl nicht bemerken, der ist so besorgt um seine angesparte Eigentumswohnung und seinen beschissenen Beamtenjob, dass es noch Jahrhunderte dauern müsste, bis er sich aus seinem Panikmodus befreit. Doch vorher wird es neue Aliens aus dem Weltall geben, an die der Grünenwähler seine chronische Paranoia heften kann. Die Tagesschau zeigt dann noch langweilige Gewerkschaftsaktivitäten, ich bin Anfang der 90-er Jahre aus der Gewerkschaft ausgetreten, als ich merkte, dass von dort keine Innovationen zu erwarten sind. 

Tagesschau 20 Uhr, steht um 22 Uhr immer noch nicht zum Download bereit. Ob da wohl noch der Oberzensor wegen der ungenehmigten Demonstration Tausender Menschen in Berlin dran rumschnippelt? Erst am 2.5. kann ich die Tagesschau vom 01.05. downloaden. Weder ein Bericht über die "unerlaubte" Maidemo in Kreuzberg, noch aktuelle Coronazahlen. Dafür staatstragende Unwichtigkeiten, wie beim Honecker in der DDR.

02.05.2020:

Schon wieder an einem Tag rein statistisch 2.495 Menschen in Deutschland verstorben. Seit Jahresanfang sind damit in Deutschland ca. 306.885 Menschen verstorben (in Anlehnung an Statistisches Jahrbuch 2019 für das Jahr 2016).

Am 1. Mai kam es in Berlin-Kreuzberg unter Verletzung der geltenden Abstandsregelungen zu Massenaufläufen der Polizei, nächstens wirft die Polizei noch Atombomben, nur um das autoritäre und absurde Versammlungsverbot durchzusetzen: Trotz Versammlungsverbots haben sich am Abend des 1. Mai mehrere Tausend Menschen in Berlin-Kreuzberg versammelt. Es gab Gedränge, Rangeleien mit Polizisten und Festnahmen. Polizeipräsidentin Slowik schilderte, "flanierende Bürger" seien "zum Stehen gekommen"... Die Initiative "Revolutionärer 1. Mai" nannte auf Twitter die Zahl von rund 3.000 Demonstranten ... Auch die sogenannte "Hygiene-Demo" auf dem Rosa-Luxemburg-Platz in Berlin fand am Freitagnachmittag statt - wie am vergangenen Samstag allerdings nicht genehmigt. Bei dieser Demonstration protestieren laut Innensenator Geisel seit ein paar Wochen unter anderem "Rechtsextremisten, Linksextremisten und Aluhut-Träger" gegen die Corona-Einschränkungen. Nun, der Herr Geisel (SPD) muss es ja wissen, wer da den Mut aufgewiesen hat, auf dem Rosa-Luxemburg-Platz zu demonstrieren. Jeder der öffentlich demonstriert ist aus Sicht der SPD ein potentieller Links- oder Rechtsextremist, denn sonst würden die Demonstranten ja brav wie SPD-Wähler zu Hause sitzen, die schwachsinnige Onlinedemo des DGB glotzen und sich vom Bundesfinanzminister Olaf Scholz Weihnachtsgeschenke für umsonst versprechen lassen. Ich bin kein Anhänger linker Revoluzzer, dort springen mir wie damals bei der Piratenpartei zu viele Egomanen und Spätpubertierende rum, zudem fehlt mir der politische Weitblick und ein zukunftsfähiges lebenswertes Gesellschaftskonzept, was sich nicht in Verstaatlichung und Bürokratisierung des ganzen Landes erschöpft. Leninismus und Stalinismus hatten wir im Osten schon genug und wohin der Maoismus geführt hat, das sahen wir im Völkermord in Kambodscha und heute in China, eine Leistungs-, Wohlstands- und Überwachungsgesellschaft unter Kontrolle der Partei.

Eins muss man den "autonomen" Linken außerhalb der Kontrolle von SPD und Linkspartei, lassen, sie lassen sich vom Staat und seinen Agenten, den gleichgeschalteten Medien nicht in Angst und Schrecken versetzen, wie das bei einem nicht unerheblichen Teil der Bevölkerung gelungen ist, korrekterweise muss man hinzufügen, dass dieser Teil der Bevölkerung auch schon vor Corona latent autoritätsgläubig und Polizeistaatsfixiert war.

Tagesschau 20 Uhr: "Beenden Sie die einseitige Fixierung auf eine rein virologische Sichtweise und damit das gefährliche Spiel mit den Zukunftschancen dieses Landes", schreibt der Bundesverband des Mittelstandes in einem offenen Brief an Angela Merkel und die Ministerpräsidenten der Länder. Dann spielt die Tagesschau einen Film von Wirtschaftsminister Altmeyer ein, der wohl noch aus Vorcoronazeiten stammt, Hände schütteln und kein Abstand zwischen Altmeyer und den gezeigten Leuten, ist die Tagesschau trotz horrender GEZ Gebührenzahlungen der Bürgerinnen und Bürger schon so arm, dass sie uralte Archivfilme von Altmeyer zeigen muss? Dann dürfen die Grünen auch mal was sagen, wie immer völlig weltfremd, man will ein Konjunkturprogramm über 100 Milliarden Euro auflegen, woher das Geld kommen soll, schweigen sich die weltfremden Grünen aus, außerdem soll mehr Geld "für Bedürftige und Eltern" unter das Volk geworfen werden. wie viel und woher dieses Geld stammt, das erfährt man nicht. Wozu gibt es Gelddruckmaschinen, denken die Grünen in ihrer geistigen Beschränkung, wenn nicht dafür, hundert Milliarden Euro zu drucken. Heute mal wieder Coronazahlen, 161.703 "Infizierte" (+945), 6.575 sogenannte "Coronatote" (+94), 129.000 sogenannte "Genesende". Von den 20.000 Grippetoten, die bei einer durchschnittlichen Grippewelle vermeldet werden, sind wir noch weit entfernt. Im Inforadio höre ich am Abend, dass im Rahmem einer für alle Fußballspieler obligatorischen Coronatestung drei Fußballspieler vom FC Köln positiv auf Corona getestet wurden, die drei hatten gar nicht gemerkt, dass sie infiziert sind, alle drei sind wohl auf. So ähnlich wird es vermutlich einigen Hunderttausend Menschen in Deutschland gegangen sein und noch gehen, coronapostiv, ohne was gemerkt zu haben. Bis heute hat die Bundesregierung keine Infektionszahlen aus dem sogenannten Dunkelfeld vorgelegt, diese Geheimniskrämerei hat Methode. Die Bundesregierung ist überreif für eine Ablösung, wer den Laden so schlecht verwaltet, wie diese Regierung, sollte besser Schafe hüten. Nur wer soll den Laden dann führen, die zweite Reihe sieht wohl auch nicht besser aus, als die derzeit noch oben agierende.

03.05.2020:

Schon wieder an einem Tag rein statistisch 2.495 Menschen in Deutschland verstorben. Seit Jahresanfang sind damit in Deutschland ca. 309.380 Menschen verstorben (in Anlehnung an Statistisches Jahrbuch 2019 für das Jahr 2016).

CSU-Politiker: Erhöhung darf nicht kommen Aufstand gegen Rundfunkgebühren. Experten gehen davon aus, dass es in der nächsten Beitragsperiode 2021 bis 2024 eine Finanzlücke von 1,5 Milliarden Euro geben wird – die Erhöhung des Rundfunkbeitrags soll das auffangen. Selbstbedienungsladen GEZ. Nicht nur, dass das Staatsfernsehen in der Coronakrise mit seinem Panikmodus versagt hat, nun wollen die die Bürger/innen doch allen Ernstes und ohne einen Anflug von Scham noch mehr abzocken, dagegen regt sich Widerstand, aber nicht bei der staatsfixierten Linken, die ideologisch völlig im Verstaatlichungswahn gefangen sind, sondern bei der CSU, da könnte man ja glatt das politische Lager wechseln, wenn die CSU nicht in anderen Bereichen weiterhin unwählbar wäre.

Täglicher Lagebericht des RKI zur Coronavirus-Krankheit-2019 (COVID-19): "...Insgesamt sind 6.649 Personen in Deutschland im Zusammenhang mit einer COVID-19-Erkrankung verstorben (s. Tabelle 2). Es handelt sich um 3.725 (56%) Männer und 2.919 (44%) Frauen, für fünf Personen ist das Geschlecht unbekannt, für vier Personen das Alter. Der Altersdurchschnitt liegt bei 81 Jahren (Median: 82 Jahre). Von den Todesfällen waren 5.756 (87%) Personen 70 Jahre und älter. Im Unterschied dazu beträgt der Anteil der über 70-Jährigen an der Gesamtzahl der übermittelten COVID-19-Fälle nur 19%. Es wird weiterhin von COVID-19-bedingten Ausbrüchen in Alters- und Pflegeheimen sowie in Krankenhäusern berichtet. In einigen dieser Ausbrüche ist die Zahl der Verstorbenen vergleichsweise hoch. ...". Nur gut, wenn man sich weder in einem Pflegeheim noch in einem Krankenhaus aufhält, dort ist die Wahrscheinlichkeit zu sterben, offenbar besonders hoch. Im Bericht des RKI fällt zudem auf, dass der Altersdurchschnitt "der im Zusammenhang mit einer COVID-19-Erkrankung verstorben", bei 81 Jahren liegt. Es handelt sich also um Menschen, die im statistischen Mittel mit einer hohen Wahrscheinlichkeit auch ohne eine Coronainfektion gestorben wären. Boris Palmer, der grüne Oberbürgermeister von Tübingen hat - wenn auch etwas undiplomatisch - auf diese Tatsache hingewiesen und damit den staatlich inszenierten Coronahype in Frage gestellt, dafür hat er aus den Reihen seiner grünen Weichspülerpartei gleich mal Shitstorm eingefangen, was auf die Unwählbarkeit dieser Partei für Menschen mit Verstand hindeutet. Was ungeübten Lesern in dem RKI Bericht nicht auffällt, dass das RKI nicht berichtet, wie viele Testungen insgesamt stattfinden, das RKI arbeitet also - zumindest nach außen hin - auf der Basis von Halbwahrheiten, in dem es nur die positiv getesteten Personen meldet und müsste nach dem Maßstab des niedersächsischen Hardliners und Innnenminister Boris Pistorius (SPD) wohl mit Strafen belegt werden. Nun, wir sind gottlob keine Anhänger der Hygiene- und Ordnungsfanatikerpartei SPD, sondern Demokraten, sonst würden wir uns solch obskuren Gedankengut, wie es von Herrn Pistorius verbreitet wurde, anschließen. Womöglich hatte Herr Pistorius auch eine schwere Kindheit oder andere schwere biographische Vorbelastungen, so wie die SPD insgesamt, seit der Verfolgung durch Bismark, das würde einiges erklären. 

Tagesschau 20 Uhr: 162.496 "Infizierte" (+793), das Robert-Koch-Institut nennt sie auf seiner Website "Bestätigte Fälle", 6.649 "Coronatote" (+74), 130.600 "haben die Infektion überstanden", grad mal wieder so eine Josef Goebbels Rhetorik, die die Tagesschau hier verwendet, "überstanden", das suggeriert, dass es sich um einen schweren Krankheitsverlauf gehandelt haben muss, so fast vorm Tod, pikanter Weise berichtet die Tagesschau über den "Internationalen Tag der Pressefreiheit", sollen die erst mal in der eigenen Redaktion für Freiheit sorgen. Dann wird noch Krankheitsminister Jens Spahn und sein Alter Ego Christian Drosten eingeblendet, die sind so was ähnliches wie Dick und Doof, quasi unzertrenntlich, siamesische Zwillinge im Geist. Immerhin wird - aber nur ganz kurz, über eine Anticoronahysteriedemonstration in Stuttgart berichtet (aus anderen Quellen wird von 6.000 Teilnehmer/innen berichtet), wird Zeit, dass die Deutschen endlich aus ihrem Coronawahn aufwachen und der Regierung ordentlich einheizen. Dann wird noch Krankheitsminister Jens Spahn gezeigt, der uns schon mal den geplanten Impfwahn schmackhaft machen will, vorsichtiger Weise räumt er ein, er wisse nicht, wann ein geeigneter Impfstoff verfügbar sein wird. Die EU-Kommission will 7,5 Milliarden Euro "für die Entwicklung eines Coronaimpfstoffes sammeln. Was gibts da zu sammeln, wir haben doch die Europäische Zentralbank, die hat anlässlich des Coronahypes schon mal 750 Milliarden Euro per Computer aus dem nichts geschaffen, da reicht ein weiterer Knopfdruck und schon sind auch noch die gesuchten 7,5 Milliarden Euro da. Wenn man bei der EZB jeden Tag 7,5 Milliarden Euro aus dem nichts schaffen würde, hätten wir in Hundert Tagen noch einmal 750 Milliarden Euro zur Verfügung, die drucken wir dann auf Papier und schmeißen sie vom Balkon des Berliner Stadtschlosses in die unten auf den Geldregen wartende Volksmenge. Das wird eine tolle Massenschlägerei, die ganzen Dummdeppen unter dem Balkon haun sich gegenseitig auf die Schnauze, eine halbe Stunde später haben wir ein paar Tausend Deppen weniger, die sich noch dazu nicht mehr mit Corona anstecken können. Hinterher kommt die Berliner Straßenreinigung und räumt auf, denn am nächsten Tag wird ja wieder Geld vom Balkon runtergeworfen und die nächsten zehntausend Deppen rücken an. So geht das immer weiter und in wenigen Wochen ist das Wahlvolk von CDU/CSU und SPD so gut wie ausgestorben.Aber nun mal im Ernst, sollen doch die Impffanatiker die 7.5 Milliarden aus eigener Tasche bezahlen, es ist doch gar nicht einzusehen, dass die Impfgegner für ein Produkt bezahlen, das sie gar nicht haben wollen, das wäre doch blanker Staatssozialismus, was man haben will kriegt man nicht, was man kriegt, will man nicht. Es scheint dass die CDU in ihrer Staatsfixiertheit immer mehr in Richtung Linkspartei abdriftet, da habe sich ja die richtigen Stopplichter getroffen.

04.05.2020:

Schon wieder an einem Tag rein statistisch 2.495 Menschen in Deutschland verstorben. Seit Jahresanfang sind damit in Deutschland ca. 311.875 Menschen verstorben (in Anlehnung an Statistisches Jahrbuch 2019 für das Jahr 2016).

Das RKI korrigierte in seinem aktuellen Epidemiologischen Bulletin seine Angabe zu durchgeführten Covid-19-Tests in Deutschland. Demnach wurden “bei der Erhebung der Testzahlen für KW 17 versehentlich mehr durchgeführte Tests (467.137) und positive Tests (25.222; 5,4%) gezählt. Die korrekte Anzahl der durchgeführten Tests beträgt 347.578, davon positive Tests 17.367 (5,0%). Die korrekte Summe ist 2.427.493”. Eine Erklärung für die falsche Angabe lieferte das RKI nicht.

Epidemiologisches Bulletin des RKI vom 30.04.2020 mit Korrektur vom 04.05.2020: Erfassung der SARS-CoV-2-Testzahlen in Deutschland (Update vom 29.4.2020). Zur Erfassung der SARS-CoV-2 Testzahlen werden deutschlandweit Daten von Universitätskliniken, Forschungseinrichtungen sowie klinischen und ambulanten Laboren wöchentlich am Robert Koch-Institut (RKI) zusammengeführt. Übermittelt werden diese über eine internetbasierte Umfrage des RKI über Voxco (RKI-Testlaborabfrage), vom Netzwerk für respiratorische Viren (RespVir), der am RKI etablierten Antibiotika-Resistenz-Surveillance (ARS) oder die Abfrage eines labormedizinischen Berufsverbands. ... Korrektur 4.5.2020. Bei der Erhebung der Testzahlen für KW 17 wurden versehentlich mehr durchgeführte Tests (467.137) und positive Tests (25.222; 5,4%) gezählt. Die korrekte Anzahl der durchgeführten Tests beträgt 347.578 davon positive Tests 17.367 (5,0%). Die korrekte Summe ist 2.427.493. 

Eliminieren, ausrotten, typisches Nazideutsch ist in Zeiten von Seuchenparanoia und Impfhysterie im Deutschen Bundestag wieder salonfähig geworden - 14.11.2020: Bundestag stimmt für das Masernschutzgesetz ... Abgelehnt hat der Bundestag einen Antrag der FDP mit dem Titel „Impfquoten wirksam erhöhen – Infektionskrankheiten ausrotten“ (19/14061). ... Eine dritte Vorlage der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen mit dem Titel „Masern und andere Infektionskrankheiten jetzt eliminieren – Solidarität und Vernunft fördern, Impfquoten nachhaltig steigern“ (19/9960) wurde ebenfalls mit der Mehrheit von CDU/CSU und SPD gegen die Stimmen der AfD, FDP und Grüne bei Enthaltung der Linken abgelehnt. ... Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) erinnerte daran, dass Masern keineswegs harmlos und auch nicht therapierbar sind. Die Krankheit könne einen bösartigen Verlauf nehmen bis hin zu Lungen- und Gehirnentzündungen. Bei einer Impfpflicht gehe es um die Freiheit des Einzelnen, es gehe aber auch um die Verantwortung des Einzelnen und die Frage, ob andere gefährdet würden. Was bei der vom Bundestag beschlossenen Zwangsimpfung gegen Masern noch ein Übungsfeld von Krankheitsminister Spahn und der überwiegend gleichgeschalteten Parteien im Deutschen Bundestag war, jetzt soll es, die Coronahysterie nutzend, in eine totale Impflicht gegen Corona münden, Josef Goebbels hätte seine Freude an dem totalitären staatlichen Mainstream in Deutschland. Man könnte meinen, die Coronahysterie wäre erfunden worden, um den Wahnideen von Impffanatikern in Deutschland den Boden zu bereiten.

Rauchen soll möglicherweise gegen eine Coronainfektion helfen. Sollte das wahr sein, wird die Bundesregierung wohl in Kürze die Tabakwerbung nicht nur erlauben, sondern auch noch finanzieren. Der Staat würde eine Raucherpflicht für alle Alterstufen vom 0 bis 120 Jahre einführen. Wer nicht raucht, wird mit Ordnungsgeld bestraft, ersatzweise Ordnungshaft. Für hartnäckige Nichtraucher müsste auch über eine lebenslängliche Sicherheitsverwahrung nachgedacht werden. Kann ja nicht sein, dass die aus egoistischen Gründen die Volksgesundheit untergraben.

Tagesschau 20 Uhr: 163.175 "Infizierte" im sogenannten Hellfeld (+679), 6.692 "Coronatote" (+43). Das Staatsfernsehen berichtet aber auch über die "Heinsberg-Studie", eine Dunkelfeldstudie des Bonner Virologen Hendrik Streeck (einer der wenigen nicht gleichgeschalteten Virologen in Deutschland mit Verstand und Arsch in der Hose). Streeck hat in seiner Dunkelfeldstudie festgestellt, dass 22 % der "Infizierten" keine Symptome aufwiesen. Die Infektionssterblichkeit liegt bei 0,37 %, also ein weitaus geringerer Anteil, als es die staatlichen Angaben hergeben. Die Ergebnisse der Studie hochgerechnet auf Deutschland würde eine 10-fache Zahl von "Infizierten" ergeben, das wären also statt der heute offiziell 163.175 "Infizierter", 1.631.750 "Infizierte", klar dass Coronaminister Jens Spahn mit samt seinem Alter Ego Christian Drosten, kein Interesse hat, im Rahmen seines Ministeriums die Dunkelfeldforschung zu befördern.

05.05.2020:

Schon wieder an einem Tag rein statistisch 2.495 Menschen in Deutschland verstorben. Seit Jahresanfang sind damit in Deutschland ca. 314.370 Menschen verstorben (in Anlehnung an Statistisches Jahrbuch 2019 für das Jahr 2016).

"Lincoln Six Echo und Jordan Two Delta leben nach einer globalen Epidemie, der sogenannten Kontamination, zusammen mit Hunderten weiteren Überlebenden geschützt vor der Außenwelt in einer Arkologie. Sie tragen alle die gleiche Kleidung, die Umgebung ist äußerst sauber und sie gehen einer mehr oder weniger monotonen Arbeit nach. Ihr Leben, ihre Ernährung und ihre Freizeit sind stark reglementiert und werden streng überwacht. So wird zum Beispiel Männern und Frauen ein zu enger Umgang miteinander durch ein Körperkontaktverbot untersagt", so die Rahmung im Science-Fiction-Film Die Insel  von Michael Bay aus dem Jahr 2005. "Warum stellst du das Gute in Frage und denkst immer nur an das Schlechte", sagt Jordan Two Delta zu Lincoln Six Echo, als er sich ihr gegenüber mit seinen Zweifeln an der offiziellen Version, sie wären Überlebende und die Erde wäre verseucht, daher müssten sie die von oben festgelegten Regeln streng befolgen im angeblichen Zufluchtsraum, offenbart. "Warum stellst du das Gute in Frage und denkst immer nur an das Schlechte", sagt auch unsere Panikbundesregierung zum skeptischen Staatsvolk, dass sich nicht ganz sicher ist, ob die Regierung im Fake- oder im Wahrheitsmodus ist oder irgendwo dazwischen.

Was ist eigentlich ein Impfgegner, vermutlich so was ähnliches wie ein Verschwörungstheoretiker, ein Freimaurer, ein Kommunist, ein Faschist oder ein Volksschädling, den es - grad wie die Masern - von Staats wegen auszurotten gilt, womit wir wieder bei Hitler wären und dessen Paraonia vor allem schmutzig erscheinenden. Hitler hat es auf die Spitze getrieben, und den Mord an Millionen von Menschen befohlen, die nicht in sein Konzept von reinrassigen und selbstverständlich sauberen Ariern passten. Ich bin kein Impfgegner, das sei schon mal gesagt, jeder der volljährig ist, soll sich impfen lassen wie er oder sie will, allerdings auf eigene Kosten, warum sollten die Steuerzahler/innen Skiurlaube, illegale Autorennen und Impfaktionen bezahlen. Jede/r der sich impfen lassen will, immer ran an die Bouletten, es gibt bestimmt ein paar Dutzend Virenstämme, gegen die irgend so ein Monsterpharmaunternehmen einen Impfstoff hergestellt hat. Sollen die Impfanhänger sich doch gegenseitig die Nadeln nur so in den Leib stechen, eine gute Portion Sadomasoschismus kann dieser zwanghaften Volksgruppe sicher nicht abgesprochen werden. Sollen die sich doch - wenn sie volljährig sind - gegenseitig die Vorhaut oder die Klitoris wegschneiden, wenn es auf Freiwilligkeit beruht. Leider zeigt unser tendenziell totalitärer Staat, dass ihm die Freiheit des Einzelnen nichts wert ist, was in Freiwilligkeit bei Volljährigen erlaubt sein sollte, will der totalitäre Staat zur Pflicht erheben, so wird schon jetzt in Deutschland minderjährigen Jungen mit staatlicher Erlaubnis die Vorhaut zwangsbeschnitten, angeblich aus religiösen Gründen. Wenn aber eine Coronaepidemie am laufen ist, wird die Religionsfreiheit schon mal eingeschränkt. der Staat nimmt es sich, wie es ihm grad nützlich erscheint.

Tagesschau 20 Uhr: Vermeldet werden 163.860 "Infizierte" (+685), zusammen mit dem zehn mal so hohen Dunkelfeld also vermutlich 1.802.460 tatsächlich "Infizierte" (+ vermutlich 6.850 "Neuinifizierte"), 6.831 offiziell gemeldete "Coronatote" (+139). Lothar Wieler der Präsident des RKI "ist voll des Lobes: Wir haben uns hier einen großartigen Erfolg zusammen erkämpft, das muss man so sagen und wenn wir den verteidigen, dann werden die Zahlen niedrig bleiben." Ja irgendeiner muss ja der Bundesregierung - die nun allmählich begreift, dass der von ihr seit Wochen beförderten Niedergang der Wirtschaft und der Demontage der Gesellschaft nicht mehr lange durchzuhalten ist - assistieren und dem verwirrten Volk weismachen, der Panikmodus der letzten Wochen hätte einen tieferen Sinn gehabt, den das "deutsche Volk" nun nur noch erkennen muss, damit es keine Aufstände anzettelt, wenn es an die kommende Bezahlung der milliardenschweren wirtschaftlichen Kollateralschäden geht.

06.05.2020:

Schon wieder an einem Tag rein statistisch 2.495 Menschen in Deutschland verstorben. Seit Jahresanfang sind damit in Deutschland ca. 316.865 Menschen verstorben (in Anlehnung an Statistisches Jahrbuch 2019 für das Jahr 2016).

Fallzahlen vom Robert-Koch-Institut (RKI): 164.807 (+947) Bestätigte Fälle, 6.996 (+165) Verstorbene

Tagesschau 20.00: Keine Meldung über "Coronatote" und "Infizierte", die passen wohl nicht gut dazu, dass unsere Panikregierung beschlossen hat, das nun bald alles wie früher sein soll, nur der Mummenschanz namens Maskenpflicht und eine sogenannte Abstandspflicht, an die sich außerhalb der Kameras des Staatsfernsehens wohl kaum noch jemand hält, soll noch eine unsichtbare Gefahr anzeigen, damit wir nicht auf die Idee kommen, der ganze Coronahype hätte nur in unserer Phantasie stattgefunden. Dafür aber mehrere Hundert Milliarden Euro auf Kosten der Bürgerinnen und Bürger in die Luft feuern und die Menschen wochenlang in Gefangenschaft zu setzen, das ist schon kein dummer Jungenstreich mehr, sondern phantasielose Volksverarschung. Nach mehreren Wochen Coronahysterie sollte nun bald klar sein, Angela Merkel und die anderen Mitglieder der Panikbundesregierung sind Auslaufmodelle ohne Zukunft Wenn die hoffentlich alle bald in Rente sind, wäre für alle Panikminister einschließlich der Panikkanzlerin eine Rentenkürzung auf 5 % der regulär angesetzten Bezüge durchaus noch großzügig.

Außer Spesen und Zwangsbeatmung nichts gewesen, so das Fazit zu der Karnevalsveranstaltung, mit der die Bundesregierung und die gleichgeschaltete Medien die Menschen in den letzten Wochen in Angst und Schrecken versetzt haben. Corona ist jetzt wie Grippe, die uns regelmäßig jedes Jahr heimsucht, ohne dass man bisher ein ganzes Land in einen künstlichen Tiefschlaf versetzt und als Dauernarrentreffen organisiert hat. Jetzt wird von Staats wegen wieder Dudelmusik gespielt, damit die Leute möglichst schnell vergessen, an was für einem würdelosen Narrenspiel sie die letzten Wochen mitgewirkt haben. Nach einer kurzen Rezessionsphase wie nach dem 2. Weltkrieg kann in Kürze ein neues Wirtschaftswunder starten und kaum jemand wird sich noch an den Panikmodus erinnern, mit der die Bundesregierung und die gleichgeschalten Medien wochenlang einen auf Irrenhaus gemacht haben. Was sich im wesentlichen nicht ändert, das ist die Tatsache, dass weoiterhin jeden Tag im Durchschnitt 2.495 Menschen in Deutschland versterben, vor Corona, während Corona, nach Corona und ohne Corona. An der Tatsache, dass Menschen sterben, wird sich nichts ändern, so lange es Menschen gibt, da kann der Spahn Milliarden Menschen zwangsimpfen, den Tod kriegt er damit nicht zu fassen, der wird auch den Krankheitsminister von der traurige Gestalt überleben.

07.05.2020:

Schon wieder an einem Tag rein statistisch 2.495 Menschen in Deutschland verstorben. Seit Jahresanfang sind damit in Deutschland ca. 319.360 Menschen verstorben (in Anlehnung an Statistisches Jahrbuch 2019 für das Jahr 2016).

Fallzahlen vom Robert-Koch-Institut (RKI): 166.091 (+1.284), Bestätigte Fälle, 7.119 (+123) Verstorbene

Was machen wir aber nun, wo spätestens im grauen November eine zweite "Coronawelle" kommen soll, mit den Bewohner/innen in den Alten- und Pflegeheimen, die seit mehreren Wochen ohne Gerichtsbeschluss in Isolierhaft leben mussten, Besuch von Verwandeten wie im Todestrakt von Sing Sing nur hinter der Glasscheibe, ein erbärmliches Schauspiel, was sich die Regierung da hat einfallen lassen. Mit professionellen Infektionsschutzmasken (FFP2-Masken) ausgestattet, könnten ältere Menschen das Haus verlassen und unter Leute gehen, ohne ihr Leben durch Covid-19 zu riskieren, schlägt Alexande Kekulé Professor für Medizinische Mikrobiologie und Virologie an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg vor. Na das ist doch eine tolle Idee, da kann man dann beim Spaziergang gleich sehen, wer im fortgeschrittenen Alter ist und wer nicht. Nun aber mal im Ernst, wenn man die Würde des Menschen, auch der alten Menschen ernst nimmt, dann sollte man ihnen das Selbstbestimmungsrecht zurückgegen. Das könnte dann so aussehen, dass es zwei Kategorien von Alten- und Pflegeheimen gibt, für die sich die alten Menschen freiwillig entscheiden können. Typ A - Alten- und Pflegeheime mit Selbstbestimmung, dort werden keine freiheitsbeschränkenden Maßnahmen eingeführt, Typ B - Alten- und Pflegeheime mit Fremdbestimmung, dort kann die Regierung schalten und walten wie sie will, bis hin zu wochenlanger Isolierhaft und - wenn es sein muss auch Folterungen und Zwangsfixierungen. Da jede/r der dortigen Insassen sich weiterhin frei entscheiden kann, im Alten- und Pflegeheim mit Selbstbestimmung (Typ A) zu leben, ist das Leben im fremdbestimmten Alten- und Pflegeheim (Typ B) also letzlich freiwilig, grad so als wenn sich ein volljähriger Mensch, der nicht entmündigt ist, entschließt, seine Freizeit in einem Sado-Maso-Club zu verbringen oder in einer Ehe auszuharren, die mehr einem Gefängnis als einem Verbund sich liebender Menschen gleicht.

Egal welche Maßnahmen ergriffen werden - die Infektionskurve sinkt. Der israelische Militärwissenschaftler und Mathematiker Isaac Ben-Israel hat Infektionskurven des Coronavirus in 25 Ländern verglichen. Und erkennt darin ein Muster, dass dafür spreche, einen harten Shutdown sofort zu beenden. Seine Analyse verursacht Aufsehen, darüber berichtet Die Welt, der man vermutlich schwer das vom deutschen Staatsfernsehen zur Diskreditierung Andersdenkender gern verwendete Etikett "Verschwörungstheoretiker" umhängen kann. Über die Analyse von Isaac Ben-Israel wurde bereits am 25.04.2020 auf heise.de berichtet: "Sollte dies zutreffen, sind nicht nur viele Regierungen blamiert, sondern auch deren wissenschaftliche Berater. Der Lockdown wäre dann weder die einzige, noch überhaupt eine richtige Lösung."

Tagesschau 20 Uhr: Das Staatsfernsehen geht jetzt wieder in den gewohnten Langweilmodus über, alles Panikpulver scheint verschossen, jetzt wird wieder der "Aktuelle Kamera"-Modus im Endstadium der DDR serviert. Gegen Ende der Sendung hetzt die Tagesschau dann aber noch mal so richtig los: "Verschwörungstheorien in Coronazeiten, warum sogenannte Hygienedemos gerade Zulauf bekommen." Doch das dürfen wir dann erst in den nachfolgenden Tagesthemen mit Caren Miosga, einer im großen ganzen weit attraktiveren Person als SPD-Coronaoberagitator Karl Lauterbach, den wir gottlob in der Tagesschau heute nicht anschauen müssen: "Zu diesen sogenannten Hygienedemos versammelt sich eine seltsame Allianz unterschiedlichster Gruppen. Reichsbürger verbreiten ihre kruden Geschichtstheorien, linke Verschwörungstheroretiker vermuten die staatliche Totalüberwachung und Impfgegner warnen vor Microchips die Microsoftgründer Bill Gates angeblich allen Menschen implantieren will." verkündet Caren Miosga. Na da hat sie, bzw. der den von ihr gesprochenen Text verfassende Tagesschauredakteur, mal wieder richtig tief in die ideologische Mottenkiste gegriffen, Chefpropagandist Jochim Herrmann von der SED, der auch für die Aktuelle Kamera im DDR-Staatsfernsehen zuständig war, Gott sei seiner armen Seele gnädig, hätte seine helle Freude dran. Anne Höhne, Heiko Schöning von der Bürgerbewegung Demokratischer Widerstand werden mit kurzen Statments eingeblendet, natürlich mit einem kleinen Fußtritt vom Staatsfernsehen: "als selbsternannte einzige Opposition". Da kann man mal wieder sehen, was für Schwachköpfe bei der Tagesschau als Redakteure arbeiten. Eine Oppostion gegen ein neu entstandenes politisch anzugehendes Problem, wie es auch der Coronahype darstellt, ernennt sich immer selbst. Jede der im Bundestag vertretenen Parteien ist durch eine solche Selbsternennung entstanden, sei es die Sozialdemokratie im Deutschen Kaiserreich, die CDU nach dem zweiten Weltkrieg oder die Grünen in den 70-er Jahren. Die vertrottelten Redakteure im Staatsfernsehen werden doch nicht ernsthaft glauben, dass die Opposition von der Regierung ernannt wird. Die Grünen waren am Anfang ihrer Selbsternennung eben solchen Diffamierungen ausgesetzt, wie sie das durch Zwangsgebühren finanzierte Staatsfernsehen nun gegen neue politische Bewegungen richtet. Mittlerweile sind die Grünen Teil des Mainstreams geworden und man kann nicht genau wissen, ob der Nutzen dieser Partei größer ist als der Schaden, den sie anrichtet.

Ich selber, ich will mich hier outen, war seit 1989 nur auf zwei Demos, die eine Demo richtete sich gegen die staatliche Diskriminierung nichtverheirateter Väter, diese waren mit Billigung des Bundesverfassungsgerichtes, des Bundesgerichtshofes und des Deutschen Bundestages bis 1998 und auch noch danach Eltern zweiter Klasse, so viel mal nur zum Thema staatlicher Menschenrechtsverletzungen in Deutschland. Die andere Demo an der ich teilgenommen habe, habe ich selbst mit organisiert, wir waren zu zweit, aber immerhin, die örtliche Zeitung (Internet gab es noch nicht) berichtet am nächsten Tag in einer Auflage von vielleicht 30.000 Exemplaren - im Gegensatz zur Tagesschau der heutigen Tage - sehr seriös über unsere Minikundgebung und dafür hatte sich der Aufwand dann doch gelohnt. Ansonsten gehe ich zu Demos nicht hin, weder zu Fridays for Future, noch zu Pegida und ich schwenke auch keine Deutschlandfahne wie das närrische Volk, wenn mal wieder Fußballweltmeisterschaft ist, größere Menschenansammlungen sind mir eigentlich eher unangenehm, egal ob von links, rechts, unten, oben, hinten durch den Arsch oder mitte, ich hoffe ich habe keine politische Richtung vergessen. Ich schreib hier lieber meinen Blog.

08.05.2020:

Schon wieder an einem Tag rein statistisch 2.495 Menschen in Deutschland verstorben. Seit Jahresanfang sind damit in Deutschland ca. 321.855 Menschen verstorben (in Anlehnung an Statistisches Jahrbuch 2019 für das Jahr 2016).

Fallzahlen vom Robert-Koch-Institut (RKI): 167.300 (+1.209) Bestätigte Fälle, 7.266 (+147) Verstorbene, Seltsamer Weise gibt das RKI den Zuwachs nur bei den Neuinfektionen an, nicht aber bei den Verstorbenen.

Die Berliner Gesundheitssenatorin Dilek Kalayci (SPD) will im Falle der Zulassung eines Impfstoffs gegen das Coronavirus ältere Menschen zuerst impfen. Die Politikerin begründete am Freitag in der ARD ihre Forderung damit, dass ältere Menschen besonders gefährdet seien, an Covid-19 zu erkranken. Sie müssten daher besonders geschützt werden: "Wenn der Impfstoff dann kommt, wird er erst einmal nicht für alle sofort verfügbar sein." Als besonders Schutzbedürftige sollten darum ältere Menschen vorrangig geimpft werden, so Kalayci. Offenbar plant die Partei der Impffanatiker mit dem unschönen Namen SPD Zwangsimpfungen, sobald ein Corionaimpfstoff verfügbar ist, zuerst sollen "ältere Menschen" geimpft werden. Von Freiwilligkeit bei Coronaimpfungen spricht die Berliner Krankheitssenatorin Dilek Kalayci (SPD) nicht, wäre ja auch noch schöner, wenn die Freiheit des Einzelnen Vorrang vor der von der SPD angestrebten Impfdiktatur haben soll.

Heute war ich im Baumarkt, ohne Maske. Das war ein Gefühl, als ob ich in Vorcoronazeiten mit Maske in eine Sparkassenfiliale gegangen werden, ich fühlte mich als Verbrecher, so muss es Jesus Christus ergangen sein, als er das Kreuz zu seiner Hinrichtungsstätte tragen musste. Kurz vor 20 Uhr war ich der letzte an der Kasse und wurde dort freundlich auf meine fehlende Maske, also den von der Regierung verordneten Mummenschanz hingewiesen. Nachdem ich aber einen guten Seitenhieb gegen unseren Bundeskanzler in spe Markus Söder und unsere Coronaobermutti Angela Merkel platziert, hatte ich das Verkaufspersonal auf meiner Seite, mit Mutti wollten die nichts zu tun haben und Markus Söder wurde einfach ignoriert, vielleicht kennt den auch außer mir keiner im brandenburgischen Baumarkt. Markus Söder ist übrigens, so wie der Obercoronaagitator Karl Lauterbach (SPD) und der mittlerweile langsam in Vergessenheit geratene Coronavirologe Christian Drosten mein Freund, zugegebener Maßen, die Freundschaft ist einseitig, nur ich weiß, dass die drei meine Freunde sind, aber nicht umgekehrt. Es ist gut einen Freund zu haben, der bald Bundeskanzler ist. Wenn mich mal so ein Coronahysteriker in der S-Bahn verprügeln will, dann rufe ich einfach bei meinem Freund Markus an und sage ihm, dass ich schon mal auf Schloß Neuschwanstein war und nun seine Hilfe brauche, dann kommt der Markus sofort mit einer Drohne zu mir geflogen und haut mich raus: Ja so ist der, ein echter Kümmerer, daher wird er vom einfachen Volk auch so geliebt, wie damals auch der Führer, ich glaub, der hieß Charlie Chaplin, ich habe den mal in echt im Fernsehen gesehen.

Tagesschau 20 Uhr: Coronainfektionen bei der Firma Westfleisch, der Fleischbetrieb wird vorübergehend geschlossen. Großes Aufatmen bei den zum Tode verurteilten Schlachttieren. In drei Schlachthöfen sind zusammen mehr als 200 Mitarbeit positiv auf das Coronavirus getestet worden." Es wird erwogen alle Schlachthofmitarbeiter testen zu lassen, allein in Nordrhein-Westfalen sind es bis zu 20.000 Menschen. Na, das wird ja endlich mal Zeit, dass flächendeckende Tests gemacht werden sollen, gut möglich, dass sich dann 20 Prozent aller Getesteten coronapositiv festgestellt werden. Dann kann man erst einmal 10 Tage dies ganzen Schlachtereien schließen und die Schlachttiere können sich noch weiterer 10 Tage Lebenszeit erfreuen. Danke, liebe Angela Merkel, danke lieber Markus Söder, danke lieber Jens Spahn, danke lieber Christin Drosten, danke lieber Karl Lauterbach (hab ich noch jemand von der Coronapanikriege vergessen?).

09.05.2020:

Schon wieder an einem Tag rein statistisch 2.495 Menschen in Deutschland verstorben. Seit Jahresanfang sind damit in Deutschland ca. 324.350 Menschen verstorben (in Anlehnung an Statistisches Jahrbuch 2019 für das Jahr 2016).

Fallzahlen vom Robert-Koch-Institut (RKI): 168.551 (+1.251) Bestätigte Fälle, 7.369 (+103) Verstorbene, Seltsamer Weise gibt das RKI den Zuwachs nur bei den Neuinfektionen an, nicht aber bei den Verstorbenen, vermutlich will man neuerdings den Panikmodus vermeiden, die Deutsche im Alter unter 80 Jahre könnten sonst - einfältig und obrigkeitshörig wie sie die letzten Wochen waren - glauben, das Risiko an Corona zu versterben, wäre höher als durch Suizid oder Verkehrsunfall ums Leben zu kommen.

Wahlumfrage von Forsa - befragt wurden 2.503 Personen im Zeitraum 04.05.–08.05 - ergibt: 40 % CDU/CSU, 15 % SPD, 15 % Grüne, 6 % FDP, 7 % Linkspartei, 10 % AFD, 7 % Sonstige Nichtwähler/Unentschlossene.

Es ist kein ganz gewöhnlicher Vorgang mitten in der Corona-Krise: Ein Referent des Bundesinnenministeriums erstellt eine Analyse, die die Arbeit der Bundesregierung nicht gut aussehen lässt. Doch damit dringt K. nicht zur Spitze seines Ministeriums durch; für dieses unbotmäßige Papier wird er beurlaubt. Dabei ist es genau seine Aufgabe, solche Analysen zu bearbeiten: Er leitete das Referat im Bundesinnenministerium („Krisen-Management“), das den Auftrag hat, sich eine eigene Bewertungskompetenz aufzubauen. Da hat endlich mal einer im Regierungsapparat Mut bewiesen, wie Martin Luther bei seinem Auftritt vor dem Reichstag zu Worms. Doch die Mehrzahl der Staatsdiener duckt sich oder hat keine eigene Meinung.

Teilnehmerzahl überschritten – trotzdem weiter Zustrom bei Demo vor Reichstag. ... Die Polizei habe in mehreren Lautsprecherdurchsagen darauf hingewiesen, dass die maximale Teilnehmerzahl von 50 Menschen überschritten sei, berichtete die Sprecherin. Dem sei nicht Folge geleistet worden, daher habe die Polizei eingegriffen. ... Auch auf dem Rosa-Luxemburg-Platz an der Volksbühne und in der Umgebung waren für Samstag zahlreiche Kundgebungen angemeldet. -

"Wir haben diese Krankheit völlig falsch beurteilt“. Obduktionen ergeben, dass viele Covid-19-Patienten an Embolien und Thrombosen sterben. Prof. Nils Kucher, Angiologe am Universitätsspital Zürich, erklärt, warum Corona falsch eingeschätzt wurde und kritisiert eine Entscheidung des RKI. ...

Tausende demonstrieren bundesweit gegen Corona-Beschränkungen. Der Protest vor dem Berliner Reichstag war nicht die einzige Demonstration gegen die Beschränkungen in der Corona-Krise. Bundesweit fanden ähnliche Proteste statt. So versammelten sich zum Beispiel in Stuttgart mehrere Tausend Menschen, um für die aus ihrer Sicht eingeschränkten Grundrechte zu protestieren. Laut einem Polizeisprecher sei es in der baden-württembergischen Landeshauptstadt ziemlich voll geworden.

Tagesschau 20 Uhr: Bericht über tote Tiere in Coronafleischhöfen. Anton Hofreiter von den Grünen darf auch was sagen, hölzern wie Pinoccio spricht er in die Kamera, kaum vorstellbar, dass das ein Spitzenmann der grün angestrichenen Partei sein soll. Passend zu so viel Holzsoldatentum, Bericht aus Minsk, der Hauptstadt von Belorußland, Halbdiktator Lukaschenke nimmt mit einer überdimensionierten Generalsmütze vor dicht gedränger Öffentlichkeit eine Militärparade zum Tag des Sieges über Nazideutschland ab und macht sich über den Coronazirkus in den westlichen Ländern lustig. Da kann man ihm mal ausnahmsweise recht geben, auch wenn er sonst kein Vorzeigedemokrat ist, aber den Demokratiemodus hat die Bundesregierung und ihre Gefolgschaft in den letzten Wochen auch ausgeschaltet. Berichte über Anticoronapanik-Demonstrationen in Deutschland. In Stuttgart sollen es nach Angaben der Veranstalter 5.000 Demonstranten gewesen sein. O-Ton:"Unter den Tausenden Demonstranten waren auch Anhänger von Verschwörungstheorien und Gegner von angeblich geplanten Zwangsimpfungen", nun, diese primitive Tagesschaukeule durfte natürlich nicht fehlen: Sollen die Organisatoren der Demos etwa im Auftrag des Staatsfernsehens Kontrollen durchführen, wer da alles auf der Demo erscheint? Nächstens nur noch Demo im Saal mit vom Staatsfernsehen ausgewählten Bürger/innen. Vermutlich waren auch Leute vom Verfassungsschutz bei der Demo, nur über die wird von der Tagesschau nicht berichtet. Dann der idiotische Tagesschauvortrag über "Gegner von angeblich geplanten Zwangsimpfungen", grad als ob es in Deutschland nicht schon jetzt de facto Zwangsimpfungen gäbe, nämlich bei den Masernimpfungen, die Krankheits- und Panikminister Spahn letztes Jahr in den Bundestag gebracht hat und dort von Impffanatikern mehrheitlich befürwortet wurden. Wenn man die Impffanatiker in der Regierung und im Bundestag nicht bald stoppt, dann ist die Gefahr sehr hoch, dass mit den im staatlichen Auftrag und auf Kosten der Steuerzahler in milliardenschweren Programmen entwickelten und hergestellten Coronaimpfstoffen bald Millionen von Menschen in Deutschland zwangsgeimpft werden, um so den Bedürfnissen irrationaler und paranoider Impffanatiker zu entsprechen und den Profitinteressen der Pharmaindustrie zuzuarbeiten. Der Schlaf der Vernunft gebiert Ungeheuer. 

Das erste deutsche Staatsfernsehen in Gestalt der Tagesschau - wie auch andere gleichgeschaltete Medien in Deutschland - will ihren Modus der üblen Nachrede offenbar nicht lassen und suggeriert angebliche Nähe oder Unterwanderung der Anticoronapanik-Demonstrationen zur rechtsextremen Szene. Die Tagesschau zeigt sich damit ihre geistige Nähe zu Honeckers Aktueller Kamera, Hofberichterstattung, freier Journalismus sieht anders aus und finanziert sich auch nicht über GEZ-Zwangsgebühren. Die aktuelle Kamera suggerierte 1989 in ähnlicher Weise, dass die regierungskritischen Demonstranten bei der staatlichen Liebknecht-Luxemburg Demo vom bösen Westen gesteuert wären, das Böse kommt übrigens immer von außen, nie von innen, das ist sehr praktisch, da braucht man nicht selbstkritisch auf das eigene Tun und Lassen zu schauen. Zehn Monate später wurde Honecker von seinen eigenen Genossen abgesetzt und einen Monat später brach der SED-Staat zusammen. Vermutlich wird das Merkelsystem den diesjährigen Herbst auch nicht überleben, Mutti hat den rechten Zeitpunkt zum Absprung wohl schon verfehlt.

Genau so dämlich wie die Tagesschau, kommen seit Wochen auch die beiden "sozialistischen" Tageszeitungen "Neues Deutschland" und "Junge Welt" daher. Die haben sich - wie auch die Linkspartei - auf Angela Merkel und ihr Panikteam eingeschworen, bissel antikapitalistische Rethorik dazu gemixt, fertig ist die staatssozialistische Soße. Von dort ist keine Innovation zu erwarten, nur noch Wiederholung abgestandener Klassenkampfparolen, mit der man heute keinen Blumentopf mehr gewinnt.

10.05.2020:

Schon wieder an einem Tag rein statistisch 2.495 Menschen in Deutschland verstorben. Seit Jahresanfang sind damit in Deutschland ca. 324.350 Menschen verstorben (in Anlehnung an Statistisches Jahrbuch 2019 für das Jahr 2016). Täglich sterben 2.495 Menschen und die Regierung nimmt davon keine Notiz. Offenbar sind diese Verstorbenen für die Staatspropaganda nicht verwertbar, statt dessen ist man wohl insgeheim froh, dass die Verstorbenen die Rentenkassen entlasten, ganz schön zynisch so eine Denke.

Fallzahlen vom Robert-Koch-Institut (RKI): 169.218 (+667) Bestätigte Fälle, 7.395 (+26) Verstorbene, nun stirbt angeblich kaum noch jemand an Corona, vermutlich hört man einfach mit der Unsitte auf, Verstorbenen eine Coronainfektion zuzuorden. Wir sind damit jetzt auf dem Stand von Belorussland,  wo man sich seit Beginn der Coronahysterie in Westeuropa nicht die Mühe macht, "Coronatote" zu identifizieren.

Tagesschau 20 Uhr: "Warnung vor Verschwörungstheorien", "Verschwörungstheoretiker hetzen. ... Ein Blick ins Internet zeigt, wo der Haß herrührt. Verschwörungstheoretiker hetzen, derzeit vor allem gegen Bill Gates, der sich weltweit für Impfungen einsetzt.". Der Geifer scheint bei einigen Tagesschauredakteuren unkontrolliert abgehende virale Blähungen zu verursachen, nur gut, dass man die beim Fernsehen nicht riechen kann. Ein Mitarbeiter aus dem Bundesinnenministerium, so bericht die Tagesschau, spricht in Bezug auf den Cornahype von einem "globalen Fehlalarm". Na, bei Hitler oder Stalin wäre der Mann gleich standrechtlich erschossen worden, das ist  unserer Regierung im Moment noch nicht möglich, auch wenn man bei dem ein oder anderen Politiker das Gefühl haben kann, die würden gerne mit eisernen Besen für eine politisch keimfreie Zone sorgen wollen. Dann wird ein Erfurter Demonstrant eingeblendet, der im ruhigen Ton seine corinakritische Meinung äußert, das wird von der Tagesschau unmittelbar danach so diskreditiert: "Auch Bundestagsabgeordnete wie Franziska Brandtner von den Grünen kommen immer wieder in Kontakt mit eigenen Anhängern, die mit der Widerstandsbewegung sympatisieren." Widerstandsbewegung ist ein gutes Wort, da hat die Tagesschau - vermutlich aus Versehen - mal ausnahmsweise den Nagel auf den Kopf getroffen. Der Reproduktionsfaktor des Coronavirus soll jetzt bei 1,13 liegen, es geht also mal wieder aufwärts, für die Coronaviren. Der offizell genannte Reproduktionsfaktor ist aber eine nicht stimmende Zahl, weil das Dunkelfeld, für das sich die Bundesregierung aus Gründen der Coronahysterie nicht interessiert, nicht berücksichtigt wird. So ein Virus - das wie ein abgehackter Finger eines Fleischers - nicht zu den Lebewesen gezählt wird, gleichwohl aber Dank seines Wirtes dann doch auf eine gewisse Weise lebt - hat es nicht leicht, da lebt es samt Wirt so vor sich hin und dann kommen ständig Impffanatiker und Panikpolitiker, die das arme Virus obdachlos machen wollen. So Viren sind aber nicht dumm, die gibt es schon länger als es Menschen gibt, also vermutlich wohl schon einige Hundert Millionen Jahre. Ob es den Menschen noch in hundert Jahren gibt, scheint angesichts der Coronapanik im Moment recht fraglich zu sein. Womöglich springen die coronapanischen Menschen noch alle in suizidaler Absicht aus dem Fenster und dann verliert das arme Coronavirus seinen Wirt. Da müssen die heimatlosen Viren sich dann einen weniger paranoiden Wirt suchen, zum Beispiel eine Fledermaus oder einen Hamster, die gucken keine Tagesschau und verblöden deshalb nicht. Fledermäuse und Hamster sind auch recht ortstreu und fliegen nicht mit dem Flugzeug von China in alle Welt. Beim Zweitligisten Dynamo Dresden wurden bei den obligatorischen Testungen aller Spieler zwei Spieler coronapositiv getestet, hier tritt das Dunkelfeld also ausnahmsweise mal in das Hellfeld über. Und schon müssen alle Spieler von Dynamo Dresen in Quarantäne und dürfen nicht trainieren. Ist ja ohnehin schwachsinnig, vor leeren Stadien spielen zu müssen. Das ist so ähnlich als ob Markus Söder in der Sahara steht, den Sand zählt und denkt, dass sind alles CSU-Wähler, die ihm zujubeln.

Das Unwort des Jahres 2020 kann nur "Verschwörungstheoretiker" lauten. Früher waren Schwule der Abschaum der Nation, bei den Nazis führte das zur Einweisung in Konzentrationslager, heute sind es "Verschwörungstheoretiker", die unserer Panikregierung und gleichgeschalteten Medien auf den Magen schlagen und Albträume verursachen. Wer ein "Verschwörungstheoretiker" ist oder zumindest in deren gefährlicher Nähe steht, das kann jeder definieren, wie es grad passt.

Der deutsche Kardinal Gerhard Ludwig Müller hat seine Unterschrift unter einem Schreiben kirchlicher Würdenträger verteidigt, in dem die staatlichen Auflagen im Kampf gegen das Coronavirus scharf verurteilt werden. „Natürlich haben interessierte kirchliche Kreise diesen Vigano-Text benutzt, um daraus Empörungskapital gegen ihre vermeintlichen Gegner zu schlagen“, sagte Müller am Sonntag der katholischen Zeitung „Tagespost“. „Jeder nennt jetzt jeden Andersdenkenden Verschwörungstheoretiker.“ ...

11.05.2020:

Schon wieder an einem Tag rein statistisch 2.495 Menschen in Deutschland verstorben. Seit Jahresanfang sind damit in Deutschland ca. 326.845 verstorben (in Anlehnung an Statistisches Jahrbuch 2019 für das Jahr 2016).

Fallzahlen vom Robert-Koch-Institut (RKI): 169.575 (+357) "Bestätigte Fälle", 7.417(+22) "Verstorbene", 145.600 "Genesende" 

Kubicki bei Anne Will: "Wer Angst hat, soll eben zu Hause bleiben". Bei „Anne Will“ argumentierten Gäste für und gegen die Lockerungen in der Corona-Krise. Ein FDP-Politiker hat es nicht so mit diesen R-Zahlen. Der ehemalige Vorsitzende des Ethikrates findet, die Kens und Attilas ließen sich nicht mehr einfangen.

Ein Mitarbeiter von Bundesinnenminister Horst Seehofer nannte die Corona-Strategie einen „Fehlalarm“. ... In dem Papier vertrete der Verfasser die Auffassung, es handle es sich beim Umgang mit Covid-19 um einen "globalen Fehlalarm". Die Gefahr des Coronavirus* sei "nicht größer als die vieler anderer Viren". Die von den Behörden angeordneten Maßnahmen richteten mehr Schäden an, als sie nutzten. Der Staat müsse sich in der Corona-Krise womöglich den Vorwurf gefallen lassen, "einer der größten Fakenews-Produzenten" gewesen zu sein. Idi Amin, seines Zeichens einer der größten Schlächter Afrikas: "There is freedom of speech but no guarantee for freedom after speech"

Tagesthemen in der ARD: Die "Sozialpsychologin" Pia Lamberti - "erforscht das Phänomen der Weltverschwörer" - und darf in den Tagesthemen ihre kruden Gedankengänge ausbreiten. Für welchen akademischen Schrott wir das mit unseren Steuern und GEZ-Zwangsgebühren bezahlen müssen, das geht auf keine Kuhhaut. Das Staatsfernsehen versucht ständig, den Protest in der Bevölkerung mit der Rechtsradikalen- und Verschwörungstheoretikerkeule zu diskreditieren, Frau Lamberti lässt sich als williges Werkzeug einspannen, wie auch überhaupt Großteile der staatlich finanzierten "Wissenschaftler/innen" in korrupter Symbiose mit dem Staat "Forschungen" und staatskonforme Agitation betreiben. Caren Miosga, das muss hinzugefügt werden, legt mit ihren suggestiven Fragen der Frau Lamberti schon mal die gewünschte staatskonforme Antwort in den Mund. Nun muss mal allerdings hinzusagen, dass Frau Miosga nur eine Nachrichtensprecherin ist, den Text den sie spricht, haben krude ARD-Redakteure ausgearbeitet, die zu DDR-Zeiten gute Chancen gehabt hätten, beim SED-Zentralorgan "Neues Deutschland" ihr Unwesen zu treiben. "Ob die Infektionen niedrig bleiben, mit Maskenpflicht und mit Nachverfolgung durch die Gesundheitsämter. ..., so diktiert es uns das tückische Virus ...". Voll die Nazisprache in der ARD, wer LTI von Victor Klemperern gelesen hat, weiß Bescheid. Hitler hatte ein Heimtückegesetz (Gesetz gegen heimtückische Angriffe auf Staat und Partei und zum Schutz der Parteiuniformen vom 20. Dezember 1934 - Heimtückegesetz. „Wer öffentlich gehässige, hetzerische oder von niedriger Gesinnung zeugende Äußerungen über leitende Persönlichkeiten des Staates oder der NSDAP, über ihre Anordnungen oder die von ihnen geschaffenen Einrichtungen macht...“, wird mit Gefängnis unbestimmter Dauer bestraft, wir haben ein sogenanntes "Infektionsschutzgesetz", mit dem von der Panikregierung eine Halbdiktatur juristisch begründet wird. Wenn diese Regierung so weiter macht, wird sie entweder abgesetzt oder das halbe Volk in Heimtückelager eingesperrt. Zum Schluss informieren die "Tagesthemen" noch über eine Ausstellung über Hannah Arendt im Deutschen Historischen Museum in Berlin, eingeblendet wird der Buchtitel von Hannah Arendt: "Was heißt persönliche Verantwortung in Zeiten der Diktatur", eine gute Frage in Zeiten der Coronadiktatur in Deutschland.

12.05.2020:

Schon wieder an einem Tag rein statistisch 2.495 Menschen in Deutschland verstorben. Seit Jahresanfang sind damit in Deutschland ca. 329.340 verstorben (in Anlehnung an Statistisches Jahrbuch 2019 für das Jahr 2016).

Fallzahlen vom Robert-Koch-Institut (RKI): 170.508 (+933), "Bestätigte Fälle", 7.533 (+116) "Todesfälle", *"Aus einem Landkreis in Baden-Württemberg wurden die 148 Fälle, die vorgestern weniger übermittelt worden waren, gestern korrigiert und wieder übermittelt. Die Daten aus Hamburg wurden erneut validiert, sodass im Vergleich zu gestern 180 Fälle mehr gezählt werden, die jedoch auch schon länger zurückliegende Meldedaten haben. In Schleswig-Holstein wurden Einzelfälle korrigiert, daher wird 1 Fall weniger als gestern ausgewiesen."

Laut einer Umfrage sehen viele Experten die freie Meinungsäußerung in der Wissenschaft in Gefahr. Zudem zeigt sich: Die Virologen haben begonnen, ihre Haltung zu den Maßnahmen der Bundesregierung zu ändern. ... Kritisch betrachten die Experten zudem die Berichterstattung der Medien. 82,6 Prozent würden Ausgewogenheit vermissen – zu oft würden die Gleichen befragt. Jeder zehnte Befragte beklagte sich zudem über eine restriktive Informationspolitik einiger Universitäten, ein Drittel sieht sogar die freie Meinungsäußerung in der Wissenschaft bedroht.

Produktionsstart trotz Verbot Tesla-Chef Musk bricht Corona-Regeln in Kalifornien. Tesla-Chef Elon Musk, der derzeit am Bau einer Fahrzeugfabrik in Grünheide arbeitet, widersetzt sich in der Corona-Krise den amerikanischen Behörden. Entgegen geltender Corona-Einschränkungen ließ Musk die Bänder im Hauptwerk des US-Elektroautobauers im Bundesstaat Kalifornien anlaufen. Er nehme die Produktion im Ort Fremont trotz Verbots am Montag wieder auf, hatte Musk per Twitter angekündigt. Der Verwaltungsbezirk Alameda bestätigte kurz darauf, dass die Produktionsmaschinen wieder laufen würden. Die Behörde erklärte, sie warte nun auf den Vorschlag von Tesla für ein vorschriftsmäßiges Hochfahren. Drohungen per Twitter. Die Tesla-Fabrik in Kalifornien war seit Mitte März geschlossen. Musk hatte sich seitdem immer wieder allgemein zur Corona-Pandemie geäußert - häufig mit dem Tenor, die Gefahr durch das Virus werde überschätzt. Ende April nannte er die Ausgangsbeschränkungen "faschistisch" und schrieb "Befreit jetzt Amerika" auf Twitter. Am Samstag drohte er den Behörden von Alameda damit, das Tesla-Werk nach Texas oder Nevada zu verlegen, sollten sie den Produktionsstart nicht genehmigen.

13.05.2020:

Schon wieder an einem Tag rein statistisch 2.495 Menschen in Deutschland verstorben. Seit Jahresanfang sind damit in Deutschland ca. 331.835 verstorben (in Anlehnung an Statistisches Jahrbuch 2019 für das Jahr 2016).

Fallzahlen vom Robert-Koch-Institut (RKI): 171.306 (+798) "Bestätigte Fälle", 7.634 (+101) "Todesfälle"

«Die Ernüchterung nach dem Ausgabenrausch wird beträchtlich sein» Was passiert mit dem Bundeshaushalt nach der Corona-Ausgabenorgie? Der Finanzexperte Christoph Schaltegger, der seinerzeit Mitglied der bundesrätlichen Expertengruppe Schuldenbremse war, erklärt die Bedeutung der neuen Verschuldung und zeigt auf, wie sich die Schweiz den künftigen Entwicklungsspielraum bewahren kann.

Beifall für die Demonstranten von Rosenheim: Weil bei der Demonstration "Ein Zeichen für das Grundgesetz" am Samstag in Rosenheim deutlich mehr als die angemeldeten 50 Demonstranten gekommen waren, hat die Polizei Rosenheim diese Ordnungswidrigkeit beim Rosenheimer Ordnungsamt angezeigt, wie der Pressesprecher der Stadt Rosenheim, Thomas Bugl auf Anfrage von rosenheim24.de bestätigte. Zählungen gehen von zwischen 200 und 400 Teilnehmern aus. Außerdem soll der Mindestabstand von 1,50 Metern nicht eingehalten worden sein. ... Was ist daran eine Ordnungswidrigkeit, wenn jemand gezwungener Maße eine Demonstration mit maximal nur 50 Teilnehmern anmelden darf, dann aber wesentlich mehr kommen, soll der Veranstalter die alle erschießen? Hier macht sich der bayerische Obrigkeitsstaat mit totalitären Verordnungen und dem sogenannten "Infektionsschutzgesetz" zum Hüter der Ordnung, fehlen nur noch Schlägertrupps, um die Demonstranten zusammenzuknüppeln.

Tagesschau 20 Uhr: Voll langweilig, keine Meldungen über "Infizierte", keine Meldungen über "Coronatote", nur unsere Obermami Angela Merkel und weitere unbedeutende Personen. Was waren das noch für Zeiten, wo uns die Tagesschau im Auftrag der Panikregierung in Angst und Schrecken versetze, LKWs voll beladen mit Särgen, Kühltransporter vor einem New Yorker Krankenhaus für die Millionen von Toten, die ein nekrophiler Tagesschauredakteur phantasierte. Da bleibt mir nichts anderes übrig, als mir aus meinem umfangreichen Filmarchiv "Zwei glorreiche Halunken" von Sergio Leone anzuschauen, da git es Tote ohne Ende, natürlich alles Faketote, so wie in der ganzen Coronakomödie, die uns das Staatsfernsehen seit Wochen serviert hat, bevor es nun in den Kraft-durch-Freude Modus (KdF) übergeht, uns langweilige Gewerkschaftsfunktionäre und Betriebsratsvorsitzende von der Pleitegesellschaft TUI zumutet. Pfui Deibel, dafür muss man bei Androhung von Erzwingungshaft GEZ Zwangsgebühr zahlen.

14.05.2020:

Schon wieder an einem Tag rein statistisch 2.495 Menschen in Deutschland verstorben. Seit Jahresanfang sind damit in Deutschland ca. 334.330 verstorben (in Anlehnung an Statistisches Jahrbuch 2019 für das Jahr 2016).

Fallzahlen vom Robert-Koch-Institut (RKI): 172.239 (+933) "Bestätigte Fälle", 7.723 (+83) "Todesfälle"

Bei einer in Anlehnung an die Heinsberg-Studie von Hendrik Streeck haben wir eigentlich 1.72239 "Infizierte und 77.230 "Coronatote". Nehmen wir zur Erläuterung einen Unfalltoten oder einen durch Suizid Verstorbenen, die werden bisher nicht auf eine Infektion mit dem Coronavirus gestestet, statistisch ist aber klar, dass auch bei den Unfall- und Suizidtoten in etwas die gleiche Infektionsrate vorherrschen wird, wie beim Rest der Bevölkerung. Das heißt, auch der gegen einen Baum gefahrene Motorradfahrer wäre nach der offoziellen Lesart ein "Coronatoter, genau so wie es ein 81-jähriger Mann ist, der an einer Lungenembolie gestorben ist.

15.05.2020:

Schon wieder an einem Tag rein statistisch 2.495 Menschen in Deutschland verstorben. Seit Jahresanfang sind damit in Deutschland ca. 336.825 verstorben (in Anlehnung an Statistisches Jahrbuch 2019 für das Jahr 2016).

Fallzahlen vom Robert-Koch-Institut (RKI): 173.152 (+913) "Bestätigte Fälle", 7.824 7.723 (101) "Todesfälle".

Wenn wir so weitermachen mit 100 "Coronatoten" an einem Tag, dann haben wir in hundert Tagen 10.000 weitere sogenannte "Coronatote", dann haben wir immer noch nicht die 20.000 "Grippetote" erreicht, die in einer Grippesaison mit Hilfe der sogenannten Übersterblichkeit "gemessen" wird. Aber den Panikmodus mit "Corona" lassen wir uns schon mal so um die 500 Milliarden Euro kosten. Aber egal, ist sowieso zu viel Geld bei den Leuten auf den Sparkonten und ehe es durch die schleichende Inflation entwertet wird, kann die Regierung das Geld ja auch im Coronaofen verbrennen, dann wird es wenigstens schön warm abends beim Tagesschau gucken.

Panikschau - 20 Uhr: Corona gibts eigentlich nicht mehr, war alles Fasching gewesen, jetzt ist Aschermittwoch und der Karneval vorbei. Nur die Maske bleibt, ob die Panikregierung plant, diese den Menschen nunmehr mit einem Bügeleisen dauerhaft für das Leben ins Gesicht zu brennen, wird nicht berichtet. Gruslig.

16.05.2020:

Schon wieder an einem Tag rein statistisch 2.495 Menschen in Deutschland verstorben. Seit Jahresanfang sind damit in Deutschland ca. 339.320 verstorben (in Anlehnung an Statistisches Jahrbuch 2019 für das Jahr 2016).

Fallzahlen vom Robert-Koch-Institut (RKI): 173.772 (+620) "Bestätigte Fälle", 7.881 (+57) "Todesfälle". Glaube keiner Statistik, die Du nicht selber gefälscht hast.

In Deutschland soll es nach Aussage von Kanzleramtschef Helge Braun keine Impfpflicht gegen das Coronavirus geben. Wenn ein Impfstoff vorliege, sei es gut, wenn sich viele impfen lassen. Aber das entscheide jeder selbst, sagte der CDU-Politiker den Zeitungen der Funke Mediengruppe. "Wer das nicht will, muss das Risiko einer Infektion selbst tragen", betonte er. Voll wieder Panikmache, schlechtes Gewissen einreden und leere Versprechen platzieren, was haben die Deutschen nur verbrochen, dass man sie mit so einer Regierung bestraft. 

»Mal so eben ein Verfassungsrecht weggefegt«
Gespräch mit Gabriele Heinecke. Über Demonstrationen unter der Seuchenverordnung, falsche Freunde des Grundgesetzes und Blaupausen für später ... Es ist komplett paradox. Sowohl die Behörden als auch die Gerichte stellen die Versammlungsfreiheit auf den Kopf und finden das richtig und gut. Nicht das Grundrecht, sondern eine Verordnung – die steht im Rang noch unter einem Gesetz – soll die Versammlungsfreiheit mit einem generellen Verbot belegen, von dem eine Ausnahme erbeten werden muss. Artikel 8 des Grundgesetzes, GG, garantiert aber ausdrücklich das Recht, sich »ohne Anmeldung oder Erlaubnis« zu versammeln. Bei manchen Gerichtsentscheidungen habe ich den Eindruck gewonnen, dass ohne Gespür für die Wertigkeit mal so eben ein Verfassungsrecht weggefegt worden ist.

Tausende Menschen versammelten sich erneut in Stuttgart zu einer Demonstration gegen die Corona-Beschränkungen. Auf dem Cannstatter Wasen waren diesmal allerdings nur 5000 Teilnehmer erlaubt, zahlreiche Menschen kamen deshalb auch außerhalb des ausgewiesenen Geländes zusammen. Die Polizei wies ihnen eine weitere Fläche zu. ... Hinter dem Protest steht die Initiative „Querdenken“ des Unternehmers Michael Ballweg. Ballweg kündigte bei der Kundgebung an, wegen der Beschränkungen der Versammlungsfreiheit erneut vor das Bundesverfassungsgericht zu ziehen. Bundes- und Landesregierung müssten vom Verfassungsschutz beobachtet werden, forderte er.

Nun fängt bald der Juni an, Zeit dafür die kollektive Coronahysterie zu beenden und die Coronapanikkosten zu bezahlen, am besten aus dem Geldbeutel der Coronahysteriker. Die armen Rentner müssen auf ihre SPD-Rente verzichten und die "Reichen" müssen bluten, nur auf diesem Minimalnenner können CDU/CSU und die SPD zusammen weiterwurschteln. Kollektive Hysterien, wie wir sie in den letzten Wochen in Doitschland und Teilen der Restwelt gesehen haben, sind kollektive psychische Ausnahmezustände, so wie man sie regelmäßig auch kurz vor Kriegsausbrüchen beobachten kann. Viele Menschen sind durch die Zwänge, in die sie tagaus, tagein eingespannt sind, sei es der Ehepartner oder die soziale Gemeinschaft, das Finanzamt oder die GEZ, in einem permanenten Stress- und Angstzustand. Dieser erhält in Kriegs- und Coronazeiten eine staatlich gebilligte Ausdrucksform, kann also auf eine gewisse Weise ausagiert werden, damit sinkt der Druck im inneren Kessel. Die Schwankenden werden ab einem bestimmten Grad der Panik mitgerissen, einige Zweifler entwickeln sich zu Widerstandskämpfern, denen von den Pankikmenschen zwecks Diskreditierung und Unschädlichmachung das Etikett "Verschwörungstheoretiker" angehangen wird. Dass es bei den Widerständlern vereinzelt auch Verschwörungstheoretiker gibt, die sich ihr Weltbild grad so zusammenbasteln, wie sie es brauchen, ist auf der Seite der Panikmenschen in viel stärkeren Maß ausgeprägt, da wird jedem Fake hinterhergelaufen, wenn er denn nur von der Tagesschau gesendet oder vom "Spiegel" publiziert wurde.

17.05.2020:

Kennen Sie den: Fünf von vier Menschen haben Probleme mit Mathematik. 

Das einzige was in diesen Tagen und Wochen von der Regierung nicht gefälscht wird, dürften die Todeszahlen sein, woran die Leute aber gestorben sind, das weiß allein der Herr, der sie zu sich rief. 

Schon wieder an einem Tag rein statistisch 2.495 Menschen in Deutschland verstorben. Seit Jahresanfang sind damit in Deutschland ca. 336.825 Menschen verstorben (in Anlehnung an Statistisches Jahrbuch 2019 für das Jahr 2016).

Fallzahlen vom Robert-Koch-Institut (RKI): 174.355 (+583) "Bestätigte Fälle", 7.914 7.881 (+33) "Todesfälle". Glaube keiner Statistik, die Du nicht selber gefälscht hast.

Der Coronamodus wird nun rasch runtergefahren, die Regierung hat genug Kasperle-Theater gespielt und die beschränkten Deutschen in Angst und Schrecken versetzt. Mehr also eine Billion Euro soll das Narrentheater nicht kosten, sonst geht es doch noch an die Substanz und dann ist diese Regierung keine 7 Tage überlebensfähig: Nur die Maskenpflicht wird noch ein paar Jahre aufrechterhalten, damit die kollektive Neurose bleibt und niemand auf die Idee kommt, die Gefahr wäre vorüber und wir bräuchten unsere Panikregierung nicht mehr.  

Etwa 100 Frauen und Männer versammelten sich am Samstagvormittag auf dem Rathausplatz in Bad Reichenhall zu einer Demonstration gegen die Ein- und Beschränkungen in Verbindung mit der Corona-Pandemie. Dazu aufgerufen hatten Eva Marschall und Gabriele Willen. Auch an den nächsten Samstagen wollen sie unter dem Motto: "Saturday for Freedom", kritischen Bürgern die Möglichkeit bieten, ihrer Verärgerung Luft zu verschaffen und ihren Forderungen zu den von den Politikern verordneten Einschränkungen kundtun zu können. ... Obwohl etwa doppelt so viele Teilnehmer gekommen waren als genehmigt, gab es keinen Grund einzuschreiten. Dies war den Veranstaltern wichtig, um auch in Zukunft solche Zusammenkünfte, in denen ein: "friedliches, liebevolles Miteinander" herrscht, durchführen zu können. Wie Willen sagte, sei es an der Zeit, mutig seine Meinung kund zu tun.

Michael Ballweg, Gründer der Initiative Querdenken, hat nach der Veranstaltung am Samstag auf dem Cannstatter Wasen in Stuttgart überraschend seinen Rückzug angekündigt. Wie die Stuttgarter Nachrichten berichten, werde er keine Demos mehr organisieren. Eine Antwort auf die Frage nach dem Warum liefert Ballweg auch: “Weil wir eine starke Bewegung gegründet haben und weil sich nicht jeder darauf verlassen darf, dass es irgendwie Großdemos gibt, sondern endlich jeder selbst aktiv werden muss”.

Heute vor 30 Jahren hat die WHO, das ist die Welthysterieorganisation, die von Bill Gates gesponsert wird, auf Grund der geänderten gesellschaftlichen Anschauungen, Homosexualität aus der WHO-Liste der "psychischen Krankheiten" gestrichen, da kann man mal sehen, was das schon damals für eine Horrororganisation war, die jahrzehntelang gesunde Menschen nur auf Grund ihrer sexuellen Präferenzen für psychisch krank erklärt hat, voll der Hitler und heute tut unsere Panikregierung so, als ob die WHO eine wichtige, nützliche und seriöse Organisation wäre.

18.05.2020:

Kennen Sie den: Fünf von vier Menschen haben Probleme mit Mathematik. 

Das einzige was in diesen Tagen und Wochen von der Regierung nicht gefälscht wird, dürften die Todeszahlen sein, woran die Leute aber gestorben sind, das weiß allein der Herr, der sie zu sich rief. 

Schon wieder an einem Tag rein statistisch 2.495 Menschen in Deutschland verstorben. Seit Jahresanfang sind damit in Deutschland ca. 339.320 Menschen verstorben (in Anlehnung an Statistisches Jahrbuch 2019 für das Jahr 2016).

Fallzahlen vom Robert-Koch-Institut (RKI): 174.697 (+342) "Bestätigte Fälle", 7.935 (+21) "Todesfälle"

Fallzahl und Todesopfer des Coronavirus in China 2019 und 2020
Die kumulative Zahl der bestätigten Fälle der Lungenerkrankung COVID-19 belief sich chinaweit bis zum 18. Mai 2020 auf insgesamt 84.494 Erkrankungen. Die Zahl der Todesopfer bis zu diesem Tag belief sich auf 4.645 Fälle.

Das ist ja sehr seltsam, China hat 1.400.050.000 Einwohner. Deutschland hat 83.149.300 Einwohner. China hat also ca. 16,84 mal mehr Einwohner als Deutschland. China hat angeblich 4.645 "Coronatote", Deutschland angeblich 7.935 "Coronatote". Wenn China die gleiche Todesrate wie Deutschland hätte, dann müsste China 133.625 "Coronatote" haben. Oder wenn man das ganze umdreht, dürfte Deutschland nur 471 "Coronatote" haben. Wie man hier schön sehen kann, es wird geschwindelt ohne Ende und ohne rot zu werden. In China ist man schon rot, in Deutschland gibt es eine Schwindelepidemie mit dem Namen SPD mit Tendenz ins totalitäre Rotbraun und Bevölkerungsverdummung. Angesichts dieser Zahlen könnte man auch meinen, dass das Einparteiensystem in China entweder besser schwindelt als das Robert-Koch-Institut und die SPD-Coronapaniker oder das Einparteiensystem in China ist dem deutschen System in Sachen Coronaeindämmung haushoch überlegen. Von China lernen heißt siegen oder besser schwindeln lernen, wir werden mal unseren Krankheitsminister Jens Spahn samt Führungsspitze des Robert-Koch-Institutes auf Weiterbildung nach Peking schickten. Wenn die dann wieder zurückkommen, werden die uns erzählen, es habe nie einen Coronavirus gegeben und wenn doch, dann war der mehr oder weniger harmlos, grad wie ein durchschnittlicher Grippevirus, der uns regelmäßig Jahr für Jahr heimsucht. 

agegen, aber seriös: Meßstetter Kreisrat Andreas Hauser besucht Stuttgarter Corona-Demo. ... Andreas Hauser aus Meßstetten hadert – mit seiner Partei „Die Linke“, mit der Corona-Politik, auch mit den Medien. Am Samstag besuchte das Kreistagsmitglied die Demo in Stuttgart. ... Der Mann in Stuttgart: Andreas Hauser sitzt für „Die Linke“ im Kreistag des Zollernalbkreises – noch. Hauser plant, seine Parteimitgliedschaft ruhen zu lassen. Er will damit ein Zeichen setzen gegen die aus seiner Sicht mangelnde Oppositionsarbeit der Linken in der Coronakrise. Hauser säße dann fortan parteilos im Kreistag. Er bemängelt: „Meine Partei hat nicht mehr im Angebot als den Ruf nach Rettungsschirmen. Die Linke betreibt keine echte Opposition.“

Bundesverfassungsgericht lehnt Eilantrag gegen Masernzwangsimpfungen im Wege der einstweiligen Anordnung ab. Was soll man von diesem Gericht auch schon anders erwarten, die dortigen Richter/innen wurden durch die Bundesregierung, eine Landesregierung oder eine Fraktion des Bundestages für die Wahl vorgeschlagen und dann im Bundesrat gewählt, also letzlich durch die im Bundestag vertretenen Parteien, die sich mehr oder weniger im Impfwahn befinden

Durch diese Petition soll die Amnestie und völlige disziplinarrechtliche Rehabilitation von Herrn Oberregierungsrat Stephan Kohn erreicht werden. Herr Stephan Kohn hat mit Selbstlosigkeit und großem Mut und Engagement eine Analyse der Maßnahmen der Bundesregierung zur Eindämmung der sogenannten Coronakrise durchgeführt und veröffentlicht. Seine Analyse legt dar, dass die Maßnahmen der Bundesregierung zu enormen Kollateralschäden geführt haben und noch weiter führen werden, die das Schadensausmaß durch Covid-19 selbst bei weitem übertreffen. Die Ausarbeitung des Experten soll weder berücksichtigt noch anerkannt werden. Stattdessen soll das Dokument vernichtet werden. Herr Kohn ist bereits disziplinarisch von seinem Dienstherrn, dem Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat, belangt worden und muss mit weiteren gravierenden disziplinarrechtlichen Maßnahmen rechnen. Desweiteren steht ein Parteiausschlussverfahren von Herrn Kohn bei der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands im Raum.

Die Analyse von Stephan Kohn zum Download

Kohn arbeitete als Oberregierungsrat für das Referat KM 4 des Bundesministeriums des Innern, für Bau und Heimat in der Abteilung Krisenmanagement und Bevölkerungsschutz, das für den Schutz kritischer Infrastrukturen zuständig ist ... Im Mai 2020 sorgte Stephan Kohn für Aufsehen, als er im Alleingang seine „Analyse zum Corona-Krisenmanagement“ veröffentlichte, worin er die Einschätzung der COVID-19-Pandemie und die Maßnahmen dagegen durch die Regierung scharf kritisiert. Kohn wurde daraufhin suspendiert, sein Arbeitslaptop wurde konfisziert.

Thüringens Ex-Ministerpräsidentin Christine Lieberknecht (CDU) hat die Kirchen für ihr Verhalten in der Corona-Krise heftig kritisiert. «Die Kirche hat in dieser Zeit Hunderttausende Menschen allein gelassen. Kranke, Einsame, Alte, Sterbende», sagte die CDU-Politikerin.

Stille Helden auch bei der FDP, auch wenn Christian Lindner sich aus Gründen der Staatsräson "entschuldigt". So haben wir das zu DDR-Zeiten auch gemacht, wenn uns die Kreisparteileitung der SED wegen "unzureichendem Klassenstandpunkt" in die Mangel nahm. Christian Lindner sorgt mit einem Foto für Gesprächsstoff. Darauf ist der FDP-Chef zu sehen, wie er einen Bekannten inmitten der Corona-Krise umarmt. Es sei eine Unkonzentriertheit gewesen, heißt es seitens des Politikers.

19.05.2020:

Kennen Sie den: Fünf von vier Menschen haben Probleme mit Mathematik. 

Das einzige was in diesen Tagen und Wochen von der Regierung nicht gefälscht wird, dürften die Todeszahlen sein, woran die Leute aber gestorben sind, das weiß allein der Herr, der sie zu sich rief. 

Schon wieder an einem Tag rein statistisch 2.495 Menschen in Deutschland verstorben. Seit Jahresanfang sind damit in Deutschland ca. 339.320 verstorben (in Anlehnung an Statistisches Jahrbuch 2019 für das Jahr 2016).

Fallzahlen vom Robert-Koch-Institut (RKI): 175.210 (+513) "Bestätigte Fälle", 8.007 (+72) "Todesfälle". Glaube keiner Statistik, die Du nicht selber gefälscht hast.

20.05.2020:

Kennen Sie den: Fünf von vier Menschen haben Probleme mit Mathematik. 

Das einzige was in diesen Tagen und Wochen von der Regierung nicht gefälscht wird, dürften die Todeszahlen sein, woran die Leute aber gestorben sind, das weiß allein der Herr, der sie zu sich rief.

Eins ist sicher, der Tod. Schon wieder an einem Tag rein statistisch 2.495 Menschen in Deutschland verstorben. Seit Jahresanfang sind damit in Deutschland ca. 341.815 verstorben (in Anlehnung an Statistisches Jahrbuch 2019 für das Jahr 2016).

Jeden Tag sterben Tausende Menschen in Deutschland und unsere Panikregierung kriegt das massenhafte Sterben nicht in den Griff. Da hilft nur eins, Merkel und Genossen absetzen und durch fähigere Persönlichkeiten ersetzen. Wir schlagen vor: Helene Fischer (Bundeskanzlerin, liefert die perfekte Show), Jesus Christus (Bundesgesundheitsminister und zugleich Bundesfinanzminister, heilt Corona durch Hand auflegen und speist mehrere Tausend Menschen mit ein paar Broten ohne Aufnahme von Milliardenkrediten bei der EZB) und Hape Kerkeling (Außenminister und zugleich Tourismusminister, kennt sich aus mit Wanderungen in Spanien). 

Fallzahlen vom Robert-Koch-Institut (RKI): 176.007 (+797) "Bestätigte Fälle", 8.090 (+83) "Todesfälle". Glaube keiner Statistik, die Du nicht selber gefälscht hast.

Die Ärzte Michael Kronawitter und Claudius Loga zweifeln die Sinnhaftigkeit der Maßnahmen gegen Corona an. Abweichende Meinungen kämen zu kurz. taz: Herr Kronawitter, Herr Loga, am 30. März haben Sie mit dem Aufruf „Gegen das Diktat der Angst“ die Coronapolitik kritisiert. Heute zeigt sich ein deutlich günstigerer Verlauf im Vergleich zu anderen Ländern. Würden Sie den Aufruf heute genauso schreiben? Michael Kronawitter: Ja. Wir sehen weiter massive Angst bei unseren PatientInnen, an einem tödlichen Atemwegsinfekt erkrankt zu sein oder andere anzustecken.

Der Cornapanikmodus hat in Teilen der Bevölkerung mit geistigem SPD-Hintergrund offenbar schon schwere Fälle von Verfolgungswahn hervorgerufen, folgt man dem Uckermark Kurier vom 20.05.2020. Berichtet wird über eine Kundgebung von Anti-"Hygienedemo"-Demonstranten, also so eine Art SPD-Agitpropgruppe am 18.05.2020. "Die Organisatoren der Kundgebung, die sich zum eigene Schutz namentlich nicht zu erkennen gegen wagten ...", liest man in dem Artikel von Sigrid Werner. Die verklemmte SPD-Agitpropgruppe, die auf dem Marktplatz von Templin gegen einen selbst erfundenen Phantomfeind, dem man die Etiketten "antisemitische Verschwörungsmythen" und "rechtes Gedankengut" anheftet und solcherart aufgepustet dann wie einst Don Quijote gegen die Windmühlenflügel mit lauten Schlechtruf zu Felde zieht. Don Quijote versteckte sich allerdings nicht hinter einer Maske, sondern kämpfte mit offenen Visier, das macht ihn im Gegensatz zu dieser Agitpropgruppe sympathisch. Na wenigstens die Journalistin nennt ihren Namen und läuft nicht mit Ku-Klux-Klan Klamotten durch die Gegend oder ist zu feige, Gesicht zu zeigen, wie die Agitpropgruppe von Templin. Kein Wunder, wenn unsere Panikregierung so auf Maske steht, das macht die Menschen uniform und leicht steuerbar oder wie es Brecht formulierte:

Hinter der Trommel her
Trotten die Kälber Das Fell für die Trommel
Liefern sie selber.
Der Metzger ruft. Die Augen fest geschlossen
Das Kalb marschiert mit ruhig festem Tritt.
Die Kälber, deren Blut im Schlachthof schon geflossen
Sie ziehn im Geist in seinen Reihen mit.

Unsere Panikregierung behauptet derzeit, in Deutschland wird es keine Impflicht geben. Was kümmert mich mein Geschwätz von gestern, soll Konrad Adenauer gesagt haben, so auch unsere Panikregierung, erst mal die Leute einlullen und dann still und leise die Impfgeschütze samt zugehöriger Impfpropaganda in Stellung bringen. Befürworter einer Impfdiktatur bringen sich schon jetzt in Stellung:

Weltärztepräsident Frank Ulrich Montgomery hat eine allgemeine Impfpflicht zum Schutz gegen das Coronavirus gefordert. ... Als Erstes müssen die Bewohner von Alten- und Pflegeheimen und die Mitarbeiter in den Kliniken geimpft werden. Ich fürchte aber, dass auch hierzulande ein Schwarzmarkt entstehen wird. Montgomery sieht schon einen Schwarzmarkt für Coronaimpfungen, wo klügere Köpfe nur Narren sehen, die der Impfpropaganda auf den Leim gehen. 

Christian Rath schreibt in der TAZ vom 20.05.2020: "Eine falsche Tatsache ist etwa die Behauptung, dass Bill Gates mit seiner Stiftung die Weltgesundheitsorganisation (WHO) zu 80 Prozent finanziere. Nach WHO-Angaben liegt der Anteil nur bei 11,4 Prozent." Herr Rath sollte vielleicht erst mal sein Abitur machen oder so er schon eines hat, Astrologie, Coronalogie und Kosmetik studieren, das würde dann auch gut zur linksesoterischen TAZ passen. Da steh ich nun ich armer Tor und bin so unwissend als wie zuvor, das scheint auf Herrn Rath zuzutreffen. "Falsche Tatsachen" gibt es nicht, da eine Tatsache ja gerade dadurch definiert ist, dass sie wahr ist. So etwa, dass sich die Erde um die Sonne bewegt und nicht umgekehrt. Es gibt nur falsche oder wahre Tatsachenbehauptungen. Da hat Herr Rath noch echte Bildungslücken, vielleicht sollte er besser für die "Bummi" schreiben, eine DDR-Kinderzeitung, die Fünfjährigen werden es nicht merken, wenn Herr Rath da Unsinn erzählt. Aus NS-Zeiten wird der politische Witz berichtet, Propagandaminister Goebbels hätte auf eine Rede gesagt: Und wenn die Engländer behaupten, wir hätten keine Butter, so ist das eine infame Lüge, wir haben nur kein Papier zum einwickeln. So ähnlich auch hier der Herr (Geheim)Rath, der uns mit der Information beglückt, 11,4 Prozent des Budget der WHO käme von Bill Gates. Mal davon abgesehen, ob das stimmt, was die WHO hier angeblich behauptet, unabhängige Prüfer, die das bestätigen können, wird es wohl keine geben, wird nun selbst von Herrn Rath eingeräumt, dass die WHO in nennenswerten Umfang von Bill Gates finanziert wird. Rath schreibt weiter: "Aus der Tatsache, dass die Gates-Stiftung Projekte des Berliner Virologen Christian Drosten fördert, wird geschlossen, dass dieser von Gates "gekauft sei." In der Tat liegt eine solche Vermutung nahe, auch wenn das Herr Rath wohl nicht gerne hört: Wes Brot ich es, des Lied ich sing. Wessen Brot isst eigentlich Herr Rath?

Der Vize-Fraktionsvorsitzende der Linkspartei im Bundestag, Andrej Hunko, hat für seine Rede auf einer „Hygiene-Demo“ Kritik aus den eigenen Reihen geerntet. ... Hunko verteidigte seine Rede. „Ich sehe Aachen als Sondersituation an, da es dort gerade eine deutliche politische Ausdifferenzierung gibt. Deshalb finde ich vertretbar, daß ich dort gesprochen habe.“ Der Fraktionsvize hatte am vergangenen Samstag auf einer „Mahnwache für Grundrechte“ des Bündnisses „Kritische Aachener BürgerInnen zum Erhalt der Grundrechte“ gesprochen. Dort hatte er unter anderem die Machtstellung des Milliardärs Bill Gates kritisiert. „Es kann einfach nicht sein, dass der zweitreichste Mann der Welt einen solchen Einfluß auf die Gesundheitspolitik der gesamten Menschheit und auch auf unsere Medien hat.“ ...

Endlich mal einer in der Linkspartei der noch Verstand hat. Die sogenannte "Linke" hat sich ja von der christlichen Religion verabschiedet und dafür einen neuen Götzen auf ihren Altar gestellt, den sie anbeten können. Den Götzen nennen sie "Wissenschaft", leider beschränkt auf das geistige Niveau des 19. Jahrhunderts, die Wissenschaftsentwicklung im 20. Jahrhundert hat die Linke mehrheitlich verpennt, vom 21. Jahrhundert ist man Lichtjahre entfernt. Gut, dass es da immer noch ein paar linke Ausreißer gibt, wie Andre Hunko.

 Gesundheitsausschuss des Europarates ernennt Andrej Hunko zu Berichterstatter zu Corona
Verfasst am 19. Mai 2020. Veröffentlicht in Pressemitteilungen
Der Ausschuss für Soziales, Gesundheit und nachhaltige Entwicklung der Parlamentarischen Versammlung hat am heutigen Dienstag den Aachener Bundestagsabgeordneten Andrej Hunko zum Berichterstatter für einen Bericht zum Umgang mit der Corona-Pandemie gewählt. Darin sollen Lehren aus dem Umgang mit der aktuellen Pandemie für die öffentliche Gesundheit in den 47 Mitgliedsstaaten des Europarates gezogen werden. Im Vordergrund stehen Herangehensweisen, die gesundheitlich effektiv sind und zugleich die Grundrechte so wenig wie möglich einschränken.
Hierzu erklärt Andrej Hunko:
„Bereits 2011 hatte sich die Parlamentarische Versammlung umfangreich mit der sogenannten Schweinegrippe (H1N1) beschäftigt. Zuletzt machte sie sich nach der Ebola-Epidemie 2015/16 dafür stark, dass die Staaten effektive und grundrechtskonforme Konzepte für die Reaktion auf vergleichbare Gesundheitskrisen entwickeln. Trotz vieler Warnungen ist dies nur unzureichend geschehen. Für die Zukunft ist es wichtig, aus den Erfahrungen im Umgang mit der aktuellen Corona-Pandemie zu lernen, um Fehler zu vermeiden und positive Beispiele zu wiederholen. Ich freue mich, dass der Ausschuss mich mit dieser Aufgabe betraut hat.“
Vier weitere Berichte, die von Vertreterinnen und Vertretern der anderen Fraktionen erarbeitet werden, sollen weitere Aspekte der Corona-Pandemie wie die Auswirkungen auf die Demokratie, auf Frauenrechte, auf Menschenrechte und Rechtsstaatlichkeit und auf Migrant*innen, Geflüchtete und Vertriebene behandeln.

Der Gründer des Bio-Lebensmittelherstellers Rapunzel bezeichnet Schutzmasken als "demütigend" - und wird angefeindet.

21.05.2020:

Kennen Sie den: Fünf von vier Menschen haben Probleme mit Mathematik. 

Das einzige was in diesen Tagen und Wochen von der Regierung nicht gefälscht wird, dürften die Todeszahlen sein, woran die Leute aber gestorben sind, das weiß allein der Herr, der sie zu sich rief. 

Schon wieder an einem Tag rein statistisch 2.495 Menschen in Deutschland verstorben. Seit Jahresanfang sind damit in Deutschland ca. 344.310 verstorben (in Anlehnung an Statistisches Jahrbuch 2019 für das Jahr 2016).

Fallzahlen vom Robert-Koch-Institut (RKI): 176.752 (+745) "Bestätigte Fälle", 8.147 (+57) "Todesfälle". Glaube keiner Statistik, die Du nicht selber gefälscht hast.

Seltsam, jeden Tag sterben laut amtlicher Darstellung weiterhin Menschen "im Zusammenhang mit einer Coronainfektion" und draußen wird wieder Herrentag gefeiert, als wenn es keinen Virus gebe. Offenbar ist der Bundesregierung das Leben von alten Menschen mit Vorerkrankungen nun nicht mehr wirklich wichtig, man lässt die alten Menschen nach Zwangsbeatmung sterben und geht zur Tagesordnung über. Grad wie bei Mao, nachdem er während der "Kulturrevolution" bemerkte, dass er die Roten Garden nicht jahrelang als billige Schlägerbanden gebrauchen konnte.

Der Schlaue Urfin und seine Holzsoldaten, so eine bebildertes Kinderbuch von Alexander Wolkow. Was fällt mir dazu spontan ein: Anton Hofreiter (Bündnis 90/Die Grünen), Katrin Göring-Eckardt (Bündnis 90/Die Grünen), Bernd Rixinger (Linkspartei), Karl Lauterbach (SPD) und Reiner Hoffmann (DGB). 

22.05.2020:

Kennen Sie den: Fünf von vier Menschen haben Probleme mit Mathematik. 

Das einzige was in diesen Tagen und Wochen von der Regierung nicht gefälscht wird, dürften die Todeszahlen sein, woran die Leute aber gestorben sind, das weiß allein der Herr, der sie zu sich rief. 

Eins ist sicher, der Tod. Schon wieder an einem Tag rein statistisch 2.495 Menschen in Deutschland verstorben. Seit Jahresanfang sind damit in Deutschland ca. 346.805 Menschen verstorben (in Anlehnung an Statistisches Jahrbuch 2019 für das Jahr 2016).

Fallzahlen vom Robert-Koch-Institut (RKI): 177.212 (+460) "Bestätigte Fälle", 8.174 (+27) "Todesfälle". Glaube keiner Statistik, die Du nicht selber gefälscht hast.

23.05.2020:

Kennen Sie den: Fünf von vier Menschen haben Probleme mit Mathematik. 

Das einzige was in diesen Tagen und Wochen von der Regierung nicht gefälscht wird, dürften die Todeszahlen sein, woran die Leute aber gestorben sind, das weiß allein der Herr, der sie zu sich rief. 

Eins ist sicher, der Tod. Schon wieder an einem Tag rein statistisch 2.495 Menschen in Deutschland verstorben. Seit Jahresanfang sind damit in Deutschland ca. 346.805 verstorben (in Anlehnung an Statistisches Jahrbuch 2019 für das Jahr 2016).

Fallzahlen vom Robert-Koch-Institut (RKI): 177.850 (+638) "Bestätigte Fälle", 8.216 (+42) "Todesfälle". Glaube keiner Statistik, die Du nicht selber gefälscht hast.

Die Lombardei weist in der Coronakrise die weltweit höchste Fallsterblichkeit auf.  ... Das Gesundheitssystem ganz Italiens ist "Krankenhaus-zentriert", ganz besonders in der Lombardei. Jede Art von Diagnostik, alle Spezialisten, arbeiten nur in Großkrankenhäusern. In riesigen Wartesälen wartet man stundenlang auf den Termin, muss zuerst die Zuzahlung leisten, pro Arztbesuch auch schon einmal 150 Euro, um dann wieder in langen Korridoren, immer dicht an dicht gedrängt, vor dem Arztzimmer zu warten. Das Krankenhaus als ideale Virenschleuder. Tatsächlich kam es zu den ersten Massenansteckungen in drei Krankenhäusern der Lombardei: in Nembro, Alzano Lombardo und Codogno.

Bei einer Bundestagswahl könnten die Parteien mit folgendem Ergebnis rechnen - jeweils in Klammern der Vergleich zum Ergebnis bei der Bundestagswahl im September 2017 in Prozent: CDU/CSU 40 Prozent (32,9), Grüne 16 Prozent (8,9), SPD 15 Prozent (20,5), AfD 9 Prozent (12,6), Linke 8 Prozent (9,2), FDP 5 Prozent (10,7).

24.05.2020:

Kennen Sie den: Fünf von vier Menschen haben Probleme mit Mathematik. 

Das einzige was in diesen Tagen und Wochen von der Regierung nicht gefälscht wird, dürften die Todeszahlen sein, woran die Leute aber gestorben sind, das weiß allein der Herr, der sie zu sich rief. 

Schon wieder an einem Tag rein statistisch 2.495 Menschen in Deutschland verstorben. Seit Jahresanfang sind damit in Deutschland ca. 349.300 Menschen verstorben (in Anlehnung an Statistisches Jahrbuch 2019 für das Jahr 2016). 

Fallzahlen vom Robert-Koch-Institut (RKI): 178.281 (+431) "Bestätigte Fälle", 8.247 (+31) "Todesfälle". Glaube keiner Statistik, die Du nicht selber gefälscht hast.

Mundschutz, Mindestabstand und Kontaktbeschränkungen könnten für viele Thüringer bald der Vergangenheit angehören: Nach dem Willen von Ministerpräsident Ramelow sollen die allgemeinen Einschränkungen Anfang Juni enden. ... Die FDP-Fraktion hingegen zeigte Verständnis für das Thüringer Vorgehen. Wenn man das „ganze Land zu lange ins künstliche Koma“ versetze, „kann das verheerende soziale und wirtschaftliche Nebenfolgen nach sich ziehen“, sagte Vize Stephan Thomae. Zwar könne sich eine zweite Infektionswelle jederzeit ereignen. „Wenn wir mit der Lockerung der Maßnahmen aber warten wollen, bis die Gefahr endgültig gebannt ist, kann das lange dauern. Sollte sich ein Infektionsgeschehen örtlich auf einzelne Landkreise, Gemeinden oder auch nur Einrichtungen begrenzen lassen, wäre es unverhältnismäßig, wieder einen Lockdown über das ganze Land von der Nordsee bis zu den Alpen und vom Rhein bis zur Oder zu verhängen.“ Demgegenüber seien „punktgenaue Maßnahmen zu bevorzugen, allerdings sollten diese nach bundeseinheitlichen Regeln erfolgen“.

Deutschland wie auch viele andere Länder, befinden sich seit Wochen in einer kollektiven Problemtrance kombiniert mit psychoseähnlichen Zuständen. Das herrschende Narrativ: Wir sind kurz vorm Weltuntergang, der zweite Weltkrieg war ein Spaziergang, gegen das was grad abgeht. Millionen, wenn nicht gar Milliarden "Coronatote" sind in der kollektiven Phantasie schon gestorben oder werden dies in Kürze tun. Dass China bis heute nur knapp 5.000 "Coronatote" meldet, passt zwar in dieses Narrativ nicht so recht rein, aber man weiß ja, die Chinesen lügen, deswegen haben sie ja auch Schlitzaugen. In Wirklichkeit haben sie schon mindestens eine Million "Coronatote". Bei psychoseähnlichen Bewusstseinszuständen geht es ja auch nicht um Logik oder Wirklichkeiten 1. Ordnung, sondern um gefühlte Bedrohung. Da kommt Bodo Ramelos Vorstoß aus Thüringen, wider aller vorherrschenden Psychosewirklichkeit will er und die um und hinter ihm stehenden Kräfte Mindestabstand, Maskenpflicht und Kontaktbeschränkungen abschaffen. Dafür hat Bodo Ramelow - einer der wenigen in der Linkspartei mit Verstand - Beifall verdient, denn es ist nicht leicht in einer Riege von Halb- und Vollverrückten zu erklären, dass auch irgendwann einmal Schluss sein muss mit Karneval. Das ist demaskierend. Bodo Ramelow scheint noch vor Armin Laschet (CDU) und Christian Lindner (FDP), das Zeug zum Bundeskanzler zu  haben. Meine Stimme hätte er.

Corona USA: Bald 100.000 Tote - Trump-Regierung reagiert mit neuer radikaler Maßnahme

Während China, das drei mal mehr Einwohner hat als die USA, angeblich weniger als 5000 sogenannte "Coronatote" hat, gibt es in den USA angeblich fast 100.000 "Coronatote". Irgendwie scheint sich das Virus in den USA wohlzufühlen, womöglich doch von den Chinesen in einem geheimen Labor gezüchtet, um den Erzfeind USA ohne Angriff mit Atomwaffen in die Knie zu zwingen. Oder in den USA macht man irgend etwas falsch und "behandelt" die Coronainfizierten mit Giftcocktails an denen die dann sterben, Wolfgang Wodarg, den die Coronapaniklobby in Deutschland zum Hauptfeind auserkoren hat, machte auf die Problematik bezüglich der überdurchschnittlichen Sterberate bei Afroamerikanern aufmerksam.

Die USA hat 328 Millionen Einwohner, also vier mal mehr als Deutschland, die gut 8.000 "Coronatoten" von Deutschland auf die Bevölkerungszahl der USA hochgerechnet, hätte Deutschland 32.000 "Coronatote", wir erinnern unds überwiegend sehr alte Menschen mit diversen Vorerkrankungen. China hat nach offiziellen Angaben knapp 5.000 "Coronatote", man könnte den Eindruck gewinnen, da sitzen die besseren Statistiker oder das chinesische Einparteiensystem ist dem Westen einfach überlegen. Denkbar wäre aber auch, dass die Chinesen weniger auf Bombardierung von Patienen mit Medikamenten - Bill Gates und die WHO lassen grüßen - setzen, wie man aus einer Meldung vom 22.05.2020 schließen kann: Nachdem immer mehr darauf hindeutet, dass die Malaria-Medikamente Chloroquin und Hydroxychloroquin den Verlauf einer Corona-Infektion nicht verbessert, sondern sogar verschlechtert, wird Donald Trump von Hillary Clinton auf Twitter attackiert.

 

 

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Liebeskummer

 Jedes Jahr sterben in Deutschland Tausende Menschen an Liebeskummer, also weit mehr als an einer Coronainfektion, ohne dass Liebeskummer als Todesursache in den amtlichen Statistiken auftaucht. Daran kann man sehen, was amtliche Statistiken wert sind, nicht viel.
Mit Liebeskummer lässt sich kaum Profit machen, nur mit Antidepressiva, die das Problem nicht lösen, sondern zukleistern.
Mit Liebeskummer können sich eitle Politiker nicht in Heldenpose setzen und als Retter und Führer der Nation aufspielen.
Daher taucht Liebeskummer in den Statistiken als Todesursache nicht auf.

 

 

 

Nachfolgend geht es zu unserem regulären Angeboten, außerhalb des Coronamodus.
 
Wir sind weiter für Sie da.

 

 

  

 


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